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modex Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ausverkauf Datum:05.02.20 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich musste gestern länger als sonst arbeiten, weil von dem Tag Urlaub einiges liegengeblieben war. Das ist schon ok, an sich jedenfalls. Bei mir hatte es aber die Folge, dass ich entsprechend später zuhause war, obwohl ich mich beeilt hatte. Und durch die Rennerei war ich schweißgebadet (und durch meine Extra-Kilos umso mehr). Daher nahm ich den Müll, der vor der Tür der Nachbarin stand, sicherheitshalber mit hoch, um ihn dann später wegzubringen. Schnell geduscht, umgezogen und gereinigt machte ich mich auf den Weg zu den Tonnen. Ich nahm noch meine ganzen Müllsorten mit (wozu sind wir so gut im Müll trennen? Damit wir mehr Müllbeutel verbrauchen, mehr Leerungen und damit mehr Abgase produzierrn und am Ende doch alles nachsortiert werden muss...). Sie war inzwischen auch da und es war auch noch Papiermüll von ihr dazugekommen. In all der Hektik fiel der eine Müllsack natürlich auch noch bei ihr vor der Wohnung um - zum Glück nur Verpackungsmüll. Schnell sammelte ich alles wieder ein - interessant, wie viel fettarmen Joghurt und Magerquark sie isst.
Ich brachte alles in die diversen bunten Tonnen, legte schnell Halsband, Leine und Knebel an und "klingelte" bei ihr. Ich musste lange warten, das Licht im Treppenhaus ging sogar schon aus. Dann endlich ließ sie mich ein und begann gleich mit einer Tirade: "Was bildest du dir ein, wer du bist? Da mache ich dir extra einen Termin im Studio und du gehst da mal eben nebenher vorbei? An sich hätte man dich gleich wieder wegschicken sollen, ohne deine Keuschheitssachen. Wolltest wahrscheinlich noch ne schnelle Nummer schieben oder Komasaufen oder beides. Wobei, die Frau, die so einen Fettsack an sich ranlässt, die gibt es wohl nur in deiner kranken Phantasie. Und dann kommst du hier viel zu spät und durchwühlst auch noch meinen Müll. Abgesehen davon, wie eklig jetzt deine Hände stinken müssen, geht sowas gar nicht! Hast du dich wenigstens verstöpselt? Stehst du doch so drauf." Ein Kontrollgriff und es ging weiter: "Wird ja immer besser. An sich sollte ich dich jetzt hochschicken und dann noch mal anfangen lassen. Aber wie so oft hast du mehr Glück als Verstand. Los, auf Knien ins Bad. Da liegt, was du brauchst. Und wehe, ich höre einen Ton! Ab!"
Das saß. Dabei konnte ich doch gar nichts für den Müll. Allerdings für den Rest schon. Also krabbelte ich in ihr Bad, wo mich neben Putzzeug auch der Halsring, die Orthesen und, gut dass ich mich vorhin schnell innerlich gereinigt hatte, ein neuer Plug lag. Und eine Packung mit Gleitgel. Das Teil wirkte ein wenig wie mein vorheriger, mit einer etwas stärkeren Bohrung, und etwas länger. Aber er war außen nicht metallisch, sondern mit einem schwarzen Gummi oder so überzogen. Der Fuß war breiter und der Durchmesser an der Sphinkter-Position auch, aber ansonsten wirkte er schmaler. Entsprechend einfach war er dann drin, wobei das Gleitgel bestimmt auch geholfen hatte. Ich legte mir den Halsreif um - statt des Halsbandes-, der wieder einfach einrastete, machte dann das Bad und erst am Ende presste ich meine Unterarme und Hände in die Orthesen. Doppelklack und zu. Auf Knien verließ ich das Bad und wartete im Flur auf sie. Sie kam, kontrollierte kurz im Bad, dann den Sitz von Halsreif und Orthesen und drückte dann auf ihre Fernbedienung. Ich hörte noch ein paar Klicks, und dann merkte ich, dass sich in mir etwas aufblähte. Ich muss sehr blöd geguckt haben. "Guck nicht so blöd. Das ist nur Luft. Dachtest du, ich lasse dir dein Verhalten einfach so durchgehen? Tja, Denken ist nicht so deine Stärke. Die Luft sorgt dafür, dass dein neuer Freund etwas länger hält als sein Vorgänger - wirst du dann sehen, was der noch kann. Ach, und wie ich dich kenne, hast du bestimmt nicht auf die Tüte mit dem Gel geschaut. Sonst wäre dir die Nummer 6 darauf aufgefallen. Dank des Drucks und der Wärme sollte er jetzt gut an deinem Innenteil kleben. So, genug geredet, kümmer dich um Küchenboden und Flur, während ich einkaufe." Ich hielt meine fast nutzlosen Hände hoch. "Willst du mir was sagen? Fang einfach an, es sollte besser alles fertug sein, wenn ich wiederkomme. Ich kauf dir auch was Leckeres."
