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AlfvM
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  RE: Silke Datum:06.08.18 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,
als erstes Danke für deine Mühen. Einerseits gebe ich meinen Vorschreibern Leia und Rubberpaar recht, dass man aufpassen sollte auf die Folgen für Bernhard und die Kinder, andererseits es ist deine Geschichte und liegt in deiner Verantwortung wie es weitergeht. Er hat ihr zumindest gesagt, dass er Eifersüchtig ist, ob sie das registriert hat weis ich nicht. Es kann natürlich sein, wenn Volker ihn zu sehr demütigt, dass die Eifersucht voll durchbricht. Was dann passiert, weis nur der Autor, der die Geschichte hoffentlich bald weiterschreibt.
LG Alf

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlfvM am 06.08.18 um 22:04 geändert
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:08.08.18 10:40 IP: gespeichert Moderator melden



Samstag Abend. Es ist kurz vor halb neun und Volker muß jeden Augenblick kommen. Ich bin nun seit über einer Stunde hier in unserem Schlafzimmer. Mein Nervenkostüm ist mittlerweile äußerst dünn. Doris hatte mich hier ins Schlafzimmer geschickt, damit sie sich in Ruhe zurecht machen kann. Ich darf auch nicht sehen, was sie ausgewählt hat um ihren Liebhaber zu empfangen. Ich habe das Bett vorbereitet, wo sie sich in wenigen Minuten mit ihm lieben wird und für eine gedämpfte Beleuchtung gesorgt. Ich bin nackt bis auf meinen Keuschheitsgürtel, genau so wie sie es von mir verlangt hat. Heute wird es keine Einleitung mt einem Essen geben, nein heute soll es ausschließlich eine wilde Liebesnacht sein. Es ist ein sehr seltsames Gefühl hier zu sitzen und auf die Ankunft ihres Liebhaber zu warten. Wahrscheinlich eines der höchsten Gefühle, die ein Cuckold hat. Mein Blick streift über unser Schlafzimmer. Unser Schlafzimmer? heute Nacht wird es ihr Schlafzimmer sein. Es wirkt alles so unwirklich. Da liegen noch die Nähsachen und die große Schneider-Schere auf dem Sideboard mit denen sie heute noch einige Sachen an den Kleidern der Kinder richtete. Ich glaube auch um sich innerlich etwas zu beruhigen. Dann unser Ehebett, das nun zum zweiten mal dazu dienen wird, daß sie außerehelichen Verkehr hat. Ich weiß, daß ich heute keine körperliche Befriedigung erfahren werde, aber trotzdem bin ich innerlich so aufgewühlt, als ob ich mein erstes Rendevouz mit einer Frau hätte und die Chance bestände das erste mal mit dieser Frau zu schlafen.

Doris hat sich heute öfters im Bad eingeschlossen. Ich habe immer wieder die Toilettenspülung gehört. Sie muß sehr aufgeregt sein, obwohl es doch nicht mehr das erste Treffen mit ihm ist. Etwas hat sich allerdings geändert und das spüre ich überdeutlich. Am Anfang wollte ich und Volker, daß sie es mit Volker treibt. Nun ist es ganz offensichtlich, sie will mit ihm eine leidenschaftliche Nacht verbringen. Das ist etwas, was sich ganz anders anfühlt als in der Fantasie, wenn sich die eigene Ehefrau mit ihrem Liebhaber trifft, weil sie es will. Ja ich weiß, ich wollte es so, aber nun da es so ist, fühle ich mich nicht mehr so wohl dabei, denn eigentlich bin ich bei der Sache ja überflüssig und wer weiß, wenn ihre Beziehung weiter voran schreitet, warum sollte sie sich noch überhaupt um mich kümmern und nicht gleich nur noch mit ihm zusammen sein, wann und wo sie will ohne mich als Beobachter. Eine Gefahr, die ich bislang völlig unterschätzt habe.

Ich habe in den letzten Minuten auf jedes noch so kleine Geräusch geachtet und mir ausgemalt, wie sie sich wohl zurecht gemacht hat. Bestimmt trägt sie ihre neuen Stiefel und irgendwelche verführerischen Dessous. Nur welche? Auch habe ich kein Absatzklackern gehört, als sie das Bad verlassen hat und nach unten gegangen ist. Bestimmt zieht sie ihre High Heels erst unten an. Ich werde noch verrückt, wenn das Warten noch länger dauert.

Ding Dong

Oh mein Gott, es hat geläutet. Das ist bestimmt Volker. Mein Herz beginnt zu rasen. Eifersucht steigt auf und auch Zorn. Ich habe nicht vergessen, wie er sich mir gegenüber verhalten hat. Ich fühle auch etwas Angst, denn so wie er schon Einfluß auf Doris gewonnen hat, gefällt mir das gar nicht, nur bin ich der allerletzte, der daran etwas ändern kann. Ich gehe zur Schlafzimmertür und traue mich nicht sie zu öffnen. Ich presse mein Ohr gegen das Schlüselloch um wenigstens zu hören was da unten vor sich geht.

