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  Wie ich meinen Herrn erfreuen will
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Kapitanweb
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Lüdenscheid


Wer nicht hören will muss fühlen

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  Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:14.07.21 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Du klingelst an der Tür. Ich öffne dir auf Knien. Ich trage eine Betterdry-Windel, die vorne allerdings schon leicht gelb ist. Windeln muss ich tragen, weil ich sonst wie ein Baby in die Hose mache. Ich bin komplett rasiert, unter der Pampers trage ich meinen CB6000 um den Schw**z, die Hände auf dem Rücken verschränkt. Wie Du es mir beigebracht hast. Du streichelst mir mit deiner warmen starken Hand über den Kopf und greifst in deine Tasche. Die Nippelklammern hast Du selbst mitgebracht, in einem schwarzen Samtsäckchen. Du lässt sie auf deine Hand gleiten und ich höre die Kette, die die beiden Klammern verbindet, ohne Schutz an den Enden und ohne Härtebegrenzung. Du feuchtest meine Nippel leicht mit den Fingern und etwas Spucke an und legst Sie mir, mit dem Finger auf meinem Mund, an. Ich jammere leise.

Das kannst du nicht hinnehmen und so gehst du zur Schublade wo mein Spielzeug lagert und nimmst den Penisknebel mit dem langen Schw**z und legst mir diesen stramm an. Das Jammern kann nicht ungestraft bleiben. Den aufblasbaren Plug holst du ebenfalls aus der Schublade, schmierst ihn gut mit Gleitgel ein, schiebst die Windel hinten ein Stückchen nach unten und drückst ihn mir bestimmt in den Popo. Die Betterdry richtest du gekonnt wieder an seinen Platz. Dann pumpst du langsam auf. Pft pft pft. 10-mal zähle ich mit. Dann stoppst du kurz, ziehst am Schlauch und pumpst noch 3-mal nach.

Damit ich mir das auch behalte und keinen Ton mehr von mir gebe, wenn ich leichte Schmerzen spüre, nimmst du ein Wattestäbchen aus dem Badezimmer, drückst ein Erbsengroßes Häufchen Finalgon aus der Tube und tunkst das Stäbchen gut darin ein. Du zeigst mir das Stäbchen, machst langsam, aber bestimmt die oberen beiden Klebestreifen meiner nassen Pampers auf, ziehst den CB leicht nach oben aus der Windel und schmierst mir erst durch den CB die Vorhaut etwas ein, dann die Hoden und den Rest streichst Du unter den Armen aus. Die Klebestreifen werden direkt wieder stramm verschlossen. Dann wartest du 5 Minuten, bis mein Gezappel stärker wird, Du genießt den Anblick des sich windenden Windelsklaven sehr.

Als das Schauspiel etwas nachlässt, nimmst Du mich mit deinen starken Armen hoch, ziehst mir die nasse Windel bis zu den Fußgelenken herunter und legst mich auf deine beiden starken Oberschenkel. Zu Anfang noch mit der flachen Hand, zum Aufwärmen, dann mit dem Silikonpaddel zum ordentlich anheizen. Vor Schmerzen kann ich gar nicht zählen, wie viele Schläge auf meinen Popo niederprasseln, aber mir laufen nach ein paar wirklich festen Schlägen die Tränen die Wange runter und mein Popo leuchtet wie ein Pavianarsch. Nach gefühlten 30 Minuten hörst Du auf, legst mich neben dich auf den Boden, ich bedanke mich artig mit beiden Händen vor dem Bauch bei dir für diese Motivation und ziehe die Windel wieder an seinen Platz. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!

Fortsetzung folgt

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Gum
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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:17.07.21 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Kapitanweb,

herzlich willkommen hier im Forum.Der 1.Beitrag und das gleich als (kurz)geschichte.
M.E. ein wenig zu hart für die Windelgeschichten..aber ich würde mich freuen, mehr von Dir zu hören und sehen....

mfG

gum

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Kapitanweb
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Lüdenscheid


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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:28.07.21 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Am Abend, ich muss immer schon um 21 Uhr ins Bett, werde ich von dir in eine Betterdry gewickelt, bekomme meine lieblings- rosafarbene Gummihose an und einen bunten Strampler mit Füßen und langen Ärmeln darüber. Damit der Kleine nicht friert. Mein Nukki im Mund darf natürlich nicht fehlen, der beruhigt mich und mein Schnarchen ist dadurch auch komplett verschwunden. Seitdem darf ich die Nacht im Bett an deiner Seite verbringen, du kommst aber meist erst zwischen 22 und 23 Uhr vorsichtig ins Bett, du willst mich ja nicht wecken. Meine Bettseite ist mit einem leicht raschelnden PVC-Bettschutz versehen, um die Matratze nicht zu beschmutzen, wenn ich doch Mal auslaufe. In der Nacht mache ich meine Windel meist nur nass, allerdings sehr nass.

Ich darf diesen morgen lange schlafen, Du bist jedoch schon wach, genießt deinen Kaffee mit etwas Milch aber ohne Zucker in der Küche. Als du fertig bist weckst du mich. Ich bekomme ein Fläschchen mit Haferschleim, bäh mag ich gar nicht, und darf dann aus dem Bett Krabbeln. Dabei merke ich sofort, dass meine Windel komplett nass ist und ich dringend eine Neue brauche. Du signalisierst mir, dass ich vor dem Windelwechsel noch mit in die Küche kommen muss. Du setzt dich auf den Stuhl und ich darf zu deinen Füssen Knien. Du genießt deinen zweiten Kaffee und ich bekomme von dir ein zweites Fläschchen Haferschleim hin gehalten welches ich so schnell es durch das kleine Loch im Sauger geht, austrinke. Dann warte ich mit den Händen auf dem Rücken zu deinen Füssen darauf, dass du deinen Kaffee ausgetrunken hast und ich endlich eine frische Windel bekomme. Plötzlich merke ich das mein linkes Knie nass wird. Oh Mist, ich bin ausgelaufen, meine Windel hat den letzten Strahl Pippi nicht mehr aufgesogen. Ich werde unruhig, weil ich weiss, dass du es gar nicht magst, wenn ich Auslaufe. Klar merkst du sofort, dass ich rumzappele und versuche irgendwie die gelbe Pfütze zu verstecken.

Du stellst die leere Kaffeetasse bewusst hörbar auf den Tisch. Ich schrecke hoch und stoppe sofort meinen Versuch die Nässe zu verbergen. Du stehst von deinem Stuhl auf, ich soll hier warten, und gehst zu meiner Schublade. Ich kann nicht hören was du herausnimmt. Du kommt wieder und hast das Halsband mit der Metallleine in der Hand. Das Halsband legst du mir sofort um und verschließt es stramm um meinen Hals. Mit einem Ruck an der Leine gibst du mir zu verstehen das ich aufstehen soll. Aufwischen! Kommt das Kommando. Ich nehme einen frischen Lappen aus dem Korb, wische erst nass und dann trocken über die Nässe. Den nassen Lappen wasche ich schnell, aber gründlich, in der Spüle aus und lege ihn zum Trocknen über den Handtuchheizkörper. Du magst es gar nicht auf deinen Windelsklaven zu warten.

Ein Ruck an der Leine signalisiert mir, dass ich dir folgen soll. Du gehst ins Badezimmer, machst die Dusche an und bindest die Leine an der Duschstange fest. Mein Zeichen, mich zu waschen und wenn stoppeln vorhanden sind, zu rasieren. Ich habe keinen starken Haarwuchs, zum Glück, rasieren muss ich morgen erst wieder. Gewaschen habe ich mich schnell.

Du stehst schon in der Tür zum Badezimmer und versteckst etwas hinter deinem Rücken. Ich kann dich aus den Augenwinkeln sehen. Ich drehe das Wasser aus, nehme ein Handtuch, das über einer Stange hängt, die ich gerade so noch erreichen kann und trockne mich schnell und gründlich ab. Der letzte Fuß ist gerade trocken, da höre ich auch schon ein Rascheln. Das rascheln meiner gefürchteten und verhassten Gummiwindel. Meine Gummiwindel ist eigentlich eine ausgemusterte Gummihose, die mit wenigen kleinen Löchern im Schritt versehen ist. Du nimmst die Dose Penaten Creme und cremst mich großzügig im Windelbereich damit ein und hältst mir die Gummiwindel zum Hineinsteigen hin. Ich weiss, wenn ich jetzt zögere, verbringe ich die nächsten Tage, wenn nicht sogar die ganze Woche in der Gummiwindel. Ich steige hinein und du ziehst sie mir sofort hoch, nimmst eine Windel aus dem Windelschrank im Bad und legst mir diese sorgfältig an. Die Gummiwindel schaut nicht aus der Windel heraus. Die Leine löst du von der Duschstange, ziehst mir noch eine große Gummihose über den wohlgeformten Windelpo, damit der Kleine auch nicht nochmal ausläuft, die Gummihose geht mir fast bis zum Bauch, einen Body, meine Alltagsjeans und ein buntes T-Shirt hast Du bereits vors Badezimmer gelegt, ich schlüpfe hinein. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Kapitanweb am 08.08.21 um 05:14 geändert
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Kapitanweb
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Lüdenscheid


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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:03.08.21 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Dein Handy klingelt. Ich höre das du dran gehst und dann leider die Tür schließt. Oh, du willst nicht, dass ich mitbekomme, worüber du sprichst. Was kann das nur wieder sein?

Die Tür zu meinem Zimmer öffnet sich und du kommst mit schnellen Schritten rein. Ich sitze auf dem Fußboden und spiele mit meinen Bauklötzen. Du hältst deine Nase in meine Richtung und riechst sofort, das ich die Windel voll habe. Eigentlich wie jeden Abend. Eine Wahl habe ich nicht, bei absolutem Toilettenverbot. Du greifst nach meiner Leine, die an meinem Laufgeschirr befestigt ist. Ein leichter Ruck daran und ich stehe sofort auf, schmeiße dabei meine Bauklotztürmchen um und folge dir.

Am Wickeltisch angekommen nimmst Du mir das Geschirr ab und gibst mir einen Klaps auf meinen dicken Windelpo. Das mag ich gerne. Ich weiss genau, dass ich mich jetzt auf den Wickeltisch legen muss, meine Füße in die extra dafür vorgesehenen Abstellflächen stellen muss und meine Hände links und rechts mit den Handflächen nach unten auf die Liegefläche legen muss.

