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  Wie ich wurde, was ich bin
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:08.02.20 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weis nicht, aber mir geht es jedenfalls so, das was du hier schilderst, ist genau das, wovon ich immer geträumt habe, schließlich ist dann alles ganz anders abgelaufen.

In meinen Fantasien geht es dann aber immer darum, dass ich in Mädchenkleidung, bzw. Frauenkleidung, gesteckt werde. Ach wie schön wäre es gewesen, wenn ich in einer Familie mit lauter älteren Schwestern aufgewachsen wäre und ich dann deren Kleidung auftragen müsste, weil halt kein Geld da wäre um mir Sachen zu kaufen! Oder ich von Frauen gekidnappt würde, die mich in Frauenkleidung stecken würden, um mich als ihre Sklavin zu halten.

In meiner Fantasie habe ich mir dann immer gewünscht, eine Frau zu finden, die von mir verlangen würde, das ich Frauenkleidung tragen würde, leider ist das nie geschehen, denn so eine Frau zu finden, ist ziemlich schwer?

Kann mich aber nicht beklagen, habe dann eine Frau gefunden die es wenigstens akzeptiert, dass ich gerne weibliche Kleidungsstücke trage, nur mag sie es halt nicht, wenn man dieser das gleich ansieht. So trage ich Hosen, die an der Seite und Blusen, die links geschlossen werden. Selbstverständlich trage ich nur noch weibliche Unterwäsche und Strumpfhosen. Zu Hause trage isch dann auch oft ein Kleid, oder einen Rock, nur tue ich das nicht in der Öffentlichkeit, weil sie dies nicht möchte.
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Unknown77
Einsteiger



unknown77

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:10.02.20 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny,

tolle Fortsetzung😁
Schön das es dir hoffentlich wieder besser geht und das du uns mit neuen Teilen der Geschichte versorgst.

Danke
Gruß, Unknown
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Unknown77
Einsteiger



unknown77

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:15.04.20 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny,

Ich hoffe dir geht es gut in diesen turbulenten Zeiten.
Ich denke ich spreche auch für andere,wenn ich sage das ich mich über eine Fortsetzung freuen würde.
Gruß, Unknown
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:15.04.20 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,bis hierher gefällt es mir sehr gut und ich hoffe es geht bald weiter.
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Lady Mystica
Freak





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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:16.04.20 08:03 IP: gespeichert Moderator melden


Die Hoffnung stirbt zuletzt...Aber es ist hier leider so, dass bei den meisten Schreibern die Motivation irgendwann nachlässt. Dazu haben sie auch alles Recht der Welt, denn es ist ihre Geschichte und ihre Zeit, die sie damit aufbringen.

Dennoch ist es schade, dass manch Gute Geschichten irgendwann einfach zu Ende sind, weil es keine Fortsetzungen gibt. Daran muss man sich gewöhnen und man kann sich freuen, wenn es irgendwann dann doch mal weiter geht.

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bergmann5 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Kassel


Sehr gerne Herrin...

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:27.04.20 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny, ich teile Lady Mystica's Hoffnung, dass Du diese tolle Geschichte doch noch weiterschreibst! LG

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keuscherstiefelfreund
Einsteiger





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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:01.07.20 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


ich würde auch hoffen, dass du weiter schreibst, bis hierhin eine wirklich tolle Geschichte
ksf
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Abraham Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:01.08.20 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Schade für die Geschichte das eshir nicht mehr weiter geht
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jung-sklave
Sklave/KG-Träger





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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:27.09.20 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Wäre wirklich toll wenn es weitergeht. Die Geschichte nimmt ja jetzt erst richtig Fahrt auf.
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:14.02.21 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny ich hoffe das es bald eine Fortsetzung gibt. ich würde mich darüber freuen.
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pinkmoondwt
Fachmann

Sauerland


Das Leben ist kurz, also geniess es !

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:06.03.21 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny ,Ich habe die Geschichte jetzt erst entdeckt . Ich hoffe das es bald eine Fortsetzung gibt, da es jetzt ja gerade erst interessant wird . Ich würde mich darüber sehr freuen . LG
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:25.04.21 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


War ein bisschen beruflich eingespannt. Tschuldigung

Teil 12
Jetzt lacht sie laut auf. „Ich habe dich weggesperrt.“ Erst gucke ich sie verständnislos an, dann dämmert es mir. „Sag bloß, du hast mir so einen Sch****zkäfig angelegt?“ „Ja klar, das wolltest du doch. Das hast du mir doch berichtet.“ Hab ich das? Nicht dass ich wüsste. „Nein, das habe ich nicht.“ protestiere ich. „Doch, du hast es mir ganz deutlich gesagt. Du willst das erleben, was du in dem Film gesehen hast.“ Sie lächelt noch immer, aber ihre Stimme ist etwas schärfer geworden. „Steh auf und knie dich vor mich hin.“ Was kommt denn jetzt? Aber ich erhebe mich und führe ihre Anweisung aus.

