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  Das Mauerblümchen
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Bambino
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  Das Mauerblümchen Datum:31.10.19 13:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort:
Die Geschichte ist vom mir verfasst und somit urheberrechtlich geschützt. Weitere Verteilungen/Veröffentlichungen nur nach vorheriger Freigabe durch meine Person.

Die Geschichte beruht auf wahre Gegebenheiten. Jedoch sind auch gewisse Momente hinzugefügt. Jeder Leser kann selbst für sich entscheiden, ist das erklärbare wahr und das eher unwahrscheinliche nicht erlebt? Oder ist eher das offensichtliche hinzugekommen? Manchmal wird das gelesene in dem Moment beurteilt, könnte sich aber später wandeln. Eine Keuscheitsvorrichtung erscheint evtl. auch, sonst würde es ja nicht hier gepostet. Die Geschichte ist bewusst etwas anders dargestellt und in sich auch länger, in mehreren Teilen. Hoffentlich viel Freude und Spannung beim Lesen. das entscheidet ebenfalls jeder für sich.




Das Mauerblümchen

Wir saßen mit einigen guten Bekannten zur Jahreswende zusammen und unterhielten uns. Aus den verschiedenen Themen ergab sich u. a. das Thema der Zimmerrenovierungen, welche von einigen vor kurzem noch durchgeführt wurden. Ein Wort ergab das andere und jeder wusste seine Erfahrungen einzubringen. In diesem Zusammenhang erwähnte Sabine, dass sie ihr Wohnzimmer ebenfalls noch renovieren wollte. Natürlich kamen erwartungsgemäß Kommentare einiger männlicher Bekannten, da Sabine seit längerer Zeit geschieden war und vermeintlich bei manch einem als „Freiwild“ angesehen wurde. Ich klinkte mich aus dieser Art der Gespräche aus und verzog mich in eine andere Ecke zu einigen anderen.
Um es abzukürzen, sei erwähnt, dass ich zu späterer Stunde mit Sabine nochmals alleine ins Gespräch kam und mich für einige unserer männlichen Bekannten von vorhin für deren Kommentare entschuldigte. Sie lächelte leicht und meinte nur, dass sie das schon kenne.
Aus dem weiteren Gespräch heraus bot ich ihr völlig unbedacht und ohne jegliche Hintergedanken an, wenn sie Hilfe benötigte, würde ich sie dabei unterstützen.
Sabine war eher eine unscheinbare Erscheinung, die sicherlich nicht mit ihrem Äußeren jeden Mann erhalten hätte. Eher war sie das Mauerblümchen, das ich nur mit Jeanshose, Socken und Pullover kannte. Auch ihre Brille war nicht unbedingt vorteilhaft für ihre Erscheinung. Ihre hellbraunen zusammen gesteckte Haare konnten da auch nicht viel ausgleichen. Vermutlich war sie deshalb auch so lange schon ohne festen Partner.
Ich hatte absolut keine Hintergedanken. Im Grunde genommen tat sie mir sogar etwas Leid. Ich wette, wäre sie eine rassige Schönheit gewesen, sie hätte sich vor Unterstützung kaum „retten“ können. So sind wir oftmals, das Äußere zählt vorrangig, schlimm genug.
Eigentlich war ich schon immer hilfsbereit und, wie erwähnt, sie tat mir ein wenig Leid, denn nicht jede Frau kann ohne Hilfe ein Wohnzimmer in einer überschaubaren kurzen Zeit renovieren, was ja schon beim Ausräumen von den Möbeln anfängt.
Etwas ungläubig sah sie mich an und ich erahnte ihre Gedanken, vergewisserte ihr aber deutlich, mit ruhiger normaler Stimme, dass wirklich keine anderen Absichten beständen, bzw. ich es später mit Sicherheit nicht in dem Bekanntenkreis erzählen würde. Es war eine reine Hilfeleistung, die ich anbieten wollte und absolut nichts dafür haben wollte. Im weiteren Verlauf des Gespräches konnte ich ihr verständlich machen, dass es noch Männer gab, die eine geschiedene Frau nicht zwangsläufig als „Freiwild“ ansahen und jede Gelegenheit des “Anbaggerns“ nutzten. Sie war aber der Meinung, dass ich nicht nur so arbeiten konnte und da sie bekanntermaßen nicht über so viel Geld verfügte, bot sie mir an, nach der Renovierung, wenn ich zustimmen würde, ein Abendessen für uns in ihrer Wohnung zuzubereiten.
Ich fand, das war annehmbar und wir vereinbarten, dass sie in ca. 4 Wochen beginnen wollte.
An dem besagten Freitagnachmittag räumten wir das Mobiliar ihres Wohnzimmers teilweise in den Flur, Keller als auch in ihr Arbeitszimmer, soweit es ging. Die alten Tapeten wurden aufwendig entfernt und der alte Teppichboden herausgenommen und der Untergrund gesäubert. Gegen 19.00 Uhr waren wir fertig und ich säuberte mich kurz im Badezimmer, aß noch eine Kleinigkeit und verabschiedete mich gegen 20.00 Uhr bis zum nächsten Morgen, da ich noch quer durch die Stadt fahren musste und somit ca. 1 Std. Fahrzeit vor mir hatte.
Samstagmorgen, gegen 08.00 Uhr war ich wieder da und begann zu tapezieren. Es war eine schwierige Tapete mit Versatz und dauerte doch etwas länger als erwartet, zumal die Ecke mit der Balkontür und dem angrenzenden Fenster an der anderen Wand eine Detailarbeit erforderte. Gegen 18.00 Uhr etwa waren wir dann endlich fertig. Da ich sie jedoch nicht noch den Sonntag in dem bekanntermaßen Chaos lassen wollte, schlug ich vor, nach einer kurzen Säuberung des Fußbodens, den neuen Teppich noch zu verlegen und sie sollte den anderen Mietern kurz Mitteilen, dass wir Ausnahmsweise gegen Abend noch die Fußleisten anbringen würden.
Nachdem auch der Teppich verlegt, bzw. verklebt war und die Fußleisten angebracht waren, gönnten wir uns eine kleine Verschnaufpause. Letztlich trugen/fuhren wir noch größtenteils die Möbel, mit Hilfe von Rollbrettern wieder herein und gegen 22.30 Uhr waren wir mit dem “Gröbsten“ fertig.
Während ich mich säuberte, bereitete Sie in der Zwischenzeit noch etwas Schnelles zum Essen vor und wir gönnten uns eine erste Entspannung und unterhielten uns über unser geleistetes.
Ich glaube es war gegen 23.45 als ich mich verabschieden wollte, um wieder nach Hause zu fahren, als sie meinte, es wäre schon sehr spät und da ich sicherlich auch kaputt sei, könnte ich doch ausnahmsweise bei ihr im Wohnzimmer übernachten, die Couch stand ja wieder. Außerdem könnte ich ihr morgen vielleicht noch bei diversen Kleinigkeiten helfen und bräuchte nicht noch einmal die Strecke fahren. Ich blickte sie an und bedankte mich für ihr Angebot, doch genau das wollte ich nicht. Ich erinnerte sie an unser Gespräch vor ca. 4 Wochen und das ich genau diese Situation nicht wollte.
Sie erwiderte, dass das Blödsinn sei und nach der Menge, die geleistet worden ist, ich zu müde wäre, um noch 1 Std. Fahrzeit zu leisten und es unverantwortlich sei und ich doch im Wohnzimmer auf der Schlafcouch übernachten könnte.
Wiederholt bedankte ich mich und lehnte abermals höflich ab. Dieses Mal untermauerte ich meine Ablehnung mit einer kleinen “Notlüge“ und erklärte etwas im Spaßigen, dass ich auch nur ein Mann wäre und wenn so eine nette Frau nebenan liegen würde, ich nicht garantieren könnte, ob ich nicht plötzlich in der Nacht zu ihr rüber kommen würde.
Sie sah mich an, lächelte und schüttelte leicht den Kopf und entgegnete mir „ Nein, das glaube ich dir nicht. Nun komm schon und sei vernünftig, ich hole das Bettzeug, es ist auch schon nach Mitternacht“.
Ich blickte sie an und versuchte einen letzten Anlauf zu nehmen, dass es besser sei wenn ich fahren würde und nicht wollte, das ich den Eindruck hinterlassen wollte, dass ich eventuell extra so lange gearbeitet hätte, um genau diese Situation zu erhalten.
Höflich lächelnd blickte sie mich an, „Du bleibst“. Damit ergab sich die Situation, dass das Gebot der Höflichkeit eine erneute Ablehnung meinerseits untersagte und vielleicht einen falschen Eindruck erweckt hätte. Genau an der Stelle machte ich meines Erachtens einen rhetorischen guten letzten Schachzug um mich der Situation so oder so zu entziehen und erklärte ihr wiederum spaßig „ Ok“ erwiderte ich, „ aber nur unter der Bedingung, dass du mich im Wohnzimmer so fesselst, dass ich dir Nachts nichts tun kann, sollte ich auf dumme Gedanken kommen“. Diese Antwort saß! Sie sah mich an und für einen kurzen Moment blieb die Zeit um uns herum stehen. Verärgert konnte ich sie damit nicht haben, da ich es als Spaß rübergebracht hatte, und so sah ich die Situation als geklärt an, erhob mich, um mich zu verabschieden.
„Einverstanden“ antwortete sie. Jetzt wiederum schaute ich sie aber blöd an und meinte, dass es nur ein Spaß gewesen sei.
„Ist schon in Ordnung“ erwiderte sie. „ Ich finde es ein wenig amüsant, ja sogar interessant und du hast ja Recht, wer kann schon wissen, was in einem anderen so vorgeht? Obwohl ich derartiges noch nie getan habe “. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte mich zwar in Vergangenheit hin und wieder Mal leicht selbst gefesselt, aber es hatte keinen besonderen Reiz und ich verdrängte es wieder.
Ich hatte schon ein sehr unbehagliches Gefühl, zumal ich mir zwar saubere Wäsche zum Wechsel mitgebracht hatte, doch keinen Schlafanzug. Als ich ihr dieses mitteilte, meinte sie, Unterwäsche würde reichen. Außerdem beabsichtigte sie nicht, mich nackt zu sehen.
„Also los, ich hole das Bettzeug und wenn du unter der Bettdecke liegst, binde ich dir Hände und Füße zusammen, damit du mir nachts auch ja nichts antun kannst.“ Durch ihren lächelnden Gesichtsausdruck sowie der Betonung ihrer Aussage war deutlich zu erkennen, das sie genau wusste, dass nachts sowieso absolut nichts passieren würde und sie es als einen kleinen Spaß ansah und den mitmachte, ohne irgendwelche erotischen Hintergedanken zu haben oder meinerseits zu vermuten.
Ich ging also noch mal zur Toilette und als ich wiederkam, lag das Bettzeug schon da. Ich zog mich aus, hing meine Sachen über den Sessel und legte mich auf die ausgezogene Couch unter die Decke.
Es war schon ein komisches Gefühl und schlecht zu beschreiben. Unsicherheit, teilweise kam ich mir lächerlich vor, mich hinzulegen und die Arme auf den Rücken zu verschränken, damit sie sie zusammen bindet. Die ganze Situation war eigentlich lächerlich und ich rief ihr zu, dass wir es vergessen sollten und sie ja auch die Wohnzimmertür zur Sicherheit abschließen könnte.
„Das geht schlecht, da mir die Türschlüssel fehlen“ rief sie mir auf dem Rückweg ins Wohnzimmer entgegen, kam herein und hielt in einer Hand einige Nylonstrumpfhosen. „Dreh dich bitte auf den Bauch und Hände auf den Rücken“ hörte ich sie leise und höflich sagen. Ich tat es, obwohl es mir unangenehm war.
