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  In der Löwenstadt 2
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TPE__Girly
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  In der Löwenstadt 2 Datum:26.01.20 10:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Einige von euch kennen den Anfang dieser Geschichte vielleicht schon aus dem Frauenforum. In der ganzen Geschichte gibt es keusche Frauen und Männer. Da man diesen Teil auch gut unabhängig vom Rest der Geschichte lesen kann und hier die Männer deutlich überwiegen, werde ich hier weiterschreiben.
Ich freue mich wenn euch die Geschichte gefällt und ihr mir hier schreibt. Falls ihr weiter Interesse an meinem Privatleben als TPE-Sklavin habt, dann bitte im anderen Thread fragen. Dieses Thema interessiert die Leser in diesem Forum ja weniger.
Los gehts:

girly



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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:26.01.20 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zweiter Prolog (die Frau)





Es war ein Regentag. Draußen war es nass und windig. Hier drinnen war nur der Plastikfußboden nass und rutschig. Die hohen Absätze der aufreizend angezogenen Frauen vor ihm quietschen ab und zu darüber. Sie alle standen in einer langen Reihe an. Marcus schaute zur Wand rechts neben ihm. Er wollte keinen Ärger bekommen. Als Mann musste man heutzutage sehr vorsichtig sein. Viel zu schnell könnte eine der Frauen sich belästigt fühlen. Aushänge zur Mülltrennung, zu Coachingangeboten für weibliche Studentinnen, zur Kristallheilung auf Quantenbasis und für Treffen des inklusionistischen Lesbenvereins.

Marcus freute sich. Er hatte so hart gearbeitet um endlich hier zu sein. Wenn er in einer Stunde oder so endlich dran wäre, würde der sich hier, an der Uni Hamburg, zum Physikstudium einschreiben. Die Schlüsselübergabe für sein Wohnheimzimmer sollte dann am Nachmittag sein. Er hatte sich endlich etwas Freiheit erarbeitet. Schon jetzt trug er kein Keuschheitsrohr mehr. Und bald wäre er nicht nur sein Penis frei sonder er würde auch ein eigenes Zimmer im Wohnheim haben. Endlich Privatsphäre. Vielleicht würde er dann sogar das Ampallangpiercing mit dem früher das Keuschheitsrohr gesichert wurde, wieder entfernen lassen. Sozusagen als Zeichen dass er sich seine Freiheit erarbeitet hatte. Allerdings verlangten inzwischen auch die meisten Arbeitgeber Keuschheit von ihren männlichen Mitarbeitern. Nocheinmal stechen lassen wollte er es sicher micht. Hoffentlich würde er nach dem Studium zumindest einen Job finden, wo er nur während der Arbeitszeit keusch sein müsste. Das Bewerbungsverfahren hier an die Uni war sehr anstrengend gewesen. Aber es hatte sich so sehr gelohnt. Hamburg war die letzte Uni in Deutschland die kein Keuschheitsprogramm für männliche Studenten hatte.

Um die jahrhundertelange Diskriminierung von Frauen im Berufsleben auszugleichen, hatten inzwischen alle Unis eine Frauenquote von achtzig Prozent. Dementsprechend schwer war es als Mann einen Platz zu bekommen. Marcus erinnerte sich, wie er zuerst vermutet hatte, dass vor allem seine Fähigkeiten in Physik und Mathe für die Bewerbung wichtig wären. Und wie entsetzt er dann war, als er herausfand, dass es darauf überhaupt nicht ankam. Die wenigen Studienplätze für Männer wurden ausschließlich an Hand von Aufsätzen vergeben. Aufsätze zu so modernen Themen wie Gendertheorie, Diversität und der Diskriminierung von Frauen in den Naturwissenschaften. Diese Themen kamen Marcus oft etwas unlogisch vor aber er hatte viel Zeit darauf verwendet herauszufinden, welche Inhalte in diesen Aufsätzen erwartet würden. Und es hatte sich gelohnt. Er war genommen worden.

Die Frau direkt vor ihm war groß und schlank. Sie trug schwarze, hohe Stiefel mit hohen Absätzen. Ihr Rock war so kurz dass man den Spitzenrand ihrer Halterlosen gut erkennen konnte. Ihr kurzes Top ließ den Rücken fast frei. Früher waren die Frauen nicht so angezogen. Die meisten trugen eher Kleidung wie die hinter ihm, T-Shirt, Jeans und Sportschuhe. Oder war ihm das damals nur nicht so aufgefallen, weil er noch öfter kommen konnte?

Er erinnerte sich an die vielen Diskussionen mit seiner Mutter. Sie hatte das Penisrohr tatsächlich erst direkt bei seiner Abreise widerwillig geöffnet. Er war auf der Zugtoilette kurz versucht gewesen sich endlich um seinen Penis zu kümmern, aber das wäre viel zu riskant gewesen. Als Mann konnte man so schnell beschuldigt werden. Er sah die Hand vor sich. Leuchtend rote Fingernägel, mehrere Ringe. Sie spielte gelangweilt am Rocksaum und hob ihn etwas an. Marcus wusste, dass er wegschauen sollte. Die Pobacken waren prall, der Tanga genauso rot wie die Fingernägel. Sie drehte sich um. Sie war hübsch und sie lachte. Marcus wendete schnell seinen Blick wieder zur Wand. Er spürte wie sich sein Penis regte. Das war nicht gut.