„Du hast deinen Spass schon gehabt, jetzt bin ich an der Reihe.“ Sie steht auf und zieht ihre Bluse und ihren Rock aus. Auch ihr schwarzes Spitzenhöschen fällt. Nun steht sie in einer ähnlichen Korsage wie ich sie anhabe vor mir und streichelt sich ihre Muschi. Feucht glitzert es vor meinen Augen. „Siehst du, wie geil du mich gemacht hast? Du weckst lang unterdrücktes Verlangen in mir. Leck mich. Leck mich gut.“ Ihre Stimme ist heiser geworden und sie setzt sich wieder hin. Spreizt ihre Beine und winkt mit dem Finger. Zeigt auf ihre Muschi.

Ich beuge mich vor bis ich mit dem Mund ihre feuchte Spalte berühre. Lecke mit der Zunge außen an ihren Schamlippen und durch ihren Spalt. Ein leichtes Seufzen ertönt. Dann legt sie ihre Beine auf meine Schultern und mit einer Hand drückt sie meinen Kopf fest auf ihre Scham. Das ist für mich das Zeichen mit meiner Zunge in ihre Höhle einzudringen. Sie selber spreizt mit ihrer anderen Hand ihre Schamlippen auseinander, sodass der kleine Lustknopf sichtbar wird. Ich stupse mit der Zunge daran und werde mit einem tiefen Aufstöhnen belohnt. Ihre Säfte fließen stärker und sie rutscht an die Kante des Sofas, noch stärker meinem Mund entgegen.

Ich werde mutiger und nehme eine Hand zur Hilfe. Fasse unter ihren Hintern und umkreise mit dem Zeigefinger ihr Poloch. Sie wehrt mich nicht ab, sondern drückt mich noch stärker an ihre Muschi. Ich hole mir mit dem Zeigefinger ein wenig von ihrem Muschisaft und anschließend drücke ich den Finger gegen ihr Poloch, dringe leicht ein. Ein lautes „Ah.“ kündigt von meinem Erfolg. Ich schiebe meinen Finger weiter vor und taste an den Innenseiten ihres Darms herum. Sie wird unruhig und rutscht hin und her. Atmet dabei stoßweise. Dann entringt sich ihr ein lautes Stöhnen und sie flutet meinen Mund mit ihrem Saft. Ich kann gar nicht so schnell schlucken. Endlich beruhigt sie sich und zieht mich zu sich hoch. „Kleine Pause.“ Hechelt sie und küsst mich auf meinen saftverschmierten Mund. Unsere Zungen spielen miteinander dann schiebt sie mich von ihr weg, neben sich.

„Warte einen Moment.“ Sagt sie, steht auf und verlässt den Raum. Aber gleich darauf kehrt sie zurück und stellt sich vor mich. „Steh auf.“ Als ich stehe sagt sie nur: „Umdrehen.“ Gehorsam wende ich ihr meinen Rücken zu. Sie zieht den Reißverschluss des Rocks auf und zieht ihn mir herunter. Nacheinander tippt sie meine Beine an um aus dem Rock auszusteigen. „Süßer Arsch.“ Sagt sie lachend und gibt mir einen Klapps auf den Po. Wieder muss ich mich umdrehen und nun fummelt sie an meinem Sch****z herum. Ah, ein Gefühl der Freiheit. Sie hat mir den Käfig abgenommen. Sofort richtet sich mein Sch****z steil auf. „Genauso will ich dich sehen.“ Sagt sie mit heiserer Stimme und nimmt meinen Sch****z in ihren Mund. 3,4 mal nimmt sie meinen Sch****z ganz tief in ihrem Mund auf sodass ich sogar in ihre Kehle stoße. Doch dann hört sie auf und steht auf. Nimmt mich an die Hand und zieht mich in das Schlafzimmer. Stößt mich auf das Bett und schwingt sich über mich. „fi**k mich kleine Franzi.“ Keucht sie und stopft sich meinen Sch****z in ihre Muschi. Franzi? Hä? Aber egal, ich schiebe den Gedanken weg und beginne von unten zu bocken. Viel Spiel habe ich nicht, da sie wie festgetackert auf mir sitzt.

