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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Der Brief (K)eine schwere Entscheidung – Madlene Datum:09.08.19 18:28 IP: gespeichert Moderator melden



Der Brief
(K)eine schwere Entscheidung – Madlene


Kurt ist verblüfft, als ich ihn beim Hotel absetze. Doch ich will, dass er ganz sicher ist. Ich möchte nicht wie früher dastehen und nach ein paar Tagen ist alles vorbei! Es ist ja nicht nur für kurze Zeit, sondern eigentlich für immer. Zumindest für sehr lange!

Es erscheint mir richtig so zu handeln. Heute Nacht werde ich bei Reia übernachten, sie hat einige Gäste eingeladen, mir zuliebe. Außerdem gibt es noch viele Dinge, da muss ich einfach perfekter werden.

Unendlich viele Fragen quälen mich, selbst bei den Dingen wie dem Natursekt, ist es bei dem einen mal geblieben. Dafür macht es mir viel zu viel Freude ihm weh zu tun, allerdings getraue ich mir das bislang nur immer am Wochenende, denn da ist meist das Haus leer!

Natürlich nicht in den 4 Wochen, da musste der Arzt doch ausgerechnet zwei Mal Notdienst haben! Knebel, das war auch ein Reinfall, entweder bekam Kurt das große Würgen oder, das Ding nutzte so wenig, dass ich es gleich gelassen habe.

Auch da brauche ich einen guten und vernünftigen Rat, natürlich gabs hin und wieder einen Hieb, viel zu wenig! Irgendwie schein ich süchtig zu sein, ihm welche geben zu wollen!

In den letzten 4 Wochen ist aus mir tatsächlich so was wie eine Herrin geworden, alles andere als perfekt. Doch ich fühle mich in der Rolle wohl, ja ich mag es meinen Kurt zu quälen.
Meist essen wir morgens zusammen, da muss Kurt jetzt alles vorbereiten, wenn er und ich mehr Zeit haben benutze ich auch schon einmal einen Napf für sein Essen.
Nur in dem Fall bin ich seine Herrin! Natürlich bekommt er das Gleiche wie ich, nur etwas zerkleinert, Zauberstab sei Dank. Einmal habe ich auch seinen Kaffee hinzugeschüttet. Erstaunlicher Weise hat Kurt alles leer geschlabbert, dabei ist er es doch, der früher sich aufgeregt hat, wenn Wurst und Käse auf den gleichen Teller waren. Und Kaffee passt auf keinen Fall zur Wurst! Was seine Meinung.

Ich will auch Reia fragen, wie sie das mit Ihren Lieblingen macht, irgendwie ist es uneffektiv, wenn Kurt das Essen zubereitet und ich es dann zerkleinere!
Mir fehlt auch noch der Übergang, wann ich ihn als Sklave behandle und wann als „Pantoffelheld“ oder kann ich ihn ganz als Sklaven ansehen und behandeln? Da bin ich etwas unsicher, wo und wie weit ich gehen soll.

Ich fahre jetzt zu meiner Freundin, natürlich in meinem Wagen, der alte von Kurt ist mir viel zu groß, sowieso habe ich den beim Hotel abgestellt, falls sich Kurt entscheidet nicht mein Sklave sein zu wollen.

Eigentlich wäre das blöd, denn es macht mir richtig Spaß Herrin zu sein, irgendwie mag ich Kurt, aber das wäre jetzt ein Grund mich zu trennen – komisch, das Ganze war ja seine Idee. Spaß stimmt nicht wirklich, ich habe bemerkt, dass ich immer so sein wollte? Ach was, ist auch egal, jetzt weiß ich es!

Ich freue mich und hoffe, dass ich Gelegenheit haben werde meinen Sadismus auszuleben, denn was sollte es anderes sein?
Einer von Reias Kunden wird heute auch übernachten, komischerweise macht es mir nichts aus, ihn zusammen mit Reia zu betreuen! Betreuen? Na ja, er soll als Übungsobjekt herhalten und ich bin giganervös.

Wenigstens kann ich so etwas von meinen Schulden abarbeiten, Schulden, nein sie wollte kein Geld von mir es sind moralische Schulden, die mich etwas drücken.

Ich weiß nur nicht, wie ist es bei einem anderen Mann, einen anderen Sklaven? Kann ich das wirklich ohne Anleitung? Bei den Männern der Domina bin ich zu sehr gehemmt, sie gehören ja ihr und sie ist in meinen Augen perfekt, weiß viel mehr wie ich! So habe ich einen neutralen Gutachter, der nicht mal weiß, dass er einer ist.

Zusammen mit Reia warte ich auf den Sklaven, von dem ich jetzt einiges erfahre. Natürlich soll er mich nicht erkennen, deshalb trage ich nachher eine Maske – Zorro-Mad. Es bleibt mir überlassen, ob ich später mein Geheimnis lüfte.

Er scheint eine schmerzgeile Sau zu sein – die auch übernachtet, draußen in einem Käfig im Boden?

Er hat die Nacht und den morgigen Vormittag gebucht, auf meine Frage ob er sich das leisten kann meint Reia, eigentlich nicht, er spart eben immer darauf, er ist Junggeselle und hat sonst kaum Ausgaben.

Pünktlich zur ausgemachten Zeit, klingelt es an der Türe. Ich soll ihn nach unten begleiten. Streng sein!

Ab wann, wie?

„Komm herein!“ Ich bin deine Lady, du hast es abgesprochen mit Herrin von Eden. Kannst du es dir mit mir vorstellen?

„Ja, Lady“

„Dann komm mit, du kennst dich ja aus.“ Als wir unten vor den Studios ankommen, biete ich ihm einen Platz an.

„Erzähle mal über Dich und deine Wünsche, oder ist es dir lieber ich mache mit dir auf was ich Lust habe?“, hoffentlich nicht, dann bin ich aufgeschmissen!
„Ich will mehr über dich wissen!“

Was er alles über sein Leben erzählt, tut hier nichts zur Sache, das fällt eher unter die Bezeichnung Schweigepflicht, wichtig ist für mich nur, dass er anscheinend früher von seiner Mutter gehauen wurde und dabei wohl glücklich wurde. Ich muss mal bei Kurt nachhaken, wie das bei ihm war.

Jetzt frage ich ihn: „Was stellst du dir denn vor, was ich und Herrin von Eden mit dir tun könnten?“

„Nur der Vollständigkeit halber Herrin“, beginnt er stotternd, „Ich erwarte nicht, dass auch nur ein Teil davon in Erfüllung geht!“

„Natürlich nicht, das wäre ja noch schöner, fang endlich an!“, na ja, wenigstens erwartet er nichts bestimmtes. Wie ist das eigentlich, wenn man als Domina einen Kunden hat, also mit anfassen und so ist nichts drin? Wie weit muss man da Zugeständnisse machen?

So ganz ohne Hilfe von Reia, das ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig.

„Also ich mag es, wenn die Herrin also, wenn meine – wenn mir an den Brustwarzen weh getan wird!“, stotterte er, sein Blick ist unstet, richtig unsicher.

Na, dem kann geholfen werden, mal fühlen, wie das bei anderen ist, der Spezialbehandlung der Knospen steht nichts im Weg, genügend geübt habe ich seit Reias letztem Besuch! Ich mag es, wenn Kurt daran fast verzweifelt. Ich bringe ihn so sicher zum Heulen!
Falls es ein Nadelkissen danach werden wird, muss mir aber die Domina helfen, da bin ich noch überfordert.

„Ich mag es auch gekitzelt zu werden, richtig fest, einen Wunsch hat mir ja meine Herrin schon erfüllt, ich wollte einmal von zwei Herrinnen – äh Sklave sein!“

Kitzeln, ist das nicht zu profan?

„Und gefalle ich dir?“, frage ich etwas unfair, er kann ja nur mit ja antworten!

„Sehr! Wirklich sehr Lady!“

„So!? Dann knie vor mich und schau mir in die Augen!“, sage ich eigentlich zu früh, noch ist er ja nicht Sklave oder doch?

„Jetzt aber in Kurzform! Damit du nichts vergisst, werde ich etwas nachhelfen. Du schaust immer in meine Augen!“

Ich nehme seine Knospen durch sein Hemd in meine Finger, wenn ich etwas in der letzten Zeit perfektionieren konnte, dann dieses Spiel. Und selbst da musste ich mich zurückhalten – bei uns.

„Was ist, du magst es doch? Deine Augen bleiben offen!“, befehle ich während ich fester zudrücke.

„Ich würde gerne, darf ich nachher ihre Schuhe sauber lecken?“

Anscheinend war mein Plan doch nicht so gut, er schafft es einfach nicht in Kurzform, aber gut, ich hätte das meiste ja auch von der Domina erfahren können. Doch auf Fragen lasse ich mich nicht ein! Schuhe sauber lecken? Die sind doch blitzeblank!

„Du sollt sagen was dir gefällt! OB und WAS ich mache geht dich nichts an!“ Ich erhöhe den Druck kurzfristig und freue mich wie er leidet, Männer scheinen da sehr empfänglich zu sein, Lustschmerz bis zu einem bestimmten Punkt und dann Geschrei! Er verträgt mehr als Kurt! Und es macht mich an, wie ich erschrocken feststelle.

Danach erzählt er mir immer noch Dinge, die ihm gefallen, bei einigen muss ich später erst bei Reia nachfragen, ich kann ja schlecht zugeben wie wenig ich weiß.

Zum Abschluss frage ich noch: „Welche Tabus hast du, ich meine nur Dinge, die du niemals machen möchtest!“

„Keinen KV und vielleicht nichts mit Männern?“, er überlegt.

„Ist das ALLES!“, frage ich, während meine Nägel durch sein Hemd, dieses Mal nur seine Knospenspitzen erfreuen.

„Ahh“, quittiert er meine Bemühungen, während seine Augenlider nur mit Mühe offenbleiben und seine Pupillen fast aus dem sichtbaren Bereich wandern ...

Erst als ich nachlasse antwortet er weiter, dieses Mal sehr, sehr schnell: „Ich will Mann bleiben und keine dauerhaften Verletzungen, äh ich meine, Knochenbrüche oder so. Also Striemen, oder Zeichen sind okay, aber bitte nicht im Gesicht!“

„So? Ist das jetzt wirklich alles?“

„Ja, ich glaube schon ...“, antwortet er unsicher.

„Zieh dich aus, und gehe Duschen, du weist ja wo, anschließend wartest du hier! Genau hier!“, bestimme ich, und lasse seine Knospen frei.

Er sieht nicht mal schlecht aus, scheint ein paar Tage jünger als Kurt zu sein. Schon komisch die Situation, trotzdem finde ich den Kerl sogar sympathisch?

Ein paar seiner Wünsche will ich erfüllen und genau die, die mir noch fremd sind.

Was um Himmelswillen ist KV eines seiner Tabus? Heißt ‚vielleicht‘, dass er doch was mit Männern im Sinn hat? Erst jetzt begreife ich, dass ‚Mann bleiben‘ bedeutet, dass seine Kronjuwelen nicht entfernt werden. Das macht doch keine Domina und ich schon 3 Mal nicht!

Nach einem kurzen Infogespräch mit der Domina und viel, viel lachen von Ihr weiß ich was er bei vielen Sachen meinte: CBT bedeutet Cock and Ball Torture, darunter versteht man die sexuelle, lustvoll-schmerzliche Stimulation von Penis und Hodensack. KV ist Naturkaviar, ihhh, darauf hätte er sowieso verzichten müssen bei mir! DS sind Dildospiele und LLL bedeutet Lack, Leder und Latex.

Wie wenig ich doch weiß und vielleicht bedeutet, dass er eigentlich nicht will aber es tun würde, wenn seine Herrin wollte. Was hätte ich davon?

Meine Freundin hat aber viel mehr, sie hat anscheinend für jeden Kunden eine Karteikarte angelegt, wenn man die Seite auf dem Monitor so nennen will, die einen Kommentar zum entsprechenden Kunden hat und dann eine Liste mit Dingen die er mag, anscheinend ist es ihr Standard, wo sie alles eintragen kann, denn manche Dinge sind bei ihm leer.

Unterteilt ist die Liste in 7 Gruppen:
Kleidungswünsche an Domina und Kunde
Sexuelle Vorlieben und Abneigungen
Kleine Gemeinheiten oder Freuden
Flagellation, körperliche Züchtigung wohin?
Flagellation, körperliche Züchtigung mit was?
Beziehung, Spielbeziehung
Fesslung (Bondage)

Bei Fesslung reicht die Liste von Andreaskreuz über Mumifizierung bis Zwangsjacke und die sind dann in 11 Stufen unterteilt, darauf folgt noch ein Kommentar. Wobei 0 für Tabu steht und 10 für unbedingt oder zumindest sehr gerne! Das ist bei allen Gruppen so.
So macht sie das, fast perfekt, zu jeder Sitzung gibt es ein paar extra Zeilen.

Alles was ich gefragt habe hätte ich wohl auch so erfahren können, aber wenigstens hat mir sein aushorchen gefallen!

Als ich die Türe zum Studio öffne, wartet mein Sklave artig an dem entsprechenden Platz, die bereitgelegten Fesseln hat er sich schon angezogen.

Er bekommt zuerst einmal eine Ohrfeige, als er mich anschaut, bekommt er gleich eine weitere. Klar hatte ich doch gelesen, dass er Ohrfeigen mag, eine Sieben war da angekreuzt. Mit dem Zusatz nicht brutal! Also keine 30 oder 40 am Stück!

„Mir war einfach danach! Du wirst mich Herrin Mad nennen!“, Lady ist irgendwie nicht meines…
„Mitkommen!“

Ich lasse ihn auf so einen Bock legen ohne dass ich ihn angurte. Von den Peitschen suche ich mir die Kettenpeitsche heraus, die laut Reia sehr intensiv wirkt. Ohne Aufwärmen gibt es erst einmal 20 auf den Hintern meines Sklaven. Richtig kräftig ausgeholt, auch wenn es noch keine Striemen gibt, hat das Ding eine erstaunliche Wirkung.

Schon nach den 20 Hieben keucht mein kleiner Sklave als würde er abgeschlachtet. Allerdings ist noch kein wirklicher Schmerzlaut über seine Lippen gekommen. Das will ich ändern.

Ich dirigiere ihn zu dem Fesselrahmen, schnell sind die Handfesseln eingehakt, auf die Fußfesseln verzichte ich vorläufig. Es ist Zeit nochmal meine Fingernägel einzusetzen.

„Schau mich an!“

Nach einem kleinen Eröffnungsspiel mit seinen Nippeln, mache ich ernst und lasse ihn kreischen.

Er trägt einen ähnlichen KG wie Kurt nur sein Penis scheint von Natur aus weit größer gebaut zu sein. Jetzt sprengt er trotzdem fast seinen Käfig, ja er ist wirklich schmerzgeil. Weit mehr als Kurt.

Ich weiß, dass er nur von der Domina verschlossen wird und solange verschlossen bleibt, bis zum nächsten Besuch. Also heute! 2 Monate hat sie gesagt – geht das überhaupt, ohne Reinigung und Rasur und vor allem ohne Orgasmus?

„Während ich seine Nippel noch unsanfter behandle, frage ich nach: „Hast du versucht aus dem Käfig auszubrechen?

„Nein Herrin Mad!“

„Bist du ganz sicher?“

„Ja Herrin Mad.“

Aber da ist doch etwas, was du mir beichten musst?“

Natürlich sind die Fragen mit sehr unangenehmen Handlungen an seinen Brustwarzen begleitet. Ich merke gleich, dass es irgendetwas gibt was er mir verschweigt. Und meine Bemühungen verstärken sich.

„Ja, ich bin … also ich kann im KG! Entschuldigung Herrin!“

Nicht zu fassen, dass sowas geht.

„So? Und das soll ich entschuldigen, da wartet eine exemplarische Strafe auf dich!
Zuerst einmal will ich aber mein Vergnügen mit dir, als erstes hast du es dir verscherzt mich anschauen zu dürfen.“

Ich hole eine der Masken und streife sie über.
Jetzt so weiter zu machen hätte wohl keinen Sinn: „Lauf mir nicht weg, ich hole deinen Schlüssel!“

Wenig später komme ich mit meiner Freundin zurück, die schon über seine Verfehlung unterrichtet ist.

Sie gibt ihm zwei der Ohrfeigen, die meine bei weitem in den Schatten stellen! „Wir haben beschlossen, dass dein Kümmerling noch eingesperrt bleibt!“

Reia gibt mir eine kleine Zange, während ich seine Nippel traktiere kitzelt sie unseren Sklaven, der nach kurzer Zeit Gott und uns um Gnade anbettelt. Ergebnislos!

Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der sich trotz Fesseln so windet und verbiegt, natürlich tut er sich immer wieder selbst weh, ich muss nachgeben, oder mein Zängchen öffnen, damit ich ihn nicht ernsthaft verletze.

Speter schreit er um Hilfe bei seiner Mutter, nach fünfzehn Minuten ist er so erschöpft, dass er in den Fesseln hängt und selbst auf stärkere Reize kaum reagiert, dabei ist er außer Atem, als würde er bei einem Marathon mitlaufen.

„Gönnen wir ihm etwas Ruhe.“, meint Reia zu mir.“

„Verdient hast du es ja nicht! Ich will nur nicht, dass du jetzt schon zusammenklappst.“, meint die Domina abfällig.