Kling, Kling, Kling. Unsere Türklingel. Um diese Uhrzeit bekommen wir normalerweise keinen Besuch mehr. Ich werde leicht panisch und fange an rumzuzappeln. Mir ist es immer noch peinlich in dieser Position, mit freiem Blick auf meine volle und nasse Windel, von Fremden gesehen zu werden. Du steckst mir meinen Lieblingsnukki in den Mund und gehst zur Tür. Aus Wortfetzen höre ich nur Christina… von Tante Polly geschickt… Ausbildung… Krankenschwester… wickeln üben. Mir wird heiß und kalt. An mir?

Du kommst mit einer hübschen, vielleicht geschätzt 18-jährigen jungen Frau zurück und überlässt ihr den Platz am Wickeltisch. Du erklärst Ihr kurz wo was zu finden ist und schon fängt Christina an. Sie ist noch etwas schüchtern, aber voller Tatendrang. Ich schäme mich sehr und werde sichtbar rot im Gesicht. Das bekommt Christina mit, streichelt mir über den Kopf, um mich zu beruhigen.

Sie zieht sich die Latexhandschuhe an, die sie extra aus dem Krankenhaus mitgebracht hat, deine wären ihr viel zu groß gewesen. Ich setze mich leicht auf, damit sie an den Reißverschluss auf meinem Rücken kommt. Vorsichtig zieht sie den Verschluss nach unten, ich lege mich wieder hin und hebe den Windelpopo an. Das Strampler Oberteil zieht sie mir langsam und ganz vorsichtig über den Hintern und ich lege meinen Po wieder auf den Wickeltisch. Der linke Fuß und dann der rechte Fuß sind schnell aus dem Strampler gezogen. Der Strampler kommt in den Wäschekorb, für mich morgen zum Waschen.

Die Knöpfe des Bodys macht Christina einen nach dem anderen auf, ich hebe wieder erst meinen Po und danach meinen Oberkörper vom Wickeltisch. Behutsam gleitet der Body über mein Köpfchen und dann in den Wäschekorb. Die Gummihose ist verschlossen, du erklärst kurz, dass das dafür ist, das der Kleine nicht an seiner Windel rumspielen kann oder diese sogar ausziehen kann. Den Schlüssel trägst Du immer um den Hals, zusammen mit dem von meinem KG. Du gibst Ihr beide Schlüssel, sie öffnet erst die beiden Schlösser an den Beinen und dann das Schloss am Bund. Die Schlösser werden offen auf den Wickeltisch an die Seite gestellt.

Als Christina mir die Gummihose herunterzieht kommt ihr der Duft der vollen Windel entgegen. Sie rümpft etwas die Nase und du gibst ihr ein wenig Penaten Öl für unter die Nase. Ein guter Trick, um den Geruch zu überdecken. Die Gummihose nimmst du an dich und bringst sie in die Dusche. Auch für mich zum sauber machen.

Christina hat noch etwas Hemmungen die Klebestreifen der vollen und völlig nassen Windel aufzumachen, überwindet sich aber schnell. Erst die Klebestreifen auf meiner linken Seite dann die beiden Klebestreifen auf meiner rechten Seite. Du gibst ihr noch den Tipp, die Klebestreifen immer leicht an die Stelle anzudrücken, wo diese beim Anlegen der Windel geklebt haben. So kann die Windel einfach verschlossen werden ohne das irgendwas heraustropfen kann. Das probiert Christina sofort aus.

Beim Wegziehen wischt sie schonmal die gröbste Sauerei mit der dreckigen Windel ab und faltet sie genau wie von dir empfohlen zusammen. Naturtalent. Mit einigen Pampers Feuchttüchern wischt Christina erst meine Pobacken und dann zwischen den Pobacken ab. Erst danach widmet sie sich meinem Schw..z. Etwas irritiert guckt sie als sie den Käfig etwas näher betrachtet. Groß ist er ja nicht. Du kannst dir das Lachen kaum verkneifen, ich schäme mich und würde am liebsten im Erdboden versinken.

Hier wischt sie etwas genauer und ausgiebiger entlang. Als sie fertig ist, kontrollierst du kurz ob alles sauber ist und gibst dein ok. Die frische Windel liegt direkt unterm Wickeltisch, griffbereit. Die ist aber dick. Und trotzdem ist sie morgen früh völlig nass und manchmal sogar voll oder sogar ausgelaufen ist dein Kommentar dazu. Ich habe fast Tränen in den Augen vor Scham. Christina faltet die Windel auseinander. Du gibst Ihr noch den Tipp die Auslaufbündchen einmal aufzustellen, dann läuft die Pampers weniger schnell aus. Sofort ist die Windel perfekt präpariert.

Popo hoch. Ich gehorche sofort und schon legt Christina die saubere Windel unter meinen Popo. Eincremen nicht vergessen. Besser zu dick als zu wenig, bloß keinen Windelausschlag riskieren. Christina schraubt den Deckel der Penaten Creme auf, nimmt einen ordentlichen Finger voll auf ihren Zeigefinger und verteil diesen sanft auf meinen beiden Pobacken. Der nächste Finger mit Creme landet dazwischen, naja kurz drin, aber sofort zieht sie ihn wieder etwas zurück. Ich bekomme ein leichtes Schmunzeln auf meinem Gesicht. Du fängst laut an zu lachen.

Vorne musst du kurz erklären, dass alles was Haut ist, eingecremt werden muss, auch die Hoden. Das schafft Christina genau so liebevoll wie sie vorher meinen Popo eingecremt hat. Ihre Finger macht sie mit einem Feuchttuch sauber. Das Vorderteil klappt sie mir zwischen den Beinen hoch und kontrolliert, ob die Windel gerade und passend angelegt werden kann. Ein wenig Justage ist nötig, aber auch das wird zu deiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Bisher hat Christina das immer nur an einer Puppe im Unterricht gemacht, weiss also theoretisch auf was zu achten ist. Aber die Tricks und die Praxis hat sie bisher nicht gehabt. Deshalb darf sie auch an mir üben. Bisher schlägt sie sich gut.

Zuerst werden die unteren Klebestreifen auf jeder Seite geschlossen, dann schön stramm wie ich es mag die Oberen. Die Windel sitzt perfekt an meinem Unterleib. Mein Herr gibt Christina eine Brusthohe durchsichtige Gummihose mit Beinen bis knapp über mein Knie. Auslaufsicher, scherzt du. Linkes Bein, rechtes Bein und schon hat Christina diese Aufgabe auch gemeistert.

Du darfst für die Nacht einen Strampler aussuchen, einen Body braucht der Kleine bei der Gummihose nicht. Christina schaut sich in meinem Schrank um und wählt, na klar, den rosanen mit den weißen Rüschen an den Bein-, Arm- und Halsausschnitten. Oh, dann habe ich die Nacht eine Windelsklavin, sehr schön. Dich freut das. Den ziehst du am besten der Kleinen im Stehen an Christina, im Liegen wird das sonst echt schwer. Ich hüpfe von meinem Wickeltisch und Christina hält mir erst das linke dann das rechte Bein hin zum Hereinsteigen. Dann zieht sie den Strampler hoch und ich stecke die Arme durch die Ärmel. Der Reißverschluss im Rücken wird von ihr hochgezogen und mit einem der Gummihosenschlösser am Haken direkt neben dem Reißverschluss verschlossen. Klick, Ausbruchsversuch zwecklos.

Danke Christina hast du sehr gut gemacht, du darfst gerne öfter kommen. Na Kleine wie sagt man. Von mir kommt nur ein leises aber deutliches Dankeschön. Bloss keine Strafe von dir riskieren. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Kapitanweb am 11.08.21 um 19:10 geändert
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Lüdenscheid


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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:10.08.21 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Heute darf ich meine Lieblingsgummihose über meine Betterdry Windel ziehen, du hast sie extra raus gelegt, weil ich die letzten Tage so lieb war. Meine Lieblingsgummihose ist leuchtend gelb, etwas höher geschnitten und schon einige Jahre alt. An der ein oder anderen Stelle ist sie schon etwas hart geworden von der Creme, die halt leider manchmal an die Gummihose kommt. Erst der linke Fuß rein, dann den Rechten und hochziehen. Ratsch! Oh nein, meine Lieblingsgummihose, gerissen, direkt oben am Bund, ein langer 10 cm Riss. Ich bin den Tränen nahe. Aber du weißt sofort, wie du mich wieder beruhigen kannst. Komm wir fahren direkt in das Sanitätshaus mit der großen Auswahl und kaufen dir eine neue tolle Gummihose. Vor Freude vergesse ich fast die kaputte Hose gegen eine heile zu tauschen, aber du bist sofort wieder Herr der Situation und erinnerst mich daran. Der kleine soll keine nasse Hose bekommen.

Beim Sanitätshaus angekommen nimmst du mich an die Hand, ich bekomme immer noch schnell einen roten Kopf. Wir haben den Laden noch nicht ganz betreten, da kommt auch schon eine hübsche junge blonde Frau auf uns zu. Kann ich ihnen helfen? Ja der Kleine hier braucht neue Gummihosen, er traut sich nur noch nicht selbst. Ach, das ist doch hier gar nicht schlimm, das muss dir nicht peinlich sein Kleiner. Schau, sie hebt kurz ihr T-Shirt etwas hoch und ich kann den Bund einer weißen Windel erkennen, ich trage auch eine Windel. Seit der Geburt meiner Tochter bin ich darauf angewiesen, sonst wird die Hose nass. Aber deshalb weiss ich auch genau, wie man sich mit Windeln fühlt und kann unsere Kunden aus eigenen Erfahrungen beraten, aus erster Hand sozusagen.

Na, dann zeigen sie uns doch Mal eine Auswahl ihrer Windeln. Der Kleine ist ein Auslaufmodell und benötigt eh immer die dicksten Windeln eines Herstellers. Ich werde sofort wieder rot wie eine Tomate. Peinlich. Da haben wir eine kleine, aber feine Auswahl da. Die Verkäuferin führt uns zu einem Rondell, wo die Windeln nach saugstärke geordnet sind. Unten die weniger saugstarken und oben die für die starken Nässer sagt sie. Du nimmst direkt die erste Windel aus dem Regal. Eine rosane und legst diese auf den Verkaufstresen für diesen Bereich. Die nette Verkäuferin faltet die Windel auseinander. Das ist ein sehr schönes Modell, sehr dick und sehr saugfähig. Möchten Sie davon mal ein Muster zum Ausprobieren mit nach Hause nehmen. Welche Größe hat denn der Kleine hier? L oder XL. Dann gebe ich Ihnen mal beide mit.

