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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:08.10.26 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ist ein gutes Jahr vergangen. Mein Inkontinenzproblem konnte zwischenzeitlich von Gerlindes Mutter gelöst werden. Meine Hintertürt wurde duch einen roten Stopfen verschlossen, den ich bei Bedarf selbst ohne Probleme entfernen und wieder anlegen kann. Bei der ersten Untersuchung bei Gerlindes Mutter meinte diese als sie frei Sicht auf meine Hintertür hatte und die Tatoos auf meinem Hinterteil sah, dass sie so was geilen in ihrem ganzen Leben noch nciht gesehen habe und sie habe schon sehr viel gesehen. Zwischenzeitlich war der Tatowierer auch zweimal im Büro. Beim ersten Mal hat er meinen Hals per scanner abgenommen und beim zweiten mal brachte er einen 15cm breiten und fünf cm dickes Halsband mit, das er mir anlegte. Dabei erklärte er Eva dass das Band aus dem gleichenMaterial wie meine Piercings hergestgellt und daher unzerstörbar ist. Durch die innenliegende Verriegelung, die jetzt zugeschnappt swei, liese sich das Halsband auch nicht mehr entfernen. Das Halsband liegt eng an meinem Hals an und durch die Höhe des Bandes beeinträchtig es die Bewegungsfreiheit meines Kopfes nach unten doch erheblich. Ich muss meinen Oberkörper jetzt vorbeugen um meinen Unterkörper, Beine und Füße sehen zu können. Als ich mit dem Ghalsband nach Hause kam meinte Gerlinde: "Wann hat Eva endlich genug. Was fällt der noch ein und dich zu draangsalieren und unmöglich zu machen." Wir sprachen in der Zeit sehr viel über Eva und ihre Machenschaften, fanden aber keine Lösung die mich aus dieser Lage gebracht hätte. Durch die dauernde Einnahme der starken Hormontabletten habe ich zwischenzeitlich auch eine frauliche Figur erhalten. Die künstlichen Brüste mussten abgenommen werden, da sich bei mir eigene Brüste gebildet haben, die zwar lange nicht so groß sind wie die künstlichen, sich aber doch sehr sehr deutlich abzeichen. Meine Schreibkünste haben sich so weit verbessert, dass ich Brief nun ohne Tippfehler vom Band schreiben kann. Auch meine Aussprache ist trotz der dicken Kugel in meinen Mund wieder etwas besser aber doch noch sehr sehr undeutlich geworden. Die Kugel mus ich auf Aufforeerung von Eva, wenn sie sagt: "Zeig Kugel" so lange zwischen meine Lippen schieben, bis sie das Kommando "Kugel weg" gibt. Dies passiert mehrfach täglich und ist sehr erniedrigend, vor allen Dingen, wenn es in Anwesenheit von Petra oder wie letztens geschehen in Anwesenheit einer ihrer Freundinen geschieht, die ich noch aus der Vergangenheit kenne. Diese war über mein Aussehen sehr überrascht, fand es aber geil, dass ich mich offenbscihtlich dazu entschlossen hätte aus einem Machotypen zur Frau zu mutieren und dann auch noch mit so offensichtlichen Kennzueichnungen. Meine Kleidung bestand in der Regel nur aus kurzen Röcken, nahezu durchsichtigen Blusen, jetzt mittlerweile auf High Hees mit teilweise mörderisch hohen Stiftabsätzen. Unterwäsche bzw. Unterhosen waren seit dem ich keine Windeln mehr benötige verboten. Der Tatowierer hat dann letzte Woche noch eine weitere Glocke vorbeigebracht. Ich musste mich wieder vor iohn sgellen und er brachte die Glocke an einer kurzen Kette, die mit dem letzten Piercinring in meinem Hodensack verbunden wurde an. Die Kette wurde untrennabr mit dem Piercingring verbunden. Als er die Glocke los lies, zog das Ganze deutlich spürbar an meinem Hodesack und gab ein helloes Klingeln von sich. Seit diesem Zeitpunkt klingeln nicht nur meine Ohren, jetzt klingelt es auch unter meinen Rock laut und deutlich bei jedem Schritt. Ich komme mir vor wie das GHlockenspiel einer Kirche.

