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wisa
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die Welt ist schön

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  Neue Erfahrungen Datum:15.09.22 07:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zwischen zwei Terminen hatte Max noch etwas Zeit und der Erotikshop, in dem er schon öfters war, lag auch nicht ganz so weit entfernt. Also konnte ein Besuch dort nicht schaden. Und eigentlich wollte er ja nur die Arbeitspause überbrücken. Also lenkte er seinen RS6 ins Industriequartier, stellte diesen ab und tappte die drei Stockwerke hinauf bis zur Türe, welche mit roten Zargen eingefasst war.

So schlendert Max schon fast lustlos durch die Regale und Auslagen. Da er beiden Journalen und DVD’s nicht fündig wird, ok, eigentlich will er ja gar nichts kaufen, da die Ware eh recht teuer ist, verschlägt es ihn zu den Kleidungsstücken, Handschellen usw. Völlig fasziniert bleibt er vor einem Kleiderständer stehen. Hier sind doch tatsächlich Windelhosen ausgestellt. «Windeln» entfährt es ihm halblaut, was durch eine liebliche Frauenstimme wiederholt wird. Schockiert dreht er sich um und blickt in zwei strahlende Augen. «Ja» erklärt Anna, wie sie angeschrieben ist, lächelnd «Windelhosen können auch Freude bereiten. Halt wie Handschellen, Halsbänder und Leinen und all die weiteren schönen Sachen, die wir hier anbieten. Möchtest du probieren?» fragt sie keck, blickt Max Taille an und meint weiter, während sie eine gelbe Gummihose vom Ständer nimmt «die dürfte dir passen. Oder hast du es lieber etwas enger?» Max ist völlig perplex über den offenen Umgang von Anna und bringt kein Wort über seine Lippen. Sie drückt ihm die Windelhose in die Hand und führt ihn zur Umkleidekabine. «Die Unterhose behältst du bitte aus hygienischen Gründen an, versprochen? Oder» fährt sie fort, «trägst du die Plastikhose normalerweise über einer Windel, also über einer Pampers?» Max läuft rot an und stottert irgendwas unverständliches vor sich her. «Du bist nicht der Einzige, der Windeln mag» versucht sie ihn zu beruhigen während sie ihn samt Windelhose in die Umkleide schiebt. «Möchtest du sie über einer Pampers probieren oder passt es so?» doppelt sie nach. «Nein, nein» stottert er weiter «es passt schon so» und zieht den Vorhang zu. Nervös zieht er seine Hose aus und die Plastikwindelhose über seine Unterhose. Die Gummihose ist zwar etwas füllig aber an den Abschlüssen doch recht eng. Er betrachtet sich um Spiegel und stellt fest, dass sich sein kleiner Mann offensichtlich wohl fühlt in seiner neuen Verpackung. Und während er noch so vor sich hin sinniert reisst Anna plötzlich den Vorhang auf und meint nach einem prüfenden Blick «passt doch. Und wenn du darunter noch eine Pampers trägst, ist doch alles perfekt. Ich würde die Windelhose eh nicht ohne Windel darunter tragen» beginnt sie ihr Beratungsgespräch «zum einen schwitzt du so recht rasch und zum andern» doch Max unterbricht sie «ist schon gut, ich kaufe sie». «Schön» bestätigt Anna, soll ich dir noch eine Windel dazu holen?» «Nein danke, ich muss noch arbeiten» lehnt Max ab und zeiht den Vorhang wieder zu. Er zieht die Gummihose wieder aus und seine Anzugshose wieder an. Dann nimmt er die Plastikhose und geht zurück in den Laden. Anna nimmt ihm die Gummihose ab und fragt, was sie sonst noch Gutes für ihn tun kann, was er allerdings ablehnt. Zusammen gehen sie an den Auslagen von BDSM-Produkten vorbei wo Anna das Interesse von Max erkennt. «Schöne Sachen hier, nicht?» fordert sie ihn heraus. «Ja, aber für mich zu teuer» meint er mit einer schon fast traurigen Stimme. «Hm, da hätte ich eine Möglichkeit, wie du diese Spielzeuge trotzdem geniessen könntest» und blickt Max tief in die Augen. «Aber du müsstest halt recht devot sein». Sie blickt ihn erwartungsvoll an. «Devot» wiederholt Max, «devot ist wohl mein zweiter Vorname» lacht er. «Meine Eltern haben mich sehr streng erzogen und im Job habe ich quasi auch nichts zu sagen. Also daran soll es nicht scheitern». «Okay» meint Anna inzwischen schon fast etwas nachdenklich «komm doch heute Abend, sagen wir so gegen 18.30 Uhr, wieder in den Laden. Und trage dabei eine Windel und» sie lächelt Max an «deine neue Gummihose» und wedelt mit der Plastikwindelhose in der Luft. Max bezahlt und macht sich auf zu seinem nächsten Arbeitstermin.

