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s18
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  RE: Undercover Boss Datum:01.07.19 00:25 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt die Geschichte auch sehr gut bitte unbedingt weiter schreiben
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Lady Mystica
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  RE: Undercover Boss Datum:01.07.19 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht entdeckt Tamara ja auch bald Martins Geheimnis und er wird es vielleicht nie wieder zurück nach Deutschland schaffen...In Russland ist ja so einiges Möglich
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Svenja80
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  RE: Undercover Boss Datum:01.07.19 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt diese Geschichte auch ausgesprochen gut.
Bin ja gespannt, wie du die Zurückbeorderung auflöst.
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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Undercover Boss Datum:02.07.19 01:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich lese diese Geschichte auch weiterhin sehr gerne und bin darauf gespannt, wie sie nach vielen weiteren Folgen enden wird.
Sarah
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:04.07.19 00:31 IP: gespeichert Moderator melden


danke für die Rückmeldungen, dann geht es gleich mal weiter, für 2-3 Teile sollte noch Stoff da sein...

Teil 25

Xenia war erleichtert, das Filialeröffnungs-Event so erfolgreich hinter sich gebracht zu haben. Madame war mit ihr zufrieden, was ein gutes Zeugnis garantierte und ihr immerhin das Angebot einer Festanstellung als VIP-Betreuerin eingebracht hatte.

Im Schönheitssalon hatte sich Xenia noch ein letztes Mal einige Spritzen mit besonders hoher Dosis in die Füße geben lassen. Damit war nun sichergestellt, dass sie bis zum Ende ihrer Zeit in Russland rund um die Uhr 18cm-Stilettos tragen konnte, ohne auch nur die geringste Unbequemlichkeit oder gar Schmerz dabei zu spüren.

Wie besprochen fand sich in der Boutique für junge Mode schnell das passende Paar Stiefel, das Xenia ab sofort bei der Arbeit tragen würde.

Xenias Beförderung und baldige Festanstellung wurde natürlich auch zu Hause mit Victor ordentlich gefeiert, mit reichlich Champagner und hemmungslosem Sex. Der Rest der Woche war dann aber eher Routine, auch privat war es für Xenia eher ruhig. Denn Victor hatte besonders viel zu tun, er musste vorarbeiten, um dann entspannt das verlängerte Wochenende mit seiner Xenia im Wellness-Hotel verbringen zu können.

***

Die Anreise zum Hotel verlief entspannt. Nach einer überschwänglich freundlichen Begrüßung checkten Xenia und Victor in ihrem Zimmer ein, das „Zimmer“ war allerdings eher wie eine Suite eines 5-Sterne-Hotels mit einem fantastischen Blick vom großen Balkon aus auf die riesige und topgepflegte Anlage des Hotels. Schon im Vorfeld hatte Victor seine Wünsche an das Hotel übermitteln können, so dass jetzt alles perfekt umgesetzt war. Da stand der gekühlte Champagner und ein paar von Xenias Lieblingsoutfits waren bereits in dem großen begehbaren Kleiderschrank verstaut.

Xenia und Victor waren beide überglücklich, endlich einmal fast 4 volle Tage nur für sich zu haben, ganz ohne Störungen von außen oder irgendwelche Arbeit.

Beim Anstoßen mit dem ersten Glas Champagner sah Victor seiner Xenia tief in ihre rundum gebotoxten Augen mit den langen künstlichen Wimpern und erwischte sich plötzlich bei dem Gedanken an Hochzeit und Flitterwochen. Er war sich sicher, er wollte diese Frau heiraten, er musste diese Frau einfach heiraten, so dass sich die Frage der Flitterwochen stellte. Xenia hatte in dem Moment keine Ahnung, woran Victor gerade dachte. Sie genoss einfach den Moment.

Nach dem Abendessen wurde Xenia in der Beauty-Abteilung des Wellness-Hotels erwartet. Der wöchentliche Routinetermin, der sonst in dem ihr bestens bekannten Schönheitssalon stattfand, sollte nun einfach hier stattfinden.

Im Vorfeld des Wellness-Hotel-Aufenthalts hatte es dazu allerdings einen eher unschönen Vorfall gegeben. Die Beauty-Abteilung des Hotels hatte Victor doch tatsächlich einen mehrseitigen Vordruck „Behandlungsvertrag“ zugeschickt, den er seiner Xenia zur Unterschrift vorlegen sollte. Victor war außer sich. Es gab wohl nichts Unromantischeres, als wenn man seine Partnerin für ein verlängertes Wochenende in ein Wellness-Hotel einlud und ihr dann einen „Behandlungsvertrag“ zur Unterschrift vorlegte. Sofort rief er in der Beauty-Abteilung an und fragte, was der Unsinn sollte. Aber selbst Victor gelang es nicht, die freundlich aber bestimmt auftretende Leitung der Beauty-Abteilung völlig umzustimmen. Auf seinen Einwand hin, dass sich Xenia bereits in regelmäßiger Beauty-Behandlung eines Schönheitssalons in der Stadt befände, ließ sich die Leitung der Beauty-Abteilung des Hotels wenigstens darauf ein, sich mit einer Kopie des dort von Xenia unterschriebenen Behandlungsvertrags zufrieden zu geben.