Frau: “Na, bist du ein kleiner Spanner? Absolut unverantwortlich von der Uni hier dass sie euch unverschlossen einlaufen lassen. Da kann sich ja keine Frau vor euren Trieben sicher fühlen.” Die Frau fing an ihre Hand in Marcus’ Hose zu schieben. Jetzt bloß ruhig bleiben und nicht wehren. Eine falsche Bewegung hier und später würden alle überzeugt sein, dass er die Frau belästigt hätte. Sie berührte seine Erektion. Es fühlte sich gut an. Die Frau bewegte zärtlich ihre Finger. Natürlich war es früher in der Schulzeit häufiger mal passiert, dass eine an Marcus’ Keuschheitsrohr gezogen hatte. Aber das hier, mit freiem Penis, fühlte sich unvergleichlich gut an. Marcus versuchte ruhig zu bleiben. Bloß nicht sich angreifbar machen. Er schaute auf den Bauchnabel der Frau. “Das Dingelchen wird sogar steif für mich. Wenn du anfängst rumzuschleimen gibt es aber Ärger.” Marcus war schon so lange nicht mehr gekommen. Obwohl die Frau sich über ihn lustig machte, fühlten sich ihre Finger viel besser an, als alles was Marcus früher heimlich selbst gemacht hatte. Jetzt bloß nicht kommen, das würde sicher Ärger geben. Die Finger gingen tiefer und fingen an einen Hoden zu umklammern. Immer fester. Die Frau lachte, Marcus stöhnte vor Schmerz. Sie drückte so fest dass Marcus zu Boden sackte dann ließ sie los und fing an mit der Frau vor ihr über Männer zu lästern.

Marcus stand langsam wieder auf. Es tat noch weh. Die Frau grinste ihn an. Ihre Gesprächspartnerin lachte: “Du kannst so gut mit Männern umgehen.” Frau: “Kleiner, du musst etwas mehr Respekt vor Frauen lernen. Bist du immer noch so geil? Soll ich nochmal nachschauen?” Marcus musste hier weg. Aber er musste auch hier in der Schlage bleiben. Was sollte er nur tun? Jemand tippte seine Schulter an. Die Frau hinter ihm, die in Jeans und T-shirt, war es. Sie noch hübscher als die vor ihm. Schwarze Locken um ihr Gesicht herum, eine volle Unterlippe und ein freundliches Lächeln. Sie grinste auch nicht so fies wie die vor ihm. Hintere Frau: “Wärst du vielleicht so nett und lässt mich vor?” Marcus war erleichtert. “Sehr gerne, du kannst dich gerne vorstellen.” Die vordere Frau schaute enttäuscht, sagte aber nichts und drehte sich wieder zu ihrer Gesprächspartnerin. Marcus: “Danke nochmal.” Frau: “Jetzt lässt sie dich in Ruhe. Ein bisschen spielen darf man mit Männern ja schon, aber das gerade, fand ich, war zu viel. Das kommt wahrscheinlich vom fehlenden Keuschheitsgerät. Das lässt die Emotionen so hochkochen. Ich habe gehört, dieses Semester wird auch hier in Hamburg endlich eine Keuschheitspflicht eingeführt. Dann wird es bestimmt leichter für dich.” Marcus war entsetzt. Er hatte sich doch genau deshalb für diese eine Uni entschieden.

Der Gedanke dass er dem Keuschheitswahn nicht entkommen konnte machte Marcus traurig. Während seiner ganzen Kindheit war der Feminismus immer stärker geworden. Bevorzugung von Mädchen waren schon üblich, als er noch ein Kind war. Das verpflichtende Tragen eines Keuschheitsrohres war an seiner Schule etwa zu der Zeit eingeführt worden, als er anfing sich für die Mädchen zu interessieren. Anfangs schloss seine Mutter ihn jeden Nachmittag wieder auf. Aber schon nach ein paar Wochen wurde es immer seltener. Es hatte es auch immer schwerer gehabt mit Argumenten für seine Freiheit zu sorgen. Von Selbstbefriedigung zum Beispiel hielt seine Mutter nichts. Die führt nämlich zu einer misogynen Einstellung. Er erinnerte sich, wie er an den freien Wochenenden ständig nach Gelegenheit gesucht hatte sich heimlich um seinen Penis zu kümmern. So ein Jahr später wurden die freien Wochenenden dann immer seltener und es gab sie nur noch wenn Mutter mit seinem Verhalten zufrieden war. Und dann beging Marcus auch noch den Fehler von seiner neuen Freundin und dem geplanten ersten Date zu erzählen. Ab da ließ seine Mutter ihn nicht mehr unbeaufsichtigt raus. Einmal im Monat durfte er sich unter strenger Aufsicht waschen, kurz eine Erektion ohne anfassen haben und wurde dann wieder eingesperrt. Mutter hatte damals behauptet, dass nur so die beginnende Beziehung eine Zukunft habe.

Das hatte natürlich überhaupt nicht gestimmt. Er hatte ein paar Dates mit seiner Exfreundin gehabt, durfte sie sogar ein paar Mal lecken. Nach ein paar Wochen hatte sie ihn dann verlassen. Für einen anderen. Einen der am Wochenende mit ihr schlafen konnte. Trotzdem hatte er es seitdem nicht geschafft seine Mutter zu überzeugen. Es gab immer so vieles was dagegen sprach ihn aufzuschließen. Eine Frau die auf Penisse stand hatte nicht die nötige charakterliche Reife für eine Beziehung, ohne Verschluss bestand immer das Risiko wegen Sexualverbrechen verdächtigt zu werden und natürlich macht Selbstbefriedigung Jungs faul, aufmüpfig und erfolglos. Ja, seine Mutter hätte ihn am liebsten verschlossen hier auf die Uni geschickt. Zum Glück hatte Marcus diese Erbschaft von seinem Großvater und konnte Studium und Wohnheimzimmer selbst finanzieren. Sonst hätte er es wohl nicht geschafft seine Freiheit durchzusetzen. Aber jetzt schien es leider so, als hätte er gar nicht so viel davon.

