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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:03.04.19 22:40 IP: gespeichert Moderator melden


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Während mein Mann sich durch seine vierwöchige Enthaltsamkeitsphase quälte, hatte ich weitere Vorbereitungen getroffen. Ich bestellte noch diverse Sachen, die ich für Jens zukünftige Keuschhaltung brauchte, ein gar nicht so einfaches Unterfangen, denn noch durfte er nichts von meinem Plan wissen.

Zu meiner eigenen Verwunderung schien mein Gatte tatsächlich seine mehr oder weniger freiwillige Keuschhaltungsprüfung im ersten Anlauf zu bestehen. Auch wenn er gegen Ende der Zeit immer öfter unausstehliche Phasen hatte, schien sein Wille, es mir zu beweisen zu wollen, noch immer ungebrochen zu sein. Sollte mir nur recht sein. Bedeutete dies für mich, dass er tatsächlich über längere Abschnitte ohne große Probleme keusch gehalten werden konnte.

Auch wenn ich mich dazu überwinden musste, um ihn die versprochenen Belohnung in Form eines Blowjob einzulösen, war es mir dieses Opfer wert. Es kränkte mich, wenn ich las, wie mein Mann mich vor fremden Leuten darstellte. Auch wenn es anonym war, hatte er nicht das Recht dazu. Die Lektion, die ich deswegen für ihn angedacht hatte, war aus meiner Sicht mehr als berechtigt.

Auch wenn der Spaß einiges kostete, sollte mein Mann die Chance bekommen, seine Keuschheitsfantasien einmal ganz real über einen längeren Zeitraum mit mir ausleben zu dürfen. Ich hatte keine Ahnung, wie er auf die Idee kam, dass Keuschhaltung etwas geiles sein konnte. Für eine bestimmte Zeit vielleicht, aber so wie er es von mir forderte, würde ihm der Spaß daran recht schnell wieder vergehen, da war ich mir ziemlich sicher.

Es kam der Tag, an dem er mir mit stolzer Brust mitteilte, dass es ihm gelungen war, für mich die vorgegebene Zeit keusch zu bleiben. Natürlich forderte er auch sofort seine von mir versprochene Belohnung ein. Ein Wermutstropfen in meinen Plan, aber da musste ich nun durch. Ich befreite ihn von seinem Käfig und schickte ihn unter die Dusche. Er machte sich nicht einmal die Mühe, sich richtig abzutrocknen.

Ich ging in die Knie und nahm seinen aus dem Winterschlaf erwachten Schniedel in meinen Mund. Ich schloss meine Augen und dachte an etwas belangloses, um mich selbst von meinem tun abzulenken. Ich leckte und saugte und an seinem stöhnen stellte ich fest, dass ich mich scheinbar gar nicht so ungeschickt anstellte. Ich hielt inne.

Unterbrach mit Absicht meine Tätigkeit und fragte ihn, ob er nach dieser langen, eingesperrten Phase immer noch wollte, dass ich ihn keusch hielt. Er war begeistert, dass ich mich bereiterklärte, mit ihm seine Fantasien auszuleben. „Ich habe da aber noch ein paar Fragen, bevor ich zu diesem Spiel zustimmen kann. Ich fand es echt toll, dass du es tatsächlich 4Wochen ohne Sex ausgehalten hast.
Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass du das durchziehen kannst, aber da liegt jetzt mein Problem. Ich hatte in dieser Zeit mehrmals richtig Lust, dich in mir zu spüren, konnte dich aber nicht darum bitten, denn dann hättest du mich enttäuschen müssen, oder wegen mir unsere Wette verloren.

Ich denke, es wäre besser, wir machen keine festen Verschlusszeiten aus, in denen ich dich keuschhalte, sondern ich versuche dich verschlossen zu halten, bis ich Lust auf dich habe. Ich will von deinem Spiel schließlich auch noch etwas haben und dich nicht nur dauerhaft verschlossen wissen. Falls du es ernst nehmen solltest, dann möchte ich allein bestimmen dürfen, wie lange ich dich keuschhalten darf und keine Vorgaben von dir bekommen, die mir vielleicht viel zu lange dauern würden.“

Er stimmte sofort zu, dass ich seine Verschlusszeiten alleine bestimmen durfte und obwohl ich ihm ansah, dass ihm gerade nicht nach reden war, fuhr ich mit meiner Frage nach seiner zukünftigen Keuschhaltung fort. „Weist du, ehrlich gesagt finde ich es toll, dass du dich von mir keusch halten lassen möchtest. Welche Frau würde sich nicht geehrt fühlen, wenn ihr Mann ihr seine Sexualität zu Füßen legt, aber ich denke, dass du es vielleicht gar nicht ernst meinst.

Versteh mich bitte nicht falsch, aber du könntest doch theoretisch auch ohne deine Keuschheitsschelle für mich keusch bleiben, möchtest aber auf dieses Hilfsmittel bestimmt nicht verzichten, weil es dich in deinem Vorhaben unterstützt. Diese Art von Unterstützung bräuchte ich, sollte ich mich dazu bereiterklären, deine Schlüsselherrin zu werden, natürlich auch.

Sind wir mal ehrlich, wenn du es darauf anlegen würdest, könntest du dich aus deiner Keuschheitsschelle im Notfall immer befreien oder dich befreien lassen. Es gibt immer die Möglichkeit, diesen Käfig gewaltsam zu öffnen, wenn ich zum Beispiel die Schüssel verloren hätte. Deine Keuschheitsschelle ist somit nicht zu 100 Prozent ausbruchsicher. Sie ist also nur ein Hilfsmittel in unserem Spiel.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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Grisu110
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Mannheim




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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:04.04.19 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Was ein Cliffhänger
Bin mal gespannt wie es weitergeht
Verschlossen seit dem 16.05.2018, 18:00 Uhr im looker 02
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kochy25
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Wunsch ist wunsch - also bück dich Fee!

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:04.04.19 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Bin mal gespannt wie es weitergeht. Vielleicht holt sich die Dame des Hauses ja noch einen Liebhaber...
Vielleicht muss er ja demnächst sie "betäubt" und mit condom geschützt sie befridigen ohne was davon zu haben....
Was Kuckst Du?
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kedo
Sklave



sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:05.04.19 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


man sieht das mäuschen quasi in die falle trapsen. sehr gut. ich merke, wie ich schadenfreude entwickele.
beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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Georg1 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



warten wir was kommt

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:10.04.19 09:30 IP: gespeichert Moderator melden


wann geht diese tolle Geschichte weiter? ich hoffe sehr bald
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FoG
KG-Träger

zuhause




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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:10.04.19 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Genau - das dauert alles viiiel zu lange!!!
Nach sooo langer Wartezeit zwischen den einzelnen Folgen muss man ja immer erst die letzte(n) Folge(n) nochmal lesen, um drin zu bleiben.