Victor hatte natürlich keine Ahnung, ob Xenia da jemals etwas unterschrieben hatte, begann aber sofort mit den Nachforschungen in diese Richtung. Er erfuhr, welcher Schönheitssalon für die Fachberaterinnen zuständig war und erhielt die freudige Nachricht, dass Xenia da irgendwann tatsächlich den von allen Fachberaterinnen zu unterschreibenden Behandlungsvertrag mit ihrer Unterschrift versehen hatte. Kurze Zeit später lag Victor das Dokument als PDF-Datei vor, so dass er es umgehend an die Beauty-Abteilung weiterleiten konnte. Damit war die Sache hoffentlich erledigt. Immer wieder versicherte er, die volle Verantwortung für alles, was Xenia betraf, zu übernehmen.

Dennoch prüfte die Beauty-Abteilung den übermittelten Vertrag zunächst noch kritisch. Wichtig waren dabei vor allem die Punkte Lippenaufspritzung, Verlängerung der Fingernägel und Schmuckpiercings. Diese Punkte waren aber alle enthalten, so dass die Beauty-Abteilung letztendlich auf das nochmalige Ausfüllen und Unterschreiben eines Behandlungsvertrags verzichtete. Nun konnte es losgehen.

Xenia kannte die Prozedur inzwischen zur Genüge. Maniküre, Pediküre, Haare, Hautpflege usw., es war vielleicht das zu schwere Esssen, der Champagner oder einfach die Langeweile während der Prozedur, die Xenia plötzlich sehr müde werden ließ. Sie schlief ein.

Die von Victor für seine Xenia geplante Überraschung wäre natürlich nicht geglückt, wenn man Xenia zuvor darüber informiert hätte, dass man ihr ein mit Verzögerung wirkendes Schlafmittel unter das Abendessen gemischt hatte, so dass Xenias Dämmerschlaf kein Zufall war.

Alles verlief wie geplant. Nach der Behandlung wurde Xenia für die Nacht der Hausanzug angezogen und die immer noch tiefschlafende Xenia in ihre Hotelsuite gebracht. Dort würde sie am nächsten Morgen neben ihrem Victor aufwachen, als hätte sie die ganze Nacht ganz normal durchgeschlafen.

***
Am nächsten Morgen war Victor schon sehr früh wach. Er konnte es kaum erwarten, dass auch seine Xenia erwachte. Die schlief aber immer noch tief und fest. Xenia konnte manchmal so eine Schlafmütze sein! Diesmal konnte Xenia aber nichts dafür, denn die Dosierung des ihr verabreichten Schlafmittels bestimmte Xenias Aufwachen für eine Zeit nach 9 Uhr morgens.

Zeit für Victor, sich seine Xenia noch einmal ganz genau anzuschauen, insbesondere im Hinblick darauf, ob die Beauty-Abteilung alles für die geplante Überraschung perfekt umgesetzt hatte. Victor war einfach nur stolz auf seine Xenia. Schon bald wäre sie die einzige VIP-Betreuerin für alle Fachabteilungen „Nails & Hair“ in ganz Sankt Petersburg. Was lag da näher als sie anlässlich dieser Beförderung einer Art Metamorphose zu unterziehen, die sie wie im Verhältnis einer Raupe zu einem wundervollen Schmetterling von der durchaus attraktiven Fachberaterin Xenia in eine völlig andere Frau verwandelte, der jeder sofort anmerkte, dass das die neue VIP-Betreuerin sein musste.

Xenia sah auch schlafend einfach nur hinreißend aus. Ihre blondierte Mähne umspielte ihr grell geschminktes Puppengesicht wie der güldene Schein einer Prinzessin, einer „Sleeping Beauty“, ein Dornröschen der Moderne.

Mit der bis unter das Kinn hochgezogenen Bettdecke fiel einem an Xenia zunächst nichts weiter Ungewöhnliches auf. Erst als Victor die Bettdecke etwas nach unten gezogen hatte, konnte man durch das klare Material des Hausanzugs Xenias Bauchnabelpiercing sehr gut erkennen, ein großer Messingstecker, der mit Strass verziert war. Das sah wirklich sexy aus und würde in Zukunft beim Tragen bauchnabelfreier Tops Akzente setzen. Die strassbesetzten Metallhütchen, die man ihr auf die Brustwarzen ihrer künstlichen Brüste geklebt hatte, würden ebenfalls auf verschiedene Weise zu einem Blickfang werden. Entweder zeichneten sich diese Hütchen unterhalb der Lacktops, die Xenia so gerne trug, so ab, dass jeder denken musste, sie habe erigierte Nippel und sei dauergeil oder sie trug diese Hütchen offen zur Schau, was einen Hauch von Table-Dance-Club in ihr Äußeres brachte.

Und Xenia hatte auch neue Fingernägel bekommen. Sicher, wie immer, wenn sie ihre Nägel in professionelle Hände gab, trug sie ein außergewöhnliches Nageldesign, das alle Blicke auf sich zog. Aber dieses Mal war mehr passiert. Die Beauty-Abteilung des Wellness-Hotels war stolz darauf, die sogenannten PermaNails® entwickelt und weltweit Markenschutz dafür bekommen zu haben.

