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  Die Liebe von damals
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Piet_34
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  RE: Die Liebe von damals Datum:27.04.20 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch, kurz vor 19 Uhr. Ich stehe vor einer Eingangstür in einem netten Wohnhaus mit mehreren Eigentumswohnungen. Beim Betätigen der Klingel fühle ich mich wie früher, als Schüler mit einem mulmigen Gefühl vor einer Situation, die ich selbst nicht beeinflussen kann. Katrin öffnet die Tür und alle meine Vorstellungen sind über den Haufen. Da steht keine Domina vor mir. Keine Frau in aufreizenden Klamotten oder gar als Krankenschwester getunt. Nein, sie war total nett, bat mich in ihre Wohnung, nicht viel anders als es eine Nachbarin tun würde, wenn ich ihr ein Paket bringen würde, was der Bote vorher bei mir für sie abgegeben hat. Allerdings entging mir nicht ihr Blick auf das Halsband, welches ich vorher gemäß der Anweisung von Ina angelegt hatte.

„ Du bist also Piet, der neue Partner von Ina. Ina hat mir viel von dir erzählt und sie ist total glücklich. Ich freue mich sehr, dass sie endlich wieder eine Perspektive hat, einen Mann an ihrer Seite haben zu dürfen. Wie ich sehe, hat sie mit dir ja auch einen richtig guten Fang gemacht. Du bist attraktiv und selbstlos. Ich habe höchsten Respekt vor einem Mann, der in jeder Hinsicht zu seiner Frau steht und auch trotz Fernbeziehung nur noch für sie da sein will. Ohne wenn und Aber. Als Ina mich gebeten hat, dir zu helfen treu zu bleiben, habe ich nicht lange gezögert. Wozu hat man schließlich eine Freundin? Komm wir gehen ins Badezimmer und überlegen uns, was wir in Zukunft tun können, um dich für Ina in Form zu halten.“ Wie ein gut erzogener, folgsamer Hund schritt ich hinter Katrin in ein modernes Badezimmer. „Sag mal, wie bist du denn bisher mit der Schelle klargekommen?“, fragte sie mich neugierig. Ich berichtete ihr kurz, dass ich bis jetzt keinerlei Probleme im Alltag mit dem Tragen habe. Auch nicht in der Nacht und auch der Gang zur Toilette würde keine Mühe machen. Etwas skeptisch schaute sie mich an, und wollte wissen, weil Ina es wissen wollte…..hast du ihn schon aus dem Käfig herausgezogen? Sei ehrlich! Schnell verneinte ich das wahrheitsgemäß und zauberte ein zufriedenes Lächeln auf ihr Gesicht.

Komm, zieh bitte deine Schuhe, Strümpfe, Hose und Slip aus und stell dich vor die Heizung an der Wand. Ich tat, was sie von mir wollte und schritt vor das Heizungsgerippe, an das man üblicherweise Handtücher zum Trocknen aufhängt. Währenddessen sprach sie: „Hast du dich eigentlich nicht gewundert, dass du das Halsband anlegen solltest, bevor du zu mir kommst?“ Ehe ich antworten konnte fuhr sie fort und erklärte mir, dass es eine Bedingung von ihr war, dass ich nur mit angelegtem Halsband in ihre Wohnung eintreten dürfe. Auch wenn Ina in höchsten Tönen über mich schwärmen würde, würde das ja nicht bedeuten, dass ich für sie ein vertrauter Mensch sei, den sie so einfach in ihre Wohnung lassen könnte. Und – da ich mich ja nicht selbst an Ina‘s Eigentum reizen solle, möchte sie mich davor schützen und gewährleisten, dass meine Hände nicht in die Lage kommen, gewünschte Wege zu gehen. Nett ausgedrückt, fand ich, ohne mir weitere Gedanken zu machen. Das heißt, klar, ich soll das Halsband tragen während des Aufenthaltes in ihrer Wohnung, aber dann

