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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:31.07.22 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich durfte mir das alles nur anhören und wartete darauf, dass man mir nun endlich den Käfig abnehmen und beginnen würde. Dann sagte Gaby: „Ich denke, Bernd ist zwar schon ganz gut vorbereitet. Dennoch habe ich noch eine Kleinigkeit, die dann auch dafür sorgen wird, dass er nach den ersten ein oder zwei Malen noch gut und fest steht.“ „Oh, der ist aber schön!“ hörte ich von Sandra. „Ich denke, der wird ihm richtig gut gefallen.“ „Was zum Teufel hatte Gaby den Ladys nur vorgestellt! Aber ich brauchte nicht mehr lange zu warten, um es am eigenen Leib zu spüren. Denn schon hielt jemand vermutlich sogar meine eigene Frau – meine Hinterbacken weit auseinander und schon drückte sich etwas gegen meine Rosette. Kurz verharrte das Ding dort, um dann einzudringen und mich zu dehnen. Zum Glück war der Gummilümmel wohl wenigstens anständig eingecremt, sodass es mit dem Eindringen nicht ganz so schwierig wurde. Immer tiefer verschwand er in mir und dann – er musste nun nahezu komplett in mir stecken – kamen zwei Riemen zwischen meinen Beinen hindurch und wie-der zurück nach hinten. Das würde ja wohl bedeutet… nein, wirklich? Er wurde dort festgeschnallt, sodass er weder herausrutschen noch von mir herausgedrückt werden konnte. „So, hat ja sehr gut funktioniert“, lachte Gaby. „Und richtig schön eng sitzt er dort auch. Ich schätze, nun ist er bereit, dass man ihm den Käfig abnimmt.“ Das war wohl eindeutig die Aufgabe meiner Lady und schon spürte ich das Gefummel am Schloss. Es wurde geöffnet, abgenommen und kurz darauf zog sie den Käfig von meinem noch „Kleinen“. Aber es dauerte nicht lange und er richtete sich mehr und mehr auf, reckte den Kopf deutlich hervor. „Wenigstens das hat er nicht vergessen“, meinte Sandra. „Ich finde, es sieht recht respektabel aus.“ „Ja, er kann sich sehen lassen“, meinte auch Andrea, die nun mit der Hand anfing, ihn langsam zu wichsen, was ich natürlich sehr genoss. Immer wieder tippte ein Finger auf den Kopf, ließ mich zusammenzucken.

„Da der Kerl ja wohl nicht stillstehen kann, hängen wir ihn doch am besten gleich auf“, schlug Gaby vor. Dann spürte ich, wie zwei Haken an den Ringen an den Schultern der Gummizwangsjacke eingehakt wurde und man mich soweit hochzog, dann ich mit den Füßen den Boden nicht berührte. „So, schon deutlich besser“, meinte Gaby. Andrea hatte ihre lustvolle Tätigkeit keinen Moment unterbrochen und so stand ich schon ziemlich dicht vorm Abspritzen. „Was wollen wir eigentlich mit dem Saft machen?“ fragte Sandra. „Ich würde sagen, erst einmal auffangen“, grinste Andrea. „Ja, das war klar. Einfach so rumspritzen wäre ja Verschwendung.“ „Trinken kann er das ja momentan nicht. Aber später kann man einen richtig schönen Drink machen. Außerdem muss man ihm das ja nicht selber genießen lassen.“ „Du meinst…“, staunte Gaby. „Ja genau, es kommen ja noch zwei…“ „Das kann ja heiter werden…“ „Kommt drauf an, für wen…“ Andrea machte nun langsam und fragte mich: „Kommt es dir schon bald?“ „Ja, dauert nicht mehr lange“, entgegnete ich unter dem Gummi. „Na, dann machen wir doch lieber eine Pause, bevor du zu schnell kommst.“ Und schon ließ sie mich dort los, was ich natürlich bedauerte. Aber – zu meiner großen Überraschung – nahm kurz darauf eine der Frauen ihn in den Mund, wenigstens den Kopf und ließ die Zunge dort ein wenig spielen. Sofort wurde ich erneut total geil und es konnte nur noch wenige Sekunden dauern, bis ich der Frau in den Mund spritzen würde. Aber bevor es soweit war, verschwand der Mund und der Kopf von meinem harten Stab wurde mit einem Eiswürfel brutal abgekühlt. Ich stöhnte laut auf. „Kann es sein, dass dir das gar nicht gut gefällt?“ fragte Andrea mich. „Du musst aber doch zugeben, dass es noch viel zu früh zum Abspritzen ist.“ Mehr und mehr wurde der Lümmel wieder kleiner, bis dann endlich der Eiswürfel verschwand. „Auf zur zweiten Runde“, lachte Sandra. Und tatsächlich fing – wahrscheinlich Andrea – erneut das geile Spiel an ihm an. Langsam und sehr schön gleichmäßig wurde er massiert und jetzt sah es ganz so aus, als würde das bis zum Ende weitergeführt. Tatsächlich: Dann wurde ein Glas vorgehalten und mit einem lauten Stöhnen durfte ich nun abspritzen. „Wow!“ ließ Andrea hören. „Nicht schlecht! Ist ja eine ganz anständige Porti-on!“ Sie schien damit sehr zufrieden zu sein. „Ich denke, jetzt gönnen wir dir eine kurze Pause. aber damit dein Lümmel nicht völlig abschlafft, muss ich noch etwas tun.“

