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Capie
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  Der Vertrag Datum:18.04.20 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Wenige Tage nachdem ich den Vertrag unterschrieben und mit den gewünschten Wohnungsschlüsseln an meine Herrin versandt hatte erhielt ich eine Mail meiner Herrin:
„Liebe Karin,
ja, das ist ab sofort dein Name, Karin. Schön, dass du den Vertrag unterschrieben hast. Ich habe für dich einen Termin bei Frau Dr. Hart vereinbart. Finde dich dort am kommenden Donnerstag um neun Uhr ein.
Deine Erziehung und Ausbildung zur Zofe in meinem Haushalt beginnt dann in zwei Wochen. Ich erwarte dich am Samstag um acht Uhr.
Hochachtungsvoll
Madam“
Am kommenden Donnerstag? Das wäre ja bereits morgen! Niemand kannte bislang meine Pläne, als Zofe in einem Haushalt zu dienen. Ich war extrem nervös. Ich beschloss mich in unserer Firma für morgen früh krank zu melden. Gesagt getan. Ich schlief trotzdem sehr unruhig. Was würde mich erwarten?
Am nächsten Morgen rief ich unsere Sekretärin an und meldete mich krank. Ich hätte einen Arzttermin und würde mich danach melden. Es wird schon nicht so schlimm werden, versuchte ich mir einzureden. Es half nicht wirklich. Ich konnte mich kaum auf den Verkehr konzentrieren, als ich mich auf den Weg zu Frau Dr. Hart machte. Erst als ich an der Praxis ankam sah ich am Praxisschild, dass es sich bei Frau Dr. Hart um eine Gynäkologin handelt. Ich wurde noch nervöser. Es war bereits fünf Minuten vor neun. Ich musste mich beeilen, aber trotzdem kamen jetzt Zweifel auf, ob ich das noch wirklich wollte. Ich war viel zu aufgeregt und erregt, als dass ich jetzt noch zurück wollte. Ich gab mir einen Ruck und betrat die Praxis.
Eine Sprachstundenhilfe fragte nach meinem Namen und suchte verzweifelt nach dem Termin. Sie blätterte hektisch in dem Terminbuch und fragte, worum es denn bei mir ginge. Es geht ja nicht jeden Tag ein Mann zu einer Gynäkologin. „Um neun Uhr habe ich hier nur einen Termin für Karin. Mehr steht hier nicht. Aber das können Sie ja nicht sein.“ Jetzt wurde ich knallrot im Gesicht und schämte mich in Grund und Boden während ich fast flüsternd zugab, dass ich Karin sei. „Oh, Entschuldigung. Ich hätte Sie in anderer Aufmachung erwartet. Haben Sie denn Ihren Vertrag nicht gelesen? Naja, nehmen Sie noch einen Moment im Wartezimmer Platz. Soll ich Sie gleich mit Karin oder Ihren männlichen Namen aufrufen?“ „Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mich mit meinem männlichen Namen aufrufen könnten. Ich schäme mich ein wenig.“ „Ist doch kein Problem. Sie sind nicht der erste Mann in unserer Praxis.“
Beschämt setzte ich mich ins Wartezimmer, wo ausschließlich ältere Damen warteten. Als ich eintrat musterten mich alle von oben bis unten, was mir sehr peinlich war. Sie fragten sich bestimmt, was ich als Mann bei einer Gynäkologin wollte. Es dauerte eine Ewigkeit. In regelmäßigen Abständen wurden die Frauen aufgerufen und es traten weitere Damen ein, die mich auch jedesmal überrascht musterten. Als das Wartezimmer besonders voll war wurde ich aufgerufen „Herr Stefan Müller zur gynäkologischen Komplettuntersuchung bitte!“ Ich wurde knallrot und meine Knie wurden weich. Mit einmal waren alle Blicke auf mich gerichtet. Einige schüttelten ungläubig den Kopf. Ich wollte nur weg.
Ich folgte der Sprechstundenhilfe in den Behandlungsraum und mein Blick fiel direkt auf den Behandlungsstuhl. „Es tut mir Leid, dass es ein wenig länger gedauert hat, aber wir mussten noch ein paar Details klären. Sie können sich einmal komplett entkleiden und auf dem Stuhl Platz nehmen. Ich bin gleich wieder bei Ihnen.“
Ich hatte gerade meine Schuhe ausgezogen als die Sprechstundenhilfe bereits zurück war. „Alles bitte. Sie können Ihre Sachen hier auf die Bank legen.“ Kurz darauf stand ich nackt vor ihr und mein Penis regte sich bereits. Sie beachtete ihn gar nicht. „Nehmen Sie jetzt bitte auf dem Behandlungsstuhl Platz. Ja so ist es richtig. Und jetzt die Unterschenkel in die Beinschalen.“ Kaum saß ich auf dem Stuhl fixierte sie meine Beine an den Schalen. Aber es ging noch weiter. Weitere Riemen schloss sie über meinen Bauch, meine Arme wurden fixiert und auch über Hals und Stirn wurden Riemen gespannt. Dann klappte sie die Rückenlehne zurück und drehte sie die Beinschalen weit auseinander. Mein Unterleib war nun frei zugängig und ich konnte mich nicht mehr regen. Die Sprechstundenhilfe verschwand aus meinem Blickfeld und bereitete wohl den Behandlungstisch für Frau Dr. Hart vor. Dann verließ sie den Raum und ließ mich alleine zurück.
Worauf hatte ich mich nur eingelassen? Es war zu spät. Jetzt lag ich hier bewegungsunfähig auf einem Behandlungsstuhl fixiert und mein Herz klopfte so stark, dass ich meinen Puls deutlich spürte. Mein Penis schmerzte bereits vor Erregung und ich hatte keine Möglichkeit mich von der Spannung zu erlösen. In meinen wildesten Fantasien hätte ich mir meine jetzige Lage nicht ausmalen können. Als Frau Dr. Hart das Behandlungszimmer betrat brauchte ich einen Moment, um mich wieder zu sortieren.
Ich hörte erst nur das Klacken von High Heels auf dem harten Fußboden. Es dauerte einen Moment, bis sie sich zu mir hinunterbeugte und ich sie in meinem Blickfeld sah.
Frau Dr. Hart war eine ältere, aber gutaussehende Dame, die mit ihrem Gesichtsausdruck keinen Zweifel daran ließ, wer hier das Sagen hat. Sie hatte eine schlanke kräftige Figur und ihre bereits leicht grauen Haare trug sie zu einem strengen Dutt zusammengeknotet. Sie inspizierte mich von oben bis unten. Bis jetzt hatte sie kein Wort gesagt. Dann schien sie sich aber entschieden zu haben. Sie wandte sich aber nicht mir, sondern der Sprechstundenhilfe zu, die offensichtlich auch im Raum war.
„Ich werde das Darmrohr und den Katheter legen. Veranlassen sie bitte eine dreifache Darm- und Blasenspülung. Währenddessen können sie die Patientin enthaaren. Lassen sie mich wissen, wenn sie soweit sind. Ich setze dann die Behandlung fort.“ Dann nahm sie etwas von dem Behandlungstisch und erschien wieder in meinem Blickfeld. „Bitte einmal den Mund aufmachen!“ Ich folgte ihrer Anweisung. Was konnte ich auch anderes tun. Schon schob sie mir einen Ballknebel in den Mund, den sie mit nur wenigen Pumpstößen aufblies, dass sich meine Wangen spannten und meinen Kiefer beinahe ausrenkte. Dann verschwand sie wieder aus meinem Blickfeld. Ich hörte wie sie sich Gummihandschuhe anzog. Dann wurde mein Unterleib mit einer eiskalten Flüssigkeit großräumig eingesprüht. Ich merkte nichts mehr. Ich spürte nur noch, dass an mir hantiert wurde. Die Sprechstundenhilfe brachte einen Infusionsständer, an welchem prall gefüllte Behälter hingen. Ich bekam Angst. Ich spürte einen stechenden Schmerz in meiner Blase. Kurz darauf bildete sich ein Druck in meiner Blase und meinem Darm, der zunächst nicht unangenehm war, aber immer weiter zunahm. Frau Dr. Hart hatte das Behandlungszimmer offensichtlich bereits verlassen. Langsam wurde der Druck schmerzhaft, aber er nahm noch immer weiter zu. Als die Sprechstundenhilfe die Schläuche verschloss war der Druck bereits unerträglich. Ohne den Knebel hätte ich geschrien vor Schmerzen, aber so fixiert und geknebelt hatte ich keine Chance mich bemerkbar zu machen.
Die Sprechstundenhilfe hatte sich in der Zwischenzeit Gummihandschuhe übergestreift und fing an meinen Körper mit etwas geleeartigem einzucremen. Es roch stark chemisch und brannte furchtbar auf der Haut. Nachdem der ganze Körper eingesalbt war wechselte sie die Handschuhe und entfernte die Substanz mit einem Spachtel. Ich fühlte mich nackt, aber sie war noch nicht fertig. Zunächst aber wurde die Flüssigkeit aus meinen Därmen abgelassen. Ich kam mir sehr erleichtert vor. Die Freude währte aber nur kurz. Sie brachte einen neuen Infusionsständer mit abermals prall gefüllten Behältern. Das Spiel begann von vorne. Während der Druck in meinen Därmen und Blase wieder bis ins unerträgliche stieg behandelte die Sprachstundenhilfe meine verbliebenen Körperhaare mit einem Laser. Die Behandlung schmerzte ebenfalls sehr. Als sie nach etwa einer Stunde auch hiermit fertig war wurde erneut die Flüssigkeit abgelassen. Wieder brachte sie nach einer kurzen Erholungspause einen neuen Infusionsständer. Ich war bereits mehr als erschöpft von der Behandlung und mein ganzer Körper schmerzte. Dennoch floss auch ein drittes Mal unaufhaltsam die Flüssigkeit in mich hinein. Währenddessen cremte mich die Sprechstundenhilfe mit einem sehr femininen Maiglöckchenduft ein. Auch wenn der Duft sehr weiblich war tat die Creme meinem geschundenen Körper gut. Nur der Druck in meinem Unterleib war erneut unerträglich.
Nachdem sie aufgeräumt hatte brachte sie einen neuen Infusionsständer. Diesen platzierte sie diesmal nicht zwischen meinen Beinen, sondern direkt neben meinem Kopf. Es war auch kein Klistierbehälter daran befestigt, sondern ich sah Infusionsbeutel mit einer bläulichen Substanz. Sie verließ den Raum, ohne die ganze Zeit auch nur ein Wort gesagt zu haben.