Worauf sich unser Sklave schnaufend bedankt: „Dan-ke, gnä-d-ge He-rrin-en!“

Während ich sage und hoffe dabei keinen Fehler zu machen: „Bislang war alles nur zu unserer Freude, deine Strafe steht noch an!“

In der Pause nehme ich einen Flogger von Reia entgegen, und peitsche ihm seinen Rücken sowie seine von mir vorbehandelte Brustpartie.

So was ist also Erholung für ihn, man wie vorsichtig bin ich bei Kurt.
Natürlich ist mir klar, dass unser jetziger Sklave einen Vorsprung gegenüber meinem Freund hat, zu dem sind alle Menschen unterschiedlich schmerzempfindlich, denke ich.

Das Ganze hatte mich schon wieder sehr erregt, anscheinend steht das auch in der Abhängigkeit seiner Pein, denn jetzt lässt trotz der sehr milden Hiebe meine Erregung nach. Das alles ist auch neu für mich andererseits ist es ja auch bisherigen normalen Verkehr auch so, wobei die Empfindungen jetzt irgendwie intensiver sind. Dennoch bleibt eine Art Grunderregung über, die sich gut anfühlt.

Sein Atem geht wieder normal und der Puls hat sich beruhigt. Zeit für den nächsten Akt oder besser wohl Spaß.

Ich bekomme die beiden Schlüssel zu seinem Käfig, auch sein Freund hat die Größe verloren, so dass der Plug und später der Käfig problemlos abgenommen werden kann.

Sein kleines Monster stellt sich aber sofort auf und ich benutze wie vorher abgesprochen den Rohrstock auf dem Ständer, ein Blick zu Reia und ich versteh, dass es noch fester sein kann!

Ich dachte bislang die Stelle ist Tabu und habe bei Kurt nicht mal die flache Hand benutzt.

Sechs der Hiebe zeichnen sein Monster, dass jetzt aber doch an Größe verliert, obwohl er es anscheinend mag. So ganz scheint der Penis nicht als Rezeptor zu funktionieren. Na ja, wenn er so traktiert wird.
Natürlich haue ich auch nicht mit der vollen Kraft wie auf seinen Podex und es ist ein leichter, kurzer Stock.

„Schon vorbei!“, tröste ich unseren Sklaven, um jetzt mit der flachen Hand seine mit meiner zweiten Hand gespannten Bällchen zu bearbeiten. Es ist erstaunlich, wie genau ich dosieren kann, denn sein ganzer Körper gibt mir die Rückmeldung.
Schnell merke ich wie stark mein Tätscheln sein darf, um noch erregend zu sein.

Man muss nur wissen wie, und mit was! Da habe ich ja Reia, die mir Zeichen gibt oder manches Vorführt. Auch die letzten Hiebe der Behandlung werden heftiger, so dass er fast am Rande seiner Fähigkeit etwas zu ertragen ankommt.

Jetzt ist es Zeit für die Befriedigung, dazu stülpe ich ein Kondom über, das mit einer besonderen Gleitcreme gefüllt ist.

Mit der bekannten Wärmesalbe bringe ich ihn schnell zu seinem Orgasmus und darüber hinaus.

Was sind da schon die kleinen Wärmenachwirkungen, die anscheinend gar nicht so klein sind, denn noch für fast 20 Minuten kämpft unser Sklave mit seinen Schmerzen, unterstützt wird seine Pein noch durch die Stellung welche Reia ENDURE nennt.

Zu zweit ist schon ein Vorteil, denn so kann ich die Toilette aufsuchen und mich von den Spuren meines Squirting befreien. Bis vor vier Wochen kannte ich das so nicht, oder dachte, das ist von Kurt. Aber auch ohne seine Penetration und viel intensiver erlebe ich dieses Lusterlebnis und glaube das stoßweise Ausspritzen der Flüssigkeit zu fühlen.
Frisch gemacht kehre ich ins Studio zurück, auch die Domina verabschiedet sich für einen Moment, sie will hoch in die Wohnung.

Ich schaue zu unserem Sklaven, fühle richtig, wie er leidet und dennoch Lust hat. Etwas was ich nicht verstehe, bei mir ist es ja einfach, was mich erregt, aber bei ihm?
Klar, als ich vorher seinen Kleinen mastubiert habe, trotz der Salbe, das verstehe ich, aber nicht, warum oder wie er aus Schmerz Lust gewinnen kann.

Er sitzt vor mir und kann nichts sehen, sitzen ist zu moderat, genaugenommen, ist er in der Hocke mit gespreizten Beinen, so dass sein Kleiner frei hängt, seine Hände sind hinter dem Kopf verschränkt, sodass sein Oberkörper, einladend präsentiert wird.
Seit einiger Zeit fällt er immer wieder auf die Knie, versucht aber sofort diesen Fehler zu korrigieren. Soll ich es ihm leichter machen, oder soll ich eher drohen? Was ist, wenn…
Klar das mache ich! Einmal mehr ziehe ich die Handschuhe an und dann nehme ich die Tube mit der feurigen Salbe.

„Ich helfe dir Sklave, ich brauche dich ja nur zu halten! Auf jede der Knospe kommt ein Klecks Salbe, die ich mit meinen Fingern einreibe, und dabei auch ein klein wenig die Nägel benutze – durch die Handschuhe, versteht sich. Die Wirkung ist verblüffend, denn mein Sklave verwandelt sich kurzzeitig in einen Hampelmann, der aufspringt und die Hände bleiben nicht am vorbestimmten Platz.

„ENDURE! Aber plötzlich!“
„SOFORT“

Jetzt, mein Sklave ist wieder in seiner Position, es muss immer noch höllisch schmerzen, aber ein kleines Kneten halten seine Knospen aus, nur er schreit fürchterlich.
Sein Körper trieft einmal mehr vor Schweiß und sein befreites kleines Monster wippt etwas nach oben, nachdem es gerade Schlaffi gespielt hat.

„War denn das jetzt nötig Sklave? Du weißt bis morgen ist noch lange und mir kann viel einfallen!“

„Danke Herrin“

Für was? Warum sagt er das jetzt? Schade eigentlich, dass ich seine Augen und sein Gesicht nicht sehen kann, denn noch steckt er unter der Maske.

Als etwas später meine Freundin ins Studio zurückkommt, erzähle ich ihr flüsternd was geschehen ist.

Wieder einmal ist es an ihr zu lachen, sie flüstert zurück: „Durch die Salbe treten zunächst brennende Schmerzen und Wärmegefühle auf, aber der schmerzübermittelnde Botenstoff im Körper wird verbraucht und die Stelle ist dann später unempfindlicher gegen Schmerzen. So funktioniert diese Art der Salbe!
Bei seinem Pimmel war mir das recht, aber mit seinen Zitzen wollte ich noch etwas spielen. Egal, es gibt genug Möglichkeiten.
Jetzt ist Zeit für seine Bestrafung!“

„Ich habe gehört, du hast nicht gehorcht Sklave, das müssen wir dir austreiben! Ich glaube, danach wirst du nie mehr vergessen einer Herrin zu gehorchen!“

Anscheinend macht ihn die Androhung noch mehr an, denn in der Stellung kann ich ja seinen Erregungsmeter bestens einsehen! Offenbar gibt es zwei Arten seiner Erregung, die eine spielt sich im Kopf ab, die andere ist sichtbar. Wobei die deutlich stärkere für mich zwar fühlbar ist und mich auch anregt, sich aber nicht am Monsterchen zeigt.

Ich befestige die Leine und führe unseren Sklaven zu einem Gestell, das an eine A erinnert.

Zwar werden die ledernen Fesseln eingehakt, doch jede Herrin befestigt zusätzlich mehrere lederne Riemen um die Fersen, und um Unter- und Oberschenkel.
Als nächstes werden seine Unter- und Oberarme festgezurrt, so dass die eingehakten Fesseln eigentlich keine Aufgabe mehr erfüllen.
Ein breiter Gurt, der die Nieren schützen soll, ist die letzte Fessel, die wir anlegen.

Ich kann mir vorstellen, was in dem Kopf unseres Sklaven vorgeht. Während des Fesselns erklärt Reia: „Ich habe mir das extra vom Schreiner anfertigen lassen, das Gestell ist identisch mit einem der Prügelrahmen die in Singapur verwendet werden.

„Ich schlage vor, 12 Herrin Mad und 12 Hiebe ich! Dieses Mal werden sie dich mehr als zwei Monate begleiten, als Warnung vor solchen Eskapaden!
Ich entferne noch deine Maske, wir wollen sehen wie du deine Strafe aufnimmst.
Immer die andre Herrin zählt, sie wartet mit dem nächsten Hieb, bis sich dein Körper beruhigt hat, aber längstens 5 Minuten.
Zuerst bin ich dran!“ Reia nickt mir zu, dass sie fertig ist.

“Eins“, zähle ich für den ersten Hieb.
Sie nimmt Abstand und holt extrem aus, zudem verwendet sie die Kraft ihres Körpers in den Hieb. Ich weiß, dass der Stock gewässert ist und denen für jugendliche Straftäter entspricht.
Mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, unser Sklave brüllt wie von Sinnen auf, sein Körper versucht die Fesseln zu sprengen, langsam wird sein Gebrüll leiser, noch zittert der Körper, natürlich habe ich schon Striemen gesehen und erzeugt, aber die die sich jetzt ausbildet übertrifft alle anderen bei weitem.

„Zwei!“

Bis das Dutzend voll ist zähle ich weiter. Wie kann eine Frau nur so grausam sein, dass sie sich daran aufgeilt? Ich meine nicht Reia sondern mich!
Die Schmerzen müssen unglaublich sein, aber jetzt bin ich dran, endlich! Ich nehme den Stock entgegen, ich bin Linkshänder und so stehe ich auf der anderen Seite als vorher die Domina. Mein Stock ist tatsächlich der, der auch im Gefängnis benutzt wird, als Ausgleich für meine Unerfahrenheit.

„Eins!“

Der Stock ist länger und dicker doch immer noch sehr elastisch, stelle ich fest, ich hole ähnlich wie vorher Reia aus und tatsächlich treffe ich mit einem ähnlichen Ergebnis, den schon sehr mitgenommenen Podex von unserem Sklaven.
Jetzt weiß ich warum mir Reia gesagt hat, ich solle die Schuhe ausziehen, so wie sie es auch gemacht hat, sie trägt zwar schwarze Turnschuhe, ich bin barfuß, aber mit den High Heels hätte ich nie so einen Hieb ausführen können.
Es ist anders als „nur zählen“ Ich spüre den Stock wie er den Hintern fast teilt, kann fast den Schmerz erahnen. Ich genieße die Zeit, die er braucht, sich zu fangen, zu beruhigen. Als jegliches Zittern vorbei ist folgt:

„Zwei!“ …

Nach dem zwölften Hieb ist es zu Ende, es ist anstrengend so hart zu hauen und es ist super erregend.

Das wollte also Kurt, als er nach dem Canig gefragt hat, der hätte nicht die Hälfte, vermutlich nicht einen einzigen der Hiebe überstanden.

Unser Sklave ist so geschafft, dass er, nachdem wir ihn losmachen einfach zusammensackt.
Zu zweit führen wir ihn zu einer Liege, unter der einer der Käfige ist, gemeinsam hieven wir ihn auf die Liegefläche und behandeln zuerst seinen Podex.

Selbst das muss noch sehr schmerzen, ist aber nötig. Vorerst wird es wohl nichts mehr mit dem Außenkäfig und was auch immer auf ihn gewartet hätte.

Zumindest ich habe vieles dazu gelernt. Aber ich weiß auch, dass ich sowas niemals mit Kurt machen könnte.

Ich biete mich an, auf unseren Sklaven aufzupassen. Noch weiß ich nicht wieviel Erholung nötig sein wird.
Ich glaube nicht, dass er noch einmal versucht seinen Käfig zu überlisten. Andererseits bin ich sicher, dass er es auch in Zukunft nicht schaffen wird eine entsprechende Behandlung seiner Knospen ohne solche Reaktionen zu überstehen.

Nach einer guten Stunde ist mein Sklave wieder ansprechbar, er bekommt von mir eine heiße Rinderbrühe, die mir Helma herunter birgt. Auf dem Bauch liegend, füttere ich meinen Kleinen wie ein Baby Löffel für Löffel.
Streichle seinen geschundenen Körper mit Ausnahme eines Podexes.
Er hat Fieber, deshalb bekommt er auch gleich einen kalten Umschlag.
Irgendwann ist es wieder soweit ok, dass wir uns unterhalten können.

„Wenn du gewusst hättest, was dich erwartet hättest du sicher nicht deinen Orgasmus verraten, oder?“

„Nein, wie könnte ich meine Herrin anlügen?
Ganz ehrlich es hat mir gefallen wie Ihr es herausgefunden habt. Tatsächlich schreibe ich so was vorher an meine Herrin, zu dem Zeitpunkt hatte ich Euch noch nicht akzeptiert als Herrin. Lady Mad.“

„Reia ist doch deine Herrin, nicht ich oder wie meinst du das?“

Ich streiche ihm beruhigend über den Kopf, der immer noch nassgeschwitzt ist.

„Ja, aber wenn meine Herrin mich an sie abgibt, oh entschuldige bitte Herrin, an EUCH abgibt, dann seid ihr meine Herrin! Auch wenn sie eine Domina ist gehöre ich IHR, zumindest solange bis SIE es anders bestimmt! Meine Wünsche und Empfindungen dürfen das nicht beeinflussen! Ich wollte es so.“

Kompliziert oder ganz einfach, je nach Standpunkt.

Ich begreife, dass das nicht bei jedem Kunden so sein kann, für meinen kleinen Sklaven trifft es zu. Er ist so etwas wie das Eigentum der Domina.

„Aber wie hat sich die Strafe angefühlt, ich weiß ja, dass du auf Hiebe stehst?“

„Es ist auch das erste Mal für mich gewesen, in der Intensität. Ich denke ich muss es genauer erklären Herrin: Ich bin an schwere Prügel gewöhnt, aber das war ganz anderes. das kalte „EINS“, emotionslos, das Sirren des schweren Rohrstocks, vor dem eigentlichen Hieb, dann der Aufprall! Ich konnte den Schmerz nicht glauben. Mein Atem war weg vergessen, wie aus dem Körper verschwunden. Ich versuchte verzweifelt, meine Atmung wieder unter Kontrolle zu bekommen. Als mein Denken wieder einsetzte, fragte ich mich: ‚Wie werde ich das durchstehen? Vielleicht werden die Herrinnen sich meiner erbarmen?‘

"Zwei!", hörte ich IHRE Stimme zählen, als würden SIE auf einem Abakus, eine Kugel verschieben – doch ich wusste was kommen würde, ausweglos, gnadenlos, peitschte der Rohrstock meinen Hintern, drang scheinbar bis zum Knochen in mein Fleisch, Schockwellen durchfluteten erneut meinen Körper.
Ich betete, dass ich meine Tortur bald hinter mir hatte, es kamen ja noch SIE Herrin, ich hoffte auf leichtere Hiebe und ich glaubte noch, dass so viele Schläge mit einem schweren Stock zu einer lindernden Taubheit führen könnten, doch das sollte nicht eintreffen.
Dann waren SIE an der Reihe, meine Hoffnung war schon nach dem ersten der 12 Hiebe zunichte.

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich an das Gestell gebunden war, wie viel Zeit zwischen den Schlägen vergangen ist. Es gab es auf der Welt nichts anderes als meinen Hintern, den Rohrstock, die Stimme, die unglaubliche Pein, die nicht enden wollte.
Und dann war es vorbei – ich hörte zwar die Ziffer, wusste aber nur dass sie unendliche Schmerzen bedeuten würde.
Jetzt wird es für mich langsam erträglich und ich freue mich schon, Wochen oder Monate lang an meine Herrinnen erinnert zu werden.
Dabei weiß ich nicht einmal ob ich später jemals wieder solche Hiebe ertragen möchte – ich glaube schon, aber das ist Sache meiner Herrin.“

„Na dann bin ich froh, dass ich konsequent genug bin. Vermutlich werde ich ja nur dieses Mal deine Herrin sein, also erinnere dich gut an mich.
Was wäre, wenn ich dir befehlen würde mich nach draußen zu begleiten? Ginge das in deinem Zustand?“

„Ja, Herrin! Gerne Herrin“

An sein Halsband klipse ich eine kurze Leine, so führe ich ihn nach oben, das Schnappschloss entriegle ich, damit wir ohne klingeln wieder in das Haus können.

In der Ferne höre ich das Grollen eines Gewitters, es ist schwül. Schon bei der Treppe ist mir aufgefallen, dass sein Hintern wieder nässt, der Schorf scheint geplatzt zu sein.

Auch jetzt noch würde Kurt nie freiwillig solche Schmerzen auf sich nehmen, auch das hätte ich akzeptiert. Jeder hat seine eigenen Grenzen! Was wäre, wenn er ablehnen würde, könnte ich nicht da … ach was er hat ja noch nicht abgelehnt!

„Laufen wir vor bis zur Kreuzung, wie gefällt dir so ein Spaziergang mit mir?“, es ist schon dunkel draußen und hier im Mischgebiet sind die Gehsteige nicht mehr beleuchtet. Ich trage schon lange keine Maske mehr, es würde eh nicht passen.