Vor einer Woche musste ich dann einen Brief an einen Prof. Dr. Roland Schneider schreiben. Dieser ist plasitscher Chirog. In dem Brief bat ich den Professor mir nachdem ich den Endschluss gefasst habe nun endlich als vollwertige Frau in Erscheinung zu treten, mir Brustimplantante einzusetzen. Die Größe sollte auf jeder Seite XXL mit einem Silikoninhaklt von 1,5 Litern sein. Außerdem bat ich ihn darum mir die Lippen so zu verändern, dass ein großer Schmollmund ähnlichdem einer Duck Face moideliert wird. Anschließend musste ich den Brief unterschreiben und um einen krzfristigen OP-Termin bitten. Den Brief hat Eva dann selbst abgeschickt. Als dies am Abend mienber Gerlinde erzählte, war diese empört und meinte, Eva könne mich doch nicht so formen wie sie wolle. Sie, Gerlinde müsse siocih ja auch noch mit mir zeigen können, was nach den bisherigen Modifikationen eh schon schwer genug für sie sei. Sie versprach mir mit Eva zu sprechen. Dies hat wohl zu nichts geführt, ab übermorgen bis ich in der Klinbik des Herrn Professor für die anstehenden wie von mir gewünschten Veränderungen. Das diese Veränderungen nicht von mir gewünscht sind ist ja klar, ich muss es halt auf Druck von Eva machen lassen. Ich habe schon mehrfach versucht, wenn ich alleibne im Büro war, Eva´´s PC zu knacken um an die von mir gefertigten Videos zu gelangen, jedoch ohne Erfolg. Ich kannmachenwas ich will, ich finde das richtige Passwort nicht heraus. Beim letzten Versuch hat Petra mich dabei erwischt und es unverzüglich Eva mitgeteilt. Eva hat mir dann erklärt, dass mir das Passwort auch nicht helfen wird, die Videos wären zwar auf dem PC aber auch noch auf einer exdternen Festplatte abgesichert die sich in ihrem Schließfach befindet. Nun warte ich auf übermorgven um mich dann von Gerlinde in die Klkibik fahren zu lassen.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:08.10.26 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


In der Klinik anbgekommen wurde ich direkt auf ein Privatzimmer in einem gesonderte Trackt verbracht. Gerlinde räumte meine Sachen in den Schrank und wir warteten gemeinsam wie es weitergehen sollte. Der Herr Professor kam dann auch nach kurzer Zeit, lies sich alle Erklärungen unterschreiben und teilte mit, dass ich morgen früh als erster dran sei. Dann ging er ohne wetiere Erklärungen wieder aus dem Zimmer, ohne dass ich ihm hätte eine Frage stellen können. Aber wie auch mit der Kugel im Mund, es ja nur wieder ein unverständliches geprabbel gegeben. Gerlinde verabschiedete sich dann auch von mir und versprech morgen, wenn ich aus der Narkose aufwachte wieder an mienem Bett zu sitzen. Am nächsten Morgen musste ich eine Pille schlucken und wurde dann auch kurz danach mit meinem Bett abgeholt. Die Pille hatt ein mir ein Gefühl der Leichtigkeit und Unbesorgtheit ausgelköst. Im OP angekommen wurde mir sofort ein Zugang in den Arm gelegt und kurze Zeit später war ich weggetreten.

