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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:28.08.18 08:17 IP: gespeichert Moderator melden


Die Kids kamen mit meinen Eltern ziemlich pünktlich und wie aßen alle zusammen noch Abendbrot, die Kids waren voll begeistert und planten schon das nächste freie Wochenende. Es würde aber erst in 14 Tagen sein, da meine Eltern erst da wieder Zeit hätten.

Wir können sie doch nicht immer euch aufhalsen, sagte Doris.

Ist schon gut, meinte meine Mutter, solange sie Spaß haben, sollen sie ruhig mitkommen, wir fahren am Freitag in 14 Tagen nach Holland da können sie ruhig mitkommen, sie stören nicht. Es ist schön, mit den Enkelkindern etwas Spaß zu haben, sagte mein Vater.

Die Kids waren sofort Feuer und Flamme und so sagte Doris zu.

Später als wieder Ruhe im Haus war, meinte sie zu mir, probieren wir an dem Wochenende, den zweiten aus.

Es ist deine Entscheidung, Herrin Doris, sagte ich.

Lass den Quatsch, sagte sie, einfach Doris, wenn ich es anders will, sage ich es dir.

Komm hoch, ich will noch ein wenig Kuscheln vor dem Einschlafen.

Eng aneinander lagen wir im Bett, ich wollte sie noch etwas stimulieren, aber sie sagte, nein für heute hatte ich genug. Lass uns schlafen.

Es war ein langer Tag und wir schliefen auch schnell ein. Am Morgen wachten wir genauso auf, wie wir eingeschlafen waren, Doris mit ihrem Po gegen meinen Gürtel. Sie dreht sich um und sagte, geh du als erster Duschen, ich dusche nachher.

Kann ich bitte den Schlüssel haben, fragte ich.

Nein wozu, du kannst ihn so auch waschen, halte einfach die Dusche länger drauf.

Sonst hast du mir den Schlüssel doch auch morgens gegeben, sagte ich. Ja aber ich will, dass du erst mal eine Zeit lang gar nicht an dein Teil kommst.

Also ging ich so duschen, hielt die Dusche länger vorne drauf und hatte nachher nur das Problem, alles Trocken zu bekommen. Die Kids waren noch oben als ich herunterkam, Doris gab mir einen Kuss und fragte, na alles sauber.

Ja, es dauert nur etwas länger.

Na, dann kannst du ihn ja etwas länger tragen.

Auf der Arbeit war es heute etwas ruhiger, da konnte ich mir mal Gedanken darüber machen, was in letzter Zeit so alles geschehen war. Die Sache mit Volker, die Tränen die er in den Augen hatte, die Treffen als Cucki und das konsequente Verhalten von Doris dabei.

Mittlerweile hatte ich sogar meine scheu abgelegt einen männlichen Penis zu blasen, war ich auf dem Weg, ein perfekter Cucki zu werden, oder tat ich es nur, weil Doris es von mir verlangte. Ehrlich zu mir selber musste ich mir eingestehen, dass es mich selber aufgeilte, wenn ich dafür sorgen durfte, dass Doris einen schön harten Penis serviert bekam.

Es waren schon seltsame Entwicklungen, die sich in letzter Zeit getan hatten, aber es war für mich schön, dass Doris mir öfters gesagt hatte, nur mich zu lieben, mit den anderen war es nur Sex. Und der Sex, den wir hatten war auch so gut wie am Anfang unserer Beziehung, wenn nicht sogar besser.

Da nichts zutun war, machte ich heute schon am Mittag Feierabend, ich hatte noch jede Menge gutstunden und konnte es mir leisten. Doris war überrascht, als ich schon so früh kam und begrüßte mich herzlich.

Was ist los, lachte sie, wolltest du mich kontrollieren.

Nein Doris, ich hatte nicht viel zu tun und da habe ich mir gedacht, ich komme mal früher zu meinem Schatz. Ich habe mir Gedanken gemacht über uns, sagte ich und ein paar Sachen sind mir durch den Kopf gegangen.

Erzähl, sagte sie, komm ich mach uns einen Kaffee, dann reden wir.

Beim Kaffee, erzählte ich ihr meine Gedanken und auch, dass es mich eigentlich Stolz machte, für sie einen Penis steif zu lutschen, die Scheu, die ich früher dabeigehabt hatte, hätte ich nicht mehr.

Du brauchst es aber nicht immer machen, sagte sie, bei den letzten Treffen habe ich darauf geachtet, dass der Mann sauber und ordentlich war, uns mit Respekt behandelt hat und seine Interessen nicht in den Vordergrund gestellt hatte, wäre es nicht so gewesen, weiß ich gar nicht, ob ich mich von ihm hätte fi**en lassen.

Wenn du es irgendwann nicht willst, den Mann zu blasen, winke einfach, ich weiß dann Bescheid, er kann es ja nicht sehen.

Du stellst es mir frei, fragte ich.

Ja, wenn du bei einem Mann ein schlechtes Gefühl hast mach es so, ich verstehe dich und akzeptiere deinen Entschluss.

Die Zwillinge kamen und wir beendeten die Unterhaltung, der Alltag begann und ich half Doris beim Essen kochen.

Der Junior tauchte auch kurz darauf auf und wir hatten unter der Woche mal wieder Zeit gemeinsam zu Essen. Das kam selten genug vor.

Wir unterhielten uns noch über die Schule, wie es ging ob es irgendwo Probleme gab, einfach eine ganz normale Familie.

Die Kids gingen dann Hausaufgaben machen und Doris ging zum Telefon als es schellte, es war Andrea und die beiden sprachen lange miteinander, wobei Doris nur selten etwas sagte, Andrea hatte wohl eine Menge neues zu berichten.

Als sie aufgelegt hatte sah sie mich an und sagte, Volker hatte wohl ein langes Gespräch mit Andrea, er hat ihr zugesichert, in Zukunft nicht mehr am Rad zu drehen und sich vernünftig zu benehmen, auch hätte er sie auch geleckt und sich richtig mühe gegeben, du sollst aber Morgen zu ihr kommen und ihm ein paar Ratschläge geben.

Andrea will ihm noch einmal eine Chance geben, schließlich liebt sie ihn doch irgendwie.

Und was ist mit dir, sagte ich, schließlich hattet ihr auch eine Beziehung.

Stimmt mein Schatz, hatten, er hat mir weh getan und dich sehr gedemütigt, dass verzeihe ich ihm nicht, es wird zwischen ihm und mir niemals mehr etwas geben, ich will weder seine Zunge, noch seinen Sch****z noch nicht mal seine Hände auf meinem Körper spüren. Außer Händeschütteln zur Begrüßung wird es keinen Körperkontakt zwischen uns beiden mehr geben.

Und was hat sie dann vor, sie weiß es jetzt noch nicht, er bleibt sowieso erstmal in seinem Gürtel herauslassen wird sie ihn erstmal nicht. Er soll erst mal begreifen, dass er nicht mit Menschen so umgehen kann wie er es getan hat, sagte sie.

Die Kids gingen dann zu ihren Freunden und wir waren wieder alleine.

Doris ging an den PC und fragte mich, also übernächstes Wochenende den anderen Mann.

Wenn er deine Regeln akzeptiert und du es möchtest, sagte ich.

Ich schreibe ihn an, sie tippte etwas ihn den PC und schickte es ab. 10 Minuten später war die Antwort schon da, er könnte und akzeptiert ihre Regeln, wenn er es auch nicht gut findet sie nicht sehen zu können.

Man kann nicht alles haben, schrieb sie zurück. Sie machte für Freitagabend einen Termin aus und er solle ihr noch das Hotel angeben. Sie würde dann die Maske dort abgeben und schrieb ihm das Kennwort, unter dem er das Päckchen bekommt und wir das Zimmer bekommen.

Muss ich das Zimmer bezahlen, fragte er noch, Doris schrieb ihm schon etwas entnervt zurück, dass das ja wohl eine Selbstverständlichkeit wäre, soll sie dafür bezahlen, dass er sie fi**en darf.

Der Abend verlief ruhig, abends im Bett durfte ich Doris noch einmal lecken, dann schliefen wir wieder aneinander gekuschelt ein.

Ich fragte am Morgen erst gar nicht nach dem Schlüssel, sondern ging so in die Dusche, zog mich an und ging runter, gab Doris einen Kuss auf die Wange, sie hielt aber meinen Kopf fest und küsste mich richtig.

Wann soll ich bei Andrea sein, fragte ich sie. Sofort nach Feierabend sagte sie, Volker hat Urlaub und ist zuhause.

Gut, ich komme dann später zum Essen, dass glaube ich auch, lachte sie.

Ich fuhr dann los und ausgerechnet heute wurde es etwas später, es war noch eine Sache reingekommen, die mein Chef unbedingt heute noch vom Tisch haben wollte.

Ich war deshalb etwas später bei Andrea und sie empfing mich an der Türe mit, ich dachte schon du kommst gar nicht mehr.

Nein Andrea, sagte ich, wenn du es willst, komme ich, das weißt du, es ist mit Doris so ausgemacht.

Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer, Volker saß auf der Couch und Andrea sagte mir, ich möchte, dass Volker zusehen darf wie du mich leckst, er soll aber nah dabei sein, ist das für dich in Ordnung. Er hat sich Mühe gegeben aber so richtig ist es mit ihm noch nicht.

Wenn du es so möchtest, sagte ich, helfe ich euch gerne. Du bist ein Schatz sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.

Sie zog ihren Rock aus, setzte sich auf den Sessel rutsche nach vorne und sagte, ich bin bereit.

Ich zog mir nur meine Jacke aus, kniet mich vor sie hin und vergrub meinen Kopf in ihrem Schritt, ob Volker etwas sehen konnte war mir egal, ich wollte Andrea nur zum Orgasmus bringen und nach Hause zu Doris.

Als wir fertig waren und sie gekommen war, fragte sie, hast du etwas gelernt Volker.

Viel sehen konnte ich nicht, Herrin Andrea aber ich glaube ich weiß jetzt worauf es ankommt.

Dann los, zeig es, bleibst du bitte noch solange hier Bernhard.

Ich setzte mich auf die Couch und beobachtete Volkers Bemühungen, anscheinend hatte er doch etwas verstanden, denn Andrea hatte einen heftigen Orgasmus.

Du wirst langsam besser, sagte sie zu Volker, das war schon ziemlich gut.

Danke Herrin Andrea, es war schön und ich verstehe nicht, warum ich es so lange abgelehnt hatte.

Weil du nicht verschlossen warst und meine beste Freundin gefi**kt hast, meinte sie.

Ich verabschiedete mich von Andrea und Volker brachte mich zur Türe. Er schaute mich an und fragte, kannst du mir vergeben.

Ich weiß es noch nicht Volker, aber Doris wird dir nie vergeben, sie sagte mir, du hast ihr weh getan und fast unsere Ehe zerstört, sie wird, dass nie vergessen.

Ich weiß, sagte er ich war ein Arsch und möchte mich wenigstens bei ihr dafür entschuldigen.

Ich rede mit mir, aber versprechen kann ich dir nichts und auch wir beide werden einige Zeit brauchen, es wird auch dann niemals mehr so sein wie es mal war.

Das verstehe ich, sagte er, dann ging ich.

Doris saß im Wohnzimmer als ich kam, die Kids waren wieder unterwegs.

Wasch dich und putze dir die Zähne, meinte sie, so bekommst du keinen Kuss.

Ich ging ins Bad wusch mir das Gesicht, putzte meine Zähne und gurgelte mit Mundwasser, ging wieder runter und sie war in der Küche mein Essen am Machen und am Telefonieren.

Es ist Andrea, sagte sie leise und hielt das Telefon zu.

Wie immer, wenn sie mit Andrea am telefonieren war, sprach hauptsächlich Andrea, Doris konnte gar nicht soviel sagen bei Andreas Redefluss.

Ist das dein Ernst, sagte sie nachher nur, gut du musst es ja wissen. Melde dich.
Ist was Besonderes, fragte ich sie.

Sie will mit Volker schlafen sagte sie und wir sollen dabei sein, damit er nachher wieder in seinen Gürtel kommt.

Und wann. Am Samstag, sagte sie, dann können wir aber nicht solange, nur wenn die Kids mittags mit ihren Freunden unterwegs sind.

Ich weiß, sagte Doris und mir ist die ganze Sache nicht ganz geheuer. Mir auch nicht, ich traue ihm immer noch nicht, fügte ich an.

Der Rest der Woche verlief dann eher unspektakulär, aus dem Gürtel kam ich die ganze Woche nicht heraus, Andrea hatte meine Dienste auch nicht mehr benötigt, nur 2-mal durfte ich Doris mit meiner Zunge befriedigen.

Am Freitagabend, die Kids waren im Bett, sagte sie, heute biete ich dir mal etwas, komm hoch und zieh dich aus, knie dich vor das Bett und warte.

10 Minuten später kam sie, nackt nur Heels an ihren Füßen, setzte sich aufs Bett und fing an sich selbst zu Befriedigen.

Herrin Doris, sagte ich mit trockenem Mund, soll ich nicht lieber.

Nein, sagte sie, heute bekommst du mal was geboten.

Mein kleiner im Gürtel platzte bald, so geil wurde ich bei dem Anblick den sie mir bot. Sie machte es sich langsam und gefühlvoll und kam richtig heftig.

Darf ich dich wenigstens trockenlecken, fragte ich.

Ich bitte darum, sagte sie und wenn ich dabei noch mal kommen sollte, wäre ich auch nicht böse, fügte sie lächelnd an.

Ich tat mein Bestes und brachte sie auch nochmal zu einem Höhepunkt.

Danach schickte sie mich eben ins Bad zum Zähneputzen und Mundausspülen, schließlich will ich noch ein wenig knutschen, sagte sie lachend.

Im Bett kuschelten wir und aneinander und küssten uns oft und mit viel Hingabe.

Am Samstag war das zuerst das allgemeine Frühstück, die Kids verschwanden danach, die Zwillinge wollten noch eben in die Stadt und der Junior ging zu einem Fußballturnier, er war bis zum Abend weg, die Zwillinge kamen zum Mittagessen und wollten dann zu Freunden gehen.

Doris rief Andrea an und die beiden machten einen Termin aus, halb drei sollten wir drüben sein.

Das Mittagessen machte wir zusammen und als die Zwillinge kamen waren wir gerade fertig, wir aßen zusammen, brachten die Zwillinge eben weg und fuhren am Fußballplatz vorbei, da unser Junior sein Geld zuhause vergessen hatte und sich sonst nichts zu essen kaufen konnte.

Wir schauten noch etwas zu und fuhren um viertel nach zwei zurück.

Pünktlich um halb drei, schellten wir bei Andrea und sie machte selber auf.

Schön das ihr gekommen seid, sagte sie. Volker hat sich in den Tagen ziemlich gut benommen, beim lecken macht er auch deutliche Fortschritte, er ist fast so gut wie du Bernhard, aber nur fast.

Ja will ich ihm den Wunsch gewähren. Volker saß im Wohnzimmer und er gab uns die Hand. Doris zögerte etwas, gab ihm aber die Hand.

