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HerMaster
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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis viel größer, als in der Theorie

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  RE: Cherub-Chastity Datum:28.03.21 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Es hat zwar etwas gedauert, aber es geht weiter, ...

Das Story-Setting erweitert sich noch ein wenig, ....

Wenn ihr Storyanregungen habt, schickt sie mir bitte per PN. Ihr werdet sehen, ob ich sie umsetze, oder nicht.

Wenn euch die Story gefällt, ihr mehr lesen wollt und ihr das einfach nur nennen wollt, schreibt es bitte als Antwort in diesen Thread.

Wenn euch aber meint, die Story ist Mist, oder doof, schreibt mir bitte eine PN, mit dem was euch nicht gefällt. Vielleicht kann ich es ja beherzigen. Wenn ihr es in diesem Thread hier schreibt, könnte es ansonsten vielleicht den Lesegenuß bei anderen stören und das wollt ihr ja nicht, oder?

Und wie schon geschrieben Storyanregungen ebenfalls bitte per PN direkt an mich. Auch das kann den Lesegenuß stören.

Jetzt aber erst mal: Lesen !!!

Cherub-Chastity 6


Zeitsprung zurück: Die Visite nach der urologischen Untersuchung hat gerade
mein Einzelzimmer verlassen.

Ich schaue mir die Telefonnummer in meiner Hand an. Es ist eine Handynummer. Da
muss ich dann mal gleich schauen, ob sie auch den Messenger hat. Bin gespannt
auf ihr Profilbild. "Aber erst einmal liege ich hier noch 3 Stunden rum, bin
hilflos ans Bett fixiert und kann nichts tun.", denke ich und horche noch ein
wenig in den Raum. Durch die geschlossene Tür höre ich ein paar Minuten später,
wie der Tross aus dem nächsten Zimmer wieder auf den Flur kommt und sich weiter
entfernt.

Nach ein paar weiteren Minuten gespannten Horchens, wieder der Tross auf dem
Flur. Das geht noch zwei drei mal so, ... Dann ist irgendwann Ruhe. Wie ich so
ruhig da liege, merke ich, dass ich wohl doch noch etwas müde bin und fliehe in
die Phantasie- und Traumwelt, die sich auf Grund meiner realen Situation hier
höchst erregend entwickelt und lasse es zu, dass mich die Nachwirkungen des
Narkosemittels in den Schlaf entführen. Was soll ich auch die 3 Stunden sonst
noch tun hier.

Ich wache erst auf, als eine Schwester herein gekommen ist und schon mitten im
Raum steht. "Na dann wollen wir Sie mal wieder aus den Gurten befreien", sagt
sie, und schlägt ohne weitere Vorwarnung die Decke zurück und ich liege
vollkommen nackt bis auf die Gurte vor ihr. So sehr es mich erschreckt, so sehr
macht es mich aber auch an, diese direkte Art von ihr und meine Hilflosigkeit
ihr gegenüber.

Und wie sollte es anders sein, mein Kleiner zeigt das natürlich
sofort wieder, indem er sich unübersehbar aufrichtet. Sie sieht das natürlich
und sagt: "Na, da stehst du drauf, oder was?" Sie hat sich mittlerweile
Gummihandschuhe angezogen. Diese hier sind allerdings nicht irgendwie weiß,
oder latexfarben wie üblich, sondern schwarz hochglänzend und offenbar extra
lang, da sie ihr fast bis zu den Ellenbogen gehen. Viele Schwestern sehen in
den Krankenhaus-üblichen Klamotten eher langweilig aus. Sie aber sieht echt
rattenscharf darin aus. Ihre dominante Art macht mich an und nicht zu letzt
sind es diese schwarzen Handschuhe die dafür sorgen, dass mein Kleiner immer
größer wird.

