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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.09.19 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


So frühstückten wir noch eine Weile weiter, teilten uns die Zeitung. Als wir dann fertig waren, räumte ich ab, während meine Frau einen Einkaufszettel schrieb. Das war nämlich als Nächstes geplant. Dann machten wir uns fertig. Ich brauchte mich nicht großartig umzuziehen; meine Frau erlaubte mir, den Body anzubehalten. „Aber du ziehst bitte noch eine Strumpfhose an“, meinte sie allerdings noch. Sie selber trug eher leichte und lockere Kleidung: einen kleinen BH, ein süßes Höschen und darüber einen T-Shirt und einen Rock, der nicht sonderlich lang war. „Sollen die Männer ruhig was zu sehen haben“, erklärte sie mir. Denn wenn sie sich einfach vorbeugte, konnte man gerade den Ansatz ihres Höschens sehen. Das probierte sie aus und ließ es mich testen. Ziemlich vergnügt machten wir uns also auf den Weg ins Einkaufszentrum.

Dort war eine ganze Menge Betrieb, was uns aber egal war, da wir genügend Zeit hatten. Wie üblich schob ich den Einkaufswagen, während Annelore alles einlud, was auf der Liste stand bzw. wir brauchten. Allerdings kamen auch einige Dinge hinzu, die sie so unterwegs sah. Natürlich trafen wir auch ein paar Bekannte, mit denen man einige Zeit plauderte. Länger dauerte es allerdings, als wir auf Silke stießen, die Schwester einer Arbeitskollegin von mir. Sie hatte auch ihren Mann dabei. Ihr Einkaufswagen war bereits ziemlich voll. Also waren sie schon länger hier. „Wir sind schon fast fertig. Aber wenn ihr Lust habt, treffen wir uns doch nachher zum Essen. Es gibt hier doch diesen netten Asiaten mit Selbstbedienung.“ Natürlich war Annelore gleich einverstanden, bemerkte aber, dass Klaus ein klein wenig das Gesicht verzog. „Und was ist mit dir?“ fragte sie. Silke lachte. „Ach, du musst ihn nicht ernstnehmen. Ich habe ihm heute eine ganz besondere „Kleidung“ verordnet.“ „Hat er sich nicht anständig benommen?“ Silke nickte Klaus zu und meinte: „Das kannst du ja selber erzählen.“

Deutlich war zu erkennen, dass ihm das nicht gefiel. Aber er tat es trotzdem. „Silke hat mich nicht so an sich herangelassen, wie ich es gerne gehabt hätte.“ „Ach ja?“ Er nickte. „Ich muss dazu sagen, dass er gestern Abend etwas sehr heftig tätig geworden war und ich also da unten fast wund war. Außerdem hatte ich meine Tage. Aber vielleicht war er deswegen so gierig.“ „Na, und so durfte ich heute nicht ran…“ Ich lächelte. Das kommt bei Frauen ja immer mal wieder vor. Aber wahrscheinlich hatte ihr Duft ihn besonders geil gemacht, sodass er gar nicht verstand, warum er das nicht tun sollte. „Und deswegen hat sie mir dann heute, wo es ohnehin schon so warm ist, meinen transparenten Gummianzug verordnet. Darin ist es so heiß, dass mir der Saft, äh, ich meine, der Schweiß, nur so runterläuft. Und da ich unten Füßlinge habe, sammelte es sich dort und so quietscht es ein wenig beim Laufen.“ Kurz ließ er uns unten sehen, dass er keine weiteren Socken trug. „Außerdem „durfte“ das so schon enge Korsett auch noch anziehen, was die ganze Sache natürlich noch verschärft…“, ergänzte Silke mit einem Lächeln. „Bitte nicht so laut“, kam gleich von Klaus. „Andere Leute könnten das hören.“ „Und wenn schon…“ Tatsächlich schaute eine Frau und schien aufmerksam zuzuhören, was da gerade gesprochen wurde.

Silke grinste und meinte dann noch: „Und vorher habe ich ihn ganz gut gefüllt und verstöpselt, sodass es jetzt wahrscheinlich langsam unangenehm wird.“ Klaus nickte. „Aber ich kann ja nicht zum WC. Nicht einmal pinkeln würde gehen…“ „Aber du bist ja gut in Übung“, meinte seine Frau. Annelore grinste die beiden an. „Seit wann geht ihr denn so streng miteinander um?“ fragte sie dann. „Oder bist du nur diejenige, die ihn so behandelt?“ Silke schüttelte den Kopf. „Nein, da wechseln wir uns einigermaßen ab. Es ist nicht immer Klaus, der so dran-kommt.“ „Na, das ist ja auch nur gerecht.“ Annelore warf mir lächelnd einen Blick zu, als wollte sie sagen, dass wir es ja ganz ähnlich machten. Langsam schlenderten wir weiter, machten weitere Einkäufe. Allerdings waren Silke und Klaus eher fertig und zogen dann ab in Richtung Kasse. „Wir treffen uns nachher. Reicht euch noch ei-ne halbe Stunde?“ Wir nickten. „Das ist in Ordnung.“ Und schon waren wir wieder alleine. Während Annelore noch ein paar Sachen suchte, meinte ich: „An einem solchen Tag im Gummianzug ist aber bestimmt ganz schön anstrengend.“ „Kann schon sein“, bekam ich zur Antwort. „Ist aber vielleicht auch alles eine Frage der Übung. Denn das kann man ja lernen.“

Sollte das jetzt etwas bedeuten, auf mich käme das auch zu? Lieber fragte ich nicht, um meine Frau ja nicht auf diesen Gedanken zu bringen. So stand momentan bei den Höschen und Strümpfe, schien etwas zu suchen. Dann nahm sie ein schickes rosa Höschen und eine dazu passende Strumpfhose. „Gefällt es dir?“ fragte sie mich und hielt es mir hin. Bevor ich etwas sagen konnte, meinte ein kleines Mädchen, welches zufällig dabei stand: „Das sind doch Mädchenfarben.“ Annelore grinste, sagte aber nichts. „Willst du das anziehen?“ fragte das Mädchen mich nun. Aber da kam schon die Mutter, nahm sie an die Hand und sagte zu ihr: „Was fragst du denn den Mann für Sachen…“ „Aber die andere Frau wollte doch wissen, ob es ihm gefällt.“ Wie um sich zu entschuldigen warf uns die Mutter einen Blick zu und verschwand dann. „Du hast mir die Frage nicht beantwortet“. Kam jetzt von Annelore. „Ach, ist ja auch egal“, sagte sie nun und packte es mit in den Einkaufswagen. Zum Glück zogen wir dann weiter, kamen noch am Tee-Regal vorbei – „Wir brauchen wieder Kräutertee, du weißt schon…“ – und dann ging es endlich zur Kasse.

Dort ging es auch sehr schnell und während ich die Einkäufe zum Auto brachte, suchte Annelore schon beim Asiaten nach Silke, fand sie auch schnell. Als ich dann hinzukam, war Klaus auch gerade erst gekommen. „Schatz, ich müsste aber wirklich ganz dringend…“ Silke schaute ihren Mann an und meinte: „Liebling, du weißt doch ganz genau, dass es nicht geht. Außerdem habe ich keine Lust, dich jetzt ganz auszupacken. Aber du kannst es ja laufenlassen. Der Anzug ist doch vollkommen dicht.“ Das Gesicht, welches Klaus jetzt machte, war umwerfend und so mussten wir alle lachen. Offensichtlich kam es für ihn überhaupt nicht in Frage, selbst wenn es nur vorne auslief. „Aber du kannst mich begleiten und mir helfen“, meinte Silke jetzt und erhob sich. Was blieb Klaus anderes übrig, als ihr zu folgen. Natürlich ging es zum Damen-WC, wohin sonst. Dort angekommen, bleib er erst einmal stehen und Silke sollte nachschauen, ob alles klar war. Im gleichen Moment kam eine Frau heraus, sah die beiden und meinte: „Das ist aber eine nette Idee, den Mann mitzunehmen. Sicherlich ist er auch bei Ihnen so ganz besonders hilfsbereit.“ Klaus bekam einen roten Kopf und Silke nickte grinsend. „Wofür hat man denn sonst geheiratet“, sagte sie noch und die beiden verschwanden in einer freien Kabine. Hier setzte Silke sich gleich aufs WC und pinkelte.

Klaus stand dabei, sah es zwar gerne, hätte aber lieber seine Frau allein gelassen. Als sie dann fertig war, stand sie nur auf und schaute ihn an. Sagen musste sie nicht; er wusste natürlich Bescheid. So ging er auf die Knie und begann dort unten die letzten anhaftenden Tropfen abzulecken. Silke, die Schenkel weit genug gespreizt, legte ihre Hände auf seinen Kopf, ohne ihn wirklich festzuhalten. Sonst genoss sie das alles, spürte seine warme, weiche Zunge zwischen den Lippen im Schritt. „Du hättest es mir auch geben können“, sagte Klaus zwischendurch ganz leise. „Aber ich dachte, du bist schon so voll“, meinte seine Frau. Offenbar war das Gespräch nicht leise genug gewesen, denn aus der Nachbarkabine war zu hören: „Du kannst es ja von mir haben…“ Silke musste sich ein Grinsen verbeißen. „Danke für das Angebot. Vielleicht ein anderes Mal!“ sagte sie dann, während Klaus am liebsten im Boden versunken wäre. „Kein Problem, Sie brauchen nur Bescheid zu sagen!“ Und schon kam eine Visitenkarte unter der Trennwand hindurch. Klaus nahm sie und reichte sie gleich an seine Frau weiter. „Auf je-den Fall werde ich sie aufheben“, sagte sie noch, während nebenan bereits gespült wurde. Offensichtlich war die Frau bereits fertig.

Silke ließ sich noch ein paar Minuten weiter so verwöhnen, bis sie dann beide auch das WC verließen, die Hände wuschen und zu uns zurückkamen. Am Tisch erzählte sie dann von dem Erlebnis. „Ich fand, das war ein sehr nettes Angebot“, meinte sie. Annelore schaute mich an und meinte: „Hättest du es angenommen?“ Ich nickte. „Mit deiner Erlaubnis ganz bestimmt“, lächelte ich. „So, so“, kam dann von ihr. Schlawiner! Musst du immer deine Nase in andere Frauen stecken?“ „Nö, nicht die Nase, nur meine Zunge“, grinste ich sie an. „Na, das ist doch fast dasselbe.“ „Wenn du willst, kann ich das ja jetzt auch bei dir machen. Oder musst du gar nicht…?“ Annelore schaute mich an und nickte. „Also gut. Dann komm mal mit.“ Sie stand auf und ging dann ebenfalls in Richtung der Toiletten. Ich folgte ihr. „Aber lass dich nicht von anderen Frauen ansprechen“, sagte Silke mir noch. „Du weißt ja, was sie wollen.“ Ich drehte mich zu ihr um und meinte: „Ist doch möglich, dass ich ihnen behilflich sein kann…“ „Wenn Annelore es erlaubt…“ Dann beeilte ich mich, meine Frau einzuholen.

Tatsächlich schafften wir es auch, zusammen ungesehen in eine der Kabinen zu gelangen, was auch nicht das erste Mal war. Meine Frau zog sich mit einem breiten Grinsen das Höschen runter, ließ mich einen Moment unter den Rock schauen und die „kleine Annelore“ betrachten, dann nahm sie Platz auf dem WC. „Du hattest jetzt aber nicht erwartet, dass ich dir alles gebe, oder?“ Obwohl ich das gehofft hatte, schüttelte ich den Kopf. „Wenn ich anschließend darf, reicht mir das“, gab ich zur Antwort. Nebenbei hörten wir, wie nebenan offensichtlich jemand ziemlich dringend das WC stürmte, sich dort niederließ und erleichtert entleerte. Es plätscherte ziemlich laut. Ich musste lächeln. Aber dann kam ganz deutlich: „Oh nein! Sch…. Kein Papier!“ Das ist natürlich ein Problem. So klopfte die Nachbarin also an die Trennwand und fragte: „Können Sie mir vielleicht ein klein wenig Papier rübergeben? Das hier ist alle.“ Ich schaute meine Frau bettelend an und sie verstand sofort, was ich wollte. „Natürlich. Ich kann Ihnen aber auch etwas anderes anbieten.“ Kurz rollte sie Papier ab, drückte es mir in die Hand und nickte mir zu. Leise öffnete ich die Kabinentür – niemand war im Vorraum – und klopfte dann nebenan an.

Die Tür wurde geöffnet und vor mir stand eine junge Frau, das Höschen in den Kniekehlen und starrte mich an. Ein breites Grinsen ging über ihr Gesicht und schon zog sie mich in ihre Kabine. „Bringst du das Papier?“ fragte sie. Ich schüttelte nur stumm den Kopf und sagte dann: „Ich bin das Papier.“ „Ach ja?“ grinste sie. Langsam hob die Frau – ich schätzte sie vielleicht auf 30 Jahre, hatte dunkle, schulterlange Haare – ihren Rock und ließ mich sehen, was sich dort verbarg. Ein dunkles, prächtig behaartes, kurz geschorenes Dreieck fiel mir gleich ins Auge. Fast automatisch ging ich in die Knie, wobei ich ihr anstandshalber das Papier hinhielt. Sie lächelte und meinte: „Wahrscheinlich brauche ich das gleich nicht mehr.“ Ein klein wenig drückte sie mir ihrem Unterleib entgegen und ich kam mit meinem Mund näher, um dann die glitzernden Tropfen dort abzulecken. Dabei hielt ich sie am Popo fest. Ein leises Stöhnen war zu hören, was auf den Genuss schließen ließ. Ich stellte fest, dass sie im Schritt glatt rasiert war. Die großen Lippen waren erstaunlich dick, wie gepolstert, und dazwischen stieß ich auf die versteckten, kleinen Lippen.

Kurz schob ich meine Zunge auch hier zwischen, schmeckte nicht nur den gelben Champagner. Schnell war ich dort wieder verschwunden und schaute die Frau von unten her an. Lächelnd bekam ich zu hören: „Siehst, ich brauche das Papier nicht mehr.“ Dann zog sie ihr Höschen hoch, ließ den Rock fallen und spülte. „Musst du nicht zurück?“ meinte sie. Ich nickte und ebenso leise wie ich gekommen war, verschwand ich zurück zu Annelore, die immer noch nebenan wartete. Schnell wurde ich auch bei ihr tätig und dann zog auch sie sich wieder an. Am Waschbecken wartete die andere Frau, die uns beide anlächelte. „Er scheint das ja öfters zu machen“, ließ sie nun hören. „Hat mir gut gefallen, auch wenn ich das natürlich normalerweise nicht von fremden Männern machen lasse.“ „Ach nein? Darf das nur ihr Mann?“ fragte Annelore gleich. Die andere Frau schüttelte den Kopf. „Ich bin nicht verheiratet…“ Meine Liebste schaute kurz nach, ob wir ungesehen die Toilette verlassen könnten, nickte mir zu und alle drei gingen wir. Ich war sehr erleichtert, wieder draußen zu sein. Während wir zu unserem Tisch gingen, wo Silke und Klaus inzwischen etwas zu essen stehen hatten, fragte die Frau noch: „Macht er das öfters?“ Annelore grinste und meinte: „Nö, nur bei ausgewählten Ladys…“ Die andere Frau lachte. „Danke für das Kompliment. Und ganz ehrlich: ich habe es sehr genossen.“ Damit ließ sie uns stehen und ging. Ich wurde losgeschickt, auch uns etwas zu essen zu besorgen.

Als ich damit zurückkam, hatte Annelore den anderen beiden bereits erzählt, was in der Damentoilette stattgefunden hatte. Silke grinste mich also an und meinte gleich: „Dann ist ja heute wohl dein Glückstag, wie? Das bekommst du doch bestimmt nicht immer erlaubt.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, leider viel zu selten.“ Hey, mein Lieber, pass auf, was du sagst!“ kam sofort von Annelore. „Entschuldigung. Du weißt, dass ich das so nicht gemeint habe“, sagte ich gleich. „Aber ich liebe es doch so sehr.“ Jetzt wurde erst einmal in Ruhe gegessen, wobei es in den Gesprächen um andere Themen ging. Erst als wir fertig waren, kamen wir darauf zurück. „Wenn ich dich richtig verstanden habe“, meinte Silke, „dann hast du das so wie heute schon öfters gemacht.“ Ich nickte. „Ja, aber anders, nicht auf der Damentoilette so nebeneinander.“ „War es denn ein großer Unterschied zu Annelore?“ Silke war ziemlich neugierig. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, außerdem habe ich auch gar nicht richtig drauf geachtet.“ Klaus grinste. „Ich kann mir vorstellen, dass du dir viel lieber die Frau da unten zwischen den Beinen angeschaut hast…“

Ich lächelte und nickte. „Natürlich, obwohl ich doch gar nicht so auf diese Wolle stehe. Deswegen war ich natürlich froh, dass wenigstens der Streifen zwischen den Beinen glatt war.“ „Ich mag es auch lieber, wenn alles glatt ist“, kam nun von Klaus. „Deswegen lasse ich das auch immer sehr gerne von dir machen“, kam jetzt von Silke. „Und das macht er auch wunderbar. Ich genieße es immer sehr.“ „Das geht mir auch so“, meinte ich und schaute Annelore an. „Ich habe jetzt eben gar nicht drauf geachtet, ob es vielleicht schon wieder nötig ist.“ Annelore grinste. „Das interessiert dich doch gar nicht wirklich. Du willst es doch ohnehin jede Woche machen.“ „Als wenn dich das ernsthaft stören würde“, erwiderte ich gleich. „Du liebst es doch, wenn ich mich dort – egal wie – beschäftige.“ „Tja, da hast du ganz Recht.“ „Ich glaube, da sind alle Männer mehr oder weniger gleich. Sie mögen es lieber glatt und unbehaart, scheint sie immer eher an junge Frauen zu erinnern.“ Klaus und ich nick-ten. „Aber ihr braucht euch beide nicht zu verstecken“, meinten wir zu unseren Frauen. „Hör sie dir an“, lachte Silke, „ich glaube, sie wollen sich nur einschmeicheln, damit wir sie weiter an uns ranlassen.“ Annelore nickte. „Stell dir doch mal vor, was uns fehlen würde, wenn wir es nicht täten…“

Wir räumten den Tisch auf und gingen dann zum Auto. Da wir an verschiedenen Stellen parkten, trennten wir uns kurz vorher. „Ich muss dir unbedingt noch was erzählen“, meinte Silke dann zu Annelore. „Ich habe nämlich meinem Liebsten eine ganze besondere Kopfhaube besorgt. Sie ist aus ziemlich festem schwarzem Gummi, ganz geschlossen, hat nur vorne eine Atemöffnung zum Einatmen, die direkt auf der Nase aufsitzt. Ausatmen geht über ein kleines Ventil am Mund. An diese Öffnung über der Nase kann ich einen Schlauch befestigen, durch den Klaus dann seine Luft bekommt. Das ganz Besondere daran ist, dass ich das andere Ende dieses Schlauches an eine Gummihose befestigen kann, die ich trage. Kannst du dir vorstellen, was das bedeutet?“ Meine Frau grinste und nickte. „So kann er dann deinen bestimmt ganz besonders intensiven Geschlechtsduft ein atmen, was ihn bestimmt total heiß macht.“ „Genau. Außerdem gibt es ein weiteres Höschen, welches einen Gummilümmel im Schritt hat, der in meine Spalte kommt. Wenn ich den Schlauch dort anbringe, strömt die Luft durch den einen Zapfen an meiner heißen Höhle entlang in den inneren Lümmel und erst dann in den Schlauch. Sie hat dann einen wahnsinnig intensiven Duft. Das habe ich natürlich ausprobiert.“ Silke grinste Annelore breit an.

„Ein paar Mal haben wir das schon ausprobiert, und mein Liebster bekam eine echt gewaltige Latte. Sie war noch deutlich härter, als wir das gemacht haben, nachdem wir vorher Sex hatten. Da kann ich wirklich auf Viagra verzichten.“ „Aber da kann er doch allenfalls deinen Popo benutzen…“, kam nun von Annelore. Silke nickte. „Klar. Mir reicht das auch, weil er eben ein unwahrscheinliches Stehvermögen hat. Du kannst es dir ja gerne mal ausleihen. Ich denke Martin dürfte das auch gefallen. Er mag doch deinen Duft auch so gerne.“ Die Frau lächelte mich an. „Ob das natürlich seinem Kleinen in dem ohnehin schon engen Käfig gefällt, weiß ich natürlich nicht. Aber müssen wir Frauen denn darauf überhaupt Rücksicht nehmen? Die Verkäuferin, wo ich diese Maske gekauft habe, erzählte mir von einer anderen Kundin, deren Mann auch ähnlich verschlossen ist wie Martin, dass sie ihrem Mann vorweg immer noch extra eine Viagra-Tablette gibt… Das muss für ihn ja eine ganz besondere Quälerei sein. Aber, so hieß es, sie sei ohnehin verdammt streng mit ihrem Mann, den sie auch beim Fremdgehen erwischt habe. Und jetzt müsse er eben richtig dafür büßen.“ „Das alleine ist doch schon sehr unbequem“, meinte Annelore. „Ich glaube nicht, dass ich das Martin antun könnte.“ Heimlich atmete ich erleichtert auf, hatte ich doch schon die Befürchtung, es könnte sie animieren, das auch bei mir zu versuchen. Das klang jetzt ja doch sehr beruhigen.