Eigentlich hätte sich Max auf das Verkaufsgespräch konzentrieren müssen, doch die Gummihose und vorallem Anna’s Aufforderung, nach Feierabend zu ihr zu kommen wo er dann die verschiedenen Spielzeuge, wie sie es nannte, ausprobieren darf, gehen Max nicht mehr aus dem Kopf. Und so hält sich sein Verkaufserfolg im Rahmen. Nach Feierabend muss er sich erst mal Windeln besorgen weil nach Hause fahren deshalb wäre zu weit und er braucht eh Nachschub. So betritt er die erste Apotheke welche für ihn Windeln bestellen müsste, da sein Wunsch nicht an Lager ist. So geht es drei Läden, Max überlegt sich schon, die Marke zu wechseln, doch diese würden mehr auffallen, da seine Lieblingswindel, die Attends halt schon recht dünn und saugfähig sind. In einem kleinen Sanitätshaus wird er schliesslich fündig und bekommt seine Attends slip Active M9. Nachdem er bezahlt hat zögert er kurz und beginnt «ähm, Entschuldigung, könnte ich vielleicht» doch dann kommt er ist Stocken. «Gleich hier wechseln?» ergänzt die ältere Verkäuferin seinen Satz. «Aber sicher doch. Aber warten Sie, ich gebe ihnen ein Gratismuster, damit Sie Ihren Pack ganz nach Hause bringen». Sie lächelt ihn an und holt ein Muster, das sie ihm in die Hand drückt und in einen Nebenraum schickt. Knallrot betritt Max den Raum und verschliesst die Türe. Dann geht alles recht rasch, sodass Max zwei Minuten später wieder im Laden steht. Seine Windel und Gummihose unter der Bundfaltenhose tragend. Die Verkäuferin blickt ihn fragend an worauf sich Max kurz bedankt, seinen Einkauf nimmt und den Laden verlässt. Dabei fällt ihm zu spät auf, dass er die Windelpackung ganz offen an der Hand vom Laden zu seinem Auto im Parkhaus tragen muss, was für ihn zum echten Spiessrutenlaufen wird. Als er endlich beim Auto angekommen ist, verstaut er seine Windeln im Kofferraum und fährt Richtung Anna, die ihn auch schon freudestrahlend begrüsst.

