Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Der eigenen Frau vertraut
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 559

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.10.21 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für deinen Fleiß und deine tollen Geschichten.
VG Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.10.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, man tut was man kann... Hauptsache, sie gefällt (immer noch)




„Jaa… du hast… wieder einmal… Recht. Ich habe… gelogen. Tut mir leid!“, brachte ich nun heraus. „Mir tut es gar nicht leid“, lachte Annelore. „Und dem Teppichklopfer auch nicht. Denn er wird jetzt jede deiner Hinterbacken noch zehnmal küssen. Schließlich hege ich immer noch die Hoffnung, dass du eines Tages erkennen wirst, dass sich Lügen einfach nicht auszahlen. Und du, Markus, kannst dich ebenfalls darauf freuen. Denn ich wette, dass Gudrun absolut nichts dagegen hat.“ Sofort schüttelte die Frau den Kopf. Als meine Frau dann aber noch ergänzte: „Vielleicht sollte ich überlegen, ob ich dir nicht auch noch ein paar Hiebe aufziehe. Alles andere wäre doch ungerecht. Ja, ich glaube, das werde ich machen.“ Genau in diesem Moment, meine Frau hatte schon nach dem Teppichklopfer gegriffen und wollte anfangen, klingelte ihr Smartphone. „Oh, wie unpassend“, murmelte sie sie, nahm das Gespräch aber trotzdem an. Sehr schnell konnte ich entnehmen, dass es Andrea war, die anrief. „Hallo Annelore, störe ich etwa?“ „Na ja, ein klein wenig schon. Warte, bevor ich es dir lange erkläre, schicke ich dir Fotos.“ Und schon klickte die Handy-Kamera und die Bilder waren weg. „Oh, das sieht aber richtig gut aus. Viel-leicht kann ich dir ja dabei noch helfen. Ich bin nämlich gerade auf dem Weg zu dir. Ich muss unbedingt mit dir sprechen.“ „Mach das. Ich warte solange.“ Und tatsächlich tat sie das, was aber nicht lange dauerte, bis Andrea durch den Garten kam und ihre Kollegin begrüßte. „Na, da komme ich ja wohl gerade zur rechten Zeit“, lachte sie und deutete auf uns drei auf der Liege. „Wie man’s nimmt“, meinte Annelore. „Übrigens kommt Ben nachher und holt mich hier ab. Habe ihm gerade Bescheid gegeben. Und was treibst du hier?“ fragte sie meine Frau. „Ach, du weißt doch. Männer brauchen das ab und zu. Ich war vorhin mit Martin beschäftigt, als Gudrun hinzu-kam und freundlicherweise auch Markus gleich mitbrachte. Das Ergebnis siehst du ja jetzt selber.“ „Oh ja“, nickte sie.

Vorsichtig schielte ich aus meiner Position ein wenig nach oben, wollte die frau genauer anschauen. Dabei konnte ich feststellen, dass Markus es auch machte. Was ich nun sah, machte mich doch wieder etwas geiler. Es sah nämlich ganz so aus, als würde die Frau unter ihren schwarzen Nylonstrümpfen auch noch transparente Gummistrümpfe tragen. Zusätzlich steckten die Füße in High Heels, was ich schon beim Laufen hören konnte. Dazu einen kurzen Rock – fast zu kurz – und eine helle Bluse, unter der sich ein dunkler BH abzeichnete. Bedeutete das, Andrea trug auch sonst schwarze Unterwäsche? „Wenn du nicht sofort deinen Kopf wieder auf den Boden hältst, gibt es noch weitere zehn“, ließ meine Frau plötzlich hören. Auf sie hatte ich gar nicht mehr geachtet. Schnell gehorchte ich und Andrea lachte. „Au Mann, heute ganz besonders streng, wie?“ „Tja, weißt du doch“, grinste Annelore. „Das ist leider einfach wieder nötig.“ „Also mit dir möchte ich auch nicht verheirate sein“, kam nun gleich von Andrea. „Komm, so schlimm bin ich doch nun auch wieder nicht.“ „Nee, nicht immer, aber ab und zu schon…“ Dann war es, wie wenn Annelore nun doch ihren guten Willen zeigen wollte, denn sie sagte zu Gudrun: „Du darfst aufstehen. Hier hast du den Pumpballon. Natürlich gehst du auch jetzt wieder an die schon bekannte Stelle. Ich will nachher den gewünschten Erfolg sehen. Ach ja, und den Knebel kannst du gleich hierlassen.“ Langsam und offensichtlich etwas mühsam erhob sich die Frau, holte das Höschen – inzwischen ziemlich nass und vollgesabbert – aus dem Mund, legte es etwas verschämt auf den Tisch. Dann griff sie nach dem Pumpballon, den meine Frau ihr so bereitwillig hinhielt. Nun zog sie ab, weiter nach hinten in den Garten. Dabei beobachtet Andrea sie und fragte meine Frau: Was wird das denn? Ich denke, sie darf zum WC?“ „Nee, sie darf sich nur entleeren, aber eben nicht auf dem WC. Dort hinten stehen doch diese „wunderschönen“ Brennnesseln. Dort hat sie ein Plätzchen gefunden, wo sich dann diese Pflanzen so nett an den Hintern anschmiegen…“ Mehr musste sie nicht sagen, denn Andrea lachte schon.

„Oh, das ist aber ein klein wenig gemein.“ „Findest du?“ fragte meine Frau erstaunt. „Also ich finde das nicht. Lass dir nachher mal zeigen, wie gut das funktioniert hat. Aber noch haben wir ja etwas Zeit, sodass du mir erklären kannst, warum du so dringen kommen musstest.“ „Ja, und ich schätze, du wirst es nicht glauben. Mein Mann hat sich nämlich selber von dem Käfig befreit! Und das, wie er selber zugegeben hat, schon vor zwei Tagen!“ So einfach, wie Andrea das sagte, so still war es anschließend. „Wie war das? Er hat seinen Käfig aufgebrochen oder wie?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, so genau weiß ich das nämlich noch gar nicht. Jedenfalls hat er sich mir gegenüber ohne diesen für einen Mann doch so wichtigen Schutz gezeigt. Seinen Käfig selber habe ich nicht gesehen. Und auf die Frage, wie er sich denn davon befreit habe, behauptete Ben nur, er habe ihn aufgeschlossen. Außerdem ist er bereits dreimal über mich hergefallen und hat mich… na ja, so wie früher eben.“ „Was dir natürlich absolut nicht gefallen hat“, grinste Annelore. „Nicht ganz, aber es war eben nicht so wie früher.“ „Und dein Schlüssel? Ich meine, liegt er denn noch dort, wo du ihn wohl hoffentlich sicher untergebracht hast?“ „Ja, das tut er, was mich noch viel mehr wundert. Wie kann er das denn gemacht haben…“ „Ich vermute mal, dass er sich heimlich einen Nachschlüssel gemacht hat. Oder so ein Set zum Öffnen von Schlössern besorgt…“ „Also das ist ja schon ziemlich schlimm. Aber als ich ihn darauf angesprochen habe und meinte, dann müsse ich wohl ein neues teil besorgen, hat er nur gelacht und gesagt, das käme überhaupt nicht in Frage. Er würde sich solch einen Käfig jedenfalls nicht mehr anlegen oder anlegen lassen. Das käme für ihn als Mann nicht in Frage.“ „Was ist denn das für eine verrückte Idee!“ lachte Annelore. „Männer brauchen es doch. Ohne diesen Käfig sind sie doch für uns Frauen gar nicht zu nutzen.“ „Das habe ich ihm ja auch erklärt, aber Ben hat nur gelacht und gesagt: Früher wäre er ja auch ohne so einen Käfig ausgekommen.“ „Kann ja sein, aber bestimmt hat er nicht so gut funktioniert wie jetzt.“ Markus und ich hatten nur stumm zugehört, wagten lieber keinen Kommentar. Allerdings ging mir durch den Kopf, ob es wirklich mutig von Ben war oder nur idiotisch. Denn Andrea würde garantiert keinen Rückzieher machen und ihn weiterhin auch ohne den Käfig lassen. Zu sehr hatten sich doch die Frauen daran gewöhnt. Und was der Mann dabei empfand, war ihnen ziemlich egal.

„Soll das jetzt aber bedeuten, du hast seinen „Überfall“ nicht so richtig genossen?“ wollte Annelore noch genauer wissen. „Ja und nein“, kam nun von Andrea. „Einerseits war es natürlich schön, seinen eigenen Lümmel mal wieder so richtig zu spüren. Früher fand ich das ja auch immer ganz toll. Andererseits, so wie er mich überfallen hatte, konnte ich das natürlich absolut nicht gutheißen!“ „Tja, das kann ich gut verstehen. Und er ist tatsächlich nicht bereit, sich wieder einschließen zu lassen? Soll das etwas bedeuten, er will es sich jetzt wieder selber besorgen oder dich immer damit „belästigen“? Könnte ja sein, dass es dir gefällt.“ „Na ja, wenn er das liebevoll machen würde, hätte ich ja nichts dagegen einzuwenden. Ich meine, wenn er mich besucht. Aber wenn die Gefahr besteht, er macht es sich auch andauernd selber, dann bin ich absolut dagegen. „Oh, das kann ich gut verstehen. Aber ich glaube, ich kann dir da weiterhelfen.“ In diesem Moment kam Gudrun deutlich erleichtert zurück und reichte meiner Frau den Pumpballon. Ohne eine weitere Aufforderung drehte sie sich um und hielt Annelore sowie Andrea das deutlich von den Brennnesseln gerötet Hintern entgegen. Selbst zwischen den Lippen zwischen den Schenkeln steckten noch die vorhin hineingesteckten Spitzen dieser Pflanzen. „Wie ich sehe, hast du dich an die Vorschriften gehalten“, bemerkte meine Frau. „Bist wohl richtig gut rückwärts hineingegangen, oder?“ „Jaaa…“, kam langsam. „Hattest du ja gesagt.“ „Allerdings, nur hat dich das vorhin auch nicht interessiert. Gut, dann kann dich ja nachher der Teppichklopfer auch dafür belohnen.“ Gudrun schnappte nach Luft. „Wolltest du etwas dazu fragen?“ fragte meine Liebste und tat erstaunt. „Nein, ist… ist alles… in Ordnung“, kam leise von Gudrun. „Das freut mich. Und nun zurück zu deinem Problem“, kam dann für Andrea. „Ich glaube, ich kann dir dabei behilflich sein.“ „Und wie?“

„Pass auf. Ich habe mir neulich so eine flüssige Kräutermischung besorgt, die dafür sorgen soll, dass dem Mann sein Ding nicht mehr steht.“ Ich musste heimlich lächeln, was meine Frau auch wohl tat. „Und wofür? Ich meine, Martin ist doch sicher verschlossen. Da geht doch ohnehin nichts…“ „Nö, natürlich nicht. Nur hatte ich zeitweilig die Befürchtung, er würde sich zu sehr quälen, was ich vermeiden wollte. Von dieser Idee bin ich aber längst wieder abgekommen.“ Schade, dachte ich nur. „Deswegen habe ich auch keine Ahnung, ob und wie gut es tat-sächlich funktioniert. Auf jeden Fall soll man dem „Ofer“ jeden Tag dreimal zehn Tropfen geben. Dann würde sich das „Problem“ erledigen.“ „Schön wär’s“, murmelte Andrea. „Aber ich werde es unbedingt ausprobieren. Wäre ja zu schön… Aber wie kriege ich dann den Käfig wieder dran?“ „Oh, ich denke mal, wenn er feststellt bzw. feststellen muss, dass sein Kleiner nicht so reagiert, wies in diesem Moment wünschenswert wäre, kann er auch nicht mehr das tun, was er sich gedacht hatte. Also…“ „Das wäre natürlich ganz toll“, lachte Andrea. „Weil ich dann nämlich wieder ins Spiel komme…“ „Genau, wahrscheinlich eben mit dem Käfig in der Hand und dem Argument, wenn er ohnehin nicht „kann“, sollte er doch „sicherheitshalber“ doch besser wieder zurück und eingeschlossen sein.“ „Und du glaubst, darauf wird er sich einlassen?“ „Nein, jedenfalls nicht sofort. Vielleicht, wenn er wirklich einsehen muss, dass sein kleiner „Freund“ ihn dauerhaft im Stich lässt.“ „Ja, wahrscheinlich hast du Recht“, kam nun von Andrea. „Wie wäre es denn bei euch beiden hier?“ fragte sie nun Markus und mich. „Würdet ihr euch denn wieder einschließen lassen?“ „Selbstverständlich“, antworteten wir beide sofort. Andrea lachte. „Also wenn das nicht gelogen ist, dann weiß ich auch nicht. Ich nehme jedenfalls an, dass ihr euch auch nicht so ohne weiteres freiwillig wieder wegschließen lasst. Was für ein Glück, dass wir das ja nicht ausprobieren müssen.“ „Bevor hier nun vielleicht doch jemand auf dumme Ideen kommt, sollten wir uns wohl überlegen, die momentanen Schlösser mit einem Sekundenkleber sicherer zu machen“, schlug ich dann Gudrun vor. Er-schreckten schauten Markus und ich hoch. War das jetzt wirklich ernst gemeint? Denn das konnte ja nur bedeuten, man wolle uns nicht wirklich wieder freigeben.

„An deiner Stelle würde ich mich jetzt schon nach einer verschärften Variante von Käfig für deinen Liebsten umzuschauen. Wie man allerdings das Problem mit dem Schlüssel dauerhaft lösen kann, wenn man keinen Sekundenkleber verwenden will, weiß ich allerdings auch nicht. Wann wollte Ben den hier sein?“ „Oh, er müsste eigentlich jeden Moment kommen“, meinte Andrea. Und so war es auch, weil es nur wenig später an der Tür klingelte. Natürlich wurde ich jetzt, so wie ich war, zum Öffnen geschickt. Die Folge war, dass Ben dann bereits an der Haustür grinste und sich über mich lustig machte. „Wie kann man nur so herumlaufen. Du bist ja wohl kein richtiger Mann, wenn du dich von deiner Frau so herumkommandieren lässt. Ich werde dir gleich mal zeigen, wie das geht.“ Zusammen gingen wir raus auf die Terrasse, wo er erst einmal die anderen begrüßte. Kaum saß er am Tisch, hieß es auch schon zu Andrea: „Komm her, Süße. Mach es mir mit dem Mund. Du weißt doch, ich habe einen ziemlichen Nachholbedarf!“ Annelore schaute ihn skeptisch an und meinte nun: „Denkst du, das ist der richtige Ton deiner Frau gegenüber?“ „Klar doch. Außerdem geht dich das nichts an. Du solltest dich besser um deinen eignen Mann kümmern, ihm den verdammten Käfig abnehmen, damit er es dir mal wieder so richtig gründlich besorgen kann. Scheint dir wohl zu fehlen.“ Lachend sah er nun, wie seine Frau vor ihm auf die Knie ging und seinen Lümmel aus der Hose holte. Deutlich konnte ich sehen, was Annelore davon hielt: Absolut gar nichts. So ging sie in die Küche, während Andrea tatsächlich anfing, den harten Stab mit dem Mund zu bearbeiten. „Mach es ja anständig! Du weißt, was sonst passiert.“ Wenig später kam meine Liebste mit einem Glas zu trinken zurück, reichte es Ben. „Ich denke, du kannst es brauchen. Es ist ja immer noch ziemlich warm hier draußen.“ Ben nickte nur und trank es mit großen Schlucken leer, konnte dabei nicht sehen, dass Annelore sich dabei amüsierte. „Echt gut“, kam dann wenigstens. „Mach verdammt noch mal weiter. und vor allem besser… viel besser!“ „Soll ich vielleicht mal…?“ fragte meine Frau beiläufig. „Du? Du willst es mir echt machen? Na ja, schlechter kann es auch nicht sein. Also los! Mach schon!“ Und so tauschten die beiden Frauen den Platz, hatte sehr schnell eine Hand um den harten Stab gelegt und massierte das Teil. „Hey, mach es mit dem Mund! Mit der Hand kann ich selber.“ „Nun warte doch mal ab. Hast du es eilig?“

In aller Ruhe machte sie weiter, leckte immer wieder mit der Zunge über den roten Kopf. Andrea hatte inzwischen angefangen, den Oberkörper ihres Mannes ein wenig freizulegen, um dort an seinen Nippeln zu spielen und an ihnen zu saugen. Offensichtlich machte ihn doch gleich noch schneller heiß. Und so dauerte es tatsächlich nicht lange, bis meine Frau die erste Portion bekommen sollte. Aber sie hatte gar nicht die Absicht, das mit dem Mund aufzunehmen. So zog sie ihn im letzten Moment zurück und alles spritzte auf seinen Bauch. „Was soll das denn!“ schimpfte er. „So eine Sauerei!“ „Na, nun hab dich nicht so. ich mache es gleich weg“, entschuldige Annelore sich. „Nein, lass das. Meine Frau soll weiter an ihm lutschen, ich bin gerade so gut in Fahrt.“ Die beiden Frauen grinsten sich an, ohne dass Ben es bemerkte. Andrea lutschte also weiter an dem längst nicht mehr so harten Lümmel. Jetzt würde es ohnehin deutlich länger dauern, bis es ihm kommen konnte. Dass es jetzt schon noch länger dauerte, schien Ben erst noch nicht aufzufallen. Dabei sah es wirklich so aus, als würde sie sich richtig Mühe geben, obwohl das gar nicht der Fall war. Doch, dann endlich, kam der zweite, nun schon deutlich kleinere Schub, der ebenfalls auf den Bauch schoss. „Was bist du doch für eine blöde Kuh!“ schimpfte der Mann. „Hast wohl alles verlernt, während du mich weggeschlossen hattest, wie?“ Seine Frau schaute in betroffen an, was wahrscheinlich gar nicht stimmt. „Mehr kommt jetzt bestimmt nicht“, maulte der Mann sehr unzufrieden. „Aber warte ab, ich werde dich nachher noch so richtig rannehmen.“ Jetzt schien er sich mehr für Markus und mich zu interessieren, sah also auch, dass Markus immer noch in dieser mittlerweile doch recht unbequemen Haltung kniete. „Was soll das denn? Haben sie dich hinten wieder so richtig aufgefüllt? Tja, das klappt bei mir nicht. Jetzt muss meine Süße tun, was ich will und nicht umgekehrt.“ Er lachte, als hätte er einen Witz gemacht. Fragend schaute ich nun zu meiner Liebsten, die nur nickte. Schnell verschwand ich an die ja schon bekannte Stelle.

Als ich dann nach einigen Minuten zurückkam, zeigte ich ihr ebenfalls wie vorhin schon Gudrun, dass ich richtig „drin gewesen“ war.“ „Brav“, lautete der ganze Kommentar. Natürlich blieb es Ben auch nicht verborgen. „Sag mal, warst du etwa freiwillig dort in den Brennnesseln? Obwohl das doch so gemeint wehtut?“ Offensichtlich konnte er das nicht verstehen. „Mann, musst du schön blöd sein, wenn du das sogar noch ohne direkte Aufsicht machst.“ Ich gab dazu keinen Kommentar, stellte nur fest, dass plötzlich Andrea und auch Annelore verschwunden waren. Viel später bekam ich dann mit, dass sie sich mal eben verschiedene Keuschheitskäfige angeschaut und auch gleich ein fieses Stück bestellt hatte, denn lange wollte Andrea nicht mehr darauf verzichten, ihren Mann erneut eingesperrt zu wissen. Wieder zurück bei uns, durfte nun auch Markus sich verdrücken, kam dann mit dem gleichen „Muster“ auf den Hinterbacken zurück wie ich. Die drei Frauen saßen mittlerweile auch am Tisch, auf dem weitere Getränke standen. „Glaubst du eigentlich, dein Benehmen uns Frauen gegenüber ist so richtig`“ fragte Annelore. „Kann dir doch egal sein, wie ich mit meiner Alten umgehen, jetzt wo ich wieder frei bin…“ „Ach ja, und du glaubst, das ist von längerer Dauer?“ „Na klar. Mein Lümmel freut sich schon, dass er jetzt wieder öfters von mir verwöhnt wird.“ „Aha, und wenn das nicht mehr klappt? Ich meine, du vielleicht keinen mehr hochbekommst? Was dann?“ Es sah ganz so aus, als habe sich der Mann darüber noch keine Gedanken gemacht. „Ich meine, es soll ja ab und zu vorkommen, das ein Mann nicht wirklich so oft kann, wie er gerne möchte“, gab meine Frau zu bedenken. „Ach was, das hat immer geklappt…“ „Ja, aber einfach mal angenommen. Würdest du dich dann wieder… wegschließen lassen? Ich meine, wenn er ohnehin nicht mehr zu gebrauchen ist…“ „Ja, kann schon sein“, brummte der Mann eher unwillig, weil er sich das nämlich nicht vorstellen konnte. „Das ist ja interessant. Na ja, wir werden ja sehen.“ „Gut zu wissen“, murmelte Andrea ganz leise und ich wusste nicht, ob ihr Mann es gehört hatte. Deutlich lauter sagte sie dann: „Hast du vielleicht Lust, es jetzt schon mit mir zu machen? Ich hätte gerade so richtig Lust.“ Ben überlegte einen Moment, schüttelte dann den Kopf.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.10.21 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Nee, lass mal“, kam dann. „Geht gerade nicht so gut.“ Sollte das Mittel tatsächlich schon wirken. „Ja, das gibt sich sicherlich nachher wieder“, beruhigte Annelore den Mann. „So ein starker Kerl braucht auch eben seine Pausen.“ Immer noch saß Ben halb ausgezogen da, schien sich auch kein bisschen zu genieren. Inzwischen hatte Andrea auch längst seinen Bauch abgewischt. Ganz dicht saß sie neben ihm, streichelte den Mann immer mal wieder an verschiedenen Stellen, was aber keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das männliche Teil lag einfach schlaff da, ließ sich nicht animieren. Langsam schien es Ben aber doch etwas zu beunruhigen. Immer wieder beäugte er sein Ding, ließ Andrea auch bereitwillig an ihm spielen, was aber nichts brachte. Dabei bekam er aber nicht mit, dass sich seine Liebste ein klein wenig darüber amüsierte und auch Annelore tat es. „ich weiß gar nicht, was mit ihm los ist“, murmelte der Mann. „Sonst kann er gar nicht genug bekommen…“ Ziemlich enttäuscht packte er alles wieder ein und meinte nur: „Lass uns nach Hause gehen.“ Andrea war damit einverstanden und schnell waren sie bereit. Das kleine Fläschchen hatte die Frau längst in der Tasche. Sie verabschiedeten sich und dabei meinte Annelore noch: „Du wirst es deiner Frau bestimmt nachher im Bett noch einmal gründlich besorgen.“ „Worauf du einen lassen kannst“, lautete seine Antwort. Dann waren sie weg und wir vier saßen noch am Tisch. „Ich fürchte, da wird sich nachher einer gewaltig wundern. Und das geht auch die nächsten Tage so weiter.“ Keine hatte auch nur das geringste Mitleid mit Ben. Und Andrea würde wieder mehr Ruhe haben, die sie auch verdiente. „Würdest du dich wirklich wieder wegschließen lassen?“ fragte Gudrun nun ihren Mann. „Die Frage ist verkehrt gestellt“, kam von Markus, der ebenso wie ich, ziemlich unruhig auf dem immer noch brennenden Hintern saß. „Nämlich?“ fragte Gudrun verdutzt. „Es sollte eher heißen, würdest du dich aufschließen, falls der Schlüssel irgendwo herumliegt oder du ihn findest.“ „Und, würdest du?“ Diese Frage war ebenso an mich gerichtet. „Nein, ganz bestimmt nicht“, gab ich zu und auch Markus nickte. „Dieses ganze „Spiel“ hier basiert doch ohnehin zum größten Teil auf das gegenseitige Vertrauen. Denn sicherlich könnte man das Schloss schon aufbekommen… Ich meine, eben auch ohne Schlüssel. Aber es ist abgemacht, dass es geschlossen bleibt.“ „So seht ihr das?“ fragte Annelore, ebenso erstaunt wie Gudrun. „Ja, so und nicht anders. Obwohl…“ „Ja…“ „Es ist nun aber nicht so, als würde ich nicht hin und wieder das verdammte Ding verfluchen.“ Ich musste lächeln. „Aber ich denke, das weißt du selber, seitdem du mal den Keuschheitsgürtel getragen hast.“ „Oh ja, das ist richtig“, grinste meine Liebste. „Nur bin ich längst wieder ohne… und du immer noch mit. Und wie du weißt, habe ich nicht die Absicht, das in absehbarer Zeit zu ändern.“ „Ja, ich weiß. Und das ist auch gut so.“

Da unsere Frauen direkt neben uns saßen und wir ja unten immer noch unbekleidet waren, finden sie nun an, an unserem verschlossenen Lümmel vorsichtig zu spielen und ihn da, wo er vom Käfig unbedeckt war – was nicht besonders viel war – sanft zu streicheln. Wenn sie es lange genug machen würden, könnte es sein, dass wir vielleicht doch unseren Saft von uns geben würden. Ich sah, dass Gudrun es ebenfalls so trieb wie meine Liebste. Leise stöhnend saßen wir da und ließen es geschehen. „Euch ist ja wohl sicherlich klar, dass ihr es beide gar nicht verdient habt, oder?“ fragte Annelore mich plötzlich. Ich nickte und gab leise zu: „Ja, wir waren nämlich nicht brav genug. Aber warum macht ihr es trotzdem?“ „Na ja, vielleicht wollen wir einfach nur ausprobieren, ob man es auf diese Weise auch schaffen kann. Das könnte nämlich bedeuten, dass ihr das auch selber erledigen könntet. Selbst wenn das gegen unsere Absprache wäre. Wie ist es denn, habt ihr das so schon mal ausprobiert?“ Sollte das hier heute die Stunde der Wahrheit werden? Und da kam eigentlich auch schon die Antwort, denn Gudrun lachte. „Schau dir die beiden doch mal genauer an. Je länger sie für ihre Antwort brauchen, desto sicherer ist ja wohl, dass sie es versucht haben – ob mit oder ohne Erfolg.“ Wie Recht die Frau doch wieder einmal hatte. So konnten wir beide einfach nur nicken. „Und, war es von einem „saftigen“ Ergebnis gekrönt?“ „Nee, oder sagen wir mal, nicht so richtig, wie ihr euch sicher denken könnt. Weil von Abspritzen konnte schon mal gar nicht die Reden sein. Es kann nur wie sonst auch, tropfenweise und war gar nicht so toll wie erhofft. Lag aber wahrscheinlich auch an dem eingeführten Röhrchen…“ „Soll uns nun das beruhigen?“ fragte meine Frau. „Oder müsste uns Frauen das nicht wesentlich mehr beunruhigen? Allein die Tatsache, dass ihr euch traut, es auch nur auszuprobieren.“ „Tut mir leid“, kam nun auch gleich von Markus. „Oh ja, das sollte es auch sicherlich“, meinte Gudrun. „Und ihr solltet auch nicht vergessen, dass immer noch zehn mit dem Teppichklopfer offen sind, die jetzt unter Umständen härter ausfallen könnten.“ Und Annelore nickte auch noch zu-stimmend, was mir gar nicht gut gefiel.

