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bondagenappy
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Beiträge: 22

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  Baden Datum:30.06.26 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ihr Lieben,
neben meiner halbfiktionlaen Geschichte des Zivis habe ich mir in der Vergangenheit auch an einer anderen Story versucht. Ich hoffe, sie ist euch nicht zu langatmig... aber ich stelle fest, nicht nur bei KG und Windel wird die Geilheit ständig größer. Auch beim Schreiben kommen einem wamre Gedanken, die ich nicht zu schnell in einem Höhepunkt ausflösen möchte.


Ich hoffe, euch gefällt´s.
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bondagenappy
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Beiträge: 22

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  RE: Baden Datum:30.06.26 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Im Freibad sind auf der Wiese ungleichmäßig kleine Umkleidekabinen verteilt. Darin möchte ich mich gerade umziehen und für den Heimweg bereit machen. Ich schnappe mir meine Tasche, ziehe meine Badehose aus und such nach meinen Wechselklamotten – nur wo steckt die? Ich wühle in der Tasche, werde aber nicht fündig. Plötzlich höre ich eine Stimme über mir: Suchst Du diese? Vor mir steht Sandra die hübsche Nachbarstochter und hält mit einem neckischen Lachen meine Unterhose und Bermuda-Shorts. Verdutzt schaue ich Sie an. Während ich versuche, einen klaren Gedanken zufassen, greift sie blitzschnell nach meiner Badehose und Handtuch und rennt davon. Nackt stehe ich in der Umkleide und bin etwas ratlos. Viel ist auf der Wiese nicht mehr los, aber nackt über die Wiese laufen möchte ich auf keinen Fall. Ganz abgesehen davon, dass ich gar nicht weiß, wohin Sandra gerannt ist.
Plötzlich höre ich eine weitere, mir bekannte Stimme. Sie gehört Frau Müller, der Mutter von Sandra „Was hast Du denn mit meiner Tochter gemacht, dass sie so panisch davonrennt?“ Moment mal, möchte ich erwidern, ich habe gar nichts gemacht… Aber dazu kommt es gar nicht erst. Frau Müller stellt sich vor den Eingang der Umkleide und mustert mich eindringlich. Sie trägt einen figurbetonten Badeanzug, der ihre großen Brüste zur Geltung kommen lässt. Die kräftigen Oberschenkel und das runde Hinterteil von Frau Müller sind durch den Badeanzug ebenso in Szene gesetzt. „Hast Du kleiner Bock etwas versucht meine Tochter zu verführen?“
„Nein habe ich nicht, ich….“ Weiter komme ich nicht, Frau Müller schneidet mir das Wort ab. „Klappe halten. Hat meine Tochter schon ganz richtig gemacht, sich mit deinen Kleidern auf und davon zu machen. Dann rennst Du wenigstens nicht hinterher. Weil… das traust du dich natürlich nicht, hier nackt vor den Leuten zu stolzieren. Aber ich kann Dir helfen.“
Mit strengem Blick mustert sie mich von oben bis unten und greift mir unvermittelt in den Schritt. Sie ist um einige größer als ich und schaut mir von oben herab stechend in die Augen. „Nichts will ich hören von dir.“ Ihr Griff wird noch etwas fester, ich stöhne. „Aber ich kann Dir helfen und Du kannst es wieder gut machen. „Ich muss gar nichts gutma…“ Klatsch, eine schallende Ohrfeige lässt mich Strne sehen.
„Oh doch, wirst Du. Warte hier, ich komme gleich wieder.“ Sie mustert mich noch ein paar Sekunden, macht kehrt und sagt im Weggehen: „Du wartest schön brav auf mich.“
Es dauert eine ganze Zeit, bis Sie wiederkommt. Zum Glück will in der Zwischenzeit niemand die Umkleide nutzen. Dann höre ich wieder die Stimme von Frau Müller. Sie hat sich in den Umkleiden am Eingang umgezogen und steht nun mit einem knappen Einteiler vor mir. „Hier, zieh das an.“ Mit diesen Worten wirft sie mir ihren Badeanzug und ein Handtuch vor die Füße. „Vielleicht ist das Handtuch ja groß genug…“
Ich schlüpfe in den Badeanzug, ziehe ihn aber nicht über die Schultern, sondern lasse das Oberteil aufgerollt auf den Hüften sitzen. Mein Penis hat natürlich nicht genug Platz und der halbe Hodensack hängt aus dem Schritt heraus. Ich wickle das Handtuch um meine Hüfte und hoffe, dass das so okay sein wird. Ich schwinge die Tasche über meine Schulter und will aus der Umkleide treten.
Klatsch… ist es wohl nicht. Die nächste Ohrfeige trifft mich heftig. Streng schaut mich Frau Müller an. Na, du bist wohl ein ganz schlauer, was? Egal, jetzt kommst Du erstmal mit“. Sie zieht an meinem Handtuch und wenn ich nicht will, dass es von meinen Hüften rutscht laufe ich besser mit. Wir laufen an einigen späten Schwimmbadbesuchern vorbei. Ich komme mir unendlich komisch vor, bin aber auch etwas geil. Mein Penis baumelt seltsam im Badeanzug und reibt am Stoff, ein neuartiges Gefühl, das ich so noch nicht kenne. Derweil rollt sich der Badeanzug im Schritt zusammen und rutscht in die Poritze. Eine Erektion bahnt sich an, von der ich selbst überrascht bin. Die anderen Besucher scheinen mich zu ignorieren. Plötzlich bleibt Frau Müller stehen, dreht sich abrupt um. Sie steht nun dicht vor mir. Ich will einen Schritt zurückweichen, aber sie hält mich mit einer Hand am Handtuch fest. Ihre andere Hand tastet nach meinem Penis, der sich nun deutlich bemerkbar macht. „Du kleiner, geiler Bock,“ sagt sie leise, als sie den harten Stengel fühlt. „Das gefällt dir wohl? Dir werde ich noch Manieren beibringen.“ Während sie das sagt, streichelt sie sanft auf der Oberfläche des Handtuchs. Die Erektion wächst dadurch nur noch weiter.
„Wenn hier nicht so viele Leute wären, würde ich dich an Ort und Stelle maßregeln. Aber das machen wir vielleicht besser woanders. Jetzt bringe ich Dich erst mal nach Hause“
„Nach Hause – ohne Kleider kann ich mich da doch so nicht blicken lassen,“ entfährt es mir. Frau Müller schaut mich mitleidig an. „Wenn du meinst“ sagt Sie mit einem Lächeln. „Lass uns erst mal ans Auto gehen.“ Wir laufen über den Parkplatz zum Auto. Hier nur mit einem Handtuch bekleidet zu sein mag ungewöhnlich sein – aber gut, damit komme ich klar. Frau Müller schließt Ihr Auto auf, ich darf auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Als ich mich angeschnallt habe, fordert mich Frau Müller meine Hände hinter dem Sitz zu verschränken. Sie setzt sich auf die Rückbank, packt meine Hände fest und ehe ich mich versehe klicken Handschellen um meine Handgelenke. „Damit du mir keine dummen Sachen machst.“ Frau Müller setzt sich auf den Fahrersitz, fährt aber noch nicht los. Langsam dreht sie sich zu mir um, schaut mir tief in die Augen. Ihre Hände wandern langsam über meinen Bauch runter ans Handtuch. Langsam aber bestimmt zieht sie es von meiner Hüfte runter. Zu Vorschein kommt der seltsam verrollte und verzogenen Badeanzug, der mehr zeigt als er verhüllen sollen. „Ich dachte bisher immer, dass du ein netter Junge warst. Aber ganz offensichtlich bist ein versautes kleines Schweinchen. Wenn du mit meiner Tochter Umgang haben möchtest, muss ich das also streng kontrollieren. Ich möchte nicht, dass sie sich dem erstbesten Mann hingibt, der sie nur ausnutzen möchte und dann sitzen lässt. Ich möchte meine Tochter zu einer selbstbewussten jungen Frau erziehen. Und ich glaube, du kannst mir dabei behilflich sein. Wäre das was? Du hättest jedenfalls viel Nähe zu meiner Tochter.“
Ohne genau zu wissen, was sie meint stottere ich nur ein leises „ Ja“. Klatsch, die nächste Ohrfeige sitzt. „Ja, Herrin.“ heiß das zukünftig. Verstanden?“
„Ja.“
Klatsch!!!
„Ja, Herrin.“
„Dann wäre das ja geklärt und wir können loslegen.“ Aber anstatt loszufahren ruckelt Frau Müller auf dem Sitz herum. Erst langsam wird mir klar, dass sie ihren Slip auszieht. Nach einigen akrobatischen Bewegungen zieht Sie einen roten Slip hervor. Offensichtlich ist er ziemlich nass – und das nicht nur vom Schweiß. „damit kannst du dich schon mal anfreunden.“ Mit diesen Worten zieht mir Frau Müller den Slip über den Kopf, so dass der Schrittbereich genau vor meiner Nase gespannt wird. Ich kann nicht anders und atme den betörenden Duft ein. Schweiß, den Duft einer nassen Muschi, aber auch etwas Urin nehme ich wahr. Sofort regt sich mein Penis. Das bleibt nicht unbemerkt. Mit spitzen Fingernägeln kneift sie mir in beide Brustwarzen. „Ich habe nicht gesagt, dass Du dich aufgeilen sollst. Das werde ich dir noch austreiben.“ Mit diesen Worten startet Frau Müller den Wagen.

