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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Böses Erwachen Datum:03.07.21 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich hattest Diu einen schönen Urlaub ... und die Fortsetzung gefällt mir - danke
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Böses Erwachen Datum:04.07.21 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Der Urlaub war richtig gut und erholsam; es kann also weitergehen:


„Nö, das wird schon keiner machen, obwohl…“ Gaby grinste ihren Mann an. „Würdest du vielleicht noch bei Bernd… Er musste die ganze Zeit einfach nur zuschauen.“ Klaus nickte und meinte: „Dann komm mal her, Süßer. Du weißt ja schon, wie du dich hinzustellen hast. Nur wird Gaby dir vorne wohl leider nicht dienlich sein können. Oder könnte es sein, dass deine Süße dich dafür freigibt?“ Fragend schaute er Andrea an. „Das kannst du vergessen“, kam sofort von ihr. „So weit sind wir noch längst nicht und es gibt wirklich keinen triftigen Grund, anders als vielleicht bei Peter.“ „Hätte mich auch sehr gewundert“, musste ich zugeben. „Aber das macht auch nichts. Wäre ohnehin nicht mehr viel drin, nachdem ich vorher ja anderweitig versorgt worden bin.“ Nun stellte ich mich so an den Tisch, wie Peter eben gestanden hatte und spürte, wie Klaus hinter mir Platz nahm, seine kräftigen Hände auf meine Hinterbacken legte und sie auseinanderzog. So lag mein kleines Loch dazwischen völlig frei, bekam aber gleich seine Zunge zu spüren, die dort eindringen wollte. Das störte mich keineswegs, war doch wirklich kein echter Unterschied zwischen Mann und Frau. Also war das für mich auch nicht neu, den-noch äußerst angenehm. Was Frauen oder auch Männern entging, die sich dagegen wehrten oder es sonst ablehnten, wussten doch gar nicht, was ihnen entging. Ich jedenfalls hatte keinerlei Bedenken und wer immer das bei mir machen wollte, brauchte sich auch keine Sorgen wegen Sauberkeit oder Hygiene machen. Deutlich spürte ich immer wieder die Zunge dort, wie sie leckte oder auch eindringen wollte. Allerdings steigerte sich meine Geilheit nur äußerst langsam, sodass ich auf diese Weise erst sehr spät – wenn überhaupt – zu einem Ergebnis kommen würde. Aber wahrscheinlich würde niemand so lange warten. Aber das war mir völlig egal. Jedenfalls konnte ich sehen, wie Peter wieder vom Humbler befreit wurde, was ihn sehr erleichtert aussehen ließ. Mit diesem Holzteil in der Hand stand nun Gaby da, betrachtete ihren Mann. „Ich glaube, du bist jetzt fertig mit Bernd“, bekamen wir dann zu hören. Und schon hörte Klaus auf, erhob sich wieder und stand neben mir.

Als er allerdings erkannte, was seine Liebste in der Hand hielt, schien es mir, als würde er etwas blass. „Ich würde dieses Teil ganz gerne mal bei dir ausprobieren. Was hältst du davon?“ „Ich glaube nicht, dass du das wirklich wissen willst“, kam gleich von ihrem Mann. „Stimmt, da hast du vollkommen Recht. Weil ich es dir nämlich in jedem Fall anlegen werde.“ Ihr Mann seufzte. „Hier wird jetzt nicht so rumgeseufzt, sondern mach dich lieber frei.“ „Muss das sein?“ fragte er. „Was ist denn das für eine Frage! Natürlich muss das sein. Und nun mach schon!“ Nun öffnete er seine Hose und ließ sie runter. „Nö, ganz ausziehen“, grinste Gaby. „Und den Rest auch.“ „Warte mal, lass mich doch mal eben sehen, was er anhat“, bremste Sandra ihn. „Ich finde, diese Unterhose sieht aus, wie wenn sie von dir wäre“, meinte sie zu Gaby. Die Frau nickte. „Hat er tatsächlich angezogen, nachdem wir einige Zeit darüber „diskutiert“ haben. Ich hatte, wie ihr gleich sehen könnt, die besseren „Argumente“. Mach weiter“, bekam Klaus nun zu hören. Mir ging nur durch den Kopf, was denn momentan mit unseren Frauen los war, dass sie so streng waren. Langsam zog Klaus also jetzt das schicke rosa Höschen von seiner Frau aus, die nur mit ziemlicher Mühe seinen verschlossenen Lümmel dort unterbringen konnte. Da Gaby inzwischen darauf bestand, dass er nach unten einzupacken war, ging es auch kaum leichter. Dann, als der Hintern nackt zu sehen war, konnten alle sehen, dass dort wenigstens zehn durchaus kräftige Striemen zu sehen waren. Also das waren dann ja wohl Gabys „Argumente“, die sie vorgebracht hatte. „Beine breit und vorbeugen!“ Streng kommandierte die Frau nun ihren Mann. Als er nun so dastand, packte sie seinen Beutel, an dem immer noch ein schwerer Metallring befestigt wer, der ihn ziemlich nach unten zog, und legte das Holzteil oberhalb an. Das würde diesen Beutel noch heftiger zurückziehen und auch die beiden Bälle dort deutlich spürbar belasten.

Schnell war der Humbler wieder zusammengeschraubt und einsatzbereit. „So, jetzt stell dich mal ordentlich hin.“ Langsam geschah das und so zerrte Klaus selber die Bälle mehr und mehr, was sichtlich unangenehm war. „Fein, und so bleibst du nun stehen“, bekam er zu hören. „Ach, und noch was. Ich will keinen Ton hören!“ Nun setzte sich Gaby wieder zu Sandra und Andrea, die ja die ganze Zeit am Tisch gesessen hatten und zuschauten. „Also ich finde es ganz wunderbar, was die Natur sich ausgedacht hat, damit wir unsere Männer so richtig gut packen können“, sinnierte Gaby nun. „Und außerdem bin ich sehr froh, dass wir Frauen nicht so etwas ähnliches haben, an denen sich die Kerle notfalls rächen könnten.“ „Na ja, wenigstens nicht so einfach. Ich meine, wenn sie unbedingt wollten, könnte das ja auch an unseren Brüsten gehen“, sagte Sandra. Gaby lachte. „Nee, bei dir schon mal gar nicht! Dazu bräuchtest du schon etwas mehr.“ Stimmte, Sandra hatte keine ausgesprochen kleine Brüste, aber damit konnte man wirklich nicht viel Dummes anstellen. Im Gegensatz zu Andrea und Gaby, deren Brüste man durchaus benutzen könnte. Schön abgebunden ständen sie bestimmt gut heraus. Deswegen meinte Andrea auch: „Ich finde, du solltest unsere Männer gar nicht erst auf solche Ideen bringen. Oder bist du etwa scharf darauf?“ „Und wenn es so wäre?“ konterte Gaby. „Hä? Was soll das denn heißen? Hat Klaus das etwa schon probiert?“ Bis auf ihren Mann waren alle überrascht, als Gaby langsam nickte. „Echt jetzt? Und was hat er gemacht?“ „Ach, das wollt ihr doch gar nicht wissen“, meinte Gaby. „Also das glaubst ja wohl nur du. Raus mit der Sprache!“ Sandra schien besonders neugierig. „Na ja, er durfte sie mir ziemlich fest und stramm abbinden, sodass sie noch deutlicher hervorstanden. Natürlich standen auch meine Nippel wunderschön hervor. Und sofort begann er daran zu saugen wie ein Baby. Mann, hat mich das geil gemacht! Aber was er noch gemacht hat, nachdem ich mit hinter dem Rücken gefesselten Armen draußen auf der Terrasse an der Säule dort stand: mit einem kleinen Rohrstock hat er diese prallen Brüste auch noch eher zart gepeitscht!“ „Was! Ernsthaft?“ fragte Sandra entsetzt. „Aber das muss doch tierisch wehgetan haben!“ Gaby schüttelte den Kopf. „Hat es nicht, weil er das wirklich ganz toll gemacht hat. Ansonsten würde ich dir zustimmen. Jedenfalls wenn es heftig gemacht wird. Ich bin dabei sowas von nass geworden, das könnt ihr euch nicht vorstellen.“ Die Frau grinste. „Und dann hat er mich mit dem dicken Gummilümmel bearbeitet…“

„Das war aber nur am Anfang, denn nachdem meine Süße so richtig gut vorbereitet war, schob ich ihr auch noch langsam meine Hand dort hinein... bis über das Handgelenk…“ Die Frauen starrten Gaby an und wir Männer sahen eher zu Klaus und beneideten ihn regelrecht. War das nicht etwas, was wir uns alle schon mal gewünscht hatten? „Also das möchte ich bei dir auch mal machen“, sagte ich leise zu meiner Frau. „Nee, wird nicht passen“, kam sofort von ihr. „Warum denn auch…“ „Na, das wäre doch praktisch, wenn ich mal kalte Hände habe“, grinste ich. „Spinner!“ „Sie hat regelrecht getropft, sodass ich ordentlich was zum Abschlecken hatte. Beim nächsten Mal habe ich zum Abbinden dann Kabelbinder genommen, sodass meine Süße sie sogar länger tragen konnte.“ Gaby nickte. „Aber dann ist er Typ auf die Idee gekommen, dass ich einen Mieder-BH anziehen sollte! Mann, da wurden meine dicken Dinger noch mehr zusammengedrückt und das über Stunden, denn natürlich bestand Klaus darauf, dass ich den BH schön anbehalte. Klar, es war schon irgendwie unangenehm, hat mich aber richtig scharf gemacht. Das könnt ihr euch wohl nicht vorstellen, oder? Mein Slip war nachher richtig nass. Jetzt hat Klaus mir auch noch gesagt, dass er beim nächsten Mal vielleicht sogar noch einige Heftzwecken mit in die Cups von dem BH befestigen will…“ „Das hast du dir doch ausgedacht“, meinte Andrea zu ihrer Freundin. „Ich meine, du bist doch gar nicht so… so scharf auf solche Sachen.“ Gaby schaute sie an und meinte: „Ich glaube, wenn du das mal ausprobiert hast, siehst du das ganz anders. Es hat mir nämlich echt gefallen, weil Klaus das natürlich ehr sanft gemacht hat.“ Meine Frau schaute mich an und meinte gleich: „Also darüber musst du dir keine Gedanken machen. Glaube nicht, dass das bei mir überhaupt in Frage kommt!“ „Bist du dir da so sicher? Ich wette nämlich, wenn du mir gestatten würdest, dir unter den Rock zu greifen, würde ich garantiert feststellen, dass du da heiß und nass bist.“ Statt einer Antwort bekam meine Liebste einen etwas roten Kopf und merkwürdigerweise Sandra auch. Peter grinste mich an und nickte. „Also da tun unsere Ladys so, als fänden sie das abstoßend und werden geil dabei? Wer soll denn das verstehen. Das muss uns doch dazu bringen, es ebenfalls auszuprobieren, wenn auch ganz sanft.“

„Ihr mit eurer schmutzigen Fantasie“, stöhnte Sandra. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mich darauf einlasse. Kommt gar nicht in Frage!“ Gaby betrachtete die Frau und sagte leise: „Wie wäre es denn, wenn wir das so ganz unter uns ausprobieren würden. Ich meine, man kann euch wirklich ansehen, dass euch allein der Gedanke gar nicht so unsympathisch ist. Dazu brauchen wir doch unsere Männer gar nicht.“ „Hey, das wäre aber unfair“, protestierte Peter sofort. „Wenigstens zuschauen müsste uns gestattet werden.“ „Ach ja? Und warum? Ich meine, ihr habt doch nichts davon, könnt noch nicht einmal wichsen…“ Natürlich stimmte das, aber trotzdem. Wir wollten es einfach sehen. Da waren wir uns einig. „Ich mache euch einen Vorschlag“, kam dann von Gaby. „Ihr lasst uns erst einmal etwas üben, bis es klappt. Dann dürft ihr – vielleicht – auch mal zuschauen, allerdings nur mit angelegtem Käfig. Etwas anderes kommt nicht in Frage.“ „Na, vielleicht dürfen sie dabei auf einem an-ständigen Gummilümmel sitzen, damit sie wenigstens ein kleines Vergnügen haben“, schlug Andrea noch vor. „Festgebunden werdet ihr ja ohnehin. Wie klingt das?“ Wir Männer schauten uns an, dann nickten wir. „Okay, ich habe den Eindruck, dass wir wohl nicht mehr erreichen können“, meinte ich. „Also gut. Ihr dürft üben, aber dann führt ihr uns das aber auch vor.“ Alle drei Frauen nickten. Allerdings hatte ich sofort das dumpfe Gefühl, sie hatten uns gerade über den Tisch gezogen, ohne dass wir es bemerkt hatten. Es ging alles viel zu schnell. „Sag mal, können wir vielleicht auch Kaffee bekommen?“ fragte Klaus dann. „Sieht so aus, als hättet ihr alles bereits ausgetrunken.“ „Na, wenn es nur um was zu trinken geht, können wir euch auch etwas anders anbieten“, grinste Sandra und schaute ihren Peter an. „Na, das wäre ja immerhin schon mal ein Anfang“, erklärte ich. „Aber auf den Kaffee möchte ich trotzdem nicht verzichten.“ „Okay, dann kommt doch mal näher, ihr Süßen“, ließ Gaby vernehmen. „Jeder bei seiner Lady, oder…?“ fragte sie noch ihre Freundinnen. „Ich hätte es gerne von dir“, lachte ich schelmisch. „Andrea habe ich ja immer.“ „Ich hätte dann aber gerne Sandra und du bekommst Andrea“, meinte Klaus. „Na, meinetwegen“, brummte er und jeder begab sich zu der benannten Frau, kniete sich dort nieder, während die Frau langsam die Schenkel spreizte, sodass wir ihren Duft aufnehmen konnte. Gaby schaute mich von oben an und meinte: „Was ist denn los? Traust du dich jetzt plötzlich nicht mehr?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das… das ist es nicht…“ „Sondern?“

„ich… ich stelle mir nur gerade vor… wie die Hand von Klaus…“ „Ach, das ist es. Und du würdest es auch gerne machen. Habe ich Recht?“ Ich nickte. „Ja, aber das geht doch bestimmt nicht so einfach. Ich meine, ohne entsprechende Vorbereitungen…“ „Du willst doch eigentlich nur wissen, ob ich nicht vielleicht schon nass genug bin.“ „Sonst geht es doch wohl gar nicht“, vermutete ich. „Also muss man ein paar Vorbereitungen treffen.“ „Das ist richtig. Klingt aber schwieriger als es wirklich ist. Und von dir weiß ich, dass du dich bestimmt nicht ungeschickt anstellst. Und deine Hand ist auch nicht so riesig…“ Sollte das etwas heißen, ich könnte es jetzt ausprobieren? Ich schaute wieder noch zu Gabys Gesicht, nachdem ich zuvor die ganze Zeit das rote, nasse Geschlecht angestarrt hatte. „Wenn du mich noch weiter nur anschaust, könnte es sein, dass das nicht mehr klappt. Also…“ Ich sollte ernsthaft probieren, meine Hand dort in sie einzuführen? Ja, das schien die Frau tatsächlich zu meinen. Denn sie zog ihre großen Lippen etwas auseinander. Vorsichtig näherte ich mich mit einem Finger dem nun ziemlich deutlich sichtbaren, leicht geöffneten Schlitz. Dann drang ich dort ein, fühlte die Wärme, fast schon Hitze und die Nässe der Frau. Leise stöhnte Gaby, schien es bereits jetzt zu genießen. Kurz darauf kamen der zweite und dann auch der dritte Finger hinzu. Es fühlte sich einfach wunderbar an, so warm und weich. „Mach… mach weiter…“, kam von Gaby, die – ich konnte es gerade noch so sehen – mit geschlossenen Augen dasaß. Jetzt gab ich mir einen Ruck und schob vier Finger in den Schlitz, drang bis zum Daumen ein. Das war gar nicht so schwierig, wie ich erstaunt feststellte. war Gaby dort vielleicht dehnbarer als Andrea? Konnte doch möglich sein. Aber der sozusagen letzte Test stand ja noch aus.

