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Gummi-Puppe Volljährigkeit geprüft
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Gummi-Puppe

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  RE: Undercover Boss Datum:27.08.19 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pink_plastic,

ich möchte auch mal mein Lob für Deine fantastischen Geschichten aussprechen. Ich finde Du bist der Beste hier auf dem Board.

Gruß

Gummi-Puppe
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:27.08.19 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


huhu pink_plastic

wider mal tolle fortsetzung deiner
storie , macht mir wie du merkst immer wieder freude wenn was neues drin steht
bin gespannt auf die restlichen kapitel und ob
toy/martin überhaupt noch nach deutschland zurückkehren wird

lg
kitty
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:31.08.19 14:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 29

Für diesen besonderen Abend, es war immerhin der erste Abend, an dem Victor nicht mehr seine Xenia, sondern seine Toy an seiner Seite hatte, war alles perfekt vorbereitet.

Das Team aus der Beauty-Abteilung hatte mit Toys Look für diesen Abend ein wahres Wunder vollbracht. Victor staunte immer wieder, wie sehr Frauen ihr Äußeres verändern konnten. So hätte er Toy auf den ersten Blick fast nicht erkannt.

Am Auffälligsten war vielleicht ihre Haut, die durch das Entspannungsbad nicht nur außergewöhnlich geschmeidig geworden war, sondern eine dunklere Farbe angenommen hatte. Zeichnete sich Toys Haut, wie zuvor schon bei Xenia und noch weiter zurück bei Martin, durch eine eher vornehme Blässe aus, so schimmerte ihre Haut nun in einem metallisch-glänzenden Bronzeton, den man eher bei einer Schönheit südlich des Äquators vermutete als bei einer Europäerin. Ähnlich einer Bräunungscreme würde dieser Hautton in etwa 48 Stunden lang halten, in dieser Zeit war die Tönung wasserfest und abriebfrei, danach aber ganz von selbst wieder verblassen. Ein spezielles Glanzspray aus der PKW-Aufbereitung sorgte für das letzte Finish von Toys Haut für dieses Wochenende.

Toy trug an diesem Abend eine atemberaubende Hochsteckfrisur. Immer wieder hatte das Team von der Beauty-Abteilung ihre blondierte Mähne aufgetürmt und mit Festiger besprüht, bis wirklich jedes Haar an seinem Platz saß. Etwas Weihnachtsbaumglitter ins Haar gesprüht verlieh der Frisur den gewünschten Metallic-Effekt.

Xenia hatte nie eine Hochsteckfrisur getragen, aber für Toy war eine Hochsteckfrisur einfach ideal. Nur so konnte sie ihren Ohrschmuck in seiner vollen Pracht zeigen. Die schweren Strassänhänger, die sie in ihren ausgestanzten Ohrläppchen trug, reichten ihr fast bis hinunter zu den bronzefarbenen Schultern.

Ließ man den Blick weiter nach unten schweifen, so war der nächste Blickfang das Schlauchtop in Metallic-Lack-Optik, das Toys Brüste betonte und durch aus dem Lackmaterial gestanzte Peepholes die silbernen Hütchen auf ihren Nippeln hervorblitzen ließ und zur Schau stellte.

Toys Bauchnabelpiercing war unübersehbar. Wie lange hatte Victor darauf warten müssen, bis seine Partnerin sich endlich entschlossen hatte, sich den Bauchnabel piercen zu lassen? Endlich war es so weit.

Der Metallic-Lack-Mikrominirock verdeckte nur das Nötigste, also vorne den Blick auf Toys künstliche Vagina. Hinten waren natürlich wieder die Peepholes eingearbeitet, die es aussehen ließen, als habe sich Toy Victors Initialen auf die Pobacken und darüber ein Arschgeweih tätowieren lassen. Auch auf Höhe des Analstöpsels war der Minirock transparent, so dass jeder sehen konnte, was Toy in ihrem Hintern trug.

Victor sah es normalerweise gerne, wenn seine Partnerin zu Miniröcken schritthohe Lackstiefel trug, an diesem Abend sollte er aber möglichst viel von Toys bronzeschimmernder Haut mitbekommen. So trug Toy ein Paar silberne 18cm-Stiletto-Lackslipper. Ihre wohlgeformten Endlosbeine waren an den Fesseln durch mehrere Fußkettchen geschmückt, an denen wiederum Ringe mit kleinen Glöckchen hingen, die bei jeder von Toys Bewegungen einen süßen Klang von sich gaben.

Ringe, Kettchen, Armreifen und Glöckchen spielten übrigens nicht nur an diesem Abend eine wichtige Rolle, das Tragen von Unmengen an Modeschmuck würde in Zukunft wie selbstverständlich zu Toys Look gehören. So trug sie an diesem Abend an jeder Hand ein Dutzend an Modeschmuckringen, dazu über den Handgelenken jeweils ein breites Messingarmband mit einem kleinen Anhänger in Form eines herzförmigen Glöckchens sowie jeweils 10 schmalere Armreifen aus goldenem Kunststoffmaterial.

Es gab im Russischen nicht die Begriffe wie „billiges“ oder „nuttiges“ Aussehen einer Frau, dafür gab es verschiedene Begriffe für „sexy“, je nach dem bevorzugten Look einer Frau. Toys Look war für Victor eindeutig „sexy“. Überhaupt, was sollte das heißen „billig“? Nur weil Toys Schmuck nicht aus teuren Materialien gefertigt war wie Edelmetallen oder teuren Steinen? Toys Messing- und Strassschmuck bestand ebenso wie ihr Modeschmuck aus Plastik oder Kunststoff oft aus Unikaten, die Victor speziell für sie hatte anfertigen lassen, deutlich erkennbar an Victors oft in die Stücke eingearbeiteten Initialen. Von der Exklusivität und Kostspieligkeit der von Toy getragenen Lackkreationen ganz zu schweigen.

