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  Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde
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D_Diggler
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  Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:29.04.18 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Es is soweit, ich probiere mich endlich an einer eigenen Geschichte. Bin auf euer Feedback gespannt.

Hier das erste Kapitel, geschrieben habe ich schon bis Kapitel 9 und die Ideen gehen mir noch lange nicht aus.

Und los geht's.

----

„Ich bin da im Internet auf was gestoßen, das habt ihr noch nicht gesehen.“

Ich übrigens auch noch nicht, aber ich war sofort Feuer und Flamme. Ich zückte mein Smartphone und zeigte meinen Kumpels die Bilder: Es waren Frauen in Keuschheitsgürteln.

Ich recherchierte ja schon eine Weile und so konnte ich einen Auszug der besten Bilder präsentieren. Damit meine ich nicht irgendwelche Studioaufnahmen mit bezahlten Models, sondern die Amateurbilder. Man erkennt sie sofort: Die Beleuchtung passt nicht so recht, es wurde nicht auf den Hintergrund geachtet, die Gesichter sind weggedreht oder befinden sich außerhalb des Bildes. Kurzum, sie wirken echt. Man erkennt sofort den Bezug zum realen Leben.

Ich hatte recht, auch meine Kumpels waren begeistert. So etwas hatten sie noch nie gesehen und begannen sofort auf ihren Smartphones nach weiteren Bildern zu googeln. Wir waren an unserem Lieblingsort, eine Parkbank am oberen Ende eines riesigen Feldes direkt am Waldrand. Wir trafen uns dort schon seit Jahren, früher mit den Mofas, später mit Offroadern. Mit dem Bauern der das Feld bewirtschaftet hatten wir einen Deal: Er duldet uns solange wir keinen Müll hinterlassen und immer nur am Rand zwischen dem Feld und Wald fahren. Die Aussicht ist grandios und Fußgänger verirrten sich aufgrund der Abgeschiedenheit nur selten nach hier oben. Ich war mir sicher, die zwei hatten beim Anblick der Bilder richtig enge Hosen.

Ungefähr zehn Monate zuvor.

Ich bin im Internet das erste Mal auf Bilder von Frauen in Keuschheitsgürteln gestoßen und war sofort angetan. Ich wollte mehr, googelte immer weiter und auf einmal traf ich auf Bilder von Männern in Keuschheitsgürteln. Wobei es keine echten Gürtel waren sondern eher so Schellen. Der Penis wurde in einen penisförmigen Hohlkörper eingeführt und dieser wurde an einem Ring der hinter den Hoden den Penis umschließt fixiert. Das sah durchaus bequem aus und ehe ich mich versah hatte ich einen CB 3000 bestellt.

Die Lieferung erfolgte relativ zügig und als ich das Paket ausgepackt hatte war mir klar: So bekomme ich den nie da rein! Alleine vom Anblick der Keuschheitsschelle bekam ich solch einen Harten dass an einen Verschluss nicht im entferntesten zu denken war. „Denk an was anderes“, und als die Erektion nachließ habe ich mich selbst überrascht. Er war drin, zwar nicht komfortabel und anatomisch ansehnlich aber ich war das erste Mal verschlossen. Länger als 15 Minuten hielt ich das allerdings nicht aus aber ich trainierte täglich.
Nur für mich.
Ohne Jemanden einzuweihen.
Ein Geheimnis für sich zu bewahren.
Das strengt einen psychisch echt an.
Aber ich hielt durch.
Meine liebste Freizeitbeschäftigung wurde das googeln nach männlichen Verschlussmöglichkeiten, vorzugsweise während ich selbst verschlossen bin.

Schnell kam die Erfahrung und damit auch die Erkenntnis: Der CB 3000 ist zu klein! Mittlerweile war ich ja schon fast ein Profi auf dem Gebiet der verschiedenen Verschlussmöglichkeiten und entschloß mich für The Curve. Hier hatte ich endlich genug Platz, doch bei einer angehenden Erektion drückte es einfach zu viel Haut durch die Zwischenräume die zu allem Überfluss auch noch blau anlief. Insgesamt ließ The Curve sich dennoch wesentlich länger und komfortabler tragen als der CB 3000.

Mein Rekord liegt bei knapp über vier Tagen durchgehend, inklusive Arztbesuch. Nein, dreht euer Kopfkino wieder zurück. Ich war nur wegen einer Erkältung dort, bestenfalls abhören, kein Risiko also aufzufliegen. Dennoch schienen die Schellenmodelle nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein, bei angehenden Erektionen gibt's Zug auf die Hoden und das muss dann händisch wieder korrigiert werden. Ich kann mir doch nicht dauernd in der Öffentlichkeit im Schritt rumfummeln, was sollen denn die anderen denn von mir denken?

Es stand also wieder ein Kauf ins Haus. Diesmal sollte es ein Hybridmodell sein: Hüftgürtel, Penisröhre und Hodenbügel. Alles aus Edelstahl und sehr massiv. Blau anlaufende Haut gab es nun nicht mehr, die Penisröhre hatte keine Öffnungen mehr, außer der zum urinieren natürlich, und der Druck der Erektion verteilte sich gleichmäßiger und baute sich nach Eingewöhnung auch wieder ab. Dieses Modell trug ich nun über Monate, ebenso wie bei seinen Vorgängern ohne jemandem davon zu erzählen. Es ist tatsächlich so, dass sich der Bewegungsapparat leicht verändert, es befindet sich ja zusätzliches Material zwischen den Schenkeln. Das fiel meinen Kumpels natürlich nicht sofort auf doch im Laufe der Zeit kamen schon so Äußerungen wie "Was ist los, hast’ dicke Eier oder warum läufst so komisch?". Wenn die gewusst hätten wie recht sie haben aber ich habe mich zumeist mit einer Muskelzerrung rausgeredet.

Immer mehr googeln und neue Maximalwerte bei der Keuschhaltung brachten mich einem Voll-KG immer näher. Denn auch die Hybrid-Modelle haben ihre Schattenseiten und ich begann die Hemmschwelle der hohen Einstiegspreise zu überwinden. Auch die Hemmschwelle sich von einer fremden Frau vermessen zu lassen musste ich überwinden. Bei solch einem Kaufpreis messe ich schließlich nicht selbst sondern lasse einen Profi ran. Jetzt musste ich mich in Geduld üben, eine Individualanfertigung entsteht schließlich nicht über Nacht.

Es kam der Tag der Tage, der Voll-KG von MySteel wurde an die Packstation geliefert. Man lernt schließlich aus den Fehlern in der Vergangenheit, das Hybrid-Modell wurde, zwar in neutraler Verpackung, an die Nachbarn geliefert aber man will ja nichts heraufbeschwören. Nun folgte der Umstieg vom Hybrid-Modell in den Voll-KG. Dank eines schnellen Wechsels ging es von der einen Penisröhre nahezu nahtlos und ohne irgendwelche Erektionsversuche in die andere.

An Keuschheitsgürtel war ich ja nun ausgiebig gewohnt, der Voll-KG saß dank perfekter Vermessung von der ersten Minute an. Die Eingewöhnungsphase fiel extrem kurz aus und ich stellte fest was eigentlich von Anfang an klar sein sollte: Nur ein Voll-KG ist dauerhaft tragbar, alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung.

Zurück zum hier und jetzt: Meine Kumpels waren nun auch auf die Bilder mit den männlichen Modellen gestoßen und Achim zeigte mir ganz aufgeregt ein Bild mit den Worten: „Schau mal, die gibt's ja auch für uns.“
„Ja, ich weiß.“ antwortete ich in einer leicht geheimnisvollen Tonlage.
„Tommy kennt die Bilder sicherlich schon längst, der googelt doch bestimmt schon seit Wochen und zeigt uns jetzt erst die besten Bilder.“ mutmaßte Christoph.
Achim meinte, er könne sich vorstellen so eine Schelle auch mal auszuprobieren. Wenn's nichts taugt ist wenigstens nicht viel Geld kaputt. Ich erklärte ihm, dass es vielleicht mal ein netter Partygag wäre aber auf Dauer ist das nichts.

„Siehst Du Achim, Tommy ist schon viel weiter als er vorgibt. Der hat bestimmt schon so ein Schellenmodell ausprobiert.“ schlussfolgerte Christoph. Natürlich hatte er Recht. Wenn er nur wüsste, wie Recht er hat. Ich bot Achim an, ihm meinen CB 3000 auszuleihen und er war begeistert. Mit was er allerdings nicht gerechnet hatte war, dass ich rüber zu meinem Pick-Up ging und ins Handschuhfach griff um mit einer Keuschheitsschelle zurückzukommen. „Da komme ich jetzt niemals rein.“ versuchte sich Achim aus der Affäre zu ziehen nachdem es jetzt schneller Ernst wurde als er es je zu träumen gewagt hatte.

„Ich kenne die Problematik, war bei mir auch nicht anders. Du musst nur an was anderes denken und wenn er schlaff genug ist musst du schnell sein. Und damit es besser flutscht kannst Du etwas Spucke als Gleitmittel verwenden.“ erklärte ich ihm. Achim ließ sich darauf ein und drehte sich etwas weg, dennoch konnten wir seine Megalatte sehen. Wir haben auch früher schon gegenseitig unsere Penise gesehen, z.B. beim Wettwichsen am Lagerfeuer oder bei sexuellen Ausschweifungen mit mehr als zwei Personen doch dazu später mehr. Ach die guten alten Zeiten und um Achim etwas abzulenken redeten wir über unsere alten Mopeds und wie cool wir damals unterwegs waren.