Als ob sie meine Gedanken lesen könnte fuhr sie fort: „Ich möchte dich auch nicht in Versuchung führen, dass du von mir den Schlüssel vom Käfig forderst, während du hier bei mir bist. Daher habe ich mir das mit dem Zahlenschloss einfallen lassen. Wenn du nachher wieder nach Hause gehst, werde ich vorher das Zahlenschloss austauschen. Erst wenn du dich von zu Hause meldest, bekommst du von mir eine Nachricht mit dem Zahlencode des neuen Schlosses. Dann kannst du das Schloss öffnen. Ich gebe dir aber auch das Schloss mit zurück, was du jetzt noch am Halsband hast, allerdings stelle ich zuvor noch eine andere Zahlenkombination ein. Das Schloss verwendest du dann beim nächsten Besuch bei mir, so wie du es jetzt auch getan hast. Komme also niemals ohne Halsband zu mir. Du wirst ohne Halsband nicht in meine Wohnung dürfen“.

Die Frau hat was drauf!


An der Heizung befestigt sah ich zwei Ledermanschetten. Ich hatte meine Arme anzuheben, und flugs befestigte Katrin mir die Hände damit, quasi in Kopfhöhe. Ich schluckte! Aus einer Schublade nahm sie ein Kästchen, etwa so groß wie ein Kugelschreiber-Etui. Und weiße Latexhandschuhe, die sie schnell über ihre Hände zog. Dabei schaute sie mir tief in die Augen, und mein Kleiner begann sich respektvoll in seinem Gefängnis zu strecken – bis an die Grenzen des Machbaren. Vor aufkommender Geilheit konnte ich es kaum erwarten, bis sie den Käfig samt Inhalt in ihre Hand nahm. Zunächst schaute sie sich genau an, wie der Ring saß. Ich hatte vorher schon darauf geachtet, dass es in dem Bereich keine Rötungen oder so was gab. Sie streichelte dabei meine Hoden und schien vom Zustand in dieser Region zufrieden zu sein.

Dann nahm sie das Etui in die Hand, öffnete es und was ich sah erfreute mich einerseits und andererseits erschrak ich dabei. Da war zunächst der SCHLÜSSEL, das lang ersehnte Werkzeug zur Freiheit. Und ein Plug oder Dilator aus Edelstahl, nagelneu und irgendwie unheimlich. „Sag mal mit dem Rausziehen...nochmal: geht das wirklich nicht? Ina hat mich gebeten, wenn das der Fall wäre, dir die Möglichkeit zu geben, das Teil (sie hielt es mir drohend unter die Augen) in den Käfig zu schrauben. Dann könntest du sicher sein, dass niemand Ina‘s Freudenspender aus dem Käfig ziehen kann. Aber ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dieses lange Teil in die Harnröhre zu schieben“. Während ich sofort das Gesagte bestätigte, zog sie den Käfig und das Innenleben in alle Richtungen. Zu meinem Glück erfolglos. Puh!

Dann endlich nahm sie den Schlüssel aus dem Etui und führte ihn langsam in das Steckschloss und befreite MEINEN besten Freund aus dem Käfig. Freudig sprang er Katrin entgegen. Schier beeindruckt und respektvoll betrachtete sie das einsatzbereite „Monster“, nahm ihn mit in ihre Gummi umhüllte Hand und begann ihn leicht zu streicheln. Tausend Reflexe durchzuckten meinen Körper. Doch diese Gefühle nahmen ein schnelles Ende, als sie mit einem kalten Waschlappen begann, sorgfältig jeden Quadratzentimeter zu reinigen. Um dann sogleich ein kaltes Spray auf die Haut aufzubringen. Alles zusammen dauerte nur wenige Augenblicke. Und da Katrin den Ring vorher dort belassen hatte, wo er festsaß, konnte sie ohne Mühe den Käfig wieder dorthin bugsieren, wo er kurz vorher schon erfolgreich jeden Ausbruchsversuch verhindert hatte. Und schon war die Session zu Ende, ehe ich richtig begriff was da abgelaufen ist. Reinigung und Kontrolle – und Tschüss!