Gerlinde hatte Wort gehalten. Als ich erwachte, sahs sie neben meinem Bett. Sie schaute mich mit einem etrwas mitleidigem Blick an und erzählte mir, dass ich mehrere Tage durchgeschlafen hatte, da die Ärzte dies für besser gehalten hatten. Sie fragte nun, ob ich mal ein knallrot4es Gummiboot sehen möchte. Ich konnte mit der Frage zunächst nichts anfangen, nickte dann aber mit dem Kopf so gut es ging. Sie hielt mir dann einen Spiegel vor das Gesicht und jetzt wusste ich auch was sie meinte. Meine Liuppen sahen fürchterlich aus. Man hatte mir Silikon-Implantate eingesetzt und sogenannte Sausage Lips geformt. Die Oberlippe wölbte sich bis fast an die Nase, die Unterlippe endete im Grübchen des Kinns und mittig stand eine kleine kreisrunde Öffnung, durch die ich die goldene Kugel in meinem Mund erkennen konnte. Ichschrieb Gerlinde auf, dass ich das doch so nicht in meinem Brief geschrieben hatte, worauf sie mir eine Kopie des Schreibens vorlegfte, in dem genau das stand was man mit ir gemacht hatte. Ich war mir sicher, dass ich das nicht gewollt und auch so nicht geschrieben hatte. Die Unterschrift war echt, Eva musste den Brief geschickt gefälscht haben, sie hatte ihn auch bei er Post aufgegeben. Hoffentlich hatte sie nicht auch noch etwas am Brustumfang geändert. Dies konnten wir jedoch noch nicht feststellen, da mein Oberkörper dick bandagiert war. Mittels Spiegel konnte ich mir jedoch vorstellen, was zum Vorschein kam, wenn die Bandage abgenommen würde. Durch das Halsband konnte ich meinen Koipf lkeider nicht so weit nach vorne bewegen dass ich meinenb Oberkörper ohne Spiegel hätet sehen können. Iin den nächsten Tagen wurde meine Brust dann weiter medizuinisch versorgt bis der Tag der Entlassung gekommen war. Die Verbände wurden entfernt und der herr Professor meinte, es sei zwar eine ungewöhnliche Op gewesen, sie sei aber wie das Bild jetzt zeigte voll und ganz gelungen. Gerlinde war auch wieder in der klinik eingetroffen um mich abzuholen. Sie half mir aus dem Bett und ich ging dann sofort in Richtung des Spiegels der gegenüber meinem Bett in einer kleinen Niesche neben dem Kleiderschrank angebracht war. Als ich mein Spiegelbild sah, blieb mir der Atem stehen. Auf meinem Oberkörper ragten zwei riesige Brüste stramm nach vorne ausladend hervor. Da wo sich normalerweise die Nippel an Brüsten befinden stellte ich fest, das da aus zwei goldenen ca. vier mm im Durchmesser und 1 cm langen Hülsen zwei rote Knospen herausragten. Es sah aus als wären hier kleine Pilze auf Stilen gewachsen. Auch dass hgate ich nicht in meinem Brief geschrieben, eine Konbtrolle des Briefes ergab dann aber das es genau so in dem Brief stand.

Gerlinde reichte mir nun eine weiße Bluse. Sie hatte extra verschiedene weiße Blusen in verschiedenen Größen mitgebracht. Als wir endlich eine passende Bluse gefunden hatten, die trotz ihrer Größe meine riesigen Brüste eng umspannte, kmonnte ich mein kurzes Röckchen und Stümpfe auch wieder anziehen. Unterwäsche war ja verboten. Die Nippel zeichneten sich gut sichbar und rot leuchtend unter der weißen Bluse ab. Gerlinde legte mir noch eine Jacke über die Schultern um dieses Bild zu verdecken, was aber nicht gelang. Die Brüste waren so groß, dass sie noch nciht einmal zur Hälfte von der Jacke verdeckt wurden.

So ausstaffiert ging es dann mit fröhlichem Glöckchengeläute an den Ohren und kräftigerem geläute zwischen meinen Beinen in Richtung Auto. Leute die uns auf dem Weg nach dort begegneten schauten mich ungläubig an.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:08.10.26 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


