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Suppenkoch
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  Michaels Geschichte Datum:21.05.26 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1: Die Diagnose
Es war ein Dienstagmorgen, als sich Michaels Leben endgültig änderte. Nach Monaten voller Arzttermine, Ungewissheit und schlafloser Nächte hielt er das Rezept in der Hand. Die Diagnose war chronisch, die Lösung pragmatisch, aber für einen 34-jährigen Mann ein absoluter Albtraum: Er musste ab jetzt Windeln tragen.
Das erste Mal im Sanitätshaus fühlte sich an wie ein Gang zum Schafott. Michael starrte auf die sterilen, weißen Packungen. Die Verkäuferin war professionell und freundlich, doch er spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Er kaufte das unauffälligste Modell, hetzte zu seinem Auto und warf die Tüte auf den Rücksitz, als würde er Diebesgut verstecken.
Zuhause angekommen, saß er lange Zeit auf der Bettkante. Das Rascheln des Plastiks beim Auspacken schnitt ihm ins Herz. Als er das Produkt schließlich anlegte, fühlte er sich gedemütigt, unförmig und alt. Jede Bewegung wirkte laut. Er war überzeugt, dass die ganze Welt das dicke Polster unter seiner Jeans sehen würde.
Die ersten Tage im Büro waren der reinste Spießrutenlauf – zumindest in seinem Kopf. Michael mied den Kaffeebereich, stand bei Meetings nicht mehr auf und bildete sich ein, dass jeder Kollege das leise Knistern hörte, wenn er sich bewegte. Er zog nur noch weite, dunkle Hosen an und checkte alle zehn Minuten im Spiegel, ob sich etwas abzeichnete. Das Geheimnis lastete schwer auf ihm. Er zog sich zurück, schlug Einladungen aus und verbarrikadierte sich am Wochenende in seiner Wohnung.
Kapitel 2: Das Machtspiel
Doch die Wahrheit hinter Michaels Zustand war weitaus düsterer, als es den Anschein hatte. Es gab keine angeborene medizinische Ursache. Michael war eigentlich kerngesund gewesen. Die Windel war die Idee seiner Ehefrau Julia – ihre ganz persönliche, radikale Methode der Kontrolle.
Nach einem heftigen Vertrauensbruch im Vorjahr, als Michael eine Affäre mit einer Kollegin hatte, stellte Julia ihm ein Ultimatum: Entweder die Scheidung, die ihn finanziell ruinieren würde, oder absolute Unterwerfung unter ihre Regeln. Sie wollte sicherstellen, dass er körperlich gar nicht erst in die Versuchung kam, intim mit einer anderen Frau zu werden. Die Windel war sein täglicher, demütigender Gürtel der Keuschheit.
Michael stand regungslos im Schlafzimmer, die Arme leicht vom Körper gestreckt. Vor ihm kniete Julia. Mit routinierten, fast schon mechanischen Bewegungen zog sie die Klebestreifen der dicken Windel fest. Das laute Knacken des Plastiks war das einzige Geräusch im Raum.
„So“, sagte Julia, stand auf und klopfte ihm prüfend auf die Hüfte. „Das sollte halten, bis du vom Geschäftsessen zurück bist. Und wehe, ich merke später, dass du sie geöffnet hast.“
Um die Kontrolle auf die Spitze zu treiben, ging Julia bald noch weiter. Vor dem Schlafengehen oder wenn er besonders unruhig war, fesselte sie ihn fest an den Bettpfosten, während sie ihm die Windel wechselte, um jede Gegenwehr im Keim zu ersticken. Michaels Selbstwertgefühl war auf dem Nullpunkt; an Flirts oder gar Seitensprünge war überhaupt nicht mehr zu denken.
Kapitel 3: Die grausame Wahrheit
Der wahre Horizont des Schreckens offenbarte sich erst drei Monate später. Es war keine psychologische Blockade gewesen, wie Julia ihm anfangs eingeredet hatte.