Abgelenkt durch die rasenden Schmerzen in meinen Därmen konnte ich mir nicht viele Gedanken über diesen Infusionsständer neben mir machen. Trotzdem wirkte er bedrohlich und ich hatte Angst vor dem, was sie noch mit mir machen würden. Insgeheim hoffte ich von dieser Tortur befreit zu werden, aber als Frau Dr. Hart zurückkam erkannte ich bereits an ihrem Schritt, dass sie fest entschlossen war, die komplette Behandlung durchzuziehen.
Die Sprechstundenhilfe öffnete meine Schläuche und der Druck in meinem Unterleib ließ sofort nach. Dann wurden die Schläuche sogar entfernt. Währenddessen begutachtete Frau Dr. Hart jede Stelle meines Körpers ganz genau. Im Vergleich zu meinen Darmspülungen waren die Untersuchungen meines Unterleibs geradezu angenehm. Dann war sie offensichtlich fertig.
„Ok, wir können weitermachen. Bereiten sie bitte alles vor für das permanente Darmrohr und den Dauerhaften Katheter. Ich lege inzwischen die Infusion.“ Ich hörte wie die Sprechstundenhilfe Schränke öffnete und medizinische Sachen präparierte, aber aus meiner liegenden Position geschah dies alles außerhalb meines Blickfeldes. „Bitte einmal eine Faust bilden“ Das war das erste, was Frau Dr. Hart zu mir sagte und es erschreckte mich zugleich. Kaum hatte ich eine Faust gebildet spürte ich einen Stich in meiner Armbeuge. Die Infusion begann langsam in mich hineinzuströmen.
Frau Dr. Hart wechselte die Gummihandschuhe und ehe ich mich versah spürte ich, wie meine Rosette und auch mein Penis mit einer Substanz eingecremt wurden. Das Darmrohr war wesentlich dicker als das letzte und wurde auch deutlich strammer aufgepumpt. Dasselbe mit dem Katheter. Ich spürte wie er Zentimeter für Zentimeter weiter in Richtung Blase geschoben wurde. Dann wieder der stechende kurze Schmerz. Als sie den Katheter aufgepumpt hatte, hatte ich das Gefühl dringend auf die Toilette zu müssen. Es war sehr unangenehm, aber ich hatte keine Möglichkeit mich zu erleichtern. Frau Dr. Hart verließ den Raum wieder. Im Gehen rief sie mir noch zu „Wir sehen uns morgen um die gleiche Zeit“. An ihre Sprechstundenhilfe gewandt sagte sie „Sie können dem Schmied Bescheid sagen, er kann anfangen. Sobald die Infusion durch ist kann sie gehen.“
Was sollte das alles bedeuten? Wieder lag ich alleine in dem Behandlungszimmer. Die Flüssigkeit lief nach wie vor unaufhaltsam in meinen Arm und der Druck in meiner Blase war unerträglich. Dann kam die Sprechstundenhilfe mit einem älteren Mann zurück. „Das ist sie. Sie kommen zurecht?“ Der grobe Mann gab nur ein „Mmmh“ zurück. Damit war ich mit ihm alleine. Ziemlich unwirsch hob er meinen Unterleib an und drehte ihn ein wenig, soweit es meine Fesseln zuließen. Nachdem er hier und da etwas schmerzhaft zugegriffen und gedrückt hat schien er zufrieden und kramte in einem Koffer. Ich hörte schweres Metall klirren. Etwas Kaltes wurde mir unter meinen Arsch geschoben. Dann wurde mein Penis mit Hilfe des Katheter in eine enge Röhre gezogen. Dann wurde alles zusammengedrückt. Mein ganzer Unterleib wurde in ein starres schweres Metallhöschen gedrückt, welches sich keinen Millimeter verschieben ließ. Dann hörte ich wie ein Brenner gezündet wurde und das Höschen wurde extrem heiß. Als der Mann es mit einem Becher kaltes Wasser kühlte zischte das Wasser auf dem heißen Metall. Dann vermaß er meine Hand- und Fußgelenke. Ich hörte wieder etwas scheppern. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er massive Eisenmanschetten um meine Gelenke legte. Sie hatten nur wenige Millimeter an Spielraum. Dann kam erneut der Brenner zum Einsatz. Mit einer Zange hielt er eine Eisenniete vor die blau schimmernde Flamme, bis dass die Niete anfing hellrot zu glühen. Er schob sie durch eine Öffnung an der die beiden Seiten meiner rechten Handmanschette zusammenstießen. Mit einer großen Zange drückte er die Niete in das vorgesehene Loch. Nachdem er auch die Niete mit kaltem Wasser abgekühlt hatte war die Manschette verschweißt wie für die Ewigkeit. Genauso fuhr er an meinem linken Arm und meinen Fußgelenken fort. Er feilte noch etwas und murmelte dann „fertig“. Schon war er auch wieder weg.
Ich blieb alleine zurück. Nach einer Ewigkeit kam die Sprechstundenhilfe zu mir. Das erste mal sprach sie mir. „Damit hätten wir den ersten Termin schon geschafft. Das schlimmste hätten wir erstmal hinter uns“ meinte sie fröhlich. Sie nahm die inzwischen leere Infusionsflasche und entfernte auch die Nadel aus meinem Arm. „Jetzt kommt noch vorsichtshalber das Windelhöschen und dann sind wir für heute fertig.“ Sie legte mir eine dicke Windel unter. Die Schläuche zog sie durch zwei Löcher, die sie in die Windelstanzte. Dann kam noch ein rosa PVC-Höschen darüber. „Fertig“ jubelte sie gutgelaunt.
Sie nahm mir den Knebel ab und löste die Fesseln, die mich unbeweglich am Stuhl fixiert hatten. „Vorsichtig. Du hast den ganzen Tag auf dem Stuhl gelegen. Wahrscheinlich bist du ein wenig schwach.“ Und so war es auch. Ich musste erst eine Zeit aufrecht sitzen. Als ich dann aufstehen wollte musste sie mich stützen. Ich fühlte mich schwach und ausgelaugt. Außerdem schien mein kompletter Unterleib aus schweren Metall zu bestehen und von innen bis zum bersten mit den Schläuchen ausgefüllt zu sein. „Das wird gleich wieder. Dein Kreislauf ist nach der Behandlung etwas im Keller, aber das ist normal. In ein paar Minuten bist du wieder fit. Bleib kurz an dem Stuhl angelehnt. Ich hol dir inzwischen ein Glas Wasser.“
Ich fühlte mich benommen und realisierte kaum, was mit mir geschehen war. Ungläubig betrachtete ich die schweren Manschetten an meinen Handgelenken. Verschweißt wie für die Ewigkeit. Die Windel und das PVC-Höschen fühlten sich ebenso merkwürdig an. Ich strich mit den Händen über das glatte PVC. Ich konnte mir einen Blick in die Windel nicht verkneifen. Ich griff in die Windel und befühlte das Stahlhöschen, das sie mir an den Leib geschweißt hatten. Es saß so eng, dass ich keinen Finger in das Höschen bekam. Berührungen an der Stelle, an welcher ich meinen Penis unter dem Stahl vermutete, spürte ich nicht einmal. Ich kam immer mehr zu mir und sah mich um. Die Schläuche, die zwischen meinen Beinen hingen, endeten in Beuteln, die noch am Stuhl befestigt waren. Ich stand noch immer neben mir und realisierte nur langsam, was mit mir geschehen war.
Als sie zurückkam hatte sie etwas Weißes dabei. Es war ein hochgeschlossenes, bodenlanges Nachthemd mit langen Ärmeln. „Schau mal her, ist das nicht hübsch?“ Ich hatte den Eindruck sie meinte es Ernst. „Komm schlüpf mal rein!“ Und schon wurde ich in dies lange Nachthemd gesteckt. An dem Säumen waren Rüschen angebracht. Sie zog es mir über und schloss den engen Kragen mit Knöpfen in meinem Rücken. „Ich habe die Anweisung dich für die Nacht wieder zu knebeln. Hast du noch Fragen oder kann ich dir den Knebel anlegen?“ Ich schüttelte geistesabwesend den Kopf. „Ok, dann mach bitte den Mund auf.“ Schon folgte wieder ein Knebel, den sie mit einem Geschirr, welches meinen ganzen Kopf umspannte, unverrückbar in meinem Mund hielt. Es folgten wieder Pumpstöße, bis mein Mund vollkommen von dem Knebel ausgefüllt war. Dann folgte eine weiße Haube, die ebenso mit Rüschen besetzt war und mit einer voluminösen Schleife unter meinem Kinn gesichert wurde. Durch die vorstehenden Ränder konnte ich wie mit Scheuklappen nur noch geradeaus sehen. „Komm mit, ich bring dich in dein Schlafzimmer für heute Nacht. Du musst nach den Strapazen ganz schön müde sein.“
Sie nahm die Beutel vom Stuhl ab und führte mich in einen benachbarten Raum, in welchem lediglich ein Bett stand. Als sie die Bettdecke zurückschlug fielen mir die vielen Gurte auf. „Setz dich am besten erst einmal auf die Bettkannte. So ist gut. Und jetzt heb die Füße herein und lehn dich zurück. Perfekt.“ Ich tat was sie mir sagte. Sofort fing sie an, mich mit den Gurten im Bett zu fixieren. Manschetten wurden um Knöchel, Hüfte und Handgelenke gelegt und verschlossen. Dann spannte sie noch einen Gurt über meinen Oberkörper. Jetzt konnte ich nur noch meinen Kopf bewegen. Die Beutel, an den Schläuchen befestigte sie an der Seite des Betts und deckte mich danach zu. Dann kam sie noch einmal zum Kopfteil des Betts und befestigte etwas an meinem Kopfgeschirr. Meine Haube musste wohl Öffnungen hierfür haben. Nun lag ich da, vollkommen bewegungslos. „Nun schlaf gut. Du hattest einen anstrengenden Tag und morgen wird noch viel anstrengender werden.“ Sie löschte das Licht und verließ den Raum.
Ich blieb alleine zurück. Obwohl sich meine Gedanken im Kreis drehten war ich doch zu sehr erschöpft. Noch ehe ich sie geordnet hatte fiel ich in einen tiefen Schlaf.
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unisys Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger
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  RE: Der Vertrag Datum:18.04.20 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ein verheißungsvoller Anfang
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Der Vertrag Datum:18.04.20 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Guter Anfang und gleich mit Volldampf.
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Doran
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  RE: Der Vertrag Datum:18.04.20 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