„Gut Herrin, danke – es ist das erste mal!“

„Aber du warst doch auch schon draußen im Käfig, oder?“

„Ja, da sind aber nur die Herrin und ihre Vasalen dabei gewesen, und es war innerhalb des Grundstücks, nicht so frei!“

„So also, was ist dann so tolles an dem Käfig, ich denke nicht, dass ich dich in dem Zustand einsperren möchte!“

Plötzlich kommt ein frischer Wind auf, zuerst sind es nur ein paar Tropfen, aber dann folgt ein richtiger Platzregen.
Ich eile zu dem nächsten Vordach, wenigstens einigermaßen trocken komme ich an. Dass es mein Sklave geschafft hat mitzuhalten – alle Achtung.

Etwas außer Atem antwortet er auf meine letzte Frage: „Ich glaube, es ist das ausgeliefert sein, das Warten im Käfig, wenn es wie jetzt regnet, muss ich in einer Pfütze knien, fühle wie sie steigt, es ist spannend in der Nacht, man hört Tiere, sie könnten vielleicht kommen… dann die Herrin, wenn sie über das Gitter läuft, oder Ihren Absatz, oder gar den Schuh zum Reinigen. Natürlich habe ich als Sklave dafür zu sorgen, dass meine Herrin stehts sauberes Schuhwerk trägt!“

„Solange es so schüttet, darfst du dich an meine Beine kuscheln, außerdem möchte ich erfahren, wenn du frierst!

Dann machst du es auch bei verschmutzen Schuhen gerne?“

„Ich weiß nicht, es muss einfach sein, – aber gerne? Ja für meine Herrin! Sehr gerne sogar auch wenn ich nicht verstehe warum.“

Ich dachte immer, so ein Stiefellecker, nur saubere Treter leckt.

„Hast du noch Dinge, die du gerne machst, aber nicht oder nicht wirklich verstehst?“

„Ja, schon einige, zum Beispiel den ‚Golden Shower‘, ich dachte eigentlich nicht, dass so was schön sein könnte, aber als sie mich dann einmal angepinkelt hat, es fühlte sich einfach toll an. Auch wenn ich es nicht verstehe, es ist eine Belohnung für mich, wenn die Herrin das macht.“

Eh, wirklich?? Im Augenblick kann ich mir das nicht vorstellen. Ich weiß noch was das für eine Überwindung mit dem Sekt war und dann, war es einfach geil, ich denke aber immer, dann ist das Prickeln vorbei, und ich will dass es eine Auszeichnung bleibt, wenn Kurt so was bekommt.

„Ja, du hast recht so etwas muss man sich verdienen, mach deinem Mund auf, ein klein wenig sollst du auch bekommen.“

Ich überleg, was hat Reia über den Domina-Kuss gesagt, eine Belohnung, man spukt einfach dem Sklaven ins Maul, natürlich hat sie es auch vorgemacht, aber ich dachte einfach nur Bää, warum habe ich jetzt Lust, genau das Bää bei meinem Kleinen anzuwenden?
Ich beuge mich zu ihm, er nimmt es nicht als Demütigung, sondern sehnt sich nach meinem Speichel, er ist eine Gabe für ihn, langsam tropft der letzte Rest in seinen Mund. Ich sehe seine Augen leuchten, dabei ist es doch nur mein Speichel der einseitig in seinen Mund tropft.

Er schluckt alles als wäre es das köstlichste der Welt und dann bedankt sich mein Kleiner.

Und für mich? Ja, es ist anders als ein normaler Kuss, da werden die Flüssigkeiten ausgetauscht, so ist es aber als wenn ich damit beschließe, dass er nun mein Eigentum ist, mir gehört, mit allem Drum und Dran!
Genau das wollte ich nicht und doch es fühlt sich richtig an?

Der Platzregen scheint vorüber, die Luft ist frisch und duftet. Wie vorgesehen laufe ich noch die letzten Meter bis zur Kreuzung, in der ferne höre ich einen Hund bellen, ich beuge mich zu meinem Sklaven und streiche ihm über den Rücken, löse die Leine und befehle „Heel!“ Anscheinend kennt er den Befehl und läuft viel korrekter als es Kurt bisher getan hat, neben mir.

Als wir am Haus ankommen befehle ich: „Für mich - zum Käfig!“

Er kriecht vor mir durch ein Gartentor, hinter dem Haus befindet sich dann der kleine Käfig, beleuchtet durch die automatisch aufleuchtenden Lampen im Garten.

Mein Plan erweist sich als sinnlos, in dem Loch steht das Wasser, vermutlich würde der Abstand zum Gitter noch gut reichen, mit dem wunden Hintern geht das aber auf keinen Fall.

Ich hätte es gerne mal ausprobiert, ja, das Reinigen der Sohlen und Absätze.

Warum? Ich weiß nicht, es fühlt sich richtig an! Schade.

„Heel!“ zurück durch den Gartenpfad an dem dunkeln Haus vorbei. Alle scheinen schon zu schlafen, ich sollte eigentlich oben pennen – aber wecken will ich keinen.

Vor dem Eingang beginne ich wie immer meine Schuhe abwischen, zumal die durch Rasen und die aufgeweichte Erde sehr, sehr schmutzig geworden sind, ich habe doch eine lebende Schuhputzmaschine neben mir. Gut die Sohlen sind schon vom meisten Schmutz befreit, ich denke das ist auch besser so. Viel besser!

„Säubern!“

Mein Sklave nimmt tatsächlich seine Zunge und entfernt den Schmutz am Sohlenübergang und den Absätzen. Vielleicht braucht er etwas lange dazu, aber nach wenigen Minuten sehen meine Stiefel aus, als hätte ich sie neu gekauft!

„Darf ich die Sohlen auch reinigen Herrin?“

Was du spinnst doch! Wird er nicht krank von dem Zeugs? Da war doch kürzlich was…

„Aber ein bisschen flotter!“, befehle ich, und stelle den Fuß an die Kante der Stufe.

Natürlich hätte ich das nicht getan, wenn ich nicht im TV eine Sendung gesehen hätte, die zugegeben aus anderem Grund sich mit dem Thema beschäftigt hat. Das Fazit lautete etwa so: Es ist unbedenklich und manchmal sogar förderlich!“
Mad erinnert sich an diese Sendung

Es fühlt sich wirklich geil an, wie er sich bemüht auch den letzten Rest sauber zu bekommen.

Und er macht es gerne, unglaublich. Danach schreite ich mit glänzenden Stiefeln die Treppe zum Studio hinunter. Anscheinend werden die Krusten hier besonders belastet, denn sein Hintern verliert ein paar rote Tröpfchen.

Muss ich ihn jetzt dafür bestrafen? Ach was, ich wisch es nachher gleich weg! Er darf nur nichts merken!

Ich schicke ihn zu der Dusche, in der es auch Zahnpasta und Einwegbürsten gibt und lasse ihn sich für die Nacht zurecht machen.

Während er sich duscht und säubert, gehe ich kurz den Gang entlang und die schreite die Treppe hinauf und wische die wenigen Verunreinigungen weg.

War das wirklich richtig?

Hier im Studio befindet sich auch ein Bett, vielleicht ist das was für heute Nacht, zumindest fühlt es sich nicht ganz so schlecht an und ein kleinwenig Erfahrung mit Latex habe ich ja schon, aber darin schlafen? Und was mach ich mit meinem Sklaven – eigentlich ist alles an ihm noch belastbar, außer seinem Podex.

Ich weiß ja nicht, was er für die Übernachtung bezahlt? Ist aber auch egal Hauptsache mir macht es Spaß.

Ob ich unterbewusst … – es klopft an der Türe? „Ja??!

„Darf ich eintreten Herrin?“

Klar ich habe ihm keinen Befehl erteilt! Okay – noch eine Strafe für ihn!

„Ja, komm rein!“, ich hoffe er kennt auch den Befehl: „Inspect!“

Er steht auf, stellt beide Beine eng nebeneinander, die Hände nimmt er hinter seinen Kopf, die Haare sind noch nass und glänzen.

„Du hättest warten müssen, bis ich dich gerufen hätte! Ich werde dich etwas leiden lassen müssen!“ begleitet wird die Ankündigung durch einen Satz Ohrfeigen. Natürlich sind meine Hände geschützt durch die obligatorischen Latex OP-Handschuhe.

Ich hatte leider für uns zuhause welche aus Nitril gekauft, die taugen für meine Zwecke nichts. Viel zu glatt und nicht passgenau! Die von hier sind deutlich besser!

Er hat sich sogar erneut rasiert, brav! „Mund auf!“ Schöne gleichmäßige Zähne und richtig sauber, er scheint sie auch Interdental zu reinigen. Ich fasse in seinen Mund, er lässt es zu, ohne zu würgen – erstaunlich!
Die Brüste sind gut trainiert genau so wie die Oberarme!
Die Nippel sind noch geschwollen und gerötet, aber der Warzenhof sieht belastbar aus!
Sein Schnidel ist wieder verschlossen und ich habe nicht mal seine Schlüssel, aber wozu auch!

Ich nehme seine Eier in die Hand und drehe etwas fester, mein Griff wird mit einem leichten kaum hörbaren „AH“ belohnt.
„Ich erinnere mich nicht, dass ich dir erlaubt habe Geräusche zu machen! Beine breit!“
Ich ziehe mein Knie nach oben, das folgende „AHHHH“ übertrifft den Vorgänger bei weitem, und er wird etwas blass, bleibt aber stehen!

„Siehst du bei sowas könnte ich Nachsicht üben! Aber doch nicht bei dem liebevollen tätscheln!“

Ich laufe um ihn, schaue mir seine Ohren an, natürlich ziehe ich dabei an seinem Läppchen. Sauber!

Ein Schritt weiter und ich stehe hinter meinem Sklaven

Auf seinem breiten Rücken sind noch die Striemen einer alten Auspeitschung erkennbar.

Sein Hintern, sprechen wir nicht drüber, der braucht eine Pause, eine lange Pause. Ohne die Domina hätte ich so was niemals gemacht, erschreckend, dass ich so was jetzt akzeptiere und sogar erregend finde. Und natürlich hat es uns in die jetzige Situation gebracht, anders als geplant, so scheint es aber immer zu enden der Plan wird von den Ereignissen geändert.

Dagegen sind die Oberschenkel fast jungmännlich genauso wie die Unterschenkel. Die? Oder seine Füße? Bei den Füßen habe ich noch etwas Bedenken, falsch gehauen könnte ich die kleinen Knöchelchen verletzen, so weit bin ich noch nicht.

Ob er trainiert genug ist, um meinen Hieben ungefesselt zu widerstehen?

„Wall!“, wie gut, dass er die gleichen Stellungen kennt, die mir Reia gezeigt hat, ob das überall gleich ist? Natürlich muss das so sein, er ist ja IHR Sklave! Genormt, wäre doch praktisch – ich habe nur die Position mit Kurt geübt, eine Strafe oder so was gabs dabei nicht.

Mein Sklave legt die Hände an die Wand, spreizt die Finger dabei, dann geht er soweit zurück, dass der Rücken ein leichtes Hohlkreuz bildet und die Beine durchgedrückt und knapp einen Meter gespreizt sind, die Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den Boden.

Aus dem großen Arsenal von Gerten und Stöcken suche ich mir einen sehr biegsamen Kunststoffstock aus.

Wie bei Kurt damals lasse ich die Hand küssen, die den Stock hält, ein ähnliches Gefühl, vielleicht sogar intensiver. Es erinnert etwas an die bekannten Schmetterlinge im Bauch – Mad er gehört dir nicht! Versuche ich mich zurückzuhalten, was aber nicht gelingt.

„Ich möchte keinen Ton hören!“, befehle ich. Bist du wahnsinnig, dass schafft er doch nie, oder? Ob er mein Lächeln gesehen hat?

Vielleicht, ich mache das ja nicht, weil er geklopft hat, sondern, weil ich glaube, dass er es immer noch mag! – ‚Sei ehrlich, zumindest genauso, weil du es magst!‘ korrigiere ich meine Gedanken.

Die ersten beiden Hiebe dienen mir zur Einschätzung, wie der Stock sich anfühlt. Natürlich merke ich das, es ist als würde er ein Teil seines Schmerzens mit mir teilen.

Die nächsten bringen ihn aber an den Rand dessen was er so verkraften kann, nach zwei weiteren stöhnt er schon ziemlich vernehmlich und dann ist es soweit, er schreit den Schmerz heraus.

Seine Oberschenkel werden von dunkelroten Striemen, die erstaunlich parallel verlaufen geziert. Zwei passen noch auf jeden Schenkel, die auch von einem Schreien begleitet werden.

Ich wusste nicht, dass es so extrem sein könnte, aber meine einzige „Domina Kleidung“ – ist im Schritt triefnass – egal ich will noch mehr.

„Hatte ich nicht befohlen still zu sein?“, ja und gewusst, dass es fast unmöglich ist!

„Doch Herrin, ich bin halt schwach und habe versagt! Es gibt keine Entschuldigung dafür!“

Hui so also, nein du hast es gut gemacht! Genau so habe ich es mir gedacht.

„Du weißt, was das bedeutet, ich hätte nicht schlecht Lust dich auf den Rahmen zu spannen!“, sagt man so? „Und dir weitere 12 Hiebe zu verabreichen! Leider bist du nicht trainiert genug dafür, deshalb habe ich mir etwas anderes einfallen lassen.

Dafür gibt’s wohl keinen extra Befehl, zumindest kenne ich ihn nicht!

„Du darfst auf das Bett, knie dich an die Bettkannte, beide Beine zusammen, so dass deine eben behandelten Schenkelchen auf deinen Unterschenkeln ruhen. Oberkörper gerade, Hände nach hinten.“

„Da du sowieso schreien wirst, verlange ich nichts weiter von dir als deine Beine stillzuhalten, ich überlege gerade ob ich dich wirklich zusehen lasse!“

Das die so straff gespannten Oberschenkel ein hervorragendes Ziel bieten, muss ich nicht extra betonen, 10 Hiebe von rechts und 10 Hiebe von links, fordern von meinem Spielgefährten wirklich alles. Die Dusche vorher war unnütz, so wie er transpiriert!

Ich muss ihn danach wieder auffangen, aber genau dabei kommt man sich unheimlich nahe, näher und inniger als ein normales Liebespaar.

Danach darf er zu Dank meinen Hintern küssen, es fühlt sich mega an, so sanft und mit so viel Gefühl.

Vielleicht ist es deshalb nicht verwunderlich, dass ich ihn zu meinem ersten echten Anilingus auffordere. Arschlecker…

Es war richtig sinnlich mit den zärtlichen Küssen, auf meinen verpackten Podex, aber genau deshalb wollte ich mehr, legte meinen Hintern frei, und befahl: „Jetzt aber richtig, ich will, dass du mich hier zum Höhepunkt leckst!“

Mit seinen Lippen und später der Zungenspitze umschmeichelt er den äußeren Rand meines Afters. Es folgen kreisende Bewegungen und erste berauschende Gefühle stellen sich ein.

Er ist da viel erfahrener als ich, klar ist ja mein erstes Mal… Trotzdem muss ich ihm befehlen: „Jetzt, dringe mit deiner Zunge ein!“ Ich denke das muss auch so sein.

Die Penetration des Afters mit der Zunge ist dann so was von irre, ich habe zwar keinen Vergleich, aber es muss viel feiner und schöner sein als mit einem männlichen Glied oder einem Strap-on.

Danach duschen wir gemeinsam, er darf mich abseifen und abtrocknen.

So wie mein Sklave sich erholt hat, hätte ich ihn auch in einen der Käfige sperren können, aber ich ziehe es vor, ihn vor dem Bett an einen der Ringe anzuketten, sicherlich ist es so nicht bequem zu schlafen – ich denke aber auch, ihm war es so lieber.

Anschließend lege ich mich in das Latexbett, das sich nicht einmal schlecht anfühlt und unterhalte mich mit ihm.

Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.

Zuerst dachte ich, ich träume als ich morgens in dem Studio aufgewacht bin – vor mir der angekettete nackte Mann, sieht man von dem Käfig ab, sein Podex ist ein einziger großer Bluterguss unter den Striemen. Trotz der Kette liegt er in der Stellung welche die Domina „Humble“ nennt.

Nee ich träume nicht und meine Blase möchte, dass ich die Toilette aufsuche.

Ich könnte doch auch ihn? – Nee, dass ist mir zu viel – nicht heute später vielleicht einmal.

Noch habe ich kein Wort geredet – keine Ahnung was man einem fremden Sklaven morgens sagt, insofern war Kurt gar kein richtiger Sklave, bislang.

Ich stehe immer noch nackt auf, laufe zu meinem Sklaven und bestimme: „Du darfst dich entspannen, nachher werde ich dich befreien.“

„Danke Herrin! Einen wunder schönen Tag wünsche ich Euch!“

Ich streichle ihn über seinen Kopf, wahrscheinlich habe ich tausende Dinge falsch gemacht, ganz egal mir hat die Nacht gefallen. Auch wenn es ganz anders geplant war.

Allerdings frage ich mich wie das mit Kurt weiter geht, gut ich muss bis heute Abend warten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 09.08.19 um 19:16 geändert
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  Der Brief - Die Entscheidung? Datum:16.08.19 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Der Brief - Die Entscheidung?

Ich habe alles besorgt, selbst die Blumen, die sie so mag. Natürlich auch die Karte mit der Geschenk-Gutschrift von dem Fetischgeschäft.