Ding Dong Ding Dong

Er kann es wohl nicht erwarten sein blödes Ding in meines Frau zu versenken und seinen Schleim zu verspritzen, geht es durch meinen Kopf. Ich schwanke bei Volker zwischen Haß und Bewunderung, wie er es geschafft hat Doris für sich zu gewinnen. Jetzt kann ich ein leises Klackern von Absätzen auf dem harten Flurboden hören. Sind das die neuen Stiefel?

Die Tür wird geöffnet. Leider kann ich immer nur ein paar Wortfetzen verstehen. Das macht mich nur noch nervöser und neugieriger.

"Hallo Schätzchen.. wow...klasse aus...laß dich küssen...komm..."

Die Schritte entfernen sich, ich kann nicht mehr hören was sie sagen, geschweige denn erahnen, was sie jetzt tun. Wahrscheinlich nehmen sie doch einen Begrüßungsschluck zu sich.

Wird er sie heue anal entjungfern? Verdammt, die ganze Zeit konnte ich diesen Gedanken verdrängen und plötzlich ist er wieder da und so stark, daß meine Knie das zittern anfangen. Es hat lange in mir gekämpft, aber nun bin ich mir sicher, daß ich es nicht will, daß Volker das mit ihr tut. Nein, wenn sie das jemals tun sollte, dann doch mit ihrem Ehemann. Von mir aus kann sie seinen Saft schlucken und mir das verweigern oder auch so etwas, wie mit ihrer sexy Wäsche und den High Heels, aber so etwas intimes wie Analverkehr sollte sie doch nur mit mir tun. Ich glaube auch nicht, daß sie sich jemanden unterwerfen will. Früher hatte sie solche Spiele kategorisch abgelehnt. Sie wollte immer die Kontrolle behalten und gefesselt werden, das ging schon ganz und gar nicht. Da hätte sie viel zu viel Unbehagen dabei, als daß sie es genießen könnte. Das war früher, aber was sagt das heute noch? Es hat sich so viel verändert in den letzten Wochen, so viel das ich manchmal schon glaube Doris nie richtig gekannt zu haben.

Ich höre wieder Schritt, SIE KOMMEN. Sie kommen die Treppe herauf und nun höre ich ihre Absätze sehr deutlich. Ich tue was Doris mir gesagt hat. Ich setze mich wie damals bei ihrer ersten Vereinigung hier auf den Stuhl in der kaum beleuchteten Ecke. Sie werden mich kaum sehen, aber ich werde alles erkennen können.

Die Tür geht auf und meine Herz setzt einen Moment lang aus. Zuerst kommt Volker. Er trägt ein weißes Hemd und eine schwarze Hose. Das Hemd ist schon zur Hälfte aufgeknöpft, also haben sie schon mit dem Vorspiel unten begonnen. Nun kommt meine Göttin herein und ich könnte auf den Boden sinken bei dem Anblick. Sie trägt gar nicht die Stiefel, nein sie trägt wieder diese wahnsinnig hohen und femininen Pantoletten und was trägt sie noch? Fast nichts! Nur einen Durchsichtigen Umhang, ein Neglige, das fast alles zeigt und ihre weiblichen Formen nur leicht verhüllt. Sie wird ihn doch nicht schon so die Tür geöffnet haben? Mein Sch****z versucht wieder einmal vergeblich zu errigieren.

Wie gedacht sieht keiner der beiden zu mir herüber. Ich erkenne an ihren lusterfüllten Blicken, daß sie es kaum noch erwarten können sich zu vereinen. Doris streift Volker das Hemd ab und läßt es einfach zu Boden fallen. Ich sehe seine leicht behaarte Brust. Gekonnt öffnet sie ihm die Hose und läßt sie ebenfalls herunter gleiten. Sein Slip zeigt schon eine mächtige Beule. Kein Wunder bei dem Anblick, der sich ihm bietet. Ich habe das Gefühl, daß Doris hier der führende Part ist. Jetzt wird sie ihn bestimmt auf das Bett werfen und sich über ihn legen, aber zu meinem erschreckten Erstaunen nimmt die Sache plötzlich einen Verlauf, den ich niemals erwartet hätte.

Volker beugt sich zu Doris etwas herunter und wartet. Doris streckt sich um seine Lippen zu erreichen und küßt ihn. Diese Küsse sind für mich immer wieder nur schwer zu ertragen. Es ist jedoch ein seltsamer Kuß. Es sieht so aus, als ob sie um seinen Kuß bittet und er sie nur gewähren läßt. Er sieht richtig gebieterisch und arrogant dabei aus. Mit einem kleinen Fingerzeig deutet er ihr an, was sie tun soll. Sie läßt ihren durchsichtigen Umhang fallen und nun steht sie in ihrer vollen Pracht völlig nackt in ihren Pantoletten vor ihm. Nun sagt er zum ersten mal etwas zu ihr in meinem Beisein,

"Komm knie dich und mach ihn richtig hart mit deinem Mund. Er muß heute absolut hart sein, du weißt warum."