Kurz darauf konnte ich spüren, um was es sich handelte. Zum einen legte sie um jeden meiner Bälle dort ein breites Gummi, sodass sie jetzt bestimmt ganz besonders schön prall abstanden. „Sieht aber sehr geil aus“, bemerkte Sandra dann auch. Zusätzlich kam dann aber die von mir sehr wenig geliebte P-Pumpe. Diese ziemlich dicke Röhre saugte meinen schon leicht abgeschlafften Lümmel vollständig in sich hinein, ließ ihn dick und prall werden. „Was für eine fette Wurst“, lachte Gaby. „Damit kann man doch nichts anfangen.“ „Nee, ist auch gar nicht meine Absicht. Aber wenn er längere Zeit im Käfig war, muss ich immer wieder mal für eine anständige Durchblutung sorgen.“ „Und wie lange bleibt es jetzt so?“ „Ach, etwa eine Viertelstunde reicht meist schon aus. ganz selten mache ich es auch länger“, kam nun von Andrea. „Schließlich denke ich, dass du und Sandra ihn doch gerne auch noch abmelken wollt. Schließlich soll er ja richtig leer werden, damit es für die nächste Zeit reicht.“ Die beiden Frauen nickten, was ich allerdings nicht sehen konnte. Wie immer stellte ich sehr schnell fest, dass es recht unangenehm wurde in dieser P-Pumpen-Röhre. Zum Glück nahm Andrea sie mir dann doch schon bald wieder ab, schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Und wer will jetzt zuerst?“ hörte ich. Kurz darauf spürte ich – es war wahrscheinlich die kleinere Hand von Sandra – an dem wieder schön aufrechtstehenden Lümmel, wie sie diesen fest und erst einmal ohne Bewegungen festhielt. Dann zuckte ich zusammen, als warme Lippen nun auch noch einige kleine Küsschen auf den Kopf setzten. „Wage ja nicht schon abzuspritzen!“ bekam ich zu hören. Nun versuchte auch noch eine Zungenspitze in den kleinen Schlitz oben am Kopf einzudringen, schaffte es aber nicht. Erst jetzt begannen die langsamen Bewegungen auf und ab, während die andere Hand unterhalb meiner so stramm abgebundenen Bälle kraulte, sie mal mehr, mal weniger fest drückte, was für mich nur bedingt angenehm war.

„Du machst es richtig gut“, ließ ich unter meiner Kopfhaube der Zwangsjacke hören, was etwas undeutlich klang. „Ach ja? Das freut mich aber“, erwiderte Sandra, die mich nun etwas anstieß, damit ich leicht schaukelte, aber die Hand nicht von meinem Kleinen nahm, ihn also auf diese Weise massierte und mich immer geiler und erregter machte. Dass sie dabei nun auch die seitlich abstehenden Bälle boxte, war allerdings deutlich weniger schön. „Ist echt toll, was man so mit Bernd machen kann“, meinte sie dabei. „Das muss ich nachher bei Peter aus ausprobieren.“ „Und du hoffst, dass es ihm ebenso gut gefällt?“ meinte Gaby. „Nee, sicher bin ich mir da nicht. Er kann, so glaube ich wenigstens, nicht so viel hinnehmen wie Bernd. Wahrscheinlich habe ich einfach viel zu wenig mit ihm geübt. Ob ich das wohl noch nachholen kann?“ überlegte sie. „Aber natürlich! Und wenn du willst, können wir dir sehr gerne dabei helfen“, kam gleich von Andrea. „Zusammen kriegen wir das schon hin.“ „Das wäre echt nett.“ Immer weiter hatte die Frau an mir ihre Hand bewegt, sodass ich spüren konnte, wie meine Erregung weiter stieg. Lange konnte es nun wohl nicht mehr dauern, bis der zweite Schuss kommen musste. „Soll ich es ihm schon gönnen?“ fragte Sandra nun plötzlich und stoppte. „Wenn du willst“, meinte meine Frau. „Kannst aber auch gerne noch etwas warten.“ Dummerweise war es genau das, was die Frau nun tat. Sie hörte einfach auf. Ich musste aufpassen, keinen Protest, egal in welcher Form, von mir zu geben. Das würde meinem Hintern nämlich bestimmt gar nicht gut bekommen.

Viel zu lange – so fand ich wenigstens – ließ sie mich warten, bis ihre Hand erneut nach meinen zum Glück immer noch harten Stab griff und erneut mit diesen wundervollen Bewegungen anfing. Und jetzt sah es ganz so aus, als würde sie es mit zum Ende durchziehen. Ich freute mich, spannten meinen Körper mehr und mehr an. Nur wie sonst, dass sich die beiden Bälle deutlich nach oben zogen, das konnte jetzt nicht passieren. Und auch meine Rosette umschloss den Zapfen dort sehr eng und hart. Und nun kam der Schuss, wurde auch in dem gleichen Glas wie die erste Portion aufgefangen. Zwei-, dreimal ergoss ich mich, wobei ich leise stöhnte, was sich einfach nicht vermeiden ließ. „Das Abspritzen war ja erlaubt“, kam nun von Gaby. „Aber sollte er wirklich so großen Genuss dabei haben? Findet ihr das richtig?“ „Na ja, eigentlich nicht“, erwiderte Andrea. „Und was sollen wir dagegen tun? Ich kann ihm doch nun wirklich nicht ständig den Hintern verhauen!“ „Ach nein?“ lachte Sandra. „Und warum nicht? Hast du Bedenken, er könnte zu sehr abnutzen? Also das glaube ich weniger.“ „Aber was wäre, einfach mal angenommen, es hat dann dort nicht mehr die entsprechende Wirkung? Heißt doch, ich müsste entweder mehr oder härtere verabreichen.“ „Wahrscheinlich. Und würde dich das wirklich stören? Wenn es eben sein muss, dann sollte es auch gemacht werden.“ Natürlich waren die Frauen sich da total einig, hatte ich auch wohl kaum anders erwarten können. „Oder du musst dich notfalls nach anderen Methoden der Erziehung umschauen, wobei ich ja nicht wirklich glaube, dass es einfacher ist.“ „Na ja, mir schwebt ja immer noch vor, ihn ein paar Tage an jemanden zu geben, der ihn anders oder sogar schärfer behandelt. Ich befürchte nämlich immer noch, dass man als seine Ehefrau irgendwann es nicht mehr so ganz richtig oder sinnvoll macht. Andere Leute machen es bestimmt anders…“

