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  Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??
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wuermken Volljährigkeit geprüft
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:08.09.19 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich tolle Geschichte, ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.
Sklave von Lady Carla, verschlossen im "Shut"
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:20.09.19 12:37 IP: gespeichert Moderator melden


Vorgeführt
So liebe stille Leser,lieber Wuermken(mußte etwas suchen wer oder was Shut ist) hier noch zum Wochenende ein wenig Lektüre.
Meister Yoda würde sagen: möge die Geilheit euch immer begleiten(vor allem verschlossen).
Andrea(s) wird nun den Lords und Ladys präsentiert:
jojo
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hermaphrodit
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Schleswig Holstein




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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:20.09.19 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


Vorgeführt
Wir mußten uns vorbeugen und mit den Händen die Fesseln umfassen. Die Zofen bearbeiten unsere Hintereingänge mit reichlich Gleitmittel. Was mußte das für ein Bild sein. Vier Zofen der untersten Stufe standen kopfüber aufgereiht um mit Dildos gestopft zu werden. Dann führten sie uns energisch die Zapfen ein. Aus jeder von uns hing nun ein ca 30 cm langer Gummischlauch mit Pumpball. Wir wurden langsam aber bestimmt aufgeblasen, wanden uns gegen den enormen Druck aber keine sagte was. Der Dildo wurde mit einem Kettengeschirr um die Tallje geschlossen. Wir durften uns aufrichten, jeder sah man die Lustqual an, jeder rollte mit dem Unterleib.
„Sehr gut lobte die Herrin, auf die Knie empfangt eure Knebel.“
Wir mußten uns vor die Zofen knien und wurden mit einem aufblasbaren Penisknebel gestopft. Alle vier würgten wir wegen die Tiefe des Knebels der gefühlt bis vor die Stimmbänder reichte. Auch er wurde mit einem Kopfgeschirr verschlossen. Dann beim aufpumpen wurde unser Würgechor noch lauter.
„Stellt euch nicht so an ihr Weichlinge reißt euch zusammen. Los Zofen noch drei Hübe“
Es war unerträglich. Der gewaltige Knebel presste sich mit aller Macht in den Rachen. Wie sollte mann so etwas bloß aushalten?
„Hinstellen ,empfangt eure Arbeitsfesseln“
Es war eine Kettenkombination aus Hals-Hand-Fußfesseln. die Hände,Füße und der Hals wurden umschlossen von ca 3 cm breiten Schellen die mit einer versenkbaren Schraube gesichert waren. Alles war Messingfarben und sehr elegant.
„Sehr schön“ lobte die Herrin“ es dauert noch fast eine Stunde bis die Gäste kommen. Schließt sie bis dahin in Demutsstellung“.
Wir mußten uns wieder vorbeugen und an die Fußschellen greifen. Die Zofen machten sich an unseren Schw...zen zu schaffen und zogen sie samt Hodensack streng nach hinten. Dann befestigten sie einen Hodenstrecker an jeder von uns. Eine ca 60 cm lange Stange zerrte den Hodensack samt Schw...z grob nach hinten und stützte sich an den Gesäßfalten ab. Keine von uns konnte sich aufrichten so sehr zerrten wir uns selbst in dieser Fesselung.
„Das sieht doch gut aus grinste sie. Bleibt in Bewegung, Lauft ein bißchen umher die Zofen werden euch motivieren“ damit ging sie.
Keine von uns wusste so recht wie weiter, wir standen in 70° Beugung gefoltert durch den Strecker.
Die Aufsichtszofen hatten jeder einen Rohrstock,dünn etwa einen Meter lang. Jede von uns bekam einen Striemen auf den nach hinten präsentierten Hodensack. Es schmerzte furchtbar jede von uns jaulte in die Knebel. Zum einen durch den Schlag dann durch das Zerren am Sack durch den Reflex sich aufzurichten was eben nicht ging. Wir heulten in unsere Knebel und setzten uns in Bewegung.
Wie eine Herde Schafe trieben sie uns durch den Raum. Immer wieder ein kurzer zisch, ein Klatsch und eine von uns Novizen jaulte gepresst in den Knebel. Bald würde ich dran sein, das war klar.Fast noch schlimmer als der Schmerz war die Angst beim Warten. Ich gab mit Mühe, blieb in Bewegung versuchte mich etwas zu dehnen da passierte es. Ein kurzer Zisch und auf meinem Gemächt explodierte ein Schmerz. Der Schlag war nichtmal besonders hart aber an der Stelle extrem schmerzhaft. Ich bäumte mich auf riss dadurch vermehrt am meinen Eiern und jaulte in meinen Knebel. Mir liefen die Tränen, es tat so weh.
