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  Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 08:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
zunäcsht mal zu meiner Person. Ich bin jetzt 38 Jahre alt, männlich, von Beruf selbständiger Steuerberater und seit fünf Jahren verheirtatet.

Es begann zu der Zeit, als ich gerade mal 18 Jahre alt war. Ich hatte gerade mien Abi gemacht, als meine Mutter mich darüber informierte, dass sie sich von meinem Vater trennt und mit ihrem neuen Lebenspartner in die Staaten ziehen wird. Sie bot mir an mitzukommen, was ich aber nicht wollte. Was sollte ich in den Staaten. Ich hatte meine Freunde und Bekannte alle hier in Frankfurt und wollte auch meine Freundin, mit der ich schon zwei Jahre zusammen war nicht verlassen. Meine Mutter zeigte hierfür sehr viel Verständnis, was sie aber nicht davon abhielt, sich von meinem Vater zu trennen und ihr Vorhaben in die Tat umzusetzten. Vier Wochenspäter lebte ich mit meinem Vater alleine in unserem Haus. Mein Vater ewar Bauunternehmer und von daher beruflich ziemlich viel unterwegs und selten zu Hause. Nach ungefähr einem halben Jahr stellte er mir eine sehr junge aber auchsehr attracktive Frau vor und erklärte mir, dass Samanta, so war ihr Name, seine neue Lebensgefährtin sei und diese bei uns ins Haus einziehen würde. Ich war zunächst erstaunt und als ich erfuhr, dass Samanta nur 10 Jahre älter als ich war, versuchte ich meinen Vater davon zu überzeugen, dass Samanta bestimmt nicht die richtige Frau für ihn sei und er mal überleg4en sollte, ob sie nicht nur hinter seinem Geld her wäre. Zugegeben, sie sah fantastisch aus und hätte ich sie unter anderen Umständen kennenglernt, hätte es auch passieren können, dass sie mich näher interessiert hätte. Mein Vater hatte sich jedoch unsterblich in sie verleibt und war der Meinung, da Samanta bereits beruflich auf eigenen Beinen stand, dass sie mit Sicherheit kein Interesse daran habe ihn auszunehmen, sie seien sehr glücklich und er selsbt sehe das Leben jetzt auch wieder als lebenswert an. Alle meine Bemühungen meinen Vater von seinem Plan abzubringen scheiterten und so zog Samanta bei uns ein. Das Konflikte zwischen mir und Samanta vorprogrammmiert waren, war für mich klar, mein Vater wollte dies jedoch nicht sehen.

Ich versuchte Samanta wo immer ich die Möglichkeit hatte aus dem Weg zu gehen, während es mir so vorkam, als wäre es Samanta gleichgültig ob ich im Haus war oder nicht. Meine Freundin begrüßte sie ganz herzlich und versuchte auch zu ihr ein freundschaftlcihes Verhältnis aufzubauen, was ihr offensichtlch auch gelang. Meine Freundin versuchte mich nach einiger Zeit davon zu überzeugen, dass ich meine Abneigung gegen Samanta ablegen sollte, ich müsste ja immerhin davon ausgehen, dass sie in absehbarer Zeit meine Stiefmütter würde. Das konnte ich mir aber absolut nicht vorstellen. Kurz nachdem das Trennungsjahr meiner Eltern abgelaufen war, kam meine Mutter zum Scheidungstermin zurück nach Deutschland. Die Ehe meiner Eltern wurde geschieden. In längeren Gesprächen mit meiner Mutter, in der ich versuchte ihr meine Meinung zu Samanta zu vermitteln, wurde mir klar, dass es iohr vollkommen gleichgültig war, was Vater künftig aus seinem Leben machen würde. Meine Mutter reiste zurück in die Staaten und machte mir nochmals das Angebot mitzukommen anzunehmen. Ich hatte jedoch bereits meine Lehre begonnen und lehnte ernjeut ab. Samanta die ja bereits bei uns eingezogen hatte, hat es dann geschaft meinen Vater dazu zu überreden, einen Anbau an unser Haus zu setzen, in dem eine kleine Wohnung für mich eingerichtet werden sollte und es auch noch ausreichend Platz in dem Anbau sein sollte, so dass sie ihre Arztpraxis in der Stadt aufgeben und an unsere Anschrift verlegen konnte. Dies erklärte sie damit, dass sie dann mehr Zeit zu Hause verbringen und sich mehr um den Haushalt kümmern könnte, bis zur Praxis habe sie immerhin täglich fast eine Stunde zu fahren. Eigentlich ein vernünftiger Geedanke, dem ich erfreut zustimmte, da ich dan zumindest wohnungsmäßig selbständig war. Finanziell war ich leider durch meine Ausbildung noch auf Vater angewiesen. Es dauerte nicht lange, da war der Anbau bezugsfertig und meine kleine Wohnung wurde eingerichtet. Kurz darauf erschien eine Umzugsfirma und brachte Santra´s Praxiseinrichtung. Am Abend brachte Vater dann noch ein Schild mit der Aufschrift Santra Schäfer Fachärztin für Gynäkologi und spezialisierte medizinische Hypnotherapeutin. Als ich das las, stellte ich mir die Frage wie sie dass in der kurzen Zeit, sie war immerhin erst 28 Jahre alt geschafft hat. In einem Gespräch mit meinem Vater erfuhr ich dann, dass sie bereits mit 18 Jahre ihr Studium begonnen hatte, da sie schon mit 16 ihr Abitur abgelegt hatte. Sie war wohl eine Musterschülerin gewesen. Santra hatte also ihre Praxis und ich meine neue Wohnung bezogen, womit auch einige Reibungspunklte zwischen uns weggefallen waren.