Die nette Frau wurde ins Büro gerufen. Schade, dass er so in Gedanken versunken gewesen war, dass er es nicht geschafft hatte nach ihrem Namen zu fragen. Ob sie auch Physik studieren würde? Der fiel ihm Onkel Sebastian ein. Was für ein Zufall. Der war doch Physikprofessor hier in Hamburg. Allerdings an der anderen Uni. Ob er ihn bald treffen würde? Früher hatte er ihn oft besucht. Sie hatten auch zusammen mit seinem Teleskop experimentiert und Phasen der Venus sowie die Jupitermonde angeschaut. In den letzten Jahren hatte er ihn nicht mehr gesehen. Es lag natürlich an Marcus’ Mutter und der verdammten feministischen Ideologie. Das Problem war, Marcus lebte mit einem Mann zusammen. Mutter befürchtete dass Marcus durch zu engen Kontakt auch zum 'Homo’ werden könnte. Marcus würde sich jetzt nicht mehr einschränken lassen und bald Sebastian kontaktieren. Endlich. Die Tür vor ihm ging auf und er betrat das Büro.


Marcus hatte die Bürokratie überstanden. Die Sekretärin bei der Einschreibung hatte ihm erzählt, dass es dieses Jahr viel mehr männliche Bewerber als sonst gab. Fast alle Männer die noch studieren wollten, hatten sich in Hamburg beworben. Um wegen diesem Männeransturm nicht zur Uni der sexuellen Belästigung zu werden, wurde daher eine neue Rektorin berufen, Frau Professor Clarissa Fischer, Expertin für Inklusion und Diversität die die Uni Hamburg reformieren will. Wie immer, kam Marcus all das ziemlich unlogisch vor. Man konnte wohl kaum davon reden, dass die Uni von Männern überlaufen wäre, wenn es immer noch eine Frauenquote von achtzig Prozent gibt. Natürlich hatte Marcus diese Bedenken nicht geäußert. Er wollte nicht, dass jede erzählte dass er ein bigotter, misogynistischer Ignorant wäre.

Er hatte seinen Studentenausweis und war endlich ein seinem eigenen Wohnheimzimmer. Das Männerwohnheim Nummer 5 lag in der Gegend zwischen Uniklinik und Flughafen. Es war ein großer, kalter Wohnblock den man mal wieder neu streichen könnte. Früher gab es Studentenwohnheime für Frauen und Männer zusammen. Seit ein paar Jahren gab es das nicht mehr. Obwohl es nicht so schön aussah, freute sich Marcus, endlich sein eigenes Reich zu haben. Und es war gar nicht so weit von der Uni weg. Er könnte in einer halben Stunde zu seinen Vorlesungen laufen. So würde er nicht mit dem Bus fahren müssen und könnte sich wahrscheinlich einige peinliche Situationen ersparen. Auf seinem Stockwerk gab es Vierundzwanzig Zimmer. Eine große Gemeinschaftsküche mit Tischen und Stühlen und ein Gemeinschaftsbad mit Duschbereich. Marcus’ Zimmer war klein. Es passten gerade so Kleiderschrank, Bett und Schreibtisch hinein.

Marcus stellte seinen Koffer in die Ecke, schloss die Tür hinter sich und ließ sich aufs Bett fallen. Er hatte es geschafft. Er war alleine in seinem neuen Zimmer. Niemand würde plötzlich hereinkommen können. Und er war nicht verschlossen. Da sah er das verhasste Gerät, dass ihm die Sekretärin angekündigt hatte. Es lag auf dem Schreibtisch. Es war aus Metall. Ein enges Penisrohr mit vielen kleinen Löchern, ein Hodenring, ein spezieller Sicherungsbügel und ein Sicherheitsschloss. Der Schlüssel war mit einem Kettchen an der Wand neben dem Schreibtisch befestigt. Es sah ähnlich aus, wie sein altes. Dieses Modell war recht einfach. Die Uni hatte es eilig eingeführt um schon in diesem Semester alle männlichen Studenten verschließen zu können. Rektorin Professor Fischer würde bald ein moderneres System einführen. Die Sekretärin hatte gesagt, die Maße wären nach den Daten seiner Schule ausgewählt. Das Penisrohr kam ihm trotzdem kleiner vor. Es war ungewohnt das Gerät selbst in der Hand zu haben. Er würde sich jetzt jeden Morgen selbst verschließen müssen. Wahrscheinlich sogar noch öfter. Auf Unigelände musste er immer verschlossen sein. Die Sekretärin hatte erklärt, dass das auch die Gemeinschaftsbereiche des Wohnheims einschließt. Er durfte also nichtmal in die Küche oder aufs Klo ohne sich vorher zu verschließen. Natürlich verstand Marcus worum es dabei ging. Er sollte sich daran gewöhnen immer verschlossen zu sein. Diesen Gefallen würde er den Feministinnen nicht tun. Er würde ganz genau darauf achten, möglichst oft frei zu sein. Er durfte sogar unverschlossen raus gehen. Dazu musste er nur darauf achten, direkt aus seinem Zimmer zum Treppenhaus zu gehen.

Marcus hatte endlich den Penis in der Hand. Er konnte jetzt steif werden ohne eingeengt zu sein und auch ohne Angst erwischt zu werden. Er drehte vorsichtig an seinem Piercing. An beiden Seiten der Eichel stand eine kleine runde Öse ab. Diese Ösen waren deutlich größer als das Loch in dem der Verbindungsstab steckte. Daher könnte es nicht entfernt werden. Marcus wusste nicht wie der Verschluss funktionierte. Auf jeden Fall war es kein Gewinde. Die Ösen ließen sich nicht gegeneinander verdrehen. Sie standen etwa fünf Millimeter seitlich von seiner Erektion ab. Ob sie beim Sex stören würden? Würde er überhaupt eine Frau finden, die mit ihm Sex wollte? Die Feministinnen versuchten immer stärker die Welt davon zu überzeugen keinen Sex zu haben. Zumindest nicht so, dass es dem Mann gefällt.