Ich konnte jetzt sehen, dass sie schon fast sehnsüchtig auf den Teppichklopfer, den noch niemand weggeräumt hatte. „Also mich mach das Teil ja schon ganz besonders an. Dich auch?“ meinte sie, schaute mich an und lächelte. „Nee, nicht so wirklich“, wagte ich zu sagen. „Nicht? Na, das wundert mich aber. Denn bisher hatte ich immer den Eindruck, wenn ich ihn bei dir verwendet habe, du wärst echt begeistert. Na, da hab ich mich ja wohl ge-täuscht. Allerdings wird mich das jetzt nicht wirklich aufhalten. Das muss ich ja schon zugeben.“ Falls ich mich eventuell schon ein klein wenig gefreut haben sollte, doch an den zehn noch ausstehenden Hieben vorbeizukommen, sah ich mich jetzt mehr als getäuscht. „Ich weiß momentan nur noch nicht, wie du mir deinen Hintern anbieten sollst, damit es möglich intensiv stattfinden kann“, meinte Annelore nun auch noch. „Es gibt einfach zu viele.“ „Kann ich verstehen“, kam nun auch noch von Gudrun. „Das geht mir hin und wieder auch so. allerdings macht es die Sache doch auch wieder reizvoll, weil man so wunderbar variieren kann.“ „Stimmt auch wieder. Wie wäre es denn“, fragte sie nun wiederum mich, „wenn ich nach der Hälfte die Position wechseln lasse…“ „Ga… ganz toll“, murmelte ich. „Hmm, das klingt aber ja wohl eher so, als wärest du davon überhaupt nicht be-geistert“, kam von meiner frau. „Ach, lass ihn doch“, lachte Gudrun. „Seit wann müssen wir Frauen denn Rücksicht auf die Wünsche unserer Männer nehmen. Wo kämen wir denn dahin! Also ich finde ganz reizvoll, wenn er sich hier vielleicht so richtig längs auf dem Tisch platziert. Dann hast du nämlich die Möglichkeit, von allen Seiten auf den Popo einzuwirken. Was hältst du davon?“ „Klingt gut. Also, dann mal hopp hopp auf den Tisch, deinen Hintern natürlich nach oben!“ Ich beeilte mich wirklich, ihrem Wunsch zu entsprechen, was ja wohl wirklich mehr ein Befehl war. Kaum lag ich bereist, Annelore hatte den Teppichklopfer schon in der Hand, da maß sie schon den passenden Abstand. „Weiß du was“, kam dann auch noch, bevor sie anfing. „Ich habe heute meinen großzügigen Tag, sodass ich es bei den zehn, die ja ohnehin noch fehlen, nicht bewenden lassen möchte. Und so bekommst du aus purer Lust gleich fünfzehn. Na, wie findest du das? Ist das nicht ganz wunderbar?!“

Nein, das fand ich nun überhaupt nicht, wagte aber nicht, das irgendwie zu zeigen. Bis Gudrun dann allerdings sagte – sie konnte mir direkt ins Gesicht sehen – ihren Vorschlag kommentierte: „Also für mich sieht er nicht so aus, als wäre er davon irgendwie begeistert. Warum das so ist, weiß ich aber auch nicht. Warte mal, ich habe da so eine Idee.“ Das war jetzt gerade von Gudrun gekommen, die nun aufstand und im Garten verschwand. Sofort hatte ich ein sehr ungutes Gefühl. Kaum kam die Frau zurück, sah ich mich bestätigt. Denn sie trug eine ganze Menge dieser gemeinen Brennnesseln in der Hand, die sich auf den Tisch legte. Einen Teil allerdings behielt sie, kam nahe zu mir und meinte lächelnd: „Nimm doch deinen Unterleib noch einmal hoch.“ Kaum war das geschehen, legte sie diese Stängel nun längs unter mich, sodass ich kurz darauf voll darauf lag, wobei sie von zwischen den Beinen bis über den eingesperrten Lümmel bis fast zum Bauchnabel ragten und mich heftig bissen. „Ich kann natürlich jetzt nicht garantieren, dass er liegenbleibt“, ließ die Frau dann noch hören. „Oh, dafür werde ich schon sorgen“, lachte meine Frau. Und nun begann sie mit ihrer Aktion. Dieser Teppichklopfer knallte ganz schön heftig immer abwechselnd auf jede Hinterbacke, ließ mich jedes Mal aufstöhnen und ein wenig zusammenzucken. Gleichzeitig wurde ich ja nun auch vorne „bearbeitet“. Jetzt sah es ganz so aus, als würde ich auf jede Seite nur diese eher heftige Variante bekommen, sodass zum Schluss dort wohl wirklich alles knallrot sein würde und bestimmt auch heftig brannte. An morgen mochte ich noch gar nicht denken! „Ich finde, du machst es richtig gut“, ließ Gudrun nun auch noch hören. „Ob ich das auch so gut kann, na, ich weiß nicht… Könntest du es vielleicht auch bei Markus übernehmen? Schließlich soll er ja auch anständig was davon spüren.“ Dass Markus diese Idee überhaupt nicht gut fand, ließ er sofort auf seinem Gesicht erkennen. „Ach, du machst es doch selber gut genug“, lachte Annelore gleich. „Außerdem… wenn du es nicht so richtig perfekt machst, tja, dann musst du es wohl eindeutig noch mehr und kräftig üben. Und… beschweren wird er sich ganz bestimmt nicht.“

Nachdem ich fünf oder sechs Treffer mit dem Teppichklopfer bekommen hatte, warf Annelore zu meiner Verblüffung das Ding auf den Tisch und meinte: „Also eigentlich habe ich gar keine Lust mehr. Meinetwegen kannst du dir den Rest selber aufragen oder Gudrun, vielleicht auch Markus, fragen, ob sie dir den Rest aufziehen. Von mir aus kannst du dieses restliche „Dankeschön“ auch mir aufziehen.“ Dann setzte sie sich und lächelte mich an. Ich richtete mich vorsichtig auf, schaute sie an und fragte: Wie war das eben? Habe ich richtig verstanden, du willst nicht mehr?“ „Habe ich denn so undeutlich gesprochen?“ fragte Annelore und tat sehr erstaunt. „Nee, glaube ich nicht.“ „Und du würdest es zulassen, dass ich dir die noch fehlenden, keine Ahnung wie viele, Hiebe auf deinen Popo aufziehe?“ Meine Frau nickte. „Aber wirklich nur, wenn du Lust hast…“ „Was ist dir denn tu Kopf gestiegen?“ fragte Gudrun nun ebenso erstaunt wie ich. „Wieso? Nur weil ich nicht mehr mag?“ „Also ich traue ihr nicht“, gab ich jetzt unumwunden zu. „Nachher kommt dann die böse Überraschung, wenn ich das wirklich machen will.“ So legte ich mich lieber wieder wie zuvor auf den Tisch und wartete. Nach einer Weile meinte ich: „Und, wann geht es weiter? Du warst doch noch gar nicht fertig.“ Ob es nun meiner Frau zu dumm-wurde oder was wirklich der Grund war, ich wusste es nicht. Denn sie kam ganz dicht zum Tisch, schaute mich an und sagte: „Rutsch mal ein Stück, damit ich dort auch Platz habe.“ Ich tat es, wenn auch mit Verblüffung. Dann lag sie neben mir, den runden Hintern ebenso nach oben gestreckt wie ich. Jetzt schaute sie mich an, lächelte und fragte: „Na, keine Lust bekommen, es doch bei mir zu machen? Ich warte immer noch…“ „Ja klar, und nachher bin ich doch wieder Dumme. Nein danke.“ „Noch einmal“, kam jetzt ganz direkt und deutlich von ihr. „Ich möchte, dass du es machst, mir die noch fehlenden Klatscher aufträgst. Genaugenommen sind es noch 23 Stück. Wie du sie aufteilst, ist mir egal, selbst wir hart du es machst. Es sein denn…“ Meine Annelore machte eine kleine Pause. „Es sei denn, Gudrun hat auch Lust dazu.“ Sie schaute zu unserer Nachbarin rüber. „Ich? Nein danke!“ kam sofort. „Dann bleibst also nur du übrig. Nun mach schon! Stell dich nicht so an!“ Für mich klang das nun wirklich als Aufforderung, nein es war ein Befehl.

Also schob ich mich langsam vom Tisch und wartete, dass sie alles zurücknahm. Aber es kam nichts. Deswegen griff ich doch nach dem Teppichklopfer. „Wie lange soll ich noch warten? Ich habe keine Lust, den ganzen Abend hier zu liegen.“ Ich atmete tief ein und aus und sagte dann: „Also gut. Du hast es so gewollt. Und deswegen bekommst du es jetzt. Und keine Klagen!“ Meine Frau schüttelte nur den Kopf und ich begann. Die ersten zwei auf jede Seite waren eher sanft, sodass gleich kam: „Was soll das denn sein? Traust du dich nicht mehr oder hast du es etwas verlernt? Richtig feste hatte ich doch gesagt. Und nun mach das gefälligst auch so!“ Richtig streng kamen ihre Worte und ich tat es. Jeder Hieb, der jetzt folgte, war richtig fest und knallte recht ordentlich. Schnell färbte sich dort alles rot und musste auch deutlich heißer werden. Zu meiner Überraschung kamen keine ablehnende Töne, sondern eher Geräusche wie ich es eher von steigender Erregung kannte. Als ich dann einen kurzen Blick zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel und konnte sehen, dass sie auch dort rot und feucht war. Und schon hörte ich: „Da brauchst du gar nicht nachzuschauen. Es macht mich heiß, und zwar richtig. Ob du es nun glaubst oder nicht…“ Und so machte ich mit der gleichen Intensität weiter und stellte verblüfft fest, dass meine Liebste tatsächlich schon zu einem Höhepunkt kam, bevor ich fertig war. Wie zur Abrundung der ganzen Sache bekam sie aber trotzdem die restlichen Hiebe ebenso aufgetragen. Und jetzt stellte ich fest, dass Gudrun, die das natürlich auch genau beobachtet gatte, ebenso verblüfft war wie ich. „Nein, das gibt es nicht“, murmelte sie. „Seit wann wirst du denn alleine durch eine ordentliche Popoabstrafung dermaßen geil. Habe ich ja noch nie erlebt!“ Annelore lag immer noch erheblich schnaufend bäuchlings auf dem Tisch und erholte sich nur sehr langsam. Offensichtlich war sie noch nicht in der Lage, darauf eine Antwort zu geben. „Ich… ich weiß… es auch… nicht… Ist noch ganz neu…“, kam dann recht mühsam und langsam. „Ja, das glaube ich. Warte mal ab, ob es morgen auch noch so toll ist wie heute“, meinte Gudrun. „Ich fürchte nämlich, so wie Martin das – allerdings in deinem Auftrag - gemacht hat, dürftest du beim Sitzen erhebliche Probleme haben.“ Annelore nickte. „Ja, ich weiß. Und, ganz ehrlich, das habe ich ja auch wohl verdient.“

„Wie soll ich denn das verstehen? Wieso hast du es verdient, dir derart den Popo verhauen zu lassen. Kannst du mir das bitte erklären?“ „Oh, das ist ganz einfach. Schau dir doch nur einmal an, wie ich Martin alleine heute behandelt habe. Ist es da nicht gerechtfertigt? Ich finde schon…“ „Das ist ja wohl so ziemlich die dümmste Idee, die du seit langem hattest“, grinste die Nachbarin. „Wir waren uns doch einfach, dass allein für solche Dinge der eigene Ehemann da ist. Und was hat sich jetzt in deinen Augen daran geändert? Kapiere ich nicht.“ „Vielleicht hat Annelore einfach erkannt, dass wir Männer doch nicht so schlecht sind wie ihr immer glaubt“, meinte Markus vorsichtig. „Ach, halt du doch den Mund! Das geht dich wohl wahrhaftig nichts an!“ Ich schaute zu meiner Frau, die wieder flach auf dem Tisch lag. Ohne dass sie es nun mitbekam, griff ich nach dem immer noch dort hängenden Einlaufbehälter und füllte ihn ziemlich weit. Gudrun und Markus, die mich dabei beobachten, grinsten, verrieten aber beide nichts. Als ich mit den Vorbereitungen fertig war, trat ich wieder zurück an den Tisch und befeuchtete die Kanüle an den paar Tropfen meiner Frau dort auf dem Tisch. Und schon steckte ich die Kanüle in ihre kleine Rosette. „He, was wird das denn…?“ fragte sie, um kurz darauf leise zu stöhnen. „Ja, das ist eine wunderbare Idee“ zu sagen. Ich hob den Behälter, sodass nun alles in sie hineinfließen konnte. Und das tat es, bis zum letzten Tropfen. „Du immer mit deinen verrückten Idee“, bekam ich noch zu hören. „Und du bleibst jetzt schön liegen, damit es ordentlich wirkt“, meinte ich nur und zog die Kanüle heraus. „Bekomme ich auch so einen Stopfen?“ „Nein, du sollst es einfach so halten. Kannst du doch, oder?“ „Ich glaube ja“, nickte sie. „Soll ich dir vielleicht noch ein paar Hiebe auftragen?“ fragte ich und dachte mir, dass Annelore es bestimmt ablehnen würde. „Kannst du machen“, erwiderte sie zu unserer Überraschung. „Aber nur, wenn du es wirklich willst…“ Gudrun starrte mich an und schien zu denken, dass ich mich das wohl kaum trauen würde. Aber schon nahm ich das Paddel in die Hand, stellte mich bereit und fragte: „Wie viele sollen es denn noch sein? Was traust du dir zu?“

Kurz musste meine Liebste wohl nachdenken, bis sie antwortete. Dann kam „Was hältst du von weiteren… zehn… insgesamt?“ Ich nickte. „Ja, damit wäre ich einverstanden. Und ich denke, jetzt sollte ich es nicht zu heftig machen. Denn es wird ohnehin heftig genug.“ „Jaaa, das sehe ich auch so.“ „Gut, dann fangen wir mal damit an.“ Und schon traf der Teppichklopfer die erste Hinterbacke, klatschte aber deutlich lauter als eigentlich nötig. Und Annelore zuckte zusammen, stöhnte auf. „Mach es doch nicht so verdammt hart“, kam sofort der Protest von Gudrun. „Das tut ihr doch weh!“ „Das war aber nicht heftig“, erwiderte ich. „Klang nur so.“ „Ach hör doch auf. Das kannst du mir nicht erzählen.“ „War aber wirklich so“, erklärte nun auch Annelore noch. „Du weißt doch, der erste Hieb nach einer Pause ist immer ganz besonders unangenehm. Mach weiter, lass dich nicht stören.“ Das galt natürlich mir und ich tat es. Nach und nach, insgesamt aber eher langsam, trug ich die noch vorgeschlagenen zehn – fünf auf jede Seite – auf, um dann den Teppichklopfer wieder hinzulegen. „ich glaube, das hat auch meiner Füllung gutgetan“, grinste meine Frau mit ihrem nun wirklich knallroten Hintern. „Was würdest du denn davon halten, wenn ich mich jetzt entleere… ebenfalls dort hinten im Garten…?“ „Oh, das findet natürlich absolut meine Zustimmung“, lachte ich und sah, wie meine Frau sich vorsichtig vom Tisch schwang, um keinen Tropfen zu verlieren. Wir sahen ihr hinterher, als sie sich auf den Weg machte. Würde sie auch den nackten, ohnehin schon so strapazierten Hintern in die Brennnesseln drücken? Noch war ich mir da gar nicht so sicher. So wie Markus und Gudrun schauten, hatten sie wohl auch noch ihre Zweifel. Nun drehte Gudrun sich zu ihrem Mann um und meinte: „Während wir hier jetzt warten, könntest du doch eigentlich noch den ausstehenden Rest bekommen. Marsch, hopp auf den Tisch!“ Fast so es so aus, als wolle der Mann protestieren, ließ es dann aber doch lieber bleiben. Leise seufzend war er nun schon dabei, auf den Tisch zu klettern und bekam nun auch noch zu hören: „Tu jetzt bitte nicht so, als wärest du ein alter Mann!“ Dann schien Gudrun sich etwas anderes überlegt zu haben. „Nein warte, wir machen es anders.“ Erstaunt blieb ihr Mann nun stehen und wartete, was denn nun wohl kommen würde. Denn nun grinste Gudrun mich an und sagte: „Knie du dich jetzt mit dem Rücken zum Tisch und dann wird Markus sich so vor dich stellen, dass du seinen Lümmel in den Mund nehmen kannst. Und genau das wirst du tun. Einen Protest kannst du dir sparen.“ Weil ich genau wusste, wie Recht die Frau hatte, platzierte ich mich lieber gleich richtig.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.11.21 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz darauf stand auch Markus vor mir, sodass er mir seinen verschlossenen Lümmel in den Mund geben konnte. Seine Frau hatte sehr genau zugeschaut und meinte nun: „Was ich nun vor dir erwarte, brauche ich hoffentlich nicht weiter zu erläutern.“ Nein, das brauchte sie allerdings nicht. Und so begann ich vorsichtig an dem kleinen Ding zu lecken und zu saugen, soweit es überhaupt möglich war. Die ganze Zeit hoffte ich, dass mir da ja nichts unkontrolliert – oder vielleicht sogar mit Absicht – in den Mund gegeben würde. Jedenfalls schien Gudrun nun erst einmal zufrieden zu sein. Jedenfalls würde ich es nicht soweit bringen, dass der Kleine hier größer würde. Nach einer Weile hörte ich dann die Frau: „Und nun, mein Lieber, geht es los. Bist du bereit?“ „Mehr oder weniger“, kam von Markus. „Nun tu doch nicht so! Ich weiß doch, dass es dir ziemlich gut gefällt, was ich da gleich mit deinem Hintern machen werde.“ Und schon traf der Teppichklopfer erst die eine Seite, kurz darauf die andere. Jedes Mal drückte sich der verschlossene Lümmel in meinen Mund und der Beutel berührte mich dort auch. Dabei empfand ich eine seltsame Mischung an Gefühlen. Zum einen mochte ich es ja eigentlich nicht, wenn ein Mann seinen Lümmel in meinen Mund steckte. Auf der anderen Seite spürte ich jetzt doch eine gewisse, zunehmende Erregung, gegen die ich mich nicht einmal wehren konnte. Ob Gudrun das wohl bewusst war und es mich deswegen machen ließ? Während wir drei so beschäftigt waren, kam auch Annelore zurück, sah erleichtert aus. „Was ist denn hier…?“ fragte sie und blieb erstaun neben uns stehen. „Ich glaube, das muss ich dir wohl nicht näher erklären“, lächelte Gudrun. „Nein, allerdings nicht“, lachte nun auch meine Frau. Dann ging sie neben mir in die Hocke und meinte auch noch: „Und du nimmst tatsächlich so ganz freiwillig sein Ding in den Mund? Du verwunderst mich immer wieder. Aber mir soll es doch egal sein. Wenn es dir gefällt…“ Nein, das tat es eigentlich nicht. Aber mit vollem Mund spricht man ja nicht. Immer noch machte unsere Nachbarin mit dem Teppichklopfer auf den Hinterbacken ihres Mannes weiter. längst hatte ich das Zählen aufgegeben. Im Grunde konnte es mir ja auch egal sein, ob Markus mehr als die geplanten Zehn bekam… oder eben mehr.

Irgendwann war sie dann aber doch fertig, sodass der Teppichklopfer zurück auf den Tisch kam. „Lass dich mal anschauen“, bekam Annelore aber dann auch gleich zu hören. Schließlich wollten wir nun auch sehen, ob sie sich tief genug in die Brennnesseln begeben hatte. Aber als meine Frau sich umdrehte, war sofort an Hand der zahlreichen Pusteln zu sehen, dass sie sich selber auch nicht davon ausgenommen hatte. „Braves Mädchen“, rutschte mir sofort raus. „Sorry“, setzte ich gleich hinzu. „Hast ja Recht“, lachte sie. „Du weißt doch, dass man schlecht von anderen fordern kann, was man selbst nicht bereit ist zu geben.“ „Ja, das weiß ich schon. Aber momentan, so würde ich mal behaupten, hast du ja wohl eher die dominante Phase. Und ich… na ja, ich eher nicht…“ „Och, und was war das da vorhin mit dem Teppichklopfer, den du jetzt ja wohl wieder wegräumen kannst? Also ich fand das schon recht dominant.“ „Aber doch nur, weil du gewissermaßen darauf bestanden hast“, gab ich von mir. Sie nickte. „Und außerdem hast du mich ja wohl regelrecht dazu genötigt.“ „Ja, auch das stimmt. Okay, dann habe ich eben immer noch meine dominante Phase. Bist du nun zufrieden?“ Ich musste lachen und konnte sehen, dass es Markus und Gudrun auch so ging. „Als wenn das überhaupt eine Rolle spielt…“ „Jedenfalls seid ihr beiden mittlerweile auch fertig“, stellte meine Liebste fest. „Und, beide zufrieden?“ „Was für eine blöde Frage“, brummte Markus halblaut. „Kann natürlich sein, dass es einfach davon kommt, wenn man zu neugierig ist“, musste Gudrun jetzt zugeben. „Wenn ich nämlich zu Hause geblieben wäre, müsste ich mich jetzt nicht über meinen so knallroten Hintern „freuen“, den ich ja schließlich euch zu verdanken habe.“ „Oh, dafür musst du dich jetzt aber wirklich nicht bedanken“, grinste Annelore. „Soll das jetzt etwa bedeuten, ihr wollt wie-der zurückgehen? Nicht noch vielleicht ein Schlückchen Sekt…?“ „Na ja, eigentlich kann das jetzt auch nicht mehr schaden. Und sitzen kann ich zu Hause auch wohl kaum besser.“ „Dann lege dich doch auf die Liege. Jetzt ist sie ja frei.“ „Klar, und dabei strecke ich den Hintern fein nach oben, damit gleich wieder jemand auf dumme Gedanken kommt? Nein danke.“

„Nein, heute findet da wirklich nichts mehr statt. Versprochen! Allerdings… wenn du doch noch ein klein wenig Lust verspüren solltest, könnte man aber gerne an einer anderen Stelle…“ „Ach, so ist das? Bist wohl immer noch geil oder wie soll ich das verstehen? Suchst du jetzt jemanden, der es dir ein wenig besorgt? Und da dein Mann – meiner ja übrigens auch – nicht so recht dazu in der Lage ist, hast du dir etwas anderes ausgedacht.“ Annelore nickte und grinste die andere Frau breit an. Dann sagte sie: „Jetzt tu aber nicht so, als würdest du dich dagegen sträuben. Ich muss dich ja nur anschauen.“ „Doch! Das geht mir absolut gegen den Strich… mit einer Frau… nein… Und noch dazu vor Zuschauern? Ganz bestimmt nicht!“ Gudrun tat nun fast richtig empört. Einen Moment sagte niemand etwas. Bis Gudrun dann sagte: „Wie hättest du es denn gerne…?“ „Och, da richtige ich mich ganz nach dir. Und was die Zuschauer angeht… Gib doch zu, dass du es in gewisser Weise genießt…“ „Und woher weißt du das?“ „Du bist, ebenso wie ich, eine Frau! Und wir stehen drauf!“ Gudrun seufzte und nickte. „Also gut. Du hast gewonnen. Vorher möchte ich allerdings doch ganz gerne den angekündigten Sekt. Allerdings finde ich, dass unsere Männer beide diese „Hausmarke“ von mir bekommen. Ich nehme mal an, dass du momentan wohl noch nicht wieder dazu in der Lage bist…“ „Nee, allerdings nicht. Martin, nun geh schon und hole Sekt und Gläser. Gudrun kommt gleich in die Küche und hilft dir beim „Servieren“.“ Natürlich wusste ich ebenso wie Markus, was gemeint war. Als ich dann mit der Flasche in der Küche stand, sie öffnete und auch gleich zwei Gläser vollschenkte, kam Gudrun, lächelte, als sie sah, was ich machte und füllte die zwei anderen Gläser. So musste ich es dann nach draußen bringen und genau darauf achten, wer jetzt welches Glas bekam. „Hoffentlich wisst ihr beiden auch zu schätzen, was ihr hier angeboten bekommt“, kam streng von meiner Frau. „Schließlich nehme ich mal an, dass Gudrun es nicht jedem Beliebigen darreicht. Also nehmt euch zusammen.“ Beide nickten wir und schon wurde angestoßen und wir nahmen einen großen Schluck. „Ja, ist eine ganz besonders tolle Sorte Sekt“, ließ Markus gleich darauf vernehmen. „Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich ihn zuletzt genießen durfte.“

Meine Frau schaute ihre Nachbarin an und meinte: „Hältst du ihn wirklich momentan so kurz? Hat er etwa „Alkoholverbot“?“ Gudrun grinste, als sie nun nickte. „Kann man so sagen“, meinte sie. „Aber ich wusste gar nicht, dass mein Süßer das so vermisst.“ „Offensichtlich ja“, erklärte Annelore. „Wie machst du es bei Martin?“ „Bei ihm? Nun ja, er darf… jederzeit… Ich bin da nicht so sonderlich kleinlich. Soll er doch selber zusehen, wie er damit fertig wird…“ Gudrun lachte und meinte dann: „Na, das hast du aber sehr schön umschrieben.“ Sie trank noch einen Schluck, stellte das Glas auf den Tisch und funkelte meine Liebste vergnügt an. „Also ich wäre jetzt dafür, anzufangen. Wer weiß denn schon, wie lange du wieder brauchst, bis du einen Höhepunkt bekommst…“ „Hey, das klingt jetzt so, als würde das ewig lange dauern.“ „Tut es doch auch!“ „Nein, nicht generell. Immer nur dann, wenn du dich nicht geschickt genug anstellst. Und nun komm her und fang endlich an!“ „Was? So auf dem Stuhl?“ „Wie denn sonst? Glaubst du, ich stelle mich extra für dich hin?“ „Nee, aber ich dachte, vielleicht da auf der Liege… so hübsch nebeneinander…“ Annelore seufzte. „Du immer mit deinen Extra-Wünschen. Also gut. Meinetwegen.“ Kurz darauf lagen die beiden Ladys nebeneinander auf der Liege, die eine den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen. Das obere Bein war jeweils leicht aufgestellt, sodass der Zugang zu der wichtigsten Stelle leichter zu erreichen war. Und dann fingen sie auch schon an, wie Markus und ich leicht beobachten konnten. Uns blieb nichts anders übrig, als sehnsüchtig den Blick gebannt dort hinzuhalten. Kurz hieß es noch von Annelore: „Ich muss euch ja wohl nicht erklären, dass ihr eure Finger von der besonderen Stelle wegzulassen habt.“ Nein, das brauchte sie wirklich nicht, weil wir ja nichts erreichen konnten, wie wir längst mehrfach und sehr erfolglos ausprobiert hatten. „Seid froh, dass ihr wenigstens zuschauen dürft“, kam jetzt auch noch von Gudrun. „Ja, ich weiß, das ist schon ein klein wenig gemeint. Aber das interessiert uns nicht.“ Und schon gingen die beiden in die Vollen, was nicht zu überhören war. Schmatzen, Stöhnen und Keuchen begleitete das ganze Unternehmen, was uns natürlich nicht kalt ließ. Und so hatte ich die Idee, aufzustehen und mich hinter meine Frau auf den Boden zu knien. Ob sie es mitbekam, konnte ich nicht feststellen. Das änderte sich in dem Moment, als ich meinen Mund zwischen ihre Hinterbacken schob und mich so möglichst dicht an die kleine Rosette schob, an der ich dann zu lecken begann.