Nun stand die Hochzeit der beiden bevor. Santra und Vater wollten nur iene stadesamtliche Trauung und dann eine Feier mit Freunden und Verwandten ausrichten. Insgesamt waren nur ca. 20 Personen für die Feierlichkeiten eingeladen. Meine Freundin und ich gehörten natürlcih auch dazu.

Die Feier verlief ohne besondere Vorkommnisse. Aölle warenfröhlich und ausgelassen. Von der Stimmunghatte ich mich natürlich auch anstecklen lassen und kräftig mitgefeiert. Meine Freundin und ich tanzten sehr viel und ich sprach dem Alkohol mehr zu, als ich vertragen konnte. Es muss wohl so kurz nach20.== Uhr gewesen sein, als sich Santra zu mir an den Tisch setzte. Sie hatte zwei Gläser Sekt dabei und meinte zu mir, dass es jetzt aber an der Zeit wäre, dass ichmit meiner Stiefmutter anstoßen würde. Nun, was soll ich sagen, der Alkoholgenuss und die fröhliche Stimmung auf der Feier hatten meine Bedenken gegen Santra weggefegt und so sties ich auch mit ihr an. Es blieb nichtbei einem Glas. Santra blieb zunächst bei mir und mienr Freundin am Tisch sitzen und wir unterhielten uns recht gut. Zwischendurch holte sie mehrmals weitern Sekt, den wir uns einverleibten. Eine Stunde hatten wir bestimmt schon zusammengesessen und auch mitlerweile, ja man kann sagen auch schön zusammen gefeiert. Ich hatte mehrmal abwechselnd mit meiner Freundin und Santra getanzt. Wir sahsen wieder zusammen am Tisch als ich plötzlich immer müder wurde und es mir schwer viel die Augen auszuhalten. Meine Freundin und ich beschlossen dannnach Hause zu fahren. Meine Freundinrief ein Taxi, fahren konnten wir beide nicht mehr. Bereits nach wenigen Kilometern Fahrt war ich im Taxi so tief und fest eingeschlafen, dass meine Freundin Probleme hatte mich zu Hause wach und in mein Bett zu bekommen.

Am nächsten morgen wurden wir erst gegen 11.00 Uhr wach. Ichwachte mit einem fürchterlichen Brummschädel auf. Sekt und Bier durcheinander vertrugen sich wohl doch nicht so gut. Was aber das größere Problem war, war die Tatsache, dass ich selbst und auch mein Bett pitschnass waren. Meine Freundin die im Bett neben mir lag, durfte hiervon ncihts erfahren. Was sollte sie von mir denken. So beschloss ich zu warten bis sie auch aufgewacht war und das Schlafzimmer verlassen hatte. Ich bin dann nochmals kurz eingedöst und wurde wieder wach, als meine Freundin mich weckte und fragte was mit mir los sei, mein Bett sei ja vollkommen durchnässt. Ich stotterte mir einen zurecht und meine Freundin meinte dann, dass ichwohl gestern Abend zu viel gesoffen habe. Ich stimmte ihr zu und versprach, dass so etwas nicht mehr vorkommen wird. Gemeinsam zogfen wir mein Bett ab und brachten die Bettwäsche in die Waschmaschine. Die Matraze stellten wir zum Trocknen ans offene Fenster. Am Abend lud Vater und Santra uns zum Italiener zum Abendessen ein. Meine Freundin und ich nahmen das Angebiot gerne an. Bevor wir losfuhren, erinnerte meine Freundin mich daran, dass ich die Finger vom Alkohöl lassen sollte, erstens wollte sie heute Nacht auch wieeer was von mir haben und zweitens sollte sich ein Vorfall wie letzte Nacht nicht wiederholen. Ich verzichtete auf Alkohol und nahm nur antialkohliche Getränke zu mir. Wir unterhielten uns und Santra neckte mich immer wieder damit, dass sie sagte, niemals damit gerechnet zu haben so jung schon Mutter zu werden und dann auf einmal einen achtezhnjährigen Sohn zu haben. Sie sprach mich mehrmals mit "Mein Kleiner" an. Meine Freundin und mein Vater konnten darüber herzlich lachen. mir war es sehr unangenehm, ich sagte aber nichts, ich wollte die gute Stimmung nicht verderben. Wieder zu Hause angekommen verabschiedeten meine Freundin und ich uns von Vater und Santra und gingen in miene Wohnung. Da es schon wieder sehr spät geworden war, gingen wir auch kurz danach zu Bett. Da die Matraze meines Bettes noch nciht trocken war, rutschte ich rüber ins Bett meiner Freundin. Wir kuschelten noch eine Weile zusammen und hatten dann auch sehr guten Sex. Danach ging ich nochmals in die Küche und holte eine Flsche Wasser, aus der ich auf dem Weg zurück iins Schlafzimmer schon die Hälfte geleert hatte. Meine Freundin war, alsich im Schlafzimmer ankam schon im Land der Träume .

Aufgeweckt wurde ich dann als meine Freundin michschütt4elte und mich anschrie: "Hey, du Ferkel was ist los." Ich schreckte auf und spürte dass meine Unterhose schon wieder nass war. Meine Freundin sprang aus dem Bett und schrie: "Du Ferkel hast schon wieder ins Bett gepinkelt und mich hast du auch noch angepjnkelt. Ich glaube du spinnst." Sie sprang aus dem Bett, zog sich an und verschwand wie der Blitz aus meiner Wohnung.