„Das besonders schlimme an seinem Käfig sei, dass er seinen Kleinen dort anders eingesperrt bekommen hat als Martin. Da sei ein breiter Edelstahlring, direkt am Bauch, und zusätzlich ein kleinerer Ring um seinen Beutel, der seine Bällchen stark nach unten drückt. Der männliche Stab selber würde in einer sehr engen Röhre stecken, die noch etwas enger als der schlaffe Lümmel sei, sodass er dort sehr eingeengt ist. Diese Röhre reiche bis zu dem ebenfalls verstümmelten Kopf. Dieser Kopf schaue vorne heraus und trägt einen Käfig, der nur aus einzelnen, gebogenen Stäben besteht, die oben an einem kleinen Ring befestigt sind und in dem eine Stab fest-gemacht wird, der dann tief im Lümmel selber steckt. Also wenn du mich fragst, muss das doch ein verdammt unbequemes Teil sein. Allein schon deswegen, weil sein Stab ja ständig steif vom Bauch absteht.“ Annelore und ich nickten. Ich versuchte sogar, mir das genauer vorzustellen. „Es hätte nur einen Vorteil, habe die Frau gemeint. Sie könne auf diese Weise jederzeit Sex mit ihrem Mann haben und er würde nicht wirklich etwas spüren, müsse aber ja zur Verfügung stehen.“ Annelore lachte. „Na, das widerspricht aber eigentlich dem System Keuschheitsgürtel.“ „Habe ich mir auch gedacht, klingt aber irgendwie ganz besonders toll“, sagte Silke. „Muss wohl jeder für sich selber entscheiden.“ Damit stieg sie ein und die beiden fuhren weg.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:15.09.19 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


„Das muss ich mir wohl mal im Internet näher anschauen“, meinte Annelore zu mir. „Aber du musst keine Angst haben. Für dich kommt es ganz bestimmt nicht in Frage.“ Sie gab mir einen Kuss und dann gingen wir auch zu unserem Auto. Ein klein wenig beruhigte mich das, denn wie soll man dann herumlaufen, wenn man ständig so eine Latte hat. Meine Frau schaute mich an und meinte: „Warum machst du dir dann darüber überhaupt Gedanken? Glaubst du mir nicht?“ „Doch, natürlich“, beeilte ich mich zu antworten. „Mich interessiert nur ebenfalls, wie das an einem Mann aussieht…“ „Na, dann müssen wir zu Hause wohl im Internet recherchieren und uns das anschauen. Ich jedenfalls finde deinen Verschluss doch viel praktischer. Wobei…“ Annelore grinste mich an und meinte nun noch: „Wenn ich allerdings so jederzeit anständigen Sex haben könnte und du hättest nichts davon… Könnte mir auch gefallen.“ „Na, Liebste, trägst du dich doch mit dem Gedanken, mir so ein Schmuckstück zu verpassen?“ „Nur um Sex haben zu können? Nein, ganz bestimmt nicht. Da muss ich dir ja nur den Käfig abnehmen. Und wenn ich dich vorher festschnalle oder so, kann ich das auch auf meine Weise haben. Der einzige Nachteil wäre allerdings, dass ich keinen so wunderbar harten Lümmel hätte…“ Das hatte sie bisher aber auch noch nie wirklich gestört. Sie war in jedem Fall auch zu ihrem Genuss gekommen und das würde auch wohl weiterhin so sein.

Zu Hause luden wir die Einkäufe aus und packten alles gleich weg. Dann machte ich uns eine anständige Portion Tee, mit der mir nach draußen auf die Terrasse. „Wie hat denn dir die Idee mit der besonderen Kopfhaube und dem Atemschlauch gefallen?“ wollte meine Liebste nun wissen, während sie ihren Tee genoss. „Also ich könnte mir gut vorstellen, dass du sie benutzt und ich den Stöpsel an der richtigen Stelle trage… oder eben das Höschen. Da könntest du meinen Duft sehr intensiv genießen und ich hätte etwas mehr Bewegungsfreiheit…“ Langsam nickte ich. „Wenn es nicht gerade im Sommer wäre…“ Annelore schaute mich an. „Ach nein? Da wäre der Duft sicherlich ganz besonders intensiv…“ Ich nickte. „Okay, da magst du recht haben. Allerdings wird es dann sicherlich für dich in so einem Gummihöschen auch unangenehmer, weil sie so klebt.“ „Ich könnte ja eine nehmen, die nicht unbedingt hauteng anliegt…“ Stimmt auch wieder. „Und vielleicht gibt es ja auch eine nicht so enge Kopfhaube.“ Allein der Gedanke, so ganz intensiv und eigentlich auch problemlos den Geschlechtsduft meiner Liebsten aufzunehmen, ließ mich schon wieder heiß werden. Das schien Annelore auch zu spüren, denn sie legte ihre Hand in meinen Schritt, spürte den sich verhärtenden Kleinen. „Oh, ihm scheint das ja auch zu gefallen“, lachte sie. „Lass mal sehen…“

Ich stand auf und legte meine Kleidung, einschließlich meines Bodys, ab und stand dann nackt vor ihr. Nun konnte sie sehr genau meinen Kleinen sehen, der sich immer noch sehr eng in seinen Käfig quetschte. Natürlich war es nicht sonderlich angenehm, aber daran hatte ich mich ja längst gewöhnt. Eine Weile schaute Annelore sich das an, dann kam eine Hand und legte sich liebevoll um den prallen Beutel. „Mmh, fühlt sich gut an“, kam jetzt und sie begann ihn sanft zu massieren, soweit es möglich war. „Dir wäre es jetzt sicherlich am liebsten, ich würde ihn freigeben und gleich mit dem Mund verwöhnen, richtig?“ Ich nickte, grinste sie an. „Aber das wäre, nachdem was bisher ja schon geschehen ist, fast zu viel.“ Annelore lachte. „Gut, dass du das einsiehst. Denn ich hatte auch nicht die Absicht, genau das zu tun. Aber es hat nichts damit zu tun, was gewesen war. Ich denke einfach, sonst hat der Käfig doch bald keinen Sinn mehr. Außerdem ist es besser, den Kleinen noch etwas zu schonen…“ Okay, ich sah das zwar deutlich anders und hätte jetzt sicherlich – wenn er frei wäre – wild drauflos gewichst. Aber das ging ja nun nicht. Mir kam es vor, als hätte Annelore meine Gedanken gelesen. Denn sie antwortete: „Du würdest es gleich kräftig machen – wenn du könntest.“ Ich brauchte gar nicht zu nicken; sie wusste es einfach so.

Immer noch nackt, durfte ich mich wieder setzen und meinen Tee weiter trinken. „Was würdest du davon halten, wenn ich mich jetzt auch noch ein wenig freimachen würde?“ fragte meine Liebste mich dann. „Warm genug wäre es ja…“ Ich schaute zu ihr rüber und nickte. „Tu dir keinen Zwang an“, sagte ich dann. „Ich könnte dich sogar – ganz nach deinen Wünschen – auch noch verwöhnen.“ „Klingt gut“, meinte sie, stand auf und wenig später war sie ebenso nackt wie ich. Ich betrachtete sie und fand ihre Figur immer noch ganz toll. Klar, es war nicht alles mehr so wie früher, hier und da etwas mehr, was ihr aber durchaus stand und weicher machte. Ihre Brüste hatten auch eine leichte Tendenz nach unten, trotzdem lockten sie mich immer noch. „Schau mich nicht so geil an, mein Süßer“, meinte sie und schien meinen prüfenden Blick richtig gedeutet zu haben. „Und was das Verwöhnen angehet, könntest du ja mal mit meinen Füßen anfangen.“ Dann bekommst du auch den richtigen Einblick in mein Heiligtum, setzte sie garantiert in Gedanken hinzu. Schnell leerte ich meinen Becher, nahm das Sitzkissen und ging zu ihr, nahm dort zu ihren Füßen Platz. Fast sofort platzierte sie ihre Füße mit den rosalackierten Zehennägeln auf meinen Oberschenkeln. Fasziniert betrachtete ich sie, schielte dabei zwischen die extra etwas gespreizten Schenkel auf die feucht glänzende Spalte. Was hatte sie denn bereits so erregt gemacht, überlegte ich. „Du wolltest mich doch verwöhnen, nicht auf meinen Schlitz glotzen!“ lachte sie mich an, machte aber die Beine noch etwas weiter auseinander und bot mir einen noch besseren Einblick auf das nasse, rote Geschlecht.

Ich nahm einen der Füße und begann ihn zu streicheln und sanft zu massieren. Der andere drängte sich zwischen meine gespreizten Beine und schob sich dort unter meinen Sack und dem Kleinen im Käfig. Während ich nun mit Küssen auf dem Fuß anfing, trat Annelore mich immer mehr am Geschlecht. „Sei froh, dass er dort in seinem Käfig steckt. So ist er doch ziemlich sicher untergebracht“, meinte sie. Ich nickte nur, begann nun auch den Fuß abzulecken, um wenig später an jedem Zeh einzeln zu nuckeln und zu lutschen. „Wahrscheinlich würde es dir doch richtig wehtun, wenn ich dort drücke.“ Ich nickte wieder nur. „Soll ich dir vielleicht den Käfig ab-nehmen, damit ich auch mehr Spaß habe, daran zu spielen und zu drücken?“ Jetzt schüttelte ich den Kopf. „Nein, es wäre mir lieber, er könnte dort bleiben.“ „Och, du bist ja ein kleiner Spielverderber. Ich biete dir an, meine „kleine Annelore“ zu betrachten, denn das tust du garantiert bei dem Verwöhnen. Aber mir gönnst du nichts.“ Innerlich grinste Annelore garantiert. Vermutlich wollte sie das gar nicht wirklich, sondern war nur da-rauf aus, mich ein wenig zu provozieren. Deswegen unterbrach ich meine Tätigkeit, schaute sie direkt an und sagte dann: „Du weißt aber schon, dass mir das wehtun kann…“ Sie nickte. „Klar, ist ja vielleicht auch ein klein wenig Absicht…“

„Du meinst, du möchtest das mit voller Absicht tun?“ Sie nickte. „Jaaa, allerdings. Damit du genau weißt, wie sehr dich der Käfig schützt vor deiner „bösen Frau“. Nun deswegen…“ „Ich bin aber trotzdem dagegen.“ Ohne auf ihre Antwort zu warten, machte ich an den Füßen weiter. Kurz entzog sie mir beide Füße, schaute mich streng an und sagte dann: „Soll das heißen, du widersetzt dich meinen Wünschen?“ Lieber schwieg ich jetzt. „Also, mein Lieber, wenn das so ist, muss ich doch den Rohrstock und ein paar andere Dinge wieder aus dem Keller holen, oder?“ Leise sagte ich: „Wenn es dir Spaß macht…“ „Was soll das denn heißen? Es reicht also schon, wenn es mir Spaß macht? Dir ist aber wohl klar, was das für dich heißt?“ Seufzend nickte ich. „Vermutlich wohl das, wir kehren zu alten Zeiten zurück.“ „So einfach machst du dir das? Denkst einfach, ich werde dir wieder öfters den Popo versohlen?“ Ich wagte fast nicht zu nicken, tat es dann aber doch. „Nein, Liebster, das will ich aber nicht. Ich dachte eigentlich, du erfüllst meine Wünsche ohne diese strenge Sprache auf deinen Hintern. Ich meine, wenn du unbedingt willst, kannst du das schon haben. Aber wirklich scharf bin ich darauf wirklich nicht.“

Verblüfft schaute ich sie an. Und was sollte dann das ganze Gerede? „Trotzdem würdest du es tun?“ fragte ich noch nach. „Ja, aber nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Und nun mach mit meinen Füßen weiter. Ich habe nämlich noch mehr, was auf deine flinke Zunge wartet…“ Sie grinste mich an. Sofort griff ich nach dem Fuß, der bisher noch nicht bearbeitet wurde, streichelte, küsste und leckte ihn. „Siehst du wohl, es geht doch. Und was den Käfig angeht: Lassen wir ihn doch, wo er ist. Allerdings wird das nun wohl erst für ein paar Tage länger so sein als geplant. Das hast du dir allerdings selber zuzuschreiben.“ Fast strahlte ich meine Frau an, als ich zu ihr hochschaute. „Danke, Lady, das ist sehr nett.“ „Oh, glaube aber nicht, dass dein Geschlecht jetzt vollkommen in Sicherheit ist. Ohne weiter über ihre Antwort nachzudenken, kümmerte ich mich um ihre Füße, was ihr sehr gut gefiel. Längere Zeit schaute Annelore mir dabei zu, bis sie dann fragte: „Wie weit ist denn deine Idee gediehen, den Lümmel von einem Mann in den Mund zu nehmen?“ Ich unterbrach meine Tätigkeit und sagte dann: „Am liebsten würde ich damit bei einer Sissy anfangen, wenn du mir das gestattest…“

Annelore lachte. „Ach, du meinst, dann fällt es nicht so sehr auf, dass du eigentlich einen Mann verwöhnst? Na ja, meinetwegen. Ich denke, dann sollten wir uns mal nach einem geeigneten „Opfer“ umschauen. Oder hast du schon jemand im Auge?“ Jetzt schüttelte ich den Kopf. „Nein, bisher noch nicht…“ Annelore lächelte mich plötzlich an und meinte: „Würde es dir vielleicht deinen Wunsch etwas leichter machen, wenn dieser Lümmel, den du in den Mund nehmen würdest, zuvor kurz in meiner Spalte gesteckt hat?“ Ich schaute meine Liebste an. „Du meinst, er soll ein klein wenig von deinem Geschmack haben?“ Sie nickte. „Ja, so habe ich mir das gedacht.“ „ich glaube, das würde die Sache wesentlich vereinfachen. Und du wärest dazu tatsächlich bereit?“ Wieder nickte sie. „Wenn es für dich von Vorteil ist, habe ich doch auch mehr davon.“ Jetzt lächelte ich sie an und ergänzte: „Das wäre bestimmt für mich ein ganzes Stück einfacher. Ja, es wäre sicherlich ganz besonders toll, wenn du das machen könntest…“

Langsam streichelte ich nun ihre Füße weiter. „Komm doch mal näher“, meinte Annelore lächelnd und spreizte ihre Beine ganz weit, sodass ich nun den vollen Blick auf ihre rot leuchtende Spalte hatte. „Es ist wahrscheinlich besser, wenn du jetzt da mal weitermachst…“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen und schon drückte ich meine Lippen auf das warme duftende Fleisch. Tief atmete ich ein, bevor ich auch die Zunge einsetzte. Meine Frau legte mir ihre Schenkel über die Schultern und hielt mich auf diese Weise fest. Aber ich wollte ohnehin nicht ausweichen oder zurückziehen. Viel zu gerne beglückte ich sie dort und naschte von dem so wunderbar schmeckenden Liebessaft, der nie zu versiegen schien. Genussvoll zog ich wieder und wieder meine Zunge zwischen den fast heißen Lippen hindurch, naschte von ihrem Saft. Wahrscheinlich lag sie längst mit geschlossenen Augen da und genoss es einfach. Dann hörte ich sie fragen: „Wenn ich nun noch etwas für dich hätte…?“ Statt einer Antwort drückte ich meinen leicht geöffneten Mund genau an die richtige Stelle. Zum Zeichen, dass ich bereit sei, spielte die Zungenspitze kurz an dem kleinen Ausgang.

„Ist nicht sehr viel“, meinte Annelore noch, bevor es losging. Und schon floss mir ein eher dünner, heißer Strahl in den Mund. Wieder einmal ging mir durch den Kopf, wie viele andere Männer – und sicherlich auch Frauen – das ablehnen würden. Dabei ist es doch ein ganz besonderer Liebesdienst, den man seinem Partner geben kann. Mir war es egal, ich genoss es wenigstens und schluckte den weiblichen Champagner. Und wie angekündigt, war es leider wirklich nicht viel. Etwas mehr als zweimal den Mundvoll bekam ich von ihr. Noch ein paar kleinere Spritzer hinterher und schon war es erledigt. Vorsichtshalber leckte ich noch kurz einige Male über die gesamte Region, dann zog ich mich dort zurück, grinste meine Lady von unten her an. „Na, zufrieden?“ fragte ich sie. Annelore nickte. „Bin ich doch eigentlich immer. Aber das weißt du doch.“ Das war mir auch klar; trotzdem hörte ich immer wieder ganz gerne die Bestätigung. Dann durfte ich mich wieder an meinen Platz setzten, blieb weiterhin nackt.

„Sag mal“, kam dann von Annelore. „Wie und wo stellst du dir das denn vor?“ Ich schaute sie an. „Was meinst du denn?“ fragte ich jetzt. „Na, das mit dem Mann und seinem Lümmel in deinem Mund.“ Das hatte ich momentan fast schon wieder vergessen. Allerdings hatte ich mir tatsächlich schon einige Gedanken darüber gemacht. Und diese gab ich jetzt von mir. „Na ja, zum einen soll es natürlich mit jemandem stattfinden, der nicht grob wird. Ich möchte bestimmen, was und wie…“ „Klar, wenigstens beim ersten Mal.“ „Und zu groß sollte das Ding auch nicht sein…“ „Wir fangen aber nicht mit kleinen Jungens an“, meinte Annelore. Erschrocken schaute ich sie an. „Nein, absolut nicht! Aber es gibt doch bestimmt auch Männer, die nicht so ein riesiges Teil haben…“ Meine Frau lachte. „Oh ja, sogar mehr als du glaubst. Nur, wie willst du so jemanden finden? Du kannst wohl kaum in die Stadt gehen und ein paar Männer fragen.“ Das war mir auch klar. Außerdem musste es ja auch jemand sein, der es sich von einem Mann machen lassen würde. Plötzlich grinste Annelore und sagte: „Soweit ich weiß, ist doch Lauras Mann Bernd ohne Käfig. Vielleicht fangen wir dort mal an.“ Ich schaute sie an und nickte. „Willst du das übernehmen…?“ Annelore grinste und meinte: „Du traust dich wohl nicht, einen Mann zu fragen, ob du sein Ding in den Mund nehmen magst, wie?“ Darauf brauchte ich gar nicht zu antworten.

Damit war das Thema für heute wohl erst einmal erledigt. Meine Liebste wollte jetzt einfach eine Weile lesen und so durfte ich an meinen PC. Dort gab es immer einige Dinge zu erledigen. Allerdings musste ich auch auf-passen, dass meine Frau mich nicht erwischte, wenn ich dann doch mal verbotene Dinge tat. So ganz konnte ich das nicht vermeiden. Das wusste sie sicherlich auch, war auch schon nicht mehr ganz so streng wie früher. Denn wirklich machen konnte ich ja ohnehin nichts, da mein Kleiner ja gut und sicher verschlossen war. Heute schaute ich – natürlich auch unerlaubt – jetzt nach Bildern mit einer Sissy, die vielleicht – natürlich rein zufällig – einen männlichen Lümmel im Mund hat. Und ich fand sogar erstaunlich viele, durchaus angenehme und hübsche Bilder, von denen ich mir einige genauer anschaute. „Sieht ja gar nicht so schlimm aus“, hörte ich dann plötzlich die Stimme meiner Frau hinter mir. Sie war unbemerkt gekommen und schaute mir über die Schulter. „Dann weißt du ja, was auf dich zukommen.“ Natürlich war ich peinlich berührt, dass sie mich erwischt hatte. Und mir war auch klar, dass es dafür wohl eine passende Strafe geben würde. Und sie kam. „Wenn du damit fertig bist, komm ins Bad.“ Damit verschwand sie. Was sollte ich machen außer ihr brav zu gehorchen. Schnell ließ ich die Bilder verschwinden und machte den PC aus. Immer noch völlig nackt, trabte ich also ins Bad und war gespannt, was kommen würde.

Dort stand Annelore schon, hatte die große Gummischürze umgebunden und füllte gerade den großen Irrigator. „Du kannst dich schon mal auf den Boden knien“, kam auch gleich. Innerleich seufzend über meine eigene Blödheit gehorchte ich. Schön reckte ich meinen Popo hoch, was mir ein winzig kleines Lob einbrachte. Und dann kam dieses elendig lange Ballondarmrohr, welches Annelore mit großem Genuss ganz tief in mich einführte. Fast schon glaubte ich, es im Magen zu spüren, als der Ballon endlich im Popo steckte, der andere lag außen vor. Und nun pumpte sie beide kräftig auf, sodass sie mich wunderbar abdichteten. „Es könnte jetzt etwas unangenehm werden“, meinte sie dann, als der Schlauch des Irrigators dort angeschlossen wurde. Wenig später öffnete sie das Ventil und sofort schoss das sehr warme Wasser tief in meinen Bauch. Einen kurzen Moment war ich doch schockiert, aber dann nahm ich es einfach so hin. War doch auch nicht zu ändern und auch nicht schlimm. Als ich dann allerdings merkte, dass es doch mehr als zwei Liter waren, wie ich gedacht hatte, wurde es doch unangenehm. Das schien Annelore auch zu bemerken, denn sie meinte plötzlich: „So viel hattest du wohl nicht erwartet, wie? Ist auch noch nicht alles.“ Ich sagte lieber nichts. Nun hockte sie sich auch noch neben mich und begann an meinem ziemlich prallen Beutel zu spielen, ihn kräftig zu massieren. Immer wieder mal presste sie allerdings eines der Bällchen etwas fester zusammen, ließ mich aufstöhnen. „Sag bloß, das gefällt dir nicht“, meinte sie lachend. „Aber sich anschauen, wie man so ein männliches Teil lutscht, das gefällt dir.“ Ohne meine Antwort machte sie weiter, und noch immer floss weiter Wasser in mich, füllte und blähte mich kräftig auf.