Du klopfst mir mit der Flachen Hand leicht auf meinen Windelpo und merkst dabei sofort, dass ich schon sehr nass bin. Dürfte ich meinen Kleinen vielleicht bei Ihnen frisch machen, wir wollen uns nach dem Einkauf bei Ihnen noch etwas länger in der Stadt aufhalten. Ich werde sofort rot. Du nimmst mich an die Hand und steckst mir den Schnuller, den du immer bei dir hast, in den Mund. Ich sauge sofort daran. Ja das ist kein Problem, hinten haben wir einen Wickeltisch. Folgen Sie mir bitte. Die Verkäuferin führt uns durch eine Tür mit der Aufschrift „Personal“. Nach wenigen Metern stehen wir vor einem Wickeltisch für Erwachsene. Sie kommen zu recht? Ja, vielen Dank.

Ich klettere auf den Tisch und du machst mich mit der neuen rosanen Windel frisch. Die alte Pampers schmeißt du in den Mülleimer direkt neben dem Wickeltisch. Die Gummihose und meine Hose nimmst Du in die Hand und schiebst mich so aus dem Wickelraum durch die Tür in den Verkaufsbereich, wo die nette Verkäuferin schon auf uns wartet. Mir ist das alles peinlich.

Wir brauchen noch neue Gummihosen, so 1-2 Stück. Möchten Sie PVC oder PU Gummihosen, kommt die Frage von der Verkäuferin. Den Unterschied erkläre ich Ihnen kurz, wenn Sie möchten. Ja bitte. PVC ist eine Folie, die Weichmacher enthält. Diese Weichmacher verflüchtigen sich nach einer gewissen Zeit oder durch z.B. Kontakt mit Creme und dann wird die Gummihose hart und spröde und reist irgendwann. Die PVC-Höschen gibt es in vielen verschiedenen Farben.

Die PU Gummihosen gibt es derzeit nur in Weiß, fühlen sich auch nur auf einer Seite an wie Gummihosen, die andere Seite ist eher wie Stoff. Aber die PU Gummihosen haben den Vorteil, dass der Dampf von innen nach außen kann, aber die Flüssigkeit, also der Urin bleibt bei Unfällen in der Gummihose. Ihr Kleiner schwitzt fast nicht darin. Ich habe Ihnen mal von beiden Sorten etwas herausgesucht. Bitte suchen Sie sich das passende heraus.

Mein Blick geht sofort auf die gelbe PVC-Gummihose, ein Blick auf den Karton reicht und ich weiss, das ist meine, die muss ich haben. Das dachte ich mir, ist dein Kommentar. Die nehmen wir schonmal. Du befühlst die PU Gummihose und hältst diese an meine rosane Windel zum Überprüfen der Größe. Passt, die nehmen wir mal zum Probieren mit. Du nimmst mir die gelbe Gummihose aus der Hand. Darfst Du direkt hier anziehen. Ich freu mich, schlüpfe hinein, egal ob da neue Kunden in den Sanitätsladen gekommen sind, die nehme ich gar nicht wahr. Body zuknöpfen und Hose angezogen. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:17.08.21 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ding Dong, unsere Klingel. Na endlich. Nachdem du mir gesagt hast, dass du neue Windeln für mich bestellt hast, bin ich ganz aufgeregt und kann gar nicht erwarten endlich zu sehen was du da bestellt hast.

So wirklich leer ist unser Windellager nicht, dort findet sich immer die ein oder andere Packung besonderer Windeln. Sehr dicke, leider auch dünne Strafwindeln, mit Mustern und tollen Motiven, eine riecht sogar nach Zuckerwatte und auch rosane Windeln, mit Prinzessinnen drauf, für die Sissy in mir. Aber meine Standardwindel, die Betterdry ist schon recht schnell aufgebraucht. Genau wie die Einlagen, die ich mittlerweile fast immer in die Windel bekomme und auch brauche. Manchmal packst du auch 2 in meine Windel, weil du meinen watschelnden Gang so magst.

Ich renne zur Haustür und öffne. Der Postbote! Du bleibst in der Küche und genießt deinen Kaffee. Schwarz. Der Postbote hat einen riesengroßen Karton in der Hand, den er mit Mühe und Not gerade bis vor die Haustür gestellt bekommt. Mit Schweißperlen auf der Stirn fragt der nette Postbote, na was ist denn da wohl drin. Sofort höre ich aus der Küche ein von dir gerufenes wahrheitsgemäß und ich weiss sofort, ich darf keine Geschichte erzählen, sondern muss die Wahrheit sagen. Peinlich.

Ich zögere ein wenig, da da sind meine neuen Windeln drin und vermutlich noch die ein oder andere Überraschung für mich. Oh, wieso trägst du denn noch Windeln, bist du dafür nicht viel zu alt. Ich brauche meine Windeln damit die Hose und das Bett nicht nass wird. Ich bin inkontinent und Bettnässer, schon einige Jahre. Na dann bin ich ja bei dir genau an der richtigen Stelle wenn es um meine Tochter geht. Sie studiert schon aber wohnt noch zu Hause bei uns. Aber in den letzten Wochen ist ihr Bett immer nass. Anfangs erzählte sie uns Geschichten, dass das nur Wasser ist, oder zu viel Alkohol getrunken. Aber jede Nacht? Hast du vielleicht einen Tipp welche Windel da etwas sein kann. Ständig das ganze Bettzeug zu waschen ist einfach nervig, meine Frau beschwert sich schon.

Du hast alles mitbekommen und stehst plötzlich in der Tür. Zeig ihm deine Windel Kleiner. Aber Herr, ich bin doch ganz nass. Oh den Blick kenne ich, sofort ziehe ich meine Hose etwas herunter und öffnen meinen Body. Ganz stolz zeige ich dem Postboten meine gelbe Lieblingsgummihose. Die ist Neu. Dann stehe ich nur noch in der Betterdry in der Haustür, den gelben Fleck vorne kann man sehr deutlich erkennen, aber ein zwei Stunden bis zum Wechseln hält die noch durch. Ich drehe mich rum, damit der Postbote auch den schönen Windelpo sehen kann. Zum Glück ist der wenigstens sauber.

Die sind aber toll. Wo bekommt man die her? Die bestellt man am besten im Internet, ich schreibe Ihnen gleich die Adresse auf. Ich laufe los, nur in meiner nassen Windel, die schon leicht durchhängt, so ohne Body und Gummihose und hole dir Stift und einen Zettel. Die Adresse des Onlineshops ist schnell aufgeschrieben. Bitte schön. Aber wenn Sie möchten gebe ich Ihnen ein paar Windeln von meinem kleinen mit, dann können sie ausprobieren was am besten passt.

Die Musterwindeln holst du selbst. Ich erkenne ein paar Betterdry, eine Prinzessin und noch ein paar mydiaper, insgesamt so 10 Stück. Du hast natürlich an eine Plastiktüte für den Postboten gedacht, nicht das jeder sieht was da mitgenommen wird. Bitte schön und wenn Sie Fragen haben, einfach auf Ihrer Tour kurz vorbeikommen, wir helfen gerne. Vielen Dank und wenn beim nächsten mal wieder ein großes schweres Paket kommt, der Postbote lächelt verschmitzt, weiss ich ja was da drin ist.

Die Haustür fällt ins Schloss. So mein Kleiner, du hast ein wenig zu lange gezögert beim Antworten auf die Frage des Postboten. Das dulde ich nicht. Dafür erhältst du heute Abend beim Wickeln in die Nachtwindel deinen neuen K-Ring direkt zum Ausprobieren. Oh Schock, den mag ich gar nicht. Dafür kommt zwar die Keuschheitsschelle ab, aber der K-Ring verhindert das Steiff werden sehr effektiv vorne unter der Eichel und ich muss deutlich mehr aufpassen nachts, dass ich nicht auslaufe. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:24.08.21 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Heute Mittag darf ich zum Einkaufen in die Stadt gehen, ist zum Glück nicht so weit. Du hast es erlaubt. Ich habe mal wieder Hunger auf eine bestimmte Kekssorte, die es nur in diesem einen Laden gibt.

Endlich angekommen gehe ich gezielt in den Gang wo meine Kekse liegen. Auf dem Weg dorthin schaue ich kaum in meiner Umgebung umher oder achte auf Gesichter. Plötzlich höre ich eine Stimme. Dich kenne ich doch. Ich drehe mich um und sehe … Caro. Caro ist eine ehemalige Klassenkameradin. Wenn ich mich so zurück erinnere, war ich in Caro mal ein wenig verknallt. Wir tauschen uns kurz ein wenig über dies und das aus. Mensch wollen wir nicht hier nebenan in ein Kaffee gehen, Ich lade dich ein und wir quatschen ein wenig, kommt der Vorschlag von Caro. Ich bin ein wenig perplex und reagiere nicht gleich. Caro gibt mir einen festen Klaps auf den Popo, wie früher, ich erinnere mich. Caro fängt an zu grinsen, hält mir ihre Hand hin, ich greife zu und merke wie mir schon wieder die Schamesröte ins Gesicht steigt. Sie hat es gemerkt. Caro hat meine dicken Windeln bemerkt.

Das Kaffee das Caro ausgesucht hat ist zum Glück direkt um die Ecke. Wir setzen uns an einen freien Tisch, schön in der Sonne, ein wenig abgeschieden von den anderen Tischen. Erst quatschen wir ein wenig über alte Zeiten, Klassenkameraden, die jetzt studieren, die geheiratet haben oder / und schon Kinder haben. Ich habe keinen Kontakt mehr zu jemandem von früher.

So und jetzt mal zu den interessanten Sachen. Caro grinst. Ich habe gerade etwas gemerkt. Na, weißt Du was? Ich antworte leise, ja. Na, was denn? Dass ich eine Windel trage. Ich bin inkontinent und Bettnässer und brauche meine Windeln, auch in der Dicke. Caro guckt sehr verständnisvoll und hört mir zu.