„Und an wen hattest du da gedacht?“ „Tja, genau das ist das Problem. Bisher habe ich noch nichts gefunden.“ „Denkst du eher an eine Einzelperson oder so etwas wie ein „Erziehungs-Camp“?“ „Also da bin ich total offen, habe keine besondere Vorliebe. Was haltet ihr denn davon, wenn wir alle drei Männer mal weitergeben und selber vielleicht ein paar Tage Urlaub ohne sie machen?“ „Oh, das wird sicherlich noch schwieriger, etwas Passendes zu finden. Allerdings habe ich neulich irgendwo gelesen, dass es jemanden gibt – eine Frau -, die eine einzelne Person ein paar Tage bei sich wohnen lässt und gewissermaßen abrichtet. Voraussetzung wäre allerdings, dass dieser „Besuch“ schon eine gewisse „Grunderziehung“ genossen hat“, kam natürlich ausgerechnet von Gaby. „Also das trifft auf unsere Männer ja wohl eindeutig zu“, lachte Andrea. „Vielleicht sollten wir uns einfach mal schlau dazu machen.“ Warum hatte ich nur gleich so ein ungutes Gefühl dabei, als ich das vernahm? Aber noch stand das Ganze ja lediglich zur Diskussion. Außerdem hatte die Frau momentan auch wohl eher noch sehr großes Interesse daran, es mir ebenfalls noch mit der Hand zu besorgen. Jedenfalls konnte ich nun spüren, wie – wahrscheinlich war es ja wohl Gaby – meinen Lümmel kräftig in die Hand nahm, obwohl er natürlich wie-der einiges an notwendiger Härte verloren hatte. „Wie kriege ich ihn denn nun wieder steif?“ fragte sie grinsend. „Wie wäre es denn, wenigstens vorübergehend, hiermit?“ ließ meine Liebste hören und gab der anderen Frau irgendwas in die Hand. „Oh ja, das dürfte klappen und vergnügen kann ich mich mit seinem Lümmel dann immer noch“, kam von Gaby. Kurz darauf spürte ich, wie sie einen unserer Dehnungsstäbe dort einführte. Sehr schnell stellte ich fest, dass es ein ziemlich dicker Stab war, der außerdem nur mit einiger Mühe – trotz der Vorbereitung mit dem Gleitgel – dort unterzubringen war. So stöhnte ich ziemlich heftig auf. „Halte doch bitte den Mund! Das stört!“ kam auch gleich von Gaby.

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  RE: Böses Erwachen Datum:04.08.22 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Immer tiefer schob sie mir diesen Stab nun hinein und stellte vergnügt fest: „Er wird ja wirklich wieder total steif. Also damit kann ich dann bestimmt was anfangen. Nur dann mit dem Spritzen, also da sieht es natürlich eher schlecht aus.“ „Tja, ich schätze, man kann nicht alles haben“, ließ meine Frau hören. „Aber vielleicht bleibt er ja hart genug, wenn der Stab dort einige Zeit drinsteckte und du ihn zusätzlich verwöhnst.“ „Das werde ich mal ausprobieren." Genau das passierte dann auch, denn Gaby massierte meinen Stab sehr kräftig, bewegte sie haut auf und ab. Langsam spürte sie ebenso wie ich, dass mein Lümmel wieder richtig hart wurde. Und er blieb es auch, nachdem sie den Stab dann wieder herauszog. „Du hattest Recht“, meinte sie zu Andrea. „Er steht immer noch wie eine Eins.“ Und schon machte sie mit der Hand weiter, nahm den Kopf allerdings auch einige Male kurz in den Mund, lutschte und leckte an ihm, ließ die Zunge ihn umrunden. Was für ein geiles Gefühl! Wie lange hatte ich es bereits vermisst! Viel zu schnell stand er wieder nur so da und wurde am Schaft bearbeitet, bis ich dann – nun nach deutlich noch längerer Zeit – erneut ein paar Tropfen von mir gab. Auch sie wurden in dem Glas aufgefangen. „Ich fürchte, mehr ist dort nun wirklich nicht zu holen“, meinte Gaby mit leisem Bedauern in der Stimme. „Allerdings würde ich es gerne trotzdem mit dem Mund ausprobieren“, sagte sie zu Andrea. Meine Liebste lachte. „Wenn du glaubst, damit noch etwas zu erreichen, tu dir keinen Zwang an. Kannst du drei oder vier Tropfen, wenn es überhaupt so viele werden, auch schlucken. Aber daran glaube ich ohnehin nicht ernsthaft.“ Gaby wollte es wenigstens versuchen und dann spürte ich schon ihren heißen, feuchten Mund schnell an meinem Stab, wie sie ihn immer weiter in sich aufnahm. Erst hielt sie einfach still, bis die Zunge langsam anfing, das Fleisch zu streicheln, begleitet von einem eher sanften Saugen. Oh, wie gut das tat! Ich selber war mir allerdings auch nicht im Klaren darüber, ob überhaupt noch ein Tropfen herauszuholen war. Dennoch genoss ich es wenigstens auch so.