eine tolle Entwicklung - totale Demütigung mit Sexentzug und Inkontinenz und Fixierung - bitte weiter erzählen
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lucky boy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Vertrag Datum:19.04.20 05:22 IP: gespeichert Moderator melden


genau mein Ding. Guter Anfang.

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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Der Vertrag Datum:19.04.20 05:25 IP: gespeichert Moderator melden


so kann es gerne weiter gehen.
Klasse Start
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: Der Vertrag Datum:19.04.20 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Erst einmal Gratulation zu dieser wunderbaren Geschichte.So lasse ich es mir Gefallen und so kann es dann auch weiter gehen.
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kedo
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sklave von Gillian (aka Yaguar)

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  RE: Der Vertrag Datum:19.04.20 09:37 IP: gespeichert Moderator melden


ich schließe mich an. mir hat der auftakt auch sehr gut gefallen. freue mich auf die fortsetzung, es soll ja gleich „noch anstrengender“ für „karin“ werden.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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Thömchen
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14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Der Vertrag Datum:19.04.20 10:05 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderbare Phantasie. Da lebt man förmlich mit.
Bitte lass uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Vertrag Datum:20.04.20 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Tatataaaaaa. Fanfarenstoß.

Einige Absätze wären schön, aber ansonsten vom Feinsten.
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Capie
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Beiträge: 16

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  RE: Der Vertrag Datum:24.05.20 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2

Geweckt wurde ich durch ein Klistier. Es war noch stockdunkel im Raum, aber durch die Haube war mein Blick eh stark eingeschränkt. Ich merkte durch das Ziehen an meinen Schläuchen, dass sich jemand daran zu schaffen machen. Der Druck in meinen Därmen wurde immer unangenehmer und Schmerzen breiteten sich aus. Als der Druck unerträglich war hörte ich eine Tür schließen. Ich war wieder alleine. Durch die Schmerzen wurde mir meine Lage sofort wieder bewusst. Ich versuchte mich wehren, aber die Gurte, mit denen ich ans Bett geschnallt waren ließen nur kleinste Bewegungen zu. Mit jeder Bewegung suchte sich das Klistier tiefere Wege in meine Därme. Obwohl der Druck nicht weiter zunahm wurde das Rumoren in meinem Bauch immer schmerzhafter. Ich versuchte meine Schließmuskel zu entspannen, doch es half alles nicht. Erste Tränen rannen mir vor Schmerzen bereits über meine Wangen. Ich war der Verzweiflung nahe, aber ich sah kein Entkommen aus meiner aktuellen Lage.