Ich habe das schon vor dem Klaps auf den Po gesehen, weil ich es bei meiner Oma mal mitbekommen habe, dass die Stoffwindeln und Gummihosen trägt. Dann kommt ihr eine Idee. Du, Oma kommt ins Pflegeheim und braucht Ihre Stoffwindeln und Gummihosen nicht mehr, bekommt sie alles im Pflegeheim. Möchtest du die nicht haben bevor wir alles in den Müll werfen? Die hat nen ganzen Schrank voll. Die Größe sollte auch passen. Bisher habe ich immer nur Einwegwindeln gehabt, aber ausprobieren kann ich es ja mal. Och ja zumindest mal testen was Stoffwindeln so können. Ich schreib dir eben die Adresse. Wir verabreden uns für morgen Nachmittag.

Du fährst mit mir zu der Adresse, die Caro mir geschrieben hat. Großes Haus, Großes Anwesen, die Oma war nicht arm. Caro erwartet uns schon. Im Schlafzimmer in einem großen Schrank sehe ich schon von weitem den Berg mit den Stoffwindeln. Daneben leuchten schon gelbe Gummihosen, mit Sicherheit 10 Stück.

Caro hat selbst 2 Kinder und hat nur mit Stoffwindeln gewickelt, der Umwelt zuliebe. Soll ich dir kurz zeigen, wie man mit Mullwindeln und Moltontüchern wickelt? Du antwortest für mich, ja bitte. Ich habe das zwar schon ein paar Mal gemacht, brauche aber eine kleine Auffrischung und mein Kleiner kennt das noch gar nicht.

Caro zeigt uns die Dreiecksmethode. Mit dieser Faltmethode machst du aus einer einzelnen Windel ein Dreieck mit einer Saugeinlage. Dies hat den Vorteil, dass der Stoff vor allem in der Hauptnasszone vorhanden ist. Die Wickeltechnik ist einfach, denn du legst die Windel mit dem geraden Ende nach unten, bevor du sie einmal der Länge nach faltest. Dann quer falten und den rechten oberen Zipfel der Stoffwindel auf die linke Seite ziehen. Damit liegt das Dreieck über dem Quadrat. Nun solltest du die gefaltete Windel einmal umdrehen, damit über dem Dreieck das Quadrat liegt. Dieses nun ein- oder zweimal einschlagen, damit sich mitten im Dreieck der Steg bildet. Du legst dich auf die Stoffwindel, legst ein Moltontuch in die Windel und wickelst dies nun um dich.

Die Windel braucht eigentlich keine extra Befestigung, allerdings kannst du eine Windelklammer benutzen. Nun ziehst du die Gummihose drüber und bist schon wieder frisch gemacht.

Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:31.08.21 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich trage die letzten Mullwindeln ins Auto, während Du dich noch mit Caro unterhältst. Ich bekomme leider nur noch mit wie ihr beide euch lachend voneinander verabschiedet. Sowas kann nicht gut für mich sein.

Am nächsten Tag, ich spiele schön in meinem Zimmer, steht plötzlich Caro in der Tür. Du hast sie eingeladen. Oh Schreck. Ich höre sofort auf zu spielen und habe direkt die ersten Tränen in den Augen, von dem hochroten Tomatenkopf mal abgesehen. Das mich meine Jugendliebe ausgerechnet so sieht, nur in meinem Body mit den bunten Autos drauf und darunter meine dicke, natürlich mal wieder sehr nasse, Windel auf dem Teppich sitzend, den schwarz-weißen Piraten Nukki im Mund.

Caro lächelt und streichelt mir über den Kopf. Ich soll dir und deinem Herrn heute zeigen, wie man mit den Mullwindeln wickelt. Aber das hast Du doch schon gemacht. Jaaa, aber diesmal an dir. Nein, ich will nicht. Sofort schreitest du ein. Du nimmst mich an der Hand und bringst mich rüber in das Zimmer, wo auch der Wickeltisch steht. Du nimmst einen Stuhl und stellst ihn mitten in den Raum. Ich ahne schon schlimmes.

Setz dich Caro. Du hältst mich immer noch an der Hand, machst mir mit einer Hand den Body auf und ziehst mir die Windel bis zu den Knien runter. Caro, du darfst den kleinen jetzt ein wenig liebkosen. Ich lege mich auf Caros Knie und warte was da kommen mag. Hoffentlich mache ich nicht aus Versehen Caros Jeans nass. Das würde noch härtere Strafen geben, besser nicht. Du hältst ihr 3 unterschiedliche Paddel hin, klar wählt Caro das was den Popo am leichtesten färbt.

Gute Wahl, höre ich noch von dir und schon klatschen die ersten leichten Schläge auf meinen Po. Nach guten 50 Schlägen, ich habe nicht so genau mitgezählt, hört Caro auf. Mein Po brennt schon ganz schön, aber noch grad so erträglich. Du reichst ihr einen gut mit Gleitgel eingeschmierten Plug zum Aufpumpen. Das macht es unmöglich die Pobacken anzuspannen und die Schläge können nicht mehr durch Anspannen abgemildert werden. Super Tipp von dir, ich freue mich. Vorsichtig führt Caro den Plug ein und pumpt 3-mal. Das reicht nicht, sagst du mit einem Lächeln. Caro versteht das sofort und pumpt noch 15-mal. Jetzt bin ich ausgefüllt, Anspannen völlig unmöglich.

Die nächsten Schläge lassen meinen Po glühen. Die nächsten 10 jetzt ganz gezielt und feste, 5 links, 5 rechts. Und der Kleine zählt mit. Klatsch 1, Klatsch 2 … Klatsch 8, Klatsch 9, Klatsch 10. Caro hat ihren Spaß dabei, merke ich so gar nicht. Was sagt man? Danke Caro. Ich darf mich von Ihren Knien erheben und reibe erstmal meinen rot leuchtenden Pavianpo. Ich wäre sofort der Anführer.

Du löst das Ventil und lässt die Luft aus dem Plug, ziehst ihn raus und meine nasse Windel wieder hoch. Jetzt kann ich mir nicht einmal leichte Linderung verschaffen. Du beorderst mich auf den Wickeltisch und gibst Caro, der das Grinsen gar nicht aus dem Gesicht geht, soviel Spaß hat ihr das gerade erlebte gemacht, eine Mullwindel in die Hand. Die Gummihose aus der Erbmasse legst du neben mich.

Während Caro mich aus meiner nassen Windel befreit erzählt sie ein wenig über ihre Babys. Ich bekomme nur Wortfetzen mit, so konzentriert bin ich darauf nicht noch roter im Gesicht zu werden und am Ende wo möglich noch Caro nass zu machen. Ihre Babys tragen die Mullwindeln nicht nur aus Umwelt Aspekten sondern auch weil keiner der beiden die Einwegwindeln, egal welcher Marke, vertragen hat.

Als Caro fertig mit wickeln ist, du alles verstanden hast und zufrieden nickst, bekomme ich noch die Gummihose drüber gezogen und meinen Body wieder zugeknöpft. Süß der Kleine. Danke Caro fürs zeigen am lebenden und leicht zappelnden Objekt. Bekommt der Kleine auch ein Fläschchen? Ja, eigentlich immer nach dem Wickeln, aber nur wenn er brav war. Und heute … na ich weiss nicht. Darf ich ihm das geben? Als Belohnung das er doch so gut stillgehalten hat. Na gut, aber nur weil du es ihm gibst Caro. Warte ich hole es.

Was ist denn da drin? Caro ist auch noch neugierig. Da ist diese Woche leckere Folgemilch Nr. 2 ab 6 Monate drin. Du bist heute aber auch wieder sehr genau. Wo darf ich ihm das Fläschchen geben? Gib es ihm doch im Wohnzimmer, auf der Couch.

Genüsslich nuckele ich an dem Fläschchen. Mittlerweile habe ich mich an diese Pulvermilch fast gewöhnt. Das Loch an dem Sauger auf der Flasche ist nicht erweitert worden. Du magst es, wenn ich so stark saugen muss. Dann ist das Fläschchen leer. Leider. Caro fummelt an Ihrem Pullover rum, zieht ihn aus, schiebt das Hemd hoch, öffnet den BH und hält mir ihren Nippel hin. Ich verstehe sofort und fange ganz vorsichtig an daran zu saugen. In meinem Käfig um meinen Schw..z wird es eng. Sehr eng. Viel mehr als aus dem Sauger aus dem Fläschchen kommt da auch nicht raus, aber die Milch schmeckt wenigstens nicht nach Pulver und ist Körpertemperatur warm. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:01.09.21 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Kapitan,

eine wunderbare Geschichte, auf die ich erst jetzt gestoßen bin. Ja, ich kann das Glücksgefühl nachempfinden, wenn es so schön warm in die Windel läuft.

bitte fortsetzen.

Liebe Grüße

Erika
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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:08.09.21 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Den heutigen Tag darf ich wohl in Mullwindeln verbringen. Du hast mittlerweile gefallen an den Mehrwegwindeln gefunden, nur das Waschen findest du sehr anstrengend. Zum Glück waren bisher keine vollen Stoffwindeln dabei, aber gut nass habe ich die Windel ja eh immer, bekomme das meistens gar nicht mehr mit. Volle Windeln werde ich vorher per Hand auswaschen müssen, das hast Du schon beim ersten Mal, wo du mich damit gewindelt hast, beschlossen.

Ich mag die Mehrwegwindeln gar nicht. Schon bei der ersten Windel bin ich nach gut 2 Stunden schon ausgelaufen und brauchte einmal alle Kleidung neu. Trotz der dicken Gummihose darüber. Ein wenig Strafe habe ich auch danach bekommen. Das Argument, vielleicht hast du bloß falsch gewindelt, hast du nicht gelten lassen. Meinen Popo hast du mit dem Latexpaddel in die Farbe eines Pavianpopos gefärbt. Danach gabs zum Glück ne Betterdry.

Zum Mittagsschlaf werde ich von dir in frische Mehrwegwindeln gewickelt. Am Vormittag bin ich zum Glück nicht ausgelaufen, die Gummihose war nur leicht feucht. Ein Fläschchen mit Folgemilch bekomme ich noch zum Einschlafen und dann den Nukki. Ohne Nukki kann ich nicht mehr schlafen.

Nach einer guten Stunde Mittagsschläfchen werde ich durch eine mir nicht erwartete Stimme geweckt. Caro ist da. Hat Sie noch weitere Mullwindeln gefunden und bringt diese jetzt noch vorbei? Durch das Babyfon neben meinem Bett hast du auch gehört das ich wach bin und kommst mich aus meinem Gitterbett befreien.