In Gerlindes Mutter Haus angekommen lief uns die natürlich sofort über den Weg. Sie schaute mich an unde sagte dann in meine Richtung:"mit dem Aussehen passt du auf jeden Straßestrich als Nutte." Dann forderte sie Gerlinde auf ihr in die Küche zu folgen, ich ging weiter ins Wohnzimmer. Von dort aus konnte ich dann hören wie Gerlinde mit ihrer Mutte4r diskutierte. Sie wollte Gerlinde dazu bewegen mit mir Schluss zu machen. Sie versuchte mich als Perversen hinzustellen. Mit einem Bisexuellen oder einer Transe hätte sie ja noch leben können, aber so wie ich jetzt aussehen würde, das ging auf keinen Fall mehr. Gerlinde erklärtre ihr dann in aller Ruhe wie es dazu gekommen ist und das ich das nciht freiwillig gemacht habe, sondern von meiner Exfreundin, während der Zeit ich inkontinent war, erpresst wurde und die mich nun hundertprozentig in ihrer Hand habe. Als Antrieb hierfür nannte Gerlinde ihrer Mutter das Motiv Rache an mir und auch an ihr, weil sie jetzt mit mir liiert ist. Gerlinde versuchte ihrer Mutter zu erklären, dass Eva offensichtlich vorhatte sie Gerlinde dazu zu bewegen mit mir Schluss zu machen, so dass sie mich dann ganz in der Hand habe und dann mit mir machen könne was sie wolle. Nach einer Weile entschuldige Gerlindes Mutter sich bei Gerlinde undmeinte, das habe sie ja alles nicht gewusst, man müsse dann mal sehen, dass man etwas gegen Eva und die ehemalige Kollegin Petra in die Hand bekäme. Sie wolle sich auch mal Gedanken machen und wenn ihr etwas verbnünftiges eingefallen sei, würde sie Bescheid sagen. Gerlinde kam danach zu mir ins Wohnzimmer und erklärte mir, dass das Thema mit ihrer Mutter erledigt ist. Ich gab ihr schriftlich zur zur Antwort, meine Aussprache hatte sich noch immer nicht wesentlich verbessert, ich hätte alles mitbekommen, die Disskusion sei ja laut genug gewesen.

Jetzt stand das Wochenende vor der Tür und am Montag musste ich wieder bei Eva im Büro erscheinen. Davor hatte ich jetzt schon Angst. Gerlinde gelang es aber mich über das Wochenende hin zu beruhigen. Am Samstag kamen dann nochmal weitere Karton mit Kleidung für mich an. Es waren wieder schrille Teile, die mein nuttenhaftes Aussehen nur noch mehr unterstrichen. Die Röcke in den Kartons waren jetzt so kurz, dass man die Kette mit der Glocke dran zwischen meinen Beinen herauskommen sah und direkt auf die Glocke sehen konnte. Zum Glück wurde mein Geschlechtsteil noch von dem Roch verdeckt. Breite Gürtel, Stoff, Leder und Latexröcke, Stoffblusen, Latexblusen in den verschiedenen Farben, breite Gürtel, High Heels mit verschieden hohen Bleistiftabsätzen, der kürzeste war 10cm der höchste war 18 cm hoch. In dem musste ich allerdings noch laufen lernen. Gerlinde sortierte die neuen Sachen in den Kleiderschrank ein und entsorgte die Oberteile, die ir durch meine neuen Brüste absolut zu klein gewordenwaren. Am Sonntag fuhren wir aus der Stadt in einen abgelegenen Wald zum Spazieren. Meine Glocke zwischen meine Beinen hatte oich überlistet und vorrübergehend still gelegt. Dies war jedoch mit den kleinen Glöckchen an meinen Ohrringen leider nicht mölglich, ständig hatte ich das gebimmel in den Ohren was mich Eva nicht vergessen lies, wenn ich mich auch noch so sehr anstrengte.
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kurtbauer
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  RE: es geschah Datum:09.10.26 07:49 IP: gespeichert Moderator melden


Der Arme tut mir nur noch Leid, das ist doch nicht mehr rückgängig zu machen.
Immerhin hält Gerlinde noch zu ihm und bleibt bei ihm
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Peterlein
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  RE: es geschah Datum:09.10.26 08:10 IP: gespeichert Moderator melden