Ich weiß nicht wie lange ich das Klistier ertragen musste, aber ich war erleichtert, als sich Schritte im Nebenraum näherten und sich die Tür öffnete. Das Licht im Raum ging an und die Sprechstundenhilfe vom Vortag betrat mit einer anderen Frau den Raum. „Hier, das ist sie. Wir müssen uns etwas beeilen, weil der externe Termin schon in zwei Stunden ist. Bis dahin muss die Infusion durch sein und sie muss für die Vermessung fertig sein. Sie hat gestern keinerlei Probleme gemacht. Ich hoffe das bleibt heute so.“

Dann traten die beiden zu mir ans Bett. Während die Sprechstundenhilfe von gestern endlich das Ventil an meinen Schläuchen öffnete und der Druck in meinen Därmen sofort nachließ beugte sich die andere Frau interessiert zu mir rüber und schaute mir direkt ins Gesicht. Sie schien mir noch sehr jung zu sein. Vielleicht Anfang zwanzig. Vielleicht eine Auszubildende? Obwohl sie mich direkt ansah sprach sie offensichtlich zu ihrer Kollegin. „Man sieht ihr aber noch deutlich an, dass sie ein Mann war, meinst du nicht?“ „Wir stehen mit ihr ja noch ganz am Anfang. Sie hat gestern die erste Infusion bekommen und ansonsten wurden ihr nur die Eisen angelegt. Nach dem heutigen Tag sieht es schon ganz anders aus. Warte mal ab. Holst du von nebenan den Infusionsständer und eine Flasche der Hormone aus dem Kühlschrank?“ Das Gespräch zwischen den Frauen machte mir Angst. Was hatten sie heute mit mir vor?

Die junge Frau schaute mich noch einen kurzen Augenblick interessiert an. Dann befolgte sie aber die Anweisung ihrer Kollegin und verließ den Raum. Von nebenan hörte ich, wie sie offenbar eine weitere Infusion für mich vorbereitete.

Offensichtlich hatte die ältere Sprechstundenhilfe meine Darmschläuche versorgt. Ich fühlte mich besser ohne diesen unerträglichen Druck in meinen Därmen. Jetzt wandte sie sich mir zu und streichelte mir sanft über die Haube auf meinem Kopf. „Ich hoffe du hast einigermaßen gut geschlafen. Die Umstellung ist für die meisten das Schwierigste, aber viele gewöhnen sich schnell an ihre neue Lage, aber einige nie. Wir werden dich gleich für unseren kleinen Ausflug vorbereiten, aber erstmal bekommst du deine tägliche Dosis Hormone. Danach werden wir dich anziehen und dann können wir schon losgehen. Susanne wird mich heute dabei unterstützen. Sie ist auch Arzthelferin in unserer Praxis. Für sie bist du aber der erste unserer besonderen Patientinnen.“

Als sie sprach kam auch schon Susanne zurück in meinen Schlafraum und schob einen Infusionsständer vor sich her. Wohl an Susanne gerichtet schlug sie meine Bettdecke zurück und legte meinen Arm frei. „Siehst du, hier hat Frau Doktor gestern die Kanüle gesetzt. Du kannst die Infusion einfach daran anschließen und schon beginnt sie zu laufen. Das wird jetzt etwa eine halbe Stunde dauern. Wir können in der Zwischenzeit den Rahmen nebenan vorbereiten. Komm mit.“ Und schon blieb ich wieder alleine zurück. Ohne dass ich mich nur im Geringsten wehren konnte wurde mir erneut eine hohe Dosis Hormone verabreicht. Was machen die bloß mit mir? Tropfen für Tropfen leerte sich die Infusion in meinen Arm.

Als die beiden Arzthelferinnen zurückkamen war die Infusionsflasche gerade leer. Sie schoben ein großes, stabiles Gestell auf Rädern in meinen Schlafraum. So angegurtet und mit nur dem beschränkten Blickfeld meiner Haube konnte ich nicht viel erkennen. Es sah aus wie der Fensterrahmen einen großen Fensters, nur ohne die Glasscheibe. Der Rahmen war bestimmt drei Meter hoch und zwei Meter breit. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen was sie mit diesem Rahmen vorhatten.

„So, dann wollen wir unsere Patientin einmal anziehen.“ Kam die jüngere Arzthelferin auf mein Bett zu. Sie entfernte die Infusion, schlug die Bettdecke bis zu meinen Füßen zurück und begann damit meine Gurte zu öffnen. Ich war erleichtert nicht mehr so streng an das Bett gefesselt zu sein. Und wollte mich sofort aufrichten. In dem Moment wurde mir schwarz vor Augen. Alles drehte sich um mich und ich fiel zurück auf den Rücken. Ich sah noch verschwommen, wie die ältere Arzthelferin zur Hilfe eilte, aber dann wurde ich ohnmächtig.

Benommen nahm ich wahr, wie sie mir das Nachthemd abstreiften und etwas an den Eisen um meine Handgelenke einhakt wurde. Ich wurde daran hochgezogen. Dann wurde auch etwas an meinen Fußeisen eingehakt und ich wurde in die Länge gezogen. Offensichtlich hatten sie mich in den Rahmen aufgespannt, alle viere von mir gestreckt. Erst als sie mir Riechsalz unter die Nase hielten kam ich wieder ganz zu mir. „Du hattest einen kleinen Kreislaufkollaps. Keine Angst, das passiert vielen. Wir werden dich jetzt gründlich waschen und danach für unseren kleinen Ausflug anziehen. Bleib einfach ganz entspannt, dann ist es für alle am einfachsten.“ Da ich noch immer den Knebel trug versuchte ich mit meinem Kopf zu nicken so gut es ging.

Beide hatten sich lange weiße Gummischürzen und lange Gummihandschuhe angezogen und wuschen mich dreimal von oben bis unten mit einem Schwamm und Seifenwasser ab. Ich empfand es als sehr angenehm, da meine Haut von der Laserbehandlung am Vortag noch leicht brannte. Die Lotion roch sehr feminin. Mein Sch****z hätte sich vor Freude aufgerichtet bei dieser Behandlung, aber in seinem viel zu engen Metallgefängnis schmerzte er jetzt sehr.

Während die ältere Gehilfin den Raum danach verließ machte die jüngere Gehilfin aber mit einer Wurzelbürste weiter, was sehr unangenehm war. Ich versuchte mich zu wenden, aber zu stramm war ich in diesen Rahmen gespannt. Trotzdem wurden meine Bemühungen, dieser Lage zu entkommen offensichtlich wahrgenommen, denn plötzlich schlug sie unvermittelt mit der Wurzelbürste von hinten auf meine nackten Oberschenkel. Es brannte wie Feuer. „Bist du wohl ruhig, damit ich dich in Ruhe waschen kann!“ fauchte sie mich in einem ungeahnt strengen Ton an. Ich war sofort ruhig. Ich war froh als sie die Wurzelbürste endlich zur Seite legte und einen Eimer frischen Wassers holte, um die Seife auf meinem Körper zu entfernen. Das Wasser war eiskalt. „Das hast du nun davon! Wenn du dich nochmal wehren solltest, werden wir noch ganz andere Register ziehen!“

„Was ist denn hier los?“ Frage die ältere Gehilfin, als sie mit einem bedrohlich wirkenden Korsett zurückkam. „Sie hat sich gegen die Wurzelbürste gewehrt. Da musste ich ihr eine Lektion erteilen.“ „Schon am zweiten Tag wird sie aufmüpfig? Na, sie wird schon sehen, was sie davon hat. Dann schließen wir das Korsett eben gleich komplett. Dann können wir auch gleich zur Schneiderin, um die endgültigen Maße nehmen zu lassen. Hilf mir mal ihr das Korsett anzulegen.“