«Markus, kommst du bitte. Unser Gast ist da» ruft Anna ins Backoffice, was Max nun sehr peinlich ist. Ein Mann, etwas älter als er selber, betritt den Laden aus dem Büro kommend. «Ich bin Markus» stellt sich dieser vor, «freut mich, Max» kontert Max recht leise. «Du möchtest also mal all unsere BDSM-Geräte ausprobieren» lächelt Markus. «Nun» mehr bringt Max nicht heraus. «Mach dir da mal keine Sorgen» versucht ihn Anna zu beruhigen, «wir verkaufen tagtäglich Sexspielzeuge, Journale, DVD’s usw. also wir sind uns gewohnt im Umgang damit. Nur keine falsche Scham». Doch Max damit zu beruhigen schlägt fehl. «Komm mal mit» meint Markus schliesslich und führt Max ins Büro. Derweil schliesst Anna den Laden ab, da Feierabend ist. Im Büro, oder wohl besser beschrieben mit Lager, Chaos oder was auch immer, zeigt ihm Markus ein riesen Arsenal an Sexgerätschaften. Durch die Türe sieht Max, dass sich hinter dem Raum ein weiterer Raum befindet, der abgedunkelt scheint und in den Markus voraus geht. «Komm schon» fordert er Max auf, der ihm denn auch folgt. Im zweiten Raum befindet sich eine Art Folterkammer. Vom Käfig, Strafbock, Pranger, Ketten, Handschellen über ein Gitterbett bis hin zu, na ja, man kann es sich vorstellen. «Wir haben einen Deal für dich» beginnt Markus, nachdem Anna auch angekommen ist. «Wir brauchen Fotos für die Bewerbung der neu eingetroffenen Geräte und Spielzeuge.» «Vergiss es» unterbricht ihn Max und will schon wieder raus aus dem BDSM-Traumland. Doch Anna hält ihn am Arm fest und meint «lass dir unsere Ideen doch erst einmal präsentieren» und zu Markus gewandt «ich mach das schon. Du kannst wieder an deine Arbeit. Wir rufen dich dann». Markus verlässt den raum und schliesst die Türe zu. «Ich habe einen halböffentlichen Job, bin zumindest in der Industrie bekannt und kann und will nicht mein Gesicht auf irgendwelchen Werbeplakaten im Zwinger und Co. wieder sehen. Meine Karriere wäre damit beendet» versucht sich Max zu rechtfertigen. Während seinem Plädoyer holt Anna einen Schnuller in Erwachsenengrösse, den sie Max in den Mund steckt und ihn damit zum Schweigen bringt. «Lass es uns einfach mal versuchen» beruhigt ihn Anna und macht sich daran, seine Hose zu öffnen. Unter dem Hemd blinzelt seine Windel heraus worauf Anna lächelt und meint «sieht so süss aus. Du bist genau der Richtige für diesen Job» und noch ehe sich Max wieder wehren kann, drückt ihm Anna den Nuggi in den Mund und fährt fort «ich habe doch gesehen, wie sehnsüchtig du all das betrachtet hast, als wir hier reingekommen sind. Und schon am Nachmittag im Laden war es dir anzusehen, dass du nicht abgeneigt bist, an der Kette oder im Zwinger zu leben. Zudem hast du in den letzten Monaten, ja vielleicht sogar Jahren immer mal wieder das Baby Gum bei mir gekauft, somit weiss ich, dass du ein kleiner Hosenscheisser bist». «Aber» Anna muss lachen, «kein aber, ich zeige dir mal, wie du es bei uns geniessen kannst und anschliessend kannst du selber entscheiden, ob und was für die Werbung eingesetzt wird. Hast du eine Freundin?» kommt die überraschende Frage, die Max Konzentration auf seine aktuelle Situation etwas entspannt. «Nein. Aber was hat das damit zu tun?» will er wissen. «Mit diesem Job eigentlich nichts» meint Anna liebevoll lächeln, «aber» sie gibt ihm einen Kuss auf den Mund und meint nur «wir könnten viele schöne Stunden zusammen verbringen. Und ich habe auch keine Freundin, du weisst schon» was Max ebenfalls wieder sein gewohntes Lächeln ins Gesicht zaubert.

Inzwischen hat es Anna geschafft, Max bis auf seine Windeln auszuziehen. «bevor wir weitermachen, kannst du mir bitte noch diese Vereinbarung unterschreiben. Es geht mir nur darum, dass du mich nicht im Nachhinein anzeigst wegen Freiheitsberaubung» Anna lacht dabei und streckt ihm einen Zettel und Kugelschreiber entgegen. Gerade will Max das Papier studieren meint Anna «es ist der allgemeine Kram, von wegen freiwillig usw. Du kannst es schon lesen, aber dann wird es wohl spät. Du kannst mir vertrauen». Und so unterschreibt Max einen Vertrag, dessen Inhalt er nicht studiert hatte, doch sein Vertrauen in Anna war, warum auch immer gross.

Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Neue Erfahrungen Datum:15.09.22 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

die Geschichte fängt gut an. Ich würde mich freuen, wenn du sie weiter schreiben würdest. Aus meiner Sicht ist die Geschichte nur in die falsche Rubrik gerutscht. Sie müsste wohl eher bei Windelfetisch Geschichten hin. Aber vielleicht wird sie ja noch verschoben, dann wird sie vielleicht auch mehr beachtet.

Mac
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: Neue Erfahrungen Datum:16.09.22 06:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin ebenfalls dafür,daß diese Geschichte weiter geschrieben wird,denn sie hat echt großes Potential.Ich bin wirklich gespannt,wie es weiter geht?
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wisa
Fachmann

zuhause


die Welt ist schön

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  RE: Neue Erfahrungen Datum:21.09.22 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Gummimaske und Mac99, hier der nächste Teil, der übernächste ist schon in Arbeit .
Gruss
wisa


«Hier kommt dein erstes Accessoire» strahlt Anna und legt ihm ein stählernes Halsband mit einem Ring der O entgegen. Noch ehe er irgendwie reagieren kann, legt sie ihm den Stahlreif schon um den Hals und klickt das Magnetschloss ein. Sie zupft leicht daran und meint selbstsicher «genau die richtige Grösse» und klickt eine Hundeleine am Ring ein. «So» verkündet sie stolz, «jetzt gehörst du mir. Du bist mein Windelsklave und hast das zu tun, was ich dir sage. Verstanden!» jetzt hat aber seine eben noch als Traumfrau bezeichnete Begleitung massiv die Tonart gewechselt. «Du hast mir versprochen, dass du devot bist. Also hast du zu gehorchen» herrscht sie ihn schon fast an. «Dann komm mal mit» zieht sie ihre neue Errungenschaft hinter sich her. Dann löst sie die Hundeleine vom Halsband und verbindet dieses mit der von der Wand herunterhängenden Kette. «Gib mir mal deine Hand» fordert sie ihn auf. Und ehe er sich versieht, stecken seine beiden Handgelenke in Manschetten, die mit einem Hacken verbunden und ebenfalls im Halsband eingeklickt werden. «Und jetzt, gehörst du definitiv mir allein» verkündet sie mit einem fiesen Ton. «ich werde jetzt Markus holen, der dir aufzeigt, was wir mit dir nun alles vorhaben». Ein fragender Blick von Max zeigt Anna, dass er ihren Aussagen nicht mehr folgen kann. Damit du nichts Dummes anstellst, werde ich dich nun mal hierher umplatzieren. Mit diesen Worten wird Max von der Wandbefestigung gelöst und zu einer Art Gynäkologiestuhl geführt, auf dem er sich hinlegen soll. Durch seinen Nuggi um Mund erschwert meint er «aber der ist doch für Frauen» doch Anna meint «ja, grundsätzlich schon. Aber wie ich dir schon gesagt habe, habe auch ich wie du keine Freundin. Und ich möchte endlich wieder eine Freundin.» Während sie ihn auf dem Gynistuhl an Händen und Füssen festschnallt, fährt sie fort «Und genau das machen wir jetzt aus dir. Mein kleines Windelmädchen» ein gemeines Lachen folgt ihren Ausführungen. Nachdem sich Anna davon überzeugt hat, dass die Fesseln auch wirklich halten, öffne sie die Türe und ruft Markus herein. «Du kannst deine Arbeit machen». «Deine Arbeit» fragt sich Max, er kann sich aus dem Ganzen noch keinen Reim machen. «Na dann schaun wir mal» meint