Noch einige Male mußte ich diese Folter hinnehmen. Dann befahl die Herrin:“ So, alle Novizen auf ihre Plätze“. Die Aufsichtszofen verteilten uns im Raum und nahmen uns die Strecker ab. Gerade stehen, Kopf gesenkt, mit wie wenig man im Leben glücklich sein kann.
„Ihr seid Nummer1 –2—3 und Nummer 4. Da wir die Blicke gesenkt hielten tickte uns die Aufsichtszofe jeweils einmal an. „Ihr bleibt stehen bis ihr von den Lords oder Ladys gerufen werdet,“ damit ging sie.
Verloren standen wir mit gesenktem Blick gepflockt geknebelt und in Arbeitsfesseln, neben jeder eine Aufsichtszofe. Langsam füllte sich der Raum mit Herrschaften die sich unterhielten. Das waren Herrschaften was man an ihrem Auftritt deutlich merkte.
„Nummer 4 einen Kaffee bitte“ verstohlen sah ich aus den Augenwinkeln zu meiner Nachbarin. Ihre Aufsichtszofe wies in die Richtung des Kaffeeautomaten. Etwas unbeholfen durch die Fesseln setzte sie sich mit klimpernden Ketten in Bewegung. Es gelang ihr einen Kaffee zu zapfen und brachte ihn dem Lord, hielt die Tasse hin. „Was ist das denn für ein mieser Service heute hier. Kein Tablett, Milch und Zucker. Zofe, 5 Hiebe zur Strafe“!
Die Novizin wurde in die Raummitte geführt zu 2 kleinen Ringen die im Boden eingelassen waren. Sie wurde mit den Fußgelenken in der maximalen Schrittbreite die ihre Fußketten zuließen gespreizt angeschlossen. Nun wurde ihr wieder der Humbler angeschlossen dazu stand sie maximal vorgebeugt. Durch die Fesselung ihrer Füße konnte sie sich nicht wegdrehen und mußte die Strafhiebe ertragen. Die Aufsichtszofe stellte sich neben sie und präsentierte den Rohrstock in den offenen Händen. Der Lord ließ sie noch fast 30 Minuten so leiden zwischen Angst und Schmerzen durch die Zwangshaltung. Dann pfiff und klatschte es zum ersten Mal. Die Zofe brüllte in den Knebel, konnte den Schrei nicht unterdrücken, bäumte sich auf und riß an ihrem Gemächt.“Du spinnst wohl, was machst du hier für einen Krach. Ich glaube wir pumpen den Knebel nochmal etwas nach“ Damit gab es 2 weitere Hübe. Niemals hätte ich vermute das es möglich war nochmehr Druck aufzupumpen. Was mußte meine Mitsklavin bloß ertragen. Der nächste Hieb man hörte wie sie versuchte den Schrei zu unterdrücken was nur bedingt gelang. Der Herr war großzüging und beließ es bei den 2 Hüben. Nach dem 5, Stockhieb weinte die Novizin bitterlich. Sie wurde nach weiteren 10 Minuten befreit. „Also nochmal“befahl der Lord“einen Kaffee bitte.
jojo
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:27.09.19 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


Die Zofenschule
So ihr lieben nun zum letzten Teil. Es soll ein verregnetes WE werden drum also viel Spaß damit
jojo
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:27.09.19 10:05 IP: gespeichert Moderator melden


Die Zofenschule
Die völlig verängstigte Novizin brachte nun einen Kaffee auf einem kleinen Silbertablett mit einem kleinen Milchdöschen und hielt ihn zitternd vor den Lord. „2 Stücke Zucker zuerst und umrühren“ Ihr zittern wurde noch stärker sie hatte den Zucker vergessen und stierte in Panik auf de Boden.