Was sich wie eine endlose Fahr anfühlt, dauert in Wahrheit nur wenige Minuten. Aber der Slip über meinem Kopf ist mir natürlich endlos peinlich. „Ich möchte nicht, dass mich jemand so sieht.“ jammere ich. „Wenn mich jemand erkennt, bin ich das Gespött der Stadt.“
„Keine Sorge,“ beruhigt mich Frau Müller, „die Scheiben sind getönt. Und falls jemand genauer hinschaut, sieht er nur den Slip und nicht den geilen Boy, der sich dahinter verbirgt.“ Mit diesen Worten streichelt sie meinen Penis, der sofort reagiert. Nur damit Frau Müller sofort fest in meinen Hoden greift und ich vor Schmerzen leicht aufschreie. „Außerdem hast du gegenüber deiner Herrin keine Ansprüche anzumelden und mich auch so anzusprechen. Verstanden?“ Nochmals greift sie fest in meine Hoden. „Jawohl, Herrin.“ Bringe ich gequält hervor.
An einer Ampel halten wir an. Ich höre, wie Frau Müller per Elektro die Scheibe an meiner Seite herunterlässt. „Ein wenig frische Luft tut dir sicher gut.“ Sagt sie süffisant. Panik steigt in mir hoch. Meine Nase mag im Schritt eines Slips stecken – meine Augen tun es nicht. Im Rückspiegel sehe ich Fahrradfahrer, die sich rechts an den Autos vorbeischlängeln und bald auf gleicher Höhe mit uns sein werden. Kenne ich die Fahrer? Ich versuche zu erkennen, ob ich die Radler kenne, gleichzeitig drehe ich meinen Kopf nach links, damit von außen nicht erkennbar ist, was ich im Gesicht trage. Unweigerlich blicke ich in Frau Müllers Gesicht „Na, na, nur keine Scheu.“ Sie schaut mir direkt in die Augen. „Also, mir gefällt´s,“ lächelt sie mich an. „Es macht mich sogar ein bißchen geil.“ Mit einer Hand fährt sie an ihrer Brust entlang nach unten und zieht Ihr Kleid etwas nach oben. Gebannt schaue ich nach unten. Ihr Oberschenkel und Bauch kommen zum Vorschein. Ich kann gerade den Haaransatz Ihrer Scham erkennen, einige kurze Härchen kann ich wahrnehmen. Scheinbar ist Ihre Schambehaarung leicht gestutzt. Mit einem Finger fährt sie in den Schritt und bewegt ihre Hand leicht hin und her. Als sie ihre Hand wieder hervorzieht sehe ich glänzende Spuren am Finger. Sie schaut mich immer noch an. Ich bin ganz starr vor lauter Erregung und merke gar nicht, dass mein bestes Stück nun voll erigiert ist. Frau Müller zieht den Slip in meinem Gesicht etwas zur Seite und wischt Ihren nassen Finger am Slip ab. „Riecht gut, oder?“ fragt sie lächelnd und mit Blick auf meinen Penis ergänzt sie „Wohl sehr gut sogar.“ Während dessen habe ich gar nicht bemerkt, dass die Radfahrer schon auf gleiche Höhe mit dem Beifahrerfenster gekommen sind. Erschrocken schaue ich nach rechts und realisiere meine peinliche Lage. In dem Moment gleitet das Fenster auch schon wieder nach oben. Haben mich die Radler gesehen. Ich sehe nur zwei unter Sonnenbrillen und Helm verborgenen Gesichter, die ich keiner mir bekannten Person zuordnen kann. Habe ich da wohl Glück gehabt?
Die Ampel springt auf Grün, das Auto roll los und wenig später stehen wir vor der Garage der Familie Müller. ES geht also nicht zu mir nach Hause. Per Fernbedienung geht das Tor langsam auf und das Auto fährt langsam in die große Doppelgarage ein. Als das Tor wieder unten ist, ist es zunächst völlig dunkel. Meine Augen gewöhnen sich nur langsam an die Dunkelheit. Frau Müller aber steigt sofort aus und macht das Licht an. Sie stellt sich neben das Auto und ohne Zögern streift sie Ihr Kleid ab. Ich bin noch immer geflasht von dem, was mir widerfährt. Ich ziehe an den Handschellen und möchte ihr sagen, dass ich nun schon alleine nach Hause käme. Frau Müller lässt sich von meinem Gejammer nicht im Geringsten beeindrucken. Sie lehnt sich gegen das Auto, Ihre großen Brüste schaukeln vor meinen Augen. Trotz ihrer Größe stehen sie noch ziemlich aufrecht. Erst jetzt bemerke ich, dass zwei Stäbchen durch ihre Brustwarzen gestochen sind. „Sag bloß, dir gefällt nicht was du siehst. Na gut.“ Sie greift nach irgendwas auf der Rückbank – und plötzlich wird es dunkel vor meinen Augen. „Wenn es dir nicht gefällt brauchst du auch nicht hinschauen.“ Sie hat einen Sack aus schwerem schwarzen Stoff um meinen Kopf gelegt. Ich spüre, wie sich der Sack um meinen Hals verengt und höre ein mechanisches Klicken, gefolgt von einem Rasseln, das stark an eine Kette erinnert. Ich protestiere, aber es dringt wohl nur ein unverständliches Mumpfen durch den schweren Stoff. Ich merke eine Hauch Frischluft als sich Frau Müller in der Nähe meiner Nase am Kopfsack zu schaffen macht. Dennoch ist der Duftslipp übermeinem Kopf intensiver denn je. Mitleidvoll (oder ist das nur gespielt?) lässt mich Frau Müller wissen: “Den Anblick meiner Brüste hättest Du gerne haben können. Aber scheinbar muss man dich zu deinem Glück zwingen.“ Wieder spüre ich, wie sie sich an und neben mir zu schaffen macht. Streift da eben ihre Brust meinen Kopf (-sack)? Ich versuche mich in die Richtung zu bewegen, aus der ich vermute, dass Frau Müller steht. Vergebens. Jetzt höre ich sie wieder hinter mir. Die Handschellen werden gelöst, zuerst die linke Hand. Und jetzt die rechte, denke ich… aber zunächst hält sie weiterhin meine linke Hand fest und legt eine Art Armband um mein Gelenk. Anaschließend führt sie die Hand an meinen Hals und klickt das Armband an das Kopftuch. Scheinbar ist eine Art Halsband in das Tuch eingearbeitet. Mit der rechten Hand verfährt Frau Müller ebenso. Ich taste mit beiden Händen an meinem Kopf. Ich spüre das Tuch und spüre Ketten, die mit Ösen oder Haken im Halsbereich mit meinen Handfesseln verbunden sind. Vergeblich taste ich nach einem Hebel oder Knopf oder irgendwas um die Fesseln zu lösen. Nun kann ich zwar aus dem Auto steigen, habe aber keine Chance zu fliehen. Frau Müller hilft mir aus dem Auto und stützt mich ab, als ich versuche mein Gleichgewicht zu finden. Ich spüre ihre Nähe und dass ihre Hände langsam über meinen Körper gleiten. Meinen Schritt lässt sie dabei nicht aus – und sofort spüre ich eine Erregung, die ich so gar nicht zeigen will. Ich bringe einen unverständlichen Protest zustande, aber sofort drückt eine Hand gegen den Kopf und reibt den Slip an meiner Nase. „Ganz ruhig mein Kleiner. Du kommst erst mal mit.“ Ich höre wieder das rasseln einer Kette und einen plötzlichen Ruck an meinem Hals. Ein heftiger Schlag landet auf mein Hinterteil und in einem plötzlich sehr dominanten Ton sagt Frau Müller: „Mitkommen!“
Mehr schlecht als recht stolpere ich hinter Frau Müller her. Es geht ein paar Stufen runter und um einige Ecken. Ich habe keine Ahnung wo ich bin. Schließlich halten wir an – ich spüre am Geräusch unserer Bewegungen, dass wir in einem kleinen Raum sein müssen. Frau Müller fummelt an meinem Halsband rum, ich höre ein klicken, dann lässt sie von mir ab. Ich bewege meinen Kopf etwas zur Seite, werde aber abrupt in meiner Bewegung gestoppt. Ich - besser: mein Halsband - muss mit einer kurzen Kette an einer Öse in der Wand befestigt worden sein. Ich taste mit meinen Händen so gut es geht hinter mich. Ich ertaste ein Schloss – aufmachen zwecklos. Ich fühle aber noch mehr. Das Schloss ist an einer Art Schiene befestigt, die senkrecht an der Wand entlangläuft. Auch kräftigeres Ziehen hat keinen Effekt, die Schiene sitzt bombenfest.
„So einfach kommst Du mir nicht weg“, höre ich Frau Müller sagen. „Wenn du willst kannst Du schreien und zappeln so viel du willst. Hier unten hört und sieht dich niemand. Aber jetzt machen wir dich erstmal fertig.“ Sie ruckelt an meinem Kopfsack, schließlich zieht sie ihn ab. Meine Augen müssen sich an die Helligkeit noch gewöhnen. Langsam erkenne ich die Figur, die vor mir steht. Es ist natürlich immer noch Frau Müller, nackt wie Gott sie erschuf. Sie streift mir nun auch den Slip vom Kopf. Dass mir der Anblick trotz meiner gefesselten Lage gefällt, daran lässt meine Erektion keinen Zweifel. Provokant bleibt sie vor mir stehen und hält inne. Ich betrachte ihre großen Brüste, das lange dunkle Haar, das ihr bis zu den Schultern reicht, Ihre Nippel sind klein uns hart – offensichtlich ist auch sie etwas erregt. Mit ihren Händen drückt sie ihre Brüste etwas nach oben und kommt langsam näher. Ich spüre einen inneren Drang, ihre Nippel in den Mund zu nehmen, zu küssen und mit meiner Zunge zu verwöhnen. Unwillkürlich neige ich meinen Kopf etwas nach vorne. Das bleibt nicht unbemerkt. Eine satte Ohrfeige bringt mich wieder zur Besinnung. „Du geiles Stück. Denkst du auch mal nicht an Frauen oder Sex?“ Sie lächelt mich diabolisch an. Ich bin ganz baff und bringe kein Wort heraus. Schließlich stammele ich, dass ich das schon tue, aber nur in Gedanken. In meiner Vorstellung habe ich in der Vergangenheit den wildesten Sex mit Frau Müllers Tochter, aber jetzt kann ich trotz – oder wegen – meiner Geilheit nichts Vernünftiges von mir geben.
Frau Müller fährt sich mit ihrer Hand durch den Schritt und reibt ein wenig Ihre Klitoris. Sie schließt ihre Augen und ein leises Stöhnen kommt aus ihrem Mund. Ihre Hand verschwindet noch tiefer zwischen ihren Beinen. Wie hypnotisiert folge ich ihren Bewegungen. Sie zieht ihre Hand hervor und hält mir 2 feucht-glänzende Finger vors Gesicht. „und jetzt erzähl mir nicht, dass du das nicht geil findest.“ Langsam wischt Sie ihre Finger an meinem Mund und meiner Nase ab. Ich inhaliere wie ein Besinnungsloser Ihren Duft. „Du wirst verstehen, dass ich Dir so nicht den Umgang mit meiner Tochter erlauben kann, nicht wahr?“ Süffisant lächelt Sie mich an. „Dir ist klar, dass wir hier im Haus gerne nackt sind – ganz ohne sexuelle Hintergedanken. Aber wenn Du schon alleine beim Anblick eines weiblichen Körpers deinen Penis nicht beherrschen kannst und versaute Gedanken hast – ich muss Vorsorge betreiben.“ Mit diesen Worten zieht sie den Slip mehrmals durch ihren Schritt, faltet ihn zusammen und stopft ihn mir in meinen Mund. „Den behältst du drin bis ich wiederkomme.“


Frau Müller verlässt den Raum, macht das Licht aus, schließt die Tür und lässt mich mit meinen Gedanken alleine. Ich versuche diese nun zu ordnen. Noch nie war ich gleichzeitig so überrascht, peinlich berührt und gleichzeitig endlos geil. Klar, Sandra war eine attraktive junge Frau und eigentlich der Schwarm aller Jungs in der Nachbarschaft. Dass ich von meinem Zimmer aus in den Garten der Müllers schauen konnte behielt ich schön für mich. Ich wollte ja nicht als Spanner dastehen. Das hielt mich nie von derben Sprüchen gegenüber meinen Freunden ab. Ob Frau Müller davon etwas mitbekommen hatte? Ich kramte in meinen Erinnerungen, konnte mir aber keinen Reim machen. Nach gefühlt einer halben Ewigkeit höre ich Schritte. Keine Schritte von nackten Füßen, sondern das kalte klacken von Absätzen auf Fliesen. Die Tür geht auf und nur der helle Lichtstrahl einer Taschenlampe dringt in den Raum. Die Person dahinter kann ich nicht erkennen. Der Lichtstrahl wird direkt auf mich gerichtet. Ich kneife die Augen zu und versuche zu sehen, wer da vor mir steht. Ein Schmerz durchzuckt mich plötzlich, irgendwo in meinem Lendenbereich. Stechend, kurz und heftig. Wo kommt der her? Ich spucke den Slip aus und will protestieren. Aber sobald der Slip aus meinem Mund fällt empfange ich eine schallende Ohrfeige. „Wirst Du wohl still bleiben?“ Die Stimme gehört Frau Müller - glaube ich. Aber irgendwie klingt sie anders. Der Slip wird mir wieder in den Mund gestopft. „Du hältst einfach mal dein Maul,“ höre ich. Eine behandschuhte Hand hält mir den Mund zu. Ich höre ein Geraschel und kurz darauf wird der Slip noch tiefer in meinen Mund gedrückt. Irgendein Band wird um meinen Kopf gelegt und hinten festgezurrt. Ein großer Ball füllt meinen Mund nun aus, in Kombination mit dem feuchten Slip füllt er diesen fast vollständig aus. Ich kann jetzt wirklich nur noch ein gedämpftes „Mmmmmh“ von mir geben.
Das Licht geht an. Vor mir steht eine weibliche Gestalt, soviel ist klar. Schwarze Overknees in denen bestrapste Beine stecken aber einen Slip suche ich vergebens. Die breiten Oberschenkel gehen in einen leichten Bauch über, im Schritt kann ich eine behaarte Spalte sehen, in der ein Funkeln ein kleines Piercing erahnen lässt. Der üppige Busen steckt in einem knappen Lack-BH und wird fast schon aus diesem herausgedrückt. Der Kopf aber ist unkenntlich – er steckt in einer schwarzen Ledermaske, in der nur Löcher für Augen und Mund vorhanden sind. Zwei stahlblaue Augen schauen mich kalt an. Das ist nicht Frau Müller…
„Du bist also der geile Bock?“ herrscht sie mich an. Und sofort setzt es zwei Ohrfeigen, eine links, eine rechts. Und sofort der nächste Schmerz: mit aller Macht rammt sie ihr Knie in meinen Schritt. Ich krümme mich vor Schmerzen, nur behindert von meinem fixierten Hals. Mit festem Griff nimmt sie meine Eier und zieht kräftig nach unten, mit der anderen Hand schlägt sie mehrfach von unten gegen meinen Sack. Ich sehe nur noch Sterne und bin kurz davor, ohnmächtig zu werden. „Dir werde ich deine Geilheit noch austreiben“ höre ich sie sagen. Ich komme langsam wieder zu Sinnen, hänge mehr schlecht als recht in meiner Fixierung. Ich spüre etwas kaltes und glitschiges an meinem Sch****z. Noch taub vom Schmerz kann ich nicht recht sagen, was da passiert, ich kann meinen Kopf nicht senken und runterschauen. Zu fest hält mich das Band an der Wand fest. „So, das wird dir helfen, dich zu benehmen. Schau mal her.“
Ich hebe meinen Kopf so gut es geht und sehe einen keinen Schlüssel, den mir meine Folterin vor die Nase hält. „Ich habe Deinen jämmerlichen Sch****z in einen hübschen kleinen Käfig gesteckt. Damit wirst Du keinem unschuldigen Mädchen mehr zur Last fallen. Und jetzt runter mit dir.“
Nach der nächsten Ohrfeige löst sie eine Schraube hinter mir, wieder rammt sie mir ihr Knie in meine Eier. Ich krümme mich wieder, diesmal mit dem Unterschied, dass ich in die Knie gehen kann und mit der Arretierung an der Wand runterrutsche. In knieender Position schraubt sie die Arretierung wieder fest.