Andrea nahm ihn an die Hand und ging mit ihm hoch, kommt mit, sagte sie, ihr sollt dabei sein, reine Vorsicht.
Da Volkers Haare noch nass waren, hatte er wohl kurz vorher noch geduscht.
Andrea schloss seinen Gürtel auf und nahm ihn ab.

Sofort wurde sein Teil steif und Andrea nahm es in ihre Hand. Wem gehört es, fragte sie ihn, nur noch dir, Herrin Andrea, sagte er.

Und wo kommt er gleich wieder rein. In den Gürtel Herrin Andrea, sagte er.

Brav sagte sie legte sich aufs Bett und Volker bestieg sie. Durch das lange Verschlossen sein, war er aber viel zu schnell fertig und Andrea hatte nichts davon, sie war sauer.

Leg den Gürtel wieder an, sagte sie, sofort. Volker tat es sogar ohne Widerspruch. Andrea verschloss ihn und sagte, den nächsten Monat brauchst du gar nicht ankommen, da bleibst du verschlossen.

Ich hätte es mir vorher einmal selber machen müssen, Herrin Andrea, ich war einfach zu geil.

Und was ist mit meiner Geilheit, fragte sie ihn. Ich werde dich lecken sagte er.

Ja dabei kannst du dein Sperma gleich mit entfernen.

Ohne etwas zu sagen, beugte er sich über ihren Schritt, und leckte sie zum Orgasmus. Schön saubermachen, sagte sie.

Wieder unten gab Andrea mir den Schlüssel zu Volkers Käfig, ich hole ihn Montagmorgen bei Doris ab, sagte sie und bringe ihn wieder ins Schließfach, einen Monat kann er sicher warten, bis er vielleicht eine neue Chance bekommt. Bist du eigentlich immer bei ihm gekommen, fragte sie Doris.

Nein sagte sie, teilweise hat er auch nur an seine Befriedigung gedacht, manchmal war es ja ganz schön, aber genausooft hat er mich auch nur vollgespritzt.

Na, dann sei froh, dass du diesen Versager los bist.

Andrea bin ich auch.

Wir verabschiedeten uns dann von Andrea und ließen Volker einfach links liegen.

Wieder zuhause sagte Andrea, ich hätte ihn schon, als er von dir verlangt hatte seinen Sch****z zu blasen fortjagen sollen, aber manchmal war es ja auch schön, mit seinem großen Teil.

Hast du heute Abend schon was vor, fragte sie mit einem lächeln um ihre Augen, etwas Geil hat es mich schon gemacht, wenn es für Andrea auch ein misslungener fi**k war.

Nein was soll ich vorhaben, fragte ich sie, soll ich dich lecken.

Nein mein Lieber lecken auch, aber nachher.

Ich gab ihr einen Langen Kuss und sagte ich freue mich, dass ich heute Abend deine erste Wahl bin.

Du bist immer meine erste Wahl, sagte sie, bei dir ist Liebe dabei, nicht nur purer Sex und heute brauche ich Liebe, ich brauche dich.

Sie küsste mich noch mal und ging dann zum Rechner.

Er hat geschrieben, dass er für Freitag das Hotel gebucht hat, sie schrieb ihm ihr Kennwort und sagte zu mir, denk an unsere Abmachung, wenn du ihn nicht in deinem Mund haben möchtest einmal winken, wenn ich reinkomme, wenn sonst alles klar ist. Sonst du weißt sofortiger Abbruch.

Ich weiß Bescheid, sagte ich ihr und passe auf, dass alles nach deinen Regeln läuft.

In dem Moment am eine neue Mail, es war der Mann, mit dem wir uns schon zweimal getroffen hatten, er schrieb, ob wir uns vielleicht mit ihm noch einmal Treffen wollten, wenn seine Frau auch dabei wäre, sie würde zwar eine Maske tragen wollen, aber hätte gerne die Augen offen. Auch fragte er ob es möglich wäre, dass sie mich mit einem Strapon nehmen kann.

Doris schrieb ihm, dass sie darüber nachdenken wolle.

Du bist noch nie anal genommen worden, sagte sie zu mir. Das ist eine Entscheidung, die nur du Treffen kannst, sagte sie.

Ich überlegte und sagte ihr, Herrin Doris, du hast mir die Erlaubnis gegeben dich Anal zu nehmen, wenn du noch ein Treffen möchtest, würde ich es tun, schon alleine aus Dankbarkeit das ich bei dir der einzige Mann bin, der dich so nehmen darf.

Und das wird auch so bleiben, diese Öffnung ist nur für uns alleine, sagte sie und küsste mich.

Sie schrieb ihm, schrieb aber sofort, dass es so kurzfristig nicht geht.

Die Antwort kam prompt, wir können warten schrieb er, meldet euch einfach, am Wochenende haben wir immer Zeit, schrieb er.

Es wurde langsam Zeit etwas zum Abendbrot zu machen, das Fußballturnier müsste gleich zu Ende sein und die Zwillinge wollten auch nicht so spät nach Hause kommen.

Das Abendbrot verlief dann ziemlich dann ziemlich ruhig. Obwohl die Kids viel zu erzählen hatten, sie gingen dann aber bald ins Bett und Doris nahm mich an der Hand und sagte lachend, komm mein Hengst, gehen wir nach oben.

Oben schloss sie mich auf, geh eben duschen sagte sie ich zieh mir etwas für dich an.

Du bist auch nackt die schönste Frau für mich, sagte ich ihr und bekam einen langen Kuss, du bist das beste was ich habe, sagte sie. Trotzdem, ich tue es ja auch für mich. Nett aussehen will doch schließlich jede Frau für ihren Mann.

Ich ging eben Duschen, es war schön, mein Ding mal wieder in der Hand zu haben und er stand auch noch wie eine eins als ich ins Schlafzimmer kam.

Da freut sich aber einer, lachte Doris, sie hatte sich wieder diesen Schrittoffenen Latexslip angezogen den passenden BH dazu und Heels. Sie kam mir entgegen und nahm mich in den Arm, küsste mich und zog mich zum Bett.

Pass auf, dass du nicht so früh kommst, sagte sie, ich will nicht so eine Pleite erleben wie Andrea.

Ich werde mir alle Mühe geben, sagte ich ihr und wir küssten uns weiter während ich sie schon mal mit meinen Fingern stimulierte.

Als ich spürte, dass sie schon ziemlich heiß war, drang ich in sie ein, machte es aber langsam und zärtlich und wir kamen beide gleichzeitig.

Es war wunderbar, sie gab mir einen Kuss und schmiegte sich eng an mich.
Machst du mich sauber, sagte sie, aber diesmal darfst du mich nachher küssen, ich will es einmal probieren wie wir zwei schmecken, dass ist wird aber auch etwas sein, dass nur uns beiden gehört.

Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihre Beine, leckte sie sauber, kam wieder hoch und sie küsste mich.

Wir beide schmecken doch gar nicht so schlecht, sagte sie anschließend, ich möchte es aber wirklich nur, wenn wir beide Verkehr miteinander hatten, ansonsten wirst du dir bevor du mich küsst, die Zähne putzen und den Mund ausspülen.

Ich will keinen Kuss von dir, wenn du als Cucki tätig warst.

Das verstehe ich Doris, es wäre mir auch nicht recht, wenn du den Geschmack von jemand anders aus meinem Mund bekommen würdest.

Bernhard, sagte sie, ich will das du mich noch einmal hinten nimmst, ich leibe es von dir in den Arsch gefi**kt zu werden, es gibt mir eine andere Art von Orgasmus, genauso schön wie vorne, aber er fühlt sich anders an.

Wenn du möchtest, mache ich es doch gerne und ich bin der einzige Mann das darf.

Ja und du wirst immer der einzige bleiben, das genehmige ich keinem anderen.

Du machst mich Stolz, sagte ich und ich spürte ihre Hand an meinem Penis.
Sanft brachte sie ihn wieder zum Stehen, holte das Gleitgel unter ihrem Kopfkissen hervor und gab es mir.

Als sie mein Schmunzeln sah, sagte sie lachend, wenn du eben versagt hättest, würde das jetzt nicht geschehen.

Ich rieb sanft ihren Po ein, meinen Penis, sie dreht sich so, dass ich gut eindringen konnte und ich schob ihn langsam und vorsichtig in ihren Po.

So zart hätte es Volker sicher nicht gemacht, sagte sie und gab sich einfach ihren Gefühlen hin. Sie brauchte hinten länger und ich machte es langsam und vorsichtig. Erst als ich merkte, dass sie kurz davor war, erhöhte ich das Tempo und es gelang mir zum zweiten Mal heute gemeinsam mit ihr zu kommen.

Du warst wunderbar, sagte sie zu mir, als wir nachher nebeneinander lagen.
Ich will, dass du mir sagst, dass du mich immer liebst.

Ich tat es mit Freuden, du bist eine wunderbare Frau, fügte ich noch an und dass du mir mein Leben als Cucki ermöglichst, ist das schönste was du mir geben kannst.

Etwas habe ich ja auch davon, lachte sie. Aber wenn es mir zu viel wird, ist Schluss. So etwas wie mit Volker wird es nie mehr geben.

Nein, die Regeln legst du fest, sagte ich ihr und ich werde sie befolgen.

Wir gingen dann noch gemeinsam eben duschen und sie legte mir den Gürtel wieder an, das ist meiner sagte sie, da kommt keine andere Frau dran.

Wir schliefen dann eng aneinander gekuschelt und wurden am Morgen von dem unbarmherzigen Wecker aus unseren Träumen geholt. Wir küssten uns noch einmal und standen auf.

Ich brauchte mich nur kurz waschen, denn geduscht hatte ich ja erst vor ein paar Stunden, Zähne putzen anziehen und ging dann runter in die Küche.

Doris gab mir eine Tasse Kaffee, als es schellte. So früh sagte sie und öffnete, es war Andrea und Volker. Ich wollte nur den Schlüssel holen, sagte sie, Volker darf mich begleiten, wenn ich ihn ins Schließfach packe, außerdem hat er mich gebeten seine Verschluss Zeit auf 2 Monate zu erhöhen, weil er versagt hat und dir Bernhard möchte er auch noch etwas sagen.

Die Kids waren noch im Bett also sagte ich, dann mal los.

Bernhard, ich bin dir nicht böse, weil du mich in den Mund und den Arsch gefi**kt hast, ich hatte es verdient, ich war auch nicht gerade fair zu dir und habe auch alles verlangt, ohne mich um deine Gefühle zu kümmern.

Ich habe Doris immer gemocht und tue es auch heute noch, es tut mir leid, dass ich durch meine Selbstsucht alles versaut selber habe. Ich war so nur noch auf meine Geilheit bedacht, dass es mir sogar gleichgültig gewesen wäre, wenn eure Ehe kaputt geht, ja, ich hatte es sogar darauf angelegt. Es war nicht richtig und ich möchte mich in aller Form bei dir und Doris dafür entschuldigen.

Doris und ich schauten uns an, schauten Andrea an und Doris fragte, hast du etwas damit zu tun.

Nein, wir haben gestern noch ein langes Gespräch gehabt, Volker war ziemlich unten und ich habe ihm gesagt, dass er selber reinen Tisch machen muss.

Meine Freunde seid ihr, er hat sich die Freundschaft versaut, also kann auch er sie nur wieder versuchen zu kitten.

Du weißt, sagte ich, dass es nie mehr so sein kann wie es mal war, sagte ich ihm, aber ich kann dir vergeben, die Meinung von Doris, hat sie dir gesagt.

Ja sagte Doris und die bleibt auch, ich werde zu dir niemals mehr Vertrauen haben und möchte auch nicht, dass du irgendwelchen körperlichen Kontakt suchst, außer Händeschütteln wird es nie mehr was anderes geben. Die Zeit von früher, Küsschen zur Begrüßung ist vorbei, Volker.

Damit muss ich Leben, sagte er, aber es wäre trotzdem schön, wenn man wieder wenigstens zusammen reden kann.

Die Zeit heilt fast alle Wunden, sagte Doris, entfernt aber nicht die Narben.


Ich gab Andrea den Schlüssel und Volker gab uns beiden die Hand, ich hoffe das wir wenigstens zusammen reden können, sagte er.

Als sie rauswaren schaute Doris mich an, was sollen wir tun, sagte sie, ich will Andrea als Freundin nicht verlieren.

Warten wir es ab, sagte ich ihr und nahm sie in den Arm, Volker hat es sich sicher nicht leicht gemacht, mit der Ansage gerade. Rede doch nachher mal mit Andrea alleine.

Mach ich Schatz, aber jetzt musst du los. Ich schaute auf die Uhr, es wurde wirklich Zeit, die Kids kamen auch schon runter.

Ein kleiner Kuss noch, dann war ich weg.

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  RE: Silke Datum:28.08.18 08:55 IP: gespeichert Moderator melden


Schön! Die Geschichte geht weiter und es gibt wieder einen Spannungsbogen. Wie entwickelt sich das Abenteuer mit dem anderen Pärchen. Und die Fragen aller Fragen:
Wann taucht Silke denn auf?
Vielen Dank für die Fortsetzung.
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Leia
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  RE: Silke Datum:28.08.18 09:46 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm,

ein sehr feinfühliges Kapitel das mich bewegt hat gerade denn es zeigt auf das es auch anders als mit der Peitsche sprich Härte und Zwang.

Hier haben Andrea und Doris einiges geändert und gelernt auch was sie nun in ihren Beziehungen anwenden werden.

Auch das Volker sich bemüht ist lobenswert und das er versagt hat beim Sex war zu erwarten irgendwie nur da müssen beide noch dran arbeiten das es besser wird auch ihre verständlichen Beleidigungen könnte sie sein lassen.

Klasse finde ich das wir mal Bernhard‘ s Gefühlswelt erkunden konnten die er mit Doris besprach und sie so auch Einsicht gezeigt gezeigt hat und sie eine gute Lösung fand.

Wie es bisher in dem Cuckie Bereich lief das war nur ein billiger Lecksklave und hätte ihre Ehe trotzdem kaputt gemacht weil er irgendwann das nicht mehr gekonnt hätte und daran zerbrochen wäre.

So bin mal gespannt was dir sonst noch so wunderbares einfällt denn gerade jetzt lese ich die Geschichte mit großer Spannung und Freude gerne, vielen Dank auch an die Person welche dir helfend zur Seite steht.