Die Methode schien zu funktionieren, plötzlich drehte er sich wieder etwas weg und hantierte ganz aufgeregt. Mit einem Grinsen drehte er sich um und sagte: „Et voila, ich bin drin. Ganz schön eng, können wir wieder über Mopeds reden. Vielleicht baut sich dann der Druck etwas ab.“ Nach ein Paar Minuten war dann die Lage in Achims Hose entspannt genug und er korrigierte den Sitz noch etwas. „Jetzt lass' endlich mal richtig sehen“ forderte Christoph ein. Achim zog blank und spreizte seine Beine etwas. „Zieh aus, ich will auch mal probieren!“

„Jetzt wo ich endlich drin bin gehe ich doch nicht gleich wieder raus. Kannst Du mir den bis morgen leihen Tommy?“ Die beiden hatten gar nicht gemerkt, dass ich gerade wieder am Auto war und stimmte von dort aus zu. Als ich zurück kam beschwerte sich Christoph, doch unauffällig in meiner linken Hand hinter dem Rücken hielt ich The Curve. Mittlerweile dämmerte es auch schon ziemlich aber umso weiter ich meinen Arm nach vorne drehte desto mehr erkannte Christoph was gleich folgen würde. „Jetzt bist Du dran Chris.“ amüsierte sich Achim.

Nach einem kurzen Ablenkungsgespräch war auch Chris so weit und präsentierte sich Achim. Die beiden waren so erregt, man konnte teilweise den Puls an dem wippenden Peniskäfig erkennen. „Da hast Du uns heute ja schön überrascht Tommy. Du machst das doch sicherlich schon seit Wochen und hast schon wieder die Lust dran verloren und geilst dich jetzt an unseren verschlossenen Schw***nzen auf.“ stellte Achim in den Raum.

„Wenn Du wüsstest wie Recht du hast und doch so falsch liegst. Ich finde eure verschlossenen Schw***nze endgeil aber ich mache das nicht erst seit Wochen sondern schon seit Monaten und habe noch lange nicht die Lust daran verloren.“ antwortete ich. Beide schauten mich verdutzt an und Chris fragte dann schließlich: „Dann bist du sicherlich auch gerade verschlossen? Ich dachte Du präsentierst uns hier nur dein längst an den Nagel gehängtes Hobby.“
„Natürlich bin ich auch verschlossen oder warum denkt ihr platzt meine Hose nicht aus allen Nähten beim Anblick eurer zwei unterdrückten Latten?“
„Na dann spricht ja nichts dagegen, dass auch Du dich deiner Hose entledigst und wir mal einen Blick auf einen ‚Profi‘ werfen können.“ forderte Chris mich auf.

Gesagt, getan und die zwei staunten nicht schlecht als ich im Voll-KG aus Edelstahl vor ihnen Stand. Hüftband, Frontschild, durchgehendes Schrittband mit Anusöffnung und eingehängte Penisröhre, die beiden konnten kaum glauben was sie da sahen. Achim fragte nach dem Schlüssel, er hielt es im CB 3000 nun nicht mehr aus, der Hodenring zog im die Eier lang. Schon der Anblick war schmerzhaft aber ich erinnerte ihn an seine Bitte von vorhin. Er wollte die Keuschheitsschelle bis morgen ausleihen, von einem Schlüssel war aber nie die Rede. Auch Chris bemerkte wohin sich der Abend entwickelt und merkte an, dass er das nicht mehr lange aushalten würde.

Mittlerweile war es nahezu dunkel, lediglich der Mond gab noch etwas Restlicht. „Legt eure Hosen in die Autos und schließt ab, wir gehen die 100 Meter hoch zum Waldteich. In dem kalten Wasser könnt ihr euch sicherlich etwas ‚entspannen'". schlug ich vor. Jetzt liefen also drei junge Männer ohne Hosen aber dafür mit verschlossenen Penisen in einer lauen Sommernacht durch den Wald. Ich mag mir gar nicht vorstellen was uns drohen würde, wenn der Förster uns so erwischt hätte oder ein Fußgänger die Polizei alarmieren würde.

Am Waldteich angekommen fingen die beiden sofort an, das kalte Wasser mit den Händen über ihre erigierten aber verschlossenen Penise zu schütten. Ich verspürte übrigens kaum Druck, allgemein habe ich den Eindruck dass mein Errektionsvermögen etwas nachgelassen hat. Chris und Achim stehen mittlerweile knietief im Wasser und gehen immer wieder in die Hocke, so dass der Penis unter Wasser kommt. Und es scheint zu helfen, die beiden sehen nicht mehr so schmerzverzerrt aus wie noch vor ein paar Minuten.

Wir gehen zurück zur Parkbank, ich schnappe noch drei Dosen Bier von meiner Ladefläche und wir lassen den Abend gemütlich ausklingen. Die beiden sind sichtlich überwältigt von den Ereignissen des heutigen Abends, woran ich mich über Wochen herangetastet habe durchlebten sie an einem Abend. Doch als kleine Entschädigung gab ich ihnen unaufgefordert die Schlüssel mit den Worten: „Ihr habt jeweils den Schlüssel des anderen. Somit entscheidet ihr, ob ihr gemeinsam leiden wollt oder es langsam angehen lasst. Wie ihr an meinem Verschluss seht habe ich es nicht eilig mit der Rückgabe, ihr müsst mir die Schellen also nicht bis morgen zurückgeben.“

Schnell waren sich die beiden einig es nicht übertreiben zu wollen und schlossen sich gegenseitig auf, behielten die Käfige aber noch an. Das Bier war getrunken und die Uhr schritt voran, es war Zeit Feierabend zu machen. Die beiden zwängten sich in ihre Hosen, meine glitt fast wie von selbst über die Hüfte und wir verabschiedeten uns. Jeder trat den Heimweg an und morgen würden wir uns sicher wieder an der Parkbank treffen. Ich bin auf die Reaktionen gespannt nachdem die beiden in Ruhe verarbeiten konnten was heute eigentlich alles passiert war. Von ein paar Bildern im Internet mit Frauen in Keuschheitsgürteln bis hin zum selbst verschlossenen Penis im Waldteich beruhigen ist ja nun nicht alltäglich.
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LederMaus
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:29.04.18 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ein schöner Einstieg. Direkt mal drei der Keuschheit zugeneigte Freunde. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
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lot
Stamm-Gast

Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:30.04.18 08:56 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Beginn.
Nur gut das ich selbst verschlossen bin


liebe Grüße

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D_Diggler
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:01.05.18 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Abend auf unser Parkbank: Achim und Chris hatten heute etwas weitere Hosen an, nur wir drei wussten warum. Ansonsten trugen sich die Käfige völlig unauffällig unter alltäglicher Kleidung, ebenso mein Voll-KG. Immerhin hatten meine besten Freunde über Monate hin nichts gemerkt und das hatten sie mittlerweile auch realisiert. "Warum hast uns erst jetzt eingeweiht? fragt Chris.
„Ich wollte mir einfach sicher sein und euch mit einem Voll-KG beeindrucken, wie geht's euch beiden?“ erwiderte ich.

Achim hatte nicht durchgehalten, er hatte sich über Nacht befreit und morgens dann wieder verschlossen. Natürlich nicht mit zugeklicktem Schloss und hat bis jetzt eine Tragezeit von rund 12 Stunden hinter sich. Chris hatte etwas Pech, sein Schloss muss in der engen Hose auf dem Heimweg irgendwie wieder zugeschnappt zu sein. Da er im The Curve deutlich mehr Platz hatte als Achim im CB 3000 entschloss er sich durchzuhalten. Das war anfangs gar nicht so einfach doch irgendwann kam die Müdigkeit und er schlief zwangsläufig ein. Morgens wachte er aufgrund seiner Morgenlatte auch etwas früher auf, insgesamt also eine kurze Nacht.

„Wie machst Du das Tommy?“ fragte mich Chris. Ich erklärte ihm und somit auch Achim, dass die Erektionen mit der Zeit abnehmen. Das ist eine reine Gewöhnungssache und mit der Zeit lernt man auch Techniken sich trotz verschlossenem Penis zu erleichtern.
„Willst Du uns verscharschen Tommy?“
„Nein Achim, es geht, ich hab's selbst ausprobiert.“
„Das musst Du uns erklären“ sagten beide fast zeitgleich.

Eigentlich ist es ja ganz einfach, es ist lediglich eine Stimulation der Prostata durch die anale Körperöffnung nötig. Doch wie sollte ich das den beiden schonend beibringen, immerhin hat Analverkehr einen etwas homosexuellen Hauch und das ist keiner von uns. Wir sind zwar alle keine Weiberhelden bevorzugen aber dennoch den sexuellen Kontakt mit Frauen. Die beiden glaubten mir kein Wort und forderten Beweise. „Eine Live-Vorführung würde euch reichen?“
„Na klar.“ kam wie aus der Pistole geschossen.