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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:06.07.19 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


huhu pink plastic

tolle fortsetzung wieder
altes schlitzohr victor ^^
martin/xenia bekommt ja immer mehr perma
veränderungen von denen sie ja anscheinend nix weiß
bin gespannt was noch kommt

lg

kitty
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  RE: Undercover Boss Datum:06.07.19 16:00 IP: gespeichert Moderator melden


....bin ja sehr gespannt, ob sie den Absprung noch schafft. Aber mit dem Vorstandsposten wird es wohl nichts mehr werden....
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Svenja80
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  RE: Undercover Boss Datum:10.07.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

bin gespannt was noch kommt
kitty


Ich auch, das wird noch interessant.
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:22.07.19 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26

So hatte auch Xenia im Rahmen ihrer Beauty-Behandlung ihre PermaNails® bekommen. Die PermaNails® waren für diejenigen Frauen entwickelt worden, die sich sicher waren, für den Rest ihres Lebens lange künstliche Fingernägel tragen zu wollen. Denn eine Frau, die sich für PermaNails® entschieden hatte, würde nie wieder natürliche Fingernägel haben können. Auch konnten PermaNails® niemals wie natürliche Fingernägel aussehen, sondern immer nur wie künstliche lackierte Nägel. Einmal fachgerecht eingesetzt, garantierten die PermaNails® aber die einfachste Möglichkeit, stets mit einem perfekten Nageldesign aufzutreten.

PermaNails® trug eine Frau normalerweise ihr Leben lang. Die Entfernung dieser Nägel bot die Beauty-Abteilung aus diesem Grund auch gar nicht erst an. Theoretisch war die Entfernung dieser Nägel zwar möglich, aber ein Eingriff, den nur besonders qualifizierte Handchirurgen durchführen sollten, da gerade in den Fingerkuppen einige wichtige Nerven zusammenliefen. Nicht auszudenken, was passieren konnte, wenn durch unsachgemäße Entfernung der Nägel die Motorik oder Sensitivität der Finger beeinträchtigt würde. Außerdem würde sich dann die Frage stellen, welche Art künstlicher Nägel die Frau danach tragen sollte. Im Grunde kam da wieder nur ein neuer Satz PermaNails® in Frage.

Der Vorteil der PermaNails® leuchtete natürlich sofort ein. Weltweit lebten Nagelstudios davon, künstliche Fingernägel auf natürlich wachsende Nägel aufzubringen. Was passierte dann? Na klar, die natürlichen Nägel wuchsen weiter, ließen die künstlichen Nägel krumm werden und Lücken zwischen den natürlichen und den künstlichen Nägeln entstehen, die alle 3-4 Wochen eine Nachbehandlung erforderten. Das sah nicht gut aus und erforderte viel Zeit und Geld, je aufwändiger die Nägel gestaltet waren. Mit den PermaNails® gab es diese Probleme nicht mehr. Das Prinzip war ebenso einfach wie genial. Zunächst wurden mit Hilfe einer patentierten chemischen Lösung die natürlichen Fingernägel komplett aufgelöst und danach das Nagelbett aller Finger komplett verödet, so dass ein Nachwachsen von natürlichen Nägeln ausgeschlossen war. Danach wurden die per Computerscan und Diamantfräse geformten PermaNails® einzeln eingesetzt und mittels eines chirurgischen Hautklebers für die Ewigkeit fixiert.

Eine Frau, die PermaNails® trug, musste danach nur noch sehr selten zur Maniküre, um etwaige Unregelmäßigkeiten in der Nagelhaut zu behandeln, ansonsten besuchte eine Frau mit PermaNails® ein Nagelstudio nur noch, um sich ein Nageldesign machen zu lassen, das sie zu Hause beim Lackieren ihrer Nägel nicht hinbekam.

PermaNails® gab es in unterschiedlichen Längen. Die meisten PermaNails® wurden in Längen angebracht, die 1 bis 3 cm über die Fingerkuppen hinausragten. Xenia trug bisher künstliche Fingernägel, die 3 cm über ihre Fingerkuppen hinausragten, aber sie war Fachberaterin „Nails & Hair“ in der Filiale, die im Bereich „Nails & Hair“ die höchsten Umsätze der ganzen Stadt machte, ihre Fingernägel waren eines ihrer Markenzeichen und die Beförderung zur VIP-Betreuerin war praktisch beschlossene Sache. So war es fast selbstverständlich, dass Xenia ihre PermaNails® in der 5 Zentimeter über die Fingerkuppen hinausragenden Ausführung bekam. Hinter vorgehaltener Hand wurde diese Ausführung der PermaNails® zwar gerne als Porno-Nails bezeichnet, weil viele international bekannte und erfolgreiche Erotik-Darstellerinnen sich dafür entschieden hatten, aber warum sollte eine Frau wie Xenia keine solchen Nägel tragen? Sie würde in Zukunft nur noch vorsichtiger als bisher sein müssen, was sie mit ihren Händen anstellte, Feinmotorik war schließlich noch nie ihre Stärke.

Xenia war damit also nicht nur die einzige VIP-Betreuerin im Bereich „Nails & Hair“ in ganz Sankt Petersburg, sondern auch die einzige Fachberaterin mit 5 Zentimeter über die Fingerkuppen hinausragenden PermaNails®. Xenia würde von ihren neuen Fingernägeln begeistert sein, da war sich Victor sicher. Obwohl Xenia vom Fach war, hatte sie bestimmt noch nie von PermaNails® gehört. Denn Frauen, die PermaNails® trugen, behielten das Geheimnis ihrer stets perfekten Nägel gerne für sich. Auch Xenia selbst würde in Zukunft ihren Kundinnen sicher weiterhin Nägel zum Aufkleben und Modelieren empfehlen, ohne etwas von ihren PermaNails® zu verraten.