Marcus schloss die Augen. Er streichelte seine Erektion. Er dachte an die Frau in der Warteschlange. Er stellte sich vor sie würde ihn wieder anfassen. Diesmal ließ er nicht zu, dass sie sich über ihn lustig machte. Er erwiderte ihre Kommentare. Aber was sollte man darauf antworten? Vollkommen egal. Die Antwort wirkte, die Frau wurde wirklich erregt von Marcus, fing nicht an in seinen Hoden zu kneifen und Marcus zug ihren kurzen Rock mit einem Ruck herunter. Er sah den roten Tanga vor sich. Entgegen feministischer Empfehlungen war die Frau darunter glatt rasiert. “Endlich ein Mann mit freiem Penis. Das ist genau was mir fehlt. Deshalb bin ich auch immer so gemein zu euch Männern. Besorg du es mir mal richtig. Jetzt sofort, hier auf dem Flur. Dann werde ich auch lernen Respekt vor dir zu haben.”

Marcus fasste die Frau im Nacken und drückte sie nach unten. Sie beugte sich vor und stützte sich mit den Händen am Boden ab. Marcus zug langsam ihren Tanga herunter und enthüllte die feuchten glatten Schamlippen. Seine Erektion näherte sich. Die anderen Frauen in der Warteschlange bewunderten seine Souveränität. Gleich würde er sehen wie das Piercing und die Ösen beim Sex wirken. Die nette Frau im T-Shirt schaute interessiert zu. Gleich würde er den Penis kräftig in die Frau hineinstoßen und ihr seine Manneskraft beweisen. Da war es schon passiert. Marcus Hände waren klebrig überzogen mit dem zurückgehaltenen Samen der letzten Jahre.

Es war gut. Das hatte es schon so lange nicht mehr getan. Er musste das gleich nochmals tun. Beim zweiten Versuch schaffte er es mit der Frau zu schlafen. Danach musste er erstmal ins Bad. Er könnte ja nachher nochmals. Jetzt war es aber leider Zeit das neue Keuschheitsrohr zu probieren. Zuerst der Hodenring. Er war eindeutig enger als früher. So alleine war das irgendwie erregend. Er massierte den klebrigen Penis etwas. Er würde auch schon wieder steif. Ob er es sich noch ein drittes Mal machen sollte? Erstmal aufs Klo. Also nahm er als nächstes das Penisrohr. Ein gebogenes Stahlrohr mit vielen kleinen Luftlöchern. An den Seiten war jeweils ein schmaler Spalt. Vom hinteren Ende bis fast ganz nach vorne. Damit das Rohr trotzdem stabil blieb, verliefen über diesen Spalt viele kleine gebogene Metallbrückchen. Jetzt kam der schwierige Teil. Den Penis hineinquetschen. Die Ösen am Piercing mussten durch die Spalten nach vorne gezogen werden. Dort würde der Sicherungsbügel dann seine Eichel ausbruchssicher fixieren.

Es ging nicht rein. Das Rohr war viel zu eng. Aber kein Problem. Er war alleine hier. Er konnte es sich so oft besorgen wie er wollte. Er dachte wieder an die Frau mit dem roten Tanga. Sie würde seine Freundin werden. Natürlich war es üblich dass sie dann seinen Schlüssel bekam. Aber sie versprach ihm ihn häufig rauszulassen um mit ihm zu schlafen. Schließlich hatte er es ihr gerade so gut besorgt. Sie hatte seinen Schlüssel um ihren Hals hängen. Es besuchte seine neue Freundin im Studentinnenwohnheim. Ein moderner Neubau mit großen hellen Zimmern. Überall Studentinnen die neidisch schauten als er zu seiner Freundin ins Zimmer ging. Rosa Bettwäsche. Sie legte sich auf ihr Bett. “Los leck mich. Wenn du es gut machst, darfst du heute nochmal mit mir schlafen.” Marcus zog ihr wieder den Tanga aus und fing an. Sie war noch feuchter als Marcus’ Exfreundin. Und sie stöhnte laut. Ob er gut genug wäre, dass sie ihn rauslässt? Er erinnerte sich daran, was seiner Exfreundin gefallen hatte. Marcus war zum dritten Mal gekommen.

Schnell wurde sein Penis wieder schlaff und das einführen klappte besser. Bald war alles sicher verschlossen. Die Röhre war nicht kürzer aber enger. Schon leichte Erregung fühlte sich unangenehm an. Marcus machte sich auf den Weg das Gemeinschaftsbad zu erkunden. Er war entsetzt. Es war ein großer, offener Raum. Gar keine Kabinen. An einer Seite vier Toiletten, an der anderen fünf Waschbecken und an der Rückwand hingen drei Duschköpfe von der Decke. Zum Glück war er gerade alleine hier. Aber das würde sicher nicht oft möglich sein.