Natürlich war ich, wie auch am Vorabend, perfekt vorbereitet und hatte meinen Lieblingsplug dabei, 12 cm lang und 55 mm im Durchmesser. Als sie diesen sahen bezweifelten sie, dass der auch nur ansatzweise passen könnte. Da es noch zu wenig dämmerte gingen wir ein paar Schritte in den Wald um nicht evtl. aus der Ferne beobachtet zu werden. Nach dem ausziehen meiner Hose ging ich in die Hocke und die Anusöffnung des enganliegenden Schrittblechs presste meinen Hintern nahezu von selbst auseinander. Dann noch etwas Spucke auf den Plug und mit sanftem Druck geht’s in den Hintereingang. Die zwei staunten nicht schlecht als ich den Plug innerhalb von weniger als 30 Sekunden komplett in mir verschwinden ließ.

„Mit dem Druck der jetzt auf die Prostata ausgeübt wird verabschiedet sich jede Erektion und der Druck im Peniskäfig verschwindet nahezu vollständig.“ erklärte ich und die beiden waren nahezu fassungslos. „Und wenn ich jetzt noch die Prostata massiere indem ich den Plug bewege kommt irgendwann die Ejakulation.“ setzte ich fort. Tatsächlich begann ich nach rund drei Minuten auszulaufen und war völlig erleichtert. „So, das reicht jetzt wieder für ein paar Tage bzw. wird dann wiederholt, wenn die Erektionen wieder zunehmen.“ schloß ich meinen Vortrag ab. Allerdings entfernte ich absichtlich nicht den Plug sondern ließ in stecken. Ich erhob mich ganz normal aus der Hocke und bewegte mich ganz normal.

„Willst Du den Plug nicht rausnehmen?“ fragte Achim mit einer ordentlichen Beule in der Hose. Im hatte wohl gefallen was er gerade gesehen hat. „Nein, den trage ich öfters 'ne ganze Weile, für die Anusöffung habe ich auch eine Verschlussplatte um zu verhindern, dass er ungewollt rausrutscht.“
„Grass.“ staunte Chris.
Ich erklärte ihnen allerdings noch, dass ich das auch nicht seit dem ersten Tag konnte und das entsprechend geübt hätte. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag bei Chris zuhause und ich brachte meinen Anfängerplug mit. Chris war schon ganz gespannt, kein Wunder, er war ja nun schon einen Tag dauerverschlossen. Achim war da noch etwas skeptischer, wollte sich das am Folgetag aber auf jeden Fall mit ansehen.

Wir tranken noch unser letztes Bier leer und Chris ließ sich von Achim nochmals aufschließen. „Nur zur Sicherheit, nicht dass ich heute Nacht Probleme bekomme.“ begründete er seine Entscheidung und drehte diesmal das Schloss um 180 Grad, nicht das es wieder unabsichtlich zuschnappt. Als wir zu unseren Autos gingen fragte Achim: „Was ist mit deinem Plug, willst den immer noch nicht rausnehmen?“
„Nein, den spüre ich schon fast nicht mehr, den entferne ich daheim.“

Da der nächste Tag ein Samstag war trafen wir uns schon mittags bei Chris. Der war noch immer verschlossen, setzte sich aber ein Limit. Die heutige Aktion wolle er noch durchstehen und dann eine Pause machen. Ist auch gut so denn wer es am Anfang übertreibt verliert schneller die Motivation. Deshalb kam Achim wahrscheinlich auch gänzlich unverschlossen. Das Wichtigste bei analer Befriedigung ist der Toilettengang zuvor und während Chris diesen erledigte, entledigten Achim und ich unserer Hosen. Quasi aus Solidarität zu Chris und weil ich wusste wie sehr die beiden auf meinen Voll-KG stehen und davon erregt wurden.

Nachdem nun Chris seinen Toilettengang erledigt hatte schlug ich vor in der Duschwanne zu beginnen. Dort ist es am einfachsten eventuelle ungewollte Ausscheidungen wieder zu entfernen. Chris ging in die Hocke und begann sich meinen 25 mm Plug einzuführen. Mit etwas Spucke und analer Entspannung ging das ganz gut. Jetzt kam der Moment als er auf die Prostata traf. Er zuckte kurz und sofort flossen ein paar Tröpfchen. „Das funktioniert ja tatsächlich.“ jubelte er und massierte weiter. Seine Erektion ließ sichtlich nach und es floss immer mehr Ejakulat. Glücklich zog er meinen Plug aus seinem Hintern, wischte leichte Rückstände mit Toilettenpapier ab und säuberte ihn vollends unter fließendem Wasser mit Seife.

Mit den Worten „Hier, für oder besser gegen deine Monsterlatte.“ drückte er Achim den Plug in die Hand. „Aber nur, wenn ich Tommys Voll-KG mal anprobieren darf.“
„Aber nur, wenn der Schlüssel bei mir bleibt und du mindestens 24 Stunden durchhältst, den Plug darfst Du dabei beliebig oft benutzen.“ ergänzte ich seine Bedingung. Er willigte ein, erledigte den obligatorischen Toilettengang, stieg in die Duschwanne und begann den Plug bestimmungsgemäß zu benutzen. Fast schon traurig schaute er seinem Penis zu wie dieser immer schlaffer wurde und unkontrolliert auslief. „Lass den Plug stecken und reinige deinen Penis, ich öffne meinen Gürtel und wir verschließen dich!“ wies ich ihn an. Ich reinigte meinen Gürtel, insbesondere die Penisröhre. Nun konnte Achim sein schlaffes Glied in die Röhre gleiten lassen und ich half ihm beim Anlegen des Gürtels und des Schrittbands. Da wir figürlich sehr ähnlich sind saß der Voll-KG ausgesprochen gut.

Jetzt war ich der mit dem Megaständer nachdem ich Achim in meinem Voll-KG erblicken durfte. Zudem noch das Wissen, die Kontrolle über seinen Penis zu haben. Ohne mein Einverständnis geht die nächsten 24 Stunden nichts. Es half nichts, ich brauchte meinen Plug. Da er aber noch im Auto lag schickte ich Chris kurz los und Achim entfernte und reinigte derweil meinen Anfängerplug. So konnte nun auch ich mir Erleichterung verschaffen. Erst danach fiel mir ein, dass es ja auch mit der herkömmlichen Methode funktioniert hätte denn ich war ja nicht mehr verschlossen. Tja, die Gewohnheiten von Monaten legt man nicht mal so schnell ab. Auch Chris legte nun wie angekündigt den The Curve ab. Die erwartete Freigangserektion blieb dank kurz zuvor erfolgter Erleichterung aus. „Was machen wir nun mit dem angebrochenen Nachmittag?“ fragte er.
„Nicht viel, bin ja verschlossen.“ antwortete Achim.
„Tommy war Monate verschlossen und war bei allem dabei ohne das wir etwas gemerkt haben.“ konterte Chris.
„Lasst uns mal wieder mit unseren Offroadern in die Kiesgrube gehen. Die müssten dort mittlerweile Feierabend gemacht haben, dann sind wir ungestört. Übrigens, Achim, vergiss den Plug nicht falls Du mal Druck abbauen musst.“ schlug ich vor.

Minuten später waren wir unterwegs zur Kiesgrube, Achim war zwar etwas säuerlich was er auch über den Sprechfunk zum Ausdruck brachte. Aber mit der Zeit und der damit verbundenen Ablenkung hob sich Achims Laune wieder etwas. Nach ein paar Runden um und durch die Kiesgrube war er wieder bester Stimmung. Wir hielten an, führten Benzingespräche und besprachen verschiedene Offroad-Strategien. Achim probierte die neue Seilwinde an seinem Jeep aus und zog sich damit einen Steilhang hinauf. So langsam dämmerte es auch schon wieder und Achim hatte mittlerweile wieder mächtig Druck aufgebaut und wollte nach Hause. „Du hast doch den Plug dabei und außer uns ist hier doch niemand.“ gab Chris im Sprechfunk durch. „Pst, kann doch jeder mithören.“ funkte Achim zurück. „Wir sind am Boden der Grube, weit kommen die Funkstrahlen da nicht.“ entschärfte ich die Situation. Achim baute sich aus seinem geschickt an das Förderband geparkten Jeep einen Sichtschutz und begann sich zu erleichtern. Nachdem er seit seiner letzten Erleichterung noch nichts gegessen hatte, wie wir alle, blieben nicht mal Rückstände am Plug und eine Reinigung war nicht nötig. Lediglich eine kleine Pfütze hat er hinterlassen aber die ist bis zum regulären Arbeitsbeginn am Montag auch ausgetrocknet.

