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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss II Datum:01.03.20 22:40 IP: gespeichert Moderator melden




Geile Fortsetzung! Danke!


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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss II Datum:04.03.20 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 44

Victor zeigte seiner geliebten Toy den Umkarton, in dem der Mouthplug geliefert wurde. Der Werbeslogan des Herstellers war dort in großen Lettern zu lesen:

„DER SCHNULLER FÜR DIE ORALFIXIERTE FRAU“

Es ist seit Langem allgemein bekannt, dass Kleinkinder besonders ruhig und zufrieden sind, wenn sie einen Schnuller tragen. Aber erst die neuere Wissenschaft hat belegt, dass das Tragen eines Schnullers denselben Effekt auch im Erwachsenenalter haben konnte, insbesondere bei Frauen mit Oralfixierung, also solchen, die oft und gerne Oralsex hatten. Es lag vielleicht an den Problemen mit ihrer Vagina, dass Toy so extrem anal- und oralfixiert war. Wegen ihrer Analfixierung trug Toy deshalb bereits nahezu dauerhaft einen Analplug. Victor war also froh, nun mit dem Schnuller auf ein besonders innovatives Produkt gestoßen zu sein, das perfekt zu Toys Oralfixierung passte. Sollten Toys Probleme mit ihrer Vagina eines Tages gelöst sein und sich dadurch bei Toy auch noch eine Vaginalfixierung einstellen, Victor würde für seine Toy sicher den geeigneten Plug finden.

Aus Victors Sicht konnte Toy ihren Schnuller ruhig rund um die Uhr tragen, außer natürlich beim Oralsex. Aber er befürchtete, Toy würde zur Arbeit und zu Treffen mit Freundinnen ohne ihren Schnuller gehen wollen, um sprechen zu können.

Für Victor war es sowieso eine verrückte Laune der Natur, dass Frauen ihr oberes Geschlechtsorgan auch zum Sprechen und zur Nahrungsaufnahme benutzten. Seiner Meinung nach war es für eine Frau völlig unnötig sprechen zu können, aber er wusste natürlich, dass das die meisten Frauen anders sahen und sogar ein paar Männer. Toy war das beste Beispiel, wie es gehen konnte. Sie hielt sich beim Sprechen zurück. Als sie ihre neuen Lippen bekommen hatte, haderte sie nicht etwa mit ihrem Schicksal, sondern lernte Toytsch. Genauso würde sie nun lernen, nonverbal zu kommunizieren, wenn sie ihren Schnuller trug.

Victor hasste das Wort „Knebel“, es ging ihm nicht darum, Toy zu „knebeln“. Es klang vielleicht etwas altmodisch, aber es ging um „Keuschheit“ und „Anständigkeit“. Victor mochte es einfach nicht, wenn Toy sich mit fremden Männern abgab. Sie hatte ihm nie einen Anlass zur Eifersucht gegeben, aber wenn sie einem fremden Mann mit ihrem feuchtglänzenden stets leicht geöffneten Permanent-Schmollmund gegenüber stand, konnte es zu Missverständnissen kommen. So sind Toy in der Vergangenheit ein paar anzügliche Bemerkungen von enttäuschten Verehrern nicht erspart geblieben. Toy hatte in solchen Situationen und für solche Typen natürlich höchstens ein dümmliches Kichern übrig. Durch den Schnuller konnte Toy nun aber unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass ihr süßes Lutschmäulchen nur ihrem Partner gehörte, der der einzige war, der ihr den Schnuller einsetzen und wieder entfernen durfte. Dass Toy als „Schnullerbabe“ nicht mehr würde sprechen können, empfand Victor dabei eher als angenehmen Nebeneffekt. Er fragte sich, ob Toy das verstanden hatte und auch so sah.

„Du willst doch eine anständige Frau sein, Fuckpet?“

Toy nickte, was auch sonst. Sie war einfach so intelligent. Sie würde es schon bald genießen, so oft wie möglich Schnuller zu tragen, sie würde eine Leere in ihrem Mund spüren, wenn sie nur auf den Schnuller verzichtete, um sprechen zu können.

Victor schaltete nun das Heimkino wieder ein und verfolgte die laufende spannende Sportübertragung weiter. Toy stöckelte in Richtung Hausbar, um für Victor noch ein kühles Bier zu holen. Dann machte sie sich noch einmal auf, sich vor den Ankleidespiegel zu stellen.

Für den Rest des Abends hatte Martin nun Zeit, über seine Situation nachzudenken. Damit war natürlich Martins scharfer Verstand nach längerer Abwesenheit wieder gefragt, hatte der sich doch in den letzten Tagen etwas rar gemacht, weil Toy einfach als Toy funktionieren musste, bei der Arbeit und auch danach noch.

Martin stellte sich in dem Moment eine einfache Frage: Was sprach eigentlich dagegen, einfach als Toy weiterzuleben?

Aber Martins Antwort auf diese Frage war noch einfacher als die Frage selbst: Alles!

Martin war keine Frau, er wollte keine Frau sein. Er wollte weder Toy heißen noch als Toy angesprochen werden. Er wollte nicht wie Toy aussehen, er wollte sich auch nicht wie Toy kleiden. Er wollte nicht wie Toy sprechen und er wollte nicht als Toy Sex haben. So wie es nie eine Xenia gegeben hatte, so gab es auch keine Toy. Die Vollidioten, die ihn in dieses Experiment hineingezogen hatten, würden die Konsequenzen dafür zu tragen haben. Wenn Martin erst einmal Vorstand war, würden diese Typen genauso ihren Hut nehmen müssen, wie alle anderen, die sich über Martins Russlandaufenthalt das Maul zerrissen. Diese drei Monate würden für alle Zeiten ein Tabuthema für Martin selbst und für den gesamten Konzern sein, das was klar.

Martin fragte sich bei seinem Spiegelbild, wie er als Martin in Deutschland auf eine Frau wie Toy reagiert hätte. Eines konnte er mit Sicherheit sagen: Als feste Partnerin wäre Toy niemals in Betracht gekommen, für einen Spitzenmanager wie ihn war Toy viel zu extrem, er hätte sich mit ihr nirgends sehen lassen können. Aber hätte er Sex mit ihr haben wollen? Martin war heterosexuell und würde das logischerweise auch bis zu seinem Lebensende bleiben, aber er konnte die Frage im Moment nicht beantworten. Spürten fast alle heterosexuellen Männer, die Toy sahen, sexuelle Erregung, Martin spürte im Moment beim Anblick von Frauen generell nichts, dafür war sein Körper einfach zu vollgepumpt mit hochdosierten weiblichen Hormonen. Aber das war irgendwie gut so, denn sein bestes Stück war tief unter einer künstlichen Vagina vergraben und verklebt, wodurch selbst der leiseste Anflug einer Erektion sehr unangenehm geworden wäre.

Ebenfalls sehr unangenehm war Martin aber die Konditionierung seines Körpers in Richtung der eben noch von Victor erwähnten Oral- und Analfixierung. Er hasste es, wenn sein Körper immer dann, wenn ein Mann mit Toy flirtete, begann mit dem Schließmuskel den Analplug zu massieren und dadurch sexuelle Erregung zu erzeugen. In Gegenwart von Victor war dieser Effekt natürlich besonders stark, da war Toy fast die ganze Zeit sexuell erregt. Das Extrem war dann der Sex von Toy mit Victor, in diesen Momenten existierte Martin nicht. Toy hatte als Frau mit ihrem Partner hemmungslosen Sex, als wäre das die normalste Sache der Welt. Martin hatte manchmal sogar den Eindruck, mit jedem Sex wurde er mehr zu Toy. Höchste Zeit, dieses aus dem Ruder gelaufene Experiment zu beenden!

***
An diesem Abend entfernte Victor seiner Toy den Schnuller nur noch für den Gute-Nacht-Kuss. Danach durfte Toy ihre erste Nacht als Schnullerbabe verbringen.

***
Am nächsten Morgen konnte Toy die Erfahrung machen, dass der Analsex noch mehr Spaß machte, wenn sie dabei den Schnuller trug. Denn ihre hemmungslosen Schreie beim Analorgasmus wurden durch den Schnuller in ein sexy Stöhnen verwandelt. Sie hatte eine ähnliche Erfahrung schon in ihrem Wespenkostüm gemacht, aber diesmal war es noch besser.