Zusätzlich zu diesen saugenden Bemühungen begann Gaby nun auch noch, den leider ziemlich schlaffen Beutel mit beiden Händen zu massieren, den empfindlichen Inhalt auch zu kneten. Und irgendjemand von den anderen Damen spielte mit dem Stopfen in meinem Popo. Ganz langsam begann meine Erregung sich auch wieder zu steigern. Aber konnte das noch bis zu einem Höhepunkt weitergehen? Oder verloren alle anderen schon vorher die Lust? Noch sah es zum Glück nicht danach aus. Immer weiter und vor allem fester lutschte besonders Gaby an mir bzw. meinem Stab. Und endlich, nach langer Zeit spürte ich, wie sich ganz langsam etwas von ganz tief innen auf den Weg nach außen machte. Als es dann endlich auch die Zunge von Gaby erreichte, ließ die Frau ein lautes „Mmmhhh!“ hören. Schmatzend machte sie noch einige Zeit weiter, gab dann meinen erheblich rotgelutschten Lümmel wieder frei. „Ein ganz kleines Bisschen habe ich noch herauslocken können“, meinte sie zu meiner Frau. „Aber jetzt ist endgültig Schluss. Wenn du willst, kannst du ihm seinen Käfig wieder anlegen, obwohl er ja nun völlig ungefährlich ist.“ „Du meinst, weil er total unbrauchbar und schlaff ist?“ lachte Andrea. „Ja, er ist jetzt, würde ich mal behaupten, ein typischer Mann nach Sex mit einer Frau: leer, ausgepumpt und total schlaff. Da geht nichts mehr.“ „Also gut, dann mache ich mich gleich wieder an die Arbeit, denn sicherlich kommt doch Klaus auch gleich, will ebenso verwöhnt werden. Weiß er eigentlich davon?“ Gaby schüttelte den Kopf. „Nur von der Zwangsjacke habe ich ihm erzählt, mehr nicht.“ „Dann könnte alles weitere ja eine echte Überraschung werden“, grinste Sandra. „Was machen wir eigentlich mit Bernd? Soll er dabei zusehen dürfen?“ „Wäre euch das denn recht?“ fragte Gaby. „Ich meine, wir können ihn natürlich dort auf einem Stuhl festschnallen und ihm einen Knebel verpassen. Dann kann er zusehen, aber keine blöden Kommentare abgeben.“ Sie schaute Andrea und Sandra fragend an. „Ich finde, das ist eine gute Idee“, meinte Andrea. „Soll er doch jetzt auch ruhig etwas Spaß haben.“

Während Gaby nun notwendigen Riemen holte, wurde mein Kleiner, total schlaff und nun wirklich völlig fertig, wieder in seinem Käfig verpackt und fest verschlossen. Erst dann entfernte Andrea auch noch den Stopfen aus meinem Popo, ging damit zur Spüle und reinigte ihn. „Ich schätze, wir werden ihn ja gleich wieder benötigen.“ Man ließ mich vom Haken herunter, löste die Zwangsjacke und dann blinzelte ich ins helle Licht. Brav nahm ich jetzt auf dem Stuhl Platz und ließ mich dort festschnallen. Ganz zum Schluss bekam ich den Knebel, nachdem ich wenigstens noch das Glück hatte, etwas zu trinken zu bekommen – eine hellgelbe Flüssigkeit mit dem Aussehen von Apfelsaft… Wir waren gerade mit Allem fertig, als auch schon die Haustür zu hören war. Es sah ganz danach aus, als wäre Klaus bereits nach Hause gekommen. Als er in die Küche kam und sah, wer alles da war und was dort stattfand, tat er sehr erstaunt. „Nanu, was ist denn hier los?“ „Ach, mein Süßer, wir feiern nur die Zwangsjacke, die du auch gleich anziehen darfst.“ „Ach ja? Und du willst mich gar nicht fragen, ob ich das überhaupt möchte?“ kam gleich von Klaus. „Nein, ich habe nicht die Absicht. Ich wüsste auch nicht, warum ich das tun sollte. Schließlich weiß ich doch, wie scharf du schon darauf bist, seitdem du sie gesehen hast.“ Ziemlich deutlich konnte ich sehen, dass er dazu wohl eine andere Meinung hatte, sich aber dazu lieber nicht äußern wollte. „Du kannst du schon mal ausziehen“, ergänzte Gaby nun auch noch. „Wir warten schließlich schon auf dich, weil wir mit Bernd schon fertig sind.“ Auch dieser Aufforderung konnte er kaum widersprechen und fing deswegen auch gleich an, sich vor den Augen aller auszuziehen. Ziemlich schnell stand er dann völlig nackt bis auf den Käfig da, musste sich anschauen lassen. „Hast du ihm einen noch kleineren Käfig verpasst?“ fragte Andrea und zeigte auf das angesprochene Teil. „Nee, das steht noch aus“, grinste Gaby. „Aber bisher konnte ich mich nicht so recht entscheiden, welchen ich nehmen soll.“