Es gab für Victor wirklich kaum etwas Schlimmeres als diese Gucci-, Chanel-, Louis Vuitton- oder Hermes-Zicken, mit denen manche von seinen Bekannten verheiratet waren. Solche Frauen machten nach Victors Meinung einen Mann nur unglücklich und arm. Toy war da das genaue Gegenteil: Sie arbeitete hart, verdiente ihr eigenes Geld und freute sich jedes Mal, wenn Victor ihr etwas schenkte oder sie mit etwas Neuem überraschte.

Auch an diesem Abend konnte Victor seinen Blick nicht eine Sekunde von seiner Toy abwenden. Sprachlos und schwer verliebt starrte er sie nur an, wie sie da in ihrer ganzen Schönheit vor ihm stand.

Als aus der Chill-Out-Lounge plötzlich Musik ertönte, kam Karneval-in-Rio-Feeling auf. Wie eine rassige Brasilianerin begann Toy Samba zu tanzen, wobei die Glöckchen um ihre Fuß- und Handgelenke noch eine weitere Musikuntermalung boten.

Diese Frau war wirklich purer Sex, von den Spitzen ihrer platinblondierten Haare bis hinunter zu ihren atemberaubenden Stilettos. Victor hatte sich ja schon oft gefragt, warum so eine Frau noch nicht längst vergeben war. Es konnte unmöglich an Toys Problemen mit ihrer Vagina liegen, denn Victor hatte sich natürlich da bereits informiert. Ein Kompetenzteam aus Gynäkologen und plastischen Chirurgen hatten Victor, ganz ohne Untersuchung von Toy, garantiert, dass es kein Problem sein würde, Toy eine voll funktionsfähige Vagina zu formen, entweder aus körpereigenem oder künstlich gezüchtetem Gewebe. Sie würde feucht werden können und sie würde einen Orgasmus bekommen können.

Natürlich hätte Victor schon längst diesen Eingriff an seiner Toy vornehmen lassen und selbstverständlich auch dafür bezahlt, aber er hatte irgendetwas zwischen Angst und Respekt. Er wollte Toy nicht das Gefühl geben, einen Makel zu haben, der beseitigt werden müsse. Im Gegenteil, Toy war für ihn die perfekte Frau. Was war schon Vaginalsex, wenn man von Toy die besten Blow Jobs der Welt haben konnte und sie jederzeit bereit war für Analsex?

Victors Erklärung, warum Toy noch nicht vergeben war, war insoweit ganz einfach: Toy und er waren einfach füreinander bestimmt. Er hatte noch nie eine Frau so geliebt und würde nie mehr ohne sie sein wollen.

So wollte Victor warten bis Toy seine Frau war bevor er ihr den Eingriff für ihre Vagina bezahlte.

Victor hätte ihr stundenlang beim Tanzen zusehen können, aber dafür würde in naher Zukunft noch genügend Zeit sein. So hatte er sich von der Beauty-Abteilung einige Fläschchen der speziellen Badelotion einpacken lassen, durch die er seine Toy auch in Zukunft immer mal wieder für ein Wochenende in eine lateinamerikanische Rassefrau verwandeln konnte. Auch hätte er jetzt sofort gerne Sex mit ihr gehabt, aber er musste sich zusammenreißen. Im Moment gab es Wichtigeres, voller Spannung und Neugier wollte Victor nun endlich wissen, wie es Toy in ihrem ersten Termin bei der Logopädin ergangen war.

Als Victor seine Sprache wieder gefunden hatte, machte er Toy als Erstes dicke Komplimente für ihr Aussehen und den heißen Tanz, den sie ihm da eben vorgeführt hatte. Nun wollte er aber wissen, ob die Logopädin damit Recht hatte, wenn sie ihm gegenüber behauptete, Toy sei sehr sprechbegabt und habe in nur einer Lerneinheit alle Sätze gelernt, die Victor gerne von ihr hören wollte.

„Toy, Liebes, wie ich gehört habe, kannst Du schon wieder sprechen. Sag doch mal was, bitte.“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 01.09.19 um 02:00 geändert
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss Datum:31.08.19 14:10 IP: gespeichert Moderator melden


ich weiß nicht warum, aber leider kann ich den Teil 29 offensichtlich nur entweder 2fach oder gar nicht posten, sorry

Nachtrag: Eine Version konnte ich wohl jetzt doch löschen

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 31.08.19 um 14:14 geändert
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Micum Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss Datum:31.08.19 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Moin moin pink_plastic.

Eine echt tolle Fortsetzung!!!

Die doppelte Ausgabe kann wohl jeder verkraften, bei dieser guten Story.

MfG
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:31.08.19 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


huhu pink_plastic^^

wieder mal tolle fortsetzung
bin wie immer gesagt gespannt auf dem rest
und auf nen gesplittenes kapitel kommst au ned drauf an hauptsache szory geht weiter

lg
kitty
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss Datum:14.09.19 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 30

Toy sammelte sich kurz, sie war immer noch sehr unsicher, ob sie alles verständlich würde aussprechen können.

„Hallo, mein Name ist Toy...Toy liebt Outfits von T.OY...Toy liebt Heels von T.OY...Toys neuer Schmuck ist toll...Toys neue Nägel...Toys neue Nägel...Toys neue Nägel...“, Toy kam ins Stocken.

„Ja, was ist mit Deinen neuen Nägeln, Toy, sag es ruhig. Gefallen sie Dir etwa nicht?“, Victor war etwas beunruhigt.