Das Wochenende war vorbei. Am Montag morgen half Gerlinde mir beim Anziehen. Da die Röcke die ich jetzt nur noch zur Verfügung hatte, so kurz waren dass die Glocke zwischen meinen Beinen unter den RAöcken hervorschaute, ich keine Unterwäsche tragen durfte, hatte ich einen Weg gewsucht die Glocke so hoch zu hängen, dass man sie zumindest auf dem Weg zur Arbeit, den ich zu Fuß und Buzs zurücklegte da es mir zu gefährlich war mit meinem Auto in eine Kontrolle zu geraten und dann erst recht in Erklärungsnot war, nicht sehen konnte. Ihr Klinglen konnte ich für diesen Weg nicht abstellen, der Aufwand das wieder zu beheben wäre zu groß gewesen. Gerlinde hing mir dan die Glocke höher und ich machte mir begleitet von dem Klingel an meinen Ohren und zwischen den Beinen auf den Weg. Der erste Arbeitstag nach der OP begann.

Als Eva mich dann imBüro begrüßte meinte sie: Na, mein Schätzchen, wie gefällst du dir denn jetzt. Sieht einfach prima aus. Zeig Kugel" Ichschob meine Zunge nach vorne und als die Kugel meine Lippen erreichte spürte ich wie die Kugel die Lippen noch weiter auseinanderdrückte. Eva war von dem Bild offenbar so begeistert, dass sie sich zwischendie Beine griff und ihre Muschi kurz masierte. Dann schaute sie mich an und sagte : "Zunge Weg" Ich zog meine Zunge wieder zurück und wasr froh, dass die Demütiugung wohl vorbei war.

Kurz vor Mittag eröffnete Eva mir dass sie das Unternehmen zum 30. des Monats verlassen würde. Sie habe mit dem Tatowierer ein Unternehmen gegründet. Ich könne ja deann hier entweder für ihren Nachfolger oder Nachfolgerin weiter arbeiten, wenn die mich gebracuhen könnten. Als Alternative bot sie mir an, zu kündigen und mich in ihrem neuen Unternehmen zu bewerben. Bestimmt würde sich ein Stellung dort für mich finden. Da es mir nach wie vor durch die große Kugel in meinem Mund unmöglkich war mich klar und deutlich zu äußern, sollte ich ihr bis 15.00 Uhr meine Entscheidung schriftloich mitteilen und dann auch die Bewerbung für ihre neue Firma schreiben, wenn ich künftig für sie und Paul, das wahr wohl der Name des Tatowierers, arbeiten wollte.

Mein Kopf fing an zu arbeiten. Wer würde Eva´s Nachfolger im Unternehmen. Der würde mich doch bestimmt sofort vor die Tür setzen. Wenn ich mich in Eva´s und Paul´s Firma bewerben würde, wäre ich Eva weiterhin vollkommen ausgeliefert. Gerne hätet ich das Problem mit Gerlinde besprchen. Ich schrieb ihr also eine Mail. Vergeblkich wartet ich auf Antwort. Off3nbar hatte sie wieder Ganztagstermine. Ich verscuhte sie also über Handy zu erreichen, was mir auch gelang. Natürlich hatte sie sofort erkannt dass ich am TRelefon war. Ich versuchte ihr die Situation zu erklären, was mir aber nicht gelang. Sie konnte mich einfach nicht verstehen. Die verfluchte Kugel im Mund behinderte mich so stark, dass eine halbwegs vefrständliche Aussprache nicht möglich war. Ich beendete das Gespräch und entschloss mich dann schweren Herzens meine Anstellung bei meinem jetzigen Arbeitgeber zu kündigen und schrieb eine formale Bewerbung die ich, da mir die Firmierung und Anschrift von Eva´s neuer Firma unbekannt war, an Eva und Paul. Ich setzte meine Unterschrift darunter und übergab Eva das Papier. Die schaute sich die Bewerbung an und meinte dann, so könne sie die Bewerbung nicht annehmen, sie würde die Bewerbung überarbeiten und mir nachher zur Unterschrift übergeben. Nach einer halben Stunde stand Eva dann neben mir und legte mir meine Bewerbung an die Firma Gesellschaft für Körperformen und Bodystyle zur Unterschrift vor. Sie hattze direkt die letzte Seitze aufgeschlagen wo ich unterschreiben sollte. Als ich die Bewerbung von Anfang an lesen wollte herschte sie mich an: "Unterschreib jetzt sofort oder du kannst dir die Anstellung bei mir in deinen tätowierten Hintern stecken." Ich nahm den Stift und unterschrieb die Bewerbung. Eva teilte mir mit, dass sie eine Kopie der Bewerbung an Gerlinde per Mail schicken würde.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:09.10.26 08:50 IP: gespeichert Moderator melden