Sandra kam nun mit der Zwangsjacke und ließ den Man dort einsteigen. Schnell war sie auf dem Rücken fest verschlossen und auch die Arme waren dort verschnallt, sodass sie nutzlos waren. Gaby hakte die Ringe an seinen Schultern in die Stange ein und zog ihm auch die Haube über den Kopf, sodass er nun, ebenso wie ich zuvor, im Dunkeln stand. Dann wurde er mit Hilfe des Flaschenzuges soweit angehoben, dass seine Füße nicht mehr den Boden berührte. „Steckst du ihm bitte den Zapfen hinten rein?“ kam nun von Gaby und war an Sandra gerichtet. „Nein, das bitte nicht…“, kam undeutlich unter der Zwangsjacke hervor. „Kann es sein, dass Klaus gerade was gesagt hat?“ fragte Andrea. „Ich habe nichts gehört“, grinste Gaby. „Und wenn schon, das spielt doch nun wirklich keine Rolle.“ Sandra hatte den Zapfen gut eingecremt, hockte sich hinter den baumelnden Klaus und steckte das Teil langsam in die Rosette zwischen den kräftigen Hinterbacken. Und der Mann versuchte, sie so zusammenzudrücken, dass es nicht funktionieren sollte. „He, er wehrt sich!“ protestierte die Frau. „Okay, haben wir gleich“, meinte Gaby und griff nach dem Beutel unter dem Käfig und begann ihn zusammenzupressen. „Na, geht es jetzt besser?“ fragte sie, als Klaus stöhnte und sich hinten deutlich entspannte. „Ja, jetzt funktioniert es“, lachte Sandra und schon steckte der Zapfen tief und fest in der Rosette. „Fein, dann kann ich vorne weitermachen.“ Gaby nahm den kleinen Schlüssel und öffnete das Schloss am Käfig, zog ihn ab, sodass der kleine, ziemlich zerdrückte und verschrumpelte Lümmel zum Vorschein kam. „Ist er denn überhaupt noch zu gebrauchen?“ fragte Sandra. „Sieht ja nicht so aus.“ „Ach, das kommt schon noch. Dauert nur eine Weile, dann sieht er wieder aus wie neu.“ Und tatsächlich. Mit ein klein wenig Nachhilfe von Gaby richtete sich der Kleine mehr und mehr auf, nahm seine normale Gestalt an. „Siehst du, habe ich doch gesagt“, meinte Gaby und deutete auf den Lümmel, dessen Kopf neugierig hervorleuchtete, sodass die Frau ihm gleich ein Küsschen aufdrückte.

Dann machte sie ganz genüsslich weiter mit den massierenden Bewegungen ihrer Hand. Dass es Klaus sehr gut gefiel, konnte man trotz der Kopfhaube recht deutlich vernehmen. Kurz nahm Gaby zwei Finger und kümmerte sich damit nur um den Kopf des Stabes, ließ den Mann immer wieder zusammenzucken. „Das ist etwas, was er eigentlich gar nicht so gerne mag“, lachte seine Frau vergnügt. „Deswegen muss ich das jetzt ausnutzen, weil er sich nicht dagegen wehren kann.“ „Und seit wann muss man Rücksicht darauf nehmen, was der Mann gerne möchte oder nicht möchte?“ fragte Sandra etwas erstaunt. „Mir ist das nämlich eigentlich ziemlich egal. Hauptsache, mir gefällt es.“ „Ich finde, das ist genau die richtige Einstellung“, gab Andrea noch hinzu und warf mir einen Blick zu. „Obwohl sie ja immer noch glauben, sie wären „die Krone der Schöpfung“! Dabei haben wir ihnen doch längst überdeutlich klar gemacht, dass das ja wohl ein fataler Irrtum ist. Schaut euch nur den Käfig an, über den wir ja wohl die Oberhoheit haben. Und sie müssen ihn trage, ob sie wollen oder nicht.“ Gaby und Sandra grinsten. „Da bin ich ganz deiner Meinung“, sagte Sandra. „Hat aber ja auch ziemlich lange gedauert, bis sie sich halbwegs damit abgefunden haben.“ Gaby nickte und massierte den harten Stab nun etwas fester, sodass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er abspritzen würde. Um nichts zu verlieren, hatte sie auch bereits das Glas in der Hand, in welches sein Saft aufgefangen werden sollte. Das Stöhnen und Keuchen wurde auch lauter und heftiger. „Gönne ihm doch eine kleine Pause“, meinte Andrea. „Dann haben wir doch länger was davon.“ „Mach ich“, kam von Gaby, die sofort die Hand ruhen ließ. Um seine Erregung ein klein wenig zu drosseln, beschäftigte sie sich nun einige Zeit mit seinem noch ziemlich prallen Beutel und deren Inhalt. Ziemlich deutlich war nun auch zu hören, dass es Klaus durchaus missfiel. Das wurde fast noch schlimmer, als Andrea nun auch noch mehrfach auf den Gummifreund in seinem Hintern drückte.

Nach einer eher kurzen Pause, in der ihr Mann nur einfach dort hing und etwas baumelte, begann Gaby erneut mit ihrer Hand-Massage an seinem Lümmel. Dieses Mal sah es ganz so aus, als würde sie es bis zum Schluss durchziehen, stand doch auch schon ein Glas bereit. „Ich bin ja gespannt, ob er mehr als Bernd abgibt. Schließlich habe ich ihn schon einige Zeit nicht mehr entleert geschweige denn abgemolken.“ Irgendwie hatte die Frau wohl eine ganz besondere Technik entwickelt, um ihren Mann zum Ziel zu bringen, Legen doch die meisten Männer – und oftmals auch die Frauen – die ganze Hand um den Schaft, hatte Gaby nun den Daumen auf die Unterseite gelegt und rieb somit immer hoch bis zu dem wohl besonders Bändchen und dem unteren Teil vom Kopf. Auf diese Weise schien sie ihn schneller dem Höhepunkt näherzubringen. Und dann spritzte es aus dem männlichen Stab heraus, direkt in das vorgehaltene Glas. Drei- oder viermal ergoss Klaus sich, stöhnte und keuchte heftig. „Wow, nicht schlecht“, bemerkte Sandra. „Da kann man ja direkt neidisch werden. Wenn ich mir jetzt vorstellen, er hätte das in meinen Mund…“ „Also bitte!“ lachte Gaby. „Er ist immer noch mein Mann! Wie kommst du überhaupt auf die Idee, an seinem Stängel zu lutschen! Schafft es deiner nicht mehr?“ „Ach weißt du, ich liebe halt die Abwechslung.“ Soll das heißen, du würdest gerne andere Männer… probieren?“ „Wenn sich eine passende Gelegenheit bietet, warum nicht“, nickte Sandra. „Aber leider ist es eher schwierig, passen-de Kerle zu finden. Wie klingt denn das, wenn ich auf der Straße die Männer frage, ob ich ihnen…“ „Ja, das geht wirklich nicht“, lachte Andrea nun und auch ich musste grinsen. „Sie halten dich dann alle für eine Nutte!“ „Bloß weil man das Ding gerne lutschen mag“, seufzte Sandra. „Da muss ich mir wohl was anderes überlegen…“ Gaby war nun erst einmal mit Klaus fertig, dessen Lümmel nur noch halbsteif war und wohl eine Pause bekommen sollte. „Schau mal, ich glaube, du hast ihn kaputtgemacht“, kam nun etwas säuerlich von Sandra. „War das nötig? Und was soll ich jetzt machen?“