Man muss sich zusammensetzen, ehe man sich auseinandersetzt.
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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:10.04.19 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Geschickte Taktik, clevere Winkelzüge einer klugen Frau - sowas lese ich immer gerne ... hoffe, ich darf mich noch an weiteren Kapiteln "leicht hämisch" mitfreuen ...

Lieben Gruß ~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:10.04.19 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


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Er sah mich an, als hätte ich diese Thematik heute zum aller ersten Mal erwähnt. „Und was genau willst du jetzt von mir?“ fragte er etwas genervt. „Ich brauche halt einfach das Gefühl für mich, auch ein Druckmittel zu besitzen, um dich gegebenenfalls zu deiner Keuschheit zwingen zu können. Ich glaube zwar ehrlich gesagt nicht, dass ich es jemals anwenden müsste, da es ja schließlich in erster Linie dein Wunsch ist, dass ich dich keusch halten soll.

Aber allein der Gedanke daran, dass ich wirklich deine Schlüsselherrin sein könnte, dass du mir so sehr vertraust, dass du mir wirklich die Schlüsselgewalt zu deiner Keuschheitsschelle übertragen und du mir gleichzeitig die Macht geben würdest, deine Keuschhaltung auch dann einmal durchsetzen zu können, wenn du vielleicht gerade keine Lust darauf hast, hat schon etwas sehr reizvolles für mich.“ Und wie sollte das aussehen?“ wollte er wissen.

Ich schwieg eine Weile. „Ehrlich gesagt, ich weiß es selbst nicht so richtig. Es ist nur so, wenn ich sage ich möchte dich gerne in deinen Keuschheitsgürtel schließen und du willst es nicht, dann habe ich gegen dich und deinen Willen einfach keine Chance, mich auch durchzusetzen, wenn du verstehst was ich meine. Oder wenn du für ein paar Tage vielleicht einfach keine Lust mehr hast, dich von mir verschließen zu lassen, habe ich keine Möglichkeit, mich gegen dich durchsetzen zu können.

Ich würde dich, wenn berechtigte Gründe dagegen sprechen würden natürlich nicht zwingen, wenn du beispielsweise zu einem Arzt musst. Was soll ich aber tun, wenn du einfach keine Lust hast, deine Schelle tragen zu wollen? Möchtest du wirklich eine Schlüsselherrin, der du sagst, wann sie dich aufschließt und wieder verschließt? Dann brauchst du mich nicht wirklich. In diesem Fall kannst du deine Schlüssel auch ohne mich verwalten.“

Jetzt schien er mein Problem zum ersten Mal erkannt zu haben, konnte mir aber auch keinen Lösungsvorschlag anbieten. Wieder machte ich eine Pause, bevor ich fortfuhr. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, wenn du dich von mir finanziell abhängig machen würdest. Wenn nur noch ich auf unser Konto Zugriff hätte und ich dich quasi aushalten würde. Im Prinzip bliebe fast alles beim Alten, nur dass in Zukunft nur noch ich das Geld von der Bank holen könnte.

Das abgehobene Geld, würde auch jetzt schon wie gehabt in der Geldkassette aus der sich jeder wie seither auch schon bedienen konnte, bleiben, nur dass du eben mit der Karte kein Geld mehr abheben kannst. Ich werde bestimmt, dadurch dass ich nun immer zum Geldautomaten muss, einen unnötigen Mehraufwand haben, aber den Kick wäre es mir wert.

Mein Gatte wollte nicht verstehen, was es für einen Sinn machen, also versuchte ich es erneut. „Wenn du dich irgendwann einmal aus welchen Gründen auch immer; vielleicht, weil du eine Geliebte hast, verständlicherweise dann nicht mehr keusch für mich sein möchtest, dann könnte ich dir einfach den Geldhahn zuzudrehen. Ich hätte dann die Gewissheit, dass du es niemals soweit kommen lassen würdest, und dich lieber weiterhin von mir verschließen lassen würdest, anstatt es zu riskieren ohne finanzielle Mittel leben zu müssen.

Ich glaube aber, soweit wird es zwischen und beiden nie kommen. Es ist auch weniger die Angst, dass etwas eintreffen würde, sondern eher so ein Gefühl, dass du mir die Macht einräumen würdest, dich auch dazu zu zwingen, wenn es doch so kommen würde. “ Er überlegte. Am liebsten hätte ich ihn noch darauf hingewiesen, dass er ja noch einen Schlüssel besaß, mit dem er sich jederzeit aus seiner keuschen Lage wieder befreien konnte, biss mir aber auf die Lippe und schwieg.

Er brauchte Bedenkzeit, die ich ihm natürlich gab. Es war schließlich eine Regel in unserem zukünftigen Keuschheitsspiel, die weitreichende Folgen für beide Parteien hatte. Würde er dem zustimmen, dann konnte ich ihn den Geldhahn jederzeit zudrehen und ihn durch seine finanzielle Abhängigkeit zu mit hatte ich ihn dann völlig unter meiner Kontrolle. Natürlich informierte ich mich, wie sich mein Mann in seinem Tagebuch zu seiner Fangemeinde zu meinen Forderungen äußern würde.

Offensichtlich war ich mit meinen Wünschen weit hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben. In seinen Darstellungen stellte ich ihn vor die Wahl. Ich würde ihn verlassen, wenn er nicht bereit dazu wäre, sich mir vollständig ohne wenn und aber vollständig zu unterwerfen. Ich würde ihn dann nur noch in seiner Keuschheitsschelle bekleidet in unserer Wohnung halten und als mein Sklave hatte er keinerlei Rechte mehr, außer mir bedingungslos dienen zu dürfen.

So etwas ähnliches, wenn auch in einer stark abgeschwächten Form hatte er mir in unserer Hochzeitsnacht auch einmal versprochen. Dass er mich auf Händen durchs Leben tragen wollte. Mir jeden Tag das Frühstück ans Bett bringen wollte. Jetzt war ich diejenige, die ihm den Kaffee kochen musste. Aber wenn ich seinen Tagebucheintrag richtig deutete, hatte er eine nicht unerhebliche Portion an Unterwerfungsfantasien.