Doris folgt seinen Worten ohne auch nur einen Moment zu zögern oder ihm zu widersprechen. Sie zieht ihm den Slip herunter und fängt sein schon halbsteifes Glied mit ihren Lippen auf. Sie beginnt daran zu saugen, was ihm einen kleinen Seufzer entlockt.

"Komm her du Cucky, knie dich direkt neben deine Ehefrau und sieh was sie für einen echten Mann tut. Du hast heute ein ganz besonderes Privileg, du wirst heute alles aus nächster Nähe verfolgen können."

Wie er das sagt, will sich Doris zu mir drehen mit Volkers Sch****z in ihrem Mund um meinen Blick zu suchen. Das verhindert aber Volker mit seiner Hand,

"Halt, du wirst heute nur mich ansehen und auf keinen Fall deinen Mann. Dein Mann, das ist ja falsch. Er ist dein Cuckold und nicht mehr dein Mann. Solange ich mit dir zusammen bin bin nur ich dein Mann. Habt ihr das verstanden?"

Doris sieht ihn mit großen Augen an. Ihre Backen sind aufgebläht, da sie seinen Penis tief in ihrem Mund hat. Sie nickt. Er sieht zu mir während ich mich direkt neben Doris knie und ich nicke ebenfalls. Ich hätte nie gedacht, daß sich Doris auf so ein dominantes Spiel einläßt. Vielleicht habe ich immer in der falschen Richtung bei ihr meine Wünsche geäußert.

"Gut wenn das jetzt ein für alle mal geklärt ist. Mach jetzt weiter und streng dich an, egal was passiert."

Doris steigert ihren Eifer, mit dem sie an ihm saugt. Mein Gesicht ist direkt neben dem ihren und es sind nur wenige Zentimeter bis zum Sch****z von Volker, der von ihrem Speichel glänzt. Er beugt sich etwas herunter und greift nach den Brustwarzen meiner Frau. Er zwirbelt sie und kneift sie schließlich. Ich sehe wie sie ihre Augen zusammenpresst gegen den Schmerz und mit aller Anstrengung versucht auf keinen Fall ihren Mund zu öffnen und seinen Sch****z zu verlieren. Es ist eine große Demütigung dies aus so einer Nähe zu verfolgen.

"Los Cucky leg dich unter MEINE Frau und leck sie. Mach sie richtig nass, falls sie das nicht sowieso schon ist."

Seine Frau, das trifft mich sehr, aber es ist auch das was eine Cuckold-Seele hören will. Ich lege mich auf den Rücken und schiebe mich unter ihre gehockte Stellung. Mein Kopf ist nun genau zwischen ihren Beinen, sodaß ich mit meiner Zunge ihre Vagina erreichen kann. Was für ein Anblick. Ich sehe von unten wie meine Frau hingebungsvoll ihrem Liebhaber einen bläst. Doris ist wirklich schon sehr feucht. Ich spüre ihre Nässe sofort auf meiner Zunge und beginne meine Liebkosungen. Sie wird unruhig, da sie mein Spiel sehr zu erregen scheint.

"Genug, mein Sch****z ist nun steif genug. Wir können anfangen. Doris knie dich auf das Bett und sieh zu das du diese geilen Heels anbehälst. Bernhard, du legst dich unter sie auf das Bett. Da kannst du genau sehen, wie ich in deine Frau eindringe."

Wir machen beide wie Marionetten, was er sagt. Volker steht vor dem Bett. Er hat noch etwas aus seiner Hose geholt, was ich aber nicht genau erkannt habe. Doris kniet über mir und es gibt bestimmt keine Position in der ich genauer verfolgen könnte, wie etwas in sie eindringt.

Doris legt ihren Kopf auf meinen Unterbauch, knapp über meinen Keuschheitsgürtel. Ach wäre das jetzt eine Wonne, wenn sie meinen Penis so behandeln würde, wie sie das gerade eben mit dem von Volker gemacht hat.

Es kommt wieder dieser Moment der Eifersucht, der Angst als ich sehe wie er sein Glied in der Hand hält und sich seine Eichel stetig der intimsten Öffnung meiner Frau nähert. Nein es ist meine Frau und nicht seine, auch wenn ich nicht in der Lage bin ihn jetzt zu stoppen, sondern voller Faszination zusehe, wie seine Eichel ihre Schamlippen berühren.

"Sieh genau hin Bernhard. Damit du mal merkst, was ein echter Mann tut und vielleicht erinnerst du dich noch daran, wie es ist es zu tun."

Dabei lacht er höhnisch. Ich habe keine Zeit für Wut, ich will nur den Anblick genießen, wenn er eindringt und da passiert es. Er treibt langsam aber stetig seinen Sch****z in meine geliebte Doris. Ich sehe wie sich ihre Schamlippen öffnen und erst seine Eichel und dann seinen Schafft umschließen. Er steckt nun in ihr. Er hat sie. Sie und er sind in diesem Moment eins und ich bin nur ein Zuschauer. Ein Zuschauer der sieht, daß seine Frau in diesem Moment einem anderen gehört.