Erotik-Darstellerinnen ließen sich nach ihrer Karriere gerne ihre Silikon-Implantate aus den Brüsten nehmen und ihre PermaNails® auf ein alltagstaugliches Maß kürzen. Während das Entfernen der PermaNails® praktisch unmöglich war, war das Kürzen der Nägel mittels einer speziellen Diamantfräse kein Problem und wurde auch von der Beauty-Abteilung als Dienstleistung angeboten. Victor sah allerdings überhaupt keinen Grund, warum Xenia sich jemals ihre PermaNails® kürzen lassen sollte. Denn völlig unabhängig von ihrer Tätigkeit als Fachberaterin und VIP-Betreuerin im Bereich „Nails & Hair“, passten die ultralangen Nägel seiner Meinung nach einfach perfekt zu Xenia. Was hingegen ihre Brüste anbelangte, hatte Victor die Hoffnung, dass sich Xenia eines Tages ihm zuliebe ihre Brüste vergrößern lassen und auch in diesem Punkt den Erotik-Darstellerinnen in nichts mehr nachstehen würde.

Fürsoglich zog Victor die Bettdecke wieder nach oben.

Victor musste nun Xenias toupierte und blondierte Mähne etwas anheben, um weitere Veränderungen zu entdecken. Dafür benötigte er einen freien Blick auf ihr linkes Ohr.

Die Beauty-Abteilung hatte für Xenias Ohrverzierungen wirklich am Längsten gebraucht. Wie damals schon Sexana, hatten sich auch die Mitarbeiterinnen der Beauty-Abteilung natürlich gewundert, dass diese Xenia keinerlei Durchstechungen in ihren Ohren hatte. Umso größer war daher die Verwunderung über die gewünschten Ohrverzierungen gewesen.

Victor konnte nun das Kunstwerk in seiner vollen Pracht bewundern. Die 8 Zierstecker, wiederum Messing mit Strass, waren sauber und in gleichen Abständen zueinander rund um Xenias Ohrmuschel angebracht. Das Highlight war natürlich ihr ausgestanztes Ohrläppchen, in dem sie eine strassbesetzte Messingscheibe von 1 Zentimeter Durchmesser trug. In der Mitte der Messingscheibe befand sich ein ein kleines Loch, in das man weiteren Ohrschmuck einhängen konnte, z.B. große Kreolen oder bis fast auf die Schultern reichende Strassgehänge, wie sie Xenia gerne trug, wenn sie mit Victor ausging.

Nun drehte Victor Xenias süßes Köpfchen ein wenig zur Seite, um an Xenias rechtes Ohr heranzukommen. Wie erwartet, ebenfalls eine perfekte Arbeit und praktisch ein Spiegelbild des linken Ohres.

Xenias Körperschmuck war für ein dauerhaftes Tragen ausgelegt. So würden sich die Stecker in den Ohren und dem Bauchnabel nur mit einer speziellen Zange entfernen lassen und dabei zerstört werden. Die Messingscheiben in den Ohrläppchen waren hingegen wie ihre PermaNails® mit einem chirurgischen Hautkleber fixiert und nur operativ zu entfernen.

Das Team des Beauty-Bereichs war natürlich erfahren und verantwortungsbewusst genug, um vor dem Anbringen des Körperschmucks einen Allergietest durchzuführen. Xenia hatte definitiv keine Messingallergie!

Nun steckte Victor seinen Zeigefinger in Xenias leicht geöffneten Mund. Leicht konnte er so das neu eingesetzte Zungenpiercing ertasten, Form, Größe und die Platzierung in der Nähe der Zungenspitze, alles war perfekt.

Beim Anblick von Xenias Lippen huschte ein Lächeln über Victors Gesicht. Im Schlaf sahen Xenias Lippen an diesem Morgen genauso aus wie an jedem Morgen zuvor, extrem aufgespritzt und zu einem leicht geöffneten perfekten Schmollmund geformt. Aber an diesem Morgen war etwas anders. Hierzu musste man wissen, dass Victor seiner Xenia erst vor ein paar Minuten den Lippenformer abgenommen hatte, den sie die ganze Nacht über hatte tragen müssen, damit ihre Lippen wie gewünscht aushärteten.

Spritzen gehörten zu jeder Beauty-Behandlung, Botox und Collagen waren vollkommen normal. So hatte Xenia auch dieses Mal Spritzen in die Lippen bekommen, aber andere, als bisher gewohnt und mit einer völlig anderen Wirkung. Anstelle des sonst üblichen Collagens hatte die Beauty-Abteilung auftragsgemäß ein spezielles Silikongel in Xenias Lippen injeziert. Wie im Fall von Collagen waren Xenias Lippen danach wieder bis zum Äußersten aufgespritzt, das Silikongel hatte aber darüber hinaus die Eigenschaft, sehr tief in das Lippengewebe einzudringen und sich mit diesem untrennbar zu verbinden. Im Gegensatz zu Collagen würde der Körper das Silikon auch nicht auf natürliche Weise abbauen können, es müsste schon zusammen mit dem Lippengewebe operativ entfernt und die Lippen danach wieder plastisch-chirurgisch neu aufgebaut werden.
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Svenja80
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  RE: Undercover Boss Datum:23.07.19 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Oha, danke für die Fortsetzung, fehlen ja nur noch die Silikonimplantate, da gibt doch bestimmt auch was von der Marke "Perma", oder?
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  RE: Undercover Boss Datum:23.07.19 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


wieder tolle
fortsetzung pink_plastic^^

xenia wir ja immer mehr victors trophäen püppchen oO
bin gespannt was noch für perma veränderungen kommen größere titties mit passenden hintern oder ganz was anderes
freu mich aufs nächste kapitel

lg

kitty
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  RE: Undercover Boss Datum:25.07.19 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


...wow, alles Permanent...
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:04.08.19 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Die letzten Teile der Story werden für manche Leser vielleicht zu hart, da bitte ich schon vorab um Verständnis...

