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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.04.19 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Die Folge war nun aber auch, dass das Darmrohr noch fester in mich gedrückt wurde. Zufrieden nickte Annelo-re. Aber was dann kam, überraschte mich noch mehr. Denn aus ihrem Schrank holte meine Frau einen Umhang, den sie mir über die Schulter legte und vorne verschloss. Nun fielen meine unbenutzbaren Arme nicht mehr auf. „Süß schaust du aus“, meinte sie lächelnd. „Und so, mein Lieber, wirst du jetzt in die Stadt gehen…“ Entsetzt schaute ich sie an, wollte schon protestieren. Aber sofort kam: „Das kannst du dir alles sparen. Das ist nur, damit du dir noch einmal gründlich durch den Kopf gehen lassen kannst, was du von meiner Idee – oder nenne es meinetwegen auch Wunsch – hältst. Dein Ziel ist nämlich das Restaurant von Kimiko. Dort wirst du die nette Schwarzafrikanerin vorfinden und ihr deutlich erklären, was du wie mit ihr machen möchtest. Ich denke, ich habe dir klargemacht, was ich erwarte.“ Nur einen kurzen Moment hielt ich ihrem starken Blick stand, dann nickte ich. „Ja“, kam dann ganz leise. „Würdet du bitte etwas lauter sprechen! Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ja, das werde ich tun.“ „Ich denke, du kannst das innerhalb dieser zwei Stunden erledigen und kommst mit der richtigen Antwort zurück. Erst dann nämlich werde ich dich befreien und du darfst entleeren, kapiert?“ Jetzt nickte ich nur. „Du brauchst unterwegs nicht zu versuchen, dir irgendwie Hilfe zu erbetteln. Niemand wird den ledernen Handschuh öffnen können.“ Damit zeigte sie mir einen kleinen Schlüssel. „Ohne ihn wird das sehr erfolglos sein… Und jetzt würde ich dir empfehlen, langsam loszugehen.“

Sie brachte mich zur Tür und ließ mich raus; alleine konnte ich das ja nicht. Und so machte ich mich auf den Weg, und tatsächlich ging mir die ganze Zeit durch den Kopf, was meine Liebste vorhin mit mir besprochen hatte. Was sollte ich bloß machen? Mit diesen Gedanken beschäftigt, beobachtete ich kaum die Menschen um mich herum. Nur wenige beobachteten mich, ihnen schien nichts aufzufallen. Natürlich machte sich dann schon bald der gut gefüllte Bauch bemerkbar. Die Bewegungen beim Laufen unterstützten das leider noch auf unangenehme Weise. Natürlich kam ich längst nicht so schnell voran wie ich gehofft hatte. Zwei Stunden würden kaum reichen. Es war ziemlich mühsam, so mit den Armen auf dem Rücken zu laufen. Und tatsächlich hatte ich viel Zeit über das nachzudenken, was Annelore gesagt hatte. Warum wollte ich mich eigentlich dagegen wehren; es war doch auch ihr Wunsch. Und selbst wenn es etwas dem widersprach, was wir neulich vereinbart hatten… Langsam kam ich meinem Ziel näher und auch dem Ergebnis: Ja, ich würde es machen – wenn sie es möchte. Als ich an dem Restaurant ankam, war ich froh, dass die Tür nach innen aufging. Anders hätte ich das wohl kaum geschafft. Innen traf ich dann gleich auf Kimiko, die sicherlich längst Bescheid wusste. „Oh, du schon da?“ fragte sie rstaunt. „Hatte nicht elwaltet…“ Dann führte sie mich weiter nach hinten, wo ich etwas versteckte Tisch wusste. Und hier saß dann die Schwarzafrikanerin, lächelte mich freundlich an. „Was für eine Überraschung“, meinte sie. „Dich hatte ich gar nicht erwartet.“ Was für eine Lüge, dachte ich. Natürlich wusstest du genau Bescheid, denn meinetwegen bist du hier. „Willst du dich nicht setzen? Etwas zu trinken?“ Bevor ich was sagen könnte, kam Kimiko schon mit einem großen Glas Spezi – mit Strohhalm! Verdammt, wussten denn alle so genau Bescheid? Ich trank einen großen Schluck, was meinem vollen Bauch eigentlich nicht sonderlich gut bekam. „Tja, ich weiß, dass du etwas unter Druck steht“, meinte die Schwarzafrikanerin, die heute in einem Kleid gekleidet war. „Aber du hast bestimmt eine Aufgabe zu erfüllen…“ Fast mitfühlend schaute sie mich lächelnd an. Einen Moment kämpfte ich mit mir, um dann leise zu sagen: „Ich werde das tun, was du gerne von mir möchtest.“ „Ich von dir? Was soll ich denn von dir wollen. Das musst du mir schon genauer erklären.“ Au verdammt, warum machte sie es mir jetzt so schwer. „Aber darüber hast du doch vorhin beim Essen geredet!“ meinte ich jetzt zu ihr. „Tatsächlich? Und was soll das gewesen sein?“ Die geile Frau tat so verdammt unschuldig. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte: „Du hast vorhin gesagt, dass du gerne meinen kleinen Lümmel mal aus-probieren möchtest. Ob er nach so langer Zeit unter Verschluss überhaupt noch kann…“ „Das soll ich zu dir gesagt haben? Ich möchte etwas mit dem Mann einer Freundin anfangen? Ist das nicht etwas ungewöhnlich? Könnte es nicht sein, dass du dir das einbildest, weil du etwas mit mir – einer Schwarzafrikanerin – machen möchtest?“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „War das schon alles, was ich von dir wollte? Oder gab es vielleicht noch mehr „Wünsche“…?“

Ich nickte. „Du wolltest gerne, dass ich dich dort unten – du hast sogar noch ganz genau gesagt – zwischen deinen kräftigen, dunklen Lippen an deinem rosa Fleisch… lecken soll. Das würde mir bestimmt gefallen, meintest du.“ Lächelnd schaute sie mich jetzt mit leicht geöffnetem Mund und weißen Zähnen an.- „Na ja, vorstellen könnte ich mir das ja schon. Aber dass ich mir das so direkt von dir wünsche?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich fürchte, da geht deine – vielleicht sogar etwas schmutzige - Fantasie mit dir durch.“ Wie konnte ich der Frau das bloß klarmachen. Erst einmal trank ich erneut, während sie sich vorbeugte und lächelnd meinte: „Möchtest du es vielleicht jetzt schon einmal ausprobieren? Ich wäre gerade bereit dazu…“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh, so vorschnell abgelehnt? Solltest du es dir nicht wenigstens einmal anschauen?“ Und schon stand die Frau auf, stellte sich vor mich – niemand konnte uns beobachten – und hob das Kleid. Und was ich da nun zu sehen bekam, ließ mich fast Stielaugen bekommen. Mit leicht gespreizten Beinen zeigte sie mir ihre wirklich wulstigen schwarzen großen Lippen, und zog diese nun auseinander, sodass ich das nasse rosa Fleisch dazwischen sehen und leuchten sah. Fast hätte ich mich verschluckt. „Und das willst du ernsthaft ablehnen?“ fragte sie. „Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Das macht doch kein Mann, dem man solche Herrlichkeit anbietet. Überlege es dir gut.“ Jetzt zog sie auch noch einen Finger mit dem rot lackierten Nagel hindurch, schob ihn kurz in den sicherlich heißen Schlitz und machte ihn richtig nass. Dann kam sie näher und hielt ihn mir unter die Nase. “Schnuppere wenigstens mal dran, wie gut ich dufte.“ Und schon atmete ich diesen unvergleichlich geilen Duft tief ein; ich konnte kaum anders. Ein paar Atemzüge ließ sie mich gewähren, um dann zu sagen: „Und nun lutscht du ihn brav ab.“ Immer näher kam der Finger meinen Lippen, bis ich nicht mehr anders konnte. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte, leckte alles ab. „Na, siehst du wohl. War doch gar nicht so schwierig. Und nun komm her und leck mich richtig.“ Wie betäubt, stand ich auf, kniete vor ihr auf den Boden und drückte meinen Mund an ihr heißes, duftendes Geschlecht. Und nur wenig später züngelte ich dort herum, nahm den Saft ab, der sich auf dem heißen Fleisch befand. Sanft legten sich ihre Hände auf meinen Kopf, hielt mich dort fest. Leise vor sich hin summend und stöhnend ließ sie mich machen. „Mach… mach weiter… du machst es wunderbar…“, hörte ich dann von der Frau. Minutenlang ließ sie mich machen, wie ich wollte. Dann hörte ich von oben: „Halt deinen Mund an die Stelle, du weißt schon…“ Wollte sie mir wirklich… Ja, da kam es schon. Es war heiß, wenn auch nicht sonderlich viel. Ich glaubte, ihr ging es lediglich darum, ob ich das auch tun würde. Ich sollte ihr nur gehorchen. Als sie damit fertig war, ließ sie mich weiter an sich lecken. „Wenn du in meiner Spalte etwas findest“, vernahm ich plötzlich, „dann darfst du es herausholen…“ Also war dort etwas verborgen.

Soweit möglich, stieß ich meine Zunge nun dort hinein. Erst floss mir immer mehr Saft – geiler, süßlich-herber Geschmack – in den Mund, bis ich dann tatsächlich etwas fand, was dort nicht hingehörte. Die Frau half mit, damit ich es nun in den Mund bekam. Überrascht stellte ich fest, dass es eine metallene Liebeskugel zu sein schien. Aber sie hatte keine glatte Haut, sondern dort stieß ich auf viele Öffnungen. Deswegen befand sich im Inneren garantiert auch noch eine Menge von ihrem Liebessaft. „Du wirst diese Kugel jetzt brav in den Mund nehmen und sie dort behalten, bis du wieder zu Hause bist“, lautete jetzt die Anweisung von ihr. „Dort übergibst du sie Annelore – als Beweis, dass dein Mund tatsächlich an mir war… Und brav wirst du ihr erzählen, was du so gemacht hast.“ Erst als die Kugel in meinem Mund war, gab sie mich wieder frei. Mit rotem Kopf schaute ich sie an. „Ich glaube, dir hat es ganz gut gefallen, und vor allem auch wohl gut geschmeckt. Jetzt erinnere ich mich auch daran, dass ich tatsächlich deinen Lümmel ausprobieren wollte. Aber das geht ja jetzt nicht. Dazu brauchen wir ja wohl noch Annelore… und ihren Schlüssel. Sei lieb und bestelle ihr viele liebe Grüße von mir. Und wenn sie möchte, dann darf sie natürlich auch das machen, was du gerade so gut vorgeführt hast…“ Damit setzte sie sich und ich war, so hatte ich wenigstens das Gefühl, entlassen. Als mein Blick auf die Uhr fiel, wurde ich schon etwas blass. Das ganze „Theater“ hatte fast eine halbe Stunde gedauert, sodass ich – jetzt noch mit dem Rückweg – weit über zwei Stunden so gefüllt bleiben würde. Die Schwarzafrikanerin bemerkte meinen Blick und meinte nun lächelnd: „Du solltest dich wohl besser auf den Rückweg machen. Und verliere die Kugel nicht! deinem Popo würde das sicherlich nicht gefallen.“ Kimiko stand plötzlich auch wieder da und brachte mich zur Tür. „Du unbedingt bald wiedelkommen“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln. Dann stand ich wieder draußen, wo ich meinen vollen Bauch erst richtig spürte. Mühsam machte ich mich also nun auf den Rückweg, der wirklich verdammt schwierig wurde. Unterwegs hatte ich dann vollkommen das Zeitgefühl verloren. Es wurde langsam dunkel, was mich eher freute, da mich noch weniger Leute beobachten konnten. Aber endlich erreichte ich das Zuhause, wo ich – anders ging es ja nicht – mit der Nase klingelte. Inzwischen gurgelte und gluckste es heftig in meinem Bauch. Und meine Frau ließ sich auch noch Zeit, bis sie dann endlich an die Tür kam. „Nanu, bist du schon zurück? Ich hatte dich noch gar nicht erwartet. Hat dir wohl mit meiner schwarzen Freundin nicht gefallen, wie?“ Ich zuckelte hinter ihr her ins Wohnzimmer. „Willst du mir denn gar nichts erzählen?“ Wie sollte ich denn mit der verdammten Kugel im Mund. Annelore tat so, als wüsste sie nichts davon. „Mir soll es doch egal sein. Wenn du nicht reden willst, wirst du wohl noch ein wenig warten müssen.“ Damit widmete sie sich wieder dem Buch, welches sie gerade las. So ging es noch ein paar Minuten weiter, als plötzlich ihr Smartphone klingelte.

„Ach hallo, du bist es“, sagte sie, nachdem sie sich gemeldet hatte. „Doch, Martin ist inzwischen eingetroffen. Aber was hast du denn mit ihm gemacht. Er spricht kein Wort mit mir.“ Dann hörte sie eine Weile zu. „Ach herrje, daran habe ich überhaupt nicht mehr gedacht. Klar, dann kann er auch nicht sprechen. Danke für den Hinweis.“ Und sie legte auf. „Na, das hättest du mir aber auch sagen können“, kam dann für mich. „Nun spuck die Kugel mal schön aus. Ich denke, jetzt schmeckt sie ohnehin nach nichts mehr.“ Das stimmt, der Geschmack ihrer Freundin war vollständig aufgebraucht. „Dann erzähle mal, was denn so passiert ist.“ „Dürfte ich vielleicht erst zum Klo?“ fragte ich ganz devot. „Nö, so eilig wird das schon nicht sein, dass du nicht noch ein paar Minuten warten kannst.“ Inzwischen waren fast drei Stunden seit meiner Füllung vergangen. Trotzdem berichtete ich sehr ausführlich – immer wieder von Annelore mit Fragen unterbrochen – den Ablauf, seitdem ich das Haus verlassen hatte. Endlich war meine Liebste damit zufrieden. „Na, das klingt ja ganz gut. Du hast dich also doch dafür entschieden, meiner Freundin ihre Wünsche zu erfüllen. Das freut mich… für sie. Dann können wir das ja in den nächsten Tagen machen. Jetzt ist dein kleiner nach den heutigen Anstrengungen wohl viel zu erschöpft. Also lassen wir ihn da, wo er jetzt ist.“ Ich war natürlich immer unruhiger geworden, was mir auch hin und wie-der „Bleib doch mal still sitzen!“ einbrachte. Aber jetzt – endlich – schien es so weit zu sein, das ich befreit wurde. Und tatsächlich. Annelore öffnet die Riemen und dann auch die Verschnürung des Monohandschuhes auf dem Rücken. „Also mir hat das sehr gut gefallen“, meinte sie dabei. „Ich denke, wir können ihn öfters verwenden.“ Dann musste ich – auch noch vor ihren Augen – meine Hosen wieder ausziehen. „Was sind denn das eigentlich für unanständige Geräusche“, kam dann. „Willst du damit andeuten, du müsstest mal zum Klo? Wenn das so ist, sollten wir vielleicht den täglichen Einlauf wieder einführen. Das konnte deiner Verdauung sicherlich auf die Sprünge helfen.“ Dann durfte ich endlich zum WC abziehen, begleitet von einem Grinsen meiner Lady. „Aber mache da bitte keine Sauerei!“ Das hörte ich schon fast nicht mehr. Ich schaffte es gerade noch bis zum WC, entfernte so schnell wie möglich das Darmrohr und schon schoss es aus mir heraus. „Oh, das klingt aber, als wenn es dringend notwendig war“, meinte Annelore, die lächelnd in der Tür stand. „Das nächste Mal solltest du aber unbedingt früher Bescheid sagen. Schließlich möchte ich ja nicht, dass du wohl möglich platzt.“ Lachend ließ sie mich dann alleine. Für mich war das natürlich jetzt eine Erleichterung und zum Schluss fühlte ich mich total leer. Als nichts mehr kam und mich gründlich gesäubert hatte, ging ich zurück zu Annelore, die im Wohnzimmer saß und bereits auf mich wartete. Dort kniete ich mich einfach mal brav vor ihr auf den Boden und wartete, was weiter passieren würde.

„Du hast also meiner Freundin klar gemacht, dass du mit ihren bzw. meinen Wünschen einverstanden bist“, meinte Annelore. „Ja, ich glaube schon“, gab ich vorsichtig zu. „Na, mein Lieber, dann erkläre mir mal, wie du dir das vorstellst.“ Gespannt schaute sie mich an. „Also ich stelle mir vor, dass ich irgendwann auf diese Schwarzafrikanerin treffe und ich dann so mit ihr Sex haben darf wie bisher mit dir. Wahrscheinlich erst im letzten Moment wirst du mich aufschließen und die ganze Zeit dabei sein. Und vielleicht muss ich ein Kondom tragen und darf nicht einmal abspritzen. Und wenn ich fertig bin, bekomme ich sogar noch eine „Belohnung“ auf meinen Popo.“ Annelore lächelte mich an. „So stellst du dir das also vor. Ist ja interessant. Aber leider muss ich dich da etwas enttäuschen.“ Erstaunt schaute ich meine Lady an. „Hier geht es nämlich überhaupt nicht darum, wie du mit ihr Sex haben wirst, sondern wie sie es mit dir machen will. Das, so denke ich, ist eine völlig andere Ausgangslage. Du wirst nämlich – ob im Stehen oder im Liegen – gefesselt sein. Am besten ist es wahrscheinlich im Liegen zu machen, denn dann werde ich auf deinem Gesicht Platz nehmen und deinen kleinen Käfig öffnen. Und dann hoffe ich, dass dein kleiner Lümmel sofort eine aufrechte Haltung einnimmt, sich stolz der Schwarzafrikanerin, die du nicht sehen wirst, einnimmt. Für den Fall, dass er das nicht gleich freiwillig macht, werde ich mit diesen netten Dehnungsstäben, die du ja so liebst, nachhelfen. Im schlimmsten Fall muss ich wohl einen in dir stecken lassen. Und dann wird meine schwarze Freundin entscheiden, welche Öffnung sie auswählt, um deinen Lümmel zu benutzen. Du hast dazu nämlich gar nichts zu sagen. Sie wird dich lediglich als ihr Werkzeug benutzen. Du selber hast dabei absolut nichts zu entscheiden. Und ob du überhaupt so lange – egal wo – in ihr stecken bleiben darfst, dass du abspritzen kannst, wird auch sie entscheiden. Und wehe, du erlaubst dir, abzuspritzen, bevor sie s dir erlaubt. Es könnte sein, dass ich danach sehr ungehalten bin. Ich hoffe, wir haben uns da richtig verstanden.“ Ich nickte und meinte: „Ja, das habe ich.“ Das klang allerdings völlig anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Und genau das schien meine Liebste auch an meinem Gesicht ablesen zu können. „So herum scheint dir das nicht zu gefallen“, stellte sie fest. „Außerdem wirst du nachher, wenn sie fertig ist, die benutzte Öffnung sehr gründlich auslecken. Und dabei werden deine Augen verbunden sein. Du wirst ja wohl in der Lage sein, allein mit deiner Zunge festzustellen, welche Öffnung sie benutzt hat – wenn dein Lümmel dir das nicht vorher schon verraten hat.“ Annelore grinste mich an. „Es könnte natürlich sein, dass du im Zuge deiner sicherlich erforderlichen Reinigungsarbeiten auf Spuren vorher stattgefundener Aktionen findest.“ Ich starrte sie an. Wollte sie damit auch nur andeuten, dass die schwarze Frau vielleicht vorher Sex gehabt hatte? „Wie gesagt, es kann möglich sein. Aber an deiner Stelle würde ich mir da jetzt noch nicht allzu viele Gedanken machen. Und… es muss ja auch kein Mann gewesen sein. Denn genau das lese ich in deinem Gesicht ab.“ Wenn es dann kein Mann gewesen sein könnte, was denn dann?