Toll. Vollkommen in die Falle manövriert. Ohne sie war ich jetzt an diese Wohnung gefesselt - mit den Fingern könnte ich nicht einmal einen Schlüssel umdrehen. Und das Teil in meinem Hintern war zwar irgendwie nett, aber jetzt auch fest. Und ohne Nr. 7 nicht ablösbar - die stand oben.
Ich versuchte daher, so gut es ging, alles zu säubern - auf Knien und mit feuchten Tüchern über den Orthesen ging es sogar. Tatsächlich war ich soweit fertig, als sich die Tür öffnete. "Hier steht ja noch alles rum. Los, bring den Eimer an seinen Platz ins Bad. Unten bleiben, herrje! Ich mache Essen. Ich hoffe, du magst Joghurt."
Naja, an sich schon. Aber kniend vor ihr, immer wieder per Spritze durch die Öffnung des Butterflys, war das Vergnügen eher bei ihr.
Nach dem "Essen" nahm sie mir immerhin die Orthesen und den Halsreif ab, bevor sie mich hochschickte. Ich nahm den Aufzug. Hätte ich jetzt nur Gefühl in wesentlichen Teilen gehabt...so konzentrierte sich alles auf den moströsen Eindringling. Was sie wohl meinte, was der noch kann. Ich fürchte und hoffe zugleich, dass ich es bald erfahre.
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  RE: Ausverkauf Datum:06.02.20 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


Offenbar ist eine Stromversorgung in dem Ding verbaut. Irgendwie musste er sich schließlich auch aufgepustet haben. Nachdem ich früh ins Bett gekrochen war - wie oft schlief es sich auf der Seite mit Kissen zwischen den Beinen am besten, da war der Druck innen geringer - musste ich oft raus. Wahrscheinlich drückte es auch irgendwie auf die Blase. Naja, gegen Morgen ging es dann besser, und ich machte mich für die Arbeit fertig. Zur Polsterung packte ich mir eine Einlage in die Unterhose; zudem hatte ich mir einen Einlauf verpasst - besser, als mit diesem Teil "normal" aufs Klo zu müssen. Na, jedenfalls war ich vor ihrer Wohnung, wo im Briefkastenschlitz ein Zettel eingeklemmt war. Eine Nachricht? Für mich? Zweimal ja. Dort stand nur "Auf Anweisung warten". Ej, ich musste zur U-Bahn. War zwar früh dran, aber mit dem Teil in mir konnte ich (noch...) nicht so schnell wie normal laufen. Während ich mich aber nicht traute, weiterzugehen, hörte ich sie schon hinter der Tür. Ich kniete mich schnell hin und blickte nach unten. Aber statt des erwarteten Türöffnens merkte ich nur, und damit sind wir endlich bei der Auflösung des Einleitungssatzes, wie etwas Luft aus dem Inneren entwich, fast gleichzeitig sich aber der Durchmesser des Sphinkter-Stücks etwas erhöhte. Kein Problem, da war im wahrsten Sinne des Wortes noch Platz, und durch den etwas verringerten Druck innen war das Gefühl insgesamt angenehmer. Sozusagen aus dem Briefkasten kam dann noch von ihr der Befehl "Nach der Arbeit vorbeikommen. Anweisungen unter der Fußmatte!" Ok, also ging es weiter. Für mich ging es, jetzt auch etwas einfacher und somit schneller, zur Arbeit, wo ich über meinen Stehtisch heute sehr dankbar bin und die Mittagessenseinladung in die Kantine trotz Currywurst ausgeschlagen habe - nur harte Holzstühle dort.