Einen Moment später schien auch Markus kapiert zu haben, was ich dort trieb und tat bei Gudrun das gleiche. Auf diese Weise feuerten wir beide Frauen noch mehr an und brachten sie dem Ziel schneller näher. Und beiden schien es durchaus nicht unangenehm zu sein, denn die Geräuschkulisse wurde hoch etwas intensiver. Auch uns Männern gefiel es sehr gut, obwohl wir natürlich lieber mit der anderen Frau getauscht hätten, um an deren Stelle die nassere und saftigere Spalte auszuschlecken. Aber momentan mussten wir wohl einfach mit dem zufrieden sein, was sich uns gerade bot. Vorsichtig hoben wir mit der einen Hand die obere Popobacke an, um leichter an die entscheidend wichtige Stelle zu gelangen. Ich hatte dann auch den Eindruck, als würde Annelore versuchen, es mir doch etwas leichter zu machen, kam es ihr doch auch entgegen. So waren wir dann doch alle vier noch einige Zeit beschäftigt, bis klar wurde, dass die Ladys ihrem Ziel immer näher kamen und es dann auch erreichten, Fest presste sich das jeweilige Gesicht zwischen die Schenkel und beide versuchten, mehr und mehr von dem Liebessaft zu ergattern. Erst nach längerer Zeit – nun schienen sie zufrieden zu sein – zogen sie sich beide langsam zurück, lagen keuchend und schnaufend da. Die Zungenbewegungen von Markus und mir wurden auch langsamer und weniger, was durchaus im Sinne von Gudrun und Annelore war. Denn nur zu genau wussten wir, dass Frauen nach ihrem Höhepunkt es am liebsten hatten, wenn man sie ganz sanft und langsam vom Berg der Erregung hinabbegleitete. Irgendwann zogen wir uns ganz zurück, brachen den Kontakt ab und setzten uns. Bis unsere Frauen dazu auch in der Lage waren, dauerte es noch eine Weile. Bis geröteten Gesichtern – und bestimmt auch einem deutlich roten Schlitz zwischen den Schenkeln – nahmen sie auch wieder Platz, tranken von ihrem Sekt. Unsere Gläser waren inzwischen leer, wie Annelore grinsend feststellte. „Ich könnte sie in der Küche noch einmal nachfüllen…“, kam dann und ohne auf unsere Antwort abzuwarten, stand sie auf, nahm beide Gläser und ging in Richtung Küche. „Mann, hab ihr heute aber ein Glück“, grinste Gudrun. „Noch ein zweites Mal diese ganz besondere Hausmarke…“ Tatsächlich kam Annelore darauf mit den beiden gefüllten Gläsern zurück, stellte sie an unsere Plätze. „Wohl bekommt’s!“ lächelte sie noch dabei. „Aber da habe ich überhaupt keine Bedenken. Ihr seid ja beide gut geübt.“ Für Gudrun und sich hatte sie auch noch die angebrochene Flasche mitgebracht und füllte nun ihre Gläser. „Sekt ist ja nun wirklich leicht bekömmlich… ganz besonders unsere Hausmarke…“ „Und auch völlig ohne Alkohol!“

Die beiden Frauen mussten lachen. „Na, ich weiß ja nicht, ob sich diese Marke in einem guten Restaurant etablieren würde“, meinte Gudrun. „Oh nein, ganz bestimmt nicht. Aber dort würde ich sie auch nicht ausschenken. Das ist wirklich nur etwas für ausgesprochene Kenner. Viel zu wertvoll für so Bauerntrampel…“ entgegnete Annelore, wobei Gudrun sich fast verschluckt hätte. „Das hast du aber fein ausgedrückt“, prustete sie dann los. „Aber für deine Freundin Petra wäre das schon etwas? Ist sie immer noch im Keuschheitsgürtel verschlossen?“ „Die erste Frage muss ich verneinen; sie steht nicht so auf Sekt. Und die zweite Antwort ist eindeutig „Ja“, es sei denn, sie hat inzwischen doch schon den richtigen Schlüssel gefunden, was ich nicht glaube.“ „Du hast ihr tatsächlich den passenden Schlüssel mitgegeben?“ „Ja, in einer Schachtel mit sehr vielen anderen, sehr ähnlichen Schlüsseln. Und sie darf jeden Tag nur einen einzigen ausprobieren. Falls er passt, nun ja… Und wenn nicht, dann kommt er zurück in die Schachtel…“ „Was für ein geiles Spiel.“ „Sagst du. Petra findet das gar nicht so toll, was ich wiederum nicht verstehe. Ist doch lustig. Miriam findet es sehr gut.“ Annelore grinste. „Also das wäre ich ja wirklich gerne Mäuschen“, grinste Gudrun. „Und so wie ich die Männer hier gerade so sehe, wären sie auch gerne dabei.“ Wie zur Bestätigung nickten wir sofort. „Also das kann ich euch aber nun wirklich nicht erlauben“, kam ziemlich streng von Annelore. „Einer anderen Frau dabei zuschauen, wie sie sich auszieht… Wo kommen wir denn dahin!“ Darauf gaben wir nun lieber keine Antwort. „Sagt mal, könnt ihr wirklich so gut sitzen, wie ihr es uns gerade vormacht? Oder reißt ihr euch heute nur so besonders gut zusammen? Ich jedenfalls spürte das alles verdammt deutlich und würde am liebsten die ganze Zeit herumrutschen“, erklärte Annelore noch zusätzlich. „Denn wenn die Wirkung nicht so stark ist, wie ich es mir gedacht habe, muss ich beim nächsten Mal wohl doch heftiger…“ „Oh nein, das brauchst du ganz bestimmt nicht“, meinte ich sofort. „Aber ich weiß doch schließlich, worauf die wert legst, wenn du schon so heftig zur Sache gegangen bist. Also muss ich mich dann wohl ganz besonders zusammenreißen. Und das Ergebnis siehst du ja.“ Mit schief gelegtem Kopf schaute sie mich an und sagte: „Und das soll ich dir jetzt glauben? Fällt mir ja ziemlich schwer.“ „Ist aber so, ganz bestimmt.“

„Also gut. Heute kommst du auf jeden Fall noch so davon. Aber falls ich bemerken sollte, dass du mich – wieder einmal – angeschwindelt hast, dann blüht dir was! Versprochen!“ „Ja, ich weiß“, gab ich gleich zu. Gudrun mischte sich nun plötzlich ein und sagte zu meiner Frau: „Du, sag mal, willst du dir da unten eigentlich wieder einen Busch wachsen lassen?“ „Hä? Wieso?“ „Na, weil du dort so stachelig bist wie mein Mann mit einem Dreitagebart…“ Oh je, das hätte sie jetzt aber nicht sagen dürfen. Denn sofort schaute Annelore mich streng an und sagte: „Und was sagst du dazu? ich meine, dir hätte es doch schon längst auffallen müssen und dann wäre es doch deine Aufgabe, mich darauf hinzuweisen und es zu ändern.“ Ich nickte nur und suchte nach einer Ausrede, die mir natürlich in diesem Moment nicht einfiel. „Tja, ich nehme an, du weißt, was das bedeutet…“ „Nun sei doch nicht gleich so streng mit ihm“, meinte Gudrun. „Wahrscheinlich hast du ihm ja nicht einmal die Gelegenheit dazu gegeben, dich daraufhin zu überprüfen.“ „Okay, wahrscheinlich hast du Recht. Aber wir werden das ja wohl sofort ändern müssen.“ Das war für mich die Aufforderung, alles zu holen, was benötigt wurde. Als ich dann zurückkam, hatte meine Frau es sich bereits auf der Liege – und nicht, wie ich gehofft hatte, auf dem Tisch – bequem gemacht und lag mit leicht angezogenen und gespreizten Beine bereit. Sofort machte ich mich an die Arbeit, wurde natürlich von den anderen beiden aufmerksam dabei beobachtet. Während ich also so gut zu tun hatte, meinte Markus plötzlich: „Was würden wohl andere Leute denken, wenn jemand unser Leben hier auf-schreiben und zum Lesen weitergeben würde…“ „Was soll das denn heißen?“ fragte seine Frau erstaunt. „Na ja, sie würden doch wohl nur zu lesen bekommen, dass wir die ganze Zeit mehr oder weniger mit Sex und deren Spielarten beschäftigt wären.“ „Aber das stimmt doch gar nicht!“ protestierte Annelore. „Wir gehen doch auch zur Arbeit, einkaufen und sonstige Dinge.“ „Klar, aber das kommt doch eher wenig zum Tragen.“ Kurz schien Gudrun nachzudenken, dann nickte sie. „Also so ganz Unrecht hat er ja nicht. Es ist tatsächlich das, was wir am meisten machen, als wenn es nichts anderes für uns geben würde.“ „Aber das ist doch toll“, grinste Annelore. „Nee, stimmt doch gar nicht“, mischte ich mich nun auch ein. „Ach nein? Was denn noch?“ „Denk doch einfach mal an das Ding dort auf den Tisch.“ Kurz deutete ich auf den dort immer noch liegenden Teppichklopfer da.

„Stimmt, das hatte ich ganz vergessen. Schließlich bekommen hier doch einiges was auf den Popo, was ja auch ganz lustig ist.“ Ja, wenn man selber nicht betroffen ist… „Okay, auch das nimmt einen großen Teil ein. Hatte ich vergessen“, kam von Markus. Während sich die anderen mehr oder weniger um das eine Thema beschäftigten, kümmerte ich mich um die tatsächlich notwendige Rasur meiner Liebsten. Gründlich hatte ich alles dort eingeschäumt, um damit Annelore schon zum Kichern gebracht. „Was machst du denn da! Sonst kitzelt das doch auch nicht so.“ „Ich mache nichts anders als sonst“, meinte ich nur, gab mir nun aber noch mehr Mühe, es besser zu machen. Nachdem alles mit dem weißen, weichen Schaum bedeckt war, ließ es noch eine Weile einwirken, bevor ich nun mit dem Rasierer begann, Bahn für Bahn wieder zu entfernen. „Sollten wir denn ernsthaft – ich meine, wenn wirklich jemand aufschreiben würde, was wir so treiben – auch von einer dieser zahlreichen und noch dazu intensiven Behandlung unserer Hinterbacken berichten? Ich meine, interessiert denn das wirklich jemanden?“ „Oh ja, da gibt es bestimmt eine ganze Menge Leute, die davon gar nicht genug bekommen können“, lachte Gudrun. „Denk doch nur an dich selber, wie gerne du zur Kenntnis nimmst, wenn jemand anderes in den Genuss kommt.“ So ganz Unrecht hatte die Frau ja nicht. „Ich glaube, du hast Recht. Aber es klingt dann immer noch so, als hätten wir nichts anderes im Kopf.“ „Ist das denn nicht so? Ich meine, wollen die Leute denn unseren normalen Tagesablauf hören? Das erleben sie doch ständig selber.“ „Natürlich. Das ist nicht so spannend, es sei denn, wir erleben etwas dabei. Was glaubst du, wie spannend es wäre, wenn wir schildern könnten, wie du vielleicht plötzlich in der Fußgängerzone oder in einem Laden deinen Rock anhebst und allen deinen schicken Keuschheitsgürtel zeigst. Da kommt doch sicherlich sofort Stimmung auf.“ Grinsend stand Gudrun da. „Oder unsere Männer müssten sich unten entblößen und ihr „Schmuckstück“ vorführen.“ „Klar, und am nächsten Tag steht alles in der Zeitung.“ Inzwischen hatte ich die eine Seite fertig, kümmerte mich um die andere Seite. Annelore lag entspannt da und schaute mir hin und wieder dabei zu. Sie wusste ja längst, dass sie sich auf mich verlassen konnte. „Momentan könnte ich mich ja wohl nicht in einem Gürtel zeigen, da Petra ihn ja immer noch trägt. Ich nehme nämlich nicht an, dass sie inzwischen den passenden Schlüssel gefunden hat.“ „Och, wenn du möchtest, könnte ich dir sicherlich auch so ein schickes teil besorgen“, meinte ich und schaute Annelore an. „Ha, das könnte dir wohl gefallen“, lachte sie. Ich nickte. „Wir könnten es sogar noch spannender machen“, schlug ich dann noch weiter vor. „So, und was schwebt dir durch den Kopf?“ hakte sie ganz vorsichtig nach. Einen Moment arbeitete ich stumm weiter, bis ich dann mit meiner Idee herausrückte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.11.21 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


„Wie würdest du es denn finden, wenn dort unten – genau an der Stelle, wo das Metall deine süßen Lippen trifft - ein paar nette kleine Spikes befinden würden. Ich schätze, sie könnten sogar deine Lust etwas steigern.“ Annelore starrte mich an. „Sag mal, spinnst du? Hast du eine Vorstellung, wie schmerzhaft das ist?“ „Moment, sie sollen dich nur, sagen wir mal, etwas ermuntern und nicht wirklich durch die Haut stechen. Okay, vielleicht ist Spike der der falsche Ausdruck. Denn im Grunde meinte ich mehr so kleine Noppen oder so.“ „Also das klingt ja schon mal anders“, kam von Annelore. „Das heißt also, das Ding soll nicht nur den Zugriff verweigern, sondern mich auch noch zusätzlich heiß machen, obwohl ich nichts machen kann? Findest du das fair?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nö, natürlich nicht, eher spannend.“ Fast war ich auch mit der zweiten Seite fertig und begann nun schon mit einer gründlichen Nachkontrolle, um nichts zu übersehen. „Eigentlich hat Martin gar nicht so Unrecht“, kam nun auch noch von Gudrun. „Ist bestimmt ein geiles, neues Gefühl. Ich glaube, ich möchte das mal ausprobieren.“ „Was soll das denn bedeuten?“ fragte Annelore und schien sich gar nicht auch nur mit dem Gedanken anfreunden zu wollen. „Du willst also, dass Markus dich verschließt und dann anschaut, wie du immer erregter wirst, ohne je zum Ziel zu kommen? Nein danke, nicht für mich.“ „Wo ist denn der Unterschied zu dem, was wir mit unseren Männern machen?“ kam gleich von Gudrun. „Aber hallo, da ist auf jeden Fall ein deutlicher Unterschied. Oder hast du schon mal gesehen, dass dein Süßer im Käfig richtig erregt wurde? Ich nicht. Weil das ja auch nicht klappen kann.“ „Bedeutet für dich eine Erregung immer gleich ein harter Lümmel?“ fragte Gudrun und grinste. „Kann man einen Mann nicht auch zu einem gewissen Teil auch so erregen? Ohne dass man ihm das wirklich ansieht?“ Annelore nickte. „Ja, stimmt. Man muss es gar nicht immer sehen. Und ich glaube, Martin wird trotz des Käfigs auch immer noch bis zu einem gewissen Grad heiß.“ Sie grinste mich an und ich nickte. „Fällt dir das erst jetzt auf?“ fragte ich nach. „Nö, natürlich nicht. Aber du musst ja schließlich nicht alles wissen, oder? Bist du eigentlich bald fertig?“ „Nee, ich muss nämlich zwischen deinen süßen Rundungen da hinten auch noch ran“, meinte ich. „Bevor sich wieder jemand beschwert…“ Ich grinste Gudrun an. „Hey, mir ist das doch völlig egal. Lasst es doch zuwachsen.“ „Das könnte dir wohl gefallen, wie! Ich weiß doch genau, wie gerne dein Markus auch eine nackte, glattrasierte Frau da unten anschaut.“ „Ach ja, und du glaubst, das ist bei Martin anders?“ meinte die Frau zu Annelore. „Nö, natürlich nicht.“

Da ich nun vorne fertig war, bat ich Annelore, sich auf den Bauch zu drehen, damit ich auch hinten alles glattrasieren konnte. Um mir die Sache zu vereinfachen, hob sie ihre Hüften ein Stückchen an. Vorsichtig zog ich die beiden Hinterbacken etwas auseinander, betrachtete das dazwischen und begann es einzuschäumen. Dabei ließ ich mir Zeit, weil es einfach Spaß machte. „Kann es sein, dass du vergessen hast, was du eigentlich machen wolltest?“ fragte Annelore plötzlich. „Nö, habe ich nicht. Aber es gefällt mir eben.“ „Ja, das habe ich mir gedacht. Könntest du trotzdem weitermachen?“ „Also gut, wenn du unbedingt willst.“ Jetzt legte ich den Pinsel beiseite und nahm den Rasierer, um ihn auch hier einzusetzen. Viel gab es hier nicht zu tun und so war ich schnell fertig. „Wenn du glaubst, ich würde jetzt den letzten Rest mit der Zunge erledigen, muss ich dich leider enttäuschen. Kommt nämlich nicht in Frage“, meinte ich zu meiner Liebsten. „Auch nicht, wenn du vorher ein nasses Tuch nehmen durftest? Ich weiß doch, wie gerne du es magst. Ich würde dich danach auch ganz besonders belohnen, in dem ich auf deinem Mund Platz nehme…“ „Okay, darüber kann man ja reden“, antwortete ich und nahm das Tuch, welches Markus mir reichte. Sorgfältig wische ich durch die Kerbe und beseitigte so alle Spuren des Rasierschaumes. Dann zog ich tatsächlich mit der Zunge einige Male durch diese Ritze, verharrte jedes Mal kurz an der Rosette und ließ meine Frau vor Lust und Vergnügen stöhnen. Als ich damit fertig war, tauschten wir die Plätze und wenig später platzierte sie sich auf meinem Mund, brachte dort genau die richtige Stelle auf meine Lippen und dann bekam ich mein Geschenk, was einige Zeit dauerte. „Mensch, geht es dir gut“, hörte ich dabei Markus, der liebend gerne mit mir getauscht hätte. „Tja, wenn du das auch willst“, grinste Gudrun, „dann musst du dich schon an mich halten. Ich glaube nämlich nicht, dass Annelore deswegen von ihrem Mann aufsteht. „Nein, ich weiß. Mit dir bin ich ja auch vollkommen zufrieden.“ „Ach, das ist aber nett von dir“, lachte Gudrun und kurz darauf hatte sie sich ebenso auf dem Mund von Markus platziert wie Annelore auf mir. Ob er nun wohl ebenso belohnt wurde wie ich? Wenn ja, womit hatte er sich denn das verdient? Hatte er etwas Besonders getan?

Vorsichtig schaute einer der beiden zur Uhr „Dir ist ja hoffentlich klar“, sagte Annelore zu mir, während sie immer noch genüsslich auf mir saß, „dass du die nächste Nacht auch in deinem Gummischlafsack verbringen wirst. Und vielleicht werde ich dich vorher extra noch auffüllen oder dir ein paar nette Dinge dort mit einpacken. Du weißt doch, dass ich da sehr einfallsreich sein kann. Erst vorhin habe ich nämlich einige Ameisen im Garten entdeckt. Ob sie wohl gerne mal mit dir kuscheln möchten?“ Ich zuckte kurz zusammen, was auch Gudrun sah. „Oh, irgendwie habe ich den Eindruck, dass Martin dieser Gedanke gar nicht gut gefällt“, lachte sie. „Du kannst den Einsatz dieser hilfsbereiten Mitarbeiter aber ja erst einmal nur auf das Geschlecht beschränken. Zum einen brauchst du nicht gleich so viele – keine Ahnung, wie viele du überhaupt gesehen hast – und zum anderen kann man damit ja einfach mal anfangen.“ Annelore nickte. „Keine schlechte Idee. Ja, ich glaube, das mache ich. Und zusätzlich kann ich natürlich die gesamte Liegefläche für seinen Rücken mit Brennnesseln ausstaffieren. Das sorgt auch für die notwendige Stimmung.“ „Aber dann solltest du ihm einen Knebel verpassen. Ich meine, wenn du die Nacht über schlafen willst.“ Meine Frau meinte dazu allerdings: „Dann muss ich mal schauen, ob ich einen mit Atemöffnungen habe. Sonst wäre das einfach zu gefährlich.“ „Das ist sicherlich besser. Ich habe erst neulich von jemandem gehört, der diese kleinen Viecher seiner Frau „da unten“ eingebracht hatte, nachdem sie ein Spekulum bekommen hatte. Und er hat sich darüber gewaltig amüsiert, wie sie sich dort getummelt und natürlich auch gebissen haben. Als ich möchte das nicht erleben.“ Annelore grinste. „Also an deiner Stelle hätte ich das jetzt lieber nicht erwähnt. Wer weiß, wann unsere beiden auf so eine dumme Idee kommen und es auch ausprobieren wollen.“ Gudrun sagte erschrocken: „Oh nein, das glaubst du doch nicht ernsthaft!“ „Na ja, so genau weiß man das bei ihnen ja nun auch nicht.“ „Markus, wenn du das bei mir machst, dann… Nee, ich weiß nicht, was ich dann tun werde, wird aber garantiert verdammt unangenehm. Das kann ich dir jetzt schon versprechen.“ „Oh, jetzt hat er bestimmt tüchtig Angst vor dir“, grinste Annelore. „Glaubst du ernsthaft, das kann ihn davon abhalten? Ich nicht.“ Jetzt stand sie auf, drehte sich zu meinem etwas verdrückten Gesicht um und wartet, dass ich das irgendwie kommentieren würde, was ich aber lieber ließ. Stattdessen sagte ich lieber nur: „Danke für die Belohnung. War echt lecker.“ Annelore lachte. „Na, wusste ich doch, dass ich dir damit immer eine Freude machen kann. Und mir hilft es auch…

Beide Männer hatten nur stumm, aber sehr interessiert, zugehört. Vorsichtig schaute ich zur Uhr und musste feststellen, dass es gar nicht mehr so sehr lange hin war, bis Schlafenszeit wäre. Natürlich sah Annelore das auch und grinste. „Na, freust du dich schon auf das, was nachher kommt? Ich wette, du wirst eine wunderbar ruhige Nacht verbringen, mit mir an deiner Seite…“ Das wollte ich jetzt lieber nicht kommentieren. „Sollen wir vielleicht schnell mal nachsehen, wie viele dieser kleinen Viecher wir finden können? Oder gehen wir lieber in den Wald und holen von den größeren Kolleginnen?“ „Wie wäre es denn, wenn wir Markus und Martin gleich mitnehmen und es dort schon einmal testen“, sagte Annelore. „Das ist bestimmt einfacher.“ „Meinst du denn, wir können die beiden überreden, uns zu begleiten?“ fragte unsere Nachbarin nachdenklich. „Du weißt doch, wie abgeneigt sie Neuheiten sind…“ „Ja, klar, aber willst du darauf etwa Rücksicht nehmen? Ich denke, wenn sie brav sind und sich nicht zickig anstellen, wäre es durchaus möglich, dass sie eine entsprechende Belohnung bekommen. Was haltet ihr davon?“ wurden wir nun tatsächlich gefragt. „Ich würde sagen, es kommt ganz auf die Belohnung an“, sagte Markus, wie wenn er einer weiteren Diskussion aus dem Weg gehen wollte. „Wenn du dir etwas wünschen könntest, was wäre denn das.“ „Oh, das ist jetzt aber sehr schwierig. Du weißt doch, wie schlecht ich mich immer entscheiden kann.“ „Also gut, dann biete ich dir einfach ein paar Sachen an. Das wäre zum einen viel-leicht eine halbe Stunde unter meinem Popo, wobei ich dir natürlich nicht garantieren kann, dass es völlig „problemlos“ abgeht.“ Das bedeutete auf jeden Fall, dass er die ganze Zeit mehr oder weniger um Luft kämpfen musste. „Oder lieber, dass ich mich mit meiner Spalte dort platziere?“ Da wäre wohl nur der Geschmack anders…

„Denkbar wäre aber auch, dass ich deinen Hintern mit einer frischen Haselnussrute verwöhne, längs und quer, für ein schickes Muster. Oder doch lieber Brennnesseln – vorne und hinten, sehr ausgiebig und intensiv eingesetzt…? Als letzte Variante könnte ich dir natürlich auch ganz exklusiv die Mischung meines „Spezial-Getränks“ anbieten. Ich denke da an meinen „Pflaumensaft“, frisch gepresst und warm… so richtig schön saftig und reif…“ „Bitte, nicht noch mehr. Ich weiß ja jetzt schon nicht, wofür ich mich entscheiden soll“, stöhnte Markus. „Okay, dann schlage ich vor, du überlegst es dir noch, während wir uns doch schon mal auf den Weg machen.“ Nun blieb ihnen nichts anderes als uns zu folgen. Zum Glück hatten wir es nicht weit bis in den Wald, wo dummer-weise auch eine Stelle wusste, wo es diese bösen Tierchen gab. Das hatte sie nämlich Gudrun bereits erklärt. „Und was müssen wir mitnehmen?“ fragte Gudrun. Und schon wurde aufgezählt: Handschuhe zum Einsammeln, für uns Männer jeweils einen kleineren Plastikbeutel samt einer Schnur zum Zubinden, einen kleinen Behälter für die Mitnahme der „Helferinnen“. „Und ihr zieht bitte eine lockere Unterhose an, die feste Abschlüsse an den Beinen sowie am Bauch hat“, wurde uns aufgetragen. Und dann ging es auch schon bald los, wobei Markus und ich sehr gemischte Gefühle hatten. Die Frauen waren eher amüsiert und sehr vergnügt. „Also ich bin total gespannt, wie gut das funktioniert“, kam von Annelore. „Ach, das stelle ich mir gar nicht so schwierig vor. Ich hoffe jedenfalls, dass diese Dinger entsprechend „hilfsbereit“ sind.“ „Och, das denke ich schon. Mehr Sorgen mache ich mir, dass es unseren beiden hier gar nicht gefallen will. Und dann?“ Ich konnte sehen, dass Annelore nur mit den Schultern zuckte, aber weiter nichts dazu sagte.

