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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:19.10.18 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,
für Annelore kann der Urlaub ganz schön heftig werden, kein Wunder dass Martin Bedenken hat. Ich denke er wird schon aufpassen, dass ihr nichts passiert und rechtzeitig die Reißleine ziehen.
Vielen Dank. Auf eine spannende Fortsetzung.
VLG Af

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlfvM am 26.10.18 um 20:29 geändert
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.10.18 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja, ein bisschen hat sie sich das auch selber "verdient", oder? Und es kommt darauf an, was man draus macht.


Langsam ließ ich den Brief sinken, schaute mir die auf dem Tisch ausgebreiteten Dinge an. „Na, du kannst es doch kaum noch abwarten“, kam jetzt von Annelore. „Das sehe ich dir doch an. Jetzt darfst du mal so mit mir umgehen, wie du schon lange möchtest. Ich nickte, weil meine Lady nicht Unrecht hatte. Vor allem brauchte ich jetzt keinerlei Strafe befürchten. Es waren alles Anordnungen von jemand anderes. Niemand von uns wusste, wie es dann weitergehen würde, wenn wir dort ankamen. Da wir schon zeitig aufgestanden waren, machten wir uns bald ans Werk. Noch vorher hatte ich meine Liebste ein wenig verwöhnt; wer wusste denn schon, wann ich dazu wieder die Gelegenheit bekommen würde. Das Frühstück war schnell erledigt und dann bat ich meine Liebste mit ins Bad, nachdem ich die Einlaufflüssigkeit hergestellt hatte. Dort kniete sie sich gleich bereitwillig auf den Boden, während ich alles herrichtete. Dann floss es in ihren Popo, ließ sie leise stöhnen. Die Wartezeit war dann für sie – ungeübt, wie sie ja war – ziemlich anstrengend. Aber sie bettelte nicht. Dann kam kurz darauf die zweite Portion, die schon besser zu halten war. Liebevoll gab ich ihr zum Abschluss dieser Aktion einen Einlauf mit einfachem warmem Wasser. Dann konnte es weitergehen.

Sehr sorgfältig besprühte ich dann den ganzen Körper von Annelore, die mit angewinkelten Armen leicht gespreizt vor mir stand. „Es kitzelt“, lachte sie dabei. Ohne wirkliche Mühe konnte sie dann in den Gummianzug steigen. Die Füße rutschten leicht in die Füßlinge, die Arme und Hände in die dafür vorgesehenen Ärmel. Auch der Rest war schnell angelegt und nun schloss ich den Reißverschluss auf dem Rücken. Hauteng und völlig glatt lag das Material nun an ihrem Körper, sah schon irgendwie geil aus. Da der Kopf freigeblieben war, küsste ich meine Liebste schnell ausgiebig. „Komm, mach weiter, damit wir los kommen.“ Nun suchte ich die Tube mit der Creme, auf der nicht aufgedruckt war. Gründlich cremte ich die Brüste damit ein und legte dann nach und nach beide Cups an, pumpte die darunter enthaltene Luft heraus. So konnte ich sehen, wie zum Schluss die Haut eng anlag und bereits leicht rötlich leuchtete. Als ich dann mit dem zweiten Teil fertig war, zitterte Annelore leicht. „Das ist zugleich angenehm und unangenehm“, meinte sie. „Aber mach weiter.“ So cremte ich den glatt rasierten Schritt ebenfalls ein und setzt die besonders geformte Saugglocke auch hier an und pumpte. Mehr und mehr pressten sich die Lippen samt Hügel hinein, bis auch hier alles glatt anlag.

Inzwischen war meine Liebste aber etwas unruhig geworden. „Es juckte und brennt etwas, da an meinem Busen“, meinte sie. Deutlich rot war alles geworden. „Ob das so etwas wie eine Rheumacreme ist?“ vermutete ich. Annelore nickte. „Ganz bestimmt, denn da unten fängt es auch an und ich kann nichts machen.“ Sollte ich jetzt Mitleid haben? Das war mir nicht ganz klar, während ich ihr nun – Annelore stand leicht vorgebeugt da – die Rosette eincremte und wenig später den noch fehlenden Stopfen hineinschob. Leise war dann zu hören, wie er sich aufpumpte, meine Liebste kurz nach Luft schnappen ließ. „Er… er ist kaum dicker geworden. Aber ich glaube im Popo hat er nun die Form einer Tulpenblüte. Ist aber sehr angenehm“, hörte ich von ihr.-Noch einmal betrachtete ich meine Frau, die ja nun fertig war. Schnell beeilte ich mich, meine Sissy-Aufmachung anzuziehen, die bereits hergerichtet war. Dabei half Annelore mir, besonders beim Schnüren des Korsetts, welche mich zum Schluss sehr stramm umfasste. Oben in den Cups lagen meine Silikon-Brüste, gut ausgeformt. Die Strümpfe konnte ich alleine anziehen und befestigen. Dann kam das schöne rosa Kleid mit den zahlreichen Unterröcken. Annelore legte mir noch Make-up auf, zog die Perücke auf und ich war fertig. Im Spiegel erkannte ich mich fast nicht wieder. Allerdings zog ich jetzt keine High Heels an, weil ich damit nicht Auto fahren konnte. Aber ich nahm sie mit. Und dann ging es los.

Immer wieder musste ich zu meiner Frau schauen, wie sie so im roten Gummi neben mir saß; mehr sollte sie nämlich nicht anziehen. Ihre Brüste waren unter den Cups schon fast in der gleichen Farbe und, wie ich annahm oder nicht nachprüfte, der Schritt sicherlich auch. Die Strecke war nicht sonderlich weit, aber trotzdem brauchten wir das Navi, war dieses Ressort etwas versteckt. Schließlich wollte man dort gerne unter sich sein. Eine Pause brauchten wir auch nicht zu machen, selbst als meine Liebste eigentlich dringend hätte pinkeln müssen. Es ging ja nicht. So kamen wir kurz vor dem Mittagessen dort an und parkten. Erst einmal ohne unser ohnehin nur geringes Gepäck gingen wir zur Anmeldung. Freundlich begrüßten uns die beiden Damen dort, die streng in ein schwarzes Kostüm mit weiter Bluse gekleidet waren. Da wir ja bereits angemeldet waren, ging es recht schnell. Ich schaute mich dabei schon etwas in der Halle des Gebäudes um. Auf einem Plan zeigte man uns, wie die Unterkunft für uns wäre. Aber bevor wir dort hingehen konnten, kam das, was wir beide ein klein wenig befürchtet hatten, obwohl es ja bereits angekündigt war. Mit einem süffisanten Lächeln reichte mir eine der Damen nämlich ein Holzpaddel.

„Sie wissen ja sicherlich, was Sie damit anstellen sollen. Schließlich sind Sie ja der eher devote Typ.“ Langsam nahm ich das Teil in die Hand und betrachtete es genauer. Irgendwie sah es doch schon ziemlich gebraucht aus. Wie viele Popo hatte es schon küssen dürfen… Annelore, die neben mir stand, meinte nur leise: „Mach dir darüber keine Gedanken. Du kannst das doch.“ Skeptisch schaute ich sie an. Nein, das war ja auch gar nicht das Problem. Ich wollte es doch nicht. „Na, wie sieht es denn aus?“ fragte die Dame an der Anmeldung. Meine Frau drehte sich um und präsentierte mir nun ihren auch im roten Gummi so toll aussehenden Popo. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ kam jetzt von ihr. „Und bitte denken Sie dran: nicht zu sanft.“ Nun stellte ich mich neben meine Liebste, schaute noch einmal den Popo an und dann begann ich. Kurz holte ich aus und wenig später klatschte das Holz auf den Gummipopo. „Siehst du wohl, es geht doch“, kam gleich von Annelore. „Eins.“ „Ich würde sagen, noch eine Spur fester“, kam von der Anmeldung. Wenig später traf der zweite Hiebe. „Zwei.“ Und nun konnte ich mich kaum noch bremsen. Ein Klatscher nach dem anderen; erst die fünf auf die eine Seite, dann auch die andere backe. Fast bekam ich gar nicht mit, dass ich bereits fertig war. Aber Annelore hatte sich aufgerichtet und umgedreht. „War nicht schlecht“, kam jetzt und ich konnte sehen, dass sie sich am liebsten die Hinterbacken gerieben hätte.

Man nahm mir das Paddel ab, denn inzwischen war eine Frau dazugekommen. Sie trug einen schwarzen Lederanzug, der ihre etwas mollige Figur fest umspannte. Große Brüste und ziemlich große Hinterbacken fielen mir gleich auf. „Das war schon einmal sehr gut“, bemerkte sie. „Ich bin übrigens Mistress Anja, die Frau, die euch die ganze Woche begleiten wird.“ Freundlich gab sie uns die Hand und wir stellten uns auch vor. „Ich bin Annelore und das ist mein Mann Martin. Über die Rollenverteilung brauchen wir wohl nicht zu reden“, meinte meine Frau. Mistress Anja nickte. Dann sagte sie zu mir: „Du siehst als Sissy sehr gut auf. Aber hier werden keine „schlimmen Sachen“ gemacht.“ „Ich glaube, da kann gar nichts passieren“, sagte ich leise und hob den Rock samt Unterröcken, ließ sie den Kleinen im Käfig sehen.“ Einen Moment schaute sie ihn an, um dann kurz Hand anzulegen. „Sehr gut. Das hatten wir noch gar nicht hier.“ Natürlich schauten die beiden Damen der Anmeldung auch neugierig auf mein Teil, kamen sogar näher. „Und trägt er das Teil, ich meine, diesen Käfig, ständig?“ fragte eine. Annelore nickte. „Ist besser… für uns beide.“

„Du hast sie so vorbereitet und hergerichtet, wie gefordert war?“ fragte Mistress Anja jetzt. „Ja, erst zwei Einläufe – einer noch zum Beruhigen – und Busen und Schritt eingecremt.“ „Sehr gut. Dann zeige ich euch die Unterkunft.“ Damit drehte sie sich um, wir folgten ihr. Durch einen kurzen Gang ging es tiefer in das Gebäude, verließ es dann und steuerte auf einen flachen, ziemlich langgezogenen Bau. Wir konnten dort zahlreiche, nummerierte Türen sehen. „Hinter jeder dieser Türen ist ein Paar untergebracht“, erläuterte Mistress Anja. „Dort ist eine Art kleines Wohnzimmer, sowie ein Schlafzimmer und ein Bad. Ihr habt die Nummer 13.“ Damit steuerte sie auf diese Tür zu, schloss auf und trat ein. Wir folgten ihr. Hell und erstaunlich geräumig sah es dort aus. Im Schlafzimmer standen zwei einzelne Betten, an denen ich sofort verschiedene Möglichkeiten sehen konnte, die dazu dienten, die dort liegende Person sicher zu befestigen. Mistress Anja folgte gleich meinem Blick und meinte dann lächelnd: „Ihr könnt sicher sein, dass davon Gebrauch gemacht wird.“ An der Wand daneben sah Annelore gleich verschiedene Strafinstrumente, die alle nicht neu, sondern gebraucht aussahen. Als sie Mistress Anja darauf ansprach, hieß es nur: „Schaut euch nachher mal den Tagesplan an. Er liegt auf dem Tisch. Jetzt könnt ihr eure Sachen holen und um 12:30 Uhr treffen wir uns zum Essen im Haupthaus. Übrigens den Gummianzug wirst du so lange tragen, wie wir wollen. Es hängt von deinem Verhalten ab.“ Damit ließ sie uns nun al-leine. Wir gingen ins Wohnzimmer und sahen dort einen Zettel.

„Für den dominanten Partner:
Jede Morgen und 7:30 Uhr kniet ihr mit gesenktem Kopf draußen vor der Tür. In der Hand haltet ihr das Strafinstrument, welches ihr euch ausgesucht habt. Zu jedem dieser Instrumente gehört eine vordefinierte Anzahl Hiebe – zwischen zehn und zwanzig, die euch vorher nicht verraten wird. Eine der Mistresses hier wird es da-nach ausführen, wobei alle anderen zuschauen werden. Für jeden Schrei oder ungebührlichen Laut gibt es einen Hieb extra. Der devote Teil hat in dieser Zeit nicht die Unterkunft zu verlassen.

Um 8 Uhr ist dann gemeinsames Frühstück. Dabei hat jeder still und ruhig auf seinem Stuhl Platz zu nehmen. Dieser Stuhl kann – nach Lust der aufsichtführenden Mistress – weitere „Feinheiten“ enthalten. Möglich wäre zum Beispiel ein dicker Zapfen oder Spikes. Ihr werdet jeweils von eurem Partner, der die ganzen Tage völlig normal behandelt wird, versorgt. Jedweder Anordnung einer Mistress habt ihr umgehend zu gehorchen – ohne Widerrede. Falls doch jemanden danach „gelüstet“, ist eine 12-stündige Strafe die Folge – sichtbar für alle an-deren hier.

Von 8:30 Uhr bis 9 Uhr bleibt euch Zeit, weitere private Dinge (Toilette, etc.) erledigt, damit ihr dann pünktlich um 9 Uhr wieder vor der Tür steht. Der Vormittag ist mit verschiedenen Dingen ausgefüllt. Das können Spaziergänge, Waldläufe, Abrichtungs- oder Erziehungsmaßnahmen sein. Eurem Partner ist es freigestellt, daran teil-zunehmen, zuzuschauen oder andere Dinge zu tun. Helfen kann er euch ohnehin nicht. Es ist absolut sichergestellt, dass ihr dabei weder körperlich noch seelisch ernsthaft verletzt werdet. Auch werden keinerlei Dinge stattfinden, die gegen eure Einstellungen verstoßen. Um 12:15 Uhr werdet ihr zur Unterkunft zurückgebracht, um vielleicht noch ein wenig Erholung zu genießen, denn um 12:30 Uhr ist wieder Mittag.
Ab 14 Uhr werdet ihr dann in kleineren Gruppen abgeholt und zu dem täglich stattfindenden Einlauf gebracht. Das ist für den einen sicherlich mehr, den anderen weniger schlimm.
Ab 15 Uhr finden dann weitere Übungen statt, die in der Regel bis 17 Uhr dauern. Der restliche Tag ist dann abgesehen vom Abendessen um 18:30 Uhr zu freien Verfügung. Bettruhe ist für die „besonderen Gäste“ um 22:30 Uhr. Das wird streng von der jeweiligen Mistress kontrolliert. Dazu hat die betreffende Person im Bett zu liegen, wo sie befestigt wird.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:23.10.18 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
das kann für Martin ein relativ langweiliger Urlaub werden, es ist für Annelore alles durchgeplant, er hat ja nichts zu tun und wird auch nicht einbezogen.
Es wäre für Martin besser gewesen, er wäre zu Hause geblieben, einen gemeinsamen Urlaub stelle ich mir anders vor. Aber wer weis was du dir noch einfallen läßt. spann uns bitte nicht lange auf die Folter. Vielen Dank.
VLG Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.10.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Abwarten!!




Nachdem wir es gelesen hatten, schauten wir uns an. „Na“, fragte ich, „bist du immer noch sicher, dass es das richtige ist? Klingt ganz schön hart…“ Annelore nickte. „Aber das werde ich durchhalten“, meinte sie. „Dann kann ich bestimmt besser nachvollziehen, wie es dir – wenigstens zeitweilig – ergangen ist.“ Sie gab mir einen Kuss. „Und vielleicht ist das alles gar nicht so schlimm.“ Das war etwas, was ich nicht glauben wollte, sagte es aber nicht. „Gab es eigentlich irgendwelche Einschränkung, die man machen möchte, als du uns angemeldet hast?“ fragte ich nun. Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein. Du meinst solche Dinge wie Mundverkehr oder so?“ Ich nickte. „Daran hatte ich gedacht. Was ist denn damit?“ Neugierig wartete ich nun auf eine Antwort darauf. Einen Moment schwieg sie, um dann leise zu sagen: „Bevor ich das machen darf, benötige ich deine Zustimmung und bekomme eine entsprechende Zusatz-Strafe…“ „Und grundsätzlich: Möchtest du das? Soll ich es dir wenigstens hin und wieder erlauben?“ „Es wäre sicherlich sehr nett, wenn ich es vielleicht in der ganzen Zeit… zweimal erlaubt bekäme? Natürlich mit der Strafe.“

„Und was stellst du dir dann als Strafe vor?“ „Ich weiß es nicht“, kam leise. Denk du dir was aus.“ Das wollte ich jetzt noch nicht. Deswegen meinte ich: „Warten wir mal ab. Vielleicht ist niemand dabei, der dich reizt oder es gibt ohnehin keine Möglichkeit…“ Annelore grinste und meinte dann: „Optimist!“ Jedenfalls holten wir jetzt erst einmal unsere wenigen Sachen und richteten uns häuslich ein. Dann wurde es auch schon Zeit, zum Essen zu gehen, wo wir dann auf die anderen Gäste trafen. Es war insgesamt eine sehr interessante Mischung. Denn es waren nicht nur Paare wie wir – Mann und Frau, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare waren dabei. Zwei Frauen oder zwei Männer lebten gleichfalls zusammen; warum auch nicht… Vorgeschriebene Plätze gab es nicht und heute waren auch alle Stühle normal, da alle neuen, im Normalfall dominanten Gäste – wie Annelore auch – noch in Gummi gekleidet waren und sicherlich den netten Popostopfen trugen. So kamen wir mit zwei Frauen – Gisela und Annette - an einem Tisch zusammen. Es gab von Anfang an keine Berührungsängste. Alle waren nur sehr neugierig auf das, was kommen würde. Schon sehr bald wurde überall geplaudert und man hatte Spaß. Und das Essen selber war sehr gut.

Als wir dann sozusagen alle fertig waren, den Nachtisch hinter uns gebracht hatten und nun schon bei Kaffee oder Cappuccino saßen, wurden wir informiert, wie es denn nun heute weitergehen würde. Als erstes würden gleich alle Betroffenen von dem Popostopfen befreit. Leiser Beifall klang auf, der aber gleich wieder erstarb, als es hieß, man würde aber einen gründlichen Einlauf bekommen. Leichte Unruhe machte sich breit, ließ Annelore und mich grinsen. Für uns war das kein Problem. Auch die beiden Frauen an unserem Tisch fanden das, so sah es jedenfalls aus, eher interessant. „Ist für uns völlig neu, aber gehört haben wir schon davon“, hieß es. „Freundinnen von uns machen das regelmäßig. Nur wir haben uns bisher noch nicht getraut.“ Wenn dann also alle diese Prozedur hinter sich gebracht hatten, würde die erste Übung stattfinden. Dazu gäbe es zwei Gruppen, die Männer in der einen und die Frauen in der anderen. Mehr wurde nicht verraten. Aber jetzt sollten wir in Ruhe austrinken. Es würde alles nicht eilen. Gespannt überlegten wir, was denn das wohl sein würde. Die beiden Frauen bei uns am Tisch hatten die Unterkunft neben uns und wir verabredeten uns für später. Dann machten wir uns gemeinsam auf den Weg und wurden von unseren beiden Mistress begleitet. „Ihr braucht keine Angst zu haben“, hieß es dabei. „Das haben wir auch nicht“, kam gleich von Annelore und Gisela, die es ja gleich betreffen würde.

Der Raum, den wir dann betraten, war hell und recht groß. Zu sehen waren hier mehrere gynäkologische Stühle, auf denen die Prozedur stattfinden sollte. Annelore und Gisela wurden jeweils zu einem der Stühle geführt, musste darauf Platz nehmen. Ohne besonders unangenehme Gefühle taten sie das, während Annette und ich neben unserer Liebsten stehen blieben und zuschauten. Als erstes entfernte man nun den Popostopfen, indem man zuerst die Luft abließ. Dann konnte er recht einfach herausgezogen werden. Außerdem kam schon mal die Saugglocke im Schritt an und man konnte wunderschön geschwollene Lippen sehen. Es reizte mich, dort gleich tätig zu werden, was aber sicherlich nicht erlaubt wurde. Ich schielte zu Gisela und sah dort Ähnliches. Mistress Anja bereitete nun den Einlauf für meine Liebste vor. Dazu nahm sie ein Gefäß, welches einen Liter fasste, füllte es mit der erforderlichen Flüssigkeit und hängte es an einen Haken am Stuhl. Ich konnte verfolgten, dass bei Gisela genau das gleiche passierte. Wenig später steckten die Kanülen in der jeweiligen Poporosette und es begann. Ziemlich still nahm Annelore das hin; es war ihr ja auch nicht fremd. Gisela allerdings ließ hin und wieder etwas von sich hören. Offensichtlich hatte sie mehr Probleme, musste von ihrer Mistress bzw. Annette auch beruhigt werden.