„Dieses Geschöpf ist ja vollkommen verblödet, tauscht es aus und bringt es für eine Woche in den Kerker“ schimpfte er. Rasch mit heftig klirrenden Ketten wurde sie aus dem Raum geführt. Was wir nicht wussten, die Woche im Kerker würde sie auf Stroh im tiefsten Keller verbringen ohne Fenster in ihrem Loch. 16 Stunden in einem Käfig mit Stahlstäben etwa 80x120cm und 60 cm hoch. Die Stäbe waren so eng das man nicht einmal eine Hand herausstrecken konnte. Die restlichen 8 Stunden verbrachte sie restriktiv gefesselt in dem kleinen 3x2 Meter messenden Kerkerloch meistens im dunklen. Einmal täglich wurde Waschwasser gebracht und der WC Eimer geleert. Wenn sie, wie meistens, in den Käfig gesperrt war mußte sie es einfach ins Stroh laufen lassen. Am Ende wurde es gewechselt natürlich von ihr.
Oben ging die Zofenschule weiter. „Nummer 3 einen Kaffe bitte“ lautete die Anordnung an mich.
Himmel jetzt bloß nichts vergessen vor lauter Angst. In Demutshaltung stand ich vor dem Lord und präsentierte den Kaffee auf dem kleinen Silbertablettchen. „Einen Teelöffel Milch und umrühren“,ordnete er an. Der Herr hatte nur Zucker gewollt weil die Novizin es vergessen hatte.
Ich stand fast 20 Minuten an der Seite des Herrn und hielt das Tablett. Es schien keine Beschwerden zu geben. „Auf deinen Platz“ hieß es als der Kaffee leer war.
Nach und nach wurden weitere „Frauen“ in den Raum geführt. Alle trugen unterschiedliche Kleidung mache nuttig,andere Dienstmädchen,Kleider der O alles war vertreten. Allen waren die Hände auf den Rücken gefesselt mit festen Eisen, Handschellen oder Monohandschuhen Im Mund trugen sie Knebel, andere als wir, ich konnte nicht erkennen welche Funktion sie hatten. Alle trugen Augenmasken. Alle trugen Vollkeuschheitsgürtel mit Oberschenkelketten. Alle wurden im Raum verteilt und an Eisenringe an die Wände geschlossen.
Wir sollten Getränke reichen; Zeitungen hin und her tragen. Leise klimperten unsere Ketten im Raum dann plötzlich eine Anordnung: „Nummer 3 ich will die Nutte benutzen bereite sie mir vor“!
Der Lord hielt ein Schlüsselchen hoch verstohlen sah ich aus dem Augenwinkel das meine Wachzofe versteckt auf ihren Mund deutete. Ich holte das kleine blaue Schlüsselchen ab und ging begleitet von ständigem Kettenklimpern zur gewünschten Nutte. Nur mit viel Mühe konnte ich, behindert durch die Fuß-Hand Verbindungskette, ihre Halskette oben vom Haken nehmen. Ich sah dabei das kleine blaue Schloß an ihrem Kopfharness. Das war es also, der Lord wollte geblasen werden und ich hatte sie zu öffnen. Ich führte sie zu einem Bügel ähnlich eines Fahrradständers. Die Querstange hatte eine Halsöffnung und konnte mit je einer Kurbel auf die erforderliche Höhe des Lord angepasst werden. Die Zofe hatte damit zurechtzukommen, wurde mal gewürgt oder gequetscht. Mit dem kleinen Schlüssel konnte ich einen Penisknebel aus dem Zofenmaul entfernen nachdem ich die Luft abgelassen hatte. Es verblieb ein Knebelring im Maul der Zofe der verhinderte das sie zubeißen konnte. Mit weit geöffneten Mund kniete sie nun, vorbereitet gefesselt und wartete darauf ihren Lord zu befriedigen. Mit tiefer Verbeugung zog ich mich an meinen Platz zurück.
„ Was ist das denn hier“knurrte der Herr, „Soll ich etwa alles selbst machen, was ist denn hier los“?
Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Das bedeutete Schmerzen, reichlich und schon ging es los. „Zofe“ knurrte der Lord, „fünf Hiebe zur Belehrung“.
Nach kurzer Zeit war auch ich in der Raummitte präsentiert. Der Humbler war angeschlossen und ich stand gebückt und erwartete die Folter. Es ging erstaunlich schnell der Lord wollte geblasen werden.