An deiner Hand gehen wir zusammen ins Wohnzimmer. Du führst mich aufs Sofa neben Caro und setzt dich gegenüber von uns. Ich habe die letzten Tage viel mit Caro telefoniert und sie hat mir gestanden, dass sie auch gerne mal wieder ein kleines Mädchen sein möchte und auch Windeln tragen möchte. Gerade haben wir uns darum unterhalten in welchem Rahmen das stattfinden kann und soll. Sie möchte dich gerne als ihr Brüderchen. Ich freue mich total und umarme Caro spontan. Sie freut sich auch.

Caro darf in meinem Hochstuhl sitzen. Ich auf dem Boden vor dir. Sie wurde von dir in eine dicke Betterdry mit Einlage gewickelt, darüber eine pinke Gummihose, eine von meinen, die passen ihr zum Glück so gerade noch. Der Body den sie trägt ist auch einer von meinen, war allerdings schon aussortiert, ich bin leider raus gewachsen. Der Body hat weiße Rüschen an den Armen, Beinen und am Hals. Na klar, der Body ist pink. Ich habe ihr einen meiner Prinzessinnen Nukkis in den Mund gesteckt. Caro sieht einfach toll damit aus.

Für uns Beide hast Du leckeren Milchreis gekocht. Caro darf selbst mit dem Plastik Löffel essen, ich werde von dir gefüttert. Natürlich werden bei uns beiden die Lätzchen bekleckert, Caro ist sogar noch mehr eingematscht wie ich. Caro nimmst du aus dem Hochstuhl zu dir auf den Schoss und wischt ihr mit ihrem Lätzchen das Gesicht ab so gut es geht. Du hast fast alles erwischt. Nur ein wenig um die Mundwinkel ist noch drangeblieben. Caro sieht so total süß aus.

Caro und ich sitzen in meinem Spielzimmer und spielen mit Autos. Du hast dich in die Küche gesetzt und genießt ganz in Ruhe dein Abendessen. Du hast sogar die Tür ins Spielzimmer geschlossen. Caro erkennt die günstige Situation das wir ungestört sind und wir erinnern uns gemeinsam an damals.

Ich erinnere mich noch an eine Zeit, in der ich die Windel zwar schon für mich entdeckt habe, aber den Fetisch nur allein für mich ausgelebt habe. Ja ich war tatsächlich mal mit Caro zusammen, damals in jungen Jahren. Wir merkten recht schnell, dass wir zusammenpassten und erkundeten auch recht schnell gemeinsam unsere Sexualität. Bis Sie meine Windeln fand, mich damit aufgezogen hat, dass ich noch ins Bett mache und ein kleines Baby bin. Damals hatte ich schon Kontakt zu dir, einem starken Herrn, der mir neben der normalen Sexualität eine andere für mich viel aufregendere Welt der Erotik und der Unterwerfung gezeigt hat. Wer hätte da gedacht, dass mich das zu dem macht, was ich heute bin.

Caro kommt immer näher auf mich zu, setzt sich mit ihrem Windelpopo in die Richtung meines Gesichts auf meinen Oberkörper und auf meine Arme. Ich bin wehrlos. Sie öffnet meinen Body, ganz langsam und schiebt eine Hand in meine nasse Windel. Caro ertastet meinen KG und landet recht schnell mit Ihren Fingern an meinen Bällchen. Sie fängt ganz zaghaft an zu massieren und zu kneten. Ich winde mich, habe aber keine Chance, Caro ist einfach stärker als ich und in der besseren Position. Irgendwie hat sie es geschafft das mein Sch…z aus der Windel guckt. Caro beugt sich langsam vor und lutscht vorne an meinem KG entlang mit der Zunge. Schon ist die ganze Röhre des KG in ihrem Mund verschwunden, die Creme stört sie gar nicht. Ich merke wie es in der Röhre immer enger wird und mein Schw..z fast explodiert. Mit der Zunge kommt sie gerade so oben an die Eichel. Noch ein wenig weiter und ich … .

Caro hört plötzlich auf, steckt meinen Kleinen wieder in die Windel, schließt den Body und legt sich neben mich auf den Boden. Mit ihrem roten, etwas von Creme verschmierten Mund kommt sie immer näher an mein Ohr und flüstert ganz leise, Babys dürfen das nicht. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:14.09.21 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Aua, mein Fuß. Beim Volleyball spielen bin ich böse umgeknickt. Auftreten geht gar nicht mehr. Du musstest mich sogar abholen. Du hast mich direkt in ein Krankenhaus gebracht. Die haben beim Röntgen nichts festgestellt. Ich darf den Fuß jetzt die nächsten 2 Wochen nur ganz vorsichtig belasten, am besten gar nicht.

Zu Hause darf ich mich aufs Sofa legen und bekomme von dir meinen Nukki gebracht. Du setzt dich zu mir. Hör mal, das ist gerade echt doof, aber ich muss das Wochenende von Freitag ganz früh morgens an auf ein Seminar, ich kann das leider nicht absagen. Dann muss ich allein zu Hause bleiben, das schaffe ich nie. Ich habe da eine Idee. Welche denn? Mal wieder meine Neugier. Was hältst du davon, wenn ich Caro mal frage, ob sie auf dich aufpassen möchte. Die scheint dich gerne zu haben. Ich werde wieder etwas rot.

Du hast deine Tasche gepackt, ich liege auf dem Sofa. Der Fuß ist trotz häufigem kühlen noch nicht deutlich besser geworden, tut immer noch ganz schön doll weh. Caro ist gerade gekommen, mit einer großen Sporttasche. Du verabschiedest dich von mir, dann von Caro und gibst ihr dann tatsächlich die Kette mit den beiden Schlüsseln für die individuell einsetzbaren Schlösser und meinen KG. Das kann ja ein spannendes Wochenende werden.

Caro bringt ihre Tasche ins Schlafzimmer und kommt dann zu mir ins Wohnzimmer. Na mein Kleiner, was macht der Fuß? Ist es schon etwas besser geworden? Leider nein, die Schwellung wird ein bisschen kleiner aber jedes auftreten tut richtig weh. Och mein Kleiner. Jetzt mache ich dir erstmal ein Fläschchen mit Folgemilch und dann komme ich zu dir aufs Sofa und wir gucken ein wenig Fernsehen, Kinderkanal natürlich.

Das Fläschchen darf ich in Caros Schoss liegend austrinken. Ist immer noch nicht mein Lieblingsgetränk aber gibt deutlich schlimmeres. Das obligatorische Bäuerchen mache ich direkt, nachdem das Fläschchen alle ist, völlig unbeabsichtigt. Ich glaube das liegt an der Milch. Caro streichelt mir sanft über den Kopf. Beim ihr ins Gesicht gucken sehe ich den Schlüssel des KG du fühle mich direkt an die Macht, die sie jetzt über mich hat erinnert. Ich schlafe glücklich ein.

Als ich aufwache höre ich Geklapper aus der Küche, vermutlich kocht Caro etwas. Hoffentlich kann Sie kochen, ich erinnere mich nicht mehr. Ich versuche mich bemerkbar zu machen. Dabei merke ich das meine Windel gut nass ist, ja auch ne Betterdry ist mal voll. Caro hatte das Babyphon ins Wohnzimmer gestellt, natürlich hat sie gehört das ich wach bin. Na mein Kleiner, ausgeschlafen? Ja Caro. Aber ich bin sehr nass und brauche ne frische Windel. Bei meinem Herrn hätte ich niemals fragen dürfen, das hätte gleich eine saftige Strafe gegeben. Hoffentlich nicht bei Caro, will ja nur helfen.

Caro kommt mit einer Stoffwindel, die sie schon vorgefaltet hat und einem Moltontuch wieder. Eine Gummihose hat sie unter den Arm geklemmt. Auf den Wickeltisch wirst du es so nicht schaffen, also machen wir das hier. Caro holt noch schnell die Wickelunterlage. Gekonnt hat sie mir diese unter den Popo geschoben. Meinen Lieblings Strampler hat sie schnell ausgezogen, den weißen Body unten aufgeknöpft, Gummihose ausgezogen.

Meine Betterdry ist völlig nass, vorne fast bis ganz oben und hinten bis ganz oben. Keine Windelverschwendung. Die nasse Windel verpackt Caro direkt in einen Müllbeutel. Frisch eingecremt mit meiner Lieblingscreme von Penaten legt Sie die vorgefaltete Stoffwindel unter meinen Popo und das Moltontuch zur Verbesserung der Saugleistung wird mit reingelegt. Schon im Liegen merke ich die dicke Verpackung. Das Schließen geht Caro leicht von der Hand, Gummihose drüber und alles wieder gut verpacken. Zum Schluss deckt Sie mich noch gut zu.

Erinnerst du dich noch an früher, wo wir mit den beiden anderen Pärchen regelmäßig Strippoker gespielt haben? Ich erinnere mich, damals habe ich meine Windeln nur ab und zu getragen. Ja stimmt. Und einmal hast du völlig vergessen das wir spielen wollten und standest in einer, wie ich sehen konnte, gut genutzten, durchhängenden Pampers, völlig verdutzt an der Tür als die 4 zu Besuch kamen. Dann habe ich dich flott aufs Klo geschickt, dir eine Unterhose von meinen gegeben.

Dir blieb keine andere Wahl, entweder Windel oder Mädchen Unterhose. Klar habe ich mich da für deine Unterhose entschieden, schön mit der Schleife vorne. Zum Glück nicht in rosa. Baby blau war die, wenn ich mich da richtig erinnere. Stimmt. Aber sogar an dem Abend hast du es geschafft nur den Oberkörper zeigen zu müssen. Die Jeanshose hattest du noch an und sogar eine Socke ist dir noch geblieben. Wir anderen saßen völlig nackt am Tisch. Du hast halt immer schon ein Glück gehabt, unfassbar. Caro gibt mir einen freundschaftlichen Kuss auf die Stirn. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:20.09.21 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muss wohl eingeschlafen sein. Ich liege noch immer auf der Couch, gut zugedeckt, mit Nukki im Mund. Meine Windel fühlt sich sehr nass an. Oh, nicht nur nass, auch etwas mehr geworden. Hoffentlich schimpft Caro nicht all zu sehr mit mir. Ein wenig peinlich ist mir das schon, so vor meiner ehemaligen Freundin. Naja, müssen wir Beide durch. Ich bin aber schonmal begeistert, dass die Stoffwindel die ganze Nacht gehalten hat. Vermutlich ist das Molton Tuch das Geheimnis.