Sie schlug die Decke zurück und nahm meine Hände und umwickelte beide Hände immer wieder mit der Strumpfhose, wobei die Hände einige cm auseinander waren. Dann nahm sie eine zweite Nylonstrumpfhose und wickelte sie nicht zu fest zwischen meinen Händen um die andere Nylonstrumpfhose. Jetzt hatte ich eine 8 aus Strumpfhosen um meine Hände. Einerseits etwas fest aber nicht so, als wenn etwas abgeschnürt würde. Dann ging sie nochmals weg und kam mit einer breiten Rolle Klebeband sowie einer Schere wieder. Damit umwickelte sie ebenfalls meine Hände über der Nylonstrumpfhose und genauso zwischen den Händen. Jetzt hatte ich überall über der Strumpfhose Klebeband. Ich konnte sie zwar bewegen, aber sie lösten sich nicht und stramm zuziehen konnte sich die Nylonstrümpfe auch nicht. Relativ einfach, doch genial.
Das Gleiche machte sie mit den Füßen, wobei sie mit einer weiteren Nylonstrumpfhose meine Füße mit dem Fußende der Couch verband. Als letztes zog sie eine Strumpfhose vorsichtig unter meinen Armen unterhalb der Achsel durch und knotete beide Fußenden am oberen Ende der Couch fest.
„So“ stellte sie zufrieden fest, „es dürfte angenehm sein, sodass du ruhig Schlafen kannst, doch ein Aufstehen sollte nicht möglich sein. Das bedeutet, ich bin vor Dir sicher und kann beruhigt schlafen“. Danach deckte sie mich zu, ging raus, löschte das Licht und ging selbst ins Badezimmer.
Ich kam mir wie ein Blödmann vor, hatte sicherlich auch nicht damit gerechnet und wollte nur schnell einschlafen. Also sagte ich nichts mehr und schloss die Augen. Nein wie peinlich dachte ich noch. Das braucht wirklich keiner erfahren. Ich lag einfach nur still da und hörte sie noch das Badezimmer verlassen und ins Schlafzimmer gehen.
Kurze Zeit später kam sie wieder und schaltete das Licht dezent an. „Ich vergaß noch eine Kleinigkeit“ und kam auf mich zu. Mich traf der Schlag. Mit offenem Mund starrte ich sie an. Sie trug ein schwarzes enges figurbetontes Lacknachthemd, das ihr bis zu den Fußknöcheln ging und nur kleine Schritte zuließ. Dazu waren erstmals ihre Haare geöffnet und fielen gelockt herunter und ihre Brille fehlte auch. Im wahrsten Sinne starrte ich sie an. „Das hättest du wohl nicht vermutet, was? Ich finde diese Art von Kleidung sehr schön, trage sie aber ausschließlich nur in der Wohnung.“ Ich war regelrecht fassungslos und merkte, wie eine deutliche Erhärtung unter meiner Bettdecke stattfand. In der Hand trug sie wieder eine schwarze Nylonstrumpfhose und das Klebeband. Ich sollte den Kopf heben und sie verband mir leicht locker mit der Strumpfhose meine Augen und überklebte sie wiederum mit Klebeband. Somit wurde die Strumpfhose dichter an die Augen gedrückt, aber das Klebeband befand sich nicht auf meiner Haut. Ein Abstreifen war allerdings jetzt schon unmöglich.
„Solltest du dich doch von der Couch- Fesselung befreien können und mit gefesselten Händen zu mir kommen wollen, dürfte es dir jetzt, ohne etwas zu sehen, schwerer fallen. Ich denke, dass ist mit Sicherheit auch in deinem Interesse, nicht wahr? Stell dir nur vor, was mir passieren könnte?“ Ich war sprachlos und blind. Doch ihre überzogene Aussprache der Worte ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Spaß mitspielte mit dem Erfolg, dass ich mir noch bekloppter vorkam. Ich nickte nur leicht. Dann ging sie wieder, doch ihr Anblick blieb in meiner Erinnerung.
„Ach, eine letzte Kleinigkeit habe ich noch. Ich weiß, du wolltest eigentlich keine Belohnung für deine Arbeit und auch mir gegenüber bist du jederzeit anständig gewesen. Ich empfinde das als sehr positiv. Aus Dankbarkeit möchte ich dir dennoch eine Kleinigkeit geben“, ging raus und kam wieder mir und ich sollte nochmals den Kopf heben. Was dann geschah lässt sich so beschreiben. Sie stülpte mir ihren BH über den Kopf und klebte ihn oberhalb der Nase sowie unterhalb des Kinns wieder mit Klebeband fest. Ein Abstreifen war damit nicht mehr möglich und ich musste ihren Geruch riechen, ob ich wollte oder nicht.
„Morgen früh sehe ich nach dir. Als erstes werde ich deine Bettdecke entfernen und nachsehen ob du erregt bist. Mal sehen ob du mit der Erinnerung, was ich gerade trage und den Geruch von mir immer noch dezent zurückhalten bist, oder nach dieser Nacht vor Geilheit um Befriedigung bittest. Gute Nacht“
Dann ging sie endgültig und ich war allein.
Was war das denn? Das hatte doch nun überhaupt nichts damit zu tun. Noch nie hatte ich einen BH über den Kopf und empfand es als unangenehm. Instinktiv wollte ich ihn mit der Hand entfernen, doch die war ja gefesselt. Also drehte ich meinen Kopf im Kopfkissen hin und her, was mit der Zeit anstrengend wurde, aber der BH ließ sich nicht entfernen. Zudem wollte ich meine Handfesseln lösen und versuchte die Nylonstrumpfhose zu öffnen. Ich hatte jedoch kaum Spielraum zwischen den Händen, um mit einer Hand aktiv an die Knoten zu kommen. Doch selbst wenn, das Klebeband darüber verhinderte effektiv, auch nur die Strumpfhose zu erreichen. Selbst das Klebeband war schon einzeln eine Fesselung. Zerreißen ging nicht, und schon gar nicht mit einer Hand und das Ende des Klebebandes saß auch nicht in Reichweite. Ich konnte mich noch so anstreben, letztlich blieb meine Fesselung im warsten Sinne an mir kleben. Selbst weitere Versuche blieben erfolglos und meine eigene Befreiung war genauso gescheitert. Ich weiß nicht wie lange ich damit beschäftigt war, es war jedoch erfolglos und ich musste es wohl oder übel akzeptieren und schlief leicht erschöpft ein.
Nachts habe ich die Angewohnheit, mich mehrmals im Bett umzudrehen, was mich jedes Mal etwas erwachen ließ, da die Fesselungen mich daran hinderten, bzw. umständlicher realisiert werden konnte. Irgendwann ergab ich mich meiner derzeitigen Situation und von da an waren meine Gedanken wieder frei und nicht mit meiner Befreiung beschäftigt. Ich erinnere mich noch genau, das war der Zeitpunkt, wo ich wieder ihr Bild in Gedanken vor mir hatte, mit ihrem engen Lacknachthemd und schlief wieder leicht ein. Von da an änderte sich etwas innerlich in meinem Empfingen. Ich fand ihre Erscheinung immer erotischer und der Duft vor meiner Nase von ihr beschleunigte dieses Gefühl. So ein Blödsinn dachte ich mir und dachte an was anderes, um wieder einzuschlafen/-dösen. Allerdings wurde mir ihr Geruch im Unterbewusstsein immer deutlicher und in der Tat malte ich mir die erotischsten Szenen mit ihr in ihrer Kleidung aus. Es waren immer nur kurze Intervalle, wonach ich wieder, wenn auch nur für kurze Zeit, einschlief.
In den frühen Morgenstunden war es endgültig vorbei und ihr Geruch sowie meine gedanklichen Bilder hatten eine derartige Auswirkung genommen, dass mein Glied regelrecht steif war und ich immer geiler wurde.
Leider konnte ich mir keine Befriedung selbst geben und dieses steigerte meine Lust noch mehr. Derart mehr, dass ich ihr kommen regelrecht entgegenfieberte.
Dann hörte ich sie. Sie kam zu mir und ohne ein Wort zu sprechen hob sie die Bettdecke hoch. An den Seiten meiner Unterhose spürte ich ihre Finger, die die Hose nach unten zog. Mein steifer Sch****z entfaltete sich in seiner ganzen Pracht und signalisierte deutlich mein Empfinden. Ich wollte es eigentlich nicht, doch mein Unterleib wiedersetze sich dem und eine schiere Gier nach Befriedigung setze sich fort. Ich spürte ihre Hand um meinen Sch****z, die diesen immer intensiver massierte und reizte. Meine Geilheit wurde noch stärker und ich fing an zu stöhnen und mein Becken streckte sich ihr immer intensiver und fordernder entgegen.
„Möchtest du, dass ich weitermache?“ Fragte sie mich mit leiser und verführerischer Stimme und ich bejahrte es umgehend. „ Schön, aber nur wenn ich dir einen Knebel reinstecken darf. Wir wollen doch nicht Andere wecken, oder?“ hörte ich sie sagen und gleichzeitig spürte ich eine Verstärkung ihrer Intensität meiner Reizungen. Mir war alles egal und da ich sowieso nichts sah, verlor ich die Realität meiner Umwelt. Ich war kurz davor und hätte vieles getan, Hauptsache mein bevorstehender Höhepunkt käme. Sie hörte kurz auf, löste das unter Klebeband am Kinn und stülpte den BH hoch. „Mund schön weit auf“ flüsterte sie und reizte wiederum mein erregtes Glied. Noch nie öffnete ich so weit meinen Mund und sie stopfte mir eine zusammengerollte Nylonstrumpfhose in den Mund, legte den BH wieder darüber und vollendete ihr Werk, in dem sie wieder ein Klebeband, diesmal auch vor dem Mund, herum umwickelte. Dann reizte sie mich weiter und ich stöhnte in den Knebel. Ich war kurz davor und mein Becken hob wie wild ab und ihrer Hand entgegen, sodass ich ihre Handbewegung zusätzlich mit meinem Beckenbewegungen deutlich verstärkte, ja teilweise so wild war, das sie ihre Hand stillhielt, meinen Sch****z weiterhin hielt und ich ihn regelrecht in ihrer Hand „wichste“.
„Ich denke du wolltest nichts von mir?“ hauchte sie leise in mein Ohr. “Da habe ich aber Glück gehabt, dass du in der Nacht so gut gebunden warst. Meine Güte nein, was hätte mir nur passieren können? Hämischer hätte sie es nicht darstellen können. Dann hörte sie schlagartig auf, stand auf und ging. „MMMMPFFF MMMMPPFF“, mehr bekam ich nicht heraus, obwohl ich ihr fordernd, erklärend und wünschend hinterher rufen wollte.
„Bittest du etwa um deine Befriedigung?!“

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nachtfalke
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:31.10.19 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Jaja Stille Wasser können tief sein....
Toller Anfang bin gespannt wie das weiter geht.
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christoph
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:31.10.19 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


dann lass uns nicht zulange warten.
gruß christoph

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Schaut doch mal bei uns vorbei :
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Rotbart
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:01.11.19 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschön.

