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kochy25
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  RE: Inkasso Datum:25.10.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Idee.

Bestimmt wird des unbefugte öffen und auch welche plombenzange genutzt wird in irgendeiner Art geloggt und von Vorgesetzten geahndet. Möglich wäre auch das der Held der Geschichte eine Art Kronzeugen Regelung abschließt und das unprofessionelle Verhalten der beiden anzeigt und diese anschwärzt.

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Seelze




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  RE: Inkasso Datum:01.11.19 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wann gehts weiter?
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Klett-max
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NRW




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  RE: Inkasso Datum:01.11.19 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine interessante Variante zur Keuschhaltung. Gerade die kleinen "Nebenschauplätze" mit den (ähm) Kunden der Beiden sorgen recht gut für Abwechslung. Da lassen sich viele kleine Schiksale in die große Story einflechten.

Der staatliche Handel mit den Titeln eröffnet nicht nur einen neuen Wirtschaftszweig. Er könnte auch zu neuen "Schellenträgern wider Willen" führen, wenn der Käufer sich verspekuliert und das Ganze auf Kredit finanziert hat. (...)



Hi kochy25,

die Idee erscheint logisch. Man könnte ja kurz vor dem (vorzeitigen) Ende seiner "Tragezeit" eine Überprüfung seiner Lebens- und Finanzverhältnisse vorsehen, da die Realität und seine Prognosen so derart unterschiedlich sind und man kriminelle Beschaffung ausschließen will. Außerdem besuchte er verblüffend selten die Selbsthilfegruppe... Dabei kommt halt das besondere Verhältnis der Drei ans "Tageslicht". Man verurteilt Gaby und Ramona wegen unerlaubter Beeinflussung von erteilten Strafen und Verletzung von Siegeln zum gemeinsamen absitzen der Reststrafe im "rostfreien Hochglanzbikini". Jede von Beiden bekommt die Hälfte von Jonas' ursprünglicher Restzeit aufgebrummt! Sie haben allerdings die Möglichkeit, ihre Strafzeit zu verkürzen, wenn sie bereit sind, einem KH "gewisse Dienste" zu leisten. Aus einem Pool geeigneter Bewerber wird ihnen eine Person zugelost... Jonas!

Nach "Absitzen" dieser Strafe sind alle Drei frei und ... das könnte eine andere Geschichte werden.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Inkasso Datum:06.11.19 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Tom hatte Gaby sofort zugewunken und Zeichen gemacht. Vor der nächsten Tour wollte er unbedingt den KG loswerden, aber die Exekutivbeamtin beachtete ihn nicht sonderlich. Der Mann seufzte. Musste er verschlossen arbeiten? Er hatte gehofft, sofort von ihr erlöst zu werden.

Doch schon bald hatte sie der Alltrag wieder, und sie mussten sich auf die Arbeit konzentrieren. Ihr erster Besuch führte sie in eine WG mit Studenten. Ein BWL-Kommilitone hatte mit Aktien und anderen Wertpapieren spekuliert. Leider war er gar nicht der rechtmäßige Eigentümer gewesen. Die Schulden hatte er nicht zurückzahlen können. Und nun musste Gaby ihm erklären, dass er für die nächsten sechs Jahre in eine Inkassofessel wanderte.

Die Mitbewohner, ein junges Paar, ebenfalls Hochschüler, mussten mitansehen, wie die Exekutivbeamtin dem Kameraden die Genitalsperre anlegte und verplombte. Leise flüsterte Janine ihrem Freund Till zu: „Jetzt kann er wenigstens nicht mehr wichsen, während wir es in unserem Schlafzimmer machen.‟ Der Schuldner sah das nicht so locker. Er musste unbedingt Geld verdienen. Viel Geld. Schnell.

Beim nächsten Kunden traf das Inkasso-Team mal wieder auf einen Wüterich, der sich mit Zähnen und Klauen wehrte. Das Quartett aus ausgebildeten Männern konnte den Schuldner trotzdem fixieren und zu Boden bringen, ihm die Hosen ausziehen und Gaby die Möglichkeit geben, eine Inkassofessel anzulegen. Zumindest versuchte sie es. Aber zu ihrer Überraschung funktionierte es nicht. Der Freudenstab des Schuldners wies durch die Eichel einen gewaltigen PA-Ring auf. Der passte einfach nicht in die genormte Röhre der standardisierten Genitalsperre.

