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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss II Datum:11.04.20 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


danke für das letzte kapitel,

finds schade weil noch so viele fragen offen sind, aber naja , habs gerne gelesen
danke nochmal für die tolle story

wünsche dir schöne ostern und vorallem bleib gesund

lg
kitty
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  RE: Undercover Boss II Datum:11.04.20 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


...das war eine tolle Story, dessen jeweiliger Fortsetzung ich immer entgegengefiebert habe...
Der letzte Satz mach Hoffnung auf einen weiteren Teil der Geschichte....
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Undercover Boss II Datum:11.04.20 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pink_plastic,

als erstes möchte ich dir einen Riesen-Dank aussprechen für die lange, ausgezeichnete Story mit 50 Teilen. Es ist gar nicht so einfach immer wieder die Disziplin zu haben weiterzuschreiben.

Du hast über 50 Kapitel hinweg die Spannung aufrecht erhalten und wunderbar beschrieben, wie ein eigentlich sehr intelligenter Mensch immer tiefer in eine Situation hineinrutscht bis er am Ende nicht mehr Herr der Lage ist. Dabei hast du dir viel Zeit gelassen auch Kleinigkeiten ausführlich zu schildern, so dass sich die Spannung über die 50 Kapitel kontinuierlich langsam aber stetig gesteigert hat.

Umso mehr hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte nicht so abrupt endet. Dies ist natürlich nur meine subjektive Meinung. Ich persönlich würde es daher sehr begrüßen, wenn du noch einen längeren "Epilog" schreiben würdest, in dem die Veränderungen durch die Operation beschrieben werden und die Zeit nach der OP.

Das fände ich wirklich super.

Danke nochmal.
Besten Gruß



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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss II Datum:15.05.20 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


EPILOG:

"Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute."

Kleiner Scherz, also einen Epilog wird es nicht geben. Dafür habe ich mich aber entschieden, die Geschichte noch etwas fortzusetzen, aber im bisherigen detailreichen Stil. Ich garantiere hier aber weder für einen regelmäßigen Fortgang noch für irgendein Ende. Es kann auch sein, dass die gesamte Story irgendwann komplett gelöscht wird, so wie meine bisherigen Storys.

Jetzt soll es aber erst einmal weiter gehen:

Teil 51

Victor fiel es nicht leicht, seine frisch angetraute Ehefrau so sehen zu müssen, angeschlossen an diese ganzen Apparate. Aber letztlich überwog bei ihm doch die Freude, seine geliebte Toy endlich besuchen zu dürfen. Außerdem wusste er stets, dass sie hier einfach in den besten Händen war.

Die Klinikzimmer in der chirurgischen Abteilung waren natürlich nicht sonderlich schön, hier war alles praktischen Gesichtspunkten untergeordnet. Da war zum einen das Spezialbett, in dem Toy lag, drumherum das Infusions- und das Beatmungsgerät sowie die Kontrollmonitore für Atmung, Puls und Blutdruck.

Zum Glück war Toys Zustand inzwischen so stabil, dass Victor das Zimmer ohne Mundschutz und Schutzkleidung betreten konnte. Auch hatte ihm das Klinikteam erlaubt Toy anzufassen, wenn er dabei die frisch operierten Stellen weiträumig aussparte. So streichelte er ihr zärtlich über die Stirn und sah, dass das Fake-Tattoo auf ihrer Stirn langsam verblasste. Dank des grellen Permanent-Make-Ups im Zusammenwirken mit ihrer blondierten Mähne, dem Ohrschmuck, dem Nasenring und den langen künstlichen Wimpern sah Toys Köpfchen in dieser ansonsten sehr trostlosen Atmosphäre aber immer noch sehr sexy aus.

Sah man an ihrem Körper weiter nach unten änderte sich das Bild schnell. So trug Toy lediglich ein steriles grünes Klinikhemdchen. Victor hatte einen freien Blick auf Toys steil angewinkelte versteifte Füßchen mit den süßen lackierten Zehen, die sich sicher sehnlichst wünschten, endlich wieder in extreme High Heels hineinschlüpfen zu können.