Aufgrund eines aufkommenden Gewitters gingen wir anschließend nicht zu ‚unserer‘ Parkbank sondern in unsere Lieblingseckkneipe. Achim wollte ja lieber nach Hause, er hatte uns sogar zu sich eingeladen und das Bier spendiert aber Chris und ich waren irgendwie nicht in Stimmung. Außerdem wollten wir noch eine Kleinigkeit essen und dort gibt's immer so leckere Bratwürste. Der Toilettengang war für Achim noch etwas ungewohnt, musste er sich jetzt doch auch zum kleinen Geschäft hinsetzen. Wieder grummelte er etwas verstimmt aber Chris und ich überhörten das gekonnt. So langsam näherten wir uns der Datumsgrenze und ich schlug vor noch einen kurzen Abstecher in den Strip-Club zu machen. Chris schaute Achim an und sagte: „Das ist eine der besten Ideen seit langem, Du bist doch sicherlich auch mit dabei Achim.“
„Manchmal könnt ihr schon so richtige Ärsche sein aber jetzt ist’s auch voll egal.“ zischte Achim. Wow, ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht.
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AlfvM
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:01.05.18 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo D_Diggler,
ich in gespannt wie die Prodagonisten die Keuschheit dauerhaft durchhalten wollen. Wir. werden sehen.
LG Alf
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D_Diggler
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:03.05.18 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Im Strip-Club angekommen setzten wir uns an einen Tisch. Die Kellnerin, bekleidet nur mit einem String und mit schwarzem Isolierband abgeklebten Nippeln, beugte sich über den Tisch um die Kerze anzuzünden. Dabei beugte sie sich so über Achim, dass eine ihrer nicht gerade kleinen Brüste direkt in sein Gesicht hing. Als ob sie es extra machen würde weil sie über Achims Schrittgegend bescheid wusste. Nachdem wir unsere Getränke geordert hatten genossen wir nach ihre Rückansicht beim Weggehen. Wir lehnten uns zurück und genossen die Show, Achim glaube ich nicht so. „Ich halt’s nicht mehr aus, mich zerreißt es fast da unten.“ klagte er. „Benütze doch den Plug, dafür habe ich ihn dir ja schließlich gegeben.“ empfahl ich ihm. „Aber doch nicht hier drin, wie soll das denn gehen.“ empörte er sich. „Du nimmst den Plug mit auf die Toilette, führst ihn ein und lässt ihn stecken. Dann kommst Du mit Plug wieder raus und wenn Du sitzt kannst Du über die Bewegungen mit deinem Gesäß gezielt den Plug etwas bewegen und so Druck abbauen.“ wies ich ihn an. „Verdammt, ich mach’s nur um zu beweisen, dass es nicht funktioniert.“

Als er von der Toilette zurück kam waren unsere Getränke schon da. Schade, hatte Achim doch die attraktive Kellnerin verpasst. Ich beobachtete Achim unauffällig und tatsächlich bewegte er sich leicht, ließ den Hintern kreisen und drückte den Rücken leicht durch. Währenddessen war Chris ganz vertieft in die Show, dass er gar nicht merkte wie eine Stripperin sich ihm von hinten näherte und mit ihrer Hand durch seinen Schritt strich und fragte: „Na des fühlt sich ja ganz gut an da unten, hast Du Lust auf mehr?“ Chris lehnte dankend ab und mir kam eine zündende Idee: Die setze ich auf Achim an. Unter dem Vorwand zur Toilette zu müssen verließ ich unseren Tisch und besprach mich unauffällig mit ihr. Sie hatte den übernächsten Auftritt und so blieb Achim noch ein paar Minuten verschont.

Sie betrat die Bühne als US Police Officer in hochhackigen Stiefeln, kurzem Röckchen und einer Bluse an der die Knöpfe so spannten dass sie als Projektile durchgehen konnten. Sie bewegte sich rhythmisch zur Musik und zeigte ihr Können an der Stange. Immer wieder suchte sie den Kontakt zum Publikum, doch eher dezent. Auch die Handschellen als Teil ihrer Uniform baute sie gut in ihre Choreografie ein und dann war es so weit. Sie näherte sich Achim genauso dezent wie auch zuvor den anderen Gästen. Doch dann umgarnte und umschmieg sie in immer mehr, so dass er gar nicht mehr anders konnte als ihr auf die Bühne zu folgen. Natürlich hatte ich ihr zuvor gesagt, wie weit sie gehen kann und darauf bestanden, dass die Hose an und vor allem zu bleibt. Aber das wusste Achim nicht und ich würde zu gern wissen, welche Gedanken ihm gerade durch den Kopf schossen: Sollte er eingeschlossen im Voll-KG nackt auf der Bühne des Strip-Clubs mit Handschellen an einen Stuhl gefesselt sein während er mit Hüftbewegungen seine Prostata mit Hilfe des Analplugs massierte? Sie machte ihre Sache richtig gut, er saß mit Handschellen an den Stuhl gefesselt und mit aufgeknüpften Hemd auf der Bühne. Die Hose war anweisungsgemäß zu und selbst wir, die wussten was er darunter trug, konnten nichts dergleichen erkennen. Ich hab's zwar verpennt aber Chris zückte schnell genug das Smartphone um Achims große Stunde filmerisch festzuhalten. Sie umtanzte und umschmiegte ihn, strich ihm mehrmals auch kräftig durch den Schritt, legte eines ihrer Beine auf seine Schulter und zog sich so mit ihrer Muschi ganz nah an sein Gesicht heran. Einmal meine ich seine Zunge gesehen zu haben, so dass er ihre Muschi lecken konnte. Sicher war ich mir zwar nicht aber der Videobeweis würde es an den Tag bringen. Doch auch die beste Show endet einmal und so verließ Achim die Bühne mit einem breiten Grinsen.

Wir tranken noch gemütlich zu Ende, zahlten und wollten gerade gehen. Da kam uns die Stripperin nachgelaufen und bat uns sie auf ihr Hinterzimmer zu begleiten. Sie bot uns gratis einen Vierer an unter der Bedingung sehen zu dürfen was Achim unter der Hose hat. So etwas hätte sie noch nie gefühlt und wäre unglaublich neugierig zu sehen was sich dahinter befindet. „Na Achim, das ist doch mal ein Angebot, das lassen wir uns doch nicht zweimal sagen, oder?“ stichelte Chris. Achim war mittlerweile alles egal und stimmte unter folgender Bedingung zu: Sie durfte den Inhalt seiner Hose sofort sehen, den Vierer würden wir aber ein anderes mal einlösen. Sie stimmte zu und Achim tat was von ihm erwartet wurde. Auch er machte es spannend, drehte sich von ihr weg und zog seine Hose hinten nur ein Stückchen runter. Sie schaute ungläubig und Achim drehte sich wieder zu ihr und kreiste mit den Hüften während er seine Hose komplett fallen lies. „Was bitte schön ist das denn, das habe ich ja noch nie gesehen?“
„Das ist ein Keuschheitsgürtel und der hält mich unter Kontrolle wenn ich so ein geiles Stück Fleisch wie dich bei der Arbeit bewundern darf. Eigentlich gehört er Tommy“ und deutete dabei auf mich „aber heute hat er ihn mir mal zum testen ausgeliehen und bis morgen Mittag werde ich den auch nicht mehr los. Aber dieses Gefühl der Geilheit ist unglaublich intensiv und ich werde mir schnellstmöglich einen eigenen zulegen“.
„Alles klar“ antwortete sie „und wenn du den hast kommt ihr wieder vorbei und ich löse meinen Vierer ein. Allerdings gehe ich davon aus, dass Du“ und deutete dabei auf mich „dann deinen Gürtel wieder selbst tragen wirst und für dich müssen wir uns auch noch was einfallen lassen“ und schaute dabei Chris an. „Ihr übergebt mir verschlossen eure Schlüssel und kommt drei Tage später wieder und ich werde euch eure vor Geilheit triefenden Schw***nze verwöhnen wie ihr es noch nie erlebt habt. Während dieser drei Tage seid ihr außerdem vom Eintritt befreit und könnt euch hier so oft und so lange aufhalten wie ihr wollt.“ Das war ein Angebot das man unmöglich ablehnen konnte und so verabschiedeten wir uns und traten unseren Heimweg an.

Achim konnte noch gar nicht glauben was da gerade passiert war und was für ein Angebot wir da bekommen hatten. Er war so aufgeregt, dass er nicht mal mehr an seinen Plug dachte und immer wieder fragte: „Wie soll ich nach dem Abend nur ruhig schlafen?“. An den Autos angekommen verabredeten wir uns für den folgenden Mittag bei Achim zum feierlichen Aufschließen. Erst jetzt, als er sich in seinen Jeep setzt signalisierte ihm der Plug seine Anwesenheit aber das brachte ihn jetzt auch nicht mehr aus der Ruhe und er fuhr, wie ich am Vortag, geplugged nach Hause. Nur an der Größe des Plugs musste er noch arbeiten, mussten beide noch arbeiten.
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D_Diggler
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:05.05.18 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag erwartete Achim uns schon sehnsüchtig, naja, wahrscheinlich eher mich mit dem Schlüssel. Als ich dann endlich eintraf hatte er es ganz wichtig mit dem Aufschluss. „Lass' uns doch noch kurz auf Chris warten, wir haben das zusammen begonnen also sollten wir es auch zusammen beenden.“ bremste ich ihn ein. Natürlich hatte er schon keine Hose mehr an und ich muss sagen, ich fand den Anblick wieder mal richtig geil. Als es klingelte drückte Achim sofort den Türöffner ohne zu schauen wer da geklingelt hat. Man der muss es ja echt eilig gehabt haben und er hatte Glück, es war Chris. Der zog sofort seine Hose aus wie andere ihre Jacke wenn sie eine Wohnung betreten um uns The Curve zu präsentieren. Er war also wieder eingestiegen, sehr gut. Ich dachte mir dann was soll’s und zog meine Hose ebenfalls aus. Chris bat uns auf dem Sofa platz zu nehmen und schaltete Achims Fernseher ein. Mir war sofort klar was jetzt kommen würde aber Achim hatte keine Ahnung.