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.04.19 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam spreizte Annelore ihre Beine und ich konnte sehen, dass sie kein Höschen trug. „Um dich ein klein we-nig auf andere Gedanken zu bringen, könntest du mich doch da unten noch etwas verwöhnen. Irgendwie fühle ich mich dort ein wenig kribbelig. Liegt vielleicht daran, was ich dir eben erklärt habe… Wenn du möchtest, könnte ich dir vorher, ich meine vor dem Besuch meiner Freundin, noch einen schönen, kräftigen Einlauf verab-reichen, am besten wohl mit dem Doppelballondarmrohr. Dann würde ich eine Mischung herstellen, die dich vielleicht auch noch zusätzlich erregt.“ Leise schmatzend vergnügte ich mich zwischen ihren Beinen und gab deshalb im Moment auch keine Antwort. Dann sagte sie von oben: „Ich möchte, dass du das alles als eine Art Belohnung siehst. Du erfüllst in erster Linie mir einen Wunsch, was zufällig auch mit deinem zusammenpasst. Du darfst das auf keinen Fall als eine Art von Bestrafung sehen. Das soll es absolut nicht sein.“ Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit, zog meinen Kopf zurück und schaute sie an. „Was ist? Glaubst du mir nicht?“ fragte sie jetzt. „Es fällt mir schwer“, musste ich jetzt zugeben. Annelore lächelte. „Na, deswegen soll es ja auch eine Ausnahme sein. Du weißt doch selber, dass es keine Regel ohne Ausnahmen gibt. Richtig?“ Ich nickte. „Ja, schon… Aber das verträgt sich mit deiner Vorstellung von Ehefrau?“ „Na ja, ich denke, man darf dem Partner – und natürlich auch sich selber – ab und zu auch mal einen eher ungewöhnlichen Wunsch erfüllen. Und wie ich ganz zufällig erfahren habe, würde dich das auch anmachen.“ Fast hätte ich jetzt gefragt, woher sie denn das weiß, aber im letzten Moment verkniff ich mir das. Schließlich hatte ich ihr das doch selber verraten. „Also gut, wenn du es für richtig hältst… warum soll ich mich jetzt dagegen sperren.“ Und schon steckte ich meinen Kopf erneut unter ihren Rock und leckte dort genüsslich weiter. Längere Zeit machte ich dort weiter, bis Annelore dann bat: „Ich glaube, das ist für heute genug.“ So zog ich mich dann zurück, blieb aber noch am Boden vor ihr auf den Knien. „Na, mein Süßer, was geht dir denn gerade so durch den Kopf?“ fragte sie dann. „Ich überlege, ob ich dich schon vorweg, also vor dem Treffen mit deiner schwarzen Freundin, um etwas bitten darf; es wäre sozusagen ein Spiel…“ Mit großen Augen schaute sie mich an, als ich ihr dann erzählte – nur in groben Zügen – und erklärte, was ich mit ihr vorhatte. Eine Weile schwieg sie. „Klingt ja interessant. Also gut. Willst du gleich morgen schon machen?“ grinste sie und ich nickte. „Wenn das okay ist…“


Dann kam der nächste Tag, der etwas anders verlaufen sollte. Morgens, gleich beim Frühstück verkündete ich also meiner Liebsten, dass ich sie am Nachmittag, wenn ich heimkäme, „bereit“ vorfinden möchte. Gestern hatte ich ihr noch erklärt, was das für sie hieß: nackt über das Sofa gebeugt, den Popo provozierend herausgestreckt, die Augen verbunden und einfach warten, was passieren würde. Auf dem Tisch habe sie ein paar nette Dinge bereitzulegen: Rohrstock, Gerte, Dildo und Popostopfen. Sie hatte mich einen Moment angestarrt und gefragt: „Und was passiert dann, wenn du nach Hause kommst? Was wirst du dann anwenden?“ Ich lächelte sie liebevoll und sehr geheimnisvoll an. „Genau das ist die Überraschung.“ Sie schwieg. Wenig später verließ ich das Haus und freute mich bereits jetzt auf den Nachmittag, wenn ich meine Liebste so wie gewünscht vorfinden würde. Den ganzen Tag ging es ihr ebenso wie mir durch den Kopf, erzeugte sicherlich bei beiden eine sehr hohe erotische Spannung. Annelore war – so hatte sie mir später erzählt – eine lustvolle Mischung aus Erregung und ein wenig Angst, ob ich es denn nicht doch zu streng machen würde. Zwar hatte ich noch nie getan, aber – so meinte sie – wer weiß denn schon genau, was in einem Mann vor sich geht. Als meine Frau dann zu Hause ankam und sah, wie viel Zeit noch bleiben würde, bis auch ich kam, traf sie den – folgenschweren - Entschluss: Ich gehe noch schnell in die Stadt, um diese langen, schwarzen, ledernen Stiefel zu kaufen, mit denen sie schon länger liebäugelte. Die wollte sie tragen – und sonst nicht – wenn ich nach Hause käme. Also schnell noch einmal los, die ganze Zeit diese hocherotischen Bilder – sonst nichts – vor Augen. Endlich fand sie auch den Laden, wo sie diese Stiefel – und andere geile Sachen – gesehen hatte. Mit größter Sorgfalt suchte sie die passenden Stiefel, was auch länger dauerte als geplant. Die Folge: ihr lief die Zeit davon! So beeilte sie sich, wieder nach Hause zu kommen und auch jetzt lief nahezu alles schief, sodass sie erst ankam, als ich schon zu Hause war. Und ich, kaum das Haus betreten und die Jacke aufgehängt, ging ins Wohnzimmer, wo ich Annelore nicht so vorfand, wie ich es angeordnet hatte. Ich setzte mich und wartete. Minuten verrannen, bis sie endlich zur Tür hereinkam. In der Hand trug sie diese offensichtlich neuen Lederstiefel. Ich sagte kein Ton, wartete einfach ab, bis sie sich – nun völlig nackt und ohne die Stiefel, die sie mir angezogen sicherlich liebend gerne vor-geführt hätte – wie gefordert über dem Sofa präsentierte. Noch immer rührte ich mich. So versuchte Annelore es mit einer Entschuldigung. „Tut… tut mir leid…“ Ich schaute sie nur an, wie sie nun wieder dalag und den Kopf gesenkt hielt. „Ich entscheide, was du anziehst!“ Sehr streng kamen diese Worte aus meinem Mund. Annelore nickte. „Dass du dafür eine Strafe zu bekommen hast, ist dir hoffentlich klar.“ Wieder nickte sie. Jetzt stand ich auf, nahm die ledernen Handgelenkmanschetten, die auch bereitlagen, und befestigte sie an ihren Armen. Schnell waren die Ringe miteinander verbunden und dasselbe geschah an ihren Fußgelenken. Dann verließ ich wortlos, ohne weitere Anordnungen das Haus.

Meine Frau schaute mir nur verblüfft hinterher, sagte keinen Ton. Nun lag sie da, konnte sich kaum wegbewegen und überlegte, was denn nun noch kommen würde. Natürlich traute sie sich jetzt nicht, ihren Platz zu verlassen. Erstaunlich fand sie, dass sie immer noch hoch erregt war. Zwischen ihren Beinen begann es langsam zu kribbeln, aber sie tat lieber nichts dagegen. Immer wieder schaute sie zur Uhr und sah, wie die Minuten verrannen. Dann war bereits die erste Viertelstunde verstrichen und ich kam nicht zurück. Sollte sie jetzt unruhig werden? Nein, sie riss sich zusammen und wartete weiter. Insgesamt dauerte es fast eine Stunde, bis sie mich hörte. Und nun lag sie brav da, so wie ich es wollte. Der runde Hintern wurde schön nach oben gereckt. Ich trat hinter sie, zog einen Finger durch ihre deutlich sichtbare Spalte und spürte dort Feuchtigkeit. Einen Moment hielt ich dort still, schob den Finger sogar langsam in die Spalte, was meine Frau mit einem leisen Stöhnen beantwortete. „Wieso ist mein Frauchen denn da so nass? Bist du etwa geil und hast es dir selber gemacht, während ich nicht da war?“ fragte ich mit strenger Stimme. „Nein, ich habe mich nicht berührt“, kam ganz leise. „Also deine schmutzige Fantasie ist daran schuld?“ Sie nickte und ich zog den Finger heraus, schnupperte kurz daran und hielt ihn ihr dann zum Ablutschen hin. Nur einen winzigen Moment zögerte sie, dann verschwand er in ihrem Mund, wurde von der flinken Zunge umspielt. „Ich werde dir jetzt Disziplin beibringen, weil du nicht gehorcht hast und auch noch geil bist.“ „Ja, ich verstehe“, sagte sie leise zustimmend. „Und du willst diese Strafe auch wirklich haben, sie genießen und daraus lernen?“ fragte ich. „Ja, ich will es versuchen.“ „Okay, und deswegen wirst du mir nach jedem Schlag sagen, wie es sich für dich anfühlt.“ Annelore nickte. Etwas unruhig zuckte ihr Popo hin und her. „Und was soll ich nehmen?“ Sie schaute kurz hoch und bat dann: „Nimm bitte den Rohrstock.“ Lächelnd griff ich nach dem Stock und ließ ihn durch die Luft pfeifen, was Annelore heftig nach Luft schnappen ließ. Und dann kam der erste Hieb. Er war sicherlich längst nicht so hart, wie sie erwartet hatte. Und genau das war meine Absicht. Ich wollte ihr nicht wirklich wehtun. „Ich höre!“ Langsam kam: „Es, es tut etwas weh.“ Dann setzte ich schnell hintereinander zwei weitere Hiebe, jetzt schon etwas fester. Deutlich erregter kam nun: „Es brennt wie Feuer auf meinem Hintern... aber nicht nur dort…“ „Ach ja? Und wo noch?“ fragte ich. „Zwischen meinen Beinen…“ Erneut kamen zwei weitere Hiebe, etwa ebenso heftig wie zuvor. „Es kribbelt zwischen meinen Beinen“, kam jetzt von Annelore. Ich trat hinter sie und sah es dort schon richtig nass. „Kann es sein, dass du nicht ganz die Wahrheit sagst?“ fragte ich. „Es… es ist mehr…“, kam dann. „Ach ja? Und warum bist du da schon so nass?“ „Es… es tut mir leid“, meinte sie nun. „Ich habe dir das aber nicht erlaubt, oder hast du das gehört?“ Sie schüttelte nur stumm den Kopf. Deutlich sichtbar für meine Liebste nach dem Dildo, der nicht gerade das kleinste Teil war, welches wir besaßen. Damit stellte ich mich erneut hinter sie und meinte: „Was jetzt kommt, wirst du völlig stumm hinnehmen.“ Und bevor sie auch nur antworten konnte, schob ich ihr mit kräftigem Druck das ziemlich dicke und lange Teil in den nassen Schlitz. Natürlich wusste ich, dass es problemlos funktionieren würde. Dafür war sie längst nass genug.

Und ohne Probleme verschwand der Lümmel in ihr, saß dann tief – bis zu den unten angedeuteten Bällen – in ihr. Annelore war nur kurz zusammengezuckt und atmete jetzt heftig. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich und strich ihr über den Kopf. „Es… es war wunderbar…“ „Aha, es hat dich also geil gemacht; noch geiler, als du ohnehin schon bist?“ Sie nickte. „Habe ich dir das erlaubt?“ „Nein, hast du nicht.“ „Tja, das ist dann aber Pech für dich.“ Nun kamen zwei ziemlich gut gezielte Hiebe, die genau unterhalt der Popobacken saß, da wo der Oberschenkel in die Rundung überging. Ich wusste aus eigener Erfahrung, wie unangenehm es dort ist. Und Annelore bemühte sich, es stumm hinzunehmen, was sicherlich nicht ganz einfach war. Noch zwei weitere Hiebe küssten die Rundungen und mittlerweile war sie – das konnte ich deutlich erkennen – hoch erregt. Deswegen legte ich den Rohrstock still beiseite und bearbeitete die Popobacken nun mit eher sanften Klatschern mit beiden Händen. Und dann passierte genau das, was ich gewünscht und erwartet hatte, Annelore aber völlig überraschend traf: sie bekam einen ziemlich heftigen Höhepunkt. Zappelnd und keuchend lag sie dort auf dem Sofa, konnte nichts machen, da ich sie festhielt. So sorgte ich dafür, dass auch der Gummilümmel an Ort und Stelle bleib, sie sich daran sogar noch stoßen und Lust holen konnte. So ging es ein paar Minuten, bis sie sich langsam beruhigte. Langsam, mit immer noch verschleierten Augen, drehte sie den Kopf und schaute mich an. Jetzt zog ich den Lümmel aus ihrer Spalte und leckte dort schon mal einen Teil des ausgetretenen Lustschleimes aus. Sie nahm es einfach so hin. Als ich wieder zu ihr hoch schaute, lächelte sie und meinte: „Ich hätte nicht gedacht, dass das so schön sein kann… Danke…“ Mehr brachte sie momentan nicht heraus. Ich streichelte ihren nackten, immer hoch heißen Körper. „Hat es wehgetan?“ fragte ich sie. Annelore nickte. „Ja, das hat es.“ „Das… das tut mir leid“, meinte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Oh nein, das braucht es nicht und das soll es auch nicht. Das Ergebnis ist viel besser als ich mir vorstellen konnte. Außerdem ist es auch richtig, wenn ich mich nicht einmal an so einfache Befehle halten kann. Wie soll ich mir das denn von dir wünschen? Den ganzen Tag habe ich mich fast darauf gefreut, was du mit mir vorhattest. Und dann konnte ich es nicht erwarten. Als du dann angefangen hast, bin ich so schnell nass geworden… Aber das hast du ja selber festgestellt…“ „Darf ich diese Spuren jetzt beseitigen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall, denn das habe ich als deine kleine „Sklavin“ nicht verdient. Du solltest mich jetzt am besten noch daran hindern, es mir irgendwie selber zu machen.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Das willst du wirklich?“ Meine Liebste nickte und lächelte. „Sonst wäre es ja keine Strafe. Steck mir den Lümmel wieder rein und zieh mir ein enges Höschen – vielleicht sogar eines von deinen Miederhöschen – an und lass meine Hände nicht mehr frei… bis morgen Früh.“ Sie schien es wirklich zu wollen und so tat ich es. Nun saß der Lümmel erneut tief und fest in ihr, aber es würde wohl nicht bewirken, dass es ihr kam. Nachdem ich ihr die Fußgelenkmanschetten abgenommen hatte, hakte ich die Handgelenke hinter ihrem Rücken zusammen. So musste ich sie – mit sehr viel Vergnügen – beim Abendessen füttern. Später im Wohnzimmer bettelte sie immer wieder um etwas zu trinken und ich gab es ihr seltener als sie wollte. Dann, im Bett, kamen ihre Hände wieder von hinten weg, aber wurden seitlich am Bett befestigt, was für sie auch eine neue Erfahrung war. „Na, Süße, dann schlaf mal schön.“ Ich deckte sie zu und drehte mich auf meine Seite, um selber auch zu schlafen.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich, dass Annelore tatsächlich noch schlief. Offenbar hatte sie sich damit abgefunden, wenigstens diese eine Nacht so verbringen zu müssen. Eine Weile ließ ich sie noch schlafen, dann gab ich ihr einen liebevollen Kuss, welcher sie aufweckte. Etwas verschlafen grinste sie mich an. „Guten Morgen. Es ist also Realität, dass ich hier so im Bett liege. Ich hatte fast befürchtet, dass ich das geträumt habe.“ Ich nickte und machte ihre Handgelenke los. Fast sofort schoben sich ihre Hände unter die Decke und ich nahm an, sie fühlte im Schritt nach, was dort los war. „Wie geht es deinem Popo?“ fragte ich. „Oh, dem geht es gut. Ich glaube, das war gestern noch nicht genug. Oder sollte ich das heute gar nicht mehr spüren?“ Lächelnd meinte ich: „Sagen wir mal so, wenn du da noch was spüren würdest, wäre der Erfolg vielleicht etwas größer. Das kenne ich ja aus eigener Erfahrung…“ „Allerdings, denn darauf habe ich ja auch immer großen Wert gelegt.“ „Kann es sein, dass du jetzt Lust auf mich hast… Ich meine, dort unten vielleicht ein klein wenig saubermachen…? Ich weiß doch, wie gerne du das machst.“ „Na ja, ablehnen würde ich nicht. Aber so einfach geht das doch nicht…“ Die ganze Zeit hatte meine Liebste unter der Decke schon herumgefummelt, war also dabei, die Miederhose und auch das andere Höschen abzulegen. Jetzt schob sie die Decke beiseite und bot sich mir an. Da konnte ja gar nicht mehr ablehnen und drückte meinen Mund gleich an die so begehrte Stelle. Und Annelore machte es mir noch leichter, indem sie die Beine weiter spreizte. Sofort umfing mich ihr Duft und wenig später – ich hatte gleich angefangen, dort zu lecken – auch ihr Geschmack. Ganz langsam und vorsichtig zog ich den Lümmel dort heraus und reinigte ihn gleich dabei. Wahrscheinlich bedauerte meine Liebste das jetzt gerade ein wenig, nicht mehr so ausgefüllt zu sein. Aber schließlich würde sie ihn ja nicht den ganzen Tag tragen können. So bekam ich auf jeden Fall eine ganz schöne Menge ihres Liebessaftes. Und ich ließ mir richtig Zeit, sie dort unten auszuschlecken. Nur meinte sie dann irgendwann, leise stöhnend: „Du musst leider aufhören. Ich muss ganz dringend…“ Dabei schaute sie mich von oben her an. Ich schaute zurück und fragte: „Ja, und wo soll da das Problem sein…?“ „Wenn du meinst…“, kam dann und ich drückte meinen Mund dort unten wieder auf. Und nur kurz darauf begann meine Lady mir ihren Champagner zu geben. Es war wirklich keine kleine Menge, aber ich war das ja gewöhnt. Erleichtert meinte sie anschließend: „Wow, das tat jetzt aber gut…“ dann bat ich sie, sich doch auf den Bauch zu drehen, weil ich ihre Kehrseite sehen wollte. Dort waren nur noch schwache rote Spuren zu sehen. Ich war also tatsächlich nicht sonderlich hart vorgegangen. Sollte ich das nun bedauern? Schnell küsste ich ihre Rundungen und schleckte auch kurz dazwischen. „Meinst du, dass du das eventuell noch einmal wiederholen könntest?“ fragte Annelore. „Es hat mir nämlich ganz gut gefallen…“ Ich lächelte und meinte: „Das dürfte mir nicht schwer fallen…“ „Dann lass uns mal aufstehen. Oder hast du heute frei?“ Leider nicht, dachte ich nur und stand auf. Annelore stand auch auf und ich sah ihre Nacktheit, und sofort begann der Kleine in seinem Käfig wieder einen Aufruhr, was ihr nicht verborgen blieb. Lächelnd legte sie ihre Hand dort hin und meinte: „Du wirst noch ein paar Tage warten müssen.“ Dann drehte sie mich um, ließ mich ihrem immer noch erstaunlich hübschen Popo sehen und ging ins Bad. Als ich ihr folgte, stand sie schon unter der Dusche und lud mich ein, dazu zu kommen. Wenig später stand ich neben ihr, ließ das warme Wasser über unseren Körper fließen. Dabei strichen unsere Hände über den Körper des anderen. Annelore stand mit leicht gespreizten Beinen da und ließ sich dort von mir waschen. Immer wieder schoben sich zwei Finger in die warme, feuchte Spalte, während die andere sich zwischen ihre Hinterbacken drängte. Dort bohrte sich ein Finger in die Rosette, rührte dort sanft umher. Mit großen Augen schaute sie mich an und fragte langsam: „Hast du dich jetzt entschieden, das zu tun, was ich möchte?“ Ich nickte. „So, wie du es für mich getan hast.“ Ihr Lippen drückten sich auf meine und dann sagte sie: „Das ist gut. Denn dann kann ich mich dir beim nächsten Mal besser hingeben.“

Gemeinsam frühstückten wir, beide jetzt vollständig angezogen. Heute hatte Annelore sich für mich – als kleines Angebot – in ihr Korsett samt Nylonstrümpfen gekleidet. Das hatte sie sogar vor meinen Augen gemacht, während ich mein Hosen-Korselett anzog. Ich hatte Annelore nicht dazu befragt, was sie für mich vorgesehen hatte, und sie sagte nichts dagegen, was ich tat. Auch nicht, als ich die braune Strumpfhose anzog. Während ich sah, was sie selber anzog, kam mir bereits der nächste Gedanke, was ich mir von ihr wünschen würde. Und das würde in der Öffentlichkeit stattfinden… Aber das verriet ich ihr natürlich noch nicht. Es würde sich schon rechtzeitig eine passende Gelegenheit ergeben. Schließlich war sie ja nicht die Einzige, die hier mit jemandem spielen konnte und sollte. Schließlich macht das auch den Reiz des Miteinanders aus. Annelore schaute mich an und lächelte. „Na, mein Süßer, was geht dir das wieder durch den Kopf?“ fragte sie. „Och, ich glaube, das willst du lieber gar nicht wissen“, antwortete ich. „Dann wird es sicherlich ganz besonders spannend. Okay, wenn du es mir nicht verraten willst, auch gut. Irgendwann werde ich das bestimmt schon noch mitbekommen.“ Ich nickte. „Ja, das wirst du – versprochen.“ Da wir fertig waren, räumte ich den Tisch ab. Annelore blieb noch sitzen, schaute mir dabei zu. „Ob das wohl gutgeht?“ fragte sie dann plötzlich. Erstaunt drehte ich mich zu ihr und schaute sie an. „Was meinst du denn?“ „Na, deine Idee… Ich meine, ob ich das wohl besser mache kann als zuletzt…“ Ich grinste. „Dafür werde ich schon sorgen.“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Na, das klingt jetzt aber sehr spannend.“ Dann ging sie ins Bad.