Das Korsett reicht von meinem Kinn bis zur Hüfte. Bereits als sie Haken vorne schlossen bekam ich einen Eindruck davon, dass mein gesamter Oberköper in Kürze versteift sein würde. Mein Kopf konnte ich jetzt schon kaum noch bewegen, aber sie begannen gerade erst mit der Schnürung. Sie redeten dabei nicht viel, aber ich konnte spüren welche Kraftanstrengung es für sie sein musste. Immer enger schloss sich das Korsett um meinen Körper. Ich konnte nur noch ganz flach atmen. Trotzdem wurde das Korsett enger und enger. Ich bekam kaum noch Luft. Ich merkte wie mein Kreislauf erneut kollabierte. Bereits zum zweiten mal holten sie mein Bewusstsein heute mit Riechsalz zurück. Die Schnürung war aber noch nicht geschlossen, denn nach einer kurzen Verschnaufpause begannen sie von neuem an den Schnüren zu zerren und das Korsett schloss sich immer weiter. Erneut wurde ich ohnmächtig. Insgesamt dreimal verlor ich das Bewusstsein. Jedes mal holten sie mich mit Riechsalz zurück, machten eine kleine Pause und begannen dann von neuem das Korsett weiter zu schließen. Als sie fertig waren konnte ich nur noch extrem flach atmen.

Glücklicherweise nahmen sie mir dann meinen Knebel ab und drückten mir eine Flasche mit einer breiigen Substanz in den Mund. Ich hatte großen Hunger und Durst, aber durch das enge Korsett fühlte ich mich nach wenigen Schlucken bereits mehr als gesättigt. „Schön aufessen. Es ist wichtig, dass du bei Kräften bleibst.“ Als ich nach einer endlosen Zeit die Flasche geleert hatte fühlte ich mich einem Platzen nahe, dabei hätte ich früher so eine kleine Portion in einem hohlen Zahn verschwinden lassen. Während die ältere Arzthelferin mir die Flasche gereicht hatte kam die jüngere schon wieder mit zwei Schienen zurück. Ich wollte fragen, was sie mit mir vorhaben, aber so eingeschnürrt brachte ich nur ein leises Stöhnen heraus. Meine Bemühungen wurden aber wahrgenommen. „Hier sieh mal, das sind Fußschienen, die wir dir jetzt anlegen werden. Siehst du? Deine Füße werden darin unverrückbar eingespannt und in eine vollkommen gerade Haltung gebracht. Anfangs schmerzt es ein wenig, vielleicht bekommst du auch Krämpfe, aber das vergeht. Nach ein paar Wochen gewöhnen sich deine Bänder daran und bilden sich in der Wade zurück. Ab dann wirst du nur noch extrem hohe Highheels tragen können, aber bis es soweit ist wirst du mit diesen Schienen leider nicht mehr laufen können. Aber das geht vorüber.“

Gesagt getan banden sie meine Füße vom Rahmen los, in welchem ich noch immer hing und zwangen meine Füße in diese Schienen. Meine Füße wurden extrem gedehnt. Für den Moment war der Schmerz aber auszuhalten. Mit Gurten wurden die Schienen dann unverrückbar an meinen Füßen und Unterschenkeln befestigt.

„Oh wir müssen uns beeilen. Hilf mir mal ihr den Overall überzuziehen“ forderte die ältere Helferin ihre junge Kollegin auf. Sie zogen mir einen rosa Plüschoverall über die Füße und an meinen Beinen hoch. Ich spürte wie sie meine Schläuche durch eine Öffnung im Schritt führten und den Overall weiter hoch zogen. „So, und jetzt hol den Rollstuhl“, befahl sie ihrer Kollegin. Diese verließ geschwind den Raum und kam mit einem Rollstuhl zurück, den sie unter dem Rahmen stellte. Langsam wurde ich herabgelassen, bis ich im Rollstuhl saß. Im Sitzen war meine Atemnot noch größer. Sie lösten meine noch immer befestigten Arme und ich musste diese in die Ärmel des Overalls stecken. An den Enden der Ärmel waren Fausthandschuhe angebracht. „Jetzt lehn dich nach vorne so gut es geht, damit wir den Reißverschluss im Rücken schließen können.“ Ansich eine leichte Übung, aber in dem Korsett war es für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch schienen sie es irgendwie geschafft zu haben. Mit den Beinschienen und dem engen Korsett hatte ich keine Möglichkeit den Rollstuhl selbstständig zu verlassen. Trotzdem schnallten sie meine Beine, Arme und Oberkörper am Rollstuhl fest. So konnte ich mich keinen Millimeter mehr bewegen.

„Ok, wir müssen los. Kannst du das Cape holen? Ich setze ihr inzwischen den Knebel wieder ein.“ „Bitte nicht“ hauchte ich. Im Sitzen war meine Atemnot in diesem Korsett am größten. Nur dadurch, dass ich im Moment ungehindert durch den Mund atmen konnte war ich nicht schon wieder ohnmächtig geworden. „Es tut mir leid, aber das muss leider sein. Mach bitte deinen Mund auf!“ Ich öffnete meinen Mund so gut es mit meinem Korsett ging. Es reichte ja bis unter mein Kinn und hielt auch meinen Kopf unbeweglich in einer starren Position. Mir wurde der Knebel wieder zwischen die Zähne gequetscht und nach einigen Pumpstößen war mein gesamter Mund wieder ausgefüllt. Ich konnte wieder nur durch die Nase atmen. „Wegen Corona muss ich dir jetzt auch noch eine Maske aufsetzen. Ich weiß, dass es dich beim Atmen zusätzlich behindert, aber dir ist es wahrscheinlich auch ganz recht, wenn auf der Straße nicht jeder direkt deinen Knebel sieht.“ Was?! Sie wollen mit mir so vor die Tür in die Öffentlichkeit? Ich riss die Augen weit auf. So gefesselt war das allerdings die einzig mögliche Reaktion. Unbeirrt machten sie weiter. Die jüngere Helferin kam mit einem gelben Bündel aus dickem Nylon zurück. Es war ein Regencape für Rollstühle, welches mich von den Füßen bis zum Hals vollständig bedeckte. Niemand konnte meine Aufmachung und meine Fesseln darunter sehen. Nachdem sie mir auch die Kapuze aufgesetzt und die Kordeln strammgezogen hatte waren nur noch meine Augen zu sehen. Niemand würde meine Fesselungen unter der Verpackung vermuten.

Sie schoben mich aus dem Raum. In der Praxis schien eine Menge Betrieb zu sein. Einige der anderen Damen und Patientinnen schauten mich an. Ich hatte keine Chance ihren Blicken auszuweichen. Überraschenderweise schien ich für sie alle vollkommen normal zu sein. Am Ausgang ließen sie mich kurz stehen. Nachdem sich die beiden Helferinnen einen dieser modischen Friesennerze angezogen hatten schoben sie mich nach draußen. Es regnete tatsächlich leicht, als ich das erste mal wieder vor die Tür kam. „Wir müssen uns ein wenig beeilen, dein Termin ist in einer halben Stunde. Du wirst überrascht sein, was heute auf deinem Terminkalender steht.“ Während die beiden Damen gut gelaunt meinen Rollstuhl schoben bekam ich ein ungutes Gefühl was sie mit mir vorhatten.“
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: Der Vertrag Datum:25.05.20 06:51 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr gelungene Fortsetzung.Dieses Programm der Verweiblichung hätte mich ja auch mal interessiert.Aber,daß es teilweise mit solchen Schmerzen verbunden ist,es grenzt an eine Tortur.
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Erin
Fachmann