In der Küche gab es keine erschreckende Überraschung. Marcus hatte ein eigenes Kühlschrankfach und auch sonst war alles gut ausgestattet. Marcus ging einkaufen, machte Abendessen und traf ein paar Mitbewohner die auch gerade ihr Studium neu angefangen hatten. Später zog er dann endlich das viel zu enge Penisrohr wieder aus. Er holte sein Geheimnis aus dem Koffer. Echte Pornographie, also Bilder von nackten Frauen oder Männern, war schon seit mehreren Jahren verboten. Und Marcus hatte auch keine Lust Probleme mit der Polizei zu bekommen. Er hatte einen kleinen Stapel alter Modezeitschriften, die sehr schöne Bilder hatten. Zuhause konnte er die immer nur ganz kurz anschauen und musste sie dann schnell wieder in ihr Versteck bringen. Außerdem hatte er die letzten paar Jahre mit dauerhaft verschlossenem Penis natürlich nicht viel davon gehabt. Jetzt war das anders. Er ging zum Schreibtisch, nahm den Schlüssel der dort an der Wand angekettet war und schloss auf. Er war schon wieder etwas steif. Es war schwierig den Penis aus der Röhre zu ziehen. Das Piercing klemmte unangenehm im Spalt. Die Innenseite des Penisrohrs war rauh um keine angenehme Reibung zuzulassen. Trotzdem war er bald entkommen und konnte sich den Rest des Abends mit den Zeitschriften beschäftigen.

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:04.02.20 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Früh morgens, hämmerte es an Marcus’ Zimmertür. Er war noch sehr müde, er war gestern Nacht erst sehr spät eingeschlafen. “Sofort aufstehen. Ich bin die Männerbeauftragte dieser Wohngruppe und muss dringend mit dir sprechen. Du bist in drei Minuten in der Küche. Keine Sekunde später, sonst gibt es echt Ärger.” Wozu brauchte ein Wohnheim in dem nur Männer wohnten, eine Männerbeauftragte die eine Frau ist? Das war sicher wieder so eine feministische Idee. Also bloß nichts falsch machen. Marcus stand müde auf. Trotz des plötzlichen Aufwachens war er schon wieder erregt. Da lagen auch noch die aufgeschlagenen Zeitschriften. Seine Erektion stand senkrecht vom Körper ab. Die Eichel tat etwas weh von der vielen Reibung gestern. Er musste sich beeilen, Ärger mit dieser Beauftragten wollte er nicht. Schnell räumte er die Hefte weg und versuchte an etwas nicht erregendes zu denken. Es klappte nicht. Selbst der Gedanke von dieser Beauftragten für seine Morgenlatte ausgeschimpft zu werden, erregte ihn. Er brauchte lange den Penis durch den Hodenring zu quetschen. Das Penisrohr war noch viel schwerer. Es tat richtig weh. Endlich war das Piercing eingehakt und das Schloss zu. Er zog schnell Hemd und Hose and und rannte zur Küche.

Die Männerbeauftragte saß am Esstisch. Sie war klein und zierlich, hatte lange schwarze Haare. Auch ihre Kleidung, Stiefel, Strumpfhosen, kurzer Rock und knappes Top war ganz schwarz. Sogar ihre Fingernägel und ihr Lippenstift waren passend schwarz. In der Mitte der Unterlippe trug sie ein funkelndes Piercing. Unter dem linken Auge hatte sie einen gewaltigen blauen Fleck. “Hallo Marcus, herzlich Willkommen hier im Männerwohnheim. Ich bin Eli, die Männerbeauftragte und soll mich hier etwas kümmern dass es mit euch Männern keine Probleme gibt und das Zusammenleben harmonisch und ohne Diskrimierung, Belästigung oder andere Männerprobleme abläuft. Ach mein Auge. Keine Angst, ich lasse mich nicht von meiner Freundin schlagen. Ich mache als Hobby MMA und hatte vorgestern einen kleinen Wettbewerb. Ich mache auch Selbstverteidigungskurse für Frauen. Wir werden uns in Zukunft noch öfter treffen. Ich habe auch gerade mein Studium angefangen und mich freiwillig als Männerbeauftragte gemeldet. Bevor ich dir die Details erkläre wie wir euer Zusammenleben hier sinnvoll organisieren, komm mal her. Stell dich direkt vor mich.” Marcus stand ganz nah vor Eli, die immer noch auch dem Stuhl saß. Ihr Kopf war auf Höhe seines Bauches. Er musste an Fellatio denken. Davon hatte er mal irgendwo was gelesen. Das war eine Prozedur, wie sich früher Frauen um die Penisse ihrer Partner kümmerten. Dabei ging es ausschließlich um das Wohl der Männer. Heute war darüber nichts mehr zu erfahren. Es gab wahrscheinlich nicht einmal mehr Frauen die daran Interesse hatten.

Eli: “Hose runter!” Marcus gehorchte. Er wusste Protest würde keinen Sinn machen. Elis Kopf kam seiner eingezwängten Erektion ganz nahe. Eli: “Du stinkst nach Sperma! Männer sind so eklig. Und steif ist er auch. Du hast dir wahrscheinlich die ganze Nacht einen runtergeholt? Antworte mir!” Marcus “Ja, Eli. Heute Morgen aber noch nicht. Du hast mich geweckt.” Eli: “Genau so fangen die Probleme an. Männer spielen an sich herum, fantasieren sich etwas zusammen. Bilden sich ein das echte Frauen so wären und ständig Sex mit Männern wollten. Dabei finden die meisten Frauen gar nichts an Männern. Vor allem Erektionen sind eher abstoßend. Und gerade der männliche Orgasmus führt bekanntlich zu misogynen Gedanken und unangemessenem Verhalten. Denk dran, ich bin hier verantwortlich. Ich werde es nicht zulassen, dass meine Männer hier in der Wohngruppe Probleme machen. In Zukunft wirst du dich beherrschen, nicht ständig an deinem Schw***nzchen rumspielen, deine geilen Gedanken unterdrücken und sicherlich nicht mehr mit einem Ständer hier draußen rumlaufen.” Eli schnipste mit ihren kurzen, schwarzglänzenden Nägeln gegen Marcus’ Hoden. “Geh schnell duschen. In fünf Minuten stinkst du nicht mehr und bist ordentlich angezogen wieder hier. Und ich erwarte dass du deinen Penis unter Kontrolle bringst.”