Gaby suchte nach einer Öffnung, aber der Ring war aus einem Stück geschweißt. Gaby fragte sich, wie der Typ das Schmuckstück überhaupt angelegt hatte, ohne sich seinen Lachs zu verbrennen. Was nun? Es konnte ja nicht angehen, dass ein Schuldner frei herumlief, nur wegen eines Intimpiercings. Wenn sich das herumsprach, dann würden sich alle Betroffenen einen PA stechen lassen...

Sie musste die Problematik unbedingt in der Behörde ansprechen. Zunächst würde sie improvisieren. Sie holte eine gummierte Stahlschnur hervor, zog sie durch den Ring und dann zwischen den Beinen des Mannes nach hinten. Dazu musste er auf die Knie gebracht werden. Immer noch hatte er die Gegenwehr nicht aufgegeben. „Ihr Schweine! Keiner zwingt mich zur Keuschheit! Ich zahle keinen Cent ab!‟

Gaby führte das Kabel nun um die Taille und band es vorne mit einer Plombe fest. Nun war seine Männlichkeit kräftig nach hinten gezogen und so fixiert. Zumindest Sex konnte er so nicht mehr haben mit seinem Prinzen. Aber Gaby ärgerte sich trotzdem, denn mit ein wenig Geschick konnte der Typ immer noch onanieren.

Sie recherchierte per Smartphone im Internet und fand auch Modelle für PA-Träger. So etwas musste die Behörde unbedingt dringend anschaffen. Dann tippte sie in den Datensatz zu der Person noch weitere 28 Verschlusstage ein und nannte als Grund seinen verbalen Aussetzer. Der Mann krächzte: „Wie soll ich in dieser bescheuerten Konstruktion eigentlich pinkeln, hä?‟ Gaby zuckte nur mit den Achseln. „Viel Spaß beim Experimentieren!‟ Es ging weiter zur nächsten Adresse.

Die Exekutivbeamtin wusste nie, was sie genau erwartete. Die Leute war so verschieden. Das liebte sie an ihrem Job. Sie arbeitete gerne mit Menschen. Solange die Schuldner selbst verantwortlich waren für ihre Misere, hatte sie kein Mitleid. Selten kam es aber vor, dass jemand hereingelegt worden war und die Suppe nun auslöffeln musste. So auch im nächsten Fall. Der 24jährige Rafael würde den Plombenkäfig für 44 Monate tragen müssen.

Der Beikoch heulte wie ein Schlosshund, als er verplombt werden sollte. Er bettelte und flehte, aber Gaby musste standhaft bleiben. Sie wusste aus ihren Unterlagen, dass der junge Mann nur kleine Beträge tilgen konnte, so dass er wohl tatsächlich mindestens 24 Monate davon absitzen musste. Und so legte sie ihm bereits die Inkasso-Fessel an, aber da jammerte Rafael: „Bitte! Darf ich vorher noch kurz einmal... ins Bad?‟ Gaby war klar, was der Bursche dort wollte.

Flüchten konnte er nicht, aber einen letzten Abgang wollte er dann doch noch haben. Die Exekutivbeamtin räusperte sich umständlich. Sollte sie ihm eine letzte Erleichterung gönnen? Es gab dazu keine direkten Vorschriften. Es war in ihr Ermessen gestellt. Sie sah den verheulten Rafael an. Jetzt fiel er auch noch auf die Knie vor ihr, die Hosen längst unten. Das war Gaby schon fast ein bisschen peinlich. „Also gut. Du hast fünf Minuten.‟ Rafael hauchte ein „Danke! Tausend Dank!‟ Schon eilte er über seine Hosen beinahe stolpernd ins Badezimmer.

Sie winkte ihre Kollegen herbei. „Geht mal mit rein, damit er nicht irgendwelche Tricks versucht.‟ Einen der Teammitglieder hielt sie zurück: Tom. „Drei reichen. Du bliebst hier.‟ Als die drei anderen Männer im Bad waren, hörte Gaby ein Seufzen des Jünglings. Wichsen mit Zuschauern! Toll! Er fühlte sich erniedrigt. Würde er so überhaupt kommen können? Er musste! Es war seine letzte Chance für sehr lange Zeit! Er drehte sich zur Wand, aber die Blicke der Aufpasser spürte er trotzdem wie Messer im Rücken.