Schon bald kamen wir in „unser“ Wäldchen, welches so manches gesehen hatte. Wie gut, dass es nichts ausplaudern konnte. Eine Weile suchten wir, fanden aber keine dieser gewünschten Tierchen. „Mist, wenn man sich irgendwo hinsetzen will, sind sie sofort da. Und jetzt haben sich scheinbar alle versteckt“, schimpfte Gudrun, was Markus und mich deutlich erleichterten. Aber das zeigten wir lieber nicht. „Tja, wenn das so ist, müssen wir wohl wieder auf die Alternative ausweichen“, lachte Gudrun. „Das hat ja schließlich bisher auch immer gut funktioniert. Ihr beiden stellt euch jetzt mal hier jeder an einen der Bäume.“ Ohne genau zu wissen, was jetzt auf uns zukommen würde, gehorchten wir und die Frauen fesselten unsere Hände hinter dem Baum zusammen, sodass wir sie nicht mehr benutzen konnten. „Für das, was jetzt kommt, sollten wir sie sicherheitshalber auch Knebeln“, meinte Annelore. „Hast du denn an einen Knebel gedacht?“ fragte Gudrun sofort. „Nö, aber ich habe immer eine passende Alternative.“ Und schon stellte sie sich vor uns hin und zog das Höschen aus. genüsslich strich sie damit auch noch einige Male durch ihre sicherlich bereits feuchte Spalte und kam dann zu mir, nicht zu Markus. „Jetzt mach schön den Mund auf, weil da nämlich was für dich habe.“ Einen Moment weigerte ich mich, was dazu führte, dass es hieß: „Nanu, magst du meinen Slip nicht? Sonst seid ihr Männer doch immer so scharf auf das Höschen einer anderen Frau. Nun mach schon! Stell dich nicht so an. Sonst muss ich „leider“ härtere Maßnahmen ergreifen.“ Lieber gehorchte ich jetzt und schon stopfte sie mir das duftende Höschen hinein. „Siehst du wohl. Es geht doch, wenn man freundlich bittet.“ Meine Frau hatte es aufmerksam verfolgt und wiederholte das ganze Spielchen gleich bei Markus, sodass wir beiden Männer nun still dastanden. „Ok, das wäre erledigt.“

Zufrieden schauten die Frauen uns nun an, bevor es weiterging. Dann kamen beide näher, jede zu ihrem Ehemann. Langsam öffneten sie den Gürtel, ließen die Hose fallen und zogen gleich auch die nun völlig überflüssige Unterhose runter. Dann kam der so gut weggeschlossene, ziemlich kleine Lümmel bei Markus und mir zum Vor-schein. „Wie konnte ich als Frau nur auf so ein kleines, schlecht zu benutzendes Ding hereinfallen“, seufzte Gudrun. Annelore lachte. „Kann es sein, dass er früher – ich meine, als ihr euch kennengelernt habt – gar nicht so klein war? Es vielleicht einfach nur an dem engen Käfig liegt?“ „Meinst du ernsthaft? Na ja, möglich wäre das schon. Aber wahrscheinlich habe ich mich selbst als Frau nie so für die wirkliche Größe seines Instrumentes gekümmert. Du weißt doch, zu Anfang ist man als Frau doch vielmehr daran interessiert, wie der Mann, der natürlich immer maßlos übertreibt, was die wahre Größe angeht, überhaupt damit umgehen kann. Erst viel später hätte man einen mit einem richtig großen Teil.“ „Ach ja? Ist das so?“ fragte Annelore. „War das bei dir nicht so? Könntest du dir nicht vorstellen, jetzt und hier von einem richtig kräftigen Lümmel lustvoll genommen zu werden – direkt vor den Augen deines Liebsten? Damit ihm sein Kleiner noch kleiner vorkommt?“ Erstaunt hatte Gudrun das gefragt. „Also mir müsste man das nicht zweimal anbieten.“ Sie schaute ihren Mann an. „Was glaubst du, wie groß seine Augen werden, falls das passiert…“ Annelore lachte. „Besonders dann, wenn der Typ vielleicht „rein zufällig“ auch noch das „falsche“ Loch erwischt.“ „Oh, das war jetzt aber gemein“, kam von Gudrun. „Wo du doch genau weißt, wie gerne ich auch dort durchdrungen werde…“ „Tja, dann hättest du vielleicht deinen „besten Freund“ mitnehmen sollen. Dann hätte ich es dir wenigstens besorgen können.“ Verschmitzt grinste die Nachbarin. „Wer sagt dir denn, dass es nicht der Fall ist…“ Verwundert schaute Annelore sie an. „Willst du etwa sagen, du hast ihn dabei…? Okay, dann weiß ich auch, was ich gleich damit anstellen kann… wenn wir die Männer entsprechend hergerichtet haben.“ „Ich denke, wir sollten ihnen dann besser die Augen verbinden. Denn allein die Geräusche, die ja das Liebesspiel bestimmt begleiten, sollten ausreichen. Schließlich wollen wir sie doch nicht unnötig erregen.“

Aber jetzt erst einmal konnten wir verfolgen, wie die beiden Frauen sich dünne Handschuhe über die Hände streiften und vergnügt vor sich hin summend die in der Nähe wachsenden Brennnesseln pflückten. Was sie damit vorhatten, war uns völlig klar. Da sie sich rechts von uns befanden, schauten wir natürlich auch nur in diese Richtung und bekamen nicht mit, was noch passierte. „Hallo, was ist denn das hier!“ hörten wir dann plötzlich deutlich von links. „Soll das vielleicht ein Angebot sein?“ sagte eine weibliche Stimme. Überrascht schauten wir sofort nach links, wo zwei jüngere Frauen standen, die sich an dem Bild ergötzten, welches wir ihnen gerade anboten. „Ich glaube, das ist genau das, was mein Arzt mir verordnet hat“, lächelte eine der beiden und kam näher. „Na, was macht ihr denn hier so ganz alleine?“ fragte die andere. „Sie können doch nicht antworten. Siehst du denn nicht, dass sie einen Knebel im Mund haben. Also für mich sieht das wie ein Höschen aus… Dann können sie wohl kaum allein sein“, meinte die andere. „Sind sie auch nicht“, kam gleich darauf von Annelore. „Sonst könnten sie ja wohl kaum so dort stehen. Aber es freut mich, dass es Ihnen gefällt. Treten Sie ruhig näher. Sie beißen nicht.“ Die beiden jungen Frauen lachten. „Aber vielleicht wir…“ Meine Frau nickte. „Nur zu. Aber beißen Sie sich dort nicht die Zähne aus. es ist verdammt hart.“ Und damit deutete sie auf unsere Käfige am Geschlecht. „Das ist genau das, was ich mir unbedingt genauer anschauen musst“, meine eine der beiden. „Ich habe schon viel davon gehört, aber noch nie in echt gesehen. Darf ich?“ „Klar, warum nicht. Kann ja nichts passieren.“ Schon kamen jetzt aber beide näher und gingen vor uns in die Höhe, sodass unser bestes Stück direkt vor ihren Augen hing. „Och, ist der süß, der Kleine!“ „Ich glaube nicht, dass er wirklich so klein ist“, meinte die andere. „Er ist nur so eng eingesperrt, was ja wohl durchaus Sinn macht.“ „Meinst du?“ „Deswegen hat er diesen Käfig angelegt bekommen“, erklärte Annelore. „Und er ist absolut sicher – auch vor seinen Fingern, wenn er sie denn benutzen kann…“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.11.21 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Vorsichtig fühlte nun eine Hand an meinem Käfig, wie ich spüren konnte, während die andere sich um meinen prallen Beutel legte. Ihre Freundin beschäftigte sich derweil schon bei Markus. „Ist ja ganz schön kühl. Kein Wunder, wenn er so im Freien baumelt“, lachte die andere „Ihm fehlt sein warmes Zuhause.“ „Warum stehen denn die beiden hier so?“ wurde gefragt. „Sie warten auf eine angemessene Behandlung“, erklärte Gudrun, die nun auch nähergekommen war und eine ganze Menge Brennnesselstängel in den Händen hielt. „Etwa damit?“ wurde sie erstaunt gefragt. „Ja, eigentlich wollten wir diese kleinen achtbeinigen Waldbewohnerinnen benutzen, haben aber keine gefunden…“ „Und da haben Sie sich überlegt, dass das da ein vollwertiger Ersatz sein könnte.“ „Nö“, meinte Gudrun. „Das wussten wir schon vorher und haben es bereits mehrfach – sehr erfolgreich – ausprobiert, wobei – das muss man schon dazusagen – es nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß.“ „Tat-sächlich? Na ja, wundert mich ja nicht. Aber ist das nicht ziemlich… ungemütlich?“ „Nein, absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es animiert sie ungeheuer!“ Annelore konnte sich offensichtlich nicht zurückhalten. „Wolle Sie das vielleicht auch einmal ausprobieren?“ Eigentlich war Annelore völlig klar, dass die beiden Ladys eigentlich nur ablehnen konnten. Deshalb war sie sehr erstaunt, als sie nun zu hören bekam: „Warum eigentlich nicht…“ „Habe ich das gerade richtig verstanden?“ fragte Gudrun verblüfft. „Sie wollen es selber tatsächlich ausprobieren, obwohl Ihnen doch vollkommen klar sein dürfte, wie fies das sein muss?“ „Ja, wieso? Haben Sie das denn selber nie getestet?“ Einen Moment Schweigen, dann nickten Annelore und Gudrun nahezu gleichzeitig und antworteten wie im Chor: „Oh doch. Das haben wir!“ „Na also!“ Mehr sagten die beiden jungen Frauen jetzt nicht dazu. „Dann sollten wir doch gleich anfangen, bevor die Dinger lahm sind.“

Tatsächlich kamen Gudrun und Annelore jetzt nahe zu uns. „Ich denke doch, dass wir zuschauen dürfen“, meinte eine der jungen Frauen. „Aber natürlich. Vielleicht können Sie ja noch etwas lernen. Was ich noch nicht ganz verstehe, warum Sie es auch ausprobieren wollen. Doch bestimmt nicht aus reiner Neugierde.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nicht nur. Aber haben Sie schon einmal eine dieser Chili-Schoten – keine ganz scharfe – dort reingesteckt bekommen? Ich meine, so richtig in den Schlitz? Nein? Das kann dieses hier nur ein milder Abklatsch sein.“ „Sie haben sich ernsthaft eine solche Schote dort reingesteckt?“ Meine Frau war, das konnte ich deutlich sehen, total schockiert. „Nein, das war sie nicht selber“, grinste die andere junge Frau. „Nun sag schon, wer es bei dir gemacht hat! Selber wäre sie nie auf diese Idee gekommen.“ „Sag doch selber, dass du es warst – nachdem du mich im Bett festgeschnallt und auch noch geknebelt hattest!“ „Du hättest doch das gesamte Haus zusammengebrüllt“, entschuldigte sie sich. „Wie kann man denn auf eine solche verrückte Idee kommen“, staunte Gudrun. Die beiden Frauen lachten. „Wenn Sie wüssten, was wir miteinander und auch mit Freundinnen schon alles ausprobiert haben. „Erinnerst du dich noch an dieses Flaschenbürste aus der Kneipe? Mann, war das irre, als ich mich draufgesetzt und sie in mich eindringen ließ. Ich war sofort total geil!“ „So geil, dass ich es auch gleich ausprobieren musste. Aber ich habe das Teil mit den zwei Bürsten genommen. Schließlich bin ich eine Frau und habe es gerne in zwei Löcher…“ Gudrun und Annelore schauten sich an. Diese beiden Frauen mussten ja total verrückt sein! „Das… das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen“, kam langsam von Annelore. „Und alles freiwillig?“ fragte sie deswegen skeptisch nach. „Nicht ganz“, grinste einer der beiden und lupfte den Rock. Dort trug sie in ihren großen Lippen tatsächlich mindestens sechs Kugelstecker, die dafür sorgten, dass es keinen richtigen Zugang in den Schlitz gab. „Ich kann mich selber nicht öffnen, weil man dafür einen speziellen Schlüssel benötigt. Und diesen hat nur meine Freundin…“ „Nein, das stimmt nicht. Deine Frauenärztin hat ihn auch.“ „Ach ja, hatte ich vergessen.“

„Das bedeutet ja wohl, dass Sie beide zusammenwohnten?“ fragte Gudrun. „Nö, tun wir nicht. Das macht die Sache nämlich viel spannender. „Sind Sie denn ebenfalls so verschlossen?“ wurde die andere Frau gefragt, die gleich nickte. „Verschlossen ja, aber nicht so.“ Und schob hob auch sie ihren Rock, unter dem sie ebenso nackt wie ihre Freundin war. Allerdings trug sie mehrere kleine Schlösschen in den durchbohrten Lippen. “Das gefällt meinem Mann besser…“, grinste sie. „Außerdem steht er ohnehin mehr auf meinen kleinen süßen Popo. Erst heute Morgen hat er ihn so wunderbar gestreift…“ Und schon drehte sie sich um, zeigte uns ihre Kehrseite, die tatsächlich eine ganze Menge roter Striemen in einem Karo-Muster trugen. Gudrun atmete heftig ein, wusste sie doch aus eigener Erfahrung, wie hart das gewesen sein musste. „Damit macht er mich regelmäßig richtig heiß, bevor er dann mit seinem dicken Lümmel zur Sache geht.“ „Und bei Ihnen…?“ wurde natürlich auch die andere Frau gefragt. „Na ja, so wie meine Freundin stehe ich nicht darauf, aber das interessiert meinen Mann auch nicht so wirklich. Außerdem…“ Eine ganze Weile kam jetzt nicht, bis dann doch weitere Worte kamen. Offensichtlich war es ihr peinlich. „Es ist nämlich so, dass mein Mann einen eher kleinen… sehr kleinen Lümmel hat und mich eigentlich nicht richtig befriedigen kann. Ich meine, wenn er schon mal dort an mich heran darf. Deswegen habe ich ihn fast immer auf meinen Popo verwiesen, damit ich wenigstens etwas davon habe. Aber wie gesagt, ihm gefällt das nicht. Und deswegen machte er es eher selten mit seinem eigenen Zwerg, nimmt lieber einen entsprechenden Gummifreund zum Umschnallen. Aber dann geht die Post ab, kann ich Ihnen sagen. Deswegen sollen meine Freundin und ich auch immer wieder üben.“

Bei diesen Worten holte die andere Frau aus ihrer Umhängetasche einen Doppel-Lümmel heraus, der allerdings aussah, als wären zwei richtige männliche Glieder samt den harten Bällen abgeschnitten und genau an dieser Schnittstelle wieder zusammengesetzt. Im Winkel von 90 Grad saßen sie nun dort und warteten auf ihre Verwendung. Fasziniert betrachteten wir das wunderbare Teil, welches uns die beiden Damen wahrscheinlich glich vorführen würden, wenn auch nur an der Hintertür… Aber bevor es soweit war, wollten sich unsere Ladys nun um uns kümmern, was wir gar nicht so wichtig fanden. Aufmerksam wurden sie dabei beobachtet. Genüsslich nahmen Gudrun und Annelore jeweils drei von diesen scharfen Pflanzen, kamen nahe zu uns und begann mit ihnen unseren ohnehin schon prallen Beutel. Zitternd und brummend standen wir da, zappelten ein wenig, was sofort bemängelt wurde. „Könntet ihr beiden BITTE still stehen! Was sollen denn die Gäste von euch denken!“ Das war leichter gesagt als getan. Aber wir gaben uns Mühe, obwohl immer weiter die Pflanzen in die Haut bis-sen. „Das sieht so aus, als würde es Spaß machen“, lachte eine der jungen Frauen. „Ja, allerdings. Möchten Sie auch mal…?“ Die Frau nickte und nahm – ohne Handschuhe – die Stängel in die Hand und machte an Stelle von Annelore weiter. Bei Markus passierte es mit der anderen Frau. Und beide machten es noch intensiver als unsere Frauen. „Ich werde mal versuchen, ob ich vielleicht ein paar Blätter dort in den Käfig selber reinbringen kann“, ließ die Frau dann hören. Und sie probierte es wirklich gleich aus, was nicht einfach war. Trotzdem schaffte sie es und ich spürte sie an dem so empfindlichen Kopf. Natürlich machte ihre Freundin das sofort nach und auch ihr gelang es erstaunlich gut, wie ich an den Geräuschen von Markus hören konnte. Sehr zufrieden schaute die jungen Frauen uns von unten her an und grinsten. „Ist nicht so wirklich toll, oder?“ wurden wir gefragt und schüttelten den Kopf. „Kann ich mir gut vorstellen“, kam dann. „Muss wirklich schlimm sein, so ohne die schützende Haut. Aber wahrscheinlich hat man sie Ihnen ja schon vorher mit Absicht entfernt, damit man eventuell Zugriff auf den roten Kopf hat.“

Beide standen auf und ließen uns so stehen. „Ich überlege, wie sie wohl reagieren, wenn ich ein oder zwei dieser Stängel zwischen die Hinterbacken klemme“, überlegte die Frau, die eben bei Markus tätig gewesen war, laut. Gudrun grinste. "Probieren Sie es doch einfach aus. dann wissen Sie es genau.“ „Sie meinen wirklich, dass ich das machen sollte? Nur weil ich Lust darauf habe? Aber ich denke, es könnte unangenehm für ihn sein…“ Gudrun nickte. „Ja, das wäre allerdings möglich. Aber das muss Sie doch nun wirklich nicht stören.“ „Also gut, wenn Sie meinen. Ihn kann ich ja kaum fragen bzw. bekomme ja doch keine Antwort…“ Nun suchte sie sich zwei wunderschöne Stängel aus, kam zu Markus und meinte: „Drehen Sie mir doch mal Ihren Hintern zu mir, wenigstens soweit möglich.“ Dann schaute sie zu, wie der Mann sich entsprechend abmühte. Mehr schlecht als recht gelang es ihm, sodass die Frau nun diese Stängel einigermaßen gut zwischen die leicht gespreizten Hinterbacken drücken konnte. Sofort presste Markus sie wieder zusammen und erreichte eigentlich genau das gewünschte Gegenteil. Heftig stöhnte und zuckte er gleich. „Na, so schlimm wird das doch wohl nicht sein“, versuchte die Frau ihn zu beruhigen. Aber das brachte ihr nur böse Blicke ein. „Oh nein, mein Lieber, das muss ich mir ja wohl wirklich nicht gefallen lassen“ schimpfte sie, schaute sich um und entdeckte einen Busch, der ihr bestimmt brauchbare Ruten schenken konnte. Mit einem Seitenblick auf Gudrun – die Frau hatte erkannt, was kommen sollte und nickte - ging sie dort zu dem Busch und bracht sich kurzerhand eine ihr zusagende Rute ab, entfernte die Blätter und kam zurück. „Ich werde dir zeigen, wie sich ein Mann vor einer Dame zu benehmen hat!“ Und schon zog sie Markus ein paar ziemlich heftige Striemen quer über beide Oberschenkel. Deutlich war zu hören, dass es heftig war. Denn Markus zuckte und strampelte stark, zusätzlich kamen heftige Geräusche aus dem geknebelten Mund. Ich schaute zu und ein wenig bedauerte ich ihn. Schlimmer wurde es dann allerdings, als die Frau den Käfig anhob, sodass der pralle, rote Beutel deutlich herausgestreckt dalag, und sie diesem auch noch ein paar Hiebe versetzte, die Markus Tränen in die Augen trieb.

„Das sollte reichen“, kam dann. „Ich hoffe, Sie werden das nicht so schnell vergessen.“ Nun schaute die Frau sich nach ihrer Freundin um, die alles aufmerksam verfolgt hatte. „Glaubst du, dass du die Rute auch brauchen wirst?“ fragte sie. „Oh ja, ganz bestimmt“, kam jetzt von ihr und freudig nahm sie die Rute in Empfang, kam damit nahe zu mir. „Sie können sich schon an den Gedanken gewöhnen. Oder soll ich ernsthaft glauben, dass ich sie bei Ihnen nicht anwenden muss?“ Ich konnte ja nicht antworten. „Aber fangen wir doch erst einmal hinten an, mit den schönen Stängeln hier.“ Auch sie suchte sie zwei passende Stängel, wartete bis ich ihr meinen Hintern so gut wie möglich präsentierte und steckte sie nun zwischen meine etwas gespreizten Popobacken. Und ob-wohl ich versuchte, es möglichst mannhaft hinzunehmen, gelang es mir auch nicht gut genug – wenigstens nach ihrer Meinung. Seufzend stand sie da und sagte: „Eigentlich hatte ich mehr erwartet, aber das scheint bei einem Mann wohl wirklich nicht zu funktionieren.“ Mit leichtem Bedauern im Blick, den sie mir nun zuwarf, nahm sie die Rute und sagte: „Vielleicht geht das ja besser.“ Fünfmal biss das verdammte Teil in das Fleisch der Oberschenkel, hinterließ kräftig rote Striemen, bis auch sie mein Lümmel im Käfig anhob. Bevor sie aber auch dort tätig wurde, kam noch: „Tja, leider muss ich das hier noch fortsetzen. Aber es muss einfach sein.“ Und schon traf der erste Hieb mich, ließ mich heftig keuchen und den Kopf vorwerfen. Aufmerksam wurde ich dabei beobachtet. „War das wirklich schon so schlimm?“ Ich nickte. „Nein, ich glaube nicht“ hieß es aber nur von ihr. „Tja, und was sagen Sie zu diesem?“ Der zweite Hieb kam, tatsächlich noch etwas fester und schon schossen mir Tränen in die Augen. „Aha, offensichtlich ist er angekommen. Wissen Sie ich liebe es, wenn ein Mann Tränen in den Au-gen hat. Das macht mich richtig geil…“ Zum Glück ließ sie es nun dabei bewenden, hatte aber dann plötzlich festgestellt, dass sowohl Markus als auch ich diese schicken Damenhöschen trugen. Sofort machte sie ihre Freundin darauf aufmerksam.