Trotzdem waren beide Behälter nach relativ kurzer Zeit leer. Das deutliche Glucksen war nicht zu überhören. Gisela drängte nun gleich darauf, sich entleeren zu dürfen, was ihr aus verständlichen Gründen verweigert wurde. „Es erhöht die vorgesehene Wirkung deutlich, wenn du noch wartest“, hieß es. Nur mit Mühe gelang es ihr. Dann, nach einer knappen Viertelstunde, konnte sie es nicht mehr aushalten und wurde von ihrer Partnerin zur Toilette begleitet. Meine Liebste konnte noch warten und ging erst deutlich später ebenfalls los. Gisela bekam bereits die zweite Portion, die nun allerdings größer war und mit Hilfe eines Darmrohres tiefer eingebracht wurde. Unruhig ließ sie diese Sache über sich ergehen, war aber durchaus der Meinung, es sei relativ angenehm. Das lag aber sicherlich auch daran, dass hier alles sehr professionell gemacht wurde. Das gleich bekam meine Frau auch zu spüren, nahm es eher ruhig hin. Aber endlich war das alles überstanden und man bat die beiden, in einem Nebenraum zu warten, bis alle Frauen fertig wären. Das dauerte dann noch erstaunlich lange, weil manche Frauen sich fast weigerten, überhaupt auch nur den ersten Einlauf hinzunehmen. Sie wurden dann festgeschnallt und bekamen ihn trotzdem. Das erfuhren wir so nebenbei, fanden es fast amüsant. Aber endlich waren alle Frauen – sieben insgesamt – hier versammelt.

Nun erst erklärte man uns, was passieren sollte. In diesem Raum waren mehrere Flächen aufgemalt – mehr als hier Frauen waren – und hatten die Größe von ca. zwei Quadratmetern. Daneben standen jeweils ein kleiner Hocker und eine Schale. Unsere Aufgabe würde nun sein, die gleich ausgeleerten 15 Kugeln mit dem Mund aufzuheben und zur Schale zu bringen. Das bedeutete, man würde auf die Knie gehen müssen. Um die ganze Sache noch deutlich schwieriger zu machen, würde man uns in Popo und Spalte einen Vibrator stecken und ihn einschalten. Diese beiden Teile dürften wir nicht verlieren. „Natürlich rutschen sie beim Herunterbeugen und Knien ein Stückchen heraus“, kam noch. „Damit sie jedes Mal wieder richtig in euch stecken, setzt ihr euch nach dem Ablegen der Kugel auf den Hocker und streckt die Beine.“ Die Gesichter derjenigen, die das gleich machen sollten, wurden immer länger. Das war nämlich eine ziemlich schwierige Aufgabe. „Wer einen der beiden – oder auch beide – verliert, beginnt von vorne. Ihr müsst diese Aufgabe in maximal fünf Minuten erledigen. Falls das nicht der Fall ist…, nun ja, ihr werdet es erleben.“ Jede Mistress der Aufsicht leerte nun die Kugeln aus, die sich über die Fläche verteilten. Nun kamen sie mit den beiden Vibratoren, die auch noch sehr deutlich einem männlichen Teil glichen. Nach der Vorarbeit eben ließen sie sich gut einführen. Es konnte losgehen. Jede Aufsicht stoppte auch noch die Zeit.

Sofort begann ein Wuseln und Stöhnen, denn die Vibrationen der netten Spielzeuge machten sich gleich bemerkbar. Deutlich war für uns andere auch zu sehen, dass diese Aufgabe nicht leicht zu lösen war. Es dauerte eine Weile, bis sich jede Frau einen Rhythmus geschaffen hatte. Hinkrabbeln, Kugel mit dem Mund aufnehmen, zur Schale krabbeln, ablegen und dann kurz auf dem Stuhl Platz nehmen, um die Stopfen wieder vollständig einzuführen. Amüsiert schauten wir zu, wie unterschiedlich das klappte. Es dauerte auch nicht lange, da flutschte der erste Vibrator heraus und es musste neu begonnen werden. Deutlich konnte ich sehen, dass auch Annelore so ihre Schwierigkeiten hatte. Immer wieder konnte sie knapp verhindern, einen der Freunde zu verlieren. Aufmerksam verfolgte ich das und konnte feststellen, dass die Frauen immer erregter wurden. Das machte die Sache nicht einfacher, glitten die Vibratoren doch immer schneller aus der Tiefe heraus, konnten nur mühsam dort festgehalten werden. Aber dann waren die ersten zwei Frauen vor Ablauf der Zeit fertig. Deutlich erleichtert nahmen sie die brummenden Freunde aus sich heraus.

Auch Annelore wurde rechtzeitig fertig. Von den anderen, restlichen Frauen hatten inzwischen drei wieder neu anfangen müssen und es sah nicht so aus, als würden sie das noch schaffen. Täuschte ich mich oder tropfte es bei einer bereits? Das sah auch Annette und zeigte auf die Frau. In letzter Sekunde brachte sie dann auch die noch fehlende Kugel und war dann auch fertig. Es blieben tatsächlich zwei Frauen übrig, die es nicht schafften. Ziemlich erschöpft saßen nun alle auf den Hockern und warteten, was passieren würde. „Also insgesamt habt ihr euch sehr gut angestellt“, hieß es. „Es deutet darauf hin, dass eure Öffnungen gut geübt und trainiert sind. Das werden wir in den nächsten Tagen noch weiter verbessern. Das bedeutet, die Muskeln dort dürften eher das Problem sein.“ Was würde nun kommen, denn garantiert sollten gerade diese Muskeln verbessert werden. „Und aus diesem Grunde bekommen unsere beiden, sagen wir mal, „Nicht-Gewinnerinnen“ einen ganz besonderen Gürtel angelegt. Auf diese Weise werden zwei Stopfen dort festgehalten. Aber diese Stopfen haben eine Besonderheit. Denn ganz langsam werden sie dicker und dehnen die Öffnungen immer mehr. Natürlich trainiert das nicht ihre Muskeln. Aber natürlich kann sich jeder von euch vorstellen, dass es ziemlich bald unangenehm wird, wenn diese Öffnungen mehr und mehr gedehnt werden.“

Fast alle Frauen nickten mit dem Kopf. „Und deswegen können sie etwas dagegen tun. Wenn sie also mit ihren Muskeln dort den Stopfen zusammendrücken, kommt weniger Luft hinein bzw. wird wieder herausgedrückt. Das trainiert sicherlich ungemein…“ Was für eine Idee, schoss uns durch den Kopf. Ich schaute Annelore an und grinste. Ich glaube, sie war nicht sonderlich unglücklich, nicht dabei zu sein. Nun bekamen die beiden betroffenen Frauen den ominösen Gürtel angelegt, die Stopfen eingeführt und der Gürtel wurde abgeschlossen. „Wie lange müssen wir ihn denn tragen?“ kam dann die Frage. „Geplant sind zwei Stunden“, hieß es. „Aber das hängt auch vom Trainingszustand ab.“ Was auch immer das bedeutete, wurde niemandem erklärt. Auf jeden Fall deutete es darauf hin, es konnten deutlich mehr als zwei Stunden werden. Diese Zeit jedenfalls konnten wir jetzt selber nutzen. Man brauchte quasi keine Aufsicht. Und so trauten Annette und Gisela sich, uns bzw. besonders mich mehr auszufragen. Natürlich wollten sie unbedingt wissen, ob ich die ganze Zeit als Sissy leben würde. Ich lachte. „Nein, das ist eher die Ausnahme und soll auch nicht großartig bekannt werden. Zu Hause trage ich meistens nur Damenunterwäsche. Damit hat alles angefangen.“ „Und du warst gleich damit einverstanden?“ wollten sie von Annelore wissen. Meine Liebste schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Etwas mühsam musste er mich schon davon überzeugen.“ „Was ihm ja wohl ganz gut gelungen ist“, kam gleich von Gisela. „Und der Käfig? Wie kam es dazu? War das deine oder seine Idee?“ Grinsend antwortete Annelore: „Tja, das war schon seine Idee. Allerdings hatte er sich das anders vorgestellt.“ Sie lächelte mich an.

Neugierig wollten die beiden nun natürlich mehr wissen und ich durfte es ihnen dann erklären. Aufmerksam hörten sie zu und mussten dabei grinsen. „Tja, manchmal läuft es einfach nicht so, wie man es sich vorstellt.“ „Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich das nie wirklich nicht bereut.“ Annelore lachte. „Komm, hör auf. Das glaubt dir doch keiner. Ich glaube nicht, dass ein Mann gerne und noch dazu freiwillig darauf verzichtet, an seinem kleinen Freund zu spielen. Und jetzt sollen wir glauben, dass es bei dir so ist? Nein, mein Lieber, das glaube ich dir nicht.“ Ich schaute sie an. „Und warum sollte ich lügen?“ fragte ich nun. „Es bringt mir doch nichts ein.“ Annette nickte. „Das stimmt doch. Er ist verschlossen, weil er das ja freiwillig so wollte. Du unterstützt ihn dabei. Also ich glaube schon, dass Männer durchaus darauf verzichten können.“ Gisela lachte. „Aber du musst doch zugeben, dass es gut klingt, wenn man das sagt“, meinte sie zu ihrer Freundin. „Es stimmt aber“, protestierte ich nun. „Kannst du dich etwa daran erinnern, dass ich gebettelt habe?“ fragte ich Annelore. Einen Moment schien sie zu überlegen, um dann den Kopf zu schütteln. „Nein, eigentlich nicht. Stimmt, das wäre doch bestimmt gekommen, wenn es dir wirklich richtig heftig unangenehm gewesen wäre.“ „Und wie lange wirst du ihn noch tragen? Oder tragen müssen?“ wollte Gisela noch wissen. „Ich glaube, darüber ist noch nicht entschieden worden“, meinte ich mit Blick auf Annelore. Meine Liebste lächelte und nickte nur. „Warum soll ich mich da jetzt schon festlegen.“

Die ganze Zeit waren wir draußen spazieren gegangen, weil so schönes Wetter war. Plötzlich konnten wir sehen wie zwei Frauen – beide in schwarzes, hautenges Leder gekleidet – auf uns zukamen. Die eine war Mistress An-ja, die wir ja bereits kannten. Die andere Frau, eine kräftige Negerin, wurde uns als Mistress Francoise vorgestellt. Sie war die Aufsicht von Annette und Gisela. „Wie habt ihr denn den ersten Test überstanden“, wollten beide wissen, hatten aber bereits festgestellt, dass Annelore und Gisela ohne diesen Gürtel waren. „Haben die Männer das auch machen müssen?“ wollte Annette wissen. Mistress Francoise nickte. „Natürlich. Aber da sie ja nur eine Öffnung haben, bekamen sie fünf Kugeln mehr und der Vibrator lief kräftiger.“ Das klang interessant. Gemeinsam waren wir in Richtung Haupthaus gegangen und sahen nun einer der Männer, der völlig in enges schwarzes Gummi gekleidet war. Nur der Kopf, seine Brustnippel und sein Lümmel – er stand ziemlich steif vom Bauch ab – waren ohne Gummi. Es war ein geiles Bild. Offensichtlich war er normalerweise der devote Teil, wie man leicht erkennen konnte. Seine Lady, ebenfalls in rotes Gummi gekleidet wie meine Liebste, trug um die Hüften diesen verräterischen Gürtel, hatte es also eben nicht geschafft. Besonders glücklich sah sie damit nicht aus, was ihr Partner auch wohl zu spüren bekam. Denn als wir näherkamen, befestigte sie gerate zwei ziemlich scharfe Klammern an seinen ohnehin schon harten Nippeln. „Du hast dich gar nicht lustig über mich zu machen“, konnten wir dabei hören. „Es ist allein deine Schuld. Du hast mich einfach nicht genug trainiert. Dann hätte mein Hintern den blöden Vibrator auch festhalten können.“ So kann man es auch machen, schoss mir durch den Kopf. Anstatt die eigene Unfähigkeit einzugestehen, gibt man dem Partner die Schuld.

Das schien meine Frau ähnlich zu sehen, denn sie schüttelte den Kopf, war wohl kurz davor, die Frau anzusprechen. „Finde ich ja nicht in Ordnung“, hörte ich sie leise murmelnd. Das hatte Mistress Francoise auf wohl gehört. Denn sie meinte: „Da kann ich ihnen nur zustimmen. Aber das müssen die beiden alleine ausfechten. Ihr beide habt das Problem ja wohl nicht. Insgesamt wirkt ihr ohnehin auf mich sehr ausgeglichen und einig.“ Annelore schaute die Frau erstaunt an. „Sie meinen, wir kommen gut miteinander zurecht?“ Die Negerin nickte. „Ja, genau das meine ich.“ Oh, wenn die Frau wüsste, was vorher abgegangen ist… „Wenn dem nicht so wäre, würdet ihr hier nicht eine Woche verbringen wollen.“ Annelore stutzte, zeigte auf den Mann in Gummi und seine Frau. „Und was ist mit den beiden?“ Mistress Anja mischte sich ein und sagte: „Bei ihnen ist das anders. Dort hat sie ihn zu 100% unter Kontrolle. Er tut nichts ohne ihre Erlaubnis. Man kann wirklich sagen, er ist voll-kommen Sklave.“ Okay, dann war das natürlich etwas anderes. „Aber… wie funktioniert denn das hier mit den beiden. Sie, der dominante Teil, soll sich unterwerfen…?“ „Wir sind auch ganz gespannt“, sagte Mistress Francoise. „Aber nun zu euch hier. Wir hier“ – sie deutete auf Mistress Anja – „sind der Meinung, ihr könntet gut eine kleine Gruppe ergeben und zusammenarbeiten…“ Neugierig schauten wir sie an. „Und was soll das bedeuten?“ fragte Annette vorsichtig. „Wir kennen uns doch fast gar nicht.“ „Ganz ruhig“, meinte Mistress Anja. „Ins-gesamt machen wir so weiter wie bisher. Es gibt die vorgesehenen Übungen und Trainingseinheiten. Daran ändert sich nichts. Aber hin und wieder brauchen wir mal mehr als nur die eigentlichen Paare. Mehr können wir noch nicht sagen.“

Wir vier schauten uns an und nickten dann. Wahrscheinlich war es ohnehin besser, sich nicht zu sträuben. „Dann lassen wir uns mal überraschen“, meinte Annelore. „Wunderbar“, kam jetzt von Mistress Anja. „Dann kommt mal mit. Wir werden euch als nächstes die Cups an den Brüsten abnehmen. Den Anzug werdet ihr auf jeden Fall bis morgen Früh tragen.“ Gemeinsam gingen wir zum Haupthaus, wir Annelore und Gisela von den so eng anliegenden Brustcups befreit, welches beide sehr gut fanden. Allerdings wurde es von heftigem Stöhnen begleitet. Denn es juckte nun noch heftiger. Wir betrachteten die beiden, die kaum die Finger davon weglassen konnten, was aber nichts änderte. „Oh Mann, so schlimm hatte ich das nicht erwartet“, meinte Annelore und stöhnte. „Geht mir genauso“, kam von Gisela. „Liegt das an der Creme?“ Sie richtete die Frage an Mistress Francoise, die nur grinste. Und beide Frauen waren sich einig: „Das brauche ich nicht noch einmal.“ Nur ganz langsam schien sich dort alles zu beruhigen. Da bis zum Abendessen noch Zeit blieb, schauten wir uns hier im Haus noch etwas um. Ziemlich ausführlich studierten wir den Grundriss-Plan, auf dem verschiedene Räume eher unauffällig benannt worden waren. So lasen wir „Erziehung 1“, „Erziehung 2“, „Zucht 1“ oder auch Training 1“, was uns nicht viel über die Verwendung verriet. Aber fragen mochten wir natürlich auch nicht. Wahrscheinlich würden wir das eine oder andere auch wohl noch kennenlernen.

Beim Abendessen kam dann auch schon die nächste Überraschung. Denn nun trug jeder Sitzplatz ein Namensschild. Deutlich war allerdings auch so zu erkennen, welcher Platz für die dominanten bzw. für die devoten Gäste gedacht war. Denn der Platz für Annelore und ihre dominanten Kollegen bzw. Kolleginnen trugen einen bzw. zwei aufrecht emporragende Stopfen, auf denen sie wohl sitzen sollten. Das war das zweite Training der entsprechenden Öffnungen. Ganz langsam und vorsichtig setzen sich also diese Personen auf die Stopfen, die in Popo und Spalte eindrangen, sich dort auch noch durch Aufpumpen verdickten und somit ein Aufstehen gründlich unterbanden. Das war sicherlich Absicht. Aber was wir anderen nicht sehen oder bemerkten, bis es jemand aussprach, war, dass diese Stopfen dicker und weniger dick wurden. Ob das angenehm oder eher nicht war, sahen wir nicht. Sicherlich war es bei jedem einzelnen verschieden. Annelore sah dabei eher glücklich aus. Während also die Hälfte der Gäste auf diese Weise beschäftigt war, holten wir – die Partner – ihnen ebenso wie uns selber das Essen vom Büfett. Auch das Essen selber war natürlich schwieriger. Immer wieder sahen wir auch Personen, denen es sehr unangenehm war, wenn nicht sogar etwas schmerzhaft. Aber es wurde deswegen trotzdem nichts geändert. Schließlich sollte das nachmittägliche Training ja auch einen Sinn haben. Erst als wir alle mit dem Abendessen fertig waren, durften auch unsere Partner aufstehen. Die eingepumpte Luft wurde wieder abgelassen. Ein fast allgemeines Aufatmen war zu hören. Bis dann jemand von den Aufsichten laut sagte: „Das, meine Lieben, wird jetzt bis zum Ende der Woche so weitergehen.“ Die Reaktionen waren eher unterschiedlich.

Für den Abend war nichts vorgesehen und so setzten wir vier uns nach draußen, wobei Annelore und Gisela recht froh war, dass sich jetzt alles erholen konnte. Schließlich hatte man sie dort unten ziemlich strapaziert. Wir hatten uns etwas zu trinken bestellt und plauderten. Alle waren gespannt, wie denn die Nacht zugebracht würde. Denn dass man einfach so im Bett liegen durfte, erschien den beiden eher unwahrscheinlich. Allerdings hatten die Betten bei der Ankunft eher normal ausgesehen. Das würde sich garantiert noch ändern. Ich konnte meiner Liebsten und auch Gisela ziemlich deutlich ansehen, dass sie doch ziemlich beunruhigt waren. Dabei beobachteten wir auch die anderen Gäste, die ja auch zum Teil recht auffällig waren. Da gab es einen breiten Querschnitt und somit äußerst interessant. Aber das war eigentlich auch zu erwarten gewesen. Dann wurde es langsam Zeit, die Zimmer aufzusuchen. Wir verabschiedeten uns bis zum nächsten Morgen und gingen zur Unterkunft. Annelore musste aufs WC und ich schaute schon mal im Schlafzimmer nach ihrem Bett. Und natürlich gab es dort eine ziemliche Überraschung. Mir war allerdings nicht klar, ob alle gleich behandelt wurden oder jeder ein bisschen nach den eigenen Vorlieben.