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  RE: Böses Erwachen Datum:08.08.22 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Gaby lachte. „Soll ich dir jetzt echt glauben, dass du dich nicht in der Lage bist, dieses Teil wieder in einen brauchbaren Zustand zu bringen?“ „Nö, habe ich nie behauptet“, kam gleich von ihrer Freundin. „Ich kriege das schon hin – wenn du mir frei Hand lässt.“ „Und wie hast du dir das gedacht?“ „Na ja, zwei Möglichkeiten wurden ja bereits vorgeführt“, lachte die Frau. „Und, wenn ich mich recht erinnere, hat das doch ganz gut funktioniert.“ „Stimmt“, gab Gaby gleich zu. „Und welche von beiden möchtest du anwenden?“ „So ganz sicher bin ich mir momentan noch nicht“, musste Sandra nun zugeben. „Ich finde nämlich beide durchaus gleich attraktiv. Allerdings könnte ich mir, wie vorhin ja schon angedeutet, auch sehr gut vorstellen, es ihm so richtig mit dem Mund zu machen, zumal ich auch weiß, dass das sozusagen jeder Mann doch sehr gerne hat.“ „Nee, das kannst du gleich vergessen“, meinte Gaby. „Ach ja? Und warum?“ „Oh, das ist ganz einfach. Schließlich wollten wir doch den gesamten Saft jeden Mannes sammeln, um festzustellen, wer mehr hatte.“ „Stimmt. Schade, okay, dann eben nicht.“ „Sieht ganz so aus, als müsstest du dich jetzt doch für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden, die ja auch nicht wirklich schlecht sind“, grinste Andrea. „Und sie führen ja auch zum Ziel, wie wir ja bereits ge-sehen haben.“ Sandra nickte. „Und welche wäre ihm dann am liebsten?“ fragte sie Gaby. „Wolltest du darauf etwa Rücksicht nehmen?“ fragte die Frau erstaunt. „Na ja, wenn ich die wähle, die ihm besser gefällt, ist doch die Chance zum Ziel zu kommen, deutlich höher, oder?“ erklärte Sandra. „Schließlich möchte ich ja nicht das Gegenteil erreichen.“ „Ja, das stimmt. Aber ob er eine bevorzugt… keine Ahnung. War bisher auch ja nicht notwendig. Ich meine, wenn sein Lümmel die ganze Zeit im Käfig steckt, soll er ja auch gar nicht steif werden. Aber jetzt… nun ja, sonst kann man damit ja doch eher wenig anfangen.“ Ihr habt vielleicht Probleme, ging mir durch den Kopf. Sonst wollt ihr doch gar nicht, dass wir richtig geil werden. Wahrscheinlich dachte Klaus in etwas das gleich, sprach es ebenfalls nicht aus.

Dann sah es ganz so aus, als hätte Sandra sich entschieden. Denn sie griff nach dem Etui mit den Dehnungsstäben. Welchen würde sie denn nun benutzen wollen? „Wir haben es schon bis zum fünften Stab geschafft“, ließ Gaby nun vernehmen. Sie hatte ihre Freundin genau beobachtet. „Soll das heißen, der sechste oder gar siebte Stab wird nicht passen?“ wollte Sandra wissen. „Doch, müsste mit entsprechend viel Gleitgel schon klappen, habe ich nur noch nicht ausprobiert. Allerdings… Von früher weiß ich, dass er selber mit einigen Dingen „experimentiert“ hat, wie er mir mal verraten hat.“ „Weißt du noch, womit er das gemacht hat?“ Gaby schüttelte den Kopf. „Nee, das habe ich vergessen.“ „Tja, dann werde ich doch mal mit dem sechsten Stab anfangen und sehen, wie gut das klappt.“ Irgendwie schien Klaus diese Ankündigung nicht zu gefallen, denn er begann zu zappeln. „Pass mal auf, mein Süßer“, kam nun sofort ziemlich streng von Gaby. „Wenn du damit nicht sofort wieder auf-hörst, kann es sehr leicht passieren, dass dein Popo anständig was zu spüren bekommt. Du brauchst dich nämlich gar nicht so anstellen. Verstanden!“ Einen Moment machte Klaus noch weiter, sodass seine Frau noch ergänzte: „Hast du nicht verstanden oder warum hörst du nicht auf?“ Jetzt beruhigte Klaus sich und hielt still. „Geht doch“, brummte Gaby. „Aber wenn du noch einmal damit anfängst, mein Lieber, dann bekommt deine Rosette einen dickeren Lümmel. Wollen doch mal sehen, ob dir das gefällt.“ Sandra hatte mittlerweile den sechsten Stab genommen, ihn mit reichlich Gleitgel versetzt und griff nun nach dem Lümmel von Klaus. Dort setzte sie den Stab an dem kleinen Schlitz an und versenkte ihn nun zwar langsam, aber ohne Pause hinein, bis nur noch der letzte Zentimeter herausschaute. Klaus versuchte nur zu Anfang, sich dagegen zu wehren, was natürlich nicht gelang. „Schau mal“, lachte Sandra nun Gaby an und deutete auf den Lümmel samt dem in ihm steckenden Stab. „Hat doch ganz prima gepasst!“