Im Drogeriemarkt besorge ich einen Füller, Briefpapier und Umschläge, es gibt es auch eine Karte für Entschuldigungen! Ich schwanke mit mir, ob ich die kaufen soll? Nein lieber nicht, aber ich könnte ja was basteln?

Also nehme ich noch etwas von dem bunten Papier und Kleber mit, was genau es werden würde, da bin ich mir noch nicht im Klaren.

Zurück im Hotel, gehe ich in mein Zimmer, und schalte gewohnheitsmäßig das TV ein. Blödsinn, brauche ich nicht, ich will doch, bin ich etwa Sklave von dem Kasten? Vielleicht, aber ab heute nicht mehr, also schalte ich ihn aus. Ich sitze vor dem leeren Papier, und mir fällt nichts ein! Nach einer Viertelstunde steht da nur Vertrag, darunter sind 10 angefangene Bestimmungen, die ich wieder gestrichen habe. Wie machen die anderen das? Vertrag – nachschauen zu was gibt es das Internet.

Das erste was ich lese: „Ein Sklavenvertrag ist nach geltender Rechtslage sittenwidrig und damit nichtig“, ah? Und wenn ich doch einen will, SIE hat nichts davon gesagt, ist so was wie ne Abmachung! Ah, da ist ein Exemplar, na das betrifft eher Männer ich könnte es ja umschreiben, was steht da am Ende: „Die Sau wurde in keiner Weise zur Unterschrift des Sklavenvertrages gezwungen, weder vom MASTER, noch von Dritten. Die Sau ist im Besitz seiner vollen geistigen Fähigkeiten.“ Zumal vorher hunderte von Dingen vorbestimmt sind der Master tut dieses und jenes und die Sau hat …

Nee ist wohl auch nicht das Richtige!

Schau ich doch mal ins KG-Forum, irgendein Typ hat im Forum was von einem Keuschheitsvertrag geschrieben, vielleicht kann ich den abändern. Ein anderer User hat wiederum bemängelt, dass das meiste Blödsinn sei, klar wenn die Herrin sowieso alles ändern kann.
Aber das hilft jetzt nichts, also suche ich an anderer Stelle weiter und finde etwas:

Der Sklavenvertrag beginnt mit einer Präambel
Der Sklavenvertrag enthält die Vertragsparteien
Der Sklavenvertrag enthält Rechte und Pflichten
Bestrafung listet hier auf, wann und wofür es Strafen gibt und wie sie gehandhabt werden und damit umgegangen wird
Verhalten - Kleidung:
Der Sklavenvertrag definiert Anfang und Ende.
Der Sklavenvertrag enthält eine Abschluss Erklärung
Schließlich die Unterschrift

Zuerst schreibe ich alles ins Unreine, aber jetzt ist es soweit, es umzusetzen, klar muss da das edle Papier herhalten:



Ich, Kurt Wollnitz bestätige hiermit, dass Madlene Haberstroh ab sofort meine Herrin ist und ich Ihr sklave bin, das bezieht sich auf alle Lebensbereiche. Strafen, auch extremen, körperlichen Strafen stimme ich ausdrücklich zu, deren Art und Umfang bestimmt ausschließlich die Herrin.

Ich verpflichte mich allen Befehlen und Anweisungen der Herrin oder einer von Ihr bestimmten Person Folge zu leisten, zu lernen, ordentlich und schnell jedem Wunsch nachzukommen. Befehle werde ich niemals in Frage zu stellen.

Der Vertrag gilt unbefristet!

Ist eine der beiden Parteien der Meinung, dass der Vertrag aufzuheben sei, wird der Vertrag ausgesetzt, nach einer Woche entscheiden beide über dessen Fortführung.

Jegliche Aussage während einer Bestrafung oder Session ist ohne Belang. Der Vertrag bleibt in dem Falle unverändert bestehen. Ist eine Klärung erwünscht, so folgt sie zum nächst möglichen Zeitpunkt nach Beendigung der Session oder Strafe.

Schadensersatz und Schmerzensgeld wird ausgeschlossen. Im falle der Trennung oder Aufhebung des Vertrags bestehen keine Ansprüche des sklaven gegenüber der Herrin.

Mit der Unterzeichnung anerkenne ich, dass Besitz, Körper, Geist und Seele meiner Herrin gehören!


Datum Ort sklave


Ich nehme das Geschenk von Kurt Wollnitz an, dessen Körper, Besitz, Geist und Seele ab Unterzeichnung mir gehört.


Datum Ort Herrin


Damit die Schenkung meines Vermögens auch wirksam wird, muss das Schenkungsversprechen notariell beurkundet werden! Natürlich kenne ich als Banker die hiesigen Notare und rufe einen an, ich mache einen Termin für Montag fest.

Zweck der notariellen Beurkundung ist die Klarstellung, dass tatsächlich ein ernstgemeintes Versprechen vorliegt. Zumindest wird es für mich sehr schwer, später zu behaupten, das war nicht so gemeint.
Schon etwas heftig – will ich das wirklich so? Noch könnte ich was ändern?

Strafen für spezielle Vergehen? So wie bis vor einem Monat, wenn ich an meinem Ding rumspiele bekomme ich 10 Hiebe mit dem Rohrstock, doch sie hat dann gesagt: „Das ist meine Sache und obs dafür 100 oder keinen gibt, das bestimme ich!“ Deshalb habe ich keine Strafen aufgelistet.

Seit ich gelernt habe, dass ich mich Madlene nicht wiedersetzen kann, oder sogar brauche was SIE mit mir macht, bin ich auch damit einverstanden. Insbesondere seit ich schon einmal sowas wie den Himmel auf Erden erlebt habe.

Und sie hat mich vor der Domina beschützt, ich kann ihr voll und ganz vertrauen, also ist es richtig.

Ich setze meine Unterschrift in das von mir vorgesehene Feld, es fühlt sich richtig an!

Klar, könnte ich später von dem Vertrag zurücktreten? Ich denke, dass SIE mich dann rauswerfen würde – und dann?

Und bei der Kleidung? Wie könnte ich der Herrin die Kleidung vorschreiben? Zumal sie ja einiges für sich entdeckt hat, Die hohen Absätze, die figurbetonten Kleider auch unter der Woche. Früher hatte sie auch Turnschuhe und die obligatorischen Jeans an und den Kopf nach unten auf ihr Smartphone gebeugt, so wie hunderte andre Frauen. Flache Treter, weil die gesünder sind.

Während unseres letzten Besuches bei meinen Eltern, hat Mama lustigerweise Madlene erklärt, dass sie früher solche Schuhe ein, zwei Nummern zu groß gekauft habe und dann vorne mit Watte ausgepolstert hätte.
Später am Tag wurde das dann entsprechend angepasst,abends seien die Füße nun mal etwas dicker, auch in den Kunststofflatschen, wie sie die Turnschuhe nennt.

Ich erinnere mich an ihren Schuhschrank, sie hatte das Bedürfnis solche Pumps schon früher zu tragen. Pfennigabsätze hießen sie damals, als ich dann herausfand, dass bei keinem ihrer vielen Schuhe wirklich ein Pfennig am Absatz war, hatte ich kein Interesse.

Heute trägt sie natürlich nur noch im Theater oder bei festlichen Veranstaltungen solche Schuhe, normalerweise hat sie jetzt welche die ein klein wenig flacher sind und einen dicken breiten Absatz haben.

Als ich den beiden wieder zuhöre, erklärt Mama gerade, es würde nicht nur Stilettos geben, sondern auch Heels mit Plateau-Absätzen, die seinen weit komfortabler, und sie müsse die unbedingt mal ausprobieren.

Hm, ich erinnere mich nicht, dass Mama so was mal getragen hätte? Na ja, hätte mich auch wenig interessiert.

Dass die beiden sich so verstehen ist auch neu, aber gut so, besser wie der Kleinkrieg vorher, warum Mama ihre Meinung über Madlene geändert hat, verstehe ich nicht, ist aber jetzt auch egal.

Nach dem Gespräch auf den Heimweg mussten wir noch einkaufen, wir haben neben Einlagen und Weitugsspray noch einen preiswerten Zwischenschuh gekauft, der Übergang von sehr hoch zu hoch bis normal, für den Abend zur Entspannung. Erstaunlicherweise waren die Stiefel schon fast perfekt, aber die beiden anderen Schuhe mussten aufgepimpt werden mit Gelpolstern und ich musste sie weiten. Ich bin ja für Ihre Schuhe seither zuständig nicht nur putzen, sondern auch überprüfen ob Geleinlagen noch richtig sitzen und ob die Sohlen rau genug sind.

Soviel zu IHRER Kleidung und ich, ich muss sowieso tragen, was sie anordnet.

Noch nie war ich mir bei etwas so sicher, ich will, ja ich will Ihr Sklave werden, ich denke die Probezeit habe ich auch in Ihren Augen bestanden – hoffentlich.

Wie aber entschuldige ich mich?

Ich führe meine Überlegungen aus und mache eine Klappkarte, zuerst scheide ich aus dem weißen Papier 5 Quadrate, 4 davon knicke ich auf die Hälfte und klebe sie mit dem Rest der Blätter jeweils an eine Seite des Quadrats 21 cm es wird eine große Karte und die Reste zum Ankleben zu verwenden ist Mist.

Also noch einmal in das Fachgeschäft, ein Klebefilm für die Befestigung kaufen und mit einem Stapelschneider, den es in einem Copyshop gibt, den mir die Verkäuferin dafür empfohlen hat, mein Buntpapier auf 15 cm zuschneiden lassen, ich entdecke noch Urkundenpapier, ist doch viel besser als das weiße, also auch vorsichtshalber 8 Stück gekauft, davon 4 zugeschnitten auf 14,8 cm. Da gibt’s kaum Verschnitt, erklärt der Mann im Shop das komische Format!

Mit meinen Einkäufen zurück aufs Zimmer.
Schon bald darauf ist meine Klappbrief fertig. Bunt ist schon richtig, auf einer der 4 Klappen steht: „Liebe Madlene ich bitte dich um Entschuldigung.“ Die nächste farbige Klappe: „Ich bin ein großer Idiot!“ und eine weitere: „Verehrte Herrin?“, und die letzte: Bitte öffnen.“

Auf der Rückseite der Entschuldigungsklappe steht:
Ich weiß ich habe es wirklich vermasselt, von dir Dinge zu verheimlichen, Dich im Gedanken zu betrügen und Dich für meine Fehler verantwortlich zu machen. Ich weiß, ich kann nichts tun, um es wiedergutzumachen. Ich will, dass du weißt, wie wichtig du mir bist auch wenn Du es ablehnen solltest meine Herrin zu werden, selbst wenn du mich auf die Straße setzen würdest – Ich hätte es verdient!

Die Rückseite der Idiot-Klappe:
Nicht nur das, ich war und bin DUMM, ein besondere A… loch, ein ignorantes Schwein und ein Mann, der Dich nicht verdient hat.

Und hoffentlich bald DEIN sklave, habe ich weggelassen… auch wenn ich es mir sosehr wünsche.

Hinter der verehrten Herrin? steht:
Ja, ich hoffe, dass Du (Ihr) meinen Antrag annehmt, dann bitte ich um Bestrafung für alles was ich zuvor angestellt habe, wenn Ihr mögt. Ich versichere Euch, dass ich mir mit ganzem Herzen wünsche, Euer sklave werden zu dürfen.
Danke, dass ich es schon etwas erleben durfte.
Dein (Ex)sklave Kurt

Hinter Bitte öffnen steht:
Danke fürs Öffnen. Ich habe mir erlaubt, Dir einen kleinen Vertrag vorzubereiten, wenn er Dir (Euch) nicht gefällt, auch dafür Entschuldigung.
Neben dem Vertrag findet Ihr noch einen Gutschein, unabhängig von der Entscheidung bleibt das mein letztes materielles Geschenk an Euch.
Symbolisch sind auch meine Konto- und Kreditkarten beigelegt, sowie einen Termin bei einem Notar, bei dem meine Schenkung eingetragen wird.
Egal wie DU DICH – IHR EUCH entscheide(s)t DANKE für den schönsten Monat meines Lebens!

Noch einmal schaue ich mir die Karte an, wird sie mich wirklich noch wollen oder weshalb hat sie das Ganze gestartet? Sie hat natürlich recht, es ist etwas anderes, wenn man nicht beisammen ist kann man das besser überdenken.

Noch eine Stunde – Ich habe Angst – viel mehr als damals vor der Türe der Domina, was ist, wenn sie NEIN sagt. Trage ich auch nicht zu dick auf?

Zeit, die Minuten werden zu Stunden, ich ziehe mich an, rasiere mich zum vierten Mal heute. Noch 10 Minuten, ich ergreife die Blumen, den Brief und plötzlich werden Minuten zu Sekunden – Ich habe heute schon geschaut, wo der Nebenraum ist, ich rase die Hoteltreppe hinunter, nur noch wenige Minuten? Vorfreude. Angst.

Jetzt sind es nur noch wenige Meter bis zu Nebenzimmer, ein kleiner Raum. Ein Blick auf die Uhr, 17:25 – zu früh, das habe ich gelernt.

Ich stelle mich unauffällig in die Nähe, schaue mir angeblich interessiert die Bilder im Hotelflur an. 17:27 Uhr.



Nebenzimmer Erle

Ein Blick auf die Uhr, noch 5 Minuten, ob Kurt pünktlich ist, eines der Dinge, die entscheiden werden, wie es weiter geht.

In dem kleinen Raum ist nur ein weiterer Tisch besetzt, ein einzelner Mann, den ich nicht zu beachten brauche, ich kenne ihn und habe darum gebeten, dass er sich unauffällig an den Nachbartisch setzt. Ein weiterer Tisch ist noch frei, auf ihm steht eine Karte darauf steht: Reserviert 4 Personen.

Ich habe extra ein altes Kleid angezogen, mein Makeup ist so dezent wie die letzten Wochen nicht mehr, das Haar ist noch leicht nass, sodass es fettig wirkt.
Welche Frau geht so zu einem wichtigen Date? Einzig auf die High Heels mochte ich nicht verzichten, dabei habe ich mich erst wieder seit 4 Wochen an die Schuhe gewöhnt, doch flach war heute einfach unbequem! Unglaublich nach nur 5 Minuten hatte ich leichte Schmerzen beim Laufen? Ob das nur Einbildung ist?

Noch 1 Minute?

Man das war ein Erlebnis gestern, mit dem Sklaven im Studio – ein Wunder, dass er heute schon wieder sitzen kann.
Normalerweise erlaubt Reia ihm nicht seine „Erinnerungen“ zu pflegen, in dem Fall ist es aber ausnahmsweise etwas anders. Ich glaube, sonst würden seine Striemen noch tagelang nässen.

Ich durfte heute am Vormittag noch eine Lektion mit einer Katze lernen, in dem Fall nach dem Aufwärmen des Rückens mit meinem Flogger.
Da habe ich auch den Unterschied begriffen, viele weiche Riemen, selbst mit aller Kraft, ergeben höchstens eine Rötung, die man durch mehr Hiebe intensivieren kann. Aber die Katze mit ihren geflochtenen Strängen, am Ende auslaufend in einen harten Lederriemen, der noch einen Knoten hat, selbst MEIN Sklave hat gebrüllt und trotz des Aufwärmens hat der Knoten die Haut durchdrungen. Später, dann ich werde in meinen Gedanken unterbrochen …

Kurt tritt unsicher durch den Türrahmen, er kommt auf mich zu. Ein Blick zur Uhr, exakt 17:30 – wow, und er hat sogar Blumen dabei!

„Setz dich doch zu mir, die Bedienung soll uns eine Vase besorgen!“

„Danke Madlene, ich freue mich Dich zu sehen! D… d... darf ich dir das geben?“, stottert Kurt, fast ängstlich.

Ich bekomme eine Art Karte – anscheinend hat Kurt die selbst gemacht! Hätte ich im nicht zugetraut.

Die Servierkraft stört mich beim öffnen!

„Bitte, die Karte, unser heutiges Tagesessen ist: Kotelett vom Iberico-Schwein mit Kartoffeldistelölstampf, natürlich mit einem Beilagen-Salat. Darf ich ihnen schon Getränke bringen?“

„Vorerst nur eine Flasche Wasser medium, nicht Kurt?“

Kurt nickt zustimmend und schaut auf die noch ungeöffnete Karte. Prima, dann lege ich sie einfach auf die Seite.

„Und wie hast du den Tag, beziehungsweise die Nacht verbracht, so frei?“

Kurt erzählt mir eine unglaubliche Story!

„So, so du hast also vor dem Haus im Regen auf mich gewartet, ich wüsste nicht, dass wir so was ausgemacht haben! Den Mittag hast du mit der Karte verbracht? Dann will ich sie mal öffnen!“

Er hat sich tatsächlich viel Mühe gegeben, sogar seinen Vertrag unterschrieben, ich lasse mir nichts anmerken.

Als ich aufschaue, sehe ich in die fragenden, liebenswerten Hundeaugen von Kurt. Patsch trifft ihn meine Ohrfeige.

„Manchmal ändern sich die Dinge, ich sehe die Mühe, die du dir gegeben hast, ich habe aber schon einen Sklaven, Sklave ausziehen, kneel!