Denn hier war nahezu das komplette S-Fix-System bereitgelegt. Das würde meiner Liebsten gar nicht gefallen. Ich wusste ja, dass sie ihre Bewegungsfreiheit auch beim Schlafen brauchte. Und so verzog Annelore auch gleich das Gesicht, als sie hinzukam. „Das wird ja richtig unangenehm“, meinte sie. „Genau das ist Absicht“, kommentierte Mistress Anja diese Worte. Sie war hinzugekommen. „Aber daran wird nichts geändert. Hopp, ins Bett.“ Annelore seufzte, wagte aber keinen Protest, sondern platzierte sich gleich auf ihrem Bett. Und sehr sorgfältig wurden nun Arme und Beine mit diesem so einfachen und dennoch wirkungsvollen System befestigt. Weitere Riemen kamen über Brust Bauch und Unterleib. Selbst der Kopf wurde befestigt, sodass meine Frau zum Schluss nahezu unbeweglich befestig war. Mistress legte ihr eine Decke über und wünschte eine gute Nacht. Der Blick, den Annelore ihr zuwarf, war alles andere als freundlich. „Oh, jetzt habe ich doch tatsächlich noch was vergessen“, meinte Mistress Anja, und nahm die Decke noch einmal weg. Und nun schob sie meiner Liebsten einen ziemlich dicken männlichen Gummilümmel zwischen die Beine. Ein am unteren Ende befestigtes gebogenes Teil saß dann mit der runden Spitze genau auf ihrer Lusterbse. Als sie ihn einschaltete, spürte Annelore tief innen – und nur dort – sanfte Vibrationen.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.10.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
du überrascht mich immer wieder und die Woche ist noch lang. Vielen Dank für diesen Teil.
VLG Alf
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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.10.18 10:50 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

interessant was du da immer Dir einfallen lässt auch ist es sehr unterhaltsam für mich was da so alles die armen Frauen erleben müssen.

Einige würden jetzt sagen ist mal richtig so, gleiches Recht für alle.

Nur als Frau hoffe ich das es für sie nicht zu hart wird sie aber erkennen was sie selber falsch gemacht haben früher.
Einige haben ja schon gelernt daraus glaube ich und auch Annelore ist anders wie früher seid ihr der Kopf gewaschen wurde.

Auf jeden Fall ein toller Urlaub mit einigen Überraschungen wobei das hoffentlich noch nicht alles ist, danke sehr.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.10.18 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wie war das? Man sollte alles mal selber ausprobiert haben


Ein ganz klein wenig übertrugen sie sich auf die Lusterbse. Aber ob es bis zu einem Höhepunkt reichen würde? Vermutlich nicht, das wäre dann volle Absicht. Dann kam die Decke wieder über sie. „ich denke, du wirst ihn die ganze Nacht spüren. Vielleicht hält er dich sogar vom Schlafen ab. Jedenfalls wirst du ihn nicht herausdrücken können. Dafür sitzt er zu fest und wird zusätzlich noch festgehalten. Jetzt spürst du mal, wie es ist, längere Zeit erregt zu sein…“ Mit einem bezeichnenden Blick zu mir – ich hatte das ja bereits mehrfach selber erlebt – und ließ uns dann allein. Jetzt gab Annelore ihre Meinung zu der Fesselung laut bekannt. „Das soll ich die ganze Nacht ertragen? Kannst du nichts dagegen machen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre gegen die Abmachungen. Du wolltest ja unbedingt hier Urlaub machen.“ Annelore schaute mich an, sagte dann nichts mehr. Also musst du jetzt nicht meckern, setzte ich in Gedanken hinzu. Ich fand es noch zu früh fürs Bett und ging des-wegen ins Wohnzimmer. Beim Rausgehen konnte ich sehen, dass Annelore zu weiterem Protest ansetzte, es dann aber doch unterließ. So saß ich allein dort und gönnte mir noch ein Glas Wein. Später, als ich dann selber zu Bett ging, sah ich, dass Annelore wohl doch eingenickt war. Konnte sie vielleicht doch einigermaßen schlafen? Das würde ich morgen feststellen.


Am nächsten Morgen kam Mistress Anja bereits um 7 Uhr. Das hatte sie mir gestern noch verraten, weil es auf dem Plan ja anders stand. Schwungvoll nahm die Annelore – sie schon tatsächlich zu schlafen - die Decke weg, sodass sie aufwachte. „Aufstehen! Hat der Gummifreund irgendetwas erreicht?“ „Nein, leider nicht“, kam jetzt von Annelore. „Wunderbar, so sollte es auch sein.“ Nun entfernte sie die S-Fix-Gurte und dann konnte sie aufstehen. Ich hatte das alles genau verfolgt. Dann führte Mistress Anja meine Liebste ins Bad. Dort war, was ich zuvor nicht gesehen hatte, eine Vorrichtung an der Wand befestigt. Es bestand aus einem Behälter, in den Mistress Anja jetzt einen halben Liter einer mitgebrachten Flüssigkeit leerte. Vorne erkannte ich einen kurzen, aber ziemlich dicken Gummilümmel. „Daran wirst du jetzt diesen halben Liter innerhalb von 15 Minuten aus-saugen“, lautete die Aufgabe. „Wenn nicht… nun ja, das kannst du dann feststellen.“ Sofort machte Annelore sich an die Arbeit. Wir ließen sie dabei allein. Im Wohnzimmer erklärte mir die Frau: „Das dient natürlich der Übung, schnell und gründlich zu saugen. Es mag bei deiner Frau ja gut funktionieren, aber andere Gäste haben damit ein echtes Problem.“ Sie grinste mich an, als ich erkannte, dass ich ja nackt war und mein Kleiner im Käfig steckte. „Steht dir richtig gut“, meinte sie. „Hat sie es dir verordnet?“ Ich nickte. „Ja, hat sie und ich finde es gut.“ „Du musst mir nichts vorlügen“, meinte Mistress Anja. „Das bringt dir nichts ein.“ „Nein, ich meine das ganz ehrlich. Es hat unsere Beziehung eher positiv beeinflusst.“ Skeptisch schaute sie mich an und ging dann zu Annelore.

Dort kontrollierte sie den Fortschritt und sie war zufrieden. Es sah so aus, als würde sie es tatsächlich in der vorgegebenen Zeit. Lange konnte es nicht mehr dauern. Und dann war Annelore fertig, hatte sich richtig Mühe gegeben. „Sehr gut“, bekam meine Liebste zu hören. Ich war richtig stolz auf sie. „Nachdem du jetzt gleich mit dem ausgesuchten Strafinstrument nach draußen gehst und dort die vorgegeben Hiebe empfangen hast, darfst du deinen Gummianzug ablegen. Allerdings wird erst nach dem Frühstück geduscht. Denn zuvor sollen alle an-deren auch erleben, wie ihr alle unterschiedlich riecht. Ich weiß, das bereit euch garantiert gewisse Probleme. Aber das ist Absicht.“ Annelore ging ins Wohnzimmer, suchte sich ein Strafinstrument aus. Dabei konnte ich den roten Schritt sehen, was nach der nächtlichen Behandlung ja kein Wunder war. Mit einem Rohrstock ging sie dann zur Tür und kniete sich draußen hin. Dabei schielte sie nach rechts und links, konnte sehen, dass fast alle anderen Gäste auch bereits da waren. Nur zwei, so schien es, noch zu fehlen, die aber auch gleich kamen. Und dann ging es los. Ein Gast nach dem anderen wurde aufgerufen, trat mit dem Instrument vor und beugte sich über den kleinen Bock, der nun dort stand. Gespannt schauten alle zu – devote wie dominante.

Die Anzahl der Hiebe waren tatsächlich sehr unterschiedlich und waren auch vom Instrument abhängig. Da gab es das Paddel 10 Hiebe, die Reitpeitsche – 7 Hiebe oder die Gerte – 12 Hiebe. Als Annelore dann mit ihrem Rohrstock vortrat, war ich gespannt. Laut und deutlich war zu hören: „Rohrstock zehn Hiebe.“ Vorgebeugt empfing meine Liebste sie stumm und nur mit leichten Zuckungen. Schnell erkannte ich, dass es hier weniger um die Hiebe als solche ging, sondern um die Absicht. Deswegen traf der Rohrstock den Popo auch nicht sonderlich heftig. Natürlich konnte man zum Schluss die Striemen schon ziemlich deutlich erkennen, aber sie waren nicht sonderlich hart aufgetragen. Als dann alle fertig waren, brachten die Delinquenten ihr Instrument zurück und ich sah zu, wie Annelore sich aus dem Gummianzug schälte. Sie roch schon ein wenig streng, was ja auch kein Wunder war. Selber tat sie nichts dagegen, legte nur den Anzug in einen Eimer mit warmen Wassers. Er würde nachher gereinigt werden. So gingen wir zum Frühstück, trafen unterwegs Gisela und Annette. „Guten Morgen. Was hatte sie sich den ausgesucht?“ fragte ich Annette. Die Frau lächelte. „Tja, ich glaube, es war ein Fehler, die Gerte zu nehmen. Das war schon ziemlich hart. Aber wieso durfte Annelore denn ihren Gummianzug ausziehen? Gisela muss ihn noch einen weiteren Tag tragen…“ „Keine Ahnung. Ich habe das nicht hinterfragt.“ So kamen wir in den Frühstücksraum. Ohne weitere Aufforderung setzten sich die Nackten – alles normalerweise dominant und wir anderen kümmerten uns um das Frühstück.

Das dauerte heute auch eine ganze Weile und anschließend hieß es: „Nach dem Frühstück gehen alle zum Duschen – draußen auf dem Rasen. Danach gibt es für die Betroffenen keine Kleidung. Jeder kann dann bis zum Mittag mit seinem Partner anstellen, was ihm beliebt. Die Zeit steht Ihnen zur freien Verfügung.“ Verwundert schauten wir uns an und meinte: „Kleine Überraschung, wie?“ Da wir bereits fertig waren, standen wir auf, ohne dass man darauf warten musste, dass die Stopfen unsere Damen freigaben. Dann draußen, sahen wir keine richtigen Duschen. Es sollte, wie Mistress Anja und Mistress Francoise erklärten, mit den verschiedenen Gartenschläuchen passieren. Was das bedeutete, stellten Gisela und Annelore sehr schnell fest. Denn es gab nur kaltes Wasser! Jedem drückte man einen Schwamm in die Hand, spritzte sie nass und dann konnte es losgehen. Das war natürlich alles andere als angenehm und bald standen einige Personen zitternd in der Sonne. Nach und nach verschwanden einzelne Paare in ihren Unterkünften, manche kamen nach kurzer Zeit zurück. Und was wir dann zu sehen bekamen, war mehr als interessant. Denn jetzt nutzten die normal devoteren Partner es aus, sozusagen straflos Dinge zu tun, die sonst sicherlich Strafen zur Folge hätten.

An einem Mann sahen wir einen wirklich ziemlich gemeinen Hodenpranger, der dafür sorgte, dass der Mann ziemlich gebeugt gehen musste. Und für entsprechende Bewegung wurde ausreichend gesorgt. Eine Frau zum Beispiel trug Klammern mit schweren Gewichten an den Lippen im Schoß, welche natürlich erheblich nach unten gezogen wurden. Ihr war untersagt, sich zu setzen oder die Gewichte sonst abzusetzen. Auch eine Frau mit Gewichten an Ringen im Schritt – einschließlich ihrer Lusterbse – entdeckten wir. Ich hatte für Annelore „nur“ einen Metallstopfen ausgesucht, welcher einen buschigen Sch****z hatte. Das sah ziemlich süß aus. Annette nahm ein sehr ähnliches Teil, befestigte aber zusätzlich noch Klammern mit Glöckchen an den harten Nippeln ihrer Freundin. Böse Blicke waren die Folge. Wir hatten jetzt vor, einen Spaziergang zu machen, ohne dabei richtig Rücksicht auf unsere nackte Partnerin zu nehmen. „Ich soll doch wohl nicht barfuß laufen“, meinte Annelore etwas empört. Ich grinste. „Nein, natürlich nicht. Du bekommst schon noch was an die Füße.“ Also ging ich hinein und kam kurz darauf mit Schuhwerk in den Händen zurück, welche meine Frau dann doch ziemlich blass werden ließ. „Das ziehe ich nicht an“, kam entrüstet. „Doch, Liebste, das wirst du. Oder Mistress Anja kommt…“

In der Hand hielt ich nämlich Balettstiefel, deren Absätze so lang wie der Fuß selber war, was bedeutete, die Trägerin würde nur auf Zehenspitzen gehen. Ich ließ Annelore Platz nehmen und half ihr dann in die Stiefel, die ich sehr stramm zuschnürte. Bereits jetzt wurde der Fuß unangenehm streng nach unten gebogen und so fest-gehalten. Das Aufstehen war dann sehr schwierig und meine Frau tänzelte hin und her, um nicht umzufallen. Annette, die erst zugeschaut hatte, fand die Idee sehr reizend und wenig später war Gisela auf die gleiche Weise ausgestattet. So konnten wir dann losgehen. Natürlich kamen wir nicht so schnell voran wie sonst, und ab und zu mussten wir unsere beiden Hübschen schon etwas animieren, doch schneller zu laufen. Anfangs waren sie still und bemühten sich, gehorsam zu laufen, was schwierig genug war. Aber je länger wir unterwegs waren, desto lauter wurde das Gejammer. „Hörst du endlich mit dem Gejammer auf! Sagte ich zu meiner Frau. „Das nervt.“ „Dann lauf du doch in diesen blöden Stiefeln“, kam gleich ihre Antwort. „Ich kann nicht mehr. Und außerdem muss ich pinkeln.“ „Du wirst die Stiefel auch weiter tragen, und was das Pinkeln angeht: dort drüben kannst du das machen.“ Ich deutete auf eine Fläche mit hohen Pflanzen. „Da schaut dir keiner zu.“ Annelore warf einen Blick dort hin und zuckte zusammen. „Nein, das tue ich nicht. Da stehen doch lauter Brennnesseln…“ „Genau deswegen. Als…?“ „Ich… ich glaube, es kann noch warten“, meinte sie jetzt ziemlich kleinlaut. „Tatsächlich?“ fragte ich und drückte auf die Stelle am Bauch, hinter der die Blase lag. Sofort stöhnte sie heftig und stolzierte geradewegs auf das Feld zu. Es war wohl doch nötig.

Annette und Gisela schauten erstaunt zu. Tatsächlich trat meine Frau ein Stück in das Feld, wo natürlich sofort die Pflanzen an den Schenkeln und Schritt brannten. „Mach die Beine schön breit und geh noch ein Stück“, rief ich ihr zu, was sie auch tat. Auf diese Weise wurde besonders ihr Schritt noch intensiver berührt. „Dreh dich um, schau her zu uns und zieh deine Lippen schön auseinander. Ich möchte einen richtig kräftigen Strahl sehen.“ Leicht zitternd, weil das Stehen ja schon schwierig war und nun noch mit den Brennnesseln tat sie das und pinkelte in einem schönen gelben Strahl. Es sah einfach toll aus. Leider war das Schauspiel viel zu schnell zu Ende, was wir bedauerten. Schon wollte Annelore ihre Hände dort wegnehmen, aber ich befahl ihr noch: „Nein, schön so offenhalten und bis zum Ende des Feldes gehen. Dort drehst du um und kommst zurück.“ Erschreckt und fast entsetzt schaute sie mich an. Ganz langsam drehte sie sich um und tat das, was ich befohlen hatte. Und die Brennnesseln taten wir wirklich den Gefallen, strichen durch die geöffnete Spalte. Als Annelore dann am Ende angekommen war, sah ich sie deutlich zittern. „Komm bitte zurück, Liebes“, sagte ich, aufmerksam verfolgen, wie sie das tat. Dann stand sie vor mir und ich schaute mir das Ergebnis genau an. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren stark gerötet und hatten das ganz typische Erscheinungsbild nach Kontakt mit diesen Pflanzen.

Aber auch im Schritt und an ihren Lippen dort konnte ich das Ergebnis sehen. Die Lusterbse stand dick hervor, wie ich es noch nie gesehen hatte. Offensichtlich hatte sie auch einiges abbekommen. „Und, wie fühlt sich das jetzt so an?“ fragte ich. „Ganz… ganz gut“, kam leise. „Du möchtest es also gleich noch einmal machen?“ „Nein, bitte nicht…“ „Tja, dann hast du ja offensichtlich gelogen. Das wirfst du mir ja auch hin und wieder vor.“ „Es… es tut mir leid…“, kam jetzt ganz leise. Annelore hielt den Kopf gesenkt. Ich legte eine Hand unter ihr Kinn und hob es an. „Und du meinst das reicht?“ Erst kam nichts, dann schüttelte sie den Kopf. „Also gut. Du wirst jetzt zehn Stängel pflücken und damit deinen Popo behandeln. Erst die eine Seite, dann die anderen. Dann wechselst du die Stängel aus, wiederholst das Ganze, fängst aber auf der anderen Seite an.“ Annelore nickte und beugte sich vor, die ersten zehn zu pflücken. Dann begann sie mit ihrer rechten Seite, sodass der Popo bald ebenso nett aussah wie die Schenkel. Nachdem das auch mit der zweiten Portion erledigt war, stand sie nun zitternd und keuchend vor mir. Inzwischen hatte ich auch zehn Stängel gepflückt und hielt sie in der Hand. „Mach die Beine breit und die Hände an den Hinterkopf. Offensichtlich ahnte sie bereits, was kommen würde. Aber sie wehrte sich nicht. Und nun zog ich diese Stängel durch ihren Schritt. „Na, wie gefällt dir das?“ „Es… es ist… schön“, kam mit zitternder Stimme. Ich schaute sie direkt an und schlug die Stängel nun zwischen ihre Beine. Sofort zuckte sie zusammen. Erneut zog ich die Stängel langsam, durch den Schritt, wiederholte meine Frage von vorher.

„Es… es ist… nicht… nicht so… angenehm“, kam jetzt. „Ja, das glaube ich dir. Und genau deshalb mache ich das ja.“ Erneut kam ein Hieb. Langsames Hindurchziehen. „Soll ich weitermachen…?“ „Nei… bitte… ja…“ Wieder ein Hieb und hindurchziehen. „Du machst das… wunderschön… Mach… mach weiter…“ Noch einmal schlug ich zu, ließ die Stängel dann fallen und nahm meine Frau in die Arme. „Du kannst auch nicht besser lügen als ich“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Dann rieb ich an ihrer heißen Spalte, steckte zwei Finger in den nassen Schlitz. „Auf jeden Fall hat dich das ganz schön heiß gemacht. Fühlst du das auch?“ Sie nickte. „Und deswegen wird ich dich dort unten ein wenig lecken… nicht viel…“ Ich ging auf die Knie und drückte meinen Mund an die heiße, nasse Spalte und begann dort zu lecken. Fast sofort legte Annelore ihre Hände auf meinen Kopf, schien sich dann aber doch zu besinnen und nahm sie schnell wieder weg. Ich musste grinsen. Mit flinken Zungenschlägen entfernte ich einen Teil der Nässe dort unten. Viel zu schnell – für ihren Geschmack – beendete ich das geile Spiel und stand auf. „Das muss erst einmal genügen. Und falls du es glauben solltest: Es ist keine Strafe für dein Verhalten. Vergiss das nicht!“ Annelore nickte. Annette und Gisela hatten aufmerksam zugeschaut und waren ein klein wenig erschreckt. Dann meinte Gisela: „Ist das nicht sehr unangenehm?“ meinte sie zu Annelore. Sie nickte. „Ja, das ist es. Aber etwas Ähnliches habe ich auch schon mal bei Martin gemacht bzw. ihn in ein solches Feld geschickt.“ Sie warf mir einen Blick zu.