Marcus eilte in den Waschraum. Jetzt war was los. Manner putzten die Zähne. Einer saß auf dem Klo und versuchte nicht darauf zu achten, dass er nicht alleine war. Zwei waren hektisch und schnell schnaufend dabei sich abzuduschen. Natürlich trugen auch sie ein Keuschheitsrohr. Markus hing Kleidung und Handtuch an den Haken und ging zur freien Dusche. Sein Keuschheitsrohr war immer noch sehr eng. Die ganze Situation hier war so komisch. Das Wasser prasselte hart von oben herab. Es war sehr kalt. Marcus beeilte sich. Seife aus dem Wandspender, gründlich einseifen, eiskalt abduschen.

Als Markus wieder in die Küche kam, servierte ein Mann Eli einen Milchkaffee. Ein anderer kniete vor ihr auf dem Boden und sie hatte ihre Stiefel auf seinen Schultern abgelegt. Eli schaute auf ihre Uhr. “Genau in der Zeit Markus, komm wieder her.” Sie zog seine Hose runter und schaute sich alles genau an. Sie roch sogar daran. “Gut gemacht. Ich will dass du so sauber bleibst. Versuch einfach deine perversen Gedanken unter Kontrolle zu bringen dann bleibt da auch alles sauber.” Eli zog am Penisrohr und fing an über Marcus’ Hoden zu lecken. Ihre Lippen waren warm vom Kaffee. Marcus schaute hinunter. Eli hatte einen sexy Blick. Er spürte wie es wieder sehr eng im Rohr wurde. “Vorsicht, ich will hier keine Erektionen haben.” Marcus schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken. Er berechnete die Fibonacci-Folge. Er hatte Erfolg. Bei Viertausendeinhunderteinundachtzig war seine Erektion verschwunden. Eli machte aber immer noch weiter. Er durfte es nicht beachten, nicht genießen, weiter rechnen und dann würde er keinen Ärger bekommen. Dabei erzählte sie alles Mögliche über die Regeln im Wohnheim, das korrekte Verhalten und wie sie hier alles unter Kontrolle hatte.

Endlich hörte sie auf. “Meine Fußablage ist übrigens Rupert. Er studiert Mathematik im dritten Semester. Wie du sehen kannst, hat er brav die Augen zu damit er mir nicht unter den Rock schauen kann. Von Spannern halte ich nämlich nichts. Allerdings ist er nicht immer so brav. Erzähl von deinem Fehlverhalten!” Rupert: “Du hast mich vorgestern ohne Keuschheitsrohr in der Küche erwischt. Ich hatte Abends Hunger bekommen und dachte nur um kurz in die Küche zu gehen, müsste ich ihn nicht nochmal anlegen. Dafür hast du mir für zwei Wochen den Schlüssel abgenommen.” Eli: “Genau. Ich hoffe du lernst etwas. Wenn ihr Männer die Rohre einfach immer anlassen würdet, würdet ihr solche Probleme nicht haben.” Eli hatte ausgetrunken und stand auf. “Los gehts Jungs. Rupert, du kannst die Augen wieder aufmachen. Ihr müsst aufbrechen, sonst verpasst ihr noch eure erste Veranstaltung. Marcus, ich werde in den nächsten Tagen häufiger vorbeischauen und dir helfen dich hier gut einzuleben. Falls du mit irgendwas Schwierigkeiten hast, sprich mich bitte sofort darauf an.” Eli ging nach draußen. Wie sexy ihr Hintern beim Laufen hin und her wippte. Marcus hatte gehofft sich morgens nochmal einen runterholen zu können. Aber jetzt musste er wirklich los.



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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:09.02.20 11:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

mein Meister hat mir schon wieder erlaubt bei euch zu sein! (Mehr dazu im Thread bei den Damen)

hier kommt der nächste Teil für euch:
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:09.02.20 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Es gab die ersten Vorlesungen und Übungsaufgaben. Er traf fast nur Frauen. In der Mensa gab es einen speziellen Frauenbereich, wo Frauen ohne Angst vor sexueller Belästigung entspannen konnten. Der für ihn zugängliche Bereich war relativ leer. Er saß dort mit Fabian. Das Essen war ganz in Ordnung. Fabian kam aus Düsseldorf und war auch Erstsemester in Physik. Über die Überraschung mit dem Keuschheitsrohr und die absurden Regeln in den Wohnheimen redeten sie lieber nicht. Dafür schauten sie zusammen ihre Mathe-Übungsaufgaben an. Sie sollten zeigen welche der folgenden Funktionen injektiv und welche surjektiv sind. Das war ganz schön abstrakt. Beide waren sich unsicher, wie man so einen Beweis mathematisch korrekt aufschreibt.

Am Nachmittag dann den ersten Kurs in Mensch und Gesellschaft. Das war ein Projekt der neuen Rektorin. Fächerübergreifend in kleinen Gruppen sollte man über gesellschaftliche Strukturen, Aufklärung, gewaltfreie Kommunikation und unbewusste Vorurteile unterrichtet werden. Marcus hatte das Schreiben von Frau Professor Clarissa Fischer gelesen. Durch diesen Kurs sollten alle, vor allem die männlichen Studenten, lernen was nötig wäre um zu gewährleisten dass die Uni Hamburg in Zukunft ein inklusiver Ort würde an dem sich alle, vor allem auch die weiblichen Studentinnen, willkommen fühlen und ihr Potenzial voll ausschöpfen können. Es war schon jetzt klar, dass dies der Kurs mit der höchsten Ideologiedichte werden würde.