Teil 27

Ein weiterer Grund, warum dem Injezieren von Silikongel in die Lippen eine ganze Seite in den Risikobelehrungen der Beauty-Abteilung gewidmet war, war die Tatsache, dass das Silikongel nach dem Injezieren sofort beginnt gummiartig auszuhärten. Deshalb verfügte die Beauty-Abteilung über eine Vielzahl von sogenannten Lippenformern, die fast wie eine Kuchenbackform dafür Sorge trugen, dass die Lippen wie gewünscht aushärteten. Diese Lippenformer mussten nach dem Eingriff noch mindestens 10 Stunden getragen werden, weil einmal schief ausgehärtete Lippen sich nur noch operativ wieder in Form bringen ließen.

Die am Häufigsten gewählte Lippenform war in der Vergangenheit die eines dauerhaften Lächeln. Es war natürlich unter den Mitarbeiterinnen der Beauty-Abteilung ein offenes Geheimnis, dass hinter fast allen Aufträgen zur permanenten Lippenformung ein Mann steckte. Welcher Mann mochte es nicht, wenn ihn seine Partnerin ständig sexy anlächelte, auch wenn sie eigentlich stinkwütend war? Aber auch der Permanent-Schmollmund, wie im Fall von Xenia, war eine nicht selten gewählte Lippenform. Den Mitarbeiterinnen in der Beauty-Abteilung stand es natürlich nicht zu, darüber zu urteilen, sie machten schließlich nur ihren Job und das so gut, wie möglich. Dennoch war es den Mitarbeiterinnen immer wieder ein Rätsel, wie eine Frau sich damit einverstanden erklären konnte, ihre Lippen dauerhaft so zu formen, dass sie ihr Leben lang wie eine schwanzgeile Pornodarstellerin aussehen würde? Das war auch der Grund, warum es keine Behandlung ohne vorherige Unterschrift der zu behandelnden Person unter einen Behandlungsvertrag geben konnte. Die Beauty-Abteilung wollte sich hinterher nämlich nichts vorwerfen lassen müssen.

Jetzt berührte Victor Xenias Lippen. Alles fühlte sich viel fester an als vorher. Nun steckte er seine rechten Zeige- und Mittelfinger in die bisher nur einen Zentimeter im Durchmesser betragende Lippenöffnung, und siehe da, die Lippen ließen sich dehnen wie ein Gummiring, umschlossen aber seine Finger ganz fest. Victor versuchte es noch mit 3 Fingern, dasselbe Ergebnis. Sobald er jedoch seine Finger wieder aus Xenias Mund herauszog, sprangen die Lippen wieder in die ursprüngliche Form, perfekter kreisrunder Schmollmund, leicht geöffnet. So sollte es sein.

***
Es war fast halb zehn, als sich bei Xenia endlich etwas regte. Nur langsam wachte sie aus ihrem tiefen Schlaf auf, sah aber sofort, dass Victor neben ihr war, sie zärtlich streichelte und anlächelte.

Wie jeden Morgen wollte Xenia zurücklächeln, bemerkte aber, dass mit ihrem Mund irgendetwas nicht stimmte.

Victor sah natürlich, dass Xenia irritiert war. Lange hatte er überlegt, ob er zukünftig auf Xenias süßes Lächeln verzichten wollte und konnte, sich dann aber doch für den permanenten Schmollmund entschieden, der zu jeder Zeit die Einladung zu einem perfekten Blow Job aussprach. Außerdem war da noch dieser ihm von der Beauty-Abteilung im Vorfeld angekündigte Nebeneffekt, auf den Victor extrem gespannt war und für den Xenia wach sein musste.

Nach einem langen und intensiven Kuss und Victors Frage nach ihrem Befinden bestätigte Xenia das, was die Leitung der Beauty-Abteilung mit ihrem Risikohinweis gemeint hatte.

Xenia sagte etwas, aber aus ihrem Mund kam nur ein vollkommen unverständliches Gebrabbel.

Victor konnte einfach nicht anders, er musste laut loslachen. Dadurch geriet Xenia jetzt erst richtig in Rage. Victor hatte den Eindruck, als wolle sie ihn beschimpfen und musste aufpassen, dass sie ihn mit ihren wild herumfuchtelnden Händen und ihren PermaNails® nicht verletzte.

Irgendwann stoppte Xenias minutenlanger Redeschwall, während dessen Victor wirklich nicht ein einziges Wort aus Xenias Mund verstanden hatte. Ganz ruhig saß sie nun da und begann zu schluchzen.

Victor fühlte sich einfach nur schlecht, weil er Xenia ausgelacht hatte. Dabei hatte er nicht die geringste Ahnung, wie schwer es war, mit monströsen nahezu unbeweglichen Gummilippen sprechen zu müssen, insbesondere, wenn man dazu noch ein Zungenpiercing im Mund trug. Selbstverständlich entschuldigte er sich mehrfach bei ihr und bat um Verzeihung. Er umarmte, streichelte und küsste sie.