Doris stöhnt auf. Volker wartet ein wenig, bis er mit seinen Stoßbewegungen langsam ja beinahe zärtlich beginnt. Ich sehe wie seine Hoden über mir schwingen, wie er bei jedem Rausziehen etwas von Doris Sekret ans Licht bringt. Sie ist höchst erregt, sie liebt seine Stöße, sie liebt ihn, in diesem Moment. Wenn er jetzt abspritzt und dann seinen Sch****z herauszieht, wird mit alles direkt ins Gesicht tropfen, geht es mir durch den Kopf, aber das ist mir egal. Ich werde später sowieso seinen Saft aus meiner Frau lecken müssen.

Seine Stöße werden heftiger und Doris stöhnt nun mehr und mehr. Es kann nicht mehr lange dauern denke ich, aber da stoppt er und zieht seinen nun völlig glänzenden Sch****z aus ihr heraus. Er baumelt direkt vor mir und ein Tröpfchen fällt auf meine Nase. Ich kann nicht erkennen, ob es sein Precum oder ihr Lustschleim ist.

"Eigentlich wollte ich jetzt gleich in ihrem Arsch mit dem fi**en weiter machen, aber es so geil deine M*se zu fi**en das ich weiter mache, denn ich spüre das es dir auch gefällt Doris."

„Ja Volker, bitte mach weiter!“, höre ich meine Frau stöhnen.

Ich versteh was er meint. Zu sehr bin ich noch berauscht von dem Anblick der sich mir geboten hat.

Und schon steck er seinen Sch****z wieder in die fo***e von Doris und beinahe dankbar legt sie ihren Kopf wieder auf meinen Bauch und geniesst den Pimmel von diesem Idioten!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von johelm am 08.08.18 um 10:41 geändert
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  RE: Silke Datum:08.08.18 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm
Wie weit wird Doris das herrische Gehabe dulden, wann platzt Bernhard der Kragen, ich nehme an, spätestens wenn er von Andrea nicht freigelassen wird. Und hat sie wirklich eingewilligt sich anal entjungfern zu lassen, oder war es nur ein Spruch von Volker, sollte die Ehe wirklich kaputt gehen, weil Bernhard es irgendwann nicht mehr ertragen kann, der Spruch am Ende, " von diesem Idioten " sagte ja schon etwas aus.
Doris zeigt Bernhard ja auch, dass ihre Liebe zu ihm da ist und sie hat ja auch einen Schlüssel, also könnte sie auch jederzeit Bernhard die Möflichkeit geben, es mit ihr zu tun und vielleicht setzt sie es auch um, wenn die zwei zu weit gehen.
Heike

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 08.08.18 um 16:20 geändert
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:08.08.18 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Johelm,
vielen Dank für die schnelle Fortsetzung, hoffentlich müssen wir nicht zu lange auf den nächsten Teil warten. Ich kann mich nur Rubberpaar anschließen und hoffen, dass Doris und Bernhard eine Möglichkeit finden das Spiel zu beenden, irgendwann explodiert Bernhard, dann kommt es zur Katastrophe.
MfG Alf

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlfvM am 08.08.18 um 19:36 geändert
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  RE: Silke Datum:08.08.18 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ja AlfvM
Aber nur wenn johelm das so schreibt, ich hoffe ja auch, dass er beim Schreiben ein einsehen hat, dass im wahren Leben die Stuation bald eskalieren würde.
So ganz richtig Glücklich sind ja beide nicht in der jetzigen Konstellation.
Doris scheint ja auch der körperliche Kontakt mit ihrem Mann irgendwie zu fehlen.
Ich muss an den Krug danken, der solange zum Brunnen geht, bis er zerbricht.
Heike

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 08.08.18 um 17:31 geändert
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:08.08.18 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike,
ich denke wir sind der gleichen Meinung, warten wir es ab was sich Johelm bei seiner Geschichte sich einfallen lässt. Lassen wir uns überraschen.
Lg Alf
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  RE: Silke Datum:08.08.18 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Wobei ich fast Glaube, die Gefühle die die beiden noch füreinander empfinden, johelm bei der Geschichte egal sind.
Es zählt das niedermachen von Bernhard und das Gefühl von Volker, die Totale Macht über Doris zu bekommen.
Die Familie von den beiden ist vollkommen nebensächlich.
Es wäre traurig und nicht schön, wenn es so enden würde, weil es ist mit Sicherheit nicht das, was im wahren Leben so wäre.
Im wahren Leben hat jeder die Chance die Notbremse zu ziehen.
Heike

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 08.08.18 um 21:46 geändert
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  RE: Silke Datum:12.08.18 05:17 IP: gespeichert Moderator melden