Der Rest des Tages verlief unspektakulär, ich erreichte sogar einen Bus der mich ungefähr eine halbe Stunde früher bis kurz vor Gerlindes Haus absetzen konnte. DEann muste ich wenigstens nicht so weit zu Fuß gehen. Als ich auf das Grundstück von Gerlindes Mutter abbog, bog diese gerade vom Garten, der zur Straße hin lag in Richtung Haustür ab und meinte zu mir: "Ich hab dich schon kommen gehört, komm ich mach uns einen Kaffee." Wenn Gerlindes Mutter mich kommen gehört hatte, musste das gebimmel an mir ja sehr laut sein. Da ich selbst ständgi das Gebimmele an meinen Ohren hörte, war mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen wie laut die Glocke zwischen meinen Beinen war. Bis Gerlinde dann nach hause kam trank ich mit ihrer Mutter einen Kaffee. Da ich mittlerweile sehr schnell schreiben konnte, war es auch kein Problem mich mit Gerlindes Mutter zu vertändigen.

Als Gerlinde dann nach Hause kam, legte sie mehrere Blätter Papier vor mich und fragte, warum ich das unterschrieben hätte. Ich schrieb ihr kurz die Situation auf und erklärte dass ich sie ja nicht erreicht hätte um nach Rat zu fragen und Eva eine sofortige Entscheidung verlangt habe. Außerdeem fügte ich an, dass ich keoine Möglichkeit hatte den Vertrag zu lesen. Gerlinde meinte ich solle dann wenigsten jetzt lesen, dann wüsste ich auf was ich mich eingelassen hätte.

Zuest stellte idh dqnn fest, dass der Vertrag auf unbestimmte Zeit Gültigkeit hatte und nur durcvh Eva oder Paul gekündigt werden konnte. Dann stand weiter darin, dass Eva und Paul jederzeit berechtigt waren mir Arbeitstellen zuzuweisen, die sichauch im Ausland befinden konnten und an denen ich bis auf Widerruf tätig sein musste. Ein weiterer gravierende Punkt war, dass die beiden schon ab sofort, dass hieß ab heute, die Möglichkeit hatten meinen Körper den Kundenwünschen zu Vorführungszwecken entsprechend zu modifizieren, Ich erhielt ein Gehalt von 6000 Euro Netto, das auf ein Sperrkonto, für das Eva Verfügungsvollmacht hatte, überwiesen werden sollte. Auf alle Einzelheiten will und kann ich an dieser Stelle nicht eingehen, als ich den Vertrag vollständig gelesen hatte, wurde mir klar, warum Gerlinde so aufgebracht war. Gerlinde sagte dann, dass sie den Vertrag ihren Anwälten geben wollte die diesen Vertrag dann in meinem Namen widerrufen sollten. Ich erklärte mich damit einverstanden und Gerlinde und ich fuhren wieder in den abseits gelegenen Wald um einen Spaziergang zu machen um die Köpfe wieder frei zu bekommen. Den Kopf bekam ich leider nciht frei. Die Glocke zwischen meinen Beinen und die Glöckchen an meinen Ohrläppchen verrichteten ihr Arbeit ohne Unterlass und ich hatte das Gefühl als hörte ich das Geläute noch lauter als an anderen tagen. Ich bekam die Gedanken an Eva einfach nciht aus dem Kopf und war nicht in der Lage einen klaren vernünftigen Gedanken, der zur Lösung unserer Probleme beigetragen hätte zu fassen. Ergebnislos kehrten Geriinde und ich zurück ins Haus von Gerlindes Mutter. Ich ging dann ins Schlafzimmer und zu Bett. Einschlafen konnte ich noch lange nicht. Ich überlegte was Eva eigentlcih noch von mir wollte udn warum sie mir das alles bisher angetan hatte und wann endlich eine Ende der Folter erreicht war. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.