Vorsichtig zog ich meine Hand ein Stückchen zurück und legte den Daumen nun eng an. Einen kurzen Moment wartete ich, schaute zu den anderen. So konnte ich sehen, dass Peter und Klaus ihr Gesicht zwischen die Schenkel der Frauen geschoben hatten und offensichtlich sich dort da geben ließen, was ihren Durst wenigstens etwas stillen würde. Die Frauen hingegen schauten beide mir und meinen Bemühungen zu, schienen ganz gespannt zu sein, ob es mir gelingen würde. Also machte ich mich jetzt dran, meine möglichst schmal gemachte Hand dort einzuführen. Langsam und immer weiter dehnte sich der Schlitz, schien Gaby tatsächlich viel weniger auszumachen als ich befürchtet hatte. Als dann allerdings die breiteste Stelle mit dem Daumen kam, zuckte sie kurz zusammen, stoppte mich etwas. Tat ich ihr weh? Genau wusste ich das nicht. Aber schon durfte ich weiter-machen und rutschte hinein. Wow, fühlte sich das gut an! So warm und weich, eng und doch irgendwie geräumig. Ich stoppte, hielt die Hand ganz still und unverändert. In dem Moment, als meine Hand mit der dicksten Stelle hineinrutschte, konnte ich von Sandra und Andrea ein leises Aufstöhnen hören, wie wenn ich das bei ihnen gemacht hätte. Gaby saß selig lächelnd da. Ihre Lippen dort unten im Schoß hielten mein Handgelenk fest umschlossen, als wenn sie es abwürgen wollten. Ganz langsam öffnete ich die Hand, spreizte die Finger. Täuschte ich mich oder konnte ich das an ihrer Bauchdecke verfolgen? Ich schaute genauer hin, als ich erneut mit den Fingern in Gaby arbeitete. Tatsächlich, es sah ganz so aus. als ich dann mit den Fingern dort auch noch den Muttermund berührte, stöhnte Gaby genussvoll auf. „Du… machst … das ganz… toll und… so sanft…“, ließ sie dann vernehmen. „Mach… weiter…“ Den Gefallen tat ich ihr doch gerne. Ich drehte und wendete meine Hand dort in ihrem Schoß, spreizte die Finger und ballte sie auch wieder zur Faust. Es war noch viel toller als ich es mir vorgestellt hatte. Ob Andrea auch mal dazu bereit wäre? Okay, vielleicht mussten wir erst noch üben… „Ja, so sieht es aus, wenn die Hand dort drinsteckt“, meinte sie zu Sandra und Andrea, die immer noch etwas ungläubig schauten. „Und ich wette, bei euch kann das auch funktionieren…“ „Na, ich weiß nicht“, kam von Sandra. „Ich bin da ziemlich eng gebaut…“ Gaby grinste die Frau an und meinte: „Und wie war das neulich mit dem dicken Gummilümmel? Er hat doch auch gepasst. Hatte der nicht ein ähnliches Format?“

Sandra verzog das Gesicht, was aber wohl auch daran lag, dass sie das bisher das vor ihrem Mann verheimlicht hatte. „Musstest du das jetzt unbedingt verraten?“ maulte sie deshalb. „War doch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.“ „Ich finde es aber für Peter ganz interessant.“ „Das sehe ich auch so“, kam von ihm, der seinen Kopf zwischen Andreas Schenkeln herausgezogen hatte und seine Liebste anschaute. „Wann war denn das?“ wollte er jetzt wissen. „Ach, das ist schon länger her. Da warst du mit deinem Kumpel zum Saufen“, tat die Frau leicht ab. „Stimmt doch gar nicht“, lachte Gaby, die ja immer noch meine Hand in sich stecken hatte. „Erst vor ein paar Tagen, als du bei mir warst, hattest du ihn wieder drinnen.“ „Oh, du alte Petze!“ kam jetzt etwas wütend von Sandra. „Musstest du das unbedingt verraten?“ „Ach, das sollte wohl eine Überraschung sein“, grinste Peter. „Oder der Ersatz, weil du meinen Lümmel ja lieber verschlossen hältst. Und dabei tut ihr immer so, als könntet ihr ganz leicht auf das verzichten.“ Sandra schwieg jetzt lieber. „Nee, wir tun immer so. Viel lieber hätten wir euren heißen, harten Stab – wenn ihr denn so einen habt - ja jeden Tag dort stecken“, meinte Gaby und lachte. „Wenigstens ist es doch das, was ihr denkt. Auch wenn es nicht so ganz der Wahrheit entspricht.“ „Weil da nämlich gar kein Platz ist“, kam jetzt von Andrea. „Da steckt nämlich so ein kräftiger und viel fleißiger Gummilümmel oder ein Vibrator…“ „Oh, schau dir unsere Männer an“, lachte Sandra jetzt. „Jetzt sind sie aber schwer enttäuscht, hatten sie doch offensichtlich schon gehofft, wir würden sie dort wirklich vermissen, was doch unter Umständen bedeuten könnte, wir würden sie schon bald wieder aufschließen. Tja, da müsst ihr noch warten.“ „Ihr solltet euch mal lieber hier um euren speziellen „Filterkaffe“ bemühen“, meinte Andrea. „Schließlich haben wir ihn extra für euch gemacht.“ Die Frauen grinsten sich gegenseitig an und wir wussten auch sofort, was ge-meint war. Ich hatte ja immer noch die Hand in Gaby, sodass es mir etwas schwer fiel, an die entscheidende Stelle zu gelangen. Nur mit einigen Verrenkungen schaffte ich es dann doch und bekam auch meine Portion. Auch Peter und Klaus bemühten sich noch einmal um ihre Lady. Als dann alles erledigt war, stand Andrea auf und ging an die Kaffeemaschine. „Ich weiß, das war eher schwach. Deswegen bekommt ihr jetzt noch etwas Kräftigeres nachgeliefert. Ihr auch?“ fragte sie die anderen Frauen, die gleich zustimmend nickten. „Wir müssen doch wieder nachfüllen...“

„Wie lange möchtest du denn da noch herumspielen?“ fragte Gaby mich. „Ich weiß ja, dass es dir gut gefällt und ich finde das ja auch eher angenehm.“ Momentan spielte ich gerade mit meinen Fingern an ihrem Muttermund, versuchte dort wenigstens ein klein wenig einzudringen. „Zumindest kann deine Hand ja wohl nicht mehr kalt sein.“ „Och, eigentlich gefällt es mir dort sehr gut. Hast du was dagegen?“ Gaby schüttelte den Kopf. „Nö, wollte es nur wissen. Könnte doch sein, dass noch jemand anderes das ausprobieren möchte, wie sich das bei mir dort anfühlt.“ Sofort schaute Peter erst sie an, dann seine Frau. „Nein, mein Süßer, du wirst das nicht machen. Ich will das nicht.“ „Ach ja? Und warum nicht? Bei dir darf ich das ja auch nicht ausprobieren.“ „Nö, wenigstens nicht, bevor wir das geübt haben.“ Vergnügt schaute sie ihm jetzt in das so verdatterte Gesicht. „Gell, da staunst du, dass ich mich so schnell anders entschieden habe.“ Er nickte nur stumm. „Ich will doch nur, dass du deine Hände nicht einfach in andere Frauen steckst. Ist schon schlimm genug, dass dein Mund sich da „rumtreibt“. Aber das ist ja nur, weil ich von deinem gewünschten „Spezial-Getränk“ nicht genügend vorrätig habe. Deswegen sehe ich ja auch ein, dass du dir hin und wieder jemand anderes suchst. Aber übertreibe das bitte nicht!“ „Sagt mal, könnt ihr drei euch nicht nützlich machen?“ sagte Andrea, als die Kaffeemaschine lief. „Und was stellst du dir vor?“ fragte ich neugierig. „Na was wohl: ausputzen und rasieren. Ist beides durchaus mal wieder nötig.“ Sandra lachte, konnte sich kaum wieder einkriegen. „Das ist allerdings eine gute Idee. Hast du dir das so gedacht, dass jeder Ritze säubert? Oder nur die von der eigenen Frau?“ Lächelnd antwortete meine Liebste: „Also mir ist das egal, kann ruhig jeder überall. Aber bitte noch nur vorne, sondern auch am hinteren Türchen. Da gibt es bestimmt auch genug… Es sei denn, jemand hat was dagegen.“ „Dagegen? Warum denn das! Ist doch eine wunderbare Idee. Eigentlich wäre es doch auch noch möglich, dass sie sich danach um unsere Füße kümmern. Ich weiß doch, wie sehr sie auch das lieben.“ Gaby gab das von sich. „Also das ist mal eine richtig gute Idee. Bestimmt haben sie das nötig…“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:08.07.21 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich wurden wir dazu gar nicht gefragt und mit einem freundlichen Nicken brachte Andrea mich dazu, meine Hand aus der Spalte bei Gaby zu ziehen und das notwendige Rasierzeug zu holen. Wenigstens durfte ich noch einen Teil von dem abzuschlecken von dem, was ich dort produziert hatte, was äußerst lecker war, anders als sonst. Warum das so war, keine Ahnung. Dann marschierte ich los und kam ziemlich vollgepackt zurück. In-zwischen war wenigstens der Kaffee fertig, von dem wir Männer nun auch unseren Teil bekamen. Aber schon bald danach mussten wir jeder vor der eigenen Frau am Boden knien und die notwendigen „Reinigungsarbeiten“ durchführen, vorne wie auch hinten. Während wir uns also dort bemühten, es ausführlich und gründlich zu machen, plauderten die Ladys miteinander, schienen unser Arbeit zu vergleichen. „Eigentlich bin ich ja ganz zufrieden“, meinte Sandra. „Im Großen und Ganzen macht Peter das ganz ordentlich. Nur wenn ich meine Tage habe, so musste ich leider schon mehrfach feststellen, schlampt er etwas, sodass ich schon mal Spuren im Höschen hatte. Ich finde, das geht gar nicht. Der Mann muss einfach seine Aufgabe anständig erledigen, ob ihm das nun gefällt oder nicht. Ist das bei euch auch so?“ Andrea schüttelte zu meiner Freude den Kopf. „Nein, das ist bei Bernd nicht so. er macht es immer anständig und ordentlich. So hatte ich nach seinen Bemühungen nie einen Flecken im Slip. Und du, Gaby?“ „Nee, ich auch nicht. Obwohl… wenn ich das so richtig überlege, mag Klaus es auch nicht so gerne, wenn ich meine Tage habe. Aber darauf kann ich ja nun wirklich keine Rücksicht nehmen. Deswegen wird es eben alle vier Wochen gründlich trainiert.“ Grinsend schaute sie ihren Mann an, der leicht das Gesicht verzog. „Och, nun mach doch nicht so ein Gesicht. Du lernst das schon. Vielleicht sollte ich dich mal verleihen… Ich denke da an ein Mädchen-Internat oder so…“ Sofort schoss der Mann hoch und meinte: „Sag mal, du spinnst wohl, wie? Kommt überhaupt nicht in Frage!“ „Ja, leider“, war alles, was seine Frau dazu sagte und breit lächelte. „Aber du musst zugeben, dass du da eine ganze Menge zu tun hättest. Sicherlich gäbe es jeden Tag mehrere junge Damen, die „bedient“ werden müssten. Gib doch zu, dass dir das gefallen würde. Gerade weil es so viele und vor allem auch junge, knackige Schlitze sind. Aber ich würde unbedingt dafür sorgen, dass du in einer Smother-Box liegst und deine Hände dort auch sicher angeschnallt werden.“

Gaby grinst weiter und sagte noch zu Klaus: „Du musst jetzt nicht so tun als würde dir das nicht gefallen. Das stimmt nämlich nicht. Du bist im Gegenteil ganz scharf darauf, magst es nur nicht zugeben. Und was das Training angeht, gibt es wenigstens einen hier, der das ja wohl dringender nötig hat.“ Sie schaute zu Peter. „Vielleicht sollten wir lieber für ihn so ein Internat suchen. Kann ja sein, dass sie dort so jemanden brauchen…“ Jetzt waren wir überrascht, weil der Mann nichts dazu sagte, nur seinen Kaffee weitertrank. Es sah ganz so aus, als wäre er bereits mit Sandra fertig, die aber hören ließ: „Du hast es hinten aber noch nicht gemacht. Glaube nicht, dass dir das erspart bleibt. Komm mal schön her, Süßer.“ Seufzend stellte er seinen Becher zurück auf den Tisch und ging zu Sandra, die auf dem Stuhl kniete und ihm ihren Popo entgegenstreckte. „ich weiß doch genau, dass du immer nur so tust als wäre es dir unangenehm oder peinlich. In Wirklichkeit beschäftigst du dich doch gerne mit diesen Rundungen. Als, nun mach schon.“ Dann fragte sie: „Soll eigentlich jeder selber seine Frau rasieren oder wie hattet ihr das gedacht?“ „Sollen wir es so machen wie vorhin, jeder macht es eben nicht bei seiner Frau? Fände ich gut“, meinte Andrea und lachte mich an. „Ich weiß ja, Süßer, dir gefällt dieser Gedanke auch sehr.“ Ich nickte. „Also wer jetzt fertig ist, ich meine vorne und hinten „gereinigt“ ist, kann sich rasieren lassen. Liegt ja alles bereit.“ Tatsächlich war Gaby dann die erste, die meinte, man könne sie jetzt rasieren. Das galt natürlich mir und sofort machte ich mich an die Arbeit. Dazu setzte sie sich auf den freigeräumten Tisch und präsentiert mir – nein, auch den anderen – ihre Herrlichkeit wie ein Stück Erdbeertorte. Genüsslich und ausgiebig schäumte ich sie nun da ein, bevor ich den Rasierer nahm und alles nach und nach wieder abschabte. Dabei schauten die anderen mir zu. „Du machst das echt ganz fantastisch“, stöhnte Gaby und tat, als sei sie total geil. „Schau mal genau hin. Ich glaube, ich bin schon wieder nass.“

Andrea kam näher und bevor die Frau wusste, was passierte, steckte sie Gaby einen Finger in den Schlitz. „Ach Quatsch, du bist jedenfalls nicht so nass wie du gerade behauptet hast.“ „Hey, was soll das denn! Du kannst doch nicht einfach einen Finger da reinbohren!“ „Siehst du doch, nein, solltest du doch gespürt haben. Und nun mach hier nicht so einen Aufstand!“ Andrea lachte. „Ich kann meinen Finger auch an anderer Stelle reinbohren, wenn dir das lieber ist.“ „Nein, ist ja schon gut“, beeilte Gaby zu versichern und stand vom Tisch auf, da ich vorne fertig. Um es mir hinten zu erleichtern, hatte ich die Frau gebeten, sich vornüber über den Tisch zu beugen. Bereitwillig spreizte Andrea ihr gleich kräftig die Hinterbacken. „Sag mal, spinnst du eigentlich? Was machst du da!“ „Also nun hör doch endlich auf zu jammern. Ich helfe nur meinem Mann, damit die anderen auch in den Genuss einer frischen Rasur kommen. Und nun halt den Mund! Sonst muss ich mir was einfallen lassen.“ Tatsächlich kam nun nichts mehr von Gaby, sodass ich auch diese Kerne gründlich und glattrasieren konnte. „So, fertig“, kam zum Schluss. „und, bekomme ich da jetzt kein Küsschen?“ tat Gaby erstaunt. „Also mein anderer Friseur macht das immer!“ Also beugte ich mich vor und drückte einen fetten Kuss genau auf die Rosette, bohrte sogar ein ganz klein wenig meine Zunge dort hinein. „He, das gilt nicht!“ kam jetzt. „Erst anmachen und dann... abhauen? Ver-giss es!“ Falls sie jetzt aber erwartet hatte, dass meine Zunge zurückkäme, wurde sie heftig enttäuscht. Denn Andrea hatte längst einen Vibrator in der Hand, der sogar schon leicht eingecremt war, und dieser wurde dort nun sofort bis zum Anschlag eingeführt und auf volle Stufe eingeschaltet. „So, wenn du weiter meckerst, kannst du was erleben!“ „Ooohhhh…. Ist das toll…. Viiiiieeeel besser“, jauchzte die Frau und wackelte mit ihrem Hintern. „Komm, mach Platz für die Nächste“, kam noch und sie erhob sich vom Tisch, sodass Sandra sich dort nun hinlegen konnte, um von Klaus rasiert zu werden. Er machte es sehr ähnlich wie ich, sodass die Frau auch sehr bald glatt und zufrieden war. Natürlich wurde ihre Popokerbe auch so bearbeitet, nur machte Sandra nicht so ein Theater. Andrea war dann die letzte der drei, bekam ihre Rasur nun von Peter. Da wir Männer mehr oder weniger alle die gleiche Übung hatten, war auch das Ergebnis überall gleich und sehr zufriedenstellend. Als alles fertig war, räumte ich auf, brachte alles wieder zurück ins Bad, während die Damen immer noch nur halbbekleidet wieder an ihrem Platz saßen, was uns natürlich durchaus gefiel, wie man an unseren Gesichtern ablesen konnte.

