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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  Undercover Boss Datum:02.08.18 16:15 IP: gespeichert Moderator melden


Undercover Boss

Seit seinem 18. Lebensjahr war Martin Winter auf sich allein gestellt. Nachdem schon sein Vater früh verstorben war, entschied sich nun seine Mutter Deutschland den Rücken zu kehren und in ihre alte Heimat zurückzukehren, nach Russland. Da sich Martin, wie immer, voll auf das konzentrierte, was ihm im Moment im Wichtigsten erschien, riss der Kontakt schnell ab. Dafür beendete Martin sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Rekordzeit und als Jahrgangsbester.

Martin hatte seinen Eltern so viel zu verdanken. Als Sohn eines Deutschen und einer Russin war er zweisprachig aufgewachsen und hatte beide Staatsbürgerschaften. Intelligent, hochbegabt und ehrgeizig konnte er schon in der Schule zwei Klassen überspringen und sich dank seines Einser-Abiturs aussuchen, was er studierte.

Mit knapp 21 Jahren begann er bei einem der größten Kosmetikkonzerne der Welt als Trainee. Dort erkannte man schnell das Talent und die uneingeschränkte Leistungsbereitschaft des jungen Mannes. Welche Aufgabe man ihm auch anvertraute, wieviel Flexibiliät man ihm auch abverlangte, er meisterte alles mit Bravour.

Kein Wunder also, dass Martin schon mit 28 Jahren kurz davor war, die höchsten Stufen der Karriereleiter zu erklimmen. Er war zu dieser Zeit als Abteilungsleiter für Vertrieb und Marketing für ganz Russland zuständig. Russland war einer der wichtigsten Märkte für den Konzern, denn in keinem anderen Land der Welt gaben Frauen pro Kopf soviel Geld für Kosmetikprodukte aus. Martin war die Idealbesetzung für diese Position, denn er sprach die Sprache und wusste durch seine Mutter, wie die russische Frau „tickte“.

Erst als es im Gesamtvorstand des Konzerns die Diskussion darüber gab, einen Bereichsvorstandsposten Russland zu schaffen und diese Stelle mit Martin zu besetzen, kamen kritische Stimmen auf. Martin wäre nämlich mit dieser Beförderung der mit Abstand jüngste Konzernvorstand aller Zeiten, hatte aber die Konzernbasis eigentlich nie richtig kennen gelernt. Plötzlich stand da die Idee mit dem „Undercover Boss“ im Raum.

Nachdem Martin sich mit dem Projekt grundsätzlich einverstanden erklärt hatte, wurden die Pläne sehr schnell konkret. Martin sollte für 3 Monate als Praktikant nach Sankt Petersburg gehen, der Stadt, in der der Konzern bisher 19 Filialen seiner Parfümeriesparte betrieb. Wichtiger noch als der Ort war jedoch die Tatsache, dass Chefin dieser 19 Filialen Katharina Romanova war. Katharina Romanova war eigenen Angaben zufolge Nachfahrin der Zarenfamilie und verfügte über ausgezeichnete Kontakte zum Kreml. Die knallharte Geschäftsfrau wurde von ihren Mitarbeiterinnen nur ehrfurchtsvoll „Madame“ genannt. Sie hingegen duzte ihre Mitarbeiterinnen und hatte einen klaren Führungsstil: Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzte, konnte noch am selben Tag gehen. Das wusste jeder.

Als Praktikant sollte Martin „Madame“ direkt unterstellt sein. Sie würde ihm alles das zeigen, was an der Basis wichtig war. Schließlich hatte sie sich selbst von der Aushilfe als Regalpackerin in ihre heutige Position hochgearbeitet.

***
Mit Unterstützung durch die Produktionsfirma wurde fieberhaft an der Story gearbeitet. Schnell war ein Alter Ego für Martin gefunden: Xenia Heyhielowa, 22 Jahre alt, Halbrussin.

