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  Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:09.01.22 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort:
Wie treue Leser vielleicht wissen, haben meine Geschichten einige reale Aspekte. Was genau real ist und was Fiktion überlasse ich wie immer eurer Fantasie. Zu dieser Geschichte wird es vielleicht auch noch einen Diskussions Thread geben. Wird dann aber auch noch hier verlinkt. Mein Dank geht an Finn Heinemann ohne den es diese Geschichte nicht geben würde. Falls jemandem diese Geschichte bekannt vorkommt, sie ist auch auf meinem Blog zu finden und nein den werde ich nicht verlinken. Aber nun genug der schönen Worte und viel spaß beim lesen.

Kapitel 1

Hier sitze ich nun und versuche die letzten Wochen und Monate zu rekapitulieren. Ich muss endlich wieder einen klaren Kopf bekommen sonst verliere ich noch den Verstand. Zwar bin ich immernoch fast 30 Jahre alt, doch ich fühle mich längst nicht mehr so. Die letzten Monate habe ich Dinge getan, hätte mir dass vorher jemand gesagt, ich hätte ihn gefragt ob ich die netten Herren mit der Zwangsjacke gleich rufen soll, oder erst etwas später.
Dabei begann alles so harmlos. Klar dass meine beste Freundin Ines mich schon seit Jahren verkuppeln will, ist ein mehr oder minder offenes Geheimnis. Aber dass es grade dieser unscheinbare Mann wurde, den ich bei einem eigentlich ausgemachten Mädelsabend kennenlernte, hätte ich nie gedacht.

Es war schon gegen Mitternacht als eine Nachzüglerin noch zu uns stieß. "Sorry mein Auto wollte heute nicht wie ich. Das ist Finn, er war so lieb mich zu fahren" - "Na dann muss er jetzt auch bleiben" meinte Agnes, die Gastgeberin des Abends und bot ihm einen Stuhl an. Finn setzte sich, er war eher ein stiller zurückhaltender Typ. Dazu auch nicht der schönste, hatte ein paar Kilo zu viel, aber dennoch hatte er irgendwas an sich. Etwas das ihn sympathisch machte. Man hatte das Gefühl man kann ihm alles erzählen egal ob man grade einen wichtigen Menschen verloren, oder ein verbrechen begangen hat. Er hört zu und weiß immer Rat.

Etliche Cocktails, schräg mitgegrölte Lieder und peinliche Auftritte später, wollte Finn wieder fahren und fragte ob er mich mit nehmen soll. "Klar cool danke, spar ich mir das Geld fürs Taxi." Lallte ich und schwankte zur Garderobe. "Soll ich dir vlt. Helfen?" Kommentierte Finn meine unbeholfenen versuche, welche damit endeten das ich zwischen Haustür und Garderobe hing und mir weder erklären konnte wie das passiert war, noch wie ich da wieder raus komme. "Gott Mel bist du hacke" - "Laber nicht hilf mir lieber" konterte ich Agnes Kommentar. Alle lachten bis auf Finn, er kam zu mir "ohje hat die kleine Melli plumps gemacht?" Er reichte mir seine Hand und half mir auf. Direkt versuchte ich mein vorhaben mich anzuziehen fort zu setzen. Doch Finn meinte ganz ruhig: "Ich helf dir mal besser, setz dich mal da hin." Mit diesen Worten klopfte er auf die massive Kommode. Ohne zu überlegen versuchte ich mich drauf zu setzen. Nach einigen kläglichen versuchen mich hoch zu stemmen, griff Finn mir kurzrhand unter die Arme und setzte mich drauf.

Schon fühlte ich wie er mir meine Schuhe anzog, was durch meine in der Luft baumelnden Beine ein leichtes war für ihn. Ich fühlte mich wie ins Kindergartenalter zurückversetzt und Finn verstand es extrem gut genau da seine Hebel anzusetzen. Nachdem meine Schuhe gebunden waren nahm er meine Hand "na dann hops mal runter." Er zog mir noch meine Jacke an und machte sie zu. "So dann sag mal noch Winke Winke und dann können wir los." Ich winkte kurz in die Runde "tschüss war nett mit euch" und schon torkelte ich nach draußen. Das Finn die ganze Zeit meine Hand hielt, registrierte ich garnicht.