Es zischte durch die Luft und im selben Moment explodierte ein ungeheurer Schmerz in meinem Gemächt. Ich brüllte in den Knebel, konnte es nicht steuern. Oh Gott wie sollte ich das noch 4 mal aushalten. Beim nächsten Schlag versuchte ich unten zu bleiben um wenigsten den Schmerz des Hochzerrens zu vermeiden. Nach dem 5. Hieb weinte ich bitterlich, es tat so furchtbar weh. Die Schläge waren nicht einmal besonders hart aber auf diese Stelle waren sie die Hölle.
Der Humbler wurde entfernt und ich zu meiner Tätigkeit zurückgeführt. Durch den Tränenfilm behindert nestelte ich den königlichen Schw..z hervor. Was wurde nun erwartet? Lieber mehr machen dachte ich mir und massierte das Monster vorsichtig bis er zu imposanter Größe voll anschwoll. Ich kniete mich seitlich zum Geschehen und führte den Sch...z in den Rachen der Zofe ein. Sie würgte unter seinen Stößen versuchte sich zur Seite zu drehen. Immer wieder mußte ich sein Teil in ihren Rachen führen. Dann endlich kam er und übergoß sie mit einem enormen Sahneschwall. Ich packte alles wieder ein. Sollte ich die Zofe säubern? Ich entschloß mich ihr den Knebel einzuführen und aufzupumpen. „Noch 5“knurrte der Lord unzufrieden als ich dachte es ging nichts mehr. Sie schnaufte verzweifelt bei jedem Hub. Dann wollte ich sie zurückbringen und wieder an ihren Platz schließen.
„Sie kommt für 10 Tage in den Kerker weil sie den Kopf weggedreht hat“ befahl er. Sie wußte was ihr jetzt blühte war schon mal 5 Tage eingekerkert und mußte von zwei Aufsichtszofen gestützt abgeführt werden.
Ab und zu wurden wir getränkt.Das bedeutete das der Knebel entfernt wurde und wir uns vor Eimern mit Saugnuckeln für Kälberaufzucht knien mußten. Zur allgemeinen Belustigung saugten wir schmatzend Wasser in unsere durstigen Kehlen und hörten uns den Spott an. Seht nur die kleinen Zofenkälber wie durstig sie sind, na hoffentlich wachsen ihre Euter auch schnell an.....
Dann standen wir wieder in Einsatzbereitschaft unseren Lords und Herrinnen zu dienen. Die ausgestellten Titten, der in der Schelle präsentierte Sch...z beschämten mich längst nicht mehr aber meine Füße brannten in den Heels. Wie gern wäre ich sie losgeworden aber auch unverschlossen hätte ich mich das nie getraut. So versuchte ich mal das eine dann das andere Bein zu entlasten und bloß nicht mit den Ketten zu klimpern.
„Nummer 3 bereite mir die O vor“. Wurde ich aus meinen Träumen geschreckt. Ich schielte auf meine Zofe sie tippte verstohlen auf ihren Hintern. Mit dem kleinen grünen Schlüssel in der Hand klimperte ich in meinen Ketten zur Zofe der „O“. Sie trug ein bordeauxrotes typisch brustfreies langes Kleid das am Hals verschlossen war. Die Arme waren auf dem Rücken in einen Monohandschuh gepresst. Bei jedem ihrer Schritte sprang der geteilte Rockteil etwas auf und gab den Blick auf ihren Keuschheitsgürtel frei. Die Titten waren entweder extrem gut nachgemacht oder sie war tatsächlich Biofrau. Ich ließ sie sich über den Bügel legen. Die Fußgelenke fesselte ich so weit wie möglich gespreizt an die senkrechten Stangen. Sie trug am Halsreif 2 Karabiner die ich benutzen konnte um die schon vorhandenen Fußschellen zu fixieren. Dann noch den Halsreif mit kurzer Kette an eine Bodenöse und so lag sie prächtig präsentert zum Arschf...k. Mit dem kleinen Schlüssel entfernte ich ein kleines Schlößchen an der Rückseite des KG. Jetzt konnte ich den Bügel mit einem Stahldildo aus ihrem Hintern entfernen. Sie stöhnte leise auf und begab sich in das unausweichliche.Ich öffnete den Lord, massierte sein Glied und führte es vorsichtig in die Zofe ein.
Es war recht mühsam obwohl sie durch den Dildo den sie schon den ganzen Tag trug gut gedehnt war. Nach kurzen sah ich das Gleitgel an der Seite stehen und wußte es würde wieder schmerzhaft für mich werden.