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  RE: Ausverkauf Datum:07.02.20 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


So ging ich gestern zum Mittag nur kurz in einen Stehimbiss. Da gibt es auch Currywurst. Ich hoffte, niemanden dort zu treffen, denn die Begründung, warum ich hier und nicht dort die fettige Wurst aß, wäre schwer gewesen. Aber es war niemand da - gab ja Currywurst im Haus, und bei dem kalten Wind, was soll man da extra raus gehen?
So war ich insgesamt gut in der Zeit, schaffte sogar eine Bahn eher. Ich war schon fast bei mir, als mir der letzte Befehl von gestern einfiel. Tatsächlich, unter der Fußmatte lag ein Zettel. "Bei dir liegt ein neues Teil. Anbringen, notwendige Maßnahmen ergreifen. In Winterkleidung vorsprechen."
Was das nun wieder war? Offenbar sollte ich draußen was für sie erledigen. Und das neue Teil? Hatte sie mir in den Briefkasten geworfen. War für vorne, ein ebenfalls mit Innengwinde ausgerüstetes Plastikteil, auch mit so einem Geflecht versehen, aber zusätzlich noch mit Außen"riffelung". Auf der beiliegenden Skizze war zu erkennen, dass dort ein Schlauch angebracht werden sollte. Auch war klar, dass dieses Teil innen und außen verklebt werden sollte. Der einzige Schlauch, der passte, war der zum Beinbeutel. Nach einer intensiven Reinigung legte ich alles an, zur Sicherheit auch eine dünne Windel. Sie musste jetzt eigentlich auch da sein, also zog ich meinen Wintermantel an - ganz praktisch, verdeckte er doch meine Extraausstattung ganz gut, und wartete, dass sie öffnete. Sie fühlte wortlos, ob alles am Platz war, und legte mir dann - im Hausflur! - Halsreif und Orthesen an. Auf den Butterfly hatte ich verzichtet, es ging schließlich nach draußen, ebenso auf das Halsband. Um den Halsreif wickelte sie mir wieder einen Schal, an die versteiften Hände zog sie mir Fausthandschuhe. So sah man nicht. Sie nestelte noch ein wenig an mir rum, bis alles saß und wies mich dann an, 2 Stunden spazieren zu gehen. Okay, das schaffe ich. "Ach, fast vergessen. Genieße es!" und sie drückte auf ihrer Fernbedienung rum. Der Plug in mir blies sich jetzt auch innen wieder auf, und ich behaupte, mehr als beim ersten Mal. Die Tür fiel vor mir ins Schloß. Wie sollte ich zwei Stunden so aushalten? Ich konnte kaum aufstehen. Egal, es half nichts. Ich holte den Fahrstuhl - nicht so einfach mit den doppelt gehandicapten Händen, und machte mich auf den Weg durch die Kälte und due hereinbrechende Dämmerung. Mangels Uhr wusste ich nicht, wie lange ich schon unterwegs war; als ich mich zurücktraute, war es schon dunkel. Und ich kam nicht ins Haus, konnte den Schlüssel nicht greifen. Also klingelte ich bei ihr. Es summte, und gleichzeitig kam noch "Treppe nehmen!" Auch das noch. Mit Mühe ging aber auch das dann ganz gut. Vor ihrer Tür dann alles retour - naja, bis auf die Extraluft. Immerhin hatte ich meine Hände wieder und konnte mich am Geländer festhalten. "Das nächste Mal bist du pünktlich! 2 Stunden sind nicht 137 Minuten. Ich glaube, du läufst zu langsam. Müssen wir dran arbeiten. Ach, kaufst du mir..." und in diesem Moment hörte man eine Etage tiefer eine Wohnungstür aufgehen - "...könntest du mir bitte noch ein paar Sachen mitbringen? Du gehst doch bestimmt noch einkaufen, oder? Warte, ich gebe dir eine Liste. Total nett von dir. Kannst du mir dann einfach an die Tür stellen. Danke, vielen Dank." Ok, so schnell änderte sich der Ton in der "Öffentlichkeit". Die Anweisung war aber nicht weniger deutlich. Dafür war es ein ganz normaler Einkauf - also für sie. Nur mit Plug, Schlauch, Windel und Beinbeutel nicht für mich. Da alles verklebt war, konnte ich für die Nacht nur den Beinbeutel durch einen für unterm Bett ersetzen. Heute früh hatte ich davon aber genug, Nr. 7 tat ihren Dienst und der "normale Schraubverschluss" kam drauf. Und geschlafen habe ich verdammt gut. Manchmal glaube ich, Restriktion hat auch was von Sicherheit und Geborgenheit.