Wenig später, fertig in der Küche, folgte ich ihr. „Ich nehme mal an, du willst mir dazu nichts verraten.“ „Nein, will ich nicht.“ Damit schien sie nicht ganz zufrieden zu sein. Aber sie hakte nicht weiter nach. Nachdem sie am Waschbecken fertig war, setzte sie sich aufs WC und wenig später hörte ich es plätschern. Dabei schaute sie sich suchend nach dem Papier um, welches genau neben ihr auf der Rolle hing. Ich grinste, als sie dann sagte: „Wo ist denn nur dieses ganz besonders weiche Papier, speziell für Frauen…?“ „Kann es sein, dass es aufgebraucht ist?“ fragte ich und stellte meine Zahnbürste zurück. „Oh nein! Das ist ja schrecklich! Was soll ich denn nun machen?“ Sie schaute mich an und meinte dann, freundlich lächelnd: „Könntest du vielleicht…?“ Etwas begriffsstutzig fragte ich dann: „Und was möchtest du, was ich jetzt tun soll?“ „Och, mein Liebster, das weißt du doch…“, kam leise schnurrend von ihr. „Nö, ich glaube, das habe ich vergessen. Hilf mir doch mal auf die Sprünge.“ Annelore seufzte und ließ dann hören: „Würdest du bitte die Freundlichkeit besitzen und mir das besonders weiche Papier ersetzen?“ „Und womit soll ich das machen, Süße?“ Heute stellte ich mich ganz besonders schwierig an, was sie natürlich auch merkte. Aber sie riss sich zusammen. „Nimm deine Zunge und leck mich da unten ab!“ kam jetzt ganz direkt aus ihrem Mund. „Ach, das möchtest du“, sagte ich und tat so, als habe ich das zuvor nicht begriffen. „Sag das doch gleich. Würdest du dann bitte aufstehen, damit ich besser da unten an dich drankomme…?“ Mit einem breiten Lächeln und einem Gesichtsausdruck, als habe sie Probleme mit meiner Dummheit, stand Annelore nun auf und drückte mir ihren Unterleib entgegen. Ich schaute es mir an, aber weiter passierte noch nichts.

„Sag mal, was ist denn mit dir los? Kannst du nicht oder willst du nicht? Fang an!“ „Moment, lass mich doch einen Moment überlegen, wie und wo ich das am besten mache“, meinte ich nur. „Was ist denn daran so schwierig? Weißt du was, leg dich jetzt einfach hier auf den Badezimmerteppich, den Rest mache ich dann selber.“ Langsam legte ich mich dort bereit und Annelore hielt mir ihre Spalte über den Mund. „So und nun deine Zunge raus und ablecken, aber zackig!“ Langsam schien sie die Lust verloren zu haben. „Du meinst da unten, oder?“ fragte ich noch einmal nach. „Ja, wo denn sonst…“ „Ich meine ja nur…“ und begann. Sehr vorsichtig und behutsam zog ich meine Zunge über das warme, kaum nasse Fleisch und schleckte so die letzten Tropfen ab. aufmerksam schaute sie mir dabei von oben zu. „Und was war jetzt daran so schwierig?“ fragte sie. „Wieso? Das war doch nicht schwierig; kann doch jeder.“ Verblüfft sagte sie keinen Ton, ließ mich nur weiter an sich lecken. „Soll ich vielleicht deine Rosette auch gleich noch… wenn ich schon mal da bin…?“ Irgendwie abwesend nickte meine Frau und so rutschte ich ein Stückchen weiter, damit ich besser zwischen ihre Backen kam. Einen ganz kurzen Moment hatte ich das Gefühl, vielleicht habe sie vorher auf dem WC… Aber dann merkte ich, dass ich mich getäuscht hatte. Da war nichts Derartiges. Kurz saugten meine Lippen sich dort fest, gaben der Zunge die Gelegenheit, hineinzustoßen. „Bist du jetzt endlich fertig, nachdem du dich zuvor so doof angestellt hast?“ „Ich? Mich doof angestellt? Nein. Du hättest einfach klarer sagen sollen, was du von mir erwartet. Kann ich doch nicht wissen.“

Kopfschüttelnd erhob sie ich und ich stand auch auf. „Geh in die Küche; den Rest schaffe ich auch alleine“, meinte Annelore dann. Grinsend zog ich ab, während meine Frau mir hinterherschaute. Dieses kleine Spielchen hatte mir richtig Spaß gemacht. Vergnügt richtete ich nun das Frühstück her. Ich war gerade fertig, als sie in die Küche kam. Viel hatte sie nicht angezogen, wie ich feststellte. Außer ihrem schwarzen Korsett mit passenden schwarzen Nylons trug sie nämlich nichts. Als sie meinen erstaunten Blick bemerkte, hieß es nur: „Glotz mich nicht so an. Du tust ja gerade so, als hättest du mich so noch nie gesehen!“ Als sie sich dann setzte, bemerkte sie mit einem feinen Lächeln, dass dort auch frisch gekochte Eier standen. Ich beam das nicht wirklich mit, nur eben, dass sie ihr Ei gleich von der Schale befreite. Was sie dann damit machte, bekam ich im Moment nicht mit. Denn ich holte den Kaffee, um ihr einzuschenken. Ich war dann nur erstaunt, wie schnell sie es wohl gegessen hatte. „Das ging aber flott, ich mein, dass mit dem Ei…“ Annelore lächelte. „Oh, das habe ich nur versteckt, damit du es nachher suchen kannst.“ Das bedeutete, dass sie erst in Ruhe frühstücken wollte. Und genau so lief es ab. Erst als wir dann fertig waren, meinte sie noch: „Nun suche mal schön…“ Einen Moment überlegte ich schaute mich auf dem Tisch um, wo ich es nicht fand. Plötzlich hatte ich dann eine Idee. Warum wohl trug sie momentan so wenig Wäsche? So kniete ich vor ihr nieder, deutete auf die Spalte du meinte: „Ich nehme an, dort steckt es, damit es schön warm bleibt…“

„Tja, dann kannst du es ja jetzt herausholen.“ Wie sollte ich das denn machen? Einfach so mit der ganzen Hand reingreifen, kam wohl kaum in Frage. „Könntest du mir dabei vielleicht behilflich sein?“ fragte ich sie. „Ich meine, mit deinen Muskeln etwas arbeiten, es nach vorne schieben…?“ „Du bist wohl zu bequem, wie?“ fragte sie und grinste. „Nö, habe ich keine Lust. Du musst dir wohl etwas anderes überlegen.“ Na, das hätte ich mir ja denken können. Also, was nun? Wie würde ich es dort wieder herausholen können… Dann fiel mir ein, dass in der Besteck-Schublade eine Zange war, welche vorne zwei löffelartige Flächen hatte. Dieses Teil holte ich also, zeigte es meiner Liebsten du sie fragte etwas erstaunt: „Damit?“ Ich nickte. „Müsste doch gehen.“ Sie war eher skeptisch. Vorsichtig führte ich diese Zange nun bei ihr ein. „Wow, das ist kalt“, meinte sie, wehrte sich dennoch nicht. Immer tiefer schob ist es hinein, hielt es dabei leicht geöffnet. Hin und wieder versuchte ich, ob ein Widerstand – vom Ei - zu fühlen war. Dann endlich, ich war fast am Ende der Zange angekommen, konnte ich es packen. Nun begann ich, alles zusammen langsam herauszuziehen. Und es klappte tatsächlich. Triumphierend hielt ich es dann mit der Zange vor sie. Schleimig glänzend hatte ich das geschälte Ei dort. „Ich würde sagen, du beeilst dich jetzt mit dem Essen und machst dann dort unten“ – sie zeigte auf ihren Schritt – „die angerichtete Sauerei wieder weg.“ Ich schaute an die angegebene Stelle und sah dort weiteren glasigen, weißlichen Schleim. Sofort steckte ich nun das glitschige Ei in den Mund und verzehrte es genüsslich. Dann beugte ich mich vor und begann dort gründlich zu lecken. Annelore hielt mich mit den geschlossenen Schenkeln und ihren Händen auf dem Kopf dort fest. Leise schmatzend reinigte ich sie.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.05.19 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich glaube, nun reich es“, hörte ich nach einer Weile. „Geh und zieh dich an. Liegt alles auf dem Bett!“ Mit Be-dauern hörte ich auf und verschwand im Schlafzimmer. Dort lagen auf meinem Bett die Sachen zum Anziehen. Als erstes sah ich diese kleine Miederhose mit dem Beutel für meinen Kleinen, dann eine schwarze Strumpfhose. Ich zog es an und griff nun nach dem schrittoffenen Hosen-Korselett, welche Annelore so besonders liebte. In der Regel konnte sie dann nämlich an meinen Kleinen oder den Beutel greifen, weil das ja unbedeckt blieb. Heute allerdings ja nicht. Hemd, Hose und Pullover kamen drüber und so fiel nichts auf. Im Übrigen wussten Manuela und Iris ja ohnehin, was sich unter meiner Kleidung verbarg. So kam ich zurück zu Annelore, die in der Küche etwas Ordnung geschafft hatte. Sie nickte und meinte: „Okay, dann zieh mal los, bevor dich jemand vermisst.“ Ich gab ihr ein Küsschen und machte mich auf den Weg. Dann ging meine Liebste selber zurück, um sich anzuziehen. Für mich wurde es nun allerdings dringend Zeit und so machte ich mich auf den Weg ins Büro. Dort wartet Manuela schon und lächelte mich an. „Guten Morgen, hast du heute verschlafen oder hat Annelore dich nicht weggelassen?“ fragte sie mit einem süffisanten Lächeln. Am liebsten hätte ich ja gesagt, dass sie das überhaupt nichts anginge. Aber das ersparte ich mir. „Nein, ich habe mir heute einfach Zeit gelassen, weil wir so nett gefrühstückt haben.“ Dabei dachte ich an das besondere Frühstücksei… „Gab es etwas Besonderes?“ Jetzt schüttelte ich nur den Kopf und begann mit meiner Arbeit. Einen Moment schaute Manuela mir zu, zuckte mit den Schultern und machte selber auch weiter. Eine ganze Weile war Ruhe bei uns im Büro, bis plötzlich das Telefon an meinem Schreibtisch klingelte. Sofort sah ich, dass es von Iris kam. Etwas beunruhigt nahm ich ab und meldete mich. „Ich wollte dir noch sagen, wie gut du deine Arbeit da neulich in der Außenstelle gemacht hast“, kam als erstes von ihr. „Wahrscheinlich müssen wir das demnächst noch einmal wiederholen.“ Innerlich stöhnte ich auf, sagte aber nichts dazu. „Aber das dürfte dir nicht schwerfallen.“ Hast du eine Ahnung! „Um das aber vorweg schon einmal genauer zu besprechen, möchte ich gerne, dass Annelore und du morgen Nachmittag zu mir kommen – aber nicht hier ins Büro.“ Jetzt war ich wie elektrisiert. Was hatte denn das wieder zu bedeuten? „Mit deiner Frau habe ich schon gesprochen und sie ist einverstanden. Und dich möchte ich gerne so wie neulich sehen…“ Das bedeutete für mich: als Frau! „Ja, ist in Ordnung. Wir werden kommen.“ Dann legte ich auf. Manuela, mir gegenüber, schaute mich fragend an, aber ich schüttelte ablehnend den Kopf. Was hatte meine Chefin nur wieder vor? Jetzt hatte ich große Mühe, mich auf meine weitere Arbeit zu konzentrieren. Deshalb war ich froh, ich Mittag machen konnte. Fast fluchtartig verließ ich das Büro.

Kaum stand ich draußen, klingelte das Smartphone. Annelore! „Hat Iris dich erreicht? Natürlich hat sie“, kam sofort von ihr. „Du hast ja wohl hoffentlich zugesagt…“ „Was blieb mir denn anderes übrig…“ „Sehr gut, und ich nehme an, du freust dich schon drauf.“ Ich konnte sie grinsen hören. „So gerne, wie du dich so kleidest.“ Na ja, das konnte ich jetzt nicht bestreiten, weil es der Wahrheit entsprach. „Sollen wir vielleicht heute Nachmittag noch nach einem besonders schicken Kleid schauen?“ schlug Annelore vor. „Muss das sein?“ fragte ich etwas kleinlaut. „Ach, ich dachte, du freust dich.“ Vorsichtig, um meine Liebste nicht zu verärgern, stimmte ich dann doch lieber zu. „Wenn du gerne möchtest…“ „Also jetzt hör mal. Das Kleid soll für dich sein. Ich brauche das nicht. Und jetzt stellst du dich so an. Finde ich nicht nett…“ Deutlich war zu hören, dass ihr das nicht sonderlich gefiel. Deswegen meinte ich lieber: „Wann wollen wir uns denn treffen? Und wo?“ Etwas beruhigter kam gleich: „Sagen wir um 17 Uhr am Markt?“ „Ja, ist okay. Ich werde da sein…“ „Das hoffe ich auch“, kam noch und dann legte Annelore auf. Hatte ich sie jetzt etwa verärgert? Ich hoffte nicht. Der Appetit auf ein Mittagessen war mir nun ziemlich gründlich vergangen. Trotzdem holte ich mir doch eine Kleinigkeit zu essen und setzte mich damit in die Sonne. Was konnte Iris nur vorhaben… Während ich dort grübelnd saß, kam Silke, Manuelas Schwester, vorbei. Leider hatte sie mich erkannt und setzte sich gleich zu mir. „Hey, lange nicht gesehen.“ Ich nickte nur, hatte keine Lust auf ein Gespräch. Aber das schien Silke kein bisschen zu interessieren. „Meine Schwester hat mir erzählt, dass du jetzt immer ganz brav bist, gar nicht mehr tust, was sie gerne möchte. Hat Annelore dir das verordnet?“ Jetzt nickte ich nur. „Macht es dir denn keinen Spaß mehr?“ Ich schaute die Frau an und überlegte. Ziemlich aufreizend saß sie da, stellte ich gerade fest. Und nun spreizte sie auch noch etwas ihre Schenkel. Sie folgte meinem Blick und meinte: „Hast wohl Lust, wie?“ Fast hätte ich genickt. Blitzschnell schaute Silke sich um, entdeckte niemanden in der Nähe und zog zwei Finger durch ihre Spalte. Nahm ich jedenfalls an. Feucht glänzend kamen sie unter dem verdammt kurzen Rock wieder zum Vorschein. „Ich habe gar kein Höschen an…“, grinste sie verschmitzt und hielt mir die nassen Finger hin. „Magst du mal probieren…?“ Ja, wollte ich schon, nein, sollte ich aber nicht. Sie merkte mein Zögern und meinte: „Wenn du sie nicht brav abschleckst, sage ich Annelore, dass du mich geleckt hast… da unten…“ Verblüfft schaute ich sie an. „Das würdest du tun? Obwohl das gelogen ist?“ Silke nickte. „Ist doch gar keine Lüge.“ „Und warum nicht?“

Breit lächelte sie mich an. „Weil ich dir ansehen kann, wie sehr du das im Geiste schon gemacht hast. Und nun nimm die Finger endlich in den Mund!“ Ausgestreckt hielt sie mir ihre Finger hin und nun nahm ich sie lieber schnell in den Mund. Und sie schmeckte wunderbar. „Na also, geht doch. Möchtest du noch mehr? Natürlich willst du mehr!“ Und schob verschwanden ihre Finger erneut unter dem Rock. Ich hatte das Gefühl, sie schob sie bis zum Anschlag in sich hinein, rührte ordentlich drin herum und gab sie mir erneut zum Abschlecken. Mehrfach wiederholte sie das und niemand bekam es mit. Als sie dann – endlich – fertig war, meinte sie nur: „Es bleibt dir überlassen, ob du es Annelore sagen willst. Ich glaube zwar, sie sollte das nicht unbedingt wissen.“ Sie grinste mich an. „Was hältst du denn davon, wenn wir uns morgen hier wieder treffen. Ich glaube, dir hat es gefallen. Und dann können wir das ja wiederholen…“ Was blieb mir jetzt anderes übrig als zuzustimmen. „Na, meinetwegen“, antwortete ich. „Ach, wie großzügig. Da lässt man einen Mann seinen Liebessaft schlecken, das Beste, was man als Frau abzugeben hat, und dann so eine lahme Antwort. Also gut. Ich werde mir für morgen noch was überlegen.“ Damit stand sie auf und ließ mich allein. Verblüfft und bereits jetzt ein ungutes Gefühl schaute ich ihr nach, um dann selber auch aufzustehen und zurück ins Büro zu gehen. Dort schaute Manuela mich prüfend an und meinte: „Na, hattest wohl ein Erfolgserlebnis in der Mittagspause, wie?“ „Woher weißt du…?“ fragte ich. Die Frau grinste. „Ach komm, das kann man euch Männern doch gleich ansehen.“ Aber zum Glück fragte sie nicht weiter nach und so konnten wir beide weiterarbeiten. Trotzdem war ich dann froh, rechtzeitig Feierabend machen zu können, um mich mit Annelore zu treffen. Allerdings war ich dann doch etwas beunruhigt, als ich mich auf den Weg zum Treffpunkt machte. Dort stand Annelore und strahlte mich an. Also war sie mir wohl nicht mehr böse. Sie hakte sich bei mir unter und dann gingen wir weiter. Allerdings wusste ich nicht genau, wo es hingehen sollte. In einer Seitenstraße steuerte sie auf einen kleinen Second-Hand-Laden zu, den ich noch nicht kannte. Als wir eintraten, war ich überrascht, wie groß er im Inneren war. Sofort zog meine Frau mich mit nach hinten, wo an einem Stände zahlreiche Kleider hingen. Mir kam es komisch vor, wie zielstrebig sie hier schaute. Kannte sie den Laden? Lieber konzentrierte ich mich auf das, was sie in der Hand hielt. „Du kannst ja nicht immer nur im Zofen-Kleid rumlaufen, meinte sie dann.“ Sie hielt mir ein eher schlichtes Kleid mit waagerechten Streifen entgegen. Ich fand, es sah nicht so schlecht aus, besser als die geblümten hier. „Es macht dich jünger“, grinste sie. „Oder lieber dieses in Rot?“ In der anderen Hand hielt sie eines mit eher enger Taille, aber ansonsten auch nicht besonders auffällig. „Ich finde, das rote Kleid steht Ihnen besser“, meinte eine Stimme neben uns. Ich drehte mich um und betrachtete kurz die Verkäuferin, die etwa unser Alter haben dürfte. Meine Liebste grinste und meinte: „Oh nein, das ist nicht für mich…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen und ich wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war es mir im Moment. Aber die Frau ging nicht weiter darauf ein. Denn sie sagte nur: „Allerdings glaube ich, dass es ihm auch gut steht…“ Und zu mir meinte sie nur: „Probieren Sie es doch einfach an.“ Lächelnd reichte Annelore es mir und ich verschwand in der Umkleidekabine. Dort zog ich das Kleid an, trennte mich aber nicht von der Hose. So kam ich schnell zurück. Annelore lächelte und auch die Verkäuferin verzog ihr Gesicht.