Von der Fahrt bekam ich nicht viel mit. Nur das seine Leder-Schalensitze bequemer waren als sie aussehen. Denn ich schlief direkt ein. Ich kann mich nur noch dunkel erinnern wie er mir beim Ausziehn geholfen und mich sogar zugedeckt hat.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte versuchte ich das Seitenschläferkissen zwischen meinen Beinen rauszuziehen und auf einmal war ich schlagartig hellwach! Denn das zwischen meinen Beinen war kein Kissen. Mein hastiges Decke zur Seite schlagen bestätigte meinen verdacht. Es war eine Windel! Aber keine Pants Atmungsaktiv, dünn und diskret - Nein eine richtige Windel mit Folie und Klebstreifen. Beim aufsetzen fühlte ich auch das nass-kalt-eklige Gefühl, dass von dem Ding ausging.

"FINN!" Brüllte ich durch die Wohnung und kniff meine Augen zusammen, weil es in meinen Ohren dröhnte. Finn schlenderte entspannt mit einer Tasse Kaffee in der Hand ins Zimmer. "Oh mein Babygirl ist aufgewacht. Wie gehts dir Engelchen?" Die Zornesröte in meinem Gesicht wechselte etliche rote Farbnuancen dunkler. "Sag mal wer hat dir eigentlich ins Hirn geschissen!? Mir da so eine eklige Pampers zu verpassen!" Finn setzte sich ruhig auf den Stuhl neben dem Bett, nippte an seinem Kaffe und sagte dann mit seiner ruhigen tiefen Stimme "Es schien mir das einzig richtige zu sein. Wie es aussieht war es das auch" - "So das reicht. Du hast doch so dermaßen den Arsch offen. WO IST DEIN BADEZIMMER!?"

Finn stellte seine Tasse auf das Nachtkästchen und mit einem mal veränderte sich seine Stimmlage. "Du Fräulein hast jetzt exakt zwei Möglichkeiten!" Seine donnernde Stimme lies mich zusammenzucken und man hatte das Gefühl alles in dem Raum begann zu zittern. "Entweder du gehst jetzt ins Bad, duschst dich, ziehst dich an und hilfst mir dabei deine Hinterlassenschaften aus meinem geliebten Auto zu entfernen; bevor du zusehen kannst wie du wieder nach hause kommst!" Ich schluckte erstmal, Finn nahm wieder seine Tasse und fuhr in ruhigem Ton fort: "oder mein Babygirl legt sich nochmal hin, macht die Äuglein zu und ich weck dich wenn ich fertig bin. Dann machen wir dich frisch und anschließend gibt es ein leckeres Frühstück." Wieder nippte er an seinem Kaffe "also wie entscheidest du dich?"






Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 09.01.22 um 14:13 geändert
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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winipu77
Erfahrener

Nähe Bautzen




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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:09.01.22 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Anfang!
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allesindie
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Schweiz, Kanton Aargau


Was Tempos für die Schnupfennase, sind Windeln für die schwache Blase

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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:10.01.22 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht zwar alles sehr schnell, aber die Situation und der Schreibstil machen Lust auf Mehr!
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QueenS
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in der Hölle


unzähmbar, frech und provokant...

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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:10.01.22 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön geschrieben, macht definitiv Lust auf mehr. Bin gespannt, wie es weiter geht.
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wisa
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zuhause


die Welt ist schön

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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:15.07.22 08:13 IP: gespeichert Moderator melden


ein schöner Anfang, ich freu mich zu erfahren, wie es weitergeht.
Gruss
wisa


Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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DieFledermaus
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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:19.08.22 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Tut mir leid ihr lieben, es hat etwas gedauert. Aber nun endlich gehts weiter. Vielen Dank für die Zusprüche.

Kapitel 2

Es dauerte etwas, bis ich mich gesammelt hatte. "ich hab wirklich in dein Auto...?" - "Oh ja und das nicht zu knapp" Ich legte mich wieder hin. Finn nahm mir die Decke aus der Hand und deckte mich zu. Er gab mir noch ein Bussi auf die Stirn und verschwand. Ich traute mich nach der Standpauke nicht, aufzustehen, auch wenn meine Blase immer mehr und mehr drückte. Es kostete extreme Überwindung, es bewusst laufen zu lassen. Alles in meinem Körper sträubte sich. Als es dann lief, fühlte es sich erstaunlicherweise gar nicht unangenehm an. Ein warm-feuchtes Gefühl breitete zwischen meinen Beinen nach hinten aus, doch ehe ich es richtig analysieren konnte, war ich wieder eingeschlafen.