Bin gespannt wie es weiteregeht

Rotbart
53 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:01.11.19 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Guter Anfang. Hoffe es geht bald weiter.
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Bambino
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:01.11.19 06:15 IP: gespeichert Moderator melden


„MMMPPFFFHH“ stöhnte ich in meine Knebelung und nickte mit dem Kopf immer wieder, bis ich sie zurückkommen hörte. Ihre Hand glitt unter die Zudecke und ergriff meinen Sch****z, stülpte mir ein Kondom über und reizte ihn noch intensiver. Es dauerte nur wenige Minuten und ich bekam meinen ersehnten Orgasmus. Ich war fix und fertig, erleichtert doch was hatte ich gemacht?
Wortlos ging sie wohl in die Küche, holte einige Tücher und säuberte mich bei der Rückkehr etwas. Als letztes befreite sie mich von der Augenbinde.
„Bleib noch ein paar Minuten so liegen und entspann dich, danach löse ich alles“. Ich war wirklich erschöpft und froh, als ich später wieder frei war.
Es war mir immer noch peinlich, was hier passierte und sagte es ihr, doch sie erklärte mir u. a., dass ich mir nichts dabei denken sollte, es überkam sie einfach aus der Situation heraus und es war auch ihr erstes Mal in dieser Art. Allerdings fand sie es ungemein reizvoll, jemanden, der wirklich nichts von einem wollte, derart weit zu bekommen.
Wir trafen uns seit dem ab und zu mal, telefonierten zwischendurch. Dennoch betrachtete ich sie mit ganz anderen Augen, denn vermutlich nur ich wusste, was sich unter diesem „Mauerblümchen“ wirklich verbarg. Unsere Bekannten wohl eher nicht, da sich ja viele beim Thema helfen verdrückten.
Immer wieder erinnerten ich mich an das erlebte bei Ihr und ehrlich ausgedrückt, auch mir hatte es gefallen. Jedoch hatte ich es weiterhin absolut unterlassen, keine Annäherungsversuche zu machen, denn ich wollte nicht den Eindruck erwecken, als hätte ich nur renoviert, um sie herum zu bekommen. Und besonders nicht, nachdem ich sie in ihrer sexy Kleidung gesehen habe.
Nach gefühlten 3 Wochen erhielt ich für den nächsten Samstag um 18.00 Uhr (sollte aber ruhig schon etwas eher kommen, so gegen 17:00 Uhr), wegen meiner Hilfe bei ihrer Renovierung, die versprochene Einladung zum Abendessen bei ihr, da sie jetzt wohl in Ihrer Wohnung alles wieder komplett eingerichtet hätte.
Was sollte ich anziehen? Es war ein Abendessen, ok zwar bei Ihr, aber dennoch ein offizielles Essen. Ich dachte mir so eine Mittelkleidung wäre evtl. angemessen, Gute dunkelblaue Jeans, elegantes Hemd mit Blazer, natürlich ohne Krawatte, und passende Schuhe. Ich betrachtete mich in meinem Spiegel und stellte eine gewisse Unsicherheit fest. Schon seit einiger Zeit waren meine Frau und ich geschieden, da sie sich anderes orientieren wollte. Man hatte sich wohl auseinander gelebt, oder vielleicht auch nicht so ganz die richtigen Übereinstimmungen / Vorlieben / Neigungen gehabt. Kurz um, ich wollte nicht gleich aus der einen „Beziehung“ in die Nächste und so fand ich erst einmal wieder zu mir selbst. Beruflich war ich gut „abgesichert“ und meine Wohnung gehörte mir. Nur…………… wie soll ich es beschreiben; ich war nie untreu und ……..nun ja, eigentlich auch wenig Erfahrung mit einem, wie sagt man dazu? DATE? War es das überhaupt? Ich hatte Sabine einfach nur freundschaftlich geholfen und gut ist es. Klar, sie hatte nicht so viel Geld und wollte sich halt mit einem selbst gekochten Essen bedanken. Das war ja bis dahin auch alles in Ordnung und normal. Doch das Erlebte bei ihr, durch sie und ihre „Verwandlung“, ließen andere Gefühle spürbar werden. Ja, Unsicherheit traf es genau, wenn man das Gefühl näher beschreiben sollte. Doch warum Unsicher? Ich wollte doch nichts oder vielleicht doch, in meinem Innersten? Das Beste war, ich würde es einfach ignorieren und mich auf den Weg zu Ihr zu machen. Zwischendrin hielt ich noch bei einem Blumenladen und holte einen frischen Strauß Blumen. Keine Rosen, das war mir doch zu auffällig. Nein, einen schönen frischen bunten Blumenstrauß wollte ich. Ja so passte es. Anschließend fuhr ich auf direktem Wege zu ihr, wo ich gegen 17.00 Uhr klingelte.
Sie öffnete und war, wie man sie so kannte, völlig normal gekleidet. „Oh schick siehst du aus“, meinte sie als sie mich sah. Ich überreichte ihr lächelnd den Blumenstrauß und bedankte mich nochmal für die Einladung, nicht ohne nochmals daraufhin zu weisen, dass es nicht notwendig gewesen wäre und ich gelernt hätte, wenn man zu Besuch kommt mit einer Einladung, doch ein „Gastgeschenkt“ mitbringt. Vermutlich hatte ich einen roten Kopf, da es mir unangenehm war, dass ich mich so adrett angezogen habe, dass es ihr direkt auffiel und womöglich falsche Signale setze, bzw. sie evtl. mit ihrer Kleidung in Bedrängnis brachte.
„Nein, nein, alles gut, es steht dir gut und ich bin noch zeitweise am Zubereiten und ziehe mich später um. Komm lass uns noch kurz ins Wohnzimmer gehen. Und vielen Dank für den schönen Blumenstrauß, das ist sehr aufmerksam von Dir. Ich hole noch schnell eine Vase und komme nach“.
Wir unterheilten uns dort ein wenig über belangloses der letzten Wochen und was sie teilweise noch so alles zu erledigen hatte und es erst jetzt zum Einlösen ihres Versprechens kommen konnte.
Mittendrin erklärte sie mir, dass sie noch ein kleines Problem hätte, denn bis zum Essen, wollte sie sich selbst zurecht machen und ich würde mich ja sicherlich noch daran erinnern, dass sie zu Hause Abends immer andere Sachen anziehen würde. Oh ja, daran erinnerte ich mich bestens, denn den Anblick ihres langen engen Lacknachthemdes hatte ich immer noch gut in Erinnerung.
Fragend sah ich sie an und sie erklärte mir weiter, dass ich, wenn ich sie dann so sähe, ja über sie herfallen könnte und legte wieder dieses Grinsen auf. Natürlich war klar, was sie auch damit meinte. „Soll ich mich etwa wieder auf die Couch legen und du bindest mir Hände und Füße zusammen wie letztes Mal?“ erwiderte ich leicht schmunzelnd.
„Nein, das nicht. Wir wollen doch noch essen. Aber was hältst du von einem Stuhl?“. Nach kurzem überlegen antwortete ich leicht zurückhaltend: „Ich weiß nicht so recht, ist das nicht ein wenig komisch?“ Hämisch lächelnd erwiderte sie. „Es war letztes Mal deine Idee, um zu zeigen, dass mir auch wirklich nichts passieren kann. Und ehrlich gesagt, ich würde mich heute auch bestimmt sicherer fühlen“
Was sollte ich da noch entgegensetzten und willigte ein. „Bitte sei so gut, wenn du im Bad fertig bist, komm nur in Unterhose, da ich mir für das Dessert etwas ganz besonderes ausgedacht habe, als besonderen Dank für dich“ rief sie mir auf den Weg ins Badezimmer zu.
Was meinte sie denn damit? In Unterhose? Zum Dessert etwas besonderes? Mittlerweile spürte ich zunehmend eine gewisse Unsicherheit und bemerkte auch leichte „Schmetterlinge“ im Bauch, wie man so es so nennt. Was erwartete mich? Sehr nervös erledigte ich alles und als ich zurückkam, stand im Wohnzimmer ihr Arbeitsdrehstuhl mit Rollen.
Ich sollte meine Hände auf den Rücken legen und hinten die Unterarme soweit wie möglich übereinander legen. Danach umwickelte sie diese immer mehr mit Klebeband, bis sie so zusammen gebunden waren, das sie keinen Millimeter zu bewegen waren. Es folgte eine Nylonstrumpfhose am Armgelenk, welche sie über meine Brust zum anderen Armgelenk führte und stramm zog und wieder zurück. Damit wurden meine Arme an den Körper stramm gefesselt und mein Oberkörper absolut hilflos. Ich sollte mich auf den Stuhl setzten und mit einem Seil umwickelte sie immer wieder die Lehne mit dem Oberkörper. Als letztes zog sie seitlich meine Beine hoch und befestigte sie hinten an der Lehne. Somit saß ich breitbeinig und bewegungslos auf dem Stuhl. Zusätzlich erhielt ich wieder eine zusammengerollte Nylonstrumpfhose in den Mund und eine davor. Abschließend überwickelte sie es mit Klebeband, ging und schloss die Wohnzimmertür.
