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 Autor Eintrag
kedo
Sklave



sklave von Gillian (ex-Yaguar)

Beiträge: 1522

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:15.05.19 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


so ganz langsam wird's fiese.
(das ist eine positive kritik)

beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:15.05.19 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

mir gefällt deine Geschichte auch weiterhin sehr gut. Die besondere Fürsorge der Hausherrin für das Bärchen ist schon beeindruckend.

Freundl. Gruß
Sarah
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ackergaul
Freak





Beiträge: 135

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:16.05.19 11:06 IP: gespeichert Moderator melden


Für mich eine der besten Geschichten die ich gelesen habe. Ich freue mich auf weitere Fortsetzungen.
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keuschy
Story-Writer





Beiträge: 846

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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.05.19 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


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Jens hatte mich freiwillig zu seiner Schlüsselherrin auserkoren und mir dadurch die Erlaubnis erteilt, ihn nach meinem Gutdünken keusch halten zu dürfen. Auch wenn ich mir sicher war, dass er nicht immer mit meinen Entscheidungen einverstanden war, machte mir seine Keuschhaltung immer mehr Vergnügen.

Ich hatte am Anfang wirklich nur vor, ihm einen Denkzettel zu verpassen, doch mittlerweile hatte ich diese Pläne längst wieder aufgeben. Auch wenn sich seine Höhepunkte in der Zwischenzeit auf eine sehr überschaubare Zahl reduzierten, oder vielleicht auch gerade deswegen, war mir gegenüber inzwischen so zuvorkommend, wie ich es mir nie zu träumen gewagt hätte. Er las mir jeden Wunsch von den Augen ab und trug mich bildlich gesehen durchs Leben.

Nicht ganz aus eigener Überzeugung, sondern, da machte ich mir nichts vor, wegen den Belohnungen in Form eines Höhepunktes, die ich ihm für gutes Verhalten in Aussicht stellte. Doch nun war ich an einen Punkt angelangt, an den ich wieder auf seine Mitarbeit angewiesen war. Es stand wieder eine Gradwanderung an, die ich zu meistern hatte.

Ich wollte, dass er sich daran gewöhnte, seinen Saft, nachdem er in mir gekommen war, vollständig wieder aus mir raus lecken lernte. Ich wollte ihn dazu konditionieren, dass er sein Sperma ohne auch nur nachzudenken, sofort wieder aus mir entfernte. Eine für uns nicht ganz einfache Situation, denn er brauchte seine Zeit um seine neue Aufgabe zu verinnerlichen, gleichzeitig wollte ich ihn nicht öfter als unbedingt nötig, kommen lassen.

Zu meiner Überraschung klappte mein Vorhaben besser, als ich es geplant hatte. Nun musste ich ihm erst wieder eine längere Zeit keusch halten, damit er nicht auf dumme Gedanken kam, bevor ich ihn mit dem nächsten Schritt konfrontierte. Ich erklärte ihm, dass ich von einer Methode erfahren hatte, die es erlaubte, ihn abzumelken, ohne ihn dafür aufschließen zu müssen.

Das Beste an der Sache war, dass er selbst fast gar nichts davon mitbekam, außer dass sein Saft dann langsam aus ihm herausfloss. Damit würden wir beide seinem Ziel, in absoluter Keuschheit zu leben, einen riesigen Schritt weiter kommen. Ich sah ihn an, dass ihm mein Vorschlag überhaupt nicht behagte. Doch was sollte er tun?

Mein Mann hatte in der Zwischenzeit gelernt, mir nicht mehr zu widersprechen, sonst wurde das, was ich ankündigte, und in seinen Augen nicht so erfreulich aussah, noch ein wenig unangenehmer für ihn. Ich ließ ihn noch eine Weile zappeln bevor ich weiter machte. Wir könnten, natürlich nur wenn du möchtest, auch eine andere Lösung anstreben. Er sah mich misstrauisch an. Ich musste unwillkürlich grinsen.

„Keine Angst Bärchen, du darfst natürlich selbst entscheiden, welche Idee dir besser gefällt. In der zweiten Variante werden wir so jetzt weitermachen und du darfst dir sogar von mir wünschen, wann ich dich befriedigen soll. Allerding sind diese Momente mengenmäßig begrenzt. Ich habe mir eine Zahl zwischen Zehn und Hundert ausgedacht. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit den Höhepunkten, die du zukünftig noch erleben darfst.

Es können also noch recht viele, sie können aber auch sehr schnell aufgebraucht sein. Die Zahl, die ich mir ausgedacht habe, wirst du nur erfahren, wenn du dein Limit verbraucht hast. Danach wird es für dich keine Erleichterung in Form eines Höhepunktes mehr geben, Und jetzt kommt das nächste Problem.

Da ich nicht wissen kann, wann du dich wieder von mir aufschließen lassen wirst und wie schnell du dein gewährtes Pensum an Orgasmen aufbrauchst und du danach zwangsläufig ohne auskommen musst, geraten meine Bedürfnisse in den Hintergrund. Ich brauche öfter, als du es mir zukünftig noch geben kannst, das Gefühl eines Mannes in mir. Ich möchte dich aber auch nicht mit einem anderen Kerl betrügen, um mir auf diese Weise meine Lust zu stillen, nur weil du deinen Pflichten nicht mehr nachkommen kannst.

Ich verstehe deinen Wunsch, dass ich dich, vielleicht auch manchmal, gegen deinen Willen keusch halten werde, aber ich komme bei dieser Abmachung einfach nicht mehr auf meine Kosten. Keine Angst, ich werde dich auch weiterhin nicht aus deiner Keuschheit befreien, auch wenn du vielleicht mir zuliebe darauf verzichten würdest. Ich habe beschlossen, dich auf diesem Weg zu begleiten, und wir werden diesen Weg auch gemeinsam weitergehen.

Aber bevor ich dir meinen Plan erörtere, möchte ich dir eine grundsätzliche Frage stellen. Wenn du in den Zeiten, in denen du noch nicht verschlossen warst, heimlich mit einer anderen Frau geschlafen hättest, also ich nichts davon gewusst hätte, wäre dies dann ein Betrug an mich gewesen?“
Fortsetzung folgt
Keuschy




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noppys
Einsteiger

viersen


nur gehorcht liebt seine herrin

Beiträge: 15

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:25.05.19 06:53 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr fantasievolle Erzählung und ich hoffe, dass es so weiter geht
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