Julia war Urologin und Chefärztin an einer renommierten Klinik. Als Michael wegen vermeintlicher Rückenschmerzen von ihr behandelt wurde, spritzte sie ihm über Wochen hinweg ein angebliches Muskelrelaxans in die Nähe der Lendenwirbelsäule. In Wahrheit hatte sie gezielt Botox und neurotoxische Substanzen genutzt, um die Nervenbahnen seines Schließmuskels dauerhaft zu schädigen. Sie hatte ihre medizinische Expertise missbraucht, um ihn organisch inkontinent zu machen.
„Ich habe dir gesagt, dass du nie wieder eine andere Frau berühren wirst“, flüsterte Julia an diesem Abend, als sie seine Handgelenke erneut fesselte, ihm eine frische, dicke Nachtwindel anzog und die Klebestreifen mit brutaler Festigkeit zuklebte. „Jetzt bist du für immer auf mich angewiesen. Keine andere Frau wird dich so wollen.“
Michael lag starr auf dem Bett. Die Erkenntnis hatte ihn wie ein physischer Schlag getroffen. Er war nicht mehr nur gefangen in einer toxischen Ehe – er war körperlich verstümmelt worden. Jedes Mal, wenn er das unaufhaltsame Einnässen spürte, zog sich sein Herz zusammen.
Julia hatte jedoch einen entscheidenden Fehler gemacht: Sie unterschätzte Michaels Überlebenswillen. Als sie für einen dreitägigen Kongress nach Zürich flog, brach Michael die Schlösser ihres privaten Arbeitszimmers auf. Er fand ihr verstecktes Tagebuch, in dem sie akribisch die Dosierungen der Injektionen notiert hatte, sowie die restlichen Ampullen der illegal beschafften Toxine.
Am nächsten Morgen saß Michael im Wartezimmer eines unabhängigen urologischen Instituts. Der dortige Chefarzt war fassungslos: „Das ist schwere Körperverletzung, Herr Müller. Und das Schlimmste ist: Die Schädigung der Nerven ist irreversibel. Sie werden Ihr Leben lang auf Inkontinenzprodukte angewiesen sein.“
Als Julia am Sonntagabend die Wohnung betrat, wurde sie bereits von zwei Polizeibeamten erwartet. „Julia Müller, Sie sind vorläufig festgenommen“, sagte einer der Beamten. Julia verlor jede Farbe im Gesicht. Sie blickte zu Michael. „Michael... du brauchst mich! Wer soll sich um dich kümmern?“, rief sie panisch.
Michael stand auf. Er spürte die Windel unter seiner Jeans, doch zum ersten Mal seit Monaten fühlte er sich wieder wie ein Mann. Er blickte ihr direkt in die Augen: „Ich brauche dich nicht, Julia. Ich werde lernen, damit zu leben. Aber du wirst lernen müssen, mit einer Gefängniszelle zu leben.“
Kapitel 4: Neue Hoffnung und der Prozess
Beim wöchentlichen Besuch einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit neurogenen Blasenstörungen lernte Michael kurz darauf Clara kennen. Clara war 32, lebensfroh und teilte sein Schicksal – sie musste aufgrund einer unheilbaren Autoimmunerkrankung seit ihrer Jugend Windeln tragen. Im Gegensatz zu Michael ging sie völlig offen und ohne Scham damit um. Zwischen den beiden funkte es sofort. Clara zeigte Michael, dass seine Männlichkeit nicht von seiner Kontinenz abhing. Aus anfänglicher Sympathie wurde tiefe Liebe.
Als der Termin für den großen Strafprozess gegen Julia näher rückte, hielt Clara fest seine Hand. Der Gerichtssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Julia drohte eine langjährige Haftstrafe ohne Bewährung. Doch während des Prozesses machten Julias Anwälte einen völlig überraschenden Vorstoß, der auf dem Prinzip der Restorativen Justiz basierte.