Toy war so tapfer. Wenn Victor etwas an seiner Toy noch mehr bewunderte als ihre Intelligenz, so war das ihr Kampfgeist. Immer wieder hatte sie sich neuen Herausforderungen gestellt und alle mit Bravour gemeistert. Beruflich hatte sie sich in einem neuen Land schnell zurecht gefunden, sich von der Praktikantin erst zur Fachberaterin, dann zur designierten VIP-Betreuerin hochgearbeitet. Privat hatte sie ihr Glück mit Victor gefunden, sich immer mehr zu der für ihn perfekten Frau entwickelt. Sie hatte gelernt, auf 18cm-Stilettos zu gehen, engste Outfits zu tragen, mit Gummilippen und PermaNails® zu leben. Es machte ihr schon längst nichts mehr aus, überall angestarrt zu werden, sich in freizügigen Outfits oder fast nackt zu zeigen und von den meisten, die sie sahen, für ein dümmliches Sexpüppchen gehalten zu werden. Sie genoss es sogar regelrecht, dass fast alle Männer mit ihr Sex haben wollten.

Selbst im Moment sah es so aus, als wenn Toy sich schon wieder an einer neuen Herausforderung versuchte.

Als Toy Victor zum ersten Mal im Zimmer wahrnahm, fingen die Monitore an, Signale auszusenden, Toys Puls ging nach oben, ebenso ihr Blutdruck. Das war völlig normal, denn sicher freute sich auch Toy, endlich ihren geliebten Victor wieder zu sehen. Aus medizinischer Sicht war aber gerade ein konstanter Puls, ein gleichbleibender Blutdruck und eine geregelte Atmung wichtig für den optimalen Heilungsprozess. Aus diesem Grund erhöhte das Infusionsgerät in diesem Moment vollautomatisch die Dosis der Toy verabreichten Beruhigungsmittel bis sich alle Werte wieder im gewünschten Normalbereich befanden. Dennoch wirkte Toy irgendwie unruhig.

„Können Sie ihr nicht dieses Ding aus dem Mund nehmen und ihre Fesseln lösen“, herrschte Victor die Stationsschwester an.

„Mr. Chekov, wie Sie wissen ist ihre Frau an ihrem Kehlkopf und an ihren Stimmbändern operiert worden. Das, was sie als „Ding“ bezeichnen, ist ein Tubus, durch den die Atmung ihrer Frau sichergestellt wird bis der Heilungsprozess entsprechend fortgeschritten ist. Ebenso wichtig ist die strikte Fixierung ihrer Frau an Kopf, Oberkörper und Unterleib. Die Schnitte links und rechts unterhalb der Achselhöhlen ihrer Frau sind frisch geklammert, nachdem wir von dort die Implantate eingesetzt haben. Eine unachtsame Bewegung könnte zu einem Aufreißen der Nähte führen und damit zu einem nicht mehr möglichen narbenfreien Ausheilen. Das wollen Sie doch sicher nicht, oder?“

Victor sah das natürlich ein. Er entschuldigte sich umgehend für seinen harschen Ton. Noch während er mit der Stationsschwester sprach, sprangen die Monitore wieder an. Toy schien richtig aufgewühlt, riss an ihren Fixierungen. Sofort wurde die Dosis der Infusion nochmals erhöht bis sich alles wieder im Normalbereich eingependelt hatte und Toy sich beruhigte. Wahrscheinlich hatte Toy sich zu wenig beachtet gefühlt, Victor wandte sich deshalb ihr zu und sprach sie an.

„Fuckpet, Liebes, wie geht es Dir?“

Eine eher rhetorische Frage, denn mit dem Tubus im Schlund konnte Toy natürlich keinen Laut von sich geben. Mit ihrem Kopf in einer Art Schale strikt fixiert hätte sie nicht einmal Ja-Nein-Antworten durch Kopfbewegungen geben können. So blieb ihr nichts anderes übrig als Victor mit ihren längen künstlichen Wimpern hilflos anzuzwinkern.

„Du hast das Schlimmste längst überstanden. Leider musst Du aber noch einige Zeit hierbleiben. Keine Sorge, Du bist hier in den allerbesten Händen, und natürlich komme ich Dich regelmäßig besuchen. Aber eines muss ich doch sagen: Du bist ja eine richtig raffinierte Schwindlerin. Die Klinik hat mir nämlich Dein süßes Geheimnis verraten.“

Martin hatte in diesem Moment natürlich damit gerechnet, dass Victor inzwischen wusste, was es mit Xenia und Toy auf sich hatte. Fraglich war nur, ob Martin das etwas nützte, denn das was Martin über Operationen von Kehlkopf, Stimmbändern und dem Einsetzen von Implantaten gehört hatte, ließ nichts Gutes erahnen. Victors nachfolgende Erklärungen dazu bestätigten diese Befürchtung.