LG
Leia


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AlfvM
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  RE: Silke Datum:01.09.18 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Johelm,
ich bin etwas spät dran, war in Urlaub. Vielen Dank für die Fortsetzung, die ich mir noch genauer ansehen muss, ich denke man muss aufpassen dass der neue Liebhaber nicht nochmal dran kommt, wenn er schon seine Ehefrau mit einbezieht, nicht dass es ähnlich läuft wie mit Volker.
LG Alf

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Sklave Jenny
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  RE: Silke Datum:05.09.18 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,

Toll das es weiter geht aber auch ich habe Befürchtungen dass das mit dem neuen Liebhaber der seine Frau mit einbeziehen möchte doch gefährlich werden könnte zumal seine Frau ja nicht die Augen verschlossen hat und sie dann auf der Straße wiedererkennen könnte
Aber schauen wir mal könnte ja durchaus auch sehr interessant werden
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:08.09.18 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Auf der Arbeit war es bis Mittag entspannt, dann wurden wir alle zu einer Teambesprechung gerufen. Es war ein Auftrag eingegangen, der ziemlich zeitnah erledigt werden musste. Das hieß Überstunden.
Ich rief Doris an, nachdem ich mir mein Aufgabengebiet angesehen hatte und sagte ihr, dass es wohl die nächsten 3 Tage später werden könnte.
Da kann man nichts machen, sagte sie, ich bin sowieso mit Andrea hier und wir reden nochmal über heute Morgen, außerdem hatten wir gerade noch ein wenig Spaß miteinander. Unter Frauen ist es auch mal schön.
Du weißt, dass ich das akzeptiere, sagte ich, aber ich finde es auch schön von dir, dass du es mir sagst und wir keine Geheimnisse voreinander haben.
Das haben wir nicht und werden es auch nie mehr haben, ich will nicht, dass wir nochmal in so eine Krisensituation kommen.
Danke Doris, sagte ich, wir reden heute Abend.
Es wurde später wie gedacht, war mir aber sicher, dass ich Morgen fertig würde.
Zuhause begrüßte ich Doris mit einem Kuss auf die Wange, sie dreht sich zu mir und fragte, war das alles, nahm meinen Kopf und küsste mich richtig.
Setz dich, ich mache dir eben das Essen warm.
Sie setzte sich beim Essen zu mir und erzählte von dem Gespräch mit Andrea.
Volker hätte es bei dem was er gesagt hat ehrlich gemeint, sagte sie, am Abend vorher nach dem missglückten fi**k war er am Boden, und als du ihm auch noch sagtest, dass er dich einfach nur vollgespritzt hat, war seine männliche Eitelkeit vollkommen hinüber.
Andrea hatte ihm auch gesagt, dass sie für sein weiteres Leben die einzige Frau sein wird, mit der er schläft, ansonsten wird er den Gürtel tragen, einen Aufschluss gibt es nur noch, wenn sie möchte und er hat es akzeptiert.
Was meinst du, fragte ich sie und sah immer Zweifel in ihren Augen, versuchen wir es, Andrea zu Liebe, sagte sie.
Es ist deine Entscheidung, sagte ich.
Ja, aber den Abstand zu ihm werde ich wahren, fügte sie noch an. Ich bin glücklich mit dir, ich will dich nie mehr mit Tränen in den Augen sehen. Sie küsste mich und räumte den Tisch ab.
Sie nahm meine Hand, ging mit mir ins Wohnzimmer und wir setzten uns gemütlich auf die Couch, sie legte sich dann aber und legte ihren Kopf auf meine Oberschenkel.
Ich kraulte sanft ihre Haare und merkte wie sie langsam einschlief. Ich schaute den Film noch zu ende, hielt meinen Finger auf den Mund als die Kids zwischendurch reinstürmten und sie schlichen leise ins Bett.
Nach dem Film trug ich Doris nach oben, legte sie aufs Bett und zog sie aus, da sie nur einen lockeren Hausanzug trug, ging das ziemlich gut. Sie schlief weiter.
Am nächsten Morgen war das Bett neben mir schon leer, ich ging ins Bad und sie war schon unter der Dusche, zieh dich aus und komm, sagte sie.
Ich zog meinen Schlafanzug aus und kam nur mit dem Gürtel zu ihr in die Dusche.
Sie griff vorne an den Käfig und sagte, dass ist meiner und niemand bekommt ihn mehr, das mit Volker war eine Wutaktion, es tut mir jetzt leid, aber außer in mir, wird dein Pimmel nirgendwo mehr versenkt verstanden.
Ja Doris, dass ist auch gut so und ich bin froh, dass du mich mit dem Gürtel immer daran erinnerst, wem ich gehöre.
Wie seiften uns gegenseitig ab und es wurde sehr eng im Gürtel. Nachdem wir uns abgeduscht hatten, zog ich mich an und ging runter, Doris hatte ihr Hausanzug wieder an und machte das Frühstück.
Kaffee, sagte sie.
Ja bitte.
Wird es heute wider so spät, fragte sie.
Ja ich glaube schon, aber ich werde heute fertig.
Dann können wir ja Morgen eben zum Hotel fahren und die Maske abgeben, wenn du Feierabend hast.
Können wir machen, sagte ich.
Ich habe Gestern noch mit dem anderen Paar geschrieben, sie könnten am Samstag.
Das wären ja zwei Tage hintereinander, sagte ich, willst du das wirklich.
Wir wissen nicht, sagte sie, wann wir sonst die Kids am Wochenende nicht hier haben. Und du willst dich wirklich mit einem Strapon in deinen Arsch fi**en lassen, fragte sie.
Ich habe dir gesagt, warum ich es tun lassen würde, wenn du zustimmst, sagte ich, es ist deine Entscheidung als Dank dafür, dass ich der einzige Mann sein darf, der es bei dir machen darf.
Dann sage ich ja, sagte Doris, aber wenn irgendwie was ist, brichst du sofort ab, verstanden. Wenn es dir gefällt, könnten wir das ja in unser Spiel einbauen, wenn du möchtest.
Können wir uns darüber unterhalten, wenn wir es hinter uns haben, sagte ich.
Sicher mein Schatz, sagte sie und gab mir einen Kuss, du musst los, ich warte auf dich.
Es wurde wieder später und als ich nach Hause kam, waren Andrea und Volker da. Sie saßen mit Doris im Wohnzimmer und unterhielten sich. Als ich reinkam, stand Doris auf, kam zu mir und gab mir einen Kuss, Andrea braucht dich mal wieder, sagte sie, Volker ist noch nicht so gut wie du, fügte sie an.
Andrea lachte, er gibt sich alle Mühe, aber der letzte Kick, wie du ihn hast, fehlt ihm noch.
Volker saß dabei und sagte, ich tue alles, aber Andrea sagt, du bist besser, deshalb habe ich nicht dagegen, wenn du es ihr manchmal besorgst.
Das wäre auch schöner, sagte Andrea. Haben wir noch Zeit bevor die Kinder kommen.
Sicher willst du mit hoch, Volker.
Ja ich möchte sehen wie sie kommt, sagte er. Und ich möchte wissen, was ich falsch mache.
Wir gingen alle nach oben ins Schlafzimmer, Andrea zog sich aus, legte sich aufs Bett und ich kniete mich vor ihr hin, versenkte meinen Kopf in ihren Schritt und besorgte es ihr richtig. Das Volker neben mir kniete und alles beobachtete, bekam ich erst mit, als ich mich wieder von ihr löste.
Ich stand wieder auf und sofort versenkte Volker seinen Kopf in ihrem Schritt, dieses mal machte er es wohl besser, denn Andrea kam ziemlich schnell zum zweiten mal.
Doris saß hinten auf dem Bett und hatte alles beobachtet. Sie hatte ihre Hand in ihrem Schritt und ich ging zu ihr hin, kniete mich vor ihr, zog die Hose und ihren Slip herunter und besorgte es ihr auch. Das musst du doch nicht selber machen, mein Schatz, sagte ich als ich fertig war.
Putz dir deine Zähne, sagte sie, strich mir über meinen Kopf und komm runter, ich mache dir dein Essen.
Als ich runterkam, waren die beiden schon weg.
Waren sie schon lange hier, fragte ich sie. Ungefähr eine viertel Stunde.
Und was war.
Wir sind am Sonntag zum Grillen eingeladen, sagte sie, erst wollte ich absagen aber ich hatte den Blick von Doris gesehen, sie wäre darüber traurig gewesen. Ich habe aber gleich gesagt, dass wir nur bis 17 Uhr können, da wir nicht wissen wann die Kids aus Holland wiederkommen.
Das wir ja ein vollausgebuchtes Wochenende, lachte ich.
Dafür haben wir das Wochenende darauf nur für uns, sagte sie.
Es passierte sonst nichts mehr, ich saß mit ihr in der Küche, aß mein Abendbrot und danach warteten wir noch auf die Kids und gingen mit ihnen noch oben. Im Bett war nur noch etwas Kuscheln, dann schliefen wir ein.
Mittwoch nach Feierabend fuhren wir zum Hotel, Doris gab das Päckchen ab und nannte das Kennwort zur Abholung. Der Portier schaute zwar etwas verdutzt, sagte aber nichts.
Bis Freitag passierte dann nichts, außer etwas Kuscheln war nichts, Doris hielt mich verschlossen.
Als ich nach Hause kam, waren die Kids schon weg und Doris hatte sich schon aufgestylt.
Er sieht dich doch gar nicht, lachte ich.
Ich mache es ja auch nur für dich, lachte sie, du siehst mich.
Geh dich eben Duschen, er erwartet uns um 18 Uhr und denk an unser Zeichen.
Mache ich Doris, wenn ich es bei ihm nicht mag, winke ich kurz, wenn etwas nicht geheuer ist Breche ich ab.
Halb 6 fuhren wir los, waren um kurz vor 18 Uhr da, Doris holte mit ihrem Kennwort den Zimmerschlüssel, bekam ein Kuvert mit der Zimmernummer von ihm und wir gingen hoch.
Hast du das Schloss, fragte sie.
Ich zeigte es ihr und sie ging in ihr Zimmer, in einer viertel Stunde bin ich da, sagte sie.
Ich ging in sein Zimmer, er hatte die Maske schon auf und ich trat hinter ihm und verschloss sie.
Was für ein Quatsch, sagte er. Sonst sehe ich das was ich fi**ke.
Ich zog mich aus und kniete mich hin. Ich mochte ihn nicht, er hatte eine überhebliche Art.
Doris kam hinein, hatte einen Bademantel übergezogen und schaute zu mir. Ich winkte und sie nickte.
Endlich da, sagte der Mann und Doris sagte, hast du es so eilig.
Komm mal her, sagte er, lass dich wenigsten mal anfassen, ich will ja schließlich was vernünftiges fi**en.
Was heißt das, fragte sie.
Du solltest schon eine gute Figur haben und für alles offen, ich hasse Frauen mit einer schlechten Figur.
Wie für alles offen.
Naja, ich liebe es eine Frau in den Arsch zu fi**en und dass sie mir einen bläst ist wohl selbstverständlich, sagte er.
Doris blieb stehen. Du wirst mich gar nicht fi**en, sagte sie, ich bin eine Frau, der man einen gewissen Respekt entgegenbringen kann und in den Arsch fi**en darf mich nur mein Mann.
Anziehen, sagte sie zu mir, in 10 Minuten machst du das Schloss los und kommst, du gibst sie wieder unten ab, sie sah seine Brieftasche liegen, nahm sie und sagte, ich habe deinen Namen und deine Adresse, wenn die Maske nicht unten liegt, unter dem Kennwort, mache ich dich fertig.
Ich wollte einen vernünftigen fi**k, mich nicht beleidigen lassen.
10 Minuten, dann machst du das Schloss auf und kommst sofort runter.
Soll ich etwa nicht fi**en und noch auf den Zimmerkosten sitzen bleiben, sagte er.
Du hättest ja gekonnt, wenn du mir etwas Respekt entgegengebracht hättest, aber so, nein mein Freund, so nicht.
Doris ging und ich schaute auf meine Uhr.
Was meint die eigentlich wer sie ist, schrie er, mach mich sofort los.
In 6 Minuten, sagte ich ruhig und sie ist die Frau, die nicht darauf angewiesen ist sich behandeln zu lassen.
Punkt nach 10 Minuten machte ich ihn los und sagte vorher noch, mach besser was sie sagt, sie hat deinen Ausweis gesehen und wenn du nicht spurst, macht sie dich fertig.
Dann verließ ich sofort das Zimmer, Doris war schon im Auto und wir fuhren sofort ab.
Doris war sauer.

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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:08.09.18 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