Bevor Victor seine Toy zur Arbeit fahren konnte, musste er ihr noch kurz das Fake-Tattoo von der Stirn entfernen, dann konnte es aber losgehen.

Vor dem Personaleingang entfernte Victor seiner Toy den Schnuller, gab ihr einen langen Zungenkuss, dann einen Klaps auf ihren Lackmini. Zeit für sie zu gehen, sie winkte ihm noch kurz wortlos zu.

Während Victor von diesem ereignisreichen Wochenende noch fast berauscht war, würde Toy ihren Kolleginnen nichts von alledem erzählen, obwohl sie im Moment wieder sprechen konnte. Das Stirn-Tattoo, der Besuch bei Dr. Stein, das Wespenkostüm und last but not least der Schnuller, sie würde das alles für sich behalten.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 04.03.20 um 20:39 geändert
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss II Datum:05.03.20 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pink_plastic,
danke für die weitere Fortsetzung.
Die Richtung, in die sich die Story entwickelt, gefällt mir sehr gut.
Ich freue mich immer wieder auf jeden neuen Teil und finde deine Geschichte auch sehr erregend.

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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss II Datum:07.03.20 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story soll nun möglichst kurzfristig mit rd. 50 Teilen zu einem (zumindest vorläufigen) Ende kommen.

Teil 45

An diesem Montag begann Toys letzte Arbeitswoche als Fachberaterin „Nails & Hair“. Bei der Arbeit würde in dieser Woche wahrscheinlich alles so sein wie immer. Toy würde alle ihr gestellten Aufgaben mit Routine und Sachverstand lösen. Das war´s dann.

Madame höchstpersönlich würde Toy zum Dienstschluss am Freitag das hervorragende Praktikanten- und Arbeitszeugnis für ihren Arbeitgeber in Deutschland überreichen, Toy aber gleichzeitig das Angebot unterbreiten, sich gleich am nächsten Montag bei Madame im Büro zu melden, um den lukrativen russischen Arbeitsvertrag als VIP-Betreuerin zu unterschreiben, wobei „unterschreiben“ in Toys Fall eher ein Entgegennehmen war, denn Toy konnte wegen ihrer PermaNails® nicht schreiben. Wie auch immer, beste Aussichten für Toy!

Auch Martin freute sich auf den Dienstschluss am Freitag. Das hervorragende Praktikanten- und Arbeitszeugnis von Madame war am Ende das, wofür er das alles hatte über sich ergehen lassen. Ihm sollte später keiner nachsagen, er habe vorzeitig aufgegeben. Martin machte keine halben Sachen. Er würde noch genau bis Sonntag 24 Uhr Toy sein, danach wollte er diesen Namen nie wieder hören. Das nächste Wochenende würde Martin noch nutzen können, um Victor alles zu erklären, dann war es Zeit für den Abschied. Martin hatte zwar noch keinen Flug zurück nach Deutschland gebucht, um die Tarnung nicht auffliegen zu lassen, aber am Montag gingen Dutzende von Flügen nach Deutschland, die Martin kurzfristig würde buchen können. Martin würde die Nacht von Sonntag auf Montag wahrscheinlich schon nicht mehr bei Victor verbringen und alles, was an Toy erinnerte, gleich bei Victor zurücklassen.

***
Tatsächlich hatte Toy den ganzen Tag nichts vom letzten Wochenende erzählt, der stets besonders neugierigen Sexana gegenüber hatte Toy nur angedeutet, wie von Victor versprochen, einen sehr ruhigen Sonntag verbracht zu haben.

Als Toy nach Dienstschluss aus dem Personaleingang stöckelte, wartete Victor dort bereits auf sie. Er gab ihr erst noch einen langen Zungenkuss, dann setzte er ihr den Schnuller ein und fragte sie, ob sie einen schönen Arbeitstag gehabt hatte. Toy nickte und nahm auf dem Beifahrersitz des Aston Martin Platz.

Zu Hause angekommen entkleidete sich Toy gleich von ihrem Fachberaterinnen-Outfit und stieg in ihren Hausanzug. Als Victor ihr beim Schließen des Rückenreißverschlusses half, fühlte sich Toy wie im siebten Himmel. Was konnte es nach einem langen Arbeitstag Schöneres und Erholsameres geben, als einen ruhigen Abend mit dem geliebten Partner zu verbringen und dabei Schnuller und Hausanzug zu tragen? Toy zog das jedem Club- oder Partybesuch vor.

Victor konnte manchmal so ein Romantiker sein. Dies stellte er ein weiteres Mal unter Beweis, als er Toy vorschlug, diesen schönen Abend mit einem gemütlichen Abendspaziergang einzuläuten. Toy war sofort einverstanden. Da sie im Moment allerdings nur den Hausanzug trug, der ihren Körper letztlich nur mit einer glasklaren Schicht von Plastik überzog, überlegte sie kurz, was sie darüber tragen konnte. Was die Freizügigkeit ihrer Outfits anging, hatte Toy allerdings inzwischen jegliche Scham verloren. Der Hausanzug war ihr Lieblingsoutfit, sehr bequem und viel zu schade dafür, nur im Haus getragen zu werden. Sie fühlte sich damit perfekt angezogen. So zog sie sich nur noch schnell einen Lackmantel über und tauschte ihre bequemen Hausslipper gegen ein Paar 18cm-Stiletto-Pumps aus spiegelndem Silberlack. Dann konnte es losgehen.

Victor und Toy waren gerade ein paar Minuten unterwegs, da trafen sie auch schon ein Pärchen aus der Nachbarschaft. Es entwickelte sich ein kurzes Gespräch zwischen Victor und den sympathischen jungen Leuten. In diesem Moment empfand Toy das erste Mal so richtig die ungeheure Freiheit, die ihr ihr Schnuller verschaffte. Denn egal über was gesprochen wurde, sie musste sich keinerlei Gedanken darüber machen, ob sie etwas sagte, wann und wie. Sie konnte einfach schweigen.

Das junge Pärchen hatte es eilig. Als sich die beiden von Toy verabschiedeten, winkte Toy ihnen zu und zwinkerte. Die beiden winkten noch zurück und verschwanden. Toy war sich sicher, beide hatten nichts von dem Schnuller bemerkt.

***
Zurück zu Hause war natürlich bereits Champagner kalt gestellt. Wie üblich, kümmerte sich Victor um Kühler und Flasche, Toy um die Gläser.

Als Toy so neben ihrem Victor auf der Couch saß, schmiegte sie sich eng an seine starke Schulter an. Sie lutschte und saugte an ihrem Mouthplug und stellte fest, dass ihr das eine zusätzliche sexuelle Erregung verschaffte. In diesem Moment fühlte sie sich so feminin und so geborgen. Aber der Tag war anstrengend gewesen, Toy schlummerte ein und begann zu träumen.

Toy sah sich im Traum neben ihrem Victor vor dem Traualtar stehen. Sie trug ein fantastisches Designeroutfit von T.OY aus weißem Lack. Ihre schritthohen weißen Lackstiefel waren unter dem bodenlangen Kleid nicht mehr zu erkennen, aber alle Verwandten, Freunde und Bekannten, die sich für die Zeremonie in der Kapelle versammelt hatten, hatten sehen können, wie ein stolzer Brautvater seine einzige Tochter den langen Mittelgang heruntergeführt hatte und wie grazil und sexy die Braut auf ihren 18cm-Stilettos den bewundernden Blicken ihres Bräutigams entgegengelaufen war.

Die Braut lauschte andächtig den Worten des Geistlichen über die Bedeutung der Ehe und den Ausführungen, welche besondere Bindung eine Frau und ein Mann durch eine Eheschließung eingingen. Dann wurde es ernst, Victor beantwortete die Frage aller Fragen mit den Worten „Ja, ich will!“, dann war Toy an der Reihe, aber man hörte nichts. Der Geistliche wiederholte die Frage, wieder nichts. In der Kapelle kam Unruhe auf.

`NEEIIINN!! Merkt denn keiner, dass ich unter dem Schleier einen Mouthplug trage und nicht sprechen kann?`, wachte Toy aus ihrem Traum auf, der sich für sie zu einem Alptraum entwickelt hatte.