Aber es dauerte nicht lange und alle kleideten sich wieder an. Dann meinte Gaby plötzlich zu Sandra: „Mensch, das hätte ich jetzt fast vergessen! Ich habe dir doch was mitgebracht, das, was du bestellt hast.“ Damit reichte sie der Freundin eine kleine Schachtel. „Wunderbar“, freute die Frau sich. „Das kann ich jetzt sehr gut brauchen.“ Aber noch verriet sie nicht, was sich in dieser Schachtel befand. Allerdings hatte ich schon einen Verdacht. Gespannt schauten wir zu. „Andrea, du hast doch bestimmt einen schönen dicken Gummilümmel oder noch besser, ein Stück Ingwer?“ Meine Frau nickte. „Was wäre dir denn nun lieber?“ „Wenn du beides hast, dann den Ingwer.“ Schnell lag es auf dem Tisch und – da Andrea ahnte, was kommen sollte – auch ein scharfes Messer. Jetzt allerdings wurde Peter auch langsam unruhig. denn seine Frau schnitzte ein klein wenig an der Ingwerknolle, sodass ein Stückchen von der Schale befreit wurde. Als das erledigt war, strahlte sie ihren Mann an und meinte: „Komm doch bitte mal her und setz dich hier an die Tischkante.“ Langsam stand er auf, war unten – wie wir Männer überhaupt – noch ohne die Unterwäsche. Als er sich dann gerade setzen wollte, bremste sie ihn, hielt den Ingwer hin und meinte: „Ich möchte, dass du ihn dir dort hineinsteckst.“ Er starrte sie an, weil er natürlich genau wusste, dass es verdammt unangenehm werden würde. „Warum denn?“ fragte er leise. „Ganz einfach. Weil ich das möchte.“ Sollte er sich dagegen wehren? Jedenfalls schien Peter das zu überlegen, wie man seinem Gesicht ansehen konnte. Dann seufzte er und gehorchte. Allerdings verzog er dabei das Gesicht, saß dann aber fest auf dem Tisch und Sandra schien zufrieden zu sein. Strahlend nickte sie und sagte noch: „Prima, hat ja ausgezeichnet funktioniert.“ Keine Ahnung, ob Andrea und Gaby wussten, was damit gemeint war. Aber nun öffnete die Frau die kleine Schachtel und zum Vorschein kam ein sehr kleiner Keuschheitskäfig, kleiner als der, den Peter bisher getragen hatte. „Das, mein Liebster, ist das neue Zuhause für deinen kleinen Freund hier.“ Damit zeigte sie auf den ordentlich zusammengeschrumpften Lümmel, was unter anderem garantiert an dem Ingwer lag. Peter starrte ihn an und sagte dann: „Er ist aber verdammt klein.“ „Ja, allerdings. Aber wenn du mal auf deinen Winzling da zwischen den Beinen schaust, muss er doch wirklich nicht größer sein. Ich denke, das wird wunderbar passen.“ Gaby lachte. „Oh, Mädel, das war jetzt aber nicht nett. Er kann doch nichts dafür, dass er so klein ist. Musst du doch zugeben.“ „Klar, aber deswegen muss er doch wirklich keinen so großen Käfig mehr tragen.“ „Okay, da hast du natürlich Recht. Übrigens ist das Material brandneu, sozusagen noch in der Testphase. Das Besondere daran ist, dass es hart wird, wenn es Körperwärme annimmt. Das heißt, solange es kalt oder auch nur kühler als eine bestimmte Temperatur (welche das ist, verrate ich dir später) ist, wird es so weich, dass man den Käfig im geöffneten Zustand – aber nur dann – wieder abnehmen kann.“ „Oh, das klingt aber sehr praktisch“, grinste Sandra und Peter verzog das Gesicht. „Das bedeutet, wenn ich ihn erst trage, kann man ihn praktisch nicht abnehmen.“ „Du hast ja sehr gut aufgepasst“, lachte seine Frau. „Das finde ich wunderbar, weil ich mir dann keine Gedanken mehr machen muss. Aber das heißt doch auch“, kam dann etwas nachdenklich, „ich sollte das Teil kühlen, bis ich fertig mit dem Anlegen bin.“ „Ja, genau“, kam von Gaby. „Aber das ist nicht so schwierig. Andrea hat sicherlich genügend Eis.“

Das betrachtete ich als Aufforderung, das Gewünschte zu holen und auch ein paar Tücher mitzubringen. Und schon konnte es losgehen. Der Ring, der ja erst noch über seinen Beutel und den schön schlaffen Lümmel gezogen werden musst, wurde erst noch etwas gekühlt und dann schnell übergestreift. Das ging natürlich nicht so einfach, weil er zum Schluss ja eng anliegen sollte. Endlich war das passiert. Vorsichtshalber hielten wir ihn weiter kühl. Dann betrachtete Sandra den Käfig selber, der echt sehr klein war. Der Lümmel würde im jetzigen Zustand gerade hineinpassen, mehr nicht. Und zusätzlich hatte er einen kleinen Schlauch fest eingearbeitet, der in die Harnröhre eingeführt werden musste, damit der „arme Kerl“ überhaupt richtig pinkeln konnte. Unten reichte es bis knapp vor die Blase, sodass von selber nichts ausfließen konnte. Das obere Ende war in ein halbrundes, korbähnliches Ende eingearbeitet. Obwohl dann immer etwas Haut des eigentlich empfindlichen Kopfes dieses Lümmels freiliegen würde, konnte Peter sich daran unmöglich ausreichend Genuss verschaffen. Denn dieser Korb hatte innen einige kleine Spitzen, die sich fester in den Kopf drücken würde, wenn er versuchte, steifer zu werden als der normal übliche Zustand. Jetzt wurde der Lümmel also von Sandra unter Mithilfe von Gaby darin verpackt. Das ging sogar leichter als wir annahmen. Ziemlich schnell verschwand der Schlauch im Lümmel, drang immer tiefer ein und dann drückte das gewölbte Käfigende sich über den Kopf des Lümmels und unten wurde der Käfig fest mit dem Ring am Bauch verbunden. Auch hier war es eine Neuerung, bei der keine Schlüssel benötig wurde. Denn eine Art Bart – wie bei einem Tresorschlüssel – verhakte sich sozusagen im Ring, wenn man an einer bestimmten Stelle auf einen fast versenkten Knopf drückte. Dann rastete es ein und war damit verschlossen. Zum Öffnen brauchte man diesen ganz besonders geformten Stift, der am Ende wie eine Mischung aus Stern und Inbus aussah, eben eine Spezialanfertigung. Als der Käfig nun langsam Peters Körpertemperatur annahm, wurde er stahlhart und konnte nicht mehr bewegt werden, was ja auch vollste Absicht war. Sehr klein und echt niedlich hing das Teil, gefüllt mit seinem nun wirklich winzig ausschauenden Kleinen aus, konnte wohl recht gut in nahezu jeder Unterhose – selbst einem Damenslip – untergebracht werden. Sein ziemlich kräftiger Beutel lag unter ihm. Fassungslos und leicht betrübt schaute Peter sich das Ding nun an, schien etwas traurig zu sein. Aber er sagte nichts. Wir Frauen kamen näher und betrachteten es aus der Nähe. „Ach wie süß“, sagte Andrea und schaute gleich so seltsam zu mir. „Was sagt du denn dazu?“ Ich schaute es mir auch genauer an und meinte: „Du hast doch jetzt nicht die Idee, ich könnte auch so ein winziges Ding tragen?“ „Und wenn es so wäre?“ fragte sie lauernd. „Bitte nicht“, meinte ich gleich. „Hast du mitbekommen, dass Sandra ihren Peter auch nicht gefragt hat?“ kam dann. „Kann ich mir doch bei dir eigentlich auch sparen, oder? Na, wir warten das mal ab.“ Jetzt war ich erst einmal deutlich erleichtert, was aber ja nicht heißen musste, dass sie sich bereits total von dieser Idee verabschiedet hatte.

Als dann die drei Ladys langsam ihre Strümpfe auszogen und uns Männer so direkt anschauten, fiel mir wieder ein, dass wir doch noch eine Aufgabe zu erledigen hatten. Zum Glück ging es Peter und Klaus ebenso und sofort standen wir auf und gingen vor der Frau, die wir vor gar nicht langer Zeit rasiert hatten, auf die Knie und kümmerten uns liebevoll und gründlich um die inzwischen nackten Füße. „Ist euch das doch noch eingefallen“, lächelte Gaby. „Ich hatte schon befürchtet, wir müssten nachhelfen“, ergänzte Sandra noch und grinste. „Dabei hätte ich das doch so gerne gemacht, eure Rundungen noch einmal mit Rohrstock oder Gerte zu verwöhnen. Schade, das brauche ich ja leider nicht zu machen.“ „Ach, tatsächlich? Und warum willst du darauf verzichten? Sehe ich doch gar nicht ein. wir könnten ihnen doch sozusagen auf Vorrat schon eine Portion spendieren. Oder glaubst du, das könnte schaden? Ich denke, das tut es nicht“, schlug Gaby vor. „Was meinst du denn dazu?“ fragte sie meine Andrea. „Tja, ich denke, da kann ich dir ohne weiteres zustimmen. Das hat doch, genau genommen, noch keinem Mann geschadet. Muss ja auch nicht allzu streng sein, aber wenigstens etwas. Allein schon dafür, dass sie doch fast eine wichtige Aufgabe vergessen hätten.“ „Genau. Sehe ich auch so“, erklärte Sandra dann auch. „Also gut. Wenn ihr das meint, bin ich bestimmt nicht dagegen. Also, ihr drei da unten, jetzt wisst ihr, was wir noch für euch vorgesehen haben. Aber ich denke, die Intensität hängt ganz allein davon ab, wie gut ihr das jetzt macht. Gebt euch mehr Mühe, dann brauchen wir das nachher nicht.“ Also für mich klang das ja fast schon nach Erpressung. Das schien meine Liebste mir auch anzusehen, denn von ihr kam jetzt noch: „Ich habe doch ganz den Eindruck, dass du damit nicht so richtig einverstanden bist. Kann das sein oder täusche ich mich?“ Ich, bereits den ersten Zeh im Mund, schüttelte leicht den Kopf. „Dann lass doch mal hören, was du dazu zu sagen hast.“ Ich zog den großen Zeh mit dem dunkelroten Nagellack aus dem Mund, blickte zu meiner Lady und sagte: „Findet ihr das wirklich richtig, uns jetzt quasi schon einen Popo voll zu drohen, bevor wir überhaupt etwas gemacht haben? Nur weil wir noch nicht sofort runter zu euren Füßen gesprungen sind, um sie zu verwöhnen? Ich denke, das ist doch etwas überzogen.“ Schweigend saß Andrea da, dann nickte sie langsam. „Na ja, kann schon sein, dass du nicht ganz Unrecht hast. Aber dass es euch sicherlich nicht schaden kann, ist dir schon klar.“ „Ja, das sicherlich. Es schade uns bestimmt nicht, immer mal wieder daran erinnert zu werden, wer hier sozusagen das Sagen hat. Wobei ich doch auch sagen muss, dass es meiner Meinung nach nicht ganz ungerecht wäre, wenn wir, na ja, sagen wir mal, den Spieß umdrehen könnten… Ich denke, du hast das ja schon erlebt… und fandest es gar nicht soo schlecht. Oder täusche ich mich da?“ Meine Frau nickte, von Gaby und Sandra interessiert angeschaut. „Ja, das stimmt“, seufzte sie. „Und ich würde es auch gerne wiederholen…“ „Sag mal, spinnst du?“ fragte Gaby. „Das kannst du doch nicht machen.“

„Hast du es denn schon einmal ausprobiert, wie sich das anfühlt? Wenn dein Mann dich sozusagen rumkommandiert, dir eine paar, nun, sagen wir ruhig, ein paar „interessante“ Aufgaben aufträgt? Die auch für dich nicht so wirklich leicht zu erfüllen sind? Du dich sogar quasi etwas peinlich in der Öffentlichkeit präsentieren musst? Ich fand es irgendwie ganz irre, hat mich sogar verdammt heiß gemacht.“ „War es das, von dem du mir erzählt hast?“ „Mmmhh, ja, das war genau das.“ Gaby schwieg, schien darüber nachzudenken. „Dann sollten wir alle drei darüber nachdenken, ob wir zumindest auf die „Verwöhn-Aktion“ auf dem Popo verzichten könnten… Was meinst du?“ „Also ich möchte das ganz bestimmt nicht. Ich muss mir doch nur anschauen, wie Klaus sich hier um meine Füße und Zehen bemüht! Da bin ich von Peter aber Besseres gewöhnt.“ „Ach ja? Tatsächlich? Und wie oft hast du gemeckert, wie lahm und langsam er ist, nicht einmal anständig zwischen den einzelnen Zehen lutscht und leckt, weil er das nicht mag? Ich habe den Eindruck, dass es deinem Hintern wahrscheinlich besser zugestehen würde.“ Mit offenem Mund saß Sandra nun da. „Das… das ist nicht fair…“, kam jetzt langsam von ihr. „Was im Leben ist denn schon fair! Mach es dir doch selber, wenn du unbedingt einen Popo striemen willst. Vielleicht ist das ja auch nicht schlecht“, lachte Gaby. „Nee, das ist doch doof!“ „Soll ich es dir vielleicht besorgen?“ schlug Andrea jetzt vor. „Oder einer der Männer? Wie wäre das?“ „Sag mal, du spinnst doch wohl! Kommt überhaupt nicht in Frage! Ich habe das doch gar nicht verdient!“ Fast wütend stieß die Frau das jetzt hervor. „Ach nein? Bist du dir das so sicher?“ Andrea grinste die Frau an. „Ich wage nämlich zu behaupten, dass es bestimmt auch genügend Gründe gäbe, um uns den Hintern rot zu färben…“ Gaby lachte und auch wir drei Männer konnten uns ein Grinsen nicht verkneifen, sah es doch aus, als wäre das der Frau überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Wütend schaute sie nun runter zu Klaus und fauchte: „Hör doch auf zu grinsen! Das ist nicht witzig!“ „Nö, witzig nicht, aber durchaus amüsant. Wenn du also jemand brauchen solltest, der dir das besorgt… Also ich könnte das schon erledigen…“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:12.07.21 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Es sah einen Moment so aus, als würde die Frau gleich platzen. Aber dann schien sie – endlich – kapiert zu haben, dass sie hier von allen auf den Arm genommen worden war. Trotzdem lachte sie nun nur ziemlich unsicher und gab leise zu: „Das… das wollt ihr doch nicht wirklich tun…?“ „Und warum nicht?“ kam von Andrea. „Ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass es dir nicht schaden kann.“ „Oh nein“, wehrte die Frau gleich ab. „Ich… ich will das nicht…“ Gaby und Andrea schauten sich an, lächelten und dann kam von Gaby: „Hier sind wenigstens zwei, die „leider“ völlig anderer Meinung sind. Und wenn wir noch etwas rumfragen, dann kommen bestimmt noch mehr zusammen.“ Unsicher schaute sie nun alle an und wir Männer nickten zustimmend. „Stell dir einfach mal vor, jeder von uns hier „spendiert“ dir nun zwei… pro Seite, dann wären das schon 10 süße Striemen. Na, wie findest du das?“ „Das… das ist… nicht in Ordnung“, stotterte sie gleich. „Ach nein? Möchtest du lieber drei von jedem? Oder noch ein paar mehr? Gut, ich bin bestimmt die Letzte, die dagegen wäre. Weißt du, wir sind da sehr flexibel. Du brauchst es nur zu sagen. Allerdings eines kann ich dir schon jetzt versprechen. Null kommt überhaupt nicht in Frage.“ Damit war auf jeden Fall schon klargestellt, dass Sandra gleich was auf den Hintern bekommen würde. „Und noch etwas. Es wird nur die- oder diejenige das ausführen, der von dir benannt wurde, niemand sonst. Aber du musst dich schon schnell entscheiden, sonst machen wir das. Und wie du dir bestimmt vorstellen kannst, wird das eventuell doch ziemlich unangenehm…“ Andrea hatte das jetzt wohl sehr deutlich und ausführlich dargestellt, was kommen würde. „Ihr wollt also tatsächlich, dass ich hier jetzt jemanden bestimme, der mir eine gewisse Anzahl von Striemen aufträgt, obwohl ich das nicht will und schon gar nicht brauche?“ Gaby lächelte, nickte und sagte dann: „Alle Achtung! Sie hat es auf Anhieb verstanden. Da sage noch mal jemand, „blond und blöd“. Das stimmt doch gar nicht.“ „Oh, ich glaube beinahe, jetzt hast du sie aber beleidigt“, wagte ich jetzt zu sagen. „Bist du sicher, sie hat es verstanden?“ kam nun auch noch von ihrem Mann.