Gaby näherte sich Tom und griff ihm ungeniert in den Schritt. „Wie gefällt es dir in deinem neuen Metallkleid?‟ Der Mann stöhnte auf. „Gib mir den Schlüssel. Solange die anderen da drin sind.‟ Gaby kicherte leise. „Warte...‟ Sie fummelte in ihrer Innentasche und holte den kleinen Key hervor. „Schnell! Zieh deine Hosen runter!‟ Tom schluckte. Jetzt? Er wollte ja, aber... „Die kommen jeden Moment zurück. Gib mir lieber den Schlüssel.‟ Gaby schüttelte grinsend den Kopf. Tom seufzte tief. Diese Frau machte ihn fertig! Er sah auf seine Militärarmbanduhr: Noch zwei Minuten hatte der Jüngling übrig. Für fünf Sekunden war er unschlüssig, doch dann riss er sich die Hosen runter.

Sorgenvoll schaute er immer wieder zur Badezimmertür, die einen kleinen Spalt geöffnet war. Aus dem Raum kamen Männerstimmen, die anfeuerten: „Schneller! Gleich ist die Zeit um! Schneller! Gleich hast du es doch! Mach schon!‟ Gaby ließ sich nicht ablenken, sondern hockte sich vor Tom hin und steckte den Key ins Schloss. Eigentlich war der Schlüssel nur als Notfallwerkzeug gedacht, da sich die Fessel auch mit der Spezialzange öffnen ließ. Gaby meinte: „Lässt sich nicht drehen. Ich mache dich mit der Zange auf.‟ Die musste sie sowieso wegen der Plombe verwenden. Sie zog den Key zurück und steckte ihn ein. Dafür nahm sie die Zange zur Hand. In diesem Moment hörte sie aus dem Bad schreiende Männer: „Jaaaa! Geschafft! Hey, Junge, du hast da eine gehörige Portion abgesahnt!‟

Schon stürmten die drei Kollegen herein und wunderten sich. Marc fragte: „Wo ist denn Tom hin?‟ Gaby zuckte mit den Schultern. Er war in letzter Sekunde in ein Nebenzimmer gehüpft und zog sich gerade wieder an. Dann kam er hervor. „Da bin ich schon wieder.‟ Gaby war bereits dabei, Rafael zu verplomben. Besonders glücklich schien der Bengel nicht zu sein, dachte sie, als sie in sein Gesicht sah. Wahrscheinlich hat er sich zu Tode geschämt vor den Männern zu wichsen.

Als sie ihre Tour nach drei weiteren Schuldnern beendet hatte, wollte sich Gaby schon in den Feierabend verabschieden, aber Tom rannte hinter ihr her. „Hast du nicht was vergessen?‟ Seine Kollegin antwortete ihm mit einem fragenden Blick. Tom seufzte. „Du wolltest mich rauslassen!‟ Gaby bewegte den Kopf abwägend hin und her. „Ich denke, ich habe mich umentschieden. Du kannst ihn ruhig noch eine Nacht tragen.‟ Tom sah sie entgeistert an. Hatte sie das jetzt wirklich gesagt? Das konnte nur ein Scherz sein.

Aber Gaby stieg in ihr Auto und fuhr los. Zu Hause waren Ramona und Jonas noch beim Frühstück. Als ihre Freundin zur Arbeit fuhr, fragte Gaby den Keuschling: „Warum bist du nicht geschminkt?‟ Jonas erklärte ihr, dass Ramona es ihm verboten hatte. Doch seine Keyholderin hatte kein Verständnis dafür und schimpfte. „Du wirst dich sofort schminken! Und zwar ohne meine Hilfe. Und wehe, ich bin mit dem Ergebnis nicht zufrieden.‟

Als er fertig war, begutachtete Gaby die Optik. „Ja, OK, gar nicht so schlecht.‟ Dann runzelte sie die Stirn. „Aber meine Jonasine bewegt sich noch viel zu maskulin.‟ Sie zeigte ihm, wie ein graziler und weiblicher Gang mit schwingenden Hüften funktionierte. Jonas war das Training anfangs ziemlich peinlich, aber mit der Zeit gewöhnte er sich daran, und ihm gefiel es sogar irgendwie. Gaby freute sich. „Gut, wie du das machst. Immer schön die Brust und den Hintern rausstrecken!‟ Dann erschwerte sie die Übung, indem sie dem Keuschling ein Buch auf den Kopf legte, das er zu balancieren hatte. „Jetzt gehst du gerade ein paar Schritte nach vorne, drehst um und läuft zurück.‟ Auch das schaffte er geschickt. Einige Male hatte er zwar das Gefühl dabei, das Buch würde herunterrutschen, aber er glich seine Dysbalance immer wieder aus. Gaby staunte. Ein Talent habe ich da, dachte sie zufrieden.