Er spielte nun das Video von gestern Abend auf den Fernseher ab und Achim traute seinen Augen nicht. Er konnte die Show erneut genießen, immer wieder und immer wieder. Wir waren alle schon wieder ganz schön erregt doch für den Videobeweis nahmen wir uns noch die Zeit. Achim die kleine geile Sau hatte tatsächlich der Stripperin die Muschi geleckt. Normalerweise war ja schon anfassen verboten aber dieser Hund hatte es echt gebracht. Achim schaute mich nur an und ich wusste wir können es nicht hinauszögern und gab ihm den Schlüssel. Der war so aufgeregt, dass er ihn beinahe abbrach und so übernahm ich wieder. Entriegeln, Verschlussplatte zusammendrücken, Schloss drehen und abziehen und Achim war wieder frei. Fast, er musste nur noch den Gürtel ablegen und genau da lag das Problem: Er hatte solch eine harte Erektion, dass er seinen Penis nicht aus dem gekrümmten Rohr ziehen konnte. „Oh, Du willst gar nicht raus, warte ich helfe dir beim erneuten Anlegen des Gürtels.“ triezte ich ihn. „Das geht schon, lass' uns einfach kurz über unsere Mopeds von früher reden.“ Währenddessen fragte mich Chris nach meinem Analplug. „Den hat doch Achim.“
„Ja ich weiß, aber den meine ich ja nicht. Ich meine den Dicken. Ich würde gerne schon mal etwas üben bevor morgen oder übermorgen meine Bestellung ankommt.“ Er hatte sich also schon selbst einen bestellt, das nenne ich mal motiviert, ich glaube da habe ich einen schlafenden Hund geweckt. Und Achim hatte ja auch schon Kaufinteresse am Voll-KG bekundet, in dem Moment wurde mir klar: Wir hatten ein neues Hobby. Inzwischen ist auch Achim seinem Gefängnis entflohen und wollte sich zur Erleichterung ins Bad verdrücken. „Halt“ rief Chris „das wollen wir sehen“ und sprang auf. Ich folgte den beiden und Achim brauchte nach den härtesten 24 Stunden seines Lebens nicht lange bis er regelrecht explodierte und die Ejakulation in keinster Weise kontrollieren konnte. „Boah, das war's Wert, so bin ich noch nie gekommen.“

„Wenn Du das schon geil findest habe ich da was, das könnte dich auch interessieren.“ Da ich ja auch gerade einen Ständer hatte brachte ich mich bis kurz vor den Höhepunkt und hörte dann blitzartig mit der Stimulation auf. Ich wartete eine Minute und begann dann erneut. Dies wiederholte ich ungefähr fünf mal. Ich hatte schon eine weiße Schaumkrone auf meiner Penisspitze und setzte zum letzten Anlauf an. „Und wenn Du den genau richtigen Moment erwischt passiert folgendes.“ erklärte ich und hörte mit Stimulation auf. Das Sperma schoss nicht aus mir heraus sondern lief unkontrolliert an meinem Penis hinunter. „Und das meine Freunde ist ein ruinierter Orgasmus. Man entleert sich, behält aber seine Geilheit. Und so geil wie ich jetzt bin muss ich abwarten bis mein Penis erschlafft genug ist um wieder verschlossen werden zu können. Du kannst ja schon mal meinen Gürtel säubern Achim. In der Zwischenzeit hole ich den Plug für Chris aus dem Auto.“ Der Tapetenwechsel tat mir gut, meine Erektion war nahezu verschwunden und ich streifte mir schnell die frisch gereinigte Penisröhre über. Und es war genau im richtigen Zeitpunkt denn als ich Chris mit meinem Plug hantieren sah begann er bereits wieder anzuschwellen. Zu Spät, jetzt noch den Gürtel angelegt und ich befinde mich wieder im Normalzustand. Chris stellte fest, dass da noch einiges an Arbeit vor ihm lag aber er war wild entschlossen.

Jetzt schmiedeten wir ernsthafte Kaufpläne. Im Internet zeigte ich den beiden die verschiedenen Modelle und welche Optionen zur Verfügung stünden. Achim wollte definitiv kaufen und Chris befürchtete, dass wir die ganze Zeit davon schwärmen würden und er dann auch noch schwach wird. Also stieg er auch gleich mit ein, außerdem war das ja Voraussetzung für unseren Vierer. Für kommenden Freitag planten wir den Vermessungstermin ein, dazu mussten morgen alle abklären ob sie Urlaub bekommen würden und ob ein Vermessungstermin stattfinden kann. MySteel bestätigte noch am selben Tag den Termin und am drauf folgenden Tag konnten wir alle freudig verkünden, dass der Urlaub genehmigt wurde. Das wurde eine lange Woche aber noch viel länger wird den beiden die Wartezeit bis zur Lieferung vorkommen. Rückblickend war das ein Hammerwochenende, ich konnte Chris und Achim für meinen Faible begeistern und die zwei konnten kaum fassen was ich ihnen so alles präsentierte.
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:09.05.18 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zeitsprung, Freitag 7:00 Uhr am Parkplatz des örtlichen Supermarkts. Von hier aus ging es los, wir rechneten mit einer Fahrzeit von etwa 3 Stunden. Ich trug wie üblich meinen Voll-KG und die beiden fuhren unverschlossen, um nicht unnötige Geilheit aufzubauen die dann beim Vermessen erst wieder abgebaut werden musste. Wir kamen planmäßig an und wurden herzlich empfangen. Im Verkaufsatelier waren die verschiedenen Modelle in Glasvitrinen ausgestellt. Und obwohl ich diesen Anblick ja schon kannte wurde es bei mir unten rum richtig eng. Nach einem kurzen Gespräch zur Auflockerung wurde es ernst und einer von beiden musste die Hosen zum vermessen herunterlassen. Chris machte den Anfang und kam gerade so in die Penisröhre. Achim bat um eine zweite Penisröhre mit der Begründung sie im richtigen Moment überziehen zu können. Seinem Wunsch wurde gewährt und er versuchte sich aus der Vermessung von Chris mental zu verabschieden. Es schien zu funktionieren, ein paar Minuten später fädelte er seinen Penis in die Röhre ein und konnte anschließend ohne Verzug ebenfalls vermessen werden. Ein schlaues Kerlchen. Nach dem vermessen von Achim wurde ich noch gefragt, ob noch alles in Ordnung wäre, irgendwelche Druckstellen, Wünsche nach Zubehör? Ich verneinte, der Gürtel saß perfekt und war dauertragbar, mehr Zubehör als meine verschließbare Anusöffnung brauchte ich zudem nicht. Das war’s also, die Vermessungen waren erledigt und die Gürtel bestellt.

Jetzt machten wir erstmal ordentlich Mittag und während wir aßen, fragte mich Achim ob er nicht noch mal meinen Voll-KG ausleihen könnte. Er war aufgeregter als ein fünfjähriger am 23. Dezember und konnte es kaum abwarten. Zwei Tage pro Woche gestand ich ihm zu. In den ersten zwei Wochen zweimal einen Tag, danach einmal zwei Tage pro Woche und Chris bot ich mein ausrangiertes Hybridmodell an. Das hatte eine verstellbaren Hüftgurt und Chris konnte es an seine anatomischen Gegebenheiten anpassen. Im Gegensatz zu Achim hatte er sogar den Vorteil, dass er ihn so lange tragen konnte wie er wollte. Mittlerweile hatten wir auch zu Ende gegessen und machten uns auf den Heimweg.

Die folgenden Wochen verliefen unspektakulär, Achim gewöhnte sich hervorragend an den Voll-KG und Chris war nun auch froh auch gleich einen bestellt zu haben. Er genoss es richtig Achim mein Hybridmodell zu präsentieren wenn dieser sich gerade wieder von meinem Voll-KG trennen musste. Auch die 48 Stunden Verschlusszeiten überstand er problemlos und Chris verlängerte immer noch etwas. Nach Rückfrage bei Chris erfuhr ich, dass er den großen Plug mittlerweile vollständig aufnehmen konnte. Wow, das ging schnell, ich hatte seinerzeit mehr Übung benötigt. Achim hingegen beschränkte sich auf den Anfängerplug und machte keine Anstalten sich verbessern zu wollen. Gut, wenn's ihm reichte, musste ja jeder für sich selbst entscheiden.