Der Richter verlas den Antrag: „Die Angeklagte bietet an, sich freiwillig einem irreversiblen medizinischen Eingriff zu unterziehen, der dieselben neurologischen Schäden an ihrem eigenen Schließmuskel verursacht, die sie dem Opfer zugefügt hat. Im Gegenzug wird beantragt, die Haftstrafe zur Bewährung auszusetzen.“
Der Richter wandte sich an die Klägerseite: „Herr Müller, das Gericht wird diesem Deal nur zustimmen, wenn Sie Ihr ausdrückliches Einverständnis erklären.“
Michael sah zu Clara. Sie drückte seine Hand und nickte ihm ermutigend zu. Michael trat an das Mikrofon: „Wenn meine Ex-Frau die Freiheit behalten will, dann soll sie den Preis dafür zahlen. Sie soll jeden Tag spüren, was sie mir angetan hat. Ich stimme zu.“
Kapitel 5: Der Absturz
Das Urteil erging wie vereinbart, und der Eingriff bei Julia wurde durchgeführt. Doch der psychische Zusammenbruch ließ nicht lange auf sich warten. Die Realität ihres neuen Lebens holte sie gnadenlos ein. Jedes Mal, wenn das Plastik knisterte, erlitt sie schwere Angstanfällen. Sie vernachlässigte ihre Hygiene und fing an, die Windeln in ihrer Wohnung manisch zu zerfetzen. Als ihr Bewährungshelfer sie schließlich in einem Zustand völliger Verwahrlosung vorfand, wurde sie zwangseingewiesen.
Julia kam auf die geschlossene Station einer psychiatrischen Klinik. Hier schloss sich ein grausamer Kreis. Da sie eine akute Gefahr für sich selbst darstellte und sich weigerte, ihre Produkte freiwillig zu wechseln, fixierten die Pfleger sie bei Schüben mit Gurten ans Bett – genau so, wie sie es einst mit Michael getan hatte. Wenn sie fixiert dalag und das Pflegepersonal ihr eine frische Klinikwindel anlegte, schrie sie sich die Seele aus dem Leib.
Nach einigen Wochen wurde sie auf die offene Station verlegt. Dort lernte sie einen anderen Patienten namens Rüdiger kennen. Er war wegen schwerer Depressionen in Behandlung, wirkte ruhig und verständnisvoll. Julia erzählte ihm von ihrer Inkontinenz. Was sie nicht ahnte: Rüdiger war ein Windelfetischist. Für ihn war Julias Zustand das Faszinierendste, was er sich vorstellen konnte. Er überschüttete sie mit Aufmerksamkeit.
Eines Abends flüsterte Rüdiger ihr ins Ohr: „Ich weiß, dass du eine Windel trägst, Julia. Ich möchte mich draußen im echten Leben um dich kümmern. Ich will dir die Windeln wechseln, dich fesseln, wenn du unruhig bist, und dich genau so behalten, wie du jetzt bist.“ Julia erstarrte vor Entsetzen, doch die Schlingen des Schicksals zogen sich unaufhaltsam zu.
Kapitel 6: Der bizarren Käfig
Nach ihrer Entlassung brach für Julia die nackte Existenzangst an. Ihr Vermögen war durch Gerichtskosten und Schadensersatz restlos aufgebraucht, ihre Approbation weg. In ihrer Verzweiflung sah sie nur noch einen Ausweg: Rüdiger. Er besaß ein großes Haus und bot ihr an, mietfrei bei ihm einzuziehen und alle Kosten für ihre medizinische Versorgung zu übernehmen. Es war ein Pakt mit dem Teufel, geboren aus reiner finanzieller Abhängigkeit.
Schon am Tag ihres Einzugs öffnete Rüdiger den Schrank. Er war bis oben hin gefüllt mit extrem dicken, bunten und laut knisternden Windeln aus der Fetisch-Szene. „Ich habe nur das Beste für dich besorgt, mein Schatz“, sagte er mit obsessivem Blick.
Das Leben mit Rüdiger wurde zu einem bizarren goldenen Käfig. Er forderte die absolute Kontrolle über ihren Körper. Er bestand darauf, ihr jede einzelne Windel selbst anzulegen. Und es reichte ihm bald nicht mehr aus, sie nur beim Wechseln zu fesseln. Um die totale Kontrolle über sie auf die gesamte Nacht auszudehnen, brachte er eines Abends eine medizinische Zwangsjacke aus schwerem Segeltuch mit verstärkten Lederriemen ins Zimmer.