Xenias frei erfundener Lebenslauf war das komplette Gegenteil zu dem von Martin. Xenia war immer eine schlechte Schülerin gewesen, der frühe Tod des Vaters und die vielen Schulwechsel wegen der häufigen Umzüge ihrer Mutter taten ihr Übriges. So verließ Xenia mit 18 Jahren ohne Abschluss die Schule. Sie hatte zwar noch versucht, den Abschluss nachzuholen, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, scheiterte jedoch immer wieder. Auch zahlreiche Praktika hatte sie in der Vergangenheit abgebrochen. Jetzt mit 22 Jahren schien sie reifer und zielstrebiger, außerdem hatte sie ihr Interesse für Mode und Styling entdeckt.

Dann folgte ihr Praktikum in der Konzernzentrale in Deutschland. Weil sie ein hübsches Mädchen war, das versprach „alles zu tun“, wenn man ihr diese „letzte Chance“ gab, hatte man sie trotz aller Bedenken als Praktikantin eingestellt. Und sie machte sich tatsächlich überraschend gut. Am Ende hielt sie ein tolles Praktikumszeugnis in den Händen mit persönlicher Empfehlung des Abteilungsleiters für Vertrieb und Marketing Russland, Martin Winter. Kein Wunder also, dass der Konzern Xenias Wunsch entsprach, in der Heimat ihrer Mutter ein weiteres Praktikum mit Schwerpunkt Kosmetik machen zu dürfen.

Mit diesem Plot als Hintergrund kam jetzt das, wovor Martin die größte Angst hatte: Seine Verwandlung in Xenia!

Martin selbst, wie auch allen anderen Beteiligten, war natürlich klar, dass die beste Hintergrundstory, die beste Vorbereitung und seine größte Anstrengung während des Praktikums vergebens sein würde, wenn man ihn als als Frau verkleideter Mann enttarnte. Man konnte ihn also nicht einfach mit einer billigen Perücke ausstatten und ihn mit verstellter Stimme an die Arbeit schicken.

So führte Martins erster Weg für die perfekte Verwandlung in eine HNO-Klinik. Dort sollte ihm in ambulanter Behandlung und bei lediglich lokaler Betäubung ein Stimmenmodulator eingesetzt werden. Dabei handelte es sich um ein Gerät, das erfolgreich in der Krebsnachsorge eingesetzt wird. Dem Patienten wird eine Klammer auf die Stimmbänder gesetzt, die mit einem kleinen, im Kehlkopf des Patienten eingesetzten Gerät verbunden ist. Das von einer Hochleistungsknopfzelle versorgte Gerät sendet beim Sprechen elektrische Impulse aus, das dem Patienten die Verständigung erleichtert. Während dieser Mechanismus in der Krebsnachsorge dabei hilft, die durch die Krankheit in Mitleidenschaft gezogenen Sprechorgane zu unterstützen, diente das Gerät in Martins Fall dazu, die Frequenz seiner Stimme zu verändern.

Martins erste Sprechversuche mit dem frisch eingesetzten Gerät quittierte das Team mit lautem Gelächter. Martin war hingegen gar nicht zum Lachen zumute. Was da als seine neue weibliche Stimme aus seinem Mund kam, war ein piepsiges, übertrieben hohes Stimmchen, das vielleicht zu einem animierten Barbiepüppchen passte, aber nicht zu einer realen Person. Sofort forderte er den behandelnden Arzt auf, das Gerät anders einzustellen.

Der HNO-Arzt erklärte Martin und dem übrigen Team, dass die Feinjustierung noch eine der Schwachstellen dieser neuen Technologie sei. In Martins Fall komme erschwerend hinzu, dass es schließlich sein eigener Wunsch gewesen sei, nicht mit seiner natürlichen, sondern mit einer elektronisch verweiblichten Stimme zu sprechen. Dadurch arbeitete das Gerät im Grenzbereich.