"Dass Männer auf Fesselungen stehen, haben wir schon das ein oder andere mal",
sagt sie, während sie auffällig mein bestes Stück betrachtet, wie es
mittlerweile aufrecht steht. Dann krault sie an meinen Eiern und sagt weiter
"Die haben dann auch recht schnell einen stehen. Wir haben dann schon so
unseren Spaß mit ihnen" Während dessen nimmt sie mit der anderen Hand ein
Lappen aus der Wanne, die auf dem Nachttisch steht, drückt es etwas aus und
wischt mir mit ihm mein bestes Stück sauber. "Dass aber jemand auch noch
feuchte Träume hat, wie Sie, ist schon sehr selten." sagt sie und ich merke,
wie sich ihr Tonfall ändert und sie noch dominater wird. Mittlerweile krault
sie nicht mehr meine Eier sondern hält sie fest. Fast schon etwas schmerzhaft.
Ich weiß auch nicht warum, aber es macht mich nur mehr an. Dann dreht sie sich
so, dass sie mir genau in die Augen schaut und ich kann mich nicht von ihrem
Blick lösen. Dann sagt sie: "Dass ich aber die Telefonnummer MEINER Sklavin in
der Hand einer unserer Patienten finde ist mir noch nicht vorgekommen.", sagte
sie und drückt so fest zu, dass ich laut aufgeschrien hätte, wenn sie mir nicht
schnell mit der anderen Hand den Mund fest zugehalten hätte.
Dann lässt sie etwas nach so dass es gerade so erträglich wird und sagt weiter:
"Wir sind in einem freien Land, und jeder und jede kann tun und lassen, was er
oder sie will, solange der Besitz des anderen nicht gefährdet wird. ... Wenn du
sie mir aber versaust, ... ist das hier nur ein kleiner Vorgeschmack gewesen
auf das, was für dich noch kommen wird." während dessen schaut sie auf mein
bestes Stück und knetet meine Eier weiter durch. Mal schmerzhaft, mal weniger.

Dann sagt sie weiter: "Ich will, dass du sie fesselst, wie sie es mag, dass du
ihr Schmerzen bereitest, wie sie es mag, dass du sie fi**kst, wie sie es mag,
dass du sie verwöhnst, wie sie es mag und auch benutzt, wie sie es mag. Ihr
könnt machen und tun was ihr wollt, nur eines darf Sie nicht: Sie darf nicht
bewußt kommen."

Mittlerweile ist es wieder angenehm, wie sie meine Eier massiert. "Wenn du
merkst, dass du ihren "Point of No Return" überschritten hast und sie ist im
Kommen, befehle ihr sofort: 'Rabinja, schlaf ein!'", sagt sie und schaut mir
wieder in die Augen, als ob sie ablesen könnte, ob ich verstanden habe, was sie
sagt.

Dann sagt sie weiter "Sie wird augenblicklich in eine tiefe Trance fallen und
den Orgasmus, der nicht mehr aufzuhalten ist, nicht bewußt wahrnehmen." Sie
macht eine Pause und krault weiter meine Eier. Da sie sicher ist, dass ich
nicht mehr schreien werde, nimmt sie die Hand von meinem Mund und umschließt
mein Zepter damit."Nur so ist sichergestellt, dass sie weiter mir gehört. Wenn
sie kommt und den Orgasmus bewusst wahrnimmt, ist die jahrelange Keuschheit, in
der ich sie halte und die sie zu dieser devoten Sklavin für mich und andere
gemacht hat, gebrochen.", sagt sie weiter.

Ganz wortlos höre ich ihr weiter zu: "Wehe, wenn du sie mir stiehlst, ...." Ich
schaue sie gebannt an. Dann sagt sie weiter: "Ihre Keuschheit wird deine
werden, für immer und du wirst nur noch dann kommen, wenn andere das erlauben."
Während sie mittlerweile mein Zepter und meine Eier verwöhnt, fragt sie mich
mittlerweile sogar freundlich: "Hast du das verstanden?" Erst jetzt bin ich in
der Lage ein paar Worte zu sagen. "Ja das habe ich verstanden.", antworte ich.
Sie massiert weiter und schaut mich fragend an: "Ich glaub ich brauche gar
nicht zu fragen, ob ich weiter machen soll." "Nein, brauchst du wirklich nicht,
mach einfach weiter", antworte ich schnell. "OK, dann haben wir uns
verstanden." sagt sie noch, bevor sie meinen Zepter in den Mund nimmt und mir
einen weiteren Orgasmus besorgt.
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HerMaster
Erfahrener



Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis viel größer, als in der Theorie

Beiträge: 39

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  RE: Cherub-Chastity Datum:22.09.21 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,
ich hatte schon mehrere Fortsetzungen angefangen und ziemlich weit geschrieben, doch passten sie irgendwie nicht richtig, weshalb ich sie wieder verworfen habe. Die jetzige Fortsetzung passt glaube ich ganz gut, passiert halt viel im Kopf, ...
Das Ende dieser Fortsetzung schreit geradezu nach einer baldigen weiteren Fortsetzung. Und ich denke, die kommt auch recht bald. Wenn ihr Themen habt, die ihr vielleicht ganz gerne hier sehen würdet, schreibt mir ne PN, vielleicht kann ich sie einflechten.