Ich kann nur mühsam bis hoch an den Bauchnabel schauen – das soll ich aber wohl nicht. Klatsch, nächste Ohrfeige. Mein Blick bleibt auf Höhe ihres Schritts hängen. Ich blicke auf Schamhaar das ab der Scheide entfernt ist und den Blick auf ein mit einem Piercing verzierten Kitzler freigibt.
„Ja, schau nur genau hin. Davon träumst Du doch. Ich weiß doch, wie geil ihr Männer seid und ständig eine geile fo***e fi**en wollt. Und ich sage Dir was – diese fo***e ist wirklich geil. Dein Problem ist nur, dass Du sie nicht bekommen wird.“ Langsam zieht sie einen behandschuhten Finger durch Ihre Ritze. Provokativ hält sie den feuchten Finger vor meine Nase. „Riech mal.“ Aufreizend wischt sie den feuchten Finger über meine Nase und meinen Mund. Das hat doch Frau Müller schon mal gemacht?! Der Geruch ist intensiv – als ob die letzte Wäsche untenrum schon etwas länger her ist. Ich nehme einen Hauch Urin wahr, vermischt mit einem strengen Geruch von ...alter Kacke? Ich kann es nicht richtig einordnen, aber mein Sch****z macht sich im Käfig bemerkbar. Er drückt gegen seinen Käfig an, ich spüre einen starken Zug an meinen Hoden. Hart kann er aber ganz offensichtlich nicht werden. Widerwillig muss ich erkennen, dass ich ziemlich angemacht bin. Trotz oder gerade wegen meiner hilflosen Lage. Das bleibt auch meiner…, ja was eigentlich? Peinigerin ganz sicher. Aber wer ist sie? Die Nachbarin? Eine Unbekannte, die mir weiß Gott wer aufgehalst hat? Ich danke darüber nach und bekomme nur am Rande mit, wie ich gemustert werde. „Na, Deinem Sch****z scheint es ja zu gefallen.“ höre ich sie sagen. Sie kniet nun vor mir, die Beine leicht abgespreizt. Intensiv schaut sie mir in die Augen. Mit festem Griff umklammert sie wieder meinen Sack, während sie mit der anderen Hand meine linke Brustwarze kneift. Ich stammle vor Schmerz in meinen Knebel. „Ihr seid doch alle gleich… Wenigstens nimmt deine Geilheit ab.“ Tatsächlich, die Situation in meinem KG hat sich merklich entspannt. „Gut, das werden wir weiter trainieren.“
Wie bitte? Was heißt hier „weiter trainieren“? Soll das doch länger gehen? Und wo ist Frau Müller eigentlich. Ich hatte bisher gar keine Chance, mich zu wehren oder das ganze Missverständnis aufzuklären. Ich käme doch nie auf die Idee, Ihrer Tochter etwas anzutun. Ja gut. Mir war nicht verborgen geblieben, dass sie sich körperlich prächtig entwickelt hatte und in meinen Träumen habe ich darauf auch schon mal onaniert…. Aber wer hat denn nicht solche Fantasien?
Ich versuche, mir meine Argumente zurecht zu legen, da kommt Frau Müller wieder ins Zimmer. Sie hat sich umgezogen und präsentiert sich nun in einem hautengen Latexbody und trägt eine Kopfmaske. Aber ich erkenne sie trotzdem sofort. Die Stimme, das Auftreten, der Körperbau… in meinem KG fängt sich mein Sch****z wieder zu regen. An Brust und im Schritt erkenne ich einen Reißverschluss. Über ihre Beine hat sie sich lange halterlose Strümpfe aus Latex gezogen. Die Füße stecken in erschreckend hohen Stilettos. Dennoch wirkt ihr Gang sicher und selbstbewusst. Sie mustert mich kurz. „Mama, was machst Du denn mit dem kleinen Wurm?“
Bitte? Mama? Ist denn die ganze Familie so schräg drauf?
„Ach mein Kind“, antwortet Frau Müller senior. „Ich wollte doch mal sehen, wen Du für meine Enkelin ausgewählt hast.“
Ausgewählt?
„Ich sehe durchaus Potential in diesem – wie sagtest Du? Wurm? Ja, in diesem Wurm. Offensichtlich mache ich ihn mehr an, als er zugeben will. Jedenfalls spannt sein KG schon wieder.“
Ja, da stimmt leider, mein Sch****z versucht verzweifelt steif zu werden und zieht mächtig am KG. Meine Eier spannen und schmerzen. Nur zu gerne würde ich jetzt Hand anlegen wollen. Aber was meint Sie mit „ausgewählt“?
Frau Müller senior wendet sich wieder mir zu. „Ja, ein Wurm, das bist du. Ein ziemlich geiler noch obendrein. Dein Pech, damit wirst du leben müssen, denn Befriedigung werde ich dir ganz sicher nicht verschaffen. Na ja, wenn du brav bist vielleicht ab und zu mal… Aber das wirst Du dir verdienen müssen, ist das klar?“ Ich stammele unverständliches in meinen Knebel. Wieder schallt es eine kräftige Ohrfeige. „Ist das klar habe ich gefragt“, herrsch sie mich an. „Du kannst doch wohl wenigstens nicken, oder?“ Klatsch, die nächste Ohrfeige sitzt, ich sehe Sternchen. Nachdem ich mich gefangen habe bringe ich ein schwaches Nicken zustande. Frau Müller nimmt meinen Kopf in ihre Hände und kommt mit Ihrem Gesicht ganz nah heran. Durchdringend schaut sie mich an. „Na also geht doch.“ Sagt sie leise. „in Zukunft werde ich vergehen mit mindestens 5 Schlägen ahnden. Ob das Ohrfeigen, Stockschläge oder Peitschenhiebe sein werden, entscheide ich je nach Situation. Aber ich kann Dir nur raten, dich uns nicht zu widersetzen.“
„Und jetzt komm mit.“ Ruppig löst Frau Müller die Arretierung an der Wand und zieht mich an meinem Halsband hinter sich her. Meine Hände bleiben aber am Halsband fixiert. „Hast Du nicht etwas vergessen?“ höre ich ihre Mutter fragen. Meint sie mich? Was könnte ich in meiner Lage schon vergessen – ich kann doch gar nichts machen. Aber falsch gedacht – ihre Tochter hat wohl etwas vergessen. „Du solltest auch seine Füße sichern – sonst rennt unser Wurm noch davon.“ Davonrennen in diesem Aufzug, denke ich? Das würde ich mich wohl kaum trauen. Aber ändern kann ich eh nichts. Frau Müller holt aus einem Wandschrank Ledermanschetten, die sie mir flugs um die Knöchel legt. Sie zieht sie fest an und ich höre das Klicken von Vorhängeschlössern. Da komme ich wohl so ohne weiteres nicht mehr raus. „Denk daran, was ich Dir gelehrt habe, mein Schatz. Immer und überall die Kontrolle bewahren.“
Wieder zieht Frau Müller am Halsband und ich versuche zu folgen. Zu spät merke ich, dass die Fesseln mit einer kurzen Kette miteinander verbunden sind. Ich stolpere und falle nach vorne. Zum Glück falle ich erst auf die Knie und Frau Müller fängt meinen Fall etwas auf – ich wäre sonst mit voller Wucht auf den Boden aufgeschlagen. Aber derart gefesselt fällt mir das Aufstehen schwer. „Pass doch auf, du Wicht. Kannst dir doch denken, dass die Fesseln an Deinen Knöcheln nicht nur für die Optik sind. Los steht auf.“ Ich versuche, mich auf den Bauch zu drehen und irgendwie in eine Lage zu kommen, in der ich aufstehen kann. Es will mir nicht gelingen. „Na los, streng ich an.“ Ich fühle einen kräftigen Griff an meinen Eiern, der langsam immer fester wird, bis die Schmerzen unerträglich werden. Ich schreie in meinen Knebel, aber es kommt nur ein dumpfes Mmmmmh… heraus. Der Griff löst sich und ich spüre nun ein sanftes Streicheln an den Innenseiten meiner Schenkel. „Wenn Du nicht laufen kannst oder willst, dann kriech halt. Das fände ich lustig. Also los. Aber die ersten 5 Schläge hast du dir schon verdient.“
Verzweifelt versuch ich, auf die Beine zu kommen. Ich verbiege mich soweit ich kann und schaffe es tatsächlich, auf die Knie zu kommen. Währenddessen höre ich im Hintergrund ein spöttisches Lachen der beiden Damen. „Das reicht,“ höre ich eine von beiden sagen. „Du kannst genau so hinter uns her kriechen. Los, her mit dir!“ Ich spüre wieder einen Zug am Halsband und rutsche auf meinen Knien, so gut es geht, in die Richtung in die ich gezogen werde. Wir kommen nur langsam voran, zweifellos bin ich das schwächste Glied in dieser seltsamen Prozession. Gelegentlich spornt mich Frau Müller mit Schlägen auf meinen Hinter an. Nichts schmerzhaftes, aber eine ständige Erinnerung, wer hier das Sagen hat. Wir kommen schließlich in einen offensichtlich gut geheizten Raum, ich spüre eine Wärme auf meiner Haut, die wohltuend ist. Frau Müller befiehlt mir, mich hinzulegen und still zu halten. Meine Handfesseln werden gelöst, nur um Sekunden später seitlich neben meinem Körper auf dem Boden fixiert zu werden. Das gleiche passiert mitmeinen Füßen, die ich jetzt nur noch um wenige Zentimeter hin und her bewegen kann. Eigentlich kann ich nur noch meinen Kopf bewegen. Ich schaue mich um. Der Raum ist wandhoch gefliest, auch der Boden ist komplett mit Fliesen belegt. An der Wand hängt ein schwarzes Brett, an dem an vielen Haken die unterschiedlichsten Utensilien hängen. Ich erkenne viele Seilen und Ketten, schwarze Lederbänder, Klammern und noch vieles mehr. An der Decke und den Wänden konnte ich Haken und Ösen erkennen. An solchen Ösen war ich wahrscheinlich auch am Boden fixiert worden. Ich hatte schon einige Male im Internet entsprechende Räume gesehen – in einem Dominastudio natürlich und das hatte meine Fantasie durchaus angeregt. Das ganze jetzt live zu sehen fand ich nun eher beängstigend. Ich stammele wieder in meinen Knebel, die Damen können mich entweder nicht hören oder ignorieren mich gekonnt.
„So. du rennst uns nicht davon. Du Mama, ich glaube, jetzt ist es sicher für Sandra.“ Sicher für Sandra? Wie soll es denn jemals unsicher für sie gewesen sein? Ich bin hier doch völlig ausgeliefert und kann nur abwarten, was sie mit mir vorhaben. Und was hatte sie vorhin gesagt? Sie hätte mich für ihre Tochter ausgesucht? Während ich weiter darüber nachdenke höre ich Schritte (Flip-Flops?) rasch näherkommen. Kurz darauf steht Sandra in der Tür und schaut mich mit großen Augen an. Begeistert schlägt sie die Hände vor ihrem Kopf zusammen und rennt auf ihre Mutter zu. Sie umarmen sich innig und Sandra sagt „Danke, dass du das für mich getan hast.“ „Na ja, das war doch dein Wunsch und du hast ja tatkräftig mitgeholfen“, erwidert ihre Mutter. Nun drückt Sie ihrer Tochter einen langen Kuss auf den Mund. Ich bin fassungslos angesichts dieser Szene und möchte was sagen, natürlich vergeblich. Je länger sich die beiden küssen umso gebannter starre ich in ihre Richtung. Sandra trägt einen einteiligen Badeanzug, der an den Seiten und im Rücken tief ausgeschnitten ist. So kann ich von der Seite Ihre Brust erkennen und sehe, dass ihr Nippel steif absteht. Ihre Mutter streichelt sie zärtlich am Hintern. Wieder spüre ich einen Druck an meinem Sch****z. Die beginnende Erektion wird vom KG zwar wirkungsvoll unterbunden, aber der Zug meines anschwellenden Glieds bleibt nicht verborgen. Wie sagt ein Werbespruch? Leider geil.
Ein greller Schmerz reist mich aus meinen Gedanken. „Hey, wirst du etwa schon wieder geil?“ Sandras Oma (sie musste tatsächlich ihre Oma sein – verrückt) hatte bisher recht teilnahmslos daneben gestanden, jetzt hatte sie mit aller Kraft einen Peitschenschlag quer über meinen Brustkorb gezogen. Ich krümme mich vor Schmerzen und schreie still in meinen Knebel. „Was musst du auch wieder schmutzige Gedanken haben…typisch Mann. Sandra, komm doch mal her, dann zeige ich dir was.“
„Wie du siehst, haben deine Mutter und ich diesen Wurm sicher in einem KG verpackt. Das hier ist der Schlüssel. Verwahre ihn gut auf und verlier ihn nicht. Denn das ist nun dein Sklave und sein Sch****z gehört dir. Bisher hat er wahrscheinlich von Dir geträumt und sich dabei einen runtergeholt. Die Zeiten sind jetzt vorbei. Ich möchte nicht, dass du Objekt seiner schmutzigen Fantasien bist. Du gehörst niemanden. Wenn du ihn vielleicht irgendwann mal kommen lassen willst, dann sollst du ihn natürlich rausholen können. Aber ich denke, das wird erstmal nicht passieren. Der Wurm soll erst mal lernen, sich zu beherrschen. Gerade wurde sein Sch****z schon wieder hart, zumindest hat er das versucht. Und warum? Nur weil er dich und deine Mutter in einer ganz normalen Umarmung gesehen hat. Ein durch und durch geiler Bock. Merke dir also, mein Kind: sobald er Erregung zeigt zeigst du ihm, wer das Sagen hat.“
Für mich sieht eine „normale“ Umarmung etwas anders aus, das war doch eine reine Provokation – aber meine Meinung ist hier wohl nicht gefragt. Ich versuche, durch den Knebel genau das kund zu tun – vergeblich.
„Schau wie er zappelt. Allein, helfen wird ihm das nicht. Komm Sandra, lass Dir von Deiner Mutter den KG erklären.“
Mutter und Tochter treten näher und gehen neben meinen Hüften auf die Knie. Frau Schmitt packt mit einem kräftigen Griff meine Eier, zieht und drückt sie dabei in alle Richtungen. „Schau mein Schatz, mit diesem Ring wird der KG hinter den Eiern befestigt, dann kann er nicht abrutschen. Der Penis steckt in dieser Metallröhre und wird schön klein gehalten. Je länger er da drin steckt umso leichter wird es sein, einen noch kleineren Käfig zu benutzen, aber das kommt später. Der Ring hat noch einige kleine Ösen, da kannst du eine Kette oder Seil befestigen. Manchmal braucht man kleine Korrekturmöglichkeiten, aber auch das erkläre ich dir später noch genauer. Vorne ist der KG offen und nur ein paar Drähte schließen den Käfig ab. So ist der Zugriff auf die Harnröhre und die Eichel für die nötige Hygiene möglich. Wir wollen ja nicht, dass der kleine Wurm noch anfängt zu stinken.
An dieser Stelle kannst Du Elektroden befestigen. Weißt Du noch, als wir mit Papa die Elektrospielchen gemacht haben? Das kannst Du jetzt auch mit seinem Sklaven tun. Wie das geht, habe ich dir ja damals gezeigt.“
Ich höre mit einigem Interesse zu. Immerhin weiß ich jetzt, was da zwischen meinen Beinen baumelt. „Na bist du neugierig, was das zu bedeuten hat?“ fragt mich Frau Müller senior. „Einen Scheißdreck bedeutet das für dich. Du musst Dir nur merken, dass wir jetzt das Sagen haben.“ Energisch stellt Sie die Sohle ihrer Highheels auf mein Gesicht und drückt ein wenig herum. „Wenn du keinen Knebel hättest, dürftest du jetzt die Sohle sauberlecken. Aber ich möchte nicht, dass du meine Tochter unterbrichst.“