„Na ja, ich glaube, so geht das aber nicht“, meinte sie und Annelore nickte zustimmend. „Er geniert sich. Das kenne ich sonst gar nicht von meinem Mann. Aber ansonsten steht es ihm sehr gut. Okay, wir nehmen es.“ Jetzt war ich verblüfft, wie schnell das ging. Sonst brauchen Frauen doch immer Stunden, um etwas Neues auszusuchen. Aber mir sollte es doch Recht sein. Schnell war ich aus dem Kleid wieder heraus und wir konnten es einpacken lassen. Niemand, auch an der Kasse, sprach uns irgendwie auf meine andersartige Neigung an, was mir sehr gefiel. Deswegen waren wir schneller draußen als gedacht. Erst draußen wagte ich es dann, Annelore darauf anzusprechen. Sie lächelte mich an und meinte: „Das ist ganz einfach zu erklären. Die Damen wissen bereits Bescheid.“ „Hast du sie aufgeklärt?“ Meine Liebste nickte. „Ja, wer denn sonst… Es muss dir aber keineswegs peinlich sein. Denn alle haben das schon mehrfach erlebt. Schließlich bist du hier nicht der Einzige…“ Oh-ne viele weitere Worte gingen wir nach Hause. Nur eines wollte Annelore noch wissen: „Gefällt dir das Kleid überhaupt?“ Interessant, dass sie erst jetzt danach fragte. Aber ich nickte zustimmend. Was hätte ich sonst auch tun sollen…


Gespannt wartete ich dann bis zum nächsten Nachmittag. Den Vormittag hatten wir beide gearbeitet, wobei ich mich fast nicht drauf konzentrieren konnte. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Zum Glück war Manuela an diesem Tag nicht da. Sie hätte mich garantiert die ganze Zeit aufgezogen. Aber so fiel es zum Glück nicht weiter auf. Rechtzeitig zum Mittagessen war ich dann auch zu Hause. Nach dem Essen sollte ich mich dann – natürlich mit Annelores Hilfe – fertigmachen. Denn sie – und wahrscheinlich auch Iris – hatte sich vorgestellt, dass ich als Frau mitgehen würde. So musste ich mich ausziehen, wurde genauestens kontrolliert – glatte Beine, kein Anflug von Bart oder Schamhaare – und dann wurde ausgiebig – beide zusammen – geduscht. leider musste ich meine Finger von den wirklich interessanten Stellen weglassen. Kaum abgetrocknet, ging es auch schon weiter. Woher hatte meine Frau bloß diesen hautfarbenen Gummibody mit den prallen Brüsten oben, den ich jetzt anziehen musste. Vor dem Spiegel stehend konnte ich sehen, dass er sogar unten meinen Kleinen im Käfig wunderbar verbarg und mich dort noch fraulicher aussehen ließ… „Na, gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie lächelnd, hinter mir stehend. Ich konnte nur stumm nicken. Dann half sie mir in das enge Korsett, welches einen Großteil meines hübschen Körpers gleich wieder verdeckte. Mit erstaunlich viel Kraft schnürte Annelore dieses ohnehin schon enge Teil noch erheblich weiter zu. Aber ich wollte mich gar nicht beschweren, im Gegenteil, ich fand es doch noch sehr erregend. Endlich war sie fertig und begutachtete mich zufrieden. „Ich denke, heute nimmst du diese rote Strumpfhose und das passende Höschen und keine Strümpfe.“ Erst jetzt stellte ich fest, dass mein Korsett auch keine Strapse hatte. Ich nickte und zog mich weiter an, während Annelore sich selber ankleidete. Sie wählte einen normalen BH, Unterhemd und Höschen zu der Strumpfhose. Zum Schluss brauchten wir nur noch unser Kleid und Schuhe anzuziehen. Auch um mein Make-up kümmerte sich meine Liebste. Zum Schluss verließen zwei durchaus attraktive Damen unser Haus, machten sich auf den Weg zu Iris, was ein ganzes Stück zu laufen war. Aber Annelore meinte, ein wenig Übung könnte mir nicht schaden.

Auf dem Weg sprachen wir nur wenig. Wahrscheinlich hing jeder seinen Gedanken nach und überlegte, was wohl kommen würde. Innerlich war ich bereits ziemlich aufgeregt und konnte kaum abwarten, bis wir endlich ankamen. Annelore klingelte und kurz darauf öffnete Iris die Tür. Freundlich begrüßte sie uns, bewunderte mein Outfit und führte uns ins Wohnzimmer. Dort saß bereits Manuela! Sie hätte ich hier nun gar nicht erwartet, beunruhigte mich auch etwas. Der Tisch war nett gedeckt und es gab Kaffee und sehr leckeren Kuchen. Zum Glück kam Iris schon sehr schnell zum Zweck ihrer Einladung. „Wahrscheinlich habt ihr euch alle drei vergebens den Kopf darüber zerbrochen, was ich denn wohl von euch wollte. Es ist eine etwas heikle Sache.“ Iris schaute mich jetzt an und sagte: „Du hast dich neulich so wundervoll als Frau anderen gegenüber in der Außenstelle präsentiert, besser als ich dachte.“ Ich wurde fast ein wenig Rot über das Lob. „Aber jetzt möchte ich – von allen dreien hier – etwas anderes. Ich denke, ihr seid dafür ganz gut geeignet, weil ihr in etwa die gleichen Interessen und Neigungen habt.“ Mann, jetzt würde es richtig spannend. „Ich plane eine kleine Party, aber nicht so normal wie üblich. Vielleicht sollte ich sie eher „Bizarre Party“ nennen. Es sollen nicht die ganz üblichen Neigungen präsentiert werden. Ich habe da so einige Freunde und Bekannte, die – sagen wir mal – so ähnlich geartet sind wie ihr… Alles in allem: deutlich strenger als sonst. Und dafür brauche ich ein paar Leute, die die Bedienung übernehmen könnten. Und da habe ich an euch gedacht…“ Iris lächelte und wir drei Frauen schauten uns an. „Klingt ganz interessant“, meinte Manuela. „Und was ist wirklich das Besondere an dieser Party?“ Sie glaubte nicht, dass es nur um ein paar außergewöhnliche Dinge ging. „Ich glaube, du hast mich wohl gleich durchschaut“, lachte Iris. „Aber es stimmt, da ist mehr. Leder und Gummi, vielleicht ein paar hübsch rotgestreifte Popos, Fesselungen und ähnliches. War das jetzt genau genug?“ Manuela nickte. „Und du denkst, weil wir diesen „Dingen“ auch eher zugeneigt sind, sollten wir die „Bedienung“ übernehmen… Nur bei den Getränken und Häppchen?“ „Na ja, unter anderem…“ Annelore nickte. „Ja, ich denke, das können wir… sowohl als auch…“ Iris schenkte Kaffee nach und sagte: „Ich hatte auch nichts anderes erwartet. Aber: Bitte nicht so wie ihr jetzt gekleidet seid. Ich hätte da eher an etwas „Spezielles“ gedacht… Ach, und noch eines: Ihr werdet an diesem Tag lediglich den Mund benutzen können. Alle anderen Öffnungen werden verschlossen, wie ich denke, zu eurer eigenen Sicherheit.“ Langsam nickte Annelore und meinte: „Ich denke, das lässt sich einrichten. Und wann soll das stattfinden?“ Das interessierten Manuela und mich natürlich auch ganz besonders. „Tja, genau weiß ich das noch nicht. Ich denke, es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis ich alles vorbereitet habe, was mit eurer Zustimmung sicherlich einfacher wird.“

Die weitere Zeit war ein recht vergnüglicher Frauen-Kaffeeklatsch mit den unterschiedlichsten Themen. Irgendwann meinte Iris noch zu Annelore: „Du hast „Martina“ wirklich sehr gut im Griff und man kann wirklich nicht ahnen, was drunter steckt. Ich hätte nie gedacht, dass ein Mann sich so perfekt zur frau verwandeln lässt. Selbst die Stimme hat „sie“ wunderbar im Griff.“ Meine Liebste schaute mich an und nickte dann. „Allerdings glaube ich, dass ich dort einen wirklichen Glücksgriff getan habe. Es ist ja nicht nur, dass es „ihr“ so gut gefällt, sondern „sie“ ist echt begabt. Schließlich denke ich, es gehört mehr als nur Training hinzu. Das allerdings hat „sie“ ja auch sehr fleißig absolviert.“ Dem stimmte Manuela auch zu. „Und das, obwohl ich zuvor manches Mal ziemlich streng mit ihm umgegangen bin, was ich jetzt ja leider nicht mehr darf.“ Bedauernd verzog sie das Gesicht. „Ach was, ich finde schon was anderes…“ Annelore grinste. „Ach, gehörst du auch eher zu den Frauen, die das ab und zu brauchen? Mich heitert das auch immer auf.“ „Mich allerdings weniger“, gab ich leise dazu. „Och, „Süße“, dich fragt ja nun niemand.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „War nicht ernst gemeint“, setzte sie gleich hinzu. „Weiß ich doch.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.05.19 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


„Du hast versprochen, mir einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Erinnerst du dich daran?“ fragte ich Annelore an einem der ersten schön sonnigen Tage morgens beim Frühstück. „Ja“, nickte sie. „Und dazu stehe ich auch noch immer.“ „Also gut. Dann möchte ich dich heute Nachmittag um 14 Uhr auf dem Marktplatz treffen, bei der Bank in der Nähe vom Rathaus.“ Annelore nickte. „Und du wirst unter deinem leichten Mantel nur diese schwarzen, halterlosen Strümpfe und hochhackige Schuhe tragen – sonst nichts.“ Sie schaute mich an, wollte wohl etwas fragen, ließ es dann aber bleiben. Wahrscheinlich überlegte sie, was ich vorhaben mochte. Aber natürlich wollte ich ihr nichts verraten. “Also gut, abgemacht“, kam dann. „Warm genug wird es ja sein.“ Dann ging ich normal ins Büro, freute mich schon auf den Nachmittag, der für meine Liebste ein paar Überraschungen bringen sollte. Während ich noch bei der Arbeit war, machte sie sich dann rechtzeitig fertig. Vor dem Spiegel kontrollierte sie sich und stellte fest, dass eine Rasur noch nicht wieder nötig war. Dann suchte sie schwarze, halterlose Strümpfe aus der Schublade und zog sie an. Das ergab jetzt schon ein ziemlich geiles Bild, wie sie selber feststellte. fast unbewusst strichen die Finger durch den Schritt, wurde aber schnell wieder beendet. Dann wurde es langsam Zeit sich auf den Weg zu machen. Tatsächlich war es mit dem eher dünnen Mantel warm genug und mit laut stöckelnden Schritten ging sie in die Stadt. Natürlich wurde sie unterwegs von anderen Männern – und Frauen – angestarrt, aber es war nichts von dem zu sehen, was sie unter dem Mantel nicht trug. So war sie ein paar Minuten vor 14 Uhr an der befohlenen Stelle. Ich stand in der Nähe und beobachtete sie. Deutlich war zu erkennen, dass sie etwas unruhig war und so ließ ich sie noch etwas warten. Niemand schien sie weiter zu beobachten; ich hatte extra einen etwas abseits gelegenen Platz ausgesucht. Dann trat ich langsam zu ihr, stand vor ihr und betrachtete sie genau. „Mach deinen Mantel auf.“ Kurz zögerte meine Frau, dann gehorchte sie. Ich konnte sehen, dass sie wirklich nur die halterlosen Strümpfe trug. Anerkennend nickte ich, zog aus der Tasche zwei kleine, glänzende Klammern mit Glöckchen dran. Auf der flachen Hand hielt ich sie Annelore hin, die sie nur anstarrte. „Setze dir diese Klammern an deine Nippel, die ja schon beide ziemlich er-regt sind.“ Langsam, fast zögernd griff sie nach der ersten Klammer und setzte sie sehr vorsichtig an dem ersten Nippel an. Offenbar hatte sie Angst, es könne sehr schmerzhaft sein. Aber natürlich hatte ich darauf geachtet. Sie würden wirklich nur sanft zwicken, was Annelore dann auch erleichtert feststellte. Ich lächelte sie an. „Hast du Angst vor dem, was noch kommt?“ fragte ich sie. „Nein, ich bin nur etwas beunruhigt, weil das völlig neu ist“, kam dann von ihr. „Aber du wirst alles tun, was ich von dir verlange?“ „Ja, alles ohne Widerworte“, kam sofort von ihr.

Inzwischen saßen die beiden Klammern an ihren Nippeln, ergaben ein hübsches Bild. „Lass den Mantel offen und streichele dich da unten. Schau mir dabei in die Augen.“ Einen kurzen Moment starrte sie mich an. Das hatten wir auch noch nie gemacht. Ohnehin hatte sie sich selber recht selten vor meinen Augen gestreichelte. Und genau das wollte ich jetzt sehen. Langsam wanderte eine Hand nach unten, legte sich auf ihre Scham, um dann weiter zwischen ihren Beinen zu verschwinden. Dann begann sie dort tatsächlich zu streicheln. Fast automatisch senkte sie den Blick; es war ihr peinlich – hier in der Öffentlichkeit, wo immer noch keiner zuschaute, wie ich mich immer wieder vergewisserte. „Schau mich an!“ Streng kam der Befehl und ihr Blick zuckte wieder hoch. „Weiter! Fester! Ich will, dass du nass wirst.“ Ihre Bewegungen wurden fester. „Öffne deine Lippen dort unten!“ Kurz ging ich in die Hocke, um zu kontrollieren, ob sie wirklich das tat, was ich verlangte. „Wie fühlt sich das an?“ leise begann sie zu keuchen. „Es… es ist geil…“ „Macht es dich heiß?“ „Ja, ich… ich spüre das…“ „Mach weiter. Lass mich deinen Finger sehen, der gerade deine Lusterbse berührt hat.“ Eine Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger kam hoch und ich schnupperte daran. Viel von ihrem Duft konnte ich noch nicht wahrnehmen. „Das war aber noch nicht toll. Mach weiter, aber fester.“ Der Finger wurde unten wieder in Bewegung gesetzt. „Bist du nass?“ Annelore nickte. „Lauter!“ „Ja, ich bin schon ziemlich nass…“, kam es nun lauter. „Gut. Sofort aufhören! Finger weg!“ Ich konnte genau sehen, wie schwer es ihr jetzt schon fiel. Einen Moment ließ ich sie warten. Dann holte ich einen ovalen Metallstopfen aus der Jackentasche, reichte ihn meiner Liebsten. „Steck ihn dort bei dir rein und sorge dafür, dass er richtig gut nass wird.“ Sie zuckte zusammen, als das kalte Teil dort in ihre heiße Spalte rutschte. „Verliere ihn nicht!“ Mit einer Hand drehte sie den Stopfen in ihrem Schoß. „Ist er nass genug?“ fragte ich endlich und sie nickte. „Ich… ich glaube schon…“ „Zieh ihn raus und zeige ihn mir.“ Mit einem Ruck zog sie das Teil heraus, was sie eindeutig bedauerte. Es war inzwischen angenehm warm geworden. Dann präsentierte sie mir das nasse, schleimig glänzende Stopfen. Ich war zufrieden. „Und nun steck ihn dir in die Rosette! Sofort!“ Ich wusste, er würde dort passen, wenn auch nur mit kräftigem Druck. Allerdings klappte das garantier nicht im Stehen. Und so kam dann auch von Annelore: „So… so geht das nicht…“ „Wie geht es denn?“ Leise sagte sie nun: „Also dazu muss ich in die Hocke gehen.“ „Also bitte.“ Das ganze Spiel erregte sie wahrscheinlich ebenso wie mich. Und sie ging in die Hocke, wobei der Mantel ziemlich weit aufklaffte. Man hätte – von der richtigen Position – einen tollen blick zwischen ihre Schenkel gehabt. Aber es war niemand da. Mühsam und mit lautem Keuchen presste sie sich nun den Stopfen in die Rosette, die ihn nur schwer aufnahm. Aber dann rutschte er gleich bis zur Bodenplatte hinein, war überdeutlich zu spüren. Dann richtete meine Liebste sich wieder auf. „Wie fühlt es sich jetzt an?“ Sie schwieg. „Ich habe dich was gefragt!“ Noch immer schien sie mir keine Antwort geben zu wollen. „Dreh dich um, hebe hinten deinen Mantel!“ Das konnte und wollte ich mir jetzt nicht bieten lassen. Wenigstens gehorchte sie jetzt. Als ich ihre nackten Popobacken vor mir hatte, bekamen diese – beide – fünf ziemlich schnelle und laute Klatscher. Scharf zog sie die Luft ein. Rote Flecken waren auf den Hinterbacken zu sehen. „Also? Wie fühlt sich das an!“

Wahrscheinlich überlegte sie wieder, ob sie antworten sollte. Aber da immer noch keine Antwort kam, gab es gleich weitere Fünf pro Seite. Jetzt endlich wollte sie sich wohl doch bequemen. „Es ist unangenehm, zu dick…“ Ich lächelte, was sie nicht sehen konnte. „Wunderbar. Dreh dich wieder zu mir.“ Jetzt gehorchte sie schneller, stand mit dem immer noch geöffneten Mantel vor mir. „Bist du immer noch nass?“ Annelore nickte. „Streichele dich weiter!“ Erneut begann sie damit und nun holte ich eine zehn Zentimeter dicke, glänzende Kugel mit drei kurzen Kettchen hervor, an denen jeweils eine weitere kleine Kugel baumelte. Neugierig betrachtete sie das Teil, wie es so auf meiner Hand lag. Auch sie würde bei ihr passen. „Nimm sie und steck sie dir in die Spalte, so-dass nur die Ketten herausschauen.“ Langsam nahm sie das Teil, fühlte bereits jetzt, wie schwer sie war und dass sie augenscheinlich ein Innenleben hatte. Denn bereits jetzt gab es leichte Vibrationen. Nachdenklich wogt sie die Kugel auf der flachen Hand und begann dann, sie tatsächlich im Schritt einzuführen. Ich hatte sie so kalkuliert, dass sie passen würde, aber nicht allein herausfallen konnte. Mit einem letzten Ruck und leisem Stöhnen verschwand das Ding in ihr; ich schaute genau zu. „Brav. Nun kannst du deinen Mantel wieder schließen. Deutlich konnte ich sehen, wie erleichtert sie war. Kaum war das geschehen, sagte ich zu ihr: „Lass uns ein wenig bummeln.“ Innerlich musste ich grinsen, weil nämlich nun genau das kam, was ich erwartet hatte. Nach ein paar Schritten blieb Annelore stehen und schaute mich verwundert an. Ganz unschuldig fragte ich: „Was ist los, Liebes?“ „Das… das kribbelt da unten…“ Ich grinste. „Und, findest du das gut?“ „Ich… ich weiß nicht…“, gestand sie mir. „Dann lass uns weitergehen.“ Und nun nahm ich wenig Rücksicht auf sie, ließ sie auch nicht mehr an-halten. Schon ziemlich bald wurde sie richtig unruhig, schien ziemlich erregt zu sein. „Bitte… eine kleine Pause“, keuchte sie leise. „Ich glaube… ich kann nicht weiter…“ „Oh doch, du kannst“, sagte ich bloß. In der Tasche drückte ich einen Knopf der dort verborgenen Fernbedienung und Annelore zuckte kurz zusammen. Erstaunt schaute sie mich an. „Es… es hat aufgehört“, kam dann völlig verblüfft. „Ja, ich weiß. Also komm weiter.“ Kaum tat sie erneut ein paar Schritte, zuckte sie erneut zusammen. „Was ist denn mit dir los? Kannst du nicht mehr anständig laufen?“ fragte ich sie nun. „Statt dem Kribbeln und der Vibrationen spürte ich immer nach einigen Schritten einen unangenehmen Impuls.“ „Und was bewirkt er?“ wollte ich jetzt wissen. „Ich verliere meine Geilheit…“, gestand sie mir leise. Ich schaute sie jetzt direkt an. „Dann sag mir, was du wirklich willst. Erst machte dich diese Kugel geil, bis du nicht mehr laufen konntest. Jetzt passiert das Gegenteil und du bist auch nicht zufrieden…?“ „Es… es tut mir leid“, bekam ich zu hören. Ich seufzte. „Ich glaube, du musst noch einiges lernen…“ Nachdem ich einen weiteren Knopf auf der Fernbedienung gedrückt hatte – jetzt war alles aus - gingen wir weiter. Eine Weile sagte Annelore keinen Ton, nur das Klappern der High Heels war zu hören. „das ist eine echte geile Idee“, kam dann von ihr.