Sie sah auf die Uhr. Sie musste dringend ins Bett, ein paar Stunden pennen. Da klingelte es ausgerechnet jetzt an der Tür. Sie öffnete und sah... „Tom? Was willst du denn hier?‟ Der Kollege sah humorlos drein. „Was soll ich schon hier wollen? Es könnte ja sein, dass ich von du weißt schon was geöffnet werden will! Ich kann es nicht selbst, weil die Inkassofessel bei Gewaltanwendung einen Alarm in der Zentrale auslöst, wie du genau weißt!‟ Gaby sah ihn abwartend an. Dann meinte sie: „Du weißt, was ich gesagt habe. Morgen entplombe ich deine Sperre. Keine Stunde früher.‟ Doch Tom betrat ungefragt die Wohnung und rief: „Das lasse ich mir nicht bieten!‟ Da sah er Jonas in seinem auffälligen Outfit. Tom starrte den geschminkten Typen an, wie der da in seinem Spitzenhöschen stand und offenbar eine Genitalsperre darunter trug. Dann blickte er wieder zu Gaby. „Was hat das nun wieder zu bedeuten?‟ Gaby zeigte auf den Hausboy: „Darf ich vorstellen? Jonas, mein privater Keuschling.‟

Tom verstand kein Wort. „Wie? Privat? Wie geht das? Und wieso ist er angemalt?‟ Gaby log: „Ich habe seine Schuldtitel gekauft. Jetzt arbeitet er quasi sein Minus bei mir ab.‟ Tom betrachtete den Jüngling skeptisch. „Und du stehst wohl auf... Der sieht ja aus, wie eine billige Nutte vom Bahnhof.‟ Gaby schüttelte den Kopf. „Über Geschmack lässt sich streiten.‟ Tom schnaubte abfällig. „Zurück zum springenden Punkt. Mach mir die verfluchte Fessel ab!‟ Gaby und Tom diskutierten noch ein paar Minuten weiter. Die Frau bestand auf den morgigen Aufschluss; Tom weigerte sich, das Haus zu verlassen, solange er noch die Inkasso-Fessel trug. Gaby gähnte. „Bist du nicht langsam auch müde?‟ Der Mann grunzte verärgert. „Solange du mir das Ding nicht abmachst, ist an Schlaf nicht zu denken.‟ Gaby blies die Wangen auf. „Also, ich gehe jetzt ins Bettchen.‟ Sie ließ Tom einfach stehen und ging ins Schlafzimmer. Jonas hob halb fragend, halb entschuldigend die Schultern.

Der Besucher sah sich im Raum um und erkannte die Tasche der Exekutivbeamtin, die sie bei den Einsätzen dabei hatte. Darin waren Unterlagen zu den Schuldnern, aber auch Inkasso-Fesseln und Plomben sowie die Spezialzange. Er murmelte: „Selbst ist der Mann.‟ Er nahm das Werkzeug und knöpfte sich die Hose auf. Jonas sah mit großen Augen zu. Wollte der wirklich die Genitalsperre ohne Erlaubnis entfernen? Tom dachte wohl auch gerade darüber nach, ob er es tatsächlich tun sollte. Er verharrte mit der Zange an der Plombe. Was würde geschehen, wenn er sie öffnete? Hatte Gaby die Verbindung zum Server gekappt, oder würde er einen Alarm auslösen? Auf der anderen Seite konnte es ihm egal sein. Na ja, zumindest würde sich herausstellen, dass er gar nicht verschuldet ist. Aber die Peinlichkeit! Vor seinen Kollegen!

Allerdings war Gabys Schaden größer. Sie hatte sich sogar strafbar verhalten. Aber wenn die dumme Kuh ihm nicht helfen wollte, dann musste er eben zu eigenen Methoden greifen. Er sprach sich noch ein paar Sekunden lang Mut zu. Es war ein bisschen so, wie in den Filmen, in denen der Bombenentschärfer überlegen muss, ob der den roten oder den blauen Draht durchschneidet, um eine Explosion zu verhindern. Schließlich kniff der Eingeschlossene die Plombe auf. Danach öffnete er den Keuschheitskäfig. Die gefühlte Freiheit war herrlich! Endlich war er das verfluchte Teil los. Er verabschiedete sich von Jonas und ließ ihn sprachlos zurück.