„Toys neue Nägel sind toll.“

Toys Zögern hatte seinen Grund nicht etwa darin, dass sie Zweifel daran hatte, wie toll ihre neuen Nägel waren. Der Grund war ein ganz anderer. Sie war irgendwie stolz auf sich. Denn das war der erste mit ihren neuen Lippen verständlich gesprochene Satz, den sie nicht mit der Logopädin eingeübt hatte. Das machte ihr Mut, auch noch andere Sätze zu versuchen.

„Toys neue Lippen sind toll...Toy liebt es zu lispeln...Victor, Toy liebt Dich...Toy liebt Dich so sehr!“

An dieser Stelle spürte man wieder einmal Toys bzw. Martins Intelligenz. Sie hatte nicht nur alle eingeübten Sätze aufgesagt, sondern sogar noch neue gebildet und dabei die für sie wichtigen Regeln beim Sprechen beachtet.

Und tatsächlich, es funktionierte. Victor hatte wirklich alles gut verstanden, was Toy eben gesagt hatte. Außerdem klang alles, was sie sagte, so unglaublich süß und sexy.

Nun konnte es Victor aber wirklich nicht mehr länger aushalten. Nachdem er gehört hatte, wie süß und sexy Toy mit ihren neuen Lippen und dem frisch eingesetzten Zungenpiercing sprechen konnte, musste er wissen, wie sich diese Veränderungen auf die Qualität ihrer Blow Jobs ausgewirkt haben.

Toy ging auf die Knie und war bereit.

Es war unglaublich, war Xenia schon eine Meisterin des Oralsex, so war das, was Toy hier leistete, fast nicht von dieser Welt. Victor musste sich ablenken, um nicht schon innerhalb weniger Sekunden zum Höhepunkt zu kommen. Kurz bevor es so weit war, aktvierte er noch Toys Analplug auf einer höheren Vibrationsstufe. So kam es, dass Toys Körper genau in dem Moment, in dem Victor ihr den kostbaren Liebessaft in den Rachen schoss, von einem heftigen Analorgasmus zum Beben gebracht wurde.

Victor erklärte ihr, dass es für ihn beim Sex das Beste sei, wenn beide Partner gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Es wäre ihm also wichtig, wenn Toy ihr Timing danach richtete. Diesmal hatte es gut geklappt, und das sollte auch in Zukunft so sein.

Der Sex mit Victor wurde von Tag zu Tag besser und vor allem immer selbstverständlicher. Anfangs hatte sich Martin noch gesträubt, mit Victor Sex zu haben. Für ihn als heterosexuellen Mann wäre es vor seinem Aufenthalt in Russland undenkbar gewesen, mit einem anderen Mann Sex zu haben. In Russland dann, insbesondere nachdem Xenia Victor kennen gelernt hatte, regte sich in Martin allerdings diese Stimme, die ihm einredete, er sei jetzt eine Frau und für eine Frau sei es vollkommen normal, Sex mit Männern zu haben, je mehr desto besser. Auf den Punkt gebracht war es so, dass jede sexuelle Stimulation, jeder Sex und insbesondere jeder Orgasmus Martin mehr und mehr zur Frau machte.

So war Toy im Moment ganz Frau. Tief befriedigt schmachtete sie ihren geliebten Victor an. Sie hatte den Sex genossen und freute sich auf´s nächste Mal.

Victor geleitete seine Toy nun in die Chill-Out-Lounge und zeigte auf den Barhocker, auf dem Toy Platz nehmen sollte. Victor gefiel es, wenn Toy auf einem Barhocker saß, denn so hatte man einen tollen Blick auf ihre Beine, die ja oft in schritthohen Lackstiefeln steckten, aber stets durch extrem hochhackiges Schuhwerk endlos lang wirkten. Außerdem kamen die Peepholes besser zur Geltung, wenn Toy auf einem Barhocker saß. Wer auf Toys Hintern schaute, hatte so einen freien Blick auf die vermeintlich tätowierten Initialen auf ihren Pobacken, die weitere Poverzierung und auf den Plug in ihrem Hintern. Schon Xenia hatte sich daran gewöhnt, dass ihr sowohl Männer als auch Frauen auf den Hintern starrten.

Toy selbst saß, so wie zuvor schon Xenia, ebenfalls gerne auf Barhockern, denn mancher zu harte Stuhl drückte ihr beim Sitzen den Analplug unangenehm noch tiefer in den Hintern.

Der Barhocker, auf dem Toy jetzt saß, gehörte zu einem Ensemble, bestehend aus zwei Barhockern und einem hohen Tisch. Auf dem Tisch stand ein Eiskühler mit einer Magnum-Flasche Champagner sowie zwei Champagner-Gläser in Schalenform.

Gekonnt schenkte Victor den Champagner ein, um mit seiner Toy auf einen schönen Abend anzustoßen. Victor erhob sein Glas. Dann passierte es.

Toy stellte fest, dass sie mit ihren schwer beringten Fingern und den PermaNails® das Champagner-Glas kaum greifen konnte. Als es ihr dann endlich gelang und sie es anzuheben versuchte, wäre ihr das Glas fast wieder aus der Hand gefallen, sie konnte das Glas außerdem nicht gerade halten, der kostbare Champagner schwappte über. Toy gab auf und stellte das Glas wieder auf dem Tisch ab.

Geistesgegenwärtig nahm Victor die Stoffserviette, mit der der Hals der Champagner-Flasche eingehüllt war, um den Tisch wieder trocken zu tupfen. Dann schenkte er Toy noch etwas nach.