GEnau so will es ein Cuckie doch haben
Bitte also weiter genau in dem Stil
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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  RE: Silke Datum:12.08.18 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wobei ich glaube, dass johelm sich auch etwas bei dem Namen der Geschicht "Silke" etwas gedacht, bestimmt wartet da die eine oder andere Überraschung.
Heike
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:12.08.18 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Johelm,
ich möchte dir nur mitteilen, dass mir deine Geschichte so wie du sie schreibst gefällt, ansonsten würde ich mir die Kommentiererei sparen. Auch wenn ich in mancher Hinsicht vielleicht mir ein anderes Ende o. Wendung wünschen würde, ähnlich wie Leia o. Rubberpaar, ist es nach wie vor deine Geschichte und du entscheidest alleine wie es weitergeht. Siehe das nicht als Kritik sondern ausschließlich als Lösungsmöglichkeit -vorschlag, da sich dadurch auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten der Geschichte ergeben können. Ich freu mich in jedem Fall auf d
en nächsten Teil.
In diesem Sinn LG Alf
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johelm
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Seelze


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  RE: Silke Datum:14.08.18 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter und ich muss sagen das mir jemand mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat !

Nach dem ersten fi**k legen sie sich nebeneinander und küssen sich. Ich muss ihnen einen Cocktail holen und die beiden bedienen. Sein Sch****z steht immer noch wie eine Eins und ich bin beeindruckt. Immerhin hat er Doris schon zweimal zum stöhnen, um nicht zu sagen, zum schreien gebracht!

"Knie dich neben dein Schätzchen und zieh ihr die Arschbacken auseinander."

Ich ahne was er vor hat und mir ist auf einmal übel. Das kann er doch nicht tun. Das kann sie doch nicht zulassen. Doris sag mir, daß du nicht eingewilligt hast. Mein Mund ist so trocken, daß ich nicht eine Silbe herausbringe.

"Los mach schon."

Ich tue gegen alle Vernunft, was er sagt.

"Schätzchen hast du heute alles so gemacht wie ich gesagt habe? Hast du dich gereinigt, hast du das Entspannungsbad genommen?"

"Ja, Liebster habe ich natürlich!"

Ich spüre und meine zu hören wie geil die beiden auf diesen Arschfi**k sind.
Sie hat ihm also tatsächlich seinen Wunsch zugestanden. Sie ist nun so geil darauf ihm aber natürlich auch mir zu zeigen wie richtige diese Entscheidung sein wird.

Ich verstehe ihre Situation nur zu gut. Ich habe mich auch zu sehr von meinen geilen Gedanken leiten lassen und stecke nun in einer Lage, die ich nicht so gewollt habe. Beraubt meiner Männlichkeit, meine sexuelle Befriedigung völlig abhängig gemacht, von einer außenstehenden Person und dann noch meine Frau einem nicht Freund hingegeben.

"Mach dir keine Gedanken, gleich wirst du meinen Sch****z in deinem süßen Arsch spüren und dann wirst du es lieben und denk daran es wird etwas sein, was nur wir beide haben, dass uns für immer verbindet. Dein Mann war dir in euerer ganzen Ehe nicht so nahe wie ich es gleich sein werde."

Dieser Mistkerl. Wie er es immer wieder schafft meine Frau mit seinen Worten zu beeinflussen.

Nun sehe ich was er aus seiner Tasche geholt hat. Es ist Gleitcreme. Er läßt sie auf ihren Anus tropfen.

"Los verreibe das Cucky. Auch innen oder willst du mein Schätzchen leiden lassen?"

„Nein, das wirst du tun!“, sagte Doris da in einem festen Tonfall. „Du hast gesagt, es wäre nur für dich!“

„Wie?“ sagte er, “was soll das heißen?“

„Das heißt“, sagte Doris „ wenn du es nur für dich haben willst, wirst du auch die Gleitcreme verreiben und es nachher ablecken, wenn es nur für dich ist, kommt mein Cucky da nicht dran!“

„Du spinnst wohl!“, schrie er auf und sprang aus dem Bett. „Ich soll es ablecken?“

„Ja klar!“ sagte Doris und schaute mich dabei an. „Du wolltest etwas was nur du hast, also wird es auch nur dann dein sein, wenn du es alleine hast!“

„Ich glaube ich spinne!“ Volker war außer sich. „Du hast dich doch mit diesem Wurm abgesprochen, ich mache ihn fertig!“

Endlich hatte er mal sein wahres Gesicht gezeigt, dachte ich mir, war aber auch stolz auf Doris, dass sie anscheinend nicht bereit war, sich seinem Willen unterzuordnen.

Er zog sich an und schrie Doris an.

„Du wirst sehen was du davon hast. Entweder du ordnest dich unter oder ich mache deinen Mann fertig!“

Doris weinte, als er rausging und ich nahm sie in den Arm.

„Es war so schön und jetzt dieses, was meint er damit das er dich fertig macht ?“

Ich erzählte ihr was er mir angedroht hatte und sie sagte sofort das es so auf keinen Fall gehen würde. Sie wollte sofort mit Andrea telefonieren.

Das Telefonat war lange und nachher sagte Doris zu mir das Andrea es nicht dulden würde, dass er seine Drohung wahr macht.

„Ich treffe mich morgen mit ihr!“

Am nächsten Morgen traf sich Doris mit Andrea, Volker war die ganze Nacht nicht zuhause gewesen.