Es dauerte eine Zeitlang bis sie wieder erschien und in der Tat, sie sah verführerisch aus. Sie trug einen schwarzen extrem engen schwarzen Gummibody, der oben an Hals eng abschloss und ihre Brustwarzen durch ein kleines Loch, welches leicht rot umrandet war deutlich abzeichnete. Unwillkürlich fesselten die rot umrandeten Brustwarzen und ihre Brust meinen Blick. Ich konnte nicht genug sehen. Vermutlich starrte ich regelrecht darauf. „Gefallen sie dir?“ hörte ich sie sagen während sie zart mit ihren Fingern die Brustwarzen umrundeten. „Und der Rest?“ zwangsbedingt löste ich meinen Blick und betrachte Sie weiter nach unten. Es folgten schwarze Nylonstrümpfe, schwarze High Heels, einen sehr kurzen schwarzen Lackrock und eine transparente weiße Bluse darüber, die fast bis zum Rock geöffnet war und ihre Brüste deutlich unter dem Gummibody hervorheben ließen. Die Haare offen gewellt und keine Brille. Vermutlich trug sie Kontaktlinsen. Jedenfalls sah sieh atemberaubend und völlig anders aus. Ein Vamp war dagegen noch blass.
Ich stierte sie weiter regelrecht an. Es erübrigt sich zu erwähnen, wie extrem steif ich mich unten schonungslos offenbarte, was auch meine Boxershort nicht zu verbergen vermochte und mein Körper deutlich demonstrierte wieeeee schön und erregend sie aussah. Es war grenzwertig peinlich, doch was sollte ich tun? Ihr Aussehen und meine Erregungen passten sich an. Da war rationales Benehmen unmöglich.
Sie genoss es regelrecht wie mein Körper auf ihr Äußeres reagierte und kam langsam zu mir und schob mich mit dem Stuhl in die Küche, direkt vor den Tisch, sodass mein Bauch den Tischrand berührte, wo sie alles angerichtet hatte und entfernte mir nun den Knebel. Nach einigen gefühlten Minuten fing ich aus meiner Sprachlosigkeit und gleichzeitiger Faszination über ihr äußeres Erscheinungsbild und bestätigte, dass es eine sehr, sehr gute Idee von ihr war, denn so verführerisch wie sie aussah, fällt es jedem Mann schwer, wenn überhaupt, sich zu beherrschen. Sie lächelte verschmitzt, setzte sich mir gegenüber und begann bei den servierten Tellern, von ihrem zu essen. Ich sah sie wortlos an und wiederum lächelte sie, nahm von meinen Teller eine Gabel voll und fütterte mich. Aber wie!!!!
Sie nahm die Gabel, beugte sich über den Tisch zu mir. Jedes Mal, wenn sie die Gabel in meinen Mund schob, musste ich zwangsläufig zu ihr sehen, das heißt, auf ihre Brüste, wo ihre Brustwarzen immer deutlicher sich abzeichneten. So nah und doch unerreichbar. Nur gut, dass ich so nah am Tisch war, denn so konnte sie nicht meine permanente Erregung in meiner Hose erkennen. Ganz zu schweigen von meiner Geilheit und steigendem Verlangen nach ihr.
Nach dem Hauptessen, räumte sie ab, ließ nur die Kerzen und Weingläser stehen und knebelte mich wieder wie vorhin. Zusätzlich aber legte sie mir noch ein weiteres Halstuch um den Mund und verknotete es hinten. Danach noch eines und als letztes wieder Klebeband. Selbst das lauteste Schreien oder Stöhnen verstummte zu einen ganz leisem Ton und war im Flur überhaupt nicht mehr zu hören. Prüfend sah sie ihr Werk an und lächelte wieder. Danach stellte sie zwei Dessertschüsseln auf den Tisch, wobei ihre mit einer Creme gefüllt war und meine leer war. Sie öffnete eine Schublade, holte eine Schere und schnitt mir meinen Slip jeweils seitlich auf und klappte das Vorderteil weg, sodass ich vollkommen entblößt war. Instinktiv protestierte ich, was jedoch nur sehr, sehr leise vernehmbar war.
Sie setzte sich wieder mir gegenüber hin, tauchte ihren Löffel in die Dessertschüssel und führte ihn derart erotisch in ihren Mund, dass absolut kein Zweifel aufkam, was sie damit ausdrücken wollte. Nach dem zweiten Löffel ging sie mit ihrer Hand unter ihre Bluse, schloss ihre Augen und ihre Finger fuhren über ihren Gummiboby um letztlich ihre Brüste zu streicheln. Spätestens jetzt hätte ich mich mit Sicherheit an sie herangemacht. Sie öffnete die Augen, schob ihren Stuhl zurück, entnahm einen weiteren Löffel Dessertcreme und rutschte von Stuhl herunter, um langsam unter den Tisch zu gelangen. Mein Herzschlag erhöhte sich umgehend und meine Gedanken überschlugen sich. Sie strich die Creme auf meinen Sch****z und fing an, mir diese sanft abzulecken, was nicht ohne Folgen blieb und meine Erregung überdeutlich zunahm. Gerade der erregte Sch****z war es, den sie eigentlich wollte und fing an, nur mit dem Mund mich zu verwöhnen. Da ich zu keinerlei Bewegung fähig war, musste ich es, ob ich es wollte oder nicht, über mich ergehen lassen und meine Gefühle wurden von ihr gesteuert. Immer mehr reizte sie mich und mittlerweile war ich derart geil, dass ich hoffte, dass sie nicht aufhören würde. Doch genau das tat sie und kam unter den Tisch hervor.
„Du willst doch sicherlich nicht, dass dir beim Essen mit mir ein Orgasmus kommt, oder? Es ist durchaus nachvollziehbar, dass es dir im Nachhinein peinlich wäre.“
Ich grunzte in meinem Knebel und verdrehte die Augen. Sie stand auf, kam zu mir, drehte den Stuhl und schob ihn ins Wohnzimmer in eine Ecke und schaltete Dämmerlicht ein und verließ den Raum. Als sie nach einiger Zeit zurückkehrte, hatte sie diverse Teile in der Hand, legte sie auf den Tisch, schob einen Stuhl vor meinen, setzte sich darauf und zog ihre Schuhe aus.
„Findest du Nylonstrümpfe erotisch?“ fragte sie mich und legte ihre bestrumpften Beine so auf meinem Schoß, das ihre Fußspitzen meine Eichel streichelte und schon nach kurzem eine Versteifung meinerseits sich deutlich zeigte. Immer intensiver streifte sie mit ihren Füßen über mein Glied. Parallel dazu spreizte sie ihre Beine, schob den Rock hoch und ich konnte sehen, dass etwas mittels eines Gurtes in ihrer Öffnung steckte, welches sie von außen hin und her bewegte. Es musste ein Dildo gewesen sein, der sie ebenfalls bei Ihren Bewegungen stimulierte. Das Gummi, der Lackrock und die Strümpfe direkt vor mir reichten derart aus, dass mein Verlangen nach ihr immens gesteigert wurde und ich versuchte, mich meiner Fesselung zu entledigen. Doch alle zappeligen Versuche stachelte sie nur weiter an, ihr Spiel mit mir zu treiben.
„Na, und? Wie findest du meine Strümpfe? Möchtest du auch mal welche tragen und quer an meinem Bettfußende so gefesselt die Nacht verbringen, dass dein Gesicht direkt vor meinen bestrumpften Füßen liegt?“
Ich protestierte was die Knebelung hergab und verdrehte die Augen. Gleichzeitig untermauerte ich meine Ablehnung mit einem Drehen meines Kopfes, um meine Verneinung deutlich sichtbar rüberzubringen.
„Nein, du willst es nicht? Na dann wollen wir doch mal sehen, was dein Körper und dein Gefühl dazu sagen.“ Sie drehte sich um nahm eine Nylonstrumpfhose und verband mir die Augen. Dann umwickelte sie es wieder mit Klebeband. Als nächstes zog sie mir einen Nylonstrumpf über den Kopf und stülpte von unten her eine getragene Strumpfhose von ihr mit dem Fußteil direkt unter meine Nase.
„Ich muss sowieso noch in der Küche aufräumen. Entspann dich und genieße die Ruhe. Solltest du deine Meinung ändern, werde ich es sicherlich erkennen:“