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ChasHH
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 09:08 IP: gespeichert Moderator melden


Könnte "Eva 2.0" sein.
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lolo
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


@ Peterlein
Es wäre für den Leser sicherlich angenehmer wenn du deine Geschichten. vor dem Posten auf Rechtschreibung und Satzzeichen Setzung überprüfen würdest!
Das lesen deiner Geschichten ist nämlich sehr anstrengend!
Auch merkt man das schon daran das am Anfang dieser Geschichte es noch Samanta, war und dann
Santra!

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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


In den nächsten Tagen wurde der Kontakt zu meiner Freundin immer seltener. Die Telefonate und die persönlichen Gerspräche wurden immer kürzer, meine Einladungen dass sie bei mir übernachten kann, schlug sie alle aus. Meine Bitte, dass ich auch bei ihr übernachten könne, wenn sie nicht bei mir übernachten möchte, schlug sie ebenfalls aus. Meinen Fragen, warum sie sich so zurückzieht, wiech sie ebenfalls immer aus. Mittlerweile hatte wir uns schon seit vier Wochen nicht mehr gesehen. Eins morgens, es war ein Samstag sahs ich mit Vater und Sandra beim Frühstück, als diese mir sagte, sie habe meine Freundin gestern im Cafe getroffen. Man habe sich sehr nett unterhalten und auf meine Frage, warum sie sich so rar bei uns mache hat sie zuerst nur ausweichende Antworten gegeben, dann gesagt ich soll dich doch fragen. Sandra schaute mich fragend an und erwartete wohl eine Antwort von mir. Ihc erklärte ihr dann, dass ich auch nicht wüsste warum Sandra sich so verhält, ich können ihr auch keinen Grund nennen, wahrscheinlich brauche sie mal eine Pause oder habe soga einen neuen Freund gefunden und wolle mir das icht sagen. Damit war das Thema erst einmal beendet. Ich versuchte später meine Freundin telefonisch zu erreichen, wsa mir auch gelang. Ich sprach sie dann darauf an, wieso sie Sandra gesagt hat, dass sie mich fragen sollte warum sie sich so rar macht, ich wüsste ja selbst nicht. Meine Freundin erklärte mir dann klipp un klar, dass sie nicht damit umgehen kann, dass ich nachts ins Bett mache und ich musste ihr eingeytehen, dass das in letzter Zeit immer häufiger vorkommt. Sie sagte mir dann, dass sie dies erst einmal verarbeiten muss und sie sich gründlich überlegen möchte ob sie die Beziehung fortsetzen wird. Danach war das Gespräch beendet. Ich versuchte sie zwar in den nächsten Wochen weiter telefonisch zu erreichen, sie drückte mich aber immer weg. Das Verhältnis zu meiner "Stiefmutter" normalisierte sich immer mehr. Offenbar hatte ich mich in ihrer Person getäuscht und sie war tatsächlich nciht hinter Vaters Geld her. Ich hatte mir zwischenzeitlich eine UGummiunterlagen für mein Bett besorgt, die ich unter das Betttuch auf die Matratze gelegt hatte, so dass diese keinen weiteren Schaden nahm. Es war wieder einige Zeit vergangen als wir wieder gemeinsam beim GFrühstück sahsen und Sandrta erzählte, dass sie meine Freundin beim Einkauf getroffen habe. Sie habe sie nochmal darauf angesprochen warum sie sich so rar mache, ja in den letzten Monaten gar nicht mehr hier gewesen sei und ich ihr keine Antwort darauf hätte geben können da ich es selbst nicht gewusst habe. Meine Freundin habe ihr dann erklärt, dass sie unsere Beziehung nicht weiter fortsetzen möchte und sie als beendet ansieht. Weiter erzählte Sandra, dass sie nicht verstanden habe aus welchen Grund, da wir uns doch so super verstanden hätten, worauf meine Freundin ihr erklärt habe, sie habe keine Lust sich im Schlaf von mir anpinkeln zu lassen. Ich lief rot wie eine Tomate an und beichtete dann, dass ich zweimal ins Bett gemacht hätte als meine Freundin bei mir geschlafen hat und es einmal passiert sei, dass meine Freundin dabei etwas abbekommen habe. Das ich nach wie vor, wenn auch nicht jede Nacht ins Bett machte, verschwieg ich. Sandra schaute mich lange an, mein Vater reagierte überhaupt nicht, sondern lies seinen Blick stur auf die Zeitung gerichtet. Nach einer Weile sagte sie dann: "Du weist ich bin Gynokoligin. Wenn Du möchtest, gehen wir gleich in die Praxis und ich untersuche dich mal. Ich kann dir bestimmt helfen und du kannst deine Beziehung zu deiner Freundin retten. Wenn sie weis, dass dir geholfen wird, lässt sie sich bestimmt umstimmen. Ich hatte das Gefühl, dass sie dich nach wie vor noch liebt. Dann fragte siemeinen vater was dieser von ihrer idee hielt. Mein Vater meinte dann, dass es wohl das Beste sei, wenn ich mich mal untersuchenlassen würde, ob bei Sandra oder woanders, müsse ich selbst entscheiden. Er würde sich aus dem Thema heraushalten. Nach dem Frühstück kam Sandra dann nochmals zu mir und meinte ob ich es mir überlegt habe. Sie habe jetzt Zeit. Widerwillig stimmte ich dann zu. In ihrer Praxis musste ich mich dannausziehen und Sandra führte einige Untersuchungen bei mir durch. Am Ende der Untersuchung meinte sie dann, dass ich körperlich vollkommen ok sei. Sie können es sich nur erklären, dass nachts bestimmte Vorkommnisse aus meiner Kindheit zurückkommen würden, die mich dazu brächten ins Bett zu nässen. Dieses Phänomen würde bei vielen männlichen Patienten vorkommen, sie können da mit medizinischer Hypnose als medizinische Hypnotherapeutin mit Sicherheit helfen. Ich stimmte einer Hypnose zu. Was ich Sandra während der Hypnose alles erztählt habe, kann ich nciht mehr sagen, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Nachdem ich aus der Hypnose wieder aufgewacht war, war mir