So war das „süße Geheimnis“, von dem Victor gesprochen hatte, die Erkenntnis, dass Toy in Wirklichkeit eine Frau mit ziemlich kleinen Brüsten gewesen sei, die Victor durch täuschend echte Prothesen vorgegaukelt hatte, über Brüste der Körbchengröße G zu verfügen.

Martin verstand nicht, was hieß hier „Frau mit ziemlich kleinen Brüsten“? Martin war ein Mann!

Bei einer der führenden Kliniken des Landes dürfte man es wohl ohne jeden Zweifel als äußerst fahrlässig bezeichnen, wenn Operationen an Kehlkopf, Stimmbändern, Brüsten und Vagina keine gründliche körperliche Untersuchung vorausgegangen wäre. So hatte die Klinik bei dieser Untersuchung natürlich nicht nur festgestellt, dass es sich bei dieser als Toy eingelieferten Patientin in Wirklichkeit um einen transsexuellen Mann handelte, sondern dass es diesem Mann durch Brustprothesen, eine künstliche Vagina und einen Stimmenmodulator gelungen war, über Monate hinweg alle über sein wahres Geschlecht zu täuschen.

Es gehörte zum Verantwortungsbewusstsein der Klinik, die Patienteninteressen über alles andere zu stellen. Es ging also hier ausschließlich um Toys Wohlergehen, ganz abgesehen von der ärztlichen Schweigepflicht, die ebenfalls jegliche Aussagen zu Toys wahrem Geschlecht von vornherein ausschloss.

Danach verstand es sich von selbst, Victor in dem Glauben zu lassen, bei seiner Toy handele es sich um eine Frau. Toys „süßes Geheimnis“ mit den kleinen Brüsten musste allerdings Victor gegenüber gelüftet werden, weil sich ansonsten das Einsetzen der Implantate nicht hätte erklären lassen. Nun hatte Toy also die Körbchengröße, die sie schon in der ganzen letzten Zeit hatte, nur eben nicht mehr in Form von Prothesen, sondern als Teil ihres Körpers. Da Dr. Stein seine Operationen ebenfalls in dieser Klinik durchführte und dort Belegbetten unterhielt, wusste die Klinik natürlich, dass Toy sich bereits für eine weitere Vergrößerung ihrer Brüste hatte vormerken lassen. Dazu bedurfte es jedoch noch einiger Zeit. Zwar hatte sich in Toys Brustbereich dank der hochdosierten weiblichen Hormone, die sie - wie fast alle transsexuellen Männer - regelmäßig nahm, bereits neues Gewebe gebildet, in das sich die G-Cup-Implantate sehr gut hatten einsetzen lassen. Für eine weitere Vergrößerung auf K-Cups musste sich ihre Haut im Brustbereich aber erst noch weiter dehnen und sich noch weiteres Brustgewebe bilden. Da Toy jedoch noch sehr jung und ihre Haut damit strapazierfähig war, sah die Klinik durchaus eine Chance für die nächste Operation nach Ablauf von vielleicht drei höchstens sechs Monaten.

Im Vorgriff auf die weitere Vergrößerung von Toys Brüsten hatte die Klinik Toys Brustwarzen bereits auf die dazu passende Form und Größe gebracht. Toy hatte nun überdimensionale aufgrund sexueller Erregung dauererigiert wirkende Brustwarzen, die sich durch jede Art enganliegender Kleidung durchdrücken würden, aber auch Oben-Ohne hervorragend aussahen. Fingerhutgroße Nippelhütchen ließen sich auf diese Brustwarzen problemlos aufstecken, ohne dass es einer weiteren Befestigung bedurfte. Eine Kombination mit Piercings, glitzernden Accessoires oder kleinen Glöckchen war ebenfalls einfach und sehr sexy.

Die für Toy in diesem Zusammenhang ebenfalls vorgemerkte Taillenreduzierung, gegebenenfalls unter Entfernung ihres untersten Rippenpaares, sowie das Einsetzen massiver Poimplantate dürfte hingegen jederzeit möglich sein.