Wieder in der Realität angekommen, orientierte sie sich schnell wieder. Natürlich trug sie einen Mouthplug, aber sie stand nicht vor dem Traualtar. Überhaupt war die Reaktion lächerlich, denn auch mit Mouthplug hätte sie die Frage aller Fragen mit einem Nicken beantworten können und die Sache wäre erledigt gewesen. Toy dachte wirklich manchmal, das Dummchen zu sein, deren Rolle sie spielte.

Victor kannte seine Toy inzwischen so gut, er merkte ihr sofort an, wenn etwas nicht stimmte. So war ihm aufgefallen, wie aufgewühlt sie aus ihrem kleinen Nickerchen aufgewacht war.

„Ist alles in Ordnung, Fuckpet?“

Toy nickte und zeigte an, dringend ein weiteres Glas Champagner zu benötigen.

Alles in allem war es ein schöner Abend, der wieder seinen Abschluss in einem Gute-Nacht-Kuss fand. Toy hoffte, den Traum, den sie vorhin hatte, noch oft zu träumen, dann aber alles richtig zu machen.

***
Der Dienstag verlief kaum anders als der Tag zuvor. Wieder überredete Victor seine Toy zu einem Abendspaziergang, nur das junge Pärchen trafen sie dieses Mal nicht. Plötzlich hatte Victor die Idee, den Abendspaziergang etwas zu verlängern und ihrem Lieblingsitaliener einen Besuch abzustatten.

Der Patrone Luigi freute sich wieder sehr, überschwänglich begrüßte er seine beiden Stammgäste. Dann nahm er Toy ihren Lackmantel ab und führte die beiden an den stets für sie reservierten Tisch. Natürlich wurde Toy wieder von allen anderen Gästen angestarrt. Ihr war schon klar, dass sie im Moment nur noch ihren Hausanzug trug und damit praktisch nackt und geknebelt in einem öffentlichen Lokal saß, und sie genoss es.

Für die anderen Gäste saß da ein schwer ineinander verliebtes Paar, händchenhaltend, er, der seine Angebetete mit Komplimenten überschüttete, sie, die ihn wortlos mit ihrem leicht geöffneten Schmollmund anschmachtete und mit ihren langen künstlichen Wimpern klimperte. Keiner hatte auch nur die geringste Ahnung, was Toy in Wirklichkeit wortlos machte.

Als dann das Essen kam, war Toy im ersten Moment etwas erstaunt, was Victor für sie bestellt hatte, ein rotes Erdbeer-, ein gelbes Bananen-, ein orangenes Möhren- und ein grünes Spinat-Smoothie. Fand Toy schon die Kombination der Geschmacksrichtungen seltsam, so wunderte sie sich, weil Victor ganz genau wusste, dass sie Spinat und Möhren hasste. In ihrer ersten Aufregung hatte Toy allerdings vollkommen vergessen, dass ihr Geschmackssinn praktisch ausgeschaltet war, solange sie ihren Schnuller trug. Die Smoothies würden also alle gleich schmecken, Victor hatte die unterschiedlichen Sorten nur wegen des schönen Farbenspiels für Toy bestellt. Das Auge aß schließlich auch mit!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 08.03.20 um 00:25 geändert
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss II Datum:07.03.20 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung
,
nur komm zur zeit schlecht zum lesen seit der scheiss mit dem corona is das die leute durch drehen zu viel arbeit

freu mich auf nächste

lg
kitty
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss II Datum:10.03.20 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung.
Wenn es bei Teil 50 ein (vorläufiges) Ende geben soll, sind das ja leider nur noch 5 Teile.
Dann müsste die Entwicklung der Story massiv an Geschwindigkeit zunehmen. Ich bin sehr gespannt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DrSimon am 10.03.20 um 15:50 geändert
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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss II Datum:18.03.20 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


@DrSimon

Sind ja auch nur noch 5 Tage, da sollten 5 Teile wohl reichen. Jetzt geht´s aber weiter.

Teil 46

Leider musste Toy an diesem Abend beim Italiener auf ihren geliebten Obstteller verzichten, aber mit ihrem Schnuller im Mund war es unmöglich, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Toy versuchte sich das schön zu reden, indem sie daran dachte, dass mit dem Schnuller im Mund sowieso alles gleich schmeckte.

Bei der herzlichen Verabschiedung half Luigi Toy in ihren Lackmantel und umarmte sie kurz. Toys wortlose Verabschiedung bestand wieder aus einem süßen Winken und einem Klimpern ihrer künstlichen Wimpern.

Beim Verlassen des Lokals war Toy sich sicher, wieder hatte niemand etwas von ihrem Schnuller bemerkt. Toy gab das irgendwie ein prickelndes Gefühl.

Dieser schöne ruhige Abend ging mit dem üblichen Gute-Nacht-Kuss zu Ende. An ihrem Schnuller lutschend und saugend schlief Toy ein.

***
Der nächste Tag sollte für Toy nicht ganz so entspannt verlaufen. Denn Victor und Toy waren am Abend bei Freunden auf eine Party eingeladen.

Als Toy von der Arbeit nach Hause kam, war zum Glück der vom Atelier überarbeitete Titsuit eingetroffen. Damit beantwortete sich für Toy die Frage nach dem perfekten Partyoutfit für diesen Abend von selbst.

Es war für Victor ein hartes Stück Arbeit, Toy in ihren Titsuit einzuschnüren. Aber das Atelier hatte wieder eine hervorragende Arbeit abgeliefert. Von den Achselhöhlen abwärts bis kurz unter ihr Gesäß steckte Toys Körper nun in einer korsettgleichen Hülle, die keinerlei Bewegung zuließ. Dem Atelier war es sogar gelungen, Toys Taille noch zierlicher wirken zu lassen. Der Hingucker schlechthin waren natürlich Toys neue Poimplantate, zwei jeweils 1 Kilo schwere Silikonkissen, die so exakt in den Titsuit eingearbeitet waren und farblich so täuschend echt aussahen, als würde man durch die Peepholes Toys eigenen mit Victors Initialen tätowierten Hintern sehen.

Toy startete nun ihre ersten Gehversuche. Es war für sie nicht nur ungewöhnlich mit diesen zusätzlichen 2 Kilo an Silikon an ihrem Körper herumzulaufen, es war natürlich auch deutlich anstrengender. Dafür musste sie sich nun nicht mehr, wie sonst, darum bemühen, sexy zu laufen, also mit wackelndem Po und hübsch präsentierten Brüsten. Denn jetzt bewegte sich bei jedem Schritt die jeweilige Körperhälfte ganz automatisch mit. Schritt links, Po links, Schritt rechts, Po rechts, Toys Torpedotitten bewegten sich entsprechend, jeder Schwerkraft trotzend im rechten Winkel von ihrem Körper abstehend.

Toy nahm nun auf einem der Barhocker Platz. Es war ein seltsames Gefühl, auf 2 Kilo Silikon zu sitzen, aber durchaus bequem. Sie musste jetzt den Kopf ganz still halten damit Victor ihr das Fake-Tattoo auf ihrer Stirn anbringen konnte. Dann war sie auch schon so weit.

Ja, es war aufwendig und zeitintensiv, Toy partyfein zu machen. Aber während andere Frauen nun noch eine halbe Ewigkeit für ihr Party-Make-Up benötigen würden, konnte man im Falle von Toy diese Zeit sparen. Denn Toy hatte dank ihres grellen Permanent-Make-Ups immer den perfekten Party-Look.

Im Moment trug Toy ihren Schnuller. Victor hatte ihr diesen wie gewohnt gleich nach der Arbeit eingesetzt. Toy hatte allerdings gehofft, bei der Party keinen Schnuller tragen zu müssen. Denn es waren viele ihrer Freundinnen da, mit denen sie gerne ein paar Worte gewechselt hätte. Hatte Victor nicht gesagt, sie müsse bei Treffen mit Freundinnen keinen Schnuller tragen?

Victor schien die Frage zu erahnen, dafür kannte er seine Toy inzwischen gut genug. Es war seine Schuld, er hatte sich nicht präzise ausgedrückt. So erklärte er Toy noch einmal, dass sie im Moment bei der Arbeit und bei Treffen mit Freundinnen auf das Tragen ihres Schnullers verzichten konnte. Was das Treffen mit Freundinnen betraf, setzte das allerdings voraus, dass kein Mann in der Nähe war. Bei der Party würden etliche Männer anwesend sein, so dass für Toy das Tragen eines Mouthplugs unverzichtbar sein würde.