Ein Potential, dass mir entgegen sehr kam. Ich war mir sicher, dass es ihm Gedanklich bestimmt sehr auf Touren brachte, wenn er sich mich als seine Domina vorstellte. Hätte ich mich für meine Plan schämen sollen? Vielleicht hatte ich am Anfang noch Gewissensbisse, doch waren diese längst vergessen. Letztendlich war ich nur die Erfüllungsgehilfin meines Mannes. Er wusste es nur noch nicht.

Fortsetzung folgt
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:12.04.19 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr Interessante Geschichte
LG sem

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:16.04.19 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


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Als seine Bedenkzeit für die Zustimmung für mein Druckmittel zu Ende ging, erklärte ich mich kurz davor bereit, dass er auch weiterhin seine Checkkarte behalten konnte und auf diese Weise trotz Aufgabe seiner Vollmacht jederzeit Geld von unserem Konto verfügen konnte. Mir fiel ein, dass es manchmal auch ganz praktisch war, wenn auch er uns mit frischem Bargeld versorgen konnte.

Nach diesem Einlenken verlor nun auch mein Mann seine letzten Bedenken und stimmte meinen Forderungen für seine weitere Keuschhaltung zu. Zwei Tage später saßen wir bei unserem Bankberater und machten nun alles Wasserfest. Ohne meine Zustimmung konnte mein Gatte nun offiziell nicht mehr über unser Geld verfügen, während ich auch ohne seine Einwilligung jederzeit den Zugriff darauf hatte.

Natürlich konnte er an den Geldautomaten weiterhin an unser Geld gelangen, da jeder von uns seine eigene Karte besaß, aber für mich als seine Schlüsselherrin fühlte es sich jetzt einfach viel besser an. Es war selbstredend, dass er für sein großzügiges Entgegenkommen mit einem Orgasmus belohnt wurde.

Ich als seine Schlüsselherrin, so fühlte ich mich jetzt, da er auf alle meine Bedingungen eingegangen war, musste mich schließlich auch für das Wohlergehen des Gefangenen kümmern. Er, der in seiner Röhre wegen unserer Abmachung jetzt zu leiden hatte, brauchte schließlich auch weiterhin seine regelmäßigen Zuwendungen, erklärte ich meinem Bärchen, als ich ihn aus seiner Keuschheitsschelle befreite, damit er seinen ehelichen Pflichten nachkommen konnte.

Es war faszinierend, wie wenig Überzeugungsarbeit ich leisten musste, um meinen Jens dazu zu bringen, sein Keuschheitsgelübte so schnell wieder vergessen zu lassen. Daran würde ich arbeiten müssen. Wenn es sein Wunsch war, zum keusch sein und von mit gezwungen zu werden, musste ich jetzt beginnen, ihn langsam den Weg dorthin aufzuzeigen.

Auch für mich ein schwieriger Akt, denn ich durfte es nicht zu schnell angehen. Musste mir, obwohl mir dies nicht leicht fiel, Zeit lassen, damit sich mein Gatte langsam kaum merklich an seine neue Situation gewöhnen konnte. Noch war er nicht so weit, dass ich ihn seinen Wunsch hundertprozentig erfüllen konnte, doch dieser Tag war absehbar und rückte, ohne dass es mein Mann auch nur ahnte, mit jeder Stunde immer näher.

Einen Vorteil hatte das Tagebuch, das mein Mann weiterhin mit einer Disziplin führte, die ich ihm gar nicht zugetraut hatte. Sie war eine Quelle an Inspiration für mich. A- wie Aufräumen bis Z- wie Zungenspiele war wirklich alles aufgelistet, wie er mir meinen Alltag angenehmer machte, nur weil ich mir wünschte, er wäre mein persönlicher Sklave, über den ich Tag und Nacht jederzeit bestimmen konnte.

Auf die Idee, ihn als meinen Leibeigenen zu halten, wäre ich beim besten Willen nie und nimmer gekommen und ich war jetzt wirklich gespannt, ob er mir diesen Vorschlag, so wie in seinem virtuellen Bericht, irgendwann auch so unterbreiten würde. Als gute Ehefrau war ich durchaus nicht abgeneigt, auch meinem Gatten bei seinen Wünschen gelegentlich entgegen zu kommen.

Zugegeben, die Dienste die mir mein Bärchen in seiner Fantasie zukommen ließ, hätte ich gerne auch einmal am eigenen Leib erleben wollen. Welche Frau hätte sich dagegen gewehrt, wenn sie von ihrem Mann vergöttert worden wäre. Leider waren es nur Hirngespinste. Ich dachte zurück, als Ich Jens kennenlernte. Er war höflich und zuvorkommend, gar keine Frage.

Aber selbst in dieser Phase in der noch die Schmetterlinge in uns aufflogen, nur wenn wir uns sahen, wäre er nie und nimmer auf die Idee gekommen, sich intensiv mit mir und meinen Träumen und Wünschen zu beschäftigen. Damals bekam ich noch regelmäßige Liebesschwüre, aber vergöttert hatte er mich deswegen dennoch nicht. Ich war bereit, ihm seine Lektion zu erteilen.

Er würde lernen, dass sich meine Ansichten von seiner Keuschhaltung sich nicht mit seinen Fantasien decken würden. Keusch zu sein bedeutete für mich, sich von den sexuellen Lüsten abzuwenden und ein Leben zu führen, in dem Sex eine untergeordnete, oder auch gar keine Rolle mehr spielen würde. Seine Gedanken daran hatte er dann vielleicht noch. Und seine Erinnerungen.

Ob sie es ihm leichter machen würden, in Zukunft völlig darauf zu verzichten, bezweifelte ich. Aber auch wenn ihn seine Erinnerungen vor seinem Leben in Keuschheit seine Situation nicht leichter machen würden, die guten alten Zeiten, an denen man sich mal kurz einen runter holte, waren für mein Bärchen jetzt so gut wie vorbei.