Irgendwann war dann dieser Behälter leer und das Ventil wurde geschlossen, der Schlauch entfernt. Natürlich würde ich diese Füllung nun noch längere Zeit einbehalten müssen. Das brauchte Annelore mir nicht zu sagen. Als ich dann aufstehen durfte, sah man das auch ziemlich deutlich an meinem Bauch. Liebevoll streichelte Annelore diesen und meinte: „Ich könnte dich ja jetzt als schwangere Sissy auf die Straße schicken. Was hältst du davon…“ Ich fand, das sei keine gute Idee, sagte es aber lieber nicht. Ihr schien der Gedanke allerdings immer besser zu gefallen. So nahm sich mich mit ins Schlafzimmer, wo sie eine Strumpfhose, ein Höschen und auch einen BH heraussuchte. Das legte sie vor mir aufs Bett und meinte dann: „Zieh das doch mal an. Ich möchte sehen, wie du darin aussiehst.“ Als ich nun nach dem Höschen griff, kam gleich: „Nö, erst die Strumpfhose und dann erst das Höschen.“ Mit einiger Mühe wegen des dicken Bauches tat ich das und legte mir nun auch den BH um. Damit schien meine Liebste zufrieden zu sein, suchte nur etwas, was einem Busen ähnlich sah. Meine üblichen Silikon-Brüste erschienen ihr zu groß. So nahm sie dann nach einigem Suchen zweimal zwei Luftballons und füllte sie mit etwas Wasser. Das ergab ihrer Meinung nach einen recht passablen Busen, als sie dann in den Körbchen lagen. Ich konnte das im Spiegel verfolgen. Nun half sie mir noch in eines meiner Kleider, welches etwas weiter war und somit den Bauch etwas verhüllte. Eine Perücke sowie etwas Make-up vervollständigte mein weibliches Aussehen. Lächelnd schaute sie mich an. „Sieht echt nett aus“, meinte sie noch. „Jetzt ziehst du noch deine roten High Heels an und dann gehen wir los.“ Bevor ich das tat, fragte ich erschreckt: „Und wohin?“ „Lass dich überraschen, Liebes“, meinte Annelore nur. Um nicht ihren Zorn zu erregen, gehorchte ich und folgte dann meiner Frau zur Tür. Sie war ja noch angezogen.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:23.09.19 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich machte sich mein sehr praller Bauch längst ziemlich unbequem bemerkbar, was ich aber nicht ändern konnte. Dann ging sie los, schien einen längeren Spaziergang machen zu wollen; jedenfalls sah es so aus. Ich stellte mich schon auf eine ziemliche Tortur ein. Aber es kam doch anders, denn wir gingen nur eine kleine Runde, standen bereits wenige Minuten später bei Gudrun vor der Tür, wo Annelore klingelte. Zu meiner Über-raschung öffnete Markus, der vollständig in Gummi gekleidet war. Auch der Kopf war von einer Gummikopfhaube bedeckt. „Ach, ihr seid das. Ich hatte jemand anderes erwartet. Kommt doch rein.“ Er machte uns Platz und gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo Gudrun saß, gekleidet wie eine Domina. „Schau an, wen haben wir denn da“, lachte sie, als sie mich sah. „Ist deine kleine „Freundin“ jetzt schwanger?“ fragte sie Annelore. „Du solltest besser aufpassen, mit wem „sie“ Umgang hat.“ Annelore lächelte und schüttelte den Kopf. „Das sagst du so einfach. Du weißt doch, wie und wo sie überall herumhurt und sich den Männern anbietet. Da müsste ich „sie“ ja anketten.“ „Und was spricht dagegen?“ kam von Gudrun. Ihr Mann war inzwischen wieder vor ihr niedergekniet und kümmerte sich um ihre Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen. „Manche scheinen das zu brauchen. Schau dir meinen Süßen an. Ich musste ihm mal wieder eine komplette Gummiverpackung verordnen. Ich kann ja nur hoffen, dass es eine Zeitlang hilft.“ Annelore schaute die Nachbarin an. „War er wie-der nicht brav?“ „Ach, wenn es nur das wäre. Nein, er hat sich gestern bereits den ganzen Tag wirklich unmöglich benommen. Das muss ich mir doch nicht gefallen lassen. Einige seiner Aufgaben hat er gar nicht oder nur sehr schlecht erledigt. Aber das kann ich natürlich nicht akzeptieren. Und so hat er schon heute früh diese schicken Sachen anziehen dürfen – nachdem er so schön mit Rheumacreme eingerieben worden war. Das erhöht nämlich diese Wirkung von Gummi ungemein. Und im Popo steckt ein ordentlicher Stopfen, der von mir auch jetzt noch weiter verändert werden kann.“ Leise schnaufend bemühte Markus sich um die Füße seiner Frau, küsste, streichelte und leckte sie, was ihr sichtlich gefiel.

Ich war stehen geblieben, weil niemand gesagt hat, was ich tun sollte. „Setzt dich ruhig“, kam allerdings jetzt von meiner Frau, was allerdings nicht so angenehm war. Die beiden Ballone und der volle Bauch behinderten mich ziemlich. Mühsam saß ich dann sozusagen auf der Kante des Sessels. „Sie“ sucht gerade einen Mann, dem sie seinen Lümmel lutschen kann“, erklärte Annelore nun auch noch unserer Nachbarin. „Sie“ hat sich dazu durchgerungen." „Ach, auch das noch. Erst diese Rumhurerei und nun auch noch mit dem Mund… Alle Achtung, dass „sie“ es schon so weit gebracht hat. Pass nur auf, dass „sie“ daran nicht Gefallen findet und es immer wieder mal will.“ Annelore seufzte. „Ja, das ist allerdings auch meine Befürchtung. Wer weiß, was sonst noch alles kommt.“ Dann berichtete sie, wie das mit Sakura gewesen war.

Aufmerksam hörte Gudrun zu. „Du hast es ihm echt erlaubt, so einen Lümmel in den Mund zu nehmen? Bisher war er doch eher strikt dagegen.“ „Na ja, gewundert habe ich mich ja auch. Aber wenn er das unbedingt möchte, kann ich ihm das doch schlecht abschlagen. Hat Markus sich mal in dieser Richtung geäußert?“ Beide Frauen warfen einen Blick auf den gummierten Mann. „Nicht so wirklich. Wie würdest du es denn finden?“ fragte sie ihn, wo er doch so direkt vor ihr kniete. Er schaute sie an und sagte dann: „Lieber nicht… Es sei denn, du willst es unbedingt. Aber dann nur in den Mund nehmen, aber ohne dass es ihm erlaubt ist, abzuspritzen.“ „Gut, wir können ja noch weiter drüber nachdenken.“ Das klang allerdings nicht so aus, als wäre das Thema damit schon erledigt. „Gehört denn das nicht dazu, wenn man Damenwäscheträger ist?“ wagte ich nun zu fragen. „Ich meine, wer unbedingt als Frau gelten möchte, sollte doch auch das tun.“

Verblüfften schauten alle drei mich an. Gudrun grinste. „Wahrscheinlich hast du gar nicht so unrecht“, meinte sie dann. „Ich fürchte nur, dass Markus das etwas anders sieht.“ Ohne etwas zu sagen, nickte er heftig mit dem Kopf. „So einfach geht das ja wohl nicht. Oder war es das bei dir?“ Ich schüttelte den Kopf. Da hatte Gudrun Recht. Ich hatte mich ja auch lange dagegen gewehrt. Dann machte sich mein Bauch bemerkbar und peinlich berührt saß ich da, weil die Frauen dann lachten. „Wie kann man nur solche Geräusche machen, wenn man schwanger ist“, lachte Gudrun. „Oder ist „sie“ das gar nicht?“ „Knie dich hier sofort auf den Boden und stütze dich mit den Händen ab!“ forderte Annelore mich auf. „Das ist ein absolut ungehöriges benehmen!“ „Ich kann doch nichts dafür!“ sagte ich, gehorchte aber trotzdem.

Annelore hatte nämlich auf den Schrank ganz in der Nähe das Holzpaddel entdeckt, stand auf und holte es. Mit leisem Bedauern meinte sie nun: „Eigentlich wollte ich es ja nicht einsetzen. Aber du lässt mir ja keine Wahl.“ Und schon klatschte das Holz auf meine Hinterbacken, die vom Kleid befreit waren und nun in Höschen und Strumpfhose steckten. Zum Glück machte sie es nicht so besonders hart; spüren konnte ich das natürlich trotz-dem. Wenigstens bekam ich nicht viele; drei auf jede Seite konnte ich zählen. „Du wirst dich nun entschuldigen“, meinte sie noch, als sie sich setzte und das Holzpaddel auf den Tisch legte. Mit leicht brennenden Popobacken kniete ich mich vor Gudrun und sagte: „Es tut mir leid, Lady.“ Die Frau lächelte und meinte: „Das ist schon in Ordnung.“

Nun wartete ich auf weitere Anordnungen, da aber keine kam, blieb ich dort knien. „Wie du siehst, lässt „ihr“ Benehmen immer noch zu wünschen übrig. Aber das bekommen wir auch schon hin.“ Gudrun schaute ihren Markus an und meinte: „Eigentlich könntest du uns ja was zu trinken holen und Martin macht solange deine Arbeit.“ Er nickte und schon wechselten wir. Während er also in die Küche ging, kümmerte ich mich um den anderen Fuß von Gudrun, den Markus eben nicht verwöhnt hatte. „Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich ihn drei Tage nicht richtig gewaschen habe und auch die Nylons schon ein paar Tage getragen habe.“ Schnell schüttelte ich den Kopf. „Das… das ist schon in Ordnung“, sagte ich und begann mit dem Küssen und Ablecken des „duftenden“ Fußes.

„Das freut mich“, lachte die Frau. „Markus mag es nämlich nicht so gerne und protestiert deswegen auch fast immer.“ Mist! Selber gefangen, dachte ich mir und musste mich nun gründlich um den Fuß kümmern. Hätte ich bloß den anderen genommen, an welchem Markus doch schon eine ganze Weile beschäftigt gewesen war. Aber dazu war es jetzt zu spät. Ich konnte beim Hochschielen sehen, dass Annelore grinste. Sie hatte wohl bemerkt, was in meinem Kopf abgegangen war. „Du musst mal einen oder zwei Tage Gummisocken tragen“, meinte sie zu Gudrun. „Sie haben eine ganz erstaunliche Wirkung. Wenn es dir nichts ausmacht, kannst du deine Füße zuvor auch mit Honig oder ähnlichem einreiben.“ Gudrun lachte. „Das ist bestimmt genauso gut wie wenn man ein Gummihöschen längere Zeit trägt. Und vielleicht die gleiche Vorarbeit macht…“

Annelore schaute sie an, schaute mich an und meinte dann: „Und was hältst du davon?“ Kurz unterbrach ich meine Arbeit und antwortete: „Klingt gut.“ „Hast du so ein Höschen, welches du mir leihen kannst?“ fragte Annelore und Gudrun nickte. „Gebe ich dir gleich. Aber lass uns erst was trinken.“ Markus kam aus der Küche zu-rück, und so stießen wir wenig später an. Selbst ich bekam ein Glas. Dann verließen die beiden Frauen uns und gingen wahrscheinlich ins Schlafzimmer. Dort holte Gudrun ein besonders schickes Höschen aus einer Schublade und reichte es meiner Frau. „Ist aber ganz schön schwer“, meinte sie, bis sie den Gummilümmel im Schritt entdeckte. „Ach, deswegen…“ Gudrun nickte. „Er passt wunderbar dort unten rein. Kann du ja gleich mal testen.“ Schnell war meine Liebste unter dem Rock nackt, nahm das Höschen und wollte schon einsteigen, als Gudrun fragte: „Und was nehmen wir jetzt zusätzlich?“

„Was hast du denn Interessantes? Honig? Schoko-Creme…?“ „Habe ich beides. Wir können aber auch Marmelade nehmen…“ Annelore musste grinsen. „Also wenn uns jemand hört, was soll der bloß denken…“ „Ist mir völlig egal“, kam von Gudrun. „Also? Was denn nun?“ „Nehmen wir mal Schoko-Creme, aber nur ein bisschen.“ Gudrun holte sie aus der Küche und rieb ein wenig auf den steifen Gummilümmel, der eher die Form einer sehr dicken Tulpenblüte hatte. Dann half sie meiner Frau bei der Einführung, indem sie die Lippen schön weit geöffnet hielt. So kam der schokolierte Teil erst hinter ihnen mit der nassen, rosigen Haut in Berührung, verbarg also die Überraschung. Als Annelore nun das Höschen gut hochzog, lag diese hauteng an und bedeckte ihren Schritt völlig. Der dicke, gut geformte Zapfen sorgte durch entsprechenden Zug, dass das Gummi wirklich ganz fest an-lag. „Es fühlt sich sehr gut an“, meinte meine Frau. Gudrun nickte. „Deswegen trage ich es auch immer wieder sehr gern. Und nicht nur, weil Markus nachher gut was zu tun hat.“

Dann kamen die beiden zurück und ich brauchte nicht weiter an Gudruns Füßen zu lecken, was ich sehr gut fand. Trotzdem warf mir die Frau einen spöttischen Blick zu, als wolle sie sagen, dass ich das gar nicht verdient habe. Was mich etwas überraschte: Annelore ging hier im Wohnzimmer immer auf und ab. Was hatte denn das für einen Sinn? Gudrun winkte Markus nun zu sich, öffnete vor am Anzug einen Reißverschluss und holte seinen Lümmel in der Röhre hervor. Blaurot steckte er dort und wurde noch immer von den Spikes etwas traktiert. Eine Weile ließ sie uns das Teil anschauen, während sie sanft mit seinem Beutel spielte, ihn somit zusätzlich erregte. Dann endlich ließ sie Luft in das Rohr, sodass sie es abnehmen konnte. Erleichtert war er wahrscheinlich schon, auch wenn man ihm das so kaum ansah.

Nun nahm sie den harten Stab und begann die haut auf und ab zu bewegen, sie wichste ihn regelrecht. Das war nach der lange Zeit in dem Rohr sicherlich alles andere als angenehm, was Gudrun nicht störte. „Eigentlich sollte ich dich gleich wieder in deinen Käfig sperren“, meinte sie. „Hast dich wirklich schlecht genug benommen. Aber wie wäre es, wenn „sie“ – Gudrun deutete auf mich – „ihn ein wenig lutschen würde? Kannst du dich überhaupt zurückhalten oder würdest du „ihr“ gleich die volle Ladung geben?“ ich schaute von den beiden zu Annelore, die nur grinste. „Na, was meinst du dazu?“ fragte sie. „Wäre das was für dich?“ „Oder muss ich dir lieber ein Kondom überstreifen, damit nichts passiert?“ Gudrun befragte immer noch ihren Mann. Ich kämpfte mit mir selber. Zum einen mit meinem vollen Bauch, zum anderen, ob ich das tun sollte. „Ich mache dir einen Vorschlag“, kam jetzt von meiner Frau. „Wie wäre es, wenn du ihn in den Mund nimmst, ihm ein wenig Vergnügen und Entspannung bereitest und dafür darf du gleich anschließend entleeren.“

Eigentlich war das ja fast eine Erpressung, schoss es mir durch den Kopf. „Du kannst auch gerne ein Kondom benutzen“, meinte Gudrun noch einmal, holte gleich eines aus einer Schublade hervor. Jetzt konnte ich sehen, dass dort aufgedruckt stand „erregungshemmend“. Das käme mir auf jeden Fall entgegen. Also nickte ich. Sofort streifte Gudrun ihm das Kondom über, wobei sein Lümmel etwas zuckte. Dann begann die Creme auf der Innenseite zu wirken und er beruhigte sich. Da Markus immer noch stand, kniete ich mich vor ihn. „Du hältst ja still, sonst spricht das Paddel“, wurde er noch ermahnt. Markus nickte stumm. Ganz langsam näherte sich jetzt mein Mund dem gummierten Stab, der mit dem roten Kopf immer noch von eher dunkler Farbe war. Vorsichtig stülpte ich die Lippen darüber, hielt ihn fest. Der dicke Kopf lag jetzt bereits auf meiner Zunge, was ich sogar erstaunlich angenehm empfand.

Warum habe ich mich eigentlich immer so gewehrt, schoss mir jetzt durch den Kopf. Es fühlt sich doch toll an. Nun bewegte ich meinen Kopf und die Lippen glitten an den harten Schaft auf und ab, massierten ihn. Mit der Zunge umspielte ich dabei den Kopf. Und natürlich konnte Markus es nicht vermeiden, sich doch etwas zu bewegen. Zack! Schon knallte das Holzpaddel auf seinen Hintern. „Ich habe dich gewarnt“, kam zusätzlich von Gudrun. „Du sollst stillhalten.“ Aber so, wie ich ihn dort mit meinem Mund verwöhnte, war es schlichtweg unmöglich, sodass kurz darauf der zweite Knall zu hören war. Erneut zuckte der Mann, wurde aber sogar noch mehr angespornt. Nun griff ich auch noch nach dem ziemlich prallen Beutel und begann diesen mit den Händen zu massieren. Leises Stöhnen war zu hören. Und so massierte ich fester, drückte die beiden nicht gerade kleinen Bällchen mehr. Wieder zuckte Markus. Hatte ich zu fest gedrückt? Ich wusste es nicht genau, denn der dritte Klatscher von Gudrun kam.

Immer tiefer ließ ich nun diesen harten, heißen Stab in meinen Mund gleiten. Und dann wieder zurück, auf und ab. Ganz fest umschlossen die Lippen ihn und ich saugte mehr. Es bestand ja keine Gefahr, dass ich mit seinem Saft „beglückt“ wurde. Das verhinderte ja das Kondom. Und so machte ich kräftig weiter. Dann spürte ich an seinen Bällen im Beutel, dass er sich tatsächlich langsam einem Höhepunkt näherte. Und ich gab mir noch mehr Mühe, wobei ich mich selber nicht verstand. Irgendwas ging in mir vor, dass ich das unbedingt wollte. Dass mich Gudrun und Annelore fasziniert dabei beobachteten, bekam ich gar nicht mit. Sie lächelten sich an und ich hörte, wie Annelore leise sagte: „Ich glaube, er hat’s kapiert…“

Und dann kam es. Der Stab in mir zuckte, die Bällchen zogen sich hoch zum Körper und ich fühlte, wie der heiße Saft aus dem kleinen Schlitz am Kopf quoll. Viel Platz hatte Gudrun nicht im Kondom gelassen. Mehr und mehr kam heraus, das konnte ich fühlen. Und immer noch machte ich weiter, wollte jetzt nicht aufhören. Fast bedauerte ich jetzt auch, dass ich diesen heißen Saft doch nicht direkt in den Mund bekam. Ich verstand mich selber nicht. Vor wenigen Tagen hatte ich mich fast davor geekelt und nun war ich fast gierig danach? Fester massierte ich den Beutel und auch den Kopf bewegte ich weiter auf und ab, presste die Lippen so eng wie möglich um den Lümmel. Ich wollte nicht aufhören.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.09.19 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Und dann spürte ich eine liebevolle Hand, die sich von hinten in mein Höschen und die Strumpfhose schob, um dann ganz sanft und zärtlich bis zu meinem eigene Beutel vordrang und diesen massierte. Fast schlagartig stieg meine Erregung, Es war mir völlig egal, wer das jetzt machte; ich genoss es einfach. Obwohl der Mann jetzt ziemlich offensichtlich seinen Höhepunkt - noch dazu mit Abspritzen – gehabt hatte, behielt ich dieses immer noch harte und angenehm warme Teil im Mund. Ganz liebevoll streichelte ich es mit der Zunge, während ich sonst stillhielt. Außerdem massierte die Hand auch immer noch meinen Beutel mit den Bällchen. Vermutlich lag es dann eher daran, dass ich auch wieder anfing, meinen Kopf zu bewegen und mit den Lippen am Schaft auf und ab zu reiben. Dass Markus das gefiel, war natürlich kein Wunder. Aber ziemlich unüberlegt bewegte er sich wieder und erneut knallte das Paddel auf den Hintern, wahrscheinlich auf die andere Backe.

„Möchtest du unbedingt noch mehr?“ fragte Gudrun. Brauchst du nur zu sagen, dann bekommst du das.“ Und zu meiner Überraschung hörte ich dann leise: „Wenn du das vielleicht weniger streng machen könntest, wäre ich damit durchaus einverstanden.“ „Wie war das?“ fragte Gudrun etwas verblüfft. „Habe ich das gerade richtig gehört?“ Markus nickte. „Du kannst das schon machen, aber bitte etwas weniger heftig.“ Annelore, die alles mit angehört hatte, meinte dann: „Das kann ich ja übernehmen. Was hältst du davon.“ Gudrun schaute sie an, dann nickte sie. „Wenn du meinst.“ Und dann verschwand die liebevolle Hand aus meiner Strumpfhose. Somit wusste ich, wer das gewesen war. Meine Frau nahm das Paddel von Gudrun und stellte sich bereit. Wenig später klatschte es wieder auf dem gummierten Hintern des Mannes. Tatsächlich aber deutlich weniger heftig als zuvor von Gudrun.