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Gummimaske
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:01.11.19 07:07 IP: gespeichert Moderator melden


Wer hätte gedacht,daß die Geschichte solch eine Entwicklung nimmt?Nun ist man regelrecht gespannt,wie sich die ganze Sache weiter entwickelt.
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Rotbart
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Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:01.11.19 08:05 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, tief einatmen und den Duft der Füße genießen.

Wunderbar, Rotbart
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Thömchen
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KG macht glücklich

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:01.11.19 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Kompliment, Bambino!
Bitte lass uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten
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Bambino
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:02.11.19 07:08 IP: gespeichert Moderator melden


Da saß ich nun unfähig etwas zu unternehmen, geschweige denn mich ihren neuen Reizen zu entziehen. Es roch sehr ungewohnt und ich versuchte durch Kopfdrehen den Strumpf von meiner Nase wegzubekommen, doch der übergestülpte zweite Strumpf verhinderte mein Unterfangen. Es brachte nichts und ich musste es hinnehmen. Da ich zu nichts fähig war, überschlugen sich förmlich meine Gedanken. Ich sah sie, spürte noch gedanklich ihre Berührungen und sah ihre Brustwarzen, dann das Gefühl von ihren bestrumpften Füßen……, ich genoss es. Dabei bemerkte ich zunehmend den immer intensiveren Geruch ihrer Nylons und die Vorstellung wurde immer realer in meinen Gedanken, wie sie mich berührte. Mein Glied war extrem hart und erregt und es zuckte regelrecht nach sensibler Berührung und dem ersehnlichen Orgasmus. „Wie ich sehe, scheinen dir meine Nylons zu gefallen, so steif wie du dich da vorne präsentierst“. Während sie das sagte kam sie näher und ich verspürte wieder ihre Nylonstrümpfe an meinem Glied. Es reichte kaum Sekunden und eine Fontäne entlud sich mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich zitterte regelrecht. Sie rieb weiter sehr sanft meinen Schaft und ich genoss es.
Wortlos stand sie auf, holte vermutlich Tücher und säuberte alles. Danach ließ sie mich in Ruhe. Später befreite sie mich und wir saßen noch zusammen und unterhielten uns wesentlich vertrauter. Besonders unser beiderseitiges Empfinden durch die Fesselungen Sie öffnete sich mir gegenüber vertraulicher und erzählte von ihrer früheren Partnerschaft einige Details, die sich nicht so schön anhörten und zu erkennen gaben, dass sie sehr verletzt wurde und sich zurück gezogen hatte um sich selbst zu schützen. Daher auch die „Maske“ nach außen hin mit ihrer biederen Kleidung und dem langen Alleine sein. Es wunderte mich ein wenig, dass sie mich so nahe an sie rangelassen hat. Vermutlich gab ich ihr nie den Eindruck, sie zu verletzen sondern sie eher zu verstehen.
Nach diesem schönen Gespräch verabschiedete ich mich von ihr, denn ich wollte auf keinen Fall eine Dejavue in ihrem Wohnzimmer.
Es war ein sehr, sehr schöner Abend und ich erinnerte mich noch intensiv in den nächsten Tagen daran. Mitte der Woche rief sie mich an und fragte, ob es mir was ausmachen würde sie zu einem Kinofilm am Freitag zu begleiten, da sie 2 Karten hatte und ihre Freundin kurzfristig arbeiten müsste und somit verhindert war. Ich überlegte und bevor ich antworten konnte, ergänzte sie:“Schon ok, wenn du nicht kannst oder vielleicht nicht möchtest, dass wir zusammen gesehen würde. Sie kennt ja ihr Erscheinungsbild und ich dagegen wäre ja schon gut aussehend“ „Nein, das stimmt so nicht“ antwortete ich ihr. „Mein Zögern war nur deshalb, weil ich überlegte ob ich da noch in Überstunden bei der Arbeit war. Aber es ginge bei mir und würde mir überhaupt nichts ausmachen, ganz im Gegenteil“.
Und so trafen wir uns Freitagabend und genossen den Film mit dem üblichen Pop Corn und Getränken. Im Anschluss fuhren wir noch zu ihr, weil sie mit mir noch sprechen wollte, aber nur sprechen, ergänzte sie. Ich fragte, ob wir dieses nicht auch in einem netten Cafe oder Restaurant besprechen könnten, das verneinte sie jedoch, was mich wiederum neugierig machte und meine Spannung steigen ließ. Was hatte sie? Hatte ich mich falsch verhalten? Oder meinte sie, ich wäre zu aufdringlich geworden? Aber das war ich doch eigentlich nicht. Ok, ich hatte keine feste Partnerin, sie auch keinen, doch ich war mir sehr sicher, dass ich nicht einen einzigen Versuch unternommen hatte sie „anzubaggern“. Ich war immer höflich und entsprechend anständig. Was meinte sie wohl? Innerlich bemerkte ich wiederholt eine zunehmende Unsicherheit, die ich nicht verleugnen konnte.
Zuhause bei ihr angekommen, sollte ich mich schon einmal ins Wohnzimmer setzen, sie würde uns noch jeweils einen Kaffee zubereiten. Das war einer der Momente, wo die innerliche Unruhe schon leicht in zitternde Hände überging, obwohl man sich absolut keiner Verfehlung bewusst war.
Nachdem sie den Kaffee gebracht hatte setzten wir uns gegenüber hin und sie berichtete mir noch etwas mehr aus ihrer Vergangenheit. Aufmerksam hörte ich ihr zu. Ich glaube sie brauchte einfach mal jemanden, wo sie ihre lang angestauten Gefühle und Erlebten mit Jemandem vertraut teilen konnte. Dennoch sagte mir meine innere Stimme, da ist noch etwas mehr und es fällt ihr schwerer das so zu sagen. Doch wie konnte ich ihr bei dem mir doch Unbekannten entgegenkommen, bzw. helfen, dass sie es leichter erzählen konnte?
Nach weiterem Zuhören fasste ich mir ein Herz und erklärte ihr, dass ich das Gefühl hätte, dass sie noch etwas anderes besprechen möchte und keine Sorge haben braucht, das ich etwas davon weiter erzählen würde. Bei mir könnte sie über alles ansprechen. Bewusst hatte ich eine ruhige Tonart gewählt, um Vertrauen auszustrahlen. Sie sah mich an und überlegte, „Ja du hast Recht, da ist noch etwas, und ja es fällt mir schwer darüber zu sprechen““Wegen deiner Enttäuschungen?“ „Ja, auch“. „Wie kann ich dir dabei helfen, dass es dir ein wenig leichter fällt?“ „Es mag sich jetzt komisch anhören“ fing sie mit leiser Stimme an „Darf ich dich nackt auf einen Stuhl fesseln? Ich glaube dann fällt es mir nicht mehr ganz so schwer“
Ich hatte mit allem gerechnet, aber nie, nie, niemals damit. In meinem Leben habe ich schon wer weiß wie viele ernste Gespräche geführt, aber derart nicht. Völlig verwundert sah ich sie wohl an. Wir waren bei weitem nicht in einer knisternden erotischen Gefühlswelt, sondern bei einem ernsten Gespräch. Es war absolutes Neuland für mich, doch jetzt wollte ich auch keinen Rückzieher machen und sie evtl. noch kränken, zumal ich ihr es ja quasi angeboten habe, das sie mir vertrauen könnte. Mein Zögern verunsicherte sie wohl und meinte ich sollte es vergessen, es war unüberlegt und …ich unterbrach sie: „Nein, nein, ist schon ok, wenn es dir dann leichter fällt? Es ist nur etwas ungewohnt und ich rechnete nicht damit, aber alles ok, gerne, wenn es Dir besser hilft?“ Ja bitte, Du würdest es mir echt erleichtern“. „In Ordnung“ erwiderte ich, stand auf und fragte noch welchen Stuhl? Nimm bitte den aus der Küche und stelle ihn direkt neben meinen Sessel hier hin. Gesagt getan, holte ich den Stuhl, stellte ihn daneben, ging nochmal zur Toilette und, reinigte mich etwas und kam nackt zurück und setzte mich auf den Stuhl. Sie kam mit einigen Fesselutensilien und fesselte mir die Hände hinter der Lehne zusammen. Rücke bitte ein wenig vor, sodass du direkt an der Kante vorne sitzt. In meinem Rücken legt sie eine Sofarolle, sodass ich nicht mehr zurückrutschen konnte. Danach fesselte sie mir wieder jeweils ein Bein an der Seite hoch und zum Schluss noch die Ellbogen leicht zusammen. Ich war bewegungsunfähig. Sie setzte sich neben mich in den Sessel und legte ihren Arm auf die Lehne und die Hand an mein Glied. Wir saßen quasi nebeneinander und sahen uns nicht direkt an. Dies schien sie zu erleichtern und sie begann zu erzählen: “ Weißt Du, Du bist anderes als die anderen, das spüre ich. Und das mit dem Fesseln empfinde ich auch sehr anregend und interessant, wie du dich danach sehnst, endlich einen Orgasmus zu erhalten. Dein gesamter Körper girrt danach. Sowas habe ich noch nicht kennen gelernt, doch es gefällt mir sehr. Vielleicht kommt es daher, dass ich vorher nie so begehrt worden bin. Eher halt benutzt. Wenn ER es wollte, funktionierte ich im Weitesten. Und final betrog ER mich auch noch mit meiner angeblich besten Freundin. Das sitzt sehr tief bei mir. Ich glaube, das ist auch der Grund, warum ich so eine Angst vor einer neuen Bindung und mich komplett zurückgezogen habe. Doch bei dir ist es anfänglich anders.“ Sanft streichelt sie meinen Penis, der sich unwillkürlich verhärtet, obwohl wir eigentlich ein ernstes Thema besprach. „ Ich habe in letzter Zeit oft über mich und uns nachgedacht und fragte mich auch, was du darüber denkst oder sogar, welche Hoffnungen ich bei dir unter Umständen geweckt habe und besonders wie es weiter gehen sollte oder kann.“ Wieder streifte sie sanft meinen Penis und so langsam merkte ich eine gewisse aufsteigende Geilheit, hielt mich aber äußerlich zurückhaltend. „Was meinst du denn dazu?“ Ups, das war jetzt nicht gerade dass was ich erwartete, zumal ihre Zärtlichkeiten Spuren hinterließen, die mir ein ruhiges sanftes Sprechen enorm erschweren würden. Ich versuchte mein Bestes und leicht stöhnend gab ihr zu verstehen, dass ich das gefesselt werden auch sehr schön empfinde und auch ich das Gefühl extrem angenehm finde, in dem Moment wo ich kurz vor einem Orgasmus bin, von ihr abhängig zu sein. Obwohl in dem Moment ich es eigentlich verfluche und am liebsten mir selbst die Erlösung geben würde. „Aber ich verstehe dich auch, ouhhhhhhh, und das letzte ouhhhhhh was ich, ouhhhhh ich möchte, ist, dass ich dich ouhhh bedrän……..ge oder etwas herbeisehne ……….wozu du noch nicht bereits bist“ Es ging nicht. Ich konnte kaum sprechen so erregte sie mich. Sie überlegte ein wenig, trank noch etwas Kaffee und fuhr fort: „Genau das meine ich. Einerseits könnte ich es mir vorstellen andererseits bin ich innerlich noch nicht bereit dazu.“ Sie drehte sich zu mir, sah mir in die Augen, lächelte und intensivierte ihre Zärtlichkeiten. „Aber es gefällt mir sehr, dich dazu zu bringen, mich zu begehren“ Ich konnte nicht mehr und stöhnte zunehmend. Was hatte ich auch für eine Chance? Gefesselt auf dem Stuhl, unfähig mich dem zu entziehen………..
Ich möchte dir einen Vorschlag machen fuhr sie weiter fort und stellte die Zärtlichkeiten kurz ein und gönnte mir damit eine kleine Verschnaufpause, meine Gedanken wieder ihr zuzuwenden und aufzupassen. „Wen Du möchtest treffen wir uns weiter und führen eine lockere „Beziehung“, wenn man es als Beziehung bezeichnen kann. Mit der Zeit werden wir sehen wie sich unsere Gefühle weiter entwickeln. Wenn wir innerlich soweit sind, und eine feste Beziehung eingehen, dann glaube ich das mein Verlangen nach deinem Penis in mir drinnen so gewaltig ist, dass ich es ersehne“ natürlich untermauerte sie ihre Worte mit intensiven Zärtlichkeiten an meinem extrem steifen Glied und ich musste wiederholt stöhnen, jedoch wesentlich intensiver. „Natürlich verstehe ich auch, dass ich nicht erwarten kann, dass du solange auf Entzug bleibst. Daher komme gerne oft hier her, ich werde dich liebevoll fesseln und dir entsprechende Erlösungen geben. Mein Körper hat da im Moment noch nicht so dass Verlagen danach, aber ich denke, das kann noch kommen. Ich genieße jedenfalls deine Anwesenheit sehr, fühle mich ungemein geborgen und ehrlich gesagt, es erregt mich jedes Mal, wenn Du so hilflos bist, unfähig dich meinen Reizen zu entziehen. Gefällt es dir nicht auch? “ Was sollte ich darauf hin sagen? Nein? Wohl kaum. Ja? Und meinen Grundsatz untergraben, dass ich sie nicht anmachen wollte?“ Sie sah. dass ich nach Worten suchte und fuhr fort“ keine Sorge, es geht von meiner Seite aus, denn das Gefühl zu haben wie jetzt…“ sie trieb mich in den Wahnsinn und ich zappelte und keuchte und war kurz davor einen Orgasmus zu erhalten“ Du reizt mich enorm“ stotterte ich voller Sehnsucht auf den sich anbahnenden Orgasmus. Sie unterbrach ihre Reizungen, nahm ihre Hand weg und betrachtete mich, wie ich in meinen Fesseln verzweifelt versuchte zu entkommen, um an mein Glied zu gelangen. Ich hätte alles gegeben, Hauptsache eine Erlösung und ich begann sie anzuflehen, bitte, bitte weiter zu machen………“Genau das meine ich, was mir daran bei dir so gut gefällt“
Wärest du damit einverstanden, fragte sie mich und ich nickte den Kopf, sehr gerne, antwortete ich ihr, in der Hoffnung nun sei alles geklärt und ich dürfte zu meiner Erleichterung kommen.
„Eines ist mir jedoch noch wichtig: Du weißt, ich habe dir gesagt, wie mein damaliger Partner mich betrogen hat. Ich möchte nie wieder so etwas erleben. Er hat mir immer Gutes erzählt und eigentlich hinter meinem Rücken was ganz anderes getan. Und realistisch betrachtet ist es so, dass man nur dann weiß das der Partner nichts falsches macht, wenn er in der Wohnung bleibt. Geht er raus, auch wenn er nur vermeintlich zur Arbeit geht, kann man jederzeit „betrogen werden“.“ Dem war nichts hinzuzufügen, denn sie hatte Recht.“ Wenn wir uns weiterhin treffen, gleichwohl wie oft und wie intensiv, möchte ich in der Zeit nicht, dass du mit einer anderen Frau sexuellen Kontakt, bzw. mit ihr schläfst. Auch wenn es heute noch nicht ist. Und wenn du jemanden kennen lernst, zu dem du dich intensiver hingezogen fühlst, ist es auch völlig ok. Glaube mir, ich hege keinen Anspruch auf dich, nur, während der Zeit mit uns beiden möchte ich das nicht“ Nachdem ich sie genau betrachtete erwiderte ich, dass ich dafür volles Verständnis hätte. Aber wie solle das denn gehen?
Sie stand auf und holte aus ihrem Schlafzimmer etwas und zeigte es mir.
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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:02.11.19 09:04 IP: gespeichert Moderator melden