Fortsetzung folgt
Keuschy




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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.04.19 08:09 IP: gespeichert Moderator melden



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Wie ich schon vermutet hatte, stellte eine Keuschheitsphase, die über zwei Wochen anhielt und nicht in einer Belohnung durch einen Orgasmus endete, für meinen Mann eine kaum noch zumutbare Zeit dar. Diese Phasen, die mein Jens nur mit größter Entbehrung ertragen konnte, mussten schon schrecklich für ihn sein. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen, als ich ihn eines Abends, anstatt so wie er es erwartet hatte, nicht aus seiner Keuschheitsschelle befreite.

Stattdessen erklärte ich ihm, dass ich es nicht richtig fand, dass es feste Zeiten gab, an denen ich ihn jedes Mal wieder aufschloss. Ich schilderte ihm, dass unsere Abmachung, in keusch zu halten für ihn viel reizvoller sein würde, wenn er zuvor nicht wissen würde, wie lange seine nächste Keuschheitsphase andauern würde. So würde er sich nicht darauf einstellen können, ob er schon wieder nach zwei Tagen, weil ich nicht so lange auf die nächste Öffnung seiner Schelle warten wollte oder aber auch manchmal ein paar Tage länger als gewohnt in seinem Käfig schmoren musste.

Natürlich hatte er Einwände. Seltsamerweise schien es ihm nur zu stören, dass sich seine Verschlusszeiten nach hinten verschieben konnten. Natürlich war ich darauf vorbereitet und meinte nur, dann könne er sich auch einen Tresor mit einem Zeitschloss kaufen. Ich als seine Schlüsselherrin müsste diesen Spielraum von ihm bekommen, wenn ich diese Aufgabe weiterhin übernehmen sollte.

„Ich habe übrigens noch vergessen zu erwähnen, dass ich dich, solltest du mich danach fragen, wann ich dich wieder aufschließen würde, automatisch noch länger wie geplant keusch halten werde. Ich glaube diese neue Abmachung hilft uns beiden. Schau mal Bärchen, es würde doch zum Beispiel gar keinen Sinn machen, dich aus deiner Keuschheit zu entlassen, wenn ich gerade meine Tage habe und du sowieso nichts ausrichten könntest.

Oder hättest du etwa Lust, dich deiner sexuellen Lust hinzugeben, während ich gerade leide? Das kann ich mir nicht vorstellen oder würdest du das etwa wollen?“ Jetzt hatte ich ihn da wo ich ihn haben wollte. Zähneknirschend stimmte er meinem Vorschlag zu. Er begriff auch schnell, dass es mich nerven würde, wenn er mich ständig nach dem nächsten Aufschluss fragen würde, und ich ihm, um ihn dieses für mich sehr lästige Verhalten, schnell abzugewöhnen, mit jeder Fragerei länger verschlossen halten würde, als ich es eigentlich geplant hatte.

Jetzt hatte ich auch die Erlaubnis von ihm, ihn auch gegen seinen Willen verschlossen zu halten. Ein paar Wochen später führte ich ein, dass ich ihn einmal in der Woche aufschließen würde um eine Reinigung an seinem Schniedel und dem Käfig durchzuführen. Da ich ihn gerade meist drei Wochen keusch hielt, war diese Maßnahme für mich durchaus sinnvoll. Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch gleich kontrollieren, ob alles in Ordnung war.

Eine weitere Vereinbarung, die er mit mir eingehen musste, kam nun endlich auch zum Zuge. Ich zeigte meinem Bärchen die abschließbare Ledermaske, mit der er zwar gut atmen konnte, aber absolut nichts sehen konnte. Ich erklärte ihm, dass ich ihm diese nun grundsätzlich immer anlegen würde, bevor ich ihm seine Keuschheitsschelle abnehmen würde. Er sah mich fragend an. Ich grinste ihn lieb an und erklärte ihm dann den Sinn dieser Maske.

„Weißt du Jens, wenn ich dich aus deinem Keuschheitskäfig befreie, bekommst du fast immer eine Erektion. Dies lässt sich zwar sicherlich nicht verhindern, wenn man so lange wie du nicht mehr kommen durfte. Ich finde es persönlich auch durchaus wünschenswert, wenn ich dich in mir spüren möchte, dass dein kleiner Kumpel jederzeit bereit ist. Allerdings bin ich der Meinung, dass es für dich, wenn ich dich keusch halten sollte, besser ist, wenn du dir diesen unkeuschen Zustand visuell nicht mehransehen brauchst.

Auch diese Erneuerung nahm mein Bärchen ohne sich großartig zu beschweren zur Kenntnis. Jetzt erklärte ich ihm, dass ich vorhatte zog die Zügel noch etwas anzuziehen und seine Keuschhaltung noch konsequenter durchzuziehen, dass ich ihn nur noch zum reinigen befreite, er ansonsten immer seltener zum Zuge kam. Dafür lobte er mich sogar und meinte, dass er es gut fände, wenn ich als seine Schlüsselherrin auch meine eigenen Ideen in unser Spiel einfließen ließ und dass er sehr glücklich war, in mir eine Frau gefunden zu haben, die ihn so gnadenlos, manchmal auch gegen seinen Willen, keusch hielt.

Durfte ich als seine Frau mich so gegen die Wünsche meines Mannes stellen. Er hatte zwar dieses Lob nicht persönlich an mich gerichtet, sondern in seinem Tagebuch niedergeschrieben. Zu mir äußerte er sich eigentlich zu meinem Vorschlag eher nicht. Vielmehr hatte ich eher Gefühl, er wollte sich über die langen keuschen Phasen beschweren, traute sich aber nicht so richtig, weil er befürchtete, sie würden dadurch nur noch länger ausfallen.

Diese Maßnahme, dass Beschwerden automatisch zu längeren keuschen Zeitspannen führten, hatte sehr ziemlich schnell verstanden. Jedes Fragen und Bitten nach dem nächsten Aufschluss verlängerte unmittelbar seine Verschlusszeiten. Genau aus diesem Grunde redete er so, wie ich es hören wollte. Ich glaube aber, dass ich mit meiner Vermutung, er leide unter seiner Keuschheit bestimmt nicht falsch lag und längst er nicht mehr so überzeugt von seiner Keuschhaltung war.