Unter Ihrem Highheel winde ich meinen Kopf hin und her, aber sie drückt nur noch fester zu. „Still halten, du Schwein.“ Nach einigen Momenten zieht sie ihre Schuhe aus und drückt mr stattdessen ihren bestrumpften Fuß auf Gesicht und Nase. „So, das riecht besser, oder?“. Gut ist relativ, zweifelsohne ist der Geruch intensiv. In Kombination mit dem Knebel, der den Slip in meinem Mund fixiert, nehme ich Aromen wahr, die mich – ob ich will oder nicht – sehr erregen. Mutter und Tochter Müller erkennen das natürlich sofort. „Meine Güte, der Sch****z will ja schon wieder wachsen. Ich fürchte, da haben wir eine Menge Arbeit vor uns.“
„Kein Problem, ich hole die Klammern, das wir ihn auf andere Gedanken bringen.“ Ich höre ein Rascheln und kurz darauf einen starken Schmerz an meinen Brustwarzen. Ich schreie in meinen Knebel. Ich sehe, dass Frau Müller eine Kette zwischen ihren Fingern hält, die Ende der Kette sind offensichtlich mit den Klammern verbunden. „Die Schmerzen lassen gleich ein wenig nach - aber ich würde mich nicht zu viel bewegen“, sagt Frau Müller. „Dann passiert nämlich das hier.“ Sie zieht leicht an der Kette und bewegt sie nach links und rechts. Sofort wird der Schmerz intensiver und ich stöhne in meinen Knebel. „Also, schön brav sein, ja?“ Sie wendet sich wieder ihrer Tochter und ihrem Enkelkind zu. Was für eine perverse Familie, denke ich mir. Aber irgendwie auch geil. Im Internet kursieren ja einige Videos von dominanten Lesben, die untereinander die wildesten Orgien veranstalten. Ich habe das immer sehr gemocht und mich an den Szenen aufgegeilt. Dass so etwas in unmittelbarer Nachbarschaft stattfindet macht mich einigermaßen sprachlos. Außerdem bin ich hier in der Sklavenrolle. Und das, ohne mich dagegen vernünftig wehren zu können. Frau Müller (Mutter und Tochter wohlgemerkt) haben mich wirklich überrumpelt und keine Chance gegeben. Und was bedeutete es, dass sie mit ihrem Vater auch schon Elektrospielchen gemacht haben? Wobei, es stimmt. Herrn Müller habe ich selten zu Gesicht bekommen. Er ist immer viel auf Geschäftsreise und wenn er mal zu Hause ist lässt er sich kaum draußen blicken. Die Gartenarbeit erledigt ein Gärtnerbetrieb, eigentlich habe ich immer nur Sandra im Garten gesehen. Beim Sonnenbaden, auch schon mal oben ohne, oder beim Badminton spielen mit Freundinnen oder ihrer Mutter. Ich hatte mir dann manchmal vorgestellt, wie sein würde, mit ihr zu schlafen. Feuchte Jungensträume eben. Sie hat wirklich einen attraktiven Körper mit üppigen aber nicht zu großen Brüsten. Vor allem ihr Hintern hatte es mir angetan, den hätte ich gerne mal gestreichelt. Oder ich hätte sie von hinten genommen und sie dabei fest an ihren breiten Hüften gepackt. Nicht das ich das jemals für eine mögliche Realität gehalten hätte. Dafür war sie, wie heißt das? „Out of my league.“ So gesehen kann ich en wenig Freude fühlen, ihr so nah sein zu können, wenn auch ganz anders als in meinen Träumen. Und wieder reist mich Frau Müller senior aus meinen Träumen. „Jetzt wird´s mi aber zu bunt. Der Kerl wird schon wieder geil. Jetzt werden andere Saiten aufgezogen.“ Ohne weiter abzuwarten, setzt sie sich mit vollem Gewicht auf mein Gesicht. Nicht mit Ihrer Scheide sondern hinten, ganz nah an Ihrem Arschloch. Als ob das nicht genug wäre zieht sie auch noch an den Nippelklemmen. „Habe ich dir übrigens schon gesagt, dass du dir gerade weiter Schläge verdienst mit deiner Geilheit?“ Sie bewegt ihr Hinterteil nach links und rechts, dabei gerät meine Nase (durch die ich sowieso nur noch schwer Luft bekomme) immer weiter in ihre Pospalte. Ich nehme Ihren Duft intensiv wahr … und ja verdammt, das macht mich wieder geil. Ich winde mich in meiner Fixierung so gut es geht. Ich höre nur das Lachen der drei Damen. „Da haben wir einen guten Fang gemacht, glaube ich. Einen geilen Bock, der langsam merkt, dass es noch geilere Dinge gibt. Schade für ihn, dass er sich nicht wird erleichtern können. Jedenfalls für eine lange Zeit.“ Hämisches Gelächter füllt den Raum… „Der würde jetzt so gerne fi**en.“ Wer hat das gesagt? Die Stimmen verschwimmen für mich, ich bin wie benommen durch den intensiven Intimduft von Frau Müller. „Weißt du was – der kann jetzt auch fi**en. Nur ein bißchen anders, als er denkt.“
Nach einer kurzen Weile spüre ich, dass meine Fußfesseln gelöst werden und ruppig in gespreizter Position neu fixiert werden. Plötzlich höre ich ein leises Surren und ich werde an den Füßen nach oben gezogen. Während all dem bleibt Frau Müller auf meinem Gesicht sitzen. Durch den Zug werde ich etwas nach vorne gezogen und rutsche dabei mit meiner Nase unter Frau Müller hindurch. Die macht gar keine Anstalten, ihr Gewicht zu reduzieren. Sie stöhnt nur leise in sich hinein. Ich rutsche etwas vor und spüre ihre nasse Spalte auf meiner Nase. Ich inhalier tief, das Atmen geht jetzt wieder etwas leichter aber mit meinen heftigen Atemzügen ziehe ich auch etwas von ihren Säften in mein Riechorgan. Jetzt habe ich Frau Müller Duft tief in mir. Der Zug an meinen Füßen hört auf, meine Hüfte baumelt nun ein paar Zentimeter über dem Fußboden. Es wird mit etwas unter meine Hüfte geschoben, jetzt liege ich tatsächlich recht bequem auf einer weichen Plastikunterlage.
„So, jetzt wird gefi**kt.“ Frau Müller steht auf und mein Blick ist frei auf Sandra, die neben meinem Kopf steht und sich gerade das Bikinihöschen abstreift. Mein Blick fällt auf von unten auf ihre kahlgeschorene Muschi. Was für ein Anblick. Und auch hier erkenne ich ein (oder mehrere?) Piercings in ihrem Intimbereich. Haben die denn alle hier Intimschmuck? Sandra beugt sich zu mir runter. „Today is your lucky day.“ Lächelt sie und löst meinen Knebel. „Du darfst wirklich fi**en mit mir.“ Sollte das wahr sein? „Möchtest du da das?“ Sie stellt sich über mich, öffnet ihre Schenkel ein wenig und reibt sich lasziv zwischen den Beinen. „Ja, das möchte ich sehr gerne.“ sage ich automatisch. Ich komme gar nicht auf den Gedanken, mich über meine Lage zu beschweren. Zu sehr bin ich von ihr in den Bann gezogen. Ich sehe hinter ihr die Stahlstange, an denen meine Füße befestigt sind. Die Stange ist mit einer Kette über einen Flaschenzug an der Decke befestigt und kann mit einem Motor nach oben gezogen werden. Das sieht stabil aus. Eine Flucht ist wohl zwecklos. Aber daran denke ich auch gar nicht. Wie hypnotisiert starre ich auf Sandra, die nun auch ihr Oberteil langsam ablegt. Sie geht in die Hocke lehnt sich leicht zurück und stützt sich mit ihrem Po an meiner Hüfte ab, quasi direkt auf meinem Sch****z. Sie übt leichten Druck aus und wackelt mit ihrem Hintern. „Dazu müsste ich Deinen jämmerlichen Sch****z rausholen. Willst Du das?“
„Ja.“ stammele ich
„Wie heißt das?“
„Ja, bitte.?“
Eine Ohrfeige landet mal wieder in meinem Gesicht. „Also, auch für Dich nochmal: das heißt: Ja, bitte Herrin. Verstanden?“
„Ja…. Herrin. Ich habe verstanden“
Klatsch. „Nein hast Du nicht. Einfach „Ja, Herrin.“ Mehr hast Du nicht zu sagen.“
„Ja, Herrin.“ Ich bin zu verdattert über den herrischen Ton von Sandra. So habe ich sie natürlich noch nie angesprochen. Aber was soll ich tun?
„Gut ich habe verstanden, du willst mich fi**en. Dann mal los. Sie reibt sich mit Ihrem Hintern noch ein wenig an meinem eingesperrten Sch****z, dreht sich dann um und streichelt mit ihren Händen meinen Sack und über den Käfig. Mein Blick fällt nun auf ihren perfekten Arsch. Ich glaube ich träume. Ich erkenne das glitzern von Feuchtigkeit an ihren Schamlippen. Sie muss ziemlich erregt sein. Das bin ich auch, mein Sch****z drückt fest gegen seinen Käfig und zieht dadurch stark an meinen Eiern. Schmerz und Lust sind ganz nah beieinander. Die Nippelklemmen nehme ich schon fast nicht mehr wahr. Plötzlich packen mich zwei Hände ruppig am Kopf, während eine weitere Hand etwas großes in meinen Mund drückt. Wieder ein Knebel. Dieser hat jedoch auf der Außenseite ein mächtiges Glied aus Kunststoff. Künstliche Adern bilden ein beeindruckendes Relief auf der Oberfläche. Der Durchmesser muss mindestens 4 cm betragen und die Länge ist auch mehr als beeindruckend. Jetzt ist mir natürlich klar, wie der fi**k aussehen soll. Mit einem diabolischen Lächeln dreht Sandra ihren Kopf und schaut mich an. „Bist du bereit?“