Ich nickte. „Ja, aber wie gesagt, das hier ist jetzt nicht als Rache oder so zu verstehen, sondern nur als Test, wie sich das für eine Frau anfühlt.“ Ich lächelte Gisela an und fragte sie: „Musst du auch pinkeln?“ Sofort schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, das hat Zeit. Später vielleicht…“ Annette lachte. „Gib es doch zu. Du hast Angst, auch dort hineingeschickt zu werden.“ Die Frau nickte und ihre Freundin meinte: „Traust du mir das zu?“ „Ich weiß nicht, ja, ich glaube schon… Es hat dich nämlich fasziniert…“ „Okay, das stimmt. Es würde mich schon interessieren, wie du reagierst. Aber bisher hast du es mich auch noch nicht probieren lassen. Deswegen will ich das jetzt auch nicht bei dir tun.“ „Danke“, kam jetzt erleichtert von Gisela. „Und vielleicht darf ich jetzt doch pinkeln…?“ Ich lachte. „Das habe ich mir gedacht.“ „Na, dann mal los.“ Gisela hockte sich etwas abseits der Brennnesseln und ließ es, gut sichtbar für uns, ausfließen. Auch bei ihr war es eine ganze Menge. Deutlich erleichtert erhob sie sich dann. „Darf ich mir das bei Annelore noch genauer anschauen?“ fragte sie dann. Ich nickte. „Nur zu, dann weißt du beim nächsten Mal sicher Bescheid.“ Mühsam ging sie jetzt vor meiner Liebsten in die Hocke und betrachtete das Ganze. Und Annelore machte es ihr sogar ein bisschen leichter, indem sie die Lippen dort auch noch etwas spreizte. Alles war gerötet und musste ziemlich jucken. „Gefällt es dir?“ fragte Annette sie. „Kannst du ja auch mal ausprobieren.“ „Nein danke“, meinte die gefragte Frau und stand auf.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.10.18 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
vielen Dank für diesen Teil. Annelore merkt hoffentlich was sie Martin alles angetan hat. Es kommt bestimmt noch einiges auf sie zu. Annelore, so hoffe ich, sieht das Ganze nicht als Rache vón Martin, sie hat es ja selbst so gewollt, falls doch könnte dies das Ende der Beziehung bedeuten. Ich denke die Beiden werden nach dieser Woche etwas anders miteinander umgehen und die Beziehung auf andere Füße stellen.
VLG Alf
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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.10.18 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

auch wenn ich nicht unbedingt das mag hat sie, Annelore das schon etwas verdient zumal es ja ihr Wunsch war.
Trotzdem bin ich persönlich nicht so jemand der auf „Rache „aus ist da stellt man sich nur auf eine Stufe mit solchen Personen etc.

Ich bin aber sonst wirklich nicht abgeneigt Dir mal zu sagen das du wirklich mich beeindruckt hast denn ich hätte niemals gedacht das ich das von dir lesen könnte bzw von Annelore wenn wir mal absehen was die sich alles geleistet hat mit ihrem Mann.

Das sie diesen Weg geht auch für ihren Mann, das wird ihre Beziehung gut tun und wahrscheinlich einiges wieder gut machen das sie zerstört hat.

Danke das wir diesen Weg miteinander gehen können das war notwendig.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.11.18 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz klar: Annelore war damit einverstanden, wird es also aushalten. Und es kommt ja nicht von Martin - also keine Rache von ihm. Ein ganz klein wenig bedauert er sie ja schon. Aber da muss sie jetzt durch. Und: sie HAT was gelernt! Außerdem enthält die Woche nicht nur Unannehmlichkeiten...



Langsam gingen wir weiter und ich konnte dabei beobachten, wie Annelore sich – heimlich wie sie meinte – immer mal wieder in den Schritt fasste und am Popo rieb. Eine Weile sagte ich nichts, bis es dann auch Annette richtig auffiel. „Ich glaube nicht, dass du das tun solltest“, meinte sie plötzlich zu Annelore. „Nimm besser die Finger da weg!“ „Da kann ich Annette nur zustimmen“, meinte ich. „Und das weißt du auch. Sonst muss ich mir was einfallen lassen. Hier am Wege wachsen so wunderschöne Gerten…“ Wenn auch mit sichtlicher Mühe ließ Annelore nun die Finger dort weg. „Vielleicht ist es besser, wenn sie von uns herlaufen“, meinte Annette. „Dann haben wir sie besser unter Kontrolle.“ Wenig später stöckelten die beiden mühsam vor uns und wir konnten die beiden hübschen Popos – einen sehr schön gerötet, der andere eher blass – beobachten, wie er sich beim Laufen bewegte. Meine Frau lief etwas breitbeiniger, damit die Schenkel nicht aneinander rieben. Denn sicherlich war das unangenehm. Langsam machten wir uns auf den Rückweg, damit wir auch rechtzeitig zum Mittag zurück wären. Dort auf dem Rasen sahen wir immer noch amüsante Dinge, wer wie seinen Partner unter Kontrolle hatte. Dort hatte jemand seine Frau auf einem Ständer quasi aufgespießt. Zwischen den gespreizt an einer Spreizstange festgeschnallten Schenkeln steckte ein ziemlich dickes Teil, welches offensichtlich so tief eingeführt war, dass sie nur auf den Zehenspitzen stehen konnte, wollte sie es nicht bis in den Magen spüren. Sie wagte nicht sich irgendwie zu bewegen.

Noch blieb uns ein wenig Zeit bis zum Mittag und so war ich der Meinung, Annelore habe diese „wunderbaren“ Stiefel lange genug getragen. Ich erlaubte ihr also, diese aufzuschnüren und dann abzulegen. Mit einem lauten Seufzer der Erleichterung tat sie das. Kaum waren die Füße im Freien, kam auch ein laut und deutliches „Dankeschön“. Ich lächelte sie an und meinte: „Ich denke, wir werden das aber wiederholen. Es hat mir ausnehmend gut gefallen.“ Dass es bei ihr anders war, konnte ich am Gesicht ablesen. Inzwischen sah ich eine Frau näherkommen. Dabei fiel mir auf, dass sie so schön seidig-glänzende Strümpfe trug. Ihre Figur war auch eher atemberaubend. Der Rock war recht kurz und der Busen erstaunlich rund. Als sie dann vor mir stand, erkannte ich gleich, dass es ein Mann war und keine Frau. „Du siehst toll aus“, kam dann mit dunkler Stimme von ihr. „Ich habe dich gestern schon gesehen…“ Während meine Liebste heute früh ihr „Saug-Übung“ gemacht hatte, zog ich wieder meine hübschen Sissy-Sachen an. „Du gefällst mir.“ Ich betrachtete sie und meinte dann: „Du aber auch. Deine Figur…“ „Sie“ strahlte. „Liegt wahrscheinlich an meinem Korsett, welches ich trage.“ Mit den Händen fasste sie unter ihren Busen. „Und diese beiden Hübschen hier sind echt…“

Das konnte ich von meinen Brüsten ja nicht behaupten; ich wollte auch keinen echten Busen haben. „Und wie bist du unten herum ausgestattet?“ fragte sie dann leise. „Könntest du es mir damit richtig besorgen?“ Oh je, dachte ich, genau das lag mir doch nicht. Ohne Worte hob ich nun einfach meinen Rock mit den Petticoats und zeigte „ihr“, was drunter war. Fast entsetzt starrte „sie“ auf meinen Kleinen im Käfig, der ja unbedeckt war. „Oh, das ist aber schade“, seufzte sie dann. „Ich hatte mich schon so gefreut. Transen und Sissys machen das so viel zärtlicher als Frauen…“ Vorsichtig griff „sie“ an den Käfig und spielte sanft an meinem Kleinen. „Wer hat dir denn das angetan?“ fragte sie und ich nickte lächelnd zu meiner Frau. „Das ist aber böse von dir“, meinte die „Frau“. „Was soll er denn jetzt damit anfangen…“ Meine Liebste lächelte und meinte dann: „Er soll damit ja auch nichts machen. Deswegen steckt er im Käfig.“ „Der arme kleine Kerl. Er braucht seine Freiheit…“ „Sie“ hob ihren Rock und ich sah, dass „sie“ dort eine Straps-Strumpfhose trug und auch kein Höschen. Außerdem kam ein ziemlich kräftiger, halbsteifer Stab zum Vorschein. „So muss er aussehen“, meinte „sie“. „Richtig schön glatt rasiert und kräftig. Nicht so wie er…“ Noch einmal deutete „sie“ auf meinen „Zwerg“. „Tja, daraus wird wohl nichts“, lächelte meine Liebste. „Aber daran ist er auch selber ein wenig schuld.“

Fast entsetzt schaute die „Frau“ mich jetzt an. „Nein, also wirklich. Du bist selber schuld daran? Was soll ich dazu sagen?“ Fast gedankenverloren strich sie über ihre glatten Schenkel, kam zu ihrem eigenen Lümmel. „Dabei hätte ich dich so gerne…“ Sie ließ ihren Rock los und drehte sich zu meiner Frau. „Und wie lange ist der Arme denn schon so „verpackt?“ „Lass mich überlegen, es ist schon so lange. Kann ich Ihnen nicht genau sagen. Es sind schon so viele Monate…“ „Mehrere Monate! Das ist ja entsetzlich! Und wie lange bleibt er noch?“ „Keine Ahnung, weiß ich nicht.“ Noch einmal griff „sie“ nun an meinen Kleinen und murmelte: „Armer Kerl, was ist das nur für ein Leben. Da kann ich leider auch nichts für dich tun. Ich hätte es so gerne gemacht…“ Dann ließ sie ihn los. „Dann muss ich mir wohl jemand anderes suchen“, meinte „sie“. „Ich wünsche Ihnen alle noch einen schönen Tag.“ Damit stöckelte sie erstaunlich elegant auf ihren High Heels zurück zu ihrer Partnerin. Ob sie wenigstens echt war? Irgendwie war ich doch etwas erleichtert, dass die „Frau“ nun doch nicht wirklich was von mir wollte. Schließlich hatten wir uns gerade geeinigt, dass das nicht mehr in Frage kam. Meine Frau schaute mich an und grinste. „Na, da hat dein Popo aber noch einmal Glück gehabt.“ Ich nickte nur.

Es wurde nun Zeit, zum Essen zu gehen und immer noch war die Hälfte der Gäste nackt. Wann sollte sich das denn ändern, fragten wir uns. Wenigstens standen an allen Plätzen jetzt wieder normale Stühle, was der eine oder andere sicher mit Erleichterung feststellte. So war es auch einfacher, sich am Büfett was zu holen. Wenig später saßen wir gemeinsam am Tisch und dann kamen Mistress Anja und Mistress Francoise auch noch dazu. Gespannt schauten wir sie an, was denn jetzt kommen würde. Klar, nach dem Essen würde als erstes wieder die Einlauf-Prozedur stattfinden. Aber war sie dann sagte, war schon eher überraschend. „Ihr bekommt für den gesamten Nachmittag nur eine einzige Aufgabe, die allerdings mehr den devoten Teil von euch betrifft. Ihr habt euren Liebling – also den normalerweise dominanten Teil – ausgiebig und so zu verwöhnen, wie ihr selber das wollt. Ihr Wunsch spielt dabei keine Rolle und wird nicht berücksichtigt. Denn der dominante Teil darf außer Geräusche der Lust kein Wort sprechen. Falls es doch passiert, wird sofort abgebrochen und es erfolgt eine Strafe.“ Wir schauten uns gegenseitig an. Das klang ja ganz interessant. „Dabei ist alles erlaubt…“, kam noch hinterher. Lachend meinte Mistress Francoise: „Es könnte zum Beispiel sein, dass der eine oder andere hier zum Beispiel seine untere Behaarung verliert…“

Annelore schaute mich fragend an. Ob ich wohl irgendetwas im Kopf hatte, worauf sie sich normalerweise nicht einlassen würde? Aber ich schüttelte nur leicht den Kopf, was bedeuten sollte, sie brauche sich keine Sorgen zu machen. Das war bei anderen Paaren sicherlich ganz anders. Auch Gisela betrachtete Annette nun mit einer gewissen Skepsis. Aber nach dem Essen ging es ja erst einmal wieder zum Einlauf. Als Gisela daran dachte, verzog sie das Gesicht. „Ich weiß nicht, ob ich mich je daran gewöhne“, kam dann. „Wie kann man das nur schön finden…“ Annelore grinste. „Wahrscheinlich hast du das nur noch nicht richtig erlebt.“ „Aber das ist noch nur „gewaltsam“ Wasser einfüllen, warten und wieder raus…“ Mistress Francoise, die zugehört hatte, lächelte. Wahrscheinlich würde Gisela das gleich anders erleben. Gemeinsam gingen wir jedenfalls in diesen Raum, wo das alles stattfinden würde. Leise seufzend nahm Gisela auf dem Stuhl Platz und ließ ich festschnallen. Nebenbei wurde ihre Einlaufflüssigkeit hergestellt, wobei Mistress Francoise sich wohl besondere Mühe gab. Annelore lag auch bereits und empfing ihre Menge, ohne sich irgendwie aufzuregen. Und dann ging es auch bei Gisela los. Die gute daumendicke Kanüle saß fest in ihrem Popo und das Wasser lief hinein. Schon nach kurzer Zeit meinte Gisela: „Was ist denn jetzt los? Das spüre ich ja viel deutlicher…“ Mistress Francoise erklärte – und zeigte es – der Frau gleich.

„Diese Kanüle hat rundherum am unteren Teil Löcher, durch welches das Wasser ausfließt. Dabei reizt sie die Darmwände. Das ist das, was du spürst.“ Ein wenig bewegte sie nun die Kanüle auch noch tiefer und wieder zurück, wobei Gisela nun schon leicht genussvoll stöhnte. „Das… das ist… toll…“, kam dann langsam. „Siehst du wohl, es geht eben auch anders“, lachte ich sie an. Das wurde dann noch besser, als der Kopfteil des Stuhles abgesenkt wurde. Das hatte zur Folge, dass die Flüssigkeit tiefer einfließen konnte. Zusätzlich massierte Annette ihr auch noch den voller werdenden Bauch. „Wow, das ist jetzt…. Echt geil…“, kam dann. „Das sieht man“, meinte Mistress Francoise. „Deine Spalte wird schon feucht.“ Das Gesicht der liegenden Frau wurde rot. Annette lachte. „Hey, das muss dir doch nicht peinlich sein. Eigentlich zeigt es doch nur, dass Martin Recht hatte. Es fehlte nur der richtig gemachte Einlauf.“ Inzwischen gurgelten beide Behälter und verkündeten, dass sie leer waren. Leise gurgelte es in Giselas vollem Bauch. Das lag aber auch daran, dass man ihr zusätzlich noch Luft hineinpumpte. Sie bahnte sich ihren Weg durch die Füllung. Denn immer wieder hob und senkte man das Kopfteil des Stuhles. Rund eine Viertelstunde wurde das gemacht, bis Gisela sich endlich entleeren durfte. Dabei stellte sie dann erstaunt fest, dass ihre Lusterbse groß und geschwollen war. „Liegt wahrscheinlich an der speziellen Mischung“, meinte Mistress Francoise und grinste, als sie der Frau aufhalf und sie dann auch noch zum WC begleitete.

Anschließend verließen wir alle diesen Raum und gingen zu unserer Unterkunft. Schließlich hatten wir ja eine Aufgabe zu erfüllen. Dort wartete Annelore, was denn nun wohl kommen würde. Sprechen durfte sie ja nicht. Wie wurde das überhaupt überwacht? So erklärte ich ihr: „Ich möchte jetzt zuerst einmal ausgiebig mit dir duschen. Eine Badewanne wäre mir zwar lieber, aber die haben wir ja hier nicht.“ Ich zog mich aus und wenig später standen wir nackt unter der Dusche, genossen das heiße Wasser, selbst Annelore mit ihren immer noch geröteten Schenkeln. Aber das war schon deutlich besser geworden, weil ich dort vorhin eine Lotion aufsprühen konnte, die wenigstens das Jucken deutlich minderte. Ihren ganzen Körper schäumte ich ordentlich ein, ließ meine Hände auf und ab wandern. In jede Ritze und Spalte drang ich ein. Mehrere Finger schoben sich zwischen ihre Schenkel in die dortige Öffnung, brachte sie heftig zum Stöhnen. Auch die Poporosette bekam Besuch von zwei Fingern. Hart und steif standen dadurch auch die Nippel ihrer Brüste ab. Sanft saugte ich sie. Wie lange wir dort standen, konnte ich nachher nicht sagen. Danach trocknete ich sie ebenso liebevoll und ausgiebig ab. Auf dem Bett liegend cremte ich sie dann von Kopf bis Fuß mit einer ganz besonderen Lotion ein, berührte erneut wirklich jede Stelle ihres Körpers.

Als sie dann zum Schluss bäuchlings und wohlig stöhnend vor mir lag, kniete ich mich hinter sie und begann, mit Mund und Lippen zwischen den runden Popobacken zu küssen. Möglichst weit hatte ich sie gespreizt, um dann auch noch die Zunge einzusetzen. Auf und ab leckte ich dort, schob mich immer weiter nach unten zu der roten Spalte. Lange dauerte es nicht und ich drehte meine Liebste auf die Seite, um einen besseren Zugang zu bekommen. Nun zog ich ihre Lippen auseinander, züngelte dort ausgiebig. Nur mit Mühe konnte Annelore ihre Finger dort weghalten. Als sie dann so richtig schön nass war, drehte ich sie auf den Rücken, schob ein dickes Kissen unter den Hintern. Auf diese Weise kam der gesamte Unterleib ziemlich hoch. Nun holte ich mir das vorher von Mistress besorgte Spekulum. Als Annelore es sah, verzog sie ein klein wenig das Gesicht. Es gehörte offensichtlich nicht zu ihren Lieblingen, aber das durfte mir jetzt ja egal sein. Ich legte es bereit, schnallte aber zuvor meiner Frau nun rechts und links einen Riemen um den Oberschenkel. An diesem Riemen waren jeweils vier Gummibänder, an deren Ende eine Klammer saß. Wahrscheinlich ahnte Annelore schon, was jetzt kommen würde. Ich befestigte die Klammern an beiden Seiten der Spalte an den kleinen Lippen, sodass auf diese Weise die Spalte ziemlich weit geöffnet war. Dabei war es mir ziemlich egal, wie unangenehm es meiner Liebsten sein würde.

Erst dann nahm ich das Spekulum, führte es tief ein und öffnete es. Auf diese Weise hatte ich einen fantastischen Einblick in die heiße Höhle meiner Frau. Und oben drüber lag der rote, harte Kirschkern. Eine Weile betrachtete ich das, was sich mir so bot und machte dann auch noch Bilder. Das war für Annelore fast zu viel und sie war kurz davor, lautstark zu protestieren. Aber gerade noch rechtzeitig bremste sie sich. Natürlich bemerkte ich das und musste lächeln, sagte aber nichts dazu. Gespannt wartete sie nun, was ich denn noch von ihr wollte. Ich holte eine ziemlich dicke, goldfarbene Kugel und ließ sie über den Körper der Frau rollen. Dabei bemerkte sie schnell das Besondere an dieser Kugel, denn im Inneren waren weitere kleine Kugeln, die durch ihre Bewegungen sehr angenehme Vibrationen auslösten. Diese Kugel schob ich durch das geöffnete Spekulum – es erleichterte durch die große Öffnung diese Aktion - in sie hinein. Als sie dann tief in der Frau lag, schloss und entfernte ich das Spekulum und auch die Schenkelriemen. Bereits jetzt, bei jeder Bewegung, waren für sie diese Vibrationen zu spüren. wegen der Größe konnte die Kugel aber nicht herausfallen. Ziemlich zufrieden und recht vergnügt rollte ich dann Annelore auf dem Bett umher, löste heftige Reaktionen in ihr aus. Aber das genügte mir noch nicht. Denn nun schnallte ich mir einen Gummilümmel um, der ein ziemliches Format hatte. Noch dazu sah er einem echten Gegenstück sehr ähnlich.

Unter einem kräftigen, roten Kopf mit kleiner Öffnung folgte ein ziemlich dicker, schwarzer Schaft mit deutlichen Adern. Unten saß ein erstaunlich großer Beutel, der auch mit einer Flüssigkeit gefüllt werden konnte. Auch das hatte Mistress Anja zuvor auf meinen Wunsch bereits erledigt. Hart und steif ragte das teil nun von meinem Bauch ab. „Jetzt musst du auch aktiv werden“, erklärte ich meiner Liebsten und streichelte sie. erwartungsvoll schaute sie mich an. Langsam legte ich mich nun rücklings auf das Bett, sodass der schwarze Freund aufrecht stand. „Darauf wirst du nun darauf Platz nehmen. Ich muss dir wohl nicht erklären, wo er einzuführen ist…“ Mit ein klein wenig Furcht in den Augen schaute sie mich und dann das starke Teil an. Dabei hatte ich mich natürlich zuvor vergewissert, dass der Lümmel bei ihr passen würde. Etwas eng sollte es auf jeden Fall werden. Das hatte ich schon so geplant. Denn jede Bewegung, selbst beim Einführen, würde die Kugel in ihrem Schoß vibrieren lassen. Und vielleicht schaffte sie es sogar, dabei einen Höhepunkt zu bekommen. Annelore sagte kein Wort und schwang sich über mich, hielt ihren Popo aber noch einen Moment über den kräftigen Kerl. Dann senkte sie sich ganz langsam ab, bis der Kopf ihre Rosette berührte. Einen Moment blieb sie so, um dann weiterzumachen. Ich konnte sehen, wie die Rosette sich öffnete und der Kopf dort verschwand. Stöhnend stockte sie, zitterte und musste sich langsam an die kräftige Dehnung gewöhnen. Erst dann machte sie sehr langsam weiter.