Sie waren etwa zwanzig Studenten, mit Marcus nur drei Männer. Marcus erkannte die Frau neben ihm. Es war die Frau, die ihm gestern in der Warteschlange geholfen hatte. Heute war sie hübscher angezogen. Hohe Schuhe, blaue Strumpfhosen, ein kurzes Kleidchen, ihre Fingernägel und Lippen im gleichen Rosaton. Sie: “Du bist ja der Junge von gestern. Ich hoffe du wurdest nicht noch mehr belästigt nachdem ich dran war?” Marcus: “Nein, danke nochmal für deine Hilfe.” Sie: “Jetzt bist du sicher verschlossen oder?” Anstatt auf eine Antwort zu warten fasste sie Marcus in den Schritt und klopfe leicht gegen sein Rohr. “Ah, schön, dann ist sicher alles besser. Wir haben heute Morgen im Nomen-Treffen schon diskutiert wie die Penisverschlüsse das Zusammenleben vereinfachen und dazu führen dass wir Frauen uns sicherer fühlen. Für euch Männer ist das übrigens auch besser. Wir Frauen machen uns hübscher, wenn wir uns sicher fühlen.” Sie hatte recht. Sie sah heute sehr attraktiv aus.

Marcus: “Immerhin kneifst du mich nicht. Ich bin Marcus ich mache Physik und du?” Frau: “Tu nicht so beleidigt. Wir leben doch nicht mehr im zwanzigsten Jahrhundert. Es ist vollkommen normal sich kurz zu versichern, dass ein Mann verschlossen ist. Wie sonst soll man sich als Frau wirklich sicher fühlen. Ich bin Lara und studiere Politikwissenschaft.” Marcus: “Sag mal, was ist eigentlich Nomen? Da habe ich schon öfter mal Frauen darüber reden hören, aber nie wirklich erfahren um was es da geht.” Lara: “Frauengeheimnis.” Sie hatte so ein schönes Lächeln. Lara “Na gut, ich verrate dir ein wenig. Nomen ist die nicht-diskriminierende Organisation für Mentoring, Erfahrungsaustausch und Networking. So eine Art Selbsthilfegruppe von Frauen für Frauen. Sie soll die alten Männernetzwerke, die die Karrieren von Frauen behindern, ausgleichen und die Situation von Frauen in Beruf und Alltag verbessern. Fast alle Fortschritte in der Entwicklung der modernen Gesellschaft wurden in den Diskussionsgruppen von Nomen erarbeitet.”

Da ging es auch schon los. Im Gegensatz zu Lara machte die Dozentin, Lea Schwarz, nicht dabei mit sich so aufreizend wie möglich anzuziehen. Sie trug einen schlabbrigen, bunten selbstgestrickten Pullover und redete mit piepsiger Stimme über die moderne Gesellschaft. Sie gab einen überblick über die Probleme die in diesem Kurs behandelt werden sollten. Sie stellte die traditionell patriarchalische Gesellschaft vor, die Frauen unterdrückte und sogar dazu zwang ihren Körper zu ruinieren, zum Beispiel durch Intimrasur. Sie erklärte dass frau in den nächsten Wochen gemeinsam den Zusammenhang zwischen Sexualität und Gewalt erarbeiten würde. Dass es ein Ziel dieses Kurses wäre zu verstehen, warum patriarchalische Sexualtät immer auch Unterdrückung bedeutet. Marcus hörte nicht besonders aufmerksam zu. Immer wieder schaute er seine Nachbarinnen an. Vor allem Lara. Ihr neues Outfit stand ihr sehr gut. Ab und zu lächelte Lara zurück.

Sie sprach über den geplanten Aufklärungsunterricht und Verantwortung gegenüber der Partnerin. Sie umriss, wie der insertive Geschlechtsakt die Frau emotional ausbeutet, vom Mann abhängig macht und sogar Depressionen auslösen kann. Sie erklärte dass genau daher die Zustimmung einer Frau zu einem solchen Akt niemals eine freie Entscheidung unter rationaler Abwägung der Konsequenzen war. Daher wären Frauen, die sich insertive Akte wünschen, immer emotional unerwachsen und eigentlich gar nicht in der Lage diesem abscheulichen Akt zuzustimmen. Marcus schaute wieder zu Lara. In der zweiten Semesterhälfte sollte es dann mehr um philosophische Aspekte der modernen Gesellschaft gehen. Die Dichotomie des modernen Feminismus. Ist der Mann von Grund auf böse und muss ständig kontrolliert werden? Oder sind sie im Wesentlichen folgsam und gutartig, wenn man sie korrekt behandelt? Am Ende plante Frau Schwarz dann noch über die patriarchale Gesellschaft der Vergangenheit zu reden. Die Studentinnen sollten erkennen, wie früher Materialismus und Positivismus missbraucht wurden um echte Diversität zu unterdrücken. Bis auf die mit Lara ausgetauschten Blicke, fand Marcus den Unterricht nicht interessant. Aber natürlich wusste er dass es dazu eine Prüfung geben würde. Und er hatte auch schon verstanden, dass es wichtig sein würde den genauen Wortlaut der Dozentin wiederzugeben. Also machte er sich fleißig Notizen.