„Oh, Leute, so nicht“, kam von Andrea. „Das war wirklich nicht nett. Dafür denke ich, geben wir einfach jeder einen Striemen weniger. Es bleiben ja immer noch genug übrig.“ „Auf was haben wir uns denn jetzt geeinigt?“ fragte Peter auch noch. „Och, ich denke, wir waren bei zuletzt bei drei, einen wollten wir jetzt abziehen, sodass noch zwei pro Person und Seite übrigbleiben. Na, sollte doch auch reichen.“ Da jetzt nicht sofort ein Kommentar von Gaby kam, waren wir uns alle ziemlich einig, dass sie das wohl nicht so schnell kapiert hatte, was uns aber nicht störte. „Und wer darf das machen?“ fragte ich. „Also du auf keinen Fall“, bekam ich sofort zu hören. „Mist“, gab ich zu. „Und ich würde sagen, überhaupt keiner der Männer. Weil ich euch nämlich bestimmt nur sehr schlecht bremsen könnt.“ „Tja, dann bleiben wohl nur noch wir beiden“, grinste Gaby. „Also…?“ „Dann überlasse ich dir doch gerne den Vortritt.“ „Nein! Auf keinen Fall“ kam jetzt von Sandra. „Nicht Gaby! Dann kann ich es ebenso gut auch meinen Mann machen lassen.“ „Kein Problem, wenn es dir lieber ist“, lachte Andrea. „Also wenn ihr das wirklich unbedingt wollt“ – alle nickten wir sofort – dann soll Andrea das machen.“ „Welche Ehre für mich“, grinste Andrea. „Allerdings wirst du dich noch etwas gedulden müssen. Zuerst sollen die Männer ihre Aufgabe erledigen.“ Und genau das taten wir auch so gut und für die drei Ladys zufriedenstellend, dass es danach hieß: „Was haltet ihr davon, wenn wir unsere Männer vielleicht mal an einigen Tagen an ein Schuhgeschäft verleihen?“ „Und was soll das?“ fragte Sandra. „Das, meine Liebe ist ganz einfach. Wie du wohl eben selber fest-gestellt haben dürftest, machten sie ihre Aufgabe – das Fußverwöhnen – doch echt wunderbar. Und ich finde, das sollte man anderen Frauen doch nicht vorenthalten. Also, einen Samstag im Schuhladen könnte das doch nutzbringend anwenden lassen. Dort dürfen sie den Frauen zeigen, wie wirklich angenehm und befriedigend das ist.“

Gaby war sofort von dieser Idee begeistert. „Also ich stelle Klaus gleich dafür zur Verfügung.“ Allerdings gab sie zu bedenken, man müsse den Kerl sicherlich festbinden oder anschnallen. „Außerdem wäre zu überlegen, ob man ihm vielleicht die Augen verbindet. Wer weiß, sonst glotzt er vielleicht den Damen ganz unverschämt unter den Rock und entdeckt dort Dinge, die ihn nun wirklich nichts angehen.“ Breit grinste sie ihren Mann an, der diesen zweiten Teil des Vorschlages gar nicht gut fand. „Das wäre aber gar nicht nett“, sagte er sogar noch. „ich weiß, Süßer, aber ich kenne dich ziemlich genau. Wahrscheinlich schaust du dann die ganze Zeit auf den Slip der Lady – wenn sie überhaupt einen trägt – und konzentrierst dich zu wenig auf deine Aufgabe.“ „Du glaubst aber doch nicht, dass es nur bei deinem Kerl der Fall wäre, oder?“ lachte Andrea. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ist das doch ein sozusagen „Grundfehler“ bei Männern. Sie schauen immer zuerst an Stellen, wo sie nicht hinschauen sollen.“ „Ach ja? Und warum sind Frauen dann damit „ausgerüstet“? Da muss man doch einfach hinschauen!“ meinte jetzt auch Peter und ich nickte. „Noch mal für euch. Wenn ihr nicht wissen solltet, wozu die Natur uns mit diesen Dingen da zwischen den Schenkeln ausgerüstet hat, dann tut ihr mir leid und sicherlich müssen wir wohl noch einmal die Aufklärung wiederholen“, kam von Gaby. „Nö, ich weiß das schon“, lachte und. „Das habt ihr doch nur deswegen, damit wir Männer es euch dort immer wieder gründlich besorgen können, ihr uns sozusagen das jeweilige Ergebnis schenken könnt.“

„Oh Mann, ich glaube, du hast da etwas falsch verstanden“, seufzte Andrea. „Wieso das denn? Das ist doch das, was ihr wollt. Ihr lasst euch von uns im günstigsten Fall mit unserem Lümmel bedienen, ja, sogar verwöhnen, bis da was rauskommt. Und wenn wir es gut machen, kommt so ein schleimiges Zeug auch bei euch raus, welches wir dann auch noch auszuschlecken haben. Na ja und ab und zu gibt es sogar was zu trinken bei euch… da unten. Was haben wir denn dabei falsch verstanden?“ Sandra und Gaby grinsten ob meiner Erklärung. „Für mich sieht das so aus, als habe Bernd es gerade erstaunlich gut erklärt. Und, so ganz Unrecht hat er ja nicht.“ „Ja, so kann man das natürlich auch sehen. Okay, lassen wir das mal so stehen.“ „Bedeutet das, wir bekommen dann nicht die Augen verbunden?“ fragte ich meine Liebste. „Das, mein Lieber, ist noch nicht entscheiden.“ „meinst du, es gibt überhaupt einen Laden, in dem die drei das machen könnten?“ fragte Sandra. „Wieso ein Laden? Ich denke, es gibt bestimmt mehr. Man müsste nur fragen. Und, um die drei nicht zu überfordern, auf bestimmte Frauentypen begrenzen. Vielleicht auf junge Damen…“ „Klar, wer will schon einer alten Schachtel…“, kam von Peter. „Pass lieber auf, was du sagst“, verwarnte Sandra ihn sofort. „… mit High Heels ab einer bestimmten Länge oder nur Frauen, die Stiefel kaufen wollen. Das sollten wir wirklich vorher klären.“ „Kann ja jeder eine andere Aufgabe bekommen“, schlug Gaby vor. „Natürlich, nicht jeder muss das gleiche machen“, sagte Sandra und stimmte dem zu. „Wie wäre das, wenn sie das gleich morgen machen? Müsste man nur abklären, ob das funktioniert.“ „Also ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Muss ja auch nicht den ganzen Tag dauern. Halten sie ja doch nicht durch“, grinste Gaby.

Meine Frau nickte. „Finde ich gut. Und deswegen werde ich jetzt noch mal in die Stadt gegen und fragen. Ich habe da sogar schon bestimmte Läden im Augen, in denen ich fragen kann.“ Diese ganze verrückte Idee nahm schneller Gestalt an als wir Männer wollten und wir konnten wohl nichts dagegen machen. Denn Andrea machte sich tatsächlich sofort auf den Weg. Langsam wird mir die ganze Sache doch etwas unheimlich. Allerdings sah es so aus, als wäre es schon zu spät, etwas dagegen zu unternehmen. Es dauerte länger als eine Stunde, bis meine Frau wieder zurückkam. Die ganze Zeit hatten wir geplaudert, wobei wir Männer allerdings immer nervöser wurden. Aber auch Sandra packte zunehmende Unruhe, stand ihr doch noch eine kleine „Behandlung“ auf dem Popo bevor. Wie würde es ausgehen? Hätte Andrea Erfolg? Und dann kam sie, sah sehr vergnügt aus, was unsere Hoffnung sinken ließ, dass wir das nicht tun müssten. Gespannt schauten Gaby und Sandra sie an. Frau Liebste nickte und sagte dann auch gleich: „Ihr könnt euch freuen und werdet morgen bestimmt viel Spaß dabei haben“, hieß es, wohl eher zu uns. „Also warst du erfolgreich“, vermutete Gaby. „Ja, sehr sogar. Und es war sogar leichter als ich befürchtet hatte. Die Besitzerinnen waren sehr angetan von meiner Idee.“ Na toll, dachte ich, und was ist mit uns? „Und was heißt das jetzt genau?“ fragte Klaus neugierig. „Jeder von euch wird morgen um Punkt 10:30 Uhr einen Laden in Begleitung einer von uns betreten, allerdings nicht mit der eigenen Ehefrau. Und ihr werdet dort 2 Stunden Frauen an den Füßen verwöhnen und zwar jede Frau, die darauf Wert legt. Das Verwöhnen bedeutet auf jeden Fall Streicheln, Massieren und Küssen. Nur wenn jemand es ausdrücklich erlaubt, dürfen Mund und Zunge eingesetzt werden.“

Sehr gut“, lachte Sandra. „Na, mein Lieber, da kommt wohl einiges auf dich zu. Denn ich denke, dass es schnell mehr wird, wenn andere Frauen das mitbekommen. Ich sehe das als ziemliche Herausforderung.“ Oh ja, so sah ich das auch. „Wenn es darum geht, die Strümpfe oder Strumpfhose auszuziehen, dürfen wir das machen oder erledigt die Frau das dann selber?“ wollte ich wissen. Andrea grinste. „Oh, da solltet ihr euch nicht zu große Hoffnung machen. Denn das entscheidet die Frau. Aber was euch sicherlich gefallen wird: Ihr bekommt nicht die Augen verbunden. Allerdings warne ich euch! Wenn ihr das in irgendeiner Form ausnutzt, müsst ihr auch die Konsequenzen tragen. Denn eure Begleitung wird bestimmt sehr scharf darauf achten, was ihr so nebenbei triebt.“ „Da könnt ihr absolut sicher sein“, kam sofort von Gaby und Sandra. Eine Zeitlang saßen wir Männer nun schweigend da, mussten das eben Gehörte erst einmal verarbeiten. Dann meinte Andrea: „Wenn ich mich recht erinnere, haben wir doch bei Sandra noch eine Kleinigkeit zu erledigen. Oder habt ihr das mittlerweile schon gemacht?“ Sandra schüttelte den Kopf und Peter meinte: „Wer hätte das denn tun können? Wir waren doch alle eher ungeeignet.“ „Ja, genügend Interessenten hätte es schon gegeben“, sagte Gaby und grinste uns Männer direkt an. „Aber das war ja bereits abgelehnt.“ „Okay, dann werde ich das jetzt nachholen. Wenn du dich bitte bereit machst…“, bekam Sandra zu hören. Die Frau machte zum Glück keinerlei Anstalten, sich dagegen zu wehren, stand also auf und lehnte sich an die Tischkante. „Die Anzahl hatten wir, wenn ich mich recht erinnere, bereits geklärt. Wie war es denn mit dem Strafinstrument?“ „Oh, das Wort „Strafinstrument“ klingt so hart“, stöhnte Sandra. „Aber das ist es doch“, stellte Gaby erstaunt fest. „Dagegen brauchst du dich doch nicht zu wehren!“ „Trotzdem…“

„Also, welches soll ich nun nehmen?“ „Rohrstock“, hieß es sofort von Peter. „Nein! Auf keinen Fall!“ Das kam von Sandra. „Ich würde die Reitgerte vorschlagen“, meinte ich. „Auch nicht besser.“ „Dann eben das Holzpaddel, das knallt so schön.“ „Ja sag mal, „spinnst du!“ fauchte Sandra. „Tja, langsam schränkst du immer mehr ein. aber eines werde ich schon benutzen“, meinte Andrea. „Dann vielleicht das Lederpaddel?“ kam nun von Gaby. Nachdenklich schaute Sandra jetzt, bis Andrea dann meinte: „Ende dieser völlig sinnlosen Diskussion, weil ich nämlich den Teppichklopfer nehmen werden. Das hast du dir jetzt selber zuzuschreiben. Wer sich nicht entscheiden kann, bekommt es eben zudiktiert. Schluss.“ Kurz versuchte Sandra noch einen Protest, denn meine Liebste aber gleich abwürgte. „Es wird nicht mehr diskutiert!“ Sie gab auf. Vergnügt war ich aufgestanden, um das „gewünschte“ Instrument zu holen und auf den Tisch neben Sandra zu legen. Sie schaute es an und fast sofort begann ihr Hintern zu zittern. „Na, gefällt dir wohl nicht“, ergänzte ich noch und sie schüttelte kurz den Kopf, legte die Stirn auf den Tisch. „Prima, dann kann es ja endlich losgehen“, kam von Andrea, die sich den Teppichklopfer schnallte. „Bist du bereit?“ fragte sie Sandra. „Nein, aber das wird dich nicht interessieren“, war leise zu hören. „Richtig. Woher weißt du…“ Meine Frau stellte sich bereit, maß noch einmal den richtigen Abstand und nun ging es los.

Immer schon abwechselnd, links, rechts, links rechts, kamen nun die Treffer auf die hellen Rundungen der Frau, die sich schnell rot färbten. Laut zählten wir anderen mit, ließen Sandra wissen, wie viele sie nun noch vor sich hatte. Leider musste ich feststellen, dass Andrea es viel zu schwach machte. Ich bekam jedenfalls deutlich heftiger Hiebe verpasst. Allerdings änderte sich das wenig später. Denn als nur noch einer auf jeder Seite ausstand, traf dieser die schon kräftig roten Hinterbacken sehr viel stärker als die vorherigen. Das Ergebnis: Sandras Kopf zuckte hoch und lauter Protest kam aus dem Mund. „Hey, was soll das denn! Das tut weh!!“ „Fein, denn kannst du dir vorstellen, dass ich das mit volle Absicht gemacht habe? Eben, damit du sie so richtig spürst.“ Klappernd fiel der Teppichklopfer auf den Tisch, während die Frau sich jetzt heftig ihre Hinterbacken rieb, als wolle sie den Schmerz dort verreiben. „Das war echt gemein“, maulte sie halblaut. „Ach ja? Ich denke allerdings, wenn das einer unserer Männer gemacht hatte, denen es allen noch garantiert viel mehr Spaß gemacht hätte, das wäre gemein gewesen. Das hier war doch eher liebevoll, wie unter Freundinnen so üblich.“ „Du und Freundin“, kam jetzt. „Kannst du vergessen!“ Andrea lachte. „Na, dann stell dich mal wieder hin und ich zeige dir, was hier und jetzt Freundin bedeutet.“

„Eines sage ich dir, wenn du mir noch weitere mit dem blöden Teppichklopfer aufziehst, dann...!“ „Ja, was ist dann?“ Meine Liebste grinste wie wir anderen auch. Ohne weitere Worte stellte Sandra sich trotzdem wieder an den Tisch, beugte sich vor und wartete gespannt, was denn nun kommen würde. Andrea kniete sich hinter sie, zog ganz schnell mit beiden Händen die heißen Backen auseinander und drückte einen fetten Kuss genau auf die Rosette, um dann ihre Zunge dort reinzustecken. Und Sandra stöhnte langgezogen auf, hob den Kopf. „Oooohhhh…! Mach… mach… weiter…!“ „Ach, ich dachte, ich wäre nicht mehr deine Freundin?! Und fremden Frauen lecke ich garantiert nicht die Spalte aus…“ Und sie tat, als wolle sie sich zurückziehen. „Nein..! Bitte…! War doch nicht so gemeint…“, brachte Sandra heraus, drückte ihren Popo meiner Frau entgegen. „Auf einmal? Aber doch nur, weil du unbedingt willst, dass ich weitermache. Also gut.“ Und dann drückte sie ihre Lippen auf die Lippen im Schritt und begann dort eine erregende, aufgeilende Leckorgie, allerdings ohne das gewünschte Ergebnis. Denn kurz vorher beendete Andrea das und ließ die Frau leise stöhnend und keuchend an der Tischkante zurück. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie sich ausreichend erholt hatte.