Ich wachte erst wieder auf, als die Wohnungstür ging. Das ächzende Stöhnen ließ erahnen, wie viel Arbeit es wohl war, das Auto wieder sauber zu bekommen. Ich stellte mich weiterhin schlafend. Ich hörte, wie Finn ins Schlafzimmer kam. "Guten Morgen Babygirl, magst du langsam mal aufstehen?" Ich blinzelte und nickte. Ich stellte mich schon drauf ein, wie kalt es gleich sein würde ohne Decke, doch da sah ich, wie Finn eine Wolldecke auseinanderfaltete. Ich stand auf, er schlang die Decke um mich und führte mich ins Bad. Wider Erwarten war es angenehm warm.

Gekonnt entfernte Finn die Windel. "Ey! Sag mal, geht's noch!?" blaffte ich ihn an und hielt meine Hände vor meine intimste Zone. "Was hast du denn, Babygirl?", fragte Finn mit seiner warmen ruhigen Stimme. "Etwas, das dir offenbar fehlt. Es nennt sich Schamgefühl. Würdest du bitte rausgehen?" Ich zog meine Augenbrauen hoch, um zu unterstreichen, dass ich es ernst meine. Doch er ignorierte es gekonnt und meinte "Schau dir mal deine Füße an" - "Was soll mit denen sein?" Ich sah an mir runter. "So, und nun die Hände." Ich sah verärgert auf "Sag mal, willst du mich eigentlich verarschen?" - "Nein ganz und gar nicht. Also sieh dir bitte deine Hände an" als ich sie ansah, meinte Finn "Siehst du - alles noch dran. Hätte ich dir etwas wegschauen wollen, wäre es längst nicht mehr da. So, und jetzt zieh bitte mein Shirt aus und stell dich in die Dusche. Da du noch genug Restalkohol im Körper hast, dass er für uns beide reicht und ich das Risiko, dass du in der Dusche ausrutschst, nicht bereit bin einzugehen, werde ich dir beim Duschen helfen" - "Ja ne, ist klar, warum nicht gleich in der Badewanne? Dann ist die Risikobilanz noch etwas besser. In der Wanne sitzend sind statistisch garantiert noch weniger ausgerutscht" Finn zuckte mit den Schultern "Na wie du willst" sagte er und drehte das Wasser für die Badewanne auf. "Ich dachte nur, du hast vielleicht Hunger und Duschen geht eben schneller" - "Quatsch, ich habe alle Zeit der Welt" erwiderte ich lächelnd, obwohl der Mistkerl schon wieder ins Schwarze getroffen hatte. Aber den Sieg gönnte ich ihm nicht. Ich atmete tief durch, zog das Shirt aus und setzte mich in die Wanne.

Als die Wanne voll war, schloss ich die Augen und ließ mich in das warme Wasser gleiten. Ich döste vor mich hin. Plötzlich hörte ich eine tiefe Männerstimme, die nicht zu Finn passte und sprang erschrocken mit einem Satz aus der Wanne. Na ja, zumindest gedanklich - und der Adrenalinstoß hätte es eigentlich möglich machen müssen. Doch die physikalischen Gesetze der Trägheit und Schwerkraft hatten etwas dagegen, dass ich meine über einhundert Kilo aus der Wanne katapultiere. Und so glich ich eher einer Schildkröte, die auf dem Rücken ihres Panzers von der Kante der Wanne ins Wasser gerutscht ist und versucht, zu begreifen, was hier gerade passiert ist.

Nachdem ich mich langsam wieder traute, meine Augen zu öffnen, sah ich den Grund für Finns verstellte Stimme. Ein Waschlappen wie eine Hunde-Handpuppe, die über die Kante des Türstocks guckte. Auf einmal zog der Hund, Rasse Waschlappen, die Schnauze ein und hatte nun ein total schiefes Gesicht, was mich zum Lachen brachte. Doch den Schwall Wasser bekam Finn trotzdem von mir ab, als er sich in die Tür stellte. "Du bist ein Riesenarschloch, weißt du das? Das nächste Mal, wenn du sowas machst, nimm besser gleich den Defibrillator mit" - "das Frühstück ist fertig, Melli." Wieder sprach Finn mit der verstellten Stimme und ließ den Waschlappen zum Leben erwachen. Er warf ihn mir zu und war auch schon wieder verschwunden. Doch als ich mit dem Handtuch um die Brust aus dem Bad ins Schlafzimmer kam, traute ich meinen Augen nicht. Da lag schon wieder so ein Ding auf dem Bett. Auseinandergefaltet und nur darauf wartend, dass sich jemand darauflegt.