Ramona saß an ihrem Schreibtisch und verkaufte an einen Interessenten Schuldnertitel. Die neue Geschäftsidee der Bank hatte sich als Kassenschlager erwiesen. Der Ansturm der Kunden war enorm und hielt immer noch an. In erster Linie kauften die Gläubiger die Titel der eigenen Schuldner, aber es gab auch Spekulanten, die ein ganzes Bündel an Rechten kaufte. Ramona hatte sogar selbst schon darüber nachgedacht, ein oder zwei Titel zu erwerben. Vielleicht konnte sie die Schuldner dann wie Jonas zu Liebessklaven erziehen?

Leider fehlten bei den angebotenen Scheinen die detaillierten Angaben zur Person, also Alter, Optik usw. Das war aus Datenschutzgründen nur innerhalb der Behörde bekannt. Sie konnte Gaby bitten, ein paar hübsche Boys herauszusuchen, denn sie wollte ja nicht einen dicken, alten Kerl mit Halbglatze haben. Es gaben sich die Interessenten bis zum frühen Nachmittag die Klinke in die Hand, so dass Ramona wieder mal keine Mittagspause hatte. Irgendwann schaute sie auf ihr Handy, dass sie bei der Arbeit auf stumm geschaltet hatte, und sah die vielen Benachrichtigungen. Sie wählte die Nummer zu Hause. Jonas meldete sich. Ramona fragte, was so wichtig wäre, dass er über zehn Mal versucht hatte, sie zu erreichen. Jonas war total aufgebracht und stammelte: „Gaby ist mitgenommen worden! Dieser Tom! Der hat sich selbst befreit. Ich weiß auch nicht, was los ist.‟

Ramona unterbrach ihn: „Stopp! Jetzt noch mal langsam zum Mitschreiben.‟ Jonas erzählte vom verschlossenen Tom, dessen Besuch bei Gaby und die Selbstöffnung. Zwei Stunden später waren dann vier Männer in Uniformen gekommen und hatten Gaby abgeführt, weil ihr eine Straftat zur Last gelegt würde. Ramona machte so früh wie möglich Feierabend und eilte nach Hause. Sie bemerkte bei all der Aufregung nicht mal, wie Jonas aussah. Sie war in Gedanken bereits dabei, zur Behörde zu fahren und einen Anwalt einzuschalten.

Erst wollte sie sich vor Ort ein Bild machen. Ramona machte sich auf den Weg. Doch dort konnte eine Kollegin von Gaby nur sagen, dass es Unregelmäßigkeiten in Datensätzen zur Inkasso-Fessel gegeben habe und einer aus ihrem Einsatzteam ihre Schuld bezeugte. Ramona fuhr also zur Polizei. Unterwegs hatte sie einen Anwalt angerufen, der fast zeitgleich mit ihr am Polizeirevier ankam. In Anwesenheit des Advokaten durfte Ramona mit Gaby sprechen. Die Freundin berichtete von dem Einschluss des Kollegen, der sie nun angeschwärzt hatte. Ein Ermittler kam dazu und begrüßte die kleine Runde. Der Mann legte einige Ausdrucke von Tabellen vor, die nach den Datensätzen aus Gabys Behörden aussahen. Rot unterlegt waren die Felder, die manipuliert worden waren. Er schaute Gaby in die Augen und sagte: „Sämtliche Änderungen sind während Ihrer Bürozeit ausgeführt worden. Geben Sie zu, dass Sie das getan haben?‟ Der Rechtsbeistand schaltete sich ein: „Hier gibt niemand irgendwas zu. Ich möchte zunächst mit meiner Mandantin alleine sprechen. Bis dahin ist das Verhör beendet.‟ Der Ermittler meinte etwas verschnupft: „Gut, wenn Sie meinen...‟

Ramona ging mit dem Mann aus dem Zimmer. Da kam ihr Tom entgegen. Sie hatte ihn schon mal kennengelernt und erkannte ihn sofort. Sie rief ihm zu: „Wie konntest du so etwas nur tun? Solche Lügen erzählen!‟ Tom blieb stehen. „Von wegen Lügen! Gaby hat mich in eine Inkassofessel gesteckt und geweigert, mich wieder rauszulassen! Das ist alles belegt. Alles elektronisch gespeichert. Wer, wann und wo die Schelle angelegt worden ist.‟ Ramona musste schlucken. Gaby steckte tief in der Misere.