Um diese Fortsetzung hier zu verstehen, sollte man sich vielleicht vorher das bisher geschriebene noch mal zu Gemüte führen. So allein gelesen "funktioniert" sie nicht so ganz.

Viel Spaß beim Lesen.

Cherub-Chastity 7

Aufwachen nach dem ich von Susanne auf dem Gynstuhl schlafen gelegt wurde, und
Vicky und Susanne sich geküsst haben, ...

"Wow, war das ein verrückter Traum", geht es mir durch den Kopf, als ganz
langsam in dem grauen Denkapparat zwischen meinen Ohren die Nebelschwaden
verschwinden. Ich liege in unserem großen Bett auf meiner Seite, ... meine
normale Schlafposition. Ich öffne die Augen ganz allmählich komplett und
erkenne, dass Vicky neben mir liegt, wobei ich ungwöhnlich weit in der Mitte,
sogar schon ein ganzes Stück in ihrer Betthälfte liege.

"Na, da ist ja mein Liebster wieder unter den Lebenden.", flüstert Vicky und
lächelt mich an. Meine Antwort und Frage: "Ehm, ... ja, ... wie meinst du das?
Was ist los?" Vicky antwortet lapidar: "Och nichts, alles gut". Dabei spüre
ich, wie sie ihre Hand unter meine Decke schiebt und mich an der Brust
streichelt. "Oh Vicky, ich hab jetzt richtig Lust ...", sage ich und schaue sie
vielsagend an. "Da glaube ich dir." sagt sie und lächelt nun sehr mehrdeutig.
Ich frage zurück: "Was meinst du damit schon wieder?" "Ach nur so, ...alles
gut" sagt sie genauso lapidar wie vorhin. Sie streichelt mich weiter und auch
ich fange an, sie zu streicheln. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie habe ich da
zwischen meinen Beinen ein taubes Gefühl, normalerweise spürt man ja, wenn man
einen Ständer bekommt und ich dachte dass ich einen mächtigen Ständer habe,
doch ich spüre irgendwie da unten gar nichts. Sie gleitet mit ihrer Hand von
der Brust weiter runter, eben in die Region, wo eigentlich die prächtigste
Morgenlatte , die die Welt gesehen hat, stehen müsste, doch spüre ich da gar
nichts. Ich muss ein ziemlich bedeppertes Gesicht gemacht haben, denn Vicky
fragt mich auf einmal: "Du schaust mich so komisch an, ist irgend etwas?"