Im ersten Moment war Toy etwas enttäuscht, aber dann sah sie es natürlich ein. Eine Frau wie sie durfte fremden Männern nicht ohne ein hübsch versiegeltes Mündchen entgegentreten, wollte sie nicht in den Ruf geraten, ein billiges Flittchen zu sein, das öffentlich Blow Jobs anbot.

***
Toys Erscheinen war wie immer eines der Highlights auf der Party. Wieder genoss sie es, als alle Blicke auf sie gerichtet waren.

Viele der Gäste hatten Toy bereits in ihrem Titsuit gesehen, aber nicht in dieser überarbeiteten Version. Alle bewunderten, wie dieser neue Titsuit Toys Körper formte und ihr extreme Proportionen verlieh. K-Cup-Titten, Wespentaille, Poimplantate. Victor berichtete dazu passend den erstaunten Gästen, dass Toy bereits bei Dr. Stein vorgemerkt war, um sich exakt diesen Körper auch schönheitschirurgisch formen zu lassen. Toy war eben immer für eine Überraschung gut.

Als die Gespräche auf Toys tätowierte Stirn kamen, erklärte Victor, was es mit dem Fake-Tattoo auf sich hatte und, dass Toy das nur für diesen Abend trug. Dennoch fragten sich die anwesenden Gäste, ob Toy sich nicht doch für dauerhafte Tätowierungen ihrer Stirn und ihrer Pobacken mit Victors Initialen entscheiden würde. Die Frage war allerdings falsch gestellt, es ging nicht um das Ob, sondern um das Wann.

Als ihre Freundinnen mit Toy ins Gespräch kommen wollten, bemerkten sie, dass da irgendetwas in Toys Mund war, was sie am Sprechen hinderte. Wieder waren Victors Erläuterungen gefragt. Gebannt hörten die Gäste seinen Worten zu. Toy hatte sich also entschieden, ab sofort so oft wie möglich einen sogenannten Mouthplug zu tragen. Das ersparte es ihr, mit ihren Gummilippen sprechen zu müssen. Toys Freundinnen hatten dafür sofort vollstes Verständnis. Immer wieder war ihnen aufgefallen, wie sehr sich Toy anstrengen musste, um mit ihren Gummilippen einigermaßen verständlich zu sprechen. Dennoch hatte Toy tapfer Toytsch gelernt, um mit ihren Freundinnen sprechen zu können. Da war es eine Selbstverständlichkeit, dass sich nun auch Toys Freundinnen umstellten, um Toy beim Erlernen nonverbaler Kommunikation zu unterstützen. Sie würden mit Toy also so sprechen, dass Toy durch Nicken, Kopfschütteln oder Gesten darauf reagieren konnte.

Victor war es aber schon wichtig, dass die Gäste auch noch den zweiten Grund erfuhren, warum sich Toy für das Tragen eines Mouthplugs entschieden hatte. Viele der Gäste wussten bereits, dass Toy praktisch dauerhaft einen Analplug trug, dennoch wies Victor noch einmal auf diesen Umstand hin. Die Schnullerfunktion des Mouthplugs war da nur der logische zweite Schritt. Toy liebte es einfach, etwas Massives in ihrem Mund zu haben, woran sie lutschen und saugen konnte. Allgemeines Gelächter!

Toy fühlte sich ertappt, denn genau in dem Moment lutschte und saugte sie an ihrem Schnuller.

Die Gäste bewunderten Toy für ihren Mut, derart offensiv mit ihrer Sexualität umzugehen, wobei alle davon ausgingen, dass Toy ihren Mouthplug jederzeit herausnehmen oder ausspucken konnte.

Dies alles zeigte aber einmal mehr, dass Victor und Toy füreinander wie geschaffen waren. Victor, der schon immer nach einer solchen Frau gesucht hatte, und Toy, die bei Victor so sein konnte, wie sie war. Es gab sicher auch Männer, die Toy mit ihrer extremen und offensiven Art verschreckte. Toy war eben durch und durch Frau und wollte auch so behandelt werden. Sie erwartete, dass Victor alles für sie tat. So gab Victor allein mehr für Champagner aus, als Toy verdiente, hinzu kamen ihre sündhaft teuren Outfits. Ständig musste er ihr beim An- und Ausziehen, mit ihrem Schmuck und mit ihrem Trinkhalm helfen, auf ihre Stilettos und PermaNails® Rücksicht nehmen. Dazu noch der viele Sex, Toy war süchtig nach Sex. Victor hatte es sicher nicht immer einfach mit seiner Toy, da waren sich alle Anwesenden sicher.

***
An diesem Abend war Toy wirklich froh, endlich wieder zu Hause zu sein und sich aus ihrem Titsuit befreien zu lassen. Wieder in ihrem geliebten Hausanzug fiel beim allabendlichen Gute-Nacht-Kuss alle Last des Tages von ihr ab.

Selbst Martin flackerte aus dem Unterbewusstsein beim Einschlafen kurz auf, nur noch wenige Tage, dachte er.

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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss II Datum:18.03.20 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Yippee!
Ein weiteres Kapitel!
Ich habe die letzten 10 Tage tatsächlich jeden Tag im Forum nachgeschaut, ob es weiter geht.
Danke dafür, sehr gelungen, ich freu mich auf die weiteren Teile.
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  RE: Undercover Boss II Datum:18.03.20 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


@Dr Simon

Es gibt die "abonnieren"-Funktion, dann bekommt man automatisch eine E-Mail, wenn es was Neues gibt.

Ansonsten steht die Story bis zum vorläufigen Schluss in der Rohfassung, 2 der letzten 4 Teile sind fast fertig.
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Gummi-Puppe Volljährigkeit geprüft
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Gummi-Puppe

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  RE: Undercover Boss II Datum:18.03.20 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann es wirklich kaum erwarten
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss II Datum:18.03.20 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


wieder ein gelungenes kapitel

bin gespannt auf die letzten 4 kapitel ,
wie gesagt komm zurzeit wenig zum lesen
zu viel arbeit kaum freizeit wegen dem scheiss corona
freu mich aufs nächste kapitel

lg
kitty
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  RE: Undercover Boss II Datum:19.03.20 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor hier alle wegen Spannung platzen, geht´s gleich weiter. Wie gesagt, der Rest steht eigentlich schon so weit in Rohfassung.

Teil 47

An Toys beiden letzten Arbeitstagen als Fachberaterin „Nails & Hair“ drehte sich natürlich alles um das Thema Abschied. Viele Kundinnen, die von Toys Abschied gehört hatten, kamen nur wegen ihr noch einmal in die Filiale, um sich bei ihr für die stets freundliche und kompetente Beratung zu bedanken und ihr alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Wäre das mit Toys gebotoxten Augen möglich gewesen, es wären ihr dabei bestimmt ein paar Tränen der Rührung die Wangen heruntergekullert. Sie hätte sich ihrer Tränen aber auch nicht geschämt. Auch, wenn sie vor Rührung immer mal wieder rot im Gesicht wurde, unter ihrem grellen Permanent-Make-Up war das nicht zu erkennen.

Martin war von sich selbst überrascht, als plötzlich auch bei ihm Wehmut aufkam. Sicher, das „Undercover Boss“-Experiment war vollkommen aus dem Ruder gelaufen und würde ihn sicher noch einige Zeit beschäftigen, dennoch waren diese 3 Monate, in denen er zunächst als Xenia, dann als Toy in die Rolle einer Fachberaterin geschlüpft war, die spannendsten und abwechslungsreichsten seines Lebens gewesen. Er würde in Zukunft noch lange davon zehren können, wusste er doch jetzt, wie wichtig der unermüdliche Einsatz der Fachberaterinnen für den Erfolg des Kosmetikkonzerns war. Zurück in der Konzernzentrale würde er sich immer daran erinnern.

Bei den meisten Kolleginnen war die Begeisterung verständlicherweise nicht ganz so groß. Denn, wenn Toy am Montag ihre neue Tätigkeit als VIP-Betreuerin aufnahm, bedeutete das bekanntlich bei den Kolleginnen satte Gehaltseinbußen. Nur wenige hatten noch die Hoffnung, dass Toy vielleicht bald heiratete und dann ihren Job an den Nagel hängte oder noch besser auf Nimmerwiedersehen zurück nach Deutschland ging.