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Powershot
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  RE: Undercover Boss II Datum:15.05.20 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, dass es eine Fortsetzung gibt!!! Bin sehr gespannt auf Martins Reaktion, wenn er erfährt, dass er jetzt für immer eine richtige Frau ist
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  RE: Undercover Boss II Datum:16.05.20 21:51 IP: gespeichert Moderator melden


Fantastisch! Grandios! Genial!

Ich hatte erhofft, dass es noch ein letztes Kapitel geben würde, in dem die finalen Veränderungen an Martin Winter beschrieben werden.

Dass du dich jetzt entschlossen hast, noch mehr als ein Kapitel zu schreiben, ist einfach fantastisch.

Vielen Dank lieber pink_plastic
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss II Datum:19.05.20 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


toll das es doch noch etwas weiter geht^^

so scheint es, dass victor sein lebendes sexpüppchen endlich bekommt *grins

freu mich auf weitere kapitel

lg

kitty
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss II Datum:20.05.20 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 52

Jetzt fiel Victors Blick auf Toys Hals. Der unschöne Kehlkopf war vollkommen verschwunden. Natürlich verstand das Klinikteam sofort, warum Toys Kehlkopf diese für eine Frau doch sehr unattraktive Größe hatte und Toy deshalb stets ein Halsband trug, um diesen Makel zu kaschieren. Schließlich handelte es sich bei diesem Kehlkopf um einen männlichen Adamsapfel.

Zum Auftrag an die Klinik, Toys wenige Schönheitsmakel zu beseitigen, gehörte damit auch das Abschleifen ihres Kehlkopfs. Die Chirurgin hatte diesen Eingriff mikroinvasiv von innen, also durch Toys Hals vorgenommen, so dass von außen nichts anderes zu sehen war als ein sehr schlanker und femininer Hals. Dabei war der Eingriff so schonend, dass alles bereits nach wenigen Tagen vollständig abgeheilt sein dürfte. Jede Mandelentfernung wäre da schlimmer gewesen.

Etwas komplizierter war da schon die Straffung von Toys Stimmbändern. Schon bei der allerersten Untersuchung von Toys Kehlkopf war der Chirurgin aufgefallen, dass Toy da einen Fremdkörper in ihrem Hals trug. Schnell war klar, dass dies ein Stimmenmodulator war, der Toy dabei half, ihre Stimme zu verändern. Das konnte allerdings keine Dauerlösung sein, denn der Stimmenmodulator arbeitete mit elektrischen Impulsen, die beim Sprechen auf die Stimmbänder einwirkten und diese strapazierten. Über Jahre hinweg getragen konnte der Stimmenmodulator damit zu heftigen Komplikationen bis hin zum völligen Verlust der Stimme führen. Die Chirurgin hatte sich außerdem Videoaufzeichnungen der Überwachungskamera aus der Filiale kommen lassen, in der Toy bis zuletzt gearbeitet hatte, um Proben von Toys Stimme zu erhalten.

Es war für die Chirurgin keine Überraschung, dass sich Toy für eine sehr hohe und piepsige Stimme entschieden hatte. Dies war typisch für transsexuelle Männer, die damit ihr gesamtes Umfeld von jedem Verdacht auf ihr wahres Geschlecht ablenken wollten. War der eigentliche Zweck des Stimmenmodulators der Einsatz in der Krebsnachsorge, also zum Erhalt der bisherigen Stimme einer Person, stellte der Einsatz des Stimmenmodulators in Toys Fall zum Erreichen einer völlig veränderten Stimme einen klaren Missbrauch dar, der über kurz oder lang zu einer massiven Schädigung der Stimmbänder führen würde und damit aus medizinischer Sicht nicht einen Moment länger zu vertreten war. Außerdem wollte Toy in die Ehe mit Victor doch sicher nicht mit einer Lüge gehen.