irgenwie ganz anders. Es viel mir schwer mich zu orientieren. Sandra meinte dann, dass dies vollkommen normal sei , sie gab mir dann noch ein Medikament, wovon ich morgens jeweils eine Pille einnehmen sollte und erklärte mir, dass wir diese Hypnosesitzungen zum Anfang alle drei Tage wiederholen sollten, später würde es ausreichen, wenn ich einmal in der Wocdhe zu ihr kommen würde. Dann stand sie auf, ging zu einem Schrank und kam mit einem Paket Windeln und einer schwarzen dicken Gumiihose mit halblangen Beinen zurück. Sie meinte dann, dass ich vor dem Schlafengehen die Windel und die Gummihose anlegen sollte, dann würden wir zunächst das schlimmste verhindern. Ich schaute mir die Sachen skeptisch an worauf Sandra meinte, wenn ich Probleme damit hätte würde sie mir helfen. Sie würde nach dem Abendbrot zu mir kommenund mich für die Nacht fertig machen. Welcher Teufel mich ritt, weiß ich nciht, auf jeden Fall stimmte ich Sandra zu.
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ChasHH
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Samantha? Santra? Sandra?
Vielleicht solltest du nochmal überlegen, wie die Dame heißt. Und ja, die Rechtschreibung ist etwas dürftig.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ich packte mir die Sachen, die Sandra mir hingelegt hatte und verschwand beschämt in meine Wohnung. Diese verließ ich bis zum Abendbrot nicht mehr. Während des Abendbrotes schaute ich immer mal wieder verschämt zu Sandra rüber. Die hatte meine Blicke offenbar bemerkt und lächelte mich an. Nach dem Abendbrot verschwand ich wortlos in meine Wohnung. Es mag zwischen acht und neun Uhr gewesen sein, als es an meiner Tür klopfe. Ich öffnet und Sandra trat ein. Sie meinte, dann, dass sie gekommen sei, um mir zu helfen. Wir sollten ins Schlafzimmer gehen, ich meinen Unterkörper frei machen, so dass sie mir zeigen könne, wie man die Windel richtig anlegt. Ich ging wie in Trance ins Schlafzimmer zog Hose und Unterhose aus und legte mich aufs Bett. Wenige Augenblicke später kam Sandra hinzu, packte die Windel auseinander und legte mir diese unter. Dann erklärte sie mir, wie ich das auch künftig selbst machen konnte. Abschließend packe sie aus einer verschweißte Folie die Gummihose aus. Diese hatte bis zu den Knien reichende Beine und schien aus sehr dickem Gummi zu sein. Als sie die Hose aus der Verpackung holte war ein deutlicher Gummigeruch im Zimmer zu riechen, de sich schnell verbreitete. Sie zog mir dann die Gummihose an und meinte, die müsse so eng anliegen, dann würde sich mein Pippi auch richtig in der Windel verteilen, außerdem würde die Hose dafür sorgen, dass die Windel nicht verrutscht und man auch nichts riechen kann. Weiter erklärte sie, dass ich die Hose und Winde am Morgen ausziehen sollte. Sofern die Hose Widererwarten auch nass sein sollte, sollte ich sie in die Wäsche legen, sie würde sich dann darum kümmern. Danach verließ sie mein Schlafzimmer wieder. Ich blieb noch eine Weile auf dem Bett liegen. Der extreme Gummigeruch, der sich im Schlafzimmer verbreitet hatte, ging mir nicht aus der Nase. Ich konnte mich gar nicht satt genug daran riechen. Ich muss dann auf dem Bett eingeschlafen sein und wurde erst am nächsten Morgen wieder wach. Noch immer roch mein Schlafzimmer nach dem Gummi der Hose, die Sandra mir angezogen hatte. Ich ging dann ins Bad. Hier stellte ich fest, dass es gut war auf Sandra gehört zu haben. Die Windel war nass, die Gummihose war trocken geblieben. Beim Frühstück schaute Sandra mich an und fragte: „Nun mein kleiner Stiefsohn, ist alles ok?“ Ich sagte nur: „Ja“ worauf Sandra nachfragte, ob alles trocken geblieben sei. Ich erwiderte nur mit leiser Stimme nein. Damit war das Thema erstmal beendet. Nachdem Frühstück nahm ich meine Pille die Sandra mir gegeben hatte noch ein und machte ich mich auf den Weg ins Büro. Kurz vor der Mittagspause geschah es dann. Ich spürte plötzlich, wie es zwischen meinen Beinen warm und nass wurde. Ich hatte nicht bemerkt, dass sich meine Blase entleert hatte. Ich lief schnell zur Toilette und versuchte das Schlimmste zu verhindern. Notdürftig konnte ich mich trockenlegen und bat dann meinen Chef für den Rest des Tages freizubekommen, da ich dringend zum Arzt müsse. Ich bekam wie gewünscht frei und fuhr sofort nach Hause, in Sandras Praxis. Hier angekommen musste ich noch eine Weile im Wartezimmer warten. Vier Patienten waren noch vor mir dran. Als ich endlich an der Reihe war, erzählte ich Sandra was passiert war. Sie schaute mich mit einem Lächeln auf den Lippen an und meinte dann, in diesem Fall wäre mein Problem wohl doch etwas größer als ursprünglich angenommen. Sie bat mich auf der Liege Platz zu nehmen, sie wollte nochmals eine Hypnose durchführen und mich bis in meine jüngste Kindheit zurückführen. Wie lange ich auf der Liege gelegen habe, weiß ich nicht. Als ich wieder wach war, sahs Sandra neben mir und meinte, dass ich ja wohl eine schlimme Kindheit gehabt habe. Meine Mutter habe wohl sehr viel bei meiner Erziehung falsch gemacht. Am besten wäre es, wenn ich meine Ablehnung gegen sie vollkommen ablegen würde und sie nicht nur als die Ehefrau meines Vaters, sondern sie auch als meine Mutter akzeptieren würde. Seltsamer weise regte sich in mir kein Widerstand gegen diese Aussage. Ich stimmte ihr zu und als sie mich aufforderte Hose und Unterhose ausziehen folgte ich ohne Widerworte. Sie erklärte mir dann, dass sie mich nun direkt durch die Harnröhre untersuchen wollte, um sich ein genaueres Bild meiner Blase und des Schließmuskels zu machen. Sie spritze mir dann etwas in die Harnröhre, wartete einen