Wenig später setzten wir uns in ein Straßen-Café und bestellten uns Kaffee und Kuchen. Dabei forderte ich Annelore auf: „Hebe deinen Mantel hinten hoch und setze dich nur mit dem nackten Po auf den Stuhl!“ Als sie dann saß, meinte sie: „Der Stopfen im Popo drückt heftig…“ „Fein!“ war alles, was ich dazu sagte. Heimlich schaltete ich die Kugel in ihr wieder ein, was sie dann sofort spürte, als sie zum WC musste. „Du wirst dort den rechten Strumpf ausziehen und dir in die Spalte schieben.“ Das Gesicht, welches sie nun machte, war umwerfend. Aber sie stand auf und ging. Lächelnd schaute ich ihr hinterher, als sie fast wankend abzog. Mit rotem Kopf kam sie nach etlichen Minuten zurück. Tatsächlich trug sie nur noch den linken Strumpf, was aber niemandem auffiel. „Du… du machst… mich verrückt…“, keuchte sie, als wie der am Tisch saß. „Streichele dich unter dem Mantel“, forderte ich sie auf. Entsetzte starrte sie mich an. Dann wanderte eine Hand tatsächlich unter den Mantel und ich konnte sehen, wie sie dort arbeitete. So ging es zwei oder drei Minuten. „Zeig mir deine Hand!“ Feucht, fast nass von ihrem Liebesschleim kam sie hoch und ich griff danach, um zu schnuppern und sanft daran zu lecken. Gleichzeitig schob ich eine Hand zwischen ihre Schenkel, die sie zusammendrückte. „Mach die Beine auseinander!“ Fast scharf kam der Befehl und erschreckt gehorchte sie. Langsam drängten sich nun zwei meiner Finger in die klatschnasse Spalte, spürten ihren Strumpf dort. Inzwischen musste der Sitz unter ihr längst feucht sein. „Zieh dir jetzt den Strumpf heraus, drücke dein Gesicht an ihn und gib ihn danach mir.“ Annelore erstarrte, schaute sich hektisch um und griff dann unter ihren Mantel. Ich verfolgte aufmerksam das ganze Geschehen. Niemand beobachtete uns. Und dann lag tatsächlich ihr Strumpf auf der Hand, schimmerte feucht. Sie drückte ihn vorsichtig an ihr Gesicht und deutlich konnte ich hören, wie sie daran schnupperte. Sie selber mochte ihren Duft – und den Geschmack – ebenso gerne wie ich. Fast bedauernd reichte sie ihn weiter an mich. Auch ich schnupperte daran, setzte kurz meine Zunge ein und steckte ihn dann in die Tasche. Stattdessen holte ich einen identischen Strumpf heraus und gab ihn Annelore. „Anziehen!“ Das tat sie und war anschließend sichtlich erleichtert. Als sie damit fertig war und sich wieder beruhigt hatte, kam: „Darf ich dich etwas fragen?“ Ich nickte. „Macht dich das geil?“ Lachend nickte ich. „Und wie! Fast muss ich befürchten, dass mein Kleiner gleich den Käfig sprengt.“ Sie lachte. Nachdem wir den Kaffee ausgetrunken hatten, zahlte ich und mühsam machte Annelore sich wieder mit mir auf den Weg. Dann, in einer kleinen Nische, schob ich sie sanft an die Wand, ging vor ihr in die Hocke. „Mach die Beine breit!“ Sofort gehorchte sie und ich begann das nasse Gelände dort zwischen den Schenkeln zu küssen und abzulecken. Zitternd und keuchend hielt sie meinen Kopf dort fest, legte den Mantel – soweit möglich – über meinen Kopf. Lange trieben wir es dort nicht. Ich nahm nur die gröbste Feuchtigkeit ab. Weiter gingen wir in den kleinen Park ganz in der Nähe, wo ich längst vorher eine stille Ecke ausgesucht hatte. Hier legte ich mich auf den weichen Boden und Annelore hockte sich über meinen Mund. Fast sofort tropfte es aus ihr heraus und ich leckte ab, was möglich war. Deutlich spürte ich das erregte Zittern meiner Frau. Weil ihr Mantel inzwischen vorne komplett offenstand, konnte ich die kleinen Glöckchen leise klingeln hören. Ich fand es lustig. Und unten schmeckte ich ihren Saft. Ich hoffte natürlich, dass es für Annelore ebenso erregend war wie für mich.

Später gingen wir, den Mantel hielt sie lieber wieder geschlossen, langsam nach Hause. Aber immer wenn ein Mann uns entgegenkam, so hatte ich es Annelore aufgetragen, öffnete sie ihn und ließ kurz sehen, was drunter war. Um die Sache für beide noch ein wenig interessanter zu machen, schaltete ich immer diese Kugel in ihrem Schoß ein, was sie zusätzlich erregte. Auf diese Weise kamen wir natürlich nur langsam nach Hause. Dort legte sie ihren Mantel ab und ich erlaubte ihr, sich aufs Bett zu legen. Dort – nur noch mit den schwarzen Nylons bekleidet, schnallte ich ihre Hand- und Fußgelenke fest. Gespreizt lag sie dort, schaute mich an. Ich lächelte und fragte: „Hat es dir gefallen?“ Annelore nickte. „Es war etwas ganz Besonderes… Hatte ich so nicht erwartet… Und ich habe den Eindruck, dir gefällt es, so dominant mir gegenüber zu sein, mich zu disziplinieren…“ Lächelnd nickte ich. „Sei froh, dass ich noch den Käfig trage. Denn sonst würde ich dir die Kugel rausreißen und dich ganz hart nehmen…“ Bereits kurz nach der Ankunft hatte ich diese Kugel in ihrem Schoß wieder eingeschaltet, sodass sie jetzt immer wieder kurz tätig wurde, aber meiner Liebsten noch keinen Höhepunkt schenkte. Annelore schlug die Augen nieder und lächelte. „Liebster… ich möchte mir etwas wünschen… wenn ich darf.“ Kurz über-legte ich und sagte dann zu. „Natürlich. Was möchtest du denn?“ Sie schwieg und es dauerte eine Weile, bis sie damit herausrückte. „Ich möchte von zwei Männern gleichzeitig…“ Bevor sie ganz ausgesprochen hatte, ließ ich die Kugel ihr Werk vollenden. Keuchend und stöhnend, an den Fesseln zerrend, begann der kleine Liebeskampf dort auf dem Bett. Sie wand sich hin und her, schnappte nach Luft, so heftig war das Ergebnis. Lächelnd platzierte ich mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, hielt den Unterleib so gut es ging fest, und drückte meinen Mund auf ihre klatschnasse Spalte. Dort war es so nass, dass ich kaum dagegen ankam. Mehr und mehr Liebessaft quoll mir entgegen. Dann, ganz nebenbei, stoppte ich die Kugel. Aber immer noch tobte meine Frau vor Begierde, erholte sich nur sehr langsam. In wie weit ich dazu beitrug, war mir nicht klar. Aber ich leckte sie dort unten aus, bis fast nichts mehr kam. Dann – Annelore lag mit geschlossenen Augen, immer noch keuchend da – zog ich, ohne dass sie es wirklich mitbekam, diese erregende Kugel vorsichtig aus ihr heraus. Das war einfacher als ich gedacht hatte; alles war so nass und glitschig. Als ich dann wieder nach meiner Liebsten schaute, schien sie eingeschlafen zu sein. Ich deckte sie zu und ließ sie allein. Langsam ging ich in die Küche, machte mir Tee und ließ mir das alles noch einmal durch den Kopf gehen. Zusätzlich machte ich mir einige Notizen und überlegte, ob ich etwas besser – oder anders – machen müsste. In aller Ruhe trank ich den Tee. Erst nach einer Stunde schaute ich ins Schlafzimmer, entdeckte dort meine Liebste, die mich lächelnd anschaute. So setzte ich mich neben sie aufs Bett und küsste sie. „Es… es war… wunderbar, aber eine total… verrückte Idee…“, bekam ich zu hören. „Ich bin jetzt noch total fertig. Danke.“ „Also hat es dir gefallen…“ Annelore nickte. „Allerdings muss ich zugeben, dass ich zu Anfang mächtig Angst hatte, du könntest mich… na ja, irgendwie einfach bloßstellen. Aber ich glaube, niemand hat uns wirklich beobachtet. Und zum Schluss war mir das egal, weil ich so geil war… Sollten sie mich doch ruhig sehen…“ Ich war wirklich mit dem Ergebnis zufrieden.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.05.19 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam löste ich ihre Fesseln, ließ sie aufstehen. „Ich muss unbedingt unter die Dusche, bin total verschwitzt. Machst du mir inzwischen Kaffee?“ sagte sie, gab mir einen langen Kuss und verschwand im Bad. Als ich dabei ihren aufreizenden, runden Popo sah, kam mir sofort eine Idee, dass ich beim nächsten Mal genau diese Run-dungen noch mehr einbeziehen müsste. Vergnügt ging ich in die Küche. Als ich am Bad vorbeikam, öffnete ich die Tür und sagte zu meiner Frau: „Kriegst du den Stopfen alleine wieder raus?“ „Ist schon passiert“, kam ihre Antwort. „Obwohl ich das noch gar nicht erlaubt hatte? Oh weh, dein armer Popo…“ Damit schloss ich die Tür. In der Küche kümmerte ich mich dann um den Kaffee für meine Liebste. Wenig später kam sie, herrlich frisch und noch total nackt, zu mir. Und bevor ich etwas sagen konnte, kniete sie schon auf den Boden, senkte den Kopf und reckte den Popo schön hoch. „Bestrafe mich!“ hörte ich nun von da unten. „Ich habe es verdient.“ Irgendwie hatte mich das jetzt überrascht. Ich war nicht drauf vorbereitet. Offensichtlich trieb sie das Spiel noch etwas weiter. So sagte ich nur: „Dreh dich um!“ Gehorsam war das schnell passiert. Aber anstatt jetzt irgendein Schlaginstrument zu nehmen, um diese Popobacken zu röten, begann ich nur, sie gründlich abzuküssen, wobei meine Zunge immer mal wieder durch die Kerbe huschte. So ging es ein paar Minuten, bis ich das Spiel beendete. Dann meinte ich nur: „Ich hoffe, das kommt nicht wieder vor! Sonst kann ich dich auch anders bestrafen…“ Grinsend schielte sie mich von unten her an und meinte dann völlig ernst: „Ja, Meister. Ich werde in Zukunft besser gehorchen!“ Seufzend meinte ich nur: „Ich glaube, du nimmst mich nicht ernst.“ Annelore stand jetzt auf, stellte sich mit gespreizten Schenkeln vor mich hin und meinte: „Muss ich das denn?“ Ich konnte sehen, dass sie sich ein kleines rotes Herzchen mit Lippenstift auf ihren Schamhügel gemalt hatte. Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein“, sagte ich leise, „das musst du nicht.“ Dann nahm ich sie in die Arme und küsste sie. Sie ließ es zu und meinte dann: „Ich glaube, der Kaffee wird kalt…“ Ich ließ sie los und versetzte dem Popo einen spielerischen Klaps. „Immer die Prioritäten richtig setzen, wie?“

Während wir so am Tisch saßen und den heißen Kaffee genossen – ich hatte Annelore wenigstens ihren Bademantel geholt, damit sie nicht frieren musste – sprachen wir noch über das, was heute stattgefunden hatte. „Wie hast du das wirklich empfunden?“ wollte ich wissen und war schon auf das Schlimmste gefasst. „Na, wie ich vorhin ja schon gesagt habe: es war insgesamt toll, so unerwartet. Mir war aber auch trotz der Angst, die ich teilweise empfunden habe, vollkommen klar, dass das eigentlich völlig überflüssig war. Du würdest nie etwas tun, was ich absolut nicht möchte… im Gegensatz zu dem, was ich früher gemacht habe.“ Du meinst, ich hätte mich vielleicht rächen können?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchte ich nicht zu befürchten. Das ist nicht deine Art. Sicher, du hattest bestimmt genau überlegt, wie du mich an diese Grenzen bringen könntest. Nackt unter dem Mantel in der Öffentlichkeit ist schon ganz schön hart. Aber das wusste ja niemand. Dann diese verrückte Kugel – woher stammt eigentlich diese Idee? – mit der du mich immer wieder total erregt hattest, dass ich schon anfing zu tropfen. Alleine hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut, damit in der Öffentlichkeit herumzulaufen.“ Ich grinste. Sehr gut, dann können wir das ja wiederholen…“ „Damit ich ein Spur auf nassen Tropfen durch die Fußgängerzone ziehen? Nein, danke. Das möchte ich nicht.“ Streng schaute ich sie an und sagte langsam: „Ich denke, das hast du dann nicht zu bestimmen.“ Mit großen Augen saß sie da, wagte nichts zu sagen. „Wir werden nämlich in Zukunft bestimmt noch öfter solche Disziplinierungsmaßnahmen durchführen.“ „Aha, darf ich daraus entnehmen, dass du daran Gefallen gefunden hast?“ fragte meine Liebste jetzt. Ich nickte. „Ja, genauso wie du…“ Das konnte sie jetzt wohl kaum bestreiten. Listig lächelte sie mich an und meinte: „Darf ich daraus entnehmen, dass du vielleicht eine kleine Belohnung verdient hast?“ „Und was stellst du dir jetzt vor?“ fragte ich etwas misstrauisch. „Wenn ich das richtig weiß, steht im Kühlschrank noch ein Piccolo-Fläschchen Sekt…“ Irgendwie war ich wohl begriffsstutzig und fragte: „Ja und?“ „Na ja, damit könnte man doch etwas anfangen… wenn man nur genügend schmutzige Fantasie hat…“ Sie grinste nun über das ganze Gesicht. „Du meinst, ich sollte damit vielleicht da unten dein…?“ „Das wäre immerhin eine sehr interessante Möglichkeit. Ich nickte, stand auf und holte gleich aus dem Bad den großen Klistierballon. Als ich damit zurückkam, nickte Annelore und sagte: „Ja, ich glaube, du hast mich verstanden.“ In aller Ruhe räumte sie nun den Tisch leer, platzierte sich rücklings darauf und präsentierte sich – den Bademantel weit offen, die Füße aufgestützt und die Schenkel gespreizt – nun äußerst lecker. Ich holte das Fläschchen aus dem Kühlschrank und öffnete es vorsichtig. Mit fast zitternden Fingern goss ich den Inhalt in den Ballon und setzte die Kanüle – gut daumendick – wieder auf. Dann stellte ich mich an die Tischseite, von wo ich den besten Einblick in das Paradies meiner Frau hatte. Sie lächelte mich. „Nun mach schon!“

Langsam führte ich die Kanüle in die immer noch ziemlich nasse Spalte ein, schob sie bis zum Ansatz hinein und sprühte dann den kalten Sekt in sie hinein. Zuerst zuckte sie kurz zusammen. „Wow, ist ziemlich kalt.“ Aber je mehr ich in sie hineinfüllte, umso ruhiger wurde sie. Fest drückte ich den Ballon zusammen, aber es blieb noch ein Rest. So zog ich ihn – immer noch zusammengedrückt zurück – und ließ Luft hinein. Dann kam er erneut in die Spalte. Meine Liebste hob den Popo etwas höher, damit nichts ausfließen konnte. Nun brachte ich auch den kleinen Rest hinein. Als ich damit fertig war und die Kanüle entfernt hatte, hielt ich die Spalte ein wenig zu. Und Annelore versuchte die Flüssigkeit in ihrem Schoß reinigend hin und her zu bewegen. „Das fühlt sich echt geil an, wie es dort gurgelt und kullert“, meinte sie und lachte. „Uih, das kitzelt…“ Vorsichtig drückte ich auf ihren Bauch. „Oh, das solltest du lieber nicht tun“, stöhnte die Frau sofort. So blieb es einige Minuten dort in ihr, wurde bewegt, so gut es ging, bis sie dann meinte: „ich glaube, das sollte genügen.“ Suchend schaute ich mich nach einem geeigneten Gefäß um. Aber Annelore meinte: „Nimm einfach zwei normale Gläser, geht wahrscheinlich am besten…“ Und so hielt ich sie nacheinander an den Schlitz und Annelore ließ es langsam dort hin-einlaufen. Eine milchige Flüssigkeit kam zum Vorschein, die wohl nur noch wenig Kohlensäure enthielt. Nachdenklich betrachtete ich das Glas. „ich glaube, so ein edles Getränk hat nicht einmal das beste Hotel.“ Meine Liebste grinste. „Nö, kann auch ja nicht… weil ich hier bei dir bin.“ Sie hatte sich aufgesetzt, gab mir einen Kuss und meinte nur noch: „Prost!“ Wir stießen mit den ordinären Gläsern an und tranken. Dann schauten wir uns an und mussten lachen. „Kann es sein, dass wir ein ganz klein wenig pervers sind?“ fragte sie dann mit schiefgelegtem Kopf. „Nur weil wir das hier trinken?“ Ich hob mein Glas. Sie nickte. „Nein, das glaube ich nicht. Du weißt doch, früher hat man Frauen schon mal komplett in Sekt gebadet. Wir sind doch immerhin mit einer wesentlich kleineren Menge zufrieden…“ „Ich glaube, das wäre in unserer einfachen Badewanne auch einfach viel zu ordinär…“ Nach und nach tranken wir auch den Rest aus. „hat was“, meinte ich. Annelore nickte und meinte: „Ich glaube, wir sollten langsam ins Bett gehen.“ Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass das richtig war.


Am nächsten Morgen, als wir aufwachten und an den gestrigen Abend dachten, mussten wir beide grinsen. „Bekomme ich das jetzt öfters?“ fragte ich Annelore. Sie grinste, ließ mich einen Moment zappeln und meinte dann: „Das kommt ganz drauf an, wie brav du dich benimmst.“ „Heißt das etwa, ich sollte dir noch mehr deine Wünsche erfüllen?“ Meine Frau nickte. „Ja, das kann das heißen. Aber wie du dir vorstellen kannst, wird es nicht das Einzige sein…“ Sofort stand ich auf, kniete mich neben ihr Bett und meinte: „Dann gehören sicherlich so Sachen wie deine körperliche Hygiene auch dazu.“ Sie nickte und schob die Decke beiseite, ließ mich direkt zwischen ihre Schenkel blicken. „Und damit meintest du sicherlich diese Stelle, oder?“ Ich nickte und beugte mich vor, um dort gleich zu beginnen. Aber Annelore stoppte mich. „Halt, langsam. Oder hattest du geglaubt, du könntest einfach so beginnen? Nein, erst musst du mir was versprechen.“ „Und was soll das sein?“ Breit lächelte sie mich an und ich wartete, was denn nun wohl kommen würde. „Nachdem mir das gestern ganz besonders gut gefallen hat, musst du mir versprechen, das – oder auch ähnliches – öfter zu machen.“ War das schon alles? Mehr nicht? Das war ja nicht schwierig. „Ja, Liebste, das verspreche ich dir sehr gern. Ich denke, da werde ich schon immer wieder mal etwas Passendes finden.“ Sie nickte. „Also gut. Notfalls werde ich dich dran erinnern. Und nun kannst du anfangen.“ Sie drehte sich noch ein wenig günstiger für mich und ich schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann dort mit der Zunge das gesamte Gelände gründlich abzulecken. Kurz unterbrach ich mich und meinte: „Heute Abend musst du dringend wieder rasiert werden. Du musst einfach mehr darauf achten.“ Statt einer Antwort schlang sie ein Bein hinter meinen Kopf und drückte mich fester an sich. Ich verstand das so, dass Annelore zu dem Thema wohl eine andere Meinung hatte. Und so schleckte ich einfach weiter, bis sie mich dann wieder freigab. Dann schaute sie mich an und meinte: „Ich glaube, du hast vorhin irgendwas gesagt. Aber das habe ich gar nicht verstanden. Würdest du es bitte noch einmal wiederholen?“ „Äh, ich habe vorhin gemeint, ich müsste dich wohl heute Abend mal wieder dort unten rasieren…“ Annelore grinste. „Also für mich klang das vorhin ganz anders. Okay, ist aber egal. Denk bitte mit daran.“ Dann schob sie sich an mir vorbei, stand auf und ging ins Bad.