Während mein Sklave sich auszieht und kurze Zeit später neben wir kniet sage ich zu Kurt: „Würdest du bitte die Türe schließen! Du brauchst nicht zu weinen! Hat dir meine Ohrfeige nicht gezeigt, dass ich auch dich annehmen würde, wenn du es unter der Bedingung noch wünscht, ich werde euch beide euren Fähigkeiten entsprechend gleich behandeln, keiner wird bevorzugt oder benachteiligt! Zumindest habe ich das nicht vor!“

Kurts Gesicht spricht Bände, aber überfahren will ich ihn nicht, manchmal kommt es eben anders als man denkt, und Reia hat wohl bemerkt, dass da mehr war mit ihrem Sklaven und mir.

Heute Vormittag, als die gebuchte Zeit von unserem Sklaven abgelaufen war, hat sie mich gefragt ob ich tatsächlich seine Herrin werden wolle, sie könne genügend Ersatz erhalten, obwohl ihr die Spiele mit ihm gefallen hätten.

Auf meinen Einwand, ich hätte ja Kurt meinte sie nur: "Auf Dauer wird er dir nicht reichen!"
Sie denke, dass auch Heinrich so ähnlich empfinde!

Als sich unser Sklave verabschieden wollte, wie es normal abläuft weiß ich ja nicht, aber ich war dieses Mal dabei:
„Du gehst naher noch zum Arzt, ich möchte, dass er einen Blick auf deinen Arsch wirft, notfalls muss es geklebt werden, wenn es behandelt werden muss natürlich ohne Betäubung!
Wie wäre es, wenn ich befehlen würde: Du gehörst ab jetzt Herrin Mad?“

„Dann wäre es so Herrin.“

„Ich meine, wenn ich dir die Wahl geben würde selbst zu entscheiden? Frei zu wählen!“

„Ich würde Herrin Mad wählen, wenn ich dürfte?“

„Dann sei es so!“

„Warte!“, unterbrach ich, mir ging das viel zu schnell, „Du würdest zu mir ziehen müssen, dein Verdienst würde für unseren Lebensunterhalt verwendet, du wirst hier eine Arbeit finden müssen, erst dann kann ich mir vorstellen das Geschenk von deiner bisherigen Herrin anzunehmen. Solange bleibst du unser beider Sklave! Jetzt bedanke dich bei Herrin Reia für ihre Großzugigkeit!“

Ich glaube schon, dass sich Heinrich anstrengen wird, die dümmste Version wäre ganz ohne Sklaven da zustehen, aber wenn dem so sein sollte haben mich beide nicht verdient.

Die Bedingung bringt das bestellte Wasser: „Darf ich es ihnen einschenken?“

„Gerne, ich nehme das Tagesgericht, für meine beiden Begleiter habe ich noch nicht entschieden, ich bräuchte aber noch ein Glas! Vorsichtshalber,“

Kurts Augen werden noch größer und selbst Heinrich wirkt etwas irritiert. Klar, beide können nicht wissen, dass der Besitzer des Hotels ein Gast der Domina ist und sie für mich das kleine Zimmer organisiert hat.

„Hast du dich entschieden? Wenn ja, dann ziehe dich ebenfalls aus und danke mir angemessen! Wenn nein, pack dein Bündel und gehe!“

Ich könnte auch anders, da Kurt ja schon unterschrieben hat, ich denke aber es ist fair so.

Wenig später küsst Kurt meine Füße, besser gesagt meine Schuhe. Ich ziehe ihm den KG an, noch bin ich nicht ganz geübt mit dem Plug, immerhin muss der im geschlossenen Käfig eine Kurve machen.

„So, jetzt gehörst du wieder ganz mir, keine Sorge du wirst nicht zu kurz kommen, aber du musst es dir verdienen!“

Nein ein weiteres Glas war nicht nötig, meine beiden Sklaven bekommen ihr Getränk in die mitgebrachten Näpfe, hoffentlich mache ich auch alles richtig.

Beide bekommen je einen der Knochen von meinem Schwein, wollte ich das so? Ich erinnre mich an früher, ja da war ich schon sehr dominant mit den Jungs, das änderte sich dann später und es war nichts als Vanilla übriggeblieben. Ich wusste nicht einmal was mir fehlt.

Erst bei den Sessions bei Reia habe ich gemerkt, dass da viel mehr ist, was ich will und gelernt wie mein Körper reagiert. Ich hoffe es ist keine Fehlentscheidung beide gleichzeitig als Sklave und Spielzeug zu haben.
Es war so schön und so geil heute Nacht, und heute Vormittag, mit Heinrich, ich fühle, dass er mich verehrt, obwohl ich ihm den Rücken mit der Katze wund geschlagen habe, mag er mich.

Wie es mit uns wirklich weiter geht weiß ich noch nicht, wir brauchen wohl eine neue Bleibe.
Ich bin nicht die Domina und eine Frau mit zwei Männern, wie soll ich da was passendes finden. Klar Kurt ist bei der Bank, schon das allein müsste als Reputation reichen.

Zuerst müssen sich die beiden kennen lernen.
Ich lasse am besten zuerst Kurt seinen Teil der Geschichte erzählen. Zuvor braucht es vielleicht eine kleine Warnung: „Ich möchte nicht, dass einer von euch beiden auf den andern Eifersüchtig ist, ich bin die Herrin und bestimme! Jeder von euch hat den anderen zu unterstützen so gut er kann. Ich möchte jedoch, dass ihr euch kennen lernt, dazu dürft ihr beiden bei mir an den Tisch sitzen. Da du mehr zu erzälen hast beginnst Du Kurt, ich denke, du schließt die Zeit mit ein, in der du mich benutzen wolltest als Schlüsselhalterin, die deine Wünsche erfüllt.“

Ob ich alles richtig mache wird die Zukunft weisen!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 16.08.19 um 18:51 geändert
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  RE: Der Brief Datum:23.08.19 23:22 IP: gespeichert Moderator melden


Nun denn, da ich immer wieder auf irgendwelche komische Positionen zurückkomme und die nicht immer jedes Mal erklären will oder brauche, hier ein kleines Bildchen was wie gemeint ist.
Dass eine Stellung genau so sein muss, kann sich verschieben.



hier als großes Bild:
Stellungen

Danke an Moira

Zitat

@ pic Da hat wohl der \"alte Sklave\" - bei aller Mühe, die er sich gab - Gedanken gehabt die ich mir gar nicht detailliert vorstellen mag; denn bei der Position \"Anbetung/Verehrung\" hat er ein \"h\" zu viel drinnen, aber immerhin nicht auch noch on top ein überzähliges \"e\" hinzugefügt, also gerade nochmal am arg peinlichen Lapsus vorbeigeschrammt ...


Ich habe das jetzt korrigiert...

Ihr_joe

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 24.08.19 um 17:38 geändert
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  Der Brief - Fünf Jahre Sklave Datum:24.08.19 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Der Brief -
Fünf Jahre Sklave


Soeben hat Kurt das Haus verlassen, die paar Meter bis zu seiner Arbeitsstelle kann er auch so gehen! Er und Heinrich sind jetzt genau seit fünf Jahren meine Sklaven. Heinrich ist damals zu uns in die Wohnung gezogen und hat sich gut angepasst, aber in der kleinen Wohnung war einfach zu wenig Platz.

Schon ein paar Wochen später, haben wir eine alte Fabrik erworben, einen Teil davon haben meine beiden als Loft umgebaut, dank dem Wissen von Kurt bekamen wir auch alle Fördermittel die möglich waren, die für so einen Umbau vorgesehen sind.

Das Gebäude war Teil einer ehemaligen Maschinenfabrik, allerdings in katastrophalem Zustand, seit mehr als 20 Jahren stand der Bau leer. Die meisten Fenster waren eingeschlagen.

Teile der Maschinenhalle und den Waschraum, ließen wir im Originalzustand, natürlich gründlich gereinigt. Nach dem der Jahrzehnte alte Dreck und Schmutz entfernt war, sah es richtig gut aus.

Mein Schlafraum, welcher nicht direkt ersichtlich sein sollte, haben wir auf einer Galerie platziert, von hier oben habe ich die ganze Wohnung im Blick und bin selbst durch das Spiegelglas nicht zu sehen. Für viele der Arbeiten mussten wir aber auch Handwerker nehmen, so entstand langsam unser jetziges Heim.

Industrielle Elemente wie Backstein und Stahl ließen sich perfekt durch individuelle Möbelstücke ergänzen. Unser Esstisch aus massiven Holz, mit Stahlgestell und dazu robuste Esszimmerstühle mit Stahlrahmen passen einfach perfekt ins Bild. Ihr zusätzlicher Zweck ist nicht gleich ersichtlich. Im Wohnbereich haben wir eine große Sofalandschaft in Leder platziert, der ganze Raum wird durch viele Industrieleuchten erhellt.

Schon in der Bauphase schliefen meine beiden auf alten Paletten, ich fand das dann so praktisch und zum Stiel passend, dass wir das beibehalten haben. Und es passt auch ausgezeichnet ins Gesamtgefüge.
Ja, damals habe ich noch gearbeitet, bei der Versicherung und konnte Heinrich dort unterbringen. Das neue Gehalt während der Umschulung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen war sogar höher als sein voriger Verdienst.

Natürlich habe ich dafür gesorgt, dass er sein Bestes gegeben hat und jetzt in der Führungsebene arbeitet. Als Herrin ist es natürlich klar, dass man es erreicht, dass ein Sklave motiviert wird, ob durch Zuwendungen oder drastische Strafen, sehr schnell habe ich das begriffen und angewandt.

Kurt ist auch etwas die Karriereleiter hinaufgestiegen, er ist jetzt Filialleiter einer großen Privatbank, anders als bei Heinrich ist dafür etwas Vitamin B verantwortlich, auf einer Weiterbildung lernte ich die Gattin des Direktors eben dieser Bank kennen – nun sie war die Starke Frau hinter diesem Mann und weiß wohl was entsprechende Motivation bewirkt…

Vielleicht wird es einige von euch erschüttern, seit etwa drei Jahren habe ich noch einen weiteren Sklaven, anders als die beiden anderen ist er Handwerker, mit einer kleinen eigenen Firma. Das kann damals so, der Umbau der Fabrik war fast abgeschlossen und ich wollte für meine beiden Lieben zusätzlich einen mittelalterlichen Kerker einbauen lassen, mit Gittern, aber auch Wandfesseln und mit allem was dazu gehört. Er war der Schmied, den ich dazu ausgesucht habe!

Anders als die offenen Bettstellen, sind die Kerkerräume im ehemaligen Luftschutzkeller untergebracht, das ist besser falls wir Besuch haben.

Da ich mit seiner Arbeit zufrieden war, habe ich die Firma W. Maier - Kunstschmied an meine Freundin vermittelt, die auch ein paar Aufträge für ihn hatte. Ich weiß noch, als ich erneut etwas bauen lassen wollte, hat er mir gestanden, dass er gerne das Teil, es war ein Storch, testweise ausprobieren würde.

Aus dem Test wurde eine richtige Session und bald darauf hatte ich einen weiteren Sklaven.

Das war dann auch die Zeit, in der ich meine Stellung aufgegeben habe. Meine 3 Jungs verdienten genug für uns.

Anders als bei meiner Freundin, die wir immer noch besuchen, verdienen meine Sklaven das Geld für unseren Unterhalt, aber ihr könnt mir glauben ich liebe alle drei, auf meine Art und ich bin sicher, jeder von Ihnen liebt und verehrt mich.

Selbstverständlich versorgen die drei auch den Haushalt, sie haben mich zu umsorgen und ich hingegen sorge dafür, dass ich für sie immer etwas besonderes bleibe, begehrenswert aber für jeden auf seine Art unerreichbar.
Unnachgiebig und doch liebevoll, gnadenlos, wenn sie es brauchen und dennoch mitfühlend und liebevoll, wenn es angebracht ist.

Wenn ich zurückdenke, wie es damals war – als Kurt noch ein nörgelnder Kotzbrocken war, den ich fast in den Wind geschossen hätte.

Damals war mir ein Kerl schon zu viel, heute frage ich mich manchmal ob nicht eine Sissy eine gute Ergänzung wäre. Natürlich kann ich mich selbst bestens schminken und pflegen, dennoch wenn meine Sklaven bei der Arbeit sind, fehlt mir einfach jemand.

Heute feiern wir ja Jubiläum, doppeltes Jubiläum sogar, 5 Jahre als Sklave, jeder meiner Jubiläums-Sklaven hat einen Wunsch frei, habe ich beschlossen. Was beide nicht wissen, er wird auch dem jeweils anderen erfüllt werden. Einzige Bedingung ist und war, dass es in den nächsten 24 Stunden möglich ist.

Während der Zeit wird auch mein Sklave Wenz eigentlich Wenzel Maier, anwesend sein, ausnahmsweise muss seine Firma ohne ihren Chef auskommen.

Ihr könnt es euch denken, wir treffen uns heute alle im Nebenzimmer „Erle“ wo alles begann.


Filiale einer bekannten Privat-Bank, Büro des Filialleiters.

„Nein, ich kann sie beruhigen Herr Knisewetter, Zinsen für ihr Kapital, dass sie zur Auszahlung der Löhne benötigen, fallen bei UNS nicht an! Es wäre doch Irrsinn für die paar Millionen etwas zu verlangen, auch wenn die Sparkasse das anders Handhaben muss, immerhin hat ihr Unternehmen einen Kredit bei uns im unteren Milliardenbereich. Da können Sie mit ihren Guthaben- und Tagesgeldkonten, gerne auch unsere Dienste in Anspruch nehmen! Herr von Rotenmagen wird Ihnen die entsprechenden Verträge aufsetzen. Ich werde nachher mit dem entsprechenden Mitarbeiter klären ob wir nicht ihre Firma bei Bauvorhaben empfehlen können, wie ich höre haben Sie noch Kapazitäten frei?“

Sicherlich weiß ich, dass dem nicht so ist, vermutlich weiß ich mehr über seine Auftraggeber als er selbst. Aber so was verpflichtet natürlich.

„Nein Herr Direktor, wir sind bis Mitte nächsten Jahres ausgebucht, Kleinigkeiten ja, aber…“

„Das freut mich für Sie Herr Knisewetter, Sie entschuldigen, ich habe nachher noch einen Termin, ein wichtiges Geschäftsessen, wie gesagt bei Herrn von Rotenmagen sind Sie in besten Händen.“

Wenn der wüsste!

Ich stehe auf und verabschiede mich von unserem Kunden! Ein Handshaking, wobei er versucht seine Kraft einzusetzen und ungemessen stark zudrückt, es bleibt halt doch ein Bauarbeiter!
Ich versuche so zu tun, als wenn sein Handgriff schmerzhaft wäre, ohne zu übertreiben.

Mir bleibt nicht mehr viel Zeit, natürlich kümmere ich mich sonst selbst um solche Kunden, doch heute darf mein Stellvertreter, Herrn von Rotenmagen, das übernehmen. Noch 20 Minuten und ich muss im Hotel sein – vorher noch rasieren ist unumgänglich.

Von hier sind es zwar nur 15 Minuten mit dem Fahrrad zum Hotel – doch ein Zwischenfall und…
… die Strafe mag ich mir nicht vorstellen.

Ich verabschiede mich noch von meinen Mitarbeitern, meine Sekretärin weiß Bescheid, dass ich ein privates Treffen mit meiner „Freundin“ habe. Auch, dass ich Morgen nicht im Hause sein werde.
Ich vermute, die Dame weiß noch viel mehr über mich, ohne es zu zeigen, erwartet man so was nicht von einer Chefsekretärin?

Mit dem Aufzug in die Tiefgarage und mein Fahrrad geschnappt, natürlich nehmen mir die Mitarbeiter ab, dass ich so sportlich lebe, und tatsächlich bin ich meist schneller als mein Stellvertreter mit seinen Sportwagen, solange wir Termine in der Stadt haben.

Noch rechtzeitig komme ich bei dem Hotel an und mach mich sogleich auf den Weg in das bewusste Nebenzimmer – wieso SIE uns herbestellt hat? – Ich weiß, dass sich meine Sklaverei jährt, deshalb? Genau pünktlich klopfe ich an die Türe.

„Ja?“

„Herrin, wie befohlen zur Stelle!“

„Komm rein!“

Sie sitzt am gleichen Tisch wie damals, nur ihre Kleidung ist jetzt anders, ein aus feinstem Lammnappaleder gefertigtes Dirndl, welches besonders ihre weiblichen Attribute betont.

„Humble!“

Natürlich gilt der Befehl mir obwohl Wenz neben ihr sitzt, ebenfalls ein Sklave meiner Herrin.

Ich gehe trotz meines Anzuges auf dem Boden, aus den Augenwinkeln sehe ich, ihre wunderschönen Beine, und ihre Schuhe, passend zum Dirndl, aus schwarzem Leder mit Keilabsatz, der durch eine Miederschnürung mit rotem Band ausgezeichnet passt und doch sehr ungewöhnlich ist.

Es klopft?

„Ja?“

„Herrin, w…“

„Du bist zu spät! Reinkommen, ausziehen, keusch!

Ordentlich, aber schnell legt Heini, den ich damals als Heinrich Ziehmann kennen gelernt habe seine Kleidung an und kniet sich in angemessenem Abstand vor unsere Herrin, dabei präsentiert er ihr seine Schelle.