Moment und begann dann mit der Untersuchung. Als sie den Schließmuskel erreichte, bemerkte ich einen kurzen Stich, worüber ich mir aber Keine Gedanken machte. Dann spürte ich wie sich etwas durch den Schließmuskel bohrte und unverzüglich lief der Urin aus mir heraus, den Sandra geschickt auffing. Als meine Blase leer war, zog sie ihre Instrumente wieder aus mir heraus und meinte organisch sei tatsächlich alle ok, das Problem müsse an meiner Psyche liegen. Sie würde mich erst mal für 14 Tage krankschreiben. Um Vorsorge zu treffen, so sagte sie, würde sie mir jetzt eine Windel anlegen, so dass ein eventuelles Unglück nicht wieder in die Hose gehen würde. Sie holte dann eine Windel, die mir wesentlich dicker erschien als die letzte und legte mir diese an. Hierbei erklärte sie, dass sie nun eine Windel gewählt habe, die eine wesentlich größere Aufnahmekapazität habe, jedoch habe diese Windel den Nachteil, dass sie durch die große Aufnahmekapazität sehr schwer und nach unten ziehen würde. Außerdem würde sich das Material in der Windel, dadurch bedingt, dass es so viel aufnehmen kann, ausdehnen, wodurch man eventuell sehen könne, dass ich Windelträger sei. Das sei aber kein Problem, ich wäre ja jetzt die nächsten Tage eh zu Hause und zudem können man das ganze durch die Gummihose auch noch kaschieren. Als sie dann eine neue Gummihose holen wollte, meinte sie die Gummihosen seien ihr ausgegangen, wir müsste eine Body nehmen. Sie kam dann mit einem in durchsichtiger Folie eingeschweißte Teil zurück, sagte mir ich soll mich komplett ausziehen und zerriss die Folie. Sofort strömte wieder ein starker Gummigeruch aus der Folie, die ich gierig einsaugte. Sandra hatte dies bemerkt und sagte: „Na, das riechst du wohl gerne. Ich hatte mich zwischenzeitlich ausgezogen und Sandra hielt mit den Bodys so vor, dass ich bequem einsteigen konnte. Danach zog sie den Body an meinem Körper hoch, ich steckte die Arme durch die dafür vorgesehenen Öffnungen und dann hörte ich einen Reisverschluss, der zugezogen wurde. Sofort legte sich der Body fest an meinen Körper und ich roch den angenehmen Gummigeruch direkt unter meiner Nase. Der Body hatte einen kleinen Stehkragen, der meinen Hals fest umschloss. Danach ging ich in meine Wohnung, legte mich aufs Sofa und schaltete das Fernsehen ein. Nach kurzer Zeit war ich eingeschlafen. Als ichwieder erwachte, spürte ich das meine Windel schon wieder nass war. Eine Erklärung dafür hatte ich nicht. Ich wusste nicht, dass Sandra mir bei der Untersuchung ein Medikament zugeführt hatte, was meinen Schließmuskel vollkommen außer Betrieb gesetzt hatte und für mindestens einen Monat wirkte. Außerdem hatte sie durch die Hypnose Einfluss auf mich genommen.
Einige Stundenspäter verspürte ich den Drang ein großes Geschäft auf der Toilette zu erledigen. Auf der Toilette zog ich meine Hose herunter und konnte den Body aber nicht ausziehen. Ich erinnerte mich daran, dass Sandra diesen mit einem Reisverschluss auf meinem Rücken verschlossen hatte. Ich zog den Rest meiner Kleidung aus und griff auf meinen Rücken. Hier konnte ich den Reisverschluss ertasten. Der verlief quer, beginnend in der linken Taille über den Rücken bis zu meiner rechten Schulter. Ich griff als mit der linken Hand nach dem Zipper des Reisverschlusses um ihn zu öffnen. Der Zipper war jedoch so weit oben angebracht, dass ich ihn mit meiner linken Hand nicht erreichen konnte und mein Ansinnen, den Body zu öffnen, gescheitert war. Ich ging zum Telefon, rief Sandra in ihrer Praxis an und erklärte mein Problem. Nachdem ich meine Erklärung abgegeben hatte, sagte sie: „ Süßer, das ist doch kein Problem. Du trägst eine Windel und da machen kleine Jungs auch ihr Kacka rein.“ Irgendwie drehte sich etwas in meinem Kopf und meine Gedanken fuhren Achterbahn, nachdem Sandra das Wort „Süßer“ ausgesprochen hatte. Automatisch sagte ich: „Ja Mama“ worauf sie erwiderte: „So ist es schön brav und jetzt drück dein Kacka in die Windel. Mach schnell ich will es hören.“ Nachdem Sandra den Satz beendet hatte fing ich sofort an zu drücken und machte meine Windel mit meinem Kacka voll. Nach Erledigung des Geschäftes hörte ich Sandra sagen: „Kleiner das hast du sehr schön und brav gemacht.“ Als Sandra das Wort „Kleiner“ ausgesprochen hatte, konnte ich wieder vernünftig denken. Ich legte den Telefonhörer auf und fragte mich, warum ich den in der Hand hatte. Das ich mir auf Sandras Bitte hin in die Hosen gemacht hatte, daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Ich spürte jedoch meine warme Kacka am Hintern in der Windel. Ich ging dann ins Bad und wollte versuchen irgendwie an den verfluchten Reisverschluss zu kommen und den herunterzuziehen, um den Body ausziehen zu können. Ich wollte nicht den ganzen Tag mit einer nassen und beschissenen Windel herumlaufen. Alle meine Versuche an den Zipper zu kommen misslangen. Mir blieb nichts anderes übrig als Sandra nochmals anzurufen und sie zu bitten mir zu helfen. Ich entschloss mich dann, Sandra anzurufen um sie zu bitten mir zu helfen. Als ich ihr sagte was mir passiert war, meinte sie, dass sei ein Problem, sie befände sich gerade in einer Behandlung. Das ich Kacka in meiner Windel habe, sei ebenfalls kein Problem, dafür würden Windeln hergestellt und ich müsse bis nach dem Abendbrot warten. Resigniert legte ich den Hörer auf und ging ins Wohnzimmer, um Fernsehen zu schauen. Als ich mich aufs Sofa setzte drückte sich die Wurst in der Windel wohl zu Brei. Ich spürte wie sich das Kacka in der Windel verteilte. Körperlich war es mir zwar unangenehm, aber ich konnte ja nichts daran ändern.