Sie keucht und stöhnt. Ihr Gesicht verzerrt sich lustvoll und ein wenig Speichel tropft aus ihrem Mund. Dann schreit sie laut auf und lässt sich nach vorn fallen. Ihr Atem kommt nur noch stoßweise. Eine Weile bleibt sie so liegen, meinen noch immer steifen Sch****z in ihrer Muschi. Dann rollt sie sich von mir herunter, liegt neben mir. Mit einem lauten Schmatzen ist mein Steifer aus ihr herausgeflutscht und ragt in die Luft. „Was soll das? Was ist mit mir?“ sage ich zu ihr und zeige auf meinen Sch****z. „Was soll sein? Du hast mir gedient. Das ist deine Aufgabe. Sieh zu wie du zurechtkommst.“ Erstaunt blicke ich sie an. Meint sie das Ernst? „Soll ich mir vielleicht einen runterholen?“ frage ich ungläubig.

„Ganz wie du willst.“ Antwortet sie. Als meinen Gesichtsausdruck sieht grinst sie ein wenig mitleidig. „Oder du kannst die hier fi**en.“ Sie formt mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis und hält mir die Hand hin. Das kann sie nicht verlangen. So kann sie mich doch nicht erniedrigen. „Du hast 3 Möglichkeiten.“ Sagt sie nun ernst. „Du wichst dich, du fi**kst meine Hand Oder ich schließe dich wieder weg und du gehst leer aus.“ Dabei schaut sie mir genau in die Augen, erkennt meine Geilheit. Oh man. Ich seufze innerlich, sie hat gewonnen. Ich bin zu geil. „Deine Hand.“ Sage ich heiser und knie mich neben ihr hin. Besser ihre als meine. Triumphierend lächelt sie und hält mir ihre Hand hin. Nein, sie fasst mich nicht an, ich muss meinen Sch****z in ihren geformten Kreis einführen. „Nun fi**k schön meine Hand, kleine Franzi.“ Wieder dieses Wort aber ich habe schon mit Stoßbewegungen angefangen. Sie liegt vollkommen regungslos, auch ihre Hand bewegt sich nicht, sie schaut mir nur ins Gesicht ohne eine Miene zu verziehen. Das absurde dieser Situation macht mich nur noch schärfer. Schneller werden meine Bewegungen und dann spritze ich in ihre Hand und auf ihr Mieder ab.

Als nichts mehr kommt lasse ich mich neben sie fallen und atme schwer. Sie richtet sich auf und drückt mir ihre verschmierte Hand auf den Mund. „Ablecken.“ Mehr sagt sie nicht und gehorsam lecke ich ihre Hand sauber. Anschließend zeigt sie auf ihr Mieder und auch da beseitige ich meine Spuren. Als ich fertig bin richtet sie sich auf, nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich. Dann zieht sie mich an sich und lässt sich wieder auf das Bett zurücksinken. Kuschelt sich an mich. Streichelt meine Wange und küsst mich wieder. Das lasse ich mir gern gefallen. Sie ist jetzt eine ganz andere Frau. „Wolltest du es so haben?“ fragt sie mich leise. Wollte ich es so? Nicht ganz so, aber geil war es schon. Ich sage ihr das und ziehe sie dabei fest an mich. Sie lacht leise. „Halb gibt es nicht. Ich habe eine dominante Ader, sagte ich ja schon. Und wenn ich erst einmal angefangen habe ziehe ich es bis zum Ende durch. Wenn es dir zuviel wird sag es und wir beenden es hier und jetzt. Aber eins kann ich dir versichern, du wirst Sachen erleben, die dich vollkommen befriedigen werden. Du wirst nicht zu kurz kommen.“ Fragend schaut sie mich an.