Mehr denn je galt für Toy das, was zuvor in abgeschwächter Form bereits für Xenia gegolten hatte: Einfachste Handgriffe würden für Toy in Zukunft extrem schwierig sein, alles andere hingegen praktisch unmöglich. Ihre Hände dienten vielmehr als Blickfang, man konnte fast sagen als Insignien ihrer neuen Position als VIP-Betreuerin. Und wofür brauchte Toy sonst schon ihre Hände? Zu Hause wurde ihr alles abgenommen, in Clubs und auf Parties gab es genügend helfende Hände, im Atelier wurde alles für Toy arrangiert. Und dann war da schließlich noch Victor, der für seine Toy alles tun würde. So auch jetzt.

Victor nahm Toys Champagner-Glas, hob es an und führte es vorsichtig in Richtung ihres Mundes. Toy hatte keine Ahnung, aber das war gemein von Victor. Denn er wusste, dass Toy mit ihren unbeweglichen Lippen ihren Mund nicht weiter öffnen konnte und so keine Möglichkeit für sie bestand, normal aus einem Glas zu trinken. Victor stellte das Glas also wieder auf dem Tisch ab. Die völlig verdutzte Toy überlegte gerade, was sie sagen sollte, als ihr Victor mit dem Zeigefinger über ihren Mund strich, um ihr anzudeuten, dass sie schweigen sollte. Überhaupt musste Toy erst noch lernen, mehr zu schweigen.

Im Moment war allerdings der Grund, warum Toy schweigen sollte, die Überraschung, die Victor für seine Toy vorbereitet hatte. So ging er hinter das ebenfalls in der Chill-Out-Lounge, direkt neben dem Tisch, stehende Sofa und brachte ein Paket zum Vorschein, ein Geschenk für Toy.

Sofort sprang Toy begeistert von ihrem Barhocker und wollte das Paket auspacken. Natürlich konnte Toy die Schleife, die um einen Karton gebunden war, nicht mit ihren Händen öffnen, aber Victor half ihr gerne dabei. Toy war stolz, als sie wenigstens den Deckel des Kartons ohne Hilfe von Victor anheben konnte. Und da war sie, Toys neue Handtasche!

Victor hatte diese Handtasche nach seinen Vorstellungen im Atelier anfertigen lassen, die Handtasche war also ein Unikat und, wie alles von T.OY, sündhaft teuer.

Zuerst ins Auge fiel natürlich die Hologramm-Optik der Handtasche. So war die Handtasche aus einem Lackmaterial gefertigt, das je nach Lichteinfall in allen Regenbogenfarben silbrig-metallisch spiegelte. Auffällig waren die großen Buchstaben, die auf beiden Seiten der Handtasche aufgedruckt waren, „VC“, Victors Initialen. Victor war es sehr wichtig, dass alle sahen, Toy gehörte zu ihm. Noch wichtiger war es ihm aber, dass Toy sich zu ihm gehörig fühlte, wenn sie in Zukunft ihre neue Handtasche spazieren führte.

Sonderanfertigungen des Ateliers waren auch der breite Trageriemen und der große Clip-Verschluss, der es Toy trotz der Einschränkungen ihrer Hände ermöglichte, die Handtasche zu öffnen und wieder zu schließen.

Neugierig öffnete Toy die Handtasche und war überrascht, dass die Handtasche nicht etwa leer, sondern bereits mit vielerlei Dingen gefüllt war, die ihr in Zukunft noch nützlich sein würden.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 28.10.19 um 21:08 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:14.09.19 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


...was da wohl alles in der Tasche sein wird?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von FE am 14.09.19 um 22:47 geändert
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:17.09.19 16:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...was da wohl alles in der Tasche sein wird?



tolle fortsetzung wieder

hast mich auch echt neugierig gemacht
bin gespannt wie es weitergeht

lg
kitty
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Piercings und Tattoos sind geil

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  RE: Undercover Boss Datum:30.09.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Super tolle Geschichte, lass und nicht zulange auf die Fortsetzung warten...

Vielleicht Hochzeit und eine OP als Überraschung...
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss Datum:07.10.19 15:45 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 31

Die Handtasche war in ihrem Inneren klar strukturiert, große Fächer, damit selbst Toy dort trotz ihrer PermaNails® Dinge verstauen und wieder hervorholen konnte. So gab es ein Fach für Ringe, in dem sich noch weitere Ringe befanden, die Toy sich entweder zusätzlich zu denjenigen, die sie im Moment schon trug, aufstecken konnte oder im Tausch gegen diese. Dabei wusste Toy natürlich, unabhängig davon, welche Ringe sie trug, die Zahl der Ringe pro Hand durfte keinesfalls unter 10 liegen, um ab jetzt stets hübsch auszusehen. Ähnlich verhielt es sich mit den Armreifen. Auch hier gab es ein separates Fach, in dem sich noch weitere Armreifen befanden. Hier ähnelten die weiteren Armreifen doch sehr denen, die Toy bereits trug, es ging also eher um die Zahl, die auch hier 10, selbstverständlich pro Handgelenk, nicht unterschreiten durfte.

Überrascht war Toy, als sie ein Fach entdeckte, in dem sich ein Lippenstift und eine Packung Kondome befand. Was sollte sie damit? Toys Lippen waren dank des Permanent-Make-Ups, das immer noch aussah wie am ersten Tag, stets feuchtglänzend und perfekt farbig pigmentiert. Auch hatte Toy noch nie ein Kondom benutzt. Sie hatte nur Sex mit Victor und brauchte nicht zu verhüten.

Dieselben Fragen hatte sich Victor gestellt, als ihm Tamara das erste Mal vom geplanten Inhalt der Handtasche berichtete. Doch Tamara hatte eine einfache Erklärung: Lippenstift und Kondome gehörten einfach in jede Damenhandtasche, und wenn es auch nur zu dem Zweck war, anderen Frauen auf der Damentoilette damit auszuhelfen.