„Deine Stimme ist absolut perfekt, Xenia“, ging der Produktionsleiter rüde dazwischen, „so wird keiner auf die Idee kommen, dass Du eigentlich ein Mann bist.“

Wieder lautes Lachen, und Martin fiel auf, dass er das erste Mal als Xenia angesprochen worden war. Um das Projekt nicht gleich am Anfang scheitern zu lassen, akzeptierte Martin wohl oder übel das, was mit ihm passiert war.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 02.08.18 um 17:30 geändert
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AlfvM
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  RE: Undercover Boss Datum:02.08.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pink_plasik,
starker Beginn deiner Geschichte. Hat Katharina schon Informationen über Martin ? Wie weit reicht ihr Einfluß? Was geschieht weiter mit Martin ? Viele offene Fragen über eine baldige Fortsetzung würde ich mich freuen.
LG Alf
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:05.08.18 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


hi

tolle anfang der story bin ma gespannt
wie es weitergehn wird
lass uns also bitte nicht all zu lang warten
oki

lg
kitty
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fanlycra Volljährigkeit geprüft
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fanlycra  
  RE: Undercover Boss Datum:06.08.18 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar wieder etwas neues von Dir zu lesen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
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jung-sklave
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  RE: Undercover Boss Datum:07.08.18 01:33 IP: gespeichert Moderator melden


Das scheint interessant zu werden!
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:07.08.18 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2

Zurück in der Produktionsfirma war es jetzt die Aufgabe der Maskenbildnerinnen, Martin weiter in Richtung Xenia umzuwandeln.

Martin musste sich zunächst komplett entkleiden. Dann wurde sein ganzer Körper gründlich gewaschen, von Hautunreinheiten und überflüssiger Hornhaut befreit sowie in einer Art Badewanne lange in einer Feuchtigkeitslotion eingeweicht.

Weder sein Arbeitgeber noch die Produktionsfirma hatten Martin vollständig über die Folgen der Umwandlung aufgeklärt. Martin war aber intelligent genug, um auf Anhieb zu erkennen, dass sich während des Badevorgangs seine gesamte Körperbehaarung mehr oder weniger zersetzte. In seinem Intimbereich war das leichte Brennen der Lösung, in der er badete, durchaus unangenehm, es war aber immer noch erträglich.

Selbstverständlich war so ein kometenhafter Aufstieg, wie ihn Martin hingelegt hatte, immer von Neidern begleitet. Einer von diesen hatte dafür gesorgt, an Martin ein bisher noch nicht genehmigtes Enthaarungsmittel zu testen, mit vollem Erfolg.

Nach dem Ausstieg aus der Wanne war an Martins Körper unterhalb seiner Augen keinerlei Körperbehaarung mehr feststellbar. So weit war er nämlich in das präparierte Wasser eingetaucht. Selbst der Bartschatten, den Martin Stunden nach der morgendlichen Rasur normalerweise feststellte, schien auszubleiben.

Martins Konkurrent in der Firma, der Martin gerne einen Denkzettel verpasst hätte, wäre schon damit zufrieden gewesen, wenn Martins Körperbehaarung für einige Zeit verschwunden wäre, das Versprechen des Produktentwicklers, Körperbehaarung für immer verschwinden zu lassen, hatte hingegen niemand zu hoffen gewagt. Das wäre eine Revolution gewesen!

Für Laura, die Kosmetikerin, Visagistin und Maskenbildnerin, die jahrelang für Theater- und Filmproduktionen tätig gewesen war, war ihr jüngster Job herausfordernd, aber letztlich Routine. Einen Mann zur Frau zu machen kannte sie bereits aus einigen vorherigen Aufträgen, z.B. zu Adaptionen von „Tootsie“, „Charlys Tante“, „Ein Käfig voller Narren“ und der „Rocky Horror Picture Show“, da war der Auftrag, Martin in eine junge Russin zu verwandeln, nichts Außergewöhnliches, aber dennoch schwieriger als die bisherigen Aufträge, weil es dieses Mal auf keinen Fall erkennbar sein sollte, dass hinter der Fassade einer Frau eigentlich ein Mann steckte.

