Autor |
Eintrag |
Einsteiger

Beiträge: 16
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der Werdegang eines Zivis
|
Datum:25.03.26 17:47 IP: gespeichert
|
|
Langsam kam Anika zur Ruhe. Immer ruhiger werdend bewegte sie sich noch auf meinem Gesicht hin und her. Ihre Lust war immer noch deutlich spürbar. Richtig nass war es zwischen ihren Beinen und es ging ein traumhafter Duft von ihr aus.
„Das war schön“, hörte ich sie sagen. „Hast Du auch Spaß gehabt? Sieh nicht so aus, deine Erektion scheint nicht so hart zu sein.“
Was dachte sie denn? Bei den Stromstößen war an Geilheit – jedenfalls für mich – nicht so richtig zu denken. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, machte sich Annika daran, die Elektroden zu lösen. Das Abziehen der Klebepads erledigte sie in aufreizend langsamen Tempo.
„Na, tut´s weh? Die Härchen stören, du hättest Dich besser rasieren sollen.“ Stimmt, sonderlich sorgfältig war ich bei der Rasur nicht gewesen, aber ich hatte nicht mit Klebepads und dergleichen gerechnet. „Egal“, sagte sie nonchalant, „das ist halt die Konsequenz.“ Sie zog langsam die restlichen Pads ab und betrachtete mit leicht amüsiertem Blick ihr Werk.
Mein Sch****z war mittlerweile komplett geschrumpft. „Beeindruckend,“ sagte sie mit einem bemitleidenden Lächeln. „Aber ich weiß da was.“ Sie stieg von mir herunter und kramte in ihrer Tasche herum. Schließlich zog sie eine Augenbinde heraus und legte mir diese um. Sie zog die Schnalle feste zu sodass ich nichts, aber auch gar nichts mehr sehen konnte. Ich nahm nur ein paar Geräusche wahr, die auf Laufen und Herumrascheln in der Tasche hindeuten konnten. Plötzlich spürte ich etwas kaltes und glitschiges an meinem Sch****z. Im ersten Augenblick dachte ich an eine Massage, mit der Annika mir etwas Gutes tun wollte. Aber nach kurzer Zeit wurde es nicht nur kalt sondern richtig eisig. Ich konnte fühlen, wie mein Sch****z zunehmend kleiner wurde und sich mein Hodensack zusammenzog. Aufhören dachte ich – blieb aber still. Zu sehr nahm Annika mich unter ihre Fittiche, und zwar in einer dominanten Art und Weise, der ich mich nicht entziehen konnte. Ich spürte, wie sie an meinem Sch****z herumfuhrwerkte und ein nahm ein leises Klicken wahr. „So, das wäre geregelt.“ Ich hörte wie sich entfernte. Aber irgendetwas spürte ich immer noch an meinem Sch****z. Was hatte sie da wieder angestellt? Während ich darüber nachdachte, hörte ich, das Annika ein Telefongespräch führte. Ich schnappte einige Fetzen auf. “Ja, er hat sich ganz gut benommen.“ – „Keine Sorge, er ist jetzt sicher verpackt.“ - „Klar, wenn du Lust hast.“ - „Ich bin da und warte auf dich.“
Mit wem sprach Sie da? Ich sollte es bald erfahren.
|
|
|
Stamm-Gast
 

Beiträge: 290
User ist offline
|
RE: Der Werdegang eines Zivis
|
Datum:25.03.26 22:49 IP: gespeichert
|
|
oh ja, dachte nicht das die Geschichte weitergeht
|
|
|
Einsteiger