In der Tat hatte es Katrin recht eilig, verstaute den Schlüssel wieder in das Etui, verschwand aus dem Badezimmer um kurz darauf wieder zurückzukommen. Lachend löste sie die Fesseln von meinen Händen und drückte mir ein neues Zahlenschloss in die Hände. Sie schob mich regelrecht aus dem Badezimmer durch die Diele zur Haustür und meinte zum Abschied, dass sie sehr zufrieden mit mir war und Ina einen guten Bericht geben würde. Sie gab mir aber noch die Empfehlung mit, Lektüre über Prostatamassage zu lesen, schließlich könne man bei lang anhaltender Abstinenz unangenehmen Nebenwirkungen vorbeugen. Ich musste nach dem gerade Erlebten ein ziemlich dummes Gesicht gemacht haben und konnte nur noch ein kurzen „Auf Wiedersehen“ stammeln, ehe die Haustür hinter mir wieder zu viel!

Auf dem Hinweg zu Katrin hatte ich einen Schal um den Hals geschlungen um das verschlossene Halsband zu verdecken. Der Schal half mir nun, unbehelligt wieder zu meinem Auto zu kommen. Als ich endlich im Auto saß, war meine Verwirrung komplett. Was geschieht gerade mit mir, wohin driftet mein Leben ab? Zum gefühlten 377 Mal in den letzten Tagen fasste ich mir in den Schritt um wieder zu erschauern. Kein „Kontakt“ zu ihm – nur hartes Metall. Ina, meine alte und Liebe und ihre Freundin Katrin. Was machen die mit mir?

Der Heimweg dauerte nicht lange und gleich nach meiner Ankunft sendete ich Katrin mit einer SMS die vereinbarte Nachricht, dass ich zu Hause bin. Ich wollte zunächst das lästige Halsband loswerden und die Zahlenkombination für das Schloss haben. Wenige Augenblicke später summte mein Handy und der erste Stein fiel von meinem Herzen. Die Kombination. Das Zahlenschloss ging auf und ich atmete tief durch. Nun sollte es aber flott weitergehen. Ich machte mich frisch und zog mir ein gebügeltes Hemd an und setzte mich vor meinen PC. INA – endlich konnte ich sie im Chat vor mir sehen. Hübsch, bezaubernd lächelnd und doch schaute sie irgendwie arrogant in meine Augen. Wir warfen uns einen Kußmund zu, Ina deutete mit ihrem Daumen ein „Like“ an. „Liebster, Katrin hat mir schon alles erzählt. Ich bin so stolz auf dich. Unsere gemeinsame Zukunft wird uns viel Besonderes bieten. Durch deine Keuschheit, die du nun für mich praktizieren wirst, wirst du für mich zu einem unbezahlbaren Schatz. Wenn wir zusammen sind, werde ich zu meiner Befriedigung mein Eigentum aus dem Käfig befreien. Meinen Lustspender, den du für mich bewahrst. Du wirst ihn bewahren vor fremden Zugriff und vor deiner Geilheit. Und immer dann, wenn ich mich mit ihm beschäftige, werden wir Beide paradiesische Stunden erleben und uns von Höhepunkt zu Höhepunkt bringen“.

Ich war nicht dazu in der Lage etwas zu sagen. MEINER tobte in seinem Gefängnis wieder wie ein Monster. Übernächsten Sonntag würde ich wieder nach Kiel fahren. Für eine Woche. Und vorher werde ich dreimal zu Katrin müssen.
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Wopa Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Liebe von damals Datum:01.05.20 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiterschreiben, mir gefällt die Geschichte
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  RE: Die Liebe von damals Datum:02.05.20 07:50 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir auch, hoffe es geht bald weiter.
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Wopa Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Liebe von damals Datum:12.05.20 13:45 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, dass es nicht weiter geht.
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Piet_34
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  RE: Die Liebe von damals Datum:02.09.20 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist viel Zeit vergangen und ein Blick zurück lohnt sich. An zahlreichen Wochenenden habe ich Ina besucht. Die meiste Zeit werde ich in Kiel im Bett verbracht haben. Die inzwischen am Bett angebrachten Arm- und Fußmanschetten verrichteten einen guten Job. Stets entsprechend gesichert ritt sich Ina von Höhepunkt zur Extase und beschied mir auf diese Weise zahllose Orgasmen. Oftmals fiel ich rasch in einen tiefen Schlaf und beim Aufwachen war ER wie vorher – bestens verschlossen. Wenn ich Nachts wach wurde, immer noch gefesselt, war es im Schlafzimmer stockdunkel und ich konnte nie erkennen, wie spät es war und wie lange ich geschlafen hatte. Ich schlief dann auch weiter, bis Ina mich irgendwann von den Fesseln befreite.