Dann kam der Tag der Tage, die Lieferung erfolgte zeitgleich. Das hatten wir bei der Bestellung extra so beauftragt. Somit waren wir jetzt alle mit maßgeschneiderten Voll-KGs ausgestattet und trafen uns bei unseren traditionellen Parkbank. Da es schon relativ spät war und die Sonne kaum mehr über den Horizont schien hatten wir wohl unabhängig voneinander die selbe Idee. Jeder fuhr in seinem Fahrzeug vor und stieg aus, ohne Hose. Den KG direkt zur Präsentation freigegeben als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Wir saßen nebeneinander und die letzten Sonnenstrahlen des Tages spiegelten sich in den polierten Frontschildern unserer KGs. „Morgen beginnt das Wochenende, wir müssen irgendwas geiles machen.“ schlug Chris vor. „Sollen wir uns mal wieder mit den Zwillingen treffen?“ antworte ich. Die Idee wurde für gut befunden und wir tranken noch ein gemütliches Feierabendbier.
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:12.05.18 11:29 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag trafen wir uns dann mit den Zwillingen, das sind Melissa und Felissa, in unser Stammeckkneipe. Wir kannten die beiden schon ewig und trotz ihrer Attraktivität waren auch sie die meiste Zeit Single. Wir hatten schon wilde Nächte miteinander verbracht aber eine feste Bindung hatte sich nie ergeben, es war eher so was wie Freundschaft plus. Melli ist die Ältere, wenn auch nur um Minuten, aber meist konnten wir sie ohnehin nicht richtig voneinander unterscheiden. Teilweise machten sie sich auch einen richtigen Spaß daraus uns zu verwirren in dem sie z.B. unterschiedliche Accessoires trugen. Und als wir uns dann endlich gemerkt hatten, welche den pinken und welche den roten Haarreif trug hatten sie einfach getauscht. Dennoch hatten wir gemeinsam beschlossen sie in unseren Faible einzuweihen, wir wussten nur noch nicht wie. Es sollte aber mit einer gewissen Geilheit beiderseits verbunden werden.

Der Abend schritt voran und der Prosecco verfiel bei den Zwillingen nicht seine Wirkung und so kam es, dass eine vorschlug mal wieder eine Partie Strip-Poker zu spielen. Das war ja mal eine Steilvorlage, wir waren alle drei verschlossen und wollten das möglichst spektakulär präsentieren und wurden zum Strip-Poker eingeladen. Gut dass unsere Gläser bereits zu neige gingen, so konnten wir schnell austrinken und bezahlen. Natürlich übernahmen wir die Zeche der Zwillinge nachdem sie vorschlugen zu ihnen zu gehen. Auf dem Weg dorthin sprachen wir uns noch ab, wie der Abend bestmöglichst verlaufen könnte und entwickelten einen Plan.

Bei den Zwillingen angekommen wollten die beiden sich noch schnell etwas frischmachen. „Vergesst es, noch schnell ein paar Lagen Kleidung drüber- und drunterziehen um beim Strip-Poker im Vorteil zu sein, nicht mit uns!“ bremste ich sie. „Nein, wir wollen uns wirklich nur nochmal etwas frisch machen.“ verteidigte sich Felissa, glaube ich zumindest. Wir besprachen uns kurz und gewährten ihnen eine kurze Auszeit unter der Bedingung, nachher nicht auf drei übereinander gezogene Slips und ähnliches zu stoßen. Wir waren auch schon ganz rattig, wie würden die zwei reagieren wenn der erste von uns blankziehen würde? Und wie erst wenn die anderen zwei es ihm gleichtaten?

Sie kamen aus dem Bad und hatten tatsächlich noch das selbe an, also zumindest mal keine Auffälligkeiten an der Oberbekleidung. „Wir haben uns nur noch mal eben die Muschi für später ausgewaschen.“ sagte Felissa mit einem leicht lasziven Unterton „können wir jetzt mit dem Spiel beginnen?“ Wir nickten und Melissa stellte uns noch schnell drei Bier hin. Ja, unsere Trinkgewohnheiten waren irgendwie absehbar aber so sparte man sich auch die lange Fragerei. Für die Zwillinge gab es noch Prosecco. Achim gab. Das konnte er schon mal besser, ich hatte nur Bullshit auf der Hand und musste pokern. Chris erging es auch nicht besser, immerhin schienen Achim und die Zwillinge, jede für sich natürlich, ein gutes Blatt zu haben. Melissa knickte mit einem paar Buben ein und musste sich ihres ersten Kleidungsstücks entledigen. Wenn die gewusst hätte was ich auf der Hand hatte, hätte sie sich selbst in den Hintern gebissen. Sie legte eine Socke ab, wie unspektakulär. Aber so beginnt nun mal ein jedes Strip-Poker Spiel.

Die Zwillinge waren von ihrem Prosecco sichtlich angeheitert und auch wir waren nicht mehr bei unserem ersten Bier. Somit war klar: Von uns fährt heute keiner mehr nach hause und ich glaube, dass die Zwillinge genau darauf hingearbeitet hatten. Unser zuvor geschmiedeter Plan sah ebenfalls so aus. Soweit so gut, mittlerweile saß jeder in Unterwäsche am Tisch, Achim und Melissa sogar schon oben ohne. Bei mir wurde es so langsam etwas eng in der Hose, naja, eher im KG aber wir waren ja auf der Zielgeraden. Dass unser Plan aufging, mussten die Zwillinge vor uns nackt am Tisch sitzen und die Chancen standen gut. Felissa machte gerade ein ganz unglückliches Gesicht, pokern war noch nie ihre Stärke, und so sollte es kommen, dass auch sie ein Kleidungsstück ablegen musste. Doch anstelle wie angenommen ihren BH abzulegen zog sie unter dem Tisch für alle unsichtbar ihren String aus und legte ihn zum Beweis auf den Tisch. Der Druck in meinem KG stieg und Achim machte auch schon die Bewegungen wie seinerzeit im Strip-Club als er sich mit dem Plug die Prostata zur Erleichterung massierte. Nur dass er momentan ja gar keinen Plug trug, vielleicht sollte ihm das mal jemand mitteilen.

Jetzt stand es also zwei Kleidungsstücke von ihnen gegen fünf Kleidungstücke von uns, das wird doch machbar sein. Das nächste Blatt forderte mein Unterhemd, somit hatten die Zwillinge auf 2:4 verkürzt. Konzentration, wir lagen vorne und durften das nicht vermasseln. Chris gab und bei der Hand war ich mir sicher kein Kleidungsstück abzulegen. Vielmehr traf es Felissa, die nun gezwungen war ihren BH abzulegen. Da saßen sie nun vor uns, zwei Zwillinge mit perfekt geformten Brüsten, Nicht dass uns der Anblick neu gewesen wäre aber er beeindruckte jedes mal auf Neue und der Druck in meiner Penisröhre stieg erneut. Jetzt habe ich nicht mehr viel Luft nach oben. Nicht mehr lange und ich bin soweit wie Achim als er von der Stripperin auf der Bühne an der Stuhl gefesselt wurde. Jetzt stand also Chris’ Unterhemd gegen Melissas String, denn wir durften unsere Shorts ja nicht vorzeitig verlieren.

Showdown, High noon, alles oder nichts, wie auch immer, die Zwillinge ahnten nichts wobei es mich schon etwas gewundert hatte, dass sie unsere fehlenden Erektionen nicht bemerkten. Denn genau wie wir immer wieder etwas zufällig fallen ließen um einen Blick auf Felissas vorzeitig enthüllte Muschi zu erhaschen warfen auch die Zwillinge entsprechende Blicke unter den Tisch. Jeder hatte seine Karten und schaute neutral, außer Felissa natürlich, die war ja schon raus. Alle machten ihre Einsätze und Felissa flüsterte ihrer Schwester noch was ins Ohr. Nach einer weiteren Runde Einsätze galt es die Karten auf den Tisch zu legen und wir konnten kaum fassen, was wir für ein Glück hatten. Ich hatte lediglich paar Dreien und dennoch verlor Melissa mit einem Paar Zweien, nun war endlich auch ihr String fällig. Und dessen entledigte sich Melissa wie nur eine Frau es konnte. Mit kreisenden Hüften zog sie ihn langsam über die Pobacken nach unten, drehte sich dabei mit dem Rücken zu uns und beugte dazu noch ihren Oberkörper weit nach vorne. Jeder von uns hätte in diesem Moment sofort in sie eindringen wollen doch wir waren ja etwas gehandicapt. „Dann fesselt mich schon und lasst mich zuschauen wie ihr Melissa zu dritt beglückt, so wie ihr es nach jedem Strip-Poker Spiel mit der Verliererin gemacht habt.“ forderte uns Felissa auf.
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:13.05.18 08:11 IP: gespeichert Moderator melden


Schöner Anfang der Geschichte, was die Mäddels wohl sagen wenn sie sehen das es keinen Sex geben wird ?

Freu mich schon auf die Fortsetzung
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:14.05.18 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Nein, dieser Abend, diese Nacht gehört euch ganz alleine. Wir sind nicht glücklich bevor ihr nicht glücklich seid.“ erklärte ich den beiden und Chris ergänzte: „Wir werden euch heute lecken wie ihr noch nie geleckt wurdet.“ Die beiden schauten überrascht aber man konnte auch das Verlangen in ihren Augen sehen. War es das, was sie sich schon längst gewünscht hatten? Nicht das wir in der Vergangenheit mit unseren oralen Künsten sparsam gewesen wären aber heute sollte eine ganz besondere Nacht werden. Auf dem Weg Richtung Schlafzimmer zog sich sich Chris sein verbliebenes Unterhemd mit den Worten „Das ist aber ziemlich heiss hier.“ aus und wir folgten den nackten Zwillingen jeweils in unseren Shorts.