„Schau mal, hast du das gesehen? Sie tragen beide Damenhöschen! Was hat denn das zu bedeuten?“ fragten sie gleich Gudrun und Annelore. „Oh, das ist ganz leicht zu erklären. Es macht nämlich beide immer unheimlich geil, wenn sie Damenwäsche tragen dürfen.“ „Aber das ist doch völlig sinnlos“, hieß es gleich. „Ich meine, wenn sie in so einem Käfig verschlossen sind… Warum dann also noch Geilheit zulassen…“ „Aber nein, denn diese Geilheit bei einem Mann bezieht sich doch nun wirklich nicht nur auf den Lümmel, von dem sie zwar glauben, er sei wichtig für uns und nur damit könnten sie uns ausreichend beglücken und Lust verschaffen.“ „Was für ein Irrtum“, lachte die junge Frau. „Natürlich haben Sie vollkommen Recht“, meinte nun auch Gudrun. „Klar, wenn man damit so richtig anständig genommen wird, ist das wirklich nicht schlecht, aber nun wirklich nicht das Einzige…“ „Und dabei hilft ihnen diese Damenwäsche?“ wurde noch einmal nachgefragt. „Auf jeden Fall! Denn ein Mann, das wissen Sie doch selber, ist solange geil, bis er abgespritzt hat. Und genau das ist ja mit solch einem Käfig nicht möglich. Wir können sie zwar trotzdem entleeren, also ihren „so wichtigen Saft“ herausholen. Dennoch bleiben sie geil und tun das, was wir wollen.“ „Oh, das klingt aber sehr interessant“, meinte eine der jungen Frauen. „Das wusste ich gar nicht.“ Plötzlich druckste sie etwas herum und meinte dann, leicht verschämt: „Ich müsste mal ganz dringend…“ „Ja und? Wo ist das Problem?“ fragte Annelore etwas erstaunt. „Das kann man doch hier völlig problemlos machen…“ „Die Frage ist eigentlich, ob ich das hier so direkt… Ich meine, vor den Augen der Männer…?“ Annelore grinste. „Aber natürlich. Was meinen Sie, wir aufmerksam und neugierig sie immer dabei sind, wenn wir mal müssen. Am liebsten würden sie ja direkt auf dem Bauch davor liegen, um alles noch deutlicher zu sehen. Aber das ist ja wohl typisch für einen Mann.“ „Na ja, für ihren vielleicht“, kam dann. „Mein Mann mag das überhaupt nicht sehen und es ist ihm immer unheimlich peinlich, wenn ich das mal machen muss und er ist dabei. Tja, so verschieden können Männer sein.“ „Ich kann nur froh sein, dass die beiden dort nicht wegkönnen. Denn sonst würden sie ganz bestimmt direkt zu ihnen kommen und ihnen eine, sagen wir mal, ungewöhnliche Frage stellen…“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.11.21 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Verblüfft schauten die beiden jungen Frauen sich an. „Ernsthaft? Das würden sie wollen?“ Annelore und Gudrun nickten. „Ja, das würden sie… wenn man sie ließe. Und ich muss sagen, dass kann schon manches Mal wirklich praktisch sein…“ Mehr wurde zu dem Thema nicht gesagt, denn die beiden Frauen hockten sich bei angehobenem Rock jetzt hin und kurz darauf kam das kleine Bächlein. Und wie erwartet konnten Markus und ich kaum den Blick abwenden. Es war doch wirklich immer wieder ein ganz besonders erregender Anblick. Fast hatte ich den Eindruck, auch diesen unvergleichlichen Duft wahrzunehmen, aber das war wohl eher Einbildung. „Schaut sie euch an“, lachte Gudrun. „Sie haben ja schon fast Stielaugen!“ „Und wenn sie können, würde euch jeder der beiden auch abschlecken…“ Viel zu schnell waren die beiden Frauen fertig und standen wieder aufrecht da. „Wenn es die beiden so sehr interessiert und auch geil gemacht hat, denke ich, wir sollten etwas dagegen tun. Ich weiß nämlich nicht, ob wir uns das wirklich gefallen lassen müssen.“ Gudrun und Annelore nickten, waren offensichtlich voll damit einverstanden, obwohl sie doch bestimmt noch gar nicht wussten, was die beiden Frau-en jetzt vorhatten. „Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe“, meinte eine der beiden, „legen Sie uns quasi keine Beschränkung auf.“ „Nö, weil ich davon ausgehe, dass Sie es schon nicht übertreiben werden. Und die Männer sind ja ohnehin dagegen.“ „Tja, da könnten Sie allerdings Recht haben. Also gut, dann wollen wir mal.“ Ziemlich vergnügt lächelten die beiden Frauen uns an. „Wie ihr ja gerade wohl mitbekommen habt, gibt es eine kleine Überraschung für euch, die vielleicht nicht ganz so toll ausfällt, wie ihr sie euch wünscht.“ Und schon spürten wir ihre warmen Hände am mittlerweile doch etwas abgekühlten Geschlecht. „Ihr habt schon verdammt gierig ausgeschaut, als ihr uns gerade dort beobachtete habt. Eigentlich gehört es sich ja nicht, einer Frau – noch dazu einer fremden Frau – beim Pinkeln zuzuschauen, auch wenn das ja ein völlig natürlicher Vorgang ist. Das wisst ihr doch...“

Markus und ich nickten. „Und es war euch wirklich nicht peinlich?“ Jetzt schüttelten wir den Kopf. Die Frau seufzte. „Das macht die ganze Sache ja noch viel schlimmer! Wenn es euch wenigstens peinlich wäre, könnte die Strafe, die wir für euch ersonnen haben, eventuell ein klein wenig reduzieren. Aber so ist das natürlich nicht möglich.“ Fast klang es, als wäre es ihnen unangenehm, doch so streng zu sein. „Bedauerlicherweise – wenigstens für euch – hat man uns auch noch frei Hand gelassen. Wie findet ihr denn das?“ Immer noch massierten und kneteten bei unseren Beutel, allerdings nicht besonders zärtlich. „Und ihr könnt sogar die „freie Hand“ deutlich spüren, wie sie euch so bearbeiten.“ Beide drückten plötzlich heftig zu, ließen uns zusammenzucken. „Ja, das kann dabei herauskommen. War wohl nicht so angenehm, wie?“ Etwas gequält schüttelten wir den Kopf. „Aber eine Strafe, die ihr ja wirklich verdient habt, muss man natürlich auch spüren. Außerdem soll sie unbedingt in zeitlicher Nähe zur Untat stehen. Und genau deshalb, bekommt ihr sie jetzt sofort. Oder habt ihr etwa geglaubt, dass es das war, was wir gerade gemacht haben?“ Beide Frauen lachten als hätten sie einen Scherz gemacht. „Oh nein, so billig kommt ihr nicht davon.“ Zu unserer Verblüffung zogen sie nun unsere angezogenen, unten hängenden Damenhöschen hoch, bis es wieder an Ort und Stelle saß. Das sollte eine Strafe sein? Verwundert schauten Markus und ich uns an. „Nein, das war auch noch nicht alles. Schließlich sind wir noch nicht fertig.“ Und nun griffen beide Frauen ein tüchtiges Bündel der von unseren Frauen gepflückten Brennnesseln, hielten sie uns deutlich sichtbar vor Augen. „Na, kommt euch eine Idee, was wir damit wohl machen könnten?“ Oh ja, allerdings konnten wir uns das vorstellen, und beide wurden wir blass. Die beiden Frauen lachten. „Also dass es eine solche Wirkung hat, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Habt ihr sie schon mal damit intensiver „behandelt“?“ wurden unsere Frauen gefragt. Beide nickten. „Allerdings“, kam noch von Annelore. „Und sie waren nicht so recht glücklich.“ „Das verstehe ich nicht“, meinte eine der beiden. „Das verstehe ich wirklich nicht.“ Und was dann kam, übertraf alle unsere Erwartungen. Denn Markus und ich hatten befürchtet, sie wür-den dies scharfen Pflanzen nun in unsere Höschen stecken, was sehr ungemütlich werden würde.

Stattdessen hob jede ihren Rock, steckte ihn vorne und hinten in den Bund, sodass sie zwischen den Beinen nackt und deutlich sichtbar waren. Kaum war das erledigt, schlugen sie sich selber diese Stängel in den Schritt! Wieder und wieder klatschten diese Brennnesseln zwischen die Beine, ließen schnell alles rot und sicherlich brennend werden. Aber außer einem leisen Keuchen und etwas Schnaufen – wahrscheinlich beides vor Anstrengung – waren nur die Geräusche der auf die Haut treffenden Stängel zu vernehmen. Annelore und Gudrun waren offensichtlich ebenso überrascht wie Markus und ich. Das musste doch wirklich hässlich ungemütlich, ja sogar schmerzhaft sein. Aber die Frauen verzogen ihre Gesicht erstaunlich wenig, obwohl dort an ihrem Ge-schlecht sowie den Hinterbacken alles mehr und mehr tot wurde und mit diesen typischen Pusteln übersäht waren. Wir anderen waren regelrecht schockiert, konnten kaum verstehen, was dort gerade abging. Mehrere Minuten machten sie das, wechselten sogar die verbrauchten Stängel gegen neue aus. endlich schienen sie fertig zu sein und standen einfach da, die Beine gespreizt und alles leuchtend rot. „Wow, war das jetzt geil!“ ließen die beiden jungen Frauen hören. „ich denke, es war jetzt das erste Mal…“, kam fragend von Gudrun. Die beiden nickten. „Ja, war es auch. Trotzdem…. Es war echt geil und fühlt sich wunderbar an.“ Das wiederum konnten wir gar nicht verstehen, weil wir zwar auch erregt wurden, wenn man damit bearbeitet worden war, aber es war nie so „toll“ wie die beiden gerade hinstellten. „Gibt es dort noch weitere Stängel?“ fragte die zweite Frau und hielt die abgenutzten, arg zerfransten Stängel hoch. Annelore nickte. „Hat es Ihnen denn noch nicht gereicht?“ Beide schüttelten den Kopf. Also ging Annelore gleich los und sorgte für entsprechenden Nachschub, den sie den Frauen hinlegte. Jetzt schienen beide zufrieden zu sein und griffen zu. Gespannt warteten alle auf die zweite Vorführung. Aber jetzt kam es anders, ganz anders. Denn die beiden jungen Frauen kamen, in der einen Hand eine große Menge dieser Pflanzen, direkt zu uns. Sofort ahnten wir, was nun wohl kommen würde, und niemand bremste die Ladys. Lächelnd standen sie vor uns und zogen nun genüsslich langsam den Bund von unserem Damenhöschen vom Bauch, wartete einen kurzen Moment und steckten dann die gesamte Menge der Stängel in ihrer Hand vorne bei uns ins das Höschen.

Richtig gut platzierten sie es an und um unser Geschlecht. Die ganze Zeit schauten sie uns lächelnd an, registrierten jede Veränderung in unserem Gesicht, hörten das Stöhnen und Keuchen, waren offensichtlich sehr davon angetan. Endlich schienen sie zufrieden zu sein, ließen den Bund los, sodass der Stoff noch fester den Inhalt an unsere Haut drückte. Zur Sicherheit klopfte die jeweilige Frau auch noch außen ans Höschen, brachte die Stängel wieder dichter an die Haut darunter. „Na, wie fühlt sich das an? Ist es ebenso gut, wie wir euch das gerade vorgeführt haben? Ihr werdet vielleicht davon auch so geil wie wir. Nur dummerweise kann man euch das nicht so ansehen wie sonst. Schließlich hat der angelegte Keuschheitskäfig ja auch einen Sinn, selbst wenn er euren Lümmel jetzt „leider“ unangenehm einquetscht.“ Oh ja, genau das tat er! „Ihr solltet das jetzt aber bitte nicht als Strafe ansehen, denn das würde der Sache nicht gerecht. Nein, es ist auch keine Belohnung, wie ihr euch jetzt vielleicht gedacht habt.“ Süffisant grinsten die beiden. „Vielmehr ist es ein Test. Ein Test, wie sicher eure Lümmel dort eingeschlossen sind und was „der arme Kerl“ aushalten kann.“ Nun nahmen sie noch eine zweite, ähnlich große Portion dieser Stängel und wenig später steckten sie hinten im Höschen, zum Teil in der Kerbe, zum Teil eben auch seitlich an den Hinterbacken. „Schau mal, wie böse sie gucken“, lachte eine der beiden. „Ich glaube, sie sind ein ganz klein wenig wütend auf uns. Aber ich verstehe gar nicht, warum denn… Waren wir denn böse oder gemein zu ihnen? Ich kann mich nicht erinnern.“ „Nein, waren wir doch gar nicht. Schau, sogar jetzt haben wir sie doch äußerst liebenswürdig mit diesen tollen Brennnesseln versorgt und dafür gesorgt, dass sie richtig geil werden… obwohl sie das ja nun wirklich nicht verdient haben. Und nutzen können sie s auch nicht…“ Sie seufzte. „Dass Männer so undankbar sein können…“ Jetzt drehte sie sich zu Annelore und fragte: „Sind die beiden immer so? ich meine, so undankbar, wenn man sie mal extra liebevoll behandelt hat? Oder ist das hier und heute nur eine Ausnahme?“ Ich konnte sehen, dass meine Frau den Kopf schüttelte und dann sagte: „Nein, es kommt leider häufiger vor.“ Jetzt drehte die junge Frau sich wieder zu mir und Markus um und sagte: „ich höre wohl nicht richtig! Eure Ladys belohnen euch und ihr wisst es nicht zu würdigen?! Was ist denn das! So geht das aber wirklich nicht!“ „Man sollte euch jetzt eigentlich die Augen verbinden, damit ihr nicht sehen könnt, was hier jetzt passiert!“ Aber das passierte denn zum Glück nicht.

Die ganze Zeit hatte dieser besondere Doppeldildo dort völlig unbeachtet gelegen. Aber jetzt sollte er wohl zum Einsatz kommen. Eine der beiden jungen Frauen nahm ihn in die Hand, kam damit zu Annelore und fragte sie: „Würden Sie uns behilflich sein?“ Meine Frau nickte. „Wenn Sie mir erklären, was ich tun soll…“ „Oh, nicht nur sie alleine“, lächelte die Frau. „Zum einen brauchen wir nämlich gleich jemanden, der diese beiden netten Lümmel für uns benutzbar macht. Das können Sie entweder mit dem Mund…. Oder, na ja, auch an anderer Stelle machen, ganz wie Sie möchten…“ Dabei grinste sie so sehr, weil die Augen meiner Frau sofort aufleuchteten. „Gudrun muss mir helfen. Denn dann können wir beide zugleich…“ Mehr musste sie gar nicht sagen, weil sofort klar war, was hier passieren sollte. Und schon kam die Frau, machte sich entsprechend frei und schon bald waren beide dabei, die so wunderbar echt aussehenden Lümmel in die entsprechenden Löcher einzuführen, was sehr gut klappte. Wieso sie allerdings dermaßen feucht, um nicht zu sagen, nass waren, dass es so auf Anhieb klappte, war mir nicht ganz klar. Fragen konnten wir ja ohnehin nicht. Jedenfalls steckte bei beiden diese Gummifreunde schnell tief, bis zum Anschlag, drinnen und bereitete eine gewisse Lust. Das bekam uns Männer aber gar nicht sonderlich gut, quetschte sich unser Lümmel noch fester in den so verdammt engen Käfig. Aber natürlich schafften wir es auch nicht, unseren Blick abzuwenden. Das fiel den beiden jungen Frau auch auf und eine der beiden meinte: „Na, gefällt euch der Anblick? Wie wäre das wunderbar, wenn es eure Lümmels wären, oder? Ach nein, wenn ich das richtig gesehen habe, waren eure Dinger doch viel kleiner, sodass ihr euren Frauen nicht annähernd so viel Freude bereiten könnte. Tut mir echt leid.“ Ich schaute kurz zu Markus rüber, der bestimmt das gleiche dachte wie ich: Blödes Frauenzimmer! Was weißt du denn schon, wie groß unser Lümmel in echt ist! Aber natürlich sprachen wir das nicht aus, was nicht nur am Knebel lag. Dummerweise schien diese Frau nun auch noch unsere Gedanken gelesen zu haben.

Denn sie rief ihre Freundin, die aufmerksam verfolgte, was Annelore und Gudrun dort mit bzw. auf dem Lümmel-Duo trieben, zu sich. Als sie dann neben ihr stand, hieß es: „Ich habe den Eindruck, die beiden haben nicht so das richtige Benehme für einen braven, gut erzogenen Ehemann. Deswegen sollten wir noch einmal eingreifen, zumal die anderen beiden ja wirklich gut beschäftigt waren.“ Sie zeigte auf Gudrun und Annelore, die es sich richtig anständig besorgten und vergnügt auf und ab ritten. „Wie meinst du das?“ wurde sie gefragt. Denkst du, diese schicken Pflanzen in den Unterhöschen reicht nicht aus?“ „Nein, genau dieser Meinung bin ich. Denn als ich eben darauf hingedeutet habe, dass ihr Lümmel wohl nicht annähernd das Format haben wie unsere beiden Gummifreund, haben beide hier das Gesicht verzogen, als wollten sie mir klar machen, dass ich das ja gar nicht beurteilen könnte. Viel zu eng lägen sie ja zurzeit im Käfig.“ Ihre Freundin grinste und antwortete: „Aber vielleicht haben sie ja gar nicht so Unrecht. Es ist doch wirklich schwer zu beurteilen. Jedenfalls würde ich es nicht wagen.“ „Nun fang du nicht auch noch an. Die Dinger sind klein, auf jeden Fall kleiner als unsere beiden Gummifreunde. Und allein deshalb können sie ihren Frauen nicht annähernd so viel Freude und Lust vermitteln wie die beiden, auf denen sie sich gerade vergnügen.“ Einen Moment schauten sie zu, wie heftig die Gummilümmel geritten wurden. Dabei sollten sie diese Teile nur gleitfähig machen. „Ich finde, solange sie dort noch so gut beschäftigt sind, können wir doch eben die Brennnesseln austauschen…“ Ihre Freundin nickte „Wenn du meinst…“ „Oh ja, allerdings. Du kannst ihnen ja schon mal das Höschen ein Stück herunterziehen und die verbrauchten Stängel entfernen. Ich hole schon mal Nachschub. Sind ja noch genügend da.“ Und genauso passierte es. Wir warfen der Frau, die sich nun gleich am Höschen zu schaffen machte, böse Blicke zu und bekamen zu hören: „Tja, ihr wisst doch: Wer nicht hören will, muss fühlen. Wow, wie rot dort schon alles ist! Also ich finde, es sind wirklich wundervolle Pflanzen, mit denen man ohne großen Aufwand so tolle Dinge erreichen kann.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:20.11.21 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Sorgfältig entfernte sie die benutzten Stängel und wartete auf ihre Freundin mit dem Nachschub. Und sie kam, aber was brachte sie für eine Menge mit! Das war doch bedeutend mehr als bei uns hineinpassen würde! „So viel? Meinst du nicht, es ist zu viel?“ wurde sie auch prompt gefragt. „Nein, der Meinung bin ich nicht. Schau, wenn wir es anständig platzieren, dann wird das schon passen.“ Und schon begann sie damit. Zuerst legte sie kürzere Stängel in ausreichender Anzahl in den Schritt. Nachdem sie damit zufrieden war, bekamen wir längere Stängel zwischen die Popobacken geklemmt und das Höschen schon ein Stück hochgezogen. Natürlich biss es an diesen Stellen wieder heftig und gemein, sodass wir stärker keuchten und stöhnten. „Hör doch mal, wie süß sie ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen“, lachte die Frau ihre Freundin an. „Na ja, man kann es auch anders interpretieren“, meinte diese. „Nämlich, dass es ihnen absolut gar nicht gefällt.“ „Meinst du? Nee, das glaube ich nicht. Weißt du, ich frage sie einfach.“ Jetzt stellte sie sich direkt vor Markus, schaute ihn liebevoll lächelnd an und fragte ihn: „Sollen diese ulkigen Geräusche, die du von dir gibst, etwa so etwas wie eine Ablehnung bedeutet, mir also gewissermaßen klar machen, dass du das nicht gut findest?“ Einen kurzen Moment passierte nichts, bis Markus den Kopf schüttelte. Ihm war nämlich vollkommen klar, dass jede ablehnende Meinung zu dem Tun dieser Frau die ganze Sache garantiert noch verschärft hätte. Also stimmte er doch lieber gleich zu. „Siehst du“, lachte die Frau. „Ich hatte Recht. Er findet es gut. Und ich wette, wenn ich seinen Kumpel hier neben ihm frage, bekomme ich die gleiche Antwort.“ Sie schaute zu mir rüber und fragte: „Na, ich nehme doch mal an, du bist der gleichen Meinung, oder?“ Sofort nickte ich, wollte schließlich auch keine weitere Verschärfung. „Wir Frauen können schon sehr überzeugend sein“, kam nun und die Frau machte ungerührt weiter. sie hatte ja quasi unsere Erlaubnis und Einwilligung erhalten. In aller Ruhe stopfte sie nun auch vorne eine erhebliche Menge von Brennnesseln hinein und zog das Höschen vollständig hoch. Wie um zu prüfen, ob alles in Ordnung wäre, drückte sie noch an verschiedenen Stellen, machte es noch unangenehmer. „Fein, das wäre also erledigt. Ich denke, jetzt sollten wir aber unsere Gummifreunde zurückfordert.“ Ihre Freundin nickte zustimmen und sie gingen zu Gudrun und Annelore.

„Sieht so aus, als hätten Sie Ihre Aufgabe ganz hervorragend erledigt“, hieß es dort, weil es so aussah, als hätten die beiden Frauen bereits einen Höhepunkt bekommen. Leise keuchend und stöhnen saßen sie mit ziemlich roten Köpfen da. Beide nickten, schienen nicht so unglücklich zu sein. „Eure Männer sind gut versorgt. Ich nehme mal an, sie dürfen auch jetzt zuschauen…“ Die anderen beiden Frauen, Gudrun und Annelore, nickten, während sie sich von den Gummilümmel erhoben, sie langsam aus sich herausrutschen ließen. Völlig nass glänzend standen sie verführerisch da, sodass die beiden jungen Frauen sich jetzt einfach umdrehten und jede einen dieser Lümmel genüsslich in die Rosette eindringen ließ. Das war natürlich jetzt ganz besonders einfach und so war das schnell passiert. Sie saßen fest auf, warteten eine Weile und begannen dann die vorgesehenen Ritt. Erst langsam, dann immer schneller den Stängel wieder herauszuziehen, bis dann nur noch der dicke Kopf in ihnen steckte. Das erregte beide sehr deutlich, wie man hören und auch sehen konnte. Markus und ich konnten natürlich den Blick ebenso wenig abwenden wie unsere Frauen. Es war schon ein ganz besonderer optischer Genuss, den man uns darbot. Immer schön abwechselnd hob und senkten sich gerade die beiden Popo der Ladys. Und tatsächlich kamen sie jetzt recht schnell ebenso zu einem Höhepunkt. Konnte es sein, dass vorne ein paar Tröpfchen ehrauskamen? Genau konnten wir es nicht sehen, zumal unsere eigenen Frauen sich fast direkt da-vor platzierten. Mist, nun konnten wir nichts mehr sehen, hörten aber schon bald ein heftigeres, lauteres Stöhnen der beiden auf den Gummilümmeln. Konnte es sein, dass Annelore und Gudrun jetzt von diesem geilen Saft naschten und auf diese Weise die Erregung noch weiter hochtrieben? Wundern würde es uns ja nicht. Jeden-falls versuchten wir möglich stillzustehen, da diese Nesseln in der Hose immer noch nicht so richtig ihre Schärfe verloren hatten.