Der Ermittler fragte Ramona: „Wir haben auch die Identität des Schuldners, den sie im Programm gelöscht hatte. Ich gehe davon aus, dass sie ihn befreit hat? Aus welchem Grund? Hat er Geld bezahlt?‟ Ramona schüttelte den Kopf. Der Polizist betonte: „Wenn Sie etwas verschweigen, machen Sie sich strafbar.‟ Sein Gegenüber schüttelte immer noch den Kopf. Tom schmunzelte. „Ich weiß, dass der Typ bei euch wohnt!‟ Ramona wurde heiß und kalt zugleich. Jetzt war alles aus! Offenbar wusste der Ermittler bereits von Jonas. Und sie hatte gerade ihre letzte Chance auf ein Geständnis versaut. Jetzt war sie mit dran. Ihr wurde schwarz vor Augen und klappte mit einem Kreislaufkollaps zusammen.

Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem Krankenbett und trug eine Blutdruckgerätmanschette und zwei Elektroden. Sie fühlte sich sehr müde und hatte Kopfschmerzen. Da kam ein Mann in einem weißen Kittel in den Raum. Er stellte sich als Doktor Schmidt vor und informierte sie über ihren Zusammenbruch. „Wir müssen Sie noch eine Weile beobachten. Aber wenn Ihre Werte sich normalisiert haben, können Sie nach Hause gehen.‟ Ramona fiel die ganze Geschichte wieder ein. In diesem Moment klopfte es an der Tür und zwei Männer traten ein, die sich als Ermittler vorstellten. Sie überreichten der Patientin ein Schreiben, in dem sie zu einem Verhör geladen wurde.

Gaby befand sich bereits in Untersuchungshaft. Sie trug Häftlingskleidung, die ihr wie ein Pyjama vorkam. Sie hatte keine privaten Gegenstände mit in die Zelle nehmen dürfen. Sogar die Armbanduhr hatte man ihr abgenommen und ihr neue Unterwäsche gegeben. Im Rahmen des verschärften Schuldparagrafen wurden auch Straftaten in dieser Thematik gesondert behandelt. Sie polterte gegen die massive Stahltür und rief nach ihrem Anwalt, aber es reagierte niemand darauf. Verärgert setzte sie sich auf einen Stuhl und starrte gegen die Tür, als könnte sie die Barriere durch Gedankenkraft entfernen.

Jonas kam zu dem Hospital, in dem Ramona lag. Er trug seine alte Kleidung und war ungeschminkt. Ramona saß auf ihren Bett, als der Jüngling ins Krankenzimmer trat. „Hallo Ramona, ich wollte dir nur sagen, dass ich bei der Behörde nichts von dem Deal mit Gaby und dir zugegeben habe.‟ Er druckste ein wenig herum, und dann atmete er tief durch, bevor er weitersprach. „Da meine Inkassoschelle ja nur bei Gaby Alarm auslöst, wenn sie geöffnet wird, weil ich nicht im offiziellen Datensatz der Behörde bin, habe ich die Plombe vorhin entfernt und habe mich aus der Fessel befreit.‟ Ramona starrte ihn an. „Du hast was?‟ Jonas wirkte geknickt. „Es... Ich brauche Zeit. Vielleicht habe ich den falschen Weg eingeschlagen, als ich mich darauf eingelassen habe. Es ist wohl besser, wenn ich nicht mehr bei euch wohne.‟ Ramona wurde sauer. „So einfach geht das nicht! Du kannst nicht so husch und weg verschwinden.‟

Sie hatte sich schon Gedanken über die Zukunft gemacht. Gaby würde wohl einige Jahre hinter Gittern sitzen. Und währenddessen würde sie, Mona, den Jüngling zu einer Sissy formen, ganz nach ihrem Geschmack. Sie sah ihn streng an. „Wenn du abhaust, verpfeife ich dich bei der Schuldenbehörde. Irgendwo gibt es noch Unterlagen über deine Schulden. Dann kommt eine Exekutivbeamtin und verschließt dich sicher. Und du weißt ja, dass das bei dir viele Jahre bedeuten würde.‟ Jonas war bereits einen Kopf kleiner geworden. Ramona baute noch mehr Druck auf: „Du hast keine Ausbildung. Du kannst nichts. Wie willst du Geld verdienen? Wovon willst du leben? Du wirst vielleicht bis ans Ende deines Lebens in der Inkassofessel stecken. Willst du das?‟ Jonas schüttelte langsam den Kopf. Ramona erklärte ihm, wie sie sich die Sache vorstellte. „Du wirst aus Gabys Ausrüstung, die noch zu Hause liegt, eine intakte Inkassofessel nehmen, dich einschließen und verplomben. Und zwar sofort. Und danach kommst du wieder, damit ich das überprüfen kann.‟ Jonas nickte resignierend.