„Na, doch noch Freundinnen?“ fragte meine Frau. „Du hättest ruhig weitermachen können“, sagte Sandra. „Bist du sicher?“ „Klar, wieso nicht?“ „Na, wer weiß, vielleicht hätte ich das ja auch wieder falsch gemacht, wie vor-her…“ „Das jetzt war mehr falsch…“, kam von Sandra. „Wo ich es doch so gebraucht hätte…“ „Oh, ich kann gerne den Teppichklopfer noch einmal nehmen und es beenden“, lachte meine Frau. „Doch nicht damit. Du weißt schon… mit deiner Zunge…“ „Tja, das kommt leider nicht in Frage.“ „Und warum nicht?“ fragte die Frau erstaunt. „Weil mir das zu anstrengend ist, kannst dir ja jemand anderes suchen. Die Auswahl ist doch groß genug…“ Das stimmte allerdings. Und deswegen schaute Sandra sich um. Alle waren gespannt, wen sie wählen würde. Allerdings schüttelte sie den Kopf. „Nee, dann mache ich es lieber selber.“ „Ganz wie du meinst. Aber: wir wollen dabei zusehen.“ Etwas schockiert schaute die Frau uns an. „Was… was soll das denn…“, kam jetzt. „Ist doch immer wieder ein wunderschönes Schauspiel“, grinste Gaby. „Und ich wette, es wird auch den Männern sehr gut gefallen…“ „Na, ich weiß nicht…“, murmelte Sandra. „Oh doch, ganz bestimmt. Schau dir doch nur die Männer an. Sie sind doch schon ganz gierig.“ Tatsächlich saßen wir bereits jetzt mit funkelnden, glänzenden Augen da.

Und schon holte sie einen ihrer „Freunde“ aus der Schublade. „Schau mal, er hier leidet schon fast an Entzugserscheinungen. Da könntest du doch leicht abhelfen. Natürlich könnte dir Peter dabei auch behilflich sein. Was meinst du?“ Richtig einladen hielt sie der Frau den wirklich gut aussehenden Lümmel hin. Bevor sie sich aber entscheiden konnte, kam Peter, schnappte sich das Teil und meinte: „Komm, gib mal her, ich werde das erledigen.“ Und ziemlich schnell drückte er das Teil in den nassen Schlitz seiner Frau, schob ihn gleich die gesamte Länge hinein, sodass seine Frau langgezogen aufstöhnte. Es schien ihr offensichtlich zu gefallen. Einen Moment später begann er dort mit den notwendigen Bewegungen und brachte damit seine Liebste recht schnell zu einem saftigen Höhepunkt, sodass es fast herausgetropft wäre, hätte der Mann nicht rechtzeitig seinen Mund dort aufgedrückt. Dass ich bei dieser Aktion der eben bearbeitete Hintern an die Tischkante gedrückt und damit ein klein wenig Schmerz verbreitet hatte, schien Sandra erst jetzt zu bemerken. „Autsch! Lass mich los! Du tust mir weh!“ kam jetzt. „Ach ja? Ich denke, das ist eher dein Popo, nicht ich.“ Das war Sandra nun auch klar, denn sie funkelte Peter an. „Trotzdem…“ „Eben hat es dir noch sehr gut gefallen“, grinste er und lutschte an dem aus ihr ehrausgezogenen Gummifreund.

„Vertragt euch doch“, sagte Andrea. „Ach ja! Das musst ausgerechnet du sagen, die mir eben den Hintern verhauen hat“, kam von Sandra. „Ja, weil du es einfach verdient hattest“, meinte Gaby. „Du weißt doch, hier bekommt jeder das, was er verdient hat.“ „Und warum ist dein Hintern nicht auch längst knallrot?“ kam von Sandra. Gaby zuckte mit den Schultern. „Wer weiß, vielleicht kommt das ja noch…“ „Hä? Was soll das denn?“ Sandra schien nicht zu verstehen, was Gaby meinte. „Ja, du hast schon richtig gehört. Ich lasse mir den Popo ähnlich wie du verwöhnen. Könntest du dir eventuell vorstellen, es zu machen?“ Überrascht schaute die Frau sie an. „Und warum sollte ich das tun?“ „Bist du heute etwas schwer von Begriff?“ grinste Gaby. „ist das wichtig? Willst du oder willst du nicht? Nur darum geht es hier.“ Jetzt schien Sandra begriffen zu haben. „Also wenn du so fragst…“ Gaby nickte. „Ja, und du darfst auch den Teppichklopfer nehmen, um ihn mal auszuprobieren.“ Jetzt lächelte die Frau. „Na, dann komm doch mal näher, Süße…“ „Na endlich“, kicherte Gaby, stand auf und stellte sich an den Tisch, dicht neben Sandra. „Ich warten schon den ganzen Tag darauf.“ „Hä? Das meinst du doch nicht ernst…“ „Und wenn doch, was dann?“ Sandra gab darauf keine Antwort. Gaby stand neben ihr, schlug den Rock hoch und meinte: „Lieber mit oder ohne Höschen?“ „Ohne!“ „Meinetwegen“, sagte die Frau und streifte das Höschen runter, bis es um die Fußknöchel lag.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:16.07.21 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


„Wie viele möchtest du mir denn verpassen?“ Sandra schaute sie an und sagte: „Wenn ich jetzt sage, du bekommst auch zehn… so wie ich?“ „Dann finde ich das in Ordnung. Und du bist sicher, dass du nicht Lust auf mehr hast?“ „Du meinst, es wären nicht genug?“ fragte Sandra verblüfft. „Eventuell…“ „Was sagst du denn dazu?“ fragte sie nun Andrea. „Was soll ich schon sagen. Ist doch nicht meine Entscheidung.“ „Dann… dann bekommst du noch zehn mehr.“ „Fein, und nun fang endlich an.“ Sandra konnte noch immer nicht so recht glauben, was sie gehört hatte, nahm aber immerhin den Teppichklopfer, schaute ihn an und war sich nicht sicher, ob sie damit wirklich der anderen Frau nun zwanzig auf die Rundungen geben soll. „Was gibt es denn da noch zu überlegen“, meinte Gaby zu ihr. „Nun mach doch!“ Und schon begann die Frau, ließ allerdings das Instrument eher sanft auftreffen. „Also so hat das ja wohl keinen Sinn“, grinste Gaby sie an. „Ich finde auch, das muss deutlich mehr Schwung haben“, erklärte Andrea. „So ist das doch Spielerei.“ Tatsächlich schlug Sandra nun fester zu und be-kam „Ja, so ist das in Ordnung!“ zu hören. Und so machte sie weiter, bis jede Seite die geplante Menge bekommen hatte. Kaum war der letzte Hieb aufgetragen, warf sie den Teppichklopfer auf den Tisch, als wäre er heiß-geworden.

„Na, Süße, hat es dir nicht gefallen?“ fragte ihr Mann mit einem Lächeln im Gesicht. Seine Frau schüttelte den Kopf. „Ach nein? Und wieso ist es dann bei mir immer so anders? Denn da habe ich den Eindruck, das gefällt dir sehr wohl.“ „Weil… ich kann doch nicht meiner Freundin… den Popo verhauen…“ „Aber bei deinem Mann ist das in Ordnung? Oder liegt es vielleicht daran, weil ich ein Mann, dein Mann bin? Und Männer haben es schon sozusagen grundsätzlich verdient?“ „Hör doch auf. Das geht dich doch gar nichts an. Oder glaubst du, ich habe das gerne gemacht?“ „Wetten das?“ fragte Peter und kam ganz nahe zu seiner Frau. Und bevor sie reagieren konnte, griff er mit einer Hand zwischen ihre Schenkel. „Warum bist du dann hier so nass?“ Darauf schien sie keine Antwort zu wissen, denn sie sagte keinen Ton, stand nur leicht zitternd da. „Komm, lass sie“, kam von Gaby, die Sandra nun in die Arme nahm. „Ich glaube ihr schon, dass sie das nicht gerne gemacht hat, weil ich sie doch quasi gezwungen habe.“ „Na ja, so schlimm wird es schon nicht gewesen sein“, meinte Peter. „Ach ja? Soll sie es bei dir wiederholen? Wirst du das aushalten?“ Jetzt schaute der Mann sie doch unsicher an, schüttelte den Kopf. „Nee, muss ich wohl nicht haben.“ „Dann halte gefälligst die Klappe!“ Diese Worte kamen nun allerdings ziemlich heftig.

Klaus und ich hatten das mit einem Grinsen angehört. Selber schuld, wenn man sich so mit den Ladys hier anlegt. Andrea meinte: „Ich hoffe, das ist nun hinreichend geklärt und ich kann euch noch ein paar Dinge für morgen erklären. Wir treffen uns um 9:15 Uhr auf dem Marktplatz. Ihr habt doch hoffentlich jeder ein Korsett, am besten ein Hosen-Korsett, und eine Miederhose für euren Mann.“ Prüfend schaute sie Sandra und Gaby direkt an. Beide nickten. „Das werde ich aber nicht anziehen“, maulte Peter sofort. „Ist viel zu eng und quetscht mich so ein.“ „Oh doch, du wirst es anziehen“, erklärte Sandra. Und zu Andrea hieß es noch: „Ich sorge dafür, egal wie…“ „Gut, dann ist das geklärt. Weiter bekommen die Männer die Aufgabe – hört gut zu! – nachdem er mit der Frau so fertig ist, wie sie es gewünscht hat, einer von uns – es ist nicht die eigene Frau – zu erzählen, was unter dem Rock zu sehen war. Möglichst genau ist das Höschen oder der Slip zu beschreiben.“ „Hey, was wird denn das jetzt?“ lachte Gaby. „Ich dachte, wir wollten es ihnen verbieten. Und nun das?“ Meine Frau nickte. „Ja, ursprünglich hatte ich das auch so geplant. Aber nachdem ich mit den verschiedenen Besitzerinnen gesprochen hatte, fanden alle es total witzig, diese Variante zu wählen, weil es nämlich garantiert verdammt schwierig ist, sich als Mann auf zwei solche hochattraktive Dinge zu konzentrieren. Tja, und wenn das nicht klapp – was ich fast erwarte, nein, sogar erhoffe – haben wir danach unser Vergnügen mit ihnen.“

„Was soll das denn bedeuten?“ fragte ich gleich ziemlich argwöhnisch. „Das, mein Lieber, bleibt mein Geheimnis. Aber wie du dir leicht denken kannst, wird es nicht besonders angenehm.“ Natürlich hätten Peter und Klaus das auch gerne gewusst, aber es wurde einfach nichts verraten. „Um euch den Geschmack auf das, was euch später erwartet, nicht verdorben wird, dürft ihr morgen Früh nicht die Spalte eurer Süßen verwöhnen. Also, Gaby und Sandra, darauf müsst ihr ebenso verzichten wie ich. Aber das kriegen wir schon hin. Wenn wir uns dann treffen, gebe ich jedem die Adresse. Klaus geht dann zusammen mit mir, Peter mit Gaby und Bernd mit Sandra. Jeder der Ladys notiert bitte ganz genau: Alter der Frau, was sie anhat – ich meine Strümpfe oder Strumpfhose, Art der Schuhe und natürlich was unter dem Rock getragen wird bzw. zu sehen ist. Ach ja, und natürlich auch, was von den Damen gewünscht wird. Für jede Frau sind maximal 10 Minuten geplant, sodass ihr zum Schluss 12 Frauen bedient haben müsst.“ „Wow, das ist aber ganz schön viel“, meinte Klaus. „Willst du damit etwa andeuten, du schaffst das nicht?“ fragte Gaby und grinste. „Nein, natürlich schaffe ich das“, beeilte ihr Mann sich zu antworten. „Na also, dann ist ja alles in Ordnung.“ Allerdings hatte Andrea mit den Ladeninhaberinnen ein paar Dinge besprochen, die sie uns jetzt nicht verriet. Auch ihre Freundinnen bekamen es erst später zu hören.

Denn diese Damen sollten ruhig Freundinnen oder Bekannte anrufen und quasi zu bestimmten Zeiten in den Laden bestellen. Natürlich wussten diese Damen, was dort auf sie zukommen würde. Das war auch volle Absicht. Schließlich sollte uns Männern ja nicht langweilig werden. Als alles bei uns zu Hause dann geklärt war, verabschiedeten sich alle und gingen nach Hause, sodass wir allein waren. Da es inzwischen schon Zeit für das Abend-essen war, erledigten war das. Dann meinte Andrea: „Ich hätte jetzt richtig Lust, mal wieder richtig ausgiebig zu baden. Was ist, machst du mit?“ „Super Idee! Klar. Ich bereite gleich alles vor.“ Und schon ging ich ins Bad, ließ Wasser ein, goss Schaumbad hinzu und stellte sogar Kerzen auf. Es sollte richtig romantisch werden. Schnell besorgte ich auch noch Wein und Gläser, als Andrea auch schon kam – völlig nackt. Sie sah einfach wundervoll aus, zumal sie vorhin ja auch noch frisch rasiert worden war. So stand sie da, hielt irgendwas hinter ihrem Rücken. „Zieh dich aus…“, kam dann, während sie schon in die Wanne stieg. Schnell war das erledigt und ich kam zu ihr.


„Los, aufstehen, du Schlafmütze! Wir haben doch heute noch viel vor!“ hörte ich und blinzelte in die helle Sonne im Schlafzimmer. Es sah doch ganz so aus, als wäre die Nacht schon wieder vorbei. Andrea stand neben dem Bett und war wohl kurz davor, mir die Decke wegzunehmen. „Och nee, ich will nicht…“, sagte ich noch halb verschlafen. „Oh doch, mein Lieber. Raus jetzt oder muss ich nachhelfen?“ „Muss das sein?“ „Ab ins Bad! Dort bekommst du zuerst einmal einen richtig großen Einlauf, damit du da auch schön sauber bist. Gebadet hast du ja bereits gestern.“ Langsam schob ich mich aus dem Bett und stapfte langsam ins Bad. Dabei stellte ich fest, dass ich ganz nackt war. Wieso hatte ich denn gestern Abend mein Nachthemd nicht angezogen? Ich schaute mich um und nahm jetzt auch erst so richtig wahr, dass meine Süße auch nackt war. Hatten wir es gestern Abend noch irgendwie getrieben? Bewusst war mir nichts. Plötzlich klatschte ihre Hand auf meine sicherlich immer noch roten Hinterbacken. „Was ist denn bloß los mit dir! Warum bist du denn so lahm?“ Konnte ich mir auch nicht erklären, sagte das aber lieber nicht meiner Frau. „Du warst richtig süß gestern“, grinste sie dann direkt neben mir. Im Bad holte sie den großen Behälter hervor und füllte ihn mit sehr warmen Wasser. „Ach ja?“ fragte ich, wusste aber immer noch nicht mehr. Andrea nickte. Wie du es mir so gründlich besorgt hast… Ich war danach total fertig.“

Nachdem sie nun auch noch irgendeine Flüssigkeit zu dem Wasser gegossen hatte, lächelte sie mich an und sagte: „Warum habe ich bloß den Eindruck, du erinnerst dich an nichts mehr. Ist es echt so?“ Jetzt blieb mir tatsächlich nichts anderes übrig, als zuzustimmend zu nicken. „Oh Mann, und dabei hast du das so wild getrieben… Schau her!“ Sie stellte sich vor mich und spreizte ihre Schenkel. Dort unten war alles ziemlich rot. „Das warst du, mein Lieber. Mit diesem wunderbaren Teil zum Umschnallen. Es ist mir bestimmt dreimal so richtig gekommen und du hattest Mühe, alles auszulecken, so nass war ich da.“ Verdammter Blackout! Was hatte ich bloß gemacht?! „Komm, knie dich auf den Boden und ich erzähle es dir, während dein Einlauf in dich reinfließt.“ Das tat ich und bekam schnell die dicke Kanüle hinten reingesteckt. Kaum hatte sie das Ventil geöffnet, spürte ich das heiße Wasser in meinem Bauch. „An was erinnerst du dich denn noch?“ fragte sie jetzt und setzte sich dabei auf das geschlossene WC. „Nur noch, dass wir gebadet haben.“ Sie nickte. „Ja, du hattest im Bad alles wunderbar hergerichtet und dann sind wir ins Wasser gestiegen. Es war toll, so warm mit viel Schaum und dazu der Wein. Du hast mich sanft gestreichelt, massiert, überall…“ „Wahrscheinlich auch da, wo du jetzt so rot bist“, murmelte ich. „Natürlich. Schließlich musstest du mich dort doch auch „waschen“, das weißt du doch. Nur…“ Sie stockte einen Moment.