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  RE: Ausverkauf Datum:10.02.20 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein stürmisches Wochenende. Als ob es jemand so geplant hätte.
Immerhin fahren hier die U-Bahnen (wieder), und gestern konnte mir der Sturm egal sein. Ich war auch wieder Erwarten gar nicht so lange zuhause. Der restliche Freitag verlief sozusagen normal, ich kümmerte mich um meine Wohnung, surfte viel und suchte mal wieder auf meiner Lieblingsseite nach neuen Sachen. Schön, wenn man zum Valentinstag Plugs&Dildos zum Sonderpreis als Geschenk anpreist. Ich suchte eher bei den restriktiveren Sachen und den Gummi- und Latexklamotten. Vieles von früher passt mir nicht mehr. Habe dann aber doch nichts gekauft, ist doch alles nicht billig, wenn man Qualität will. Und dieses Material meines KG-Höschens ist eigentlich viel besser als Schwitze-Latex. Da ist allerdings die Auswahl begrenzt, der Ausverkauf hat seine Spuren im Lager meines Händlers hinterlassen. Na, jedenfalls bin ich Freitag am Abend gar nicht mehr los. Was sich am Sonnabend als recht gute Idee erwies. Geweckt wurde ich recht früh von meinem Plug. Nein, da wollte nichts raus. Er blähte sich nur im Wechsel etwas auf und wurde dann wieder kleiner. Kein übles Gefühl an den Stellen, an denen ich Gefühl habe. Bis ich aber hinreichend wach war und begriffen hatte, dauerte es. Ich ging schnell zur Tür und erwartete, eine Nachricht vorzufinden. War aber nicht. Zur Sicherheit schaute ich noch draußen nach und da stand meine Gebieterin. Schnell fiel ich auf die Knie und schaute nach unten. "Wie lange soll ich hier noch stehen? Du hast in 1 Stunde, nein, in 58 Minuten, einen Termin. Nimm alles Nötige mit. Das hier auch", und, ratzfatz, hatte ich den Halsreif um. Immerhin ließ sie kurz die Luft ganz aus dem Plug (gut, dass ich schnell Nr 7 fand), so dass ich mich schnell und vollständig reinigen konnte. Kaum war der Plug wieder an Ort und Stelle, verriegelte er sich/mich wie von Zauberhand. Ich machte mich auf den Weg, so schnell es ging - wohin, war klar. Ich war beinah pünktlich, aber eben nur beinah. Immerhin durfte ich so sofort in due Wohnung krabbeln, natürlich blickdicht mit Sack überm Kopf, und kam wieder "nackt" auf den Stuhl. Wortlos wurde nach Fixierung alles kontrolliert, dann kam der Plug kurz raus und ich wurde innerlich untersucht. Das hatte ich noch nie, und ich wusste gar nicht, dass inzwischen eine Hand da rein passt. Sehr...ich weiß nicht, angenehm seltsam. Offenbar war aber das untersuchende Wesen nicht zufrieden, denn es folgten zwei ordentliche Einläufe - dank der Verstellbarkeit des Stuhls war auch das Entleeren möglich. Die Hand kam erneut und massierte mich etwas von innen. Das war nun wirklich sehr schön, hörte aber leider auf, bevor ich auslief. Statt dessen kam der Plug zurück, wieder eine Spur breiter, aber due Hand hatte ja auch gut vorgedehnt. Ich glaube, er wurde auch wieder angeklebt. Auf das Kommando der verzerrten Stimme "Augen zu" reagierte ich prompt, und der Sack wurde durch eine enge, dunkle Kaisermaske ersetzt, die allerdings vorher mit dem Butterfly vervollständugt worden war. Die Maske war gut flexibel und dicht - irgendwie kam sie mir bekannt vor. Was, wie ich inzwischen weiß, daran liegt, dass es meine ist. Was wiederum die Frage aufwirft, wie die hier hergelangt war.