Im Haus der zwei Frauen befolgte er Ramonas Anweisungen und seufzte. Ihm fiel siedend heiß etwas ein: Warum hatte er sich nicht vorher einen runtergeholt? Jonas schrie vor Wut über sich selbst. So viel geballte Dummheit! Warum hatte er die Chance links liegen gelassen? Er trat verärgert gegen einen Sessel, als hätte der die Schuld an seinen vollen Bällen. Auf jeden Fall war es nun zu spät. Ramona würde ihm vielleicht bald einen Aufschluss gönnen, wenn er alles zu ihrer Zufriedenheit machte. Oder? Er kehrte also ins Krankenhaus zurück, um sie kontrollieren zu lassen. „So ist brav, meine kleine Jo.‟ Die Frau lächelte selbstgefällig. Jetzt war er sicher verpackt. Sobald sie nach Hause konnte, würde sie mit seinem Zimmermädchentraining weitermachen. Eigentlich war es sogar gut, wenn Gaby nicht im Weg stand. Ihr kam ein teuflischer Gedanke.

Sie rief bei der Kriminalpolizei an und bot sich als Kronzeugin an. Sie würde gegen Gaby aussagen, um Straffreiheit zu erlangen. Die Ermittler mussten erst mit der Staatsanwaltschaft sprechen, aber schließlich, bereits am nächsten Tag, gaben sie das OK. Zwei Ermittler und eine weitere Person kamen für die Vernehmung und Niederschrift der Aussagen ins Krankenhaus, wo Ramona sie bereits erwartete. Nach dem Gespräch war sie aus dem Schneider, dafür steckte Gaby jetzt ganz tief im Morast. Als die Polizisten aus dem Zimmer waren, meinte einer der Beamten: „Jetzt ist die Sache rund. Die mutmaßliche Täterin wird wohl die nächsten Jahre in verschärfter Haft verbringen müssen. Dieser Tom Sowieso und jetzt noch die Aussage der Freundin, das reicht auf jeden Fall vor Gericht aus für eine Verurteilung nach der neuen Schuldstrafrichtlinie. Nur schade, dass wir von diesem jungen Mann keine Informationen erhalten haben.‟ Der Vertreter der Staatsanwaltschaft nickte. „Ja, wir sollten uns mal die Backups über den jungen Mann anschauen. Der hatte vorher mit Sicherheit auch eine reguläre Inkassofessel.‟

Der Ermittler rief über Funk ein Einsatzteam, dass zur Wohnadresse des Mannes fahren und ihn festnehmen sollte. Als die Einheit ankam, war Jonas allerdings schon verschwunden. Sein Bauchgefühl hatte ihm die Gefahr verdeutlicht. Er tauchte am Bahnhof unter, besorgte sich einen weiten Hoodie mit großer Kapuze und verbarg so sein Gesicht. Keine biometrische Kamera sollte ihn erkennen. Ihm war klar, dass er untertauchen musste. Wenn die Behörden ihn in die Finger bekamen, war es aus. Dann würde er wieder in eine Inkasso-Fessel gesperrt, wie Ramona schon ganz richtig prophezeit hatte. Momentan trug er zwar auch eine, aber die konnte er nun wieder gewaltsam öffnen. Ramona hatte kein Druckmittel mehr. Er war auf sich allein gestellt.

Zwei Tage später durfte Ramona wieder nach Hause gehen. Sie war noch den Rest der Woche krankgeschrieben. Jonas Abwesenheit irritierte sie. Wo war der Hausboy nur hin? War er trotz Keuschheitskäfig abgehauen? Es war ziemlich einsam in der großen Wohnung ohne die beiden anderen. Die nächsten Tage musste sie sich um alles alleine kümmern. Sie brauchte dringend wenigstens eine Putzhilfe. In der Folgewoche versuchte sie mit ihrem Job wieder etwas Alltagsroutine in ihr Leben zu bringen. Doch immer wieder spukte in ihrem Kopf der Wunsch, wieder einen Keuschling im Haus zu haben. Leider verfügte sie nicht über die autorisierte Option, Schuldner zu verplomben bzw. kannte sie auch potentielle Subjekte nicht.