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Peterlein
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich hoffe es ist jetzt besser zu lesen.
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Glatzkopf
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 13:13 IP: gespeichert Moderator melden



Es ist bestimmt Sandra zu verdanken,daß er in die Hosen macht und der Schließmuskel nicht funktioniert.
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Peterlein
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Abendessen ging ich dann ins Elternhaus, in die Küche und traf hier auf Sandra, die gerade dabei war das Abendbrot herzurichten. Mein Vater war noch nicht da und Sandra deckte den Tisch nur für uns beide. Dabei erzählte sie mir, dass mein Vater heue Abend einen wichtigen Geschäftstermin wahrnehmen müsse und daher auswärts essen würde. Hierbei sah sie mir eine Weile in die Augen, so als würde sie meine Seele ergründen wollen. Mir wurde warm ums Herz und plötzlich störte mich auch die volle Windel nicht mehr. Während des Abe4ndessens unterhielten wir uns über zumindest für mich unbedeutende verschiedene Themen verschiedene Themen. Irgendwann kam das Gespräch auch auf meine Mutter. Ich erzählte, dass ich sehr an ihr gehangen habe und nur wegen meiner damaligen Freundin und anderen Bekannten nicht mit in die Staaten geflogen bin und wenn ich gewusst hätte, dass meine Freundin mich abschießt, ich bestimmt mitgeflogen wäre. Weiter erzählte ich, dass ich meine Mutter jetzt sehr vermisse und überlege ihr doch noch nachzureisen und dann eventuell in den Staaten zu bleiben. Sandra hörte mir ganz genau zu und gab nur wenige Kommentare dazu ab.
Das Abendbrot war beendet, die Rest entsorgt und das Geschirr in der Spülmaschine verstaut. Wie aus dem Nichts sagte Sandra: „Süßer, komm jetzt machen wir dich bettfertig.“ Wie in Trance lief ich dann hinter ihr her in meine Wohnung, lies mir den Body öffnen und ausziehen. Dann legte ich mich aufs Bett und lies mich waschen und neu windeln. Als dies geschehen war, bekam ich den Body wieder angezogen und Sandra legte sich neben mich und sagte: „Süßer, komm und trink“ dabei entblößte sie ihre Brust und ich fing automatisch daran an zu nuckeln und saugen, wobei ich die Augen schloss.