Beiträge: 16
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der Werdegang eines Zivis
|
Datum:05.05.26 15:59 IP: gespeichert
|
|
Nach wenigen Augenblicken stand Annika wieder im Zimmer. „So, mein Kleiner, wir bekommen gleich Besuch. Und ich glaube, Du kennst die Person. Es sollte nur wenige Minuten dauern. Ich erkläre dir bis dahin, wie es ab nun ablaufen wird. Und ich möchte von Dir keinen Mucks hören. Ist das klar?“ Sie zog hinter ihrem Rücken einen Ballknebel hervor. „Damit du auch wirklich still bleibst!“ Mit gekonnten Handgriffen steckte sie den Knebel tief in meinen Mund und fixierte ihn ziemlich fest mit einem Gurt hinter meinem Kopf. Ausspucken unmöglich.
„Und jetzt hör mir zu. Über deine submissive Neigung weiß ich schon länger Bescheid. Naja, was heißt Bescheid wissen? Die Art und Weise, wie zu auf unserer Abteilung die Arbeit erledigst. Die Bereitschaft, immer zu Diensten zu sein…. Es war unschwer zu erraten wie du drauf bist. Und darauf habe ich Ulrike mal ganz einfach angesprochen.“
Was?? Ulrike angesprochen? Sie musste meine Freundin meinen. Eine andere Ulrike konnte sie nicht meinen. Aber das hätte ich doch mitbekommen müssen. Wir hatten immer sehr offen über unsere sexuellen Vorlieben gesprochen – allerdings, meinen Windelfetisch hatte ich ihr immer verschwiegen. Wenn das jetzt rauskommen würde… Bisher war eigentlich immer ich den dominanten Part in unseren Spielchen gewesen, Ulrike hatte es immer sehr genossen, den unterwürfigen Part zu spielen. Die paar Male dass wir die Rollen getauscht hatten, wurde ich das Gefühl nie los, dass sie es nur mir zuliebe tut aber nicht wirklich Spaß dabei hatte. Wie sehr ich aber die unterwürfige Rolle selbst genießen konnte hatte mir Annika ja gerade gezeigt.
Annika fuhr derweil fort. „Die kleine war etwas überrascht, aber es hat nicht lange gedauert und wir haben ein sehr offenes Gespräch geführt. Das ist etwas, was ihr Männer einfach nicht könnt. Offen über Gefühle und Wünsche sprechen meine ich… Ich weiß, Du denkst, du bist da anders und vielleicht stimmt das auch ein bisschen. Aber so ein Gespräch von frau zu Frau ist einfach anders. Jedenfalls hat sich Ulrike aufgeschlossen gezeigt, neue Erfahrungen zu machen und ich habe ihr versprochen, ihr dabei zu helfen.“
Ich versuchte, mich durch den Knebel verständlich zu machen – natürlich vergebens. Da klingelte es auch schon an der Tür. „Ah, das wird sie sein.“ Ich hörte, wie Annika die Wohnungstür öffnete und jemanden begrüßte. Die Stimme war mir mehr als bekannt – es war tatsächlich Ulrike. Als die beiden in mein Zimmer kamen war mir das mehr als peinlich. Ulrike trug ihr Lieblingskleid, einen kleinen bunten Einteiler, der an den Hüften gerade so geschnitten war, dass dieser wunderbare Po schön zur Geltung kam, ohne dabei ordinär zu wirken. Sie hatte generell einen etwas breiteren Körperbau, ähnlich dem von Annika. Ich war bestimmt hochrot im Kopf. Anika kümmerte das nicht. „Da liegt er. Und der hat dich dominiert?“ fragte sie, nicht ohne einen gewissen Hohn in der Stimme. Ulrike schaute etwas verlegen zu Boden. Es schien, als war ihr die Situation ebenso peinlich wie mir. „Na komm, hab dich nicht so. Hast Du meine Anweisungen befolgt?“ richtete sich Annika an Ulrike. Sie nickte leise. „Du hast also kein Höschen unter dem Kleid? Na dann zeig dich mal, aber schön langsam.“ Ohne ein Wort nahm Ulrike den Saum ihres Kleides und schob es langsam über ihre Oberschenkel nach oben. Wie hypnotisiert richtete ich meinen Blick auf sie. Nach und nach wurde Ihr Schrittbereich sichtbar. Ich konnte sehen, dass Ihre Scham glattrasiert war und nahm. „So ein kleines Luder – kein Höschen und damit immer bereit, sich was ins Loch schieben zu lassen. Das hätte dein Freund mal vorher wissen sollen. Hätte er bestimmt gerne gemacht. Aber damit ist jetzt erstmal Schluss. Schau ich habe ihm einen Keuschheitsgürtel verpasst. Damit kann er Deinem Loch erstmal nicht gefährlich werden. Jedenfalls nicht, solange ich das nicht möchte.“
Meine Güte, Annika hatte gerade einen richtig ordinären Ton drauf. Hatte sie eben Keuschheitsgürtel gesagt? Jetzt war mir klar, was da unten an meinem Penis los war. Ulrike hatte derweil ihr Kleid ganz ausgezogen. Einen BH hatte Sie auch nicht an. Das muss sich für sie ja seltsam angefühlt haben auf dem Weg zu mir.
„Ah, sehr schön, du warst unter deinem Kleid tatsächlich komplett nackt. Wie sich das für eine kleine geile Sau wie dich gehört. Und hast du dein Loch gestopft?“
„Ja, Herrin,“ sagte Ulrike leise.
„Na bestens. Ich höre, du hast Dir meine Ratschläge zu Herzen genommen. Dann zeig deinem Freund mal, was du schon die ganze Zeit mit dir rumträgst. Komm, stell dich über ihn.“
Vorsichtig stieg Ulrike auf das Bett und stellte sich breitbeinig über mein Gesicht. Ich konnte erkennen, dass zwischen ihren Schamlippen eine kleine Gummiöse herauslugte. „Nicht so schüchtern, los geh näher ran,“ kam mit motivierender Stimme Annika wieder ins Spiel. Langsam ging Ulrike in die Knie bis Ihr Hintern nur noch wenige Zentimeter über meinem Kopf schwebte. Die Feuchtigkeit in ihrem Schritt war nicht zu übersehen und auch der Geruch ließ mich wieder unglaublich geil werden. Unwillkürlich hebe ich meinen Kopf, um meine Nase in ihre nasse Spalte von zu stecken. So feucht habe ich sie noch nie erlebt. Langsam gleitet Ulrikes Hand an ihre Klitoris und fängt an, sich zu streicheln.
„Hey, nicht so schnell ihr beiden,“ fährt Annika dazwischen. „Das könnte euch so passen. Kaum findet ihr zusammen fallt ihr schon übereinander her. Her mit deinen Händen, du kleines Luststück.“ ‚Unwirsch nimmt Annika Ulrikes Hände auf den Rücken und verpasst ihr Handschellen. „Jetzt kann er mal versuchen, dir ein wenig Freude zu bereiten.“
|
|
|
Stamm-Gast
 

Beiträge: 290
User ist offline
|
RE: Der Werdegang eines Zivis
|
Datum:05.05.26 18:25 IP: gespeichert
|
|
Danke für die Fortsetzung, sehr schöne Konstellation, zwei devote und eine Herrin.
Zusammen leben aber so nah sein aber nur können wen die Herrin in Stimmung und gut drauf ist.
Gefällt mir.
|
|
|
|