Ihr kam eine Idee: Eventuell konnte sie sich an diesem Tom wenden. Der war nur auf Gaby nicht gut zu sprechen. Die kleine Auseinandersetzung im Polizeirevier war ja kein großes Ding gewesen. Wenn sie ihn mit ins Boot holte, organisierte er die Infos über die Verschlossenen und konnte vielleicht sogar einen Weg finden, die Datensätze zu manipulieren. Leider waren die Exekutivbeamtinnen generell weiblich. Das war eine amtliche Vorschrift. Tom müsste eine weitere Komplizin haben. Ramona seufzte. Das würde ganz schön kompliziert werden. Und was hätte Tom davon? Ramona grübelte. Wenn der wenigstens schwul wäre, könnte er sich an einem keuschen und hörigen Inkasso-Fessel-Träger verlustieren. Aber so?

Ihr kam der Gedanke, vielleicht selbst diesen Typen zu verführen. Sie überlegte. Wäre sie bereit für einen Hausboy vorher mit diesem Tom in die Kiste zu springen, damit sie einen Gefallen einfordern konnte? Schlecht sah er ja nicht aus. Vielleicht sollte sie ihn ansprechen. Schon lange hatte sie keinen echten Luststab mehr in sich gespürt. Das würde doch ein Vergnügen werden. Es würde leicht werden, ihn zu verführen. Er war kein Kind von Traurigkeit, wie ihr Gaby immer erzählt hatte.

Jonas saß derweil am Bahnhof in einer Unterführung und hoffte auf ein paar Münzen Spenden, die Passanten ihm in eine Mütze legten. Bisher war es eher wenig gewesen, was er zusammen gebettelt hatte, aber von irgendetwas musste er ja leben. Der Magen knurrte mal wieder. Es war ja auch nichts drin. Plötzlich blieb ein Mann in schwarzer Kleidung vor ihm stehen. Der Schatten fiel auf Jonas wie ein Menetekel. Wollte der Typ ihm ein paar Euro vermachen? Oder war das so ein Schläger, der es auf Bettler abgesehen hatte. Der Unbekannte hockte sich vor Jonas und sprach ihn an. „Hey, du! Sag mal, dich habe ich hier noch nie gesehen. Sitzt du hier jetzt jeden Tag?‟ Jonas zuckte mit den Achseln. „Brauche ein bisschen Kleingeld, um über die Runden zu kommen. Haben Sie vielleicht fünf Euro oder so?‟ Der Mann lächelte. „Ich habe sogar noch viel mehr. Für dich. Wenn du mir einen kleinen Gefallen tust.‟ Der Jüngling horchte auf. „Und was soll das für ein Gefallen sein?‟

Der Mann starrte ihn an und griff sich dann in den Schritt, leckte sich über die Lippen und grinste. Jonas lief es eiskalt den Rücken runter. OK, er hatte so etwas mal in Erwägung gezogen, als die Exekutivbeamtin ihn offiziell verplombt hatte. Aber jetzt? Der Mann sah ja ganz nett aus, und Jonas hatte vor einigen Jahren mal kurz eine freundschaftliche „Beziehung‟ zu einem Bekannten gehabt. Aber eigentlich war er eher hetero. Trotzdem. Aus Neugierde fragte er: „Von welcher Summe reden wir?‟ Der Fremde stand auf. Er holte aus seiner Jacke etwas hervor und hielt es so, dass nur Jonas es sehen konnte: drei 50-Euro-Scheine. Dann steckte er sie schnell wieder weg. In Jonas arbeitete es fieberhaft. 150 Tacken! Für eine halbe Stunde Arbeit...

Was würde der Mann schon wollen? Wahrscheinlich sollte er ihm einen blasen. Im schlimmsten Fall würde er gebumst werden. Jonas ächzte leise. Er versuchte es sich schön zu reden, aber irgendwie war da auch ein Gegenwille in ihm. Er fragte: „Und wo?‟ Der Mann meinte: „Bei mir. Ich wohne ganz in der Nähe. Da machen wir es uns schön gemütlich.‟ Jonas seufzte. Sollte er mit einem wildfremden Kerl irgendwo hinfahren? Na ja, ausgeraubt werden konnte er ja nicht. Es sei denn, da war jemand auf seine bisher eingenommen 13,70 Euro scharf. Jonas Entscheidung war gefallen...
Viele Grüße von prallbeutel
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Gummimaske
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  RE: Inkasso Datum:07.11.19 07:09 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat die Geschichte eine Wende gemacht,mit der ich echt nicht gerechnet habe.So ist es aber im Leben,wenn bis dahin im Leben alles glatt gelaufen ist und man unvorsichtig wird.Es ist im Moment richtig spannend,wie sich alles weiter entwickeln wird.
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Seelze




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  RE: Inkasso Datum:10.11.19 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant Fortsetzung, mal sehen wie es weiter geht...
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