Ebenfalls zwingender Inhalt jeder Damenhandtasche war ein Handspiegel, mit dem die Frau stets ihren perfekten Look überprüfen konnte. Normalerweise war das ein kleiner Klappspiegel, in Toys Fall hingegen hatte der Handspiegel einen großen Griff, damit Toy den Spiegel auch richtig in der Hand halten konnte.

Dann gab es noch die zwei Geldfächer, in einem steckten ein paar Rubelscheine, falls Toy einmal Bargeld für Kleinigkeiten brauchen sollte. Entscheidender war aber das Fach für die Karten. Darin befand sich im Moment nur eine Kreditkarte, eine Partnerkarte von Victor. Die schwarze Karte eines namhaften Kreditkartenunternehmens war praktisch unbegrenzt, lediglich bei Verfügungen im Gegenwert von mehr als 50.000 US-$ würde Victor eine Nachricht auf sein Smartphone bekommen, die er kurz bestätigen müsste. Toy würde sich also mit der Karte ein Auto kaufen können, ohne Victor vorher überhaupt fragen zu müssen. Das war natürlich reine Theorie, denn Toy brauchte kein Auto, sie hatte keinen Führerschein, aber auch den brauchte sie nicht, denn sie könnte wegen ihres Schuhwerks und ihrer Hände sowieso kein Auto fahren.

Es war schon ein enormer Vertrauensbeweis und ein Zeichen von Victors unendlicher Liebe für seine Toy, dass er ihr diese Kreditkarte überließ. Aber für Victor war das eine Selbstverständlichkeit. Seiner Meinung nach wäre es geradezu beschämend, wenn ein Mann wie er nicht für eine so tolle Frau wie Toy alles bezahlte und sich dabei extrem großzügig zeigte. Toy brauchte kein eigenes Geld. Insofern machte es auch nichts, dass Toys Gehalt auf eines der Konten von Victor überwiesen wurde. Wie Victor von Madame erfahren hatte, hatte Toy nämlich, damals also noch als Xenia, als sie nach Russland kam, wohl Probleme, bei einer russischen Bank ein Konto unter dem Namen Xenia Heyhielowa zu eröffnen. Da war wohl irgendetwas mit ihrem Ausweis nicht in Ordnung, Victor wusste das nicht so genau, aber das spielte ohnehin keine Rolle.

Während Toy die Erläuterungen zu der Kreditkarte hörte, ging es ihr wie schon so oft. Ihr wären wahrscheinlich vor Rührung ein paar Tränen die Wangen heruntergekullert, aber wegen ihrer gebotoxten Augen war das unmöglich.

Last but not least befand sich in der Handtasche noch ein Gegenstand, mit dem Toy überhaupt nichts anfangen konnte. Das Ding sah aus wie eine Glasröhre.

Und tatsächlich, es handelte sich um eine Röhre aus gehärtetem und damit bruchfestem Mineralglas. Aber dieses „Ding“ war die eigentliche Überraschung des gesamten Geschenks. Es handelte sich nämlich um einen speziell für Toy gefertigten Trinkhalm.

Victor forderte Toy jetzt auf, den Trinkhalm aus der Handtasche zu nehmen und sich wieder auf ihren Barhocker zu setzen. Er erklärte ihr nun die Funktionsweise des Trinkhalms. Der Trinkhalm war länger als ein handelsüblicher Strohhalm und hatte einen deutlich größeren Durchmesser. Toy konnte so ihr Champagner-Glas einfach auf dem Tisch stehen lassen, den Trinkhalm hineinhalten und beim Trinken aufrecht sitzen bleiben. Der Durchmesser des Trinkhalms war exakt auf die Permanent-Öffnung von Toys Schmollmund abgestimmt, passte mit leichtem Druck hindurch, wobei Toys Lippen den Trinkhalm hermetisch umschlossen. Es konnte also beim Trinken nichts an Flüssigkeit aus ihrem Mund hinauslaufen, was Toy schon aus anderem Zusammenhang kannte.

Toy schien richtig Champagnerdurst zu haben, denn das erste Glas war sofort leer. Victor schenkte wieder nach, er war so glücklich, dass die Idee mit dem Trinkhalm Toys Probleme beim Trinken perfekt gelöst hatte. Für Toy würde das sicher in Zukunft eine enorme Umstellung bedeuten, aber wie Victor seine Toy kannte, würde sie das wieder bravourös meistern. Im Moment wollte er es dabei erst einmal belassen. Warum sollte er ihr schon jetzt erklären, dass sie in Zukunft wohl auch die meisten ihrer Speisen durch diesen Trinkhalm würde zu sich nehmen müssen? Wegen ihrer Hände würde sie nämlich kein Besteck mehr benutzen können. Sicher, wenn man ihr ihre Speisen in kleinen Häppchen servierte und sie dann am Besten noch damit fütterte, wäre auch feste Nahrung möglich. Ohne fremde Hilfe wäre Toy aber wohl darauf angewiesen, ihre Speisen in pürierter Form durch den Trinkhalm zu sich zu nehmen.

Nach dem nächsten Glas Champagner bat Victor seine Toy auf das Sofa. Er hatte noch weitere Geschenke und Überraschungen für sie.

So zog Victor unter einem der Sofakissen eine kleine Schmuckschachtel hervor. Als er dann diese Schachtel öffnete, bekam Toy wegen des Inhalts fast einen Herzschlag. Ein Ring!

'Nun war es also so weit, Victor würde ihr einen Heiratsantrag machen', dachte sich Toy. Wenn es nach Toy gegangen wäre, sie hätte den Antrag sofort angenommen, aber in ihrem Inneren rebellierte Martin. Dieser Kampf musste aber nicht ausgetragen werden, denn der erwartete Heiratsantrag blieb aus, zumindest im Moment.