„Ist es dem Herrn so angenehm?“ fragte sie und Markus nickte. „Das ist besser.“ Ganz plötzlich und unerwartet kamen nun zwei sehr heftige, schnell hintereinander ausgeführte Klatscher. „Was glaubst du eigentlich wer du bist, dass du solche Ansprüche stellst“, meinte Annelore dazu. „Noch werden wir ja wohl selber entscheiden können, wer wie viel und wie feste sie bekommt, kapier!“ Markus war natürlich heftig zusammengezuckt, was ich auch deutlich spürte. Dabei drang sein Lümmel ziemlich tief in meinen Hals. „Da hast du vollkommen recht“, kam jetzt leise und betroffen von ihm. „Genau das wollte ich hören. Und nun machen wir sanfter weiter, so wie du es gewünscht hast.“ Damit klatschte es deutlich sanfter auf den prallen Hintern des Mannes. Und ich lutschte genüsslich weiter, spürte nun auch wieder die langsam wachsende Erregung. „Ich weiß nicht, ob ich ihm nach dieser Aussage noch einen zweiten Erguss erlauben soll“, kam jetzt von Katrin. „Verdient hat er ja jedenfalls nicht.“ „Komm, sei doch nicht so streng mit deinem Liebsten“, meinte Annelore. „Ach, das sagt ja wohl gerade die Richtige, wie? Erst seinen Hintern so hart zu strafen und dann das?“

Ich konnte sehen, wie Annelore grinste. „Aber du weißt doch, Zuckerbrot und Peitsche. Das ist das, was die Männer brauchen.“ „Ach ja? Wirklich nur die Männer?“ „Was willst du damit sagen?“ fragte meine Frau verblüfft. „Denk doch mal nach. Glaubst du nicht, dass es bei uns Frauen auch funktionieren würde?“ Längere Zeit war es außer meinem Schmatzen und leisem Stöhnen von Markus ziemlich still. „Du meinst also, wenn man uns – egal vom wem – den Hintern „behandelt“, dann würden wir geil und hätten mehr vom Sex?“ Gudrun nickte. „Ja, genau das habe ich gemeint. Wenn man es eben nicht allzu hart macht. Hast du das denn nie ausprobiert? Wir könnten es gleich hier machen.“ „Willst du jetzt ernsthaft deinen Popo einem der beiden hier hinhalten, damit sie ihn „verwöhnen“?“ Annelore wollte nämlich nicht unbedingt gleich verraten, was ich schon alles mit ihr gemacht hatte. „Nö, ich dachte da eigentlich mehr an dich…“ Verblüfft schaute Annelore ihre Nachbarin an. „Du willst wirklich was von mir auf den Hintern bekommen?“ Gudrun nickte. „Warum nicht? Wenn du das anständig machst… Denk dran, ich werde mich entsprechend revanchieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass du das unter diesem Umständen eher zart versuchst.“

Meine Frau hatte vor Überraschung das Paddel sinken lassen. Jetzt schaute sie es genauer an und begann langsam zu grinsen. „Klingt gar nicht mal schlecht“, kam dann von ihr. Jetzt wurde Gudrun dann doch etwas unruhig. „Was willst du damit sagen?“ fragte sie etwas misstrauisch. „Och, eigentlich nichts“, meinte meine Frau ganz süffisant. Aber dann war sie wie verwandelt. „Steh auf, zieh dich aus und halte mir deinen nackten Hintern hin! Aber plötzlich!“ kam dann hart und streng. Gudrun schaute sie an und fragte: „Was soll denn das jetzt?“ „Hast du nicht gehört! Du hast es so gewollt. Also…!“ Innerlich amüsierte ich mich, machte aber bei Markus weiter, der genauso den beiden Frauen zuschaute. Ganz langsam begann Gudrun ihre enge, schwarze Hose abzulegen. Darunter kam ein Tanga, ebenfalls schwarz, zum Vorschein, der ihre Hinterbacken eher betonte und kein bisschen verdeckte. „Okay, das reicht! Und nun beuge dich vor, halte dich an der Sofalehne fest!“ Auch das tat die Frau, sodass die hübschen Rundungen hervorstanden. „Ich will keinen Laut hören, kapiert?“ Die Frau nickte und dann begann meine Frau tatsächlich, der Nachbarin mit dem Paddel ein paar Klatscher zu versetzen. Allerdings waren sie wirklich eher zart, als wenn sie nur zum Anwärmen gedacht waren. Trotzdem färbte sich die haut schon bald in ein sanftes Rot. Beide Hinterbacken wurden gleich behandelt und zu meiner Überraschung begann Gudrun tatsächlich schon bald an zu stöhnen. Das wurde noch lauter, als Annelore nun plötzlich und unerwartet zwischen ihre Beine an die Spalte, noch bedeckt vom Tanga, griff. „Schau an, es funktioniert tatsächlich“, lachte meine Frau, als sie dort auf erhebliche Nässe stieß. Dann allerdings schob sie zwei Finger unter den nassen Stoff und drang dort ein. Die bearbeitete Frau zuckte zusammen, als sich die Finger tiefer in den Spalt schoben. Ein paar Mal wurden sie vor und zurückbewegte, bevor Annelore sie herauszog. Die nassen Finger hielt sie dann Gudrun hin. „Ablecken!“ Verblüfft schaute Gudrun, schüttelte den Kopf. „Ach, bist du etwa eine von den Frauen, die ihren eigenen Saft nicht mögen?“ kam die Frage, begleitet von einem Grinsen. Als Gudrun nickte, meinte Annelore: „Tja, dann wird sich das jetzt wohl ändern. Mach jetzt sofort den Mund auf, sonst helfe ich nach!“

Da ich inzwischen mit Markus fertig war, schauten wir beide gebannt, was weiter passierte. Und tatsächlich öffnete Gudrun ihre Lippen, sodass Annelore die beiden Finger dort hineinschieben konnte. „Ablutschen!“ Wieder der strenge Befehl, und jetzt wagte die Frau nicht, das abzulehnen. Mit leichtem Ekel im Gesicht gehorchte sie, bis meine Frau zufrieden war. Grinsend zog sie die Finger zurück, betrachtete sie kurz, um dann erneut beide in die heiße, nasse Spalte einzuführen. Dort holten sie offensichtlich eine weitere Portion. Gudrun wand sich etwas, was aber deutlich mehr Genuss war. Dabei stöhnte sie leise. Als dann die beiden Finger wieder verschwand und in ihrem Mund steckten, kam von Annelore: „Du hattest vollkommen Recht. Auch Frauen werden von einem Paddel geil.“ Sie schaute zu uns und stellte fest, dass wir wohl fertig waren. Kurz winkte sie Markus her, deutete hinter Gudrun auf den Boden, wo er sich hinkniete. Mit einem kräftigen Ruck zog sie nun den Tanga von Gudrun herunter, sodass alles nackt vor seinen Augen lag. Bis zum Boden zog sie ihn, ließ die Frau aussteigen. Nun konnte sie auch ihre Schenkel weiter spreizen, was ihr mit leichten Klapsen mit dem Pad-del auf die Innenseiten der Schenkel klargemacht wurde. Markus strahlte, sah er doch die ganze Herrlichkeit seiner Frau direkt vor sich. „Na dann, viel Vergnügen!“ grinste Annelore und schon drückte der Mann seine Lippen dort auf, ließ die Zunge in die nasse Spalte eindringen. Sicherlich hatte Gudrun das erwartet. Aber dieser schnelle und so direkte Kontakt überraschte sie doch, sodass ein kleiner Aufschrei und dann ein langgezogene Stöhnen zu hören war. Und dann kam das kräftige Schmatzen ihres Mannes, der sich dort sicherlich ganz wunderbar zu schaffen machte. Kurz schaute meine Frau der Nachbarin in die Augen und sie meinte: „Na, über-zeugt…?“ „Jaaa…“, kam jetzt langgezogen von ihr. „Dann wünsche ich dir jetzt viel Vergnügen. Wir sehen uns später.“ Damit hatten wir uns quasi verabschiedet, ließen die beiden alleine, weil es sicherlich noch eine ganze Weile dauern würde, bis sie fertig waren. Vergnügt gingen wir beide zurück zu uns. Und ich bekam dann auch die Erlaubnis, mich zu entleeren. Daran hatte ich kaum noch gedacht. So sehr hatte mich alles andere von meinem prallen Bauch abgelenkt.

Als ich fertig war und zurück ins Wohnzimmer kam, saß Annelore gemütlich auf dem Sofa, schaute mich an und meinte: „Bringst du uns noch einen Wein mit?“ Ich nickte und holte die angefangene Flasche aus der Küche. Nachdem ich beiden eingeschenkt hatte und neben ihr saß, meinte sie: „Und wie hat es dir gefallen? Ich meine, dass du schon so schnell einen richtigen Lümmel im Mund hattest?“ Einen Moment sagte ich nichts. Denn eigentlich war mir das viel zu schnell gegangen. Aber jetzt, so im Nachhinein, fand ich es gar nicht so schlimm. „Irgendwie war das auch toll, ganz anders als ich befürchtet habe.“ „Du meinst, es hat dir gefallen?“ „Wahrscheinlich lag es einfach an der Situation. Eigentlich wollte ich ja nicht. Aber das ganze Drumherum hat mich so geil und erregt gemacht, ich konnte nicht ablehnen.“ Annelore lächelte. „Das heißt also, du hast dich nicht wirklich gezwungen gefühlt. Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte. „Und Markus hat sich ganz wunderbar verhalten. Ich weiß ja nicht einmal, ob er das mag…“ „Keine Ahnung. Aber ich konnte ihn da ja nun schlecht fragen.“ Grinsend nahm sie einen Schluck Wein. „Aber wie du mit Gudrun umgegangen bist, hat mich sehr überrascht. Hatte ich nicht erwartet.“ „Ich würde sagen, in diesem Fall hat Gudrun mich ja regelrecht provoziert. Aber ich denke, sie wird das verstehen. Schließlich war das ja nicht zu ihrem Nachteil.“ „Nö, kann man nicht sagen“, lachte ich. „Und Markus ist wohl auch nicht zu kurz gekommen. So nass wie sie war…“ „Aber Martin! Du hast der Frau doch nicht etwa genau dorthin geschaut…?“ fragte sie fast protestierend. „Das gehört sich doch nicht. Ich hatte eigentlich gedacht, du wärest inzwischen besser erzogen. Tja, aber wenn das so ist, dann muss ich das wohl nachholen…“ „Wo hätte ich denn hinschauen sollen?“ kam seine Frage. „Sie bot sich mir doch direkt an.“ Annelore nickte. „Tja, das stimmt leider. Also muss ich wahrscheinlich Gudrun dazu bringen, sich mehr „damenhaft“ zu benehmen…“ Sie lachte und ich stimmte ein. „Ich glaube nicht, dass du das bei ihr noch schaffst.“ Verschmitzt lächelte sie mich an und meinte: „Da könntest du allerdings Recht haben. Aber ich denke, sie wird sich in den nächsten Tag für heute Abend revanchieren. Und ob meinem Popo das guttut…“ „Ich denke, es wird nicht schlimmer sein als du es bei ihr gemacht hast.“ „Wir werden sehen…“

Noch längere Zeit saßen wir zusammen. Ich dachte, wie gut ich es doch wirklich mit meiner Frau getroffen habe. Ob es mit jemand anderem auch so harmonisch wäre? Klar, anfangs hatten wir schon manche Diskussion und sie war längst nicht mit allem einverstanden. Aber sie hatte sich ebenso angepasst wie auch ich. Und das ist doch wohl wichtig, wenn man verheiratet ist. Jeder muss mal hier, mal da nachgeben. Sonst funktioniert das nicht. Annelore schaute mich an und meinte: „Was geht meinem Liebsten denn gerade durch den Kopf?“ „Ich dachte gerade dran, wie gut ich es doch mit dir habe.“ „Obwohl ich dir schon etliche Mal deinen Hintern ordentlich verhauen habe?“ Ich nickte. „Vielleicht gerade deswegen. Und sicherlich war es auch nötig.“ „Das sagst du jetzt, aber damals hast du das bestimmt völlig anders gesehen.“ „Aber du hast mir auch etliches erlaubt.“ Ich deutete auf meine Frauenkleidung, die ich immer noch trug. „Siehst aber ja auch süß darin aus“, grinste sie. „Nein, ganz ehrlich. Was hätte ich denn gewonnen, wenn ich dir das verweigert hätte? Wären wir dann immer noch verheiratet? Oder hättest du es aufgegeben? Ich glaube nicht.“ „Du meinst, es war für dich leichter, nachzugeben?“ „Und dir dabei zu helfen… Ja, ganz bestimmt.“ „Wenn doch alle Paare so verständnisvoll für einander wären“, meinte ich. Sie nickte. „Wenigstens sind es die in unserer Umgebung. Und das ist doch schon was.“ „Und manchmal lernen wir auch noch neue Leute kennen, die gleich geschaltet sind wie wir.“ Sie stimmte mir zu.

Langsam wurde es dann Zeit, dass wir ins Bett gingen. Im Bad musste ich mich dann unter ihre Aufsicht abschminken und auch ausziehen. Ganz genau kontrollierte sie mich und hier besonders meinen Käfig. „Wir wollen doch nicht, dass du ihn „aus Versehen“ verlierst“, lachte sie und gab mir einen Kuss. Dann zog sie vor meinen Augen ihr Gummihöschen aus, welches ich schon zuvor fast gierig betrachtet hatte. Als ich dann auch noch diesen dicken Lümmel sah, der aus ihrer Spalte kam, wurde ich richtig geil. Nass glänzend stand er dort aus dem Gummischritt hervor und lockte mich. Fast bettelnd schaute ich Annelore an, die nur lächelte. „Lass es mich zuerst ausziehen“, meinte sie und ich nickte. Aufreizend langsam stieg sie heraus und legte es beiseite. Mit fast obszön gespreizten Schenkeln stand sie vor mir und hielt mir ihre safte Spalte hin. Jetzt war mir klar, dass mir es erlaubt war, tätig zu werden. Sofort ging ich auf die Knie und begann. Gleich schmeckte ich mehr als nur ihren Liebessaft, sodass ich kurz zurückzuckte und zu ihr hochschaute. „Na, gefällt es dir nicht?“ „Doch, aber heute schmeckt es viel süßer…“ Statt einer Antwort drückte sie meinen Kopf nur wieder sanft an ihr Geschlecht und so leckte ich weiter. Und ich machte weiter.

Immer tiefer versuchte ich dort einzudringen, schleckte alles auf, was ich dort fand und ließ meine Liebste heftig stöhnen. Es war ganz offensichtlich für beide ganz wundervoll. Leise schmatze ich, weil es ein ungeheurer Genuss war. Dabei überlegte ich, was sie wohl gemacht hatte, um diesen Geschmack zu erzeugen. Denn mir war vollkommen klar, dass es nicht nur an ihrer Körperchemie lag. Dass es das Höschen gewesen war, dämmerte mir erst langsam. Aber letztlich war mir das völlig egal. Ich bemühte mich jedenfalls, möglichst alles äußerst gründlich zu beseitigen, was ziemlich lange dauert. Als ich dann damit fertig war, schielte ich auf das Höschen, wollte es auch reinigen. „Nur zu“, grinste Annelore, die meinem Blick gefolgt war. Und schon hatte ich es in der Hand und lutschte an dem dicken Zapfen. Und dort fand ich dann die Reste, die mir die Erklärung für die ungewohnte Süße an ihr. Denn hier schmeckte ich noch ein klein wenig von der Schoko-Creme.

Aufmerksam schaute Annelore mir dabei zu, wartete, bis ich dann endlich fertig war. Offensichtlich war sie mit meiner Arbeit vollkommen zufrieden. Völlig nackt gingen wir zusammen ins Schlafzimmer und zogen dort unser Nachthemd an. Sie hatte es immer eher kurz, was mir natürlich sehr entgegenkam. Für mich war meistens eines in lang vorgesehen. Als wir dann im Bett lagen, kuschelte sie sich ganz dicht an mich. Sie wollte jetzt nicht noch sonderlich verwöhnt werden, aber streicheln durfte ich sie trotzdem, sowohl am Popo als auch ganz vorsichtig zwischen den Beinen. Da sie ihren Busen an mich gedrückt hatte, spürte ich auch, wie ihre Nippel schon wieder hart wurden. Da konnte ich mich nicht zurückhalten und begann ganz sanft daran zu saugen. Annelore grinste. „Du kannst es wohl nicht lassen, wie?“ Ich gab den Nippel frei und meinte: „Nö, Babys und Männer haben nun mal einen immerwährenden Saugreflex. Außerdem haben die beiden mich gerade so bettelnd angeschaut.“ Und schon kümmerte ich mich um die andere spitze Erhebung. Seufzend meinte sie: „Was soll ich bloß mit dir machen…“ „Wie wäre es mit einfach gewähren lassen?“ fragte ich. „Da haben wir dann beide was davon.“ „Tja, wahrscheinlich ist es das Beste. Abgewöhnen kann ich dir das ja doch nicht mehr.“ „Wie so manches andere auch nicht.“ So gab sie sich hin und ließ mich machen, bis ich das nach ein paar Minuten auch beendete. Annelore drehte sich um und drückte ihren warmen, runden Hintern an meinen Bauch und den Lümmel im Käfig. Das war etwas, was ich immer wieder gerne mochte. Und so schliefen wir eng aneinander gekuschelt bald ein.


Am nächsten Morgen waren wir beide fast gleichzeitig wach und ich wollte mich gleich bei Annelore an meine morgendliche Aufgabe machen. „Sei vorsichtig. Ich glaube, ich bin da unten heute etwas empfindlich.“ Ich nickte und schob die Decke beiseite. Ihr Nachthemd war ein ganzes Stück nach oben gerutscht und zeigte mir alles. Tatsächlich war sie dort zwischen den Beinen immer noch etwas rot. Sanft streichelte ich sie zuerst, um dann mit dem Mund die ersten Küsse aufzudrücken. Sie ließ ein leises Schnurren hören, was mich ermutigte, nun auch meine Zunge einzusetzen. Fast automatisch spreizte meine Frau ihre Beine und gewährte mir völlig freien Zugang. Und natürlich nutzte ich das gleich, um sie gründlich zu lecken und jede Spur, woher auch immer, zu beseitigen. Es dauerte nicht lange und sie zog die Beine sogar an, bot sich mir noch mehr an. Das vereinfachte die Sache erheblich und so konnte ich dann auch mit der Zunge bis zu ihrer Rosette gelangen. Aber lange durfte ich dort nicht herummachen. Denn sie meinte: „Ich muss dringend zum WC.“ Ich fragte jetzt nicht, ob ich das nicht erledigen könnte, denn das schien nicht möglich zu sein. Annelore stand auf und ging ins Bad, während ich in die Küche ging, um dort schon das Frühstück vorzubereiten. Als sie dann dazu kam, war ich bereits fast fertig. Meine Frau hatte sich sogar schon angezogen und wahrscheinlich auch bereits für mich Sachen zum Anziehen hingelegt. Aber erst fand das gemeinsame Frühstück statt. Erst danach ging auch ich ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Auf meinem Bett lagen jetzt nur ein kleiner, eher leichter Body und kein Mieder oder Korsett, sowie ein Höschen und halterlose, sehr helle Nylonstrümpfe. „Ich dachte mir, so ganz willst du doch bestimmt nicht darauf verzichten“, meinte Annelore, die mir gefolgt war. Ich schüttelte den Kopf, war allerdings nicht traurig, dass ich kein Korsett tragen musste.

Als wir uns dann auf den Weg ins Büro machten, trafen wir draußen gerade noch Gudrun. Wir begrüßten uns und mussten grinsen. „Na, hat dein Markus gestern seine Aufgabe noch gut erledigt?“ fragte meine Frau sie. Gudrun nickte. „Und wie, kann ich dir sagen.“ „Das freut mich aber. Dann war die nette Vorbehandlung ja wohl doch sehr erfolgreich.“ Wieder nickte Gudrun. „Aber du kannst sicher sein, dass du auch noch dran bist. Dein Popo soll das auch ruhig spüren.“ Das war ja zu erwarten, dachte ich mir, sagte es aber lieber nicht. „Also ich hätte heute am Spätnachmittag Zeit dazu…“ Leise hörte ich meine Frau seufzen. Offensichtlich hätte sie es lieber noch weiter rausgeschoben, in der Hoffnung, dass Gudrun es vielleicht vergessen würde. „Also gut. Sagen wir 17 Uhr?“ Die Frage galt ihr ebenso wie mir. Und so nickten wir beide. Denn zum einen wollte ich unbedingt dabei sein und zum anderen bekam ich dann doch wohl die gleiche Aufgabe wie Markus gestern. „Das Paddel brauchst du nicht mitzubringen. Wir haben ja selber eines“, sagte ich noch, was mir gleich einen bösen Blick meiner Frau einbrachte.

Gudrun lachte. „Aber das weiß ich doch.“ Dann trennten sich unsere Wege. „War das jetzt nötig?“ fragte mich meine Frau. „Was meinst du denn? Die Aktion oder was?“ „Na, dass du gesagt hast, wir haben selber ein Paddel“, kam von ihr. „War das so schlimm? Ich denke, Gudrun weiß doch ziemlich genau Bescheid.“ „Ja, allerdings. Und sie weiß auch, dass ich schon mal was von dir auf den Hintern bekommen habe, weil ich das so wollte.“ „Na und?“ Sie blieb stehen, schaute mich direkt an und erklärte: „Glaubst du jetzt ernsthaft, es geht heute Nachmittag so zart und liebevoll ab wie gestern bei ihr? Ich jedenfalls nicht.“ Sie machte sich also ernsthaft Sorgen, dass der Popo zu stark strapaziert würde. Ich begann leicht zu lächeln. „Meine Liebste hat Angst. Sehe ich das richtig?“ Zu meiner Überraschung nickte sie leicht. „Wundert dich das?“ Ich nahm sie in die Arme und küsste sie. „Ich wette, du brauchst absolut keine Angst zu haben. Denn sicherlich macht Gudrun es ebenso lie-bevoll wie du gestern.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.10.19 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


„Und das glaubst du wirklich? Ich nicht.“ „Doch, und wenn ich dafür sorgen muss.“ Skeptisch schaute sie mich an. „Du würdest sie ernsthaft daran hindern wollen, es mir richtig zu geben?“ „Ja, du bist meine Frau und brauchst jedenfalls davor keine Angst zu haben. Ich glaube auch nicht, dass Gudrun sich das traut.“ „Vielleicht hast du Recht“, meinte sie, sah schon etwas erleichtert aus. „Außerdem weiß ich doch, wie stark du bist. Du bist kein Angsthase, du bist meine Lady.“ Jetzt strahlte sie regelrecht. „Immer noch?“ lachte sie. „Ja, und das wirst du auch immer bleiben.“ Zufrieden und beschwingt ging sie nun weiter, bis ich einen anderen Weg gehen musste. Schnell kniete ich an dieser Stelle nieder und küsste ihr die Füße in den High Heels. Ich wusste doch, wie sehr sie diese Geste liebte. „Das ist wirklich die beste Haltung für einen Mann“, lachte sie. „Das weiß ich“, antwortete ich. „Aber viel lieber würde ich dabei meine Kopf unter deinen Rock stecken, egal, ob vorne oder hinten…“

„Ach, du bist wirklich ein Schelm“, grinste sie, streichelte mir über den Kopf, weil ich immer noch vor ihr kniete. „Aber das, mein Lieber, machen wir doch besser nicht hier in der Öffentlichkeit, obwohl… reizvoll wäre das schon.“ „Können wir gerne ein anderes Mal – und doch an anderer Stelle – nachholen“, meinte ich. „Wenn ich vorstelle, du gehst dann ohne Höschen unter dem Rock…“ „Na, jetzt ist aber genug! Ich werde sonst ja ganz kribbelig…“ Ganz kurz lupfte ich den Rock und schaute drunter. „Na, was soll denn das!“ „schimpfte“ sie. „Das gehört sich nicht.“ „Ich wollte doch nur mal sehen, ob dein Höschen vielleicht schon nass ist.“ „Ja, und wenn? Was würdest du dann machen?“ Ich stand auf und sagte ganz leise: „Dann würde ich dich bitten, es mir zu geben…“ Mit großen Augen schaute sie mich „entrüstet“ an. Dann lächelte sie und meinte: „Ach, damit kannst du doch gar nichts anfangen.“ Und zum Zeichen, was sie genau meinte, legte sie ihre Hand an die Stelle der Hose, unter der mein Kleiner im Käfig verborgen war. „Und du meinst, ich müsste ihn dazu benutzen?“ „Was soll das denn heißen?“ fragte sie erstaunt. „Na ja, alleine der Duft würde mir ja auch schon genügen.“ Sie seufzte. „Also wenn du noch länger so weitermachst und meine Fantasie so anstachelst, dann ist es wirklich soweit, dass ich es dir geben kann…“ „Fein, mir fällt schon was ein…“

„Nein, kommt nicht in Frage. Du musst ins Büro.“ „Ach was, das kann warten.“ Annelore lachte. „Du willst es wirklich haben? Und ich soll dann nackt unter dem Kleid ins Büro gehen?“ Würde dich das ernsthaft stören?“ fragte ich. „Was bist du bloß für ein Mann! Denk doch mal, wie peinlich das für mich ist, wenn mir auf der Treppe unter den Rock schaut…“ Ich lachte. „Das soll ich dir jetzt glauben? Das macht dich doch erst richtig scharf.“ „Oh, du hast aber eine sehr schlechte Meinung von mir.“ Aber diese Vorstellung machte sie tatsächlich noch etwas feuchter. Und so griff Annelore kurz unter ihren Rock, drückte den schmalen Stoffstreifen fest in ihren Schritt – und zog dann das Höschen tatsächlich aus. Sie wedelte kurz damit vor meiner Nase und sofort schnupperte ich. „Aber wenn ich rauskriege, dass du an deinem Lümmel gefummelt hast, dann bekommt dein Popo es deutlich zu spüren“, sagte sie und gab mir das Höschen.