"Ehm, ... ja, ... ich fühle da unten gar nichts, ... was hast du mit ihm
gemacht? Hast du ihn während ich schlief mit der Betäubungscreme eingecremt?",
sprudelt es aus mir raus. "Nein habe ich nicht.", sagt sie und lässt mich
weiter rätseln. Mir wird es zu bunt und ich fasse mir, noch immer auf der Seite
liegend, selbst zwischen die Beine und habe meinen schlaffen Zepter in der Hand,
der vollkommen taub ist. Mittlerweile blaffe ich sie panisch an: "Was ist dann?"
Sie erwidert mit einem Lächeln auf den Lippen und einem sanften beruhigenden
Tonfall, der mich im Moment eher rasend macht: "Das will ich dir erklären.",
sagt sie und fragt dann:"Was ist das letzte, an das du dich erinnern kannst?"
"Wir sind zu dem Vortrag gefahren, ...der war sehr spannend, ..." erzähle ich
und komme ins Stocken. Sie fragt: "Und weiter?". Stotternd antworte ich: "Ich
bin mir nicht sicher, ... ich glaubte ich hätte es geträumt." Sie fragt erneut:
"Sluga, erzähl mir, was du geträumt hast." Ich weiß nicht warum, aber irgendwie
hat sie mich wieder und ich erzähle ihr, ohne einen Gedanken daran, etwas
verschweigen oder beschönigen zu können, was ich meinte geträumt zu haben:
"Also wir haben den Vortrag zu Ende gehört und weil du mich wiederholt mit
meiner Hand in der Hose erwischt hast, haben wir uns bei dem Programm
angemeldet. Wie hieß es noch mal? Ach ja, Cherub-Chastity-Programm". Und was
war dann?", fragt sie weiter. "Ja und jetzt kommt der Traum, ...", sage ich.
"Sluga, jetzt erzähl den Traum.", fordert sie mich noch immer mit einer
Sanftmütigkeit in ihrer Stimme auf, die mich rasend macht. Ich kann nicht
anders, und erzähle ihr den Traum: "Wir haben etwas getrunken, ... ich weiß
nicht mehr genau wie, aber auf einmal habe ich auf einem Gynstuhl gesessen und
du hast mich liebkost, vor all den Leuten und du hast mir einen Handjob
bereitet. Aber bevor ich gekommen bin, hast du aufgehört, ..." "Sluga,
weiter!", treibt sie mich an. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen,
ich bin ferngesteuert. Ich erzähle weiter die ganze Wahrheit: "Auf einmal bin
ich auf dem Gynstuhl komplett fixiert und, ... .... mhmhm, ..." Ich kann nicht
anders und führe fort: "Meine Sexsklavin Susanne drückt mir eine Maske aufs
Gesicht und das letzte, was ich sehe ist, dass ihr zwei euch küsst."

"Oh Mann, wie erniedrigend, ...", denke ich. "So so, du hast also eine
Sexsklavin, oder soll ich besser 'Geliebte' sagen?" fragt sie mit einem Blick,
der mich erschaudern lässt. "Und du glaubst, du hast das geträumt?" fragt sie,
ohne auf eine Antwort auf ihre erste Frage zu warten. Dann macht sie doch eine
Pause, die ich wohl mit meiner Antwort füllen soll. "Ehm ja, ... aber wie
gesagt, das habe ich alles geträumt!!!... und dann hab ich nen Filmriss"
"So, so, du hast das geträumt, ...und du hast einen Filmriss", sagt sie und
sagt weiter "Der Filmriss kann schon sein, ... aber geträumt hast du das nicht,
... Und umdrehen solltest du dich jezt auch nicht."
So wie man ihn sich automatisch vorstellt, wenn man gesagt bekommt, man solle
sich gerade nicht einen rosa Elefanten mit blauem Rüschenkleid vorstellen, muss
ich mich umdrehen und vor Schreck gefriert mir das Blut in meinen Adern. Da
liegt Susanne. "Wie kann das sein? Wie kommt sie in dieses Bett hier? Oh Mann,
aufgeflogen, ..., alles im Eimer, ...", sind in dem Moment meine Gedanken.

Diesen Moment des Schocks nutzen die beiden aus. Es geht alles so schnell,
dass ich gar nicht an Gegenwehr denke. Sie ergreifen ganz schnell jeder
eine Hand und drücken die Manschetten, die ich jetzt erst wirklich bemerke
und die meine Handgelenke eng umschließen auf sehr stabile Ankerpunkte am
Bettrahmen. Es machte nur 2 mal kurz klick und meine Hangelenke sind
unverrückbar an der oberen Bettkante fixiert. Ich schaue kurz zu diesen
Ankerpunkten und es dämmerte mir, ... Das sind so Elektromagnete, die
normalerweise in öffentlichen Gebäuden die Türen fest halten, damit die Gänge
offen bleiben und im Brandfall einfach los lassen, und die Türen sich schließen,
damit kein Kamineffekt entsteht. Die hatte ich bei meinem ersten Job zu warten
und zu testen. Selbst mit aller Gewalt war es nicht möglich, die Tür vom Magnet
zu lösen. Erst wenn die Stromzufuhr unterbrochen wurde, schlossen sich die
Türen ganz automatisch. Irgendwo in der Werkstatt müssten noch so einige
funktionierende davon zu finden sein. Naja, jetzt halt zwei weniger, denn die
halten ja nun meine Arme unentrinnbar am oberen Bettende fest.
"Hey, was soll das denn? wann macht ihr mich wieder los? Was macht Susanne
hier? warum spüre ich da unten nichts? Was ist hier los? ...", schreie ich
meine Fragen raus und Vicky antwortet in ganz ruhigem Ton: "Sluga, du bist
jetzt still, ich erzähle dir, was du wissen musst. Du sprichst erst wieder,
wenn ich es dir erlaube.... Du darfst 'ja, verstanden' antworten, wenn das
bei dir angekommen ist."
Ich versuche mit aller geistigen Anstrengung, zu der ich momentan in der Lage
bin, sie mit weiteren Fragen zu bombardieren, doch bekomme ich nichts zu
Stande, das es wert wäre ausgesprochen zu werden, selbst Stöhnen, Grunzen oder
Knurren kann ich nicht. Nach einer ganzen Weile, während die beiden sich über
mein Bemühen amüsieren, gebe ich auf. Ganz kleinlaut antworte ich: "Ja,
verstanden." Und diese zwei Worte kommen nun ganz locker flockig über meine
Lippen, als wäre gar nichts. Diese Hilflosigkeit, ihnen komplett mit allem
ausgeliefert zu sein macht mich unglaublich an, und wenn alles normal wäre,
hätte ich jetzt einen steinharten Ständer. Doch da unten tut sich gar nichts.
Das lässt mich panisch werden.