Victor nahm den Ring aus der Schachtel und führte ihn dann in Richtung von Toys Gesicht. Toy sah jetzt, dass sich der Ring durch einen winzigen Hebel leicht öffnen ließ und außerdem im Inneren seiner unteren Hälfte zwei Buchstaben eingearbeitet waren, die ein Tragen des Rings am Finger unmöglich gemacht hätten. Die Buchstaben waren natürlich wieder „VC“, was auch sonst? Fast mühelos ließ sich der Ring in Toys Septum einsetzen. Erst jetzt realisierte Toy, dass ihr die Beauty-Abteilung offensichtlich auch die Nasenscheidewand durchstochen hatte.

Toys neuer Nasenring war nicht allzu groß, ein Schmuckring aus Messing mit Strasssplittern besetzt, und jetzt ein weiterer Bestandteil von Toys neuem Körperschmuck. Leider würde Toy den Nasenring nicht dauerhaft tragen können. Denn bei ihrer Arbeit war das Tragen von Ringen strikt verboten. Selbst Eheringe waren tabu, weil nach Ansicht von Madame die öffentlich gezeigte Mitteilung des Beziehungsstatus einer Fachberaterin, wie jeder andere Ausdruck von Individualtität, nicht zu einer professionellen Arbeitseinstellung passte. So würde Toy ihren Ohrschmuck auch nur deshalb bei der Arbeit tragen dürfen, weil dieser von ihrer blondierten Mähne verdeckt war. Wie die Modeschmuckringe an ihren Händen würde Toy also auch ihren Nasenring immer erst nach der Arbeit zur Schau stellen können, um hübsch auszusehen. Mit etwas Übung würde sie sich den Nasenring selbst einsetzen können, denn die Öffnung des Ringes hatte dafür einen speziellen Federmechanismus. So würde Toy den Nasenring in geöffneter Form in ihrer Handtasche mit sich tragen, um diesen dann nach der Arbeit in ihre Nase zu stecken und mit leichtem Druck den Federmechanismus auszulösen, die Öffnung würde sich dadurch reflexartig schließen und den Nasenring fixieren.

Für das Abnehmen des Nasenrings würde Toy natürlich fremde Hilfe benötigen, weil der Hebel für die Öffnung des Ringes viel zu klein war, um diesen mit Toys Händen zu bewegen. Natürlich würde Victor seiner Toy gerne dabei behilflich sein, den Nasenring abzunehmen, wenn es nötig war.

Aber Victor hatte noch ein Geschenk bzw. eine Überraschung für seine Toy. Unter einem anderen Sofakissen zog er nun eine noch größere Schmuckschachtel hervor. Toy fragte sich, was da wohl noch an weiterem Schmuck für sie enthalten sein könnte.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 09.10.19 um 01:20 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:10.10.19 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Großartige Story!!!
Ich fand auch schon Tattoo und Sissy sehr gut, aber diese Story ist deine Beste.
Vielen Dank und bitte schreib weiter.

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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss Datum:10.10.19 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Großartige Story!!!
Ich fand auch schon Tattoo und Sissy sehr gut, aber diese Story ist deine Beste.
Vielen Dank und bitte schreib weiter.


DrSimon, Du machst mich neugierig. Wo kann man diese Storys finden...?
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  RE: Undercover Boss Datum:11.10.19 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


Diese beiden Stories wurden in der Vergangenheit von pink_plastic geschrieben und hier veröffentlicht. Sie sind dann wieder gelöscht worden.
Glücklicherweise hatte ich die Gelegenheit, beide lesen zu können.
Wenn man sich mit dem Internet auskennt und wenn man das Internet Archive kennt und weiß, dass das Internet nichts vergisst, dann kann man, wenn man motiviert ist, alles wiederfinden in den Archiven.
Aus Respekt vor dem Autor werde ich hier keinen Link posten.
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:12.10.19 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


wie immer großes lob von mir an dir^^

tolle fortsetzung wieder, du verstehst rs dein leser bei laune zu halten und die neugier offen zu halten

freu mich auf nächste kapitel

lg


kitty
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:19.10.19 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für alle positiven Kommentare. Aber tut mir bitte den Gefallen, hier keine Diskussionen über alte Storys von mir zu entfachen.

Teil 32

Natürlich half Victor seiner Toy wieder beim Auspacken ihres Geschenks. Platzte Toy beim Auspacken fast noch vor Neugier, so trat beim Anblick des Inhalts der Schmuckschachtel etwas Ernüchterung bei ihr ein. Im Inneren der Schachtel befand sich in einer in Samt ausgelegten Aussparung eine Art Messingscheibe, geschätzte 5 Zentimeter im Durchmesser und mit Strasssteinchen verziert. In der Mitte der Scheibe wieder diese Buchstaben „VC“. Toy vermutete, dass es sich um einen Button handelte, den sie sich im Brustbereich an ihre Lacktops heften sollte. Vorsichtig nahm sie die Scheibe aus der Schmuckschachtel, weil sie Angst hatte, sich an einer möglicherweise auf der Rückseite der Scheibe angebrachten Befestigungsnadel zu verletzen. Überrascht wurde Toy, als unter der Scheibe eine weitere Scheibe zum Vorschein kam, exakt das gleiche Modell. 'Wozu zwei Stück?', fragte sich Toy, aber die Frage beantwortete sich schnell von selbst, als Victor Toy ihre Strassanhänger aus den Ohrläppchen löste. Die beiden Scheiben waren nämlich Ohrclips, die Toy ab sofort so oft wie möglich zusammen mit ihrem übrigen Schmuck tragen würde. Mit 5 Zentimeter Durchmesser waren diese Ohrclips natürlich übertrieben groß, fast so groß wie Toys gesamte Ohren, aber das war Absicht. Denn nur durch derart große Ohrclips war sichergestellt, dass man Toys Ohrschmuck auch dann noch sah, wenn Toy ihre Haare offen trug.