Im Schlafzimmer angekommen legten sich die Zwillinge rücklings mit angewinkelten und gespreizten Beinen auf ihre jeweiligen Betten. Richtig, die Zwillinge lebten in einer gemeinsamen Wohnung und teilten sich ein Ehebett. Da wir drei Zungen für zwei Muschis hatten konnten wir durchwechseln. Und so konnten sich zwei von uns permanent um die Muschis der beiden kümmern und einer konnte noch zusätzlich den Mund, Hals oder auch die Brüste liebkosen. Tatsächlich gelang es uns die Zwillinge nahezu zeitgleich zu einem Höhepunkt zu bringen den sie bis dato noch nicht erlebt hatten.

„Nach der Anstrengung seid jetzt ihr dran.“ sagte eine der beiden und zog Achim völlig überraschend die Shorts runter. Genauso so sollte unser Plan laufen, die Zwillinge völlig unvermittelt und im Zustand höchster Befriedigung mit unserem neuen Faible konfrontieren. „Was bitteschön ist das denn, ich komm’ ja gar nicht an deinen Sch****z ran.“ beschwerte sie sich. „Ihr kommt an keinen unserer Schw***nze ran.“ sagte ich während Chris simultan mit mir blankzog. Jetzt herrschte erstmal Ratlosigkeit. „Jetzt ist mir auch klar, warum wir bei euch vorher keine Beulen in den Hosen wahrnehmen konnten. Ihr habt also eure Schw***nze verschlossen und verweigert uns euch zu befriedigen.“ resümierte vermutlich Felissa. „Naja, ganz so ist auch nicht. Wir finden es einfach geil, nicht immer zu können und das Können zu einem bestimmt Moment zu machen.“ erklärte Achim. „Ihr habt jetzt zwei Möglichkeiten, wir kuscheln und schlafen so wir wir sind mit euch ein oder ihr bekommt von uns drei mit Namen gekennzeichnete Schlüssel und könnt uns gezielt zur Befriedigung aufschließen.“ bot Chris an. Die Zwillinge nahmen zwar die Schlüssel an sich, die Entscheidung fiel dann aber zu Gunsten des kuschelns und einschlafens aus. Wir hatten gehofft, dass wenigstens einer zum Zuge kommen würde aber wir hatten es ja selbst so gewollt.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie geil es war sich an einen Frauenkörper zu kuscheln und immer wenn man dachte „Jetzt schieb’ ich ihn ihr von hinten rein“ stellte man fest, dass das ja gar nicht ging. Wir konnten alle nicht schlafen. Achim, Chris und ich nicht wegen dem Druck den wir verspürten und die Zwillinge nicht wegen dem was wir ihnen heute offenbart hatten. Leider hatten wir unsere Plugs nicht dabei also sprachen wir mit den Zwillingen darüber, vielleicht hatten sie ja einen Dildo oder ähnliches. „Wir machen das immer mit den Fingern, auch wir Frauen stehen auf anale Befriedigung, wer von euch will zuerst?“ fragte eine der beiden, ich hatte mittlerweile echt den Überblick verloren, während sie sich einen Latexhandschuh überzog. Ich ließ Chris den Vortritt und es stellte sich heraus, dass sie eine Meisterin ihres Fachs war. Nach nur wenigen Minuten lief er aus wie ich es noch nie gesehen hatte. Achim und ich warfen eine Münze wer als nächster durfte. Achim war dran. Auch er explodierte regelrecht und übertrumpfte die Menge an abgelassenem Ejakulat von Chris deutlich. Nun war auch ich endlich dran, es war das erste mal nichts künstliches sondern etwas natürliches in meinem Hintereingang verspüren zu dürfen. Und es war tatsächlich so wie Chris und Achim es erahnen ließen, der Moment der Erleichterung war phänomenal, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Nachdem unsere Penise nun wieder einigermaßen unter Kontrolle waren schliefen wir sanft zu fünft im Doppelbett der Zwillinge ein.

Über Nacht hatten die Zwillinge tatsächlich einen von uns aufgeschlossen doch bevor wir richtig wach wurden erklärten sie uns ihr Spiel. Einer von uns wurde aufgeschlossen, muss aber aber den anderen auf rein verbaler Ebene klarmachen, dass es ein anderer sein muss der aufgeschlossen wurde. Nachschauen und tasten unter der Bettdecke war nicht erlaubt. Sollte der Aufgeschlossene die anderen beiden von seiner Verschlossenheit überzeugen können würden die Zwillinge ihn nach Strich und Faden verwöhnen. Der mit den wenigsten Zweifeln würde immerhin aufgeschlossen werden und dürfte dem Spektakel zusehen. Der letzte sollte in seinem KG verbleiben und musste sich bis zur nächsten Gelegenheit gedulden. Was für eine nächste Gelegenheit eigentlich? So langsam dämmerte es uns, die Zwillinge hatten unsere Schlüssel und somit die vollständige Kontrolle über unsere Sexualität. So hatten wir uns das zwar nicht vorgestellt, zum Glück war ich dennoch der glückliche Gewinner und auch Chris ging nicht leer aus. Lediglich Achim behielt seinen Voll-KG an und hatte keinerlei Chance seinen Penis auch nur ansatzweise zu stimulieren.

So wurde ich also von den Zwillingen nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Oral, Anal, Vaginal, sie schienen sich förmlich um mich zu reißen. Und Chris beschäftigte sich mit sich selbst wie er es wahrscheinlich noch nie getan hatte. Achim kam seiner Zuschauerrolle nach, was blieb ihm auch anderes übrig. Nach der allgemeinen Erleichterung, außer Achim natürlich, erklärten sie uns, dass ein erneuter Verschluss unabdingbar wäre. Verdammt, wir waren unter ihrer Kontrolle und dabei hatten wir doch noch den Vierer im Strip-Club ausstehen. Aber dafür müssten Achim und Chris ja erstmal mal drei Tage dauerverschlossen durchhalten. Wir erklärten Melissa und Felissa dass es nicht so einfach gehen würde und sie schon etwas bringen müssten um unsere Schlüsselherrinnen zu werden. Widerwillig bekamen wir unsere Schlüssel ausgehändigt. Allerdings offerierten wir ihnen, dass es auch Keuschheitsgürtel für Frauen geben würde und wir uns einen Schlüsseltausch durchaus vorstellen könnten.
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:14.05.18 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo D Diggler,
ich bin gespannt, ob sie es dauerhaft aushalten werden. Ich kann mir vorstellen, dass die Frauen bald die Lust an Ihnen verlieren werden.
Lg Alf
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:18.05.18 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


In den folgenden Wochen verbrachten wir mehr Zeit als bisher mit den Zwillingen oder besser gesagt sie mit uns. Die zwei wurden regelrechte Kletten und interessierten sich für unsere Keuschheitsgürtel in allen Lebenslagen. Beim Ausgehen hatten wir, außer dem Toilettengang im sitzen, keinerlei Einschränkungen, weder in der Kneipe noch in der Disco. Selbst Konzertbesuche waren genauso selbstverständlich wie der tägliche Gang zur Arbeit oder das einkaufen im Supermarkt.

Doch eines Tages forderten sie uns regelrecht heraus, sie wollten mit uns schwimmen gehen. Und zwar nicht an den abgelegenen Waldteich wo wir auch schon in der Vergangenheit gemeinsam nackt gebadet hatten, sondern ins örtliche Hallenbad. Das hatten wir selbst noch nicht ausprobiert aber mit weiten Badeshorts sollte eigentlich nichts dagegen sprechen. Allein beim Gedanken daran wurde es schon wieder richtig eng da unten. Mit nur einem Kleidungsstück den KG in der Öffentlichkeit zu verdecken und das in Begleitung der Zwillinge mit ihren perfekten Figuren in knappen Bikinis. Wir verabredeten uns für's kommende Wochenende.

Nach dem wir uns entsprechende Badeshorts gekauft hatten machten wir eine Trockenübung oder besser gesagt einen Nasstest. Während im trockenen Zustand die Shorts schön locker saßen und keinerlei Abdrücke unserer Gürtel zu sehen waren klebten die in nassem Zustand förmlich an unseren Körpern. Viel war zwar nicht zu erkennen, nur wer wusste wo er hinschauen muss konnte leicht etwas erkennen. Die Lösung war so naheliegend wie einfach: Hände in die eingearbeiteten Taschen und Shorts aufschütteln, es war nichts mehr zu erkennen. Somit stand dem Besuch im örtlichen Hallenbad nichts mehr im Wege, dennoch entschieden wir uns in Absprache mit den Zwillingen ein etwas weiter entferntes Erlebnisbad zu besuchen. Nur um sicher zu gehen nicht auf bekannte Gesichter zu treffen während eine unvorhergesehene Kleidungspanne eintritt.

Nach knapp zwei Stunden trafen wir am Samstag in besagtem Erlebnisbad ein und teilten uns nach der Kasse in die jeweiligen Umkleiden auf. Und dann kam unser großer Moment, wir verließen die Umkleide und betraten den Schwimmbereich. Nach kurzer Zeit kamen auch die Zwillinge und begannen uns sofort zu mustern. Auch wir staunten nicht schlecht, sie hatten sich diesmal für ihre String-Bikinis entschieden. Zwar war dieser Anblick nicht neu aber dennoch immer wieder fantastisch. Die folgende Erregung wurde erfolgreich unterdrückt und Melissa fragte: „Tragt ihr eure Gürtel überhaupt, ich kann ja gar nichts erkennen?“
„So soll es ja auch sein“ entgegnete ich und Chris setzte fort „Ihr könnt ja mal unauffällig fühlen.“ Wir zogen uns etwas in den Randbereich zurück und die beiden griffen uns dezent in den Schritt um auf metallischen Widerstand zu stoßen. Natürlich hätte es auch gereicht, wenn uns nur eine der beiden kontrolliert doch das wollte sich wohl keine der beiden entgehen lassen.