Ich schaute ihr hinterher und stellte verblüfft fest, dass direkt neben der Tür an einem Haken die kleine Reit-peitsche hing. War das neu oder hatte ich es bisher nur übersehen? Vor allem: was hatte das zu bedeuten. Sollte sie wieder mehr zum Einsatz kommen? Danach würde ich sie nachher unbedingt befragen. Jetzt ging ich lieber in die Küche und machte das Frühstück. Kaum war ich damit fertig, kam meine Frau. In der Tür blieb sie verblüfft stehen und schaute mich an. „Sag mal, wie läuft du denn hier rum? Willst du dich gar nicht anziehen?“ Stotternd brache ich nur mühsam heraus: „Ich… ich dachte… das Frühstück wäre… wichtiger.“ „Ja, schon. Aber das Anziehen dauert ja wohl nicht so lange, dass du nicht beides erledigen kannst.“ So ganz Unrecht hatte sie allerdings nicht. Als ich nun losgehen wollte, um mich anzuziehen, war das natürlich auch falsch. „Nein, nun bleibst du hier. Anziehen kannst du dich später noch.“ Dass es eigentlich schon ziemlich dringend Zeit wurde, sagte ich lieber nicht. Sie setzte sich, ich goss Kaffee ein und wollte es auch bei mir machen. „Nein, du wirst heute keinen Kaffee bekommen.“ Verblüfft starrte ich sie an. „Guck nicht so blöd, gib mir endlich den Toast.“ Schnell stellte ich die Kanne wieder zurück und reichte ihr den Toast. In aller Ruhe machte sie ihn sich fertig, schaute kurz zur Uhr und sagte dann: „Tja, mein Lieber, so wie es aussieht, wirst du dich ziemlich beeilen müssen. Kommt dabei raus, wenn man morgens so trödelt.“ Ohne ein weiteres Wort zu verlieren zog ich ab, um mich anzukleiden. Natürlich hatte meine Frau mir etwas zum Anziehen aufs Bett gelegt. Viel war es ja nicht, was ich dort vorfand. So war ich ziemlich schnell fertig. Denn außer einer lila Strumpfhose fand ich dort nur einen schwarzen Tanga. Sollte das alles sein? Ohne weiter drüber nachzudenken, zog ich meine restliche Wäsche an und zeigte mich dann meiner Frau, die immer noch gemütlich in der Küche saß, inzwischen auch die Zeitung las. Sie warf mir einen kurzen Blick zu und damit war ich offensichtlich entlassen. So nahm ich meine Jacke und verließ ohne Frühstück das Haus. Bevor ich allerdings die Haustür schloss, hörte ich noch von meiner Liebsten: „Unterwegs wird kein Frühstück gekauft!“

Mist, offenbar hatte sie meine Gedanken schon wieder gelesen. Ziemlich sauer machte ich mich auf den Weg ins Büro. Unterwegs lief mir dann dummerweise auch noch Andrea, eine Kollegin meiner Frau, über den Weg. „Na, bist du heute ohne deine Liebste auf dem Weg zur Arbeit?“ fragte sie, was doch offensichtlich war. Ich nickte nur. „Bestellst du ihr nachher einen schönen Gruß? Und sage ihr bitte auch, ich fand es sehr interessant, was sie gestern erlebt hat. Ich sollte mir wohl überlegen, ob ich Ben vielleicht auch dazu bringen könnte.“ Ich starrte die Frau an. „Oh, hast sie dir das gar nicht gesagt? Vielleicht solltest du das gar nicht wissen…Also, mach’s gut!“ Und schon verschwand sie. Ich sollte das garantiert wissen. Denn ich war sicher, dass Annelore genau das beabsichtigt hatte. Deswegen war es schon wieder fraglich, ob Andrea „zufällig“ meinen Weg gekreuzt hatte. Eher erschien mir, dass Annelore es geplant hatte. So stapfte ich weiter in Richtung Büro. Kurz davor klingelte mein Smartphone. Annelore! „Na, Süßer, hast du Andrea getroffen? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie neidisch sie war, als ich ihr von gestern erzählte. Sie hat gemeint, das müsstest du unbedingt Ben sagen, damit er das auch mal machen kann.“ Ich hörte nur stumm zu, wusste nicht, ob ich nun sauer sein sollte. „Hallo? Hörst du gar nicht zu?“ „Doch, ich höre schon zu. Aber musstest du das gleich Andrea auf die Nase binden?“ Annelore lachte. „Oh, mein Süßer ist wohl sauer. Freu dich doch, dass jemand mich um dich und deine tolle Idee beneidet. Ich fand’s ja auch so toll.“ „Wie war das?“ fragte ich nach. „Andrea beneidet dich, weil ich das mit dir gemacht habe?“ „Ja, allerdings. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne sie mit mir tauschen würde. Aber ich habe gesagt, das müsste ich erst mit dir besprechen…“ Ich schwieg und ging langsam weiter. „Soll das heißen, du würdest es wollen, dass ich das mit ihr auch so – oder zumindest so ähnlich – machen sollte?“ „Hättest du denn etwas dagegen?“ fragte sie. „Ich denke doch, dir hat es auch gefallen…“ „Ja, das hat es. Aber eine andere Frau… Na, ich weiß nicht. Wir sollten noch einmal darüber sprechen.“ „Das werden wir, mein Liebster, das kann ich dir versprechen. Und nun wünsche ich dir einen schönen Tag.“ Sie legte auf. Dass ich sie noch nach der Reitgerte hatte fragen wollen, hatte ich schon wieder vergessen.

So kam ich ziemlich durcheinander ins Büro, wo ich mich anfangs mit Gewalt auf meine Arbeit konzentrieren musste. Erst im Laufe des Vormittages wurde es besser. Denn je weiter ich die Gedanken an das, was ich mit Annelore gemacht hatte, verdrängte, umso besser klappte es. Tja, und dann kam die Mittagspause. Weil das Wetter angenehm frühlingshaft warm war, wollte ich unbedingt nach draußen. Das hätte ich – so dachte ich nachher – wohl besser nicht gemacht. Denn kaum hatte ich das Gebäude verlassen, sah ich draußen Annelore und Andrea sitzen, die mich fröhlich angrinsten. „Hallo, mein Lieber“, sagte meine Frau sofort und kam auf mich zu, um mich zu umarmen. Etwas verdattert erwiderte ich das. „Hast du dir schon Gedanken gemacht?“ fragte sie mit ihrem typischen breiten Grinsen. „Ich werde bestimmt ganz feucht, wenn du das erzählst.“ Dabei tat sie so, als wolle sie sich in den Schritt greifen. Im Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Andrea, die daneben stand, grinste. „Geht mir auch so, wenn ich nur dran denke, was du mir erzählt hast. Willst du mal fühlen?“ Sie schaute mich direkt an und ich glaube, ich wurde jetzt rot im Gesicht. „Aber Andrea! Doch nicht hier vor allen Leuten. Lass uns wenigstens etwas zur Seite gehen.“ Und tatsächlich zog Annelore nun mich und ihre Freundin mit sich. Als wir abseits und unbeobachtete dastanden, langte sie wirklich mit einer Hand in den Schritt von Andrea, die nur selig lächelte. „Du bist ja echt ganz schön nass“, stellte meine Liebste fest und zog die Hand zurück. „Sagte ich doch“, kam gleich von Andrea. „Das kannst du dir nicht vorstellen“, meinte meine Frau zu mir. „Willst du auch mal… und dann daran schnuppern…?“ Sie hielt mir schon mal ihre eben dort benutzen Finger unter die Nase, sodass ich wirklich den Duft spüren konnte. Viel zu schnell zog sie die Finger zurück und sagte: „Ach nein, das ist dir ja nicht erlaubt. Tut mir leid für dich.“ Süffisant grinste sie mich an. „Obwohl… verdient hättest du es ja schon…“ Und erneut hielt sie mir die Finger hin.

Langsam schlenderte wir weiter, wobei ich schon wieder überlegte, wie ich mich dann für dieses „böse“ Spiel an meiner Liebsten „rächen“ könnte. Aber so schnell fiel mir nichts ein. Zum Glück schien Annelore das auch nicht zu bemerken. „Könntest du dir denn wirklich vorstellen, ein ähnliches Spiel mit Andrea zu treiben, vielleicht sogar zusammen mit Ben?“ fragte sie mich dann. „Klar, vorstellen kann ich mir das schon. Du kennst doch meine schmutzige Fantasie. Aber würdest du mir das ernsthaft erlauben?“ Sie nickte. „Kann ja eigentlich nicht viel passieren. Dein Lümmel ist weggeschlossen und ich denke, mit dem Mund wirst du dich nicht trauen, oder? Also, lass dir was einfallen.“ Ich glaubte, mich verhört zu haben, stimmte aber einfach zu. „Dann kann es eben demnächst mal passieren, dass ich dich einfach anrufe und was von dir will. Und du tust es dann?“ Andrea nickte. „Ja, versprochen. Wenn es aber leichter sein sollte, kann ich ja auch zu euch kommen…“ Annelore nickte. „Ja, ist sogar besser. Das wird wohl kaum gleich den ganzen Tag dauern.“ „Weiß ich noch nicht“, meinte ich. „Kommt drauf an, was mir einfällt.“ Mittlerweile standen wir vor einer Bäckerei und Annelore fragte: „Wollt ihr auch was?“ Beide nickten wir und gingen rein. Mit einer Käseseele in der Hand standen wir kurze Zeit später wieder draußen. Andrea schaute erst Annelore, dann mich an und meinte: „Wenn ich das Ding jetzt zwischen meinen Beinen durchziehe, wer würde denn dann mit mir tauschen?“ Annelore sagte sofort: „Mach ich.“ „Stört denn dein Höschen nicht?“ wagte ich zu fragen. Andrea lachte und meinte: „Welches Höschen denn?“ Und kurz hob sie ihren Rock soweit hoch, dass ich sehen konnte, dass sie es heute wohl „vergessen“ hatte. „Äh, ich glaube, das liegt noch im Büro in der Schublade…“

Annelore lachte und meinte dann: „Ich glaube, ich frage lieber nicht, wie es denn dort hingekommen ist…“ Und bevor sie sich versah, hatte Andrea sich umgeschaut und dann tatsächlich ihre Käseseele kurz zwischen ihre Beine gedrückt. Ich überlegte nur, wie feucht sie denn dort wohl war und ob es überhaupt Sinn machte. Tat-sächlich ließ sich Annelore dann die Seele von Andrae geben. Kur schnupperte sie dran und grinste. „Man kann es wirklich merken, es duftet nach dir…“ Andrea schaute sie an und meinte dann: „Soll ich vielleicht dafür sorgen, dass dort noch mehr ist…?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Liebsten. „Ja, wenn du dich traust, er hier in der Öffentlichkeit zu machen…“ Andrea schaute sich um, aber es waren wohl doch zu viele Leute da. Deswegen schüttelte sie den Kopf. „Ich fürchten, das wird leider nicht gehen.“ „Leider…“, lächelte Annelore und begann, ihre Käseseele zu essen. Kurz darauf meinte sie: „Also am Geschmack merkt man leider nichts…“ „Ihr beiden seid ja richtig schön geil“, meinte ich dann zu den beiden Frauen. „Was ist denn heute nur los.“ Ich konnte mir das jetzt nicht verkneifen. Annelore lachte. „Ach, da ist wohl jemand neidisch, weil er daraus keinen Nutzen ziehen kann, wie? Ich denke, wenn du ganz brav bist, können wir das vielleicht doch ändern.“ „Und wie soll das funktionieren?“ fragte ich sie. Wir waren weitergegangen und aßen dabei. „Nun ja, ich könnte mir vorstellen, dass Andrea es dir eventuell erlauben würde, einen oder zwei Finger mal kurz da unten bei ihr „durchzuziehen“…“ Andrea grinste, weil sie gerade den Mund voll hatte.-Dann kam: „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass er diesen einen oder auch beide Finger dort sogar… kurz reinstecken dürfte…“ „Ach komm, das wäre jetzt aber zu viel“, kam sofort von meiner Frau. „Findest du?“ Was war das eigentlich jetzt in der Mittagspause für ein Gesprächsthema! Natürlich spürte ich, dass mein Kleiner sich im Käfig aufrichten wollte, was natürlich nicht klappte.

„Und dir würde das nichts ausmachen?“ fragte Andrea nun meine Frau. „Was soll ich schon dagegen haben. Es bringt ihm doch eigentlich nichts.“ „Stimmt auch wieder“, entgegnete Andrea. „Aber erst wird brav aufgegessen“, ermahnte Annelore mich. Ich nickte nur und beeilte mich, meine Käseseele zu verzehren. Die ganze Zeit hoffte ich, dass die beiden Ladys sich das nicht in der Zwischenzeit ihre Meinung ändern würden. Als ich dann fertig war, schaute ich sie erwartungsvoll an. „Na, hast du auch saubere Finger?“ fragte Andra jetzt und lachte. „Weißt du, ich mag es nämlich nicht, wenn jemand seine dreckigen Finger in meine Spalte steckt. Da bin ich empfindlich.“ Und dann stellte sie sich tatsächlich mit leicht gespreizten Schenkeln vor mich hin und lächelte mich an. Vorsichtshalber schaute ich noch einmal kurz zu meiner Liebsten, die tatsächlich zustimmend nickte. „Du hast ja gehört, was Andrea gesagt hat“, meinte sie nur. Ziemlich aufgeregt und mit leicht zitternden Fingern begann ich nun, zwei Finger unter den Rock der Frau zu führen. Natürlich musste ich nicht lange nach der Spalte – Mann, war die schon feucht! – suchen. Sanft zog ich sie dort zwischen den Lippen hindurch, und Andrea nun wirklich auffordernd nickte, steckte ich sie auch noch kurz hinein. Sofort verzog die Frau selig das Gesicht. Es schien ihr offensichtlich zu gefallen. Es war wunderbar warm und nass dort, und am liebsten hätte ich sie nun weiter stimuliert. Aber das traute ich mich nun doch nicht und zog die Finger wieder heraus. Sofort hielt ich sie mir an die Nase und atmete den Duft tief ein. Erst danach steckte ich sie in den Mund, schmeckte nun den anderen den Saft.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.05.19 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


„Schau dir das kleine Ferkel an“, grinste Annelore, als sie sah, wie genüsslich ich an meinen Fingern lutschte. „Da erlaubt man ihm, die Finger kurz durch den Schlitz zu ziehen und schon schiebt er sie dort auch noch hinein. Ich hoffe, er war wenigstens vorsichtig“, meinte sie zu Andrea, die nur mit dem Kopf nickte. „Und noch dazu in der Öffentlichkeit!“ Verwegen grinste ich meine Frau nun an und meinte: „Kann es sein, dass du ein klein bisschen neidisch bist? Soll ich das vielleicht bei dir auch machen?“ Fast entrüstet meinte sie: „Aber nicht mit diesen beiden Fingern, die du eben noch bei Andrea reingesteckt hast!“ „Ach, die sind doch längst saubergeleckt“, entgegnete ich. „Du meinst, du könntest sie trotzdem jetzt bei mir benutzen?“ Ich nickte. „Wenn du möchtest…“ Eigentlich war mir klar, dass sie das jetzt sicherlich nicht gestatten würde. Aber zu meiner Überraschung nickte sie. „Wenn du dich traust…“ Ich schaute sie an. „Hast du ernsthaft Bedenken, ich würde mich nicht trauen, dir hier so in der Öffentlichkeit unter dem Rock zu greifen, um dir zwei Finger in deine Spalte zu stecken? Ich glaube, da kennst du mich aber schlecht…“ Annelore grinste nun fast hinterhältig. „Nein, das glaube ich dir sofort. Ich dachte allerdings an etwas anderes….“ Jetzt schaute ich sie dann doch leicht alarmiert an. „An was hattest du denn gedacht?“ Einen Moment schaute sie mich stumm an und sagte: „Ach, das traust du dich ja doch nicht.“ „Und was soll das sein?“ „Ich möchte, dass du dich hinter mich kniest, deinen Kopf unter meinen Rock steckst… und meine Popokerbe kurz auf und ab leckst…“ Andrea verzog ihr Gesicht. „Oh nein, echt? Das macht Martin nicht…“ Einen Moment schaute ich beide Frauen fassungslos an. Dann schaute ich mich um. Zum einen waren momentan wenige Leute unterwegs, zum anderen hatte Annelore uns – bestimmt mit voller Absicht – ziemlich an den Rand und damit in eine ziemlich abseitsgelegene Ecke manövriert. Erwartungsvoll schauten die Frauen mich an. „Mach ich doch, wenn du das möchtest“, sagte ich dann. „Siehst du, ich kenne meinen Süßen doch“, kam jetzt von meiner Frau, die sich jetzt sogar noch besser hinstellte. Und ich ging tatsächlich hinter ihr in die Knie, hob den Rock und betrachtete den runden Popo im Höschen.

„Ich denke, etwas zur Seite ziehen dürfte reichen“, hörte ich dann. Ich tat es und sah nun die Spalte zwischen den Hinterbacken. Nur nebenbei nahm ich wahr, dass Andrea näherkam, um alles besser verfolgen zu können. Kaum war ich mit den Vorbereitungen fertig, zog ich tatsächlich meine Zunge durch die Spalte. Einige Male ließ ich sie dort auf und ab wandern, konzentrierte mich ganz kurz auf die kleine Rosette, was Annelore kurz auf-stöhnen ließ. Dann zog ich das Höschen wieder an die richtige Stelle und ließ den Rock fallen. Als ich dann wieder aufrecht stand, meinte Andrea, die alles hatte sehen können: „Ob Ben das auch machen würde?“ „Kommt auf einen Versuch an“, meinte Annelore. „Mein Liebster macht es ja, warum er denn nicht auch… wenn er deinen Popo mag…“ Andrea lachte. „Oh, daran liegt es bestimmt nicht. Ich brauche ja nur das Wort „Götz“ fallen zu lassen, und schon macht er sich dort zu schaffen.“ Annelore schaute mich an. „Und das war dir jetzt nicht irgendwie peinlich oder so?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. Nein. Warum sollte es das sein? Solange mich niemand beobachtet… Du bist natürlich was anderes“, meinte ich noch zu Andrea. „Danke schön“, kam von ihr. „Ich würde das ja noch viel öfter machen, wenn ich dürfte…“ „Tja, darüber müsste ich dann wohl noch nach-denken“, grinste Annelore. „Gefallen hat es mir ja auch. Und so ein Liebesbeweis an dieser Stelle ist ja nun was ganz besondere…“ Freundlich und richtig liebevoll schaute ich meine Frau an und meinte: „Also am liebsten möchte ich ja jetzt, dass du dich auf mein Gesicht setzt…“ „So, und das auch hier in der Öffentlichkeit, oder wie?“ fragte sie. Ich nickte. „Jaaa…“ Andrea starrte uns erstaunt an. „Aber… aber das geht doch nicht… vor all diesen Leuten…“ Annelore nickte. „Stimmt, hier nicht. Aber es gibt eine ziemlich versteckte Ecke, wo man das wunderbar machen kann.“ „Na, das klingt ja so, als hättet ihr das schön öfter gemacht.“ „Nö, das nicht, nur andere Dinge…“ Annelore nahm mich an die Hand und wir gingen zu diesem Ort. Es war eine kleine Grünanlage mit einigen, etwas versteckten Bänken. Dort suchte sie eine freie Bank. Leider war es eine ohne Rückenlehne, was aber auch ging. Ich legte mich längs auf die drauf und Annelore ging zu dem Ende, an dem mein Kopf lag. Sie schaute mir direkt ins Gesicht und meinte: „Ich nehme mal an, ohne Höschen…“ Grinsend nickte ich. „Klar, wenn schon, denn schon…“

Andrea, die noch daneben stand, sah nun erstaunt, wie meine Liebste in aller Ruhe das Höschen abstreifte und sich dann mit leicht angehobenem Rock auf mein Gesicht setzte. Dabei achtete sie genau darauf, dass die Spalte zwischen ihren Popobacken auf meinem Mund zu liegen kamen. Und schon wenig später hörte man an einem leisen Summen, dass ich dort meine Aufgabe angefangen hatte. Denn genau das wollte ich ja. Meine Zunge bemühte sich dort auf und ab, um sich dann in die kleine, entspannte Rosette zu schieben. „Ohhh…. mach… weiter…!“ hörte ich und wahrscheinlich auch Andrea. Und den Gefallen tat ich doch liebend gerne. Zusätzlich legte ich noch meine Lippen – soweit möglich – drum herum und saugte noch. Um Andrea nun auch Platz auf der Bank zu gewähren, zog ich meine Beine an. Deutlich konnte ich wahrnehmen, wie angenehm das alles für meine Liebste war. Allerdings rutschte sie nach einiger Zeit ein Stück weiter nach hinten, sodass nun ihre feuchte Spalte auf meinem Mund platziert wurde. Nur zu gerne machte ich hier weiter, bewegte meine Zunge wie einen kleinen Finger dort hin und her, während ich quasi im Halbdunkel unter dem Rock lag. Plötzlich wurde es hell, Annelore hatte den Rock angehoben, schaute mir lächelnd ins Gesicht und meinte: „Wäre das nicht genau die richtige Gelegenheit, dir noch etwas zu geben…?“ Da mein Mund ja beschäftigt war, blinzelte ich Zustimmung mit den Augen. Ich wusste natürlich genau, was sie meinte. „Okay, dann geht es gleich los.“ Und schon kam es aus der kleinen verborgenen Quelle heraus. Die heiße Flüssigkeit rann mir in kleinen Portionen in den Mund, sodass ich sie aufnehmen und schlucken konnte. Dabei überlegte ich, ob Andrea wohl mitbekam, was wir hier gerade veranstalteten? Wenn ja, was würde sie dazu sagen? Und was wäre, wenn sie jetzt auch dringend müsste? Konnte Annelore es ihr erlauben, mich dafür zu benutzen? Und irgendwie schien die Frau da was zu hören, was sie nicht ganz einordnen konnte. Deswegen fragte sie: „Was ist denn das für ein Zischen? Kommt das von dir?“ Statt einer Antwort hob Annelore den Rock und zeigte drunter. „Ja, das kommt von mir…“ Neugierig schaute Andrea – das konnte ich auch sehen – auf den Schritt meiner Liebsten. „Willst du etwas sagen, dass du… äh, ich meine, du pinkelst ihm…?“ Annelore nickte nur.