Julia wich entsetzt zurück. „Nein, Rüdiger, bitte nicht!“
„Julia, Liebling, denk an unsere Vereinbarung“, erwiderte Rüdiger eiskalt. „Wer bezahlt die Miete? Ohne mich hast du nichts. Die Zwangsjacke wird dir helfen, dich absolut zu entspannen.“
Gegen die finanzielle Erpressung hatte Julia keine Argumente. Rüdiger legte ihr zuerst eine extrem dicke Nachtwindel an, half ihr in die Zwangsjacke, kreuzte ihre Arme eng vor der Brust und verzurrte die schweren Schnallen im Rücken so fest, dass sie sich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Zum Schluss zog er einen Riemen durch den Schritt, der die Jacke fest an ihrem Körper hielt.
Die Nächte wurden für Julia zur Hölle. Eingezwängt in den schweren Stoff, unfähig sich umzudrehen, lag sie stundenlang im Dunkeln. Wenn sich ihre Blase in der Nacht unkontrolliert entleerte, spürte sie die Wärme der Windel, gefolgt von der Kälte des nassen Plastiks – und sie konnte absolut nichts dagegen tun. Die Zwangsjacke war die ultimative, tägliche Quittung für ihre eigenen Sünden.
Währenddessen lebten Michael und Clara auf der anderen Seite der Stadt in einer völlig anderen Welt. Ihr Alltag war geprägt von echter Liebe, gegenseitigem Respekt und einem völlig natürlichen Umgang mit ihrer Situation.
Als Michael eines Tages beim Einkaufen zufällig Rüdiger und Julia im Supermarkt sah, blieb er kurz stehen. Er beobachtete, wie Rüdiger Julia am Arm führte, während unter ihrer weiten Hose das laute, unüberhörbare Knistern der Fetisch-Windel zu vernehmen war. Julia blickte starr zu Boden, gezeichnet von ihrer psychischen Gefangenschaft. Michael spürte weder Wut noch Schadenfreude. Er nahm einfach Claras Hand, drehte sich um und ging weiter in sein neues, freies Leben.

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Suppenkoch
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  Fortsetzung: Datum:21.05.26 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 7: Der Seitenwechsel
Monate vergingen, und in Michael vollzog sich eine subtile, psychologische Veränderung. Die anfängliche Erleichterung über seine Freiheit wich einer unerwarteten Faszination. Durch Clara hatte er gelernt, die Windeln nicht mehr zu hassen, doch je länger er sie trug, desto mehr entwickelte sich das praktische Hilfsmittel in seinem Kopf zu etwas anderem. Das Gefühl der Geborgenheit, das dicke Polster und selbst das leise Knistern des Plastiks, das ihn einst so gedemütigt hatte, begannen ihm eine bizarre Art von Genugtuung und Stärke zu geben. Er entwickelte, fast ohne es zu merken, eine eigene Leidenschaft für das Produkt, das Julia ihm einst aufgezwungen hatte.
Der Zufall führte ihn und Rüdiger erneut zusammen. Michael hatte begonnen, in denselben urologischen und speziellen Sanitätsforen zu lesen wie Rüdiger. Nach einigen anonymen Nachrichten im Internet trafen sich die beiden Männer in einer diskreten Bar am Stadtrand.
Rüdiger war begeistert, als er erfuhr, wer Michael war. Zwischen den beiden Männern entstand eine schnelle, unheimliche Verbindung. Rüdiger erzählte offen von Julias Zustand, von ihrer permanenten Gegenwehr und wie anstrengend es sei, sie jede Nacht in die Zwangsjacke zu zwingen. Michael hörte schweigend zu, doch in seinem Inneren flammte ein alter, tief vergrabener Funke auf. Die Erinnerung an die Fesselungen, die Demütigungen und den permanenten Kontrollverlust, den Julia ihm angetan hatte, vermischte sich mit seiner neuen Faszination für die Szene.