Erst als die Frauen mit dem Ritt auf dem geilen Gummilümmel fertig waren, sich erhoben und dann doch auch noch gegenseitig die gerade so heftig bearbeitete Rosetten abschleckten, kamen unsere Frauen zu uns und stellten dann auch noch lachend fest, dass man unsere schicken Damenhöschen ja wohl noch einmal ganz besonders gut ausgestopft hatte, zumal die vorher benutzten Stängel noch ganz in der Nähe lagen. „Na, haben euch die beiden Damen noch einmal richtig kräftig versorgt? Gefragt haben sie zwar nicht, aber das ist schon völlig in Ordnung.“ „Das haben wir uns auch gedacht“, kam nun, als die jungen Frauen hinzukamen. „Schaden kann eine solche Behandlung ja eigentlich nicht.“ „Nein, das kann sie ganz gewiss nicht“, bestätigte auch Gudrun noch. „Allerdings muss man natürlich aufpassen, dass man es nicht übertreibt.“ Verwundert schaute die eine Frau sie an und meinte dann: „Kann man das denn? Ich meine, wie viel oder wie oft muss man es denn dafür machen?“ „Keine Ahnung“, grinste Annelore. „Haben wir noch nie ausprobiert. Allerdings denke ich, wenn wir es den beiden hier noch ein weiteres Mal so „angenehm“ in ihren doch so schicken Höschen machen, sollte das wohl noch nicht übertrieben sein.“ „Wenn Sie meinen“, stimmte die junge Frau zu. „Holen Sie schon mal Nachschub, während wir die beiden hier vorbereiten?“ Meine Frau nickte und zog ab. Markus und ich wurden nun streng von den anderen drei Frauen angeschaut. Dann hieß es: „Tja, manchmal ist es einfach nötig, eine Sache öfter durchzuführen als ihr Männer es euch wünscht oder vorstellt. Aber ich denke, es hat eine deutlich länger anhaltende Wirkung, weil ihr das nämlich einfach besser verinnerlicht und auch länger spüren könnt. Am liebsten würde ich ja jedem von euch den Käfig abnehmen und auch den Lümmel so richtig ausgiebig mit diesen netten Pflanzen bearbeiten. Und ich wette, eure Ladys hätten garantiert nichts dagegen einzuwenden.“ Nein, das hätten sie ganz bestimmt nicht, schoss mir – und ich konnte es auch Markus ansehen – gleich durch den Kopf. „Gegen was hätten wir nichts einzuwenden?“ fragte nun auch noch Annelore, als sie mir den neuen Stängeln zurückkam. „Ach, wir hatten uns gerade darüber unterhalten, wie nett es doch wäre, auch den Lümmel selber ohne den etwas hinderlichen Käfig zu verwöhnen. Würde das denn gehen? Ich meine, haben Sie zufällig den Schlüssel dabei?“

Intensiv hoffte ich – und garantiert auch Markus – auf ein Kopfschütteln oder deutliches „Nein“. Aber natürlich kam es anders. Denn beide nickten mit einem strahlende Lächeln und erklärten: „Aus Sicherheitsgründen haben wir bei einem Ausflug immer einen Schlüssel dabei, den wir jetzt sehr gerne zur Verfügung stellen.“ Und schon holten Gudrun als auch Annelore diesen kleinen Schlüssel hervor und gaben ihn weiter an je eine der jungen Frauen. „So klein und eine so große Wirkung“, meinten die beiden, kamen nun ganz nahe zu Markus und mir. Zuvor hatten sie uns bereits das Damenhöschen wieder heruntergezogen und die nur etwas verbrauchen Nesseln entfernt. Jetzt schauten sie sich intensiv das bisherige Ergebnis an. Zwar konnten wir uns selber nicht sehen. Aber der nebenstehende Kollege sah wohl kaum anders aus als wir selber: rot, mit zahlreichen, jucken-den Pustel dort übersäht. „Darf ich noch ein paar Fotos machen?“ hieß es nun auch noch und es gab ein zustimmendes Nicken. „Aber sicher doch. Wir wollen doch, dass Sie die beiden in guter Erinnerung behalten.“ Und das nutzten beide Frauen reichlich aus. keine Ahnung, wie viele Fotos er nachher waren. Aber aus jedem Winkel, von allen Seiten wurden wir fotografiert, und auch noch, als sie dann den Käfig aufgeschlossen und abgenommen hatten. Es sah ganz so aus, als könnten sie nicht genug bekommen. Aber endlich schienen sie zufrieden zu sein und beendeten es. Zufrieden grinsten die beiden uns an und meinte: „So, ihr Lieben, jetzt geht es weiter. wir finden es schon mal sehr gut, dass ihr dafür gesorgt habt, dass sich euer Lümmel schon deutlich aufgerichtet hat. Oder sollte es vielleicht daran liegen, dass wir uns euch entsprechend präsentieren?“ Da die beiden ja kein Höschen trugen, hatte sich uns tatsächlich immer wieder kurz die Möglichkeit geboten, einen Blick auf das zu werfen, was unter dem Rock war, mit dem Ergebnis, dass unser Lümmel tatsächlich ziemlich hart wurde. Beide Frauen fassten uns nun dort an, nickten sich zu und meinte: „Also damit wüsste ich durchaus etwas anzufangen…“ Gudrun und Annelore lachte. „Kann ich mir gut vorstellen“, meinten sie. „Aber das wird wohl nichts. Kommt nicht in Frage.“ Die jungen Frauen nickten. „Das haben wir uns fast gedacht und ist auch vollkommen in Ordnung. Geht ja ohnehin nicht an der „normalen“ Stelle und hinten hatten wir ja schon das Vergnügen.“ Sie deuteten auf den immer noch herumliegenden Doppel-Lümmel.

Sie betrachteten die frisch herangeschafften Stängel und meinte: „Dann wollen wir mal anfangen.“ Jeder von ihnen hatte sich für einen von uns Männern entschieden, stand nun da und griff sich unseren halbsteifen Lümmel, der sofort in der warmen Hand noch etwas härter wurde. „Funktioniert ja wunderbar“, amüsierten sie sich und strichen nun mit einem Finger der anderen Hand über den extra freigelassenen Kopf, was uns heftig zucken und aufstöhnen ließ. Dort sind wir Männer ja immer ganz besonders empfindlich. „Also das funktioniert ja noch verdammt gut“, amüsierten sie sich. „Obwohl er doch schon sicherlich ziemlich lange so eingesperrt war.“ Gudrun und Annelore nickten. „Ist einfach besser“, kam wie eine Entschuldigung. „Oh ja, das ist es ganz bestimmt. Selbst wenn sie sonst auch so schicke Damenunterwäsche tragen, was ja nicht jede Frau abschreckt.“ Dann begannen sie auch noch langsam mit wichsenden Bewegungen, immer schön auf und ab. Das ließ uns weiter stöhnen und brachte auch fast die letzte Härte. Fest packten sie uns da, schauten jedem streng in die Augen und sagten nun: „Glaubt ja nicht, dass ihr hier jetzt abspritzen dürft! Das erlauben weder eure Ladys noch wir, egal wie wild wir es hier mit euch treiben!“ Wir nickten nur, hatten allerdings schon bald Mühe, uns zurückzuhalten. Das blieb den jungen Frauen auch nicht verborgen, denn sicherlich hatten sie genügend Erfahrungen. Um uns nun ein wenig zu bremsten, griff die freie Hand nach dem Beutel und presste ihn langsam immer fester zusammen, bis es sichtlich unangenehm für uns wurde. „Und so einfach kann man euch bremsen“, hieß es noch dazu. Immer wieder machten sie uns durch die eine Handbewegung heiß, bremsten uns erneut mit der anderen. Es schien sie und unsere Ladys durchaus mächtig zu amüsieren. „Das ist etwas, was ich sehr lieb“, meinte die eine. „Aber ist schon irgendwie seltsam, mein Mann mag es gar nicht do gerne, was ich nicht verstehe. Sie wollen doch immer, dass wir Frauen mit ihrem harten Ding oder auch dem sooo empfindlichen Beutel spielen. Und wenn wir es dann machen, wird gejammert, es würde wehtun. Ich glaube, ich werde aus den Männern wohl nie so richtig schlau.“ „Da bist du nicht alleine“, lächelte die Freundin und auch Gudrun und Annelore nickten zu-stimmend. „Trotzdem glauben sie immer noch, dass sie das sozusagen ungestraft an unseren Nippeln machen dürfen, die doch bestimmt deutlich empfindlicher sind.“ Und noch einmal drückten beide Hände sehr fest zu. Dann gaben sie uns frei.

„Hat mir richtig Spaß gemacht“, meinte eine der beiden. „Aber nun wird es ernst. Schließlich können wir ja nicht den ganzen Nachmittag hier nur herumspielen.“ Genüsslich und langsam suchten sie sich einige schöne Stängel aus, kamen mit ihnen in der Hand zu und uns befahlen: „Stell eure Beine schön weit auseinander, soweit es geht.“ Mühsam taten wir das, was nicht einfach war. Immerhin war man zum Schluss mit uns zufrieden. Hart und heiß ragte der Lümmel nach vorne heraus. Und dann ging es los. Schnell kamen die ersten Hiebe rechts und links an unser Geschlecht, wobei natürlich auch die Oberschenkel ihren Teil abbekamen. Es brannte wie Feuer, störte aber außer uns niemanden. Zweimal, dreimal wurden wir dort getroffen. Und dann kam die gleiche Anzahl Schläge auf den harten, steif herausragenden Lümmel. Heftiges Brummen und Stöhnen entrang sich unserer Brust. Die Folge war: „Könnt ihr euch nicht einmal anständig und deutlich artikulieren? Ich habe kein Wort verstanden!“ Wie denn auch, mit dem Knebel im Mund! Sie schauten uns an, aber es änderte sich ja nichts. Also machten sie mit der zweiten Runde weiter, gleiche Anzahl an gleicher Stelle. Dann waren diese Stängel auch kaum noch zu verwenden und wurden weggeworfen. „Ob man sie damit wohl auch zum Höhepunkt bringen kann?“ überlegte Annelore. „Tja, ich weiß nicht. Aber ich finde, das kann man doch einfach mal ausprobieren. Noch haben wir ja genügend Material.“ Fast fassungslos schauten Markus und ich unsere Ehefrauen an. Das konnte doch wirklich nicht ihr Ernst sein! Aber sie schienen beide von dieser Idee durchaus angetan zu sein und wollten es durchaus ausprobieren. Und natürlich fanden die beiden jungen Frauen diese Idee gar nicht mal so schlecht. Breit grinsend standen beide da und rieben ihr bestrumpftes Bein an unseren harten Lümmel, schien dabei richtig Spaß zu haben. „Sollen wir es vielleicht einfach mal… ausprobieren?“ fragte eine dann. „Ich meine, wenigstens solange sie stillsein müssen, der Käfig abgenommen und sie so schön zugänglich sind?“ Gudrun und Annelore schauten uns nachdenklich an, schienen noch nicht so recht zu wissen, was sie denn nun tun sollten. Dann gaben sich beide einen Ruck und nickten. „Ja, wir werden es jetzt einfach ausprobieren und sehen, wie weit wir damit kommen. Laut stöhnte, drückte damit meinen Unwillen aus und wurde natürlich gleich dafür zurechtgewiesen. „Du und dein Kumpel, ihr solltet lieber den Mund halten, auch wenn da momentan ohnehin nichts Brauchbares herauskommt. Und nun werden wir es einfach mal ausprobieren.“ Beide Frauen nahmen von den Brennnesseln, kamen nahe zu uns und fingen an.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.11.21 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings wurde nicht einfach nur draufgehauen, nein, sie begann einfach alles dort sozusagen kräftig zu massieren, reiben und weiteres, sodass möglichst viel von dem brennenden Material mit der Haut in Kontakt kam. Ihnen schien es richtig Freude zu machen, vor allem, als dann alle vier Frauen auch noch feststellten, dass wir tatsächlich immer geiler wurden und wohl auf einen Höhepunkt zusteuerten. Da wir recht gutgehalten wurden, standen wir eher still, zitterten nur. Und dann kam es! Gudrun war bei ihrem Wolfgang die erste, die es wirklich schaffte. „Ich glaube, es geht gleich los“, meinte sie und erklärte auch noch, sie würde deutlich spüren, wie sich seine Bälle hochzogen, ein ziemlich sicheres Zeichen, dass es dem betreffenden Mann gleich kommen würde. Und dann schoss ein kurzer Strahl aus dem Lümmel. Es war ziemlich viel, weil Wolfgang wohl längere Zeit keine entleerende Behandlung mehr bekommen hatte. Nur kurz stoppte Gudrun, schaute er das Ergebnis, dann ihren Mann an und schüttelte den Kopf. „Hatte ich dir das erlaubt?“ fragte sie dann vorwurfsvoll. Wolfgang schüttelte betreten den Kopf. Nein, das hatte sie natürlich nicht. Seine Frau seufzte. „Was soll man nur mit so einem Mann machen, der einfach nicht gehorchen will…“, kam nun. „Reicht es denn so eigentlich schon, um den Käfig wieder anzubringen?“ fragte eine der jungen Frauen, die genau zugeschaut hatten. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das würde nur mit große Mühe funktionieren.“ „Das heißt…?“ „Na ja, ich denke, mindestens ein weiteres Mal müssten wir diesen Saft „hervorlocken“, vielleicht sogar zweimal…“ „Wenn Sie das aber so wie beim ersten Mal machen, könnte es doch sein, dass sie den „armen“ Kerl, den Sie auch gerade so fest in der Hand halten, ziemlich „beschädigen“, oder?“ „Worauf wollen Sie hinaus?“ fragte meine Frau, die wahrscheinlich längst Bescheid wusste. „Vielleicht können wir da ja helfen, indem wir es auf die „altherkömmliche“ Methode machen. Das würde ihn zumindest ein klein wenig schonen, selbst wenn er das vielleicht nicht wirklich verdient hat.“ „Ja, das wäre eine Möglichkeit. Soll das bedeuten, Sie würden sich quasi… opfern?“ Die junge Frau und auch ihre Freundin nickten. „Ja, so könnte man es nennen.“ „Mit aller Konsequenz?“ „Sie meinen, dass wir das Ergebnis „für uns behalten“ sollen?“ Gudrun und Annelore nickten. „So hatte ich es mir vorgestellt.“ „Tja, wenn Sie so sozusagen darauf bestehen, dann würden wir uns nicht wehren.“ Alle vier Frauen grinsten, als dann hieß: „Also gut. Dann machen Sie es.“

Vergnügt und mit funkelnden Augen knieten die beiden also vor uns nieder, nahmen den immer noch ziemlich harten Lümmel langsam immer tiefer in ihren warmen, feuchten Mund und begannen nun immer kräftiger da-ran zu saugen und mit der Zunge an ihm zu spielen. Nach kurzer Zeit saugten sie so fest wie eine Melkmaschine bei einer Kuh. Erneut brachte es Markus und mich zum Stöhnen. Unsere Frauen schauten zu, schienen sich prächtig zu amüsieren. So gut, wie es die beiden Frauen an unserem Lümmel machten, dauerte es auch nicht lange und der nächste Höhepunkt bahnte sich an, stieg mehr und mehr in uns auf, bis es dann soweit war und wir die zweite, kleinere Portion abgaben, direkt in den saugenden Mund. Das schien der Frau vor mir, wie ich sehen konnte, sehr gut zu gefallen. Da sie aber gleichzeitig auch feststellte, dass mein Kleiner immer noch eine gewisse Härte hatte und sie zudem auch nicht gebremst wurde, machte sie weiter. Jetzt allerdings massierte sie meinen längst nicht mehr so prallen Beutel mit, allerdings jetzt eher liebevoll und vorsichtig. Das fühlte sich für mich richtig gut an, nur wusste ich nicht so genau, was Annelore denn dazu meinte. Ihr Blick richtete sich nämlich eher kritisch auf diese Aktivität der jungen Frau. Als sie allerdings feststellte, dass ich auf diesem Wege ganz offensichtlich zu einem weiteren Höhepunkt kommen würde, beruhigte sie sich und ließ sie gewähren. So durfte ich ihr dann noch eine weitere, nun eher winzige Menge von meinem Saft geben. Sehr zufrieden zog sie sich nun zurück, schaute mich von unten her an und meinte, als sie den nun wirklich total schlaffen Lümmel, sah, lächelnd: „Mehr ist da nun ja wohl nicht zu holen. Ich denke, so dürfte er wieder zurück in seinen Käfig passen.“ Annelore nickte. „Das werden wir sofort ausprobieren.“ Und schon kam sie mit diesem Teil zu mir und konnte ihn tatsächlich recht leicht wieder anbringen, sodass er kurz darauf wieder abgeschlossen an mir angebracht war. „Schluss mit lustig“, hieß es noch, als alles genau kontrolliert worden war. Und mein Kleiner hatte vorerst keinerlei Interesse, irgendetwas anderes zu wollen. Mit einem Seitenblick stellte ich fest, dass Gudrun auch bei ihrem Markus noch kurz damit beschäftigt war, das auch bei ihm wieder sicher unterzubringen. Sie war danach ebenso zufrieden. „Wenn wir dann das hübsche Höschen noch einmal für den Heimweg gut gefüllt haben, könnten wir euch wieder losmachen“, hieß es nun noch. Was blieb uns anderes übrig als es einfach zu akzeptieren, zumal wir ja auch nichts dagegen tun konnten. So wurden dort noch einmal – mit den restlichen, genau aufgeteilten Stängeln, alles so gut wie möglich ausgepolstert, das Höschen und danach auch die andere Hose hochgezogen. Erst jetzt lösten sie unser Fesseln.

Erleichtert, weil wir die Hände wieder benutzen konnten, aber unangenehm ausgepolstert, standen wir nun da und mussten uns ja auch wohl noch bei den Ladys – allen vier – bedanken. So knieten wir, ohne Aufforderung, nach und nach vor jeder der vier auf den Boden, sagten brav unser Sprüchlein – „Ich bedanke mich sehr herzlich für diese Behandlung und die damit verbundene Lehre“ – auf und drückten ein paar liebevolle Küsse auf das nackte Geschlechtsteil unter dem jeweiligen Rock auf. Etwas verwundert schauten die beiden jungen Frau-en erst uns, dann unsere Frauen an. „Das gehört einfach dazu“, hieß es von Gudrun und Annelore. „Also das finde ich ja ganz toll“, kam von den beiden. „Daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Nur müssen wir jetzt leider los. Schließlich haben wir unseren eigenen Männern nur gesagt, wir müssten einen kleinen Spaziergang machen, der ja nun etwas länger gedauert hat.“ „Und was ist mit den beiden Lümmeln dort?“ Gudrun deutete auf dieses doppelte Teil. „Das gehörte mit zu diesem bewilligten Spaziergang und muss unbedingt wieder mitgenommen werden.“ Sie griff danach und sagte noch: „Man kann doch wirklich immer wieder erstaunliche Dinge in dem sonst so friedlichen Wald erleben…“ Wir nickten. „Ja, ist schon erstaunlich und vielleicht wiederholte es sich mal wieder. Wir hätten nichts dagegen… Na ja, unsere Männer vielleicht schon.“ Sie schaute uns an. Von uns kam lieber kein Kommentar. „Ihr könnt es ruhig zugeben, dass ihr es gar nicht so schlecht oder gar schlimm fandet. Denn das war euch deutlich anzusehen.“ Was für eine Frechheit, sagte es aber lieber nicht, sondern nickte nur mit dem Kopf. „N also. Dann vielleicht bis zum nächsten Mal.“ Die jungen Frauen nickten und gingen dann den Weg weiter, wobei sie noch einige Male den Rock hinten anhoben und uns den nackten Hintern sehen ließen. Als sie dann verschwunden waren, hieß es aber schon, es würde Zeit, dass wir nach Hause gingen. „Das kommt dabei heraus, wenn man Ameisen sucht, aber keine findet. Wobei ich sagen muss, dass mir das hier eigentlich viel besser gefallen hat“, meinte Gudrun. „Wahrscheinlich ist es sogar wirkungsvoller“, lachte Annelore und schaute mich und auch Markus an. „Ja, ich weiß, ihr seid da wieder völlig anderer Meinung. Aber das interessiert uns gar nicht.“

So mussten wir mit dem sehr gut ausgestopften Damenhöschen unter unsere Hose nach Hause gehen, was gar nicht so einfach war. Schließlich brannte es ohnehin schon ganz gewaltig und wurde noch weitergeführt. Dummerweise hatten uns die Frauen nicht einmal den improvisierten Knebel – ihr bis dahin getragenen Höschen – aus dem Mund genommen. So konnten wir kein Wort sagen, was niemanden zu stören schien. Außerdem wussten wir nur zu genau, dass unsere beiden Frauen eben da unter dem Rock völlig nackt waren. Allein der Gedanke daran ließ unseren Lümmel sich noch enger in den Käfig quetschen, wie wir beide verblüfft feststellten. Und das, obwohl man uns doch eben erst abgemolken hatte. Das schien auch unseren Frauen aufzufallen, denn plötzlich blieben sie stehen, schauten uns an und fragten: „Na, was ist denn los? Macht sich etwas euer Ding schon wieder bemerkbar, unangenehm bemerkbar?!“ Betroffen senkten wir beide den Kopf und nickte. „Also das verstehe ich jetzt nicht“, kam einen Moment später von Gudrun. „Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wurde ihr doch vor kurzem – noch dazu ohne den Käfig – wundervoll verwöhnt, sozusagen recht geleert. Und nun schon wieder das? Kann mir das bitte jemand erklären!“ Markus und ich schüttelten den Kopf und Annelore deutete nun mit einem Grinsen auf unseren Mund. „Das kann doch nicht funktionieren. Schließlich haben wir ja den Knebel noch gar nicht entfernt!“ „Also gut, nehmt ihn raus und dann lasst mal was hören.“ Als wir nun die völlig nassen Höschen herausholten, verzogen beide Frauen ihr Gesicht. „Also das wollt ihr uns doch bitte nicht so zurückgeben, oder doch?“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte ich mich zu sagen. „Na gut. Zu Hause wird es fein ausgewaschen und wenn es dann wieder trocken ist, dann will ich es zurückhaben. Und nun zu meiner Frage.“

Eine Weile druckste ihr Mann noch herum, um dann endlich mit einer Antwort herauszurücken. „Ja, der Kleine macht sich in der Tat schon wieder bemerkbar, obwohl ihr eure Arbeit wirklich sehr gut erledigt habt. Ich glaube, das war bei mir wenigstens nichts mehr drin. Aber es ist einfach so, dass ihr ja keinen Slip tragt, was wir zum einen hin und wieder sehen konnten und zum anderen ja auch genau wussten.“ Sichtlich erleichtert, dass er die Worte heraus hatte, stand er nun da. „Na und? Das hat doch wohl nichts zu bedeuten. Oder soll ich daraus entnehmen, dass allein der Gedanke an eine nackte Frau – oder wenigstens an „wichtigen“ Stellen nackte Frau – euch dazu bringt, dass der Kleine sich sofort fester in sein momentanes Zuhause quetscht? Also wenn das der Fall ist, dann muss ich mir wohl noch etwas einfallen lassen, damit es nicht passiert.“ „Wir können wirklich nichts dagegen tun“, meinte ich noch. „Doch, das könnt ihr. Nämlich eure schmutzigen Gedanken noch besser im Zaum halten!“ kam von meiner Frau, fast etwas ärgerlich. „Es sieht ja wohl ganz danach aus, als müsse ich mal schauen, ob man nicht grundsätzlich was dagegen tun kann. Mir schwebt so ein kleines Gerät vor, welches solche „unzüchtigen, unerlaubten Erregungen“ aufzeichnet, sodass ich sie abrufen und gegebenenfalls auch bestrafen kann.“ Sie schaute mich an, schien sich bereits jetzt an dem Gedanken zu erfreuen. Das klang jetzt aber gar nicht gut, stellte ich sofort fest. „Denn jedes Mal, wenn ihr so unerlaubte Gedanken habt, stellte ihr euch doch bestimmt vor, was ihr mit einer Frau – vielleicht sogar noch nicht einmal die eigene – anstellen könnte. Und ich glaube nicht, dass mir das gefällt. Besser wäre natürlich, diese Gedanken könnte man aufzeichnen. Wer weiß, was wir dann zu sehen bekommen würden…“ „Aber das stimmt doch gar nicht“, versuchte ich nun die ganze Sache etwas zu entkräften. „Ach nein? Und wieso werdet ihr dann schon wieder auch nur ansatzweise hart? Ich meine, soweit der Käfig das überhaupt zulässt? Doch wohl nur, weil ihr wieder so „unzüchtige“ Gedanken habt. Das könnte ihr wohl kaum bestreiten.“ Ich nickte leicht. „Aber sie kommen doch nur, weil wir euch so sehen…“

Entrüstet schaute ich die beiden Männer an. „Das soll jetzt wohl auch noch heißen, wir wären daran schuld! Also das ist schon eine ziemliche Unverschämtheit! Gerade hatte ich mir vorgenommen, dass es vielleicht möglich wäre, eine Weile ohne diese doch so netten Strafinstrumente auszukommen, weil das, was heute stattgefunden hat, bestimmt eine Lehre für euch wäre – und nun kommt das? Tja, ich fürchte, so wird das nichts!“ „Das hat man nun, wenn man mit dem eigenen Mann etwas sanfter umgehen will“, bestätigte nun auch noch gleich Gudrun. „Sie wissen das gar nicht zu schätzen, haben nur schmutzige Gedanken. Ich möchte gar nicht wissen, was ihnen genau gerade durch den Kopf geht. Da wäre es wirklich sehr praktisch, wenn der entsprechende Käfig selbst die Bestrafung übernehmen könnte. Sicherlich gibt es das längst.“ Ohne weitere Worte kamen wir dann nach Hause, wo Annelore sich gleich an den PC setzte, um diesen Gedanken vielleicht möglichst schnell in die Realität umzusetzen. Ich wurde in die Küche beordert, um Kaffee zu machen, wurde dabei von Gudrun beaufsichtigt, die gemütlich am Tisch Platz genommen hatte. Ihren eigenen Markus beauftragte sie gleich, ihr doch bitteschön die Füße zu verwöhnen. Das könnte sie jetzt gut brauchen. So kniete er sich auf den Boden, streifte der Frau die Schuhe ab und begann mit seiner Arbeit. Immer wieder mit einem kontrollierenden Blick bedacht, ließ es Gudrun sich gutgehen. Streichelte und küsste er zuerst die Füße, fragte er nach kurzer Zeit, ob er ihr auch die Strümpfe ausziehen solle, damit er an die nackten Füße gelangen könne. „Was für eine blöde Frage!“ bekam er gleich zu hören. „Natürlich. Das weißt du doch. Stell dich bitte nicht so an, als würdest du das zum ersten Mal machen.“ Kopfschüttelnd saß die Frau da und schaute zu, wie er nun mit den Händen an den Beinen langsam nach oben wanderte, die Strümpfe langsam nach unten rollte – Gudrun trug halterlose Nylons – und abnahm, damit ihnen ja nichts passieren würde. Dann begann er erneut, die nun nackten Füße zu küssen und zu streicheln. Nach einer ganzen Weile leckte er auch die Haut ab, lutschte an jedem Zeh einzeln und drang mit der Zunge in die Zwischenräume dort an. Sorgfältig achtete er darauf, dass es ja nicht kitzeln würde.