Dennoch hatte Sexana die Kolleginnen dazu gedrängt, sich nicht lumpen zu lassen und für Toy für ein Abschiedsgeschenk zusammenzulegen.

Und Toy freute sich offen und ehrlich, als sie von ihren Kolleginnen dieses Geschenk erhielt. Es handelte sich dabei um eine große Schmuckbox mit aufklappbarem Deckel, den sogar Toy mit ihren PermaNails® würde öffnen können. In großen Schmuckbuchstaben stand darauf „TOYS TOYS RUS“, was soviel bedeuten sollte wie „Toys russische Spielzeuge“. Toy klappte den Deckel auf und sah, dass die Box leer war, aber es gab dort lauter Fächer in unterschiedlichen Größen und mit Beschriftungen. Da gab es „ANALPLUG“, „MOUTHPLUG“, aber auch Fächer für den Trinkhalm, die Ohrclips, Armreifen, Ringe, Nasenring, Nippelhütchen und die Ohr- und Bauchnabelpiercings. So konnte Toy immer alles passend einsortieren, wenn das jeweilige Spielzeug gerade nicht gebraucht wurde. Besonders freute sich allerdings Martin über dieses Geschenk. Wenn er Russland verließ, würde er alle diese Sachen in die Schmuckbox packen und mit nach Deutschland nehmen. Da wären das dann Souvenirs, eine tolle Erinnerung an seine Zeit in Russland.

Nun erwartete die Filiale allerdings noch den hohen Besuch von Madame, die sich zum Dienstschluss zur Ausgabe des Praktikanten- und Arbeitszeugnisses an Toy angekündigt hatte. Sie war natürlich auf die Sekunde pünktlich und wurde demütig von der Filialleiterin empfangen. Alle anderen waren in Reihe angetreten, was in Anbetracht der Fachberaterinnen-Outfits, das alle trugen, ein wenig an eine Fetisch-Armee aus einem Science-Fiction-Film erinnerte.

Dann durfte Toy vortreten und ihr Zeugnis in Empfang nehmen. Es folgte eine der gefürchteten Motivationsreden von Madame, bei der sich am Ende immer alle freuten, wenn sie nicht entlassen oder strafversetzt waren. Dann hatten sie es hinter sich. Madame war genauso schnell wieder verschwunden wie sie gekommen war. Kein „Auf Wiedersehen“, kein „Schönes Wochenende“, mit solchen Floskeln hielt sich eine Madame nicht auf. Sie wies Toy auch nicht noch einmal darauf hin, sich bei ihr am Montag zum Dienstantritt für die neue Tätigkeit als VIP-Betreuerin zu melden. Wenn Toy nicht pünktlich da war, war´s das, so einfach ging das bei Madame.

Mit ihrem tollen Zeugnis in der Handtasche lief Toy überglücklich ihrem Victor in die Arme, der es sich natürlich auch an diesem für seine Toy so bedeutenden Tag nicht nehmen ließ, sie persönlich von der Arbeit abzuholen. Nach einem langen Zungenkuss setzte er ihr den Mouthplug ein und war gespannt, was Toy zu erzählen hatte.

***
An diesem Abend hatte Victor viele Freunde und Bekannte in einen der angesagtesten Clubs der Stadt eingeladen, um Toys Erfolg gebührend zu feiern. Toy trug wieder ihren Titsuit, Schnuller und ihr Fake-Tattoo, dazu noch eine Schärpe, die den besonderen Erfolgsmoment dieses Abends dokumentieren sollte, mit der Aufschrift „Das beste Toy von allen“, Victor hatte zwar eigentlich die Aufschrift „Die beste Toy von allen“ bestellt, es war aber zu einem Missverständnis gekommen, das sich so schnell nicht mehr hatte korrigieren lassen.

Der Abend verlief fast schon ein wenig konspirativ. Frauen und Männer schienen jeweils demonstrativ getrennt voneinander zu diskutieren. Es gab aber bei allen nur ein Thema: Würde Victor seiner Toy an diesem Wochenende einen Antrag machen?

Die Frauen bestärkten ihre Freundin Toy. Immer wieder versicherten sie ihr, sie sei auf der Zielgeraden. Und sie hatte es so sehr verdient. Wie romantisch wäre es, wenn Toy ihre neue Tätigkeit als VIP-Betreuerin schon als Verlobte von Victor würde antreten können?

Die Männer waren im Ergebnis der gleichen Meinung. Es wurde höchste Zeit, dass Victor nun Nägel mit Köpfen machte. Toy hatte in letzter Zeit noch einmal Vollgas gegeben, um ihren Victor für sich zu gewinnen. Ihre Zeit als Fachberaterin war zu Ende, ihre neue Stelle als VIP-Betreuerin stand an oder eine Rückkehr nach Deutschland. Wenn Victor jetzt nicht handelte, drohte ihm alles zu verlieren.

Nachdem dieser wichtige Punkt offensichtlich einvernehmlich geklärt war, konnte endlich ausgelassen gefeiert werden. Bei den Frauen floss der Champagner in Strömen, bei den Männern durften die Getränke auch schon noch ein bisschen stärker sein.

***
Es war schon spät in der Nacht, als das Shuttle Victor und seine Toy wieder zu Hause absetzte.

Todmüde und mit dem einen oder anderen Drink zuviel fielen die beiden nur noch ins Bett. Es reichte in dieser Nacht noch nicht einmal mehr für den Gute-Nacht-Kuss geschweige denn war daran zu denken, Toy noch aus ihrem Titsuit zu befreien. Das machte aber nichts, beide schliefen nach diesem langen aber doch sehr erfreulichen Tag zufrieden ein.

***
Toy saß am nächsten Morgen das erste Mal in ihrem Titsuit beim Frühstück. Victor wusste natürlich, dass das etwas unbequem für sie war und sie lieber, wie immer, in ihrem Hausanzug das Frühstück zu sich genommen hätte. Aber der Titsuit war so aufwändig an- und auszuziehen, dass es einfacher war, Toy solange ihren Titsuit tragen zu lassen bis feststand, wie der weitere Tagesablauf aussah. Für vielerlei Aktivitäten war der Titsuit schlicht ungeeignet. So konnte sie in ihrem Titsuit nicht auf dem Beifahrersitz des Aston Martin sitzen, für jede Fahrt musste also ein Shuttle angefordert werden. Auch längere Spaziergänge waren in dem Titsuit sehr schwierig, die mehreren Kilo Silikonpolster, die in den Titsuit eingearbeitet waren, bildeten in Kombination mit dem steifen Material des Anzugs ein großes Hindernis, darin sexy über längere Zeit zu laufen. Toy würde in ihrem nun überarbeiteten Titsuit wahrscheinlich noch nicht einmal mehr den Weg zu ihrem Lieblingsitaliener zu Fuß schaffen. Stünde also eine von diesen Aktivitäten für diesen Tag auf dem Plan, würde er Toy aus ihrem Titsuit befreien und sie in eines ihrer anderen tollen Outfits schlüpfen lassen. Ansonsten konnte sie den Titsuit anbehalten.

Es gab für Toy also keinen Grund, ihm diesen Blick zuzuwerfen, der wohl soviel bedeuten sollte wie „Lass mich den Hausanzug tragen!“. Denn auch für Victor war es schwieriger zu frühstücken, wenn Toy neben ihm im Titsuit saß. Dauernd musste er ihr mit ihrem Trinkhalm helfen und ihr die Sachen anreichen, die sie damit einsaugen wollte.

Dann kam der Anruf, der alles veränderte.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 19.03.20 um 18:26 geändert
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  RE: Undercover Boss II Datum:21.03.20 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das weitere Kapitel.

Ein (vorläufiges) Ende ist in Sicht, obwohl ich sehr hoffe, dass du dann in dieser Geschichte einfach weiterschreibst.

Da du mich aufgefordert hast, auch wieder aktiv zu werden, habe ich nach Jahren der Pause beschlossen auch wieder zu schreiben. Unter Fetish - Stories findet ihr meine Geschichte.
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  RE: Undercover Boss II Datum:21.03.20 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Dank Homeoffice/Ausgangssperre/Quarantäne komme ich endlich mal zum Schreiben.