Markus, «hast du Max’ schriftliche Einwilligung für diesen Eingriff» fragt er Anna, die ihm das Papier unter die Nase hält und meint «ist viel einfacher gegangen, als ich es mir vorgestellt hatte» und schenkt Max einen kurzen Blick. «Na dann» meint Markus, «dann fangen wir an. Kannst du mir assistieren? die Rasierklinge» Wozu eine Rasierklinge» durchfährt es Max’ Kopf. Doch schon Sekunden später weiss er wofür. Sein Intimbereich wird von sämtlichen Haaren befreit. Ein sich dagegen wehren bringt nichts ausser, dass er nun auch um den Bauch noch einen Fixiergurt bekommt. Nachdem alles spiegelglatt abrasiert ist, wird der ganze Bereich mit einem Schaum eingeschmiert und nach kurzer Zeit wieder abgewischt. «Nur, damit deine Haare hier wirklich nicht mehr nachwachsen» meint Markus sachlich. «Aber ich will doch nicht wie ein Baby aussehen da untenherum» antwortet Max mit weinerlicher Stimme, was bei den beiden Peinigern nur ein mitleidsvolles Lächeln hervorruft. «Mach dir da mal keine Sorgen» versucht ihn Markus zu beruhigen, «das wird nur ein kleines Detail einer Babywelt sein». Anna und Markus lachen sich wohlwissentlich an. «Nun werden wir» erklärt nun Markus jeden Schritt, «diesen Katheter einführen» was er denn auch tut, bis Max spürt, dass dieser auf einen Widerstand stösst. «Und jetzt» erklärt Markus weiter «sind wir beim Schliessmuskel, den wir jetzt durchstossen.» Es brennt leicht aber ist nicht unangenehm. Max wartet darauf, wie er es schon in so vielen Windelgeschichten gelesen hat, dass nun der Ballon vom Katheter aufgeblasen wird, was den Katheter dann in der Blase festhält. Aber nichts dergleichen. Markus erklärt weiter «nun führen wir diesen kleinen Stant, mit grosser Wirkung» verkündet er, «in den Katheter ein und legen diesen» jetzt muss er sich konzentrieren «zwischen den Blasenschliessmuskel. Und jetzt noch etwas fixieren, und schon sind wir so weit» verkündet er stolz und fragt Max, während er den Katheter wieder herauszieht «und, war es so schlimm?» «Nein, überhaupt nicht» bestätigt Max, war nicht so unangenehm. Aber was sollte nun das Ganze?» fragt er, immer noch hinter seinen Schnuller hervor nuschelnd. Markus lacht. «Das hat man dann davon, wenn man den Vertrag nicht liest, bevor man etwas unterschreibt. Aber ich will mal nicht so sein» beruhigt er sein Opfer. «Wir haben wir soeben einen Stant in deine Blase gesetzt der verhindert, dass du deine Blase noch unter Kontrolle haben wirst. Du wirst also ab diesem Zeitpunkt wohl oder übel Windeln tragen müssen, wenn du nicht deine Hose einnässen willst». Ein breites Grinsen und lautes Lachen von Markus und Anna machen Max Angst. «Was» schreit dieser, so laut es durch seinen Nuggi hindurch nur geht, «ich werde die ganze Nacht eine Windel tragen müssen» «Nein, nein. Du hast mich nicht ganz verstanden. Nicht nur diese Nacht, sondern von nun an bis zu deinem Tod. Dieser Stant wächst recht rasch in den Muskel ein und lässt diesen unwirksam werden. Nicht nur für eine Nacht, sondern für ein Leben lang». Max kommen die Tränen. Was hat er sich da nur eingebrockt. Resigniert lässt er sich fallen und all seine Muskeln werden schlaff. «Nun komm schon» versucht ihn Anna zu trösten, «dafür bist du ab sofort meine Freundin, meine Sklavin, mein kleines Windelmädchen» und schaut ihn mit einem treuen Blick an.