Ohne meine Antwort abzuwarten senkt Sie ihren Arsch auf meinem Gesicht und der Dildo schiebt sich schmatzend in ihre Spalte. Meine Güte, muss sie nass sein. Ich kann nun Ihre Piercings etwas besser sehen. Neben einem Stäbchen am Kitzler sind an den beiden Schamlippen je 3 Ringe gestochen. Ansonsten ist ihre Muschi blank rasiert und wirkt aus meiner Sicht erschreckend unschuldig. In regelmäßigen Bewegungen reitet Sie schmatzend meinen Dildoknebel, dabei senken sich ihre Arschbacken immer wieder auf meine Augen. Anfangs leise, stöhnt sie immer intensiver und lauter. Ihre Bewegungen werden heftiger und zeitweise schlägt ihr Arsch förmlich in mein Gesicht. Ihre nasse Lust läuft an ihren Schenkeln entlang und beschmiert meine Wangen. Ich rieche ihren intensiven Duft und würde so gerne meinen Sch****z an Stelle des Dildos sehen. Immer wieder strichelt Sie meine Eier und rüttelt am KG, erst zart und langsam, dann immer rabiater. Ich bewege meine Hüfte hin und her, verzweifelt versuche ich, meinen Sch****z an irgendetwas zu reiben und das gelingt sogar ein wenig in der engen Röhre. „Na, du gehst ja gut mit. Dann versuch doch mal zu kommen.“ Sandra zieht nun noch fester an meinen Eiern und die Schmerzen werden heftig, trotzdem kann ich meine Geilheit nicht verbergen und. Unter erstickten Schreien versuche ich zu kommen – aber keine Chance. Im Gegensatz zu Sandra… mit einem lauten Schrei erbebt ihr Körper, mit einer Hand fasst sie sich an die eigene Muschi, legt zusätzlich noch selbst Hand an. Einige Male noch rutscht sie auf und ab und sinkt schließlich erschöpft auf meinem Gesicht zusammen. Ich zucke noch verzweifelt mit meiner Hüfte, werden nun aber komplett ignoriert. Mit vollem Gewicht sitzt sie nun auf meinem Kopf, ich bekommen kaum Luft. Jeder Atemzug ist durchtränkt mit dem Duft ihres Lustschleims. Meine Nase ist etwa auf Höhe ihres Arschloches und langsam nehme auch den Duft dieser Stelle deutlicher wahr. Keuchend atmet Sandra ein und aus. „Na, hat dir wohl Spaß gemacht, was? Willst Du immer noch weiter fi**en?“ Sie steigt langsam von mir hab, einige Tropfen Ihres Saftes fallen auf mein Gesicht.
„Bestimmt will er das, so armselig seine fi**kbewegungen auch ausgesehen haben.“ Das war wieder Sandras Mutter. Ich blicke zur Seite. Sie steht nun neben mir und hat sich und er Zwischenzeit einen Strap-on angezogen. Auch den kannte ich aus dem Internet, aber live hatte ich so etwas noch nicht zu Gesicht bekommen. Ohne lange auf meine Reaktion zu warten stellt sie sich zwischen meine Beine und schaut mich nun von oben herab an. Sie fixiert mich mit ihren scharfen Blick, sagt aber kein Wort. Langsam löst sich aus ihrem Mund ein langer Speichelfaden, der auf meinen Arsch tropft. Mit einer behandschuhten Hand verreibt sie die Spucke und drückt dabei einen Finger immer wieder leicht in mein Rektum. „Dann wollen wir mal weiter fi**en.“ sagt sie mehr zu sich selbst als zu mir. Ohne viel Tamtam schiebt sie nun den Strap-on in mich hinein. Ich bin überrascht wie leicht und schnell das geht. Sie muss etwas Gleitgel bereits aufgetragen haben, der Speicher allein kann so glitschig nicht sein. Nicht allzu fest, aber im gleichmäßigen Rhythmus bearbeitet Frau Müller meinen Hintereingang. Ein eigenartiges Gefühl macht sich in mir breit. Meine Erektion ist schon wieder abgeklungen, soweit diese im KG überhaupt möglich war. Und erregt bin ich eigentlich auch nicht. Dennoch verschaffen mir Frau Müllers regelmäßige Bewegungen ein Kribbeln im Unterleib, das ich nicht recht zuordnen kann. Unablässig treibt sie den Strap-on rein und raus, nun schon bestimmt 5 Minuten. Von Aufhören will si wohl gar nichts wissen. “Weißt du, für mich ist das wie ein kleines Workout. Damit kann ich schön meine Bauchmuskeln trainieren.“ Zwischendurch wird ihr von ihrer Tochter eine Tube mit mehr Gleitgel gereicht, das sie mir zwischen die Pobacken schmiert. Schmerzhaft ist das alles nicht. Aber kaum sehe Sandra wieder kehrt die Geilheit zurück. Sie hat sich mittlerweile wieder angezogen, das Bikinihöschen hat aber deutlich sichtbar feuchte Flecken überbehalten. „Du Mami, ich muss jetzt wieder hoch, für die Schule lernen. Wenn du Hilfe brauchst, rufe mich einfach.“ „Gerne Schatz, aber ich komme ganz gut alleine klar. Der Wicht ist ja mittlerweile ganz gefügig. Schau, jetzt zeigt sich schon sein erster Lusttropfen.“
Lusttropfen? Was meint sie damit? Bevor ich lange nachdenken kann, tropft aus meinem Sch****z eine milchige Flüssigkeit auf meinen Bauch. „Och, jetzt spritzt er sogar ab,“ sagt Sandra mitleidig. Abspritzen?, denke ich. Ich kann doch gar nicht wichsen!!! „Ja, das passiert, wenn man die Prostata nur lange genug massiert. Merk dir das gut Schatz, von Zeit zu Zeit musst du das Rohr deines Sklaven auch von innen putzen. Aber jetzt halte ich dich nicht länger auf. Viel Erfolg beim Lernen. Wollte Evi nicht vorbeikommen und zusammen mit dir Biologie pauken? Bis nachher.“ Ohne mich eines Blickes zu würdigen verschwindet Sandra aus dem Zimmer. Kaum bin ich alleine mit den beiden älteren Damen änderte sich die Atmosphäre wieder. Jetzt stößt Frau Müller deutlich heftiger zu und zieht gelegentlich schmerzhaft an meinen Eiern. „Bisher habe ich mich wegen meiner Tochter ja etwas zurückgehalten. Aber ich merke doch wie lüstern du ihr hinterherschaust. Du kleiner verwichster Lustmolch. Mama, was meinst du, was machen wir mit ihm?“ „Mmmmh, ich würde sagen, wir lassen ihn erstmal schmoren, mein Schatz. Komm lass gut sein, sein Arschloch ist erstmal genug geweitet.“ Frau Müller lässt von mir ab und zieht den Strap-on aus meinem Arsch. Ich fühle mich seltsam leer. „Was ist das denn?“ höre ich einen lauten Schrei von Frau Müller. „Du Dreckskerl!“
Ich Dreckskerl – wie soll das denn bitteschön gehen? Ich mach hier doch gar nichts. Was ich „gemacht“ habe wird mir aber schnell klar gemacht. Schau dir mal den schönen Strap-on an. Der ist voll mit Scheiße beschmiert. Ja klar, denke ich, kann schon sein wenn ihr mich so unvorbereitet durchfi**kt. Aber meine Gedanken sind den Damen offensichtlich egal. Schnell nehmen sie mir den Knebel ab und ich denke schon, ich könnte nun was sagen. Weit gefehlt. Rabiat rammt mir Frau Müller den Strap-on in meinen Mund und befiehlt: “Saubermachen!“
Ohne zu zögern rammt sie das Kunstglied in meinen Mund und tief bis in den Rachen. Ich muss würgen, Frau Müller hält kurz inne, nur um weiterzumachen sobald ich etwas zu Atem gekommen bin. Die am Glied verschmierte Scheisse verteilt sich so langsam in meinem Mund. Der Geschmack ist herb und bitter, nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hätte. Der Geruch ist weit schlimmer als der Geschmack., aber weit weg von lecker. Ich habe aber auch gar keine Zeit, mir allzu viele Gedanken zu machen. Ich habe alle Mühe, die immer schneller werdenden Stöße mitzugehen. Speichel, vermischt mit meiner eigenen Scheiße, läuft über meine Wangen, es muss ein bizarres Bild sein, dass ich abgebe. „Ts, ts, du solltest immer sauber sein für deine Herrinnen. Das nächste Mal wirst du dich schön per Einlauf reinigen. Falls nicht wirst du das ganz sicher bereuen. Aber jetzt leckst du erst mal alles sauber.“ Sie streift das große Glied über meine Lippen und befiehlt mir, meine Zunge zu benutzen. Ohne viel Gegenwehr folge ich ihren Anweisungen. Zum Glück ist die meiste Scheiße schon weg, aber Frau Müller legt Wert auf gründliche Arbeit. Gefühlt eine Ewigkeit lecke ich am Kunststoff bis wirklich keine braune Spur mehr erkennbar ist. Und Frau Müller lässt mich noch ein wenig weiter lecken. „Wenn wir schon mal dabei sind… jetzt kannst du schön Schw***nze Blasen üben.“ Wieder steckt sie mir das Glied in den Mund: „Jetzt zeig mal, was deine Maulfo***e so drauf hat.“ Seit Sandra den Raum verlassen hat, ist der Ton deutlich rauer und ordinärer. Und Frau Müller Senior heizt das noch ein wenig an. „Nicht nachlassen, du geiles Stück. Du sollst lernen, mit voller Hingabe uns zu Diensten zu sein. Und ich will echte Hingabe sehen, nichts gespieltes.“ Ich bin mir unsicher, was sie damit meinen könnte und warte erst einmal ab. Es macht mich ja schon geil mit diesen beiden älteren Damen zugange zu sein. Aber immer wenn sich das körperlich zeigt, werde ich dermaßen bearbeitet, dass ich kaum auch nur in die Nähe einer Erleichterung komme. Mittlerweile scheint Frau Müller zufrieden zu sein und hält das saubere Kunstglied vor meine Nase. „Gar nicht mal so schlecht für ein erstes Mal. Aber deine Maulfo***e ist ganz schön trocken. Die muss viel geiler und viel nasser werden in Zukunft.“ „Och da kann ich abhelfen,“ wirft ihre Mutter ein. Sie stellt sich breitbeinig über mich. Ich kann von unten ihre teilweise rasierte Musche sehen, auch ihr Piercing glitzert zwischen den saftigen und breiten Schamlippen hervor. Plötzlich ergießt sich ein wahrer Sturzbach Urin auf meinen Kopf. „Los, schlucken.“ Ich komme kaum nach, viel Pisse geht daneben. Frau Müller stoppt und schaut sich die Sauerei an. „Das muss aber besser werden. Schatz hol doch mal bitte den Trichterknebel.“ Gesagt, getan. Binnen kürzester Zeit steckt ein breiter Gummischlauch in meinem Mund, der mit einer großen Platte, ebenfalls aus Gummi, sehr fest mit einem Band um meinen Kopf fixiert ist. Sprechen? Unmöglich. Am anderen Ende des Schlauchs ist ein größerer Trichter befestigt, den Frau Müller nun zwischen ihre Beine hält. „Gute Idee“, sagt die jüngere der beiden Damen. „ich musss auch schon ganz dringend und das richtige WC ist so weit weg. Aber wir basteln uns eben unser eigenes WC hier. Nicht wahr?“ Sie schaut mich mit einem diebischen Lächeln an. Und schon plätschert der nächste Schwall in den Trichter und in meinen Mund. Der Geschmack ist neutral – obwohl ich nicht weiß, wie Urin schmecken soll – kann ich ohne weitere Probleme schlucken. Nach einer gefühlten Ewigkeit versiegt der Urinfluss und ich atme erleichtert auf. Nur um zu sehen, wie der Trichter seine Benutzerin wechselt und nun die Tochter breitbeinig und ordinär über mich steht. „Gleich kommt die Herrlichkeit.“ Sagt sie und kurz darauf ergießt sich eine weiterer Strahl in den Trichter. Diesmal sind Duft und Geschmack aber ungleich intensiver. Es scheint als hätte sie schon länger nichts mehr getrunken. Ich muss würgen und brauche eine Pause. Immerhin kann ich mit meiner Zunge den Schlauch stopfen und kurz verhindern schlucken zu müssen. Das bleibt leider nicht unbemerkt.