Die Befestigungstechnik für die Ohrclips war derjenigen für Toys Nasenring sehr ähnlich. So konnte Toy ihre neuen Ohrclips in geöffneter Form in ihrer Handtasche mit sich führen, dann, z.B. nach der Arbeit, durch das Auslösen eines Federmechanismus sich selbst die Ohrclips einsetzen, während sie für das Abnehmen der Ohrclips auf fremde Hilfe angewiesen sein würde.

Toy holte jetzt ihren Handspiegel aus ihrer Handtasche, um ihren neuen Look zu bewundern. Nasenring und Ohrclips waren unübersehbar als weiterer Eye-Catcher ihres ohnehin schon sehr auffälligen Looks hinzugekommen. Bei den ganzen Veränderungen ihres Looks durch die Hochsteckfrisur, den Ohrschmuck samt Clips sowie den Nasenring war Toy froh, mit ihrem grellen Permanent-Make-Up und der Form ihres Schmollmunds wenigstens noch etwas von der Frau zu erkennen, die sie noch in der letzten Woche im Spiegel gesehen hatte.

„Nase mit Ring ist toll...Toy liebt ihre neuen Ohrclips...Toy sagt Dir danke, Victor!“

Victor hatte keine andere Reaktion seiner Toy erwartet. Nachdem nun alle Geschenke übergeben und Überraschungen zelebriert worden waren, genossen die beiden schwer Verliebten noch den Rest des schönen Abends bei Champagner, Zärtlichkeiten und Sex.

***
Zurück aus dem verlängerten Wellness-Wochenende machte sich Toy Gedanken darüber, wie sie ihren Kolleginnen erklären sollte, was geschehen war. Dabei war das einfacher, als sie dachte. Denn Madame, die Victor bekanntlich wegen Toys neuem Halsband kontaktiert hatte, hatte bereits allen Fachberaterinnen in den Filialien von Sankt Petersburg mitgeteilt, dass die Kollegin Xenia Heyhielowa ab sofort Toy hieß.

Toy? Welche Frau ließ sich freiwillig und in aller Öffentlichkeit Toy nennen? Und was sollte Madames Hinweis darauf, dass sich diese Toy im Hinblick auf ihre Tätigkeit als VIP-Betreuerin die Fingernägel hatte machen lassen? Na und, alle Fachberaterinnen ließen sich regelmäßig ihre Fingernägel machen. Was war daran Besonderes? Diese Frau, die sich also ab jetzt Toy nannte, hielt sich offensichtlich wirklich für etwas Besonderes. Während alle anderen Fachberaterinnen bei der Arbeit mehr oder weniger zum Einheitslook gezwungen waren, trug diese Xenia von Anfang an höhere Absätze als alle anderen, erst 16 cm, später sogar 18cm. Und sie trug als einzige ein Halsband, auf dem ihr Name stand. Nicht, dass irgendeine von Toys Kolleginnen Wert darauf gelegt hätte, den ganzen Tag bei der Arbeit 18cm-Stilettos und ein Halsband zu tragen. Es ging hier einfach um das Signal. So wie eben dieser nach Meinung der Kolleginnen völlig überflüssige Hinweis, dass sich Toy am Wochenende ihre Fingernägel hatte machen lassen. Dies war nur ein weiterer Beweis dafür, dass Toy eben Madames Liebling war.

Die Wertschätzung, die Toy bei Madame genoss, und Toys bevorstehende Aufgabe als VIP-Betreuerin hatten die Kolleginnen nicht nur grün vor Neid werden lassen, die Kolleginnen waren richtig sauer auf diese erst vor Kurzem aus Deutschland gekommene Schlampe. Dazu musste man wissen, dass der jährliche Weihnachtsbonus, den jede Fachberaterin erhielt, sich nach dem von der jeweiligen Fachberaterin erzielten Jahresumsatz richtete. Wenn nun also Toy ab dem nächsten Monat als VIP-Betreuerin arbeitete und als solche alle Kundinnen betreute, die mehr als 50000 Rubel im Monat für Produkte der Filialen ausgaben, war das genau der Umsatz, der den Kolleginnen am Ende für ihren Weihnachtsbonus fehlte. Diese Toy hatte also faktisch ein saftige Gehaltserhöhung auf Kosten ihrer Kolleginnen bekommen.

Als Toy dann am ersten Tag nach dem verlängerten Wochenende wie immer pünklich zur Arbeit erschien, war es Sexana, die ihre Kollegin Toy als Erste abpasste, um sich danach zu erkundigen, wie sehr Toy das Wochenende mit ihrem Victor genossen hatte. Immerhin war es Sexana, der Toy ihre Beziehung zu Victor zu verdanken hatte.

Noch bevor aber überhaupt ein Wort gesprochen wurde, fielen Sexana Toys Veränderungen auf. Da war zunächst das Halsband, das Toy trug, auf dem nun nicht mehr Xenia, sondern ihr neuer Name stand. Das hatte Sexana noch erwartet, weil das so angekündigt war. Obwohl ebenfalls angekündigt, war Sexana allerdings total überrascht von Toys neuen Fingernägeln. Sexana hatte noch nie in ihrem Leben solche Fingernägel gesehen, jedenfalls nicht an einer Person, die sie kannte.