„Ja? Was habe ich da noch gemacht?“ Ich wusste es wirklich nicht mehr, wobei ich mir das gar nicht erklären konnte. Immer noch floss es in mich hinein. „Du hast dann das Spielzeug genommen, welches ich mitgebracht hatte und du ganz zufällig in der Wanne gefunden hast. Es war dieser dicke, rote Gummifreund… na ja, und ihn hast mir da unten reingesteckt, immer wieder…“ „Und du hast dich nicht gewehrt?“ Andrea lachte. „Warum sollte ich, es hat mir doch gefallen.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. „Und dabei habe ich an deinem Kleinen bzw. dem so schön prallen Beutel gespielt und ihn tüchtig massiert.“ „Und dann?“ wollte ich weiter wissen. „Oh, dann haben wir uns eine ganze Weile mit dem Wein beschäftigt. Ich glaube, du hast das meiste davon getrunken…“ Na, wenigstens wäre das eine Erklärung, warum ich so wenig wusste, was passiert war. „ich hatte mich umgedreht und lag rücklings auf dir. Immer wieder hast du mich gestreichelt und liebkost.“ „Und wie lange waren wir da in der Wanne?“ „Keine Ahnung, aber wir mussten dann raus, weil das Wasser so abgekühlt war. Und du hast mich ganz liebevoll abgetrocknet… überall. Inzwischen war auch die Flasche Wein leer und du hast eine neue geholt. Wir haben sie mit ins Wohnzimmer genommen…“

Oh je, was haben wir da wohl noch alles gemacht. „Und da habe ich dann…?“ „Nein, noch nicht sofort. Zuerst haben wir einen Pornofilm angeschaut und zwar den, wo zwei Männer eine Frau so richtig rangenommen haben und in beide Löcher gründlich…“ Ja, das war ein absolut geiler Film. „Du wolltest es nachmachen und hast den Lümmel zum Umschnallen geholt. Irgendwie dachtest du wohl, mit ihm und deinem eigenen Stab könntest du das auch. Nur hattest du aber dabei wohl völlig übersehen, dass dein Kleiner doch immer noch im Käfig verschlossen war. Also klappte es nicht. Deswegen hast du es mir dann eben mit dem umgeschnallten Freund be-sorgt… auch in beide Öffnungen. Na ja, und ich habe es genossen.“ In diesem Moment gurgelte der Behälter, weil alles in mich hineingeflossen war. „Immer wieder hast du es mir dort besorgt und mir ist es dabei tatsächlich gekommen. Mal hast es mir von hinten gemacht, mal habe ich dich geritten. Und zwischendurch warst du mit der Zunge fleißig.“ Das würde auch erklären, warum sie sich jetzt so lahm anfühlte. „Ich konnte kaum genug davon bekommen und du hast es mir wirklich ganz wunderbar gemacht, bis ich dann völlig fertig war. Im Bett lag ich dann da, völlig entspannt, und da gabst du mir den Rest… auch mit deiner Zunge. Na ja, und dann bist du eingeschlafen…“

Okay, das erklärte allerdings so einiges. Natürlich hatte Andrea gesehen, dass der Behälter inzwischen leer war und meinte: „Ich denke, du wartest noch ein paar Minuten. Dann darfst dich entleeren und ich werde noch kurz nachspülen. Bleib hier, ich mach schon mal das Frühstück.“ So verschwand sie in der Küche und ich blieb allein zurück. Hatte das wirklich so stattgefunden? So ganz sicher war ich nicht und schaute mich hier um. Zumindest standen dort Kerzen und auch zwei Weingläser, der Rest war eher ganz normal. Und vorhin im Schlafzimmer war mir nichts aufgefallen. Allerdings war ich da vielleicht auch noch nicht wach genug gewesen. Hatte ich es vielleicht nur geträumt? Gerade kam meine Liebste zurück. „Na, bist du bereit? Dann kannst du zum WC gehen.“ Kaum saß ich da, hatte ich so ein merkwürdiges Gefühl in der Rosette. Ich schaute zu meiner Frau, die so seltsam grinste. „Was ist los?“ fragte sie dann. „Kann es sein…“, setzt ich an, „dass du mich auch…?“ „Du meinst mit dem „Freund“ zum Umschnallen? Ja, allerdings. Es bot sich nämlich richtig gut an. Aber hast du das denn wirklich nicht gespürt? Es ist nämlich sogar vorne ein ganz klein bisschen bei dir herausgekommen…. Hatte ich eigentlich nicht erwartet.“

Deswegen also das Gefühl. Sie hatte mich auch genommen und wahrscheinlich nicht besonders zaghaft. Mann, was war bloß mit mir losgewesen… Hatte sie mir irgendwas in den Wein gemischt? Fragend schaute ich sie an und sie grinste. „Was ist denn los mit dir. So kenne ich dich gar nicht.“ „Ich weiß auch nicht“, murmelte ich, während ich mich gleichzeitig entleerte. Die eingefüllte Flüssigkeit schien eine ziemlich gründliche Reinigung zu bewirken. Nach und nach kam alles raus und dann sollte ich ja noch einmal nachgespült werden, was schnell erledigt war. Dann gingen wir beide – Andrea war seltsamerweise auch immer noch nackt – ins Schlafzimmer, um uns anzuziehen. Ich bekam heute natürlich vorgeschrieben, was ich anzuziehen hatte. Da war es als erstes das Korsett, wobei genau darauf geachtet wurde, dass mein Kleiner im Käfig nach unten gelegt wurde. Das fand ich immer ziemlich unbequem. Trotzdem sagte ich nichts dazu. Als nächstes folgte eine rosa(!) Strumpfhose, sodass ich nachher aufpassen musste, sie nicht allzu sehr zu zeigen. Meine Frau lächelte mich an und meinte: „Du siehst echt süß aus. Trotzdem ziehst du auch diese Miederhose an, die noch besser dafür sorgen wird, dass dein Lümmel schön da unten bleibt. Nein, kein Protest. Ich weiß, dass du das nicht magst.“ Also ließ ich es. Da es jetzt schon ziemlich warm draußen war, gab es noch eine leichte Hose und ein T-Shirt, welches natürlich recht schlecht verbarg, was ich darunter trug, obwohl das Korsett weiß war. Was meine Liebste angezogen hatte, war mir sozusagen entgangen, da ich mehr mit mir selber beschäftigt war.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:20.07.21 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


In der Küche stand das Frühstück schön hergerichtet. Bei Andrea stand ein Glas Orangensaft, bei mir sah es aus wie Apfelsaft. „Ich habe mir gedacht, ich serviere hier deinen „Apfelsaft“, den du vorhin ja nicht bekommen solltest. Oder soll ich lieber sagen „Pflaumensaft“? Sie grinste mich an und ich nickte. „Klingt doch auch viel geiler…“ Jeder nahm auf seinem Stuhl Platz und wir begannen mit dem gemeinsamen Frühstück. „Freust du dich schon?“ fragte Andrea. „Ja, natürlich.“ „Obwohl du gar nicht genau weist, was gleich auf dich zukommt?“ „Das ist ja gerade das Interessante“, lachte ich. „Na, wenn du meinst…“ Erstaunt schaute ich meine Frau an. „Wieso denn nicht? Ich meine, hast du vielleicht noch so kleine Gemeinheiten geplant?“ „Brauche ich gar nicht“, kam dann. „Denk doch nur mal daran, wie unterschiedlich auch Frauenfüße sein können…“ „Ja, das weiß ich doch. Und vielleicht sind auch nicht alle frisch geduscht. Na und?“ „Und das würde dich nicht stören?“ „Weißt du, dann schaue ich einfach unter den Rock und ich wette, das lenkt mich ausreichend ab.“ Jetzt musste Andrea lachen. „Du bist ja ganz schön optimistisch. Wir werden ja sehen.“ Natürlich hatte sie wieder einmal vollkommen Recht. Aber das würde ich jetzt doch nicht zugeben. Sicher war es möglich, dass ich eine „ganz schlimme Frau“ erwischen würde, konnte ich mir nicht vorstellen. Gerade deswegen nicht, weil Frauen das doch nicht machen, wenn sie Schuhe kaufen wollen… Aber völlig unmöglich…?

„Siehst du, jetzt habe ich dich unsicher gemacht“, sagte meine Frau und ich musste nicken. „Aber du weißt doch sicherlich, dass ich – und bestimmt auch Klaus und Peter – viel lieber weiter oben, also am Ende der Schenkel dieser Frauen lecken würde.“ Zwischendurch trank ich von meinem „Pflaumensaft“ und Andrea meinte: „Wenn du magst, ich habe davon noch mehr…“ Gleich hielt ich ihr mein leeres Glas hin und sie füllte es wieder. „Allerdings ist mir auch klar, dass du das wahrscheinlich nicht erlauben würdest. Außerdem… wo sollte das denn auch stattfinden.“ Meine Frau nickte. „Das wäre sicherlich nur das eine Problem. Aber vermutlich würdest do „dort“ auf wohl eher noch unangenehmerer Dinge stoßen, wenn wir mal davon ausgehen, dass die Frauen es dir überhaupt erlauben würden.“ „So? Bist du dir da so sicher? Was könnte es denn deiner Meinung nach sein? Dass die Frau gerade ihre Tage hat? Ist doch nicht schlimm! Sie vielleicht nicht sooo sauber und frisch ist wie ich das von dir gewöhnt bin? Tja, das wäre dann ja wohl ausschließlich mein Problem. Und sonst? Ich kann mir nichts vorstellen, was mich wirklich abhalten könnte.“ Erneut trank ich aus dem Glas „Pflaumensaft“ und ergänzte mit einem Grinsen: „Vielleicht würde ich ja auch damit belohnt…“ Jetzt wusste meine Liebste darauf keine Antwort mehr. „Okay, einen Nachteil sehe ich allerdings doch. Und der wäre, dass ich dich wahrscheinlich dann an diesem Tag nicht mehr küssen dürfte… jedenfalls wohl nicht ohne gründliche Reinigung, was durchaus einzusehen wäre.“ Andrea lachte und nickte.

„Das wäre allerdings möglich, kann man aber bestimmt auch relativ leicht lösen. Aber heute geht es ja um etwas anderes, wie du weißt.“ Ich nickte. Noch blieb uns etwas Zeit und außerdem waren wir mit dem Frühstück nicht ganz fertig. Als das dann erledigt war, Andrea ins Bad ging und ich den Tisch abgeräumt hatte, folgte ich ihr und konnte nun sehen, dass sie unter dem Rock „leider“ eine dünne Strumpfhose sowie ein Höschen trug. „Na, Süßer, gefällt dir nicht, was du da siehst? Aber du sollst da doch auch gar nicht hin. Weißt du doch.“ Ich nickte. „Ja, schon. Aber ich hatte gehofft, vielleicht anschließend… sozusagen als Belohnung…?“ Sie lachte und antwortete: „Und du gehst davon aus, dass du es dir dann wirklich verdient hast? Weil alle Frauen zufrieden sind mit deiner Leistung?“ „Ja, hatte ich so gedacht.“ „Dabei hast du allerdings wohl eines vergessen.“ „Nämlich?“ „Dass du doch heute mit Sandra losziehen sollst und nicht mit mir.“ Sie grinste. „Stimmt. Das ist mir tatsächlich entfallen. Und bei ihr darf ich dann auch nicht…?“ „Das sehen wir, wenn es soweit ist. Versprechen will ich dir noch gar nichts.“ Das sah ich sogar gleich ein. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen hatte es ja schon immer geheißen. Also so auch heute. Und nicht einmal jetzt durfte ich meine Liebste dort küssen. Na, hoffentlich bedauerte sie das ebenso wie ich.

Langsam wurde ich allerdings immer nervöser, je näher der Zeitpunkt kam, an dem wir uns treffen wollten. War das ein Wunder? Schließlich war es wieder mal etwas völlig Neues, was Andrea sich ausgedacht hatte. Ich konnte ja nur hoffen, dass die Damen wenigstens ebenso viel Spaß dabei hatten wie wir. Endlich sollte es nun losgehen. Da es bereits ziemlich warm war, brauchten wir keine Jacke. Andrea nahm allerdings etwas zu schreiben mit, was ja sicherlich gleich gebraucht wurde. Dabei lächelte sie mich an und fragte: „Aufgeregt?“ ich nickte. „Natürlich. Hast du etwas anderes erwartet? Ist doch völlig neu!“ Sie lachte. „Bist du mir deswegen vielleicht böse? Obwohl ich dir sonst eigentlich immer verweigere, mit anderen Frauen…“ „Bisher bezog sich das ja wohl immer eher darauf, am Ende der Schenkel tätig zu werden, was ich ja auch durchaus verstehe. Hast du eigentlich Befürchtungen, dass ich dich nicht mehr lieben würde?“ „Deswegen? Nur weil du mal eine andere Spalte lecken darfst? Nein, ganz bestimmt nicht. Klar, ich glaube, jeder Mann möchte mal gerne an anderer Stelle naschen. Geht Frauen ebenfalls so. oder hast du angenommen, ein anderer Stab in uns würde einer Frau nicht gefallen? Na ja, da gibt es allerdings eine ganze Menge Unterschied…“ „Wie bei Lady-Schlitzen…“, ergänzte ich. „Aber das weißt du ja selber, brauchst dir nur deine Freundinnen d anzuschauen.“

„Was bist du doch für ein Schlingel! Darauf spekulierst du doch auch. Oder weswegen schauen Männer sich so furchtbar gerne solche Magazine an oder glotzen am liebsten jeder Frau unter den Rock, betrachten uns auch noch am liebsten beim Pinkeln zu…“ „Und ich soll jetzt glauben, Frauen interessiert das nicht?“ Andrea grinste. „Stimmt, kann und will ich jetzt nicht bestreiten. Weil mich das auch anmacht…“ Dann machten wir uns auf den Weg zum Treffpunkt, wo wir allerdings noch nicht die letzten waren. Gaby und Klaus kamen etwas nach uns, was aber egal war. Während Andrea nun die Adressen der Geschäfte verteilte, holte Gaby noch drei Flaschen aus der Tasche und gab jedem Mann eine. „Das ist nur, falls ihr zwischendurch mal Durst bekommt. Wäre bei der „trockenen“ Arbeit ja kein Wunder. Viel Spaß damit!“ Allerdings grinste sie dabei so impertinent, dass wir sofort Bescheid wusste, was für ein Getränk sich dort drin befand. Auch Sandra und Andrea wussten offensichtlich gleich Bescheid. „Das ist aber lieb von dir“, kam von Sandra. „Wollt ihr euch nicht dafür bedanken?“ Was blieb uns schon anderes übrig, was wir dann auch taten. „Wenn das nicht reichen sollte, ist ja immer jemand bereit, für Nachschub zu sorgen“, kam dann auch noch.