Immer tiefer drang der mächtige Teil ein, was bereits jetzt schon für – wenn auch geringe – Vibrationen sorgte, die ihr die Sache etwas erleichterte. Mit großem Genuss sah ich, wie der Popo immer weiter nach unten kam, bis er dann aufsaß. So richtig angenehm schien das alles nicht zu sein, was mich nicht sonderlich störte. trotzdem sah ich, dass die Nippel meiner Frau hart und erregt waren. Sanft zwirbelte ich sie zwischen den Fingern, machte sie noch geiler. „Und nun geht’s los…“ Jetzt begann sie tatsächlich mit langsamen Reitbewegungen auf und ab. Erst langsam und dann immer mehr und schneller. Ihre nasse Spalte schien zu glühen, denn die Kugel in ihr sorgte tatsächlich für das, was ich vorgesehen hatte. Meine Frau wurde immer geiler, machte schneller und schneller. Mittlerweile hatte sich ihre Rosette augenscheinlich gut daran gewöhnt. Deutlich konnte ich feststellen, dass sie ihrem Höhepunkt näherkam. Lange konnte es nicht mehr dauern. Und genau in dem Moment, in dem die heiße Wogen über sie hinwegrollte, drückte ich kräftig auf den unten am Gummilümmel angebrachten, schoss ihr damit einen kräftigen Strahl des „Saftes“ in den Bauch. Erschreckt, weil es so unerwartet kam und auch ziemlich warm war, zuckte Annelore zusammen. Nur ganz kurz unterbrach sie sich, um dann gleich zur zweiten Runde überzugehen. Es schien ihr zu gefallen, wie ich auch aus der Geräuschkulisse entnehmen konnte. Laut klatschte der Popo immer wieder auf meinen Bauch.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.11.18 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

klar das können wir alle hier ja lesen und ich möchte dir heute nur sagen ich bin froh darüber wie es sich entwickelt hat.

Dieser Urlaub verläuft bisher gut, ja ist ungewöhnlich aber nicht schlechter deshalb.

Deshalb freue ich mich auf das was sie dort noch erleben werden, die Erfahrungen die sie sammeln werden.
Auch was sie mitnehmen von dort.

Vor allem dann wenn es nach Hause geht und was dann passiert auch die anderen Beziehungen alles das wird interessant und spannend sein, für mich zu lesen und kommentieren.

Danke dir sehr für deine Mühe um diese tolle Geschichte.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.11.18 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung, der Urlaub ist noch nicht zu Ende. Ich bin gespannt, ob Martin von Annelore doch noch befreit wird. Wie gehts übrigens Gudrun und Markus?
VLG Alf
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.11.18 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Um den Genuss aber noch zu erhöhen, bremste ich sie. Deutlich langsam waren ihre Bewegungen nun. Das gab mir die Gelegenheit, statt an den Brüsten nun an der Spalte zu spielen. Kräftig drückte ich auf den harten Kirschkern, was sie zu einem lauten Aufschrei veranlasste. Kräftig zitternd saß sie einen Moment still auf dem Lümmel. „Mach weiter! Von Pause war absolut nicht die Rede!“ Mühsam suchte sie erneut den passenden Rhythmus, dehnte sich und ich fummelte nun an den nassen Lippen, zog an ihnen oder drückte sie fest zusam-men. Dann bohrte ich drei Finger in sie, während ihre Reitbewegungen unregelmäßiger wurden. Offenbar lenkte ich sie zu sehr ab. Ein weiteres Mal drückte ich den sicherlich ziemlich empfindlichen Kirschkern, ließ sie wieder zusammenzucken. „Kommt es dir noch einmal? Wie lange soll ich noch warten?“ Kein Wort kam aus ihr, was ja so geplant war. Aber der Körper zeigte mir an, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Und wieder bekam sie in den Popo einen Strahl aus dem Gummibeutel, das sich wohl ähnlich wie eine Ejakulation anfühlen musste. Langsam sank die Frau auf mir zusammen, legte sich auf mich und zitterte. Keuchende Laute kamen hinzu und die Augen waren geschlossen. Noch immer dehnte der kräftige Lümmel ihre Rosette. Da ich nicht vollkommen still lag, bewegte sich die Kugel innen auch noch und verbreitete weiterhin diese Vibrationen. Annelore öffnete die Augen, sah mich fast flehentlich an. Sie konnte nicht mehr. Ich gönnte ihr jetzt Ruhe, lag selber auch still und wartete.

Dann, endlich, durfte sie aufstehen und sich von dem dicken Eindringling befreien. Natürlich tropfte es aus ihrem Popo heraus; das Loch konnte sich gar nicht so schnell schließen. Stumm legte sie sich neben mich. Ich schaute sie an, lächelte. Ich konnte feststellen, dass sie durchaus nicht unglücklich war. Ihre Augen glänzten. Immer standen die Nippel hart und erregt empor, sodass ich sanft daran saugen konnte. Dabei war es mir momentan völlig egal, ob es ihr gefiel oder nicht. Ein Blick zur Uhr sagte mir, dass wir durchaus zum Kaffee gehen konnten, wenn wir wollten. Das schlug ich ihr auch vor. „Allerdings bleibt die Kugel dabei noch in dir drin..“ Was das bedeutete, war Annelore vollkommen klar. Ich konnte allerdings im Moment nicht erkennen, ob das angenehm war oder nicht. „Zieh wenigstens ein Höschen mit einer Binde an, damit du keine Schleimspur hinterher ziehst“, meinte ich grinsend, während ich mich von dem Gummilümmel befreite. Etwas mühsam erhob Annelore sich und zog ein Höschen an. In den Schritt – allerdings mehr zum Popo hin – legte sie eine Binde dort in den Schritt. Grinsend schaute ich ihr zu, während ich nur eine lockere Badehose in Bermuda-Form anzog. So machten wir uns auf den Weg zum Kaffee. Immer wieder blieb meine Liebste dabei stehen, weil purer Aufruhr in ihrem Unterleib stattfand. So dauerte der Weg deutlich länger. Annette und Gisela konnte ich auch nicht sehen. Offenbar waren sie noch gut beschäftigt. Und unterwegs blieb Annelore plötzlich zitternd stehen. „Ich… ich kann… nicht mehr…“, stöhnte sie ziemlich laut. „Es kommt… mir… gleich…“ „Na prima, das wollte ich ja auch. Also komm weiter.“

Ich zog sie weiter, was nicht einfach war. Und tatsächlich. Ich konnte sehen, dass es ihr schon wieder kam. Hektische rote Flecken, Keuchen, Stöhnen sowie Zittern am ganzen Körper. Als ich dann in ihrem Höschen den Schritt anfühlte, war er sehr nass. Nur langsam beruhigte sie sich wieder. Dann konnten wir das letzte Stück auch noch schaffen. Wir wollten dann draußen auf der Terrasse sitzen. „Schatz, ich muss dringend pinkeln“, kam leise von meiner Liebsten. „Oh, das ist doch kein Problem. Hock dich hier einfach hin.“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Ich soll was?“ „Na, hinhocken und pinkeln – ohne Höschen natürlich.“ Sie schaute sich um und sah natürlich zahlreiche Leute, die uns ohnehin schon beobachteten. „Nun mach schon. Die Leute warten.“ Noch einmal schüttelte sie den Kopf. „Aha, gnädige Frau zieren sich. Das können wir schnell ändern. Ich lasse mir einen Rohrstock kommen und dann regeln wir das gleich hier an Ort und Stelle. Wie findest du das?“ Statt einer Antwort zog sie nun schnell das Höschen aus und ging in die Hocke. „Mach die Beine schön weit auseinander!“ Ganz langsam öffneten sie sich und man konnte genau dazwischen schauen. Und dann kam es aus ihr heraus, plätscherte auf den Boden. Deutlich erkannte ich, dass es meiner Frau peinlich war. Aber darauf wollte ich jetzt keine Rücksicht nehmen. Von den Zuschauern kam sogar ein kleiner Beifall, was Annelore noch röter im Gesicht werden ließ. Endlich schien sie fertig zu sein und stand auf, suchte Papier.

Ich grinste und meinte dann: „Kann ich dir irgendwie behilflich sein?“ Sie nickte nur. Also kam ich näher kniete mich hin und leckte ihre nasse Spalte ab. Das war ihr – so nahm ich jedenfalls an – mindestens so peinlich wie das Pinkeln in der Öffentlichkeit. Ich schmeckte natürlich diese interessante Mischung aus Liebessaft und ihrem „Champagner“, ließ mir auch richtig Zeit dabei. Dann – endlich fertig – nahmen wir an einem der freien Tische Platz und bestellten Kaffee und Kuchen. Beides kam recht schnell, sodass Annelore sich damit ablenken konnte. Auch die anderen Gäste hatten ein wenig das Interesse an ihr verloren. Später kamen dann auch Annette und Gisela zu uns, die die gleiche Idee gehabt hatten. So saßen wir dann wieder zu viert am Tisch. Annette schaute meine Liebste näher an und meinte: „Was ist denn mit dir los?“ Und schon platzte es aus ihr heraus. „Martin hat mich voll vorgeführt. Ich muss hier vor allen Leuten pinkeln…“ „Ach, und das war das erste Mal, so im Freien…?“ „Nein, natürlich nicht, aber sonst hatte ich keine Zuschauer dabei.“ „Dann wirst du da wohl noch lernen müssen“, kam ganz trocken von Gisela. „Ich darf das auch und finde es eigentlich ganz toll.“ Mit großen Augen schaute meine Frau sie an. „Ja, das stimmt. Ich finde das eher angenehm. Weil es eben besonders ist. Schau dir einen pinkelnden Mann an. Ist das interessant? Gibt es wirklich was zu sehen? Klares Nein!“ Die Frau grinste uns an und ich konnte ihr nur zustimmen. „Das ist doch bei uns Frauen anders. Man kann zum Beispiel unterschiedlichen Bewuchs – oder eben auch keinen – bemerken. Und jede von uns pinkelt doch anders. Musst du doch zugeben. Oder hast du dir das noch nicht näher angeschaut?“

Da schien ja eine richtige Expertin in Sachen Pinkeln zu sitzen, dachte ich mir. Also hörte ich aufmerksam zu. Annelore schüttelte den Kopf. „Warum sollte ich das denn tun? Ist doch nicht wirklich spannend.“ Gisela lachte. „Ich sehe, du siehst das irgendwie falsch. „Es gibt da nämlich schon sehr interessante Unterschiede, wie dir dein Mann wahrscheinlich erklären kann.“ Die drei Frauen schauten mich erwartungsvoll an. „Ich? „Wieso ich denn?“ „Weil Männer auf solche Dinge viel eher achten. Und ich weiß, dass jeder Mann die Gelegenheit nutzen wird, einer Frau bei dieser Tätigkeit zuzuschauen oder einen Blick unter den Rock zu erhaschen. Oder?“ „Na ja, so ganz Unrecht hast du nicht“, meinte ich und wurde ein wenig rot. „Es ist wirklich so, wie du gesagt hast. Es sind dort durchaus Unterschiede festzustellen. Und nicht nur im Aussehen des Geschlechtsteiles. Mal kommt es als kräftiger Strahl, mal tröpfelt es nur oder wie aus einer Brause…“ Annelore unterbrach mich. „Sag mal, wie vielen Frauen hast du denn dabei schon zugeschaut?“ Sie klang überrascht und ein klein wenig ärgerlich. „Schatz, du brauchst dich gar nicht aufzuregen. Denk doch einfach mal daran, wie oft du mir das schon erlaubt hast… und selber auch dabei warst… Du hast mich doch quasi dazu aufgefordert.“ „Ist ja interessant“, meinte Annette und grinste. „Wahrscheinlich hat es dir auch noch gefallen…. Männer sind ja so.“ „Nun sag bloß, du würdest wegsehen, wenn ein Mann seinen Lümmel auspackt und vor deinen Augen pinkelt.“ „Nö“, meinte Annette. „Wenn es mir doch so angeboten wird. Da kann man doch nicht einfach wegsehen.“ „Aber von uns Männern wird das erwartet?“ fragte ich mit einem Lächeln. Gisela meinte: „Na ja, wenn eine Frau sich sozusagen freiwillig präsentiert kann man das kaum erwarten. Aber einfach unter den Rock schauen… Nein, das geht natürlich nicht. Das ist einfach ungehörig!“

„Was ist das überhaupt für ein seltsames Thema“, meinte meine Liebste plötzlich, lächelte aber ein wenig dabei. „Wir sitzen hier bei Kaffee und Kuchen und reden über so etwas…“ Sie schaute Gisela an. „Was hat Annette denn mit dir gemacht? Sie durfte ja etwas Spezielles tun.“ Die Frau verzog etwas das Gesicht und wollte offen-sichtlich nicht damit herausrücken. „Komm, nun sag schon“, drängte Annette. Ziemlich leise kam dann: „Sie wollte immer schon mal mit je einer Hand bei mir ganz tief eindringen… Bisher hatte ich mich immer wehren können. Aber heute…“ Sie stockte. „Sie hat es echt gemacht?“ fragte Annelore nach und schaute auf die Hände von Annette. Zwar sahen sie ziemlich schmal aus. Aber wenn beide gleichzeitig… „Aber du bist doch gar nicht so eng gebaut, wie du immer behauptet hast“, meinte Annette. „Ja, natürlich habe ich das gemacht. Und es war wunderbar, hat Gisela auch zugegeben.“ „Was blieb mir den anderes übrig“, murmelte die Frau. „Ach ja? Und die geilen Geräusche, die du dabei gemacht hast? Woher kamen die?“ Gisela sagte nichts mehr. „Bis weit über meine Handgelenke konnte ich dort hinein“, kam von Annette. „Und ich bin jetzt dort wund!“ „Nein, bist du nicht, nur rot. Das ist ein Unterschied! Außerdem warst du richtig nass…“ Schnell versuchte Gisela jetzt abzulenken und wollte wissen, was Annelore denn erlebt hatte. „Ich bin noch gar nicht ganz fertig, denn im Moment trage ich eine dicke Kugel im Schoß, welche durch meine Bewegungen Vibrationen auslösen…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Denn Gisela und Annette machten sofort ein erstauntes Gesicht. „Und damit läufst du rum?“ Annelore verzog ein klein wenig das Gesicht. „Na ja, so einfach ist das nicht. Jedenfalls habe ich es nicht ohne Pause bis hierher geschafft.“ „Oh, das glaube ich sofort.“

Nach der Kaffeepause quälte Annelore sich in meiner Begleitung der anderen beiden Frauen recht mühsam wieder zurück. Als wir dann näher an das Gebäude kamen, hörten wir aus einem der anderen Räume lautstarken Protest. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage! Niemals! Hast du eine Vorstellung, wie unbequem das Teil ist? Du wirst mir so ein Ding garantiert nicht anlegen!“ Als in diesem Moment Mistress Francoise vorbeikam, hielten wir sie kurz an und fragten, was denn dort los sei. Die Frau lachte und meinte: „Da soll nur ein „Mann“ von seiner „Partnerin“ gerade einen Keuschheitskäfig angelegt bekommen. Offensichtlich ist er anderer Meinung…“ Die Frau betonte das Wort „Mann“ und „Partnerin“ so sonderbar, dass wir fast sofort Bescheid wussten. „Also machte das keine wirkliche Frau…?“ fragte ich und lächelte. Mistress Francoise schüttelte den Kopf. „Nein, es sind zwei Homosexuelle… Aber das Ergebnis ist ja im Endeffekt das gleiche. Und wie ihr hören könnt, ist man dabei sehr geteilter Meinung…“ Damit ging sie weiter. „Da will noch einer seinen sicherlich nötigen Käfig nicht tragen“, lachte Gisela. „Wird ihm wahrscheinlich nichts nützen“, gab Annelore mit einem Lächeln noch dazu. „Ich wette, „er“ bekommt ihn angelegt und verschlossen…“ Und so war es, denn später konnten wir den „Mann“ sehen, was er so bekommen hatte. Denn seine „Partnerin“ präsentierte ihn mit sichtbarem Stolz. Natürlich war dieser Keuschheitskäfig noch deutlich größer als meiner. Aber er war ja auch noch ganz am Anfang seiner Zeit damit…

Die Frauen in meiner Begleitung lächelten und schauten mich immer wieder an. Schließlich war ich ja momentan noch der einzige Mann, von dem sie wussten, was mit meinem Kleinen los war. „Ich glaube nicht, dass er so bald wieder davon frei kommt“, meinte Annette. „Wahrscheinlich ist es doch so, wenn eine Frau erst einmal den Nutzen – vor allem für sich selber - davon erkannt hat, will sie sicherlich sehr ungerne darauf verzichten, oder?“ Sie schaute Annelore an, wartete auf eine Antwort. „Ja, das stimmt. Auf jeden Fall kann ich das nur bestätigen. Bei mir war das jedenfalls so. Und er wird mir das sicherlich bestätigen, oder?“ Ich nickte nur; was sollte ich denn sonst auch machen… „Ich hoffe, du hast jetzt nicht gelogen“, kam dann gleich hinterher. Ich schwieg das letzte kurze Stück und dann saßen wir auf der Terrasse. Deutlich war zu sehen, wie Annelore sich langsam erholte. Dann fragte sie: „Wie lange soll ich denn noch…?“ „Wieso? Gefällt es dir nicht mehr?“ fragte ich. „Doch, solange ich sitzen kann, schon. Aber beim Laufen…“ Kurz schaute ich zur Uhr und sagte dann: „Was hältst du davon, sie noch bis zum Abendessen dort zu belassen?“ „Also gut“, meinte sie, wobei das ja ohnehin nicht ihre Entscheidung war. Denn sicherlich konnte sie das Teil auch herausdrücken, wenn auch nicht ganz einfach.

So saßen wir da und plauderten. „Würdest du dich erneut für eine solche Art Urlaub entscheiden?“ fragte Gisela plötzlich, wobei die Frage wahrscheinlich nicht nur für Annette, sondern auch für Annelore galt. „Tja, ich weiß nicht“, meinte Annette. „Auf der einen Seite ist es ja ganz nett, wenn ich dich mal etwas strenger halten darf. Allerdings habe ich immer noch Bedenken, dass ich dafür zu Hause wieder büßen muss, weil du – vielleicht auch unbewusst – strenger bist. Aber auf der anderen Seite lernst du auch mal näher kennen, wie es so abgehet, wenn du streng bist.“ Sie lächelte ihre Partnerin an. „Geht mir auch so“, meinte Annelore. „Und wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich das eine oder andere gar nicht so schlecht. Auch zu Hause haben wir schon mal was getestet. Allerdings möchte ich das nicht dauerhaft haben. Und noch eines ist mir sehr deutlich klar geworden: Man sollte mit seinem Partner nicht zu streng umgehen. Es ist natürlich möglich, darauf zu warten, dass er protestiert, kann aber auch schief gehen. In meinem Fall war das jedenfalls so, dass mein Liebster nichts gesagt hat. Alles, was ich wollte, hat er gemacht, und so weiß ich nicht so richtig, ob das okay war.“ Gisela meinte: „Du hoffst zwar, dass er notfalls protestiert, tat es aber nicht, oder wie habe ich das gerade verstanden?“ Annelore nickte. „Ja, genau. Damit will ich aber nicht sagen, es hat ihm alles nicht gefallen. So schlimm war es auch nicht. Aber was ihm nicht gefallen hat, machte er trotzdem.“

„Das könnte sich dann natürlich auf Dauer zu einem echten Problem entwickeln. Aber wie kann ich das unterscheiden, wenn er nichts sagt?“ Annette nickte zustimmend. „Und wenn der Partner – oder auch die Partnerin – sagt, was nicht gefällt, muss der andere das akzeptieren und lassen. Das ist aber eventuell auch sehr schwierig.“ „Vielleicht sollte man mehr oder weniger regelmäßig ausführlich drüber reden, ohne die Gefahr von Konsequenzen negativer Art“, wagte ich einzuwerfen. „Ja, das wäre sicherlich sehr gut. Aber wer garantiert, dass – auch nicht unterschwellig – Folgen eintreten?“ „Na, ohne gegenseitiges Vertrauen geht doch ohnehin nichts“, kam von den drei Frauen. Ich grinste nur. „Das könnt ihr leicht sagen…“ „Aber das stimmt doch“, meinte Gisela. „Ja, sicher. Aber wenn sich der Partner so streng gibt, wer traut sich dann wirklich?“ Darauf wusste niemand so wirklich eine Antwort. Annelore verzog das Gesicht, weil sie sich etwas umgesetzt hatte und sofort wieder die Kugel spürte. Ich schaute sie einen Moment an, sagte dann: „Komm doch mal mit.“ Erstaunt schaute sie zu mir, stand dann aber auch gleich mit auf. Gemeinsam gingen wir nun ins Schlafzimmer, wo sie mich sehr gespannt anschaute.