Dann fängt sie an: "Ok, mein Liebster, ich merke, dass Panik in dir auf kommt,
und ich glaube ich sollte dich nicht weiter auf die Folter spannen. So viel
vorweg: Dein Zepter gehorcht jetzt nur noch uns und nicht mehr dir. Es ist
jetzt unser Freudenspender, mit dem wir tun und lassen, was wir wollen. Er
hängt halt nur noch zufällig an dir. Wobei das gerade für dich und auch für uns
die ganze Sache vielleicht spannend macht. Ach so, wenn ich jetzt von 'uns'
spreche, dann meine ich zunächst Susanne und mich, aber auch Erika, die du ja
auch schon kennen gelernt" hast, wie mir erzählt wurde." Sie dreht sich etwas
um und Erika die bisher wohl im Sessel in der Ecke gesessen hat, steht auf und
kommt in mein Blickfeld. "Ok, Erika heißt also die eigentliche Herrin von
Susanne.", denke ich, als Vicky weiter erzählt: "Und warum wir jetzt hier alle
zu viert sind, kannst du vielleicht erahnen, wenn du die Warnung von Erika noch
im Kopf hast." Das sagt Vicky mit einem eigenartigen Bedauern aber auch einem
Triumpf in der Stimme. Ich will dir jetzt erzählen, was in den letzen zwei
Wochen alles mit dir passiert ist oder besser, was wir drei mit dir gemacht
haben.
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xrowix
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  RE: Cherub-Chastity Datum:23.09.21 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie hat die Geschichte etwas....

Schön geschrieben.... Daumen hoch

xrowix
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HerMaster
Erfahrener



Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis viel größer, als in der Theorie

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  RE: Cherub-Chastity Datum:23.09.21 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für das Kompliment,…
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HerMaster
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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis viel größer, als in der Theorie

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  RE: Cherub-Chastity Datum:23.09.21 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank auch für die Komplimente auf der ersten Seite von

johelm, keuscherstiefelfreund, Erin, Rambazamba, jung-sklave, DieFledermaus, folssom, onkelb

Das ist schön, wenn man nicht nur an den Klicks sieht, dass sie oft gelesen wird, sondern auch Bestätigung bekommt, dass sie bei manchen den Nerv so gut trifft, dass sie nen Kommentar da lassen.

Danke dafür.

Mal schauen ob ich die Tage die Zeit finde, die Geschichte weiter zu schreiben. Momentan ist Stoff für mindestens eine Fortsetzung, die geschrieben werden will, in meinem Kopf.

Damit es gut wird, braucht es aber seine Zeit, und es soll ja gut werden.

Frei nach dem Motto:
Was sich lohnt getan zu werden, lohnt sich gut getan zu werden.

An die Filmbegeisterten: Aus welchem Film stammt dieses Zitat?
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Cherub-Chastity Datum:09.10.21 23:40 IP: gespeichert Moderator melden



Lieber HerMaster,

hab Dank für diese wirklich tolle Geschichte, die ja wirklich ausgeklügelt zu sein scheint. Phantastisch! Bitte weiter so.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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