Ich überlege. Will ich es beenden? Nur noch Blümchensex oder geile, aufregende Spiele? Sie knufft mir in die Seite. „Sag schon.“ Ich fege meine Zweifel beiseite. Ich will mehr erleben mit dieser aufregenden schönen Frau. „Ich mache weiter mit. Ich bin gespannt was noch kommen kann. Außerdem hast du mich ja schon ganz schön im Griff.“ Sage ich zu ihr und küsse sie. Sie strahlt über das ganze Gesicht. „Aber eine Frage habe ich noch.“ „Nur zu.“ Ermuntert sie mich. „Was soll das mit Franzi?“ Sie lacht. „Wenn du diese Wäsche und Kleidung trägst bist du eben Franzi, meine Zofe. Dann musst du mir gehorchen und all meine Wünsche erfüllen. Aber sei ehrlich, das törnt dich doch an.“ So ganz Unrecht hat sie nicht, denke ich mir und gebe ihr noch einen Kuss.

„Also gut, wir machen so weiter. Ich verspreche dir es wird dein Schaden nicht sein. Aber jetzt steh auf, zieh dich aus. Dann gehen wir duschen und anschließend in die Stadt.“ Fragend schaue ich sie an. „Du Dummchen. Wir müssen doch ein paar Klamotten für dich kaufen. Was hier im Schrank ist passt dir ja nicht alles. Ich hatte Schwierigkeiten wenigstens etwas in deiner Größe zu finden. Wir brauchen für dich eine ordentliche Ausstattung. Meine Franzi kann doch nicht immer in denselben Sachen rumlaufen.“ Kichert sie. Ich drohe ihr mit dem Finger, sie lacht laut auf und wir beginnen uns beide auszuziehen. Verschwinden dann unter der Dusche.

Fortsetzung folgt

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Meine Stories: Die etwas andere Paartherapie, Der Weg, Die Wandlung, Ein Leben?, Endlich Urlaub, Unerwartet, Überraschende Wendung
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:05.05.21 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny deine Folge war wieder schön ,hoffe das es bald eine Fortsetzung gibt.
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keuscherstiefelfreund
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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:07.05.21 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, eine tolle Fortsetzung, schreib bitte bald mehr davon.

Devote Grüße
ksf
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:11.10.21 00:19 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 13

Puh, endlich zurück im Penthouse. 5 Stunden einkaufen, von einem Geschäft ins andere. Erst sind wir nach Hamburg gefahren und dann ging es los. Und in jedem Geschäft musste ich die Modepuppe spielen. Carola kannte die Geschäfte wo keine dummen Fragen gestellt werden. Jetzt habe ich 2 Kostüme, 5 verschieden lange Röcke, Blusen, Strümpfe und Mieder, Bhs. Und Schuhe. Ich glaub es kaum dass ich das anprobieren mitgemacht habe. Ich musste mir Nylonsöckchen anziehen und dann vor Carola und der Verkäufern auf und ablaufen. Jetzt habe ich Pumps in Rot und Schwarz und 2 paar Stiefel bis zum Knie. Alle mit 12 cm Absatz. Aber der Hammer war das letzte Geschäft. Ein Spezialladen wie mir Carola mitteilte. Hier gab es nur Sachen aus Latex, Leder und Gummi. Und Fesseln, KGs, Dildos und künstliche Brustprothesen. Auch hier hat Carola reichlich eingekauft.

Ich schleppe die Tüten und Pakete vom Fahrstuhl in das große Wohnzimmer und lasse alles auf dem Boden fallen. Setze mich in einen Sessel und strecke alle Viere von mir. Ein leichtes Stöhnen kommt über meine Lippen. Carola hört das und grinst. „Sei froh, dass wir so wenig gekauft haben. Wenn es nach mir gegangen wäre, würde es noch mehr sein. Aber die Grundausstattung für dich haben wir.“ Ich schüttel nur ungläubig den Kopf. Grundausstattung? Was denn noch alles. Ich verziehe mein Gesicht. „Armes Häschen, du musst noch viel lernen.“ Sagt sie, kommt zu mir, setzt sich auf meinen Schoss und küsst mich. Gleich geht es mir besser. Auffordernd erwidere ich ihren Kuss, streichel an ihrem Rücken entlang, wandere mit meinen Händen zu ihren Hüften, streichel ihre Beine. „Oh, dir scheint es ja besser zu gehen.“ Sagt sie zwischen 2 Küssen. Sie steht auf und nimmt meine Hand, zieht mich mit sich ins Schlafzimmer. „Du hast dir eine Belohnung verdient.“ Ihre Stimme ist heiser geworden. Sie nestelt an meiner Hose, öffnet sie und zieht sie samt Unterhose auf meine Knöchel. Dann schiebt sie ihren Rock hoch und wirft sich mit dem Rücken auf das Bett. „Komm fi**k mich.“ Ich will mir die Hose ganz ausziehen aber sie schüttelt den Kopf. „Nein, so wie wir sind. Eine schnelle Nummer wie sie von Prostituierten gemacht wird. fi**k mich hart.“