Die Chirurgin sah es also nicht nur als Teil ihres Auftrags, Toys Schönheitsfehler zu beseitigen, sondern vor allem als ihre ärztliche Pflicht an, den Einsatz des Stimmenmodulators überflüssig zu machen. Dabei stand von vornherein fest, dass wiederum Toys Interessen oberste Priorität hatten, also niemals jemand etwas von diesem Stimmenmodulator erfahren würde. Trotz der langjährigen Erfahrung der Chirurgin mit Stimmbandstraffungen war es aber praktisch unmöglich, genau die durch den Stimmenmodulator simulierte Stimme von Toy zu treffen. Deshalb das „Märchen“ von den kleinen Knoten auf Toys Stimmbändern, die zwar gutartig seien, aber zur Sicherheit im Rahmen der Kehlkopfoperation hatten mit entfernt werden müssen. Dies war nur zur Erklärung für Victor und alle anderen gedacht, die Toy kannten, falls ihre Stimme nicht mehr genauso sein sollte wie vorher. Im Rahmen der Operation achtete die Chirurgin im Interesse von Toy vor allem darauf, dass selbst eine durch die Stimmbandstraffung leicht veränderte Stimme mindestens so hoch und so piepsig war wie Toys Stimme zuvor, so dass Toy in Verbindung mit ihrem markanten Lispeln dann ganz ohne Stimmenmodulator weiterhin diese unverwechselbare Aussprache hatte, die insbesondere Männer an ihr so liebten.

Leider ließ sich im Moment der Erfolg der Stimmbandstraffung noch nicht beurteilen. Denn Toy durfte mit ihren gestrafften Stimmbändern erst wieder sprechen, wenn der Heilungsprozess so weit fortgeschritten war, dass man ihr den Tubus entfernen konnte.

***

Der Hauptgrund für Toys Aufnahme in die Chirurgie war natürlich das, was Victor als Toys Probleme mit einem eingewachsenen Scheidenkanal bezeichnete. Ja, für diese Probleme gab es eine Lösung, allerdings war das der sensibelste Punkt von Toys gesamtem Klinikaufenthalt. Hier bedurfte Toy in vielerlei Hinsicht eines ganz besonderen Schutzes. Zu diesem Zweck wurde Toys Patientenakte zunächst als „TOP SECRET“ gekennzeichnet und in einem speziellen alarmgesicherten Stahlschrank aufbewahrt, zu dem nur ein ausgewählter Personenkreis Zugang hatte, ebenso waren alle Daten, die über Toy gespeichert waren, verschlüsselt und gesichert.

Da es Toy gelungen war, allein in Russland über Monate hinweg ihr gesamtes Umfeld und insbesondere ihren geliebten Partner Victor über ihr wahres Geschlecht zu täuschen, wäre es fatal gewesen, wenn die wahre Ursache für die Probleme mit ihrer „Vagina“ nun öffentlich würden. Dies konnte ihr ganzes Leben verändern und sogar zerstören.

Über diese menschlichen Aspekte hinaus war insbesondere die medizinische Indikation einer solchen sogenannten geschlechtsangleichenden Operation sehr sorgsam abzuwägen. Victors Wunsch, mit seiner Toy Vaginalsex haben zu wollen, konnte da natürlich keinerlei Rolle spielen. Kein Arzt und keine Ärztin machte sich diese Entscheidung leicht, weil die Folgen einer solchen Entscheidung endgültig waren. Aus diesem Grund gab es dafür auch strenge gesetzliche Vorgaben. So musste vor einem solchen Eingriff in einem von mindestens 2 Ärzten erstellten Gutachten die Transsexualität eindeutig diagnostiziert sein und bei einem so diagnostizierten transsexuellen Mann feststehen, dass dieser vor dem Eingriff mindestens 1 Jahr lang als Frau gelebt hatte.

Um keine Zeit zu verlieren, hatten sich die leitenden Ärztinnen der Chirurgie und der Psychatrie der Klinik gleich daran gemacht, das notwendige Gutachten für Toy zu erstellen. Danach lag hier ein eindeutiger Fall von Transsexualität vor. Fest stand zudem, dass Toy mindestens während ihrer 3 Monate in Russland als Frau gelebt hatte, für die Zeit davor gab es allerdings keinerlei Informationen. Logischerweise war Victor hierfür kein geeigneter Ansprechpartner, er hätte dazu auch nichts sagen können. Unter einem Vorwand war es der Klinik allerdings gelungen, aus der Personalabteilung der Madame unterstehenden Filialen des Kosmetikkonzerns Duplikate von Toys Bewerbungsunterlagen zu erhalten. Danach war der Sachverhalt eindeutig geklärt. Toy hatte in ihrem Lebenslauf noch nicht einmal erwähnt, jemals ein Mann gewesen zu sein. Hätte man dies noch als „Tarnung“ abtun können, wodurch nicht der Beweis erbracht war, dass Toy, damals noch als Xenia, tatsächlich die ganze Zeit als Frau gelebt hatte, so gab es doch einen über jeden Zweifel erhabenen Beweis. So hatte immerhin ein Spitzenmanager des Konzerns, ein gewisser Martin Winter, Xenia Heyhielowa bescheinigt, für ihn als Praktikantin gearbeitet zu haben.