Derart ausgerüstet, wurde mir noch wieder ein Urinbeutel angeschraubt. Außerdem bekam ich die mir bekannten Orthesen angelegt und, das wiederum war neu, irgendetwas Stiefel-artiges über Füße und Unterschenkel gezogen. Es saß ziemlich fest, machte mich unterhalb der Knie unbeweglich, und fühlte sich auch irgendwie medizinisch an. War es wohl auch, denn weiter ging es mit - jetzt wurde ich hingestellt - Hülsen an den Oberschenkeln. An den Knien spürte ich das kalte Metall der Gelenke zwischen Ober- und Unterschenkel. Der Urinbeutel wurde links an der Hülse eingehakt. Die Gelenke waren aber offen, denn ich wurde in einen anderem Raum "geleitet" und konnte mit viel Mühe gehen. Der Raum war noch wärmer als der Vorige, und so war ich froh, dass mir durch den Butterfly nach und nach etwas Wasser eingeflößt wurde. Die blecherne Stimme sprach: In zwei Minuten darfst du versuchen, die Maske abzunehmen. Bleib im Raum. Der Knebel bleibt drin, Wasser ist in der Ecke. 120 Sekunden ab jetzt." Ich hörte, gedämpft durch die Maske, das Zufallen der Tür. Ich zählte bis 120 und verbrachte eine gefühlte Ewigkeit damit, diese abzusetzen. Zum Glück waren die Riemen nicht ganz fest, mit meinen kaum nutzbaren Fingern hätte ich das Teil sobst nie abbekommen. Ich fand mich in einem hellen, fast leeren fensterlosen Kämmerchen wieder. Vielleicht 5 qm groß. Die Ausstattung bestand aus einer Liege und einem Eimer Wasser mit Spritze. Dazu eine Deckenlampe, aber kein Schalter, und offenbar eine Kamera. Super, jetzt war ich hier auf unbestimmte Zeit eingesperrt. Obwohl - war ich? Die Tür hatte einen ganz normalen Türgriff. Eher aus Langeweile denn aus Fluchtwille humpelte ich dorthin und stellte unterwegs fest, dass ich tatsächlich auf altmodische Art Orthesen mit Hülsen und angearbeiteten Schuhen trug. Alles verschnürt, ohne Schnickschnsck. Ich hatte die Klinke nur berührt, als mich ein scharfer Elektroimpuls zurückschrecken ließ. Ok, das war wohl nicht gewollt. Weil ich nichts anderes zu tun hatte, beschloss ich, mich hinzulegen. War schließlich am Morgen geweckt worden. Die Liege war erstaunlich bequem, und ich entdeckte einen Haken für drn Urinbeutel. Ich streckte mich aus und bemerkte an beidrn Knien ein leichtes Klicken - beide Gelenke waren in Neutralstellung arretiert! Jetzt war ich vollkommen hilflos. Wie geil! Meine Hände wanderten Richtung Schritt. Was wiederum im doppelten Sinn sinnlos war. Ich spürte nicht und meine Hände waren gebrauchsunfähig. Und ne Kamera gab es auch. Weil mich das Luchr so blendete, zog ich mir die Maske mit viel Mühe wieder an - ich war echt müde. Als das gelungen war, dämmerte ich auch weg.
Geweckt wurde ich von der Blechstimme. "Es ist Sturm angesagt. Ich werde dir jetzt was anziehen und du gehst schnell nach Hause." Ja, wie jetzt? Mit all den Handicaps? Und wie spät war es? Hatte ich lange geschlafen? Alles egal, es ging sehr schnell. Die Arretierungen wurden gelöst, ich schnell angezogen und stand kurze Zeit später auf der Straße. Der Knebel und die Maske waren in einer Tüte, die an meiner "Hand" hing. Ich wackelte los. Es wehte ordentlich. Die wenigen Leute, die unterwegs waren, kümmerten sich nicht um mich. Zum Glück. So erreichte ich mein Haus, wo meine Herrin schon in der Tür stand und mich bis in mein Schlafzimmer brachte. Ich bekam von ihr noch ordentlich was zu trinken, darunter einem zähen Glibber, der aber sättigte, und durfte dann - immer noch knallemüde - ins Bett. Zwei kurze Bewegungen und meine Beine waren wieder fest. "Ich komme morgen nach dir sehen. Schlaf gut, mein Sklave!" Ich war so durcheinander, dass ich dachte, ich schlafe gar nicht - sie hatte offenbar einen Schlüssel zu meiner Wohnung, und war sie die Blechstimme? Ich glaube, in dem Glibber war was, ich schlief so tief und fest wie selten.