Darf ich dich zum Essen einladen, fragte ich sie.
Sie schaute mich an und fragte, wo.
Bei unserem Lieblingsitaliener.
Darfst du, aber nur wenn du mich heute Abend in den Arm nimmst.
Das tue ich mit Freuden, sagte ich.
Wir bekamen einen schönen Tisch beim Italiener und sie sagte zu mir, warum hast du nicht vorher schon abgebrochen.
Da war es noch nicht so schlimm, sagte ich, ich dachte er würde dich anständiger behandeln.
Naja, eine solche Erfahrung muss man halt auch mal machen und ich bekomme ja wenigstens ein leckeres Abendessen, lachte sie schon wieder.
Wir ließen uns die Pizza schmecken und redeten etwas über Morgen.
Hoffentlich ist die Frau nicht so schlimm drauf wie er, der Mann ist ja immer nett zu uns gewesen, sagte sie.
Ja das stimmt, pflichtete ich ihr bei.
Wir müssen gleich nochmal zum Hotel, nachschauen ob er die Maske abgegeben hat. Wir müssen sie noch reinigen und zum anderen Hotel bringen.
Machen wir, es ist ja kein weiter Weg.
Er hatte die Maske unten abgegeben und er war wohl ziemlich übel gelaunt, sagte uns der Portier.
Wir nahmen sie, fuhren eben nach Hause, reinigten sie und brachten sie zu dem anderen Hotel. Doris gab sie ab und wir fuhren nach Hause.
Was nun, lachte Doris und stellte sich ganz nah vor mich hin, gab mir einen Kuss und meinte, ich bin heute etwas untervögelt, mein Herr, könnten sie mir da weiterhelfen.
Sehr gerne, sagte ich, aber meine Herrin hat mich leider verschlossen.
So ein Pech aber auch, lachte sie, aber sie haben doch eine Zunge.
Sie nahm mich an meiner Hand und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer, zog sich bis auf ihre Unterwäsche aus und legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine und ich wusste was ich zutun hatte.
Schnell hatte sie ihren Orgasmus und sie sagte zieh dich aus.
Ich tat es und sie öffnete den Gürtel, heute nur einmal in meine Muschi, sagte sie, ich brauche noch Kraft für Morgen, aber ich hatte mich auf einen fi**k gefreut.
Ich stieg zu ihr ins Bett und sie küsste mich, du weist doch, ich mag unseren Geschmack.
Währenddessen stimulierte ich sie mit meinen Fingern, küsste ihr Brüste und ihren immer noch flachen Bauch, trotz der drei Kinder.
Sie zog mich langsam an meinen Haaren wieder hoch und sagte, los ich will dich in mir spüren. Ich drehte mich auf meinen Rücken, hob sie auf mich drauf und führte meinen steifen Penis in die ein. Bestimm du das Tempo, sagte ich und sie zog ihre Knie an, damit sie auf mir zum Sitzen kam.
Die Stellung ist wunderbar, sagte sie, du füllst mich total aus. Langsam ritt sie auf mir, hatte ihre Hände an ihren Brüsten und ihre Augen geschlossen.
Ich hielt sie an ihrer Hüfte fest und konnte so das Tempo etwas mit dirigieren, nachher nahm ich eine Hand weg und stimulierte ihre Klit noch etwas mit den Fingern. Sie wurde sofort schneller und es gelang mir tatsächlich mich solange zurückzuhalten um mit ihr zu kommen.
Das war wieder wunderbar mit dir, sagte sie, kam mit ihrem Kopf runter und küsste mich.
Wenn du mal kein Cucki mehr sein willst, ich brauche nicht unbedingt einen größeren Sch****z, du hast gelernt, mit deiner Größe mich glücklich zu machen und so klein ist er auch nicht, fügte sie noch lachend an.
Darf ich dich sauber machen, fragte ich sie, ja aber nur wenn du mich nachher küsst.
Selbstverständlich, sagte ich, ich will doch nicht, dass du behaupten kannst ich würde dich um den Geschmack betrügen.
Danach gingen wir eben Duschen und sie legte mir den Gürtel wieder an, wir wollen doch nicht, dass der kleine sich Morgen in ein falsches Loch begibt, feixte sie, du weißt, es ist meiner und er darf nur noch in meine Löcher.
Ja ich weiß Doris und er hat gar keine Lust in fremde Löcher zu wollen.
Wir gingen dann wieder ins Bett, schmusten noch etwas herum und ich fragte sie, wann soll es denn Morgen überhaupt anfangen.
Wir sind um 20 Uhr da, hatte ich geschrieben und da die Frau eine Maske mit Augenöffnungen trägt, habe ich für uns auch zwei besorgt, die Augen, Nasen und Mundöffnungen haben, so bleibt unsrer Anonymität gewahrt.
Das ist gut, sagte ich, keiner kennt den anderen.
Wir blieben am Morgen etwas länger im Bett, ich machte Frühstück und wir machten nach langer Zeit mal wieder Frühstück im Bett, seit die Kinder da waren hatten wir es nicht mehr gemacht.
Dann standen wir auf, machten zusammen die Wohnung sauber und schauten noch etwas fern, bis Doris sagte, komm mal hoch, wir müssen deinen Hintern noch reinigen, sonst versaust du den Strapon, willst du es immer noch.
Ja, ich habe es dir doch gesagt, oder bist du dagegen.
Nein sagte sie, aber ich will dich dazu nicht zwingen.
Ich will es einfach mal feststellen wie es ist, sagte ich, da es dir so viel Spaß macht.
Ich finde es toll, weil du es mit Liebe machst, sagte sie, ohne Zwang und mit viel Gefühl.
Danke sagte ich und küsste sie.
Sie machte mir dann eine Darmspülung, die ich noch nicht mal als unangenehm empfand, sie machte es zärtlich und ohne Hast, dann noch eine zweit und sie sagte, sauber. Ich mache es an mir genauso, bevor du mich so nimmst.
Dann zogen wir uns langsam an, sie hatte sich wohl neue Dessous gekauft, einen schrittoffenen Slip, eine Büsten Hebe und dazu trug sie ihre langen Stiefel.
Du siehst umwerfend aus, sagte ich.
Danke, sagte sie, gut das du verschlossen bist, sonst würdest du glatt über mich herfallen.
Stimmt, sagte ich.
Sie zog sich noch ein Kleid und einen Mantel über, ich mir Hose, Hemd und Jacke, ein paar Schuhe noch und es wurde Zeit zu gehen.
Im Hotel wieder das gleiche, Kennwort, Zimmerschlüssel und Kuvert mit der Zimmerangabe. Dann fuhren wir mit dem Fahrstuhl hoch. Doris gab mir aus ihrer Tasche die Maske und sagte, setz sie auf bevor du reingehst. Ich bin sofort da, wir kennen ihn ja, ich zieh eben das Kleid aus, einen Morgenmantel über und die Maske. Ich gebe dir aber genug Zeit, seine Maske zu verschließen und dich auszuziehen.
Egal was sie dir sagt, du wartest nackt bis auf den Gürtel knieend in der Ecke.
Ja Doris, wie immer und ich warte bis du mich rufst, immer noch bist du meine Herrin, kein anderer.
Ich schaute ob niemand auf dem Flur war, setzte mir die Maske auf und ging in das Zimmer. Der Mann war schon unbekleidet und sein Penis zeigte schon nach oben, die Frau trug einen Latexslip und eine Korsage aus Latex, dazu unwahrscheinlich hohe Heels. Beide hatten die Masken schon auf und ich ging zu ihnen, gab ihnen die Hand und verschloss seine Maske.
Ging in die Ecke, zog mich aus und kniete mich hin.
Gut erzogen, sagte die Frau, in dem Moment kam Doris rein und ließ sofort als die Türe hinter ihr zu war den Morgenmantel von ihren Schultern rutschen. Begrüßte die Frau und nahm den Penis des Mannes in ihre Hand, er freut sich ja schon auf mich, sagte sie.
Ja gnädige Frau sagte er und Doris fackelte nicht lange, zog ihn auf das Bett und sie fingen sofort an, schnell lag der Mann auf ihr und versenkte sein steifes Glied in ihren Schoss.
Die Frau wirkte etwas überfahren, sie schaute zu mir und sagte bist du nur Deko oder bekomme ich auch etwas, sie setzte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine, dabei konnte ich sehen, dass der Slip zwischen ihren Beinen offen war.
Ich ging zu ihr hin kniete mich wieder hin und mein Mund berührte ihre Lippen. Leck mich sagte sie. Ich begann sofort damit, hatte aber meine Mühe sie hochzubringen, es dauerte lange bis sie kam, sie wirkte irgendwie abgelenkt.
Danach, Doris und der Mann waren auch mit ihrer ersten Nummer fertig, sagte Doris, Cucki, du kennst deine Pflichten, ja und ich säuberte erst dem Mann, dann Doris von den Spuren ihres Aktes, dann begann ich sofort den Penis des Mannes wieder in Form zu bringen.
Als er wieder stand begannen sie sofort wieder und ich sah, dass die Frau sich einen Strapon angelegt hatte, bist du bereit, fragte sie mich und hatte eine Tube mit Gleitgel in der Hand, ja gnädige Frau, ich bitte euch aber darum es langsam zu machen, es ist für mich das erste mal, dass ich Anal genommen werde.
Eine anale Jungfrau, dass ist mir eine besondere Ehre, sagte sie, rieb mich ein, den Strapon, setzte ihn an und drückte ihn schnell und mit Nachdruck ihn mein jungfräuliches Loch, es war schlimmer wie ich gedacht hatte. Sie fing an mich zu stoßen und als ich mich einmal umschaute sah ich aber, dass sie die beiden auf dem Bett angewidert anschaute. Sie war irgendwie nicht bei der Sache und bearbeitete mich eher so nebenbei.
Doris und der Mann waren dann fertig und sie rammelte mich immer noch, zog den Strapon aber dann raus und ich musste die Beiden wieder säubern.
Er versprach uns dann noch mal wieder zu treffen, sie hielt sich zurück, Doris ging wieder rüber, ich zog mich an, schloss die Maske bei ihm wieder auf, ging raus nahm mir die Maske ab, Doris kam auch und wir gingen runter.
Im Auto sagte ich zu Doris, dass benehmen der Frau war irgendwie komisch, sie hat nur euch beide beobachtet, ich war eigentlich gleichgültig für sie.
Mal sehen, sagte sie, ob sie sich nochmal melden, vielleicht war es das erste mal für sie in solcher Situation. Wie war den deine anale Entjungferung, fragte sie.
Es war schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte, aber da sie so halbherzig bei der Sache war, hatte ich gar nichts davon.
Das tut mir leid, sagte sie.
Vielleicht machst du es mal, sagte ich, du wirst mir bestimmt mehr Aufmerksamkeit dabei schenken.
Wenn du es möchtest, sagte sie. Ja ich möchte es gerne nochmal versuchen, wenn es jemand macht, der mir dabei seine ungeteilte Beachtung schenkt.
Das werde ich tun mein Schatz, sagte sie, ich werde gleich nächste Woche etwas besorgen.
Doris, sagte ich, ich möchte es aber nur mit einem Strapon haben, ich möchte niemals einen Mann in mir spüren.
Wirst du nicht, wenn du es nicht möchtest, sagte sie, ich habe dir doch gesagt, jeder von uns beiden hat das recht etwas abzubrechen, wenn er meint und das habe ich nicht nur so gesagt. Wir haben die schlechte Erfahrung einmal gemacht, dass war lehrreich.
Danke, sagte ich.
Wir duschten dann zuhause noch gemeinsam und gingen schlafen, Doris war müde und schlief sofort ein, ich dachte noch etwas über das Verhalten der Frau nach, schlief aber dann auch ein.
Am morgen war ich vor Doris wach, stand auf und holte Brötchen. Beim Bäcker traf ich Andrea, sie hatte Baguette bestellt und holte sie ab. Ist für heute Mittag beim Grillen, es bleibt doch dabei, oder.
Ja, sagte ich, Doris hat gesagt, dass sie dich auf keinen Fall als Freundin verlieren will. Das ist der Hauptgrund weshalb sie zugesagt hat.
Ja sagte sie, ich verstehe das, Volker hat mit seiner Art viel kaputt gemacht, aber glaube mir, er bereut es und dass es nie mehr so wird wie es wahr zwischen euch, versteht er so langsam.
Gib ihm eine Chance, sagte sie.
Ich weiß nicht, sagte ich, Doris wird ihm nie vergeben und ich brauche einfach Zeit, seine Demütigungen gingen zu weit. Ich darf gar nicht daran denken, wenn Doris ihm den Arschfi**k gestattet hätte, sie hätte ihm dann Tür und Tor geöffnet.
Doris ist eine intelligente Frau sagte Andrea, sie würde niemals ihre Ehe aufs Spiel setzen, sie hat es mir gesagt, als ich mal drüben war.
Nicht zum Spielen, sondern nur zum Reden.
Wir waren zuhause angekommen und Andrea sagte bis gleich und ich ging hinein.
Doris war auch schon auf und der Kaffee lief schon durch. Ach, Brötchen holen warst du sagte sie, ich habe schon gedacht du gehst fremd, sagte sie lachend.
Erstens bin ich gut verschlossen, sagte ich und zweitens habe ich den begehrenswertesten Menschen zuhause. Ich gab ihr einen kleinen Kuss.
Du Schmeichler, sagte sie, aber es ist schön, solche Worte zu hören. Vor allen Dingen für eine Frau in meinem Alter mit drei Kindern.
Nein es ist wahr, sagte ich nochmal, du bist für mich die schönste Frau und ich würde dich gegen keine andere eintauschen.
Sie wurde richtig Rot und überspielte es mit setzt dich endlich hin du Quatschkopf und lass uns endlich Frühstücken.
Beim Frühstück erzählte ich ihr, dass ich Andrea beim Bäcker getroffen hatte, wir gemeinsam nach Hause gegangen sind und uns etwas unterhalten hatten.
Sie fragte aber nicht weiter, da sie sich schon Denken konnte worüber.
Doris ging noch etwas an den PC und nutzte den Vormittag um mein Auto etwas sauber zu machen.
Um 13 Uhr rief mich Doris und meinte wir müssten uns langsam fertig machen.
Ich duschte noch eben und dann gingen wir einfach im Jogginganzug die paar Meter zu ihnen.
Andrea machte uns auf und wir gingen gleich durch auf die Terrasse. Volker war gerade dabei den Grill anzuheizen, begrüßte uns aber erst mit einem Handschlag.
Ich merkte Doris immer noch ein leichtes Zögern an, sie gab ihm aber dann doch die Hand. Die Unterhaltung war eher oberflächlich man merkte ihr aber die immer noch angespannte Situation an. Trotzdem bemerkten wir, dass sich Volker besonders um Andrea besonders kümmerte.
Doris fragte Andrea, als Volker drinnen war, um Getränke zu holen, ob etwas Besonderes passiert wäre und Andrea sagte zu uns, er hat mir gesagt, dass er dich immer noch mag, aber keinen engeren Kontakt mehr will, ihr seid ihm als Freunde wichtiger. Er hat eingesehen, dass er eure Ehe fast zerstört hätte und damit auch unsere.
Er kam wieder und Doris sprach ihn an, Volker, du hast aus deinen Fehlern gelernt.
Ja, Doris, sagte er, ich habe es definitiv übertrieben, weil ich dich für mich alleine haben wollte, es war ein Fehler, im nachherein bedauere ich ihn sehr. Ich habe alles verloren was mir wichtig war, die Freundschaft zu dir und zu Bernhard, erst jetzt weiß ich, was es bedeutet Freunde zu verlieren, Du hältst Abstand zu mir und Bernhard auch, ich möchte es wiedergutmachen und hoffe das ihr mir auf lange Sicht verzeihen könnt. Es muss nicht heute oder morgen sein, aber irgendwann vielleicht.
Doris stand auf, ging auf Volker zu, nahm ihn in den Arm und sagte, es ist dir schwer gefallen Volker.
Ja sehr, sagte er.
Ich verzeihe dir, aber es wird niemals wieder einen intimen Kontakt zwischen uns geben, darüber bist du dir im Klaren, Freundschaft ja, intim Nein.
Ja Doris, das ist mir klar.
Ich liebe Bernhard, sagte sie und dass was du gemacht hast war nicht gut, ich war eine Zeitlang in meiner Geilheit so verblendet, dass ich vieles gar nicht so wahrgenommen hatte, erst deine Forderung des Arschfi**ks hat meine Augen wieder geöffnet.
Es war falsch, sagte er und jetzt hat ja Bernhard das Privileg.
Und das wird er auch immer behalten, er wird der einzige Mann sein, der mich in den Arsch fi**en darf.
Wir wechselten das Thema und es wurde noch ein schöner Nachmittag.
Andrea meinte auch lachend, wenn er sich weiter so anstrengt, brauche ich dich kaum noch.
Das ist doch Klasse, sagte Doris, umso mehr Zeit hat er dann für mich.
Die beiden redeten dann noch über das treffen am Samstag und Doris erzählte ihr von dem was ich so beobachtet hatte.
Wollt ihr euch noch einmal treffen, fragte Andrea, der Mann ist wirklich gut als Liebhaber, sagte Doris, wenn er möchte gerne.
Wir gingen dann gegen 16:30, damit wir zu Hause waren, wenn die Kids kamen und Doris ging noch an den PC.
Sie haben geschrieben, rief sie.
Und was, fragte ich und ging zu ihr hin.
Sie wollen sich noch mal mit uns Treffen und hier ist noch ein anschreiben von einem neuen.
Treffen und wann.
Das können wir entscheiden, sagte sie und dem neuen erkläre ich zuerst meine Regeln.
Sie kam 10 Minuten später in die Küche und sagte, der neue will es nicht mit der Maske und die beiden meinten vielleicht Samstagmittag, dann wären wir wieder zu Hause, wenn die Kids zurückkämen.
Was meinst du, fragte ich.
Schauen wir was die Kinder vorhaben, dann entscheiden wir.
Es dauerte noch zwei Stunden, bis meine Eltern mit den Kids kamen und wir noch gemütlich einen Kaffee zusammen tranken. Meine Eltern fuhren dann und die Kids waren müde und gingen ins Bett.
Wir auch, kuschelten noch etwas und ich fragte Doris, du verzeihst Volker.
Ja sagte sie, er hat seine Lektion gelernt und wird niemals mehr intim an mich herankommen, dass weiß er jetzt und damit hat es sich. Was du machst und ihm verzeihst ist deine Sache, aber denk daran ihr ward immer Freunde, versuch es einfach noch mal mit ihm. Ich mag Andrea und will nicht, dass es an Volker hapert.
Du hast Recht, sagte ich, er hat bekommen was er verdient hat und man sollte wieder zum normalen Leben zurückkommen.
Am Morgen stand ich auf, Doris war schon unten und ich zog mich an und ging zu ihr in die Küche, sie gab mir einen Kuss, einen Kaffee und fragte, wann bist du heute wieder da.
Es ist nichts Besonderes geplant, ich werde wohl pünktlich Feierabend haben.