Sexana machte einen Test. Sie führte Toy zum im hinteren Bereich der Filiale liegenden Lagerraum und bat nun Toy, die mit einem Drehknauf versehene Tür zu öffnen. Toy versuchte es mehrfach, mit der rechten Hand, mit der linken Hand und dann mit beiden Händen. Sie bekam wegen ihrer Fingernägel den Drehknauf aber nicht richtig zu greifen. Sie konnte die Tür nicht öffnen. Nun griff Sexana selbst nach dem Drehknauf, mit einem leichten Dreh ließ sich die Tür mühelos öffnen.

Um abzulenken und Toy nach dem für sie frustrierend ausgegangenen Test wieder etwas aufzumuntern, sprach Sexana Toy ein großes Kompliment dafür aus, dass Toy sich nun endlich den Bauchnabel hatte piercen lassen.

Toy schien sich über das Kompliment zu freuen, auch wenn sich das wegen Toys bewegungsunfähigem Puppengesicht nie so genau sagen ließ. Außerdem hob Toy ihre blondierte Mähne über den Ohren jetzt so an, dass Sexana Toys neuen Ohrschmuck gut erkennen konnte.

Sexana musste zugeben, die Frau, die da vor ihr stand, gab ihr immer wieder Rätsel auf. Da hatte diese Xenia sich in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal ein einziges Loch für einen Ohrring in ihre Ohren stechen lassen und nun ließ sie sich als Toy an einem einzigen Wochenende Löcher für 8 Zierstecker pro Ohr stechen und die Ohrläppchen ausstanzen. Endgültig aus dem Staunen kam Sexana allerdings nicht mehr heraus, als Toy ihre Handtasche öffnete und Sexana erst mehrere Dutzend Ringe und Armreifen zeigte bevor Toy dann ihren Nasenring und die Ohrclips mit Victors Initialen hervorholte.

Als Sexana Toy nach einer Erklärung für diesen Sinneswandel fragte, bemerkte Sexana zunächst, dass Toy sich wohl nicht traute, etwas zu sagen. Doch dann endlich.

„Hallo, mein Name ist Toy...Toys neuer Schmuck ist toll...Toys neue Nägel sind toll...Toy liebt es zu lispeln.“

Toy war stolz, das, was sie gelernt hatte, nicht nur Victor und der Logopädin gegenüber, sondern nun auch Sexana gegenüber verständlich über die Lippen gebracht zu haben.

Sexana war geschockt. Was war mit Toys Mund los? Toy schien beim Sprechen ein Problem mit ihren Lippen zu haben. Was war nur passiert? Sexana musste allerdings feststellen, dass mit Toy ein normales Gespräch praktisch unmöglich war.

„Toys neue Lippen sind toll“, war das Einzige, was Sexana immer und immer wieder zu hören bekam. Sexana gab irgendwann auf und begab sich in ihre Abteilung. Inzwischen war auch Toys Logopädin erschienen, die Victor zum Glück engagiert hatte, um Toy noch eine Weile auch bei der Arbeit zu begleiten. Das erleichterte Toy den Einstieg ungemein.

Wie schon bisher musste Toy nun auch bei der Arbeit die für sie geltenden Grundsätze beim Sprechen beachten. Einfache Worte, also maximal 2 Silben, kurze Sätze, also maximal 5 Worte, möglichst häufige Wortwiederholungen und häufige Erwähnung ihres neuen Namens Toy. Dazu nach jedem Satz mindestens 3 Sekunden Sprechpause. Toy hatte diese Grundsätze zum Glück schon sehr gut verinnerlicht. Sie hoffte, bald schon wieder viel besser sprechen zu können.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 20.10.19 um 23:17 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:19.10.19 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die geile Fortsetzung.
Die Spannung nimmt zu, aber in Zeitlupe. Wir haben alle gewisse Vorstellungen, wie es weitergehen könnte, aber man weiß nicht wie es wirklich kommen wird. Ganz genau wie in einem guten Thriller.

Die Geschichte erinnert mich ein bisschen an Undercover Doll von Dollproject.
https://www.8muses.com/comics/album/Doll...Undercover-Doll


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DrSimon am 19.10.19 um 18:33 geändert
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:19.10.19 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


@DrSimon und @Gummi-Puppe u.a.

Es freut mich außerordentlich, dass die Story um Martin/Xenia/Toy Euch bewogen hat, Euch nach Jahren der Abstinenz hier mit Kommentaren zu Wort zu melden. Das ist für mich ein Kompliment und Ansporn für weitere Postings.

Allen regelmäßigen Kommentatoren natürlich ebenfalls ein großer Dank, insbesondere Kitty Cat.

Wem die aktuelle Story zu langsam voran geht, für den hier eine Kurzzusammenfassung der letzten Teile:

Martin verbringt seine letzten 2 Wochen in Russland als Toy und geht dann zurück nach Deutschland. Dort wird er zum Konzernvorstand ernannt und seine Zeit in Russland ist vergessen.





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 20.10.19 um 23:22 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:19.10.19 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Wem die aktuelle Story zu langsam voran geht, für den hier eine Kurzzusammenfassung der letzten Teile:

Martin verbringt seine letzten 2 Wochen in Russland als Toy und geht dann zurück nach Deutschland. Dort wird er zum Konzernvorstand ernannt und seine Zeit in Russland ist vergessen.





...das ist ein klein wenig ein Spoiler, aber hoffentlich lässt Du uns noch detailliert wissen, wie die Rückverwandlung vor sich geht, denn als TOY wird sie wohl nicht zum Vorstand werden können...
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:20.10.19 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Das mit der "Kurzzusammenfassung" war ein Scherz. Keiner der Leser hier kann eine Ahnung haben, wie diese Story hier nach etlichen Wendungen enden wird.

Ich hingegen habe die Story grob bis zu Ende durchdacht und werde versuchen, die Ideen nach und nach auszuformulieren.

Viel Spaß weiterhin beim Lesen und ein großes Danke für Eure Unterstützung.
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