Während Anna Max’ Fesseln eine na der andern löst, bleibt Max apathisch liegen. «Du darfst jetzt aufstehen» lädt Anna ein. Langsam erhebt sich Max und lässt sich von Anna zum überdimensionalen Wickeltisch führen wo er sich hinlegen muss und von Anna fachmännisch in eine frische Windel verpackt wird. Darüber zieht sie ihm die am Nachmittag erworbene Gummihose. «Und jetzt» fährt sie fort, machen wir noch ein paar Bilder von dir, deshalb bis du ja hier». Sie gibt Max einen Kuss auf die Wange und führt ihn zurück zur Kette, die von der Wand hängt und befestigt ihn daran. Ebenfalls werden wieder seine Hände zusammengekettet und mit dem Halsband verbunden, sodass sich Max kaum mehr wehren kann. Max sieht eine junge Frau, gut 20jährig wie er sie schätzt, mit ihrem Fotoapparat. Die junge Lady war im bis jetzt noch gar nicht aufgefallen. Anna gibt die Manege frei und die hübsche Fotografin, die sich mit Sarah vorstellt, schiesst ein Foto nach dem andern. Aus allen Blickwinkeln wird Max abgelichtet. «Und jetzt bitte noch etwas freundlicher, bitte» lächelt ihn Sarah an. Ein herausgedrücktes Lächeln überzieht Max’ Gesicht nur kurz. «Was habe ich denn zu lachen» meint er hinter seinem Nuggi, der sich immer noch in seinem Mund befindet. Dann wird Max, noch immer angekettet, in Fussschellen gelegt, was ebenfalls eifrig fotografiert wird. Schliesslich wird er von der Wandkette gelöst und am Pranger und weiteren Folterinstrumenten bildlich festgehalten. Bis er schliesslich zum Käfig geführt und aufgefordert wird, da hineinzusteigen, was er denn auch, immer noch total teilnahmslos tut und sich einsperren lässt. Sarah hält fast jede Bewegung bildlich fest und schwärmt, was für ein folgsamer Sklave Max auch sei.

Als Anna die Gittertüre mit einem Vorhängeschloss abschliesst ruft sie als Selbstvorwurf «och du Sch…, zu diesem Schloss haben wir ja keinen Schlüssel mehr. Und der Schlosser hat inzwischen» sie blickt gespielt auf die Uhr «auch Feierabend. Ja mein Lieber, nun musst du die Nacht wohl hier drin verbringen. Gott sei Dank trägst du eine Windel, sonst würdest du uns hier alles vollbieseln». «Waaasss» schreit Max, was ihm den Nuggi regelrecht aus dem Mund haut «sag mal spinnst du» herrscht er Anna an. Und während Sarah weiterhin fleissig Fotos schiesst reisst Max wie wahnsinnig an der Gittertüre herum. Genau das, was die beiden Damen auch wollten. Denn der Schlüssel befindet sich fein säuberlich in Anna’s Tasche. Das erfährt Max aber erst, nachdem Sarah mit den gemachten Aufnahmen zufrieden ist. «Ihr seid gemein» meint Max resigniert, nimmt seinen Schnuller, steckt sich diesen selber in den Mund und beginnt kräftig daran zu nuggeln. «Genau so» feiert Sarah die Stimmung und schiesst ein Foto nach dem andern. «Du hast nicht zu viel versprochen» meint sie schliesslich zu Anna, «Max ist wirklich perfekt für diese Werbekampagne.» und zu Max «du bist ein echtes Talent. Gibt es eher selten heut zu tage.»

Nachdem alle Bilder im Kasten sind, wird die Käfigtüre wieder geöffnet und der verkettete Max eins nach dem andern wieder erlöst. Bis er nur noch mit Halsreif und Windel vor den beiden Schönheiten steht. Erst jetzt fällt ihm dies wieder auf was ihm total peinlich ist. Die beiden lachen laut heraus und meinen nur «mach dir mal keine Sorgen, wir sind auf einem Fotoshooting und da trägt der Darsteller halt Berufskleidung».

Sarah wird verabschiedet, nachdem sie Anna zugesagt hat, dass die Bilder innert 48 Stunden auf ihrem PC liegen. Und zu Max meint Sarah «hoffentlich sehen wir uns bald wieder. Wie Anna mir gesagt hat, hast du einen Arbeitsvertrag mit dem Erotikshop abgeschlossen als Fotomodell. Somit, bis bald». Sie gibt Max einen Kuss auf die Stirn, einen Klaps auf den Windelpo und verabschiedet sich.