"Das ist doch jetzt nicht dein Ernst oder?" - "Was meinst du?", fragt Finn, als ob er wirklich nicht wüsste, worum es geht. Ich zeigte auf das Bett. "Was soll damit sein?", fragte Finn mit seiner ruhigen Stimme und ich merkte, wie es in mir wieder anfing, zu brodeln. "Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass ich nochmal so ein Teil anziehe! Hast du überhaupt eine Vorstellung, wie ekelhaft das war!? ... " - "Du hast dem zugestimmt" - "Dazuliegen in dieser... Wie ‚zugestimmt‘? Drehst du jetzt vollkommen am Rad?! Lass vielleicht mal dein Oberstübchen checken, bezüglich etwas, das sich Halluzinationen nennt. Vielleicht schon mal davon gehört?!" Finn wiederholte nochmal im genauen Wortlaut "Möglichkeit 2", zeigte auf seinen Schreibtisch und meinte "Du kannst es dir aber gerne noch mal in Ruhe ansehen" Ich wurde kreidebleich. Auf dem mittleren seiner drei Bildschirme war eine Webcam. Das Dröhnen in meinem Kopf war wieder unerträglich geworden durch meinen unbedachten Brüller.



"Du hast das ganze gefilmt!? Das wird sofort gelöscht." - "mache ich gern, aber erst will ich dein Wort, dass die Windel dranbleibt, bis du zu Hause bist." Ich begann, auf und ab zu laufen und mir die Haare zu raufen, während ich immer wieder vor mich hinredete "das ist ein Alptraum, das kann doch alles nur ein scheiß Alptraum sein." - "Das hier ist aber kein Traum" bestätigte Finn nochmal das Offensichtliche "Okay, weißt du was? Scheiß drauf! Ich muss dich nach heute zum Glück nie wieder sehen. Ich zieh das Teil da an, du löschst das Videomaterial und fährst mich heim."

... Aus heutiger Sicht eigentlich unfassbar, wie das Ganze angefangen hat. Ich hätte direkt in diesem Moment ... Aber lest selbst. Fortsetzung folgt...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 19.08.22 um 09:04 geändert
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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tatiana.m
Rechteloser Sklave
Sachsen


uneinsichtig + starrsinnig + vorlaut = Ausschluss

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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:19.08.22 09:15 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Fledermaus
werte Gemeinde

eine sehr lustige und anregende Geschichte ist Dir da gelungen.

Viele Dank.

mit demütigen Grüssen
miststück
2022EvK42

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DieFledermaus
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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:27.01.23 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3

"So mein Babygirl du beruhigst dich jetzt erstmal. Atmest tief durch und schließt die Augen." Ich verschränkte meine Arme und lies mich nach hinten fallen. "Gut und jetzt schließ die Augen." Ich folgte seiner Aufforderung, aber nicht ohne sie vorher nochmal zu verdrehen. "Nicht erschrecken ich creme dich nur etwas ein." Als ich dann kurz darauf die behandschuhten Finger mit der Creme auf meiner Haut fühlte, überlegte ich kurz zu protestieren. Doch aus Angst vor der Kamera lies ich es sein. Außerdem - so unangenehm war es nicht. Sofort brach in mir ein kampf los, zwischen der Seite die einfach nur hier weg wollte und das ganze schnell vergessen will und der Seite die es genoss seit langem einmal wieder so zärtlich und intim berührt zu werden. Doch bevor ich mir innerlich einig war, wie ich das nun finden soll, fühlte ich wie er die Windelvorderseite zwischen meinen Beinen durchzog und kurz nach dem fatzen der Handschuhe war sie auch schon zugeklebt.