„Willst du wohl schlucken?!“ Eine Ohrfeige später und eine Klammer auf der Nase bin ich nach kurzer Zeit noch wehrloser als zuvor. Um überhaupt atmen zu können, muss ich schnell schlucken und zwischen den kurzen Pausen, die Frau Müller mir gönnt, nach Luft schnappen. Dabei verschlucke ich mich einige Male, sodass der Uringeschmack irgendwann auch tief in meiner Luftröhre steckt. Mit jedem Atemzug wird mir meine aussichtlose Lage mehr bewusst. Schließlich ist auch ihre Blase leer und ich atme wieder einigermaßen ruhig und regelmäßig. Langsam komme ich wieder zu klaren Gedanken. Ich schaue mich um. Die beiden Frauen beachten mich nicht weiter aber aus den Augenwinkeln kann ich sehen, dass sie sich anziehen. Über Ihre sexy Latex- und Lackkleidungen ziehen Sie ganz gewöhnliche Joggingkleidung. So kenne ich Frau Müller auch – meistens in sportlicher Kleidung unterwegs, die den sexy Körper zwar andeutete, ab zu weit geschnitten war, um ordinär zu wirken. Jetzt weiß ich ja, was darunter verborgen ist. Hatte sie das schon immer darunter getragen? Ich werde nicht weiter beachtet, während die Damen sich anziehen. Scheinbar unterhalten sie sich über Alltagsdinge. Ich bekomme was von Wäsche und Abwasch mit und von einer Party, dir Frau Müller für Ihre Tochter organisiert.
„Ich muss noch die Wäsche holen, bin gleich wieder da.“ Frau Müller verschwindet kurz, nur um kurz darauf mit einem Korb, offenbar voll mit Wäsche, hereinzutragen. Mehr zu sich selbst als zu mir sagt sie: „Bis zur Party von Sandra sind noch einige Stücke zu waschen. Es ist einfach wichtig, immer saubere Sachen anzuziehen. Wir sind ja schließlich gepflegte und zivilisierte Menschen. Meine Güte, wie oft soll ihr noch sagen, dass sie ihre Binden vorher rausnehmen soll. Wohin bloß damit…? Ha, ich weiß.“ Und damit fällt ihr Blick auf mich. Sie greift in den Korb und holt einige Slips und Höschen in allerlei Formen und Farben hervor. In einigen von ihnen kann ich die eingelegten und fixierten Binden erkennen. Frau Müller reißt sie heraus und legt sie auf einen Stapel neben meinem Kopf. Ich drehe diesen zur Seite und kann deutlich erkenne, dass die Binden intensiv genutzt wurden. Verfärbungen in Gelb- und Brauntönen sind deutlich sichtbar, wenn ich es richtig sehe, sind einige Binden noch feucht. Ich versuche mich verständlich zu machen, was das denn soll. Frau Müller scheint gnädig zu sein und entfernt den Knebel. „Keine Sorgen Kleiner, du hast gleich was zu deiner Beschäftigung.“ Mit fester Hand nimmt sie meine Wangen zwischen ihre Finger drückt sie fest auf meine Backen, sodass ich meinen Mund öffnen muss. Ohne Rücksicht, und erstaunlich kraftvoll, stopft sie schnell einige der Binden in meinen Mund. Mit einem breiten Gummiband fixiert sie die Bindens chließlich in meinem Mund – keine Chance sie auszuspucken. Zu guter letzt sucht sie sich einen Baumwollslip von Sandra aus, in dem auch noch eine Binde steckt und schiebt mir diesen über den Kopf. Sie platziert dabei den Schritt genau über meine Nase, sodass ich nicht anders kann, als mit jedem Nasenatemzug den Duft der Einlagen aufzunehmen. Eine intensive und äußerst anregende Mischung aus Urin, altem Schweiß, Körperduft und weiterer herber Noten durchdringt mein Riechorgan. Sofort regt sich mein Sch****z in seinem Käfig, was Frau Müller mit einem Lächeln quittiert. „Ja ja, das gefällt Dir. Da will ich mal nicht so sein.“ Sie steht auf und kramt am Tisch mit den Utensilien einen großen Vibrator hervor. Diesen hängt sie nun über das Stromkabel an einem Haken an der Decke auf und lässt das Gerät über meinem eingesperrten Sch****z baumeln. Wenn ich mich mit meiner Hüfte leicht nach oben bewege, kann ich den Vibrator berühren – zumindest mit meinem KG. Frau Müller senkt den Lustspender noch etwas ab, so dass dieser nun neben meinem Sch****z und den Eiern schwingt. Beim Herausgehen schaltet sie den Vibrator an und wünscht mir noch viel Spaß. Außer in meinen aromatisierten Knebel zu prusten kann ich nichts machen. Das Licht geht aus und ich nehme nur noch das Surren des Vibrators wahr, der gegen meinen KG schlägt. Meine Güte, ist das erregend! Ich will mehr davon und bewege mich nach meinen Möglichkeiten und versuche meinen Sch****z gegen den Vibrator zu drücken. Aber der schwingt nur zur Seite weg, kommt zwar wie ein Pendel zurück, nur um nach kurzer Berührung wieder weiter zu schwingen. Nach einer Weile merke ich, dass die beste Methode, so viel Vibrationen wie möglich zu bekommen, ist, einfach ganz ruhig zu bleiben und auf das Eigengewicht des Vibrators zu setzen. Äußerst geil und zu gleich höllisch – mir so einen Orgasmus zu verschaffen scheint kaum möglich, dennoch bin ich gerade dauergeil…
Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit – alleingelassen mit meinen Gedanken und nicht enden wollender Geilheit spielt mein Kopfkino verrückt. Die vielen Eindrücke des Tages schwirren noch unverarbeitet durch meinen Kopf. Fantasien, die ich bisher gedanklich nur gestreift hatte wurden gerade in atemberaubend schneller Abfolge Realität. Einziges Manko: ich kann nicht zum Höhepunkt kommen. Mit zunehmender Frustration versuche ich, mir am vibrierenden Kugelkopf Erleichterung zu verschaffen. Unmöglich. Nach einer gefühlten Ewigkeit sacke ich schließlich erschöpft zusammen. Ich verfalle in einen Zustand des Halbschlafes und verliere das Gefühl für Zeit. Nach ich weiß nicht wie langer Zeit geht das Locht wieder an. Frau Müller steht über mir, schaut auf mich herab und sagt: „Dann wollen wir dich mal erlösen… Hattest Du Spaß?“ Mit sanftem Druck führt sie den immer noch bewegenden Vibrator über meinen KG. „Schade, du hast nicht kommen können? Gut so.“ Mit ihrem schon typische Spott spielt sie noch ein wenig an meinem eingesperrten Sch****z, nimmt das Gerät aber schließlich und legt es weg. „Das soll für heute mal genug sein. Ich denke, du hast fürs erste genug zu verarbeiten. Aber glaube nicht, dass es für dich vorbei ist.“ Mit diesen Worten holt sie ein Handy heraus und macht Fotos von mir. Ruppig entfernt sie meinen Knebel. „So, jetzt kann man dich besser erkennen,“ lacht sie und macht weitere Fotos. „Hier sind Deine Kleider übrigens. Sandra war so freundlich, sie mir hinzulegen. Deine Unterhose habe ich nicht mehr gefunden. Aber vielleicht taugt diese als Ersatz? Mit deinem eingepackten Sch****z müsste dir das sogar passen. Der ist von meiner Mutter.“ An einem Finger baumelt ein weißes Spitzenhöschen. Deutlich erkennbar schon getragen… „Ich lege Dir alles hier auf den Tisch.“ Frau Müller löst die Fußfesseln und eine Hand. „Beiläufig sagt sie: „Den Rest kriegst du sicher selber hin. Den Schlüssel für deinen KG hat Sandra, da kann ich dir leider nicht helfen. Aber ich glaube sowieso nicht, dass sie dich da so schnell rauslässt. Warum sollte sie auch? Du findest bestimmt selber raus.“ Sie lässt mich alleine – noch ein wenig benommen befreie ich mich aus meiner Lage und stelle mich auf wacklige Beine. Zum ersten Mal kann ich Ruhe meinen Keuschheitsgürtel betrachten. Ein Teil aus Edelstahl mit engem Ring, der sich um meine Eier legt. Über ein Schloss ist der obere Teil mit einer kurzen Röhre verbunden, der meinen Penis auf eine kaum vorstellbare Winzigkeit zusammendrückt. Ich nehme den KG in die Hand und zeihe ein wenig nach links und rechts. Er sitzt bombenfest. An ein Abziehen ist nicht zu denken. Im Gegenteil führen die Bewegungen wieder zu einer Erregung. Kaum möchte mein Sch****z erigieren zieht der Ring an meinen Eiern. Bis zu einem gewissen Grad gut auszuhalten, aber je größer mein Sch****z werden möchte, umso stärker werden die Schmerzen. Aber Frau Müller hat recht, damit passt mir auch das weiße Spitzenhöschen. Ich zweifle, ob ich es wirklich anziehen soll. Der Gedanke, dass sie Fotos von mir gemacht hat, macht die Entscheidung dann doch einfach und ich ziehe das Höschen über meine Beine. Darüber die normale Straßenkleidung. Eigentlich recht unauffällig das Ganze. Ich verlasse den Raum und durch einen langen Flur mit vielen Türen. Allesamt verschlossen, aber der Keller muss geradezu riesig sein. Das habe ich von außen so nie wahrgenommen. Schließlich erreiche ich eine Treppe an deren Ende Tageslicht hereinfällt. Ich gehe hinauf und finde mich plötzlich im hinteren Garten von Familie Müller wieder. Weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Ab hier kenne ich mich aus. Über ein kleines Törchen in der Hecke kann ich von hier aus unseren Garten erreichen und so schnell und diskret in unserem Haus verschwinden.
Im Haus versuche ich, unauffällig in mein Zimmer zu gelangen. Aus dem Wohnzimmer höre ich leise Stimmen. Als ich auf Treppe nach oben gehen will, kommt meine Mutter um die Ecke. „Da bist du ja, wir haben uns schon gefragt wo du steckst. Meine Güte, wie siehst du denn aus? Ich dachte, im Schwimmbad hättest du dich abkühlen können? Du bist ja ganz geschafft.“ „Ja, stammele ich, ich bin noch aufgehalten worden. Ich muss mich jetzt erst mal frisch machen.“ Verschämt laufe ich schnell die Treppe hoch und lasse meine Mutter mit großen Fragezeichen in ihren Augen zurück. Oben angekommen ziehe ich mich schnell aus. Das Spitzenhöschen lasse ich in meinem Kleiderschrank verschwinden, ich springe unter die Dusche und mache mich frisch. Wenn bloß niemand den KG bemerkt. Noch ein kurzer Toilettengang und ich bin schnell wieder angezogen.