Dann tröstete Victor seine Xenia damit, dass es im Moment völlig normal sei, wenn sie sich mit ihren neuen Lippen nicht richtig artikulieren konnte. Er machte ihr Mut, dass sich das aber schon bald ändern werde. Die neuen Lippen erforderten eben nur eine gewisse Übung beim Sprechen und eine besondere Sprechtechnik. Victor informierte seine Xenia darüber, dass sie schon gleich nach dem Morgenspaziergang den ersten Termin bei einer Logopädin habe, die sich auf das Vermitteln von Sprechtechniken im Nachgang zum Aufspritzen von Lippen spezialisiert hatte.

Es war schließlich erst Samstagmorgen, Xenia hatte also noch den ganzen Tag, dann den Sonntag und den Montag. Victor war sich sicher, mit professioneller Hilfe würde es Xenia schaffen, bis zu ihrem Dienstbeginn am Dienstag die wichtigsten Techniken erlernt zu haben, die es ihr ermöglichten, sich wieder durch Sprechen verständlich zu machen.

Würde sich nach dem Aufenthalt hier im Wellness-Hotel Xenias Optik und ihre Art zu sprechen verändert haben, so gab es noch etwas, was Victor seiner Xenia erklären musste. Es war vielleicht ein Spleen oder einfach nur ein verrückter Einfall, aber Victor liebte es, wenn die Frau an seiner Seite einen Namen trug, den er für sie ausgesucht hatte. Nicht, dass ihm der Name Xenia nicht gefallen würde, sogar im Gegenteil, aber es gab wahrscheinlich allein in Sankt Petersburgs Tausende von Xenias. Warum sollte eine Frau außerdem ein Leben lang den Vornamen tragen, den ihr ihre Eltern als Baby gegeben hatten? So wie es in Russland selbstverständlich war, dass eine Frau mit der Hochzeit den Nachnamen ihres Ehemanns annahm, fand es Victor ebenso selbstverständlich, wenn eine Frau auch ihren Vornamen wechselte, wenn ihr Partner sich das wünschte. Und dabei ging es nicht um einen Kosenamen oder eine Art Künstlernamen, den eine Person neben dem Geburtsnamen verwendete. Der neue Name würde vollständig an die Stelle des alten Namens treten. Der Vorname „Xenia“ würde also völlig verschwinden und durch ihren neuen Vornamen ersetzt. Xenia musste nur in den Spiegel schauen, um ihren neuen Vornamen zu erfahren. Denn sie hatte ein neues Halsband bekommen, das exakt so aussah, wie das, das sie von Madame bekommen hatte, nur eben mit dem neuen Namen. Victor hatte sich dafür schon vorher von Madame die Erlaubnis geben lassen. Xenias neuer Vorname war so einfach, dass sie ihn auch spiegelbildlich entziffern konnte: Toy! Ja, Victor hatte seine Xenia nach ihrer Lieblingsdesignerin benannt, Toy Heyhielowa würde also in Zukunft auf den Gästelisten der Partys stehen, zu denen sie eingeladen wurden. Xenia würde sich ab sofort überall als Toy vorstellen, was für sie ein Riesenvorteil war, denn den Namen Xenia hätte sie wahrscheinlich selbst nach intensivster logopädischer Betreuung niemals mehr sauber aussprechen können.

Nachdem sie ihren neuen Namen erfahren hatte und Victor ihr die Gründe dafür erklärt hatte, hätte Xenia, besser gesagt Toy, noch etwas sagen wollen, aber sie stoppte den Sprechversuch sofort, als sie bemerkte, dass ihr ihre Lippen und ihre Zunge sowieso nicht gehorchten.

***
Nach ihrem ersten Termin bei der Logopädin war Toy, ja an ihren neuen Namen musste sie sich selbst erst noch gewöhnen, noch einmal Gast in der Beauty-Abteilung. Etwas verschüchtert betrat sie dieses Mal die weitläufigen Räumlichkeiten, weil sie befürchtete, dass noch weitere körperliche Veränderungen auf sie warteten. Sie wurde aber sofort von einer einfühlsamen Mitarbeiterin in Empfang genommen und in den Spa-Bereich der Abteilung geführt. Dort würde ihre Vorbereitung für einen ruhigen Abend mit ihrem Victor beginnen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 14.09.19 um 11:59 geändert
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:05.08.19 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


tolles fortsetzung wieder

toy genialer name der auch noch passt zu victors neuen spielzeug
bin gespannt auf die nächsten kapitel
und hoffe das die niech im +18 bereich landen das wäre doof

lg
kitty
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  RE: Undercover Boss Datum:25.08.19 11:29 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 28

Um Toy in ihrer vollen Schönheit zu präsentieren, scheute die Beauty-Abteilung auch dieses Mal keine Kosten und Mühen. Da Toy aber die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein war, hatte Martin genügend Zeit, die Situation ganz nüchtern zu analysieren.