Annelore, immer noch am PC, rief dann plötzlich: „Ich glaube, ich habe was gefunden!“ Gudrun wehrte ihren Mann ab und ging barfuß zu meiner Frau, schaute ihr über die Schultern. „Schau mal, dieses Ding hier. Das ist wohl eine Neuheit. Soll ein Käfig sein, der das gesamte Geschlecht – also den hoffentlich schlaffen Stab sowie den Beutel darunter – komplett aufnehmen. Öffnen kann man das Ding nur mit einem Spezialschlüssel. Innen sind an verschiedenen Stellen zahlreiche, eher winzige Kontaktflächen, die so eine Veränderung messen – Temperatur, Blutfluss und anderes – und an eine kleine Kontrolleinheit weitermelden. Wenn die dort vorgegeben Werte überschritten werden, löste es ein Art stillen Alarm aus und gerade diese Kontaktflächen geben kleine Impulse ab, die wohl unangenehm sein sollen und es weitestgehend wieder zurückdrängen, was gerade passiert war. Das heißt ja wohl, alles schrumpft wieder“, meinte Annelore lächelnd zu ihrer Nachbarin. „Ich finde, das klingt richtig gut. Außerdem kann – so steht es hier noch in der Beschreibung – die Ehefrau auch noch abfragen, wie oft am Tag denn diese „Retoure-Funktion“ zum Einsatz gekommen ist. Das bedeutet auch, wenn eine gewisse, persönlich festzulegende Anzahl überschritten wurde, dass dann zu Hause eine weitere Bestrafung fällig werden kann. Denn es deutet ja wohl direkt darauf hin, dass der Träger sich entweder schmutzigen, unzüchtigen Gedanken hingegeben hat oder Frauen entsprechend angestarrt hat, was ja auch nicht besser ist.“ „Ich finde, das klingt schon mal sehr gut. Und schau mal, man muss sich auch gar nicht um die Akkus kümmern. Alleine durch seine Bewegungen laden sie sich ständig wieder auf. Aber ich denke, genau das wird Markus gar nicht gut gefallen…“ „Glaubst du, das geht Martin anders? Aber vielleicht lernen sie dann endlich, ihre Gedanken mehr im Zaum zu halten. So kann es doch wirklich nicht weitergehen. Außerdem können wir die beiden kaum den ganzen Tag ausreichend beaufsichtigen, was ja wohl nötig zu sein schein.“ In diesem Moment hieß es aus der Küche: „Kaffee ist fertig!“ „Na, dann kümmern wir uns doch erst einmal darum. Wie ich sehe, hat Markus schon eine neue Aufgabe bekommen, die seinen Lümmel garantiert schon wieder anschwellen lässt“, meinte meine Frau und deutete auf die nackten Füße der Nachbarin.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:28.11.21 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Na klar. Ich glaube, das würde Martin auch ganz gut passen. Was meinst du?“ Lachend kamen beide nun zusammen in die Küche, wo Markus sofort weitermachte, nachdem seine Frau sich wieder hingesetzt hatte. Annelore nahm ebenfalls Platz, schaute mich an und leise seufzend begab ich mich auf den Boden vor ihren Füßen. „Sag mal, was soll denn das bedeuten!“ fragte sie gleich, als sie das hörte. „Ist das etwa ein Hinweis an mich, dass dir das nicht gefällt?“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte ich mich zu antworten. „Sondern?“ Schnell legte ich mir eine Antwort zurecht. „Es ist nur so, dass die Brennnesseln in meinem Höschen sich unangenehm bemerkbar machen.“ „Na, das ist doch wunderbar“, lachte meine Frau. „Es freut mich, dass sie ihre Wirkung noch nicht verloren haben. Ich hatte schon Sorgen, wir müssten uns etwas Neues überlegen. Aber so bin ich dann doch sehr beruhigt. Und nun fang an!“ Genau das tat ich, obwohl ich mich auf den Kaffee gefreut hatte, den sich jetzt nur die Frauen einverleibten. Es war mal wieder, als wenn meine Frau meine Gedanken gelesen hätte, denn sie meinte: „Du bekommst vielleicht später deinen Kaffee…“ Begleitet wurden diese Worte von einem süffisanten Lächeln, was mir klar machte, wie sie das meinte, sodass ich nicht nachfragen musste. Denn garantiert bekam ich noch die Aufgabe, mich weiter oben zwischen Schenkeln nützlich zu machen. Aber jetzt ging es erst einmal um ihre Füße. Streicheln und küssen war das, was ich mit den noch angezogenen Strümpfen zuerst machte, während sie auch immer wieder mal prüfend herunterschaute, sich ansonsten aber mit ihrer Nachbarin unterhielt. Thema war wohl, wie ich den Worten entnehmen konnte, dieser neue Käfig für Markus und mich. Schon ziemlich bald zog ich meiner Liebsten auch sehr vorsichtig die Strümpfe aus und legte sie beiseite, um nun an den nackten Füßen weiterzumachen. Das war ja etwas, was ihr ebenso gefiel wie mir. Diese rotlackierten Nägel ihrer durchaus schön geformten Zehen waren für mich immer ganz besonders toll. Denn immer wieder konnte man bei anderen Frauen sehen, wie hässlich sie auch sein konnten.

Kurz schielte ich zu den Füßen von Gudrun, konnte sehen, dass ihre – in einem blassen, silbrigen Rosa lackierten - Zehennägel ebenfalls sehr schön aussahen. „Kümmere dich nur um meine Zehen und Füße!“ bekam ich sofort von oben zu hören. „Alles andere geht dich nichts an! Oder muss ich doch nachhelfen?“ Ich schüttelte kurz den Kopf und machte weiter. Längst hatte ich schon an jedem einzelnen Zeh ausgiebig gelutscht, hörte meine Frau leise genüsslich stöhnen. Kurz versuchte ich meine etwas unbequeme Haltung zu verändern, als Annelore auch schon hören ließ: „Sitz doch mal still! Das kann doch nicht so schwierig sein!“ „Ha, das gilt auch für dich“, meinte Gudrun gleich zu Markus, der ebenfalls etwas seine Position ändern wollte. „Wenn es unbequem oder vielleicht auch etwas schmerzhaft ist, erinnert es dich doch nur wieder daran, was du zuvor Unrechtes getan hast. Und das wisst ihr beide nur zu genau, ist einfach nötig – leider!“ Dieses „leider“ kam so, als würde es ihnen beiden doch kein bisschen leidtun. „Möchtest du etwa was dazu sagen?“ wurde ich dann streng gefragt, bevor ich auch nur den Mund aufmachen konnte. „Nein, lieber nicht“, meinte ich leise. „Das ist ja auch wohl besser!“

So durften wir eine Weile weitermachen, bis Gudrun plötzlich zu Markus meinte: „Mach doch mal eine kleine Pause, geh nach draußen auf die Terrasse und zieh dich dort komplett aus. Deine Klamotten legst du fein und ordentlich zusammen und auch jegliche Spur der Brennnesseln hast du zu beseitigen. Die Reste bringst du bitte gleich zum Kompost. Wenn du dann fertig bist – natürlich wird das alles nicht länger als fünf Minuten dauern – ordentlich aussiehst, kannst du wieder hereinkommen.“ Ihr Mann hatte verblüfft, aber sehr aufmerksam zugehört, nickte und stand nun auf. „Ich hoffe“, bekam ich dann gleich zu hören, „du hast auch gut aufgepasst. Denn für dich gilt das Gleiche. Und nun raus!“ Auch ich stand auf und verließ die Küche zusammen mit Markus, um dann auf der Terrasse alles zu erledigen. Dass uns die beiden Frauen beobachteten, war uns nicht wirklich bewusst. Aber sie standen im Wohnzimmer und amüsierten sich über uns. „Schau sie dir an“, lächelte Annelore. „Also ich finde, dieses Rot dort im unteren Bereich ihres Körpers steht ihnen ganz ausgezeichnet, zumal es ja nicht einfach nur rot ist, sondern auch die Pustel tragen sichtlich dazu bei.“ „Tja, ich finde, das sollten wir öfters machen – solange es noch möglich ist. Viel zu schnell kommt wieder die Zeit, in der es nicht geht. Und dann müssen wir uns wieder etwas anderes überlegen.“ „Und auch der Kleien dort in seinem Käfig scheint doch einiges abbekommen zu haben. Ich finde, dazu sollte man ihn auch hin und wieder abnehmen, damit er vollständig in den Genuss kommt, selbst wenn die beiden dort es sicherlich nicht ganz so toll finden. Aber darauf müssen wir ja nun wirklich keine Rücksicht nehmen.“ „Mich wundert, dass die beiden jungen Frauen vorhin das so mühelos zwischen den eigenen Beinen ausgehalten haben. Ich glaube nicht, dass ich das könnte“. Kam von Gudrun. „Wir können es ja mal ausprobieren“, schlug Annelore vor. „Meinetwegen auch ohne unsere Männer…“ „Aber nur, wenn du es auch machen lässt“, kam von der Nachbarin. „Auch wenn es hart wird…“ „Dann müssen wir uns aber bald entscheiden. Wer weiß, wie lange es dieses „natürliches Hilfsmittel“ in diesem Jahr noch gibt.“ „Bist du denn wirklich so scharf darauf?“ lachte meine Frau. „Nö, nicht wirklich. Aber irgendwie reizt es mich doch – wenn es eher sanft gemacht wird. Und das traue ich dir zu, obwohl du ja auch anders kannst.“

Gerade in diesem Moment kamen Markus und ich zurück in Haus, trugen auf den Händen die ordentlich zusammengelegten Klamotten. Kurz wurden wir angehalten und beide Frauen überprüften das, waren offensichtlich zufrieden. Nun durften wir es ablegen und es ging zurück in die Küche. „Ich glaube, ihr wart noch nicht ganz fertig“, hieß es dort, als sie sich erneut hingesetzt hatten. Verlockend hatten sie die Beine gespreizt, boten uns den netten Anblick ihrer Lippen dort. „Oder sollen wir euch erst einen kleinen Schluck Kaffee spendieren?“ Dabei grinsten beide sehr vergnügt. „Das wäre nett“, sagte ich und Markus nickte ebenfalls. „Na, dann kommt doch mal näher.“ Da wir beide schon knieten, war das nicht weiter schwierig. Immer weiter schoben wir also den Kopf zwischen die warmen Schenkel, näherten uns mehr und mehr dem Ziel unserer Wünsche. Als wir dann dort unsere Lippen auf ihre Lippen drückten, kam ein langgezogenes Stöhnen aus dem Mund jeder Frau. Ganz sanft zogen wir nun die Zunge hindurch und bekamen dafür „süße“ Tropfen geschenkt. Immer wieder kam Nachschub, der dann in unserem Mund verschwand. Es war einfach wunderbar. So ließen sie uns einige Minuten dort gewähren, bis es dann hieß: „Nun macht bitte an den Füßen weiter. Vielleicht bekommt ihr nachher noch mehr…“ Oh, wir waren uns völlig sicher, dass es später garantiert noch mehr geben würde. Aber jetzt kümmerten wir uns erst wieder um die Füße, an deren Fußsohlen ein paar Krümel hafteten, die natürlich auch beseitigt werden mussten. „Ich kann die Frauen nicht verstehen, die das, was die beiden hier gerade bei uns machen, absolut nicht mögen. Es gibt doch kaum etwas Angenehmeres“, ließ Annelore dann hören. „Na ja, es gibt aber doch Frauen, die dort ganz besonders kitzlig sind. Und wenn es der Mann nicht ganz gut macht, lachen sie sich doch förmlich zu Tode“, meinte Gudrun. „Ja, das mag schon sein. Dann muss es der Mann einfach besser machen. Kann doch nicht so schwierig sein.“ Gudrun lachte. „Das sagst du so. hast du es denn selber schon einmal ausprobiert?“ „Klar, bei meiner Freundin Petra haben wir das früher gegenseitig öfters gemacht. Beide fanden wir das toll.“

„Ist sie eigentlich noch in ihrem Keuschheitsgürtel oder konnte sie sich bereits davon befreien?“ „Nö, ich denke mal nicht. Jedenfalls hat Miriam sich noch nicht gemeldet. Allerding Petra auch nicht, was mich schon ein wenig wundert.“ „Also das deutet eher drauf hin, dass sie ihn noch brav trägt, was ja auch nicht schaden kann.“ Gudrun schaute zu ihrem Mann, der gerade sehr hingebungsvoll den großen Zeh lutschte. „Denk dran, dass ich noch neun weitere davon habe“, grinste sie und begann mit dem freien Fuß zwischen seinen Beinen an dem Ge-schlecht und vor allem seinem Beutel zu spielen. Noch ging es vorsichtig vonstatten, konnte sich aber sehr leicht und schnell ändern, wenn der Frau irgendwas nicht passte. Einen Moment später konnte ich es auch bei mir spüren. Dann klingelte plötzlich mein Handy. Ich schaute kurz auf, aber Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, du machst schön weiter. Telefonieren kann ich auch.“ Und schon nahm sie das Gespräch an, sprach aber zuerst eher weniger, sodass ich nicht wusste, wer überhaupt dran war. „Ja hallo, schön von dir zu hören.“ - „Nein, das geht leider momentan nicht. Er ist sehr beschäftigt.“ – „Bei mir natürlich, wo denn sonst…“ – „Ach, du würdest es auch gerne von ihm gemacht haben? Na, ich weiß nicht…“ Dann lachte sie und nickte. „Doch, ich denke, das lässt sich machen. Soll er dazu zu dir kommen oder du lieber hierher?“ – „Okay, dann machen wir mal einen Termin aus. Und du musst dazu nicht einmal extra duschen. Du weißt doch, was für ein Genießer er ist.“ Ein Moment hörte sie nur zu, nickte und meinte dann: „Natürlich kann er das. Schließlich ist es sein Job. Und wenn er eben etwas anders gekleidet sein soll, dann werde ich ihm das schon sehr deutlich klar machen.“ Mit wem zum Teufel telefonierte Annelore da bloß? „Wann soll er dann dort sein? Erst zu dir oder gleich direkt…?“ – „Ja, das werde ich ihm sagen. Ach ja, ist das nur für einen Tag?“ – „Gut werde ich ihn sagen und er wird entsprechend präpariert sein.“ – „Dann noch einen schönen Tag!“ Das konnte doch wohl nur Iris, meine Chefin sein. Etwas neugierig schaute ich Annelore von unten her an. Dann sagte sie: „Ich nehme mal an, du hast inzwischen wohl erraten, mit wem ich gerade telefoniert habe.“ Langsam nickte ich und sagte: „Wahrscheinlich war es Iris…“

„Wow, gut geraten. Ja, sie möchte, dass du morgen für einen Tag zur Außenstelle…“ Ich stöhnte auf. Das bedeutete, wieder einen ganzen Tag als „Frau“ und – wie Annelore gerade ja noch angedeutet hat – in „spezieller“ Aufmachung. „Hey, reiß dich bloß zusammen! Ich kann auch anders!“ bekam ich gleich darauf zu hören. „Ja, ich weiß“, sagte ich langsam. „Na also. Ich weiß doch, wie gerne du das machst, besonders wenn du so schick gekleidet bist.“ Ich nickte ergeben. Fast hätte ich mich jetzt unten an dem so strapazierten Unterleib, der immer noch heftig brannte und juckte. „Lass die Finger da weg, mein Lieber!“ Brav machte ich jetzt lieber mit dem Verwöhnen ihrer Füße weiter. Gudrun, die nur zugehört hatte, grinste und meinte: „Dabei sieht er doch wirklich gut aus, wenn er so entsprechend gekleidet ist. Und dafür muss man sich wirklich nicht schämen. Vielleicht sollte ich ihm Markus mitgeben – natürlich auch so „schick“ gekleidet… Was meinst du? Selbst wenn er nicht mit ins Büro kann. Oder ist das nur ein Kaff, wo die Außenstelle ist und weiter nichts los?“ „Nein, das ist es nicht“, wagte ich zu antworten. „Eigentlich eine hübsche kleine Stadt.“ „Na also, dann bekommt „sie“ ein paar kleine Aufgaben, ihr könnt euch mittags treffen und keine hat Langeweile.“ Kurz schielte ich zur Seite, zu Markus, der nicht sonderlich begeistert aussah. „Ich finde, das ist echt eine sehr gute Idee“, kam gleich von Annelore. „Das geht auch sehr gut, weil „Martina“ nämlich direkt dort hinfahren soll.“ Beide schauten runter zu uns und dann bekamen wir zu hören: „Ich nehme mal an, dass ihr ohnehin mit der oralen Reinigung fertig seid. Wie sieht es denn aus, müsste dort mal wieder neu lackiert werden?“ Schnell überprüften wir das und schüttelten den Kopf. „Nein, ist völlig in Ordnung.“ „Okay, aber ich denke, eure Fingernägel solltet ihr aber jetzt gleich noch entsprechend herrichten.“ War der etwa ernst gemeint? Als Markus und ich unsere Ehefrau anschauten, nickten beide. „Ja, das ist völlig Ernst. Aber ihr dürft euch die Farbe selbst aussuchen – Rot oder Rosa. Ist mir völlig egal.“

Das bedeutete ja wohl, dass ich die Nagellackfläschchen holen und wir es vor ihren Augen zu machen hatten. Also beeilte ich mich, das zu erledigen und kam dann mit den vorgegebenen zwei Farben zurück. „Ich würde sagen, dir steht das Rosa am besten“, grinste Annelore mich an. Okay, soweit zu freien Auswahl. „Ja, das finde ich auch“, kam nun auch noch von Gudrun. „Dann darfst du das tolle Rot nehmen“, hieß es zu Markus. Brav setzten wir uns an den Tisch, mussten zuerst die Finger samt Nägel zur Kontrolle herzeigen –man war wenigstens zufrieden, denn ich musste sie ohnehin wesentlich mehr als früher pflegen – und dann konnte es losgehen. Sehr sorgfältig trugen wir den Lack auf, genau von den Ladys beobachtet. „Ich finde, es sieht ganz besonders geil aus, wenn ein Mann sich selber oder auch uns Frauen die Nägel lackiert. Für mich hat es etwas ungeheuer Erotisches“, meinte Gudrun. „Allerdings kann ich nicht erklären, woran das liegt.“ Erstaunt schaute meine Frau die Nachbarin an und sagte: „Also das finde ich interessant, denn darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.“ Jetzt schaute Annelore mir noch genauer zu. Wenig später kam aber schon: „ Naja, kann ich nicht finden. Aber das macht ja nichts.“ „Kein Wunder, wir sind ja wohl doch etwas verschieden.“ Und dann mussten beide lachen. Inzwischen waren wir aber fertig geworden, mussten das Ergebnis vorzeigen. Man war zufrieden. „ich finde, das sieht gar nicht mal schlecht aus“, kam von Gudrun und klang fast wie ein Lob. „Na ja, sie haben schon eine ganze Menge Übung mit dieser Pinselei.“ „Das stimmt allerdings. Jedenfalls bin ich eigentlich auch immer zufrieden, wenn er es bei mir gemacht hat. Außerdem ist es ja auch sehr viel bequemer als wenn man selber da unten herumfummeln muss.“ Annelore nickte. „So, mein Lieber, jetzt nimm deine Klamotten und wir gehen nach Hause. Schließlich ist es spät genau. Außerdem seht ihr euch ja morgen schon wieder.“ „Soll ich etwa so nach Hause laufen?“ fragte Markus leicht schockiert. „Was ist denn schon dabei, hinten durch den Garten zu gehen. Außerdem, was hast du denn schon, was irgendjemand anderes interessieren könnte. Ich jeden-falls wüsste nicht, was das wohl sein könnte.“

Nachdem die beiden nun verschwunden waren, hieß es für mich: „Räum bitte hier noch auf. Und dann könnten wir wahrscheinlich auch schon wieder einen Happen essen.“ Schnell beeilte ich mich, alles entsprechend her-zurichten und dann ging ich in die Küche, um dort nun den Tisch zu decken. Annelore war irgendwo im Haus verschwunden; keine Ahnung, wo das sein könnte. „Die gefällt der Gedanke an morgen nicht“, meinte Annelore, die plötzlich auch wieder da war. „Na ja, nicht so wirklich“, meinte ich nach kurzem Nachdenken. „Aber ich kann dir nicht einmal genau sagen, woran es liegt.“ Etwas erstaunt schaute sie mich an und setzte sich dann. „Das ist doch nicht neu für dich und außerdem machst du das doch echt gut. Niemandem ist es bisher aufgefallen und ich nehme auch an, dass Iris ganz bestimmt nichts verraten wird.“ „Ja, ich weiß, aber trotzdem… Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich nicht genau weiß, was du zusätzlich mit mir vorhast.“ „Aha, daher weht der Wind“, grinste meine Süße. „Und da könntest du sogar Recht haben. Denn bisher habe ich mir ja immer etwas Besonderes“ einfallen lassen.“ „Eben…“ „Trotzdem hast du es immer mit Bravour geschafft, ohne aufzufallen. Mal sehen, wie es morgen so läuft. Und du kannst du sicher sein, dass Gudrun sich auch entsprechend viel Mühe geben wird, Markus herzurichten.“ Leise seufzend nickte ich. „Aber „sie“ bleibt ja draußen…“ „Ja“, lachte Annelore, „aber wie du doch gehört hast, bekommt „sie“ ein paar nette Aufgaben, die dort zu erledigen sind. Und ob das wirklich einfacher ist, nein, ich glaube nicht.“ Sie lächelte. „Ich weiß, wir Frauen können manchmal sooo böse sein.“ Fast automatisch nickte ich. „Hey, das war doch nicht ernst gemeint!“ „empörte“ meine Frau sich gleich.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.12.21 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


In dieser Nacht schlief ich aus verständlichen Gründen ziemlich schlecht. Immer wieder gingen mir die Gedanken über den morgen Tag durch den Kopf. Neben mir lag Annelore und schlief wie ein Baby. Als wir zu Bett gegangen waren, kuschelte sie sich ganz dich an mich, erlaubte mir sogar, mit meinen Händen unter der Decke noch ein wenig ihren nackten Körper unter dem Nachthemd zu erforschen. Dann grinste sie mich an und mein-te: „Na, möchtest du noch einen kleinen Ausflug ins Reich der Düfte und liebreizenden Säfte machen?“ Dabei zwinkerte sie mir verführerisch zu. Also das konnte ich ja wohl auf keinen Fall abschlagen. So nickte ich und war dann schnell unter ihrer Decke verschwunden, wo es schon schön warm war und eindeutig nach ihr duftete. Mit kleinen Küssen schlich ich über ihren Bauch immer weiter runter, bis ich dann an die entscheidende Stelle kam. Oh wie herrlich duftete es hier! Hatte sie etwas vorher schon ein klein wenig mit der eigenen Hand „gewerkelt“? Oder warum war es so… so heiß und feucht? Egal. Jedenfalls drückte ich auch hier Küsse auf, um schon bald mit der Zunge dort zu naschen. Als ich dann allerdings fest meine Lippen auf ihre drückte, presste meine Frau die Schenkel zusammen und hielt mich fest. Denn offensichtlich wollte sie mir etwas Besonderes gönnen und dazu vermeiden, dass ich mich – egal aus welchem Grund – zurückzog. Aber ich hatte natürlich absolut keine Absicht, sondern ließ mich dort eben verwöhnen, bis sich mir die Gelegenheit bot, mich zu revanchieren. Undeutlich wegen der Decke über meinem Kopf konnte ich ihre Liebesgeräusche vernehmen, die mir klar machten, dass ich auf dem richtigen Wege war. Leider durfte ich aber nicht so lange weiter machen, bis es ihr kam. Schon vorher hörte ich von ihr: „Las es gut sein. Ich bin etwas müde.“

So kam ich wieder zum Vorschlag, lag neben ihr und dann kam noch leise: „Da machst das immer so toll…“ Kurz bevor sie einschlief, küsste sie mich noch, wobei ihre Zunge schnell über meine Lippen huschte und sich so selber schmeckte. „Mmhhh, ich mag es…“, kam noch. Kurz darauf war sie dann eingeschlafen, während ich neben ihr lag und keinen richtigen Schlaf finden konnte. Immer wieder schielte ich zu Uhr. Ich beneidete meine Frau, die so süß schlief. Ich konnte jetzt nicht einmal aufstehen, um irgendein Hausmittel auszuprobieren. Vorsichtig schob ich mich näher an meine Frau, die sich genau in diesem Moment auch noch umdrehte und mir so quasi ihren runden Popo anbot, an den ich mich jetzt schmiegte. Oh, war das ein wunderschönes Gefühl – fand auch mein Kleiner und quetschte sich wieder so verdammt eng in den Käfig. Also das trug ja nun auch nicht gerade bei, leichter in den Schlaf zu kommen. Trotzdem wagte ich nicht, mich wieder zurückzuziehen. Also lag ich still da und wartete ab, was weiter passieren würde. Nur war es eben so, dass nichts passierte. Längere Zeit ging es so, bis Annelore sich dann im Schlaf von mir wegbewegte. So zog ich mich wieder komplett in mein Bett zurück und nickte mal mehr oder weniger ein, was dann bis zum nächsten Morgen ging.


Irgendwann war ich dann wohl doch eingeschlafen, hatte dann aber einen total verrückten Traum und wachte morgens fast zeitgleich mit Annelore auf, die mich anlächelte und mir einen guten Morgen wünschte. „Du siehst aber nicht gerade so aus, als hättest du gut geschlafen.“ „Nein“, erwiderte ich, „habe ich auch nicht. “ „Bist wohl aufgeregt wegen heute“, grinste sie. „Aber das brauchst du doch nicht zu sein. Ich weiß doch, dass du das, was von dir erwartet wird, perfekt kannst. Also musst du dir darüber keine Gedanken machen.“ „Ich weiß“, seufzte ich. „Trotzdem…“ „Natürlich weißt du aber auch, dass so ein Tag wieder eine Art Training für dich sein wird“, kam noch von meiner Frau. „Das bedeutet einen ganzen Tag Verzicht aufs WC“, ergänzte ich und sie nickte. „Ganz genau. Deswegen werden wir auch gleich anfangen und dich entsprechend herzurichten.“ „Vorher muss ich dir aber noch meinen völlig verrückten Traum erzählen, wenn du ihn überhaupt hören willst“, meinte ich. „Klar, lass mal hören. Schließlich möchte ich schon wissen, was du da so erlebt hast. Wird wieder irgend so ein dummes Zeug gewesen sein.“

„Ganz normal bin ich zu dieser Außenstelle gefahren und traf dort als erstes auf Stefanie, die mich quasi schon erwartet hatte. „Hallo Martina, schön dich mal wieder hier zu sehen. Ich denke, deine Chefin hat extra dich geschickt, weil du dich hier ja schon ganz gut auskennst.“ Sie lächelte mich an, als ich nickte. „Ich muss sagen, du siehst heute wieder ganz toll aus. um deine Figur kann man dich echt nur beneiden. Wie machst du das nur…“ Auf diese Frage musste ich ja wohl nicht antworten, tat es aber dennoch. „Ich muss zugeben, ich trage ein strenges Korsett“, meinte ich zu der jüngeren Frau. „Aber verrate es bitte niemandem.“ Stefanie lächelte und antwortete: „Das glaubt dir ohnehin niemand. Eine Frau in deinem Alter trägt doch kein Korsett. Nein, du musst ein andere Geheimnis haben.“ Gemeinsam gingen wir nun kurz zu Cordula, der Chefin hier, und begrüßten auch sie. Dabei fiel mir auf, dass auch Cordula mich etwas verwundert anschaute. Offensichtlich neidetet sie mir auch ein klein wenig meine schlanke, wenn auch für mich ziemlich unbequeme Aufmachung. Nein, es hatte einen anderen Grund, den sie mir erst später verriet.