"Warte mal kurz Babygirl... Lass die Augen mal noch zu." Ich hörte wie er raus ging, kurz darauf ein rascheln und er kam wieder rein. "So kannst die Augen aufmachen Babygirl." Ich öffnete meine Augen. Einmal mehr rieb ich sie, um sicher zu gehen dass ich richtig sah. Vor mit stand Finn mit einem Jumpsuit. Ich will schon ewig so ein Teil haben, weil die einfach kuschelig sind. Doch da die größen bei Amazon und co. mehr dafür gemacht sind, den Models von Heidi Klum ein schlechtes Gewissen einzureden, als jemandem zu passen der wirklich 3XL hat - habe ich bis heute keinen gefunden den ich weiter hoch bekam als meine Oberschenkel. Doch der den Finn grade in seinen Händen hielt, sah wirklich mal aus als könnte er passen. Auch wenn kackbraun jetzt nicht unbedingt meine erste wahl gewesen wäre bei der Farbe, schlüpfte ich rein und tatsächlich passte er wie angegossen. Finn zog den Reißverschluss zu, setzte mir die Kapuze auf und ließ mich in den großen Spiegel im Flur sehen. Ich strahlte über beide Ohren. Jetzt wurde mir auch die Farbgebung klar. Denn aus dem Spiegel lachte mich ein süßer riesen Teddybär an, es fehlten nur die Tatzen.

Finn schmunzelte und hob mich auf seine Kommode im Flur. "Warte mal kurz" meint er noch und verschwindet kurz. Als er wieder kam hat er tatsächlich zwei riesige Tatzen aus Stoff dabei. Er zieht sie mit über die Füße. Nachdem er dem er sie mittels eines Reißverschlusses mit dem Overall verbunden hatte, hops ich wieder runter und betrachte meine neuen Hausschuhe. "Ich muss den haben. Kann ich dir den abkaufen?" - "Nö" meint Finn nur knapp und verschwindet in der großen Wohnküche. Als ich ihm nachlief und grade wieder ansetzen wollte, kam er mir zuvor. "Setz dich doch, du hast sicher einen bärenhunger Babygirl."

Finn hatte recht und so setzte ich mich an den reichlich gedeckten Tisch. Ich genoss den Kaffee, wärend Finn ein Brötchen mit Butter und Lachs belegte. Er legte es mir auf meinen Teller und ich musste Schmunzeln. Ich biss rein und sah mir die Packung an "der ist ja Vegan" - "Ja wieso, schmeckt er dir nicht Babygirl?" Ich nahm noch einen Bissen. "Doch doch, es ist nur unheimlich was die heute schon alles hinbekommen" - "japp was magst du denn als nächstes Kleines?" Ich aß hastig runter und meinte dann "ich werd mal glaub ich die Wurst probieren. Aber du musst doch auch mal was essen" Finn fing an das Brötchen fertig zu machen. "Okay Babygirl eine hälfte du, eine ich" ich nickte und zeigte nur immer wieder auf das was ich auf das nächste halbe Brötchen wollte. Irgendwie genoss ich dieses bedient werden, gut wer nicht? So einen Kerl muss man erstmal finden, dem man das Auto vollkotzen kann und einen trotzdem freundlich behandelt und sogar von vorn bis hinten bedient. Langsam bekam ich ein schlechtes gewissen wegen meinem verhalten. Nein ... Nein er hatte kein recht dazu mich einfach in eine Pampers zu packen und schon garnicht zu filmen. Plötzlich wurde ich von zwei Händen auf meinen Schultern aus den Gedanken gerissen und kreischte vor schreck kurz auf. Erst als die Hände anfingen mich zu massieren am Nacken, kam ich langsam wieder zu Atem. "Willst du wissen warum du mir den Strampler nicht abkaufen kannst Babygirl?" Hörte ich seine ruhige Männerstimme. "Bitte Finn ich zahl dir auch was du willst für das Teil sag mir einfach einen Preis" - "seit wann kann man Geschenke von jemand anderem bezahlen?" Es dauerte etwas bis ich begriff das er mir den Schenken will. Ich sprang auf und umarmte Finn so fest ich konnte. "Danke danke danke Finn". Er legte seine Arme auf meine Schultern und wir sahen uns lächelnd in die Augen. "Willst du wirklich schon nach hause Babygirl?" Ich nickte und er ging mit mir in den Flur. Er holte meine Sachen aus dem Trockner und half mir beim umziehn. Die Klamotten waren noch schön warm. Finn verschwand kurz und packte den Overall in eine große Tasche wärend ich meine Schuhe anzog. An der Tür fiel mir etwas ein "warte... Du musst noch das Video löschen" - "ach stimmt ja, das hatte ich fast vergessen. Komm mit." Ich ging hinter ihm her und er zog breit grinsend an dem Kabel der Kamera. Das Teil war garnicht angeschlossen. Finn hatte nur geblufft. Er hakte sich bei mir ein und wir gingen zum Auto.