Die obligatorischen Lederfesseln, die er unter dem Hemd trägt, sind jetzt natürlich sichtbar und unterstreichen seinen Stand. Auch ich trage entsprechende Fesseln unter meinem Anzug.

Unsere Herrin steht vom Tisch auf, und stellt sich vor Heini, beugt sich etwas herunter, dass sie ihm ins Gesicht schauen kann: „17 Sekunden zu spät!“ blafft sie ihn an. Dabei reißt sie ihm fast die Nippel ab, ich weiß wie so was weh tut!

Sie richtet sich auf, dann folgen noch 2 Ohrfeigen und die Bemerkung: „Eigentlich müssten es 2 X 17 sein, nur weil mir deine Gesundheit am Herzen liegt…“

Dabei weiß sie genau wie ich, dass sich Heini bemüht hat so schnell wie möglich hier zu sein, auch wenn er keine Schuld hat, mir erginge es nicht anders. Natürlich nimmt sie Rücksicht auf uns, so etwas aber absichtlich zu tun, wäre wirklich unverzeihlich.

Warum sie jetzt seinen KG aufschließt?

Kaum ist sein Kleiner befreit, beginnt er schon zu wachsen, auch nach den Jahren. Unsere Herrin untersucht kurz ihren Penis, dann befiehlt sie: „Wenz, gib Heini den Slip!“

Unmerklich später hält Heini einen Latexslip mit Suspensorium in seiner Hand.

„Anziehen!“

Wie für uns alle, ist es ein passgenauer Slipp mit Spikes-Nägelchen, die nicht nur den Penis umhüllen, sondern auch den Po erfreuen!

Ich musste auch schon so einen tragen – am Anfang geht es noch aber dann… langsam nimmt die Qual zu und man meint es nicht mehr aushalten zu können.

Nun was ich wirklich aushalte, das bestimmt die Herrin und in den letzten 5 Jahren hat sich das mehrfach gesteigert.

„Wall!“, befiehlt die Herrin und zeigt irgendwohin, den Ort kann ich aus meinem Blickfeld nicht erkennen. Allerdings sehe ich, dass sie einen der Spikes-BHs aus der Tasche holt.

Wenig später höre ich Heini kurz aufstöhnen, etwas skurril wird die Szene dann doch, als die Bedienung ein Essen serviert: „Frau Haberstroh, soll ich die Karees noch nicht auftragen?“ Anscheinend völlig normal findet, was sich hier abspielt, ähnlich wie vor fünf Jahren, da wusste ich noch nicht, dass Servierkraft und Besitzer eingeweiht sind.

„Nein, ich habe gleich Zeit, wäre doch schade um das schöne Iberico-Fleisch!“

Sie geht zurück zu ihrem Sitzplatz, als sie sich setzt ist Wenz behilflich: „Danke, das sieht ja lecker aus, ich benötige noch ein Mineralwasser!“

„Medium wie immer, Frau Haberstroh?“

Sie isst etwas von dem Fleisch und lobt dessen Qualität, während ich immer mehr Hunger bekomme, ich meine sogar den Duft riechen zu können.

Als sie mit dem Essen fertig ist, schüttet sie die Reste auf den Boden: „Fresserchen für meine Lieben, heute habe ich keine Zeit für die Fütterung! Auch für dich Heini!“

Nach einem mehrstimmigen: „Vielen Dank, Herrin“, beginnen die anderen auf den Knien zu dem Essen zu rutschen, sie mag es so, wenn sie uns wie eben füttert.
Heinrich, der sich so lange an der Wand abgestützt hat, bekommt jetzt erst die Nettigkeit seiner Kleidung zu spüren und stöhnt leicht auf.

„Habe ich es dir erlaubt dich zu äußern, du bist sofort still!“ befiehlt unsere Herrin, zu Heinrich ist sie sowieso strenger, bei uns beiden anderen ist sie oft nachsichtiger, nicht immer, wie ich selbst immer wieder lernen muss.

Ich möchte den Anzug schonen und nehme meine Hände zu Hilfe. Ein großer Fehler wie sich jetzt zeigt.

„Kurt, was soll das? Ausziehen und HANDS!“

So schnell wie möglich entledige ich mich meiner Kleidung und nehme die geforderte Stellung ein. Schau zu wie die beiden anderen das Fleisch und die Beilagen verputzen. Bald ist der Boden wieder so sauber als wäre er frisch gereinigt.
Langsam werden meine Arme schwer, mir ist schon klar was jetzt irgendwann folgen wird, gleich wird ihr Stöckchen darauf tanzen.

SIE schreitet auf mich zu, jetzt geht es mir ähnlich wie vorher Heini, sie beugt sich zu mir herunter, schaut mir in die Augen: „Du solltest eigentlich wissen, was ich von meinen Sklaven erwarte!“
„Ja, Herrin“, was soll ich anders darauf erwidern. Wenigstens bleiben meine Nippel verschont!

Nun dann will ich dir eine kleine Erinnerungshilfe geben! Sie streift mir Gummihandschuhe über, die sich etwas unangenehm beim reinschlüpfen anfühlen, erst als sie den Reißverschluss schließt merke ich was für welche das sind. Spikes-Handschuhe, allerdings nicht wie gewohnt, sondern eine Sonderanfertigung passgenau für mich mit den Quälgeistern innen, wenigstens bei den Fingern waren sie sparsam, offensichtlich Piesacken sie da nur die Fingerkuppe!

„Aufstehen!“

Anscheinend sind noch andere Quälereien geplant, denn SIE wechselt mein Halsband! Hoffentlich nicht! Was jetzt folgt – war ja so was von klar, ein Lederhalsband mit Spikes auf der Innenseite.
Danach nimmt sie meine beiden Hände in die ihren und drückt zu, mag sein, dass des Nägelchen nicht durch die Haut dringen, so sicher bin ich mir nicht, es schmerzt höllisch und nach kurzem Stöhnen, gehe ich vor ihr auf die Knie. Vor lauter Schmerz werden die Knie weich! Die Augen tränen!

„Komm hoch!“

Lächelnd hängt sie beide Hände an die D-Ringe des Halsbandes, dann folgt noch eine kurze Leine - es mag zwar nicht wie beim Stachelhalsband sein, aber schon hier folge ich gerne dem Zug!

Wenn auch auf andere Weise werde ich ähnlich von den Nägelchen gepiesackt wie Heini, ich weiß nicht mal wem es schlimmer geht. Soviel zu meinen Gedanken vorher, von wegen ‚sowieso strenger‘!

„PUNISH - Ich habe euch was zu sagen!“, beginnt die Herrin.

Sofort nehme ich und die beiden anderen die entsprechende Stellung ein, natürlich ziehen meine Hände dabei am Halsband und die Dörnchen wirken enorm.

Warum nur hält die Herrin die Leine noch in der Hand und spielt damit,das macht es alles andere als leichter.

Gespannt warten wir, was die Herrin uns sagen möchte…


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Moira
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  RE: Der Brief Datum:24.08.19 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


@ pic

Da hat wohl der "alte Sklave" - bei aller Mühe, die er sich gab - Gedanken gehabt die ich mir gar nicht detailliert vorstellen mag;

denn bei der Position "Anbetung/Verehrung" hat er ein "h" zu viel drinnen, aber immerhin nicht auch noch on top ein überzähliges "e" hinzugefügt, also gerade nochmal am arg peinlichen Lapsus vorbeigeschrammt ...


FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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  RE: Der Brief Datum:30.08.19 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


@ Moira,

Danke schön, ich habe es bei den Bildern geändert!
Noch einmal meinen lieben Dank vom unfähigen, alten Sklaven!
Ihr_joe

@ All
Dankeschön für das Lesen. Der Brief nähert sich unaufhaltsam seinem Ende...

Ich wünsche viel Freude beim lesen dieses Teiles

Ihr_joe

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  Der Brief - Geschenke? Datum:30.08.19 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Der Brief - Geschenke?

Vor einigen Wochen habe ich mit meiner Freundin ausgemacht sie zu besuchen, um mit meinen Sklaven unser 5-jähriges zu feiern. Es gibt einige Dinge die kann ich bei uns nicht tun, aber vor allen Dingen ist es zu Hause ja Alltag. Zuerst dachte ich eigentlich an einen Kurzausflug in ein französisches Schloss, das Zimmer an Interessenten vermietet, natürlich mit entsprechender Einrichtung. Und wir besitzen 2 große Taschen und einen Koffer für die wichtigsten Dinge.

Schnell wurde mir aber klar, dass dafür 2 Tage viel zu kurz sind.
Außerdem ist das Studio Eden viel besser für mein Vorhaben geeignet und noch immer lerne ich einige Dinge von meiner Freundin Reia, natürlich weit weniger als vor Jahren.

Zu dem wusste ich auch, dass die beiden heute ihre Strafe erhalten würden, so perfekt konnten sie nicht sein, es ist ja für beide keine wirkliche Strafe, sondern sie kommt ihren Neigungen entgegen. Und es dient nur für die Vorbereitung auf das Kommende.

„In Erinnerung an den Tag als ihr beide meine Sklaven wurdet, habe ich mir überlegt, ich lasse heute und morgen einige Dinge wahr werden die ihr Euch damals gewünscht habt, oder euch darüber lustig gemacht habt, besonders du Sklave Kurt.

Dann gibt es einen besonderen Bonus, jeder von Euch hat einen Wunsch frei, ob und wie ich ihn erfülle werdet ihr später merken!

Lieber Wenz, du solltet uns dazu auch begleiten, doch ein großer Auftrag, der deine Anwesenheit verlangt, und du deshalb diese Woche einige wichtige Arbeiten in meiner Firma erledigen musst, kann ich dich leider nicht mit einbeziehen!

Keine Angst, die nächsten Tage werden die beiden etwas Erholung brauchen und dann bist du gefragt Wenz.“

Ich schreite zu Wenz, ziehe ihm die Spikes-Socken über die so schön präsentierten Füße: „Ein klein wenig sollst du auch an mich denken, während du nach Hause läufst! Du wirst dich jetzt ankleiden.“

Ich drehe mich zu Kurt um: „Wie gefällt dir dein Halsband und die Handschuhe? Erinnerst du dich noch was du mal in einem Forum geschrieben hast – zu den schönen Nagelrädchen! Was war das doch gleich, ein Pizzaschneider? Nun heute sind auch nur kleine Nädelchen und keine Messer – ihr beide werdet heute noch mehr davon zu fühlen bekommen. Du darfst aufstehen!“

Ich gehe zurück zum Tisch und nehme meine Reisetasche mit den kleinen Gemeinheiten, sie ist noch lange nicht leer, langsam schreite ich auf Kurt zu: „Maul auf – tragen!“

In der Zwischenzeit ist Wenz angezogen, selbst die Schnürsenkel seiner Turnschuhe sind fest verschlossen, wie ich es gewollt hätte. Sehr schön! Ich nehme ihn zum Abschied in den Arm und es gibt einen echten Kuss.

Es ist komisch, bei jedem meiner Sklaven fühlt sich das gut an, aber bei jedem auf eine andere Art. Bevor sich unsere Zungen trennen, stelle ich mich auf seine Füße.

Wie geil es ist als seine Zunge kurz stockt um danach noch intensiver die meinige beglückt.

Ich koste noch einmal das Gefühl des Kusses aus, bevor ich befehle: „Du gehst jetzt nach Hause! Die Strümpfe bleiben bis morgen früh an, die Schuhe darfst du ausziehen! In Notfällen kannst du mich auf dem Handy erreichen Sklave, die Zelle bleibt offen!“

Damit habe ich ihm indirekt befohlen im Kerker zu nächtigen, das ist weit unbequemer als im Loft selbst, wo meine 3 eine dünne Matratze haben, die nach wie vor auf den Paletten-Betten liegt.

Zudem ist der Kerker durch Kameras überwacht, so dass ich jederzeit nach ihm schauen kann. Zum Abschied bekommt Wenz noch einen leichten Klaps auf seinen Podex.

Ohne mich um die Bedienung zu kümmern, die meinen Teller abräumt, das Finanzelle war schon vorher mit ihrem Boss geregelt, wende ich mich Heini zu, er ist der belastbarste meiner Sklaven und braucht als einziger keine extra Zuwendung für seinen Kleinen.

Da heute und morgen noch einiges ansteht, bekommt er nur ein paar Po-Hiebe mit der Hand, bevor auch er aufstehen darf, genau wie Kurt soll er nur seine Sklavenkleidung tragen. Deshalb muss er seine und Kurts Kleidung bis zum Auto tragen.

Der kleine Nebenraum ist günstig gelegen und durch eine Doppeltüre erreicht man die Tiefgarage des Hotels, nur deswegen wage ich es meine beiden fast nackt zu lassen. Ich weiß, dass beide davor Angst haben, erkannt zu werden, Kurt weit mehr als Heinrich, aber hier kann ich das Risiko eingehen.

Beide kommen auf den Rücksitz und werden angegurtet, Heini übernimmt das für Kurt, dann bekommen beide eine Maske auf und los geht die Fahrt.

Anders als von den beiden gedacht geht das etwas länger, aber was ich jetzt vorhabe, wollte ich schon seit Jahren tun, seit dem nächtlichen Ausflug mit Heini vor 5 Jahren.

Natürlich ist es schwer hier einen Parkplatz zu finden, deshalb habe ich mir etwas reservieren lassen, ich fahre in den Hinterhof, tatsächlich ist da ein freier Platz, wie gut, dass Reia auch hier jemanden kennt.

Zuerst erlöse ich beide von der Maske, dann öffne ich die Handfesseln von Kurts Halsband und gebe ihm ein kurzes ledernes Höschen zum Anziehen. Müsste reichen!

Auch wenn es wirklich nicht zu meinem Dirndl passt, lasse ich mir von Heini meine Stiefeletten anziehen, damit kann ich einfach besser laufen.

Noch eine letzte Vorbereitung, auch wenn es für den täglichen Gebrauch nicht nötig ist, hier muss es sein, die beiden bekommen noch Knieschoner, und eine einfache Maske, als Schutz falls uns jemand fotografiert.

„Bei Fuß“, ich hake die beiden Hundeleinen ein, die gleichzeitig als Peitsche benutzt werden können und auf geht’s ins Rotlichtviertel der Großstadt.
Ohne besondere Anweisung laufen meine beiden Lieblinge an meiner linken Seite, wie es sich gehört.

Ich denke, hier dürfte unser Auftritt kein Problem sein. Wir laufen vorbei an Bars, Laufhäusern und Szenelokalen, die anscheinend in sind, Eroscentern und Casinos. Natürlich fallen wir auf und ich werde sogar mehrmals angesprochen, was es kosten würde…

Gewiss habe ich die „Freier“ zum Teufel geschickt, doch irgendwie bin ich auch stolz, dass sie mich überhaupt angesprochen haben. Am Ende des Bezirks wird es dann sehr schnuddelig, deshalb drehe ich um. Da Kurts Halsband zwar sehr gute Dienste leistet aber als erste rote Tropfen darunter hervor quellen, nehme ich es ihm ab und lasse beide Sklaven frei neben mir herlaufen.

In einer der Gaststätten, die auf der Straße Tische und Stühle bereitstehen haben, nehme ich Platz, meine beiden Sklaven dürfen entspannt zu meinen Füßen knien. Bei der Bedienung bestelle ich ein Eis, obwohl sie mich etwas irritiert anschaut. Wegen meiner Sklaven oder wegen der kleinen Bestellung? Zumindest sagt sie nichts.

Während ich auf das Eis warte, schaue ich mir Kurts Hals an, etwas desinfizieren reicht, da ich in meiner Tasche stets ein Mittel dabeihabe, wird das auch gleich erledigt.

Da Heini sowieso gerne meine Stiefel leckt, lasse ich ihn imaginären Staub entfernen, was einige der Vorbeilaufenden wohl als Show für sich verstehen und stehen bleiben. Als eine ihr Smartphon herausholt und zu filmen beginnt, frage ich die Dame: „Soll ich ihren Begleiter, dazu zwingen Ihnen diesen Liebesdienst zu erbringen, dann kann ich es ja auch filmen?“ Anscheinend will sie das nicht und zieht von dannen.

Verhältnismäßig schnell erhalte ich mein überteuertes Eis, das ich ohne Trinkgeld bezahle.

Ja, ich finde es irgendwie geil zu zeigen, dass das meine Sklaven sind und ich machen kann was ich mag, deshalb füttere ich sie auch mit dem Eis. Schade, dass es so schnell schmilzt und die beiden jeweils nur Halbgeschmolzenes aus meinem Mund in ihren gespuckt bekommen.

Anschließend gehe ich weiter, meine beiden begleiten mich wieder bei Fuß durch das nächtliche Vergnügungsviertel, das um diese Zeit mehr und mehr besucht wird. Selbst die Gehsteige werden eng und enger, allerdings bleibt uns genügend Platz, anscheinend sind wir exotisch genug. Als wir von der Hauptstraße abbiegen wird es Zusehens ruhiger, bald erreichen wir auch das Auto.

Es ist schon kurz nach elf, als wir bei meiner Freundin ankommen, sie weiß Bescheid und wartet auf uns. Kurt bringt ihr immer noch enormen Respekt entgegen, seine erste Begegnung mit ihr war wohl sehr lehrreich. Ich schicke ihn wie verabredet nach unten, während ich mich um Heini kümmere.