Ich griff danach, drückte es kurz an die Nase und steckte es dann schnell in die Tasche. „Danke. Du hast mir gerade meinen Tag versüßt“, kam dann noch und sehr zufrieden zog ich ab. Lächelnd schaute Annelore mir hinterher, bis ich um die nächste Ecke verschwand. Dann holte sie aus ihrer Handtasche ein kleines Höschen, welches sie immer – gerade für solche Fälle – dabei hatte, und zog es an. Dann ging auch meine Frau weiter, eben-so vergnügt wie ihr Liebster. Aber ich hatte natürlich Recht. Denn wenn ein Mann mir unter den Rock schauen würde, wenn sie dort nackt wäre, würde es sie auf jeden Fall auch erregen. Denn das heizte ihre und meine Fantasie sicherlich sehr deutlich an. So kam Annelore sehr zufrieden im Büro an und machte sich gleich an die Arbeit, hauptsächlich aber, um mich abzulenken. Das klappte zum Glück auch ganz gut. Außerdem war heute keine weitere Kollegin mit bei ihr im Büro, die sie irgendwie von der Arbeit abhalten konnte.

Als meine Frau später ihre Kaffeepause machte, ging ihr dabei durch den Kopf, was ihr Liebster wohl tatsächlich mit dem Höschen anstellen würde. So nahm sie ihr Smartphone und fragte per WhatsApp nach. Aber was sie dann zu sehen bekam, irritierte Annelore dann doch ganz erheblich. Denn ich schickte ihr ein Bild, auf dem ich das Höschen deutlich sichtbar an meine Nase hielt. Und darunter hatte ich geschrieben: „Du duftest ganz wunderbar…“ Der Zeitstempel zeigte ihr dann, dass ich das Bild erst vor zwei Minuten gemacht hatte. Das konnte doch nur bedeuten, dass Manuela heute nicht im Büro war. Aber sicherheitshalber fragte Annelore nach. „Ist Manuela nicht da?“ „Doch, wieso?“ Jetzt verstand sie gar nichts mehr. Denn normalerweise würde sie sich wenigstens darüber lustig machen. „Hat sie nicht protestiert?“ „Nein, ganz im Gegenteil…“ Bevor sie nun antworten konnte, kam ein Bild mit einem rosa Höschen, welches ganz offensichtlich nicht von ihr selber stammte. Darauf war ich deutlich zu sehen, wie ich es in der Hand hielt und offensichtlich gleich auch an die Nase drücken würde. „Sie duftet nicht wie deine…“ Ich traute mich, meiner Frau so ein Bild zu schicken? „Na warte“, lautete ihre Antwort. Aber schon kam ein weiteres Bild, auf dem Manuela ihrem Mann das Höschen wegnahm. Und ich kommentierte: „Sie wollte nicht, dass ich ihr Ersatz-Höschen benutze, welches immer im Schreibtisch liegt.“ Angefügt war ein zwinkernder Smiley. Da hatte ich noch einmal Glück gehabt. Denn sicherlich war es wohl noch nicht benutzt, konnte also nicht nach der Frau duften.

Irgendwie war meine Frau doch ziemlich erleichtert. Aber sie bedauerte es auch, dass sie nun doch nicht aktiv werden musste, wenn ich nach Hause kam. So legte sie das Smartphone lieber beiseite, las nur noch meinen letzten Kommentar: „Du kannst beruhigt sein, ich würde es ohnehin nicht tun.“ Annelore musste lächeln. Ich-wollte sie nur etwas provozieren, was mir ja auch gelungen war. So machte meine Liebste sich lieber wieder an die Arbeit. Zum Glück war ihr noch nicht wieder in den Sinn gekommen, was später noch mit Gudrun stattfinden sollte. Das fiel ihr auch erst wieder ein, als sie sich später auf den Heimweg machte. Jetzt war sie doch wieder ein klein wenig beunruhigt, wusste Annelore doch nicht mit Sicherheit, ob sie es ebenso sanft machen würde wie sie bei ihr. Was wäre, wenn sie es doch allzu heftig machen würde? Sollte sie sich wehren? So kam meine Frau nur wenige Minuten vor mir nach Hause. Da stand sie bereits in der Küche und machte uns schon mal Kaffee. Als ich dann dazukam, sah ich ihr gleich an, was Annelore im Kopf umhergeisterte.

„Meine Liebste macht sich offensichtlich wieder Gedanken über das, was gleich kommen soll“, meinte ich, während ich meinen Kaffee trank. „Na, das muss ich doch auch“, kam gleich von ihr. Fast unbewusst strich ich nun über ihren Hintern, als wenn dort schon etwas stattgefunden hätte. "Du machst dir echt zu viele Sorgen. Sie wird es nicht anders als du machen. Du kennst sie doch…“ Genau da war sie sich gar nicht so sicher. Aber da klingelte es schon an der Tür. „Ich gehe zum Öffnen“, sagte ich. „Du kannst ja schon mal das Paddel holen.“ Während ich also zur Haustür ging, tat meine Frau das, holte das gleich benötigte Teil aus dem Keller. Damit in der Hand kam sie dann ins Wohnzimmer, wo Gudrun und ich schon auf sie warteten. Liebevoll begrüßte Gudrun sie und schaute sie dann an. „Du siehst aus, als hättest du ein wenig Angst vor mir. Ich kann dir versichern, das brauchst du nicht. Ich werde es nicht anders machen als du.“ „Genau das, was ich ihr auch gesagt habe“, meinte ich. Meine Frau sagte nichts dazu, zog nur schon mal das Kleid aus.

„Wow, hast du außer dem BH nichts drunter?“ staunte Gudrun. Annelore hatte das Höschen nämlich gleich ausgezogen, als sie aus dem Büro gekommen war, wollte sie doch mir den Spaß nicht verderben. Jetzt grinste ich breit. „Sag jetzt nichts“, warnte sie mich. „Das sage ich lieber selber.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Auf dem Weg ins Büro hat mein Mann mich so sehr gebeten, mir doch – sozusagen als Aufmunterung – das Höschen mitzugeben. Ich weiß zwar nicht, was er damit wollte. Aber mir war es egal.“ Annelore warf mir einen Blick zu, um mir zu sagen, ich solle nichts weiter dazu sagen. „Na, dann geht es ja leichter“, lachte Gudrun. „Und wo möchtest du es gemacht bekommen?“ Sie hatte das Paddel bereits in die Hand genommen. „Lass uns ins Wohnzimmer gehen. Dort kann ich in etwa die gleiche Haltung einnehmen wie du.“ Sie nickte und so gingen wir alle dorthin. Dort stellte meine Frau sich vor das Sofa, beugte sich vor und stützte die Hände auf die Lehne. Und schon begann Gudrun.

Tatsächlich machte sie es wirklich ganz sanft, was Annelore zwar deutlich spürte, aber es tat überhaupt nicht weh. Nur spürte sie, dass es langsam immer heißer wurde. Als die Frau dann eine Pause machte und sie dazu brachte, ihre Beine weiter auseinander zu stellen, hörte Annelore sie sagen: „Schau sie dir an. Es funktioniert auch bei deiner Annelore.“ Sie wusste längst, was gemeint war. Denn dort war meine Liebste schon so feucht geworden, dass es einfach auffallen musste. Zwar wunderte sie das, denn eigentlich hatte sie es nicht erwartet. Wahrscheinlich würde es ganz anders aussehen, wenn Gudrun die Klatscher deutlich härter aufgetragen hätte. Annelore senkte den Kopf, denn irgendwie war es ihr doch ein wenig peinlich. So konnte sie nur fühlen, aber nicht sehen, wer denn schnell zwei Finger durch die Spalte zog. Dann kamen noch weitere, ebenso sanfte Klatscher. Einige davon gab es auch auf die Schenkelinnenseiten.

Dann schien es genug zu sein, denn sie bemerkte, dass ich mich hinter meine Frau kniete und wenig später kam dort mein Mund zum Einsatz. Zuerst küsste ich nur ganz sanft ihre bereits ziemlich roten Hinterbacken. Es war ein tolles Gefühl, sodass sie sich mir noch mehr entgegendrückte. Ganz langsam wanderten die Küsse dann auch in die Popokerbe, die ich durch Spreizen der heißen Backen weiter geöffnet hatte. Hier endlich kam dann auch die Zunge zum Einsatz, indem sie dort auf und ab wanderte. Mehrfach kam sie dabei natürlich auch über ihre kleine, bereits zuckende Rosette. Erst dann konzentrierte ich mich mehr und mehr auf die Spalte, die die kleinen Lippen freigegeben hatte und nur darauf wartete, endlich auch verwöhnt zu werden. Annelore hatte angefangen, leise zu stöhnen, begleitet von ziemlich heftigem Atmen. „Was habe ich dir gesagt?“ meinte Gudrun, die natürlich genau zuschaute.

Ich stand nur da und nickte. Sagen wollte ich nichts dazu. Gudrun, die immer noch das Paddel in der Hand hielt, als wolle sie noch weitermachen, legte dieses auf den Tisch. „Ich lasse euch mal jetzt alleine. Meine Aufgabe ist ja bereits erfüllt. Den Rest kann Martin sicherlich allein erledigen.“ Meine Liebste nickte nur, war längst viel zu sehr auf das geile Spiel an ihrer Spalte konzentriert. So verließ Gudrun uns; sie kannte sich ja aus. Und ich machte nun immer heftiger weiter. Tiefer und tiefer drang die Zunge in sie ein, wollte wohl wirklich jeden Tropfen dort herausholen. Und sie gab sich große Mühe, mir den bestmöglichen Zugang zu gewähren. So dauerte es nicht lange, bis Annelore diese heiße Woge immer näherkommend spürte. Da ahnte ich natürlich ebenso. Denn ganz fest presste ich mein Gesicht an meine Frau, machte noch geschickter weiter, indem ich ein paar Mal direkt an der harten Lusterbse saugte. Und das gab ihr dann den letzten, noch benötigten Kick. Sie warf den Kopf in den Nacken, gab einen fast brünstigen Laut von mir. Und dann kam es ihr.

Fast wie in Trance stand Annelore nun da, konnte sich kaum bewegen und verströmte ihren Liebessaft direkt in meinen Mund. Ich kannte sie ja so gut, dass ich genau wusste und spüren konnte, wann ich dort zu verweilen hatte. Meine Lippen lagen fest auf ihren, die Zunge spielte nur noch ein klein wenig mit der Spitze und ließ den heißen Saft einfließen. Meine Arme hatten ihren Unterleib fest umschlungen, damit sie nicht weg konnte, was Annelore natürlich auch gar nicht wollte. Ganz langsam klang ihr Höhepunkt ab, woran ich natürlich beteiligt war. Denn mir war es immer ganz wichtig, ihr einen möglichst langen und intensiven Genuss zu gewähren. Das war deutlich besser geworden, seitdem ich diesen Käfig trug. Früher war ich eher wie andere Männer auch gewesen. Mein eigener Höhepunkt war mir wichtiger als der meiner Frau.

Es hatte ziemlich lange gedauert und mehrere Gespräche erforderlich gemacht, mir klarzumachen, dass eine Frau in dieser Beziehung anders funktioniert als ein Mann. Bei ihr baut sich solch ein Ereignis langsamer auf, ist aber auch deutlich flacher am Ende. Wir brauchen einfach mehr Zeit. Ein Mann spritzt ab und ist fertig. Und ich hatte es mit viel Übung gelernt. Jetzt achtete ich darauf und wusste auch sehr genau, dass ihre Lusterbse nach einem Höhepunkt tabu war. Reizen von dort konnten unter Umständen sogar fast schmerzhaft sein. So kniete ich also da, hatte den Mund immer noch ganz fest an sie gepresst und nahm mit meiner Zunge den langsam nachlassenden Liebessaft von meiner Frau auf. Ihr wurden die Knie weich und sie hatte ja zum Glück das Sofa zur Verfügung. Als sie sich darauf zubewegte, folgte ich ihr willig und so hatte sie es dann etwas bequemer. Annelore wollte auch noch nicht, dass ich mich schon zurückzog.

So waren wir mehrere Minuten miteinander verbunden, bis ich mich dann doch langsam löste. Sie hatte die Augen geschlossen und musste das alles erst noch verarbeiten. Ich konnte ihr das ansehen, sagte deswegen auch keinen Ton. Still nahm ich das eben benutzte Paddel und brachte es zurück, was meiner Liebsten ganz lieb war, verschwand es doch so aus ihrem Blick. Als ich kurz darauf zurückkam, hatte sie sich bereits ganz gut gefangen, saß auf dem Sofa und lächelte. „Offensichtlich hat Gudrun es doch nicht zu hart gemacht, wenn du so sitzen kannst.“ Annelore nickte. „Ja, es war tatsächlich so, wie du gesagt hattest. Ich habe mich umsonst gefürchtet.“ Ich setzte sich zu ihr. „Und du hast dann ganz wunderbar „nachgearbeitet“, so wie ich es gerne mag“, kam dann noch. Und sie gab mir einen Kuss, konnte sich noch selber schmecken. Ich grinste. „Also doch „Zuckerbrot und Peitsche“? Wie angekündigt?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, es war genau umgekehrt… Erst das Paddel und dann deine liebevolle Zunge…“

„Wenn ich das richtig verstanden habe, hat es dir gefallen. Heißt das auch, dass man das wiederholen könnte?“ Sie lächelte ihren Liebsten an. „Dir würde es gefallen, richtig? Und wenn ich dich so anschaue, würdest du zusätzlich auch gerne noch den Part von Gudrun übernehmen.“ Ich nickte. „Jaaa, das hast du richtig verstanden. Also an den Gedanken könnte ich mich schon gewöhnen.“ „Wie wäre es, wenn wir uns dazu einigen könnten. Aber nur hin und wieder mal. Auf keinen Fall jeden Tag oder was dir sonst so vorschwebt…“ Ich zog nur ganz kurz ein bedauerndes Gesicht, sagte aber nichts dazu. „Das hatte ich auch überhaupt nicht vor. Wasa glaubst du denn, wie anstrengend das für mich ist.“ Sie nickte und grinste. „Vor allem der Teil mit dem Paddel…“ Heftig nickte ich jetzt. „Genau, nicht das, was danach folgt.“ Ich beugte sich zu ihr und küsste meine Liebste. „Also manchmal muss man die Leute doch tatsächlich zu ihrem Glück zwingen…“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:05.10.19 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen hatte sie sich bereits wieder soweit erholt, dass wir zum Abendessen schreiten konnten. Arm in Arm gingen wir also in die Küche. Ich holte die Sachen aus dem Kühlschrank, deckte den Tisch, während Annelore nun eine große Kanne Tee machte. Als ich damit fertig war – es ging schneller als bei ihr – stand ich plötzlich hinter ihr und hob den Rock, den sie wieder angezogen hatte. „Was soll denn das werden?“ fragte sie und drehte sich halb um. „Ach, ich wollte nur mal sehen, welche Spuren dort geblieben sind…“ „Und, bist du damit zufrieden?“ Ich nickte. „Obgleich… bei mir wären wahrscheinlich deutlich stärkere Spuren zu sehen.“ „Und du glaubst, das würde ich akzeptieren? Denkst du nicht, ich würde mich bei der nächsten Gelegenheit revanchieren?“ Ich nickte. „Ja, davon gehe ich aus. Allerdings… du hättest deine Strafe oder sonst wie jedenfalls weg.“

Jetzt war sie doch ziemlich erstaunt. „Das würdest du dich trauen, selbst wenn du genau weißt, was es danach für dich bedeutet?“ „Ich glaube, das wäre es mir wert“, kam nun ganz langsam. Annelore glaubte sich verhört zu haben, sagte es aber nicht. „Aber so kenne ich dich ja gar nicht“, meinte sie jetzt ganz erstaunt. Ich lächelte, als ich antwortete: „War das bei dir nicht auch so? Habe ich dich nicht auch anders kennengelernt, so ganz am Anfang? Und was ist dann daraus geworden?“ Lange schaute sie mich an, dann nickte sieh. „Eigentlich hast du Recht. Aber du musst doch auch zugeben, dass ich mich dann geändert habe.“ Inzwischen saßen wir Tisch und genossen das Abendbrot, wobei wir weitersprachen. „Das sehe ich auch so. aber es gab schon eine ziemlich lange Zeit, in der du recht heftig mit mir umgegangen bist.“ „Ja, ich weiß, und es tut mir ja auch noch immer etwas Leid.“

Ich grinste. „Das glaube ich dir. Aber nun ist es vorbei und wir machen auf einer ruhigeren, normalen Ebene weiter. Und keine Angst, ich werde deinen Popo nicht zu hart bearbeiten, wenn ich denn schon mal die Möglichkeit habe. Denn eines weiß ich ganz genau: wenn ich das tue, war es garantiert das letzte Mal.“ „Das stimmt. Das verspreche ich dir“, sagte sie und lächelte. „Du bist nämlich gar nicht so schlimm wie du gerade tust.“ „Leider“, seufzte ich, meinte es aber nicht so. Sie schaute mich an und fragte dann leise: „Und du möchtest es wirklich mal so machen wie Gudrun?“ Ich nickte. „Wenn du nichts dagegen hast…“ „Ich werde es mir überlegen“, gab sie mir zur Antwort. Nach dem Essen räumten wir ab, saßen aber noch längere Zeit mit dem Tee am Tisch. „Warum wollen Männer das eigentlich so oft“, fragte sie mich dann direkt. Ich schaute sie an und fragte: „Was meinst du jetzt.“ „Na, dass sie uns Frauen so gerne den Popo verhauen, egal mal, wie heftig es auch immer sein soll. Aber ich habe das Gefühl, jeder würde es gerne tun.“

„Ich glaube, da bildest du dir was ein. Wahrscheinlich ist es anders herum genauso; auch Frauen möchten doch gerne einen kräftigen Männerpopo strapazieren. Schließlich weißt du das doch ganz gut.“ Fast automatisch nickte sie. „Ist doch wirklich eine nette Beschäftigung und man bekommt auch sofort ein Ergebnis zu sehen.“ Jetzt grinste ich meine Frau an. „Das stimmt, aber das wäre auch so, wenn Männer das bei Frauen machen.“ „Was ist das eigentlich für ein blödes Thema. Das haben wir doch nicht nötig, weil wir es doch nicht machen wollen.“ „Aber du musst zugeben, dass allein der Gedanke dir doch gefallen könnte. Und wenn ich das noch richtig weiß, hattest du auch mal solche Magazine… Gibt es sie noch?“ Zu ihrer Überraschung nickte ich. „Soll das heißen, dass es dir gefällt oder wegen der Magazine?“ „Und was wäre, wenn ich beides mit „Ja“ beantworten müsste?“ „Es würde mich keinesfalls wundern“, gab sie sofort zu.

„Du willst aber nicht, dass ich sie dir jetzt auch noch zeige“, kam jetzt von mir. Annelore schüttelte den Kopf. „Wenn ich das sehen will, dann doch lieber am „lebenden Objekt“ und nicht auf Papier“, meinte sie und grinste. „Da musst du aber auf meinen Hintern verzichten“, meinte ich. „Ihn werde ich dafür nicht mehr zur Verfügung stellen. Wenn, dann kannst du dich ja mit den vorhandenen Fotos amüsieren.“ Und davon hatten wir im Laufe der Zeit eine ganze Menge gesammelt bzw. selber gemacht. „Aber du weißt schon, welchen Hintern dort am häufigsten zu finden ist, oder?“ „So groß ist die Auswahl ja nun nicht“, lachte ich und nickte. Ich stand auf, ließ die Hosen runter und drehte sich zu ihr um, sodass mein Popo sie regelrecht anstrahlte. Zwischen den leicht gespreizten Beinen konnte sie meinen kleinen Lümmel im Käfig baumeln sehen.

„Soll das jetzt etwa heißen „Leck mich…“?“ fragte sie. „Wenn du meinst, tut dir keinen Zwang an“, kam von mir. „Och nö, dazu habe ich jetzt aber wirklich keine Lust“, antwortete sie und trank weiter ihren Tee. „War ja auch nur ein Angebot“, sagte ich und zog mich wieder an. Dann setzte ich mich und grinste. „Du hättest eben mal dein Gesicht sehen sollen.“ „Wieso, was war denn damit?“ Grinsend kam jetzt: „Du hast ziemlich gierig ausgeschaut.“ „Ich? Kann gar nicht sein“, protestierte sie. „Warum sollte ich auf deinen Hintern gierig sein.“ „Weil du dir wahrscheinlich gerade vorgestellt hast, dieses nette, kräftig runde Teil mit einem Rohrstock oder wenigstens der flachen Hand zu behandeln. Gib es doch zu.“ Sie nickte, weil sie es wirklich nicht abstreiten konnte. „Aber ich habe mich zurückgehalten“, kam noch. „Aber nur mit Mühe.“ „Ist doch egal; ich habe es nicht getan.“ „Schade“, lautete mein Kommentar.