Als Doris wiederkam, sagte sie nichts, nahm mich nur in den Arm und sagte mir das sie nicht will, dass unsere Familie Schaden nimmt. Andrea wird uns helfen.

„Sie ist auch sauer auf Volker, weil du ihr nicht mehr die Gefühle geben sollst, die sie bei dir hatte.“

Am späten Abend ging das Telefon, Doris war am Telefon und das Gespräch war sehr kurz.

„Es war Andrea.“, sagte sie kurz. „Wir sollen unbedingt jetzt noch vorbeikommen. Volker ist heute Mittag stockbesoffen nach Hause gekommen.“

Wir fuhren sofort los, die Kinder waren schon im Bett und wir sagten eben Bescheid, dass wir in einer Stunde wieder da wären.

Doris ging eben noch ins Schlafzimmer und nahm meine Keuschheitsschelle mit.

„Für was braucht Andrea die, ich habe doch meinen Gürtel um.“

„Ich weiß es nicht!“, sagte Doris. „Jetzt komm schon wir sollten uns beeilen!“

10 Minuten später waren wir da und Andrea hatte schon an der Türe gewartet.

Sie führte uns direkt ins Wohnzimmer und als ich sie mit Herrin ansprechen wollte sagte sie nur knapp, heute nicht.
Im Wohnzimmer war mittig ein Pfeiler, es war ein großer Raum und nach dem Umbau musste er stehen bleiben. An dem kniete Volker, die Beine und die Arme hinter dem Pfeiler mit Handschellen festgemacht.
Er war laut am schimpfen.

„Da haben wir unseren Supermacho.“ sagte Andrea. „Kam hier rein, maulte herum, nannte dich eine doofe Schlampe, die nicht in den Arsch gefi**kt werden will und drohte mir damit Bernhard morgen auf der Arbeit lächerlich zu machen.“

Bernhard lachte blöde.

„Er ist zu blöde mich anständig zu lecken, fi**en ist auch nicht mehr das was es mal war, aber große Fresse!“

„Gib mir mal die Schere da auf dem Tisch!“, sagte Andrea zu Doris. „Halt ihn mal den Kopf fest, du auch!“, sagte sie in meine Richtung.

Sie begann dann ihm in aller Seelenruhe trotz seines Zappelns ihn die Kleidung vom Körper zu schneiden.

Kurz darauf kniete er nackt gefesselt am Pfeiler, rundherum seine zerschnittenen Klamotten.

„Jetzt kommt das, was uns gelingen muss, wir legen ihm die Keuschheitsschelle an, mit vereinten Kräften wird es schon gehen.“

„Bernhard hole bitte zwei Kühlkissen aus der Kühltruhe.“

Kaum hatte Andrea sie in der Hand, presste sie sie auf Volkers Sch****z, der blitzartig sehr klein wurde.

Doris hatte schon den Ring in der Hand, konnte aber nicht viel machen, weil Volker zappelte.

„Geh hinter den Pfeiler!“ sagte Andrea. „Halte ihn fest, sonst wird das nichts.“

Richtig festhalten konnte ich ihn aber nicht, Andra wurde Sauer und knallte ihm zwei saftige Ohrfeigen ins Gesicht. Volker war so geschockt, dass er einen Moment still hielt, die Zeit reichte Doris und die schelle war dran.

Andrea holte einen Fotoapparat und meinte das es jetzt spannend würde.

„Du willst also…“, fragte sie ihren Mann, „… dass Bernhard sich bei mir zurückhält, weil er mich besser leckt als du fi**kst?“

„Ich soll verzichten, weil du ein Versager bist, Männeken ich schwöre dir, du wirst das lecken lernen.
Dann willst du, Bernhard auf seiner Arbeitsstelle ruinieren, weil du Doris nicht in den Arsch fi**en durftest, da hättest ja gedurft, aber du wolltest ja nicht. Es waren doch deine Regeln “Nur für mich“.
Gleich wirst du niemanden mehr fertigmachen können, oder du bist fertig.“

Sie holte zwei Kunststoffteile, die sie nach heftigem Wiederstand doch zwischen die Zahnreihen von Volker bekam.

Sie holte dann aus ihrer Tasche den Schlüssel für meinen Gürtel, öffnete ihn und mein Sch****z sprang heraus.
„Doris mach mal ein wenig Handarbeit, wir brauchen ihn schön hart.“

Sie brauchte nicht lange und mein Sch****z stand.

„Nicht so groß wie Volkers aber jetzt ab in seinem Mund!“, sagte Andrea.

Ich schaute sie verblüfft an.

„Ab in seinen Mund mit deinem Sch****z, ich will es fotografieren, ich mach es so, dass man nur ihn darauf erkennen kann, schön mit Keuschheitsschelle und Sch****z im Mund, dann kann er jeden schlecht machen, aber die Fotos würden dann sofort überall rein zufällig auftauchen, auf seiner Arbeit, in seiner Stammkneipe, einfach überall.“

Doris schob mich dann nach vorne und mein Sch****z schob sich in Volkers Mund, trotz seines heftigen Kopfschüttelns.