„Kann man was ´draus machen“ war die eher vorsichtige Einschätzung von Laura zu Martins Körper. Martin war zwar schlank, hatte aber für eine Frau eine viel zu stark ausgebildete Muskulatur. Ein weiteres Problem war seine Frisur, der dunkle und stylische Kurzhaarschnitt eines Top-Managers hatte nichts mit dem zu tun, was Martin als Xenia darstellen sollte.

Seit die Idee, Martin als Xenia nach Russland zu schicken gereift war, hatte er sich natürlich die Haare und seine Fingernägel wachsen lassen. Eine Perücke wäre niemals in Frage gekommen. So hatte Laura die Chance, durch das Blondieren und Toupieren seiner Haare wenigstens ein gewisses Maß an femininem Look hervor zu zaubern.

Nachdem Laura Martins Fingernägel in einem grellem Rot mit Metallic-Effekt lackiert und ihm mehr als 10 Modeschmuck-Ringe auf die Finger geschoben hatte, wirkten seine Hände absolut sexy. Unterstrichen wurde dieser Look noch durch die zahllosen Kettchen und Armreifen, die ihm Laura um die Handgelenke gelegt hatte.

Auch das Thema „weibliche Kurven“ war natürlich etwas, das Lauras volle Kreativität und Fingerfertigkeit forderte. Sowohl Laura als auch Martin war bewusst, dass russische Frauen gemachte Brüste als Schönheitsideal empfanden. Martin konnte also unmöglich mit einem A- oder B-Körbchen versuchen, als russische Frau durchzugehen. Im Gegenteil, um von seinem im Übrigen eher maskulinen Körper abzulenken, musste er eine Oberweite zur Schau tragen, die jeden Zweifel an seinem Geschlecht im Keim erstickte.

Dennoch war Martin etwas geschockt, als er die von Laura georderten Silikon-Prothesen vor sich auf dem Tisch liegen sah. Natürlich hatte Martin keine Ahnung davon, welche Körbchengröße das war, aber Laura hatte sich bewusst für G-Cup-Prothesen entschieden. Nur durch die mithilfe dieser Prothesen erreichte Oberweite und dem Tragen von Push-Up-Tangas war es möglich, Martin einigermaßen glaubhaft in eine junge Russin zu verwandeln.

Zum Glück war Martins Brustbereich inzwischen komplett enthaart. So ließen sich die Prothesen mittels eines chirurgischen Hautklebers praktisch nahtlos befestigen. Ohne ein bestimmtes Lösungsmittel war es nun unmöglich, diese Prothesen zu entfernen, ohne gleichzeitig sehr schmerzhaft große Hautfetzen mit heraus zu reißen. Lang anhaftende Theaterschminke sorgte dafür, dass die Übergänge zwischen den Prothesen und Martins Körper praktisch unsichtbar waren.

Dasselbe Prinzip wendete Laura in Martins Genitalbereich an. Martin verstand zwar zunächst nicht, warum auch seine männlichen Genitalien verschwinden mussten, ließ sich schließlich aber dennoch überzeugen. Da russische Frauen gerne knallenge Röcke und Hosen trugen, wäre es für seine Tarnung geradezu tödlich gewesen, diesen Bereich nicht ebenfalls abzudecken.

Die künstliche Vagina, eine Latex-Replik, die Martin von nun an sein Eigen nennen konnte, war optisch perfekt. Wohlgeformte Schamlippen, glatt rasiert und der darunter liegende Penis so zwischen die Beine gedrückt, dass Martin in Zukunft sein „kleines Geschäft“ nur noch im Sitzen würde ausführen können, wie es sich für eine Frau gehörte. Die Frage, wie Martin mit dieser Vagina jemals Sex haben sollte, stellte sich von vornherein nicht, denn Martin hatte nicht die Absicht, während seines Praktikums Sex zu haben.