„Ich habe mich entschlossen, dich jetzt schon von der Kugel zu befreien – wenn du willst.“ Sofort nickte sie. „Natürlich bin ich damit einverstanden. Wenn du so nett wärest…“ „Dann lege dich mal aufs Bett.“ Wenig später lag meine Liebste dort, die Beine gespreizt und so bot sie mir ihre Spalte an, die schon ziemlich rot und feucht leuchtete. Einen Moment genoss ich diesen schönen Anblick und lächelte, bis Annelore meinte: „Du bist doch wirklich ein kleiner Perversling, mich so anzustarren.“ Ohne ein Wort nahm ich den kleinen Handspiegel der dort lag und hielt ihn so, dass sie sich selber ebenfalls da unten betrachten konnte. „Du musst aber doch wohl zugeben, dass es ein wirklich hübscher Anblick ist“, meinte ich. Fast widerwillig nickte sie. „Hast ja Recht“, kam dann. „Aber nun mach bitte weiter.“ „Sei doch nicht so ungeduldig“, meinte ich und nahm das Spekulum in die Hand. Das war nicht unbedingt ein Instrument, welches meine Frau liebte. Aber es ging ja kaum anders. Mit beiden Händen erwärmte ich es jetzt ein wenig und schob es ihr dann in die nasse Spalte, wo es sehr leicht hineinglitt.

Langsam öffnete ich es, bekam einen immer besseren Einblick und ließ Annelore dabei leise stöhnen, was sicherlich nicht nur wegen der zunehmenden Spannung war. Immer weiter, fast so weit wie möglich, öffnete ich meine Frau und dann schaffte sie es, mit ihren inneren Muskeln die glatte Kugel herauszudrücken. Erleichtert keuchte Annelore auf, als die dicke Kugel aufs Bett plumpste. Und ich – gemein wie ich war – ließ die Öffnung noch einen Moment so groß, machte ein paar Fotos – „Und wer bekommt sie dann zu sehen?“ – von der Lusterbse, die oben so schon rot herausleuchtete. Er dann schloss ich ganz langsam das Spekulum, was ich fast bedauerte. Nachdem ich es herausgezogen hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen, ihr das Metallspekulum zu geben. Und sie leckte – es sah sehr genussvoll – das Metall ab. Ich beobachtete sie kurz, um mich dann um die rote Spalte zu kümmern.


Flink leckte ich die Nässe außen ab, um dann auch noch ein paar Mal die Zunge zwischen den Lippen hindurchzuziehen. Mit Absicht versuchte ich, die Lusterbse auszulassen. Trotzdem genoss meine Liebste es, wie ich an der Geräuschkulisse hören konnte. Einen Moment hielt sie meinen Kopf auch mit den Schenkeln fest, aber ich wehrte mich dagegen. So gab sie nach und entspannte sich wieder. Nachdem ich mein Liebesspiel beendet hatte, blieb sie noch eine Weile so liegen und erholte ich, während ich die gebrauchten Gegenstände im Bad reinigte. Als ich dann zurückkam, saß Annelore auf dem Bett und grinste. „Gib es zu, das hat dir richtig Spaß gemacht.“ Ich nickte, weil es stimmte. „Das heißt wahrscheinlich, du würdest es bei Gisela und Annette auch gerne machen, oder?“ „Was denn, das mit dem Spekulum oder das Folgende?“ fragte ich und lächelte. „So, wie ich dich kenne, beides.“ Ich nickte nur.

Dann gingen wir zurück zu den anderen, die gar nicht fragten, was wir wohl gemacht hatten. Das konnte man leicht an Annelores Gesicht und ihren deutlich entspannten Bewegungen ablesen. Nachdem wir uns gesetzt hatten, kuschelte meine Frau mich liebevoll an mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter. Einen Moment später grinste sie mich schelmisch an und fragte laut und deutlich: „Was hältst du davon, wenn ich dir – wenigstens für ein oder zwei Stunden – den Käfig abnehme.“ Erstaunt schaute ich sie an. Was war denn jetzt passiert? „Du musst mir nur versprechen, dich nachher nicht dagegen zu wehren, wenn er wieder angelegt werden soll.“ „Das kann ich dir schon versprechen, aber du weißt auch, dass er manchmal seinen eigenen Kopf hat“, warnte ich sie. Annelore grinste. „Aber dann darf ich ihn trotzdem dazu bringen, wieder zu verschwinden“, meinte sie. „Ja, meinetwegen“, sagte ich. „Und es ist auch kein Problem für dich, wenn Gisela und Annette dabei sind?“ Ich schüttelte den Kopf. „Also dann: Hose runter!“

Annelore sprang auf und holte den kleinen Schlüssel, während ich meine Hosen auszog. Obwohl Annette und Gisela mich ja schon so gesehen hatten, konnten sie kaum den Blick von meinem Kleinen im Käfig abwenden. Den Schlüssel schwenkend, kam meine Liebste zurück und sehr theatralisch machte sie sich dran, das Schloss zu öffnen und dann den Käfig abzuziehen. Langsam folgte das, was in mir steckte und von den anderen beiden Frauen ja noch nicht gesehen. Erstaunt fragte sie, was denn das sei. Annelore erklärte es ihnen. Dann legte sie den Käfig beiseite und betrachtete meinen Lümmel, der sich schon langsam aufrichtete. „Also davon war doch gar nicht die Rede“, meinte sie und zeigte auf den Stab. „Kann ich doch nicht verhindern“, meinte ich. „Aber das weißt du doch.“ Annelore grinste. „Dann schau halt woanders hin.“ Die anderen beiden Frauen rückten etwas näher. Gisela meinte dann: „Ich habe noch nie einen verstümmelten Mann gesehen.“ Annette stimmte ihr zu. „Ist das denn praktisch, so da vorne ohne…?“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.11.18 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
für Martin ist es schön, dass er zeitweise befreit wird. Ob er auch davon etwas hat, das werden wir hoffentlich in der Fortsetzung erfahren. Vielen Dank dafür.
VLG Alf
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.11.18 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


„Frag ihn doch“, kam von meiner Frau. „Das spielt überhaupt keine Rolle, wenn er weggeschlossen ist“, sagte ich auf die Frage. „Hier geht es nur um Hygiene. Notwendig ist sie ohnehin nicht.“ „Ach, ist das so? Und weshalb machen Männer immer so einen Aufstand davon, wenn man es entfernen möchte?“ Annelore lachte. „Das war bei Martin genauso. Er wollte es auch nicht verlieren.“ Inzwischen hatte sie ganz lieb mit meiner Kleinen gespielt, sodass er jetzt steif und aufrecht stand. Dann zog sie ein Kondom aus der Tasche. „Nur vorsichtshal-ber…“, meinte sie. „Für den Fall, dass er spucken muss.“ Grinsend streifte sie mir nun das leuchtend blaue Kondom über. Zusätzlich kamen noch zwei Gewichte mit je 200 Gramm an die Ringe. Streng wurde der Beutel nach unten gezogen, was die anderen beiden Frauen sehr kritisch betrachteten. „Ist das nicht unangenehm?“ fragte Annette. Annelore lachte und nickte. „Na ja, ein bisschen bestimmt. Aber Martin verträgt da sogar noch mehr.“ Langsam spürte ich, was für ein Kondom meine Liebste genommen hat. Denn ich spürte immer weniger in meinem Steifen. Auch sie schien zu merken, dass ich mitbekommen hatte, was sie dort gemacht hatte. „Wir wollen das doch auch nicht übertreiben, nicht wahr…“

Gisela schien ebenso wenig wie Annette zu wissen, was gemeint war und so erklärte Annelore es ihnen. Auf-fordernd meinte sie dann: „Ihr könnt es gerne – aber nur sehr vorsichtig – bei ihm machen. Allerdings darf er nicht abspritzen.“ So begann Annette, legte ihre Hand um meinen Lümmel, wovon ich recht wenig spürte. Auch die Bewegungen auf und ab merkte ich sehr wenig. Es war nur sehr angenehm, von einer weiblichen Hand dort mal wieder massiert zu werden. Da ich mit gespreizten Beinen saß und die Gewichte frei baumeln konnten, wurden sie von meiner Frau immer wieder angestoßen. Das zerrte natürlich zusätzlich an meinen beiden Bällchen, die ja immer noch sehr empfindlich waren. Mit einem Kopfnicken forderte Annelore nun Annette auch noch auf, diese beiden Teile ruhig zu massieren, was sie gleich tat. Vorsichtig legte sie die warme Hand dort an, um wenig später kräftig zuzudrücken. Ich zuckte zusammen und stöhnte.

„Was ist los, gefällt dir nicht, wie die nette Dame mit deinen Dingern umgeht? Oder bist du einfach nichts mehr gewöhnt?“ „Es… es ist… ganz schön…“, brachte ich mühsam heraus. „Dann hör auf zu jammern und genieße es. Sonst lasse ich das heftiger machen, verstanden!“ Ich nickte und Annette machte genauso weiter. Und immer noch drückte sie ab und zu heftiger, spielte mit den Bällchen im Beutel. Die andere Hand wichste quasi weiter, drückte mit dem Daumen ab und zu feste unter dem roten Kopf, direkt an dem Bändchen dort. Dieses Zusammenspiel verhinderte sehr erfolgreiche, dass ich zu geil wurde oder gar abspritzen konnte. Da mir jegliches Zeitgefühl dabei verloren ging, wusste ich nicht, wie lange Annette sich dort beschäftigte. Aber auf jeden Fall durfte Gisela das dann auch noch machen. Falls ich gehofft hatte, sie würde es liebevoller machen,. Sah ich sehr schnell getäuscht. Im Gegenteil, ich glaube, sie machte alles noch heftiger. So war ich dann heilfroh, als sie das beendete. Betont langsam streifte Annelore mir nun auch das Kondom ab, legte es beiseite. Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde. Sie stand auf, schaute mir fest in die Augen und stellte sich mit gespreizten Beinen über mich. Ganz langsam senkte sie sich nun ab, bis ich den Kopf meines Lümmels genau an ihrer Spalte spürte. Kurz bewegte sie sich vor und zurück, strich mit der Spitze des empfindlichen Kopfes zwischen ihren Lippen dort. Ich spürte davon nur sehr wenig.

Und dann senkte sie sich langsam ab, ließ den fast unempfindlichen Schaft in sich eindringen, bis sie fest auf meinen Oberschenkeln saß. Immer noch schaute sie mich unverwandt an. Kein Wort war während dieser Aktion gefallen. Kaum saß sie auf mir, begann sie mit ihren Muskeln den Lümmel in sich zu massieren. Das konnte sie ganz wunderbar, nur bekam ich davon jetzt eher wenig mit, zu stark war noch die Wirkung von dem betäubenden Kondom. Ganz langsam kamen nun Reitbewegungen hinzu. „Vergiss nicht, was du mir versprochen hast“, erwähnte meine Liebste noch einmal. Ich nickte. Und obwohl sie das langsam machte, kam ich dem gefährlichen Punkt immer näher. Deswegen warnte ich sie. „Wenn du so weitermachst, dauert es nicht mehr lange….“ „J, und dann?“ „Dann werde ich abspritzen, ob ich will oder nicht.“ „Untersteh dich! Das würde dein Popo büßen müssen.“ „Ja, ich weiß, aber es lässt sich dann nicht ändern.“ Immer noch machte sie weiter. „Sag mir rechtzeitig Bescheid“, kam von Annelore und machte weiter. Und je näher ich dem Punkt kam, desto mehr Sorgen machte ich mir, was passieren würde. „Jetzt… jetzt solltest du lieber aufhören!“

Aber anstatt das sie aufhörte, machte sie weiter und ließ plötzlich hören: „Gisela, du weißt doch sicherlich, was man tun kann…“ Statt einer Antwort griff die Frau nach meinem ohnehin schon langgezogenen Beutel und streckte ihn noch mehr. Das war eher unangenehm als schmerzhaft, bremste mich aber sehr deutlich. Ein paar Mal zog sie ziemlich heftig daran, während Annelore ihre Bewegungen nicht beendete. „Na, wie ist es jetzt?“ fragte sie lächelnd. „Im Moment kann nichts passieren“, meinte ich stöhnend. „Fein, dann können wir ja noch weitermachen.“ So ging es noch eine ganze Weile weiter. Annelore trieb mich dem Höhepunkt entgegen, ich gab rechtzeitig wieder Bescheid und Gisela besorgte alles Weitere. Irgendwann schien meine Liebste keine Lust mehr zu haben und erhob sich. Nass und glänzend stand mein Lummel nun da. Lächelnd kniete sich Annelore nun neben mich und deutete an, sie würde ihn gleich in den Mund. „Aber das Abspritz-Verbot gilt weiter“, kam dann noch und schon verschwand er in ihrem Mund. Diese liebevollen, züngelnden Bewegungen der Zunge waren auch nicht besser. Ganz im Gegenteil, ich näherte mich noch schneller dem gewissen Punkt. „Annelore bitte…“, brachte ich gerade noch heraus, da war es dann auch schon zu spät. Ich spritzte meiner Liebsten eine volle Ladung in den Mund. Erschreckt saß ich nun da, während sie den Lümmel im Mund behielt. Erst, nachdem alles aufgeschleckt war, gab sie ihn frei und schaute mich streng an. „Tut… tu mir leid…“, brachte ich nur mühsam hervor. „Das sollte es auch“, meinte sie. „Schließlich habe ich dich oft genug gewarnt.“

„Ja, ich weiß“, meinte ich. „Aber es kam dann so plötzlich, dass ich nichts mehr machen konnte.“ Ich wusste ja, dass sie das, was ich ihr eben geschenkt hatte, auch mochte, aber trotzdem… „Und was soll ich jetzt mit dir machen?“ fragte sie ganz sachlich. „Ich denke, du solltest das tun, was du mir zuvor ja bereits angekündigt hast.“ Annelore nickte und seufzte. „Tja, das muss ich dann wohl tun.“ Und schon stand sie auf, wohl, um eines der Strafinstrumente zu holen. Aber sie verließ den Raum nicht, sondern nahm nur den Käfig in die Hand. Mit ihm in der Hand kniete sie sich vor mich. Erstaunt schaute ich sie an. „Ja, mein Lieber, das war doch vollkommen klar: er wird wieder eingesperrt.“ Stotternd brachte ich hervor: „Wolltest du nicht… ich meine, ich habe doch verdient, dass ich…“ Sie unterbrach mich. „Ja, ich weiß, was ich gesagt habe und ich weiß auch, dass du das auch verdient hättest. Aber ich tue es trotzdem nicht.“ Während dieser Worte brachte sie meine noch nicht ganz schlaffen Lümmel eher mühsam wieder im Käfig unter. Selbst der kleine Schlauch wurde wieder eingeführt. Als dann alles sicher verpackt und abgeschlossen war, meinte sie nur: „Vielleicht beim nächsten Mal… Du kannst dich ja schon darauf freuen.“

Grinsend setzte sie sich neben mich. So ganz verstand ich sie jetzt ja nicht und das schien man mir auch anzusehen. „Dir ist aber schon klar, was ich jetzt auf jeden Fall von dir erwarte, nicht wahr?“ Ich nickte. „Dann lege deinen Kopf hier auf und ich nehme darauf Platz.“ Schnell lag ich bereit und wenig später setzte Annelore sich vor den Augen der anderen beiden Frauen, die das neugierig und sehr aufmerksam verfolgten, auf mein Gesicht. „Das lässt er sich gefallen?“ meinte Annette. Meine Liebste nickte. „Er muss doch noch seine Aufgabe er-füllen… so nach dem Sex.“ „Er macht das wirklich? Ohne sich zu ekeln?“ „Nö, warum sollte er. Wenn das beschmutzt, macht es selbstverständlich auch wieder sauber“, meinte Annelore. „Und das ist für Martin überhaupt kein Problem. Zu Anfang war ich immer diejenige, die dagegen war. In mühsamer Kleinarbeit brachte er mich dann aber irgendwann dazu, es machen zu lassen. Und jetzt finde ich das wunderschön, gerade so nach dem Sex… Und sauber bin ich dann ja auch.“ Das war ja nicht zu verachten, dachte Gisela und schaute Annette genauer an. Vielleicht sollte sie ihre Partnerin auch dazu überreden? „Wenn er dann gleich mit mir fertig ist, kann Martin aber noch eine weitere Aufgabe erfüllen.“

Aber erst einmal war ich noch intensiv mit meiner Liebsten bzw. ihrer nassen Spalte sehr gut beschäftigt. Gründlich leckte dort alles ab und aus, bis kein Tropfen – egal, von wem - mehr kam. Das schien Annelore auch genau zu spüren, denn anschließend erhob sie sich, drehte sich zu mir um und grinste. „Ich bin dir doch nicht etwa zu schwer? Dein Gesicht sieht so aus…“ „Nein, absolut nicht“, beeilte ich mich mit einem Lächeln zu antworten. Zufrieden nickte meine Lady. „Ich denke, du kannst uns ja noch – sozusagen als Gegenleistung – die Zehennägel neu lackieren.“ Ich nickte nur, wusste nichts zu sagen. Annette eilte los, um ihre und Giselas Nagel-lack zu holen, während ich alles andere besorgte. Als dann alles, was ich benötigte, vorhanden war, schaute ich mir begeistert die drei unterschiedlichen Fuß-Paare an. Aber schon sehr schnell hörte ich von Annelore: „Du sollst dich daran nicht aufgeilen, mein Lieber. Auf dich wartet eine Aufgabe.“ Ich nickte und machte mich an die Arbeit. Allerdings war mir nicht klar, welches Paar ich zuerst nehmen sollte. Diese Entscheidung nahm meine Lady mir ab, indem sie sagte: „Fang gleich mit Annette an.“ Ich schaute ihre Füße an, die eher schmal und schlank wirkten. Die Zehen waren recht lang und hatten schmale Nägel, die momentan zart rosa waren. Aber das sollte ich ja wohl ändern, denn die Frau hielt mir einen violetten Nagellack entgegen. Zuerst nahm ich jetzt den Nagellack-Entferner und befreite die Nägel von der alten Farbe. Ganz genau untersuchte ich sie, feilte dann hier, kürzte dort. Aufmerksam wurde ich bei meiner Tätigkeit beobachtet; man war ganz offensichtlich zufrieden, denn niemand sagte oder bemängelte etwas.

Eine Weile massierte ich nun die Füße der Frau, was ihr sichtlich gefiel. Gerade, als ich sie auch noch küssen wollte, kam von Annelore: „An deiner Stelle würde ich es nicht übertreiben.“ Also unterließ ich es lieber und begann nun, den neuen Nagellack aufzutragen. Grinsend schaute man mir dabei zu und unterhielt sich angeregt. „Macht er das öfters?“ fragte Annette, die es offensichtlich bewunderte, wie gut ich das machte. „Ja, das gehört mit zu seinen Aufgaben“, meinte Annelore. „Das liegt auch wohl mit daran, dass er Füße gerne mag. Und er kann sie wirklich wunderbar verwöhnen.“ „Das hat er ja eben schon angedeutet“, grinste Gisela. Ich hörte nur zu und amüsierte mich ein wenig. Als ich dann mit Annette fertig war, machte ich gleich bei Gisela weiter. Ihre Füße waren etwas breiter und auch nicht ganz so schlank. Allerdings hatte sie dafür schöne Zehen, wie ich feststellte und gleichzeitig bedauerte, dass ich sie nicht weiter verwöhnen durfte. Momentan waren die Nägel hellrot lackiert, was ich in ein sehr dunkles Rot zu ändern hatte. Immer noch wurde ich aufmerksam beobachtet. Wenigstens durfte ich ihre Füße auch eine Weile massieren, welches ein leises Stöhnen bei der Frau hervorlockte.