Vor 5 Jahren war es nicht möglich, Heini in den Außenkäfig zu sperren, das ist heute anders, selbst beim gleichen Wetter ohne den kaputten Hintern – kein Problem. Doch die Wettervorhersage hat eine der tropischen Nächte für heute angekündigt. So ist es noch wunderbar warm, selbst um diese Uhrzeit.

„Rein!“, befehle ich und er steigt in das Loch, das gerade so tief ist, dass es ihm bis zur Brust reicht. Ich fessle seine Hände noch hinter dem Rücken zusammen, die Spikes lasse ich absichtlich an, dann schließe ich den Käfig. Der Rost drückt seinen Kopf nach unten, ich hake die Befestigung ein, die nur von außen erreichbar ist. Den zweiten, geschlossenen Stahldeckel lasse ich offen, im Sommer, wenn die Sonne darauf scheint muss das grausam für den Sklaven sein. Trotzdem hat meine Freundin einige Kunden, die sie genau deswegen besuchen.
Bevor ich Heini allein lasse, stelle ich mich breitbeinig über den Rost und spendier ihm eine goldene Dusche.

„Eine kleine Erfrischung für Dich – bis morgen früh!“

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  Der Brief - Vorbereitung Datum:06.09.19 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Der Brief -
Vorbereitung


Ich erinnere mich noch, das erste Mal als ich eine solche Dusche gegeben habe, es war bei Kurt und ich dachte ich bestrafe ihn damit, doch er fand es komischerweise sehr schön. Und für Wenz ist es erniedrigend, besonders wenn ich seine Haare mit einbeziehe.

Während ich zum Auto gehe überlege ich, ob ich auch so einen Käfig bei uns bauen lasse, vielleicht einen im Kerker und einen draußen? Aus dem Wagen nehme ich die Tasche mit meiner heutigen Kleidung, sie wurde extra für heute anfertigt. In der der Wohnung der Domina ziehe ich mich um, wie besprochen hilft mir Helma, die Sissy und Zofe.

Wenig später habe ich meinen neuen Latex Catsuit an, der meine kleinen Problemzonen gekonnt kaschiert und meine Vorzüge ins richtige Licht rückt. Nach wie vor habe ich meine Kurven da wo ich sie haben mag, vielleicht ein wenig besser definiert als vor 5 Jahren, zusätzlich verjüngt der Catsuit meine Taille, strafft Gesäß, Hüften und Oberschenkel.

Selbst mein Busen wird nicht plattgedrückt, sondern fast optimal moduliert, sieht geil aus!

Jetzt werde ich von Helma geschminkt, die noch perfekter darin ist, wie vor 5 Jahren. Ich wirke im Spiegel schöner und gleichzeitig viel böser als ich mich selbst schminken könnte.

„Toll gemacht!“, lobe ich meine Zofe, nicht passend zu meinem strengen aussehen lächle ich dabei. Doch auch das wirkt irgendwie furchteinflößend, geheimnisvoll, fast grausam, wie ich im Spiegel erkenne.

„So, noch die Latexkorsage! Hilfst du mir, sie muss noch geschnürt werden!“, ich denke nicht, dass ihre Herrin sie so freundlich behandelt, in meinem Fall scheint es mir aber richtig.

Natürlich will ich kein superenges Monstrum, sondern meine ist aus 0,6 mm Latex und unterstützt meine Form durch ihre rote Farbe und wenn ich sie nachher ausziehen möchte, mit dem Hakenverschluss geht das ratzfatz.

„Mach noch ein bisschen enger!“, weise ich die Sissy an.

Jetzt fehlen noch die Schuhe, die sind natürlich nicht neu, sondern passende High Heel Sandaletten, die ich meist Zuhause trage. Das Lackleder passt gut zu dem glänzenden Latex.
Natürlich lasse ich mir beim Anziehen von ‚meiner‘ Zofe helfen!

„Bitte, darf ich etwas dazu sagen Herrin Mad?“

„Aber natürlich! Was ist?“

„Ich glaube, der Farbton Ihrer Nägel passt nicht ganz zu dem des Korsetts, ich habe da bestimmt einen passenderen Lack!“

Ich stimme zu, sie hat ja recht, aber wenn ich gewusst hätte, was das bei ihr bedeutet…

Helma nimmt eines der Fläschchen, aus dem Koffer, den sie soeben geholt hat, klar, der alte Lack soll ja ab.

„Jetzt entferne ich den falschen Lack, das riecht etwas unangenehm, es kann leider auch etwas kalt werden.“

Kaum ist der Lack ab, erklärt sie: „Wir machen zuerst ein Hand- und ein Fußbad, ähnlich denen die Sie schon kennen, optimal zur Entspannung ist dabei 37 Grad warmes Wasser! Ich bin sofort wieder da. Herrin.“

Wir haben fast halb zwölf! In 20 Minuten beginnt der Rasensprenger ein Unwetter zu simulieren, höchsten 30 Minuten, will ich Heinrich im kalten Wasser lassen – natürlich will ich vorher Kurt noch etwas erfreuen - und ich warte auf mein Fußbad!

Doch sehr schnell schleppt die Sissy, das Wasser nebst dem Becken ins Zimmer, anscheinend macht sie das öfter. Wenige Augenblicke später sind meine Füße in einem wunderbar angenehmen Wasser.

„Ist es so angenehm?“

Während ich nicke, breitet sie eine Handschale vor, anscheinend mit anderem Wasser, das sie aus einem Thermobehälter einfüllt.

„Heute ist das nur ein Nagelbad Herrin, Sie sollten jedoch auch spezielle Handbäder in Erwägung ziehen, ich vermute aber dafür haben wir keine Zeit?“

„Wie recht du hast – wie lange dauert das noch?“

„Fünf Minuten sind vorgesehen, es soll ja auch wirken! Ich habe Zitronenschalenöl mit Orangenschalenöl kombiniert, für die reine Handpflege ben…“

„Während ich meine Hände und Füße bade, kannst du meine Stiefel sauber machen!“, unterbreche ich den Redeschwall der Sissy, mag ja gut und schön sein, aber heute sicherlich nicht.

„… frische Kamille. Gerne Herrin!“

„Wäre ich deine Herrin, würdest du für die Frechheit büßen müssen! An die Arbeit!!“, von wegen frische Kamille, das hätte es nicht gebraucht.

Wenig später kann ich zuschauen, wie die eigentlich sauberen Stiefel gesäubert werden, jede der Ösen wird mit einem Stäbchen gereinigt, dann wird das Leder mit einem speziellen Tuch auf Hochglanz gewienert.

„Stopp das reicht, befehle ich nach den ersten 10 Ösen, ich möchte, dass du die Sohlen reinigst!

Nach einigen Minuten sind auch die beiden Sohlen meiner Stiefel vom Großstadtschmutz befreit, was weiß ich, ob da irgendwelcher Kot oder was auch immer war.

Knapp zehn Minuten sind vergangen, meiner Meinung nach zu viel für Fuß- und Nagelbad, da ich weiß, dass Reia nichts dagegen hat, bekommt die Sissy eine Rüge: „Glaubst du ich will meine Hände schädigen oder die Füße auflösen, die sind doch schon viel zu lange im Wasser!“

„Ja, Entschuldigung Herrin Mad“

Natürlich weiß ich, dass meine besonderen Wünsche ausschlaggebend für ihr Versehen waren, trotzdem: „Ich denke, ich muss mit deiner Herrin darüber sprechen, ich hoffe es wird nicht allzu schmerzhaft für dich! “

Sie nimmt die Füße aus dem Wasser und tupft sie mit einem Handtuch trocken.

„Wenigstens haben Ihre Sklaven die Hornhaut entfernt, aber von schönen Nägeln haben sie keine Ahnung!“

Sie nimmt meinen Fuß in die Hand: „Nach dem Baden schiebt man die Nagelhaut mit so einem Rosenholzstäbchen sanft zurück.

Bitte nie mit einer Schere bearbeiten, wie mir scheint wurde es das letzte Mal durch ihre Tölpel so gemacht, die Haut ist hier sehr empfindlich und kann sich bei kleinsten Verletzungen entzünden!“

Wie toll so zu erfahren, dass… nun gut das wird einige Strafen hageln, aber nicht heute – noch nicht!

Natürlich weiß ich, dass die Sissy Sklaven unter ihrem Stand ansiedelt und vermutlich etwas übertreibt.

„Der Nagel soll mit dem Ende des Zehs abschließen, na ja, verlängern kann ich die nicht, aber wenigstens gerade feilen!“

Sie legt die Feile beiseite, nachdem alle Nägel ihren Vorstellungen entsprechen: „Ihre Nägel sind sehr schön, da benötige ich kein Rillenfüller, allerdings wurde beim letzten Lackieren kein Unterlack verwendet, deshalb sind ihre Nägel leicht verfärbt, das sollte so nicht sein!“

Ein Blick auf die Uhr – schon viel zu spät ich muss der Domina Bescheid geben!

„Sag deiner Herrin Bescheid, dass du mich länger aufhältst!“

„Die ist schon informiert, ich habe vorher Max Roland nach unten geschickt, um Bescheid zu geben.“

Na ja, natürlich ist sie informiert, was ich vorhabe, deshalb wird sie Kurt hoffentlich nicht zu sehr beanspruchen.

Anschließend werden meine Hände, die während der Fuß Vorbereitung mit einem Handtuch getrocknet habe, begutachtet.

„Ganz wichtig: Bevor man die Latexhandschuhe überstreift, unbedingt die Hände eincremen. Eincremen ist sowieso der wichtigste Bestandteil der Handpflege, auch eine Herrin ist dauerhaft Umwelteinflüssen ausgesetzt, die die Haut schädigen. Das mache ich gleich nach dem der Lack getrocknet ist…“

Auch hier wird der Basecoat aufgetragen, anscheinend sind die Nägel besser gepflegt worden als die meiner Zehen, zumindest höre ich keinen negativen Kommentar.

„Wir sind gleich soweit Herrin, ich nehme am besten diesen Farbton, der Basecoat ist gleich trocken, 10 Sekunden unter der Lampe, und wir sind bereit für den ersten Anstrich! - Schellacke trocknen in nullkommanichts!

Wir könnten auch herkömmlichen Lack verwenden, der ist schonender, benötigt aber länger zum Trocknen, jedes Mal und natürlich einen Klarlack.“

„Nein, es bleibt bei dem Schellack und der Farbton ist bestens!“ Noch mal warten, nein danke, nicht heute!

„Jetzt kann schon farbig lackiert werden, immer vom Nagelansatz zur Spitze. Den Pinsel immer hinter der Nagelhaut ansetzen, den ersten Pinselstrich muss in der Mitte des Nagels verlaufen, dann rechts und links daneben weiterlackieren.“, erklärt sie als sie flott einen nach dem anderen Nagel einfärbt.

Dass der schnelle Schellack auch noch etwas Zeit benötigt, von wegen nullkommanichts, muss ich gleich erfahren.

„So jetzt noch die Hände für zwei Minuten unter die Lampe halten, dann kann ich die nächste Schicht auftragen!“

Bitte was? Mann meine Jungs haben das mit einmal lackieren geschafft, gut ich musste knap 30 Minuten warten bis sie annähernd trocken waren.

„Nicht ärgern Herrin, es wird sich lohnen!“

Eine zweite Farbschicht wird aufgetragen und wieder für zwei Minuten unter der Lampe gehärtet… Den Abschluss bildet der Topcoat, der ebenfalls aushärten muss. Endlich fertig!

Von wegen fertig: „So ich muss jetzt nur noch die Nägel mit Alkohol abwischen. – Jetzt ist es soweit, wollen Sie schauen Herrin?“

Natürlich will ich!

Sieht wirklich großartig aus! Trotzdem, wenn du mein Mädchen wärst, die nächsten paar Tage würdest du nicht sitzen können! Auch oder gerade, weil du nicht darauf stehst!

Unter Protest verzichtet sie auf das eincremen meiner Hände und vermutlich auch der Füße.

„Deine Liste wird länger und länger, Mädchen!“ beende ich ihren gut gemeinten Protest.
Jetzt aber nichts wie runter zu meinem Sklaven.





Zwischenspiel mit der Domina

Oh Gott, ich glaube sie ist noch härter und unnachgiebig geworden! Zuerst wurde ich wieder unter die Dusche geschickt, klar, das macht meine Herrin auch, aber jetzt, sitze ich bewegungslos gefesselt auf einem Folterstuhl.

„Du erinnerst dich Sklävlein, es ist jetzt 5 Jahre her, damals habe ich dich gefragt, was deine Lady wohl in dem Brief geschrieben hat, auch heute frage ich, wenn sie einen geschrieben hätte, was würde darin stehen.“

Noch einmal falle ich nicht darauf herein, es gibt gar keinen Brief - oder doch?

Schau einmal, das habe ich für heute vorbereitet, vieles davon wird deine Herrin benutzen, einiges könnte ich zur Befragung nehmen!“

Sie zeigt auf einen Edelstahl-Servierwagen, auf dem keine Speisen auf ihren Verzehr warten, sondern Peitschen, Rohrstöcke, Nadeln, Knebel, Zangen und Steuergeräte auf drei Ebenen füllen und auf ihren Einsatz warten.

Natürlich kenne ich die meisten der Gegenstände, und weiß, dass sie gehörig Schmerzen zufügen können. Und bei denen die ich noch nicht selbst gespürt habe, bin ich sicher, dass sie noch böser sein müssen.

Ich denke, das ist so was wie ein Jubiläum, da brauchts doch so was nicht! Aber ein Teil von mir freut sich auf die Bekanntschaft der Schmerzbereiter.

„Fangen wir mit meiner Befragung ganz sanft an, du kennst doch das TENS, das ich euch geliehen habe, hier habe ich eine Studio-Version davon, die etwas heftiger werden kann.
Da ich weiß was dich erwartet, will ich dich erst einmal abmelken, du weist doch, dann ist alles weniger geil.
Du kannst dir ja schon mal überlegen, was du gedenkst zu sagen, dann wird das was denn folgt weniger schlimm.“

„Ich wüsste nichts, was meine Herrin – nein es sind nur Kleinigkeiten und dafür bestraft sie mich schon selbst.“

„Bist du sicher?“

„Ja, Herrin von Eden.“

„Wie du willst, also ich werde jetzt eine Sonde mit drei Elektroden in deinen After einführen, die Elektroden werden im Bereich der Prostata an der Darmwand liegen – hört sich doch nach Prostatamassage an, aber dem ist nicht so!
Hättest du mir was zu sagen?“

„Natürlich nicht, die Zeit wo ich Alleingänge gestartet habe ist doch längst vorbei.“

„Bist du wirklich sicher?“

Natürlich bin ich sicher, aber die Elektrode, die in meinen After geschoben wird, macht mir Angst.

„Ja!“

„Die STIMMULATION wird 10 Sekunden dauern, etwas mehr als ein normaler Orgasmus bei euch Männern dauert!

Vorher werde ich dir aber die Blase entleeren – nur zur Vorsicht, ich will dir ja nicht schaden – Was ist hast du mir was zu sagen!“

„Nein!“

„Wie du willst!“

Sie schließt den Plugverschluß auf und entfernt ihn aus meinem Penis, der Käfig bleibt?

Jetzt nimmt sie einen Blasenkatheter, und schiebt den Schlauch in meine Harnröhre. Eigentlich ist es nicht schmerzhaft und ich merke nur ein heißes Gefühl, als der Schlauch in meine Blase eindringen muss, so also fühlt sich sowas an, relativ schnell füll sich ein Beutel mit meinem Urin.

Als die Menge sich nicht mehr erhöht, zeigt sie mir den Beutel.

„Schau, alles okay, kein Blut darin, wie es sein soll! Das nächste was ich dir abnehme ist dein Sperma! Alles was du hast!

Ich denke, ich erkläre es dir genauer –

Habe ich dir schon gesagt, dass so ein Zyklus 10 Sekunden dauert? 10 Sekunden purer Schmerz für dich. Zumindest sagen es die Sklaven, die in den Genuss gekommen sind!

Jedoch – schau, da kommt deine Herrin…“

Oh wie sehr habe ich sie herbeigesehnt, aber wie sie ausschaut, ich bin geblättert, unglaublich so geil so toll, man hat sie eine Figur, viel toller als die Domina, der Ganzkörperanzug aus glänzendem schwarzen Latex und das rote Mittelteil, ich bin stolz eine so geile Herrin zu haben, gleich wird sie mich los machen.

Was flüstern die beiden miteinander? So sehr ich mich anstrenge – ich höre nichts.

Jetzt schreitet die Herrin auf mich zu: „So, du meinst also ich sei vollkommen mit dir zufrieden?“

„Ja, Herrin!!?“

„Nicht so ganz, heute musste ich erfahren, dass du mehr als gepfuscht hast, nicht nur du es betrifft auch Heini – er wird nachher auch ähnliches erleben. Ihr habt meine Zehen vernachlässigt! Die Zehen Eurer Herrin! Das ist nicht zu verzeihen!“

„Wie Herrin, die Füße sind doch und ich wusste es doch nicht besser!“, stammle ich entsetzt.

„Was die Füße doch sind kann ich nicht entnehmen! Auf keinen Fall sind sie gut gepflegt, was ich erwarte!