Jetzt zogen dann die jeweiligen Paare los, jeder zu seinem geplanten Standort. Und dort erlebten alle mehr oder weniger das gleiche, sodass man sich später nicht so großartig austauschen mussten. Es ging dann lediglich um Feinheiten. Ich ging also mit Sandra, die unterwegs nicht viel redete. An dem Laden angekommen, sahen wir sofort, dass dieser ziemlich exklusiver Laden war. Kundinnen waren nur ein oder zwei da. So meldeten wir uns erst einmal bei der Inhaberin, die mich amüsiert anschaute. „Also das ist ja schon eine etwas seltsame, ungewöhnliche Idee, die Sie haben. Aber bestimmt finden sich auch Ladys, die sich das gerne gefallen lassen.“ Dann zeigte sie mir meinen Platz, ganz in der Nähe zweier besonderen Stühle für Kundinnen. Und es dauerte nicht lange, als auch schon zwei junge Frauen – ich schätzte sie auf 20 bis 25 Jahre – den Laden betraten und von der Chefin selber begrüßt wurden, weil sie gerade am Eingang stand. „Kann ich Ihnen vielleicht heute einen ganz besonderen Service anbieten? Wir haben jemanden da, der Ihnen – wenn Sie möchten – während Ihrer An-probe die Füße massiert… oder auch anderweitig verwöhnt.“ Erstaunt schauten die beiden Frau, dann nickten sie. „Na ja, warum denn nicht. Habe ich zwar noch nie erlebt. Kann man ja mal ausprobieren“, sagte die eine, während die andere meinte: „Sofort, weil mein Freund das auch immer macht. Aber nicht so oft wie ich das gerne hätte.“

So kamen sie jetzt zu Sandra und mir. Wir begrüßten sie ebenfalls sehr freundlich und ich wurde als derjenige vorgestellt, der diese Aufgabe übernehmen würde. „Ich darf Ihnen jetzt, ganz wie Sie möchten, zehn Minuten die Füße verwöhnen, streicheln, massieren, küssen, lecken. das entscheiden Sie allein. ich führe das nur aus. Die Frau hier neben mir möchte nur ein paar Kleinigkeiten wissen und notieren. Einverstanden?“ Beide grinsten und nickten, setzten sich mir gegenüber. „Folgendes würde ich gerne wissen. Alter?“ „Wir sind beide 24 Jahre alt.“ „Tragen Sie Strümpfe oder Strumpfhose?“ „Ich trage Strümpfe und meine Freundin eine Strumpfhose.“ Ich grinste, weil es da vielleicht schwieriger wurde. „Ihre Schuhe kann ich sehen. Schicke High Heels“, lächelte Sandra und notierte. „Bevor ich die letzte Frage stelle und Sie mir vielleicht sogar die Antwort geben, die er hier sicherlich gleich überprüfen wird, was möchten Sie denn jetzt?“ Die beiden schauten sich ein und die eine (mit der Strumpfhose) sagte: „Also ich kenne das schon und möchte gerne so richtig nett massiert und dann mit dem Mund verwöhnt werden.“ Ist notiert“, grinste Sandra. „Und Ihre Freundin?“ „Komm, nun sag schon. Sie geniert sich. Also sage ich, er soll einfach nur massieren, streicheln und küssen. Vielleicht dann noch ein klein wenig an ihren Füßen lecken oder die Zehen saugen, aber in den Nylons.“ „Nein, er soll sie ruhig ausziehen“, protestierte die andere junge Frau. „Also gut, ist notiert.“ „Und Ihre letzte Frage?“ „Ist vielleicht ein klein wenig peinlich. Er möchte nämlich wissen, was Sie unter dem Rock tragen…“

Einen kurzen Moment stutzten beide und auch die Chefin, die noch daneben stand, zog die Augenbrauen hoch. Die jungen Frauen grinsten. „Das ist doch wieder typisch Mann. Immer neugierig, aber bitte schön.“ Sie spreizten ihre knackigen Schenkel und zogen sogar den Rock etwas höher. So konnte ich deutlich sehen, dass beide einen String-Tanga trugen, der dort unten fast nichts verdeckte. Außerdem waren sie glatt rasiert und in den Lippen, die rechts und links des schmalen Stoffsteges herauslinsten, zwei kleine glänzende Ringe hervorlugten. „Zufrieden?“ Kam jetzt und ich nickte nur, völlig abwesend, weil ich den Blick nicht lösen konnte. „Würdest du vielleicht mal anfangen?“ kam von Sandra. „Wie…? Ach so, natürlich.“ Und ich griff mit den ersten Fuß der Strumpfhosen-Lady. Hier begann ich nun sanft zu streicheln, zu massieren und bald drückte ich auch die ersten Küsse auf. Natürlich beobachteten die Damen mich recht genau. Genau sah ich die silbergrau schimmernde Strumpfhose und darin Zehen mit rosa Nägeln. Längst umfing mich der Duft dieses Fußes, angenehm und fast etwas süßlich.

Lange konnte ich mich mit dem ersten Fuß nicht beschäftigen, musste gleich den zweiten nehmen, da mit insgesamt nicht viel Zeit blieb. Nachdem ich ihn auf die gleiche Weise verwöhnt und liebkost hatte, fragte ich die Frau: „Wollen Sie die Strumpfhose ausziehen, damit ich auch die nackten Füße verwöhnen kann?“ Sofort nickte die Frau und begann selber damit. Mir blieb nur das letzte Stück von den Knien an abwärts. Vorsichtig legte ich sie dann beiseite und bekam schon wieder den ersten Fuß hingestreckt. Fast sofort hatte ich ihn im Mund, spielte mit der Zunge an den Zehen, drang auch zwischen sie ein, was der Frau ein leises Stöhnen entlockte. Jeden einzelnen Zeh lutschte ich gründlich ab, was einige Zeit dauert. Sozusagen zum Schluss leckte ich den gesamten Fuß – oberseits und an der Sohle – ab. Dann war ich fertig, die Frau sehr zufrieden. „Hat mir echt gefallen“, grinste sie. Dann schaute sie ihre Freundin an und meinte: „So, und nun bist du dran.“

So sehr begeistert schien diese Frau allerdings nicht zu sein, wollte es aber ganz offensichtlich nicht wirklich zeigen. Deswegen wehrte sie sich auch nicht, als ich nun bei ihr begann. Da sie ja wohl Neuling war, gab ich mir jetzt besonders viel Mühe, ihr den größtmöglichen Genuss zu bereiten, was mir auch wohl gelang. Auch sie fragte ich nach der ersten, ausgiebigen Beschäftigung mit den Füßen und den dunkelrot lackierten Nägeln, ob sie die Strümpfe ausziehen wollte. Ganz kurz zögerte sie und dann nickte sie, sozusagen von der Freundin angefeuert: „Musst du unbedingt ausprobieren.“ Langsam wanderten nun also meine Hände an den Beinen und Schenkeln entlang, bis ich zum breiten Strumpfende gelangte, von wo ich sie langsam aufrollte und endlich ab-nehmen konnte. Jetzt hatte ich die eher zierlichen Füße vor mir und begann dort erneut. Hier begann ich erst mit dem Ablecken, wobei die Frau immer mal wieder kicherte. „Ich bin da so kitzlig“. Kam gewissermaßen zur Entschuldigung. Das störte mich nicht, spornte mich allerdings an, noch vorsichtiger zu sein. Als ich dann ihre Zehen im Mund hatte und diese mit der Zunge streichelte, atmete sie heftig ein und aus. da ich sie dabei auch beobachtete, sah ich ihre großen Augen, die mich anstarrten.

Es schien ihr tatsächlich sehr zu gefallen. Das änderte sich auch nicht, als ich die Zunge nun zwischen die Zehen schob, später auch an jedem Zeh nuckelte. „Er macht das wie ein Baby“, meinte sie und ihre Freundin nickte. „Ich weiß. Und das gefällt mir so sehr gut. Und was sagst du?“ Die andere Frau stöhnte leise und dann kam: „Ich hatte mir das gar nicht so toll vorgestellt…“ „Siehst du, habe ich dir doch gesagt.“ Ich machte weiter und nahm mir dann natürlich auch den anderen Fuß vor. Aufmerksam und ziemlich begeistert wurde ich dabei von der Frau beobachtet, die zu Hause garantiert ihren Freund auch dazu bringen würde. Viel zu schnell musste ich leider aufhören und zog ihr, sozusagen zum Abschluss, die Strümpfe wieder an. Dass ich dabei noch einen sehr ausgiebigen Blick unter den Rock auf das geschmückte Geschlecht erhaschen konnte, was volle Absicht und ließ Sandra sich räuspern. Dann, als ich fertig war, schauten die Ladys sich nach Schuhen um. Schließlich war das ja von Anfang an ihre Absicht gewesen.

Mir gönnte man nur eine sehr kurze Pause, kam nun eine etwas ältere Frau (52 Jahre, schwarze Strümpfe an Strapsen, rote Stiefeletten, rotes Höschen). Auch sie tat erst ziemlich verblüfft, als man ihr dieses Angebot machte, nahm dann aber sehr bereitwillig mir gegenüber Platz und meinte dann, etwas verlegen: „Ich hatte heute Morgen keine Zeit zum Duschen…“ Sandra lachte. „Das muss Sie aber keineswegs stören, ganz im Gegenteil…“ Die Frau schaute er sie, dann mich an und schien jetzt zu verstehen, was gemeint war. „Na, dann mal los. Ich habe nicht viel Zeit“, kam noch und schon legte sie mir ihren ersten Fuß auf den Schoß. Also beeilte ich mich und streifte den Schuh ab. Und schon kam mir ein eher etwas herberer „Duft“ in die Nase. Das bemerkte die Frau und meinte mit einem Lächeln: „Ich nehme an, das wird Sie nicht stören, denn sicherlich gehören Sie zu der Kategorie Männer, die davon kaum genug bekommen können. Ich kenne mehrere davon…“ Ich nickte nur und begann zu streicheln und zu küssen. Dass mir dabei dieser „Duft“ mehr und stärker in die Nase kam, war unvermeidlich. Trotzdem küsste und streichelte ich dort sehr liebevoll. Erst der eine und dann auch der andere Fuß wurde so verwöhnt. Dann kam natürlich auch hier die unvermeidliche Frage: „Strümpfe aus oder eher nicht?“ „Ha, was haben denn Sie gedacht! Wenn ich schon diese Gelegenheit bekomme, dann muss man sie doch einfach ausnutzen“, lachte die Frau, was für mich eindeutig „ja“ hieß. Also schob ich auch bei ihr die Hände an den Beinen nach oben, bis ich zu den auffallend breiten Strapsen kam, was für mich bedeutete: Die Lady trug garantiert ein Korsett! Allerdings war es schwieriger, diese Strümpfe von den Strapsen zu lösen. „Sind Sie sonst auch so ungeschickt?“ bekam ich noch zu hören, was ich lieber nicht kommentierte.

Endlich hatte ich es doch geschafft und konnte den ersten Strumpf abnehmen. „Sind Sie etwas ungeschickt oder war es vielleicht das erste Mal? Hat ja lange gedauert“, bekam ich auch noch zu hören. Statt einer Antwort nahm ich mir lieber den Fuß vor, wollte ihn erst massieren. „Nein, Süßer, das dauert mir alles viel zu lange. Schließlich habe ich nicht den ganzen Tag Zeit. Du wirst nämlich jetzt sofort das machen, was ich heute früh versäumt ha-be… Natürlich mit deinem Mund und der hoffentlich gelenkigen Zunge.“ „Aber natürlich wird es das“, bekräftigte auch Sandra sofort. „Mach dich ans Werk, sonst wirst du es später büßen.“ Jetzt steckte ich mir also den recht breiten Fuß in den Mund, was schon nicht ganz einfach war. Dann ließ ich meine Zunge dort umherwandern. „Sag mal, was soll das denn werden? Geht das nicht besser? Nimm ihn raus und leck erst einmal alles ab. Erst dann darfst du die Zehen ablutschen…“ Schnell folgte ich ihrer Anordnung und begann den ganzen Fuß mehr als gründlich abzulecken. „Sag ich doch. Du kannst es besser.“ Natürlich kam der „Duft“ von dem, was sonst noch am Fuß haftete und das leckte ich also Stück für Stück an, was nicht sonderlich angenehm war. „Das ist jetzt fast so gut wie es mein Mann macht“, kam nun auch noch. „Normalerweise ist das nämlich morgens seine Aufgabe… bevor ich duschen gehe. Und nicht nur da… Es gibt bei uns Frauen ja auch so „markante“ Stellen, die man am besten von Männern „bearbeiten“ lässt. Das ist doch – ich meine, wenn sie es richtig machen – bedeutend effektiver als jeder Waschlappen. Hat mich aber auch sehr viel Zeit gekosten“, setzte sie noch hinterher.

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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Böses Erwachen Datum:24.07.21 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


„Und du, nimm jetzt die Zehen in den Mund, damit wir hier fertig werden.“ Tatsächlich hatte die Frau mitbekommen, dass ich beide Füße soweit erledigt hatte. Und nun lutschte ich also noch jeden Zeh gründlich ab, ließ die Zunge in den Zwischenräumen lecken. „Vielleicht sollte ich ihn mir mal ausleihen, wenn mein Mann nicht da ist“, ließ sie jetzt vernehmen. „Er macht es ja recht passable. Und wo bekommt man sonst so jemanden her…“ Sandra lachte. „Ich kann es ja mal weitergeben…“ Grinsend reichte die Frau ihr nun ihre Karte. „Wenn du denn jetzt endlich fertig bist, wirst du mir ja wohl auch die Strümpfe wieder anziehen. Oder muss ich das selber machen?“ Natürlich nicht! Und so half ich ihr, durfte auch die Strapse sehen, an denen ich sie zu befestigen hatte. Dabei konnte ich auch das dick aufgewölbte Geschlecht in dem roten Höschen sehen. „Gefällt dir, was du da siehst?“ hörte ich von oben. „Aber da lasse ich dich jetzt nicht dran!“ Der Rock fiel und alles war verdeckt. „Kleiner Spanner…“ Sandra und auch die Chefin lachte. „Ja, in der Tat, das ist er allerdings.“ „Sollte seine Herrin ihm aber unbedingt austreiben. Es gehört sich einfach nicht.“

Inzwischen hatte ich ihr auch die Stiefeletten angezogen und hockte nun am Boden. „Na ja, so schlecht war es nun auch nicht. Ich denke, deswegen darfst du mich du unten wenigstens noch einmal küssen. Darauf wartest du doch schon die ganze Zeit.“ Und schon hob sie ihren Rock und ich drückte ihr dort einen dicken Kuss auf die weichen Lippen. „Okay, nun ist aber genug.“ Sie verschwand mit der Chefin, ließ Sandra und mich zurück. „Du bist und bleibst ein verrückter Kerl“, grinste die Frau mich an. „Was Andrea wohl dazu sagt…“ Wenigstens hatte ich jetzt einen Moment Pause und so trank ich einen kräftigen Schluck aus der Flasche, die uns Gaby gegeben hatte. Natürlich war mir klar, was sie beinhaltete. Da es jetzt allerdings kalt war, fand ich es deutlich weniger angenehm als sonst. „Schmeckt dir wohl nicht“, meinte Sandra. „Ginge mir auch so. Aber du wirst es trotzdem brav trinken. Und schau mal, da kommt von wieder jemand für dich.“ Damit zeigte sie auf eine Frau, die in hohen Schaftstiefeln auf uns zukam, begleitet von einer der Verkäuferinnen. Beide strahlten mich an, konnten es wohl kaum erwarten, meine Tätigkeit zu spüren.

Kaum saß die Stiefel-Lady da, begann Sandra auch schon mit den Fragen und notierte die Antworten. „Alter: 31 Jahren, rote Strumpfhose, allerdings schrittoffen.“ Wie zur Bestätigung spreizte sie fast ordinär ihre Schenkel, ließ mich dort unten nahezu alles sehen. War das ein geiler Anblick! Rote, leicht geöffnete, feuchte Lippen, zwischen denen etwas Weißliches zu sehen war. „Mein Freund hat es mir gerade eben noch so richtig besorgt; ich bin noch ganz nass und heiß… Du möchtest doch am liebsten viel lieber dort als an meinen Füßen lecken, stimmt’s`“ Fast automatisch nickte ich. „Dann komm doch mal näher. Das andere können wir auch später noch machen.“ Einen Moment wartete ich, schaute zu Sandra, die nur mit den Schultern zuckte. Tatsächlich beugte ich mich weiter vor, bis ich dicht an der nassen Spalte angelangt war. „Also wenn du das da machst, musst du es aber wirklich gründlich erledigen…“ Oh, nichts lieber als das! Und schon zog ich die Zunge durch den heißen Schlitz, ließ die Frau aufstöhnen. „Das ist genau das, was ich jetzt brauche“, hauchte sie und hielt meinen Kopf dort fest. Jetzt legte ich meine Lippen dort auf und schleckte… immer weiter und immer tiefer, nahm alles, was dort war, in mich auf ohne weiter drüber nachzudenken.