Gegen 17:00 wurden wir in den Arbeitsfesseln zurück in unsere Zellen geführt. Eine Prozession geschundener Zofen mit leuchtendroten Hoden und Ärschen. Gedemütigt, präsentiert und geschunden wurden wir an unseren Führungsketten am Sch...z zurückgebracht. Wir waren alle vollkommen fertig, wollten nur noch liegen und Ruhe haben, Die Mäuler weit aufgerissen durch die immer noch bestehenden Knebel quälte sich die kleine Gruppe leise stöhnend durch die Gänge.
Einmal kam ein Lord uns entgegen. Sofort wurden wir am Nacken energisch auf den Boden gedrückt, wir hatten ihm im knien zu würdigen. Nur mühsam mit klirrenden Ketten und wenig Hilfe durch die gefesselten Hände kamen wir wieder auf die Beine. Immerhin gabs keine weiteren Hiebe.

Endlich landeten wir im tiefsten Keller im Zellentrakt. Von einem Mittelgang gingen rechts die Zellen ab. Alle mit einer Gitterwand zum Gang. Das also würde mein neues Zuhause sein. Eine winzige ca 3x3m kleine Zelle die Wände aus rohem Fels,fensterlos an einer Wand eine Klappritsche die hochgeklappt angeschlossen war. Ein Stuhl mit festmontiertem Dildo, wer also wie ich gestopft war konnte nicht sitzen. In einer Ecke ein Edelstahlklo und Waschbecken und jede Menge Eisenringe an den Wänden. Zuletzt ein massiver Schrank. Ich konnte mir denken das er wenig beinhaltete was mir Freude machen würde.
Ich stand unschlüssig in der Zelle immer noch in Arbeitsfesseln, brutal geknebelt, Speichel lief in kleine Bächen aus meiner Maulfo***e. Der Dildo schikanierte mich fortlaufend ich fühlte mal Erregung mal störte er mich massiv.Ich spürte hier war das Ende des Tages noch nicht erreicht.
Vor den Zellen standen die Zofen der 2. Kategorie sichtlich nervös wartend. Nach einer kleinen Ewigkeit betrat eine Herrin den Kerkerflur und es lag Spannung in der Luft.
„Präsentiert sie mir an den Gittern“, lautete die Anordnung. Sofort kamen die Zofen in die Zellen. Ich wurde durch Gesten aufgefordert mit den Händen die Fußfesseln zu Umklammern. Ging das also schon wieder los fragte ich mich besorgt würde uns wieder so ein Humbler angeschlossen.“Bitte nicht“, flehte ich in Gedanken.
Tatsächlich holte sie aus dem Zellenschrank eine gut 50 cm lange Edelstahlstange. Sie wurde, ich konnte es gerade so in meinem Gesichtsfeld sehen,in zwei Längsteile zerlegt und hatte in der Mitte eine wie ich fand winzige Öffnung . Kaum groß genug eine kleine Banane hindurchzuschieben. Dann zerrte sie meinen Hodensack wieder nach hinten zwischen meine Beine und steckte die beiden Stangenhälften zusammen. Der Sack passte nach einigem ziehen und zerren geradeso durch das winzige Loch.Dr Strecker war nicht anatomisch geformt sondern ganz gerade. Offenbar war er weniger dafür gemacht mit der Delinquentin mitzugehen. Aber wozu sollte er führen. Ich sollte es gleich erfahren. Ich wurde am Halseisen zur Gitterwand dirigiert und gegen sie gedrückt. Draußen nahm eine andere Zofe den Strecker und zerrte ihn durch die Gitterstäbe. Der jetzt noch stärkere Zug war enorm. Immerhin mußte mein Gemächt noch die ungefähr 2 cm der Gitterstäbe aushalten.
Hinten wurde offensichtlich versucht das Teil zu befestigen was aber nicht gelang. Was ich nicht sehen konnte es gab zwei winkelige Metallstifte an den Gitterstäben in die der Strecker eingehängt werden mußte. Dann war keine Zofe mehr in der Lage sich zu befreien.
Mir wurde ein kleines etwa 10 cm hohes Bänkchen hingestellt auf das ich steigen sollte. Das fand ich ungemein komfortabel, gern nahm ich an. Ich sollte mich sehr täuschen. Nun gelang es meiner Peinigerin den Strecker ordentlich in die Stifte einzuführen und somit zu sichern. Der enorme Zug an meinem Sack führte nun dazu das ich den Oberkörper zu noch im 90 Grad Winkel aufrichten konnte. Die zweite Zofe zeigte auf das Bänkchen und deutete mir an ich solle herabsteigen. Meine Augen angstoll aufgerissen schüttelte ich wild mit dem Kopf. Sollte ich meine Juwelen abreißen?