Schön sagte sie, dann können wir ja gemeinsam Essen.
Ich musste dann auch los und es war wirklich im Moment ruhig in der Firma und mein Chef fragte mich, ob ich nicht den Rest der Woche Urlaub machen wollte, ich hätte ja noch meinen ganzen Jahresurlaub und jede Menge gutstunden.
Ich rief Doris an und sie sagte, dann nimm doch die gutstunden für den Rest der Woche.
Ich ging zu meinem Chef und er war einverstanden damit.
Ich machte dann auch sofort Feierabend und war schon um halb zwölf wieder zuhause. Doris saß mit Andrea im Wohnzimmer und tranken Kaffee.
Komm sagte sie, gab mir einen Kuss, hol dir auch einen Kaffee und setz dich zu uns.
Andrea sagte, Volker war gestern Abend zufrieden, einmal weil du ihm verziehen hast und dass du nicht mehr so abweisend warst Bernhard.
Naja, sagte Doris, wenn ich die Sache richtig betrachte, habe ich ja auch ein Teil Mitschuld, ich habe ihn einfach früher schon ausbremsen müssen.
Aber wenn er sich Zeit nahm und wir zusammen kamen war der Sex mit ihm ja nicht schlecht, schlecht gefühlt habe ich mich eigentlich nur dann, wenn ich mir benutzt vorkam, ich habe es dann aber verdrängt.
Heute würde es mir nicht mehr passieren, wenn einer nicht so ist wie es mir vorstelle, ziehe ich die Bremse und Bernhard ist schließlich auch ein ganz toller Liebhaber und es macht mit ihm Spaß, weil Liebe dabei ist.
Ach so, die Zwillinge sind Samstag auf einem Geburtstag eingeladen und der Junior hat ein Fußballturnier auswärts, sie werden mit einem Bus gefahren.
Ich habe schon für 14 Uhr zugesagt und sie haben bestätigt, bis 19 Uhr haben wir Zeit. Wir müssen nur die Maske abholen, reinigen und wieder hinbringen.
Das können wir nach dem Essen eben machen, sagte ich.
Wir redeten noch etwas mit Andrea, dann ging sie, weil sie Essen machen wollte.
Ich half auch Doris beim Kochen und als die Kids da waren aßen wir zusammen.

In der Woche passierte nicht so viel, Doris ließ sich 2 mal von mir mit der Zunge verwöhnen, hielt mich aber verschlossen. Ich kümmerte mich um den Garten, so verging die Zeit bis Samstag, die Maske hatten wir gereinigt und wieder zum Hotel gebracht und am Samstag waren wir um 14 Uhr wieder im Hotel. Doris holte wieder den Schlüssel, wir fuhren wieder hoch, sie gab mir die Maske und sagte du weißt Bescheid.
Ich wartete bis sie in dem Zimmer verschwunden war, schaute mich um, setzte die Maske auf, klopfte an und ging herein.
Der Mann trug schon wieder die Maske, ich begrüßte die Frau und ihn, schloss seine Maske ab, zog mich aus und kniete mich wieder in die Ecke.
Irgendwie fand ich die Stimmung aber sehr angespannt, ich wusste nicht warum, aber irgendwie war es ein Gefühl.
Doris kam kurz darauf auch. Sie ließ wieder den Morgenmantel von ihren Schultern gleiten und hatte darunter den schrittoffenen Latexslip und die Büsten Hebe an, an ihren Füßen trug sie schwarze Heels.
Sie gab der Frau die Hand, fuhr mit ihren Fingerspitzen den Bauch von dem Mann entlang und fragte, du bist ja noch gar nicht in Stimmung. Cucki komm her, es gibt Arbeit für dich.
Ich ging zu ihnen, nahm den Penis in den Mund und brachte ihn zum Stehen.
Doris wollte gerade mit ihm zum Bett gehen, da sagte die Frau wütend, du lässt dich schon wieder von einem Mann einen blasen, fi**kst diese Frau so, wie du mich nie fi**kst, entweder ist jetzt hier Schluss oder ich gehe.
Wie sagte der Mann, du wolltest doch dieses Treffen auch.
Ja, ich wollte aber nicht mehr, dass dieses Ferkel auch deinen Sch****z bläst, ich hatte es dir nach dem letzten mal gesagt, ihr seid ja widerwärtig, bist du etwa schwul, habe ich einen schwulen Mann. Und du, sagte sie zu meiner Frau, macht es dir Spaß, anderen Frauen den Mann wegzunehmen.
Doris schaute sie an und sagte ganz ruhig, ihr wolltet dieses Treffen, nicht ich. Ich habe es nicht nötig, jemanden den Mann wegzunehmen, wir führen eine glückliche Ehe.
Ja deshalb fi**kst du auch Fremde Männer, schrie sie hysterisch. Haut ab und du kannst dich entscheiden, sagte sie zu ihrem Mann, du kannst ja in eine schwulen Bar gehen, wenn es dir soviel Spaß macht, von einem Mann einen geblasen zu bekommen.
Doris sagte nur kurz anziehen, warte 10 Minuten, dann schließ ihn auf und komm, die Maske will ich wieder an der Rezeption haben, sagte sie und wenn du so eifersüchtig bist, warum wolltest du eigentlich dieses Treffen. Du wusstest, dass mein Mann ein Cucki ist, also lasse deine Beleidigungen.
Sie ging raus, ich zog mich an und wartete noch ein paar Minuten, wobei sie mich und ihren Mann weiter beschimpfte, machte das Schloss los und ging ohne ein Wort zu verlieren raus.
Doris war schon beim Auto, sie sagte die ganze Fahrt über nichts. Zuhause ging sie an den Barschrank, fragte auch einen Cognac, ich bejahte uns sie goss zwei Gläser ein, deutlich mehr als sonst hineinkam.
Es tut mir leid für dich, sagte sie, du bist mit Sicherheit nicht schwul, weil du deinen Neigungen nachgehst.
Es ist nicht schlimm, sagte ich, du bist ja auch die betrogene. Du hattest dich doch auch darauf gefreut.
Ja, sagte sie, aber ich werde es heute noch bekommen, sie mit Sicherheit nicht.
Sie gab mir den Schlüssel, geh die die Zähne putzen und lege den Gürtel ab, ich habe mich auf einen fi**k gefreut und ich werde ihn auch bekommen. Wenn nicht von ihm, dann von dir, du bist nicht schlechter im fi**en nur weil seiner etwas größer war, du verstehst es, mich genauso gut zu befriedigen.
Ich gehe auch gleich hoch und werde mich auch fertig machen, denn heute will ich es von vorne und hinten und weil du es magst, halte ich den Slip und die Hebe an.
Ich ging hoch, duschte mich eben schnell ab, putzte mir die Zähne und gurgelte mit Mundwasser. Ich war gerade fertig als Doris hereinkam, sie hatte sich wieder etwas beruhigt und fragte, hilfst du mir beim Klistier.
Gerne wenn ich darf, sie kniete sich hin und sagte mir, mach beim ersten mal ein halben Liter lauwarmes Wasser, beim zweiten mal ein Liter.
Ich schaute mir die Kanüle an, küsste sie auf den Po und schob sie vorsichtig in ihr hinteres Loch. Schnell war das Wasser in ihr verschwunden, sie blieb noch ein paar Minuten so und sagte dann, geh eben raus, ich mag es nicht, wenn du mir beim Entleeren zuschaust.
Ich kam ihrer Aufforderung nach und wartete vor der Türe bis sie mich wieder rein rief. Dann kam der Liter und sie sagte, zieh dir was Bequemes an und warte unten, den Liter muss ich etwas halten.
Ich ging, küsste vorher aber noch einmal ihren Po und sie meinte lachend, dazu wirst du heute noch genug Gelegenheit haben.
Ich freue mich schon darauf, sagte ich ihr und ging.
Eine halbe Stunde später war sie unten, frisch geduscht und sie zog neckisch einmal die Hose runter, sie hatte wirklich den Slip an. Setzte sich auf meinen Schoss und sagte, heute Abend kannst du mir zeigen wie sehr du mich liebst, ich will das volle Programm. Du warst die ganze Woche verschlossen, weil ich mir heute einen schönen fi**k vorgestellt hatte, denn will ich jetzt von dir und im Gegensatz zu ihm, darfst du mich ja auch hinten nehmen.
Streng dich an.
Ich werde alles tun, damit du glücklich bist, sagte ich ihr und küsste sie lange.
Sie ging dann nochmal zum PC und schrieb den beiden noch ein paar Zeilen, nicht sehr freundliche.
Es kam in der Zeit aber noch eine Mail von einem Paar, sie stellten sich mit Heinz uns Silke vor, wo die Frau diese auch Cucki Allüren hatte. Ganz vernünftig geschrieben, etwas von sich erzählt und dass es schwer wäre da Kontakt zu bekommen.
Doris schaute mich an, was meinst du, sollen wir es nochmal versuchen.
Entscheide du, was ist mit den Masken, es ist ein Paar, Masken mit Augenöffnungen wie unsere. Wäre fair sagte ich.
Komm wir tun es, schlimmer kann es nicht werden, und zwei Cuckis ist doch mal was ganz anderes.
Du willst doch nur von einer Frau saubergeleckt werden, lachte ich.
Ist mal was anderes, gab sie lachend zurück.
Sie schrieb, nur den Termin müsste man abstimmen.
Sie antworteten sofort und waren auch mit den Masken einverstanden. Sie hätten ansonsten eine gute Ehe und wollten sie nicht gefährden, wenn man sich sympathisch ist könnte das ja irgendwann wegfallen.
Ist in Ordnung schrieb Doris zurück, dann gingen wir wieder ins Wohnzimmer, heizten uns schon etwas an und warteten auf die Kids.



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Leia
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  RE: Silke Datum:09.09.18 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm,


es gefällt mir was du schreibst auch wenn ich nicht so ein Fan dieses Genres bin hab ich mitbekommen das diese Spielart von jedem Paar anders gehandhabt wird und jeder da anders verfährt da es ja viele Möglichkeiten gibt.

Nun an sich läuft es rund es gibt eine versuchte Annäherung die Freundschaft zwischen unserem Hauptpaar und Volker wieder zu kitten und ein Beziehungskrieg eines anderen Paares ganz wie im echten Leben.

Fehlt nur noch etwas das seelische Drama dann ist es perfekt.

Ich bin sehr zufrieden wie sich die Geschichte entwickelt hat denn hier ist spürbar wie wichtig Liebe und Familie sind neben der Gesundheit gibt es nichts was dem nahe kommt im Leben.