Superklasse und ruck zuck wird er einen KG tragen
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Slaveforyou
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München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:02.11.19 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte sehr gut geschrieben , freue mich sehr auf denn nächsten Teil
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Gummimaske
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:02.11.19 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Nun zeigt das "Mauerblümchen"immer mehr ihr wahres Gesicht.Er ist ihr mittlerweile komplett ausgeliefert.Es soll allerdings nicht heißen,daß ihm diese erotischen Situationen nicht erregen.Er möchte aber auf die Handlungen mehr Einfluß nehmen,was sie ihm noch verwehrt.
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Nina87
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:02.11.19 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Freu mich schon auf die Fortsetzung
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Bambino
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  RE: Das Mauerblümchen Datum:03.11.19 06:38 IP: gespeichert Moderator melden


„Das ist eine Vorrichtung, mit der du nicht mit einer anderen Frau schlafen kannst, da dein Glied nach unten gebogen ist. Zwischen diesen beiden Ringen werden deine Hoden gehalten, damit man es nicht abstreifen kann. Du hast einen guten Hodensack, der nicht zu eng ist, daher sitzt es locker aber doch fest genug um es nicht abziehen zu können. Vorne sind 4 Stäbe gebogen und ein offener Ring. Du kannst dich waschen und du kannst auch weiterhin einen Orgasmus erhalten, was ich dir beweisen kann. Das einzige was nicht geht ist, dass du dein Glied in keine Frau stecken kannst.“ Verwundert sah ich auf das Teil und auf sie, wobei sie weiter mir erklärte“ keine Sorge, ich verschließe dich nicht. Du erhälst einen Schlüssel und ich. Sodass du es jederzeit öffnen kannst.“Und wozu das Ganze, wenn ich es doch jederzeit öffnen kann? Das ist doch dasselbe als ohne dem?“ „Nicht ganz. Sieh mal hier die kleinen Löcher. Da wird ein kleines Stahlseil mit einer Plombe und Nummer durchgeschoben und verschlossen. Einmal zu, lässt es sich nur durchtrennen. Das bedeutet, machst du es auf, sofern es kein absoluter Notfall ist, der auch beweisbar ist, wären unsere Treffen beendet. So hast du alle Freiheiten und kannst jederzeit auch selbst aufhören, die Plombe durchtrennen, aufschließen und mit einer neuen Partnerin ein neues Leben beginnen. Das Teil hier schenke ich dir jetzt schon, als Ausgleich der vielen schönen Stunden mit dir und der Erinnerungen. Was meinst du?“ Verwirrt sah ich sie an: „Wo hast du das her? Von deinem EX?
„Nein, ich habe es in den letzten Wochen geholt, weil meine Gefühle mir zeigten, dass ich gerne mit Dir weiter zusammen sein möchte, jedoch nicht noch einmal in der Ungewissheit sein möchte, nicht zu wissen, was passieren könnte wenn die Wohnung hier verlassen wird.“
Es klang logisch und absolut nachvollziehbar und wenn ich mich in Ihre Lage versetzte, absolut verständlich.
„Einverstanden, wie du ja gesagt hast, kann es ja jederzeit auch abgebrochen werden, auf der anderen Seite verstehe ich, dass du dann wirklich eine Garantie hast, dass ich in keine andere Frau eindringen kann. Was ich zwar sowieso nicht tun würde, dennoch würde es nicht beweisbar sein. Das verstehe ich. Und einen Orgasmus kann ich damit erhalten?“ Ja, ich zeige es dir“
Sie nahm den ersten Ring und zog vorsichtig und behutsam meine Hoden einzeln durch. Als nächstes stülpte sie mir das Oberteil über meinen, mittlerweile nicht mehr ganz so steifem Glied, was das Glied leicht beugte. Danach senkte sie das Teil vorsichtig weiter nach unten und legte den Ring von dem Oberteil über den anderen, sodass mein Hodensack dazwischen war und die Hoden locker heraushingen. Sie steckte es zusammen, verschloss es und legte den Schlüssel auf den Stuhl zwischen meine Beine. Sie lege ein Handtuch unter den Stuhl und reizte mit den Fingern mein Glied zwischen den Stäben. Danach ging sie weg und kam mit einer Babyölflasche wieder, beträufelte ihre Finger und rieb weiter. Das Teil saß echt gut, ich merkte es fast gar nicht, da die Vorrichtung lang genug war. Immer mehr stöhnte ich und sie intensivierte es. Dann stand sie auf, setzte sich vor mich auf den Schoß lehnte Ihre Brüste kurz vor mir hin und rieb weiter. Meine Geilheit stieg immer mehr und ich bettelte, bitte nicht aufhören. „nein, das werde ich nicht“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Komm, lass es raus, ja komm…..“ und ich kam……Es schoss nach vorne, pulsierte und schien gar nicht aufzuhören auszulaufen. Oh man war ich erleichtert. Ja sie hatte recht, es ging auch damit. Sie gönnte mir noch etwas Ruhe, stand dann auf und trank noch etwas Kaffee. „Du hast deinen ja kalt werden lassen. Wolltest du ihn nicht?“ Frage sie hinterlistig. Was sollte ich darauf antworten? In meiner Lage? Sie genoss ihren Triumpf und ich gönnte ihn ihr. Sie befreite mich und gab mir den Schlüssel. „Probiere ihn aus! Nicht dass du meinst ich würde dich überlisten“ Ich schob den Schlüssel ein und in der Tat, das Schloss öffnete sich. Danach verschloss ich es wieder und sie setze die Plombe ein, zog sie zu und kniff das überstehende Ende ab. Ich zog mich an. „Vergiss deinen Schlüssel nicht“ erinnerte sie mich noch, den ich auch gleich an mein Schlüsselbund anhängte. Anschließend fuhr ich los.
Es war eigentlich angenehm zu tragen. Ehrlich erwähnt.das Teil trug kaum auf und tat auch nicht weh. Vermutlich weil ich genügend Platz hatte. Aber etwas anderes stellte sich ein. Wenn ich ging, merkte ich es und erinnerte mich daran und an sie und zwangsläufig wurde ich zwischenzeitlich geil. Komisch was Gedanken so auslösen.
Als ich am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause kam, tat ich wahrscheinlich das typische für Männer. Von Neugier getrieben begutachtete ich die Vorrichtung und merkte dass es mich erregte. Ein guter Zeitpunkt es selbst mal zu testen dachte ich mir. Gesagt getan und Hand angelegt. Doch es war etwas anders. Der gewohnte Griff ging nicht so recht, da dort die Stäbe waren. Also nur in den Zwischenräumen. Was aber lange nicht so intensiv war wie gestern mit ihren Fingern. Es dauerte wesentlich länger als sonst, wenn ich es selbst machte und ich musste mir auch intensive Gedanken vorstellen, bis es endlich klappte. Ok es geht, das ist schon mal gut. Aber ich hatte das Gefühl, dass es bald 4 mal länger gedauert hatte und ich wesentlich durchgeschwitzter war. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass mein Glied nach unten gekrümmt war und nicht frei hochstand. Aber egal, es klappte und ließ mir noch meine Freiheiten und somit war das Teil mir echt egal. Eine andere Frau hatte und wollte ich nicht. Das was Sabine mit mir trieb war enorm geil und ich würde ihr die Zeit lassen, die sie brauchte.
Und so vergingen einige Tage bis sie mich anrief und sich nach mir erkundigte. Ich berichtete ihr einiges und auf ihre Frage, ob ich es denn auch selbst geschafft hätte, mich zu befriedigen, bejahrte ich es. „Na?, habe ich dir doch gesagt. Alles ist ok und ich habe die Gewissheit, dass du dein Glied nirgends woanders reinstecken kannst.“ Falls du dich nicht immer selbst befriedigen möchtest, komm doch am Wochenende vorbei, dann helfe ich dir dabei.“ Gerne“ antwortete ich, denn das selbstbefriedigen viel mir zunehmend schwerer und anstrengender.
Das Wochenende war bei ihr sehr schön, sie fesselte mich, reizte mich und final ließ sie mich gekonnt zur Erleichterung kommen. Wie immer zappelte und bettelte ich darum. Es war schön.
„Meinst du, du könntest nächste Woche dich mal nicht selbst befriedigen? Ich würde dir dann am Samstag gerne alles selbst herausholen“ fragte sie mich. Ich versprach es ihr. Zumal es eh immer schwieriger wurde und bei weitem nicht solche Gefühle herbei rief wie bei ihr. Beim Rausgehen sagte sie noch: „ Komm sooft du möchtest, ich helfe dir gerne und wir haben ja beide etwas davon“ dann winkte sie mir zu und ich ging.
Die Woche ging quälend langsam vorbei und ich freute mich schon auf Samstag, denn auch mein Drang nach Erleichterung war stetig gewachsen.
Endlich: Samstag! Ich fuhr zu ihr wie verabredet am Nachmittag hin. Wie üblich begrüßten wir uns sehr freundlich mit Umarmung und ich bereitete mich im Badezimmer vor und kam nackt heraus ins Wohnzimmer Dort auf dem Tisch lagen schon ihre Nylonstrümpfe. Sie fesselte mir mit einer wieder die Hände auf den Rücken und mit einer zweiten dazwischen und wie üblich mit Klebeband darüber. Danach nahm sie ein Seil und fesselte mir meine Oberarme zusammen, nicht zu stramm, doch merklich. „Mund auf“. Sie steckte wieder eine zusammengerollte Nylonstrumpfhose hinein und verband diese um den Kopf herum mit einer weiteren. Zudem nahm sie einen Nylonstrumpf und zog ihn mir über den Kopf, sodass mein Mund noch strammer gefesselt war und der Knebel nicht herausgedrückt werden konnte.