Ganz leise versuche ich mein Fläschchen auf dem Tisch zu angeln, ich habe Durst. Leider fällt mir die Flasche auf den Boden mit einem lauten Klappern. War wohl nichts mit leise. Caro kommt sofort ins Wohnzimmer, um nach mir zu sehen. Sie sieht das Fläschchen auf dem Boden liegen und hebt es auf. Ich sehe direkt auf ihren hübschen nackten Po. Caro hat nichts an. Sofort wird es in meinem Käfig sehr eng.

Ich bin wieder frisch gewickelt. Für den Tag habe ich von Caro eine Betterdry mit Einlage um bekommen. Die Stoffis sind für die Nacht besser geeignet, hat Caro gesagt. Sie muss es ja wissen. Komm ich helfe dir rüber in die Küche, dann können wir zusammen frühstücken. Caro stützt mich ein wenig, das Humpeln geht schon ganz gut, aua.

In der Küche ist der Tisch gedeckt. Ich bekomme ein Fläschchen mit Tee und einen Plastikteller mit bereits belegtem Brötchen, eine Hälfte mit Käse und eine mit leckerer Fleischwurst, das in mundgerechte Stückchen geschnitten ist. Ich habe so großen Hunger, die Häppchen sind so schnell gegessen und ich hoffe ich bekomme noch ein Brötchen. Glück gehabt. Caro streicht Erdbeer- und Aprikosenmarmelade auf die Hälften, schneidet auch hier alles in kleine, mundgerechte Häppchen und stellt sie mir auf mein kleines Tischchen am Hochstuhl. Lecker.

Am Mittag holt Caro ihre große Sporttasche ins Wohnzimmer, stellt dieses riesen Ding mitten auf den Tisch. Beim Öffnen kommen jede Menge Gesellschafts- und Brettspiele zum Vorschein. Erkennen kann ich Uno, Phase 10, Monopoly, Triominus, Kniffel und Rummy Cup. Alles Spiele dich ich schon lange nicht mehr gespielt habe. Keiner will mit mir spielen, wenn er immer nur verliert. Und gewinnen lassen darf ich nicht, dann bekomme ich harte Strafen von dir.

Wir werden alle Spiele von früher spielen, und wenn Du eins davon verlierst, darf ich ein paar der Spielzeuge aus deinen Schubladen an dir ausprobieren und dich damit liebkosen. Und wenn ich alle gewinne? Entgehst du der Liebkosung. Das reicht doch als Gewinn. Dachte ich mir fast.

Wir beginnen mit Uno. 30 Minuten. Ich muss mehr Spiele gewinnen als Caro. Das habe ich geschafft. 10 zu 2. Auch bei Phase 10 gewinne ich mit 10 zu 7 Phasen. Du stellst mir 2 Fläschchen mit leckerem süßem Tee hin. Ich nehme direkt die Erste und trinke sie halb aus. Schmeckt sehr süß. Das mag ich. Auch die nächsten Spiele Rummy Cup, Kniffel und Triominus gewinne ich ohne Probleme gegen Caro. Sie bekommt schon ein wenig schlechte Laune. Sie wollte spielen, nicht ich.

Am frühen Nachmittag sind wir bei Monopoly angekommen, mein Lieblingsspiel. Das ich das mal verloren habe, ich kann mich nicht erinnern. Sogar du spielst das schon nicht mehr mit mir. Schade eigentlich.

Ich habe mittlerweile 3 Fläschchen mit dem süßen Tee ausgetrunken, das 4. ist schon zur Hälfte Leer. Dafür ist meine Windel mittlerweile sehr nass, aber die Betterdry ist sehr saugfähig. Die packt das ohne das ich Angst haben muss auszulaufen. Als wir mit dem Spiel beginnen, merke ich langsam, dass es bei nass nicht bleiben soll. Sehr ungewöhnlich, eigentlich habe ich nur morgens meine Pampers voll.

Wir beginnen mit dem Spiel. Zu Anfang läuft es für mich gut, ich kaufe Straße um Straße und Bahnhof für Bahnhof. Allerdings wird die Bewegung in meinem Darm immer aktiver. Ich will nicht vor Caro meine Windel füllen. Ich werde immer unkonzentrierter und vergesse Straßen zu kaufen und die Startprämie einzuziehen, so sehr bin ich damit beschäftigt meinen Po zusammen zu kneifen. Runde um Runde baut Caro Häuser auf ihre Straßen und verwandelt diese auch noch in Hotels. Ich habe nur eine zusammenhängende Straßenreihe aber kein Geld für Häuser.

Ich habe noch 1000 Monopolydollar. Mit einem lauten Pups, der von Caro natürlich gehört wird, habe ich den Kampf gegen meinen Darm verloren und fülle meine nasse Windel. Ich merke, wie es sich überall hin verteilt, auch vorne in meine Penisröhre. Auf Caros Gesicht kann ich das schelmische Grinsen erkennen, ich verstehe sofort. Das Süße in meinem Tee war nur dafür da, um das Abführmittel zu überdecken. Caro fängt laut an zu lachen. Du bist dran. 7 ich lande genau auf Caros Hotels. Ich habe verloren. Das zweite mal kurz hintereinander.

Caro springt auf und reißt die Hände in die Höhe. Ich habe gewonnen, das Erste mal. Gut gespielt. Glückwunsch. Ich will kein schlechter Verlierer sein. Das Abführmittel war ganz schön stark, ich kämpfe immer noch mit den Krämpfen und den Folgen. Die Windel ist voll bis zum Rand.

Los kleiner Stinker, ab ins Bad. Saubermachen. Du stinkst hier alles voll. Caro legt mir einen Arm um die Hüfte und hilft mir bis ins Badezimmer zu humpeln. Schnell nimmt sie mir die Stinkewindel ab, wischt mit ein paar Feuchttüchern das Gröbste ab und hilft mir unter die Dusche. Zum Glück sind meine Klamotten nicht dreckig geworden. Zuerst spült Caro meinen Windelbereich ab. Das Stehen funktioniert schon ganz gut. Das merkt Caro auch. Die Handschellen hat sie direkt gesehen, klick, klick, und ich bin an die Duschstange gefesselt.

Mit dem Waschlappen und etwas Duschzeug macht Caro mich sauber. An meinem Windelbereich stoppt sie kurz, angelt den Schlüssel, der um ihren Hals hängt und schließt meine Keuschheitsschelle auf. Juhu, Freiheit, der Kleine freut sich sofort. Caro spült die Schelle ab und trocknet alles mit einem Handtuch ab. Jetzt ist mein Kleiner dran. Ganz vorsichtig macht Caro ihn sauber. Ich hatte mich schon gefreut, dass vielleicht mehr passiert.

Nach dem Abtrocknen cremt Sie meinen Windelbereich überall gut ein und wickelt mich im Stehen. Caro klebt die unteren Klebestreifen zu, macht sich ein wenig Creme auf die Hand und fängt an meinen Schw..z zu wixxen. Der steht sofort und zuckt schon nach sehr kurzer Zeit.

Kurz vor meinem Höhepunkt hört Caro auf, kneift feste in meinen Kleinen rein, der sackt sehr schnell in sich zusammen. Den A-Ring hat Caro schnell drüber geschoben, die Röhre ist auch kein Problem, klick und schon bin ich wieder verschlossen. Die oberen Streifen der Windel sind auch schnell an die richtige Stelle geklebt. Caro kommt mit Ihrem Mund ganz nah an mein Ohr. Babys dürfen das nicht. Freu dich auf morgen mein Kleiner. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:27.09.21 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liege auf dem Wickeltisch. Das war eine sehr nasse und sehr volle Nacht. Caro hat mir geholfen bis auf den Wickeltisch um nicht das Sofa dreckig zu machen. Sie spielt ein wenig mit den beiden Schlüsseln die um ihren Hals hängen. Der eine Schlüssel hier, der zu deinem KG, gibt mir so viel Macht über dich. Ich erkenne ein lächeln in ihrem Gesicht. Erinnerst du dich noch an deinen Abend mit Petra, ich glaube du nanntest sie Gummi Petra. Oh ja, ich erinnere mich tatsächlich. Woher weißt du davon? Tja eine Freundin hat euch gesehen und mich sofort angerufen.

Petra war ein sehr hübsches Mädchen, was ich auf der Berufsschule kennengelernt habe. Sie hat sich in der Schule immer in sehr enges, schwarzes, glänzendes Latex gekleidet, vom Oberteil bis zu den Füssen steckte alles in Gummi. Die Jungs haben sich immer nach ihr umgedreht, wenn sie an ihnen vorbei gegangen ist. Obwohl ich damals schon mit Caro zusammen war, drehte natürlich auch ich mich nach ihr um. Dieses glänzende Material machte mich damals total geil. Irgendwann traf ich Petra mal in der Dorfdisko. Sie saß, natürlich in Latex gekleidet, auf einem Thekenhocker.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon ordentlich tief ins Glas geguckt und bin irgendwie voll auf Petra angesprungen. Nach den ersten Cocktails zusammen saß Petra auf meinem Schoss und wir küssten uns, erst nur sehr schüchtern, dann aber hemmungslos. Irgendwann musste ich dringend aufs Klo und als ich wieder kam war Petra einfach weg. Ich habe Caro davon nie erzählt. Nach ein paar Tagen hatte Sie damals Schluss gemacht.

Caro kramt in ihrer Hosentasche und holt zwei Wäscheklammern aus Plastik heraus. Guck mal was ich Tolles gefunden habe. Ich glaube du hast dir das kleine Loch an deinen Nippeln verdient, als Rache was Du mit Gummi Petra gemacht hast. Die trägst du jetzt die nächsten 30 Minuten und wir wechseln die Klammern alle 10 Minuten, die linke nach rechts und die rechte nach links.

Meine Brustwarzen tun immer noch weh. Das kleine Loch beißt ganz schon tief in die Nippel. Hoffentlich entdeckst du die nicht auch als Spielzeug. Immerhin bin ich jetzt frisch gewickelt und liege wieder auf dem Sofa. Zum Frühstück bringt Caro mir mein Lieblingsmüsli, Schokomüsli mit schwarzen, braunen und weißen Schokostückchen mit Milch, dazu gibt es ein Fläschchen mit Apfelsaft. Lecker.