Ich schob meinen Sch****z zwei drei Mal in Volkers Mund und kam spritzend. Es blieb ihm nichts anderes als mein Sperma zu schlucken.

Andrea fotografierte ständig und auch wie ihr Mann mein Sperma schluckte!

„Ich schicke dir auch gleich alle Fotos!“, sagte sie zu Doris. „Mach dir am besten heute noch eine Sicherheitskopie.“

Andrea machte Fotos von allen Seiten, immer darauf achtend, dass man Volker gut erkennen konnte.

Als sie meinte sie hatte genug, gab sie Doris die Schlüssel, die sie von Volkers Keuschheitsgürtel hatte in die Hand.
„Wenn du mir die von Bernhards Käfig gibst könnten wir uns doch entsprechend verständigen?“ sagte sie mit fragenden Augen.

„Sicher!“ sagte Doris. „Ich glaube aber das ich sowohl auf Volker wie auf Bernhard eine ganze Zeit verzichten kann!“

Sie umarmten sich nachdem sie auch meinen kleinen Pimmel verschlossen hatten und Doris ging mit mir nach Hause.


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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Silke Datum:14.08.18 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Lieber Johelm.. ich dachte ja.. aber sollte zu ende denken ..

GENIALE Fortsetzung!!!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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johelm
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  RE: Silke Datum:15.08.18 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bedankte mich dafür bei ihr und sie sagte, dass Volker nie mehr eine Chance bei ihr bekommt, die Drohung mit dem Fertigmachen hatte ihr gereicht.

Ich habe trotzdem in der Nacht im Gästezimmer geschlafen. Doris brauchte Zeit für sich sagte sie.

„Soll der Käfig dran bleiben?“ habe ich sie gefragt.
Sie hat nur genickt und die Schlafzimmertür hinter sich zu gemacht.

Ich schlafe schnell ein und der Schlaf ist tief und fest.

Morgens stelle ich fest das Doris neben mir liegt. Sie umarmt mich fest. Wohlig schlafe ich noch wieder ein. Als ich wieder wach werde spüre ich das mein Penis ohne Schloß ist, das heißt ich bin frei. Ich drehe mich zu Doris und umarme und beginne sie heftig zu küssen. Mein Sch****z beginnt heftigt zu wachsen.


Ihr Blick verwandelt sich schlagartig. Er ist nun voller Stolz. Voller Stolz auf mich. Ich bin immer noch so voller Adrenalin.

"Du bist meine Frau und keiner wird das ändern."

Der Gesichtsausdruck von Doris verrät mir, daß sie in diesem Moment überglücklich ist. Unsere Umarmung ist die Einleitung zu einem absolut geilen fi**k. Auch an den folgenden Tagen haben wir uns geliebt wie seit den Anfangstagen nicht mehr.
Ich hatte immer das Gefühl ich wäre nicht groß genug für Doris. Doch hatte ich das schon als wir das erste Mal gefi**kt haben. Doris hat sich nie beklagt aber richtig geschrien hat sie auch nicht. Doch wir haben trotzdem gefi**kt. Naja um ehrlich zu sein, zwei Tage habe ich sie morgens vor der Arbeit gefi**kt und beim dritten Versuch hat sie mir gesagt das es jetzt gut sei und ich solle den KG wieder tragen. Habe ich auch gemacht!

War das das Ende der Geschichte?

Beim Frühstück war wieder die allgemeine Hektik mit den Kindern.

Auf der Arbeit konnte ich mich heute nicht richtig konzentrieren, zu viel ging mir durch den Kopf und ich war froh, als ich meine Arbeit fertig hatte und etwas früher gehen konnte.

Doris war am Telefonieren, als ich kam und sie winkte mich zu sich, gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und sagte leise, dass ist Andrea.

"Deine Herrin, sie will dich sprechen", dabei grinst sie erwartungsvoll, wie ich mich nun verhalten werde.

"Hallo Herrin!", melde ich mich, damit war für Doris klar, das die Geschichte wohl weiter gehen würde. Sie lächelte als ich mit Andrea sprach.

Ich erklärte Herrin Andrea, die von alle dem nichts gewußt hatte, was vorgefallen war und wie Volker versucht hatte mich zu erpressen. Sie war sehr schockiert über sein Verhalten und hatte sich nur gewundert, daß er überhaupt nichts über den Samstagabend erzählt hatte. Andrea winkte sofort ab und meinte sie habe ihn unter Kontrolle und ich könnte gerne vorbei kommen und ihm noch mal meinen Sch****z in sein Maul stecken, denn er wüßte das wir alle die Fotos hätten und er nach der Blamage garantiert nichts sagen wird. Außerdem ist sein Verhalten unentschuldbar und dieser Vorfall bestätigt sie nur in ihrem Vorhaben ihn zu ihrem Sklaven zu machen oder, falls er das nicht wolle sich von ihm zu trennen.

Am nächsten Abend klingelte es zweimal an unserer Tür.