Zum Schluss zeigte Laura Martin noch, wie man sich als russische Frau ansprechend zurecht machte. Das Auftragen des Make-Up-Fluids auf Martins Gesicht war noch relativ einfach, ebenso das Pinseln von Rouge und Metallic-Effekten. Schwieriger war hingegen das exakte Zeichnen der Augenumrandungen mit Mascara sowie das Ausfüllen seiner Lider und Lippen mit grellen Farben. Auch das Ziehen seiner falschen Augenbrauen fiel Martin schwer, wobei es Martin sowieso lieber gewesen wäre, wenn ihm Laura nicht mittels Laserepilation seine Augenbrauen komplett entfernt, sondern für einen femininen Look nur etwas gezupft hätte.

Am Ende war Laura aber mit dem Ergebnis zufrieden. Sie hoffte, dass Martin in Zukunft auch ohne ihre Hilfe in der Lage sein würde, sich ein solches Make-Up aufzulegen. Martin selbst war sich nicht sicher, ob er sich ein solches Make-Up noch einmal auflegen konnte, vor allem wollte er das auch gar nicht, denn es erschien ihm schlicht billig und nuttig.

Nun bekam Martin eines seiner Outfits bereit gelegt, die er zukünftig als Xenia zu tragen haben würde. Seinen Push-Up-Tanga trug Martin ja bereits, nun kam ein Schlauchkleid aus silbrig-glitzerndem Lycra hinzu, das man nicht ernsthaft als Kleidungsstück bezeichnen konnte. Dieses Nichts ließ vorne den unverhüllten Blick auf Martins enorme Oberweite zu und war zudem rückenfrei. Martin war froh, dass dieses Minikleid wenigstens noch seinen Schritt und seine Pobacken bedeckte, um dann aber weit oberhalb der Knie zu enden.

Last but not least bekam Martin ein Schuhwerk bereitgestellt, wie er es zwar bereits bei seiner Mutter gesehen hatte, das man im hiesigen Straßenbild aber eher selten sah. Etwas widerwillig ließ Martin es sich gefallen, dass Laura ihm sein erstes Paar Fuck-Me-Heels anzog. Seine perfekt pedikürten und passend zu seinen Fingernägeln lackierten Fußnägel waren dabei ein zusätzlicher Blickfang beim Betrachten seiner silbernen Riemchensandaletten.

Das Laufen auf den 10cm-Stilettos seiner bis zu den Knien geschnürten Sandaletten fiel Martin natürlich anfangs schwer. Auch die Hinweise von Laura, beim Gehen mit Hüften und Hintern zu wackeln, konnte er nur nach und nach umsetzen.

Am Ende war Laura aber zufrieden. Voller Freude berichtete sie an den Konzernvorstand, dass Martin Winter nun bereit war, als Xenia Heyhielowa nach Russland als Praktikantin zu entschwinden.

***
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:08.08.18 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung

so wie die martin alias jetzt xenia angezogen und hergerichtet hast könnt man meinen das er/sie sich in nem russischen bordell vorstellt ^^

naja bin gespannt wie es xenia in russland ergehen wird und ob seine neue cheffin ihn enttarnten wird

lg


kitty
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AlfvM
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  RE: Undercover Boss Datum:08.08.18 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pink_plastik,
jetzt wird es spannend, es gibt viele Möglichkeiten die Geschichte weiterzuführen. Lass uns bitte nicht lange auf die Fortsetzung warten. Vielen Dank.
LG Alf
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jung-sklave
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  RE: Undercover Boss Datum:09.08.18 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht genauso vielversprechend weiter wie es angefangen hat. Weiter so!
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