In einer solchen Nacht musste ich dringend auf die Toilette. Ich rief nach Ina, aber sie lag wohl nicht neben mir im Bett und antworte auch nicht. War sie gar nicht in der Wohnung? Noch benebelt schlief ich in meiner Wehrlosigkeit wieder ein. Aber irgendwann hörte ich Stimmen. Ina machte Licht und hinter ihr in der Tür stand Laura, eine von Ina‘s Freundinnen. Natürlich lag ich noch gefesselt und verschlossen im Bett und hatte keine Chance ein Bettlaken über mich zu ziehen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Beide tuschelten miteinander, ohne dass ich etwas verstehen konnte. Laura nickte mir dann zu und verabschiedete sich. Da ich dringend auf die Toilette musste, bat ich Ina mich loszumachen. Als ich fertig war und ins Bett zurück kam, lag Ina mit gespreizten Beinen auf dem Bett und mit einer Geste brachte sie mich an ihre süßeste Stelle und schnell bereitete ich ihr mit meiner Zunge einen wilden Orgasmus. Dann schlief sie ein und ließ mich mit all meiner Geilheit alleine.

Ich konnte beim besten Willen nicht mehr einschlafen. Am Morgen stellte ich sie zur Rede, wollte wissen wo sie war und warum sie mich alleine gelassen hat. Ihre Antwort schockierte mich sehr. Sie meinte, dass ich jeden Freitag und jeden Samstag nach unseren erotischen Stunden einschlafen würde. Ich wäre für keine weitere Aktivität zu gebrauchen und sie würde mich auch nie wach kriegen. Aber an den Wochenenden wolle sie natürlich ausgehen, tanzen und mit ihren Freundinnen etwas unternehmen. Und daher wäre es eben so, dass sie mich gut gesichert schlafen lassen würde. Und vermisst hätte ich sie ja bisher nicht. Wie ich etwas später herausgefunden habe, hat Ina immer etwas nachgeholfen. Nicht nur durch unseren intensiven Sex, sondern auch durch ein Pülverchen hat sie mich in den Schlaf geschickt.

Die Kontroll- und Hygienetermine bei Katrin bereiteten mir Probleme. Sie war nicht mehr so nett wie zu Beginn und schien kein großes Interesse mehr an ihrer Aufgabe zu haben. Ich hatte schon Angst, dass sie mal nicht zu Hause wäre, und ich mit meinem verschlossenen Halsband rumlaufen müsste. An einem Abend öffnete sich die Tür und nicht Katrin erwartete mich, sondern Vanessa! Gerade mal Anfang Zwanzig und gnadenlos arrogant! Sie wechselte sich bei den Terminen fortan mit Katrin ab. Aber Vanessa war für mich das Grauen. Ich glaube, sie verachtete mich und behandelte mich wie ein Stück Vieh! Sie sprach kein Wort mit mir, sondern erledigte lediglich mit ein paar Handgriffen das, was Ina oder Katrin ihr aufgetragen hatten. Wenigstens ließ sie mich nicht mit den Zahlencodes für das Halsband im Stich und sendete mir stets die Nummernfolgen nach Hause, so dass ich das Halsband wieder abnehmen konnte.