„Wir kennen uns ja jetzt schon ein wenig besser und ich darf dir sagen, dass es mir noch mehr Freude bereitet, dich immer wieder in solche Lagen zu bringen und mein Vertrauen sich verstärkt hat. Deshalb möchte ich dir heute mein Arbeitszimmer oder auch „Gästezimmer“ intensiver zeigen.“ Das war neu. Immer war ich nur in den allgemeinen Räumen, wie Küche, Flur, Bad. Im Arbeitszimmer nur einmal kurz, um bei dem Ausräumen vom Wohnzimmer etwas abzustellen, im Schlafzimmer war ich auch nie. Was hatte sie vor? Sie nahm auf dem Wohnzimmertisch liegenden Schlüssel, schloss meine Vorrichtung auf, kniff die Plombe auf und reinigte nochmal zusätzlich mit Feuchttüchern mein Glied. „Die brauchst du doch bei mir nicht „ lächelte sie mich an. Danach band sie mir noch eine Nylonstrumpfhose zwischen der Haut und der Vorrichtung um den Hodensack, quasi dem ersten Ring, und zog daran. Unwillkürlich spürte ich den Zug unten und folgte ihr. Im Raum war es angenehm warm und sie ging in die Mitte des Raumes und zeigt zur seitlichen Wand. Im ersten Moment sah ich dort eine schmalerer Tür und davor zwei Stoffvorhänge, die seitlich mit diesen Schlaufen in den Halterungen gehalten wurde. Komisch, mir ist im Wohnzimmer nie eine Tür an der Seite aufgefallen.
„Stell dich bitte mit dem Rücken zur Tür“. Ich tat es. Spürte aber kein Holz.. Sie löste die Vorhanghalterungen. Dann nahm sie einen schmalen Gurt, fädelte ihn durch den rechten Ringhaken, zog ihn unterhalb meines Bauches vorher, zur anderen Seite, dort durch den linken Ringhaken und zurück zu meinem Bauch. Dann steckte sie den Gürtel zusammen und zog ihn stramm und verschloss ihn. Ich wurde unwillkürlich gegen die Tür/Wand gedrückt und konnte meinen Unterleib keinen cm mehr bewegen. Sie schob die Vorhänge zur Seite und es erschienen unten zwei weitere Ringhaken. Jeder auf einer Seite. Sie spreizte meine Beine und fesselte sie jeweils an den seitlichen Ringen fest. Zum Schluss nahm sie einen weiteren Gurt und legte ihn oben in Höhe meines Halses ebenfalls durch dort angebrachte Ringhaken und zog ihn vorsichtig vorn am Hals zu. Ich bekam ausreichend Luft und hatte keinen Druck auf dem Hals, dennoch war es mir unmöglich nach unten zu sehen. Sie trat an mich heran, nahm mein Glied und reizte mich. „ Dies ist noch ein Relikt aus meiner Vergangenheit“ Hier musste ich in der Anfangszeit auch manchmal stehen, gefüllt mit einem nicht aufhörenden Vibrator. Gefüllt und permanent gereizt und immer wieder kehrenden Orgasmen. Glaube mir, nach dem Lösen hatte ich keine Kraft mehr selbst zu stehen und wurde vorsichtig auf dem Boden abgelegt. Dies ist auch keine Tür sondern nur die optische Andeutung einer Verbindungstür mit Vorhängen, um die Haken in der Wand in einem anderen Zusammenhang zu sehen. Genial nicht? Für dich habe ich mir aber noch etwas Besonderes ausgedacht.“ Sie ging zur Zimmertür und rollte zwei hohe Stellwände herüber, die mit einer Spiegelfolie beklebt waren und stellte sie mir genau gegenüber. Jetzt konnte ich mich komplett gefesselt sehen. Sie reizte mich wieder und sofort erregte ich mich. Dann nahm sie wieder einen ihrer zarten Nylonstrümpfe und legte ihn mir locker über meine Sch****zspitze. „Entspann dich, genieße das Ausruhen, glaube mir, das hält man lange aus. Bis nachher! Mal sehen ob du meinen Strumpf halten kannst“ Sie nahm eine Gehörschutzkappe und setzte sie mir auf, sodass über jedes Ohr eine Kappe lag „Und nicht zu sehr entspannen“ Dabei sah sie bewusst runter auf mein Steifes Glied mit ihrem Nylonstrumpf, lächelte und ging. Ich konnte ihre Worte nur sehr leise und weiter entfernt vernehmen, da es durch die Gehörschutzkappen merklich gedämpft wurde
Es war Granatenscharf. Ich stand gefesselt und erregt, unfähig etwas zu tun und ihr Nylonstrumpf lag zum Greifen nah vor mir, jedoch nicht erreichbar. Ich war dermaßen erregt, mein Glied hielt und hielt.
Durch die geschlossene Tür vernahm ich nach einiger Zeit leise ein Klingeln der Wohnungstür oder hatte ich mich getäuscht? Wiederum später Stimmen die ich jedoch nicht zuordnen konnte. Nur dass welche etwas sagten aber ich nicht mal deren Worte vernahm. So ein Mist. Hatte sie Besuch bekommen? Ich hatte keine Ahnung, was da vor sich ging, war ich doch zum Warten verurteilt.
Nach gefühlter unendlicher Zeit, kam sie zurück. Die Zimmertür wurde geöffnet und eine Frau, mit schwarzen langen glatten Haaren, einer roten Ledercoursage, die ihre Brüste frei nach vorne hoben, schwarzen Nylonstrümpfen, roten High Heals und schwarzen Ellenbogen langen Handschuhen. „mphmmmwmmowmmmm“ mehr bekam ich nicht heraus. Wer war das? Was wollte sie hier? Vor Schreck und Scham fiel der vorne bei mir abgelegte Nylonstrumpf herunter und ich wand mich um loszukommen. Jedoch war die Fesselung zu perfekt und hielt. Sie kam näher, ihr Gesicht immer noch leicht nach unten, ergriff mein Glied mit beiden Händen und fuhr mit ihren Handschuhen auf und ab, ganz sanft, doch intensiv. Was sollte dass! Wer war diese Frau. Wo war Sabine? Ich wollte es nicht und versuchte ihren Griff zu entkommen, doch wie, wenn man keine Bewegungsfreiheit hat. Immer wieder versuchte ich mich durch den Knebel bemerkbar zu machen, dass ich das nicht wollte, drehte den Kopf von links nach rechts, grunzte. Es interessierte sie nicht. Unaufhörlich reizte sich mich und ich versuchte das Gegenteil, nein, das Glied gehörte nur zu Sabine. Ich zerrte und grunzte so gut es ging. Sie hörte nicht auf, kam näher und rieb mit ihren bestrumpften Beinen an meinem Penis. Intensiv konnte ich ein sehr intensives Parfüm riechen. Der Duft war mir bekannt, jedoch hatte ich ihn schon lange nicht mehr gerochen. Bei meiner früheren Partnerin hatten wir mal aus einem Erotikshop so ein Parfüm mitgenommen. Es roch für mich sehr anregend und wir benutzten es nur für erotische Gemeinsamkeiten. Jetzt hier war es der gleiche überaus anregende Duft Ich konnte nicht mehr und mein Grunzen wich und ich wimmerte hilflos. Die Geilheit wurde immer stärker, immer wieder reizte sie mich und wenn ich kurz davor war haute sie auf die Spitze. Dann reizte sie mich wieder. Ich war ihr völlig willenlos ausgeliefert und geil wenn SIE es wollte. Der Druck zu einem Orgasmus lies gar nicht mehr nach. Ich merkte wie er im Schaft immer höher stieg. Dann sah die fremde Frau mich an und sprach mit sehr sanfter Stimme „Gefalle ich dir? In meiner Wohnung trage ich viele Facetten, dies ist eine davon“ Ich war verwirrt und sah genauer hin, ja sie war es tatsächlich, Sabine. Wow, was für ein Typen-Wandel. „Dein kleiner da unter ist ja regelrecht süchtig nach meiner Hand…..Und ja, es gefällt mir sehr dich so zappeln zu sehn und dein Grunzen bestätigt mir vieles. Doch genug geredet, ich hatte meine Freude und nun sollt auch du deine erhalten und es raus lassen“. Sie nahm eine kleine Flasche , soweit ich so erkennen konnte, wohl Öl, träufelte auf meinen Penis und verrieb es. Ohhhh Wahnsinn, es fühlte sich so weich und glatt an. Ihre Berührungen wurden wesentlich intensiver empfunden. Sie nahm einen Finger und streichelte sanft direkt unterhalb der Penisspitze am Ansatz weiter. Sie traf genau das Nervenzentrum und ich merkte die nahende Welle in meinem Schaft weiter hochsteigen……
Als wenn sie Hellsehen konnte, bekam ich wieder einen leichten Klaps auf die Spitze, zuckte kurz zusammen und musste mich wieder der sanften Berührungen hingeben. Es war ein Wechselbad der Gefühle, welches eindeutig Sie bestimmte. Und wieder steigerte sie mich mit meinen Gefühlen und kurz davor kamen schon die ersten Tropfen. Umgehend ließ sie mich los, ich dagegen zuckte und drückte und zappelte. Es fehlten nur wenige Sekunden. …..
Wiederholt umfasste sie meinen Sch****z und fuhr sensibel über meine empfindlichste Stelle unterhalb der Spitze und erneut bemerkte ich den nahenden Höhepunkt. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren und war einfach nur dauergeil. Mit einmal spürte ich, dass mir vorne einiges herauslief. Immer wieder. Doch warum? Ich hatte nicht das Gefühl einen Orgasmus erhalten zu haben, es verkrampfte sich nichts und dennoch lief ich aus. „Oh, schön dass du auch gekommen bist, das macht mich auch glücklich, für dein „Leideeeen“ grinste sie. Dann wische sie unten mit einem Tuch am Fußboden alles weg. Mhpmmpfmm….Wie sollte ich ihr klar machen, dass ich zwar gekommen war, doch keinen Orgasmus gefühlt habe. „So, genieße es noch ein wenig, ich kleide mich erst Mal wieder um“. Dann verließ sie den Raum, während ich immer noch festgeschnallt und geil dastand.
Nach gefühlten Stunden kam sie wieder und betrachtete mich. Mein Glied war deutlich entspannter und kleiner, doch ich war irgendwie immer noch geil. Sie stülpte wieder die Vorrichtung darüber, verschloss sie und setzte wieder eine Plombe an. „Deinen Schlüssel hast du noch für einen Notfall?“ fragte sie mich. Ich nickte, zu mehr war ich ja nicht fähig.