Den Sonntag verbrachte ich, nachdem ich erst gegrn Mittag, allerdings arg verspannt, aufwachte, damit, mich aus den Beinschienen zu befreien. Mit den steifen Fingern dauerte es ewig. Auch wollte ich endlich richtig aufs Klo. Ich hatte das gerade geschafft und kam ins Wohnzimmer, als sie dort saß. "Dir gefallen wohl meine Geschenke nicht - deutete sie auf die Schienen. Schade, denn du wirst sie JETZT wieder anziehen." Das duldete keine Widerrede. Sie zog alles gut fest, ließ mich erneut eine große Portion Glibber "essen" und packte mich mitsamt neuem Beutel ins Bett. Diesmal arretierte sie die Gelenke in 45 Grad - so konnte ich weder laufen, noch stehen. Stattdessen setzte sie mir Maske auf und Knebel ein und stellte ein Band an "Ich schätze die Geschenke meiner Herrin", in Endlosschleife. Den Sturm hörte ich nicht. Seit ich heute früh aufwachte, und ich ohne Orthesen und Co. war, überlege ich, dass ich ohne die Geschenke meiner Herrin irgendwie nackt und wertlos bin. Hoffentlich bekomme ich die wieder, nachdem ich gestern so undankbar war.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 10.02.20 um 13:22 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:12.02.20 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wochenenden sind doch irgendwie spannender als Werktage. Die haben so eine Routine. Die bei mir seitdem ich weiß, dass meine Herrin offenbar jederzeit in meine Wohnung kann, sich zwar ein wenig geändert hat, aber eigentlich gleich abläuft: Nach recht frühem Aufstehen drehe ich den Schlauch zum Beutel unterm Bett ab und stattdessen das "Sueb" drauf, stelle mir die Kaffeemaschine an, gehe ins Bad zur Toilette, lasse laufen, hole dann den Innenstab aus dem Plug und warte, ob was rausfällt. Meistens nicht. Dann nehme ich mir mittels Irrigator einen Einlauf - die Doppelballons versperren auch recht gut die Öffnung im Plug, wobei es hier auch eine bessere Lösung zum Einschrauben geben müsste, gehe unter die Dusche und reinige dabei alle bedeckten Stellen mit dem Reinigungsmittel. Habe da auch gestern was von nachbestellt. Nach dem Abtrocknen entleere ich mich dann, spüle noch kurz nach, und verstöpsele dann wieder alles. Dann kippe ich schnell Kaffee in mich rein, statte eine Unterhose mit Einlage aus und ziehe mich an. Dann noch den Rest Kaffee, Zähneputzen, noch mal Klo und los. Bei meiner Herrin vorbei und nach Abweisungen und Müll und so gucken, zur U-Bahn, Imbiss kleinerer Menge unterwegs. Einbuchen, arbeiten, Mittagspause (neuerdings auch oft kürzer), Weiterarbeiten, Ausbuchen, zurückfahren, je nach Tag und Anweisung unterwegs einkaufen, zuhause kurz umziehen und innerlich kurz nachspülen. Und dann an sich Butterfly rein, Halsband und Leine um und zu meiner Herrin. Dort den Haushalt machen, oft mit körperlichrn Einschränkungen und neuerdings immer mit Halsreif, und danach, inzwischen auch Standard, entweder nach ihrer Anweisung noch nach draußen oder was für sie erledigen, eigentlich immer mit Halsreif und Schal, oft mit Handgelenksorthesen, gestern sogar mit - allerdings nicht arretierten - Beinschienen. Da sollte ich "nur" ihren und meinen Keller fegen. Nach getaner Arbeit darf ich dann in meine Wohnung, wo ich dann je nach Zeit und ihrer Laune die Einschränkungen ablegen kann und darf. Wir haben festgestellt, dass ihr Handsender bis in meine Wohnung funktioniert, meistens jedenfalls. Leider auch der Strafmechanismus. Sobald die Teile ab sind, kann man die Akkus tauschen, das ist jetzt auch meine Aufgabe. Dann habe ich noch Zeit für mich, meinen Plug und sonstige Körperpflege und dann geht es ins Bett - mehr oder weniger eingeschränkt. Morgens beim Aufwachen sind aber immer alle Riegel offen, so dass ich dann den nächsten Murmeltierwerktag beginnen kann. Freue mich aufs Wochenende!
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coradwt
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coradwt  
  RE: Ausverkauf Datum:13.02.20 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo modex,
ganz toll wie du schreibst, was du mit deiner Herrin erlebst.
Wie wird es wohl weitergehn?