@DrSimon
Schön, dass Deine Geschichte weiter geht, aber die Fortsetzung war ja nun auch sehr kurz, da geht hoffentlich in naher Zukunft noch mehr

Teil 48

Einer von Victors wichtigsten Geschäftskunden hatte Panik. In dessen Firma hatte es eine Razzia gegeben, volles Programm. Durchsuchung, Beschlagnahme sämtlicher Geschäftsunterlagen und Verhaftung des Inhabers. Victor sprang auf, es war keine Zeit zu verlieren, jetzt zählte jede Minute. Natürlich nahm er sich zumindest noch die Zeit, sich von Toy zu verabschieden. Er küsste sie und teilte ihr mit, wohl über Nacht bleiben zu müssen und erst morgen im Laufe des Tages zurück zu sein. Toy war schon ein großes Mädchen, sie würde einen Tag auch ohne ihn zurecht kommen.

Als Victor Minuten später vom Grundstück fuhr, fragte sich Toy, ob Victor schlicht vergessen hatte, ihr den Titsuit auszuziehen und den Mouthplug zu entfernen. Die Antwort war NEIN. Für das Ausziehen des Titsuits war zum einen keine Zeit mehr und zum anderen hinderte der Titsuit sie an keinerlei Aktivitäten, wenn sie ohnehin zu Hause blieb. Toy hatte sich schon in etwa dasselbe gedacht, aber warum musste sie den Mouthplug tragen? Wenn sie den ganzen Tag allein zu Hause verbrachte, gab es keinen Grund für den Mouthplug, es war kein anderer Mann in der Nähe, und es bestand nicht die Gefahr, dass sie in Victors Gegenwart etwas sagte. Nach Victors Meinung waren aber gerade die Wochenenden wichtig, um Toy an das dauerhafte Tragen des Mouthplugs zu gewöhnen.

Jetzt, wo Victor nicht mehr in der Nähe war, meldete sich sofort Martin aus dem Unterbewusstsein zurück. Für ihn war es vollkommen inakzeptabel, nun mindestens bis zu Victors Rückkehr Titsuit und Mouthplug tragen zu müssen. Er hatte es noch nie ernsthaft versucht, aber er musste sich selbst aus diesem schrecklichen Anzug befreien.

So sehr er es auch versuchte, selbst unter Einsatz von Hilfsmitteln, mit versteiften Armen, Beinen und Händen, an denen er zudem PermaNails® trug, bekam er die winzigen Zipper der Reißverschlüsse einfach nicht zu fassen. Schließlich gab er auf. Nun versuchte er, wenigstens seinen Mund so weit zu öffnen, dass er den Mouthplug mit seiner Zunge herausdrücken konnte. Da er seine Arme nicht anwinkeln konnte, konnte er auf die Unterstützung durch seine Hände von vornherein nicht zählen, aber es hätte sowieso nichts geändert. Der Mouthplug saß bombenfest und Martin würde geknebelt bleiben. Ja, ganz genau, für Martin war das, was er in seinem Mund trug, ein Knebel. Ein fieses Ding, das den Zweck hatte, eine Frau gefügig zu machen. Und dieses Ding würde er nun mindestens noch für 24 Stunden in seinem Mund tragen müssen, eine Horrorvorstellung.

Martin hatte nun alle Zeit der Welt, darüber nachzudenken, was er an diesem Tag unternehmen wollte. Frauenzeitschriften waren dabei kein Thema. Er hasste diese Schundblätter sowieso, die der gestressten und überforderten grauen Maus von Leserin suggerierten, sich dank Mode und Kosmetik in einen Hollywood-Star verwandeln zu können. Aber im Moment hatte sein Desinteresse andere Gründe. Er konnte mit seinen versteiften Armen und Händen einfach nicht in Zeitschriften blättern. So fiel Martin nichts Besseres ein, als ins Heimkino zu gehen. Wie gerne hätte er wieder einmal eine Sportübertragung aus den Bereichen Boxen oder Fußball verfolgt, oder einen Aktionfilm angesehen, also alles Dinge, die Victor für eine Frau wie Toy für ungeeignet hielt, weil das nicht feminin genug war. Aber mit seinen PermaNails® konnte Martin das Home Entertainment System nicht bedienen, der Titsuit wäre noch erschwerend hinzugekommen. Martin konnte also nur in dem für Toy eingerichteten Kinosessel Platz nehmen. Sensoren in der Sitzfläche schalteten das Heimkino für Toy ein, und eine Art Helm senkte sich von der Decke so weit bis ihr süßes Köpfchen praktisch komplett davon umschlossen war. Das hochwertige Sound- und Displayensemble lieferte echtes Kinofeeling, leider hatte Toy keinerlei Einfluss auf das Programm. So musste sie sich Reportagen aus den Bereichen Mode und Kosmetik ansehen, meistens Modenschauen aus aller Welt oder Stylingtipps, oder Dokumentationen, z.B. das Leben von Coco Chanel oder der Alltag in einem Kosmetikstudio, immer wieder unterbrochen durch Erotikclips, weil Victor der Meinung war, Toy könne sich von den Darstellerinnnen in diesen Filmchen vielleicht noch etwas abschauen.

Irgendwann hatte Martin genug gesehen und stöckelte in Richtung Küche, um vielleicht etwas zu sich zu nehmen. Hier konnte er sich aus der reichhaltigen Auswahl der Smoothie-Bar und von dem erst vor Kurzem eingebauten Champagnerbrunnen nach Herzenslust bedienen. Überall waren Trinkhalme installiert, die ihm die unkomplizierte Nahrungsaufnahme durch die Fütterungsröhre seines Mouthplugs ermöglichten.

Gerade als Martin sich fragte, wie er nun den weiteren Tag verbringen sollte, meldete sich das Security-Team des Wohngebiets über Display. Das Atelier hatte einen Auslieferungsfahrer geschickt, der ein Paket mit der neuesten Kreation übergeben sollte.

Martin betätigte das große grüne Sensorfeld, das Victor speziell für Toy hatte einbauen lassen, damit hatte Martin das OK für die Auslieferung gegeben. Kurze Zeit später klingelte es an der Haustür, wieder betätigte Martin das grüne Sensorfeld, die Haustür öffnete sich vollautomatisch. Da stand er nun, der Auslieferungsfahrer, ein äußerst sympathischer und freundlicher junger Mann.

Sofort meldete sich Toy zurück, denn dieser junge Mann war zudem äußerst attraktiv. Während sie ihm zeigte, wo er das Paket abstellen sollte, begann sie bereits an ihrem Mouthplug zu lutschen und zu saugen, ihr Schließmuskel massierte ihren Analplug, und natürlich zwinkerte sie ihn die ganze Zeit mit ihren langen künstlichen Wimpern an. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn dieser junge Mann ihr einfach den Plug aus ihrem süßen Hintern ziehen würde und Sex mit ihr hätte. Sie war in diesem Moment so hilflos, sie hätte sich nicht dagegen wären können. Aber genau das war es, sie genoss es, beim Sex als willen- und hilfloses Püppchen behandelt zu werden. Deshalb war Victor gut beraten, seine Toy niemals zu vernachlässigen. Denn sie brauchte diesen Sex!

Der Auslieferungsfahrer bekam von alledem nichts mit, er hatte viel zu tun und wusste, dass die Kundinnen von T.OY sehr extravagant sein konnten. Diese Toy war das beste Beispiel dafür. Freundlich verabschiedete er sich und war kurze Zeit später verschwunden.

Was für Toy eine willkommene Abwechslung an diesem ansonsten doch eher langweiligen Tag war, war für Martin der blanke Horror. Er war sich aber sicher, wenn er erst einmal nicht mehr diese Plugs trug, die hochdosierten weiblichen Hormone absetzte und sein bestes Stück aus seinem Gefängnis zwischen seinen Beinen befreit wurde, wieder eine völlig normale heteroausgerichtete Sexualität zu bekommen.

Die nächsten paar Stunden verbrachte Martin dann wieder im Heimkino. Als sich die Reportagen, Dokumentationen und Erotikclips zu wiederholen begannen, kehrte er in die Küche zurück. Da plötzlich wieder eine Meldung des Security-Teams, ein Shuttle hatte sich angemeldet, um Toy für einen Abend in ihrem Lieblingsclub abzuholen.