Nun gut, wenn sie es so will. Ich beuge mich vor, schiebe ihren String zur Seite und dringe in sie ein. Sie ist noch nicht richtig feucht sodass ich mich mehr anstrengen muss um meinen Sch****z in ihr zu versenken. Ich warte einen Moment, dann ziehe ich meinen Sch****z fast ganz aus ihr heraus um mit einem Ruck wieder ganz vorzustoßen. „Uff.“ Entfährt es ihr, aber sie bewegt sich nicht. Sie bleibt vollkommen regungslos unter mir liegen. Sie reizt ihre Rolle komplett aus, aber ihre M*se sagt etwas anderes. Zunehmende Feuchtigkeit benetzt meine harte Lanze. Auch eine leichte Röte steigt in ihr Gesicht. Ihr Atem wird schneller und kommt jetzt stoßweise. Jetzt will ich es wissen. Ich ziehe mich komplett aus ihr zurück und enttäuscht stöhnt sie auf. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich fasse sie an den Füßen und mit einem Ruck drehe ich sie auf den Bauch. Dann hole ich mir ein wenig Nässe aus ihrer Muschi, benetze damit ihr Poloch und stecke sofort meinen Sch****z in das runzlige Loch. Sie zappelt mit den Beinen aber ich bin schon in ihren Darm vorgedrungen. Einen Moment warte ich und dann beginne ich sie mit langen Stößen zu vögeln. Jetzt ist es um ihre Fassung geschehen, sie gibt ihre desinteressierte Haltung auf, bockt mir entgegen. Fängt an zu stöhnen und wird noch lauter, als ich um sie herumgreife und ihre Spalte bearbeite. Mit einen lauten Stöhnen kommt sie zum Orgasmus. Auch ich fange an zu schnaufen, lange dauert es bei mir nicht mehr und ich besame sie.

Aber was ist das? Mit einer schnellen Bewegung robbt sie nach vorn und ich stoße in die Luft. „Noch nicht mein Lieber. Ich habe anderes mit dir vor.“ Sagt sie schnaufend und muss lachen als sie mein verdutztes Gesicht sieht. „Geh Duschen und dann komm zurück ins Schlafzimmer.“ Ich will was sagen aber sie sagt nur: „Still, mach was ich gesagt habe.“ Ihr Ton ist dabei dominanter geworden. Seufzend erhebe ich mich, ziehe mich aus und gehe nackt, mit wippenden Sch****z, ins Bad. Man, so ein Luder, denke ich und dusche genüsslich. Mein Sch****z schwillt dabei wieder ab. Durch die geschlossen Tür höre ich sie rufen: „Reinige dich gründlich.“ Aha, sie will mich wahrscheinlich fi**en. Also auch die Analdusche benutzen. Nach 20 Minuten bin ich fertig und gehe zurück ins Schlafzimmer. Verblüfft bleibe ich in der Tür stehen. Kann nicht glauben was ich sehe.

Auf dem Bett liegt das neue Midilatexkleid, das Gummikorselett, ein Paket schwarzer Strümpfe und 2 Silikonbrüste. Vor dem Bett stehen die neuen Stiefeletten mit Schnürung. Auf den Sachen liegt ein Zettel. Anziehen und dann komm ins Wohnzimmer. Was hat sie vor mit mir, frage ich mich dann fange ich an mich anzukleiden. Zuerst das Gummikorsett. Ich schlüpfe durch die Träger und dann schließe ich den vorderen Reißverschluss. Das gelingt mir nur, indem ich den sowieso schon flachen Bauch noch mehr einziehe. Danach die Strümpfe, ich achte darauf, dass die Naht mittig sitzt. Beim anstrapsen an die 6 Strapse habe ich ein paar Schwierigkeiten aber schließlich gelingt es mir. Und ich bekomme einen Steifen. Jetzt die Stiefeletten. Wie bei den Strümpfen muss ich immer ein Bein auf einen Stuhl stellen da ich mich durch das Korsett nicht mehr so tief bücken kann. Jetzt die Einlagen. Nach einigem Gefummel bekomme ich sie sauber in die Cups gelegt. Mein Sch****z tropft. Nun noch das Kleid. Ich bin froh, dass ich es in dem Laden anprobieren konnte. So weiß ich, wie ich den 2 Wegereißverschluss im Rücken schließen kann. Ich setze den kleinen Haken mit der Stange in die Öse und ziehe sie langsam vom Nacken bis zur Hüfte, den Haken entfernen und den Rest mit der Hand schließen. Ist das eng und mein Sch****z und meine Eier zeichnen sich überdeutlich auf der Vorderseite ab. Ich betrachte mich im Spiegel, sieht schon surreal aus. Als ich über meinen verpackten streiche kann ich sogar das Zucken erkennen.