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Der Vertrag Datum:26.05.20 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Prima Fortsetzung , geht aber gleich ganz schön hart zur Sache bin mal gespannt was da noch alles kommt.
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Holzfäller
Stamm-Gast

um Rochlitz


Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

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  RE: Der Vertrag Datum:19.06.20 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Capie,
bestimmt bin nicht nur ich neugierig, wie Du Deinen Vertrag erfüllen willst. Spannender Anfang.
Bitte weiter.
otto
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ChristineChilla
Einsteiger

hoch im Norden




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  RE: Der Vertrag Datum:20.06.20 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr heißer Story-Beginn...ich bin gespannt, wie's weitergeht...
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Doran
Erfahrener





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  RE: Der Vertrag Datum:20.06.20 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hört sich sehr spannend an- im Rollstuhl fixiert ist toll - bin gespannt was noch kommt -
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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
Keyholderin

7


er ist mein

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  RE: Der Vertrag Datum:29.06.20 08:33 IP: gespeichert Moderator melden


wann geht es weiter
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Capie
Einsteiger





Beiträge: 16

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  RE: Der Vertrag Datum:02.07.20 15:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3

Durch vielbelebte Straßen der Fußgängerzone schoben mich die beiden Damen mit dem Rollstuhl durch die Innenstadt. Es war mir wahnsinnig peinlich so unbeweglich mit einem Regencape bekleidet und im Rollstuhl sitzend durch die Einkaufszone geschoben zu werden. Durch das strenge Korsett und so am Rollstuhl fixiert war es mir unmöglich den Blicken von Passanten auszuweichen. Ich musste ihnen direkt ins Gesicht schauen. Mein Herz schlug plötzlich schneller als ein befreundetes Pärchen auf uns zu kam. Was würden sie machen, wenn sie mich hier so im Rollstuhl sehen? Wir kamen den beiden immer näher und ich wurde knallrot im Gesicht. Ich wollte dieser Situation entfliehen. Ich hatte keine Chance. Ohne die kleinste Möglichkeit einer Gegenwehr wurde ich immer weitergeschoben. Ich konnte mich nicht einmal bemerkbar machen. Mein Knebel verhindert dies vortrefflich. Dann stand das Pärchen direkt vor mir. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, so schämte ich mich. Aber dann geschah etwas überraschendes. Sie lächelten meine Begleiter an, die meinen Rollstuhl schoben und gingen weiter. Sie hatten mich nicht erkannt. Mein Herz klopfte noch immer so stark, dass ich nicht mitbekam, was sonst um mich herum geschah, wo mich meine Begleiter hinschoben. Etwas beruhigter in dem Wissen, dass ich in dieser Aufmachung nur schwer erkannt werden konnte, wurde ich weiter und weiter geschoben. Mein Cape war bereits über und über nass. Abseits belebter Einkaufsstraßen hielten wir plötzlich vor einem altmodischen Friseursalon.

Die ältere Sprechstundenhilfe beugte sich in ihrem nassglänzenden gelben modischen Friesennerz zu mir herunter: „Du hast jetzt einen Friseurtermin. Aufgrund der Coronabeschränkungen dürfen wir leider nicht mit in den Damensalon, aber wir holen dich in einer Stunde wieder hier ab. Die Friseuse weiß was zu tun ist, daher brauchen wir den Knebel gar nicht entfernen. Genieß deinen ersten Salonaufenthalt als Dame.“ Sie lächelte mich an, öffnete die Tür des Salon, was durch eine Klingel über der Tür quittiert wurde und die jüngere Sprechstundenhilfe schob mich hinein. Sie platzierte mich im Vorraum und verließ den Salon direkt wieder. Nach wenigen Momenten schob eine ältere, energisch dreinblickende Friseuse den Vorhang zum eigentlichen Salon zur Seite. Sie sah mich hinter ihrem transparenten Visier scharf an. „Ist sie das?“, fragte sie die ältere Sprechstundenhilfe. Ich bekam Angst. Was hatten die mit mir vor? „Ja. Einmal das volle Programm, wie besprochen“, antwortete meine Begleitung. „Ok, ich denke in einer Stunde sollte ich fertig sein.“ „Dann holen wir sie in einer Stunde wieder ab“ Damit verabschiedete sich meine zweite Begleiterin und ich war dieser grimmigen Friseuse ausgeliefert.

Sie schob mich durch den Vorhang in den hinteren Teil des Salons. Es war ein altmodischer Kabinensalon mit jeweils drei Kabinen auf der rechten und drei Kabinen auf der linken Seite. Jede Kabine war mit einem Waschbecken, einer Trockenhaube und einem Stuhl ausgestattet. Mit Ausnahme der letzten Kabine, diese hatte keinen Stuhl und genau hier wurde ich platziert. Sie nahm mir die Kapuze des Regencapes ab und legte mir einen großen pinken Waschumhang aus einem Weichplastik um und schob mich rückwärts vor das Waschbecken. Mit einem fest Griff griff sie schmerzhaft in mein volles Haar. Instinktiv schossen mir ein paar Tränen in die Augen. Süffisant strich sie mir diese fast zärtlich wie bei einem Kleinkind weg. Sie schaute mir jetzt direkt in die Augen. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und strich mit den Daumen über meine Augenbrauen. Sie betrachtete meine Kopfhaare genau. Während alledem sprach sie kein Wort. Dann machte sie sich am Waschbecken zu schaffen und ich hörte hinter mir das Wasser laufen. Sie schob meinen Rollstuhl noch ein Stück näher an das Waschbecken und drückte meinen Kopf unsanft nach hinten. Dann spürte ich warmes Wasser auf meinem Kopf. Auch wenn die Haarwäsche ziemlich grob war genoss ich sie ein wenig. Zu schade, dass sie so schnell fertig war und meinen Kopf dann in einem ziemlichen harten Handtuch trocken rubbelte.
Sie entfernte den pinken Waschumhang und tauschte ihn gegen einen grauen Schneideumhang. Sie befestigte zwei Papierstreifen auf meinen Augenbrauen. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, bis sich auf einmal ein heftiger brennender Schmerz von meinen Augenbrauen in meinen ganzen Körper ausbreitete und mir erneut Tränen in die Augen schossen. Ohne Rücksicht auf den Schmerz der Wachentfernung meiner rechten Augenbraue Rücksicht zu nehmen riss sie mir im nächsten Moment auch die linke Augenbraue aus. Der höllische Schmerz klang nur langsam ab. Ich wusste nicht wie mir geschah, als sie damit begann meinen Kopf mit einer elektrischen Haarschneidemaschine kahl zu scheren. Da ich noch immer mit dem Rücken zum Spiegel saß konnte ich nicht sehen was passiert. Ich sah lediglich die Haarbüschel, welche immer wieder auf meinem grauen Umfang fielen. Ich war starr vor Schreck. War diese Situation real oder träumte ich das alles? Ich hatte keine Zeit mir Gedanken hierüber zu machen. Erneut wurde der graue Umhang entfernt und erneut bekam ich den pinken Waschumhang umgelegt. Sie seifte meinen kahlgeschorenen Schädel ein und entfernte auch noch die kleinsten verbliebenen Stoppel. Ich wusste nicht wie mir geschah. Sie ging mehr als gründlich vor und ließ keinen Millimeter aus. Zum Schluss cremte sie meine neue Glatze mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion ein. Dann geschah etwas unfassbares, als sie mir auch noch die Wimpern mit einer speziellen Zange entfernte. Der Waschumhang wurde entfernt und sie blies einzelne Härchen von meinem inzwischen getrockneten Regencape. Während sie die letzten Härchen gründlich mit einem Pinsel entfernte hörte ich das Klingeln der Eingangstür. „Na, willst du dich mal sehen?“ Zum ersten mal sprach sie zu mir. Sie drehte meinen Rollstuhl und ich konnte mich im Spiegel erblicken. Ich war erschrocken. Alle meine Kopfhaare hatte sie entfernt. Ich hatte einen komplett kahlen Schädel. Sie setzte mir die Kapuze des Regencapes wieder auf. Ich zuckte zusammen als das kalte Plastik des Capes ungewohnt meinen kahlen Kopf berührte. Süffisant, stolz auf ihr Werk schnürte sie die Kordeln der Kapuze zu und schob mich in den Vorraum des Salon zurück. Auch wenn ich keinen Knebel zu tragen hätte wäre ich so sprachlos über das Geschehene wie jetzt. Mit einem Lächeln nahm mich die ältere Sprechstundenhilfe im Vorraum in Empfang und wir verließen den Salon.