„Also das wundert mich aber schon, weil er sonst immer noch ein fürchterliches Theater macht, weil bereits der vorige Stab viel zu dick sei. Und jetzt kam kein Protest?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Ich habe jedenfalls nichts gehört.“ Weil du es garantiert nicht wolltest, ging mir wahrscheinlich ebenso durch den Kopf wie Klaus. „Mir soll es doch recht sein. Jedenfalls kannst du dich jetzt wohl richtig anständig mit ihm vergnügen.“ Und das tat Sandra dann auch, indem sie mit ihrer Hand die Haut auf und ab bewegte, ihn sanft, fast zärtlich massierte. Klaus schien es sichtlich zu genießen, wie man auch an seinem Stöhnen hören konnte. Wahrscheinlich hätte er es nur zu gerne schneller und fester gehabt, aber das war nicht Sandras Absicht. Hinzu kam, dass die Frau ihm auch immer wieder mal ein oder zwei Küsschen auf den roten Kopf drückte oder mit der Zunge an ihm leckte. Falls es ihm nun doch schneller als geplant kommen sollte, würde sein Saft allerdings keine Chance haben, herauszukommen. Zu fest steckte der Metallstab in ihm und gab dem zu erwartenden Saft keinerlei Möglichkeit. Das schien auch Gaby anzunehmen, denn sie sagte: „Bevor der Kerl ab abspritzt, solltest du den Stab aber wieder heraus-ziehen. Schließlich wollen wir doch die gesamte Menge mit dem von Bernd vergleiche. Und das wird so wohl kaum möglich sein.“

„Keine Sorge“, nickte Sandra. „Daran habe ich schon gedacht. Aber noch möchte ich ihm das gar nicht gönnen. Es ist doch immer ein so wunderschönes Spiel, den Stab eines Mannes zu verwöhnen – auch ohne Abspritzen.“ „Du bist ja wirklich ein ganz schlimmes Mädchen“, lachte nun auch Andrea. „Hast wohl richtig Spaß daran, die Männer wenigstens ein bisschen zu ärgern, wie?“ „Klar“, sagte Sandra und machte genüsslich weiter. „Als wenn du es nicht ebenso gerne machst.“ „Klar, weißt du doch. Schließlich gibt es so viele, ganz tolle Möglichkeiten, sich mit einem Mann – ob es nun der eigene oder ein Fremder ist – zu amüsieren. Natürlich mache ich das am liebsten, wenn er sich nicht dagegen wehren kann.“ „So wie jetzt?“ grinste Sandra. Andrea nickte. „Zum Bei-spiel.“ „Was seid ihr doch für böse Menschen“, stöhnte Gaby. „Das macht man doch nicht!“ „Ach nein? Und warum nicht?“ taten Andrea und Sandra nun sehr erstaunt. „Nein, der Mann ist doch kein Spielzeug.“ „Nicht? Auch nicht einzelne Teile? So wie dieser harte Lümmel hier?“ „Nein, auch damit nicht“, schüttelte Gaby den Kopf. „Das ist ziemlich ungehörig!“ „Wenn du dich da mal nicht täuscht“, meinte Sandra. „Denn das, was hier unter der Zwangsjacke herauskommt, klingt aber ganz anders. Hör doch mal!“ Und schon begann sie mit heftigeren, reibenden Bewegungen und zusätzlicher Massage der beiden Bälle. Tatsächlich wurde das Stöhnen und keuchen deutlich lauter und der Mann zuckte auch. Lange würde es so nicht mehr dauern, bis er zum Abschluss kommen würde.

„Tja, da muss ich dir leider zustimmen“, meinte nun auch Gaby. „Irgendwie klingt es so, als wäre es ihm nicht wirklich unangenehm.“ „Meinst du, ich sollte jetzt weitermachen… oder doch lieber aufhören?“ Sofort stoppte Sandra ihre Massage, was Klaus natürlich überhaupt nicht gut fand. „Tja, ich weiß auch nicht“, meinte Gaby und es klang irgendwie sehr nachdenklich. „Die Frage, die sich mir jetzt stellt, lautet nämlich: Tun wir ihm damit wirklich einen Gefallen, wenn du weitermachst? Oder ist es vielleicht zu stressig und damit ungesund für ihn, wenn du ihn abmelkst?“ Dass sie dabei breit grinste, war nicht zu hören und Klaus konnte es mit der Kopfhaube auch nicht sehen. „Also wenn du wirklich meinst, es ist nicht gut für den Kerl hier, dann werde ich natürlich selbstverständlich sofort damit aufhören“, kam von Sandra. Klaus, der absolut dagegen war, brummte irgendetwas Undeutliches unter der Zwangsjacke und Haube hervor, was niemand richtig verstand. „Wenn ich bloß wüsste, was er damit ausdrücken möchte“, sagte Gaby. „Aber für mich klang es jetzt wirklich eher so, als solltest du besser aufhören. Dann kannst du natürlich auch den dicken Stab dort steckenlassen, damit nicht aus Versehen etwas passieren kann.“ Klaus begann zu zappeln und weitere undeutliche Töne kamen unter dem Leder hervor.