Ich orientierte mich immer noch gerne an seinem Tagebuch. Auch wenn es mit seiner jetzigen Realität immer noch fast gar nichts zu tun hatte, wollte ich doch, dass seine Träume auch in Erfüllung gingen. Mein Mann sollte seinen Wunsch nach einer strikten Keuschhaltung bekommen. Schon heute war ich gespannt, wie er dann seinem Tagebuch erklären würde, dass seine Keuschhaltung, die er in seiner Fantasie dort dokumentiert hatte, Stück für Stück mehr und mehr zur Wirklichkeit wurde.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.04.19 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy

Deine Geschichte finde ich toll ,auch wenn ich das mit der Ledermaske nicht so ganz verstanden habe, wäre es nicht sinnvoller wen sie ihm vorm abnehmen der Keuschheitsschelle die Arme zu fesseln ?
Gruß sem

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Möge die Macht mit und bei euch sein!

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.04.19 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


„Weißt du Jens, wenn ich dich aus deinem Keuschheitskäfig befreie, bekommst du fast immer eine Erektion. Dies lässt sich zwar sicherlich nicht verhindern, wenn man so lange wie du nicht mehr kommen durfte. "

Vielleicht sollte sie sich mal,von Zeit zu Zeit, den Einsatz von Kali´s Teeth,überlegen, so verbindet der Keuschling bei jeder nicht gewünschten
Erektion,oder auch einer Erleichterung,daß ab sofort,beides, eines bedeuten wird, wenn der
Herrin keine Lust bereitet wird,
Schmerz...

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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keuschy
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:24.04.19 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


12
Ich muss zugeben, ich las in der Zwischenzeit gerne in Jens Tagebuch mit. Es war für mich wie ein Blick in eine Glaskugel, die mir die Zukunft zeigte. Die Zukunft meines Bärchens. Noch ahnte er noch nichts von dem, was ihn erwartete. Noch waren es nur seine Fantasien. Klar er brauchte dieses Kopfkino und es war die Grundlage für seine zukünftige Keuschhaltung.

Ohne dieses wäre es mir bestimmt nicht so leicht gefallen, auf seine Wünsche einzugehen und ihm seinen Weg in die Keuschheit aufzuzeigen. Aber noch tat er sich sehr schwer mit seinem Schicksal. Obwohl er wusste, dass ich ihm, sollte er mich bitten oder auch nur fragen, wann sein nächster Aufschluss war, sich seine Verschlusszeiten automatisch verlängern, versuchte er es in letzter Zeit immer wieder mit indirekten Andeutungen.

Und dies, obwohl er noch immer einen Schlüssel besaß, mit dem er sich auch noch heimlich selbst aufschließen konnte. Neben seinen manuellen Befriedigungen wollte er sich offensichtlich auch immer noch mit mir vergnügen. Ich war mir sicher, dass er sich nicht darum scherte, dass ich meiner Aufgabe als seine Schlüsselherrin nicht richtig nachkommen konnte, solange er diesen unerlaubten Schlüssel noch in seinem Besitz hatte.

Aber bis jetzt musste ich ihm diese kleinen Betrügereien durchgehen lassen. Dies würde sich nun ändern. Erst jetzt, als ich ihm bei seiner ersten Reinigung seine Ledermaske aufsetzte und er nicht mehr sehen konnte, was ich tat, tauschte ich das Steckschloss von seiner Keuschheitsschelle aus. Nun wurde von mir eine etwas längere Keuschheitsphase eingeplant, damit mein Bärchen auch die Chance bekam, selbst zu erkennen, dass seine Schummeleien ab jetzt Vergangenheit waren.

Schon nach zwei Tagen bemerkte ich erste Veränderungen in seinem Verhalten. Er war nervös und wirkte unkonzentriert. Mit jedem Tag trat dieses Verhalten immer deutlicher zu Tage. Nachdem ich ihn zwei weitere Wochen schmoren ließ, stellte ich ihn schließlich zur Rede. Es brauchte weitere Tage, bis er mit seiner Vermutung herausrückte, dass das Schloss in seiner Keuschheitsschelle defekt sein müsste und man ihn aus seinem Käfig nur mit schwerem Werkzeug wieder befreien könnte.

Für mich war diese Aussage ein Indiz, dass seine Keuschheitsvorrichtung zumindest so sicher war, dass er sich zumindest nicht zutraute, sich selbst ohne den passenden Schlüssel aus dieser Keuschheitsvorrichtung befreien zu können. Zuerst redete ich ihm ein, dass es doch gar nicht so schlimm sei, wenn das Schloss sich nicht mehr öffnen ließe, damit würde sich sein Traum von seiner Keuschhaltung doch erfüllen.

Erstmals räumte er ein, dass er auf eine so extreme Keuschhaltung dann doch keine Lust hatte. Ich tröstete ihn, indem ich ihm erklärte, dass es mir ebenfalls so ginge, und auch ich keine dauerhafte Keuschhaltung anstreben würde, mich jetzt aber im Augenblick aber sehr gekränkt fühlen würde, da ich ziemlich übel hintergangen worden sei. Er starrte mich entsetzt an.

„Ich sitze hier in meiner Keuschheitsschelle fest und du behauptest, ich hätte dich hintergangen? Geht’s noch? Wir sollten uns lieber Gedanken machen, wie wir dieses Ding aufbrechen können, ohne mich zu verletzen. Ich setzte mich auf seinen Schoß, umarmte ihn und gab ihn dann einen Kuss. „Ach Bärchen, du brauchst dir keine Sorgen machen, ich weiß schon lange Bescheid.

Doch ich finde, so langsam ist es an der Zeit, dass wir unser Spiel nach den richtigen Regeln spielen sollten. Wofür brauchst du mich als deine Schlüsselherrin, wenn du dich selbst jederzeit wieder befreien kannst? Das macht doch gar keinen Sinn. Oder sehe ich das falsch. Ich habe von Anfang an gewusst, dass es noch einen dritten Schlüssel zu deinem hübschen Genitialkerker gab.

Das war auch der Grund, weshalb ich bei unserem Test das Bändchen in deine Schelle eingebunden habe. Ich wusste doch wissen, ob du deine Vorrichtung wirklich so lange am Stück tragen konntest. Ich habe dir bis jetzt die Gelegenheit gegeben, freiwillig den dritten Schlüssel rauszurücken. Da du dies nicht für nötig gehalten hast, blieb mir gar keine andere Wahl, als das Schloss auszutauschen um meiner Aufgabe als deine Schlüsselherrin auch wirklich gerecht zu werden.“

Erneut küsste ich ihn. „Du wirst sehen, ab jetzt, da du keinen Zugriff mehr hast, wirst du deine keuschen Phasen noch viel intensiver erleben können, als bisher. Ich stell mir gerade deinen inneren Kampf vor, dem du immer wieder aufs Neue ausgesetzt wurdest. Bestimmt war es nicht einfach für dich, der Versuchung dich heimlich, ohne mein Wissen, aufzuschließen und dich deinen Trieben hinzugeben, obwohl du dies im Grunde gar nicht wolltest.