Das ist gut, aber vergiss nicht, ist das Siegel hier auf, endet alles. Wiederum nickte ich.
„Ich habe noch eine Bitte an dich. Es war wunder schön mit dir und noch nie habe ich es so genossen. Lass mich noch ein wenig in den Gedanken bleiben. Ich löse dir jetzt alles. Nur die Strumpfhose im Mund behältst du drin. Dann kannst du dich in Ruhe fertig machen und fahren, da ich nachher noch von einer Freundin Besuch erhalte. Ok? Bist du mir nicht böse? Ich denke es war auch für dich schön.“ Mein Nicken bestätige ihren Wunsch und sie befreite mich von meinen Fesseln. Wobei sie es nicht unterließ, solange ich noch hilflos war, immer wieder zwischendurch meine Hoden sanft zu streicheln. Mit geknebelter Nylonstrumpfhose nickte ich ihr zu als alles soweit fertig war und ging ins Treppenhaus mit dem Ziel nach Hause zu fahren. Was war eben geschehen? Eigentlich hatte ich eine Menge offener Fragen und wollte es ansprechen, doch wie? Mit der Knebelung war ich nicht in der Lage dazu. Erschwerend kam hinzu, dass sie in der Annahme war ich hätte einen Höhepunkt erhalten, da es mir ja ausgelaufen war, dem war aber nicht so. Nachwievor war ich geil und noch leicht erregt, was ich in der Vorrichtung merklich spürte.
An der Tür verabschiedete sie mich freundlich durch nicken des Kopfes. „Lass uns Mittwoch telefonieren und mein Angebot gilt, wenn du es nicht aushältst, komme vorbei, ich helfe dir.“ Leise ins Ohr flüsterte sie noch „ Ich würde mich sehr freuen, es erregt mich auch jedes Mal sehr intensiv“
Danach ging ich und setzte mich ins Auto. Ich beugte mich nach unten und entnahm mir selber den Knebel. Immer noch spürte ich eine Geilheit konnte es mir aber nicht erklären, da ich ja einen Samenausfluss hatte. Ich blieb noch eine Zeitlang im Auto sitzen, denn meine Gedanken waren ganz woanders, als sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.
Zu Hause angekommen setzte ich mich vor den Fernseher, doch meine Gedanken waren immer noch bei dem erlebten von vorhin. Immer noch verspürte ich eine gewisse Geilheit und entschloss mich selbst zu befriedigen, um wieder Ruhe zu erhalten und so öffnete ich meine Hose und fing an mich selbst zu streicheln. Doch irgendetwas hatte sich verändert. Mein Glied wollte sich wie sonst versteifen, irgendwie wurde es zurückgehalten. ?? Es passte doch sonst auch bei einer Erregung da rein!!. Ich sah es mir an, doch im ersten Ansatz konnte ich nichts erkennen. Es ging nicht, als wenn mein Glied länger geworden wäre. Damit waren auch meine eigenen Reizungen kaum merkbar. Verdammt, deutlich spürte ich meine Geilheit aber ohne dass mein Glied sich komplett ausbreiten konnte ging es kaum, bzw. kam hinzu, dass der Druck gegen das Ender der Vorrichtung unangenehm war. Fakt war, es klappte nicht wie letzte Woche. Vermutlich hing es wohl damit zusammen, was heute bei ihr passierte und es mir nur auslief. Vielleicht haben sich die Muskeln ja noch nicht komplett entspannt. Dann werde ich wohl bis morgen warten, dann sollte es wohl wieder gehen.
Selbst im Bett war ich immer noch leicht geil, das Gefühl wollte nicht weichen. Immer wieder wurde ich zwischendurch wach und hatte Bilder von dem Erlebten in meinen Gedanken und natürlich eine entsprechende Geilheit. Manchmal versuchte ich es mit einer erneuten Selbstbefriedigung, aber mein Glied war immer noch zu lang und quetsche sich. Nach etlichen Unterbrechungen döste ich wohl mal ein. Morgens zum erwachen hatte ich einen enormen Druck unten. Vermutlich war es die berühmte Morgenlatte aber durch das Teil konnte er sich nicht komplett wie letzte Woche ausbreiten. Dies merkte ich schon deutlicher, ging erst mal zur Toilette und danach wurde es leicht besser. Aber für mich war es ein Zeichen, dass mein Glied immer noch größer geworden war. Das es sowas gibt? Eigentlich wollten wir ja am Mittwoch uns wieder unterhalten aber ich hielt es nicht mehr aus, ich konnte mich nicht befriedigen und der Druck meiner Geilheit lies nicht sonderlich nach. Im Gegenteil, ich fing an Frauen anders zu betrachten, bewusster, mit zunehmenden Wunsch wie es wohl wäre mit ihnen endlich meine Geilheit zu beenden. Ganz besonders war es, wenn sie Nylons oder glänzende Hosen trugen.
Am Diensttag rief ich bei ihr an und ohne lange herumzureden kam ich schnell auf den Punkt und erzählte ihr alles, und meine Vermutung. Sie kannte sich damit nicht so sehr aus, da sie ja eher Frauen nachempfinden konnte, doch sie meinte: Komm doch rüber, wenn du so geil bist, dann helfe ich dir es herauszuholen. Ich war echt glücklich dass sie es so verständnisvoll aufnahm und mir helfen wollte. Schnell packte ich meine Sachen und fuhr hin. Ich war schon geil, wie ich im Treppenhaus zu ihrer Tür kam und nach ihrem Öffnen wäre ich am liebsten vor ihre Knie gefallen und um Erleichterung gebeten. „Sollen wir es nochmal wie Samstag machen?“ Ja, bitte, kann ich mich schon ausziehen? „Du hast es aber eilig“ meinte sie. „okeee, ich hole die Nylons“. Wie beim letzten Mal fesselte sie mir die Hände und Arme zusammen. „Vorne brauchst du nicht“ antwortete ich, ich geh schon hin. „Halt warte, ich muss doch erst die Vorrichtung abnehmen“ „Schnell bitte“, Sie beeilte sich wirklich, nahm das Schloss und die Plombe ab. Sofort ging ich ins Arbeitszimmer und stellte mich an die Wand. Sie kam, war erstaunt und fesselte mich wie beim letzten Mal. „Bist du so geil?“ Du glaubst gar nicht wie sehr. Am liebsten würde ich über dich herfallen und mit dir Schlafen, bzw. eindringen und immer wieder zustoßen.“ „Oh,Oh, da muss ich aber nachher gut aufpassen.“ „Bitte, bitte nimm mir diese Geilheit weg.“ Nachdem ich hilflos gefesselt an der Wand stand, unfähig mich zu berühren, ging sie ohne Worte raus. „Du brauchst dich nicht umziehen, ich bin auch schon heiß genug, nur bitte, bitte lass mich kommen, bitte……“rief ich ihr hinterher.
Als sie nach gefühlter endloser Zeit wiederkam hatte sie lediglich einige Utensilien in der Hand. Sie rollte wieder eine Strumpfhose zusammen und ich öffnete schnell den Mund. Dieses Mal jedoch nahm sie breites durchsichtiges Klebeband und umwickelte damit meinen Kopf. Es war fest und ich konnte die Strumpfhose nicht ausspucken und es war von außen kaum erkennbar. Ich stand da und eigentlich war mir alles egal, ich wollte nur ihre Hände spüren. Zuerst nahm sie jetzt die Feuchttücher und säuberte mich noch ein wenig vorne, jedoch so sanft, dass ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Dies bemerkte sie und hörte vorsichtshalber auf. Das war schon zu viel, nicht aufhören wollte ich sagen, doch mit Knebel ging gar nichts. Ich zerrte wieder, zappelte, drehte den Kopf hin und her und starrte in den Spiegel wo ihre Hände waren. „Ach du Ärmster, ist das bei euch Männern so stark? Jetzt verstehe ich auch langsam, warum so viele fremdgehen, um den Druck abzubauen, der sich scheinbar schon nach ein paar Tagen zeigt“. Leicht rieb sie meinen Sch****z auf und ab und immer wieder war ich kurz davor. Doch sie stoppte. „Bitte gönne mir noch ein kleine wenig Freude, dich so zappeln zu sehen“ und hörte auf, was mich in Rage brachte. Kurz haute sie auf meinen Penis und dann ....
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Gummimaske
Freak

Bernburg/Saale




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  RE: Das Mauerblümchen Datum:03.11.19 07:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist schon eine geniale Geschichte.Sabine scheint den Dreh herausgefunden zu haben,wie Männer ticken.Sie zeigt mit ihren Handlungen,wie sie das sexuelle Denken der Männer steuern kann.Ich hoffe,daß die Geschichte noch eine Weile fortgesetzt wird.
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vickyS
Einsteiger

Memmingen




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  RE: Das Mauerblümchen Datum:03.11.19 08:05 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Story!
Da ist wohl der Keuschheitsgürtel durch eine kleinere Version ersetzt worden!
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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:03.11.19 10:26 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte wird immer besser!
Schöne Phantasie, wunderbare Sprache, insgesamt sehr einfühlsam.
Nur eine Bitte: Mach die Absätze kürzer, es liest sich einfach besser.
Danke
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Slaveforyou
Stamm-Gast

München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:03.11.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wow die Story wird immer besser .
Bin sehr gespannt wie es weitergeht
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Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:03.11.19 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach genial und er hat wohl ohne es zu merken, einen kürzeren KG verpasst bekommen, klasse.

Freue mich auf den nächsten Teil

Grüßle, Rotbart
53 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
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