Mit einem breiten Lächeln im Gesicht stand sie auf, hatte ihren Tee ausgetrunken und sagte, bevor Annelore die Küche verließ: „Vielleicht solltest du dir das nicht zu sehr wünschen. Manche Wünsche gehen nur allzu schnell in Erfüllung…“ „Und wenn schon“, konnte sie dann noch hören. Ihr war klar, dass ich das sicherlich nicht so ernst gemeint hatte wie es gerade klang. Und sie würde es sicherlich auch nie wieder so machen wir früher. Das war vorbei. Trotzdem ging sie mit einem etwas nachdenklichen Gesicht in ihr kleines Büro, wollte noch ein paar Dinge am PC erledigen. Warum nur wünschte ich mir das plötzlich wieder, fragte sie sich. Nein, so war es nicht richtig. Ich hatte doch nie wirklich dagegen protestiert. Es waren andere Leute, die sich über unsere Beziehung Gedanken und auch wohl ernsthaft Sorgen gemacht hatten. Deswegen war doch diese Wandlung gekommen, die sie aber auch keineswegs bedauerte. Sie war sehr oft wirklich zu streng oder auch falsch mit mir umgegangen.

Annelore schaltete den PC ein, wartete, dass er soweit war und schaute dann erst einmal nach ihren E-Mails. Zum Glück gab es da nichts Wichtiges. Allerdings erregte eine der Mail doch ihre Aufmerksamkeit. Sie kam von jemandem, der ebenso wie ich im „Forum“ schrieb. Neugierig öffnete sie diese und las dann, ziemlich erstaunt, die Anfrage. Die Person – Annelore wusste ja nicht einmal, ob Mann oder Frau – wollte wissen, wie streng sie denn ihren Mann nun behandeln würde und ob der Käfig immer hübsch dran bliebe. Einen Moment dachte sie über die Antwort nach, dann begann Annelore zu schreiben. „Mir ist nicht ganz klar, wie ich darauf antworten soll, weil ich schon einmal gar nicht weiß, aus welcher Sichte diese Frage gestellt wird. Sie Sie die Person, die empfängt oder die austeilt. Zwar spielt das letztendlich keine wirkliche Rolle, aber sicherlich ist das Interesse an der Antwort verschieden. Auf jeden Fall kann ich sagen, es hat sich einiges geändert. Und was den Käfig angeht, gibt es auch inzwischen Zeiten, da kann ich darauf verzichten. Aber dazu gehört auch, dass ich meinem Mann jetzt wesentlich mehr vertraue. Er tut „es“ einfach nicht mehr.“

Schnell war die Antwort abgeschickt. Aber so schnell, wie eine Antwort kam, musste der Absender auf die Antwort gewartet haben. „Wie lange war er denn schon ununterbrochen eingeschlossen?“ „Eigentlich empfand sie diese Frage als sehr persönlich, wollte sie auch schon löschen, entschloss sich dann aber zu einer Antwort. „Die längste Zeit waren mehr als 1200 Tage.“ Als meine Frau die Zahl las – sie musste erst im PC in meiner dazu geführten Liste nachschauen – war sie fast entsetzt, wie lange sie mich verschlossen gehalten hatte. Aber es stimmte, das konnte sie genau sehen. Ob mir das auch klar war? Meine Frau wusste es nicht genau. Dann schickte sie auch diese Mail weg. Nun kam keine Antwort. Wahrscheinlich war derjenige, der sie erhalten hatte, total geschockt. War sie im ersten Moment ja auch. Nun kümmerte sie sich noch um ein paar andere Dinge, bis sie den PC wieder ausmachte und ins Wohnzimmer ging.

Dort saß ich und las. Dazu lief leise Musik. „Na, fertig?“ fragte ich und Annelore nickte. Als sie versuchte, einen Blick auf das Buch zu werfen, in welchem ich las, hielt ich es einfach hoch. „Aus dem Leben einer Sissy – Vom Jungen zur „Frau“ konnte sie dann erkennen. „Du beschäftigst dich also noch weiter mit dem Thema?“ fragte sie. Ich nickte. „Es geht um einen Jungen, der bei seiner Tante zusammen mit zwei Mädels aufwächst und wie sie erzogen wird. Das geht sogar so weit, dass er nur Mädchen-bzw. später Frauenkleider bekommt. Er empfindet das nicht als schlimm, weil es das kaum anders kennt. Alle drei zusammen gehen sogar auf eine reine Mädchenschule, wie es niemand bemerkte, dass er eigentlich kein Mädchen ist. Die Tante achtet nämlich immer darauf, dass er seinen Lümmel gut versteckt bekommt. Nie sieht ihn jemand nackt außer zu Hause. Als er dann langsam in die Pubertät kommt, gibt sie ihm ohne sein Wissen, jeden Tag zwei Gaben weiblicher Hormone. So wird dein Lümmel eher kleiner statt größer. Außerdem wachsen ihm kleine, ganz süße Brüste, sodass er natürlich einen BH benötigt, wenn er kein Korsett trägt.“

Das klang ja recht spannend. „Bei einer Untersuchung bei einer Frauenärztin – wo denn auch sonst – wir ihm die völlig überflüssige Vorhaut abgenommen. So reibt zu Anfang der empfindliche Kopf von seinem Lümmel an der Unterwäsche, besonders wenn er erregt ist. Um das etwas abzumildern, wird das ganze Teil immer kräftig nach unten zwischen seine Beine gelegt und dort fixiert, was anfangs weniger angenehm ist. Aber je länger er diese weiblichen Hormone bekommt, desto unempfindlicher wird der gesamt Lümmel und er spürt auch immer weniger. Deswegen stört es ihn auch weniger. Und dann überlegt seine Tante, ob sie diese doch so empfindlichen Bällchen lieber entferne sollte. Er würde sie ohnehin nie brauchen…“ Ziemlich emotionsgeladen hatte ich ihr das erzählt. Fast befürchtete ich, sie könnte auf die gleiche Idee kommen Eher nicht, aber vielleicht wollte ihn ja doch noch als „Mann“ benutzen… Aber das verriet sie natürlich nicht.

So setzte sie sich dazu, nahm ihr eigenes Buch zur Hand. Es war ihr neulich zufällig in der Bücherei in die Hand gefallen. „Dominanz – Aus dem Leben einer Domina“ lautete der Titel. Und die Frau hatte echt einiges erlebt, war zum Teil – nicht immer – auch sehr viel strenger als sie es je war. Was sie da so las, war auf keinen Fall für meine Frau zur Nachahmung empfohlen. Denn sie ging mit den Männern – sie „kümmerte“ sich nur um Männer – sehr viel härter um. Das lag aber zum Teil auch an ihren besonderen „Gästen“, die das einfach so wollten und schon mit entsprechenden Wünschen zu ihr kamen. Und so wurden sie auch behandelt, was garantiert nicht immer schmerzfrei abging. Sie konnte sich wahrscheinlich kaum richtig vorstellen, welchen Genuss die Frau dabei empfand. Denn das musste ihr ja irgendwas bringen… außer Geld. Und immer wieder „benutzte“ sie die Männer auch für ihr eigenes Vergnügen. Trotzdem fand sie das Buch sehr spannend, eben nicht um daraus zu lernen. Höchstens eben wie sie es nie machen sollte.

Auf diese Weise wurde es jedenfalls – nach außen – ein ruhiger Abend. Doch innerlich tat sich bei mir und auch bei Annelore sicherlich einiges. Nur zeigten wir das beide nicht. Und wahrscheinlich konnte ich aus meinem Buch ebenso wenig lernen wie sie aus ihrem. Sicherlich war es auch wohl kaum als Lehrbuch geschrieben, entsprach aber wohl tatsächlich der Wahrheit, wie es wenigstens im Vorwort hieß. Irgendwann legte Annelore ihr Buch zur Seite, weil ihr ein Blick zur Uhr verraten hatte, es wäre wohl langsam an der Zeit, ins Bett zu gehen. Das teilte sie mir dann mit, weil ich so sehr in mein Buch vertieft hatte, dass ich es nicht bemerkt hatte, wie die Zeit vergangen war. So gingen wir gemeinsam ins Bad, wo ich ihr sogar den Vortritt auf dem WC ließ. Kaum saß Annelore da, begann es auch schon zu plätschern. Ich stand am Waschbecken, schaute zu ihr rüber und meinte mit einem Grinsen: „Dir ist aber schon klar, wie aufreizend dieses nette Geräusch für mich ist.“

Sie nickte und lächelte. „Ja, ich weiß. Aber ich kann es dir nicht immer gestatten. Das weißt du aber ja auch.“ Leise seufzend nickte ich, machte mit dem Zähneputzen weiter. „Vielleicht morgen früh“, gab sie noch leise hinzu. „Okay, solange kann ich schon noch warten.“ Als sie fertig war, wechselten wir die Plätze. Bei mir war es deutlich leiser. Kurz überlegte Annelore noch, ob sie jetzt auch noch den Waschlappen einsetzen wollte oder nicht. Dann entschied sie sich dagegen, zumal ich vorhin ja dort sehr fleißig gewesen war. Fast dankbar nickte ich ihr zu. Schließlich hatte ich genau verfolgt, was meine Frau vorhatte. So folgte ich ihr ins Schlafzimmer, wo wir uns beide auszogen. Da es heute den ganzen Tag sehr warm gewesen war und auch jetzt zum Abend kaum abgekühlt hatte, verzichtete sie auf ihr Nachthemd, was mir natürlich nicht verborgen blieb. So huschte sie ins Bett und nur wenige Augenblick später lag ich ebenso nackt neben ihr.

Die Decke lag noch neben uns, wurde nicht gebraucht. Annelore machte das Licht aus, aber dennoch war es hell genug, dass ich sie gut sehen konnte. Sie schaute mich an, denn ich hatte den Kopf aufgestützte und schaute zu ihr. „Na, was geht dir durch den Kopf?“ fragte sie. „Ich überlegte nur, ob ich wohl schon zu müde bin, um mich noch auf dich zu stürzen.“ Dabei grinste ich. „Oh, das bist du bestimmt noch nicht“, gab sie zur Antwort und spreizte ihre Schenkel noch ein klein wenig mehr, sodass ich dort einen besseren Einblick hatte. „Tja, du hast Recht, wenn ich dich so genauer betrachte, bin ich kein bisschen müde, könnte dich noch ganz gut vernaschen. Trotzdem bleibt die Frage, ob du auch damit einverstanden bist…“ Ohne eine Antwort zu geben, packte sie mich und zog lachend meinen Kopf nach unten an die richtige Stelle. „Beim vielen Denken kommt doch nur Unsinn bei dir raus“, meinte Annelore und drückte mich zwischen ihre Beine. „Mach dich lieber an die Arbeit, bevor ich doch einschlafe.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.10.19 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon spürte sie meine „mündlichen Bemühungen“. Ich küsste eine Frau sanft, mal hier, mal da, bis sie dann meinte: „Wird das heute noch was? Oder hast du keine Lust…“ Nun leckte ich dort, wo eben noch die Küsse aufgetragen worden waren. Genüsslich stellte Annelore ihre Beine auf, ließ sie auseinanderfallen, bot mir freien Zugang. Und ich nutzte das, drang in sie ein. Ohne Annelores schon leicht verhärtete Lusterbse zu berühren, machte ich mich dort zu schaffen. Bereits nach kurzer Zeit spürte sie zusätzlich einen Finger dort, den ich hineinschob. Schnell war er wieder weg, um dann in die Rosette darunter einzudringen. Einen kurzen Moment verkrampfte Annelore sich, hinderte ihn aber nicht am Eindringen. Und so wurde sie schon an zwei Stellen verwöhnt. Sie schloss die Augen, lag einfach da und gab sich den Genüssen hin. Aber lange sollte das nicht andauern. Das wusste ich eben auch und so zog ich mich nach ein paar Minuten zurück, ohne dass es sie störte. Sanft drückte ich meiner Liebsten noch einen Kuss auf die Lippen – Oh du Schlingel, weißt doch ganz genau, dass ich nun wieder meinen eigenen Saft zu kosten bekomme – und zog mich dann in mein Bett zurück, wo ich schnell unter der dünnen Decke lag. Annelore tat es mir nach.


Gestern Abend hatte es nicht mehr lange gedauert, bis meine Frau eingeschlafen war. Allerdings verfolgte sie das Buch auch bis in den Traum. Denn plötzlich sah sie sich an der Stelle dieser Domina und empfand sogar erhebliche Lust dabei, wenn sie diese Männer wirklich sehr streng behandelte. Sie standen oder lagen gefesselt vor mir, reckten ihre meist ziemlich harte Stange ihr entgegen und ließen sie diese „behandeln“. Sie stand da, in der Hand die dünne Rute und damit bekamen diese zuckenden Teile eine mehr oder weniger harte Strafe. Hin und wieder traf sie auch den prallen Beutel darunter, hinterließen auch schon mal rote Striemen. In höchster Erregung stöhnten die Männer, bettelten dabei sogar nach mehr. Und das bekamen sie dann auch, wenn sie das schmale Lederpaddel nahm und damit weitermachte. Und zwar jedes Mal solange, bis der „arme Lümmel“ abspritzte. Natürlich musste der Kerl danach seine Sauerei schön brav auflecken, was nicht immer unbedingt seine Zustimmung fand.

Wenn das dann erledigt war, brachte ihre Zofe – eine hübsche junge Frau in schwarzem Gummianzug – den erledigten Mann weg, brachte meistens gleich einen frischen Kerl mit. Da gab es allerdings auch einige, die sich richtig schwere Gewichte an ein eng angelegtes Hodenkorsett hängen ließen, welche ordentlich daran zerrten. Meine Frau hatte dabei keinerlei Mitleid mit ihnen. Da sie ebenfalls im Stehen sicher angeschnallt waren, konnten sie sich auch nicht dagegen wehren, da sie es ja auch unbedingt so wollten. Sie hatte dann die wunderbare Möglichkeit verschieden dicke Dehnungsstäbe in den so hart hervorstehenden Lümmel einzuführen. Hin und wieder war das auch von einem kleinen Geheul begleitet, weil das wohl nicht sonderlich angenehm war. Aber das störte weder meine Frau noch die Lady – Ehefrau oder Besitzerin des Mannes – sonderlich störte. Zusätzlich wurde dann auch kräftig daran gewichst, um ihn auch zum Abspritzen zu bringen. Falls das zu lange dauerte, „half“ ihre Zofe mit einem entsprechenden Gummilümmel in seiner Rosette nach. Das brachte immer ein recht saftiges Ergebnis.

Als Annelore dann morgens aufwachte, war sie heilfroh, alles nur geträumt zu haben, es nicht mir selber angetan zu haben. Ich lag noch selig schlummernd neben ihr, was sie sehr beruhigte. Aber kurz darauf wachte ich auf und lächelte sie an. „Guten Morgen, Liebes, du siehst aus, als wenn du schlecht geträumt hättest.“ Annelore nickte nur, wollte mir das auf keinen Fall erzählen. „Ja, allerdings. Aber nun ist es ja vorbei und du kannst mich noch von den letzten Resten befreien. Du bekommst auch was dafür…“ Oh, das musste sie mir jetzt nicht zweimal sagen. Sehr schnell kam ich näher, warf ihre Decke beiseite und betrachtete das da unten. „Hey, du sollst mich nicht anglotzen“, meinte meine Frau. „Langsam, ich muss mich doch erst darauf vorbereiten, was ich gleich Schönes bekomme“, lachte ich. Und dann legte ich mich bäuchlings zwischen ihre Beine, die schon wieder gespreizt aufgestellt worden waren. Kurz schaute ich sie an und fragte: „Vorher oder nachher…?“ „Vorher wäre mir schon lieber“, meinte sie dann. Ich nickte und platzierte meinen Mund genau an der richtigen Stelle, signalisierte ihr kurz mit der Zunge, dass ich bereit sei.

Und schon ließ Annelore es langsam ausfließen. Und ich nahm es auf, wie sie an meinem leisen Schmatzen vernehmen konnte. Welch eine Erholung! Mehr und mehr nahm der Druck dort ab, bis er zum Schluss ganz verschwunden war. Die Blase war leer. Alles hatte meine Liebste mir gegeben. Und nun wanderte meine Zunge durch das gesamte Gelände dort unten, außerhalb der Lippen, immer weiter dazwischen und auch in den Kanal, um alle Spuren jeglicher Art restlos zu beseitigen. Annelore fand immer, das sei der beste Einstieg in einen Tag und bedauerte jede Frau, die das nicht kannte oder aus sonstigen Gründen ablehnte. Meine Frau fühlte sich nach meiner Aktion jedenfalls immer deutlich sauberer und frischer als nach der Benutzung eines Waschlappens. So lag sie da, ließ es ihr machen, bis ich ihr signalisierte, ich sei fertig. Langsam stand meine Frau auf und konnte sich gleich anziehen.

Ich war gleich in die Küche gegangen, sodass wir kurz darauf bereits frühstücken konnten. Vergnügt schaute Annelore dabei, wie mein Kleine im Käfig dort zwischen meinen Beinen baumelte, wenn ich mich hin und her bewegte. Mir war das schon lange nicht mehr peinlich. Natürlich bemerkte ich das und machte sogar ein paar extra provozierende Bewegungen, was das Teil heftiger schaukeln ließ. „Hey, jetzt übertreib mal nicht“, lachte Annelore. „Der arme Kleine wird ja ganz schwindelig.“ „Keine Angst, den Rest des Tages liegt er dann ja nur faul rum. Du weißt ja, früher war das anders…“ Oh ja, da wurde er nämlich oftmals mehrfach von meiner Hand malträtiert, bis zum Abspritzen massiert und gewichst. Das hatte sich erst geändert, nachdem ich den Käfig bekommen hatte. Denn jetzt war es einfach nicht mehr möglich – jedenfalls nicht mehr so mit der Hand. Meine Frau konnte ein Ausfließen erreichen, wenn sie meine Prostata von hinten durch die Rosette massierte. Und dann war es eben kein Abspritzen, nur dieses sanfte Ausfließen…

Fast versonnen schaute sie das Teil an, bis ich dann meinte: „Ist irgendwas mit meinem Käfig?“ „Wie? Was? Nein, alles in Ordnung.“ Annelore musste sich jetzt etwas zusammenreißen. Nach dem Frühstück ließ meine Frau mich zuerst ins Bad, damit ich mich dann anziehen konnte. Da es heute auch wieder sehr warm werden sollte, durfte ich auf das Korsett und sogar Nylons verzichten. Nur das enge Miederhöschen musste sein. Ganz ohne Damenwäsche konnte ich ja nun nicht gehen und ein Höschen alleine reichte dabei nicht aus. So gerne ich Korsett und Nylons trug, war ich ihr heute doch sehr dankbar dafür, dass sie eben darauf verzichtete. „Das soll aber jetzt nicht die Norm werden“, erinnerte sie mich noch. „Nein, ich weiß. Schließlich habe ich das ja selber gewollt.“ „Und noch eines“, machte ich ihm mit einem Lächeln gleich klar. „Heute brauchst du nicht um mein Höschen zu betteln. Du bekommst es nicht.“ Ich grinste und sagte: „Ach komm, wofür brauchst du denn ein Höschen. So kalt ist es doch gar nicht…“

„Das stimmt, aber an deiner Stelle würde ich lieber aufhören, bevor ich dir doch noch dein schickes Hosen-Korselett verordnet – mit einer schwarzen Strumpfhose. Wie wäre das?“ „Das… das wäre… echt nicht nett“, stotterte ich. „Dann denke ich, es reicht. Gestern habe ich mich darauf eingelassen, heute klappt es nicht.“ Das sah ich auch ein und verlor damit kein Wort mehr zu dem Thema. So verließen wir schon bald, beide anständig angezogen, das Haus. Zum Glück begegnete uns heute Gudrun nicht. Dafür traf Annelore dann allerdings Manuela, die auch gerade auf dem Weg ins Büro war. Aber da war ich schon weg. So konnte Annelore sich kurz und problemlos mit der Frau unterhalten. „Grüß dich, Annelore“, sagte sie ihr und umarmte sie kurz. „Ebenso. Na, wie geht es dir?“ „Danke, gut. Und selber?“ „Alles okay. Sag mal, was war denn das gestern mit dem Höschen…?“ wollte meine Frau dann wissen.

Die Frau grinste sie an. „Hast du heute denn eines an?“ kam die Gegenfrage. Annelore nickte. „Ja, heute hat Martin mir es nicht abgebettelt. Und wie bist du gestern dran gekommen?“ „Das war eher per Zufall. Er wollte was aus der Hosentasche ziehen und dabei fiel es mit heraus. Natürlich war ihm das peinlich und ich wollte mir das gleich erklären lassen.“ War ihr klar; hätte sie auch nicht anders gemacht. „Und dann hast du dir zeigen lassen, weswegen er es bei sich trug“, vermutete sie. Manuela nickte. „Klar, die Gelegenheit konnte ich mir doch nicht entgehen lassen.“ „Und wie ist er dann an dein Höschen gekommen? Wusste er, dass du immer eines als Ersatz in der Schublade hast?“ „Das weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich es einfach herausgeholt und ihm hinge-halten, nachdem wir das Bild an dich geschickt hatten. „Und da hat er es sich schnell gegriffen, was ich fotografiert habe…“ „Ich weiß ja, dass er deinen Duft auch kenn“, meinte Annelore dann. Mehrfach hatte er nämlich schon seine Nase dort gehabt. Das wusste sie.

„Hey, gestern war aber wirklich nichts. Das Höschen war noch ungetragen. Er hat das einfach nur so gesagt. Und dann habe ich es ihm auch gleich weggenommen. Er konnte wirklich nicht dran riechen.“ Sie grinste. „Lieber wäre ihm sicherlich gewesen, wenn er das bekommen hätte, was ich gerade trug. Denn das duftete bestimmt schon ganz schön nach mir…“ Annelore musste jetzt lachen. „Tja, so sind unsere Männer. Immer ihre Nase in Sache stecken, die sie eigentlich nichts angehen.“ Manuela nickte. „Hast du ihm heute so einen Slip mitgegeben?“ „Nein, nicht jeden Tag; dann wird es doch langweilig. Nö. Heute hat er keines bekommen.“ „Dann kann er sich ja viel besser auf meinen Slip konzentrieren…“, lachte die Frau. „Wenn ich das wollte. Aber das tue ich natürlich nicht.“ „Das ist aber nett von dir. Sonst müsste ich nämlich seinen Hintern doch etwas bearbeiten… Aber das wollen wir ja beide nicht, oder?“ Sie grinste. „Du, ich muss weiter. Tschüss, wir sehen uns…“ Dann war sie weg.