Diesen inneren Kampf brauchst du von nun an nicht mehr führen. Dieser Versuchung bist du ab heute auch nicht mehr ausgesetzt. Die Einzige, die ab jetzt noch Zugriff auf dein Anhängsel hat, bin ab jetzt nur noch ich. Genauso wie du es eigentlich wolltest. Und jetzt, da ich wirklich die Kontrolle über dein bestes Stück besitze, werde ich dafür sorgen, dass du deine Keuschhaltung noch besser genießen kannst.

Was hältst du davon, wenn wir beide deine Verschlusszeiten von jetzt an immer ein wenig länger werden lassen, als die, die du davor verschlossen warst, bevor ich dich wieder befreie? So erreichst du mit jedem neuen Aufschluss automatisch einen neuen Keuschheitsrekord.“ Jetzt, da ich ihn da hatte, wo ich ihn wollte, Ich musste mir verkneifen, ihn nicht noch mehr von meinen Plänen zu erzählen.
Fortsetzung folgt
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:25.04.19 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy

Wieder einmal ein schönes Kapitel.
Ich lese die Geschichte sehr gerne.
Schön, wie er sich immer weiter rein reitet, ohne es zu wissen.
Seine Frau und Schlüsselherrin verkauft ihm das aber auch sehr gut und ist kreativ.


Zitat

Ich musste mir verkneifen, ihn nicht noch mehr von meinen Plänen zu erzählen.



Lässt auch noch auf einige Überraschungen hoffen.


Ich bin gespannt

Liebe Grüße
Wens
Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:30.04.19 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


13
Als ich ihm nach dieser Ansage einen weiteren Kuss auf seine Wange gab, sah ich, wie bleich er plötzlich wurde. Nun da seine Fantasien in Erfüllung gingen, hätte ich schon etwas mehr Euphorie von seiner Seite aus erwartet. Vermutlich hatte ihn die Freude, dass seine Wünschen nun tatsächlich in Erfüllung gingen, völlig überwältigt.

Ich tätschelte seine Wange und erklärte ihm, dass er nicht so böse drein schauen sollte. Er würde von mir auch wieder einen Ersatzschlüssel von dem neuen Schloss bekommen, allerding lag dieser nun in einem Metallkästchen, das sich nur über eine App von meinem Handy aus öffnen ließ. So war sichergestellt, dass ich vorher erfuhr und entscheiden konnte, ob ein Aufschluss wirklich nötig war.

Ich musste nun weitere Maßnahmen ergreifen. Als nächstes rief ich bei meiner Bank an und meldete meine Geldkarte als gestohlen. Gleichzeitig beantragte ich eine neue für mich. Damit hatte mein Mann keinen Zugriff mehr auf unser Konto. Natürlich würde er weiterhin sein benötigtes Geld von mir, wie gehabt bekommen. Nur würde er von jetzt an für jeden Cent Rechenschaft ablegen müssen.

Jetzt hatte ich ihn vollständig unter meiner Kontrolle. Würde er sich weigern, sich weiterhin von mir keusch halten zu lassen, konnte ich ihm jederzeit den Geldhahn zudrehen, und ihn damit wieder zur Vernunft bringen. Allerdings glaubte ich nicht, dass es so weit kommen würde. Die zusätzlichen Maßnahmen, die ich geplant hatte, mussten nach meinem Ermessen schon mehr als genügen, um meinem Bärchen den richtigen Weg aufzuzeigen.

Es war im Prinzip wirklich nur der Kick, diese Option zusätzlich zu haben und im Notfall einsetzen zu können. Vor seinem nächsten Aufschluss zeigte ich Jens den Rest der Gerätschaften, die ich für seine Keuschhaltung schon besorgt hatte und erklärte ihm nun, was ich damit beabsichtigte.

Da waren die Handschellen, die er von mir zusätzlich zu seiner Maske immer zu tragen hatte, wenn ich ihn zur Reinigung aufschloss. Damit wollte ich sicherstellen, dass seine Hände wirklich nicht aus Versehen doch seinen Schniedel berühren konnten oder gar noch schlimmeres anrichten konnten. Ich zeigte ihm dann das abschließbare Halsband und deutete auf die danebenliegende Kette.

Bevor ich dich wieder von deiner Keuschheitsschelle befreien werde, musst du mir etwas helfen. Ich habe mich im Baumarkt erkundigt, und weiß worauf ich achten muss, aber ich denke du kannst es trotzdem besser als ich. Es genügt ja auch, wenn ich dir zuschaue, wie du diese Öse, die ich zur Befestigung für die Kette brauche, an der Wand befestigst. Schließlich wirst du auch der Nutznießer dieser Vorrichtung werden.

Ich werde dich, wenn wir beide zukünftig miteinander schlafen, praktisch an die Kette legen. So können wir beide diese Zeit genießen und ich kann dich nach wieder in deine Keuschheitsschelle schließen, ohne Widerstand von dir erwarten zu müssen. Da ich die Schlüssel zu dieser Kette immer außerhalb des Schlafzimmers aufbewahren werde, muss ich in jedem Fall den Raum verlassen um an den Schlüssel zu kommen.

Falls du dich also weigern solltest, dich nach unserem gemeinsamen Vergnügen, wieder von mir verschließen zu lassen, bleibst du eben solange angekettet, bis du wieder zur Vernunft kommst. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass so ein Verhalten sich nicht gerade positiv auf deinen nächsten Aufschluss auswirken würde. So eine Kette brauche ich natürlich auch im Badezimmer.

Ach ja, wo wir gerade bei den Aufschlusszeiten sind. Sicherlich sind wir beide uns einig, dass diese nur von der Schlüsselherrin bestimmt werden sollten. Ich finde aber, du solltest die Chance bekommen, Einfluss auf meine Entscheidungen zu haben. Ich habe hier für dich ein kleines Buch.

Von heute an wirst du jeden Tag mindestens einmal hineinschreiben, was du getan hast, damit es mir besser geht und welche Verfehlungen du dir den Tag über geleistet hast. Ich werde mir übrigens die gleiche Mühe machen und am Ende der Woche sitzen wir beide dann gemeinsam zusammen und vergleichen unsere Aufschriebe.