Ich haderte sehr mit dem, was mir soeben in dem Salon widerfahren ist. Bei jeder kleinen Kopfbewegung spürte ich die Kapuze an meiner nun kahlen Kopfhaut. Es wird Monate dauern, bis dass meine Haare nachgewachsen sein werden. Wie erkläre ich das bloß meinen Freunden und Kollegen bei der Arbeit. Ich habe diese Woche Urlaub, aber mit Glatze kann ich doch nicht zurück ins Büro? Obwohl mich die ganze Behandlung bis hierhin sehr erregte, alles, von der Behandlung bei der Frauenärztin, das enge Korsett, die Katheterbehandlung und jetzt hier so unbeweglich, unfähig mich selbst zu befreien und den zwei Frauen vollkommen ausgeliefert zu sein, war eine Situation, die mich vergessen ließ, wer ich bin. Ich schwelgte in meinen Phantasien, dass ich gar nicht mitbekam, wohin sie mich im Rollstuhl fuhren. Die kurze Angst, wie ich in mein normales Leben zurückkehren kann, war bereits wieder verflogen. Zu sehr erregte mich die aktuelle Situation. So wurde mir meine Lage erst wieder bewusst, als ich bereits in einem Ärztehaus in Richtung eines Fahrstuhls geschoben wurde. Ich sah nicht, welchen Knopf sie gedrückt hatten, aber ich schätze vier bis fünf Stockwerke werden es in diesem alten, engen Fahrstuhl gewesen sein. Ich wurde hinausgeschoben und erkannte am verblassten Zahnsymbol auf der Tür der Praxis, dass es sich um eine nicht mehr ganz aktuelle Zahnarztpraxis handeln muss. Während sich die ältere meiner beiden Begleiterinnen noch ihren Mundschutz aufsetzte setzte die jüngere meinen Rollstuhl bereits in Bewegung. Sie schob mich in die Praxis durch die Tür mit dem verblassten Zahnsymbol, welche die ältere jetzt offenhielt. Ein strenger Geruch nach Desinfektionsmittel kam mir entgegen. Auch wenn diese Praxis bereits Jahrzehnte nicht mehr modernisiert worden ist, so schien doch sehr viel Wert auf Sauberkeit gelegt zu werden.

Eine ältere Frau, ich schätzte sie auf Mitte sechzig, schaute in ihrem hochgeschlossenen langen weißen Kittel auf mich herab. Ich bekam Angst. Ich war noch nie gerne zum Zahnarzt gegangen und nach meiner unfreiwilligen Glatze war ich mir vollkommen unsicher, was hier mit mir geschehen würde. „Das ist sie?“ warf sie einen kurzen Blick auf mich. „Ok, schiebt sie in den OP, ich werde helfen sie auf die Bare zu heben.“ Offensichtlich kannten meine Begleiterinnen den Weg und schoben mich zielgerichtet um den Empfangstresen zu einer breiten Tür, an welcher man anhand vergilbter Ränder noch die inzwischen abgefallenen Buchstaben O und P erkennen konnte. Die ältere Frau vom Empfangstresen, war das die Zahnärztin?, öffnete die Tür und schaltete das Licht in dem fensterlosen Raum ein. Ich wurde hereingeschoben und erschrak beim Anblick des im kalten Neonlicht beleuchteten OP-Stuhls. Eine Menge Gurte und Riemen machten mir sofort klar, dass ich mich auch auf diesem Stuhl nicht frei werde bewegen können. Jetzt ging alles ganz schnell. Das Regencape wurde entfernt und meine Gurte am Rollstuhl gelöst. Doch ehe ich irgendwie hätte reagieren können hoben mich die jüngere Begleiterin schmerzhaft an meinen Beinschienen und die Ärztin und ältere Begleiterin jeweils unter einer Achsel aus dem Rollstuhl und platzierten mich auf dem Untersuchungsstuhl. Genau so schnell wurde ich aber auch mit Gurten um Brust, Hüfte Oberschenkel und Knöchel sofort wieder unbeweglich fixiert. Meine ausgestreckten Arme gurteten sie an ausgespreizten Armlehnen fest. Als auch noch ein Infusionsständer herangefahren wurde fühlte ich mich als stünde meine Hinrichtung mit der Giftspritze unmittelbar bevor. Die Infusion wurde an meine Kanüle im Arm angeschlossen und wieder lief eine Infusion in meinen Arm, von deren Inhalt ich keine Ahnung hatte. Ich merkte noch, wie mein Knebel entfernt wurde und die Ärztin unsanft mein Gebiss begutachtete. Ich verlor aber bereits mehr und mehr mein Bewusstsein. Ich bekam nicht mehr mit, worüber sie sich unterhielten. Als die drei mich alleine im Raum zurückließen verlor ich vollends das Bewusstsein.

Ich wieder zu mir während sich durch ein gewaltiges Klistier mal wieder ein schmerzhafter Druck in meinen Därmen ausbreitete. Wie sonst auch wollte ich auf meinen Knebel beißen. Mein Mund war allerdings mit etwas anderem gefüllt. Bei kräftigerem Zubeißen breitete sich ein stechender Schmerz in meinem Mund und Kiefer aus. Was hatten sie mit mir gemacht? Ich war offensichtlich zurück in der Frauenarztpraxis und lag erneut festgeschnallt auf dem Gynstuhl. Meine Beine weit gespreizt und erhöht. Links neben mir erneut ein Infusionsständer mit einem Beutel dessen Inhalt sich wie immer unaufhaltsam seinen Weg in meine Venen suchte. Langsam kam die Erinnerung an den Besuch in der Zahnarztpraxis zurück. Aber was hatten sie dort mit mir gemacht? Wie bin ich wieder zurückgekommen? Wie lange war ich bewusstlos? Was hatten sie mit mir noch vor?

„Da ist sie ja wieder!“ Die Stimme gehörte eindeutig der älteren Sprechstundenhilfe. Jetzt trat sie auch in mein Blickfeld und lächelte mich an. „Du Schlafmütze hast fast zehn Tage verpennt. Ok, eine OP bei der alle Zähne auf einmal gezogen werden ist auch nicht ohne, aber jetzt ist es schon ein wenig verheilt und die Fäden werden dir gleich gezogen.“ Jetzt war ich hellwach. Was hatte sie gerade gesagt? Sie hatten mir alle Zähne gezogen? Das erklärt den Schmerz in meinem Kiefer. Da ich keinen Knebel trug versuchte ich mich bemerkbar zu machen. Keinen Ton brachte ich heraus. Meine Bemühungen wurden aber wahrgenommen. „Ach ja, deine Stimmbänder haben wir auch entfernt. Du hättest sonst immer Knebel tragen müssen. Das ist doch so viel angenehmer. Findest du nicht?“ Sie sprach als hätten sie mit mir eine normale Routinebehandlung vorgenommen. Für mich brach eine Welt zusammen. Was hatten sie mit mir gemacht?