Nach einer ganzen Weile hörte ich wie Sandra sagte: „Kleiner, jetzt ist genug!“ Ich kam wieder richtig zu mir und erschrak über mich selbst, wie ich in Sandras Arm lag und an ihrer Brust saugte. Sie meinte nur, dass mir das wohl sehr gut gefallen habe. Ich hätte angefangen ruhig zu atmen und habe mich dabei sehr entspannt. Ich rückte verschämt von Sandra ab, die dann wenige Augenblicke später das Schlafzimmer verlies. Nach einigen Minuten kehrte sie ins Schlafzimmer zurück und meinte sie sei in ihrer Praxis gewesen und habe etwas für mich geholt. Sie öffnet die Hand, hielt mir eine Nuckel für Erwachsene entgegen und forderte mich auf diese zu nehmen und daran zu nuckeln. Ich schaute sie empört an und erwiderte, dass ich kein Kleinkind mehr sei und auf keinen Fall die Nuckel nehmen würde. Sandra schaute mir tief in die Augen und sagte: „Süßer das wird dir helfen dich zu entspannen. Nimm die Nuckel und sauge daran.“ Wie in Trance nahm ich die Nuckel aus Sandras Hand, steckte sie mir in den Mund und saugte gierig daran. Irgendwann hörte ich Sandra dann sagen: „Kleiner, siehst du wie beruhigend das für dich ist, mach weiter, ich komme dich morgen in der Früh wecken. Langsam kam ich wieder zu Verstand und saugte, obwohl Sandra das Zimmer verlies weiter an der Nuckel. Kurz danach bin ich entspannt eingeschlafen.
Gegen 08.00 Uhr am nächsten Morgen wurde ich von Sandra geweckt. So lange hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen. Sonst war ich spätestens um 06:30 Uhr auf den Beinen. Aber jetzt, wo ich von Sandra krankgeschrieben war, war dies ja kein Problem. Als ichlangsam zu mir kam, spürte ich den Schnuller wieder in meinem Mund und fing sofort wieder an daran zu saugen. Sandra nahm mir den Schnuller aus dem Mund und meinte, dass ich den am Tag nicht brauchen würden. Danach legte sie mich trocken und sagte mir, ich solle mich fertig machen und zum Frühstück kommen.

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Peterlein
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  RE: Zum Bettpisser gemacht und Windelträger erzogen Datum:10.10.26 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