Endlich war es überstanden. Marcus und Lara gingen gemeinsam raus. Lara: “Und, wie ist dein Wohnheim?” Marcus wollte nicht vor ihr jammern: “Etwas einfach, aber ich habe endlich mein eigenes Zimmer.” Lara: “Mein Zimmer im Frauenwohnheim ist recht hübsch. Wir sind auch nur fünf Frauen pro WG.” Marcus: “Wie kamst du darauf Politikwissenschaft zu studieren?” Lara: “Ich will verstehen wie die moderne Welt funktioniiert. Wusstest du das früher fast immer irgendwo auf der Welt ein Krieg war? Oft sogar mehrere gleichzeitig.” Marcus: “Nein.” Lara: “Jetzt ist das nicht mehr so. Seit das Gesellschaftssystem reformiert wurde und wir Frauen nicht mehr so sehr unterdrückt werden, ist die Welt friedlicher geworden. Die letzten bewaffneten Konflikte waren die feministischen Revolutionen in Südamerika, die vor zwei Jahren zu Ende gegangen sind.”

Marcus: “Ich will auch verstehen wie die Welt funktioniert. Deshalb habe ich Physik studiert.” Seine Abneigung gegen unlogische Ideologie verschwieg er lieber. “Besonders Astronomie und Kosmologie finde ich interessant. Da kann man verstehen wie das ganze Universum entstanden ist. Leider habe ich gesehen, dass es in den neuen Stundenplänen keine Astronomie mehr gibt.” Lara: “Warum das?” Marcus: “Mir wurde gesagt, Astronomie wäre eine frauenfeindliche Wissenschaft. Dort würden weibliche Sichtpunkte systematisch ignoriert und sowas hat keinen Platz an einer modernen Uni.” Lara: “Ich muss leider schnell los. Mein Yonikurs fängt gleich an.” Marcus: “Was ist denn das?” Lara: “Das ist ein spezielles Angebot für Studentinnen. Dort lernen wir gemeinsam unseren Körper besser zu verstehen.”



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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:09.02.20 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Wie gefällt es euch? Wer von euch würde gerne in meinem Hamburg studieren gehen?

euer girly
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lot
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:10.02.20 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


mir gefällt deine Geschichte seeehr gut.
Würde ich auch studieren und den Schlüssel abgeben....

verschlossene Grüße
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:10.02.20 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lot,

vielen Dank für dein Interesse. Mein Meister hat mir etwas Onlinezeit erlaubt um dir kurz zu antworten.

Abgeben musst du den Schlüssel ja erstmal gar nicht. Er hängt an der Wand befestigt in deinem Zimmer. Du hast als etwas Freiheit, bis du eine Freundin findest.

Hier kommt ein Extrateil ganz speziell für dich,
Dein girly

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:10.02.20 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


In den nächsten Tagen gewöhnte sich Marcus langsam an den Alltag im Studium. Er genoss die Freiheit die er in seinem Zimmer hatte und war aber auch sehr vorsichtig. Er hatte auch immer feuchte Papiertücher zur Hand und reinigte sich gründlich nach jedem Orgasmus. So war er immer bereit, falls Eli plötzlich auftauchen sollte. Es gab so viele erregende Situationen an die er sich dabei erinnern konnte. Natürlich war er schon seit der Schulzeit gewohnt dass Mädchen ab und zu versuchten ihn heiß zu machen. Aber hier an der Uni war es stärker. Jeden Tag passierte es mehrmals, dass ihm eine Frau auf dem Gang an den Hintern griff oder leicht am Penisrohr zog. Zum Glück waren die meisten Frauen netter als die damals in der Warteschlange. Sie grapschten zwar kurz aber ließen ihn dann auch wieder in Ruhe. Ein paar Mal wurden ihm auch Brüste gezeigt. Einmal sogar vor ihm ein Rock angehoben. Ohne Unterwäsche darunter. Und tatsächlich ganz unfeministisch rasiert. Diese Frau bat ihm auch an mit ihm in den Keller zu verschwinden und sich von ihm lecken zu lassen. Nach kurzer Überlegung stimmte Marcus zu, aber dann lief die Frau kichernd weg. Obwohl mit Lara bisher nur dieser eine kurze Griff an sein Penisrohr passiert war. Dachte er Abends bei der Selbstbefriedigung häufig an sie. Sie war so hübsch. Und irgendwie selbstbewusster als viele andere Frauen. Sie hatte es gar nicht nötig ihn so zu reizen. Ob sie ihn auch so mochte?

Vor der nächsten Mathevorlesung gab Prof Mia Petersen, die Gleichstellungsbeauftragte der Naturwissenschaften, eine Einführung. Sie war sehr jung und hatte tatsächlich Haare in Regenbogenfarben. Ihr Mathedozent Prof Schneider stand mit rotem Kopf daneben. Prof Petersen erklärte, dass Herr Schneider einer der letzten männlichen Dozenten in den Naturwissenschaften war. Sie sprach davon, wie Männer ihre Machtposition häufig missbrauchten und erklärte dass sie das keinesfalls zulassen werde. Jede Studentin die sich schlecht behandelt fühlte, von Bemerkungen oder anzüglichen Blicken gekränkt fühlte oder wegen ihres Geschlechts schlechter bewertet würde, sollte sich sofort bei ihr melden.

Mittags in der Mensa lief ihm Lara über den Weg. Marcus: “Hallo, schon dich zu sehen. Wollen wir vielleicht zusammen Essen?” Lara: “Heute leider nicht. Ich will mit einer neuen Freundin essen. Sie ist schon im Frauenbereich. Weißt du, sie findet sich hier immer so angestarrt. Von den anzüglichen Blicken von euch Männern.” Lara drückte kurz die Brust raus. Zwinkerte Marcus zu und lief dann, bevor er etwas antworten konnte, mit elegantem Hüftschwung zum Frauenbereich.


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lot
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:11.02.20 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Girly,


lieben Dank für die schöne Fortsetzung.

Tja mit dem Schlüssel in der Studentenbude an Wand hängen wird leider nichts.
Den verwahrt momentan meine Liebste.

Freu mich schon auf die nächste Folge....
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