Allerdings beeilte ich mich, gab es doch noch mehr zu erledigen. Aber die Frau war zufrieden, als ich mich dann langsam zurückzog. „Wenigstens kann ich mich jetzt gefahrlos hinsetzen und muss mir keine Sorgen machen, ich könnte einen Fleck hinterlassen.“ Sie grinste mich an. „So, und nun zu den Füßen…“ Nun deutete sie auf die Stiefel, deren Reißverschluss ich aufzog und dann den Fuß befreite. Ordentlich stellte ich ihn beiseite und massierte nun den Fuß, ließ die Frau gleich vor Genuss aufstöhnen. „Oh, tut das gut. Die Stiefel sind ziemlich eng. Aber es sieht einfach immer geil damit aus.“ Sie lehnte sich zurück und ließ es mich gründlich machen. Dann befreite ich auch den anderen Fuß, tat es ebenso bei ihm. „Das habe ich gebraucht“, bekam ich zu hören. „Wenn mein Freund das doch auch machen würde…“ „Steht er nicht so auf Füße?“ fragte Sandra. „Nee, gar nicht. Für ihn ist es nur wichtig, dass die Nägel immer toll lackiert sind. Und das ist doch zu wenig…“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. „Würdest du sie mir… auch noch… küssen?“ fragte sie jetzt. Ohne zu antworten begann ich sofort damit, ließ sie erneut heftig aufstöhnen. „Also das ist doch einfach geil… Ich glaube, ich werde wie-der… nass…“

Jetzt griff Sandra dann doch ein. „Das wird leider so bleiben müssen. Er wird es jedenfalls nicht beseitigen“, meinte sie. Die Frau grinste sie an und meinte: „Und wie wäre es mit dir, Süße? Oder stehst du nicht so auf Frauen?“ Etwas schockiert schaute Sandra sie an, sagte keinen Ton. „ist ja schon gut. Konnte ich ja nicht wissen.“ Zu mir sagte sie: „Ziehst du mir wenigstens die Stiefel wieder an?“ Natürlich tat ich das nur zu gerne und dann war sie fertig. Als sie nun wieder stand, hieß es noch zu der Verkäuferin, die dabeigestanden hatte: „Bestell deiner Chefin einen schönen Gruß. Sie soll den Typ doch öfters einladen. Das könnte euren Umsatz steigern.“ Dann verschwand sie und ich schaute erstaunt hinterher. Keiner wusste jetzt, was denn diese Worte zu bedeuten hatten. Lange konnte ich aber nicht darüber nachdenken, weil gleich die nächste Kundin kam und wie selbstverständlich vor mir Platz nahm. Erneut wurde sie von Sandra befragt. „Alter: 40 Jahre, weiße Strümpfe, High Heels in schwarz, schwarzes Unterhöschen.“ Und schon konnte es losgehen. Vorsichtig versuchte ich unter den Rock zu sehen, was mir von der Frau erstaunlich leichtgemacht wurde. Aber was ich dort nun zu sehen bekam, ließ mich stutzen. Jetzt schaute ich der Frau direkt ins Gesicht, die gleich freundlich lächelte. Ich grinste „sie“ breit an.

Eigentlich hätte mir das schon eher auffallen müssen. Denn es waren ziemlich große, kräftige Füße mit entsprechenden Schuhe, viel zu groß für eine Frau. Und unter dem Rock hatte ich einen ebenfalls in einen Käfig verschlossenen Lümmel wie meinen eigenen gesehen. „Stört es dich? Soll ich lieber gehen? Oder möchtest du „dort“ tätig werden?“ Sandra verstand es nicht, weil sie den Kleinen nicht gesehen hatte. „Was ist denn los? Warum fängst du nicht an?“ Die andere „Frau“ lächelte sie an und sagte: „Vielleicht hat er ein kleines Problem mit dem, was ich dort unter dem Rock habe…“ „Kann ich mir nicht vorstellen. So groß kann doch der Unter-schied gar nicht sein“, meinte Sandra. „Sind Sie sich so sicher?“ kam jetzt und die „Frau“ hob ihren Rock gerade so weit an, dass Sandra sehen konnte, was sich dort in den schwarzen Höschen verbarg. „Also dann…“, brachte Sandra nun heraus und lächelte. „Das wäre unter diesen Umständen leicht möglich…“ „Sehen Sie.“ „Aber dieser Anblick ist für ihn durchaus nicht ungewöhnlich..“ Erstaunt betrachtete die „Frau“ nun wieder mich. „Oh, das ist ganz einfach“, grinste ich. „Wenn ich nämlich an mir herunterschaue, sehe ich das gleiche.“ „Wollen Sie damit etwas andeuten, Sie sind auch eine…?“ „Nö, das nicht. Aber ich bin dort genau gleich ausgestattet, trage eben auch einen schicken Käfig.“

Jetzt griff ich nach „ihrem“ ersten Fuß und streifte den Schuh ab, entdeckte dort in den weißen Strümpfen zartrosa lackierte Zehen. Und schon drückte ich mir den Fuß an den Mund, um ihn zu küssen und zu streicheln. „Und das ist ihm jetzt nicht unangenehm?“ wurde Sandra gefragt. „Nein, warum; sollte es? Nur weil Sie ein „Mann“ sind? Oder doch lieber eine „Frau“? Stört doch nicht.“ Verblüfft saß die „Frau“ jetzt da, wusste nicht wirklich, was „sie“ sagen sollte. „Aber mehr als das, was Sie dort jetzt machen, möchte ich nicht. Also die Strümpfe bleiben an.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ganz wie Sie möchten“, sagte ich nur, kümmerte mich kurz darauf bereits um den anderen Fuß. Wenigstens das schien „ihr“ recht angenehm zu sein, denn ziemlich aufmerksam schaute „sie“ mir zu. Sandra machte derweilen ein paar Notizen. Obwohl ich ja „nur“ sozusagen das kleine Programm machte, verbrachte ich trotzdem die geplanten zehn Minuten fast vollständig mit den beiden Füßen. Jedenfalls bedankte sich die „Frau“ anschließend bei mir. „Wissen Sie“, sagte „sie“ noch, „das hat noch niemand mit mir so gemacht und ich muss sagen, es war sehr angenehm. Danke.“ Dann erhob „sie“ sich, um wohl doch Schuhe zu kaufen. „Was für eine Überraschung“, murmelte Sandra. „Tja, wie du siehst, ist alles möglich“, meinte ich dazu.

Die restliche Zeit verlief eher normal. Es kamen keine „exotischen“ Frauen, sondern nur solche, die tatsächlich auch Schuhe kaufen wollte. Und nur eine etwas ältere Dame lehnte unser Angebot an. „So ein Schweinkram muss ich doch nicht mit mir machen lassen“, war ihre Meinung dazu. Und dann ließ sie uns einfach stehen. Sandra grinste bloß und meinte: „Sie hat ja wohl gar keine Ahnung davon und hat es bestimmt noch nie ausprobiert.“ „Oder schlechte Erfahrung mit ihrem Mann gemacht. Soll es ja auch geben.“ Inzwischen hatte ich auch meine Flasche leergetrunken und Sandra hatte mir angeboten, sie wieder aufzufüllen, was ich aber ablehnte. „Lieber wäre mir, du würdest das direkt machen…“ „Altes Ferkel! Das willst du doch nur, damit du meine Spalte sehen kannst.“ Ich nickte. „Klar doch. Ist doch eine ganz süße…“ „Ach, das sagst du doch jeder Frau“, vermutete sie. Ich nickte erneut. „Wenn ich sie sehen darf…“

Endlich waren die zwei Stunden rum, was ich nur zum Teil bedauerte, weil es mir eben durchaus auch Spaß gemacht hatte. Auch die Ladys, die ich „bedienen“ durfte, hatte es sichtlich und hörbar gefallen. Gerade hatte ich die letzte „abgefertigt“, ich beim Anziehen ihrer schwarzen Nylons geholfen, als die Inhaberin zu mir kam. Immer wieder war sie vorbeigekommen und hatte eine Weile zugeschaut. Sie, so hatte ich mir vorgenommen, sollte zum Schluss auch noch in diesen Genuss kommen – wenn sie denn wollte. Jetzt jedenfalls bat sie Sandra und mich mit nach hinten in den kleinen Aufenthaltsraum der Mitarbeiterinnen. Hier fand ich drei Damen vor, die zuvor auch immer wieder neugierig zuschau-en mussten, was ich so trieb. Freundlich lächelten sie mich an und warteten, was die Chefin nun vorhatte. Und das, was jetzt kam, überraschte mich ganz gewaltig. Sie stand da, schaute Sandra und mich an, bevor sie loslegte. „Also die nette Frau, die mich gestern gefragt hatte, ob ich mit dieser sehr interessanten Aktion einverstanden wäre, hat mir noch gesagt, dass es eine kleine Überraschung geben würde, wenn Sie hier fertig sind.“ Erstaunt schaute ich sie an, weil mir nichts bekannt war. „Und was soll das sein?“ fragte ich deswegen. „Es hat geheißen, Sie sollten uns etwas ganz Besonderes zeigen, was sonst eher zu verheimlichen wäre.“ Ich bekam einen roten Kopf und sah Sandra breit grinsen, weil ihr natürlich ebenso wie mir klar war, was Andrea gemeint wurde.

„Jetzt habe ich noch eine kleines Geschenk für Sie alle“, sagte Sandra nun und ich wurde sofort wieder argwöhnisch. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Und so war es dann auch. Na ja, ganz so schlimm doch nicht. „Jede von Ihnen – natürlich nur wer will – darf sich jetzt ein klein wenig von ihm hier verwöhnen lassen. Dabei besteht die Möglichkeit, es so machen zu lassen, wie er hier gerade die letzten zwei Stunden vorgeführt hat. Oder weiter oben, viel weiter oben, nämlich da, wo sich Ihre Schenkel treffen…“ Ich hatte es befürchtet! „Sie meinen, er darf uns an…“ Die Frau stockte kurz. War ihr das etwa peinlich. „Also er darf uns an unserem Geschlecht mit Mund und Zunge berühren“, half die Kollegin aus. Habe ich das richtig verstanden.“ Sandra nickte. „Ja genau. Aber wie gesagt, nur wer will.“ „Also das darf man sich doch nicht entgehen lassen. Und mein Mann braucht es wirklich nicht zu erfahren.“ Die Frau grinste. „Das sehe ich auch so. Außerdem soll es ja nur kurz sein… leider.“ „Ach, soll das heißen, du brauchst länger…?“ „Klar, du nicht?“ „Kommt drauf an, wie gut er das macht.“ „Nein, soweit wird es nicht kommen“, meinte Sandra. „Das ist jedenfalls nicht geplant.“ „Und“, ergänzte Sandra noch, „es muss sich niemand Sorgen darüber machen, dass er vielleicht mit seinem Lümmel zudringlich werden könnte. Das kann absolut nicht passieren.“ Erstaunt schauten die Damen mich nun an, konnten sich das natürlich noch nicht erklären, warum ich das denn wohl nicht machen könnte. Die Erklärung sollte später folgen.

Die Frauen schauten Sandra und mich an. „Es gibt da vielleicht ein kleines Problem“, kam jetzt von der Chefin. „Ich muss nämlich leider auf das Verwöhnen meiner Füße ausweichen, obwohl ich das auch sehr gerne habe.“ „Warum denn das?“ wurde sie gleich gefragt. „Na ja, das ist mir jetzt etwas peinlich. Aber es sind wieder vier Wochen rum… und da will doch kein Mann…“, meinte sie langsam und klang sehr bedauerlich. „Mist“, kam von einer der Kolleginnen. „Jetzt hat man schon einmal eine solche Gelegenheit und dann das…“ „Aber das ist doch gar kein Problem“, lächelte Sandra die Frau an. „Ach nein? Und warum nicht?“ „Weil Sie hier ein ganz besonderes Exemplar von einem Mann hier vor sich haben. Eines, welches „das“ auch zu diesem eher ungewöhnlichen Zeitpunkt erledigen kann.“ „Soll das etwa heißen, dass er es mir auch jetzt…?“ Sandra nickte. „Ja, das kann und das tut er, nicht wahr.“ Das galt natürlich jetzt mir. „Ja, ich bin dazu bereit… aber nur, wenn Sie das wollen…“ „Ob ich das will? Na, Sie sind mir ja einer! Das ist doch quasi das Geschenk des Himmels! Denn meinen Mann konnte ich dazu nie überreden. Und gerade dann bin ich sowas von geil… Oh, Entschuldigung… Doch, es wäre echt toll, wenn Sie dazu bereit wären.“

Alle lachten. „Hey, das muss niemandem peinlich sein. Ich schätze, das geht nicht nur Ihnen so.“ Zwei Kolleginnen nickten sofort. „Ja, ist bei mir auch so. Und dann muss ich mir es immer noch selber machen, weil mein Mann nicht einmal seinen Lümmel bei mir reinstecken mag. Es ekelt ihn, sagt er.“ Alle Frauen schauten mich ganz gespannt an. „Ich hoffe, Sie werden uns nicht enttäuschen.“ „Nein, das wird er auf keinen Fall tun. Und wenn ich dafür sorgen muss. Also Bernd, dann mal los!“ Mir blieb wohl wirklich keine Wahl, denn auch Sandra nickte mir zu. „Nun mach schon. Wie lange sollen die Damen denn noch warten…“ Stumm gab ich mir einen Ruck. Als erstes zog ich nun das T-Shirt aus, sodass man das obere Teil des Korsetts sehen konnte. „Wow!“ kam dann fast einstimmig von den Ladys. Fast wiederholte es sich, als ich nun auch noch die Hose auszog, die schicke rosa Strumpfhose mit der drübergezogenen Miederhose zeigte. „Also das habe ich mir schon immer mal gewünscht“, sagte eine der jungen Damen. „Ich konnte es nämlich glauben, dass es Männer gibt, die das tatsächlich tragen.“ „Oh, das ist gar nicht so selten“, lachte eine Kollegin. „Tu dein Mann das etwa?“ kam die Frage. „Nein, natürlich nicht. Das würde ich mir auch nicht gefallen lassen.“ Nun streifte ich auch noch die Miederhose ab, denn dass es so noch nicht reichen würde, war mir völlig klar. Spannend wurde es dann noch, als ich das Korsett unten im Schritt öffnete. Da kam ja der Kleine in seinem Käfig zu Vorschein. „Ach nein! Was ist denn das?“ kam sofort die erstaunte Frage von der Chefin. „Ist das wirklich… wie nennt man das? Eine Keuschheitsschelle?“ Sandra schüttelte den Kopf und korrigierte. „Nein, das nennt man Keuschheitskäfig, hat aber den gleichen Er-folg.“

„Da kann er ja gar nicht… Ich meine, seine Frau hat doch jetzt nichts von ihm!“ Erstaunt stellte das eine der an-deren Frauen fest. „Ja, genau. Aber was viel wichtiger ist, er kann nicht mit sich spielen. Geht überhaupt nicht.“ „Tatsächlich?“ „Nein, es geht wirklich nicht“, bestätigte ich Sandras Aussage. „Mein Mann trägt nämlich auch so ein Ding, auch schon etliche Monate.“ Erstaunt schwiegen die Ladys, schauten sich gegenseitig an, bis dann eine Frau fragte: „Und warum? Ich meine, damit bestrafen Sie sich doch auch selber.“ „Oh, ich würde nicht sagen, bestrafen. Oder sehen Sie das etwa als Bestrafung, wenn Sie keinen Sex mit dem Lümmel eines Mannes haben? Kann es nicht auf andere Art ebenso schön sein?“ Sandra grinste, weil die Frauen sie genau verstanden hatten. „Ja, eigentlich stimmt das. Besonders dann, wenn doch Männer vielfach eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Ob wir Frauen den Höhepunkt erreichen oder nicht, ist ihnen viel zu oft völlig egal.“ „Eben!“ „Deswegen kann der Typ tatsächlich ruhig so ein Ding tragen.“ Nach und nach kamen sie näher und schauten sich meinen Verschluss genauer an, nahmen ihn sogar in die Hand. Dabei stellte sie dann fest, dass er sich kein bisschen aufrichten konnte, obwohl ihre Hände mir durchaus Genuss bereiteten. „Na, damit kann er uns ja nun wirklich nicht gefährlich werden“, lächelte eine der Damen. „Obwohl… ich hätte das wohl auch nicht als so schlimm empfunden…“

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