Herzlichen Dank es war mir ein großes Vergnügen das zu lesen auch wenn ich mit einigem wie gesagt so meine Probleme hab aber muss ja andere nicht betreffen.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:11.09.18 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Johelm,
derzeit gefällt mir die Geschichte gut. Ich bin gespannt wie es sich mit dem neuen Paar entwickelt. Wer weis was noch in der Beziehung mit Andrea und Volker geschieht, wenn es für Volker vll. leichter wird.
Vlg Alf
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Sklave Jenny
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  RE: Silke Datum:13.09.18 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich da meinem Vorredner an. Bin doch sehr gespannt wie es weiter geht
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johelm
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  RE: Silke Datum:17.09.18 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Die Kinder kamen, hatten noch eine Menge zu erzählen und gingen dann endlich ins Bett.
Doris stand auf und schaute mich an, was ist mein kleiner Wallach, willst du kneifen?
Bei so einer tollen Frau niemals, sagte ich, stand auf nahm sie an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer.
Soll ich dir den Käfig abnehmen?
Das wäre klasse, erwiderte ich.
Ich will deine Zungespüren, wenn du mich nicht bald trockenleckst, muss ich das Bett frisch beziehen.
Schnell war ich zwischen ihren Beinen verschwunden und erledigte meine Aufgabe so gut, dass sie noch einen Orgasmus dabei bekam.
Ich kam wieder hoch, sie küsste mich heiß und verlangend.
Ich wäre schon scharf auf deinen kleinen Pimmel aber ich will sehen wie lange du ohne Orgasmus auskommst Bernhard.
Sie küsste mich und drückte mit ihrer Hand den Käfig und ich spürte einen Finger an meinem Arsch.
Jetzt hinten, sagte sie, nahm die Gleitcreme, verteilte sie auf meinen kleines hinteres Loch.
Sie nahm eine Stellung ein, in der sie gut eindringen konnte und dann schob sie einen Dildo in meinen Arsch.
Mein Penis wollte ausbrechen aus seinem Käfig.
Gott ist das geil flüsterte ich.
Dann spürte ich wie Sperma aus meinem Käfig floß und als Doris das sah musste sie lachen.
Es war wunderbar, sagte sie, ich liebe dich.
Ich dich auch, sagte ich und hielt sie fest in meinen Armen.
Wir lagen noch eine Zeit so, dann meinte sie, das ich so ja noch viel länger verschlossen sein könnte. Ich mache dich erst wieder auf, nachdem wir das Paar getroffen haben.
Wann bekommen wir das den hin, fragte ich.
Weiß ich nicht, aber solange musst du eben warten, lachte sie.
Du bist ganz schön streng mit mir, sagte ich.
Du wolltest es doch so, ein Cucki muss auch schon mal Opfer bringen, für seine Herrin.
Wenn du es so willst, sagte ich, für dich tue ich alles.
Am nächsten Morgen, die Kids waren aus dem Haus kam Andrea, trank noch einen Kaffee mit und erzählte uns, dass Volker sie gebeten hat uns mal zu fragen, ob wir nicht mal wieder etwas gemeinsam unternehmen könnten, mal ein Bier trinken gehen oder einfach mal wieder abends etwas quatschen, wir würden ihn als Freunde fehlen.
Können wir machen, sagte Doris, sie Fronten sind ja geklärt und ich habe ihm auch verziehen.
Du auch Bernhard, fragte sie.
Du bist die Chefin und wenn du willst dann lass ihn kommen.
Mittwochabend auf ein Bier in unserer Stammkneipe, fragte Andrea.
Gut aber um halb neun müssen wir wieder hier sein, die Kids kommen um die Zeit nach Hause.
Dann sagen wir halb sieben.
Ist gut, sagte Doris, wir sind da.
Und hättest du auch mal wieder etwas Zeit für mich, fragte sie Doris, irgendwie fehlt mir mal wieder deine Nähe.
Was hältst du von Morgenfrüh, fragte Doris, Bernhard hat frei und kann uns bestimmt mit seiner Zunge hilfreich zur Seite stehen.
Das wäre Prima, sagte sie, Volker hat ja noch eine ganze Zeit, bevor er wieder aus seinem Käfig kommt.
Willst du die zwei Monate voll durchziehen, fragte Doris.
Ja sicher, er hat es doch selber so gewollt, jetzt muss er da durch.
Ich denke Bernhard wird einen Monat länger verschlossen sein als Volker, meinte Doris.
Ist das ein Wettbewerb, fragte Andrea.
Wollen wir einen daraus machen?
Die beiden küssten sich.
Wir wollen unserem Cuckies doch eine gute Show bieten.
Mach ich, mein Schatz, sagte Andrea und machte die Türe hinter sich zu.
Doris machte dann einen Hausputz und ich hatte noch im Garten zu tun, so verging der Tag relativ schnell.
Am Abend, die Kids waren noch unterwegs, kam eine Mail von dem Paar an, Doris setzte sich vor dem Rechner und ich schaute ihr über die Schulter.
Sie schrieb ihnen, dass wir noch keinen Termin hätten, sie mich aber verschlossen hatte.
Der Mann schrieb zurück, dass er sie gerne fi**en wolle und das seine Frau gerne mal wieder einen Männerarsch fi**en wolle.
Doris schrieb zurück, dass kann ja ein heiteres erstes Treffen geben.
Außerdem stehe der Arsch ihres Mannes nicht nur seiner Frau zur Verfügung.
Ja schrieb der Mann zurück, aber als erstes sollte man sich über das was man will und möchte unterhalten.
Eine gute Idee, schrieb Doris, wir hatten einmal einen Reinfall, der fast die Ehe zerstört hätte, das wollen wir nicht mehr.
Besser am Anfang abstecken, wie weit man gehen möchte.
Der Mann schickte ein Foto seiner Frau und Doris ihm eines von mir.
Danach war noch ein, meldet euch, dann war es beendet.
Geil, sagte Doris nachher, ich bin richtig gespannt auf die beiden.
Und sie darf mich fi**en?, fragte ich.
Dir gefällt es doch so gut Bernhard und vielleicht will er dich doch auch.
Das Telefon ging und meine Eltern waren dran, ob die Kids in übernächste Woche noch mal mitkommen wollten nach Holland.
Da sie aber noch nicht da waren, sagte ich ihnen, ich rufe euch zurück, sobald sie hier sind.
Das wäre ja Prima, sagte Doris, es wäre nicht so lange.
Ja sagte ich und klopfte auf meinen Käfig.
Ich habe dir gesagt, nach dem Treffen, aber nicht wann nach dem Treffen, lachte sie.
Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr, vielleicht braucht es dein Po ja nachher einmal oder willst du es ihm erlauben.
Ich denke schon länger darüber nach sagte Doris, dass habe ich dir versprochen, dass du der einzige Mann bist, der das darf aber es war etwas übertrieben und du magst es doch auch viel lieber gefi**kt zu werden Bernhard.
Ich wurde rot.
Ich liebe dich, sagte ich ihr und werde es immer tun.
Ich liebe dich auch.
Solltest du mal keine Lust mehr auf dein Cucki Leben haben, werden wir es auch ganz aus unserem Leben streichen. Ich werde dich nie zu etwas zwingen, was du nicht möchtest.
Wir schauten dann etwas fern und die Kids kamen fast gleichzeitig nach Hause.
Wollt ihr übernächstes Wochenende mit Opa und Oma noch mal mit nach Holland fahren, fragte Doris sie gleich als sie reinkamen.
Sie überlegten nicht lange und waren alle dafür. Meine Eltern ließen ihnen in Holland etwas mehr Freiraum Und auf dem Campingplatz war immer etwas los.
Als sie im Bett waren, ging Doris sofort an den Rechner und schrieb den beiden, dass es übernächstes Wochenende möglich wäre.
Die Antwort kam prompt, Samstagabend 18 Uhr.
Doris schrieb ihnen wo?
Sie nannten ein Hotel in der Nachbarstadt.
Doris schaute mich an und fragte, sollen wir unser Zimmer selber bestellen.
Es ist ja nicht so als wenn wir uns mit einem einzelnen Mann treffen.
Ja können wir sagte ich, sie sollen da anrufen und uns Bescheid geben, damit wir wenigstens ein Zimmer in der Nähe von ihnen bekommen.
Sie schrieb es und sie schrieben zurück, dass sie sich sofort Morgen darum kümmern wollten.
Wir gingen dann auch ins Bett, als ich sie fragte, ob sie noch einen Wunsch hätte, sagte sie lächelnd, du weist doch Morgenfrüh kommt Andrea, dann hast du bestimmt genug zu tun mit uns beiden.
Doris schlief schnell ein, ich lag noch etwas wach, schlief aber dann auch.
Doris würde mich länger verschließen und mich wirklich zu ihrem „Sklaven“ machen. Bei dem Gedanken wurde mein Schw***nzchen wieder hart bzw. versuchte es!
Nächsten Morgen wurde ich erst wach, als die Kids schon weg waren, duschte eben schnell und ging dann runter.
Doris hatte einen Morgenmantel an und als sie mich sah, öffnete sie ihn.
Schau es dir an, sagte sie, meinst du es gefällt Andrea. Sie trug einen schwarzen Slip, schrittoffen und ein nichts an BH.
Du siehst phantastisch aus, sagte ich, ging zu ihr und gab ihr einen langen Kuss, den sie heftig erwiderte.
Trink eben einen Kaffee, sagte sie, sie stellte mir noch ein belegtes Brot hin und dann geh hoch, knie dich nackt, bis auf den Käfig in die Ecke und warte auf uns. Andrea will in einer halben Stunde hier sein.
Ich brauchte 15 Minuten und ging dann hoch, wartete wie befohlen und die beiden kamen herein. Nahmen von mir aber erst mal keine Notiz, sondern Doris zog Andrea aus, nachdem sie ihren Morgenmantel einfach hinter sich fallen ließ.
Andrea hatte einen schrittoffenen Body drunter, der eigentlich diesen Namen gar nicht verdiente, er war komplett aus transparentem Latex.
Hui, sagte Doris, seid wann trägst du den sowas.
Er gefiel mir, sagte Andrea und wenn ich ihn zu Hause trage, wird es mächtig eng bei Volker im Käfig.
Bei Bernhard aber auch, lachte Doris und schaute zu mir herüber.
Sie legten sich dann aufs Bett und begannen sich heiß zu machen und dass hatten beide gut drauf. Ihre Finger waren überall.
Nach 2 Stunden rief Doris mich, leck uns trocken, sagte sie, Andrea zuerst.
Ich tat es, brachte sie auch noch einmal zum Höhepunkt und wechselte dann zu Doris, dass Andrea in der Zeit ging, bekam ich nur am Rande mit.
Als ich auch Doris noch einen Orgasmus beschert hatte, zog sie mich hoch und küsste mich lange.
Hat es dir gefallen, sagte sie.
Es war schön euch zuzusehen, sagte ich, aber der Käfig spannte sehr stark.
Das ist eben das Leid eines Cuckis, sagte sie, aber es ist ja deine Entscheidung und du hast es in der Hand.
Ja ich weiß es, sagte ich, aber du kannst es auch jederzeit abbrechen.
Ich weiß, sagte sie, aber ich überlasse es alleine dir, du entscheidest, wie lange du als Cucki leben willst und irgendwann sind wir sowieso zu alt, lachte sie.
Ich finde es geil wenn du mit Andrea rummachst !
Wir duschten dann gemeinsam und gingen runter um das Mittagessen zuzubereiten, schließlich kamen unsere Kids gleich wie immer mit einem Mordshunger.
Wir saßen dann gemeinsam am Tisch, unser Junior hatte ein paar Fragen zu Mathe und war froh, dass ich zuhause war, zusammen war es schnell erledigt danach kehrte wieder Ruhe ein, so schnell wie sie gekommen waren, waren sie auch wieder unterwegs.
Doris und ich saßen auf der Couch, draußen war es am Regnen und unterhielten uns ein wenig über den Morgen.
Es macht dir wirklich nichts aus, fragte Doris mich.
Nein, ich fand es sehr schön, zuzusehen wie ihr es miteinander getrieben habt und es hat euch auch Spaß gemacht, dass war mit Sicherheit zu sehen.
Ja, sagte sie, hat es auch, ich hatte es früher auch nicht geglaubt, aber mit einer Frau ist es eben anders, obwohl, ich möchte niemals auf einen Mann verzichten. Aber es ist eben gefühlvoller mit einer Frau.
Aber auch das lecken von dir am Schluss war wunderschön, sagte Doris, der Orgasmus, den ich dabeihatte, war etwas Besonderes, weil du auch genau die Punkte kennst, auf die ich anspreche. Ich liebe dich dafür, dass du mir immer wieder zeigst, dass du alles für mich tun würdest, damit ich glücklich bin.
Sonst passierte nichts mehr, wir waren früh ins Bett, der nächste Tag brachte auch nichts Ungewöhnliches und wir machten uns am Nachmittag fertig, um zu der Gaststätte zu gehen, wo wir uns mit Andrea und Volker treffen wollten.
Punkt halb sieben waren wir da und die beiden saßen schon an unserem alten Stammtisch.
Andrea stand auf, begrüßte uns beide herzlich, Volker war eher etwas zurückhaltend, aber Doris sagte, na komm schon und drückte ihn einmal kurz, ich gab ihm die Hand und wir setzten uns.
Es war eine zwanglose Atmosphäre, ohne Druck und mit viel wo wir lachen konnten, es war eigentlich wie früher. Nur Volker war etwas distanzierter gegenüber Doris.
Ach Volker meinte Doris irgendwann, es war schon schön mit dir zu fi**en. Dein Sch****z ist dicker als der von Bernhard. Doch jetzt seid ihr beide erstmal aus dem Spiel. Vielleicht ändert sich das ja noch mal. Dann küsste sie Andrea.
Und Bernhard bleibt länger im Käfig als du sagte dann Andrea zu ihm.
Volker lachte mich an und schaute dann stolz zu Doris.
Es war ein schöner Abend und wir versprachen uns, ihn mit Sicherheit zu wiederholen.
Beim Abschied sagte Volker uns beiden noch, im Nachherein bedauere ich es sehr, was ich getan habe, vor allen Dingen bitte ich dich Bernhard noch einmal um Verzeihung, ich habe es echt übertrieben.
Ist schon gut, sagte ich ihm, lass uns einfach wieder Freunde sein.
Danke, vielleicht will Doris meinen Pimmel ja noch mal spüren!
Bestimmt sagte sie und griff ihm zwischen die Beine!
Wieder zuhause warteten wir noch auf die Kids und als sie im Bett waren, ging Doris noch einmal an den PC. Sie haben geschrieben, sagte sie und für uns schon ein Zimmer vorbestellt, wir haben somit zwei nebeneinander liegende Zimmer.
Sie schrieb zurück auf welchen Namen das Zimmer gebucht wäre und die Antwort kam sofort.
Ich habe eine Option gebucht, ihr müsstet dort nur anrufen und bestätigen, die Telefon- und Zimmernummer war angegeben und Doris rief sofort an.
Alles klar sagte sie, der Samstag kann kommen.
Bis dahin geschah nicht wirklich viel, ich trug den Käfig ununterbrochen, musste es Doris jeden Tag mit meiner Zunge besorgen.
Trafen uns Sonntag noch mal mit Andrea und Volker und warteten darauf, dass meine Eltern die Kids am Freitagmittag abholten.
Meine Eltern waren am Freitag schon da, als die Kids aus der Schule kamen und nachdem wir zusammen gegessen hatten fuhren sie auch los, mein Vater wollte den Freitagmittagstaus noch entgehen.
Doris machte sich noch Gedanken darüber, was sie Morgen anziehen wollte, du hast es einfach, sagte sie Käfig und Schluss.
Sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte nur, ich will für dich hoffen, dass es nicht wieder ein Reinfall wird.
Für mich oder für dich, flachste ich.
Für uns, lachte sie, wenn es wieder eine Niete wird, höre ich auf damit.
Sie hatte sich dann auch für einen schwarzen schrittoffenen Slip entschieden und die passende Büsten Hebe.
Wann fahren wir dorthin, fragte ich sie.
Am besten so, dass wir um 17 Uhr da sind, dann haben wir Zeit genug.
An diesem Abend tranken wir noch in Ruhe ein Glas Wein und gingen zeitig schlafen, Doris lehnte die Zärtlichkeiten von mir ab und sagte leicht schmunzelnd, ich brauche vielleicht Morgen meine ganze Kraft.
Ich glaube übrigens nicht, dass du nach dem Treffen auch mal wieder aus deinem Käfig kommst.
Du bist die Herrin Doris.
Den Morgen begannen wir mit einem ausgiebigen Frühstück danach gammelten wir einfach rum.
Doris sagte um 15 Uhr, komm hoch, ab ins Bad.
Wir zogen uns aus und sie fesselte mir meine Hände auf dem Rücken, nahm mir den Käfig ab uns säuberte meinen Speer gründlich unter der Dusche.
Du wirst aber Probleme haben, lachte ich, den wieder da rein zu bekommen.
Ich glaube nicht, sagte sie, ließ mich kurz stehen und kam mit einem Eisbeutel wieder.
Siehst du, lachte sie, als sie den Eisbeutel auf meinen Sch****z drückte und er in sich zusammenfiel. Ich habe da kein Problem mit.
Schnell war der Käfig wieder an seinem Platz und ich sagte schmunzelnd, wenn man auch mit so miesen Tricks arbeitet.
Wir zogen uns dann an, packten noch einen kleinen Koffer und fuhren los.
Um 17 Uhr waren wir da, machten eben die Sache mit der Anmeldung und gingen in unser Zimmer. Es war ein kleines Hotel, aber die Zimmer waren sehr geschmackvoll eingerichtet und auch nicht ganz so klein.
Punkt 18 Uhr schaute ich aus der Türe, der Flur war leer und ich ging nur im Bademantel an ihre Türe, klopfte und es wurde sofort geöffnet. Doris kam sofort hinter mir und er ließ uns in ihr Zimmer.
Die Frau trug einen kurzen Rock und sah sehr nett aus. Beide trugen Latexmasken, wo Augen; Nase und Mund offen waren. Er trug nur einen knappen Slip.
Doris sagte dann gleich als erstes das sie auf die Masken verzichten sollten, denn wir waren ja auch ohne.
Knie dich neben sie, sagte Doris kurz und ließ ihren Morgenmantel einfach hinter sich auf den Boden fallen.
Ich legte meinen Morgenmantel ab und kniete mich neben die Frau.
Der Mann und Doris setzten sich an einen kleinen Tisch, wo schon zwei Sektgläser bereitstanden. So stellen wir uns erstmal vor, sagte der Mann, ich bin Heinz und das ist meine Frau Silke.
Ich bin Doris und das ist Bernhard, sagte Doris.
Vorab, sagte Heinz, müssten wir erst einmal abklären was möglich ist und was nicht, wir möchten eine Beziehung, die sich auf Treffen wie diese erstmal beschränkt, wir führen eine gute Ehe und ich erfülle meiner Frau jeden Wunsch, sagte er.
Doris grinste und sagte, dasselbe ist bei uns auch der Fall, wobei wir beide aber auch unseren Spaß haben sollten, oder.
Mein Mann wird für die nächsten Monate verschlossen bleiben und wenn alles gut läuft werde ich die Schlüssel zu seinem KG an dich oder deine Frau abgeben.
Ja sagte er, meine Frau liebt es Männer zu dominieren. Nur bei mir macht sie es nicht !
Nein sagte Doris, ich habe es gerne mal von einer Frau geleckt zu werden und Bernhard mag auch gerne mal einen Sch****z steif lutschen, wenn es mit Stil geschieht.
Damit bin ich voll einverstanden, sagte Heinz.
Hast du etwas dagegen, fragte er, wenn dein Mann meinen Sch****z steif bläst.
Doris schaute zu mir herüber.
Ich nickte ihr zu.
Das geht in Ordnung.
Dann komm mal her sagte Heinz und zog seinen Slip aus.
Er hatte einen ziemlich dicken Sch****z und ich beugte mich um ihn in den Mund zu nehmen.
Er wurde schnell noch größer und ich hatte noch nie einen solch dicken Penis gesehen.
Dann stand er auf und ging zu meiner Frau.
Der große Sch****z drückte gegen ihren Bauch und seine Hände lagen auf ihrem Po.
Er drückte sie dann auf das Bett und drang gleich in Doris fo***e.
Sie stöhnte. Sie hechelte.
Gott ist der dick…ist der geil, flüsterte sie.i
Ich schaute Doris an und sie lächelte mich an.
Heinz fi**kte Doris und er machte es gut.
Es dauerte lange bis er in die Muschi meiner Doris abspritze.
Ich konnte sehen und hören wie sie beide kamen.
Ich säuberte den Schanz von Heinz und brachte ihn wieder zum Stehen, sie schoben die zweite Nummer, die deutlich länger brauchte.
Doris kam 2 mal dabei bis sie beim zweiten mal wieder zusammen kamen.
Dann leckte Silke Doris aus. Ich lutschte den Sch****z von Heinz wieder sauber, dann war erst mal eine Pause.
Ich musste Silke einmal zum Orgasmus lecken.
Sie hat nur ihren Rock hoch geschoben und die Beine breit gemacht.
Sie hat einen Orgasmus gehabt und mich weg gestoßen als sie fertig war.
Heinz hat Silke noch mal gefi**kt und als ich ihn sauber lecken musste habe ich einen Dildo an meinem Arsch gespürt.
Silke hat mich gefi**kt.
Ich bin ausgelaufen und Doris hat ihr den Schlüssel zu meinem KG gegeben.