Mit einem Lächeln ging Annelore dann auch zur Arbeit, wo heute auch ihre Kollegin wieder da war. Kurz plauderten sie miteinander, bevor es losging. Es gab natürlich immer einiges zu tun, aber für Stress reichte es zum Glück nicht. Zum Glück musste meine Frau sich keine Gedanken über mich machen. Manuela würde schon auf-passen, dass ich keinen Blödsinn mit irgendwelchen Höschen machte. In der Mittagspause ging Annelore dann bei dem schönen Wetter etwas in die Stadt, schaute tatsächlich mal nach neuen Höschen, braucht frau ja doch immer wieder. Außerdem erfreut das ja sicherlich auch mich. Und war nicht schwierig, etwas zu finden. Es mussten ja nicht so besonders teure sein. Als sie dann sogar noch eine richtig nette Kombination aus BH und Höschen fand, war sie eigentlich ganz zufrieden.

Auf dem Weg ins Büro rief meine Lady mich an, um sich zu erkundigen, ob ich denn auch wirklich brav wäre. Natürlich bestritt ich jede Verfehlung, was sie mir ja nicht unbedingt glauben müsste. „Dir ist aber schon klar, dass ich das heute Abend noch einmal fragen werde. Aber dann mit einem Rohrstock in der Hand. Und für jede falsche Antwort bekommt dein Hintern einen feinen roten Strich.“ Einen Moment schwieg ich, um dann leise zu sagen: „Das… das wird wirklich nicht nötig sein.“ „Aha, bist du dir da so sicher? Was ist denn, wenn ich Manuela auch noch befrage? Oder gar Iris…“ Jetzt wurde mein Schweigen schon deutlich länger. Grinsend stand meine Frau am Telefon und begann sogar schon, sich ein klein wenig auf den sicherlich interessanten Abend zu freuen. Irgendwie vermisste sie es nämlich schon ein ganz klein wenig, dass ich mich, ihren Mann, nicht ehr so oft den Popo verzieren durfte. Dann kam von mir und es klang eher etwas resignierend: „Wenn du meinst, dann tue es doch.“ Und dann legte ich auf. Verblüfft schaute sie das Telefon an. Was war denn das gerade gewesen? Das hatte ich ja noch nie von mir erlebt. Sie wusste nicht so recht, was sie jetzt dazu sagen sollte. Langsam legte meine Frau auch auf. War ich jetzt übermütig? Oder hatte ich doch gelogen? Sie wusste es nicht, würde es wohl erst später erfahren. So machte sie sich wieder an ihre Arbeit, was ihr nicht ganz leicht fiel. Dennoch schaffte sie es bis Feierabend, einigermaßen durchzuhalten. Trotzdem war Annelore dann ganz froh, als endlich Feierabend war und sie gehen konnte. Auf dem Heimweg ließ sie sich viel Zeit, wollte mit Absicht nicht früher als ich dort eintreffen. Konnte sie mich notfalls mit den neuen Dessous erfreuen und ablenken? Ganz sicher war sie sich nicht. Also was konnte sie tun, wenn sich ihr Verdacht – nein, es war ja nur ein eventueller Verdacht – nicht bewahrheitete? Dachte sie jetzt wieder schlechter von mir als richtig war? Mist! Annelore hatte das Gefühl, dort lief irgendwas schief. Wollte sie dann wirklich gleich den Rohrstock ansetzen? Diese Gedanken beschäftigten meine Frau den ganzen Heimweg. Und als sie dann endlich eintraf, war sie eigentlich nicht recht weiter.

Als sie aufschloss, kam ich ihr gleich entgegen. Ich hatte mich bereits soweit ausgezogen bzw. umgezogen, dass ich jetzt einen Mieder-BH und halterlose Strümpfe trug. Auf diese Weise waren meine Hinterbacken schon frei und für alle Eventualitäten vorbereitet. Mit gesenktem Kopf kniete ich vor ihr nieder, legte den Kopf auf ihre Füße in den Schuhen und reckte den nackten Hintern schön hoch. In den angehobenen Händen hielt ich den dünnen Rohrstock für meine Liebste bereit, jener, der so heftig beißen konnte. Sie nahm mir diesen schon ein-mal ab. Auf dem Flur sah sie nun noch einen großen Blumenstrauß. Hatte ihr Mann jetzt ein so schlechtes Gewissen, dass er versuchte, sie auf diese Weise zu besänftigen. Langsam stellte sie ihre Tasche ab und hängte die dünne Jacke, die sie vorsorglich mitgenommen hatte, an den Haken. Nun streifte ich ihr die hochhackigen Schuhe ab. Bevor ich ihr nun die Pantoffeln reichte, um sie dort hineinzustecken, küsste ich noch mehrfach die sicherlich leicht duftenden Füße in den Nylons. Dann richtete ich mich auf, schaute meine Frau fragend an. „Hallo, Liebster. Das ist aber eine sehr nette Begrüßung.“ Mit keinem Wort gab sie ihren Verdacht zu erkennen. Noch hatte sie ja auch keinen einzigen Anhaltspunkt. Als sie in Richtung Küche ging, folgte ich ihr. Erstaunt sah sie, dass auf dem Tisch bereits eine Decke hergerichtet war und an zwei der Tischbeine Riemen mit Handgelenkmanschetten befestigt waren, die jetzt obenauf lagen, bereit zur sofortigen Verwendung. Und kaum stand ich auch neben ihr in der Küche, legte ich mich ohne ein weiteres Wort gleich bereit, sodass mein nackter Hinter meine Lady quasi anstrahlte. Sie konnte nicht anders, sie streichelte mich sanft. Kurz zuckte ich zusammen, die Backen zogen sich für einen kleinen Moment ebenfalls zusammen. Dann lagen sie ganz entspannt und er-wartungsvoll da, als wenn sie auf die Bestrafung warteten. Aber noch wartete sie, sodass ich sie dann tatsächlich aufforderte: „Wenn du der Meinung bist, ich hätte das verdient, dann tu es. Und tu es gleich. Ich will nicht den ganzen Abend warten. Du weißt, wie bissig dieser Rohrstock ist. Aber schließlich soll es mich ja erziehen.“ Dann lag ich stumm da und wartete. Noch immer wusste Annelore nicht, was sie tun sollte.

Bevor meine Frau sich also nun zu einer Entscheidung durchringen konnte, klingelte mein Smartphone. Einen Moment wartete sie, aber es sah ganz so aus, als müsste sie rangehen. Manuela! Jetzt griff Annelore erst recht danach und nahm das Gespräch an. Ohne Begrüßung bekam sie – und ich auch - sofort zu hören. „Martin ist sicherlich nicht der bravste Ehemann, hat bestimmt hin und wieder wirklich was auf den Popo verdient. Aber wenn du es heute Abend machst, ist das ungerecht. Weil er nämlich den ganzen Tag absolut brav war!“ Zack, und aufgelegt. Verblüfft starrte sie das Ding an. So, so, ihr Liebster war also den ganzen Tag brav. Konnte durchaus sein. Bevor Annelore nun weiter drüber nachdachte, klingelte das Smartphone erneut. Jetzt konnte sie sehen, dass es Iris war. Auch sie begrüßte meine Frau nicht. Sofort hörte sie von ihr: „Tu es nicht, Süße. Er hat es wirklich nicht verdient. Überlege, was du riskierst.“ Und auch sie legte gleich und ohne weitere Kommentare oder Bemerkungen auf. Jetzt wurde Annelore dann doch langsam nachdenklich. Sie setzte sich und schaute sich den so nett angebotenen Popo von mir an, begann ihn sogar zu streicheln. „Hast du was dazu zu sagen?“ fragte sie mich leise. Ich schüttelte den Kopf. Ich wollte oder konnte nichts dazu sagen. „Warst du denn wirklich so brav, wie Manuela und Iris“ – ich hatte es ganz sicher gehört – „behaupteten?“ „Ich habe nichts dazu zu sagen.“ Jetzt war Annelore sehr überrascht, hatte ich mich doch sonst immer verteidigt. „Soll das heißen, du warst nicht brav?“ Jetzt wollte sie es schon genauer wissen. Langsam kam nun: „Du glaubst mir ja doch nicht.“ Wow, das waren jetzt aber starke Worte. „Wie kommst du darauf, dass ich dir nicht glaube?“ Ich drehte mich etwas um, schaute meine Frau direkt an und sagte nun: „Und warum hast du dann so bereitwillig den dünnen Rohrstock genommen? Doch sicherlich nur, um ihn bei mir anzuwenden.“ Nachdenklich betrachtete sie das Teil in ihrer Hand. Tja, das war nicht ganz falsch. Sie hatte wirklich beabsichtigt, ihn gleich zu benutzen. „Dir scheint es doch völlig egal zu sein, ob ich die Wahrheit sage oder nicht…“ Das waren jetzt aber verdammt harte Worte, die aus meinem Mund kamen. „Ist es wirklich so schlimm?“ fragte sie leise. „Hast du ernsthaft den Eindruck, ich glaube dir nicht?“ Ich schwieg jetzt, sagte keinen Ton.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.10.19 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Leise seufzend setzte sie sich neben mich an den Tisch, legte den dünnen Rohrstock deutlich sichtbar vor mich auf den Tisch. Offensichtlich wollte sie mir damit zeigen, sie war nicht gewillt, ihn jetzt noch zu benutzen. Ich rührte mich immer noch nicht vom Tisch, spürte dann ihre Hand auf meinen Popo, wie sie diesen sanft streichelte. Sie sagte kein Wort. Plötzlich spürte ich die andere Hand an meinem dort zwischen meinen Beinen baumelden Beutel, wie sie ihn nun auch noch liebevoll massierte. „Ich glaube, ich habe einen großen Fehler gemacht“, kam dann langsam von Annelore. Noch immer sagte ich nichts. „Kann ich das wieder gutmachen?“ Ich schaute sie an und nickte. „Es war falsch, dir nicht zu glauben. Aber du musst zugeben, dass du schon so oft ein Schlingel gewesen bist und nicht immer die Wahrheit gesagt hast. Aber in diesem Fall war es wohl so… Es… es tut mir leid.“ Annelore stand auf, kniete sich hinter mich und begann meinen nackten Popo zu küssen, was ich ja sehr gerne mochte. Mit beiden Händen zog sie leicht die Backen auseinander, um auch dazwischen zu gelangen. Und dann kam ihre Zunge zu Besuch, begann mich dort abzulecken. Auf und ab wanderte sie in der Kerbe, verharrte immer wieder kurz an der Rosette, um sich dann dort mehr und mehr drauf zu konzentrieren. Mit geschlossenen Augen lag ich da, genoss dieses Spiel. Langsam wanderte der Mund dann auch weiter nach unten, bis er auf meinem Beutel lag und auch dort mit der Zunge gearbeitet wurde. So vergingen mehrere Minuten, bis Annelore mich freigab. Ich erhob mich, schaute meine Frau, die immer noch am Boden hockte, direkt an. Sie sah wirklich sehr zerknirscht aus. Es tat ihr wirklich leid. Dann hörte ich: „Wenn du möchtest, darfst du es bei mir machen… und nicht sonderlich zart…“ Noch immer sagte ich keinen Ton, stand einfach da. Der verschlossene Lümmel hing direkt vor ihrem Gesicht. „Glaubst du, dass ich das tun sollte? Dir den Hintern versohlen? Ich glaube nicht, dass es nötig ist.“ „Aber genau das hatte ich dir doch angedroht?“ „Na und? Muss ich mich deswegen revanchieren?“ Annelore schaute mich an, schüttelte dann den Kopf. „Nein, musst du nicht“, kam dann leise. Sie stand auf und ich nahm sie in die Arme. Ihr war es wahrscheinlich eben so lieb, nicht mehr über dieses Thema zu sprechen. Ihre Hände wanderten wieder zu meinem Hintern. „Also ein klein wenig hätte es mir wahrscheinlich schon gefallen, wenn du dort ein rotes Muster aufgetragen hättest“, sagte ich nun und grinste. „So als Streifen oder Quadrate…“ „Soll ich es nachholen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, das lass mal.“ „Aber du musst selber zugeben, dass du mich ein wenig provoziert hast…“

Ich gab meine Frau frei, holte die notwendigen Sachen aus dem Kühlschrank, nachdem ich die Decke weggeräumt hatte, damit wir essen konnten. Dann setzte ich mich auf meinen Platz und auch Annelore setzte sich. „Könntest du dir vorstellen, dass ich das vielleicht mit Absicht gemacht haben könnte?“ „Du meinst, das war alles mehr oder weniger ein abgekartetes Spiel, um mich dazu zu bringen, es dir auf den Popo zu geben, obwohl du unschuldig warst?“ Ich nickte. „Ja, genau. Du hättest es mir sonst ja schon gegeben, aber eher sanft… Und ich wollte doch mehr. Also musste ich dir einen Grund liefern.“ Stumm saß Annelore da, schien das verarbeiten zu müssen. „Fast hätte es geklappt“, kam dann von ihr. „Und ich hätte es dir wirklich ziemlich heftig gegeben.“ „Ja, ich weiß“, grinste ich. Wir hatten inzwischen angefangen, zu essen, während das Gespräch weiterlief. „War das nicht ein bisschen riskant?“ fragte meine Frau dann. „Ich meine, vielleicht wäre ich ja viel zu streng geworden…“ „Ja, das Risiko bestand natürlich“, musste ich jetzt zugeben. Jetzt brachte sie das alles auf den Punkt. „Das war ein sehr gefährliches Spiel“, meinte Annelore. „Du hast mich quasi dazu gezwungen, dir nicht zu glauben.“ „Haben denn Manuela und Iris davon abgebracht?“ wollte ich jetzt wissen. Sie nickte. „Ja, das hat mich stutzig gemacht. Gerade Iris war sonst eher so, es ausnutzen.“ „Und die Blumen, haben sie dich nachdenklich gemacht?“ „Viel zu wenig, weil ich nämlich dachte, du hättest echt ein schlechtes Gewissen.“ Ich weiß doch, wie Männer ticken, dachte sie sich noch bei diesen Worten. „Und jetzt? Wie geht es weiter?“ Annelore grinste. „Möchtest du denn noch…?“ „Tja, ich weiß jetzt allerdings nicht, ob ich das tun sollte. Oder besteht da nicht die Gefahr, ich bekomme es jetzt trotzdem heftig, heftiger als ich möchte?“ „Wenn ich dir jetzt sage, dass ich es nicht hart machen werde…?“ Ich nickte. „Also gut. Aber dann sofort!“ Ich stand auf, gab ihr den immer noch bereitliegenden dünnen Rohrstock und beugte mich vor. „Zehn auf jede Seite“, setzte ich noch hinzu. „Das reicht ja für ein hübsches Muster“, kam von Annelore. Und schon begann sie tatsächlich, mir die gewünschten Striemen in Rot aufzutragen. Es klang schlimmer als es wirklich war. Natürlich spürte ich das auch, war ja Absicht. Aber dennoch würden sie wahrscheinlich am nächsten, spätestens am übernächsten Tag wieder verschwunden sein.

Ich konnte auch feststellen, dass es meiner Frau Spaß machte, das zu tun, selbst wenn es eher sanft war. Erst kamen die zehn von der einen, wenig später auch von der anderen Seite. Zum Schluss – das zeigte sie mir auch – trug jede meiner Hinterbacken ein hübsches Karomuster. „Zufrieden?“ fragte sie und legte den Rohrstock beiseite. Ich nickte. „Ja, es gefällt mir. Aber jetzt bist du dran.“ Etwas erschreckt schaute sie mich an. „Was… was soll das heißen?“ Streng sagte ich zu ihr: „Dreh dich um, hebe deinen Rock und dann bück dich!“ Kaum stand sie tatsächlich so bereit, griff ich nach dem Bund ihres Höschens und zog es mit einem Ruck nach unten, sodass es um ihren Knöchel lag. „Ausziehen!“ Schnell gehorchte sie. „Beine etwas auseinander!“ Als ich nun tatsächlich nach dem Rohrstock griff, wurde sie unruhig. „Bitte nicht so fest“, kam gleich von Annelore. „Das, meine Liebe, werde ich entscheiden.“ Ergeben senkte sie den Kopf, schloss sogar die Augen und wartete auf das, was kommen würde. Ich stand da, schaute diese Herrlichkeit, die sie mir anbot, direkt an und grinste. „Bist du bereit?“ „Jaaa…“ „Gut, dann kann es ja losgehen.“ Ich ging auf die Knie und rückte nun schnell sehr fest meinen Mund auf ihre mir so nett angebotene Spalte. Natürlich hatte sie das nicht erwartet und so schoss der Kopf japsend hoch. Zusätzlich hatte ich nämlich meine Zunge gleich in die bereits nasse Ritze geschoben. Und dort begann ich ein erregendes Spiel, wobei ich die Hüften fest umklammerte. Das war garantiert etwas, was sie nicht erwartet hatte. Schon sehr bald konnte ich hören – und natürlich auch fühlen- wie ihre Erregung stieg. Aber ich hatte jetzt überhaupt nicht die Absicht, sie zu einem Höhepunkt zu bringen. Und so bemühte ich mich nur ein paar Minuten weiter ganz heftig um sie, um mich dann zurückzuziehen. Schwer atmend stand sie da, rührte sich kaum und erst dann richtete sie sich langsam auf. „Das war die „Strafe“ für dein wirklich ungebührliches verhalten“, sagte ich mit strenger Stimme. „Und wenn das noch einmal vorkommt, werde ich das widerholen! Merk dir das!“ „Ja, ich werde es nicht vergessen“, kam nun von ihr, wobei sie sich ein Grinsen verkneifen musste. „Ich weiß, ich habe diese „Strafe“ verdient.“ „Jetzt zieh dein Höschen wieder an. Was sollen denn die Leute von dir denken!“ Auch das tat sie und schon bald saßen wir wieder am Tisch. „Ich denke, es wird dir eine Lehre sein, mehr deinem Mann zu glauben“, setzte ich noch hinzu. Annelore nickte mit todernstem Gesicht. Dann brachen wir beide in heftiges Lachen aus. „Du bist doch verrückt“, kam dann von ihr. „Oh, sicherlich nicht mehr als du“, ergänzte ich. „Allerdings möchte ich dich bitte, vielleicht in Zukunft doch deinem Ehemann etwas mehr zu glauben.“ Annelore nickte. „Scheint wirklich besser zu sein.“

Nach dem Abendessen saßen wir noch ziemlich lange draußen, weil es so angenehm warm war. Und dort rief zuerst dann Iris an und wollte wissen, wie es mir denn nun ergangen war. Ich musste mir ein Lächeln verbeißen, als ich dann sagte: „Also Annelore war heute verdammt streng mit mir. Ich glaube nicht, dass ich morgen ins Büro kommen kann, weil ich nämlich nicht sitzen kann.“ „Oh, das tut mir leid für dich“, kam sofort von ihr. „Selbstverständlich bekommst du morgen den Tag frei.“ Annelore, die das natürlich mitgehört hatte, lachte, schnappte sich das Handy und sagte gleich: „Hallo Iris. Glaube ihm bitte kein Wort. Er hat dich nämlich gerade schamlos angelogen. Ich habe ihm nichts getan, obwohl er das doch eigentlich verdient hätte. Du weißt doch, wie Männer sind…“ „Also grundsätzlich stimme ich dir ja zu. Aber in diesem Fall hat Martin wirklich nichts gemacht.“ „Nichts, von dem wir wissen“, ergänzte meine Frau. „Oder so“, meinte Iris. „Natürlich bekommt er morgen nicht frei. Im Gegenteil, vielleicht sollte ich drüber nachdenken, ob ich das eventuell nachholen muss, was du nicht gemacht hast.“ „Tu das. Es könnte nicht schaden.“ Dann legte sie auf und gab mir mein Smartphone zurück. „Jetzt siehst du, was du davon hast.“ Bevor ich nun antworten konnte, wollte sich auch Manuela nach dem Stand meines Popos erkundigen. Jetzt schnappte Annelore sich sofort das Handy und nahm das Gespräch an. „Das ist ja wirklich nett, dass ihr euch alle Sorgen um meinen Mann macht“, erklärte sie. „Aber das ist absolut nicht nötig. Sein Popo hat keineswegs leiden müssen. Stattdessen hat er mich bestraft.“ Gespannte warteten wir beide nun auf eine Antwort der Frau. „Tja, dann war das ja wohl dringend nötig“, kam gleich von Manuela. „Ja, der Meinung waren wir beide auch. Allerdings hat Martin das mit dem Mund gemacht…“ Einen Moment war nichts zu hören. Dann kam allerdings: „Das glaube ich dir jetzt nicht. Das ist doch dann keine Strafe!“ „Ach nein? Dann habe ich wohl was verwechselt“, gab Annelore lachend zu. „Kann ja mal passieren.“ Damit reichte sie mir das Smartphone. „Es ist wirklich so, wie Annelore gerade gesagt hat. Ich habe nur eine Art symbolische Abstrafung bekommen. Und sie eine richtige, die ich aber tatsächlich mit dem Mund ausgeführt habe. Ich denke, das hält erst wieder für eine Weile.“ „Blödmann!“ kam von Manuela und mit einem Lachen legte sie auf. „Sie sind ja wohl wirklich sehr besorgt um deinen Hintern“, meinte Annelore. „Ich weiß gar nicht, ob du das überhaupt verdient hast…“ „Das weiß ich allerdings auch nicht…“

Als wir dann später im Bett lagen, meinte Annelore: „Dreh dich doch mal auf den Bauch, ich möchte deinen Hintern nochmal anschauen.“ Genüsslich drehte ich mich um und hielt ihr den Popo hin. „Schade, man sieht ja schon fast nichts mehr. Und was willst du morgen deinen Damen zeigen?“ Ich schaute sie an. „Wie war das? Sonst warst du immer dagegen…“ „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sie ohne Beweis glauben, dass du nichts bekommen hast“, sagte sie. „Also wirst du ihnen dann wohl deinen Hintern zeigen müssen…“ „Meinst du das ernst?“ „Ich warne dich! Wenn du das wirklich tust, kannst du dich morgen auf eine heftige Strafe gefasst machen… und nicht nur mit dem dünnen Rohrstock!“ „Das traust du dich jetzt doch nicht mehr“, sagte ich lachend und drehte mich wieder um, setzte mich danach auf. Blitzschnell packte ich meine Frau, drehte sie jetzt so, dass ihr Popo nach oben lag und klatschte einige Male mit der Hand drauf. „Ich glaube, das brauchst du jetzt!“ Und noch ein paar Male kamen diese Klatscher, sodass sich ihre Hinterbacken langsam rot färbten. Und zu meiner Überraschung wehrte Annelore sich gar nicht, lag nur etwas zappelnd auf meinen Beinen. So nutzte ich die Gelegenheit, eine Hand unter ihren Leib zu schieben, von wo ich zwischen ihre Beine gelangen konnte, um dort an der feuchten Spalte zu spielen. Vorsichtig drückte ich ihre Lippen dort auseinander und schob zwei Finger dort hinein. Wenig später schnappte etwas Annelore nach Luft. „Was… was machst du da…“ Immer noch klatschte die andere Hand auf ihren Popo, nun aber schon schwächer. „Muss ich dir das wirklich erklären…?“ Sie schüttelte den Kopf. Rein und raus drängten sich nun meine Finger, machten die Frau zusammen mit den Klatschern ziemlich heiß. So ging es noch eine Weile weiter, bis ich die Finger herauszog, den Leib der Frau drehte, sodass mein Kopf zwischen ihre Schenkel gelangen konnte. Mit einem Ruck zog ich sie ein bisschen zurück und drückte nun meinen Mund auf die gut zugängliche Spalte. Hatte Annelore vorher noch ein wenig gezappelt weil sie ja nicht wusste, was auf sie zukam, lag sie jetzt ganz still. Im Gegenteil, sie drückte sich sogar noch etwas fester an mich. Und ich begann dort zu lecken.