Das Mittagsschläfchen tat gut, länger als eine Stunde schaffe ich das aber nur sehr selten. Caro sitzt neben mir auf dem Sofa und hat ein Lächeln auf dem Gesicht, das nichts Gutes erahnen lässt. So mein Kleiner werde mal langsam wach und dann helfe ich dir rüber ins Spielzimmer. Ich freue mich schon deine Spielsachen an dir ausprobieren zu dürfen. Das hatte ich bis gerade verdrängt. Das kann ja was werden.

Im Spielzimmer angekommen, hat Caro schon alles zurechtgelegt. Sogar den Strafbock hat sie mitten ins Zimmer gestellt. Na dann mein Kleiner, zieh dich schonmal langsam aus, bis auf die Windel natürlich und leg dich schonmal auf den Strafbock. Ich komme gleich. Und ab jetzt heißt das ja Herrin. Ja Herrin.

Ich liege nackt auf dem Strafbock und höre von hinten jemanden kommen. Dann steht Caro direkt neben mir, legt mir zuerst die Hand – und dann die Fußfesseln aus Leder an. Die Karabinerhaken hakt sie direkt in jede Fessel ein und die andere Seite in die Öse am Strafbock. Jetzt liege ich bewegungsunfähig auf dem Bock. Caro merkt das sofort.

Erst jetzt schaue ich zu Caro. Sie ist komplett in einen Gummi Ganzanzug gekleidet, der jede Körperrundung noch mehr betont. Sieht super aus, in meinem Penisskäfig wird es sehr eng. Caro hat meine Latexmaske gefunden, schwarz und mit diversen Zusätzen erweiterbar. Die Maske hat sie mir schnell über den Kopf gezogen und die Erweiterung mit dem Penisknebel an der Maske befestigt, mir den Knebel in den Mund geschoben und die andere Seite auch an der Maske befestigt. Ausspucken unmöglich. Jetzt störst du mich nicht mehr durch dein Gejammer.

Ich höre ein Klappern und merke einen Schmerz in meiner linken Brustwarze und dann in der Rechten. Die Nippelklammern mit der Kette. Aua. Meine Pampers wird geöffnet und nach hinten runter geklappt. Dann trifft mich auch schon der erste Schlag mit dem Silikonpaddel, ein paar wenige folgen. Kurze Pause und ich spüre einen Finger mit einem Handschuh an meinem Popo, dann in meinem Popo der mich ein wenig fi..t und dann aber sofort wieder verschwindet und Platz macht für einen Plug. Pft Pft Pft 15-mal, der aufblasbare Plug.

So Kleiner, dann wollen wir mal den Popo ein wenig aufwärmen. Klatsch Klatsch, das Paddel färbt meinen Popo schnell in einen leuchtend roten Pavianarsch. Pause und eine Hand streichelt meinen warmen Hintern. Die nächsten 30 werde ich dir mit dem Rohrstock verabreichen, 15 auf jede Pobacke. Und du wirst mitzählen, trotz Knebel. Wenn du es vergisst, fangen wir wieder von vorne an. Eich, Schwei, Rei … die erste Träne läuft meine Wange herunter. Caro führt jede 5 er Serie härter aus. Mein Hintern leidet so richtig, aber ich verzähle mich kein Mal. Du wärest stolz auf mich. Reichich. Mir laufen die Tränen in strömen die Wange herunter.

Ich höre auf einmal die Haustür die ins Schloss fällt. Was ist denn hier los, so war das nicht gedacht. Mach sofort meinen Kleinen los und hilf ihm dann sich anzuziehen und dann kommt ihr beide in die Küche. Ich höre noch wie du ins Schlafzimmer gehst. Caro macht mich direkt los, entfernt die Maske und den Plug, schließt meine Windel wieder und hilft mir beim Aufstehen. Wir wechseln kein Wort und vermeiden Augenkontakt. Caro ist es sehr peinlich.

In der Küche sitzt du schon am Küchentisch und hast einen großen schwarzen Sack vor dir auf dem Tisch liegen. Ich habe diesen Sack noch nie gesehen. Caro glaubst du ich habe mir das so vorgestellt. Über das gerade gesehene könnte ich ja noch hinwegsehen, manchmal hat mein Kleiner das einfach verdient. Aber was du unter der Dusche mit dem Schlüssel und dem Schw..z meines Kleinen angestellt hast, kann ich so gar nicht tolerieren. Ich habe auch schon deine Strafe entschieden.

Du stehst auf, öffnest den Sack und holst einen großen Berg Metall hervor. Ich erkenne es sofort. Ein Keuschheitsgürtel mit Oberschenkelbändern. Du nimmst den Keuschheitsgürtel in deine Hände. Jetzt hat auch Caro erkannt was das ist. Diesen Gürtel wirst du die nächsten 2 Wochen tragen und ich behalte die Schlüssel hier um meinen Hals. Nach einer Woche kommst du vorbei zum Reinigen und wirst dann wieder verschlossen.

Du holst das Halsband, das neben dir auf dem Stuhl liegt hervor und legst es der verdutzten Caro an. Die Leine hakst du in den O-Ring ein, gibst ihr den Keuschheitsgürtel mit den Oberschenkelbändern in die Hand und dirigierst sie ins Spielzimmer, mir gibst du zu verstehen, dass ich auch folgen soll.

Im Spielzimmer nimmst du direkt den Rohrstock in deine Hand. Anlegen! Caro versucht zu widersprechen und hat direkt den Penisknebel im Mund. Den Gurt verschließt du hinter ihrem Kopf und sicherst den Knebel mit einem Schloss. Anlegen habe ich gesagt. Caro reagiert nicht. Der Rohrstock trifft Caros linke und rechte Pobacke abwechselnd jeweils 5-mal. Caro hat eine erste Träne im Auge. Anziehen. Caro reagiert zögerlich, geht zum Tisch und legt den KG ab. Langsam zieht sie ihren Latexrock aus. Ein Klaps mit dem Rohrstock auf den Arsch erinnert Caro daran sich etwas zu beeilen.

Den Keuschheitsgürtel nimmt Sie vom Tisch und legt ihn sich an. Passt perfekt. Jetzt muss nur noch das Schloss einrasten und dann ist kein Entkommen mehr möglich. Mit 2 Schlägen auf jede Backe hast du sie auch dazu überredet, klick und schon ist das Schloss eingerastet. Caro laufen Tränen über die Wange. Die beiden Schenkelbänder legst du ihr an und verbindest beide Bänder mit kurzen Ketten und mit dem Keuschheitsgürtel. Klick, klick. Die Schlüssel ziehts du ab und hängst dir diese an die Kette um den Hals. Dann streckst du Caro die Hand entgegen. Sie reagiert nicht sofort und du lässt den Rohrstock noch einmal kurz auf ihren Backen tanzen. Schon liegt der Schlüssel in deiner Handfläche. Ich habe ein wenig Mitleid mit Caro. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:04.10.21 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Es klingelt an der Tür. Du machst die Tür auf. Wenn ich richtig gerechnet habe, müsste das Caro sein. Die erste Woche im Keuschheitsgürtel ist für sie vorbei. Soweit ich das mitbekommen habe ohne Zwischenfälle. Ich bin gerade auf den Wickeltisch gekrabbelt zum sauber machen und mache es mir bequem. Du kommst wieder zu mir, dicht gefolgt von Caro, die in der Tür stehen bleibt und sich bei dem Anblick von mir ein Grinsen nicht verkneifen kann. Dann geht ihr Blick auf den Strafbock und den Rohrstock, die neben meinem Wickeltisch stehen, das Grinsen ist sofort wieder verschwunden.

Während du mich sauber machst mit Feuchttüchern, schickst du Caro schonmal ins Badezimmer zum Ausziehen. Nachdem ich sauber bin und du die volle Pampers zusammengerollt in einen Müllbeutel verstaut hast, gehst du zu Caro und ich höre das klick von ihrem Schloss des Keuschheitsgürtels, dicht gefolgt von dem klick klick der beiden Schlösser für die Schenkelbänder. Caro wasch dich überall ordentlich und gründlich und mach den Gürtel sauber. Ich lasse dich alleine, aber Finger weg. Ich sehe alles, glaub mir.

Ich komme wieder, wenn ich den Kleinen fertig gewickelt habe und dann verschließe ich dich wieder für die nächste Woche. Ich höre ein ganz leises Ja Herr. Caro lernt echt schnell. Du legst mir eine neue Betterdry mit Einlage unter den Popo, verschließt diese wieder. Gummihose und Body bekomme ich auch schnell von dir angelegt und darf dann wieder vom Wickeltisch krabbeln. Du hältst deinen Zeigefinger an deine Lippen und ich verstehe sofort, ich soll ruhig sein. Du gehst leise bis zum Badezimmer und ich sehe wie du erst leise die Tür aufmachst und dann laut wirst.

Ich habe dir doch gesagt ich sehe alles. Den Keuschheitsgürtel hast du schon sauber gemacht? Gut. Dann nimm den Gürtel einfach mit zum Strafbock. Ich habe deine intensiven und interessierten Blicke auf den Bock und den Rohrstock gerade gesehen. Du darfst gleich beides ausprobieren. Caro schluchzt ein Ja Herr.

Caro ist nackt am Strafbock fixiert, hat den roten Ballknebel aus meinen Schubladen im Mund und eine schwarze Latexmaske über den Augen. Ein erster Speichelfaden läuft ihr aus dem Mund auf den Boden. Du gibst mir zu verstehen, dass ich den Rohrstock führen darf. Ich sehe aus dem Augenwinkel die Wäscheklammern unter dem Wickeltisch liegen, mit denen Caro mich malträtiert hat. Schnell habe ich mir beide geholt, du kannst dir ein Lächeln nicht verkneifen. Die erste setze ich an der linken Brustwarze an und lasse die Klammer schnappen. Die zweite an der rechten und schnapp. Caro zappelt ein wenig auf dem Bock.

Meine ersten Schläge sind recht zaghaft, ich will Caro ja nicht wirklich weh tun. Eine Handbewegung von dir motiviert mich dann aber doch dazu leichte Spuren auf ihrem Hintern und den Oberschenkeln zu hinterlassen. Ich lasse mich mitreißen, mir macht es immer mehr Spaß und die Spuren werden deutlich sichtbarer. Caro grunzt bei jedem Treffer in ihren Knebel und der Speichelsee auf dem Boden wird deutlich grösser. Die Klammern tausche ich und nutze jetzt das kleine Loch. Rache ist süß.