„Du wirst dich noch ein paar Tage ausruhen können. Wir werden dich daher gleich wieder in einen Dämmerschlaf versetzen, aber wenn die Ärztin gleich die Fäden in deinem Mund gezogen und versorgt hat bekommst du noch ein neues Korsett, wofür wir dich nochmal in den Rahmen spannen müssen.“ Während sie mit mir sprach kam schon die Frauenärztin in Begleitung der Zahnärztin ins Zimmer. „Dann wollen wir uns unsere Patientin mal anschauen.“ Offensichtlich waren die beiden gut gelaunt und auch stolz auf ihr Werk, das sie an mir verrichtet hatten. Die Zahnärztin kam in mein angsterfülltes Blickfeld. „Mach mal den Mund auf!“, war ihre unmissverständliche Aufforderung. Mehr als die Lippen brachte ich aber nicht auseinander, da das kleinste Öffnen meines Kiefers einen stechenden, ziehenden Schmerz in meinem Mund auslöste. „Geben Sie mir mal den Mundspreizer, sie will anscheinend den Mund nicht öffnen“, war die offensichtliche Aufforderung an die Sprechstundenhilfe. Ich hörte Schritte und etwas Klappern. Währenddessen machte sich die Frauenärztin an meinen Katheter- und Darmrohrschläuchen zu schaffen. „Wie groß ist die Spülung, die sie gerade bekommt?“ „1,5 Liter war die kurze präzise Antwort.“, während sie einen kleines Tischchen auf Rädern mit verschiedenen Instrumenten der Zahnärztin heranrollte. „Drücken sie bitte noch einen weiteren Liter hinein, das macht das Schließen des neuen Korsetts nachher einfacher.“ „Jawohl Frau Doktor“ Oh Gott. Ich hatte zwar inzwischen Übung mit Klistieren und empfand sie nicht mehr als so extrem schmerzhaft wie zu Beginn, aber trotzdem war ich bereits in meinem engen Korsett bis zum bersten gefüllt. Schweißtropfen und Tränen rannen über mein Gesicht, als mir der zusätzliche Liter in meine Därme gedrückt und die Schläuche wieder verschlossen wurden.

Mit einem Mundspreizer öffnete die Zahnärztin langsam meinen Kiefer. Zu meinem Glück verschwand der ziehende Schmerz recht schnell. Offensichtlich hatten sich Wattepads voll Blut und Speichel gesaugt und haben sich beim Antrocknen mit den Fäden verklebt. Mit weit gespreiztem Mund lang ich nun unbeweglich auf dem Gynstuhl. Neben den Schmerzen in meinen Därmen war es mir peinlich, dass ich aus meinem aufgerissenen Mund sabberte, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Die Zahnärztin nahm keine Notiz davon. Unmengen von Wattepads holte sie aus meinem Mund und wischte zwischendurch mein Gesicht immer wieder vom Sabber sauber. „Reichen Sie mir die spitze Winkelzange und den Seitenschneider?“, war erneut die Aufforderung an die Sprechstundenhilfe. Da die Apparaturen bereits vorbereitet auf dem Tischchen lagen konnte die Ärztin direkt weitermachen. Faden um Faden wurde aus meinem Kiefer entfernt. Immer ein kurzer Schmerz wenn sie einen neuen Faden mit der Zange ergriff und dann das unangenehme Gefühl, wenn sie den Faden herauszog. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie endlich fertig war. „Bringen Sie mir bitte die Aufbissschiene und das Kollagen?“, während die Zahnärztin etwas vorzubereiten schien hatte ich die Möglichkeit mit meiner Zunge über meinen zahnlosen Kiefer zu fahren. Es fühlte sich komisch glatt an. Ich merkte aber auch, wie meine Lippen bereits eingefallen waren. Wie schlimm würde es erst aussehen, nachdem sie den Mundspreizer entfernt hatten? Ich hatte keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen, denn mir wurde bereits eine Aufbissschiene in den Oberkiefer eingesetzt, die mit einer kühlen Salbe von innen gefüllt war. Dann löste sie den Mundspreizer und ich konnte meinen Kiefer ein wenig entspannen, bevor sie meinen Unterkiefer in die untere Hälfte der Aufbissschiene drückte. „Schön geschlossen halten“, war ihre Aufforderung. „Wir sind dann hier fertig“, quittierte auch die Frauenärztin, „Lassen sie dann das Klistier ab und dann können sie unsere Patientin aufspannen und ihr das neue Korsett anlegen. Sagen sie Bescheid, wenn sie sie für die weitere Anästhesie vorbereitet haben.“ Mit dem verließen die beiden Ärztinnen den Behandlungsraum und ich blieb mit der Helferin alleine zurück. Mit dem nachlassenden Druck in meinen Därmen durch das Ablassen des Klistiers konnte ich mich ein wenig entspannen.

Während das Klistier noch immer ablief räumte die Helferin schon einmal ein wenig auf. Zwischendurch streichelte sie mir zärtlich über meinen kahlen Kopf: „Das war heute wieder auf anstrengender Tag für dich, aber du hast es ja gleich geschafft.“ Nachdem es an der Tür geklopft hatte steckte auch die jüngere Arzthelferin ihren Kopf durch die Tür: „Kann ich helfen?“ „Kannst du den Rahmen hereinschieben und das neue Korsett bringen?“ Nachdem das Klistier vollständig abgelassen war kam mir der bleibende Druck durch das Korsett von außen geradezu angenehm vor. Angsterfüllt erwartete aber das schlimmste, als der Rahmen neben dem Gynstuhl positioniert wurde und die beiden Helferinnen begannen, die Gurte des Stuhls zu lösen. Die Seile, mit denen ich im Rahmen aufgespannt wurde wurden wieder an meinen Stahlmanschetten an den Handgelenken befestigt und so hoben sie mich aus dem Gynstuhl, bis ich frei im Rahmen hing. Die Manschetten an den Knöcheln wurden befestigt und ich wurde bis zum Zerreißen aufgespannt. Ich war froh die Aufbissschiene tragen zu können. Während die ältere Helferin die Schnüre meines Korsetts nach und nach öffnete schob die jüngere das offensichtlich neue Korsett auf einem Torso in mein Blickfeld. Ich erschrak, denn im Vergleich zu meinem jetzigen Korsett reichte es von den Knien bis unters Kinn. Als sie mein Korsett entfernten wurde ich beinahe ohnmächtig. Mein Körper war es nicht mehr gewohnt frei zu atmen. Ich hatte keine Zeit mich daran zu gewöhnen, denn sofort legten sie mir das neue Korsett um und schlossen die Haken auf der Vorderseite. Dann wurde die Schnürung angezogen. Und wie sie angezogen wurde. Immer enger und enger schloss sich das Korsett um meinen Körper. Ein wahres Folterinstrument, das mich von Kopf bis zu den Knien versteifte. Es zwang meinen Kopf in eine starre Haltung und presste auch meine Oberschenkel zusammen. An die Unbeweglichkeit und das noch flachere Atmen hatte ich mich aber schnell gewöhnt. Sie lösten meine Füße aus dem Rahmen und senkten mich langsam an meinen Armen auf eine bereitstehende Liege herab, auf welcher sie mich direkt wieder mit Gurten fixierten. „Du hast es für heute geschafft“, waren die lobenden Worte der älteren Helferin, „Frau Doktor legt dir jetzt noch ein Anästhetikum und dann kannst du dich in deinem versprochenen Dämmerschlaf ein wenig von deinen Strapazen erholen.“
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Doran
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  RE: Der Vertrag Datum:02.07.20 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Absolut phantastisch, woher kennt Sie meine Phantasien. Kahlrasiert, zahnlos und stimmlos - das noch zu steigern wird schwierig. Alleine das Gefühl zahnlos und ohne Stimme nur noch Brei zu sich zu nehmen - völlig hilflos absolut perfekt - bitte weiter erzählen
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  RE: Der Vertrag Datum:02.07.20 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


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