Erstaunt sagte Andrea: „Du sitzt hier auf dem Gesicht deines Mannes und gibst ihm diese… also diesen „Champagner“ - oder nennst du es „Natursekt“ – und lässt es ihn… trinken?“ „Ja, wieso denn nicht? Wenn er das unbedingt möchte, spricht doch nichts dagegen…“ Verunsichert stand Andrea da, wusste wohl so recht keine Antwort. Annelore, inzwischen fertig, schaute sie an und meinte: „Möchtest du vielleicht auch…?“ „Wie? Ich soll mich allen Ernstes dort hinsetzen und ihm auch…?“ Meine Liebste nickte. „Wenn du möchtest… Ist echt ein tolles Gefühl…“ „Und… ich meine, Martin hat nichts dagegen?“ Annelore erhob sich kurz, schaute mir direkt ins Gesicht und fragte: „Hast du was dagegen, wenn Andrea jetzt an meiner Stelle dort Platz nimmt und dir auch eine Portion gibt…?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Nö, wenn du ihr das erlaubst…“ Sofort sagte sie zu ihrer Arbeitskollegin: „Also ich hätte nichts dagegen.“ Meine Frau, die neben mir stand, lächelte. „Sie kann sich offenbar nicht entscheiden. Offensichtlich weiß sie nicht, wie gerne du das machst.“ „Du musst aber auch zugeben, dass es für jemanden Außenstehenden schon schwer zu verstehen ist“, sagte ich. Immer noch hoffte ich, dass Andrea sich dafür entscheiden würde. „Du solltest es wenigstens mal ausprobieren“, ermunterte Annelore sie nun. „Und ich verspreche dir, er wird nicht mehr machen. Du musst also deswegen kein schlechtes Gewissen haben… wegen Ben oder so…“ Das schien der letzte Anstoß zu sein, denn die Frau kam näher, drehte sich um und hob den Rock. Deutlich sah ich, dass sie darunter immer noch nackt war. Dann senkte sie sich über meinen Kopf und versuchte ihre Spalte möglichst richtig zu platzieren. Mit ein bisschen Hin und Her klappte es dann auch und ich hatte das kleine Loch genau über meinem leicht geöffneten Mund. Annelore, die aufmerksam zugeschaut hatte, meinte dann: „Und jetzt gibst du ihm entsprechende Portionen, damit er alles gut schlucken kann…“ Zu genau konnte ich mir jetzt vorstellen, wie Andrea dort saß und ein betroffenes Gesicht machte. Wollte sie das wirklich tun? Schließlich war das ja nicht unbedingt normal, einem anderen Mann seine… nun ja, seine „besondere Flüssigkeit“ zu geben. Aber dann hatte sie sich wohl entschlossen, denn ich spürte die ersten heißen Tropfen, wenig später einen heißen Strahl, der mir in den Mund kam. Und tatsächlich stoppte sie, als sie das Gefühl haben musste, es sei genug. So konnte ich schmecken und schlucken. Dabei fiel mir auf, dass dieses Getränk deutlich herber, ja sogar würziger war. Vermutlich lag es unter anderen daran, dass es bestimmt viel konzentrierter war.

Schon kam die zweite Portion, in etwa ebenso groß wie die erste. Insgesamt bekam ich von Andrea weniger als von meiner Frau zuvor. Aber natürlich war sie dann auch leer und ich leckte nur schnell die letzten Tropfen ab, bevor Andrea aufstand. Mit einem peinlich berührten Gesichtsausdruck schaute sie mich an. Es war ihr sichtlich unangenehm, was sie gerade gemacht hatte. Ich setzte mich auf und lächelte. „Das muss dir kein bisschen peinlich sein“, meinte ich nur. „Es ist immer etwas ganz Besonderes, vor allem dann, wenn Annelore mir erlaubt, es von einer andere Frau geschenkt zu bekommen. Männer kommen da ohnehin eher nicht in Frage…“ Mit großen Augen schaute die Frau mich an. „Du… du machst das… öfter?“ Ich nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist doch nicht schlimm. Nach dem Liebessaft ist es doch das Intimste, was eine Frau mir geben kann.“ „Aber… das ist doch… eklig…“, kam nun von ihr. „Ach ja, und warum? Weil das „Abfall“ ist? Oder nur, weil es „da“ herauskommt?“ Ich lächelte. „Weißt du, das ist doch alles eine Frage der Betrachtung. Andere sehen den Liebessaft als etwas Ekliges oder gar das, was man an Tagen der Periode bekommen kann.“ „Aber das ist doch etwas ganz anderes“, sagte sie gleich. „Und wieso? Kommt alles dort unten bei der Frau raus…“ Sie schwieg, wusste wohl nicht recht, was sie nun sagen sollte. „Ich musste mich auch erst dran gewöhnen“, meinte Annelore. „Aber das ist, wie ich finde, doch eigentlich nur ein Kopfproblem, mehr nicht.“ Immer noch stand Andrea mit einem sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck da. „Na, was ist los?“ Annelore schaute die Frau fast ein bisschen besorgt an. „Ach, eigentlich nichts. Nur überlege ich gerade, ob Ben vielleicht das neulich gemeint hat, als er sagte, er würde gerne mal etwas anderes von mir probieren…“ „Hast du denn nicht nachgefragt? „Nein, habe ich nicht, weil ich das in dem Moment nicht näher wissen wollte. Und dann habe ich nicht mehr dran gedacht.“ „An deiner Stelle würde ich abwarten, bis er noch einmal mit dieser Frage kommt“, meinte ich. Das braucht nämlich alles Zeit.“ Ich schaute zur Uhr. „Vielleicht sollte ich noch ein wenig zur Arbeit gehen.“ „Mach das“, meinte Annelore. „Und kommt rechtzeitig nach Hause. Du hast noch eine Aufgabe zu erledigen.“ Sie grinste mich an, als ich sie verständnislos anschaute. „Das hier“, sagte sie und hob den Rock vorne an, sodass ich ihre Scham sehen konnte. Na klar, rasieren! Ich nickte. „Mach ich…“ Dann ließ ich die beiden alleine.

Kaum war ich weg, fragte Andrea meine Frau: „Meinst du, dass er gemerkt hat, dass ich meine Tage habe?“ Annelore lachte. „Oh, da kannst du absolut sicher sein. In der Beziehung merkt Martin alles. Das verrät ihm doch garantiert auch seine Nase. Das kann man als Frau doch nicht verheimlichen. Aber sag mal, hast du denn keinen Tampon…?“ Jetzt grinste Andrea. „Nö, ist ja auch schon am Abklingen. Und in meinem Höschen ist eine Binde… aber das liegt ja im Büro…“ „Sollen wir das Thema „Ferkel“ noch einmal aufgreifen?“ fragte meine Frau jetzt. „Was dann wohl dabei herauskommt…“ Vergnügt gingen sie dann Arm in Arm auch zurück zur Arbeit. Als ich dann zurück ins Büro kam, grinste Manuela mich an und fragte: „Na, hat es gut geschmeckt?“ Ich blieb wie erstarrt stehen. Hatte Annelore mit ihr bereits telefoniert? Und so fragte ich, peinlich berührt, da die Frau ja schon wieder alles zu wissen schien: „Woher weißt du davon?“ Jetzt war sie erstaunt und fragte: „Was sollte ich wissen? Mich hat doch nur interessiert, ob dir dein Mittagessen geschmeckt hat. Und was hast du wieder schmutziges gedacht, du Ferkel?“ „Tut… tut mir leid“, brachte ich jetzt heraus und setzte mich. Trotzdem war ich sehr erleichtert, dass Manuela nichts von dem wusste, was ich gerade mit Andrea gemacht hatte. Dann konzentrierte ich mich auf meine Arbeit und verbrachte damit nun den restlichen Nachmittag bis zum Feierabend. Allerdings schaute Manuela mich immer wieder an und schien zu überlegen, was ich ihr wohl „verheimlichen“ würde. Aber ich ließ mich auch auf keine Diskussion mit ihr ein.

Als ich später nach Hause kam und meine Sachen weggeräumt hatte, ging ich in die Küche. Wie erwartet, fand ich dort Annelore vor, allerdings völlig anders als gedacht. Natürlich hatte sie gehört, wie ich nach Hause kam. Aber das meiste hatte sie wohl schon kurz vorher hergerichtet und nun präsentierte sie sich mir auch dem Tisch. Es war ein wundervoller Anblick, auf den ich stieß, als ich die Tür aufmachte. Da lag meine Annelore wie ein großes Stück Sahnetorte auf dem Tisch. Sie hatte sich unten herum freigemacht, trug kein Höschen, sondern nur schwarze Nylonstrümpfe an dazu passenden Strapsen. Die Füße hatte sie auf die Tischplatte gestellt, sodass mein Blick genau auf ihre Scham fiel. Deutlicher konnte sie mich wohl kaum auf meine Aufgabe hinweisen. Unter dem Kopf lagen zwei dicke Kissen, sodass sie mich gleich anstrahlte, als sie mich sah. „Komm rein! Ich hoffe, die gefällt, was du siehst…“ Stumm nickte ich, weil ich mehr als überrascht war. „Na, das freut mich. Ich dachte, du hättest es vielleicht vergessen und wollte dich einfach dran erinnern.“ Ich grinste. „Das hast du doch nicht ernsthaft erwartet, oder? Solche netten Aufgaben vergesse ich schon nicht.“ Neben meiner Frau lag alles bereit, was ich für die Rasur benötigte. Ich trat näher, schaute mir ihre Spalte genauer an und hatte den Eindruck, sie habe sich auf diesen Moment bereits vorbereitet. Denn sie leuchtet schon etwas rot und feucht. „Du konntest es wohl nicht abwarten“, meinte ich und strich mit einem Finger über die feuchten Lippen. Statt einer Antwort kam nur ein leises Stöhnen. Immer wieder strich ich auf und ab, bis sie dann meinte: „Ich glaube, du hast hier die Reihenfolge verwechselt. Wenn du so weitermachst, dürfte das Rasieren schwierig werden…“ „Dann sollte ich das wohl besser lassen“, antwortete ich und zog den Finger zurück.

Nun schnappte ich mir einen Stuhl und setzte mich an die Seite des Tisches, direkt zwischen ihre gespreizten Beine, schaute mir genau an, was mir so wunderbar präsentiert wurde. So ging es eine Weile, bis meine Liebsten dann meinte: „Hey, ich bin kein Schmuckstück nur zum Anstarren!“ „Nein?“ fragte ich erstaunt. „Das ist aber schade, wo es doch so ein toller Anblick ist.“ Ziemlich deutlich lugte die Lusterbse aus den kleinen Lippen hervor, lockten zum Spielen oder Saugen. „Ich würde sagen, eines nach dem anderen. Und das, was dir gerade durch den Kopf geht, ist erst der zweite Teil… nach der Arbeit.“ „Tja, wenn das so ist…“ Also griff ich nach dem Rasierschaum und verteilte ihn großzügig auf der Scham und den großen Lippen. „Sieht aus wie Schlagsahne auf Erdbeerkuchen“, grinste ich sie an. „Müsst ihr Männer eigentlich immer nur an das eine denken?“ fragte Annelore, konnte sich aber ein Lächeln nicht verkneifen. „Was bleibt mir denn anderes übrig, wenn ich dieses Sahnetörtchen so präsentiert bekomme“, kam jetzt von mir. Mit dem Rasierer schabte ich nun Bahn für Bahn von dem weißen Schaum wieder herunter und beseitigte damit auch die kurzen, stoppeligen Haare. Darunter kam die glatte, blanke Haut zum Vorschein. Sorgfältig kümmerte ich mich um das gesamte Geländen bis runter zwischen ihre Hinterbacken. Damit ich dort auch entsprechend tätig werden konnte, nahm Annelore ihren Hintern noch ein Stückchen höher. Kichernd nahm sie dann zur Kenntnis, dass der Rasierer hier rechts und links der Rosette entlang arbeitete. Als ich dann damit fertig war, wischte ich mit einem feuchten Tuch alle Reste gründlich ab, bevor nun doch mein Mund zum Einsatz kam.

Das konnte und wollte ich mir denn doch nicht verkneifen. Natürlich hatte meine Liebste nichts dagegen. Schließlich kann man dem eigenen Mann nicht minutenlang einheizen und ihn dann abwehren. Bequem auf dem Tisch liegend ließ sie mich nun dort mit der Zunge alles gründlich nachkontrollieren. Und ich fand kein einziges Härchen mehr, nur wurde alles noch feuchter, sodass ich statt des Lappens nun mit der Zunge nacharbeiten musste. Vorsichtig zog ich ihre Lippen dort auseinander, um auch im Inneren zu überprüfen. Zum Schluss kam noch die kleine zuckende Rosette an die Reihe, bis ich mich dann mit kleinen Küsschen dort verabschiedete. Allerdings war dort jetzt alles noch deutlich mehr gerötet als zuvor. Aber so schnell gab ich sie noch nicht frei, wollte den Anblick einfach noch ein bisschen genießen. Dann, endlich, konnte Annelore dann aufstehen, während ich alles wegräumte, um dann den Tisch fürs Abendbrot zu decken. Während wir dann dort saßen und aßen, fragte sie mich so nebenbei: „Ist dir eigentlich an Andrea was aufgefallen?“ Ich grinste sie an und sagte: „Auf die Frage habe ich doch schon längst gewartet. Sie hatte ihre Tage…, richtig?“ Meine Frau nickte. „Ich habe Andrea gleich gesagt, als sie mir das verraten hatte, dass du es spürst, nein besser gesagt, riechen würdest. Hatte ich mal wieder Recht gehabt.“ „Du hast mich doch gut trainiert“, sagte ich dann. „Das kann man doch auch nicht verheimlichen… Aber sicherlich war ihr das doch peinlich.“ Annelore lächelte und nickte. „Aber natürlich. Du hattest doch auch nichts anderes erwartet. Wenn der eigene Mann das macht, ist das für die meisten Frauen, die drauf stehen, völlig in Ordnung. Aber dass es nun ein sozusagen fremder Mann macht… nein, das geht nicht.“ „Wobei ich sagen muss, mich stört das nicht.“ „Ich weiß“, kam jetzt von meiner Frau. „Sonst hätte ich das auch nicht zugelassen.“

In Ruhe aßen wir zu Ende, ich räumte ab und Annelore ging noch ins Bad. Grinsend schaute ich ihr hinterher. Ob sie jetzt wohl Bedarf hatte, es sich selber zu machen, nachdem ich vorhin ja einfach aufgehört hatte? Dabei fiel mir ganz plötzlich wieder ein, dass ich sie doch nach dem Sinn der Reitpeitsche fragen wollte, die jetzt ja plötzlich wieder im Schlafzimmer hing. Und genau das tat ich, als sie nach ein paar Minuten zurückkam. Nein, garantiert hatte sie es sich nicht eben selber gemacht – nicht in der kurzen Zeit. Denn das wäre garantiert kein Genuss gewesen. Ich schaute sie direkt an und meinte dann: „Ich hätte da mal eine Frage…“ „Ja?“ kam von ihr und sie drehte sich zu mir um. „Kannst du mir bitte mal erklären, warum im Schlafzimmer direkt neben der Tür wieder die Reitpeitsche hängt?“ „Ach, du hast es doch bemerkt? Ich hatte schon das Gefühl, du würdest es nicht bemerken. Denn sie hängt dort schon ein paar Tage.“ Au Mann, wie peinlich… Wer weiß, was mir sonst noch entgangen war. „Hast du die Absicht, sie wieder zur Anwendung zu bringen?“ Annelore schaute mich an und meinte: „Spricht denn irgendwas dagegen?“ „Na ja, vielleicht, dass du doch nicht mehr so streng… ich meine, du wolltest dich doch ändern…“ Sie nickte. „Ja, aber das habe ich doch. Schau mal, wie lange ist es her, dass ich dieses nette Teil verwendet habe. Und ich denke, hin und wieder kann es nicht schaden… allerdings nicht nur bei dir…“ Breit grinsend stand sie vor mir. „Soll das heißen…?“ fragte ich erstaunt. Annelore nickte. „Ja, du hast mich genau verstanden. Ich bin nämlich der Meinung, dass sie nicht nur bei dir zur Anwendung kommen kann. Ich hoffe, du bist damit überhaupt einverstanden.“ „Meinst du das ernst?“ Sie nickte. „Ja, weil ich das hin und wieder selber auch ganz toll finde, sozusagen als Auftakt oder Vorspiel auf den Popo zu bekommen, der ja dann so richtig schön heiß wird.“ Erstaunt schaute ich Annelore an. Ja, sie meinte es total ernst. „Wenn du das möchtest, kann ich das schon machen. Du musst es mir nur sagen.“ Sie nickte. „Das kannst du haben. Allerdings darfst du eines natürlich nicht vergessen. Zu hart soll es nicht passieren. Also denk immer dran, so wie du es bei mir machst, wird es das nächste Mal garantiert auch deinen Popo treffen:“ Ich nickte. „Ist mir klar“, antwortete ich dann. „Okay, dann haben wir uns wohl richtig verstanden.“ Sie kam näher und küsste mich. „Ist dir vielleicht sonst noch etwas aufgefallen?“

Krampfhaft überlegte ich, ob mir noch etwas entgangen war. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, leider nicht. Was habe ich denn übersehen?“ fragte ich jetzt vorsichtig. Annelore schüttelte nur den Kopf. „Nein, weiter nichts. Aber ich denke, du solltest einfach etwas aufmerksamer sein. Es wäre doch möglich…“ Ich nickte, weil sie ja vollkommen Recht hatte. Immer wieder passierte es doch gerade uns Männern, das wir irgendwas übersahen, was der Frau wichtig war. Sie setzte sich zu mir an den Tisch, schaute mich an und meinte dann: „Du hast dir doch garantiert schon Gedanken gemacht, was du mit Andrea anstellen kannst.“ Langsam nickte ich. Der Frau blieb aber auch so gut wie nichts verborgen. „Verrätst du es mir?“ „Aber nur, wenn du es nicht weitersagst“, meinte ich. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, garantiert nicht, weil sonst ja der Spaß weg ist.“ Ich nickte. „Im Moment bin ich soweit, dass sie unter dem Rock oder Kleid nur eine schrittoffene Strumpfhose anziehen darf. So soll sie mich in der Stadt, zum Beispiel auf dem Markt, treffen. Dort bekommt sie von mir vier Klammern mit Gewichten.“ Scharf schaute meine Frau mich an, sagte aber noch keinen Ton dazu. „Je zwei davon soll sie selber – ich werde sie garantiert nicht anrühren – an den kleinen Lippen anbringen. Kann natürlich sein, dass es etwas unangenehm wird. Aber das ist ja so geplant. Und ich werde genau aufpassen, dass sie es auch richtig macht.“ Als ich meine Liebste anschaute, konnte ich sehen, dass sie leicht das Gesicht verzog. „Würdest du das ertragen können?“ Sie nickte. „Ich denke schon, kommt aber sicherlich auf die Klammern an.“ „Ich werde welche aussuchen, die nicht so scharf zubeißen.“ „Okay, dann wird Andrea das auch aushalten können.“ „So ausgestattet, soll sie auf die andere Seite der Fußgängerzone gehen, zu dem kleinen Park dort, und sich breitbeinig auf eine Bank setzen, zusätzlich den Rock weiter hochziehen, damit Spaziergänger sehen können, was drunter ist.“ Jetzt grinste Annelore mich an. „Du bist ja ein ganz schlimmer Finger. Aber so, wie ich dich kenne, ist das noch nicht alles.“ Ich grinste sie an. „Nö, natürlich nicht. Denn nun kommt Ben ins Spiel. Er soll seine Frau dort in dem kleinen Park treffen, ein Glas mitbringen, in welches sie, deutlich sichtbar, hineinpinkeln soll – sozusagen ein Spezialgetränk für ihn. Sie können sich das natürlich auch teilen. Der Rest, der nicht mehr ins Glas passt, soll sie auf den Weg – den Rock fein angehoben und somit sichtbar - entleeren.“ Vergnügt lächelnd saß ich nun da, wartete auf eine Reaktion, die auch bald kam. „Also das könnte ich mir auch für uns vorstellen… Und so, wie ich dich kenne, willst du danach alles ablecken.“ „Gar keine schlechte Idee. Könnte Ben ja auch noch machen.“ Ich tat jetzt so, als habe ich darüber noch gar nicht nachgedacht. „Ich vermute, dass Ben die gleiche Idee hat, wenn er Andrea dann so anschaut.“ „Aber wie es dann weitergeht, weißt du noch nicht?“ fragte Annelore. „Nein, weiter bin ich momentan noch nicht. Auf jeden Fall denke ich, die Gewichte sollten dort noch längere Zeit bleiben.“ Meine Frau verzog das Gesicht. „Das wird dann aber bestimmt schon ziemlich unangenehm.“ Annelore lachte mich nun an und meinte: „Ich hoffe, du beschäftigst dich nicht nur den ganzen Tag mit solchen „bösen“ Sachen.“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:15.05.19 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Im Laufe des weiteren Abends saßen wir gemeinsam im Wohnzimmer, schauten uns einen ziemlich lustigen Film an und genossen dabei einen wirklich guten Rotwein. Bevor ich ihr das erste Glas einschenkte, meinte sie: „Eigentlich sollte ich dir jetzt vielleicht lieber „Champagner“ anbieten. Ich hätte eine ganze Menge davon.“ Ich lächelte sie an und meinte: „Können wir das vielleicht für später aufheben? Oder ist es schon so dringend?“ Sie schüttelte den Kopf und meinte dann: „Na ja, einige Zeit kann ich es noch aushalten. Aber es kann dann ganz plötzlich kommen. Du solltest dich vielleicht schon mal drauf einstellen.“ Damit war ich einverstanden, und genauso kam es dann auch. Wir hatten in etwa den halben Film gesehen, als Annelore dann plötzlich meinte: „Ich glaube, du musst nun doch wohl aktiv werden. Allerdings wird es nicht mit einem Glas gehen…“ Ohne weiter nachzufragen, legte ich mich rücklings auf den Boden, unter dem Kopf ein Kissen und schon kam Annelore zu mir, kniete sich über meinen Kopf und drückte gleich ihre freigelegte Spalte direkt auf meinen Mund. „Kann es losgehen?“ hörte ich sie fragen und schon begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das war für mich ja auch kein Problem, konnte ich doch währenddessen trinken und schlucken. Und sehr schnell stellte ich fest, dass es tatsächlich eine ganze Menge war, die sie dort gehortet hatte. Es schien, so hatte ich den Eindruck, gar kein Ende zu nehmen. Aber dann – endlich – ließ es doch nach und die letzten Tropfen kamen. Als ich Annelore nun von unten her anschaute, machte sie einen sehr erleichterten Eindruck. Meinem Gefühl nach hatte sie mir auch mehr als einen Liter gegeben. Schnell leckte ich noch mit der Zunge durch die Spalte und nun erhob sie sich. „Ich hoffe, es war nicht zu viel“, meinte sie dann. Ich setzte mich auf und schüttelte den Kopf. „Nein, du weißt doch, dass ich gut geübt bin.“ Inzwischen war der Film zu Ende, was aber nicht weiter schlimm war. Annelore leerte noch ihr halbvolles Glas Rotwein und brachte dann beide Gläser in die Küche. Als sie zurückkam und dann meinte: „Wenn ich dir jetzt nicht gestattet, zum Pinkeln zu gehen, dann wäre das bestimmt ganz schön gemein, oder?“ Etwas erschreckt schaute ich sie an und nickte. „Ja, das wäre es allerdings.“ „Okay, dann hebe ich mir das für ein anderes Mal auf.“