„Sie bricht immer noch die Regeln, wenn ich sie lasse“, sagte Rüdiger und trank sein Bier aus. „Sie hat keinen Respekt vor der Struktur.“
Michael blickte in sein Glas. Ein düsteres Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. „Sie versteht einfach nicht, was es bedeutet, komplett die Kontrolle abzugeben. Ich könnte dir zeigen, wie man sie bricht, Rüdiger. Ich weiß genau, wie sie tickt.“
Kapitel 8: Die doppelte Kontrolle
Zwei Tage später stand Michael das erste Mal seit Jahren wieder vor Julia. Sie saß im Wohnzimmer von Rüdigers Haus, als die Tür aufging. Als sie Michael sah, weiteten sich ihre Augen vor nacktem Entsetzen. Sie wollte aufstehen, doch Rüdiger trat hinter sie und drückte sie unsanft, aber bestimmend zurück in den Sessel.
„Schau mal, wer uns besuchen kommt, Julia“, flüsterte Rüdiger in ihr Ohr. „Ein alter Freund. Er wird mir ab jetzt helfen, auf dich aufzupassen.“
Julia zitterte am ganzen Körper. „Michael... bitte...“, brachte sie mühsam hervor. „Es tut mir leid, was ich dir angetan habe. Bitte tu mir das nicht an.“
Michael trat langsam auf sie zu. Er trug eine eng anliegende Jeans, unter der sich die Umrisse einer extrem dicken, lauten Fetisch-Windel deutlich abzeichneten. Er schämte sich nicht mehr. Er genoss die Macht, die das Knistern ihm in diesem Moment verlieh. Er beugte sich zu ihr hinunter.
„Du hast mir damals keine Wahl gelassen, Julia“, sagte er mit eisiger, ruhiger Stimme. „Aber im Gegensatz zu dir, tue ich das hier nicht aus Rache. Ich tue das, weil du lernen musst, deine Rolle zu akzeptieren. Rüdiger und ich haben eine neue Routine für dich ausgearbeitet.“
Gemeinsam bauten die beiden Männer ein System der absoluten Unterwerfung auf. Michael übernahm die Führung. Seine intime Kenntnis von Julias Psyche machte die Kontrolle lückenlos. Sie fesselten sie nun nicht mehr nur zur Nacht oder in Momenten der Unruhe. Michael bestand darauf, dass Julia feste „Wickelzeiten“ einzuhalten hatte, die auf die Minute genau kontrolliert wurden. Wenn sie sich weigerte oder versuchte, die dicken Plastikwindeln eigenständig zu lockern, griffen die beiden Männer gemeinsam durch.
Die Abende in dem abgeschiedenen Haus folgten fortan einem strikten, unbarmherzigen Ablauf. Während Rüdiger Julia in der schweren Segeltuch-Zwangsjacke fixierte und die Lederriemen im Rücken festzog, übernahm Michael den vorderen Part. Mit präzisen, kalten Bewegungen, die er einst von ihr erlernt hatte, klebte er die breiten Tapes der bunten Fetisch-Windeln fest und zog den Schrittgurt der Zwangsjacke so stramm, dass jede Bewegung für sie unmöglich wurde.
Julia lag völlig manövrierunfähig auf dem Bett, gefangen zwischen dem Mann, den sie einst verstümmelt hatte, und dem Fetischisten, der sie als Spielzeug benutzte. Wenn sie in der Dunkelheit weinte, saßen Michael und Rüdiger im Nebenzimmer, tranken ein Glas Wein und unterhielten sich über neue Produkte und Modifikationen für Julias nächtliche Fixierung. Michael hatte seine Traumatisierung in absolute Macht umgemünzt – und Julia war nun die lebenslange Gefangene eines Systems, das sie selbst erschaffen hatte.



Die ohnehin düstere Dynamik in Rüdigers Haus erreichte bald eine neue Stufe der Eskalation. Michael und Rüdiger reichte die Kontrolle über Julias Blasenfunktion nicht mehr aus. Für sie war Julias Unterwerfung ein fortlaufendes Projekt, das sie perfektionieren wollten.