Im Wohnzimmer hat meine Mutter offenbar Gäste. Ich prüfe noch schnell, ob der KG sich irgendwo abzeichnet, aber ich habe große und weit fallende T-Shirts gewählt. Der sollte unbemerkt bleiben. Unten angekommen begrüßt mich meine Mutter und stellt mich ihren Gästen vor. Es gibt Kaffee und Kuchen und die Gespräche sind angenehm und unverfänglich. Ich komme schnell auf andere Gedanken und bemerke den Käfig, den ich zwischen den Beinen trage gar nicht mehr. Nach einer Weile schaut mich meine Mutter seltsam an. Sie scheint mich von oben bis unten zu mustern. Dann fasst sie sich wieder und geht in die Küche. „Schatz kommst du bitte kurz in die Küche?“ höre ich sie kurz später rufen. Ich folge ihren Ruf. In der Küche angekommen schaut mich meine Mutter ungläubig an. „Sag mal, hast Du dir in die Hose gemacht?“ in die Hose gemacht, ich? Nein das kann doch nicht sein, das hätte ich gemerkt. Aber mein Blick nach unten wandert sehe ich einen dunklen Fleck dort wo der Reißverschluss ist. Nicht zu groß, aber deutlich. Haben das die Gäste auch bemerkt? Und wie kann das passieren? „Mach dich schnell frisch, ich komme gleich hoch zu dir.“ Ich gehe wieder in die Dusche ins OG, ich will selber wissen, was da los ist. Als ich mir die Unterhose runterstreife wird mir das aber schnell klar. Ich kann mich zwar abtrocknen und mit Toilettenpapier saubermachen wie ich will – die Flüssigkeit, die im Rohr von meinem KG steckt, bekomme ich so nicht weg. Und dann ist es egal ob das Wasser oder andere Flüssigkeiten sind. Meine Mutter kommt ins Bad, schnell ziehe ich die Unterhose über meinen verpackten Sch****z. Wie kann ich ihr das bloß erklären?
Sie hält sich aber gar nicht daran auf – hat sie überhaupt wahrgenommen, dass es bei mir im Schritt komisch aussehen könnte? Ohne weitere Umschweife kommt Sie zum Punkt: „Ich habe, als du hereinkamst, schon so einen komischen Geruch wahrgenommen. Jetzt weiß ich auch, welcher das war. Pipi! Deswegen warst du bestimmt so verschämt, oder? Du bist zwar schon volljährig, aber das ist natürlich sehr unschön. Wir werden damit mal zum Arzt gehen, aber jetzt sehen wir erstmal zu, dass du trocken bleibst.“ Jetzt erst sehe ich, dass sie eine Windel in der Hand hält, die sie mir unvermittelt unter die Nase hält. „Nicht schön, aber sicher besser für dein Erscheinungsbild.“ Ich bin einigermaßen sprachlos. „Du weißt, wie du die anziehen sollst, oder soll ich dir helfen?“ „Nein, nein,“ stammele ich, „das kriege ich schon hin. Aber muss das wirklich sein?“ Ich überlege fieberhaft, wie ich den Fleck erklären kann, ohne über meinen KG zu reden oder den Geruch, den ich mit mir rumgetragen haben muss. Mir fällt nicht plausibles ein und so stimme ich kleinlaut zu, mir die Windel selber anzuziehen. „Wenn du fertig bist, kommst du bitte wieder runter, ja?“
Kurz darauf bin ich wieder unten. Ich halte mich lieber in der Küche auf, aus Angst, man könnte die Windel bemerken. Sie ist zum Glück eher dünn und wahrscheinlich sieht sie niemand, außer man weiß, wonach man Ausschau halten soll. Es klingelt. Meine Mutter ruft mir zu, ich solle öffnen. Als ich die Haustür aufmache steht zu meiner Überraschung Frau Müller vor der Tür. „Hallo, Michael. Deine Mutter war so freundlich, uns zum Kaffeeklatsch einzuladen.“ Ich weiß nicht, was ich sagen soll und zögere mit einer Antwort. „Dürfen wir nicht reinkommen?“ übernimmt Frau Müller wieder die Initiative.“ Verschmitzt schaut sie über meine Schulter in den Raum. Als sie bemerkt, dass wir unbeobachtet sind, zieht sie kurz an meinem Hosenbund und schaut in meinen Schritt. Ich bin zu perplex u sofort zu reagieren. „Na, na, na. Solltest du nicht etwas anders tragen? Und was ist das?“ Sie tastet weiter. „Trägst du etwa eine Windel?“ in diesem Augenblick kommt meine Mutter an die Tür und bemerkt die peinliche Situation. Ohne Umschweife erklärt sie Frau Müller mein „kleines Malheur“. Sie nickt verständnisvoll und erklärt, dass ihre Tochter ganz ähnliche Probleme hatte, dass nun aber alles wunderbar gelöst sei. Da sei gar kein Arzttermin notwendig, sie kenne da eine wunderbare Therapie. „Aber ich verstehe, dass dir das vor Bekannten und Freunden peinlich ist. Aber ich kann dir versichern, dass du bei uns keine Scham haben musst.“ Also gehen wir gemeinsam ins Wohnzimmer und haben weiterhin einen unauffälligen Nachmittag. Als meine Blase anfängt zu drücken möchte ich kurz auf die Toilette gehen – die Windel tatsächlich zu benutzen; der Gedanke treibt mir die Schamesröte ins Gesicht. Als ich mein kleines Geschäft erledigt habe wartet Frau Müller schon vor der Tür im Flur. Aus dem Wohnzimmer ist die Stelle nicht einsehbar – wahrscheinlich erklärt sich daher auch ihr nun wieder herrischer Ton, der keine Widerrede zulässt: „Du weißt, dass Dir noch ein paar Schläge zustehen, oder? Und jetzt hast du eben noch tatsächlich das schöne Spitzenhöschen, das ich für Dich ausgesucht habe, abgelegt? Was fällt Dir eigentlich ein? Glaubst du, das merke ich nicht? Wir kümmern uns so gut um dich, und dir passt das nicht? Ich habe eben mit deiner Mutter gesprochen. Die Therapie, von der ich vorhin sprach, sollten wir unmittelbar zur Anwendung bringen.“ Mit diesen Worten fasst mit Frau Müller wieder fest in den Schritt. „Eine nasse Windel wäre jetzt schön am Auslaufen – aber du meinst, du bist schon ein großer junge und brauchst das nicht? Egal, du kommst jetzt mit. Und vorher holst du noch das Höschen, aber dalli.“ Ich tue wie mir geheißen und hole schnell das Höschen aus meinem Zimmer. Gemeinsam mit Frau Müller verlasse ich das Haus. Ich halte das Höschen in meiner Hand und knülle es so gut und klein es geht zusammen. Im Hinausgehen sagt sie zu meiner Mutter: „Sandra hat noch ein paar Freundinnen eingeladen, die machen nach ihrem Lernmarathon für die Prüfungen jetzt ein bisschen Party. Wenn Michael darf, kann er gerne mitmachen. Könnte aber etwas länger dauern. Die Mädels sind in Partylaune.“ „Klar, kein Problem. Die beiden verstehen sich ja gut.“
Und ehe ich mich versehe bin ich wieder im Haus der Müllers. Aus dem Obergeschoss höre ich laute Musik und Stimmen– die Stimmung scheint ausgelassen. Aber für mich geht es wieder in den Keller. Vor der Treppe sagt sie: „So mein Kleiner, jetzt geht es aber mal richtig zur Sache.“ Sie reist mir das Höschen aus der Hand und steckt es in meinen Mund. Und ehe ich mich versehe sind meine Hände wieder auf meinen Rücken mit Handschellen verbunden. Wo hatte sie die jetzt so schnell wieder her?
Plötzlich steht Sandra mit einer Freundin am anderen Ende der Treppe. „Na, wo kommt ihr denn her?“ fragt ihre Mutter. „Ich habe Ulrike unseren Keller gezeigt. Sie hat mich ins Vertrauen gezogen über ihre sexuellen Neigungen und ich dachte, ich eröffne ihr mal unsere Möglichkeiten.“ „Das ist eine gute Idee. Ich habe Michael wieder dabei – bei ihm müssen wir noch konsequentere Erziehungsmaßnahmen durchführen. Vielleicht kann uns Ulrike dabei sogar helfen. Aber das sehen wir dann noch. Du kommst jetzt erst mal mit.“ Ulrike schaut uns etwas verdattert an. Sie ist eine gute Freundin von Sandra, ich habe sie schon einige Male gesehen. Sie ist etwas pummelig und trägt bevorzugt weite Kleidung. Sie ist der Typ schüchternes, nerdiges Mädchen. Ihre helle Haut und schwarzen glatte Haare fand ich immer ganz nett anzusehen. Das hinter ihrem unschuldigen Blick und dicker Brille eine spezielle sexuelle Neigung versteckt sein sollte, ist mir bisher nicht in den Sinn gekommen. Wenn man sie etwas länger kannte konnte sie sehr lustig sein. Auf dem Schulhof habe ich sie oft lachen sehen mit ihren Freunden und Freundinnen. Ins Gespräch mit ihr bin ich aber nie gekommen. Ich könnte das Höschen ausspucken, ich könnte versuchen, mich loszureißen, oder überhaupt irgendwie wegzukommen. Aber der Gedanke an meinen KG, die gemachten Fotos und nun auch das Outing gegenüber Ulrike lassen mich zusehends tiefer in eine Abhängigkeit von Frau Müller kommen. Widerstandslos gehe ich mit ihr in den Keller, gefolgt von den neugierigen Blicken der beiden Mädchen.
Diesmal werde ich ohne weitere Umschweife ausgezogen, nur die Windel behalte ich an. Ulrike hält den Atem an. „Das ist ja süß – wir haben hier ein Windelbaby vor uns. Ich habe ja früher gerne mit Puppen gespielt und mir vorgestellt, wie das mit einem echten Baby sein würde. Dann habe ich viel Babysitting bei Bekannten gemacht. Aber so ein großes Baby hatte ich noch nie. Goldig.“ Und ruckzuck hat sie ihr Handy gezückt und schießt ein paar Bilder von mir.
Moment mal, ich bin kein Baby… Aber Frau Müller fährt dazwischen: „Ja, ein großes Baby, das noch ordentlich Erziehung braucht. Da müssen wir nochmal ganz von vorne anfangen.“ Sie macht sich an meinen gefesselten Händen zu schaffen und stülpt mir Handschuhe über, so fühlt es sich jedenfalls an. Sie sind aber viel zu klein, ich kann meine Finger kaum strecken. Als sie die Handschellen löst kann ich das Werk betrachten: meine Hände stecken in kleinen Lederfäustlingen, die an allen Seiten wattiert sind. An den Handgelenken baumeln kleine Vorhängeschlösser an den Lederriemen. So kann ich meine Hände kaum benutzen, geschwiege denn, mich selbst befreien.
„Bevor du auf den Gedanken kommst abzuhauen – ohne Peinlichkeit kommst du hier sowieso nicht mehr raus. Es sei denn, du tust nun endlich brav, das was wir von dir verlangen. Klar? Ich kann dir nur raten, dich zu benehmen.“
Ich nicke und Frau Müller nimmt mir den Höschenknebel aus dem Mund. „Und jetzt ziehen wir dich mal richtig an.“
Was nun kommt raubt mir den Atem. In den nächsten 20 Minuten oder so werde ich in eine neue, sehr dicke Windel mit Einlagen und ein übergroßes Babykostüm gesteckt. Die unterste Schicht besteht aus einer großen Kunststofflatzhose, die die Windel an Ort und Stelle hält. Die Windel selbst ist bereits so groß, dass meine Beine auseinandergerückt werden. Die Kunststoffhose hat lange Beinlinge, die fast bis an die Knie reichen. Darüber wird mir ein dicker Body aus Nickistoff angezogen. Die Damen ziehen mir eine Latexmaske über den Kopf – immerhin, denke ich, so kann mich wenigsten keiner erkennen. Als hätte Ulrike während der ganzen Prozedur nicht ständig schon Fotos geschossen… Zu guter Letzt werde ich an eine Art Gitterbett geführt, das mit einem Plastiklaken bezogen ist. Darauf liegt ein Schlafsack in den ich mich nun legen soll. Der Sack hat angenähte Ärmel, an deren Enden große Fäustlinge angenäht sind. So kann ich meine Hände noch weniger gebrauchen. Aber das soll ich auch nicht. „So mein kleiner, hier kann dir erst mal nichts passieren. Ich kümmere mich später wieder um dich.“ Beim Hinausgehen zupft Ulrike Frau Müller am Hemd. „Darf ich hier unten bleiben und mich um ihn kümmern? Das fände ich ganz klasse.“ „Ja, natürlich, wenn es dir Freude macht. Aber Sandra sollte wieder hoch, sich um ihre Gäste kümmern, nicht wahr?“ „Natürlich Mutter.“ Und Schwupps sind Mutter und Tochter Müller entschwunden und ich bin it Ulrike alleine im Raum – besser gesagt sie mit mir.