Die drei Frauen standen lächelnd daneben und Andrea meinte: „Sieht ganz so aus, als müsstest du deinen Mann doch ein wenig beruhigen. Soll ich schon das Paddel holen?“ „Ja, ich denke, das wird dringend nötig sein, bevor er hier weiter so herumzappelt.“ Klaus, dem diese Idee nicht so besonders gut gefiel, hielt nun lieber still und Sandra begann erneut mit sanften Massagebewegungen an seinem Lümmel. „Weißt du was“, sagte sie zu ihrer Freundin: „Ich denke ich werde ihn doch weiter abmelken. Dann habe ich wenigstens meinen Spaß dabei. Ob es ihm gefällt oder nicht, spielt doch keine Rolle.“ „Mach das“, kam von Gaby. „Dann bist du wenigstens beschäftigt.“ Und erneut brachte die Frau den hängenden Mann wieder ganz nahe an den Punkt zum Abspritzen, sorgte längere Zeit dafür, dass er ganz kurz davor blieb, bis sie dann endlich den Stab herauszog, das schon vorher benutzte Glas nahm und ihn dann hineinspritzen ließ. Mit einem langgezogenen, lauten Stöhnen entleert der Mann sich so ein zweites Mal. „Ich weiß immer noch nicht so genau, ob es ihm nun gefällt oder eher nicht“, meinte Sandra. „Ist jetzt ohnehin zu spät“, grinste Andrea. „Du hast es gemacht. Und es war gar nicht so wenig. Glaubst du, dass er jetzt schon wirklich leer ist?“ „Nee, Männer tun immer nur so als könnten sie nicht mehr weitermachen. Das ist bei Klaus nicht anders“, lachte Gaby. „Das bedeutet doch, dass Andrea auch noch ihre Chance bekommt, weitere Tropfen herauszuholen.“ „Aber doch wohl nicht aus diesem schlaffen Lümmel“, meinte meine Frau. „Da brauche ich ja Stunden! Erst einmal muss ich ihn ja wohl wieder steif machen, aber nicht noch einmal mit diesem Stab!“ „Dann nimmst du halt diese Pumpe da, das hat ja vorhin bei Bernd auch ge-klappt.“

Andrea nickte, nahm sie und stülpte das durchsichtige Rohr über den schlaffen Lümmel, schob ihn so weit hin-ein wie es ging. Erst dann begann sie die Luft herauszupumpen. Immer mehr richtete sich der Stab von Klaus nun auf und füllte das Rohr. Allerdings begann der Mann auch schon bald an zu stöhnen. „Halt doch den Mund! Eine andere Möglichkeit, deinen Lümmel in absehbarer Zeit brauchbar zu machen, sehe ich nicht“, kam von Andrea, die immer weitermachte, bis das Rohr fast komplett gefüllt war. „So, mein Lieber, jetzt warten wir noch einige Zeit. Vielleicht kann ich dich aber ja auch anderweitig benutzen.“ Da diese Pumpe nun allein an ihm fest-saß, spielte sie erneut mit dem Beutel und den beiden Bällen darinnen. Zu Anfang ging es eher sanft vor sich, bis es dann mehr und mehr heftiger wurde, sodass Klaus aufstöhnte. „Oh Mann, kann er das auch nicht ertragen? Immer wenn man mal als Frau etwas heftiger damit spielen mag, stöhnt und jammert der Typ. Aber wenn man im Internet schaut, was Männer alles mit dem Beutel treiben, da ist das hier doch total harmlos“, kam nun von Andrea. „Das finde ich ja auch. Zum Teil ist das nämlich echt gruselig. Wie kann man das nur aushalten!“ ergänzte Gaby nun auch noch. Grinsend sagte Sandra nun: „Vielleicht sollten wir das auch ausprobieren… Ist bestimmt ganz interessant.“ „Und an was hast du gerade gedacht?“ meinte Andrea. „Gewichte anhängen? Zusammenpressen oder draufklopfen? Es gibt doch eine Menge an Möglichkeiten.“

„So genau habe ich noch nicht darüber nachgedacht. Vielleicht machen wir uns zuerst einmal schlau. Dann sehen wir weiter. Außerdem hast du erst noch etwas anderes zu tun.“ Sie deutete auf den Lümmel in der Röhre. „Sieht ganz so aus, als würde es schon wieder funktionieren.“ Andrea nickte und ließ langsam wieder Luft in die Röhre, damit der tatsächlich schon ziemlich harte Lümmel benutzbar wurde. Und nun machte sie mit der Hand weiter, wie zuvor schon Gaby und Sandra. Auch sie drückte dem roten Kopf hin und wieder ein Küsschen auf, nahm ihn sogar kurz in den Mund und lutschte an ihm, was Klaus jedes Mal kurz aufstöhnen ließ. „Eigentlich hast du das ja gar nicht verdient“, meinte seine Frau. „Denn bisher hast du dich mit deinem Lümmel ja nicht so be-sonders hervorgetan. Ich bin ganz gespannt, ob da überhaupt noch was rauskommt, selbst wenn Andrea sich ja augenscheinlich richtig viel Mühe gibt. Immerhin ist dein Schniedel ja wieder richtig hart genug dafür geworden.“ Jetzt wurden die melkenden Handbewegungen der Frau deutlich kräftiger. Offensichtlich hatte sie keine Lust, noch lange herumzuspielen. Das war natürlich für den Mann, bei dem es ja schon die dritte Runde war, alles andere als angenehm. Schließlich sind Männer da ja immer so empfindlich, wenn die Frau öfter als einmal was von ihm will. Aber dann sah es tatsächlich ganz so aus, als würde Andrea jeden Moment zum Ziel kommen. Denn deutlich sichtbar zogen sich die Bälle im Beutel nach oben und der Mann verkrampfte sich mehr und mehr.

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