Ganz zum Schluss kam dann meine Liebste selber an die Reihe. Hier tat ich mir gar keinen Zwang an – es wurde auch nicht bemängelt – und küsste ihre nackten Füße. Kurz setzte ich dort auch meine Zunge ein, leckte die Zehenzwischenräume aus und lutschte auch an den Zehen. „Er macht das wirklich gut“, bemerkte Gisela, die natürlich sehr genau zuschaute. Annette nickte. „Das ist mal wieder was, was Männer oftmals sehr gut können. Bisher habe ich noch keine Frau getroffen, die es annähernd gleich gut konnte“, meinte sie noch. „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, kam gleich von Gisela. Nun beseitigte ich bei Annelore die alte Farbe und trug hier nun neu ein leuchtendes Rot auf. Als ich dann fertig war, nickten alle drei Frauen zufrieden und lobten mich. Ziemlich stolz räumte ich auf, gab die restliche Farbe auch wieder zurück. „Ich denke, es ist Zeit fürs Abendessen“, meinte Gisela dann. „Wir können es gerne bei uns machen; wir haben noch so viel im Kühlschrank.“ So gingen wir rüber und saßen schon bald an einem ziemlich üppig gedeckten Tisch. Da ich vorher noch kurz zum Pinkeln musste, war ich auf dem WC im Bad. Hier standen etliche Dinge rum, die die beiden Frauen wohl zu benutzen schienen. Unter anderem befanden sich dort auch drei sehr unterschiedliche Dildos bzw. Gummilümmel. Grinsend betrachtete ich sie. Was sie damit wohl anstellten…

Als ich zurückkam und mich gerade hingesetzt hatte, meinte Gisela:“ Na, hat dir gefallen, was du da gesehen hast?“ Stumm nickte ich. „Und was war da?“ wollte Annelore von mir wissen. „Ach, da waren zwei nette Gummilümmel und ein kräftiger Dildo.“ Meine Liebste lachte. „Na ja, wenn man eben keinen Mann hat…“ Annette grinste uns an. „Oder einen Mann, der gerade nicht darf, tja, dann braucht man einen gleichwertigen Ersatz.“ „Oder so“, meinte Annelore. „Wenn man damit umgehen kann, stellt das einen ganz guten Ersatz da.“ Lachend machten wir uns über das Essen her. „Allerdings brauchen wir diese Dinger nicht ständig. Sicherlich kannst du dir gut vorstellen, was Frauen alles so miteinander treiben…“ Mehr musste weder Annette noch Gisela verraten, denn Annelore nickte zustimmend. „Oh ja, da hilft mir meine schmutzige Fantasie durchaus weiter.“ „Oder sollen wir es dir vorführen…?“ Die drei Frauen schauten mich an und grinsten. „Wenigsten einem hier würde das sicherlich sehr gut gefallen.“ Fast automatisch nickte ich zur Zustimmung. „Ich glaube allerdings, das wäre ihm gegenüber eher unfair“, kam dann von meiner Liebsten. „Außerdem hat er doch gerade erst eine Entleerung bekommen. Das sollte reichen.“

„Ich glaube, du hast Recht“, kam von Gisela. „Und so wie ich ihn mir vorstelle, reicht seine Vorstellungskraft garantiert aus, sich das alles auszumalen. Also brauchen wir ihm das nicht vorzuführen.“ Damit war auch Annelore einverstanden. „Dich brauche ich ja nicht daran zu erinnern, was wir besprochen hatten“, meinte sie dann noch zu mir. Mehr verriet sie jetzt allerdings nicht. Und so nickte ich nur. Und so machten wir trotzdem vergnügt mit dem Abendessen weiter. Als wir damit fertig waren, verschwand auch Annelore kurz im Bad, kam dann breit grinsend zurück. „Na, das sind aber sehr nette Lümmel dort“, meinte sie. „Irgendwie reizt das ja schon… besonders der schwarze mit dem dicken Kopf…“ „Möchtest du ihn ausprobieren?“ fragte Annette sofort und ich sah, dass meine Liebste tatsächlich einen Moment überlegt, dann aber ablehnte. Eine Begründung gab sie allerdings dafür nicht. Später saßen wir noch längere Zeit bei einem Glas Wein, bis es Zeit wurde, nach Hause zu gehen, da Mistress Anja und Mistress Francoise jeden Moment kommen konnten. So verabschiedeten wir uns und gingen.

Kaum waren wir zu Hause, kam Mistress Anja auch schon. Annelore war schon im Bad, um sich quasi bettfertig zu machen. So war ich einen Moment mit Mistress Anja alleine. „Gibt es dir Möglichkeit, die letzte Nacht quasi gemeinsam zu verbringen? Fragte ich sie. Einen Moment überlegte die Frau, dann nickte sie und telefonierte mit dem Haupthaus. Wenig später wurde ihr ein schwarzes Gummiteil gebracht. „Darin werdet ihr beide unter-gebracht“, wurde mir erklärt. „Allerdings ist es nicht sonderlich bequem“, kam gleich eine Warnung hinzu. Aber mir war es egal und Annelore wurde ja ohnehin nicht gefragt. Sie kam aus dem Bad und sah erstaunt, was dort lag. Aber sie wagte nicht, mit irgendeinem Wort dagegen zu protestiere, als ich sagte, dass ich darin gerne mit ihr zusammen die letzte Nacht verbringen wollte. „Sozusagen als krönenden Abschluss für diese schönen Tage hier.“ Allerdings schaute sie mich etwas zweifelnd an, ob ich das wirklich ernst gemeint hatte. Statt einer Antwort gab ich ihr nur einen liebevollen Kuss.

Und schon ging es los. Man steckte uns beide nackt in den Anzug und zwar Rücken an Rücken. Dieser Anzug umfasste uns beide vom Scheitel bis zur Sohle zugleich und vor allem sehr fest. Es waren nämlich beide Köpfe und beider Oberkörper in ein und derselben Gummihülle. Auch die Ärmel waren für beide Personen zugleich vorgesehen. Am Unterkörper trennte sich dieser Spezialanzug und es waren für unsere Beine vier Beinlinge vorgesehen. Die gemeinsame Kopfhaube, die, wie die ganze Gummibekleidung aus dickem, schweren, schwarzen Gummi gemacht war, hatte für jede Person einen tüchtigen Gummi-Lutscher, richtig in Original-Aussehen. Zwischen den Beinen dieser sonderbaren Garderobe waren Öffnungen für die Geschlechtsteile. So ragte bei mir der Käfig frei heraus. Mein Beutel mit den Ringen wurde zusätzlich abgebunden und am Boden befestigt. So konnten wir uns nicht aufrichten. Jetzt musste ich in Hockstellung gehen, was meine Frau ja notgedrungen mitmachen musste. Wir mussten uns beide auf je einen prallen Gummilümmel hocken und durchbohrten uns selber kräftig – Annelore zwischen den Beinen und ich im Popo. Eine ziemlich große Platte verhinderte jeweils, dass er dort tiefer eindringen konnte. Das war sehr aufregend anzusehen und für uns beide auf Dauer sehr geil und befriedigend. Allerdings waren wir total erschöpft, als man uns morgens dann endlich aus dieser Umhüllung entließ.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.11.18 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

schön diese Erfahrung die wir hier lesen können die Annelore und Martin teilen und auch ihre Regeln einhalten das ist super, finde ich klasse, toll.

Sie denkt an ihren Mann und ich merke das er ihr viel bedeutet,sie ihn liebt. Bei ihm stand das nie zur Debatte.
Bei der Vergangenheit hab ich echt nicht mit sowas gerechnet es macht aber viel Spaß und Freude mir zumindest was zu lesen wo ich weiß das sind Gefühle im Spiel.

Das hast du gut hinbekommen dafür möchte ich mich bei dir recht herzlich bedanken.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.11.18 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Danke!



Als Mistress Anja dann am nächsten Morgen zurückkam, konnten wir es nur mühsam wahrnehmen. Denn Hören war in dem dicken Gummi auch nicht einfach. „Wie sieht es denn hier aus, ihr Ferkel!“ kam als erstes. „Müsst ihr denn alles vollpinkeln?“ und war in der Nacht ja keine Möglichkeit geblieben, als wir uns entleeren mussten. Also hatten wir es laufen lassen und unter uns befand sich eine ziemlich große Pfütze. Bei genauerem Hinhören, stellten wir fest, dass eine junge Frau, die Mistress Anja begleitet hatte, dieses Wasser aufwischen musste. Solange mussten wir noch warten. Bevor Mistress Anja uns aber befreite, drückte sie zuerst einmal auf das Ende der beiden Gummilutscher in unserem Mund und beide bekamen wir eine leicht salzige, schleimige Flüssigkeit eingespritzt. Da es bereits tief im Hals ankam, konnten wir es nur gleich schlucken. „Lutscht ruhig noch ein bisschen weiter“, hörten wir leise und gehorchten. Dann spürte ich ihre warme Hand an meinem ziemlich kühlen Beutel, wie sie mit den beiden Bällchen dort spielte. Viel zu schnell wurde das wieder beendet und sie ging zu meiner Liebsten, was ich natürlich nicht wusste. Dort rieben die Finger an der nassen Spalte und zwischen den Lippen. Einige Male zupften sie auch an der harten Lusterbse, ließen Annelore stöhnend zusammenzucken. Ihre Unruhe übertrug sich natürlich auch auf mich. Endlich löste sie die Schnur an meinem Beutel und half uns beim Aufstehen. Dabei glitten die beiden Zapfen langsam aus uns heraus, hinterließen ein offenes Loch bei mir und Annelore. Trotzdem war es eine Erleichterung.

Nach und nach wurden wir aus dem nassen Gummi geschält und standen dann unsicher im Raum. „So wie ihr riecht“, meinte Mistress Anja nun, „solltet ihr erst einmal duschen.“ Dem waren wir nicht abgeneigt und standen dann schnell unter der warmen Dusche. Natürlich wurden wir dabei beobachtet, damit wir nichts Falsches machen würden. Als wir dann fertig und abgetrocknet wieder im Schlafzimmer standen, durften wir wieder unsere normale Kleidung anziehen, was für mich bedeutete, ich würde wieder in der Sissy-Aufmachung zum Früh-stück gehen. Da Annelore bei der Ankunft ja in Gummi gehüllt gewesen war, hatten wir extra andere Wäsche mitgenommen. So zog sie jetzt zuerst eine Feinstrumpfhose an, die natürlich glatt auf der Haut lag. Ich freute mich bereits auf später, wenn der Schrittteil den dort herrschenden Duft angenommen haben würde. Als nächstes kam ihr weißes, nicht allzu enges Korsett, welches im Schritt geschlossen war. Ziemlich eng lag es dann im Schritt an, wie ich gleich feststellte. Ihre Brüste wurden mit voller Absicht ziemlich eingepackt. Es folgten noch Rock und ein leichter Pullover. Mit High Heels an den Füßen waren wir dann bereit, zum Frühstück zu gehen.

Auf dem Wege dorthin trafen wir auch Annette und Gisela, die wir in Kleidung kaum wiedererkannt hätten. Gisela trug ein Outfit, was sehr einer Domina glich. Ein enges rotes Leder-Kostüm mit schwarzen Strümpfen und dazu passenden Lederstiefeln. Sie hatte dazu auch die passende Figur. Und Annette – ganz die Bedienstete ihrer Lady – hatte ein schwarzes Zofen-Kleid mit weißer Schürze, dazu weiße Nylonstrümpfe und schwarze Stiefeletten angezogen. Ständig schien sie bemüht zu sein, ihrer Herrin alles Recht zu machen. Gegenseitig betrachteten wir uns und staunten. Das hatten wir offensichtlich alle nicht erwartet, obgleich wie ja eigentlich über die von uns so geplante Stellung in unserem Leben im Klaren waren. Zu allem Überfluss hielt Gisela auch noch eine kleine Reitgerte in der Hand. „Und leider musste ich sie bereits heute Früh mehrfach einsetzen“, kam von ihr. „Ihr Popo wird jetzt wieder ein paar rote Striemen tragen.“ Und das musste uns Annette auch gleich noch demonstrieren, nachdem sie kurz das weiße Spitzenhöschen heruntergezogen hatte. Dort waren tatsächlich einige rote Striche zu erkennen. So gingen wir – paarweise – zum Frühstück. Dort waren auch schon etliche andere Gäste, die wir quasi jetzt im Original sahen.

Es war noch einmal sehr nett und man plauderte ausgiebig, ließ sich auch richtig viel Zeit. Adressen bzw. Telefonnummern wurden ausgetauscht – zu gerne würden wir die beiden auch einmal zu uns einladen oder sie besuchen – und dann wurde es leider langsam Zeit, Abschied zu nehmen. Eingepackt hatten wir bereits das Wenige, was wir mitgebracht hatten. Und so trennten sich am späten Vormittag unsere Wege; jeder für nach Hause. Man ließ noch einmal hören, wie nett es doch war und bedankte sich auch an der Anmeldung, als wir dann den Schlüssel abgaben. Wir gingen zum Auto, stiegen ein und dann ging es nach Hause. Das Wetter war, wie wenn es unsere Abreise bedauerte, auch nicht mehr so schön. Aber das war uns ziemlich egal. Auf den Straßen war zum Glück auch nicht so sehr viel Verkehr, sodass wir gut vorankamen. Unterwegs machten wir eine kleine Mittagspause. Erst kurz vor dem üblichen Kaffeetrinken waren wir dann wieder daheim.


Kaum hatten wir dann das Haus betreten und alles ausgepackt, was ja nicht viel war, kam auch schon Gudrun zu uns rüber. Sie begrüßte uns freundlich und war natürlich ganz neugierig, wie es uns denn ergangen war. Lachend meinte Annelore: „Lass uns doch erst einmal wieder zu Hause ankommen. Dann können wir ja reden.“ Gudrun nickte und meinte dann: „Okay, stimmt ja. Dann pass auf. Ihr bekommt jetzt eine halbe Stunde Zeit und dann kommt ihr rüber zum Kaffee. Ich habe sogar Kuchen gebacken und Markus wird sich sicherlich auch freu-en.“ Damit waren wir einverstanden, machte es die Sache doch einfacher. So ging sie zurück, wir packten aus und machten uns dann erst noch etwas frisch, bevor wir durch den Garten zu den beiden rübergingen. Etwas überrascht sahen wir dann, dass Markus einen Knebel im Mund trug, was eher ungewöhnlich war. Gudrun er-klärte uns gleich mit einem Lächeln: „Oh, den trägt er nur, weil er eben die ganze Zeit nur dummes Zeug gequatscht hat und damit nicht aufhören wollte. Nach innen ist ein Lümmel-ähnliches Gummiteil, welches ich zuvor eine Weile in mir stecken hatte. Das lenkt ihn ein wenig ab, denn zusätzlich machen wir gerade wieder ein Rosetten-Training.“ Markus sah auch gar nicht sonderlich unglücklich aus. „Aber ihr braucht keine Angst zu haben. Auch wir haben uns ziemlich geändert. Davon später mehr. Erst will ich was von euch hören.“ Der Kaffeetisch war gedeckt und alles stand bereits dort, sodass wir uns nur setzen mussten. Markus war so lieb und bediente uns, schenkte Kaffee ein und tat Kuchen auf den Teller. Erst dann setzte er sich auch, wobei deutlich zu sehen war, das das Setzen nicht ganz unproblematisch war.

Und so erzählten wir einiges von den vergangenen Tagen. Gudrun und Markus hörten aufmerksam zu, fand es das alles interessant. „Und wie fühlt man sich, wenn man das erlebt, was sonst der Partner erlebt?“ fragte Gudrun, wobei Markus aufmerksam zuhörte. „Na ja, es ist zumindest sehr gewöhnungsbedürftig“, gab Annelore zu. „Manches möchte ich nicht unbedingt wiederholt haben.“ Wahrscheinlich dachte meine Liebste da an diesen kleinen „Ausflug“ mit nackten beinen in die Brennnesseln. „Aber es ist auch so, dass man manches besser versteht und dem Partner auch nicht unbedingt mehr zumuten möchte. Also durchaus ein gewisser Lerneffekt.“ „Kann ich mir gut vorstellen. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, haben wir ja doch das eine oder andere ganz schön übertrieben.“ Etwas erstaunt schaute Annelore nun Gudrun jetzt an. Hatte sie das selber erkannt oder war das auf eines der letzten Gespräche zurückzuführen? Markus nickte nur. „Wir haben diesen Urlaub auch wohl zum Teil in diesem Gedanken gemacht, was wir ändern sollten. Und ich denke, das hat wirklich was gebracht,“ meinte ich nun dazu. Ganz liebevoll schaute ich sie an. „Ich wollte ja nicht unbedingt, dass es wirklich unangenehm wird.“ Annelore nickte. „Ja, es ging eben um die eigene Erfahrung. Und die konnte ich ja nun machen.“ Gudrun grinste. „Meinst du etwa, ich sollte das auch mal ausprobieren?“ Markus nickte sofort heftig. „Hey, halt du dich da raus“, kam lachend von seiner Frau. „Ich bin doch jetzt schon dabei, einiges zu ändern. Das hast du doch selber schon bemerkt.“

Zur Erklärung meinte sie noch: „Trotzdem können wir aber nicht auf dieses Training verzichten. Sonst kann ich ihn dort nicht richtig benutzen. Und außerdem mache ich da auch mit. Immer wieder trage ich auch einen richtig dicken Stöpsel dort… Finde das zum Teil ja auch ganz angenehm.“ Annelore deutete auf den Knebel bei Markus. „Und er, soll das auch ein weiteres Training sein…?“ „Du meinst, weil er wie ein Männerlümmel aus-sieht? Nein, das hat damit nichts zu tun. Das war nur, weil ich ihn vorher bei mir eingeführt hatte. Mit einem Ballknebel wäre das ja nicht so einfach.“ Einen Moment schien die Frau zu überlegen, dann nahm sie ihrem Mann sogar das Teil ab und zeigte es uns. „Das heißt jetzt aber nicht, dass dein kleines Plappermaul gleich wie-der anfangen darf“, meinte sie zu Markus. Der Knebel sah wirklich wie ein Männerlümmel aus, nur kürzer. „Das Angenehme daran war der Geschmack“, bemerkte Markus, „aber die Form…“ „Komm, nun lass mir doch wenigstens ein klein wenig Spaß“, meinte Gudrun und grinste. Markus nickte. „Aber ich muss meiner Liebsten tat-sächlich Recht geben. Sie hat sich in letzte Zeit wirklich geändert, ist deutlich weniger streng gewesen. Klar, wenn ich das verdient hatte, bekam ich schon ordentlich was auf den Popo. Sonst lerne ich das ja nicht.“ Er grinste. „Aber das war weniger als früher. Und außerdem muss ich keine so unangenehmen Dinge machen. Trotzdem braucht sie, glaube ich wenigstens, keine Angst zu haben, ich könnte sie verlassen. Sicher war manches nicht gut. Ich würde sagen, sie hat es übertrieben. Aber ganz unschuldig bin ich dabei sicherlich auch nicht gewesen. Wer nämlich alles so still hinnimmt, muss sich nicht wunder, wenn es mehr wird.“