Martin verstand nicht, er hatte kein solches Shuttle bestellt. Ein Clubbesuch an diesem Abend, dem Abend am Tag vor seiner endgültigen Verabschiedung von Victor und Russland, war auch so ziemlich das Letzte, was er sich vorstellen konnte. Logischerweise betätigte er nicht die grüne Sensortaste. Dennoch leuchtete die Taste kurze Zeit später in grün und zeigte das OK an. Als es dann an der Haustür klingelte, dasselbe Spiel. Martin reagierte nicht, aber die Sensortaste wurde wieder grün, das OK erschien und die Haustür öffnete sich.

Es war nämlich Victor, dem es inzwischen leid tat, seine geliebte Toy so plötzlich allein gelassen zu haben. Was lag da näher, als ihr einen tollen Abend in ihrem Lieblingsclub zu ermöglichen. Zum Glück fand er trotz seiner vielen Arbeit vor Ort noch genügend Zeit, für Toy das Shuttle zu bestellen und freizuschalten, falls das Toy nicht rechtzeitig tat.

Als der Shuttle-Fahrer plötzlich einem völlig verschreckten Martin an der Haustür gegenüber stand, gab es einen Moment der Stille. Martin schwieg wegen seines Mouthplugs, der Fahrer, weil er ein solches Geschöpf noch nie zuvor gesehen hatte. Martin weigerte sich stur, auch nur einen Schritt vorwärts zu machen. Aber diese Sturheit nützte ihm nichts, denn der Fahrer hatte von Victor Instruktionen bekommen. Der Fahrer wusste also, dass Toy wegen ihres Outfits Schwierigkeiten beim Gehen und dem Ein- und Aussteigen hatte und deshalb Hilfe benötigte. Der bullige Fahrer nahm Toy also kurzerhand auf den Arm und brachte sie zum Fahrzeug. Martin forderte den Fahrer auf, ihn abzusetzen und in Ruhe zu lassen. Der Fahrer konnte mit den Knebellauten aus Toys Mund allerdings nichts anfangen. Diese Frau schien nicht nur Probleme beim Gehen, sondern auch beim Sprechen zu haben.

Martin wusste in diesem Moment natürlich, würde Victor je davon erfahren, dass Toy absichtlich Knebellaute abgesondert hatte, würde dies unweigerlich das Einsetzen der Nasenschläuche für einen perfekten Knebel zur Folge haben. Denn Victors Vertrauen in seine Toy wäre dann maßlos enttäuscht gewesen. Martin hoffte, dass es nicht so weit kommen würde. Er sah ein, Knebellaute waren unsexy, unerwünscht, unsinnig und vollkommen nutzlos.

Kurze Zeit später saß Martin angeschnallt im Fond des Shuttles, schon konnte es losgehen. Der Fahrer hatte Victors Hinweis beachtet, dass Toy ihre Handtasche bei sich hatte, weil dort für sie wichtige Dinge enthalten waren.

Der Fahrer hielt direkt vor dem VIP-Eingang des Clubs und übergab Toy dann direkt an den Türsteher mit dem Hinweis, sie exakt in 4 Stunden wieder abzuholen.

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  RE: Undercover Boss II Datum:25.03.20 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


Moin pink_plastic.

Eine tolle Fortsetzung. Ich habe schon eine gewisse Vorstellung davon, wie es mit Toy oder Martin weitergeht. Mal sehen ob mein Kopfkino stimmt.
Freue mich schon auf die nächsten Teile. MfG Micum
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  RE: Undercover Boss II Datum:25.03.20 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


So, die Story steht soweit. Mit zwei weiteren XL-Teilen kommt diese Story zu ihrem (vorläufigen) Ende.

Teil 49

Im Club waren dann alle begeistert, dass Toy es sich auch ohne ihren Victor nicht nehmen ließ, ihren Erfolg weiterhin gebührend zu feiern. Es zeigte sich mal wieder, wo Toy auftauchte, stand sie im Mittelpunkt. Sie faszinierte Männer wie Frauen gleichermaßen, wenn auch aus vollkommen unterschiedlichen Gründen.

Die erste Frage, deren Antwort natürlich alle interessierte, war wiederum, ob Victor ihr inzwischen einen Antrag gemacht hatte. Die meisten fanden es geradezu fahrlässig von Victor, ihr zum einen immer noch keinen Antrag gemacht zu haben und sie dann zum anderen auch noch alleine ausgehen zu lassen.

Kein Wunder also, dass sich die „Konkurrenz“ langsam in Stellung brachte. Männer umschwärmten an diesem Abend Toy wie Motten das Licht. Die sonst eher unnahbare Toy, auf die Victor üblicherweise sehr gut aufpasste, zeigte sich an diesem Abend Männern gegenüber äußerst aufgeschlossen. Toy genoss die Freiheit, die ihr ihr Schnuller gab. Sie musste nicht sprechen und sie konnte ganz unbefangen mit Männern umgehen. Dank des Schnullers konnte ihr niemand vorwerfen, sie habe mit fremden Männern gesprochen oder gar Oralsex angeboten. Der Schnuller war wirklich eines der schönsten Geschenke, das sie je bekommen hatte. Wenn sie in Gegenwart eines fremden Mannes an ihrem Schnuller lutschte und saugte, mit ihrem Schließmuskel ihren Analplug massierte und dabei sexuell erregte wurde, dann blieb das ihr süßes Geheimnis.

Obwohl Toy sich in ihrem Titsuit nur sehr eingeschränkt bewegen konnte, gab es an diesem Abend doch einige Verehrer, die sie auf die Tanzfläche bugsierten, um ihr dort ungestört ein paar Dinge direkt ins Ohr flüstern zu können.

Das, was Toy an diesem Abend zu hören bekam, versetzte sie regelrecht in Begeisterung. Alle ihre Verehrer überhäuften sie mit Komplimenten, alle wären bereit und in der Lage gewesen, Toys luxusverwöhnten Lebensstil zu finanzieren, sollte sie sich von Victor trennen wollen. Alle wären damit einverstanden gewesen, wenn Toy weiter ihre extravaganten Lackoutfits, ihre extremen Heels sowie ihre Plugs trug. Alle würden gerne die Rechnung von Dr. Stein übernehmen. Einer offenbarte ihr sogar, wie lange er schon nach so einem devoten Püppchen wie Toy auf der Suche war und fragte sie, ob sie schon einmal darüber nachgedacht hatte, sich von ihrer blondierten Mähne zu trennen und sich stattdessen mit einer spiegelblanken Dauerglatze zu präsentieren, um ihren Typ zu unterstreichen. Toy huschte ein Lächeln über die Augen, während sie auf diese Frage mit dem Kopf schüttelte.

Als der Türsteher des VIP-Bereichs Toy die Nachricht überbrachte, ihr Fahrer sei da, um sie nach Hause zu bringen, war sie fast ein wenig enttäuscht. Sie wäre gerne noch länger geblieben.

Hätte jemand Martin gefragt, ja, er war zu diesem Clubbesuch gezwungen worden. Aber niemand fragte Martin.

Toy hingegen hatte einen wunderschönen Abend verbracht. Was sie bisher immer schon vermutet hatte, hatte dieser Abend gezeigt. Wenn, aus welchem Grund auch immer, ihre Beziehung zu Victor scheitern sollte, sie hatte freie Auswahl, ihr Leben mit einem anderen Mann in gleicher Weise fortzuführen. Zufrieden schlief Toy an diesem Abend ein.

***
Als Victor am nächsten Vormittag wieder zurück nach Hause kam, wurde er von seiner Toy natürlich schon sehnsüchtig erwartet. Gleich an der Haustür fing sie ihn ab, umarmte ihn, so gut sie das mit den versteiften Armen ihres Titsuits konnte, und küsste ihn immer wieder.

Auch Victor war froh, seine Toy endlich wieder in den Armen halten zu können. Er entschuldigte sich, sie so lange allein gelassen zu haben und fragte sie, ob sie denn wenigstens einen schönen Abend im Club hatte. Toy nickte.

Toy trug nun ihren Schnuller bereits seit mehr als 36 Stunden ununterbrochen, den Titsuit sogar noch länger. Victor fragte sie, ob sie denn dadurch genügend Zeit gehabt hatte, sich an beides zu gewöhnen. Toy nickte wiederum.