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Klett-max
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  RE: Ausverkauf Datum:13.02.20 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
... wobei es hier auch eine bessere Lösung zum Einschrauben geben müsste, ...

Da kömmte man(n) ja etwas dran ändern (lassen). Eventuell kann ja die nächste Generation des Plugs diesen Wunsch berücksichtigen. Allerdings befürchte ich, dass er mehr bekommt, als er sich je zu wünschen gewagt hätte.

Ich bin mal gespannt, was er demnächst noch an "Geschenken" bekommt.
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  RE: Ausverkauf Datum:14.02.20 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Erst mal vielen Dank für die freundlichen Kommentare. Wenn man nicht nur das eigene Kopfkino bedient, sondern auch andere, macht das Schreiben noch mehr Spaß.


---
Damit hätte ich nicht gerechnet. Obwohl ich damit besser gerechnet haben sollte. Überall alles voller Herzen und rosaroten Zuckergusses in den Geschäften, und (woher um diese Jahreszeit) Rosen und anderes Gedöns in den Auslagen. Ja, Valentinstag. Was für eine geniale Erfindung, um Umsatz zu machen. Aber die Frauen stehen wohl dadrauf. Meine Herrin offenbar auch. Nur ist sie etwas emanzipierter und will nicht irgendwelches Zeugs - sie hat da ganz genaue Vorstellungen, was sie haben will. Und da ich da sowieso nicht drauf gekommen wäre, hat sie sich eben selbst drum kümmern müsden.
Heute früh wurde ich von meinem schön verklebten Popo-Wecker aus meinen unkeuschen Träumen geholt. Einmal mehr durch Aufblasen und Ablassen von Luft, und wie so oft, blieb nach der Aktion, das kann ich verraten, auch wieder etwas mehr Luft in der gar nicht mehr so engen Engstelle als zuvor - was aber aus Abdichtungszwecken ganz hilfreich ist. Jedenfalls wusste ich diesmal, was zu tun war, und stand sofort an der Tür. Ich dachte noch, albern, sie kommt doch eh rein (ich weiß aber immer noch nicht, woher sie den Schlüssel hat...). Und in der Tat war sie selbst auch gar nicht da. Oder besser, sie war schon wieder weg. Im Flur standen zwei Päckchen, eines in pinkes Papier, das andere in eine schwarze blickdichte Tüte eingepackt. "Für die Herrin" und "von der Herrin" stand drauf. Und ein Zettel: "Deins aufmachen, damit du mir meins um 16:30 geben kannst."
Ok, das pinke blieb zu. Und im schwarzen Paket? War, nein, nicht schon wieder ein Cliffhanger. Obwohl es die im Dutzend bestimmt billiger gibt. Es war eigentlich auch zu schwer. Darin fand sich ein Paar schwerer Handschellen, wie ich sie auch in meiner Sammlung hatte, anatomisch geformt für längeren Tragegenuss. Ohne Schlüssel. Moment, die kannte ich doch auch? Ich schaute schnell in meiner Spielzeugkiste nach. Tatsache. Sie fehlten. Meine passende Spreizstange samt Fußschellen war auch nicht da. Und die Schlüssel? Unauffindbar. Ich habe so eine Ahnung, was in dem pinken Päckchrn sein könnte - obwohl es nur für 2 Sätze Schlüssel etwas zu viel wiegt. Ab 16:30 Uhr werde ich es vermutlich erfahren - und es ist dann auch endlich Wochenende!
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Klett-max
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  RE: Ausverkauf Datum:14.02.20 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich mal gespannt, ob er beide "Geschenke" in gewünschter Art präsentieren kann. Er wird sich etwas einfallen lassen müssen, um die Handschellen korrekt zu tragen, zu "klingeln" UND das Paket standesgemäß zu präsentieren. Aber er kann ja noch den Cliffhanger(R) einsetzen ... ;--)

PS: Das ist ja wieder ein fieser Cliffhanger! Erst ankündigen, dann den Mund wässrig machen und jetzt müssen's noch die fast abgekauten Fingernägel halten. Die Kondition schwindet, erste Risse schmälern die Auflagefläche, Die Bröckchen rieseln in die Tiefe und ticken immer mal wieder irgendwo an... Kameraschwenk in die untergehende Sonne und die Schatten werden länger... Erste Sterne am Himmel und vor Augen...
[SCHNITT]
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