„Schön hast du das gesagt“, meinte Gudrun und gab ihm einen Kuss. „Mmmhhh, du schmeckst lecker“, grinste sie dann, obwohl das wohl eher der eigene Saft war, den sie dort schmeckte. „Soll ich vielleicht ein wenig Nachschub holen?“ fragte er mit einem leicht lüsternen Blick. „Nachher, Liebster, jetzt nicht.“ Inzwischen hatten wir den Kuchen schon deutlich dezimiert und auch der Kaffee war fast alle. Immer noch redeten wir mehr über unseren Urlaub, berichteten Kleinigkeiten, was Gudrun aufmerksam vernahm. Sie sah inzwischen recht nachdenklich aus. Ab und zu kamen auch Zwischenfragen. Dann, wir waren sozusagen fast fertig, meinte sie dann zu mir: „Und du hast keinerlei Bedenken, dass deine Liebste das nicht doch gegen dich verwenden wird, wenigstens unbewusst?“ Gespannt wartete Annelore auf meine Antwort. Ich schaute sie an und schüttelte dann den Kopf. „Nein, die Gefahr sehe ich überhaupt nicht. Sie hat es mir versprochen und das glaube ich ihr. Vielleicht wäre das vor zwei oder drei Wochen der Fall gewesen. Aber in dieser Beziehung hat sie sich wirklich sehr geändert.“ Ich warf meiner Liebsten einen liebevollen Blick zu. „Ich würde sogar fast behaupten, sie ist wie ganz am Anfang unserer Zeit.“ „Nur dass du jetzt diesen kleinen Käfig trägst“, gab sie grinsend dazu. „De aber mich nicht mehr wirklich stört. Ich trage ihn doch gerne.“ Zweifelnd schaute Gudrun mich an. „Und das ist wirklich so? Du trägst den Käfig wirklich gerne, obwohl er dich in deiner „Freiheit“ behindert?“ „Nein, er behindert mich nicht. Klar, ich kann nicht an ihm spielen. Aber er hilft mir, mich auf das Wichtige in Bezug auf meine Frau zu konzentrieren. Sie ist das wichtige in meinem Leben – nicht ich selber.“

Markus hatte natürlich aufmerksam zugehört. Und nun fragte Gudrun ihn: „Wie ist denn das bei dir?“ „Was erwartest du denn von mir? Soll ich dagegen protestieren, obgleich ich genau weiß, was du hören willst? Natürlich war ich zu Anfang nicht sonderlich begeistert. Die Gründe muss ich dir ja nicht erklären. Aber inzwischen habe ich mich ganz gut daran gewöhnt. Und dir scheint es doch sehr gut zu gefallen. Aber ich dann dich beruhigen. Ich werde nicht dagegen protestieren, sondern ihn weiterhin mit einem gewissen Genuss tragen.“ „Wie war das?“ fragte Gudrun erstaunt. „Es ist mittlerweile sozusagen ein Genuss für dich? Das musst dir mir aber näher erklären.“ „Sagen wir mal so. du hast ihn mir ja auch ganz bestimmten Gründen angelegt, und er erfüllt seine Aufgabe nur zu gut. Ich kann nicht an mir herumspielen oder eine andere frau damit bedienen. Nur dich, weil du allein den Schlüssel hast. Das heißt, ich kann immer, wenn du mal willst. Und meine „sündigen Gedanken“ werden auch weniger, weil es zu nichts führt.“ Bevor seine Frau dazu etwas sagen konnte, küsste er sie liebevoll. „Und – das musst du ja wohl zugeben – kümmere ich mich wesentlich mehr um dich.“ Zustimmend nickte Gudrun. „Ja, das stimmt.“ „Wie wäre es wohl, wenn ihr Frauen an unserer Stelle verschlossen wären?“ fragte Markus und grinste. „Der Gedanke gefällt dir wohl, wie?“ lachten Gudrun und ich. „Dann hättet ihr alle Freiheit, könntet alles tun und lassen. Nein, den Gedanken verfolgen wir gar nicht erst weiter.“ Da waren wir Frauen uns völlig einig. „Genau das habe ich mir gedacht“, kam von Markus. „Aber daran habe ich auch nicht ernsthaft geglaubt.“

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.11.18 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
ich fand es toll, wie bei den Beiden der letzte Abend des Urlaubs gelaufen ist. Wann kommen die Kontakte aus dem Urlaub zu ihnen,lassen wir uns überraschen. Macht Markus doch noch einen "Aufstand" ? Vielen Dank.
VLG Alf
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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.11.18 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

momentan lese ich die Geschichte am liebsten gerade weil da viel Neues und spannendes abläuft, es wird besser und wir können Veränderungen spüren.

Schön das hier auch bei Gudrun und Markus wir merken das sich etwas getan hat, sie immer noch den neuen Weg beschreiten der zum Ziel ihrer dann neuen Beziehung führen wird.

Auf diesem Weg sind Annelore und Martin ja schon fast angekommen das ist für mich momentan so ersichtlich.

Wenn das abgeschlossen ist kannst du dich ja den anderen widmen sind ja noch so einige da die hier Anschauungsunterricht gebrauchen können ja sogar müssen.

Danke dir sehr für deine Mühe um diese Erfahrung mit dieser Geschichte.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.11.18 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


„Musst du am Montag wieder arbeiten?“ fragte Gudrun nun Annelore direkt. „Ja, leider. Nein, so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Sicherlich sind die Kollegen auch wieder neugierig, was ich so erlebt habe. Wirst du ihnen alles erzählen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Was sollen sie denn von mir denken.“ „Und wie ist das mit dir?“ die Frage galt mir. „Na ja, so ganz kann ich das vor Manuela und Iris kaum verbergen. Aber natürlich werde ich auch ihnen nicht alles verraten. Allerdings haben sie sich mir gegenüber deutlich besser verhalten, nachdem meine Liebste das ja ebenfalls tut. Zwar war das für die beiden eher eine Überraschung. Zuerst konnten sie es nicht glauben, wollten sie doch gerne wo weitermachen wie bisher. Allerdings ist das nun auch vorbei.“ „Ob das wohl langweilig für unsere Männer wird?“ überlegte Gudrun. „Nö, glaube ich nicht“, meinte Annelore dazu. „Es gibt doch noch genügend andere Dinge…“ Lächelnd schob sie ihren Stuhl zu-rück, spreizte die Schenkel und schaute mich nun direkt an. „Wenn du vielleicht so nett wärest…“ Oh, das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ich stand auf und kniete sich vor ihr auf den Boden. Kurz schaute ich mir dort die ganze Pracht an und meinte dann leise: „Ich sollte dort unbedingt mal wieder rasieren.“ Annelore warf einen kurzen Blick dort unten zwischen ihre Beine und nickte. „Kannst du nachher zu Hause machen. Jetzt hast du erst anderweitig zu arbeiten.“ Ich schob den Kopf weiter vor und sie hielt mich dann mit den Schenkeln fest, bevor mein Mund sie berühren konnte. „Du darfst dort an mir schnuppern.“ Mehr wollte sie jetzt gar nicht. Und ich machte keinerlei Anstalten, mich direkt an Annelore zu drücken.

Gudrun hatte grinsend zugeschaut und meinte zu Markus: „Na, hast du auch Lust bekommen?“ Er nickte und sagte dann: „Aber da hat doch nur einer Platz…“ „Blödmann“, grinste Gudrun. „Du weißt doch ganz genau, was ich meine. Also…?“ Markus überlegte laut: „Meiner Meinung nach müsstest du dort jetzt ganz ordentlich duften“, kam dann. „Du meinst, weil ich dort diese Kugel reingesteckt habe? Ja, da könntest du Recht haben.“ Meiner Frau erklärte sie dann: „Er hatte vorhin meine Liebeskugel gefunden und meinte, ich sollte sie doch unbedingt mal wieder benutzen. Also habe ich sie mir dort einführen lassen, und ich muss sagen, es ist immer noch ein echt tolles Gefühl. Ich bin schon ziemlich nass…“ „Dann lass mich dort mal ran“, meinte Markus grinsend und kniete schnell vor Gudrun. Seine Frau lachte und meinte: „Und wie heißt das Zauberwort mit zwei T?“ „Flott!“ kam gleich von ihm und schon schob er ihre Beine auseinander. „Nicht schlecht, aber das hatte ich gar nicht gemeint.“ Sie gab seinem Wunsch nach und wenig später war ihr Mann in der gleichen Haltung beschäftigt wie meiner. „Wenn ich mir vorstelle, dass es Frauen gibt, die darauf freiwillig verzichten“, meinte sie und stöhnte vor Genuss. „Uns hat man rechtzeitig eines Besseren belehrt“, lachte Annelore. Gudrun nickte. „Was würde uns entgehen, wenn unsere Männer das nicht machen würden…“

Längere Zeit ließen die beiden uns dort nun noch fleißig küssen und dann auch lecken, denn inzwischen hatte Annelore mir auch direkt den Zugang zu ihrer Spalte gewährt, wo ich nun sehr fleißig züngelte. Dabei ging ihr durch den Kopf, dass wir beide wohl auch sehr gerne das Objekt ihrer Begierde getauscht hätten. Aber damit war es wohl bis auf weiteres vorbei. Beide würden sie uns das nicht gestatten, obgleich die Frauen das ja auch genossen hatten. Allerdings war es auch nie richtig gewesen und deswegen würde es jetzt nicht wiederholt werden, auch wenn Gudrun das vielleicht auch gerne gehabt hätte. Sie schaute Annelore nämlich mit einem Grinsen im Gesicht an. „Hat dein Süßer das wenigstens im Urlaub auch machen dürfen oder war es ihm nicht erlaubt?“ „Doch, natürlich. Ich verzichte doch nicht freiwillig darauf. Würdest du auch nicht tun.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Und Markus dürfte auch mit keiner Ausrede kommen, warum er das nicht tun würde.“ „Wie geht es denn deiner Schwester und ihrem Mann?“ „Oh, sie war vor ein paar Tagen bei uns, scheint auch was gelernt zu haben.“ „Aha, und um was ging es dabei?“ „Zum einen um das allgemeine Thema Männer, zum anderen um den Verschluss.“ „Tatsächlich? Hat sie sich jetzt auch dazu entschlossen?“ „Noch nicht ganz, aber sie will es ihn mal eine Weile ausprobieren lassen. Deswegen hat sie sich einen relativ großen, lockeren Verschluss besorgt. Ich habe es noch nicht gesehen, aber sie sagte, es ist kein richtiger Käfig. Aber trotzdem verhindert es Spielereien.“

Annelore wartete jetzt fast auf eine Reaktion von mir, die aber doch nicht kam. Mich ärgerte es bereits wieder, dass ein weiterer Mann das Recht auf einen freien Lümmel verlieren würde. Dabei konnte mir das doch eigentlich ziemlich egal sein. „Außerdem hat Paul inzwischen auch Laura dazu gebracht, wenigstens ab und zu Korsetts oder Mieder zu tragen. Ob du es nun glaubst oder nicht, sie findet das ganz toll.“ „Wie hat er denn das geschafft? Was hat er denn seiner Frau dafür versprochen?“ Gudrun grinste. „Na eben diesen Käfig oder Verschluss. Er würde ihn – wenigstens versuchsweise – ausprobieren.“ Meine Lady musste lachen. „Na, ich denke, da hat er aber einen schlechten Tausch gemacht.“ Gudrun nickte. „Das sehe ich auch so.“ So langsam hatte Annelore das Gefühl, dass Gudrun sich durch die intensiven Bemühungen ihres Markus ebenso einem Höhepunkt näherte wie sie selber. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde ebenso lauter wie das meiner Frau. Lange konnte es nicht mehr dauern, und so konzentrierte sie sich nun mehr auf das, was unten bei ihr passierte. Das spürte ich natürlich auch, denn ich machte es noch besser. Manchmal hatte sie sogar das Gefühl, meine Zunge wäre länger geworden, so tief konnte sie mich spüren. Und dann überkam es sie, schenkte sie mir wieder eine ziemliche Portion heißen Liebessaftes. Immer wieder wunderte es Annelore, wo denn diese Menge herkam. Lag es vielleicht an der ständigen Übung? Egal, ich freute mich ebenso darüber. Nur mit halbem Ohr bekam ich mit, dass es Gudrun wohl ebenso erging. Denn sie keuchte auch ganz schön heftig.

Als dann wir Männer dann mit unseren Frauen fertig waren, auch schon alles ausgeputzt hatten, ließen sie uns wieder aufstehen. Die Frauen grinsten uns an. „Meinst du, wir sollten uns bei ihnen revanchieren?“ fragte Gudrun meine Frau. „Glaubst du, sie haben das verdient?“ lautete ihre Gegenfrage. Wir beiden Männer warteten gespannt, was Annelore denn wohl sagen würde. „Na ja, es war ja nicht schlecht“, meinte sie langsam. „Hey, wir waren richtig gut“, protestierte Markus sofort. „Woher willst du denn das wissen?“ fragte Annelore. „Ich glaube nicht, dass du beurteilen kannst, wie gut mein Mann war.“ Gudrun lächelte, weil das ja stimmte. „Aber ich habe mir richtig viel Mühe gegeben“, kam jetzt von mir. „Das mag schon sein, aber ob das reicht, damit ihr quasi eine Belohnung bekommt…“ „Allerdings warst du wenigstens“, meinte Gudrun zu ihrem Markus, „nicht so schlecht, dass wir zumindest drüber nachdenken können.“ Gudrun grinste. „Geht mir genauso“, meinte Annelore zu mir. „Aber mal angenommen – nur angenommen, mehr nicht – wir wollten euch belohnen, bedarf das natürlich ein paar Vorbereitungen. Das ist euch ja wohl hoffentlich klar.“ Markus und ich schauten uns an, wussten nicht wirklich, was wir darauf sagen sollten. „Falls ihr meintet, wir würden euch den Käfig abnehmen, dann habt ihr euch getäuscht. Das kommt jedenfalls nicht in Frage. Also wenn, dann nur von hinten…“ Damit war dann eigentlich auch schon klar, welche Vorbereitungen getroffen werden sollten. „Wenn ihr damit einverstanden seid, könnten wir das tun.“

Jetzt schauten die Frauen uns gespannt an. Markus und ich nickten. „Also gut, wenn es denn sein muss…“ „Das ist ganz allein eure Entscheidung.“ „Also gut. Und wie stellt ihr euch das vor?“ „Auf jeden Fall werden wir euch da hinten wohl erst einmal gründlich reinigen, bevor da was passieren kann.“ Das war uns auch klar. „Ihr bekommt beide mindestens zwei schöne, kräftige Einläufe. Dann sehen wir weiter.“ Uns blieb wohl keine andere Wahl, es sei denn, wir würden auf die Belohnung verzichten. Statt einer Antwort stand Markus auf und holte schon mal den Irrigator samt Schlauch. Über die Kanüle würde Gudrun wohl entscheiden. „Wie ich sehe, ist die Entscheidung gefallen. Dann würde ich dir empfehlen, du holst die beiden Ballondarmrohre.“ „Du meinst doch nicht…“, fragte er dann. „Doch“, nickte Gudrun, „genau die.“ Nachdem er erneut ins Haus gegangen war, kam er mit zwei Doppelballondarmrohren zurück. Das deutete auf ziemlich heftige Einläufe hin, schoss mir gleich durch den Kopf. „Dann werde ich euch mal etwas besonders Schönes zubereiten“, lachte Gudrun und ging in die Küche. „Ihr könnt euch ja schon mal freimachen“, meinte Annelore und wir gehorchten lieber gleich. Es dauerte nicht lange, bis Gudrun zurückkam. In der Hand hatte sie einen großen Behälter, der mindestens fünf Liter enthielt. Allerdings konnten wir nicht sehen, was er enthielt. „Gut, ihr seid ja schon vorbereitet“, meinte sie und füllte den Irrigator mit zwei Litern. „Und wer will anfangen?“ fragte sie jetzt. Markus zuckte mit den Schultern und stellte sich an den Tisch, legte den Oberkörper drauf. „Ach, du hast gemeint, wir machen das hier? Ich denke, kniend auf der Liege dort ist es besser.“ So wechselte der Mann den Platz. Annelore war inzwischen auch aufgestanden und begann, das eine Doppelballondarmrohr einzucremen, damit es leichter eingeführt werden konnte. Gudrun schaute kurz zu und meinte dann zu ihrem Mann: „Sollen wir den beiden mal vorführen, was wir Neues haben?“ „Muss das sein?“ fragte Markus leise. „Aber natürlich. Es wird sie sicherlich interessieren.“

Erneut verschwand Gudrun kurz im Haus, kam dann mit einer kleinen Schachtel zurück, aus der sie eine Art Schlauch mit einem Metallende holte, dessen anderes Ende ein Kabel zu einem kleinen Gerät führte. Neugierig schaute ich es an und schon erklärte Gudrun, was das ist. „Wir haben in den letzten Tagen damit geübt. Dieser Schlauch wird bei Markus in seinen Lümmel eingeführt, was recht leicht geht. Mit diesem Gerät kann ich dabei mehr oder weniger starke Vibrationen auslösen. Sie dienen nur der Stimulation und führen zu keinem echten Ergebnis.“ Lächelnd schaute Gudrun uns an. „Eine Entleerung kann und soll damit auch nicht erreicht werden.“ Sie kümmerte sich nun um ihren Liebsten und führte ihm diesen kleinen Schlauch langsam ein. „Er soll damit auch daran gewöhnt werden, demnächst immer etwas in der Harnröhre zu tragen. Damit er mich nicht vergisst…“ Langsam verschwand das Teil tiefer und tiefer in dem Lümmel, ließ Markus zusätzlich leise stöhnen. „Mit bereits eingeschalteter Stimulation geht es leichter“, meinte Gudrun. Endlich steckte es vollständig in seinem Kleinen und wurde am Käfig befestigt, damit es auch nicht herausrutschen konnte. Nun war er bereits, dass Annelore ihm das Ballondarmrohr einführte. Das machte sie so liebevoll wie bei mir. Als es dann drin war, pumpte sie nacheinander beide Ballone kräftig auf, dichtete das Popoloch gut ab. Dann kam noch der Schlauch vom Irrigator an das Darmrohr und schon begann der Einlauf. Nun wurde Markus also hinten gefüllt und vorne stimuliert, was wohl nicht unangenehm war, wie wir beobachteten. Auch die Geräusche, die er von sich gab, deuteten darauf hin. Ziemlich schnell sank der Wasserstand in dem Behälter. Würde Gudrun dort noch nachfüllen? Gespannt wartete ich, aber es geschah nicht. Sollte dann etwa der Rest für mich sein?

Inzwischen wurde ich ebenfalls darauf vorbereitet, hinten ebenso wie Markus gefüllt zu werden. Allerdings führte nun Gudrun das Ballondarmrohr bei mir ein, was kaum anders geschah als Annelore das zu machen pflegte. Ebenso kräftig aufgepumpt, war meine Rosette auch sehr gut abgedichtet. Die Füllung begann allerdings erst, nachdem Markus fertig war und der Behälter sich vollständig geleert hatte. Ich konnte sehen, dass man für mich die gleiche Menge einfüllt. Und dann ging es auch schon los. Die Flüssigkeit floss gleich ziemlich tief in mich und schien zu kribbeln. Erklären konnte ich mir das allerdings nicht. Da ich längere Zeit nicht geübt hatte, war es nicht ganz einfach, diese Menge aufzunehmen. So sank der Flüssigkeitsspiegel nur langsam. Ich konnte sehen, dass Markus vorne in seinem kleinen Lümmel immer noch stimuliert wurde, langsam zu zittern anfing. Ob das irgendwelche Auswirkung auf den gefüllten Popo hatte? Wundern würde mich das ja nicht. Aber nun konnte ich, wenn auch etwas mühsam, sehen, der Behälter war fast leer. „Was machen wir denn mit dem Rest?“ fragte Gudrun und hielt das Gefäß hoch, indem noch ein Liter war. „Gieße es doch einfach bei Martin rein“, meinte Annelore. „Er wird das noch aufnehmen.“ Und schon passierte es, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. „Na, mein Süßer, ich denke, das geht noch rein, oder?“ Was blieb mir anderes übrig als zuzustimmen. „Dafür wird die Belohnung nachher umso besser.“ Na gut, wenn du meinst… Und tatsächlich schaffte ich den weiteren Liter auch erstaunlich gut. Hatte Annelore das gewusst? Jedenfalls wurde endlich der Behälter samt Schlauch entfernt. „Wenn ihr wollt, dürft ihr aufstehen. Die richtige Wirkung wird ohnehin erst später einsetzen“, hörten wir nun von Gudrun. Markus und ich schauten uns erstaunt an. Was sollte denn noch passieren? Langsam erhoben wir uns, spürten nur die Menge in uns.

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