Du gibst mir mit einem Handzeichen den Befehl auf zu hören, nimmst mir den Rohrstock aus der Hand und machst Caro wieder vom Strafbock los. Die Maske, den Knebel und die Klammern darf sie sich selbst entfernen. Ein wenig Schadenfreude kann ich mir nicht verkneifen, zeige es aber nicht offensichtlich. Sonst bekomme ich auch noch eine Strafe. Caro, du legst dich rüber auf den Wickeltisch. Wer solch dreckige Sachen macht, muss ordentlich und gründlich gereinigt werden.

Du holst aus dem Schrank die Gummiwindel und ziehst sie Caro bis zu den Kniekehlen hoch. Unsere Gummiwindel ist eine alte Gummihose mit ein paar kleinen Löchern. Die Hose sorgt dafür, dass die Haut nie wirklich trocken wird. Dann verschwindest du im Bad.

Du kommst wieder und hast unsere Utensilien für einen Einlauf dabei. Ein 1,5 Liter großes Gefäß mit schäumendem Wasser darin, Seifenlauge. Einen Schlauch mit einem Pumpball und am Ende des Schlauches ein Doppel-Ballon Darmrohr. Du gibst ein wenig Gleitgel auf das Darmrohr und führst es so weit wie nötig ein, pumpst erst den inneren Ballon auf und dann den Äußeren. Da läuft nichts mehr raus, weiss ich aus eigener Erfahrung. Du hängst das Gefäß mit dem Wasser an einen Haken an der Decke und öffnest das Ventil. Sofort bekommt Caro große Augen auf dem Wickeltisch und fängt an etwas zu zappeln. Du magst es, wenn deine Zöglinge zappeln.

Als die 1,5 Liter Seifenlauge eingelaufen sind, schließt du das Ventil und ziehst die Gummiwindel bis zu Caros Popo hoch. Eine Betterdry mit Booster hast du ihr schnell angelegt und die große Gummihose für solche schweren Fälle hast du ihr auch schnell angezogen. Caro darf aufstehen und du lässt erst aus dem äußeren Ballon dann aus dem inneren Ballon die Luft und ziehst von hinten das Doppel-Ballon Darmrohr aus Caros Hintern und aus der Windel. Versuch so lange ein zu halten wie es geht, sonst müssen wir die Prozedur wiederholen.

Caro gibt sich richtig Mühe, kann ich an ihrem Gesicht erkennen. Ihre Mundwinkel verkrampfen sich immer wieder und ich sehe wie sich die Bauchmuskeln immer mehr anspannen. Nach genau 7 Minuten verliert Caro den Kampf gegen ihren Schließmuskel und unter einem leisen Damenpups entleert sich der ganze Inhalt in die Gummiwindel. Die Windel ist gut gefüllt und die Beule an ihrem Po gut erkennbar. Vor Scham hat Caro eine Träne in den Augen. Gut gemacht, ich hatte 5 Minuten als Grenze festgelegt. Keine zweite Runde, Schade eigentlich.

Du stellst den Stuhl in die Mitte des Raumes. Hinsetzen und dreimal aufstehen. Ja Herr. Caro setzt sich ganz vorsichtig auf den Stuhl und steht wieder auf. Nach den dreimal und einem Klapps von dir auf ihren Windelpo darf Caro ins Bad gehen und sich sauber machen. Diesmal natürlich unter deiner Aufsicht. Ich stehe im Türrahmen zum Badezimmer und darf zusehen. Als Caro fertig ist mit abtrocknen muss sie sich den Keuschheitsgürtel wieder anlegen. Hier mein Kleiner, du gibst mir die Schlüssel zu den Schlössern in die Hand, heute darfst du mal abschließen.

Ich zittere etwas, Caros Blick ist auf den Boden gerichtet. Den Keuschheitsgürtel habe ich mit dem Klicken verschlossen und die beiden Schenkelbänder habe ich auch schnell verschlossen. Die Schlüssel gebe ich dir wieder zurück. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!
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Kapitanweb
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Lüdenscheid


Wer nicht hören will muss fühlen

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  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:12.10.21 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte eine gute Nacht. Ein wenig nass aber noch nicht voll. Du lässt mich aus meinem Gitterbettchen krabbeln und ich darf zu dir in die Küche in den Hochstuhl steigen. Heute gibt es Brei und Fläschchen mit Früchtetee. Den Brei darf ich selbst löffeln, allerdings wird mein Lätzchen ordentlich dreckig. Kurz bevor ich das Fläschchen leer getrunken habe, passiert das unausweichliche, meine Windel wird gut voll. Der Geruch verteilt sich sofort im Raum, trotz Gummihose. Du hilfst mir aus dem Hochstuhl und schickst mich mit einem Klapps auf den Windelpopo zuerst ins Bad und dann auf den Wickeltisch.

Ich liege schon auf dem Wickeltisch mit meinem Lieblingsnukki im Mund und warte auf dich, da klingelt es plötzlich an der Tür. Du machst die Tür auf. Völlig außer Atem kommt dir Caro entgegen. Bitte bitte Herr ich muss unbedingt aus diesem Keuschheitsgürtel raus. Ich habe heute Abend ein wichtiges Date mit einem total tollen Typen und irgendwie glaube ich das da mehr möglich sein kann. Caro, eigentlich gut, dass du kommst. Ich muss nochmal kurz weg. Der Kleine liegt auf dem Wickeltisch, wickel ihn neu.

Caro legt mir eine Windel unter den Hintern, sucht sich eine Gummihose und einen Body aus dem Kleiderschrank heraus und legt alles bereit. Dann verlässt Caro kurz das Zimmer, hat die Tür geschlossen, ich höre leider nichts. Sie kommt aber recht schnell wieder und hat ein paar Brennnesseln in der Hand. Guck mal was ich gerade gefunden habe Kleiner. In dem Balkonkasten da vor dem Fenster, eben beim Reinkommen zufällig gesehen.

Es piekst und sticht überall in meiner Windel. Dieses fiese Kraut, diese Nesseln. Gummihose und Body hat Caro auch direkt darüber gezogen. Ich habe keine Möglichkeit mir irgendwie Linderung zu verschaffen. Die Windel mit den Nesseln wird fest an meinen Unterleib gepresst. Ich fange leise an zu wimmern und die erste Träne läuft mir die Wange herunter.

Nach 5 Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorgekommen sind, höre ich wie die Haustür auf geht und schon stehst du mit einem wirklich sehr bösen Blick in der Zimmertür. Caro, ich wollte sehen ob du aus dem letzten Liebkosen etwas gelernt hast. Ich saß nebenan im Kaffee und habe meine Webcams hier im Haus angesehen. Mach dem Kleinen die Nesseln aus der Windel und dann darfst du dich entkleiden und auf deinem Lieblingsmöbelstück Platz nehmen.

Caro wird von dir am Strafbock fixiert. Ich bin wieder vom Wickeltisch geklettert und schaue mir das Schauspiel an. Du hast den Penisknebel mit ein wenig Handseife bestrichen, steckst ihn Caro in den Mund und fixierst ihn stramm hinter ihrem Kopf. Sofort kann ich erkennen das sie anfängt den Knebel zu bearbeiten und an ihm zu lutschen. Ich kann an ihrem Gesicht erkennen, dass der seifige Geschmack so gar nicht Caros Ding ist. Der Sabber läuft ihr schon recht schnell aus den Mundwinkeln. Da hat Caro länger etwas von, den Geschmack wird sie heute sicher nicht mehr los und der Mund wird ganz schön brennen.

Du nutzt zum Aufwärmen des Hintern von Caro zuerst das Paddel aus Silikon. Klatsch, Klatsch, Klatsch, nach geschätzt 200 Schlägen hörst du auf, winkst mir zu und flüsterst mir ins Ohr. Jetzt darfst du dich ein wenig an ihr rächen. Ich habe eine gute Idee und krame in meinen Schubladen. Ha, gefunden, strecke eine Tube und ein Wattestäbchen in die Höhe, so dass Caro gut erkennen kann was ich da gefunden habe.

Das Wattestäbchen tauche ich tief in die Finalgontube und streiche damit ihre Schamlippen ein und bemühe mich keinen mm auszulassen, mit dem Rest auf dem Stäbchen streiche ich ganz kurz über ihren Kitzler. Um auch wirklich alles zu nutzen streiche ich noch über Caros Nippel und ihre Ohrläppchen. Nach kurzer Zeit fängt sie an zu zappeln und du und ich wissen das das Finalgon jetzt seine Wirkung tut. Du magst es, wenn deine Zöglinge zappeln, und dann noch auf dem Bock.

Du lässt Caro eine ganze Zeit lang auf dem Bock hin und her zappeln und holst dir den Rohrstock aus der Zimmerecke. So Caro zur Belohnung darfst du jede Liebkosung mitzählen. Verzählen verdoppelt sofort die Anzahl der angesagten Strafe. Wir fangen wir mal mit 20 an. Caro, dein Einsatz. Du nimmst ihr den Penisknebel aus dem Mund und fängst sofort an. Eins, Zwei, Drei, Vier. Kurze Pause und die erste Träne kullert Caros Wange herunter. Sechs. Ui Caro, wir sind bei 5 also gibt es 40. Gib dir etwas mehr Mühe.

Bis 40 hat Caro sich nicht mehr verzählt. Glück gehabt. Mit deinen Augen deutest du mir, dass ich Caro vom Strafbock befreien soll. Ich beeile mich, aber nicht zu sehr. Den Keuschheitsgürtel hältst du ihr direkt wieder hin. Ohne sauber machen? Tja Caro, das ist dein Problem. So als Tipp, probiere mal den Wasserschlauch oder eine Spritze. Damit geht das schon.

Caro steigt in den Keuschheitsgürtel. Kurz vor dem Hochziehen holst du noch einen Dildo mit Gleitgel hervor und führst ihn ihr vorne ein. Dabei bewegst du den Dildo langsam rein und raus und Caro verdreht ein wenig die Augen. Jetzt darfst du. Caros Gesichtsausdruck sagt alles. Sie ist völlig geil und gedemütigt. Klick, klick, klick. Schon ist Caro wieder verschlossen. Ein schluchzen ist noch im Flur zu hören, dann fällt die Haustür auch schon ins Schloss. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Kapitanweb am 12.10.21 um 20:26 geändert
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