Sie schaut mich an mit ihrem unschuldigen Lächeln. „Das ist ja wirklich eine nette Überraschung. Gerade hatte ich Sandra über meine innersten Neigungen erzählt und mich ihr anvertraut. Das war wirklich wie ein Schritt ins gelobte Land. Was hatte ich davor eine Angst. Aber einmal das Tor durchschreiten und es eröffnet sich eine Welt wie im Paradies – jedenfalls für mich. Dass du uns jetzt auch noch zufällig über den Weg läufst… Ich kann mein Glück gar nicht fassen. Aber jetzt sehen wir erst mal zu, dass es dir gut geht. Hast du Durst?“
In der Tat hatte ich noch nicht viel getrunken – ich nicke wie in Trance. „Prima,“ sagt Ulrike und verlässt kurz das Zimmer. Als sie wiederkommt hält sie eine Babyflasche in der Hand, so wie man sie aus dem Drogeriehandel kennt. Nur der Sauger ist enorm groß – eine Größe für Erwachsene wohl. Sie klettert in mein Bett und stellt sich breitbeinig über mich. „Dann wollen wir mal. Sie streift ihren weiten Rock ab und ich sehe, dass ich nichts sehe. Auch Ulrike trägt offensichtlich nicht immer eine Unterhose. Stattdessen blicke ich auf volles schwarzes Schamhaar und dicke, beinahe fleischige Schamlippen. Sie geht leicht in die Knie und hält sich die Flasche zwischen den Beinen. Ein langer hellgelber Strahl ergießt sich in die Nuckelflasche. Und wer das gleich trinken muss ist wohl klar.
„So, das ist für dich mein Kleiner.“ Ulrike schraubt den Sauger wieder auf die Flasche, stellt diese aber zunächst auf einen Tisch neben dem Gitterbett. „Na, es gibt hier ja gar keine Toilettenpapier,“ blickt sich Ulrike suchend um. Ihr Blick bleibt schließlich bei mir hängen. „Dann muss du wohl ran.“ Ohne viel Zögern schwingt sie sich zu mir ins Gitterbett. Ich muss mich auf den Rücken legen – was angesichts meiner Verpackung gar nicht mal so einfach ist – und Ulrike stellt sich breitbeinig über meinen Kopf. An ihrem Oberschenkeln sehe ich kleine Urintropfen, die langsam nach unten laufen und glitzernde Spuren auf ihren Oberschenken hinterlassen. „Jetzt machst du mich erst mal schön sauber. Los, ablecken.“ Langsam geht sie in die Knie, sodass ihre Oberschenkel nah an meinem Gesicht sind. „Na komm schon, Kopf hoch und raus mit der Zunge.“ Ich hebe meinen Kopf an, so gut das eben geht und lecke den ersten Urintropfen ab. Er ist mit Schweiß vermengt und sehr intensiv – wohl ein Vorgeschmack auf das, was in der Nuckelflasche ist. Mit meinen verpackten Händen versuche ich, mich irgendwo festzuhalten, aber ich kann mit den Fäustlingen so gar nicht greifen. Den Kopf oben zu halten fällt mir schwer. Ich strenge mich an, versuche jeden Tropfen zu entdecken und sauge in gierig in mich auf. Dabei japse und keuche ich und muss zwischendurch immer wieder kurz absetzen. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nimmt nicht ab, im Gegenteil, es läuft förmlich in Sturzbächen an Ulrikes Schenkel hinab. Da kann ich ja noch lange lecken und saugen denke ich.
„Na, anstrengend?“ fragt Ulrike hämisch. „Du sollst aber tun, was Deine Babysitterin dir aufträgt. Du willst doch ein braves Baby sein, nicht wahr? Da müssen wir sonst mit strengen Erziehungsmaßnahmen nachhelfen. Du weißt doch, das ich am Besten weiß, was gut für mein kleines Windelbaby ist,“ fuhr sie fort. „Ich sorge dafür, dass es dir kleiner Windelpisser an nichts fehlen wird. Aber dafür muss du gehorsam sein. Und dann werde ich dir auch hier und da helfen, wenn es nicht sofort klappt. Aber ich will sehen, dass du dich wirklich anstrengst.“ Derart angespornt habe ich meinen Kopf wieder an und stecke meine Nase quasi direkt in Ulrikes Spalte. „Na, da merke ich doch die Motivation,“ lacht sie. „Dann will ich mal unterstützen.“ Mit diesen Worten lässt sich Ulrike nun vollends auf mein Gesicht fallen. Ihre Pobacken umschließen mein Gesicht, ich versuche nach Atem zu schnappen, durch Ulrikes mittlerweile sehr nasse Schamlippen kommt aber nur wenig, mit einem intensiven Intimgeruch versehene, Luft an. Dabei entsteht ein schmatzendes Geräusch, das mir zeigt, wie nass Ihre Spalte sein muss. Ich ringe um Atemluft, aber Ulrike zeigt sich unbeeindruckt. „Ja, das wird doch was. Dann will ich auch dir mal was gute tun,“ spornt sie mich an. Ich spüre einen leichten Druck auf meiner Windel. „Na, lass Deinen kleinen Pippimann doch mal groß werden,“ fordert sie mich auf. Wie denn, denke ich. Der ist in seinem KG sicher eingesperrt. Aber das weiß Ulrike natürlich längst. Mit gespielter Überraschung sagt sie: „Ach nein, das geht ja gar nicht, so kleine Jungs wie du sollen doch noch gar nicht an Erwachsenendinge denken“ Trotzdem fährt sie fort, mit ihren Händen über meine Windel zu streicheln und dabei immer mehr Druck auszuüben. Ich merke, wie sich mein Sch****z im KG versucht zu versteifen. Mit seltsam geilem Schmerz versuche ich, den Druck zu erwidern und mir irgendwie Erleichterung zu verschaffen. Ulrike macht das Spielchen eine Weile mit und stöhnt dabei selbst vor lauter Lust. Die eingesperrte Lust im KG, die Atemnot, all das macht mich unglaublich an. Sie bewegt ihren prallen Hintern immer schneller auf meinem Gesicht hin und her. Mit einem lauten Schrei kommt Sie schließlich… Sie sackt über mich zusammen, scheint vollkommen vergessen zu haben, dass ich unter ihrem Hintern verzweifelt nach Luft schnappe. Ich versuche verzweifelt, zu atmen, bekomme aber immer nur kleine Portionen Sauerstoff. Dabei spüre ich schmerzhaft den eingesperrten Sch****z gegen den KG drücken. Ich kann mich nicht wehren, bin Ulrike ausgeliefert. Mit meinen eingesperrten Händen ertaste ich die Beule zwischen meinen Beinen – kein erigierter Sch****z leider, sondern nur die Windel. Verzweifelt versuche ich, Ulrkes Rubbelbewegungen aufzunehmen und mich irgendwie zum Orgasmus zu bringen – wider besseren Wissens, dass das wohl nicht möglich sein wird. Aber ich bin so notgeil…
Nach einer kleinen Ewigkeit schließlich hebt sie ihren Popo an und schaut auf mich herab. Sie lächelt schelmisch. „Das war gar nicht schlecht.“ Mit neuer Atemluft versorgt bekomme ich neue Energie und versuche noch intensiver, an meiner Windel herumzuspielen. „Was ist denn das?“ ruft sie mit (gespielter?) Entrüstung. „Habe ich dir nicht gesagt, dass das für kleine Babys wie Dich nichts ist? Wenn du so schmutzige Gedanken hast, kommst du erst recht nicht aus Deiner Windel heraus. Und hier?“ Ulrike greift sich zwischen die Beine und zieht eine mit ihrem Lustsekret benetzte Hand wieder hervor. „Das sieht mir nicht danach aus, als hättest du gute Arbeit geleistet. Du solltest mich trocken und sauberlecken, stattdessen bin ich noch nasser.“ Wenn sie geglaubt, ihre Worte würden mich von meinen Masturbationsbewegungen abhalte, dann hatte sie sich getäuscht. Wie Wild rubbele ich weiter. „Das werden wir jetzt beenden,“ sagt sie kurz angebunden. Schnell holt Sie ein paar Karabiner mit kurzer Kette hervor, mit denen Sie meine Fäustlinge an das Halsband bindet, das ich immer noch trage. Damit komme ich nicht mal mehr in die Nähe meiner Windel. „Ich denke, du hast noch eine Menge zu lernen. Ich wollte Dir eigentlich einen leckeren NS-Saft geben, aber wenn du kleiner Windelpisser deine schmutzigen Gedanken nicht im Zaum halten kanns, muss ich auch zu schmutzigen Maßnahmen greifen.“ Sie steht auf und schraubt die Nuckelflasche wieder auf. Wieder hält Sie die Flasche zwischen ihren Beinen, diesmal aber etwas weiter hinten. Sie geht in die Hocke, so dass ich sie von meiner Position aus nicht sehen kann. Ich höre ein leises Stöhnen und ein strenger Geruch steigt aus Ulrikes Richtung auf. Schließlich kommt Sie wieder in mein Blickfeld, in der Hand die Nuckelflasche, die jetzt aber voller erscheint. „Schau mal genau hin, du kleines geiles Baby. Die Babysitterin hat sich für dich einen ganz speziellen Drink ausgedacht.“ In der Flasche erkenne ich einen dunklen Brocken und einige Fasern, die im Urin in der Flasche schwimmen. „Damit bekommt dein Trunk ein besonderes Aroma. Ich muss mich jetzt wohl selber saubermachen, wenn du das schon nicht kannst. Aber wenn ich zurückkomme, will ich sehen, dass die Nuckelflasche leer ist. Ist das klar?“ Verdattert schaue ich sie an. „ist das klar?“ sagt sie nun deutlich lauter und bedrohlicher. Das unterstreicht sie mit einer heftigen Ohrfeige. Ich stammele nur und bringe ein verdattertes „Ja, Herrin.“ Heraus. Das bringt Ulrike aber nur zum Lachen. „Nicht Herrin. Du darfst mich Mami nennen – und wie du weißt, weiß es die Mami am Besten. Und jetzt trink!“



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Hasenzwerg
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  RE: Baden Datum:30.06.26 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo bondagenappy

Leider muss ich dich darüber in Kenntnis setzen, dass deine Geschichte gegen die NUB unseres Forums verstößt.

Im sechsten Absatz wird eindeutig unter anderem die Veröffentlichung von Urin /Kaviar Praktiken verboten.

Wenn die Geschichte hier weiterhin veröffentlicht bleiben soll, müssen die betroffenen Passagen umgehend entfernt werden.



NUB

Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 30.06.26 um 19:01 geändert
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bondagenappy
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  RE: Baden Datum:30.06.26 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Dann nehme ich meine Geschichte fürs erste wieder runter - dasLöschen hat leider soeben nicht funktioniert... was mache ich falsch?
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Hasenzwerg
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  RE: Baden Datum:30.06.26 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo bu kannst deine Geschichte noch nicht selber löschen.

Wenn es dein Wunsch ist, sie zu entfernen (Löschen)
dann schreibe mir bitte eine PN, dann kann ich sie für dich löschen.

Liebe Grüße Hasenzwerg



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 30.06.26 um 16:58 geändert
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