Der Aufenthalt verlief dann ganz normal, wir tobten im Wasser, benutzten die Wasserrutschen und Sprudelbecken, ließen uns von den künstlich erzeugten Wellen tragen und machten schließlich eine kleine Snackpause. Die ganze Zeit über waren die Zwillinge ein regelrechter Augenmagnet. Nicht nur für uns sondern auch für die anderen Badegäste. Und dabei schauten nicht nur die Männer, nein, auch einige Frauen konnten ihre Blicke nicht an ihnen vorbeiziehen lassen.

Nach unserer Pause wollten wir uns dann noch als Turmspringer beweisen und bestiegen den 5-Meter Turm. Ein bisschen mulmig war mir ja schon, dennoch machte ich den Anfang gefolgt von Chris. Auch Achim traute sich doch beim eintauchen nach dem Kopfsprung passierte die Katastrophe: Seine Shorts tauchte nicht so schnell ein wie er selbst und noch bevor er wieder auftauchen konnte sprang eine der beiden reflexartig ins Wasser und schnappte sich die Trophäe um sie ihrer Schwester zuzuwerfen. Nun war auch Achim wieder aufgetaucht und bemerkte sein Missgeschick. Panikartig schaute er sich in alle Richtungen um bis er eine der beiden triumphierend mit seiner Shorts am Beckenrand winken sah. Wohl beim Gedanken daran sich nackt und verschlossen im öffentlichen Schwimmbad vor allen outen zu müssen lief er hochrot an und schwamm in Richtung Beckenrand zu den Zwillingen. „Freiwillig bekomme ich meine Shorts ja wohl nicht wieder, was soll ich tun?“ flehte er die beiden nahezu an. Im Wasser war glücklicherweise genug Bewegung um nicht tief genug sehen zu können, zumindest wenn er bis zum Hals im Wasser war. Deshalb hob eine der beiden die Shorts so über Achim dass er beim greifen danach seinen Körper weiter aus dem Wasser erheben musste. Immer wieder zogen sie nach oben weg um Achim erneut zu locken. „Was sind die beiden fies.“ dachte ich mir aber dann fiel mir auf, dass sie ihn nie weiter als bis zur Hüfte aus dem Wasser lockten um ihn dann zu erlösen. Er zog sich die Shorts unter Wasser wieder über und schnürte diesmal seine Hüftkordel nicht mehr so locker. Lektion gelernt! Zum Ausklang planschten wir noch etwas und auch Achim war wieder richtig gut drauf. Schließlich beschlossen wir den Heimweg anzutreten um in der Stammkneipe noch was trinken gehen zu können.

Dort angekommen begannen die Zwillinge zu resümieren, wie gering die Einschränkung im Alltag doch waren. Sie gaben zu, in den letzten Wochen teilweise vergessen zu haben was wir drunter trugen weil alles so natürlich und gewohnt ablief und funktionierte. Der heutige Schwimmbadbesuch hätte sie überzeugt: „Wir wollen auch Keuschheitsgürtel ausprobieren. Wir wollen die Gürtel genauso in unseren Alltag integrieren wie ihr auch.“ offerierten Sie uns. Somit verabredeten wir uns für den morgigen Sonntag zur Modellbesichtigung.
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:19.05.18 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Sie entschieden sich, ebenso wie wir, für Voll-KGs aus Edelstahl mit durchgehendem Schrittband. Daran änderte auch der folgende Anprobe- und Vermessungstermin an dem sie auch die Stahlseil- und Kettenmodelle testeten nichts. Natürlich begleiteten wir sie und waren nach dem Anblick der verschlossenen Zwillinge ungeduldiger als die Zwillinge selbst bis die Gürtel endlich fertig sein sollten. Kurz abgesprochen entschlossen wir den Expresszuschlag für die Zwillinge zu übernehmen. „Zu hause bedanken wir uns dann richtig bei euch.“ sicherten sie uns zu und somit blieb es vorerst bei einem Schmatzer auf die Wange.

Natürlich gingen wir an diesem Abend nicht in unsere Stammkneipe sondern direkt zu den Zwillingen. Da wir ja noch selbst unsere Schlüssel verwalteten und so jeder nach belieben selbst Hand anlegen konnte wollten Sie unsere Schlüssel. Sie wollten sich bedanken, mit dem Wissen, einen drei Tage unberührten Penis zu verwöhnen. „Verdammt, die Stripperin hat auch drei Tage verlangt und die haben wir noch nicht mal eingelöst. Wieso kommen die Frauen immer auf drei Tage?“ schoss es mir durch den Kopf. Da Achim und Chris mittlerweile auch genug Erfahrung im Dauerverschluss sammeln konnten und heute Mittwoch war willigten wir ein.

Jetzt wurde es hart, ich war in der Vergangenheit zwar schon deutlich länger als drei Tage verschlossen und technisch sollte es kein Problem sein doch konnte ich bisher immer selbst abbrechen und der Gedanke daran, den Schlüssel nicht mehr zu besitzen machte mich total wuschig. Ich musste mir öfter als sonst, sogar schon morgens vor der Arbeit, Erleichterung von hinten verschaffen um überhaupt über den Tag zu kommen. Auch meinen beiden Freunden ging es ähnlich, am Freitagabend saßen wir unabgesprochen geplugged auf unserer Bank am Waldrand und philosophierten darüber, warum wir uns das ‚antaten‘. Die unglaubliche Erleichterung nach mehrtägiger Verschlusszeit motivierte uns aber wieder und diesmal sogar von den Zwillingen verwöhnt zu werden lies jegliche Zweifel schwinden.

Am Samstag trafen wir uns bereits nachmittags mit den Zwillingen aber die machten keine Anstalten ihr Versprechen einzulösen. Sie wollten noch bis abends warten um die drei Tage auch voll zu machen. Ja, eine kleine sadistische Ader hatten die beiden schon immer. So verbrachten wir den Tag mit einem Besuch des örtlichen Flohmarkts. Eigentlich war uns ja egal was wir unternahmen, hauptsache der Tag ging rum und die Zwillinge sind bester Laune. Abends hatten wir dann noch gemeinsam gegrillt und dann war es soweit. Nachdem die Zwillinge die Küche gemacht hatten verschwanden sie mit den Worten „Wir rufen euch dann.“ ins Schlafzimmer.

Kurze Zeit später klingelte es dann, Nein, nicht die Haustürglocke, es war das klingeln eines Schlüsselbundes. Von unserer Geilheit gesteuert folgten wir dem klingeln und betraten das Schlafzimmer. Wir konnten unseren Augen kaum trauen, sie hatten ihre komplette Bondage-Ausrüstung auf den Betten ausgebreitet und trugen selbst nichts, außer Lederbänder mit D-Ringen um Hand- und Fußgelenke. Und mit ‚nichts‘ sind auch sämtliche Haare abwärts des Haupthaars gemeint. Ihre Körper waren völlig blank. „Wir gehören euch, nehmt und macht mit uns was ihr wollt.“ offerierten sie sich uns.

Zuerst knebelten wir die beiden und fixierten eine in X-Position an den am Kleiderschrank vorgesehenen Ösen. Sie durfte erstmal zuschauen, der anderen verbanden wir die Augen, sie sollte sich ja auf ihre Gefühle konzentrieren. Die Schlüssel lagen ebenfalls auf dem Bett und wir befreiten uns um uns die eine der Reihe nach vorzunehmen und hatten echt Probleme nicht zu kommen. Wir mussten uns ja noch was für ihre Schwester aufheben. Somit tauschten wir die beiden aus und nahmen auch die andere richtig ran.

Kurz vor dem unserem großen Finale befreiten wir die gefesselte und nahmen ihnen die Knebel und Augenbinde mit den Worten „Wir wären dann soweit, ihr dürft mit euren Mündern beenden was wir in euren Muschis begonnen haben“ ab. Doch bevor wir sie beginnen ließen, fixierten wir noch schnell ihre Hände auf dem Rücken. Ja, auch wir haben eine sadistische Ader und manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Zwillinge das brauchten, dass sie regelrecht danach geschrien hatten dominiert zu werden.

„Und vergesst nicht am Ende zu gurgeln bevor ihr schluckt.“ fügte Chris hinzu. Und es gab viel zu schlucken, immerhin drei angestaute Tage höchster Geilheit doch sie kamen ihrer Aufgabe nach wie wir das noch nie erleben durften. Wir explodierten regelrecht, es war eine Erleichterung wie ich sie bis dahin noch nicht erlebt hatte. Anschließend nahmen wir in der XXL-Badewanne der Zwillinge noch ein gemeinsames Bad zu fünft. Frisch gesäubert überließen wir es ihnen uns zu verschließen, natürlich gingen die Schlüssel wieder in unseren Besitz über.
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lot
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  RE: Wie Keuschheit zum Lebensinhalt wurde Datum:20.05.18 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


einfach Klasse - dank dir für die Story.

Liebe Grüße
lot
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