Schon kurze Zeit später war alles für die Operation vorbereitet.

***
Es war vielleicht die berührendste Nachricht, die Victor in seinem ganzen Leben bekommen hatte, als ihm die Klinik mitteilte, die Operation sei ein voller Erfolg gewesen und Toy verfüge nun über eine voll funktionsfähige Vagina. Er schämte sich in diesem Moment fast für seine egoistischen Gedanken, mit Toy ab sofort auch Vaginalsex haben zu können. Viel wichtiger war natürlich, dass Toy sich ab sofort in jeder Hinsicht als vollwertige Frau fühlen konnte.

Einen Punkt konnte die Klinik in diesem Zusammenhang allerdings nicht unerwähnt lassen: Trotz ihrer voll funktionsfähigen Vagina würde Toy niemals Kinder bekommen können. Dies zu hören tat Victor insbesondere für Toy leid. Er hatte nie mit ihr über Kinder gesprochen, wusste also nicht, inwieweit bei Toy ein eigener Kinderwunsch bestand. Victor selbst hatte sich zu dem Thema bisher wenig Gedanken gemacht. Für eigene Kinder war er viel zu sehr beschäftigt, außerdem hatte er bisher noch nie eine Frau kennengelernt, mit der er sich hätte Kinder vorstellen können.

Im Moment wollte Victor die nächste Zeit einfach nur zusammen mit seiner Ehefrau unbeschwert genießen. Toy war erst Anfang 20 und im Moment vollauf damit ausgelastet, sich zu Victors perfekter Ehefrau zu entwickeln. Dann stand da noch ihre neue Aufgabe als VIP-Betreuerin an, so dass auch Toy keine Zeit haben würde, sich verantwortlich um Kinder zu kümmern. Sollte sich in ein paar Jahren ergeben, dass für Victor und Toy zum perfekten Familienglück auch Kinder gehörten, so bestand da immer noch die Möglichkeit der Adoption, vielleicht zwei Mädchen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren, denen Toy dabei helfen konnte, sich zu begehrenswerten jungen Frauen zu entwickeln.

Nun hielt es Victor aber kaum noch vor Neugier aus. Er wollte wenigstens einen Blick auf Toys neue Vagina werfen.
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AlfvM
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  RE: Undercover Boss II Datum:20.05.20 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt wie Martin reagiert, wenn er merkt dass er zur Frau operiert wurde. Danke.
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  RE: Undercover Boss II Datum:22.05.20 01:24 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das weitere Kapitel.

Ich bin sehr gespannt, ob noch weitere Modifikationen für den armen Martin hinzukommen von denen man bisher noch nichts ahnt.
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Gummi-Puppe Volljährigkeit geprüft
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Gummi-Puppe

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  RE: Undercover Boss II Datum:22.05.20 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Geniale Fortsetzung. Bin echt glücklich,dass Du Dich dafür entschieden hast. Daumen hoch
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vickyS
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  RE: Undercover Boss II Datum:23.05.20 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Dem kann ich mich nur anschließen!
Toll das es weitergeht!!!

Beste Grüße
Vicky
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ClaraH
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  RE: Undercover Boss II Datum:25.05.20 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ich lese seid einiger Zeit hier und habe mich nun getraut mir ein Login zu zulegen um auch einmal zu schreiben, wie sehr mir Geschichten gefallen und Danke zu sagen.
Also Danke für deine wirklich schön geschriebene Geschichte, bei der ich mich auf jede Fortsetzung freue und immer wieder gespannt bin, wie sie denn nun weitergehen möge.
Liebe Grüße
Clara
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss II Datum:25.05.20 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung wieder,

bin gespannt wenn martin/toy merkt das sie jetzt ne echte frau ist, ob sie nen nervenzusammenbruch erleideidet oder victor sprichwörtlich an die gurgel geht^^ bin ich echt gespannt

freu mich aufs nächste

lg
kitty
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