Da war zunächst Toys fast schon panikartige Reaktion, als sie das erste Mal bemerkte, was sich verändert hatte. Schuld an dieser Überreaktion waren sicher wieder die starken weiblichen Hormone, die Martin nun schon einige Zeit nahm. Der dauerhaft extrem hohe Östrogenspiegel seines Körpers hatte nämlich nicht nur dazu geführt, dass er Veränderungen seines Körpers feststellen musste, so hatten sich bereits kleine Polster an Hüften, Po und im Brustbereich gebildet, die seinem Körper weibliche Rundungen gaben. Auch sonst fühlte er sich inzwischen mehr als Frau als ihm lieb war. So hatte er seine Emotionen nicht unter Kontrolle, empfand manchmal sogar Spaß am Sex mit Victor, oder es kam zu solchen irrationalen Reaktionen wie dieser Panikattacke von Toy von vorhin. Denn was war schon passiert?

Da war zunächst der neue Name. Sicher, der Name Toy war irgendwo zwischen lächerlich und erniedrigend, aber der Name gefiel Victor und war für Toy leichter auszusprechen. Nach fast 2 ½ Monaten als Xenia würde Martin die letzten 2 Wochen als Toy auch noch aushalten.

Als Nächstes dachte Martin über die Piercings nach. Mit dem Thema Piercings war schon Xenia mehrfach konfrontiert gewesen, schließlich hatte sie im Schönheitssalon sogar schriftlich in das Stechen von Piercings eingewilligt. Dennoch hatte Martin immer gehofft, in seiner kurzen Zeit in Russland um Piercings herumzukommen, was ja auch zu einem gewissen Ärger zwischen Xenia und ihrer Kollegin Sexana geführt hatte. Selbst mit dem Bauchnabelpiercing hätte er sich noch anfreunden können, weil sich dieses, genauso wie das Zungenpiercing, entfernen lassen würde, ohne dass das groß auffallen würde. Schwieriger würde das mit den Ohrenpiercings. Martin musste nun auch nach seiner Rückverwandlung in einen Mann sein Haupthaar in einer Länge tragen, dass die Ohren bedeckt waren, zumindest so lange bis die Piercinglöcher wieder zusammengewachsen waren. Es gab zwar auch Männer, die Ohrringe oder Ohrstecker trugen, die arbeiteten aber nicht in der Führungsetage eines Unternehmens.

Auch Toys neue Fingernägel sollten kein Grund zur Aufregung sein. Als Xenia hatte Martin bereits seit 2 Monaten extrem lange Fingernägel und gelernt, mit den damit verbundenen Einschränkungen im Alltag zu leben. Nun waren die Fingernägel eben noch ein bisschen länger, die Einschränkungen wahrscheinlich etwas größer, aber Victor hatte das nur gut gemeint, wollte seine Toy als VIP-Betreuerin entsprechend deutlich von ihren Kolleginnen abheben. Toy sollte also ihre Dankbarkeit Victor gegenüber immer wieder zum Ausdruck bringen.

Mit Toys Lippen verhielt es sich ganz ähnlich. Schon Xenia hatte extrem aufgespritzte Lippen. Toys Lippen waren nun nur in Form und Konsistenz ganz anders. Bei nüchterner Betrachtung war es fast schon unfair, Victor deswegen irgendwelche Vorwürfe zu machen. Victor konnte schließlich nicht ahnen, dass seine Toy vorhatte, schon bald wieder ein Mann zu sein. Es war Victor zu allererst darum gegangen, Toy das sehr unangenehme ständige Nachspritzen von Collagen und Botox in und um ihre Lippen in Zukunft zu ersparen. Außerdem würde sich für Toy in Zukunft der Oralsex wesentlich erleichtern und verbessern. So erinnerte sich Martin noch gut daran, wie schwer es ihm anfangs gefallen war, beim Oralsex Victors bestes Stück mit den Lippen möglichst fest und eng zu umschließen und beim Orgasmus jeden Tropfen des kostbaren Liebessafts aufzufangen. Toys neue Lippen hingegen garantierten den perfekten Blow Job, und jeder Tropfen würde da landen, wo er hingehörte. Dennoch hoffte Martin, dass seine Lippen noch etwas abschwollen und in der Beweglichkeit wieder etwas zunahmen. Für einen plastischen Chirurgen dürfte es aber auch kein Problem sein, ohne sichtbare Narben überflüssiges Lippengewebe zu entfernen, wenn Martin erst einmal zurück in Deutschland war. Dadurch würden sich auch seine derzeitigen Probleme beim Sprechen schnell wieder lösen.

Toys Logopädin hatte mit nur einer einzigen Sitzung schon viel bewirkt. So hatte sie durch ihre einfühlsame Art schnell das Vertrauen der durch die Sprechprobleme stark eingeschüchterten Toy gewonnen. Hinzu kamen Komplimente in Bezug auf Toys Look und die Gratulation zu einem so tollen Partner wie Victor. Dann gab die Logopädin erst einmal ein paar allgemeine Hinweise zum Sprechen.

So erfuhr Toy, dass es für eine Frau wie Toy am Besten war, so wenig wie möglich zu sprechen. Eine Frau wie Toy wirkte nämlich nicht durch das, was sie sagte, sondern durch ihren Look und ihr Verhalten. So hatte die Logopädin bereits ein Vorgespräch mit Victor geführt, das diese Aussagen noch etwas konkretisierte. So schätzte Victor Toys ausgefallen aufreizenden Look und ihr nymphomanes und exhibitionistisches Verhalten ganz besonders.