«Was hast du Sarah erzählt?» will Max nun von Anna wissen. «Nun ja, wir haben ja einen Vertrag. Oder ist das nicht deine Unterschrift?» dabei hält sie ihm den Vertrag unter die Nase. «Ja schon, aber ich habe diesen gar nicht gelesen» meint Max. «Dein Problem» meint Anna keck, gibt ihm ebenfalls einen Klaps auf den Windelpo und meint «zieh dich an, ich habe Hunger. Und Verpflegung gehört bei uns zur Entschädigung dazu». Sie lässt Max allein in der Kerkerhölle zurück. Dieser zieht sich nun an und geht zu Anna und Markus, der am PC sitzt. «OK, lass uns gehen» meint Anna. «Hast du nicht noch etwas vergessen?» fragt Max und da von Anna nur ein unwissender Blick zurückkommt, deutet er auf die Manschetten um Hände und Füsse und seinen Halsreif. «Ach ja» lacht Anna und erlöst ihn von den Hand- und Fussfesseln. «Und der» fragt Max mit eingeschlauftem Finger in der Öse am Halsreif? «Den darfst du behalten» offenbar ihm Anna freudestrahlend. Nach jedem Fotoshooting wirst du direkt mit Naturalgaben und eben einem feinen Essen entlohnt. Ist doch was, oder?». «Danke, aber den Halsreif würde ich lieber etwas diskreter mit nach Hause nehmen, wenn’s recht ist» gibt Max zu bedenken. «Ach komm schon» versucht ihn Anna zu bezirzen, «mir zuliebe. Denn schliesslich bist du doch meine kleine Windelsklavin und dazu darfst du auch ruhig stehen». Mit diesen Worten zieht sie ihren Max an der Hand aus dem Büro auf den Parkplatz, wo sein feuerroter RS6 schon auf die beiden wartet.

Sein Halsband hat Max schon völlig vergessen, als die beiden das Nachtessen bestellen. Erst, als die nette Bedienung seinen Halsschmuck intensiv betrachtet, wird im schlagartig wieder bewusst, wie er herumläuft. Mit hochrotem Kopf meint er «dürfen wir nun bestellen, oder gibt’s Probleme?» «Nein, klar, Verzeihung» bekommt sich die Serviertochter wieder in den Griff. Nach einem feinen Nachtessen mit anschliessender Kuschelrunde bringt Max Anna nach Hause, was grad um die Ecke liegt. Anna ist schon ausgestiegen da öffnet Max nochmal das Fenster und ruft «Hei, Anna, kannst du mich noch von meinem Sklavenring befreien. Ich kann ja morgen nur ungut so arbeiten geben». «Ach komm schon» versucht ihn herumzubekommen, doch Max bleibt hart. «Sorry, irgendwo hat jeder Spass seine Grenzen. Also» fordert er sie auf und wird schliesslich durchs Magnetschloss von seinem Halsschmuck befreit. «Denke daran, dass ich morgen frei habe und ich dich, solltest du das Halsband freiwillig wieder anziehen, erst übermorgen wieder daraus befreien könnte. Also, sei vorsichtig. Und ich weiss, wovon ich rede». Sie drückt ihm den Stahlreif in die Hand, gibt ihm einen innigen Kuss und verabschiedet sich.

Als Max zuhause ankommt muss er seine Gedanken erst einmal ordnen. Mit einem Stahlhalsreif in der Hand, einer inzwischen wieder halbvollen Windel um den Po und einer Packung Pampers in der Hand geht er in seine Wohnung. «Sch…» durchfährt es ihn, «ich muss denen noch sagen, dass sie die Bilder nicht verwenden dürfen.» Aber er hat weder eine Telefonnummer noch den vollen Namen von Anna. So legt er sich schlafen und will das Problem morgen lösen. Denn schliesslich hatte Sarah gesagt, dass die Bilder in 48 Stunden bereit liegen.

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  RE: Neue Erfahrungen Datum:22.09.22 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,was soll ich sagen.Wundervoll geschrieben,so daß man sich echt in die Lage von Max versetzen kann.Bin nun sehr gespannt,wie es weiter geht.
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