Finde ich mehr Verfehlungen als du, verlängert sich deine Keuschheitsphase. Sind dir mehr Verfehlungen aufgefallen als mir, dann wird diese Differenz als Strafpunkte auf dein Strafkonto gutgeschrieben und ab einer von mir noch zu bestimmenden Punktezahl werden wir zwei uns dann eine zusätzliche Strafmaßnahme für dich ausdenken.

„Das ist nicht fair, egal was ich auch tue, bestraft werde ich immer und meine Verschlusszeiten werden dadurch viel zu lang,“ maulte Jens. „Stimmt fast“, gab ich ihm recht. Ich denke auf diese Weise lernst du am schnellsten, dass sich dein Fehlverhalten mir gegenüber für dich nachteilig auswirkt und du es so leichter und somit auch schneller abstellen wirst.

Es gibt aber auch für dich noch die Möglichkeit, Strafpunkte von deinem Konto wieder abzubauen indem du mich durch positive Taten überrascht. Denk nach, als wir uns kennengelernt haben, fiel dir dies noch leicht. Erst durch unseren Ehealltag ist dir diese Fähigkeit bis jetzt abhanden gekommen.

Im Prinzip sind wie jetzt wieder fast am Anfang unserer Beziehung angelangt. Wenn du mich also willst, musst du versuchen, mich zu erobern. Wie heißt es so schön ohne Fleiß keinen Preis oder in deinem Fall, verwöhne mich oder genieße deine Keuschheit.
Fortsetzung folgt
Keuschy




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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:01.05.19 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy

Wieder eine Toll Vorsetzung deiner Geschichte , ich finde es super das Jens die Ösen für die Ketten selber anbringt. Aber wen er schon mal dabei ist eine Öse in der Küche in einer Wohnzimmerecke und im Flur neben der Garderobe könnte auch recht nützlich sein. Nur so eine Idee
LG
Sem

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:07.05.19 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


14
Ein wenig enttäuscht war ich schon, als ich die neuesten Tagebucheinträge las. Bisher konnte ich bei jeder Maßnahme, die ich als seine Schlüsselherrin einbrachte, eine gewisse Freude in seinen Berichten erkennen. Nun, da er sein Ziel fast erreicht hatte, musste ich plötzlich lesen, dass ich es mit seiner Keuschhaltung übertrieb und ihn mit Verschlusszeiten, die sich über Jahre dahinzogen, drohte.

Die Idee mit dem Sekundenkleber, mit dem ich sein Schloss zukünftig für immer versiegeln wollte, fand ich auch ganz interessant. Ein paar Tage später schrieb er plötzlich von körperlichen Problemen, die ihn dazu zwangen, seine Keuschheitsschelle öfter nicht mehr tragen zu können. Jetzt wo ich unser Spiel so allmählich forcierte, und es mit seiner Keuschhaltung ernst wurde, sah er mich in seinen Tagebuch plötzlich nicht mehr als die göttliche Frau, die für ihn konsequent die Schlüssel für seine Keuschheitsschelle verwahrte, sondern jetzt wurde ich eine Frau, die mit dem Gehirn eines Mannes ausgestattet zu sein schien.

Ich hatte plötzlich die Lust an seiner Keuschhaltung verloren und wollte ihn jetzt immer öfter aufschließen um meine Triebe in mir zu befriedigen. Mein armes Bärchen. Er wurde jetzt tatsächlich das Opfer meiner ungehemmten Sexgier. Zumindest in seinem Tagebuch. Ein Grinsen glitt über mein Gesicht.

Darüber brauchte sich Jens bestimmt keine Sorgen machen. Ich hatte meine und auch seine Triebe vollkommen im Griff und hätte mein Gatte nicht wissen dürfen, dass ich von seinen Tagebuch wusste, hätte ich ihm jetzt mit einem Beitrag getröstet, dass er von mir bestimmt nicht als mein Lustobjekt missbraucht würde, sondern er auch weiterhin seine selbstgewollte Keuschhaltung genießen durfte.

Schließlich waren wir erst am Anfang einer sehr langen Reise angelangt. Beim Lesen des Tagebuches überlegte ich mir, ob ich ihn beauftragen sollte, ein Tagebuch zu führen, das der Realität unserer Abmachung entsprach, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder. Schon nach ein paar Tagen richtiger Keuschhaltung war mein Jens jetzt schon wie Wachs in meinen Händen. Er würde mir auch so erzählen, was mich interessierte.

Und sein onlinetagebuch konnte ich dann vielleicht auch weiterhin als Ideengeber nutzen. Mit seinen Fantasieeinträgen regte er bestimmt den einen oder anderen Mitleser an, sich ebenfalls keusch halten zu lassen. Diese Chance, weitere Männer in die freiwillige Keuschheit zu treiben, war bestimmt größer, wenn er schrieb, wie geil es sich anfühlte, lange Zeit nicht mehr kommen zu können, obwohl er sich heimlich befriedigte.

Wären diese Berichte wahrheitsgemäß gewesen, wäre es für die Keuschlinge da draußen vielleicht hilfreich gewesen, zu erfahren, dass auch andere mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatten, fürs Kopfkino war es dagegen nicht zu gebrauchen. Ich war mir sicher, dass das Zölibat, das den Geistlichen von der Kirche auferlegt wurde, auch nicht immer eingehalten wurde.

Dennoch interessierte sich kaum einer für deren enthaltsames Leben. Für das meines Bärchens, schien das Interesse dagegen recht groß zu sein. Natürlich lag es bestimmt auch daran, dass sich in diesen Forum hauptsächlich Männer trafen, die sich für Keuschhaltung interessierten, dennoch war ich der festen Überzeugung, dass er weit weniger Leser gehabt hätte, wenn er zumindest ab jetzt wahrheitsgemäß geschrieben hätte, dass es für ihn nun Zeitphasen gab, in denen es statt Lust nur noch Frust für ihn gab.

Warum sonst wurde er mir gegenüber mit jedem Tag immer aufmerksamer? Es war sein Hormonspiegel, der nun zwangsläufig stetig anstieg. Und er wusste genau, dass er nur mit meiner Hilfe etwas gegen diesen inneren Druck ausrichten konnte. Er war sozusagen Abhängig von mir. Und dieser Zustand gefiel mir, das musste ich eingestehen, zunehmend besser.