„Nichtwissen schützt vor Strafe nicht und ich denke diese wird angemessen sein! Ihr hättet es in Erfahrung bringen müssen!“

„Ja, danke Herrin!“

Ach du große Kacke, was haben wir da wieder verbockt, natürlich habe ich gesehen, dass die Zehen der Herrin jetzt viel besser aussehen, so schlimm wird’s hoffentlich nicht werden.

10 Sekunden – kein Problem.

„Dann will ich mal fortfahren“, beginnt die Domina, jetzt zu meiner Herrin gewannt ich werde wohl nicht mehr gefragt.

Dass sie den Blasenkatheter zieht scheint das nicht mehr von Belang zu sein dafür erklärt Herrin von Eden meiner Herrin: „Die Stimulation wird in mehreren Zyklen durchgeführt, wobei die Spannung bei jedem Zyklus erhöht wird, bis alles Ejakulat aus seinem Penis geflossen ist. Das dauert in der Regel etwa fünf Minuten!“

Sie wendet sich an mich: „Das tut natürlich etwas weh, aber du magst ja zwischenzeitlich so was! Keine Angst! Deine Herrin kontrolliert alles und kann jeder Zeit abbrechen.“

Ach, wie schön, anscheinend wird das alles andre als die bekannte Massage, wo ich ohne Gefühl ausgelaufen bin und von wegen 10 Sekunden, wie oft sich das wiederholt?

Vermutlich will sie nur meine Angst schüren!

Lächelnd steht meine Herrin vor mir, irgendwie wirkt sie gefährlicher als sonst, selbst ihr lachen versetzt mich in Angst.

Warum ich wohl so rigoros festgezurrt bin.

SIE drückt auf den Knopf…

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Wens Vervulling
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  RE: Der Brief Datum:07.09.19 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


Erst so viel Nagelpflegefachwissen und dann so ein Cliffhanger....

ICH bin gespannt, wie es weitergeht.
Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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Aneka
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Grenzen beginnen im Kopf überall auf der Welt

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  RE: Der Brief Datum:10.09.19 16:15 IP: gespeichert Moderator melden


Kein Kommentar, einfach nur danke - ich freu mich wenn ich das hier lese, Fantasie und Stil wie immer ausgefeilt.

Bitte weiter so, ich lese oft mit

Viele Grüße
Aneka
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Der Brief - Die Ejakulation Datum:13.09.19 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Der Brief

Die Ejakulation


Als ich unten im Studio bin, sehe ich gleich in welchen der beiden Räume Kurt ist, die Türe ist nur angelehnt, also ist er zumindest ruhig, oder trägt einen Knebel? Ich öffne die Tür, sehe Kurt, gefesselt in einem restriktiven Gynsessel, aus seinem After laufen ein paar Kabel. Bei ihm steht meine Freundin, den Rücken mir zugewandt, sie hat irgendetwas in der Hand.

Ich schreite auf die beiden zu, jetzt hört mich Reia: „Schau, da kommt deine Herrin…“, sagt sie zu Kurt, dessen Kopf festgegurtet ist, deshalb kann er mich erst jetzt sehen.

Reia kommt auf mich zu, flüstert leise: „Du hast lange gebraucht, ich habe Kurt hingehalten, denn ohne dich wollte ich nichts unternehmen!

Da ich ja weiß, dass du deine Sklaven heute auch melken wolltest, habe ich ihn für meine neue Errungenschaft vorbereitet. Du könntest auch eine normale Prostatamassage vornehmen, mein neues Gerät ist aber weit effektiver und ich habe schon einige Kunden, die genau deswegen zu mir kommen.

Vielleicht sollte ich dir das vorher näher erklären, anders als die Prostatamassage ist es eine echte Samengewinnung. Bei Tieren wird so was schon länger eingesetzt, seit einiger Zeit auch bei Menschen, meist nur bei Querschnittgelähmten, die dort nichts mehr empfinden also auch keinen Schmerz. Ansonsten ist die transrektale Elektroejakulation sehr schmerzhaft und wird aus diesem Grund in Allgemeinnarkose oder Regionalanästhesie durchgeführt.

Bei einem gesunden Mann ist diese Art von Samengewinnung nicht gefährlich und damit für mich bestens geeignet Schmerzen ohne Spuren zuzufügen, wenn die Partnerin nichts wissen soll. Sehr erniedrigend ist der komplette Verzicht auf Selbstbestimmung, der Mann kann nichts dagegen tun.

Da die Methode in der Humanmedizin nur bei Zeugungsunfähigen eingesetzt wird, ist nicht bekannt inwieweit die normale Manneskraft geschädigt wird. Bei meinen Kunden habe ich allerdings keine Probleme festgestellt.

Was ist, willst du es zulassen oder selbst machen?“

Ein klein wenig ringe ich mit mir, ob ich das tatsächlich an Kurt und später auch bei Heini durchführen will, aber dann entschließe ich mich für die Behandlung, meine Sklaven sind ja zwischenzeitlich mit Reizstromgeräten, TENS und andern E-Freuden von liebevoll bis schmerzhaft von mir verwöhnt worden.

„Okay, machen wirs oder besser ich, bei beiden Sklaven!“, flüstere ich zurück, ich könnte mir vorstellen, dass Heini es sogar mag.

Bevor es los geht überprüft meine Freundin noch einmal den Sitz der Sonde und dann, drücke ich auf den Knopf! Schon die erste „Stimulation“, lässt ihn aufschreien, dann beruhigt er sich wieder!

Natürlich rede ich mit Kurt, der anscheinend dachte, es bleibt bei dem einen Impuls: „Du glaubst doch nicht, dass ich Mitleid mit dir habe, du und dein Sperma gehören mir!“

Lächelnd benutze ich erneut den Knopf, trotz der Fesseln sehe ich Kurt zusammenzucken, während sich der Schmerz voll in seinem Gesicht abzeichnet.

„Jede Impulsserie ist stärker“, erklärt Reia, „medizinisch laufen die automatisch ab, aber dann hätten wir ja nichts davon!“
Anscheinend ist es ein umgebautes Gerät, das ich bediene, denn immer wenn die entsprechende Zeit vergangen ist, ertönt eine Melodie.

Nach etwa vier Minuten will ich abbrechen, da sich seine Muskeln verkrampfen und trotz der Fesseln Gesäß-, Bein- und Fußmuskulatur zittern und ich will ja nicht kaputt Spielen und heute noch viele andere Dinge erleben.

Als sie mein Zögern bemerkt, flüstert mir Reia zu: „Du kannst ruhig weiter machen, die Muskelschmerzen werden nach spätestens 30 Minuten vollständig abgeklungen sein. Sieht man von dem Muskelkater einmal ab. Hol ruhig den letzten Tropfen nachher raus!“

Erneut drücke ich den Knopf, weitere angepasste Impulse treffen seinen Körper, fasziniert betrachte ich die Schmerzen meines Sklaven.

Ich kenne ja ähnliche Symptome vom TENS, EMS und BDSM-Teaser, aber selbst die des gefährlichen Teaser, auf die ich seit einiger Zeit verzichte, haben nicht so eine Wirkung.

Beim nächsten Simulationsimpuls spritz sein Samen regelrecht in die Schale nach weiteren 3 Impulsen ist Schluss, und Kurts schreien will dazwischen nicht mehr aufhören. Selbst als ich die Folter beende, brüllt er weiter.

Erst langsam beginnen sich die angespannten Muskeln zu erholen, ich gebe Kurt Zeit genug, bevor ich die Fesseln löse.

Noch nie habe ich bei einem Mann so viel Sperma gesehen, wie heute bei Kurt, deshalb lobe ich ihn: „Da war aber einer fleißig!“

Ich löse seine Fesseln, weil ich denke, dass ein anderer Spielplatz jetzt besser wäre, zusammen erreichen wir das latexbezogene Bett, noch immer machen seine Muskeln Probleme, wie ich später von ihm erfahren habe, wurde es irgendwann zu einem wiederkehrenden Krampf, nicht nur die Oberschenkel, sondern sogar die Füße seien davon betroffen gewesen.

Ich fühle wie es ihm geht, mit einem Zungenkuss und der anschließenden Einladung meinen Busen durch das Latex anfassen zu dürfen, hole ich Kurt langsam zu uns zurück.

Ganz sanft streichelt er zärtlich meinen Busen, kreist langsam den Warzenhof ein. Man fühlt sich das geil an! Ich merke, wie meine Knospe sich wieder versteift.

„Du darfst meine Knospe küssen!“

Kurt macht es gut, erkundet mit der Zunge den Zonenrand der Knospe, dann haucht er einen Kuss auf deren Mitte. Saugt ganz leicht durch den Latex, während seine Zunge meine Knospe streichelt.

„Genug!“, beschließe ich, bevor ich schwach werde und mehr will. Mehr wollen bedeutet auf keinen Fall eine Penetration. Keiner meinen Sklaven durfte das seit mehr als 3 Jahren erleben, es gibt einfach Dinge, die mich mehr befriedigen.

Selbst mich anfassen zu dürfen ist etwas Besonderes, und muss meist durch Schmerzen erkauft werden. Ein Cunnilingus oder ein Anilingus, muss verdient sein, und selbst dann belohne ich meine Sklaven nur wenn ich Lust darauf habe.

Auch Küsse, gehen selbstverständlich immer von mir aus, obwohl ich sie immer noch genieße!

„Danke, dass du so viel für mich ausgehalten hast!“, flüstere ich ihm zu, „Meinst du ein paar meiner Überraschungen hältst du auch noch aus, nichts Schlimmes nur das Rädchen.
Soll ich dir erlauben, mein Allerheiligstes durch den Latex zu lecken, meinen Venushügel zu küssen oder mehr noch, ihn nackt zu sehen, dafür müsstet du meine Überraschung zulassen – auch das wird nicht schlimm - eine kleine Freude habe ich für dich noch! Jetzt gleich! – Du darfst mir meine Stiefel anziehen!

Hol sie, die Stiefel sind in meiner Tasche! Und warte hier auf mich!“

Natürlich hätte ich Kurt nicht fragen müssen, aber es ist viel schöner, auch für mich, er versucht aus eigenen Stücken mehr auszuhalten.

Längst habe ich gelernt, was jeder von meinen Sklaven ertragen kann, dabei ändert sich das täglich etwas, dennoch bereitet es mir Freude bei so einem Spiel, jeden soweit zu bringen, dass er denkt seine Grenze wäre längst überschritten, obwohl ich sie immer noch etwas ausdehne.

Bei der Stimulation vorher war das ein kleines Problem, denn diese Art von Schmerz ist für mich noch neu, genauso wie die Rückkopplung von Kurt.

Eine kurze Dusche später und den Catsuit, gegen einen Latex Leotard getauscht, es ist einfach zu schwül und der Catsuit hat keinen Reißverschluss. Das Besondere an dem Leotard ist, dass er den Po freilegt und dennoch den Oberkörper komplett mit Latex umhüllt.

Kurt wartet angemessen mit den Stiefeln in der Hand auf mich, ich setze mich auf das Bett und befehle: „Du darfst die Pumps ausziehen!“

Ja Schuhe, vor 5 Jahren hatte ich nur die alten Sandalen und die Stiefel, heute besitze ich einen ganzen Wandschrank voll. Nach dem Desaster mit den Stiefeln, werde ich eine genau Inspektion durchführen.

Ich halte ihm meinen linken Fuß hin, ganz vorsichtig streift er den ersten Schuh ab, als ich ihm den zweiten hin halte ist auch der an der Reihe.

Verstohlen schaut mein Sklave auf meinen Schritt: „Es ist noch lange nicht soweit, so was musst du dir erst verdienen!“

Ein kurzes streicheln, abgeschlossen von einer sehr leichten Ohrfeige: „Jetzt mach deine Arbeit! Anziehen!“, er öffnet den Reißverschluss, und zieht mir die langen Stiefel sanft an! „Fällt dir was auf, Sklave?“

„Nein Herrin?“

„So?! Und was ist damit?
Warum glitzern nicht alle Ösen so wie diese hier oben?

Da haben meine drei Jungs geschlampt, Helma, die Zofe, hat es mir gezeigt und ich möchte nicht, dass das je wieder passiert, es ist blamabel für eure Herrin!

Komm mit, du hast jetzt Gelegenheit dir eine angemessene Strafe zu überlegen!“

Ich liebe es ihn so zu fordern, egal was er sagt es ist immer zu wenig oder falsch und er muss sich so wie so beugen.

Die versprochene Belohnung wird er später erhalten, jetzt würde sie nicht mehr passen.

Zusammen mit Kurt schreite ich die Treppe hoch, die Spikes haben kaum Spuren an seinen Händen hinterlassen nur sein Hals sieht nach einem Rasierunfall aus!

Auf dem Weg zu Heini schalte ich den Rasensprenger aus, auf den Steinplatten macht das weniger aus. Kurt muss durch den nassen Rasen kriechen, bei dem Wetter eher erfrischend.

„Oh, ich sehe gerade, dass ich etwas vergessen habe, geh zurück ins Studio in meiner Tasche ist ein BH für dich, ich möchte, dass du den gleich anziehst und bitte sei so nett und sorge dafür, dass die Treppe trocken bleibt!“

Ich lege ihm den Schlüssel in den Mund bevor ich ihn zurückschicke: „In spätestens 5 Minuten vor dem Käfig dahinten!“

Ich brauch die Zeit für Heini, der soll heute mal den Dreck von meinen Stiefel lecken, er hat es sich ja damals gewünscht und ab und zu erfülle ich ihm einen Wunsch, natürlich will ich nicht dass er oder Kurt krank wird, deshalb auch die Schuhreinigung vorher, aber ein bisschen Dreck muss sein, deshalb trete ich in den vorbereiteten Dreckhaufen, der durch das Wasser schön schmierig geworden ist. Ein Schuh reicht aus!

Ich trete an den Käfig, stelle meinen Fuß auf das Gitter: „Genug ausgeruht, du Faulpelz, los leck mir den Stiefel sauber!“

Es ist famos wie er sich anstrengt, als er von unten annähernd sauber ist, versucht er mit der Zunge die Oberfläche sauber zu machen, ohne dass er sie sehen kann – ich gebe ihm noch etwas Zeit, als ich jedoch Kurt höre, entziehe ich ihm meinen Fuß und öffne das Gitter. „Komm raus!“

Es muss schon sehr unbequem gewesen sein, denn er kann sich nicht gleich strecken: „Willst du nicht endlich aus dem Loch kommen?“

Doch mit den gefesselten Händen scheint das unmöglich zu sein, vielleicht wenn er vorher nicht in dem Loch gekauert hätte, auf dessen Boden jetzt 30 oder 40 cm hoch das Wasser steht.

„Mach ihm die Handfesseln auf!“ befehle ich Kurt, der jetzt neben mir im Dreck kniet.

Als Heini aus dem unterirdischen Käfig befreit ist, schicke ich ihn zum Eingang!

So jetzt zu dir Sklave Kurt! Ich überprüfe den Sitz des BHs. Anders als das Gummiteil bei Heini ist es ein einfacher lederner Nagel-BH, im Bereich der Brustwarzen sitzen 2 Lederplatten mit Spikes. Damit sie richtig zur Geltung kommen, achte ich darauf, dass sie genau über den Warzenhöfen liegen und zurre den Riemen fester.

Ich freue mich, dass sich Kurt soweit erholt hat, dass das jetzt wieder möglich ist. Liegt sicher an der besseren körperlichen Verfassung, im Laufe der letzten Jahre ist er viel belastbarer geworden, ohne seine Sensibilität zu verlieren.

Heini konnte schon von Anfang mehr ab, das hat sich nicht geändert, er brauch auch nur kürzere Pausen. Irgendwie ergänzen sich alle meine Sklaven. So wird der Aufenthalt für Kurt in dem Käfig sicher nicht so einfach werden doch heute bekommen beide dasselbe nur in unterschiedlichen Dosen.
Deshalb werden auch die Hände Kurts hinter seinem Rücken verschlossen, bevor ich das Gitter schließe.

„Du bekommst jetzt etwas Zeit dir zu überlegen, welche Strafe dir für die schlecht geputzten Stiefel zusteht!“ Auf meinen ‚Golden Shower‘ muss er verzichten, vielleicht später.

Ich lache, hoffentlich böse, als ich mich zum Gitter beuge und frage: „Auch wenn du es nicht verdient hast, dein Wunsch, was soll ich dir erfüllen?“

Noch vor 5 Jahren hat mich Kurt mit 1000 Wünschen gelöchert, was wird er sich heute einfallen lassen?

„Ich, ich möchte ganz Euch gehören Herrin, deshalb vielleicht ein Tattoo mit Eurem Namen?“

„So?“, das geht nicht, nicht jetzt – aber süß – eigentlich wollte ich schon lange meine Sklaven zeichnen – selbst!

Ich zeige ihm nicht, dass mir sein Vorschlag gefällt auch wenn er heute unerfüllt bleiben muss und lasse ihn im Käfig allein!

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Brief Datum:13.09.19 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön an Dich Wens...
... da hängt doch keiner an ner Klippe, ist doch nur ein Knopf...

Dankeschön

Auch an Dich vielen Dank Aneka,
und ich freue mich Dir diese Freude zubereiten!

lieben, lieben Dank für die Worte

Noch einmal ein Danke an alle Leser. Ob der, weswegen ich das geschrieben habe auch mit liest?
Wer weiß. So könnte es in 5 Jahren sein oder aber ganz anders, denn das ist nur eine Geschichte.

Ihr_joe


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