Für mein Gefühl war sie nach dieser Aktion erstaunlich feucht. Hatte sie das Klatschen auf den Hintern tatsächlich schon so geil gemacht? Oder waren es doch eher meine Finger, die dort in ihr gesteckt hatten? Eigentlich war mir das ja völlig egal. Jedenfalls konnte ich nun ihren Liebessaft schmecken. Mit der breiten Zunge leckte ich dort außen alles ab, bevor sich fast von allein die Lippen öffneten, damit ich eindringen konnte. Und den Gefallen tat ich ihr doch nur zu gerne. Einen Fuß hinter meinen Kopf gelegt, sorgte Annelore nun, dass ich dort festgedrückt blieb. So züngelte ich mit meiner Zunge möglichst tief in ihr. So auf meine Lady konzentriert, spürte ich dann, dass sie begann, sich zu revanchieren. Zuerst waren es auch ihre Hände, die an dem kleinen Käfig-Sklaven samt dem zugehörigen Beutel spielte. Ziemlich fest hielt sie beides umklammert, um dann den Mund aufzudrücken. Wo sich nackte Haut befand, begann sie nun auch zu lecken. Gleichzeitig spielten ihre Finger mit den beiden Bällen dort. In einer kurzen Pause meinte sie dann: „Wenn du magst… ich hätte da noch etwas für dich…“ natürlich brauchte ich nicht zu überlegen, was sie damit meinte. Fest schloss sich mein Mund über der kleinen Öffnung und wartete. Lange dauerte es nicht und schon quollen die die ersten Tropfen aus dem kleinen Loch. Kurz darauf spritzte sie mir dann mehr in den Mund. Da sie mich immer noch gut festhielt, konnte ich auch gar nicht ausweichen, was ich ja ohnehin nicht wollte. Eigentlich war es nur der letzte Rest aus ihrer Blase, den ich bekam. Deswegen war es auch schnell wieder zu Ende, was ich auch bedauerte. Da ich daran aber nichts ändern konnte, machte ich also mit ihrer Spalte weiter. Irgendwann fielen wir beide zur Seite und lagen dann auf dem Bett, jeder seinen Kopf zwischen den Schenkeln des anderen. Das ging noch ein paar Minuten so, bis wir es schnaufend beendeten. Mit rotem Kopf lagen wir da und grinsten uns an. „Also wenn ich eine solche Strafe bekommen, findet ich das richtig gut. Aber trotzdem wirst du weder Iris noch Manuela morgen deinen Hintern zeigen.“ „Und wenn doch?“ „Dann wird es garantiert heftig, kann ich dir jetzt schon versprechen. Und ich bekomme das heraus, mit absoluter Sicherheit.“ Das glaubte ich zwar nicht, sagte es aber lieber auch nicht. „Auf jeden Fall hatte ich gerade den Eindruck, als habe dir das gefallen.“ „Und wenn es so wäre?“ antwortete sie etwas frech. „Dann werde ich das von Zeit zu Zeit wiederholen. Und vertrauen ja nicht darauf, dass ich mich das doch nicht trauen werde…“ „Oh, doch, das glaube ich dir.“ Sie schob sich nun in ihr Bett, drückte mir zur Seite. „Deinetwegen muss ich jetzt auf dem Bauch schlafen“, „nörgelte“ sie. Ich lachte nur und streichelte noch kurz über die „empfindlichen“ Hinterbacken.

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.10.19 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen war ich etwas früher wach als Annelore. So konnte ich sie eine Weile in Ruhe betrachten. Dann schlug sie die Augen auf, lächelte mich an und lud mich dann gleich ein, unten bei ihr tätig zu werden. Sie schlug ihre Decke beiseite, die sie im Laufe der Nacht geangelt hatte. Lächelnd betrachtete ich das Gelände dort und meinte: „Du meinst, ich soll dort an dem kleinen Igel „rummachen“? Ich fürchte, er muss mal wieder unters Messer…“ Annelore hob den Kopf und schaute selber zwischen ihren Beinen nach. „Sag mal, du spinnst wohl! Da ist doch fast nichts.“ „Dann mach es doch mal dort mit deiner Zunge“, meinte ich. „Dann wirst du schon spüren, wie das kratzt.“ „Blödmann“, war der ganze Kommentar. „Mach dich an die Arbeit, rasieren kannst du nachher. Wir haben heute genügend Zeit…“ Und so legte ich mich also zwischen ihre Schenkel, schaute mir das gesamte, wirklich nur leicht behaarte Gelände an. „Hallo, wird es noch was?“ Nun drückte ich meinen Mund auf und küsste sie erst einmal ziemlich ausführlich. Der kleine Hügel, die Lippen sowie die Innenseiten der Oberschenkel kamen nacheinander an die Reihe. Das schien Annelore gut zu gefallen, denn sie räkelte sich und stöhnte leise vor aufsteigender Lust.

„Könntest du dich langsam mal auf das wirklich Wichtige konzentrieren“, bekam ich zwischendurch zu hören. „Und das wäre?“ fragte ich naiv. „Oh Mann“, kam nun von ihr, „warum müsst ihr Männer euch immer so dämlich anstellen…“ „Kann es vielleicht daran liegen, dass wir uns gar nicht anstellen müssen…?“ Immer wieder kamen kleine Küsse. „Nun mach schon!“ Annelore wurde immer ungeduldiger. Also tat ich ihr dann endlich den Gefallen und begann mit der Zunge zu lecken. Erst außen die beiden großen Lippen und erst nach und nach weiter innen, bis ich dann auch die Spalte selbst durchfurchte. Kurz wurde die langsam härter werdende Lusterbse, was sie zucken ließ. Selbst die geringsten Spuren von irgendwas wurden so beseitigt. Als ich dann noch die Lippen weiter spreizte, um noch tiefer eindringen zu können, hörte ich Annelores genüssliches Seufzen. „Ja, so ist es wunderbar…“ Sozusagen zum Abschluss kitzelte die Zungenspitze noch das kleine Loch, aus dem ihr Champagner strömen würde.

„Vorsicht, das ist gefährlich“, bekam ich gleich zu hören. „Was soll denn daran gefährlich sein?“ tat ich unwissend. „Das wirst du gleich erfahren. Drück nur deinen Mund dort fest auf!“ Ich tat es, schaute von unten zu ihrem Gesicht hoch und da kam es auch schon. Heiße Flüssigkeit spritzte mir in den Mund, zwang mich gleich zum Schlucken. Fest hielt ich meine Frau fest, wollte sie nicht loslassen, bis alles erledigt war. Und heute früh war es eine ganz anständige Portion, die auch einen sehr kräftigen Geschmack hatte. Längst hatte sie es vollkommen im Griff, mich dabei nicht zu überfordern. Nur langsam wurde es weniger, bis es dann versiegte. Schnell noch die Reste abgelegt, nahm ich den Kopf dort weg, schaute sie an. „Fertig?“ Erleichtert nickte sie. „Ja, du kannst jetzt mit der Rasur anfangen.“ Ich stand auf und ging ins Bad, wo ich mich zuerst auch erleichterte. Dann kam ich mit den Rasier-Utensilien zurück.

Meine Frau hatte inzwischen ihre Beine aufgestellt, bot mir sehr guten Zugang. Ich nahm den Rasierschaum, sprühte etwas auf die Haut – „Uiiihhh! Ist das kalt!“ – und verrieb ihn gut. Es sah sehr reizvoll aus, wie Schlag-sahne auf einem Stück Torte. Ich genoss den Anblick, bis von meiner Frau kam: „Was glotzt du mich denn so an?“ Ich lachte. „Du machst mich gerade an wie ein Stück Torte…“ „Meinetwegen kannst du das auch wieder ablecken“, meinte sie und grinste. „Guten Appetit!“ „Bäh!“ lautete mein Kommentar. Stattdessen nahm ich nun den Rasierer und schabte Bahn für Bahn wieder ab, bis ich fertig war. So war zum Schluss alles – vom Bauch bis zwischen die runden Hinterbacken meiner Liebsten – alles vollkommen glatt. Sie warf einen Blick zwischen ihre Schenkel, nickte und stand auf. Mit deutlich wackelndem Popo ging sie ins Bad, um gleich zu duschen. Ich brachte das Rasierzeug weg, zog schnell Unterhöschen, Hose und T-Shirt, damit ich zum Bäcker gehen konnte.

Als ich wenige Minuten später zurückkam, hatte Annelore bereits das Frühstück fast fertig hergerichtet. Allerdings hatte sie sich nach dem Duschen nicht angezogen. Immer noch völlig nackt hatte sie auch den Tisch draußen auf der Terrasse gedeckt. Als ich mit den Semmeln aus dem Haus kam, sah ich drüber auch Gudrun und Markus, die ebenfalls beim Frühstück saßen. „Guten Morgen“, riefen sie rüber und ich nickte. „Ist schon wieder ziemlich warm.“ Denn die beiden waren auch unbekleidet. Aber das konnte man von der Straße nicht sehen. Also zog ich mich auch wieder aus und setzte mich an den Tisch. Annelore grinste und sagte: „Unsere Nachbarn haben es heute früh auch schon miteinander getrieben – ähnlich wie wir… Allerdings hat sie ihren Mann rasiert… nicht wie du. Hat sie mir gerade verraten.“ „Das macht dich an, richtig?“ fragte ich, und meine Liebste nickte. „Aber das weißt du doch...“ „Geh doch rüber zu ihr und mach es der Frau… Vielleicht macht sie es ja auch bei dir.“ Annelore schaute mich verwundert an und sagte dann: „Meinst du das jetzt ernst?“ Ich grinste. „Können wir vielleicht erst zu Ende frühstücken?“ Sie nickte und ergänzte noch: „Ja, das meinst du wirklich völlig ernst.“

Und bevor ich weiter reagieren konnte, rief sie zu Gudrun: „Hast du nachher vielleicht ein wenig Zeit? Ich möchte was von dir.“ Gudrun nickte. Ich stöhnte auf. „Sag mal, du spinnst wohl!“ sagte ich leise zu ihr. „So war das doch nicht gemeint!“ „Erst forderst du mich auf und nun soll ich doch nicht? Aber du hast auch nichts da-gegen“, grinste sie. „Jedenfalls nicht, wenn ich dabei zuschauen darf.“ „Ach so ist das. Mein Liebster ist ein Spanner!“ Annelore tat so, als wäre das völlig neu. „Na, das muss ich mir aber noch überlegen…“ Nur zu genau wusste ich, dass es sie ebenfalls anheizen würde. Deswegen musste ich mir darüber weiter keine Gedanken machen. Jetzt ging es aber zuerst mit dem Frühstück weiter, wobei wir uns richtig viel Zeit ließen. Allerdings kam Gudrun schon rüber, bevor wir ganz fertig waren. Sie setzte sich zu uns an den Tisch und fragte Annelore dann gleich: „Was möchtest du denn von mir?“ Ich sah meiner Frau an, dass ihr das jetzt ein klein wenig peinlich war, in meiner Gegenwart mit der Antwort herauszurücken. „Sie wollte dich nur fragen, ob du vielleicht Lust hast, es mit ihr zu treiben, nachdem ich sie gerade vorhin frisch rasiert hatte.“

Annelore warf mir einen bitterbösen Blick zu. Gudrun grinste nur. „Und wahrscheinlich traut sie sich nicht, mich selber zu fragen. Stimmt’s?“ Etwas betreten nickte Annelore. „Mädel, das muss dir doch nicht peinlich sein. Du weißt doch, wie gerne ich es mit dir machen. Du ja selber auch. Also, was spricht dagegen? Und vorbereitet sind wir ja schon.“ Mit einem Lächeln griff sie an den Busen meiner Frau und streichelte ihn, zwirbelte kurz am Nippel. „Aber… Martin möchte zuschauen…“, kam noch leise. „Na und? Wir sind doch erwachsene Leute. Wir können doch machen, was uns gefällt. Er kann doch ohnehin nichts machen...“ Breit grinste sie mich an und deutete auf meinen Käfig im Schritt. „Oder wolltest du ihn etwa freigeben?“ Fast erschreckt schüttelte Annelore den Kopf. „Nein! Warum denn auch!“ „Na, ich frage ja nur. Natürlich brauchen wir diesen Lümmel doch auch gar nicht.“ Und jetzt wurde sie dann ganz direkt. „Und wie möchtest du es am liebsten? Ich nehme mal an, schon hier draußen…“ Annelore nickte. „Ich dachte… vielleicht so in 69…?“ Gudrun nickte. Klingt gut. Und wie ich sehe, liegen die Polster ja auch schon bereit.“ In der Tat, meine Frau hatte auch auf die Liegen die passenden Polster gelegt.

Und wenig später räkelten sich die beiden auf einer Liege, nach nebeneinander in gleicher Richtung, um sich ein klein wenig aufzuheizen. Mir bot sich ein wunderschönes Bild. Zwei nackte, immer noch recht wohlgerundete Frauen – klar, beide waren nicht mehr ganz so schlank wie zu Beginn unserer Beziehung – lagen dort und streichelten, liebkosten und küssten sich. Dabei ging es zu Beginn fast ausschließlich um die Brüste. Die anderen Körperteile kamen erst später. Langsam wanderten die Hände am Körper entlang nach unten, bis sie dort auf die glatt und bereits feuchte Spalte zwischen den Beinen stießen. Auch die Schenkel wurden erst ordentlich gestreichelt, das Geschlecht selber noch weiter ausgelassen. Das änderte sich allerdings, als eine der beiden – es war Gudrun – umdrehte und auf meiner Frau lag. Jetzt wandelte sich das Streicheln zum Küssen, ging aber immer mehr in ein kräftiges und sehr intensives Lecken über. Fasziniert und bereits ziemlich erregt schaute ich den beiden zu. Dann fiel mir auch ein, ich könnte mit dem Smartphone einige Fotos machen. Es würde unsere Sammlung erweitern.

Immer weiter gingen nun auch die Schenkel auseinander, stellte sie hoch und ließ sie auseinanderfallen, um den dortigen Zugang zu erleichtern. Bald schon verschwanden die Frauenköpfe dort und ein leises Saugen und Schmatzen war nun zu vernehmen. Intensiv wurde dort fleißig geleckt, Küsse aufgedrückt und weitere sexuelle Spielereien fanden statt. Dass mir dabei Gudruns runder, wippender Popo ganz besonders auffiel, war natürlich kein Wunder. Hände wanderten über den Körper, verstärkten jegliche Gefühle und steigerten dabei die Lust der Frauen. Wie bedauerte ich, dass mein kleiner Freund so gut verschlossen war. Das bisschen, was ich an ihm spielen konnte, brachte nahezu gar keinen Erfolg. Viel zu gut erfüllte der Verschluss nämlich seine Aufgabe, was natürlich auch so gedacht war. Das schien den Frauen auch aufzufallen. Denn zwischendurch grinsten sie mich an, machten dann genüsslich mit der Freundin weiter. Und ich saß da, wurde immer gieriger und konnte nichts machen.

„Tja, mein Lieber, damit müssen wir wohl leben“, hörte ich dann eine Stimme dicht neben mir. Ich schaute zur Seite und sah Markus dort stehen. Ihm erging es genauso. Auch er war ja verschlossen, hatte eine Hand an seinem Lümmel, hielt den Beutel in der Hand. „Sieht ja wohl ganz so aus, als wären wir abgemeldet. Die beiden benötigen uns und unser „Werkzeug“ gar nicht mehr…“ „Tja, den Eindruck habe ich schon längere Zeit…“ Er lächelte mich an und kam dann mit seiner anderen Hand an meinen Beutel, legte sie darunter und hielt dann still. Einen Moment passierte nichts. Ich hatte mich versteift und stand bewegungslos da. Dann begann Markus tat-sächlich langsam dort zu streicheln und zu massieren, spielte ganz vorsichtig mit meinen Bällen dort. So recht wusste ich nicht, was ich nun machen sollte. So schaute ich einfach den Frauen zu, die sich dort immer intensiver leckten, was nicht zu überhören war. Als dann auch noch seine andere Hand an meinen Popo kam und dort streichelte, zuckte ich zusammen. Ob unsere Frauen das sehen würden? Nun wanderte sie auch noch weiter zur Mitte, drängte sich langsam dazwischen. Was würde nun passieren… Einer der vorwitzigen Finger schob sich in die Kerbe und dort direkt auf meine Rosette. Sanft drückte er dort, erweckte so den Eindruck, er würde dort gerne eindringen. Still übte Markus dort leichten Druck aus, wartete offensichtlich auf eine Reaktion von mir. Und ich? Ich reagierte automatisch, indem ich ihm meinen Popo und damit auch die Rosette entgegendrückte.

Das hatte zur Folge, dass sein Finger dort langsam hineinrutschte. Stöhnend nahm ich das zur Kenntnis, griff an meinen Lümmel im Käfig und begann ihn zu kneten, soweit es möglich war. Markus sah es, lächelte und versenkte den Finger immer tiefer in mich, bis er dort meine Prostata fühlen konnte. „Mach… mach weiter…“, stöhnte ich so leise, dass es die Frauen nicht hören konnten. Und Markus tat es, was mich ziemlich schnell heiß machte. Noch immer drückte ich meinen Hintern dem Finger entgegen, der mich dort streichelte. Offensichtlich kannte er sich damit aus. Langsam konnte ich fühlen, wie mein Kleiner ganz hart wurde, fast noch fester, obwohl es kaum noch möglich war. Ich hatte doch die ganze Zeit den Frauen bei ihrer Tätigkeit zugeschaut. Mittlerweile war ich so erregt, dass ich merkte, wie mein Saft langsam höherstieg. Schon sehr bald würde es aus der Stange heraustropfen… Und genau in dem Moment, als das geschah, schaute meine Frau mich an. So sah sie, wie es aus meinem Lümmel heraustropfte. Sofort unterbrach sie ihre Tätigkeit, was natürlich auch Gudrun merkte.

„Was ist los?“ fragte sie leise und schaute meine Lady an. Sie nickte nur und zeigte zu uns. Natürlich konnte ich mich jetzt nicht mehr bremsen, und so konnte auch Gudrun sehen, was wir Männer gerade machten. „Das ist doch wohl nicht wahr!“ ließ sie gleich hören. „Das schaut man einen Moment nicht hin, beschäftigt sich noch mit der Freundin und ihr macht solche Sachen!“ Mir war es sicherlich ebenso peinlich wie Markus, der fast sofort den Finger zurückzog. Natürlich bremste das nicht mein weiteres Ausfließen. Gudrun meinte nur: „Ich denke, wir sollten es später fortsetzen. Jetzt gibt es ja wohl ganz offensichtlich was anderes zu tun.“ Annelore nickte. „Ja, den Eindruck habe ich allerdings auch.“ So standen die beiden auf und kamen zu uns. „Was fällt euch denn eigentlich ein“, lautete die Frage meiner Frau. „Ich dachte, das hätten wir euch bereits abgewöhnt.“ Und Gudrun meinte: „Ich will gar nicht wissen, wer damit angefangen hat. Tatsache ist: Das wird auf keinen Fall akzeptiert, und das wisst ihr doch genau.“ Ziemlich beschämt nickten wir und von meinem Käfig löste sich noch ein letzter Tropfen. „Dass das ernste Konsequenzen für euch hat, ist ja wohl vollkommen klar, oder?“ Wir nickten stumm. „Und ich weiß auch schon was“, meinte Annelore.

„Da ihr ja so offensichtlich einen anderen Mann zum Tropfen – Abspritzen kann man das ja wahrhaftig nicht nennen – wolltet, werden wir euch das jetzt gestatten. Allerdings wird es nicht so sein, wie ihr euch das gewünscht habt.“ Gespannt schauten wir unsere Frauen nun an. „Ihr dürft nämlich dort auf der Liege Platz nehmen. Legt euch nebeneinander und zwar den Kopf zu den Füßen des anderen.“ Fast sofort war uns klar, was das zu bedeuten hatte. „Ja, ganz genau“, bestätigte Annelore unseren Verdacht. „So werdet ihr nämlich schön brav den Lümmel samt Käfig in den Mund nehmen und solange daran rummachen, bis es ihm kommt. meinetwegen könnt ihr zusätzlich einen - oder mehrere - Finger in den Hintern des anderen stecken. Vielleicht beschleunigt eine entsprechende Massage das ja.“ Wir mussten wohl beide ein ziemlich betroffenes Gesicht gemacht haben. Denn Gudrun und Annelore lachten. „Tja, das ist eure Belohnung, obwohl wir wissen, dass ihr das gar nicht gerne macht. Aber darauf können wir jetzt „leider“ keine Rücksicht nehmen.“ „Und damit ihr dafür auch nicht allzu lange braucht, werden wir euch ein wenig anfeuern. Euer Popo biete sich ja wohl dafür ja regelrecht an.“

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