Vorlaute oder geschwätzige Frauen kamen bei Männern generell nicht gut an, ebenso wie Zicken, Emanzen oder Problemtanten. Die perfekte Frau war eine gute Zuhörerin, die nur dann etwas sagte, wenn jemand etwas von ihr hören wollte. Wichtig war auch nicht nur, wie viel oder besser gesagt wie wenig eine Frau sprach, sondern auch, was sie sagte. War eine Frau wie Toy im Gespräch nur mit anderen Frauen waren die Themen Mode, Make-Up und Männer, also die drei großen M, ideal. Für andere Themen sollte sich eine Frau wie Toy sowieso nicht interessieren und schon gar nicht darüber sprechen, ausgenommen war natürlich das, was sie beruflich brauchte, aber dazu später.

Mit fremden Männern sprach eine Frau wie Toy generell nicht. Wurde sie angesprochen, war ein dümmliches Kichern, ein Blickkontakt und ein wenig Klimpern mit den langen künstlichen Wimpern erlaubt, mehr nicht. Der einzige Mann, mit dem Toy in Zukunft sprechen würde, war ihr Partner Victor. Wenn der etwas von ihr hören wollte, sagte sie ihm die Sachen, die er erwartete, die ihm gefielen. Für Victor sollte seine Toy immer bester Laune sein, Probleme konnte es für Toy nicht geben.

An dieser Stelle verriet die Logopädin der vor ihr sitzenden Toy ein großes Geheimnis. Im Vorgespräch hatte sich Victor derart begeistert von seiner Toy gezeigt, dass er dort gegenüber der Logopädin angekündigt hatte, seiner Toy schon bald einen Heiratsantrag zu machen.

Wieder gratulierte die Logopädin, Toy hatte offenbar in der Vergangenheit schon alles richtig gemacht, Toy war auf der Zielgeraden. Beachtete Toy jetzt noch alles, was ihr die Logopädin mit auf den Weg gab, konnte sie sich schon bald als Toy Chekova vorstellen.

Dann wurde es konkret. Die Logopädin trainierte mit Toy einige Sätze. Immer und immer wieder reihte Toy dieselben Worte aneinander, so lange bis die Logopädin zufrieden war. Toy schien durchaus sprachbegabt, trotz ihrer unbeweglichen Lippen und dem Zungenpiercing war das, was sie sagte, ganz gut zu verstehen.

Wieder hielt die Logopädin ein paar sehr wertvolle Ratschläge für Toy bereit. So hatte die Logopädin Toy nämlich abstrakt erklärt, wie Toy am besten verständliche Sätze bilden konnte. Es galt für Toy der Grundsatz „Einfache Worte – kurze Sätze – Pause“.

Im Klartext hieß das, Toy sollte nur Worte benutzen, die nicht mehr als zwei Silben hatten. Sätze sollten maximal 5 Worte lang sein, und Toy sollte nach jedem gesprochenen Satz eine Pause von mindestens 3 Sekunden einlegen. Toy sollte darüber hinaus mit möglichst wenigen verschiedenen Worten auskommen, diese dafür aber sehr oft verwenden. Dann würde sie sich im Sprechen automatisch immer weiter verbessern. Um sich und andere schnell an den neuen Namen Toy zu gewöhnen und sich mit diesem zu identifizieren, hatte ihr die Logopädin zudem geraten, den Namen Toy in möglichst jeden ihrer Sätze einzubauen, zumindest in der nächsten Zeit.

***
Dann war es endlich so weit. Toy war bereit für einen tollen Abend mit ihrem Victor.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 25.08.19 um 20:59 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:26.08.19 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kompliment, wieder einmal das Beste Kopfkino, zu geschrieben, bitte weiter so.

Ps. Wäre Toll wenn du nochmal die Story"Tattoo" hier reinsetzten würdest.Lg
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  RE: Undercover Boss Datum:26.08.19 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


@ Dreamer

Danke für den Kommentar, was heißt "zu geschrieben"? Und zum Thema "Tattoo" gibt es nichts mehr zu sagen, die Story ist hier ein für allemal beerdigt.
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  RE: Undercover Boss Datum:26.08.19 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pink_plastic,

Zitat

Und zum Thema \"Tattoo\" gibt es nichts mehr zu sagen, die Story ist hier ein für allemal beerdigt.

Ich habe diese Geschichte hier im Forum gern gelesen und auch kommentiert. Gibt es die Möglichkeit, sie an anderer Stelle noch einmal zu lesen?
Für einen Hinweis wäre ich sehr dankbar.
Gern auch an PM.

Freundl. Gruß

PS.: Auch diese Geschichte gefällt mir weiterhin sehr gut.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von folssom am 26.08.19 um 23:43 geändert
Sarah
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  RE: Undercover Boss Datum:26.08.19 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Dank an alle, die meine Geschichten kommentieren oder in der Vergangenheit (wohlwollend) kommentiert haben. Wir leben im Hier und Jetzt, die alten Geschichten sind im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte. Wer sich im Internet auskennt, wird die Sachen hervorholen können. Für mich ist Vergangenheit eben Vergangenheit, habe alles gelöscht.

Wer von "Undercover Boss" noch Fortsetzungen lesen will, ist herzlich willkommen. Danke dafür.
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  RE: Undercover Boss Datum:27.08.19 00:22 IP: gespeichert Moderator melden



Hey pinc_plastic,
Ich finde es schade, das du mir keinen Weg aufweisen kannst die Geschichte noch einmal zu lesen.
Leider beherrscht nicht jeder die Raffinessen des Internets so gut, um alte Kostbarkeiten aufspüren zu können.
Sarah
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