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Latexmann 60
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  RE: Silke Datum:18.09.18 07:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer sehr gut geschrieben.
Das wäre auch mein großer Wunsch das meine Herrin den Schlüssel einer anderen Frau übergeben würde.Bis dann mal
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johelm
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  RE: Silke Datum:18.09.18 15:29 IP: gespeichert Moderator melden



Was nun fragte Doris, gehen wir was essen, sagte Heinz, da können wir uns besser kennenlernen.
Noch besser, lachte Doris.

Es wurde noch ein gemütlicher Abend und wir gingen wieder zurück zum Hotel.
Gingen aber sofort in unser Zimmer.

Doris nahm mich in den Arm und fragte, wie war es für dich, es war ganz schön, aber es war nicht gut, dass du den Schlüssel abgegeben hast, wenn mir mal etwas passiert stehen wir da.

Ich werde ihn beim nächsten mal zurückholen, solange bleibst du eben mal verschlossen, sagte sie und ich werde es auch nicht Monatelang rausziehen, du bist mein Mann und ich Liebe und brauche dich, außerdem wird Heinz mich mit diesem Prügel nicht in meinen Arsch fi**en, in mein vorderes Loch passt er ja gut, aber für hinten ist er mir zu groß, es bleibt also nur für dich und dass ist jetzt ebenso.

Bis du es dir wieder überlegst, fragte ich sie.

Nein diese Endscheidung bleibt. Und ich hatte auch einen Anruf von Andrea, Volker wird mich nie mehr fi**en, hat sie mir gesagt, wenn es noch einmal passieren würde, müsste er seinen Käfig knacken und wenn ich es dann auch noch zulassen würde, ist die Freundschaft zwischen uns beiden zerstört.

Ich hänge aber mehr an Andrea, sagte sie, die Freundschaft mit ihr würde ich nie gefährden, fügte sie noch an. Volker wird nur noch sie fi**en dürfen, oder gar nicht.

Wir trafen Heinz und Silke noch beim Frühstück und da sprach Doris das Thema Schlüssel schon an. Sie sagte Silke, als Pfand bis zum nächsten Treffen kannst du ihn festhalten, aber dann nehme ich ihn wieder zurück, wenn mal was passiert, will ich Bernhard nicht in eine Lage bringen, die nur schwer zu erklären wäre.

Silke sagte sofort, dass verstehe ich und es wäre schade, wenn unsere frische Beziehung daran scheitern sollte. Sicher bekommst du den Schlüssel zurück, wir tauschen noch unsere Telefonnummern aus, wenn was sein sollte, eben anrufen, wir können sofort einen Termin ausmachen oder auch sofort kommen.

Habt ihr schon einen Termin im Auge, fragte Silke.

Nein wir müssen immer sehen, dass unsere Kinder nicht da sind. Das können wir schlecht im Vorfeld planen.

Hat dir der Strapon fi**k gefallen, fragte Silke mich, ja aber du hättest es auch mit mehr Zeit angehen können, sagte ich.

Beim nächsten mal, lachte Silke, dann kennen wir uns auch besser. Wir haben ja beide gesagt, dass wir unsere Partnerschaften nicht gefährden wollen. Ihr liebt euch und wir uns, es soll für alle eine Lustvolle Abwechselung sein nicht mehr.

Doris sagte Heinz auch, dass sein Prügel zu groß sei für ihr Hinterstübchen und er lachte, dann beschränken wir uns eben auf dein vorderes Loch, wir wollen ja nichts kaputt machen, fügte er lachend an.

Wir verabschieden uns dann voneinander, wobei ich auch von Silke einen Kuss bekam, Doris und Heinz küssten sich auch und wir versprachen, dass wir uns so schnell wie möglich wiedertreffen würden.

Wieder zuhause schaute mich Doris an und sagte, du hast doch was.

Ich drugste etwas herum und sagte dann, mit diesem Prügel kann ich nicht mithalten.

Sie nahm mich in den Arm und sagte, es ist ja schön als Frau, solch ein Teil zu spüren, ich muss auch ehrlich sagen es war toll, er ist noch größer als der von Volker, aber es ist nicht alles, wenn ich deinen auch einmal Schw***nzchen nenne, ist es mehr ein Kosewort als ein herabspielen. Du bist der Vater unserer Kinder und mit der richtigen Technik bist du auch durchaus in der Lage mir die schönsten Wonnen zu geben.

Ich werde dich niemals aufgeben, wegen eines größeren Sch****zes.

Sie küsste mich und ich musste, dass sie mich in diesem Punkt nie belügen würde.

Wir wollen hoffen, sagte ich noch, dass es nicht so lange bis zum nächsten Treffen dauert, die Hygiene in dem Käfig ist auch nicht so 100% und ich möchte nicht neben dir liegen und stinken.


Du musst eben öfters baden, lachte sie.


Es schellte und Andrea und Volker kamen herein.

Andrea ziemlich Sauer und Volker ziemlich niedergeschlagen dahinter.

Los sag du es ihm, du hat ihm ja auch Hoffnungen gemacht, sagte Andrea ziemlich wütend zu Doris.

Was ist den los, fragte sie.

Du hast ihm in den Schritt gegriffen und ihn animiert, jetzt macht er mich bescheuert, weil er meint er kann dich wieder fi**en.

Mein lieber Volker, sagte Doris, ich habe jetzt einen Sch****z, gegen den du nicht ankommst, er ist dicker und länger als deiner und füllt mich wunderbar aus. Außerdem ist mir Andrea im Bett viel lieber als du, bei ihr komme ich zum Orgasmus, mehrfach, bei dir war ich teilweise nur zu deiner Befriedigung da, nein du machst bei mir keinen Stich mehr.

Und ich habe noch Bernhard, er gibt sich Mühe, wenn er mich fi**kt, ist zärtlich und sorgt dafür das ich nie unbefriedigt bin nach einem fi**k, also mein lieber du bist raus. Ach so, noch eins, es ist traumhaft, wenn Bernhard mich in meinen Arsch fi**kt.

Sie ging zu Andrea und küsste sie heiß. Hast du Morgenfrüh Zeit, fragte sie.


Ja sagte Andrea, ein wenig reden und vielleicht noch ein klein wenig Spaß, sagte Doris.

10 Uhr, ich bin da, sagte Andrea und sie ging mit einem ziemlich niedergeschlagenen Volker wieder.

Ich bin froh, sagte ich zu Doris, so ganz kann ich ihm nie verzeihen, er hat zu viel kaputtgemacht und wären daran zerbrochen, zu mindestens ich.

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Leia
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  RE: Silke Datum:18.09.18 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm,

im Vergleich zum vorherigen Kapitel war dieses hier sehr schön und ansprechend ich habe es sehr genossen das zu lesen weil es mit mehr Sanftmut und Liebe und Leidenschaft geschrieben ist.

Auch Wiedersprach es sich nicht deshalb und wegen vielen was mir persönlich zuwider war hab ich von einem Kommentar abgesehen hoffe du verstehst das.

Hier möchte ich dich loben denn du hast wieder ins Fahrwasser zurück gefunden auch wenn bedingt durch das vorherige Kapitel noch etwas Arbeit nötig ist.

Trotzdem möchte ich mich für die Arbeit, die Mühen ganz recht herzlich bedanken denn noch immer ist das eine Geschichte die mir sehr am Herzen liegt wie auch sicher anderen.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:18.09.18 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Johelm,
ich kann Leia nur zustimmen und hoffen, dass die Geschichte in diesem Fahrwasser weitergeht. Das vorletzte Kapitel war nicht so prickelnd, das hat sich geändert. Vielen Dank.
LG Alf
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johelm
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Seelze