Mein Arbeietstag am nächsten Tag sollte eigentlcih ganz normal verlaufen. Es waren nur noch 2 Tage bis zum 30., dann musste ich zumindest nicht mehr hin und lief auch nciht mehr Gefahr in Petra´s Fänge zu geraten. Ich hatte mir gerade eine Tasse Kaffee gemacht als Paul Eva´s Büro betrat. Er ging zu Eva, legte ihr etwas auf den Schreibtisch und fragte sie ob sie sich das so vorgestellt habe. Eva gefiehl offenscihtlich was sie sah, ihre Augen fingen an zu leuchten. Sie gab paul den Auftrag ans Werrk zu gehen, worauf dieser zu mir kam und mir sagte, das ich mich vor ihn stellen sollte. Er brachte dann eine gelartige Masse auf einem Teil meines Halsbandes an und drückte den Gegenstand, der er vorher Eva gezeigt hat auf mien Halsband. Danach umwickelte er das Halsband mit einem Klebestreifen und erklärte mir, dass dieser bis 18:00 Uhr auf dem Halsband bleiben müsse. Erst danach sein der Aufkleber nicht mehr zu entfernen. Ich wollte wissen, um was für einen Aufkleber es sich handele, da sagte Eva: "Gerlinde kann die den Klebestreifen heute abend abziehen. Dann kannst du selbst sehen um was für einen Aufkleber es sich handelt." Bums, damit war das Thema beendet. Ich beeiklte mich dann nach Feierabend schnell nach Hause zu kommen und bat Gerlinde den Klebestreifen zu entfernen, was diese auch machte. Als der Klebestreifen weg war, riss sie die Augen auf und sagte: "Ich glaube es nicht, da steht in leuchtend blauer großen Buchstaben: "Ich bin Eigentum von Eva" drauf. Ich wollte es nicht glauben und lief zum Spiegel. Aber ich konnte auch nichts anderes lesen als das was Gerlinde mir gesagt hatte. Was solte das jetzt wieder. Aus welchem Grund bezeichnete sie mich jetzt als ihr Eigentum. Das würde bedeuten, sie können in Zukunft alles mit mir machen was sie wollte. Das war doch rechtlich nciht durchsetzbar. Zu allem Überfluss teilte Gerlinde mir dann noch mit, dass der Vertrag unwiderrufbar sei. Dies aus dem Grund, da Eva´s Firma gar nicht in Deutschland, sondern in Afghanistan ihren rechtlichen Sitz habe und der Vertrag laut Unterschrift auch dort unterschrieben worden sei. Aber auch wenn er in Deutschland unterzeichnet worden wäre, würde dies nichts an der Sache und der rechtlichen Lage ändern, in diesem Fal würde afghanisches Recht gelten. Der einfachste Weg sei, ich würde meine Arbeitstelle übermorgen gar nicht antreten, genau so wie ich keine Chance habe den Vertrag zu widerrufen, habe Eva keine Möglichkeit in Deutschland irgendwelche Rechte aus dem Vertrag zu realisieren. Beruhigt gingen Gerlinde und ich später zu Bett.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:09.10.26 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist Schluss, die Story geht unter dem Titel
Eva lässt mich nciht gehen
weiter
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guslave Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Gummisklave, wichs dich ab, vor meinen Augen !

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  RE: es geschah Datum:09.10.26 09:35 IP: gespeichert Moderator melden


...schön - aber warum stellst du den gesamten Text von "es geschah" nochmals wieder ein...
Ein devoter Gummisklave seiner Gummiherrin
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