Martin hoffte, nun endlich befreit zu werden. Er wollte nicht länger diesen Titsuit tragen, der jede seiner Bewegungen einschränkte. Er wollte auch keine Titten, keine Wespentaille und keine Poimplantate. Und er wollte keinen Schnuller mehr tragen, das würde er Victor bei nächster Gelegenheit deutlich sagen, was spätestens dann der Fall war, wenn Victor von Toy einen Blow Job wollte. Dann würde Martin versuchen, Victor alles zu erklären, sich vielleicht sogar bei Victor entschuldigen. Sollte die Zeit für Erklärungen nicht reichen, dann würde er eben einfach so verschwinden. Mit Titsuit und Schnuller war das natürlich unmöglich, aber Martin ging davon aus, allerspätestens zur Nacht hin wieder den Hausanzug zu tragen und für den Gute-Nacht-Kuss den Schnuller abgenommen zu bekommen. Martin hätte es nichts ausgemacht, nur den Hausanzug tragend zu verschwinden, auch wenn er damit praktisch nackt war. Dann musste er nur das Problem mit dem Security-Team lösen, das das gesamte Wohngebiet hermetisch abriegelte und niemanden ohne ausdrückliche Erlaubnis eines Hausbesitzers hinein oder hinaus ließ. Aber auch dort würde Martin alles erklären können.

Martin musste mit seinen Erklärungen aber noch warten, denn im Moment trug er Schnuller und das würde in der nächsten Zeit auch so bleiben, Victor hatte sich an diesem Vormittag für Analsex entschieden.

Toy erholte sich gerade noch von einem fantastischen Analorgasmus, als Victor die Lieferung des Ateliers entdeckte. Schnell war das Paket geöffnet und der Inhalt begutachtet. Victor las das beigefügte Schreiben des Ateliers, das die Gründerin von T.OY sogar eigenhändig unterschrieben hatte. Darin entschuldigte sich das Atelier für den Patzer, der mit dem Titsuit passiert war und die Nachbearbeitung erforderlich gemacht hatte. Als Wiedergutmachung hatte des Atelier deshalb dieses als Accessoire zum Titsuit gedachte Halskorsett gefertigt und bat Victor, das als Geschenk anzunehmen.

Bei einem Halskorsett war wichtig, dass es einerseits nicht zuviel Spiel hatte andererseits aber weder Atmung noch Blutzirkulation abschnürte. Deshalb waren die nach Körperscan maßgefertigten Halskorsetts von T.OY die besten am Markt. Victor war sich sicher, seine Toy konnte es kaum erwarten, endlich dieses Halskorsett zu tragen. Obwohl er an diesem Tag noch viel Arbeit vor sich und daher wenig Zeit für Toy hatte, legte er ihr das Halskorsett an und schloss die Schnürung in ihrem Nacken. Toy musste ihr Kinn etwa 10 Grad über die Waagerechte nach oben anheben, damit das Halskorsett ihr süßes Köpfchen von unten wie auf einem Tablett liegend stützen konnte. Als die Schnürung komplett geschlossen war, steckte Toys Hals angefangen von ihren Schultern bis hoch zu ihrem Kinn fest und unbeweglich in diesem metallverstärkten Lackmaterial in Hologramm-Optik. Toy konnte ihren Kopf nun überhaupt nicht mehr bewegen, sah aber durch das angehobene Kinn sehr elegant, fast schon ein wenig arrogant aus. Aber Victor gefiel das.

An diesem Tag wurde Toy gleich mit mehreren Geschenken beglückt, denn natürlich hatte ihr Victor etwas von seiner Geschäftsreise mitgebracht. Er öffnete seinen Pilotenkoffer und zeigte ihr die Schmuckschatulle. Da Toys Hände und Arme versteift waren, öffnete Victor die Schmuckschatulle für sie, bat Toy aber, einfach mal kurz die Augen zu schließen, damit sie sich die Überraschung nicht kaputt machte. Dann steckte er ihr etwas in ihre blondierte Mähne und befestigte es dort mit den angearbeiteten kleinen Clips gegen ungewolltes Herausfallen.

Dann führte er Toy vorsichtig zum Ankleidespiegel. Als Toy die Augen wieder öffnete, fiel ihr zunächst auf, wie gut das Halskorsett zu ihrem Titsuit passte, aufgrund der hohen Verarbeitungsqualität war es zudem recht bequem zu tragen. Aber dann fiel ihr Blick auf Victors Geschenk, ein großes Modeschmuck-Diadem. Das gesamte Diadem war über und über mit Glitzersteinchen besetzt, das Highlight war jedoch die Inschrift, die man beim Kauf des Diadems frei wählen konnte, weil die strassbesetzten filigran gearbeiteten Buchstaben erst nach Bestellung eingesetzt wurden. Victor hatte online bestellt, so dass alles bei der Abholung schon fertig war. „I LOVE YOU“ konnte Toy deutlich lesen, insbesondere deshalb, weil dieser Satz einmal in Normalschrift und darunter noch einmal in Spiegelschrift in das Diadem eingearbeitet war.

Toy sah aus wie eine Prinzessin. Victor fragte nun Toy, wie sie sich gefiel. Er wusste natürlich, dass Toy schon bisher W-Fragen nicht beantworten konnte, wenn sie ihren Schnuller trug. Dank Schnuller und Halskorsett konnte Toy im Moment aber überhaupt keine Fragen beantworten. Victor erwartete allerdings auch gar keine Antwort. Toy klimperte ein paarmal sexy mit ihren künstlichen Wimpern, das wertete Victor als Ausdruck von Toys Freude über ihre beiden jüngsten Geschenke.

Nach diesen freudigen Momenten holte der Ernst des Lebens aber die beiden wieder ein. Victor berichtete Toy, wieviel Arbeit er noch im Nachgang zu seiner Geschäftsreise zu erledigen hatte. Da blieb keinerlei Zeit sich mit Toy zu beschäftigen. Im Gegenteil, damit Victor ruhig und konzentriert arbeiten konnte, war es wichtig, dass Toy sich für die nächsten Stunden einfach zurückzog. Deshalb führte Victor seine Toy ins Heimkino und bat sie, in ihrem Sessel Platz zu nehmen. Dann schnallte er sie dort an und senkte den Displayhelm ab. Damit war Toy für die nächste Zeit gesichert und konnte ungestört ihr Kinoerlebnis genießen.

Victor prüfte die Playlist und sah, dass Toy sämtliche Filme, die bisher für sie freigeschaltet waren, schon mindestens einmal gesehen hatte. Dementsprechend erstellte Victor eine neue Playlist. Dabei berücksichtigte er, dass Toy ab sofort ja nicht mehr als Fachberaterin arbeitete, sie musste also gar nicht mehr über das Neueste aus Mode und Kosmetik informiert sein. Deshalb hatte Victor auch bereits sämtliche Frauenzeitschriften abbestellt. Etwas anderes war ihm nämlich viel wichtiger. So schaltete er jetzt für Toy einige Hardcore-Pornos frei, in denen die Darstellerinnen immer und überall Sex hatten. Das Anschauen solcher Filme und die Identifikation mit den Darstellerinnen sollten Toy dabei helfen, sich irgendwann ausschließlich über ihre Sexualität zu definieren. Victor wünschte sich eine Toy, die die Sexualität einer Pornodarstellerin hatte und immer und überall Sex haben wollte. Er musste nur darauf achten, dass sie nicht fremdging, deshalb war strikte Keuschhaltung so wichtig.

Dann startete Victor das Programm und ließ seine Toy im Heimkino allein.

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Kitty Cat
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Bayern




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  RE: Undercover Boss II Datum:26.03.20 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


vielen dank für die letzten beiden kapitel
pink_plastic

kommt jetzt gehirnwäsche von toy wie sich im letzten satz so rausliest

bin gespannt wie es weitergeht und ob toys/martins geheimnis noch ans licht kommt, fragen über fragen^^
denke die wirst du uns bald in deinen letzen beiden kapiteln beantworten

lg
kitty

ps. bleib gesund
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  RE: Undercover Boss II Datum:26.03.20 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


@ KittyCat

danke für Deinen Kommentar, Old Faithful. Besonders schätze ich, dass Du Dich auch inhaltlich mit der Story auseinandersetzt.

Aber es wird nur noch einen Teil geben, den 50. eben.
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