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  RE: Silke Datum:19.09.18 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist vorbei, sagte Doris und ich habe auch einen Fehler gemacht, ich hätte mich mehr zurückhalten sollen, sagte sie, aber der Alkohol.
So viel hattest du gar nicht getrunken, sagte ich.
Aber ich bin nichts mehr gewöhnt, wir sollten öfters mal ein Bier trinken gehen sagte sie, vielleicht sogar mit den beiden, aber dann mit mehr Abstand zu Volker, sagte Doris.
Wir machten es uns dann im Wohnzimmer bequem und bestellten uns noch eine Pizza zum Mittag, bis die Kids mit meinen Eltern kamen konnte es noch etwas dauern.
Nach der Pizza kuschelten wir etwas auf der Couch und ich fragte sie, du hattest doch Heinz und Silke gesagt, dass ich die nächsten Monate verschlossen bleiben sollte und auch Andrea und Volker gegenüber. Im Hotel abends klang es aber anders.
Mein Schatz, sagte sie, ich könnte, wenn ich wollte, dich solange verschlossen halten wie ich will, aber ich habe darüber nachgedacht. Zum einen will ich vielleicht nicht solange auf Sex verzichten und zum anderen bist du der einzige, der meinen Arsch fi**en darf.
Also, wenn wir so schnell keinen gemeinsamen Termin bekommen, soll ich hier als Trockenpflaume enden. Dann musst du eben ran, du bist schließlich mein Ehemann und hast dafür zu sorgen, dass es mir sexuell gut geht.
Das wir mit Heinz und Silke einen guten Griff gemacht haben ist schön, aber sie sind nicht immer hier und noch jemanden will ich nicht dabeihaben, wir vier scheinen gut zu harmonieren.
Das Telefon schellte und ich ging ran, es war Heinz, er wollte sich nur erkundigen, ob wir gut angekommen waren.
Ja alles Prima sagte ich und er versprach, dass wir in Kontakt bleiben.
Sicher sagte ich, dass ist klar, Doris freut sich schon auf das nächste mal.
Und du fragte er am Telefon lachend.
Wenn Silke es etwas langsamer und gefühlvoller macht beim Arschfi**k auch, sagte ich lachend.
Ich spreche mal mit ihr, dann legte er auf.
Doris fragte was es so zum Lachen gibt und ich erzählte ihr über das Telefonat.
Sie sind beide sehr sympathisch, sagte sie, mal sehen was daraus noch wird.
Ich würde mich freuen, wenn es länger bestand hätte, für mich und für dich.
Er fi**kt mich Klasse und du darfst dein Cucki Leben führen, ohne das du herabgewürdigt wirst, wie von Volker.
Ich küsste sie und wir gingen in die Küche Kaffee kochen, es war so die Zeit, wenn meine Eltern immer zurückkamen.
Eine halbe Stunde später waren sie auch da, mit drei müden Kindern, die schon nach einer halben Stunde ins Bett verschwanden.
War hart, fragte Doris.
Nein sagte mein Vater, aber du kennst sie ja, es sind jede Menge da in ihrem Alter, da wird es schon mal etwas später bis sie wiederauftauchen.
Und wann fahrt ihr wieder hin, fragte Doris, bestimmt mit einem Hintergedanken.
Das können wir noch nicht sagen, sagte meine Mutter, wir bekommen doch noch neue Fenster und eine neue Heizung, nächste Woche fangen sie an. Wenn sie fertig sind fahren wir, schließlich müssen wir ja Winterfest machen.
Ja sagte Doris, in drei Wochen sind ja Ferien, es wäre für die Kinder schön noch mal ein paar Tage auszuspannen und ihr hättet Hilfe.
Schauen wir mal, sagte mein Vater, vielleicht klappt es ja.
Als sie gegangen waren sagte Doris mit einem Schmunzeln, also mindestens drei Wochen Zungenarbeit.
Ja sagte ich, aber ich mache es gerne bei dir, eigentlich am liebsten.
Du kleiner Schleimer, lachte sie, dass will ich doch wohl auch hoffen.
Wir schauten noch etwas fern und gingen dann auch zu Bett, heute war einfach nur kuscheln angesagt und Doris drehte sich noch einmal zu mir um, nimmst du mir es übel, wenn ich Schw***nzchen sage.
Nein, du sagtest doch es ist für dich ein Kosewort.
Da kannst nichts dafür, dass du nicht so wie Heinz bestückt bist, aber trotzdem schaffst du es jedes Mal mich zum Orgasmus zu bringen, er ist zwar nicht so wie bei Heinz, aber ich komme damit auch sehr gut klar. Vor allen Dingen in meinem Arsch, wenn ich gewusst hätte, dass es so schön ist, hätte ich es mit dir schon früher gemacht.
Dann schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein.
Die ganze nächste Woche verlief unspektakulär, ich hatte jede Menge Arbeit, es war doch einiges liegengeblieben.
Am Montag war zwar Andrea da, aber sie hatten nur gequatscht. Doris sagte mir am Abend, dass Andrea wohl immer noch ein wenig böse auf sie war. Es sich aber nach dem Gespräch gelegt hätte.
Jeden zweiten Abend hatte ich Doris mit meiner Zunge zu befriedigen und es wurde jedes Mal enger in meinem Käfig. Doris kontrollierte aber jedes Mal vorher, ob nicht irgendwelche Scheuerstellen oder Entzündungen zu sehen waren. Außerdem musste ich jeden Tag baden, weil es sauberer wurde als unter der Dusche.
Am Samstag kam Andrea schon ziemlich früh rüber und fragte, ob wir nicht am späten Nachmittag ein Bier mit ihnen Trinken gehen wollen.
Doris schaute mich an und ich sagte zu ihr, entscheide du es.
Ist in Ordnung, 18 Uhr, weil wenn die Kids kommen wollen wir wieder zuhause sein.
Wir frühstückten dann in Ruhe weiter, die Kids verzogen sich wieder auf ihre Zimmer und wir machten gemeinsam Mittagessen. Die Kids wollten um 13 Uhr weg und Doris wollte sie nicht ohne Essen aus dem Haus lassen.
Nach dem Essen schauten wir noch etwas fern und machten uns dann fertig, um
17:30 gingen wir langsam los und trafen die beiden auf dem Weg. Andrea und Volker Hand in Hand, ein seltener Anblick.
Auch in der Gaststätte, keine Anspielungen mehr, sondern einfach ein lockeres Gespräch und der eine oder andere Witz, wir konnten sogar wieder miteinander lachen.
Als wir uns verabschiedeten sagte Andrea leise zu uns, heute Abend werde ich Volker mit einem Strapon in den Arsch fi**en, ich habe ihn gesagt, wenn ich das darf, darf er mich nächstes Wochenende fi**en. Er ist so geil, dass er alles tun würde, für einen fi**k.
Na dann viel Spaß, sagte Doris zu Andrea, Bernhard hat sich heute auch wieder mal einen schönen Strapon fi**k verdient, so brav wie er die Woche war.
Auf dem Weg nach Hause fragte mich Doris, freust du dich schon, ja, weil ich weiß, dass du dir Zeit nimmst und ich es genießen kann. Das sollst du auch, sagte sie.
Die Kids kamen wieder erwarten früher als erwartet zurück, wir trafen uns vor der Türe.
Was ist los, fragte Doris.
Alle fahren in Ferien, nur wir nicht.
Du weißt doch sagte Doris, dass Papa keinen Urlaub bekommt, wir fahren doch Weihnachten und haben schon gebucht.
Und auf dem Campingplatz, hast du mal mit Opa gesprochen, fragten die Zwillinge.
Nein noch nicht, er wollte sich melden.
Wir machten noch Abendbrot und dann gingen sie etwas frustriert ins Bett.
Sie tun mir leid, sagte Doris, aber wir wollen doch über Weihnachten und Sylvester weg und sie hatten zugestimmt.
14 Tage Gran Canaria, alleine mit Doris und den Kids, wir freuten uns alle darauf, es war der erste gemeinsame Urlaub seit 5 Jahren.
Da die Kids so früh im Bett waren, gingen wir auch, ich sollte noch eben baden und dann nackt nur mit dem Käfig ins Schlafzimmer kommen.
Ich tat es, ließ Doris etwas Zeit und kam dann so wie sie wollte ins Schlafzimmer, sie erwartete mich schon in einem knappen Slip, ohne BH und mit umgeschnallten Strapon.
Das ist aber ein neuer, sagte ich.
Ja etwas größer und dicker als der Alte, ich will doch, dass du auch Glücksgefühle hast, lachte sie. Knie dich aufs Bett.
Sie schmierte mir meinen Arsch sanft mit der Gleitcreme ein und nahm mich dann langsam aber trotzdem mit Nachdruck. Als er ganz drin war, fing sie an mich zu stoßen, solange bis es langsam aus meinem Sch****z herauströpfelte.
Dann hörte sie auf, siehst du, dass war zwar kein Orgasmus, aber gut gegen Samenstau. Sie legte den Strapon ab und sagte nur kurz, leck mich, ich will mindestens zweimal kommen.
Sie war so heiß. Das sie beim ersten mal kam als ich nur über ihre Klit geleckt hatte, beim zweiten Mal dauerte es etwas länger.
Das war gut, sagte sie, gut das Silke denn Schlüssel hat, sonst müsstest du mich jetzt noch fi**en, also leck noch einmal.
Dieses mal ließ ich mir Zeit und hielt sie immer kurz davor, bis sie bettelte das ich endlich fertig werde. Sie kam wie eine Urgewalt und umklammerte mich mit ihren Schenkeln so, dass ich fast keine Luft mehr bekam.
Das war gemein, sagte sie, als sie wieder zu Atem gekommen war.
Bist du mir böse.
Nein es war wunderschön, aber jetzt muss ich schlafen, ich bin kaputt, sagte sie. Sie küsste mich noch lange und zärtlich und schlief in meinen Armen ein.
Sonntagmorgen, alle schliefen noch, ging ich Brötchen holen und machte Frühstück, als Doris herunterkam war schon der Tisch gedeckt.
Das ist ein Service, sagte sie, setzte sich und nahm sich ein Brötchen, die Kids kamen auch runter und wir frühstückten in Ruhe. Zum Mittag wären sie alle nicht da, die Zwillinge waren auf einem Geburtstag eingeladen und der Junior hatte noch ein Fußballturnier. Sie verschwanden nach dem Frühstück alle.
Doris schaute mich an und ging zum Telefon und rief Heinz an. Habt ihr Zeit, wir habe bis heute Abend Sturmfrei, sie gab unsere Adresse durch und sagte, geh dich eben baden ich dusche eben, sie sind in einer Stunde hier.
Nach dem Baden musste ich mich nackt bis auf den Käfig im Schlafzimmer neben dem Bett hinknien und warten.
Es dauerte ca. eine halbe Stunde bis sie kamen, die Türklingel ging ungefähr
10 Minuten früher.
Hallo sagte Heinz, der wie Silke noch komplett angezogen war, gab mir die Hand und sagte, schön dass es so kurzfristig mal geklappt hat. Silke kam, kniete sich neben mich hin und gab mir einen Kuss.
Doris ließ ihren Bademantel fallen und stand völlig nackt im Zimmer, öffnete Die Hose von Heinz und zog sie ihm aus, das T - Shirt erledigte er selber.
Doris zog den Slip runter und sein Pimmel stand schon wie eine eins.
Das ist doch toll sagte Doris, ergriff seinen Pimmel und zog ihn auf das Bett. Schon beim hinlegen drang er in sie ein und fi**kte sie nach allen Regeln der Kunst. Silke zog ihr Kleid aus, den Slip aus und ließ sich von mir lecken.
Gleich fi**ke ich dich in den Arsch, sagte sie, aber diesmal wie du es wolltest, schön langsam, ich habe mir dafür ein ganz besonderes Spielzeug mitgebracht, da haben wir beide was von.
Ich musste sie lecken, bis Heinz und Doris mit ihrem fi**k fertig waren, dann durfte ich zuerst die fo***e von Doris auslecken und danach den Pimmel von Heinz wieder steif. Sie begannen sofort die zweite Runde.
In der Zeit hatte sich Silke einen Strapon angelegt, der auch ein Teil in ihrer fo***e hatte und daran ein mittleres Stück für meinen Arsch. Knie dich aufs Bett, sagte sie und schob mir das Teil in meinen Arsch, den sie vorher etwas geschmiert hatte. Ich pumpe jetzt Luft hinein, sagte sie, durch die Bewegung schwillt der Pimmel in mir immer wieder an und wird wieder kleiner.
Ich fi**k dich damit solange, bis ich meinen Orgasmus hatte, in Ordnung.
Ja mach, sagte ich und ich spürte, wie der Pimmel an mir an Umfang zulegte.
Dann fi**kte sie mich damit. Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie endlich kam, aber dann richtig, sie arbeitete wie eine Wilde und schrie, danach sackte sie auf meinen Rücken zusammen.
Sie zog ihn raus, zog mich hoch und sagte mit glasigen Augen, das war wirklich klasse und küsste mich.
Doris und Heinz hatten uns zum Schluss zugesehen und Doris meinte zu mir, wenn du wieder kannst, leck mich sauber und Heinz schob Silke seinen Sch****z in den Mund.
Als sie genug von uns hatten, sagte Doris, kommt runter, trinken wir noch einen Kaffee zusammen.
Heinz und Silke zogen sich wieder an, Doris und ich zogen uns einen Jogginganzug über, dann gingen wir 4 zusammen in die Küche, Doris setzte einen Kaffee an und wir saßen alle am Tisch.
Hast du den Schlüssel dabei, fragte Doris Silke.
Ja habe ich, griff in ihre Tasche und holte ihn heraus. Ich hätte ihn auch gerne behalten, feixte sie.
Das glaube ich dir, lachte Doris, aber ich war etwas zu voreilig, Bernhard hat Recht, verschließen kann ich ihn auch, aber wenn mal etwas passiert ist er auch schnell bei der Hand, außerdem habe ich vielleicht auch mal das Bedürfnis nach seinem Sch****z.
Nein ist schon gut, lachte Silke, dass sollst du auch haben, wir können nicht verlangen, dass du auf alles verzichtest während wir uns amüsieren können. Und nebenbei habe ich gesehen, dass Bernhard auch mal wieder eine Rasur da unten gebrauchen könnte und etwas Salbe unter dem Ring könnte auch nicht schaden, es ist schon gerötet, sagte sie.
Mache wir sofort nachher, sagte Doris, er soll zwar verschlossen sein, aber keinen Schaden nehmen.
Das ist vernünftig sagte Heinz und hin und wieder einen fi**k bracht jeder Mann.
Apropo fi**k Heinz, ich möchte dich etwas fragen. Könntest du dir vorstellen, dass mich Bernhard von hinten nimmt, während du mich vorne fi**kst. Ich möchte es einmal haben, von zwei Schw***nzen gleichzeitig gefi**kt zu werden.
Nicht ein Plug hinten oder so was, sondern von zwei Schw***nzen aus Fleisch und Blut.
Wenn du es mal willst und Bernhard damit einverstanden ist, können wir es gerne mal machen.
Und ich fragte Silke, deiner ist für meinen Arsch auch zu dick. Gib mir mal den Schlüssel sagte sie zu Doris, sie schob ihn rüber und Silke sagte zu mir, steh mal auf, sie zog meine Hose runter, schloss den Käfig auf, nahm meinen Sch****z in ihre Hand und brachte ihn mit wenigen Handbewegungen zum Stehen.
Na so klein ist er doch gar nicht, sagte sie, aber der passt auch noch Prima in meinen Arsch. Wenn Doris das mal darf will ich es auch. Nicht immer nur mit einem Scheiß Plug im Arsch. Du weißt, ich wünsche es mir schon lange.
Was meinst du Bernhard, wenn ihr mich dabeihaben wollt.
Doris ist meine Herrin und wenn sie es so will, mache ich es gerne.
Und Doris, sagte Silke, verschließe ihn heute nicht, reibe da wo der Ring sitzt ihn mit Salbe ein, durch die Feuchtigkeit ist es etwas stark gerötet, jetzt wo der Ring ab ist, sieht man es besser. Sonst ist er da bald wund und kann den Käfig eine ganze Zeit nicht tragen.
Doris kam es sich ansehen und sagte auch, da werden wir erst mal was tun.
Sie holte eine Wund und Heilsalbe und rieb es gut ein. Abfallen soll das Teil ja nicht, lachte sie. Aber Finger weg, wehe du nutzt es aus.
Nein sicher nicht, sagte ich.
Die zwei verabschiedeten sich dann, Heinz küsste Doris noch mal, gab mir die Hand und Silke küsste erst Doris und dann mich.
Hoffentlich klappt es in den Ferien, sagte sie, dann könnten wir mal ein ganzes Wochenende fi**en.
Dann fuhren sie ab.
Doris schaute sich meinen Sch****z nochmal an und sagte, es sieht wirklich nicht gut aus, es kommt wohl daher, dass du es nicht richtig abtrocknen kannst, da müssen wir uns etwas überlegen.
Am besten wäre es, wenn du ihn zum Duschen abnimmst, sagte ich und nachher wieder anlegst.
Ohne Mucken, fragte sie.
Sicher Herrin, ohne Mucken, ich weiß doch das du mich liebst und wenn du es willst ihn befreist um deinen Spaß zu haben.
Sie gab mir einen Kuss und sagte, ich liebe dich, wie war eigentlich dein Arschfi**k.
Komisch mit diesem aufblasbaren Prügel im Arsch, aber nicht so schlecht.


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switch74
Erfahrener





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  RE: Silke Datum:19.09.18 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt haben wir endlich die Namensgeberin der Geschichte kennengelernt.
Danke für die sehr schöne Geschichte mit der interessanten Wendung.
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Silke Datum:20.09.18 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm,

wie vorher im Kapitel bin ich auch hier zufrieden denn natürlich kann ein „eher widersprüchliches „ Kapitel nicht so schnell entkernt werden was da falsch lief.

Die neuen Charas sind schon interessant und versprechen Spannung rein zu bringen das ist immer gut nur darf nicht das andere Paar vergessen werden dabei was hier ja nicht passiert.

Silke die Namensgeberin der Story endlich für viele tauchte sie auf nur ist auch ihre Rolle wie oben geschrieben derzeit etwas verworren so das sich ihre Rolle wohl noch klärt.

Bisher hab ich da noch keine Idee da sie ja einige Aspekte schon gezeigt hat die alles sein können.

Doch es ist spannend und interessant da vor allem Bernhard jetzt Respekt und Achtung geschenkt wird er nicht nur ein billiger Leckdiener ist sondern ein Mensch, ein Vater, Ehemann der alles tut aus Liebe zu seiner Frau was in meinen Augen wunderbar derzeit vom Autor geschrieben wird, das wollte ich mal mit einem herzlichen Dank sagen.


LG
Leia
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lot
Stamm-Gast

Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Silke Datum:20.09.18 09:30 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt die story mit der Wende auch sehr gut. Macht Spass sie zu lesen, danke.
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AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 339

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  RE: Silke Datum:21.09.18 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Johelm,
derzeit läuft es gut.
Ich bin gespannt wie es mit Heinz u. Silke zusammen läuft. Nicht dass das Gerede mit der Beziehung des Paares untereinander nur vorgeschoben ist und sie ggf. andere Ziele verfolgen.
VLG Alf
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