Jetzt da er sich selbst nicht mehr befriedigen konnte, hatte ich plötzlich einen Partner, der mich zusehend mehr in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen versuchte. Was ich zuvor mit bitten nicht hinbekam, wurde plötzlich zur Selbstverständlichkeit. Unsere neue Beziehung erschien mir als nahezu perfekt. Es gab nur ein kleines Problem. Einerseits brauchte mein Gatte seine keuschen Zeiten, um mich zum Mittelpunkt und Sinn seines neuen Lebens zu betrachten.

Anderseits musste ich ihn bei Laune halten, und ihm immer wieder das geben, was ihn dazu überhaupt antrieb. Seine Befriedigung. Bekam er diese, brauchte es aber erst wieder eine gewisse Zeit, in dem er mir wirklich seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Ein Spagat, den ich nicht immer so hinbekam, wie ich es mir wünschte.
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Keuschy




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freaky-xela Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:15.05.19 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

Danke für die schöne Fortsetzung, ich hoffe das bald ein neues Kapitel kommt

Lg alex
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:15.05.19 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


15
Inzwischen war die Keuschhaltung meines Bärchens soweit fortgeschritten, dass er es mehrere Monate ohne eigene Befriedigung aushalten konnte, ohne dabei sein Ziel nach einer Erlösung seiner Triebe aus den Augen zu verlieren. Ich hatte nun immer öfter Diskusionen mit ihm, da er nicht begreifen wollte, dass seine Keuschheit nichts mit meinen Bedürfnissen zu tun hatten.

Es brauchte seine Zeit, bis er begriff, dass ich von ihm auch befriedigt werden konnte, ohne ihn dafür extra aus seiner Keuschheitsschelle befreien zu müssen. Und erneut brauchte er die nötige Motivation, um sich bei dieser Aufgabe auch wirklich anzustrengen. Auch wenn es für ihn nicht unbedingt der optimale Zeitpunkt für meinen Gatten war, dass ich meist dann die Lust verspürte, mich von ihm mit seiner Zunge verwöhnen zu lassen, wenn irgendein langweiliges Fußballspiel im Fernseher übertragen wurde, so musste er lernen, seine Prioritäten zu setzen.

Die Hilfestellungen, die ich ihm dafür gab, schienen da wirklich gut zu funktionieren. Bei den ersten Spielen, als er diese Hilfestellung von mir noch nicht bekam, überschlug er sich noch förmlich damit, mich möglichst schnell zu beglücken um noch etwas von diesen Spielen mitzubekommen, mit meinen neuen Regeln schien dieses Problem plötzlich keines mehr zu sein.

Um ihn nicht allzu sehr zu überfordern musste er bei seinem Zungenspiel nur aufpassen, dass er mich nicht zu einem Höhepunkt leckte, bevor ich ihm dies erlaubte. Damit hatte ich es selbst in der Hand, wenn ich meinen finalen Höhepunkt erreichen würde. Und Jens profitierte natürlich auch von dieser Abmachung.

Er lernte nun noch besser auf mich einzugehen, meine Reaktionen zu deuten, denn er wusste, dass er, sollte ich zu früh kommen, bestraft würde. Die Strafe, die ihn dann erwartete, war, so glaube ich, das Schlimmste was ich meinem Bärchen antun konnte, und so wirkte sie wirklich abschreckend auf ihn. Damit hatte er nicht gerechnet.

Und bestimmt hatte er es das erste Mal auch noch nicht als eine Strafmaßnahme angesehen, als ich ihm erlaubte, sich für die nächsten 5 Minuten nach seinem Kontrollaufschluss selbst befriedigen zu dürfen. Doch er merkte sehr schnell dass es mit Handschellen auf dem Rücken gefesselten Händen es gar nicht so einfach war, seinen Trieben Herr zu werden.

Erst als ich ihm erklärte, dass er sich mit seinem Schniedel an einem Gegenstand reiben sollte, um sich so stimulieren zu können, rutsche er vorsichtig, denn sehen konnte er mit seiner Ledermaske ja nichts an einen Stuhl und versuchte sich nun an dessen Bein. Das Einzige, was er damit erreichte, er wurde noch geiler und als seine Zeit dann abgelaufen war, wurde sein großer Kumpel mit ein paar Eiswürfeln wieder in seine Schranken verwiesen und sicher verpackt.

Die Proteste meines Mannes waren jämmerlich, als ich ihn unverrichteter Dinge wieder verschloss und ihm dann grinsend erklärte, dass er bestimmt irgendwann nochmals die Chance zum Üben von mir bekommen würde. Da er noch immer mit sich haderte, versuchte ich mein Bärchen aufzumuntern, indem ich ihm tröstend erklärte ihm, dass sein Körper eben auf Keuschheit eingestellt war und dies einfach noch nicht wollte, aber irgendwann sein Druck so stark werden würde, dass er sich auch auf diese Weise erleichtern konnte.

Noch hatte er es nicht geschafft. Aber die Androhung, dass sein nächster Aufschluss wieder auf diese Weise enden würde, trieb ihn wirklich zu Höchstleistungen an. Auch wenn er Gelegentlich noch in mir kommen durfte, ab und zu hatte ich dieses Verlangen, so wurden diese Erlebnisse für ihn eher zur Ausnahme. Wenn er schon abspritzen durfte, dann bot es sich praktischer Weise an, dieses mit seinem Reinigungsaufschluss zu verbinden.

Mit einem kräftigen Griff und mehrerem Hüben meiner Hand stellte sich das Ergebnis meist sehr schneller ein, wie es meinem Bärchen lieb war. Aus meiner Sicht war diese Maßnahme aber durchaus wichtig für Bärchens weitere Entwicklung, denn er hatte auf diese Weise nicht genügend Zeit, sein Kopfkino zu aktivieren. Seine Fantasien konnte ich leider nicht kontrollieren, doch fördern tat ich sie so zumindest auch nicht.

Ein noch wichtigerer Punkt war für mich allerdings, dass mein Mann durch diese Methode allmählich begreifen lernen musste, dass sein abmelken zwar aus meiner Sicht durchaus nötig war, um ihn bei Laune zu halten. Dies musste aber nicht zwangsläufig auch bedeuten, dass er diese Maßnahmen auch als lustvoll empfinden musste.
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