Erst besprachen wir ein paar Dinge wegen meiner Aufgabe hier, was eigentlich nichts wirklich Neues war. Natürlich würde Stefanie mir die ganze Zeit zur Seite stehen. Erst als die junge Frau schon mal vorweg zurück in ihr Büro ging und ich später nachkommen sollte, erklärte Cordula mir, was wirklich neu war. Dazu führte sie mich in den Keller des großen Gebäudes, wo ich noch nie gewesen war. Erstaunt schaute ich mich um, denn hier – ziemlich weiter hinten und eher versteckt – gab es wohl noch weitere Büros. Aber warum waren sie denn alle abgeschlossen, obwohl hier jemand arbeitete. Cordula schloss eine der Türen auf, hinter der zwei junge Damen – beide trugen einen roten Ballknebel im Mund - saßen, die uns jetzt etwas erschreckt anschauten, als sie sahen, wer gerade hereinkam. „Hier haben wir zwei Azubis“, erklärte Cordula mir. „Allerdings sind es nicht einfach nur zwei junge Damen.“ Neugierig schaute ich die beiden Frauen an, konnte aber nichts Ungewöhnliches entdecken. Cordula lächelte. „Ich muss dazu sagen, sie sind eher schwierig und brauchen noch ein wenig Erziehung, um nicht zu sagen, eine ganz besondere Behandlung.“ Die beiden jungen Damen bekamen einen roten Kopf, was ich mir so nicht erklären konnte. Langsam führte Cordula mich hinter den ersten Schreibtisch. Jetzt konnte ich sehen, dass die Frau nicht auf einem normalen Bürostuhl saß. „Beide haben leider die dumme Angewohnheit, sich nicht wie andere Mitarbeiterinnen hier im Haus brav und anständig zu benehmen. Warum das so ist, konnte mir niemand erklären. Jedenfalls waren sie ständig auf dem WC und ich möchte nicht wissen, was sie da so getrieben haben. Jedenfalls hörte man immer so ein verdächtiges Stöhnen und mit rotem Kopf kamen sie zurück. Ich vermute mal, sie haben es sich dort so richtig selber besorgt. Oder täusche ich mich?“ fragte sie die junge Frau, die langsam den Kopf schüttelte. „Und deswegen haben wir ihnen lieber hier, etwas abseits, ihre Büros eingerichtet.“

Jetzt betrachtete ich den Stuhl genauer und konnte sehen, dass offensichtlich beide jungen Frauen auf Zapfen saßen. Cordula, die meinem Blick gefolgt war, sagte nun: „Ja, das verhindert, dass sie einfach aufstehen können. Diese zwei recht ansehnlichen Zapfen stecken in den beiden Öffnungen da unten und sind zusätzlich noch ein wenig aufgepumpt, was ihnen sehr gut gefällt, wie sie bestimmt gerne bestätigen. Das bedeutet aber auch, dass sie ohne störende Unterwäsche dort Platz nehmen.“ Sofort nickten die beiden Frauen. „Damit es aber nicht ein reines Vergnügen ist, bekommen beide morgens gleich nach dem Eintreffen hier, den Popo, sagen wir, ein klein wenig angewärmt. Das war übrigens auch etwas, was den Eltern sehr gut gefallen hat, als wir ihnen dieses neue, vielleicht auch etwas ungewöhnliche Konzept vorgestellt hatten. Das heißt, mit dem netten Rohrstock hier“ – Cordula zeigte auf einen offenbar immer bereithängenden Rohrstock deutlich sichtbar an der Wand – „gibt es fünf auf jede Backe. Die Härte regulieren sie quasi selber, entsprechend ihres morgendlichen Auftretens hier. Der Sitzbezug besteht aus dickem, festem und vor allem stark genopptem Gummi, was das Sitzen vielleicht nicht unbedingt angenehmer macht. Zusätzlich mussten wir auch unbedingt etwas für die eher mangelhafte Haltung tun. Wie du sehen kannst, waren wir sehr kreativ.“ Jetzt entdeckte ich, dass die leicht nach vorn gewölbte Rückenlehne ein dort angebrachtes Lederkorsett, versteift mit alten Fischbeinstäben, trug, in welches die Frau geschnallt war, sodass sie schön aufrecht sitzen musste. „Seit gut zwei Wochen dürfen sie hier nun so sitzen und es hat sich bereits einiges verbessert.“ Cordula lächelte die Frau an, streichelte ihr die Wange. „Nur mit dem kleinen Problem hatten wir anfangs zu kämpfen. Denn so ist es natürlich nicht möglich, dass sie zur Toilette gehen können. Der Aufwand wäre doch wirklich einfach zu groß gewesen. Also hatten wir überlegt, ob sie es hier so an Ort und Stelle irgendwie erledigen könnten. Leider führte das, na ja, sagen wir mal, zu einer erheblichen Geruchsbelästigung.“ „Und wie habt ihr das doch gelöst?“ wollte ich natürlich gleich wissen.

„Oh, das war viel einfacher als gedacht. Wir haben einfach den jungen Damen untersagt, zur Toilette zu gehen bzw. deswegen sich bemerkbar zu machen, damit sie jemand dort hinbringt. Sie mussten einfach lernen, dass man es auch als Frau durchaus ein paar Stunden ohne aushalten kann. Zumal trinken jetzt ja auch nicht möglich ist. Na ja, dass es dann doch ein paar Mal eine kleines Malheur gab, konnten wir sehr schnell abstellen.“ Cordula deutete auf den Rohrstock. „Schließlich haben wir auch dafür ein entsprechendes Hilfsmittel.“ Sie lächelte die jungen Frauen an. „Ich glaube nicht, dass es jetzt noch einmal passieren wird.“ Oh ja, das war mir auch vollkommen klar. „So sitzen die beiden hier von morgens 8:00 Uhr bis zur Mittagspause um 12:30 Uhr. Dann werden sie befreit, dürfen aufstehen, sogar zur Toilette gehen – natürlich besser doch unter Aufsicht – und auch essen. Dazu gibt es in der kleinen Kantine, die wir ja hier auch haben, extra Plätze für Azubis, wo sie jeder Mitarbeiter sehen kann. Jeder andere würde es als „Hölzernes Pferd“ bezeichnen, aus dem sie mit gespreizten Beinen sitzen, vor sich ihr Mittagessen, was angeblich nicht so angenehm sein soll. Ich weiß ich, habe das selber noch nie ausprobiert. Aber die halbe Stunde, die sie dort verbringen, kann man doch wohl aushalten.“ Kurz verzogen die Frauen das Gesicht. Offensichtlich waren sie anderer Meinung. „Die andere halbe Stunde Pause dürfen sie dann in Bewegung verbringen, was bedeutet, sie kommen im Fitnessraum – ebenfalls hier im Keller – auf ein Lauf-band, auf dem sie in den schicken hochhackigen Schuhen, die so junge Damen nur zu gerne tragen, ein flottes Tempo vorlegen müssen. Um das zu schaffen, werden die Handgelenke an Bügeln rechts und links vom Lauf-band angeschnallt. Wer weiß, was sie sonst damit anstellen würden…“ Cordula deutete unter dem Schreibtisch, direkt vor dem Sitzplatz, auf dort fest montierte hochhackige Lederstiefel, in denen die Füße bis zum Knie steckten. Dadurch wurden die Füße sehr gestreckt, sozusagen für hohe Absätze trainiert. Allerdings konnten sie dank der festen Schnürung die Füße nicht bewegen.

„Bisher bin ich mit diesen beiden Azubis wirklich sehr zufrieden und ich denke, sie werden schon sehr bald zu den besten Mitarbeiterinnen hier im Haus gehören. Und ich nehme an, die beiden jungen Männer, die wir hier nebenan haben, müssen sich richtig anstrengen, um mit ihnen gleichzuziehen.“ Die ganze Zeit hatten beide junge Frauen fleißig weitergearbeitet. Sie schienen sich durch uns keineswegs gestört zu fühlen. Nur hin und wieder zuckte die eine oder andere zusammen. Nur konnte ich bisher nicht erkennen, woran das lag. Als ich Cordula nun darauf ansprach, lächelte sie und gab mir auch eine Erklärung, als ich sie danach fragte. „Das ist ganz einfach. Wenn sie nämlich eine längere Pause machen, meldet sich der eine Zapfen – der vordere – und ermahnt die Frau. Anfangs ist es eher noch nett und freundlich, kann aber dann doch unangenehm werden, wenn es länger dauert. Du weißt ja, wie sensibel Frauen gerade dort reagieren, sodass es nicht viel braucht, um die betreffende Person zu animieren.“ Da hatte sie natürlich vollkommen Recht, zumal es auch noch deutlich intensiver zu spüren war, wenn die Blase gut gefüllt ist. „Aber das kommt hier auch sehr viel weniger zur Anwendung als ganz zu Anfang“, lächelte Cordula. Langsam ging sie in Richtung Tür und ich folgte ihr. Die Uhr zeigte jetzt erst 10:15 Uhr, also würde es noch eine ganze Weile dauern, bis Mittagspause und die damit stattfindende „Befreiung“ stattfinden würde. „Jetzt zeige ich dir auch noch unsere beiden männlichen Azubis“, hieß es von Cordula, als wir dieses Büro verlassen hatten. Dabei stellte ich fest, dass sogar die Tür noch besonders schallisoliert war.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1831

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.12.21 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hinter der nächsten, ebenso schallisolierten Tür saßen zwei junge Männer, beide allerdings mit einem schwarzen Knebel, der nicht ballförmig war. Auch Azubis, wie Cordula sagte. „Im Grunde geht es ihnen ebenso wie den jungen Damen eben. Das bedeutet, auch sie sitzen auf einem entsprechenden Zapfen, sind in das feine Lederkorsett geschnallt. Nur vorne an ihrem wunderbaren Sitzplatz gibt es natürlich eine gewisse Änderung. Denn dieser oftmals so furchtbar unruhige Docht, steckt in einer passenden Röhre, wird jedes Mal richtig gehend eingesaugt, wobei sich gleichzeitig ein dünner Vibrator einführt.“ „Und mit ihm kann man dann bei Bedarf den jungen Mann steuern“, grinste ich. Cordula nickte. „Ja, genau. Vielleicht hast du das ja bereits selber ausprobiert. Ich finde, es ist eine wirklich wunderbare Möglichkeit. Zusätzlich haben wir die beiden so wahnsinnig empfindlichen Bälle der beiden etwas getrennt, sie leicht abgebunden und mit einem kleinen Gewicht von momentan 150 Gramm beschwert. So entsteh den ganzen Tag ein leichter Zug, der sie bestimmt nicht von der Arbeit ab-lenkt. Und natürlich wird ihnen vor dem Niedersitzen auch der Hintern entsprechend „vorgewärmt“. Das hilft ihnen, sich bedeutend besser zu konzentrieren.“ Cordula deutete auf den hier ebenfalls aufgehängten Rohrstock, der offensichtlich die gleiche Funktion hat wie nebenan. „Tragen sie einen besonderen Knebel?“ fragte ich Cordula, die verschmitzt lächelte. „Aber natürlich. Da sie eine ganz besondere Vorliebe für Damenwäsche – natürlich Unterwäsche – haben, fanden wir es sinnvoll, ihnen dabei etwas behilflich zu sein.“ „Und was heißt das?“ fragte ich weiter. „Nach einem wirklich langen und sehr intensiven Gespräch“ – erneut deutete sie auf den Rohrstock und mir war klar, wie dieses Gespräch wohl abgelaufen war – „erklärten beide, sie hätten eine gewisse Vorliebe am anderen Geschlecht. Als wir dann nachfragten, kam heraus, dass sie in ihrer Freizeit Damenwäscheräger sind und am liebsten auch eine „Fortbildung“ zur Sissy machen möchten. Na ja, und so dachten wir, dass ein entsprechender Knebel doch dabei behilflich sein könnte.“ Die Chefin grinste die beiden jungen Männer an, die fleißig arbeiteten und sich auch nicht von uns stören ließen. „So kommen wir doch ihren Wünschen ein Stück entgegen.“ Liebevoll streichelte sie einem der beiden die geröteten Wangen. Ich lächelte sie an und dachte, was wohl passieren würde, wenn sie wüssten, was bzw. wer vor ihnen steht.

Eine Weile schaute ich ihnen noch zu, bekam dann sogar mit, dass dieser dort im Lümmel eingeführte Vibrator sich auch wenigstens einmal bemerkbar machte. „Sicherlich werden sie doch in der Mittagspause auch von ihrem Arbeitsplatz erlöst“, fragte ich Cordula. Die Frau nickte. „Selbstverständlich, schließlich sind wir ja keine Unmenschen. Außerdem müssen sie ja auch etwas essen. Dazu haben wir natürlich auch spezielle Sitzplätze für die beiden hier. Und sie ähneln denen der jungen Damen, nur dass eben das „männliche Werkzeug“ an entsprechender Stelle herunterhängen darf, sie sozusagen etwas erholen kann. Damit niemand auf dumme Gedanken kommt, wird ihnen vor Betreten der Kantine dieser spezielle Metallring, genannt Kalis Teeth, der dir doch sicherlich nicht unbekannt ist, angelegt. Bisher hat es wunderbar funktioniert und keiner der beiden ist unangenehm aufgefallen, weil er mit einer Latte herumläuft. Schließlich kann ich das ja wohl meinen Kolleginnen unmöglich zumuten.“ „Du hast natürlich vollkommen Recht. Das geht wirklich nicht“, stimmte ich Cordula gleich zu, wobei ich die jungen Männer ein klein wenig bedauerte. Denn dieser Metallring ist wirklich unangenehm zu tragen. Sehr nachdenklich verließen wir nun auch diesen Raum. Aber noch wollte Cordula wohl noch nicht wie-der nach oben gehen, was mich ein wenig wunderte. Denn nun steuerte sie die nächste Tür an. Bevor sie diese öffnete, meinte sie: „Wie du sicherlich weißt, arbeiten hier nicht nur Frauen, sondern auch ein paar Männer. Nur ist es so, dass sie sich mit so vielen, zum Teil auch noch verdammt hübschen Frauen, eher etwas schwer tun. Dementsprechend ist das Benehmen hin und wieder leider nicht so, wie ich – und auch etliche Kolleginnen - es mir wünschen würde. Das bedeutet natürlich, dass es geeignete Strafmaßnahmen geben muss, weil es sonst immer schlimmer wird. Nun kann ich ja nicht einfach hingehen und ihnen eine entsprechend scharfe Züchtigung verpassen oder verpassen lassen. Deswegen haben wir alle Frauen zusammen etwas anderes gefunden, was ebenfalls wunderbar als Strafe wirkt und worüber die betroffenen Männer garantiert nirgendwo auch nur ein einziges Wort verlieren.“

Nun öffnete sie dir Tür und ließ mich eintreten. Sofort vielen mir vier Schreibtische auf, von denen momentan allerdings nur zwei mit älteren Damen besetzt waren. Sie begrüßten uns überaus freundlich, noch dazu mit einem Lächeln, und alle sahen sehr glücklich aus. den Grund konnte ich mir auf die Schnelle nicht erklären. „Diese Damen hier“, erklärte Cordula nun, „sind alle unverheiratet, haben aber natürlich die gleichen Bedürfnisse wie andere Frauen, wozu natürlich auch Sex gehört. Nun ist man in diesem Alter aber nicht mehr so einfach in der Lage, jemanden passendes zu finden. Also muss man eben etwas andere finden. Es aber immer selber, noch dazu allein zu machen, ist ja nun auch eher langweilig. Deswegen beauftragen wir nun die Männer damit, sozusagen die Strafe für ihre Verfehlungen quasi abzuarbeiten.“ „Und in welcher Form?“ fragte ich jetzt neugierig. Cordula lächelte und winkte mich zu einer der Dame am Schreibtisch. Als ich nun daneben stand, konnte ich genauer sehen. Unter dem Schreibtisch kniete der Mann. Seine Hände waren an einem Leibriemen festgeschnallt, sodass er sie nicht benutzen konnte. Zwei zusätzliche, seitlich am Leibriemen angebrachte Ketten hielten ihn fest in dieser Position. Über den Augen trug er eine Augenlarve, damit er nichts sehen konnte. „Seine Aufgabe besteht jetzt darin, diese Damen ganz besonders lange und genussvoll zu verwöhnen. Womit er das zu machen hat, muss ich wohl nicht weiter erläutern.“ „Nein“, grinste ich. „Das erklärt sich von selber.“ Die Frau, die ein kleines Stück mit ihrem Bürostuhl zurückgerollt war, ließ nun sehen, dass sie unter dem Rock nackt war. Ob völlig oder nur an der wichtigsten Stelle, konnte ich allerdings nicht so genau sehen. Dann rollte sie wieder vor, sodass der Kopf des Mannes unter dem Rock verschwand und er wenig später seine Aufgabe fortsetzen konnte. „Wir fanden, dass es doch eine äußerst sinnvolle, in der Regel von Männern geliebte Aufgabe ist, die noch dazu leicht zu lösen ist. Zusätzlich dient es den Frauen, die jetzt keinerlei Unterbrechung machen müssen…“ Mehr musste Cordula nicht sagen.

„Haben sich die Männer denn gar nicht dagegen gewehrt, wenigstens mit Worten?“ „Oh ja“, nickte Cordula. „Versucht haben sie es, aber nachdem wir ihnen klar gemacht haben, was denn die Alternative wäre, waren sie sehr schnell damit einverstanden. Denn keiner wollte, dass irgendein Wort über die diversen Verfehlungen an die Ehefrau oder Freundin gelangte. Denn dort würden wahrscheinlich deutlich härte Konsequenzen zu erleben sein. Schließlich haben wir die jeweiligen Partnerinnen kennengelernt.“ „Aber ich denke doch, dass inzwischen, sagen wir mal, eine erzieherische Wirkung eingesetzt hat, sodass es doch wohl zu keinen Verfehlungen mehr kommt. Oder täusche ich mich?“ „Nein, das stimmt. Dennoch haben sie noch einiges nachzuholen. Denn natürlich wurde nicht alles vergessen.“ Jetzt deutete ich auf die Dinge, die auf dem Schreibtisch der Frau lagen, nämlich ein Knebel mit einem kräftigen Strapon daran sowie wie eine Packung Kondome. „Und was ist damit?“ Die Frau lachte. „Na, man möchte doch auch mal ein bisschen Abwechslung. Sie nicht auch? Und die Kondome? Das muss einfach sein, weil es sonst garantiert eine Sauerei gibt. Wie lang kann sich denn schon ein Mann wirklich zurückhalten ohne abzuspritzen. Also müssen wir vorbeugen. Und wissen Sie was. Sie glauben gar nicht, wie uninteressant plötzlich für unsere Männer ist, ob die Frau blank rasiert oder total behaart ist. Sie machen alles gleich.“ „Oh, ich denke, dann wird sich die Partnerin zu Hause eventuell tüchtig freuen.“ „Allerdings, wir bekamen nämlich auch schon positive Rückmeldungen…“ Eine Weile schaute ich noch zu, dann gingen Cordula und ich wieder nach oben. Sie lieferte mich bei Stefanie an. Schließlich war ich ja zum Arbeiten hier. Ob Iris davon wusste, was hier im Keller passierte? Vielleicht sollten wir bei uns etwas Ähnliches einrichten, überlegte ich. Schließlich gab es auch bei uns in der Firma solche „Fehler“:

„Na, hat es dir gefallen, was du da zu sehen bekommen hast?“ fragte Stefanie und lächelte mich an. „Da möchte man ja fast schon gerne Mann sein, wenn man so feine Dinge vorgesetzt bekommt. Wobei… alle Männer waren davon nicht begeistert. Die einen stehen eben mehr auch kahl und glatt, andere können dort mündlich überhaupt nichts mit einer Frau anfangen. Aber jetzt, nach einigen Wochen und sehr viel Training haben sich alle daran gewöhnt. Und auch die Partnerinnen – wir laden sie hin und wieder mal dazu ein, ohne dass der Mann es weiß oder gar mitbekommt – waren völlig damit einverstanden. Nur eine meinte zuerst, das sei doch nicht gut, wenn ihr Mann einer anderen Frau solche intime Lust vermittelte. So hat sie dann die Erlaubnis bekommen, dort auch einen halben Tag zu sitzen. Sehen kann der Mann ja nicht, wen er dort vor sich hat. Und wie viele Männer schaffen es, selbst die eigene Frau an ihrem typisch weiblichen Duft oder Geschmack zu erkennen. Da das wohl kaum der Fall ist, kommen ab und zu die eine oder andere Frau hierher und lassen sich verwöhnen, obwohl der entsprechende Mann sich zu Hause immer noch strikt weigert, seine Liebste auf die Weise zu verwöhnen. Er behauptet, es ekele ihn so sehr. Und hier kann er kaum davon genug bekommen und es ist ihm völlig egal, welcher Tag gerade ist. „Ja, der Mann, dein unbekanntes Wesen“, lachte ich. „Oh ja, wie recht du hast. Und nun aber marsch an die Arbeit. Viel Zeit bleibt uns ja nicht mehr bis zur Mittagspause. Wollen wir sie zusammen verbringen?“ ich nickte. „Ja, gerne. Allerdings habe ich heute Früh eine Freundin mitgebracht, die ich nachher auch treffen soll.“ „Oh, das ist bestimmt sehr nett“, lachte Stefanie, obwohl sie ja nicht wusste, was kommen würde.“

Aufmerksam hatte Annelore zugehört und meinte jetzt: „Und was wäre, wenn das alles so nachher tatsächlich passiert? Würde dich das wirklich überraschen?“ Ich wusste keine Antwort, weil es mir völlig unwahrscheinlich erschien. Sie stand auf, was für mich bedeutete, es auch zu tun. Ich zog mein Nachthemd aus und folgte ihr ins Bad, wo sie zuerst auf der Toilette Platz nahm. „Du kannst es ja schon herrichten“, sagte sie zu mir und meinte den kleinen Einlaufbehälter. „Das muss einfach sein“, ergänzte sie noch. „Nimm aber nur eine leichte Seifenlösung.“ Na, wenigstens etwas, dachte ich und machte mich dran, alles fertig zu machen, während ich natürlich genau beobachtet wurde. Annelore war eher fertig als ich und wartete dann auf mich. Kaum hatte ich alles her-gerichtet, kniete ich mich auf den Boden und bekam schon gleich die Kanüle eingeführt, sodass die Flüssigkeit schnell einfließen konnte. Schnell war der ja nur kleine Behälter leer und ich musste so am Boden eine gewisse Zeit warten, während meine Frau unter die Dusche huschte. Erst als sie dort fertig war, durfte ich zum WC. Natürlich folgte noch eine zweite Füllung. „Schließlich muss die Seife doch wieder raus“, erklärte sie mir.

„Können wir mit dem Ankleiden bitte bis nach dem Frühstück warten“, meinte ich dann, während ich dort noch saß. „Meinetwegen“, lachte sie und verschwand im Schlafzimmer, um sich selber anzuziehen. Als ich fertig war, duschte ich ebenfalls schnell und eilte dann in die Küche, wo Annelore bereits mit den Vorbereitungen für das gemeinsame Frühstück angefangen hatte. So saßen wir bald am Tisch und ich durfte sogar die noch aus dem Briefkasten geholte Zeitung lesen. Einigermaßen in Ruhe ging auch das Frühstück vonstatten. Erst danach würde es für mich etwas ungemütlicher weitergehen. Ein Blick zur Uhr zeigte uns beiden, dass wir weitermachen muss-ten. Leise seufzend räumte ich den Tisch ab, um dann mit ins Schlafzimmer zu gehen. Dort legte Annelore her-aus, was ich anzuziehen hatte. Da war zuerst ein kleines Höschen. „Ich möchte, dass du wirklich möglichst perfekt als Frau auftreten kannst“, erklärte sie mir. „Und deswegen wirst du dein Ding da unten auch „verstecken“, was bedeutet, es wird heute nicht wie sonst, nach oben, sondern nach unten gelegt.“ Das hatte ich längst befürchtet, weil ich diese Varianten überhaupt nicht mochte. Es war deutlich unbequemer, aber meine Frau bestand darauf und ich widersprach lieber nicht. Also geschah das schon mal mit dem Höschen. Sorgfältig wurde überwacht, dass ich ihre Anordnungen befolgte. Als nächstes kamen eine silbergraue, leicht schimmernde Strumpfhose und erst dann das sehr enge, feste Hosen-Korselett. Bevor es nun vollständig geschlossen wurde, musste ich oben die notwendigen Silikon-Brüste an meiner eigenen Brust, direkt über die eigenen Nippel fest anbringen, sodass sie schon von allein hielten. Die Cups in dem Hosen-Korselett unterstützten das nur noch.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(36) «32 33 34 35 [36] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2021

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.32 sec davon SQL: 0.28 sec.