All das wollte ich nicht mehr! Ich fuhr wieder zu Ina und wollte ihr erklären, dass ich auf das ganze Procedere mit der Keuschheit keinen Lust mehr habe. Ina war bestens gelaunt, als ich bei ihr eintraf. Sie küsste mich und schälte mich aus all meinen Klamotten, kaum dass ich in der Diele war. Ging das schon wieder los...ich wollte doch mit ihr sprechen. Offensichtlich bemerkte sie meinen Redebedarf, gab mir per Geste zu verstehen, dass ich ich nicht sprechen solle. Sie habe eine Überraschung und zog mich sofort in das Badezimmer. Nackt, bis auf die Strümpfe und die Keuschheitsschelle. Ina behielt ihre Sachen an, griff in bester Stimmung nach einer Augenbinde und zog sie mir an. Es dauerte nur eine kurze Weile, als ich spürte wie Ina die Schelle aufschloss und zufrieden seufzte. Auch den Ring zog sie ab – IHR bestes Stück stand wie eine Eins. Mit verbundenen Augen nahm ich einige Geräusche wahr, die ich nicht zuordnen konnte. Plötzlich spürte ich Ina‘s Hände, wie sie begannen etwas um meine Hüfte zu legen. Sie spreizte meine Beine ein wenig und nahm wohl einen Eisbeutel um meine Erektion im Keim zu ersticken. Was hatte sie denn jetzt wieder vor? Sie fummelte fleißig weiter an mir herum, zog und zerrte und meinte: „jetzt pass auf!“ Und ich hörte nur ein Klicken! Was soll ich sagen? Sie hat mir einen Voll-KG angelegt, ohne dass ich das bemerkt habe. Ja, sie hat wohl in den Wochen zuvor, wenn ich schlief, genau Maß genommen und diesen Keuschheitsgürtel herstellen lassen. Er passte perfekt. Den Schlüssel hatte sie nicht – dachte sie doch, dass ich nicht so ganz damit einverstanden sein würde. Wie ich erfuhr war der Schlüssel bei Laura. Nun sollte ich mich rasch anziehen, weil wir Beide eingeladen seien. Jedweder Protest fand nicht die richtige Adresse bei ihr. Mir blieb tatsächlich nichts anderes übrig, als der ungeduldigen Ina ins Auto zu folgen. Ich stieg ein, mit einem verschlossenen Keuschheitsgürtel, voller Angst auf das, was mir bevorstehen würde.

Wir fuhren zu Laura. Laura hatte seit einigen Wochen einen neuen Freund. Den sollte ich kennenlernen, meinte Ina. Und auch ihre vier anderen besten Freundinnen sollten da sein, wahrscheinlich auch mit Anhang. Das konnte heiter werden. Ich musste jetzt schon auf die Toilette und konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie das funktionieren kann. Es klappte aber und was ich dann erlebte, sollte alles was ich bisher mit Ina erlebt hatte in den Schatten stellen. Alle Mädels wussten, dass Ina mich keusch hielt und mich nur dann kommen ließ, wenn sie es wollte. Sie wussten, dass ich eine Schelle trage. Und sie wussten, dass ich an dem Abend einen neuen Keuschheitsgürtel tragen würde, den sie alle zusammen vorher mit Ina ausgesucht haben. Den wollten sie nun sehen! Ina führte mich stolz vor. Sie forderte mich auf, in der Mitte des Wohnzimmers zu stehen und zog mir rasch Hemd und Hose aus. Da stand ich nun, alle Blicke auf mich, auf den stählernen Keuschheitsgürtel gerichtet. Es entstand eine lebhafte Diskussion. Die Mädels zogen und zurrten an mir herum und schnatterten wild durcheinander. Die Männer der Mädels waren gar nicht dabei an dem Abend. Offensichtlich beschäftigten sich die Frauen schon länger mit dem Gedanken, auch ihre Männer keusch zu halten. Und ich diente als Forschungsobjekt. Irgendwann waren wir zurück in Ina‘s Wohnung.

Ina war happy! Sie meinte, ich sei das Beste, was ihr je passiert sei. Sie würde mich lieben und nie wieder hergeben.

Seit dieser Zeit trage ich in Kiel den Voll-KG. Wenn ich zu Hause bei mir bin die Schelle, und lass alles wie zuvor brav von Katrin und Vanessa kontrollieren.

Ach ja, was ich inzwischen auch erfahren habe. Die Männer von Ina‘s Freundinnen haben inzwischen auch eine Keuschheitsschelle. Ob sie sie tragen, weiß ich nicht. Aber einer der Männer schläft mit einem Hundehalsband fixiert nur noch neben dem gemeinsamen Bett. Und ein anderes Pärchen versucht sich in einer FLR. Ina und ich genießen aber die Zeit in Kiel nun intensiver und nach dem Sex gehen wir zusammen aus – verschlossen….
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  RE: Die Liebe von damals Datum:02.10.20 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wie geht es weiter? Darf er noch mal einen Orgasmus haben?
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  RE: Die Liebe von damals Datum:05.06.21 08:12 IP: gespeichert Moderator melden


wäre schön wenn doch noch eine Fortsetzung kommt.
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