Wärend der Fahrt musste ich immer dringender, doch seine Sitze ließen kaum ein Zappeln, oder hin und her rutschen zu. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte mich zu konzentrieren. Erst als Finn auf der Landstraße durch den Wald, aus dem nichts voll in die Eisen ging, riss ich meine Augen auf und starrte das Wildschwein an das seelenruhig über die Straße lief. Ich kreischte und hielt schützend meine Arme vors Gesicht, wärend wir dem Tier mit dem verdatterten Gesichtsausdruck immer näher kamen.

Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 02.06.24 um 10:06 geändert
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DieFledermaus
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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:22.05.24 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 4

Das Wildschwein hatte es zwar geschafft, doch ich nicht mehr. Aber nachdem es einmal angefangen hatte zu laufen, war es jetzt auch nicht mehr aufzuhalten und das Plätschern und zischen war kaum zu überhören. Ich lief knallrot an, wärend Finn nur lächelte "Siehst du Babygirl, gut dass du eine Windel trägst." Ich schnaubte und wollte ihm irgendwas entgegnen und an den Kopf klatschen wie "nur gut das dein Auto so gute Bremsen hat, sonst wären wir jetzt tot oder im Krankenhaus" vermutlich gefolgt von beleidigenden Bezeichnungen. Aber sowas fällt einem natürlich meistens erst hinterher ein. Das Wildschwein trottete nach einem Hupen wieder von der Straße und wir fuhren weiter. Bei mir angekommen wollte ich mich unten bei ihm verabschieden, doch da ließ Finn nicht mit sich reden. "Keine Chance Babygirl, wenn dir auf dem weg nach oben was passiert, würde ich mir das nie verzeihen" ich verdrehte innerlich die Augen, aber irgendwie war es ja auch süß dass er sich solche Sorgen machte. Ich hatte nur Angst das er mein Dunkles Geheimnis herausfinden würde. so gingen wir ins Treppenhaus und fuhren mit dem Aufzug nach oben. Ich wurde immer nervöser "so da wären wir, danke nochmal für alles und komm gut heim. Schreib mir dann wenn du daheim bist" er sah mich mit einem durchdringenden Blick an. "Wovor hast du denn Angst? Hast du was zu verbergen?" fragte Finn und zog eine Augenbraue hoch. "Wer ich quatsch, ich lass einfach nur nieman in meine Wohnung" - "und warum nicht? Hast du da eine Leiche drin oder baust Gras an?" Ich wurde kreidebleich und riss die Augen auf wärend ich zischte "Scht bist du wahnsinnig, das halbe Haus kann doch mithören" und hielt Finn den Mund zu. Dabei dachte ich mir 'warum soll ich es ihm nicht zeigen? Dann wäre ich ihn auf jeden Fall los'. "Also gut, aber sage nicht ich hätte dich nicht gewarnt" Ich ging mit Finn zu meiner Wohnung und schloss sie auf. Die Tür ging nichtmal ganz auf und ich zwängte mich durch. Finn wartete wohl darauf dass ich die Tür weiter öffnete, doch dann zwängte er sich auch durch den Spalt und kam in meine Wohnung. Er sah sich um und sagte erstmal garnichts. Er sah kurz ins Bad, in die Küche und mein Wohn- und Schlafzimmer. Ich bereute es schon dass ich ihn reingelassen habe. Denn kreischend wegrennen sah bei mir immer anders aus. "Okay, das erklärt warum du hier niemand reinlassen willst." Ich sah zu boden und wäre am liebsten davon gelaufen. Auf einmal fühlte ich Finns Arme sich um meinen Körper legen und ein Bussi auf meinen gesenkten Kopf. "Ich helfe dir dabei das wieder hin zu bekommen" - "was nein ich... Das geht nicht" sagte ich mit angsterfülltem Blick. "Aber klar geht das. Wann hast du das nächste mal Frei? Dann treffen wir uns und du zeigst mir, was du hier geschafft hast." - "Donnerstag und Freitag" nuschelte ich "gut ich hol dich dann ab. Mach mir bitte vorher und nacher Bilder. Bis dann Babygirl und keine Angst, wir schaffen das schon." lächelte Finn in seiner souveränen ruhigen Art und war auch schon zur Tür raus. Schnell ging ich ins Bad und zog die nasse Windel aus. Ich duschte nich erstmal und packte das Ding in eine Einkaufstüte. Beim runter bringen sah ich mich immer wieder um, als würde ich irgendwelche Beweismittel in einem Mordfall verschwinden lassen.