Sie ging in Richtung Bad und ich folgte ihr, setzte mich schnell aufs WC, bevor meine Liebste sich das doch noch anders überlegte. Dort ließ ich es nun ausfließen, wurde hin und wieder von meiner Frau mit einem Lächeln bedacht. Es schien bei mir nämlich gar kein Ende zu nehmen. „Das wäre bestimmt ganz schön unangenehm geworden“, meinte sie dann. „Bei der Menge…“ Sie putzte sich die Zähne und wartete, bis ich auch fertig war. „Aber wie wäre es denn mit dem feinen Gummischlafsack, heute vielleicht in lockerer Form?“ Es erschien mir unklug, noch etwas Weiteres von ihr abzulehnen und so stimmte ich lieber gleich zu. „Das wäre eine wunder-bare Idee“, gab ich also zu. Annelore lachte. „Komm, mein Lieber, hör auf, mich zu verarschen. Ich weiß doch genau, weswegen du so freiwillig zustimmst. Dir ist doch völlig klar, dass meine Ideen für dich nur nachteiliger werden, je mehr du ablehnst.“ Wieder einmal hatte sie mich durchschaut, und so nickte ich zustimmend, wenn auch etwas widerstrebend. „Also gut, dann können wir ja doch die strammere Variante wählen.“ Natürlich er-wartete Annelore jetzt keinerlei Zustimmung mehr von mir. So trottete ich mit leicht gesenktem Kopf hinter ihr her, holte schon mal den Gummischlafsack aus dem Schrank und legte ihn auf meinem Bett bereit, während Annelore sich schon auszog und in das süße Baby Doll schlüpfte. Deswegen zog sie dann auch die breiten Lederriemen aus der Schublade, während ich mich nun entkleidete. Da sie nicht gesagt hatte, ob ich überhaupt was anziehen sollte, bevor ich in den Sack stieg, wartete ich, bis sie die Riemen unter dem Sack platziert hatte. Dann nickte sie mir zu und so stieg völlig nackt hinein. Sorgfältig achtete sie nun darauf, dass Arme und Beine in die extra dafür vorgesehenen Hüllen gesteckt wurden. Erst dann schloss sie den langen Reißverschluss und ich lag ziemlich fest auf dem Bett. Am Hals schloss sie dort angebrachten Riemen, die das enge Halskorsett ziemlich fest um den Hals schlossen und den Kopf nach oben drückte. „Na, Süßer, liegst du auch bequem.“ Ich nickte lieber zur Zustimmung. Annelore grinste. „Du kannst es wohl nicht lassen, mich anzulügen, wie? Du kannst doch gar nicht bequem liegen. Dafür sorgen doch schon die Spikes an deinem Popo.“ Natürlich hatte sie mal wieder vollkommen Recht. Aber ich wollte es einfach verkneifen. Mit einem Kopfschütteln ergänzte sie noch: „Wie kann ich dir das bloß abgewöhnen…“

Offensichtlich hatte sie eine Idee, denn sie sprang auf und holte aus der Schublade noch zwei etwas tellergroße Gummiplatten, die auf der einen Seite ebenfalls mit Spikes besetzt waren. Kurz öffnete sie noch einmal den Reißverschluss und platzierte diese beiden Gummiplatten nun über meinen Brustwarzen. Als dann der Reißverschluss erneut verschlossen war, drückten sich die Spikes schon ziemlich deutlich in meine Haut, was nicht wirklich schmerze, aber dennoch ziemlich unangenehm war. Natürlich kam nun einer der breiten Lederriemen genau über diese Stellen und wurde schön fest zugeschnallt. Er sorgte auch dafür, dass ich die Arme nun garantiert nicht mehr bewegen konnte. Ein weiterer Riemen kam in Höhe der Hüfte, einer direkt über die Popobacken und der vierte um die Oberschenkel. So war ich ein wunderbar in Gummi verpacktes Paket. Liebevoll deckte sie mich jetzt noch bis zum Hals zu, sodass mir schon ziemlich bald sehr warm wurde und der Schweiß zu fließen begann. Bevor sie sich jetzt aber unter ihre Decke auf der eigenen Bettseite verzog, schwang sie ihre Spalte noch über mich und zog diese – Mann, warum war sie denn schon wieder so nass? – mehrfach über meine Nase, sodass dort einiges von ihrem so intensiv duftenden Saftes hängen blieb und ich diesen Duft bei jedem Atemzug – freiwillig und unbedingt – einatmete. Denn durch den Mund zu atmen kam für mich dann nicht in Betracht. „Ich wünsche dir eine ruhige und erholsame Nacht“, meinte sie noch und lächelte mich an. Als dann auf ihrer Seite lag, konnte ich deutlich hören – aber natürlich nicht sehen, weil das Halskorsett mich daran hinderte – wie sie sich selbst befriedigte. Heftiges Schnaufen und andere Lustlaute waren zu hören, die mehr als deutlich darauf hindeuteten. Aber vielleicht tat sie auch nur. Jedenfalls wurde ich davon ziemlich erregt und mein Kleiner quetschte sich erheblich in den engen Käfig. Auf jeden Fall hatte ich deutlich mehr Schwierigkeiten mit dem Einschlafen als Annelore. Denn sie hörte ich nach dem Höhepunkt sehr schnell deutlich atmen.


Am nächsten Morgen war ich dann heilfroh, als Annelore endlich aufwachte. Aber natürlich befreite sie mich nicht gleich, sondern ging erst einmal selber in aller Ruhe ins Bad. Keine Ahnung, was sie dort trieb, denn es dauerte sehr lange bis sie zurückkam. Mich beachtete sie immer noch nicht, sondern zog sich jetzt erst einmal Unterwäsche an, die heute aus einem Mieder und Nylons an den Strapsen bestand. Ein kleines Höschen folgte. Mehr passierte momentan nicht. Dann ging sie, das konnte ich auch deutlich hören, in die Küche. Verblüfft verfolgte ich – sie hatte voller Absicht die Türen offengelassen – ihr Frühstück. Ich konnte den Kaffeeduft wahr-nehmen und auch den Toaster hören. Und was war mit mir? Erst als sie dann fertig war, kam sie zurück, schaute mich an und meinte: „Willst du heute gar nicht aufstehen?“ Jetzt wagte ich dann doch, deutlich zu fragen: „Würdest du mich bitte befreien? So kann ich das ja nicht.“ „Muss das sein? Jetzt soll ich dir behilflich sein? Aber vorhin hattest du es nicht einmal nötig, mich auch nur zu fragen, ob du deine morgendliche Aufgabe erfüllen sollst?“ Mist! Das hatte ich total vergessen. „Und ich glaube, deswegen ist eine kleine Strafe durchaus gerechtfertigt.“ Jetzt konnte ich sehen, dass sie ihr Smartphone griff und telefoniert. „Ja, hallo Manuela. Ich bin’s, Annelore. Ich wollte dir nur sagen, dass Martin erst heute Nachmittag ins Büro kommt. Er ist… etwas verhindert…“ Dann hörte sie zu, lachte und meinte: „Oh, da hast du richtig geraten. Kannst ja bitte Iris auch informieren. Wenn nötig, soll er das nachher selber erklären.“ Wieder hörte sie zu. „Ja, werde ich machen. Okay, bis dann.“ Sie legte auf. Dann schaute sie mich an und sah meinen etwas bösen Blick. „Ach, ist mein Süßer jetzt etwa sauer? Tja, mein Lieber, das ist dein Problem. Aber du weißt doch genau, was ich von dir erwarte. Und das ist wahrhaftig nicht sehr viel. Und wenn du das nicht machst, dann muss ich mir halt etwas einfallen lassen.“ Jetzt kam sie näher und nahm wenigstens schon mal die Decke weg. Nach und nach löste sie auch die Riemen, sodass ich wenigstens etwas Bewegung hatte. Jetzt drehte sie mich auf den Bauch, mehr passierte nicht. allerdings hatte ich bereits jetzt eine böse Vorahnung, die sich auch noch zu bestätigen schien. Denn Annelore ging ins Bad. Wenig später hörte ich Wasser rauschen und dann kam sie zurück. In der Hand hielt sie den großen Irrigator, der gut gefüllt war, was bedeutete, er enthielt drei Liter! Und so trübe, wie diese Flüssigkeit aussah, war es nicht nur klares Wasser. Dieses Teil hängte sie an den großen haken in der Wand der extra dafür vorgesehen war. Am Irrigator selber war der dicke Schlauch mit dem Doppelballondarmrohr befestigt.

Da der Gummisack genau an der richtigen Stelle einen verdeckten Reißverschluss hatte, konnte sie ihn leicht öffnen und wenig später steckte das Darmrohr in meiner Rosette, der eine Ballon innen, der andere außen. Beide wurden gut aufgepumpt und ich war nun vollständig dicht. Genüsslich öffnete sie nun das Ventil und ließ das ziemlich heiße Wasser langsam einfließen. „Meinst du, dass du alles schön brav aufnehmen kannst, auch wenn ich dich eine Weile allein lasse?“ fragte sie, wollte aber eigentlich wohl keine Antwort hören. Trotzdem nickte ich und spürte das Wasser bereits ziemlich tief in mir. Annelore klatschte mir ein paar Mal nett auf den Popo und ging dann. Ich war so mit dem Einlauf beschäftigt, dass ich nicht zuhörte, was sie machte. Wollte sie mir wirklich die drei Liter aufzwingen? Oder war es nur eine unausgesprochene Drohung? Aber je länger sie mich allein ließ, desto mehr floss in meinen Bauch und füllte ihn mittlerweile heftig. Ich konnte nicht sehen, wie viel dort noch auf mich wartete. Als meine Frau dann doch wieder zurückkam, schloss sie leider nicht gleich das Ventil, sodass es weiter in mich hineinfloss. „Prima, du hast es ja schon fast geschafft“, erklärte sie mir dann. Deswegen war es also auch kein Wunder, dass ich mich so prall fühlte, was durch den Gummischlafsack noch verstärkt wurde. Weitere Minuten vergingen und dann war, wie sie mir mitteilte, auch der komplette Rest drinnen. „Schön, du hast tatsächlich alles aufgenommen. Braver Kerl.“ Was war mir denn anderes übrig geblieben. Jetzt spürte ich, wie das Ventil geschlossen wurde und sie auch den Schlauch entfernte. Natürlich blieb das Darmrohr noch in mir stecken. „Möchtest du jetzt vielleicht aufstehen und frühstücken? Ich habe in der Küche schon alles vorbereitet.“ Sie drehte mich wieder auf den Rücken, öffnete zuerst das Halskorsett und dann auch den langen Reißverschluss, sodass ich etwas mühsam herauskrabbeln konnte. Natürlich war ich ziemlich nass-geschwitzt und „duftete“ auch etwas. Annelore rümpfte die Nase. „Ich fürchte, du solltest wohl vorher lieber noch duschen.“ Damit war natürlich auch gesorgt, dass mein ziemlich praller Bauch noch deutlich länger so gefüllt bliebe. Während sie also den Schlafsack mit ins Bad nahm, ging ich vorweg und gleich unter die Dusche. Während ich mich also säuberte, reinigte Annelore in der Badewanne den Gummisack.

„Dir ist ja wohl klar, dass du die Finger von dem Ventil im Popo wegzulassen hast“, hörte ich dann von ihr. „Ja, ich weiß“, antwortete ich. „Na, dann ist es ja gut“, meinte sie. Ich beeilte mich, fertigzuwerden. Allerdings hatte ich wenig Hoffnung, dass es meine Wartezeit deutlich verkürzen würde. Als ich dann fertig war und aus der Dusche kam, reichte Annelore mir ein großes Handtuch. Dabei lächelte sie mich an. „So gefällst du mir schon besser, du riechst auch angenehmer.“ Schnell trocknete ich mich ab und bemerkte dann erstaunt, dass meine Liebste eine unsrer großen Klistierspritzen in der Hand hatte, die allerdings nur Luft enthielt. Was hatte sie denn damit vor? „Dreh dich um! Kam nun von ihr. Natürlich gehorchte ich und schon begann sie, an dem wenige Zentimeter langen Darmrohr, welches hinten noch aus mir herausschaute, herumzufummeln. Offensichtlich brachte sie die Klistierspritze dort an. Aber warum das alles? Dann wurde mir schlagartig der Sinn klar. Denn nun öffnete sie das Ventil und drückte langsam die Luft in mich hinein. Das konnte ich spüren, denn nun gurgelte die Luft in meinem vollen Bauch nach oben. „Hey, das klingt aber lustig“, lachte sie und machte weiter. Die gesamte Menge Luft drückte sie hinein, um dann das Ventil wieder zu schließen. „Das wird dir helfen, nachher schön gründlich sauber zu sein.“ Sie legte die nun leere Klistierspritze weg und kam nach vorne, um meinen prallen Bauch zu streicheln. „Du siehst jetzt richtig süß aus. Wie eine schwangere Frau. Ob du es nun glaubst oder nicht: es macht mich geil. Fühl mal nach.“ Vor mir stehend zog sie den Zwickel ihres Höschens beiseite, sodass ich dort mit einem Finger nachfühlen konnte. Tatsächlich war sie dort schon erstaunlich feucht. „Möchtest du vielleicht…?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, streifte sie das Höschen ab und stellte sich mit gespreizten Schenkeln vor mich hin. Für mich war das eine sehr deutliche Aufforderung, dort mit dem Mund tätig zu werden. Mühsam wegen des prallen Bauches ging ich auf die Knie – wieder gurgelte es heftig – und legte die Lippen dort auf, begann sanft zu lecken. Annelore seufzte nun leise, hielt meinen Kopf leicht fest und meinte: „Wenn du das gleich heute Früh gemacht hättest, wäre dir manches erspart geblieben. Aber so verrückt wie das klingt, weiß ich doch, dass es dir sogar gefällt.“ Das konnte ich nicht einmal bestreiten. Nur hätte etwas weniger auch gereicht. Ein paar Minuten ließ sie sich nun so von mir verwöhnen und auslecken, bis sie dann meinte: „Komm frühstücken.“ Langsam erhob ich mich und folgte meiner Liebsten, die mir auch noch ihren immer noch erstaunlich geilen Popo nackt präsentierte, in die Küche. Dort setzte ich mich auf meinen Platz. Annelore schenkte mir Tee ein, keinen Kaffee, was mich verblüfft aufschauen ließ.

Während sie nun auch noch den Toast holte, erklärte sie mir: „Ich habe heute einen ganz besonderen Tee für dich gemacht, deine Lieblingssorte…“ Vorsichtig probierte ich ihn. „Es sind diese ganz besonderen Kräuter…“ Ich ahnte Böses, denn wenn es diese „besondere“ Mischung war, hatte es in der Regel Nachwirkungen. Irgendwie schmeckte er schon etwas seltsam, aber ich konnte es mir nicht erklären. So kümmerte ich mich erst einmal um meinen Toast. „Ich habe auch ganz besonderes Wasser genommen“, setzte meine Frau noch hinzu. Dabei betonte sie das Wort „Wasser“ so auffallend, dass mir sofort klar war, dass sie ihr „Wasser“ genommen hatte. Aber „freundlicherweise“ lieferte sie mir auch gleich die Erklärung. „Es ist dieser so fein harntreibende Tee, zusammen mit meinem „Sekt“ von heute früh…“ Sie lächelte mich an. „Ich denke, bis du dann heute Nachmittag zur Arbeit gehst, wird die Wirkung voll einsetzen.“ Ich probierte ein zweites Mal und musste feststellen, dass ich es nicht bemerkt hätte, wenn Annelore mir das nicht verraten hätte. „Du wärest nie drauf gekommen, stimmt’s?“ fragte sie und ich nickte. „Kann es sein, dass du schon einfach zu sehr daran gewöhnt bist? Muss ich dich quasi mal wieder auf „Diät“ setzen?“ Darauf gab ich jetzt lieber keine Antwort, zumal sich mein Bauch auch wieder bemerkbar machte. Meine Frau schaute mich an und meinte dann: „Wie lange soll ich dich denn so noch lassen. Mach mal einen Vorschlag.“ Erst aß ich allerdings meinen Toast auf, um dann zu antworten: „Ich glaube, es ist besser, wenn ich mich dazu nicht äußere.“ „Ach, hat mein Liebster etwa Angst?“ „Nein, das nicht. Aber sicherlich hast du doch bereist ziemlich genaue Vorstellungen, wie lange ich noch so bleiben soll.“ Sie nickte. „Das stimmt allerdings. Aber das könnte doch mit deiner Vorstellung kollidieren.“ „Möglich, und was würde das ändern? Wärest du bereit, dich darauf einzulassen?“ Annelore lächelte mich an. „Also das klingt jetzt aber wieder so, als wäre ich eine mehr als strenge Herrin, die keinerlei Rücksicht auf deine Wünsche nimmt. Ist es so schlimm?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Mir ist ja klar, dass ich mein Versprechen heute Morgen nicht gehalten habe und ich deswegen auch diese Füllung bekommen habe. Außerdem weiß ich, dass du das nicht als Bestrafung ansiehst, eher eine Erinnerung. Und aus diesem Grunde würde ich dich bitten, mir jetzt zu erlauben, das WC aufzusuchen.“ Erwartungsvoll schaute ich sie an. Und zu meiner Überraschung nickte sie. „Ja, das werde ich. Deinen Tee kannst du auch nachher noch austrinken. Er wird ja warmgehalten.“ Ich konnte es kaum glauben und erhob mich nun langsam, rechnete immer noch damit, dass sie mich wieder bremste. Aber sie schaute nun eigentlich nur aufmunternd.

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