„Wo bleibst du denn? Du wichst doch nicht?“ ertönt ihre Stimme aus dem Wohnzimmer. „Nein, nein. Ich komme ja schon.“ Das Kleid sitzt so eng, dass ich nur kleine Schritte machen kann und so trippele ich zur Tür und öffne sie und halte bei dem Anblick, der sich mir bietet, die Luft an. Sie sitzt auf dem Sofa, die Haare hochgesteckt, dass Gesicht streng geschminkt. Die Beine übereinandergeschlagen in knielangen hochhackigen Stiefeln. Ebenfalls schwarze Strümpfe befestigt an 8 Strapsen an einem Taillienmieder, die Brüste in einem halbschalen BH, auch aus Latex. Die Brustwarzen sind rot geschminkt wie ihr Mund und stehen schon aufrecht. Latexhandschuhe bis über den Ellenbogen, in der Hand eine Gerte, die sie gegen ihr Bein klopfen lässt. Als sie mich sieht zeigt sie mit der Gerte vor sich. „Hierher und gerade stehen.“ Ich lasse keine Blick von ihr und stelle mich vor sie hin. „Hier, anziehen.“ Sie reicht mir ein Paar Handschuhe. Sind genauso wie ihre. Sie steht au und greift hinter sich. Als ihre Hand wieder nach vorn kommt hält sie einen Gürtel den sie mir um die Taille legt. Sie nimmt nacheinander meine Hände und legt sie in Schlaufen, die seitwärts an dem Gürtel befestigt sind. Jetzt stehe ich hilflos vor ihr. Sie setzt sich wieder hin und streicht über ihre unbedeckte Muschi.

„Was fällt dir ein, mich ungefragt in den Arsch zu fi**en?“ „Das wolltest du doch, wie eine Prostituierte behandelt werden.“ Rechtfertige ich mich, wohl wissend, dass ich damit nicht durchkommen würde. „Aber nicht so. Setz dich neben mich.“ Sie klopft mit der Hand auf das Sofa. Vorsichtig, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, setze ich mich hin. Sie dreht sich zu mir und streicht mit ihrer Latexhand über meinen abzeichnenden Sch****z. Wow, was für ein Gefühl. Sofort beginnt er unter ihrer Berührung an zu zucken. „Nee, mein Lieber. Noch lange nicht.“ Sie zieht ihre Hand zurück. „Schön sitzenbleiben.“ Sie steht auf, geht ins Schlafzimmer und kommt gleich wieder zurück. In der Hand schlenkert sie ein Gurtgeschirr. Als sie bei mir angekommen ist legt sie es mir um den Kopf und schnallt es fest. „Mund auf.“ Gehorsam öffne ich meinen Mund und bekomme einen Penisknebel hineingeschoben. Und vor meinem Mund steht ein großer Dildo ab. „Steht dir ausgezeichnet.“ Grinst sie. „Damit wirst du mich jetzt fi**en. Los auf den Boden mit dir.“ Mühsam erhebe ich mich und lege mich auf den Boden. „Aber etwas fehlt noch.“ Sagt sie und dreht mich auf den Bauch.

Nochmal geht sie weg und kommt gleich darauf wieder. Sie zippt mein Kleid auf, ich fühle etwas kaltes Feuchtes an meinem Hintern und dann wird mir was durch den Anus in meinem Darm geschoben. Sssst, geht der Zipper wieder nach unten und das Kleid ist wieder geschlossen. Wieder auf den Rücken liegend hockt sie sich über mein Gesicht und führt sich den Dildo ein.

Fortsetzung folgt

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Meine Stories: Die etwas andere Paartherapie, Der Weg, Die Wandlung, Ein Leben?, Endlich Urlaub, Unerwartet, Überraschende Wendung
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Wie ich wurde, was ich bin Datum:11.10.21 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Folge ,so eine Freundin die mich einkleidet würde mir auch gefallen. Also lass uns wissen wie es weiter geht.
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