Zuerst kam Herrin Andrea und wollte ein wenig plaudern. Wir waren gerade dabei als es wieder klingelte.
Es war Volker. Er schaukelte hin und her und war erstaunt als er Andrea im Wohnzimmer sitzen sah.

Ach du auch hier lallte er, willst du zuschauen, wie ich sie noch einmal durch vögele.

Mit dem verschlossenen Ding lachte Andrea.

Wieso lallte Volker, sie hat doch den Schlüssel.

Nein mein Freund, der liegt in einem Bankschließfach, was ich heute angemietet habe, log Andrea.

Du hast was, Volker war außer sich.

Doris ging zu ihm hin, ach mein Liebling, er wollte sie gerade küssen, da knallte sie ihm zwei Ohrfeigen, die ich ihr nie zugetraut hätte. Volker fiel rückwärts in einen Sessel.

Doris hatte einen Jogginganzug an, sie zog sich die Jacke aus, die Hose runter, den Slip aus und sagte zu ihm, schau es dir nochmal an, das ist etwas was du nie mehr haben wirst.

Du kannst aber dabei sein, wenn Bernhard mir in den Arsch fi**kt und er wird der einzige sein, der das darf.

Ich schaute sie an und sie lächelte mich an, ja genau du wirst es sein, der mir in den Arsch fi**kt und der einzige Mann sein, der mich da nehmen darf.

Volker wollte gerade etwas sagen, da stand Andrea auf und er bekam seine nächsten Ohrfeigen.
Ab nach Hause sagte sie. Wir beide haben noch ein Gespräch. Volker trottete wie ein begossener Pudel hinter Andrea her.

Als sie rauswaren sagte Doris, Andrea hatte es vermutet, dass er hier auftaucht, deshalb ist sie hiergeblieben.

Was nun, sagte ich, er wird keine Ruhe geben. Doch glaube mir, Andrea macht das schon. Sie hat mit dem Hersteller von deinem Gürtel gesprochen, sie bekommt schon dies Woche einen, gut das ihr beide die gleiche Größe habt.

Aber seiner ist doch etwas größer, sagte ich. Dann hat er eben etwas weniger Platz da drin, lachte Doris und komm hoch ins Bett, du kannst noch etwas für mich tun. Vor der Schlafzimmertüre gab sie mir den Schlüssel für meinen Gürtel.

Wasch dich ordentlich und komm in einer viertel Stunde, nicht früher, ohne Gürtel.
Ich schaute sie fragend an, sie lachte und sagte mach schon.

Genau eine viertel Stunde später klopfte ich an der Türe, komm rein, rief sie. Ich öffnete die Türe und vor mir stand meine Göttin, ein knapper Slip, Büsten Hebe und die Stiefel.

Ich glaube, sagte sie, dass du es brauchst und ich von dir auch. Mach es sanft und zärtlich.
Es wurde eine lange Nacht, mit wenig Schlaf. Am nächsten Morgen, nach dem Duschen hatte ich den Gürtel aber wieder anzulegen. Es fiel mir leicht.

Doris begrüßte mich unten mit einem Kuss und sagte nur, dass wird nicht so oft sein, aber ich brauche dich auch mal. Über alles weiter sprechen wir heute Abend.

Am Abend kamen Andrea und Volker, er ziemlich kleinlaut.

Andrea und Doris hatten sich abgesprochen und Doris machte den Anfang, du Volker, wirst nie mehr wiederfi**en, dass Thema ist durch, du Bernhard, wirst weiter Cucki sein, aber die Männer suche ich mir aus. Treffen gibt es nur noch in einem Hotel und jeder Mann nur einmal und nur mit Gesundheitszeugnis. Ansonsten hast du mir und Andrea zur Verfügung zu stehen.

Was Volker angeht entscheidet Andrea ganz alleine, auf jeden Fall wird er uns öfters beim fi**en zuschauen, damit er sieht was er sich versaut hat.
Falls Andrea bedarf hat an deinen Zungenfertigkeiten kann sie dich anrufen, sie hat da freie Hand, über deinen Käfig entscheide ab sofort nur noch ich.

Außerdem darf Volker in der ersten Reihe sitzen, wenn du mir deinen Sch****z in den Arsch schiebst. Er wollte ja was für sich ganz alleine, das bekommt er, eine Live Entjungferung meines Arsches.

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Sklave Jenny
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  RE: Silke Datum:16.08.18 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,

toll dass die Geschichte weiter geht es ist eine super Story und ich hoffe dass sie so bald nicht zu Ende ist.

Denn jetzt möchten wir doch noch sehen wie Volker für sein Fehlverhalten leiden darf
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:16.08.18 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,
eine tolle Wendung, vielen Dank für deine Mühen. Ich bin gespannt, was dir in Richtung Volker und Bernhard einfällt, da ja nicht die Ehefrauen den Schlüssel haben. Mal sehen was mit Volker passiert, er war gegenüber seiner Ehefrau u. Bernhard ganz schön anmaßend und unverschämt, vllt. muss er was von seiner eigenen Medizin schlucken.
VlG Alf
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