Julia war durch die neurotoxischen Injektionen, die sie einst bei Michael angewandt hatte und die das Gericht später als Strafe an ihr selbst vollstrecken ließ, organisch harninkontinent. Ihr Darm war von den Schäden der Nervenbahnen im Lendenwirbelbereich bis dahin jedoch weitgehend verschont geblieben. Doch Michael kannte Julias eigene medizinische Aufzeichnungen und die genauen Dosierungen der Toxine, die sie damals in ihrem privaten Laborschrank gelagert hatte. Er wusste, dass eine Erhöhung der Dosis an leicht veränderten Nervenpunkten das System komplett lahmlegen würde.
An einem Samstagabend banden Michael und Rüdiger sie wie gewohnt für die Nacht fest. Diesmal brachte Michael jedoch nicht nur die Zwangsjacke, sondern auch eine kleine, sterile Spritze mit.
Julia geriet in Panik, als sie das Aufziehen der Flüssigkeit sah. „Nein! Michael, bitte! Nicht das, ich flehe dich an!“, schrie sie und versuchte verzweifelt, sich in den Fesseln zu winden.
Michael blieb völlig ruhig, während Rüdiger sie unnachgiebig fixierte. „Du hast mir damals keine Wahl gelassen, Julia“, sagte Michael mit leerer Stimme. „Du hast mir mein Leben genommen. Jetzt vollenden wir nur, was du angefangen hast.“
Die Injektion war präzise. Innerhalb weniger Wochen verlor Julia auch die letzte Kontrolle über ihren Körper. Sie wurde vollständig stuhlinkontinent. Von nun an war sie in jeder Hinsicht – Tag und Nacht – absolut handlungsunfähig und auf die beiden Männer angewiesen. Jedes Gefühl für ihren eigenen Körper war ausgelöscht; sie merkte erst, was passiert war, wenn die dicken Plastikwindeln schwer wurden.
Diese neue Stufe der Behinderung forderte auch eine Anpassung ihrer „Ausrüstung“. Rüdiger bestellte spezielle, extragroße Fetisch-Windeln mit extrem hohen Auslaufbarrieren und dicken Folien, die für doppelte Inkontinenz ausgelegt waren. Die Pflegeprozeduren wurden für Julia zu einer noch tieferen, täglichen Demütigung, da Michael und Rüdiger das Säubern und erneute Wickeln nun gemeinsam und mit einer fast schon klinischen, gefühlskalten Routine durchführten, während sie in der Zwangsjacke lag.
Das finale Symbol ihrer vollständigen Entmündigung folgte im Sommer. Rüdiger hatte im Garten des Anwesens einen großen, blickdichten Außenpool errichten lassen. Er bestand darauf, dass Julia trotz ihrer doppelten Inkontinenz an den heißen Tagen im Wasser schwimmen sollte – allerdings streng nach seinen und Michaels Regeln.
Sie besorgten einen eng anliegenden, sportlichen Badeanzug. Darunter musste Julia eine spezielle, extrem dicke und absolut wasserdichte Schwimmwindel aus dicker PVC-Folie tragen, die mit breiten Klebestreifen an ihrer Taille fixiert wurde. Das Polster war so massiv, dass es sich unter dem dünnen Stoff des Badeanzugs unübersehbar abzeichnete und bei jedem Schritt im Garten laut und schwerfällig knisterte.
Wenn Julia am Poolrand saß, die Arme aufgrund der Hitze zwar frei, aber unter ständiger Beobachtung der beiden Männer, spürte sie die absolute Ausweglosigkeit ihrer Existenz. Michael und Rüdiger saßen auf den Liegestühlen daneben, trugen selbst ihre Windeln unter ihren Badehosen und unterhielten sich entspannt, während Julia als stummes, vollständig kontrolliertes Objekt ihres gemeinsamen Fetischs im Wasser trieb. Sie war physisch und psychisch am tiefsten Punkt angekommen – eine Gefangene ihres eigenen, einst erfundenen Grauens.
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  RE: Michaels Geschichte Datum:21.05.26 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Krass. Super Rache. Warum sollen auch immer die Männer die Loser sein?
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