Ernst sah sie mich an und nahm eine kurze Kette in die Hand die an dem Bänkchen befestigt war. Sie zog die Augenbrauen hoch und war bereit es wegzuzerren ich konnte es in ihren Augen sehen. Was ich nicht wußte tat sie es nicht würde sie mindestens 10 Tage im Verlies verschwinden.
Vorsichtig stieg ich herunter der Zug nahm sofort enorm zu. Ich hätte nicht gedacht das es noch schlimmer werden konnte. Ich wollte es langsam angehen und nahm den Fuß zurück.
„Arbeitsfesseln ab und Hände auf den Rücken,SOFORT“,bellte die Herrin. Mit einem Ruck zerrte mir die Zofe den Block weg. Ein mörderischen Schmerz stach durch meinen gesamten Unterlaib. Fast hing ich an meinem Hodensack. Natürlich nicht ganz aber der Zug war gewaltig. Meine Hoden verfärbten sich zu lila Eiern. Ich stöhnte in meinen Knebel. Zum Glück war er da sonst hätte ich wie am Spieß gebrüllt.

Dann wurde das Arbeitsgeschirr entfernt und die Hände mit einer starren Stahlacht auf den Rücken geschlossen. Es war unglaublich anstrengend einerseits die höllischen Qualen des Streckers, andererseits war es durch die Rückenfesselung der Hände nicht möglich sich an den Oberschenkeln abzustützen. So zerrte nicht nur die Höhe sondern beim vorkippeln der ganze Körper an den gefolterten Hoden.Was man jetzt brauchte wären Bauch und Rückenmuskeln. Beide waren am Schreibtisch verlorengegangen. So blieb mir nur die Hoffnung auf ein rasches Ende.
Draußen auf dem Flur bot sich ein groteskes Bild. Eine Herrin in schwarzem Lederköstüm strenger schmaler Rock darüber eine Jacke auf 12 cm Heels stolzierte an den Zellen. Aus den Gittern ragten ihr die gequetschten Hoden der Zöglinge entgegen. Alle in Strecker gezwängt und an den Gitterwänden eingehängt. Fertig zur Präsentation und Abstrafung, Und an jedem Sack hing in der Zelle eine Zofe und betete keine Schläge auf ihr Gemächt abzubekommen. Alle sollte enttäuscht werden.
„ Ihr armseligen Würmer“ begann sie. „Ich schäme mich für euch“. Zisch und patsch ein dumpfes Stöhnen irgendwen hatte es getroffen. „Seid ihr nichtmal in der Lage einen Kaffee zu reichen“? Zisch/Patsch. Ich erstarrte jedesmal zur Salzsäule. Fast war die Angst schlimmer als der Schmerz.
„Ich es wirklich so schwer einem Lord eine Slavin zu präsentieren“? Zisch ein mörderischer Schmerz explodierte auf meinen Hoden. Ich sackte zusammen kam aber natürlich nicht weit. Ich brüllte in den Knebel und weinte bitterlich. Nichts mehr mit harter Hund ich weinte vor Schmerz und Verzweiflung.
Sie schimpfte noch einige Zeit weiter, noch zweimal traf mich ihr Schlag und ich glaubte meine Eier müßten nur noch aus rohem Fleisch bestehen. Ich hatte alles außer Kontrolle gegeben und sogar unter mich gepinkelt vor Angst. Jetzt hing ich schluchzend an meinem Sack meine Knie zitterten wild vor sich hin. Ich hatte alle Kontrolle verloren.
Mit „Laßt sie noch schön ein bißchen über den Tag nachdenken“, schritt sie aus dem Kerker.Mir kam es vor als würden Stunden vergehen. Immer wieder verlor ich das Gleichgewicht und zerrte an meiner Hodenfolter. Sollte das denn nie enden. Endlich durften die Aufsichtszofen uns abhängen und wir fielen völlig ermattet auf die inzwischen heruntergeklappten Betten. Uns wurden die Hände noch an eine Halsschelle geschlossen,es gab eine Windel und ich sank im Satinnachthemd in einen Erschöpfungsschlaf.
jojo
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