Die nächsten vier Tage vergingen wie im Flug und am Mittwoch Abend, auf dem Nachhauseweg fiel mir ein dass ich ja meine Wohnung noch aufräumen sollte. Doch grade als ich den das erste Ding in der Hand hatte, klingelte es an der Tür. Es war Finn "Hallo Babygirl, ich wollte dich eigentlich bei der Arbeit abholen. Doch du bist bei einem Seiteneingang raus gegangen. Kommst du runter" - "aber ich sagte doch Morgen... aber gut ich will mich nicht über die Gegensprechanlage unterhalten" entgegnete ich, schnappte mir meine Handtasche und ging runter. Lächelnd hielt mir Finn die Beifahrertür auf und als ich saß schnallte er mich an und zog die Gurte straff, wobei es mich fest in den Sitz drückte. "Also dass hätte ich auch grade so noch selbst geschafft" grummelte ich und Finn  fuhr los. Ich schwieg, wärend mir die ganze Zeit durch den Kopf ging dass Finn jetzt meine Wohnung kannte. Bisher wusste das nur meine Mutter und meine beste Freundin. "Schämst du dich immernoch wegen deiner Wohnung?" Schlagartig war die Tomate namens Kopf wieder überreif und ich zuckte zusammen. "Keine Angst Babygirl, das können wir ändern. Ich hab auch ein Geheimnis. Wenn wir bei mir sind, zeig ich es dir gerne. Dann verstehst du vielleicht auch vieles besser." Meinte Finn lächelnd und sah kurz zu mir rüber. Wenig später kamen wir bei Finn an und ich begann die Treppen bis zu seiner Wohnung jetzt schon zu hassen. Direkt beim öffnen der Tür schlug mir bereits der Duft von gutem essen entgegen. Als ich an der Küchentür vorbei ins Bad rannte, konnte ich einen kurzen Blick erhaschen. Nachdem das auch erledigt war, ging ich in die Küche. Finn zündete grade die Kerzen an und zog einen der Stühle zurück, dass ich mich setzen konnte.

Wärend dem essen stieg meine neugier immer weiter, bis es irgendwann aus mir platzte "willst du mir nicht endlich sagen, was dein Geheimnis ist?", doch Finn ließ sich davon nicht beirren und lächelte nur geheimnisvoll. Er meinte dann nur "Iss langsam Babygirl. Nur weil du schlingst, wirst du es auch nicht schneller erfahren" ich schäumte innerlich, weil er mich wieder mal durchschaut hatte.   Als er fertig war, tupfte er sich seinen Mund mit der Servierte ab, stand auf und hielt mir seine Hand hin. "Na dann komm mal mit Babygirl" lächelte er. Ich dachte garnicht dran seine Hand zu nehmen, aber stand auf. Doch statt loszugehen lehnte er sich zurück und verschränkte schmunzelnd die Arme. "Na also ich hab Zeit, oder willst du es garnicht mehr wissen?" - "FINN!" Schnaubte ich und wenn Neugier lang machen würde, könnte ich spätestens jetzt durch den Frisch entstandenen Deckendurchbruch im Speicher die Wäsche auf- und abhängen.

"Also willst du doch meine Hand nehmen?" - "Finn das ist doch kindisch" - "Mein Geheimnis - meine Regeln" lächelte Finn. Ich verdrehte die Augen und nahm seine Hand. "Na also geht doch, war das jetzt so schlimm?" Fragte er und ging mit mir zu der Tür im Schlafzimmer. Wir gingen in den Dunklen raum und Finn schaltete das Licht ein. Mir stockte der Atem und ich blieb wie angewurzelt an der Tür stehen. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht damit. Ungläubig sah ich in den Raum und rieb meine Augen. Ich konnte einfach nicht glauben was ich da sah.
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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:22.05.24 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Spannende Geschichte.
Freue mich auf die Fortsetzung
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  RE: Die Kindersicherung - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Datum:23.05.24 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Eine schöne Geschichte und ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Wie das "babyzimmer" wohl ausschaut?
Gruss
wisa

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