So vergingen die nächsten Tage. Am Abend kam Sandra zu mir in die Wohnung, legte mich trocken und gab mir meinen Schnuller, gegen den ich mich mittlerweile nicht mehr zu wehr setzte. Am Morgen kam sie wieder, legte mich trocken und nahm mir den Schnuller wieder weg. Noch immer ging ich dreimal die Woche zur Hypnosetherapie. Dies tat mir richtig gut. Ich fühlte mich nach jeder Sitzung entspannter und konnte mich immer besser auf Sandra einlassen. Oft reichten nur Blicke, die sie mir zuwarf und ich kam auf andere Gedanken, oder konnte mir ohne großes Nachdenken und Scham in die Hose machen, während sie mir dabei zusah.
Nach Ablauf meiner Krankmeldung teilte mir Sandra dann mit, dass sie eine erneute Krankmeldung, diesmal für vier Wochen an meinen Arbeitgeber geschickt habe. Der habe zwar zurückgerufen und sich erkundigen wollen, was genau mir fehle, dem habe sie aber auf das Datenschutzgesetz verwiesen und ihm ein paar Fachausdrücke um die Ohren gehauen, mit denen er eh nichts anfangen könne.
Heute war wieder eine Kontrolluntersuchung fällig. Ich sahs auf dem Untersuchungsstuhl und Sandra machte ihre Geräte bereit. Kurz bevor sie den Blaseneingang erreichte, sagte sie mir, dass es gleich zweimal kurz pieken würde, ich solle nicht erschrecken, es würde nichts Schlimmes passieren. Kurz darauf spürte ich einen Piecks dem nur wenige Augenblicke ein zweiter folgte. Danach spürte ich wie sich das Geräte den Weg durch den Blasenmuskel suchte und der Urin ablief, der wieder geschickt von Sandra aufgefangen wurde. Nachdem die Untersuchung beendet war, meinte Sandra dann, wenn sich die Sache nicht innerhalb der nächsten vier Wochen wesentlich bessern würde, bestände die Möglichkeit, dass ichdauerhaft inkontinent bleiben würde und mir kein Gynäkologe der Welt mehr helfen können. Sie wolle aber ihr Bestes tun und auch einen Spezialisten in den USA kontaktieren. Danach versorgte sie mich mit einer frischen Windel und zog mir einen neuen Body, diesmal aus PVC an, der auch wieder auf dem Rücken verschlossen wurde, so dass ich ihn selbst nicht ablegen konnte.
Am Abend sahsen wir wieder gemeinsam am Tisch. Sandra meinte nach dem Essen, dass Vater ein Gespräch mit mir führen wolle. Dabei schaute sie Vater direkt in die Augen und sagte: „Kläuschen, nun mach schon, wir haben doch darüber gesprochen“ Vater schaute mich an und sagte ich solle doch mit in sein Büro kommen. Irgendwie war etwas Seltsames in seinen Augen als er mich ansah. Und warum hatte Sandra ihn Kläuschen genannt. Sein Name war Klaus. Bisher hatte sie ihn noch nie so angesprochen. Was sollte diese Namensverniedlichung jetzt auf einmal. Ich folgte Vater dann in sein Büro, wo er mir erklärte, dass Sandra ihm von meinem Inkontinenzproblem erzählt habe und das sie den Verdacht hege, dass ich dauerhaft inkontinent bleiben würde. Er fragte mich dann, wie ich mit Sandras Behandlung zufrieden sei und ob ich ihr Vertrauen würde etc. Ich beantwortete seine Fragen alle positiv, worauf mein Vater mir erklärte, dass er schon seit kurz vor der Trennung in Sandras Behandlung sei. Er habe damals ein Prostataproblem gehabt, was er von Sandra habe beheben lassen. Das habe auch wunderbar funktioniert, seine Prostata funktioniere wieder einwandfrei. Eine damalige Angestellte von Sandra habe bei der Behandlung damals einen Fehler gemacht und erstens bei einem Bestrahlungstermin die Bestrahlung zu hoch eingestellt, zweitens nicht die Prostata, sondern seine Blase und das dann noch viel zu lange bestrahlt. Dadurch sei sein Blasenmuskel so stark beschädigt worden, dass er seit diesem Zeitpunkt inkontinent sei und Windeln trage. Er sagte dann weiter, ich solle mir für den Fall, dass eine dauerhafte Inkontinenz, wovon ja noch nicht zu 100 Prozent auszugehen sei, bei mir eintreten würde, man könne auch als dauerhaft Inkontinenter ein ganz normales Leben führen. Dann erzählte er mir, er sei froh Sandra kennen und lieben gelernt zu haben, sie würde ihn sehr gut versorgen und habe ihm gezeigt, dass durch das Tragen eines Bodys die Windel gehalten und dadurch nicht auffallen würde. Ich bedankte mich bei meinem Vater für die Offenheit und ging zurück in meine Wohnung. Mein Vater ging wieder ins Wohnzimmer zu Sandra. Ich hörte dann noch, wie sie zu Vater sagte: „Na mein Bester was dein Sohn gesagt.“ Was die beiden dann weiter besprachen konnte ich nicht mehr hören. In den nächsten zwei Wochen steigerte Sandra die Hypnotherapie auf einmal täglich, auch an den Wochenenden. Offenbar wollte sie mit aller Macht meine Behinderung beheben. Zwischenzeitlich hatte mein Arbeitgeber mich angerufen und mir mitgeteilt, dass mir, wenn ich auch zu Hause für meine Zwischenprüfung arbeiten würde trotzdem die praktische Arbeit fehlen würde und somit Gefahr besteht, dass ich durch die Zwischenprüfung falle. Ich versprach, dass ich so bald wie möglich wieder zur Arbeit kommen würde.
Schon waren wieder vier Wochen vergangen. Durch die täglichen Hypnosesitzungen war so gut wie keine Veränderung bei meinem Problem eingetreten. Heute stand wieder eine neue Untersuchung mit anschließende Hypnotherapie an. Sandra half mir wieder aus dem Body, zwischenzeitlich hatte ich eine große Sammlung an Gummibodys und PVC-Bodys, und setzte mich wieder auf den Untersuchungsstuhl Heute schnallte Sandra meine Beine auf den Stützen fest, was sie bisher noch nie gemacht hatte. Dann zog sie ihren Instrumentenwagen heran und schob ihre Instrumente durch die Harnröhre zu Blase. Ich hörte sie dann sagen: „So mein Süßer, heute werden wir mal sehen, wie weit wir kommen.“ Danach fiel ich in einen tiefen Schlaf. Wie lange ich geschlafen habe, kann ich nicht sagen Im Unterbewusstsein spürte ich zwar, dass an mir gearbeitet wurde, aber Schmerzen verspürte ich bis auf ein paarmal keine. Es waren auch keine richtigen Schmerzen, es war eher ein leichtes Ziehen im Unterbauch. Als ich die Worte: „ So mein Kleiner, geschafft.“ Von Sandra hörte wurde ich wieder vollständig wach. Sandra erklärte mir dann, dass sie auf den rat des Spezialisten, dem sie meine letzten Untersuchungsergebnisse geschickt hatte, eine Behandlung angewandt habe, die innerhalb von 3 tagen zur Behebung des Problems führen würde. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde ich dauerhaft inkontinent bleiben. Danach führte Sandra noch die Hypnosetherapie durch und ich begab mich danach wieder in meine Wohnung.

Am nächsten Morgen, nachdem Sandra mich wieder versorgt hatte, ging ich in die Küche zum Frühstück. Mein Vater sahs bereits am Tisch und schaute mich mit einem seltsamen Blick an. Irgendwie waren seine Augen heute Morgen anders. Sandra kam zu mir und umarmte ich kurz, was ich mir gerne gefallen ließ. Dabei stellte ich fest, dass von ihr ein ganz intensiver Geruch von Gummi ausging. Als ich diesen intensiven Gummigeruch gepaart mit einem Parfüm, was ich bisher noch nie an Sandra gerochen hatte, einsog, vernebelte sich mein Hirn. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sandra sagte in einem mir bisher von ihr noch nicht bekannten Befehlston, dass ich mich an den Tisch setzen sollte. Ichwollte gerade etwas sagen, als sie mich anschaute, worauf ich mich willenlos auf den Stuhl fallen ließ. Sie servierte uns dann das Frühstück, wünschte einen guten Appetit und sagte ihr könnt jetzt anfangen. Vater und ich nahmen gleichzeitig unser Besteck zur Hand und begannen mit dem Frühstück. Da heute Sonntag war, musste Vater auch nicht arbeiten. Er wollte heute zu Hause bleiben. Nach dem Frühstück holte Sandra zwei große Schnuller für Erwachse aus einer Schuhblade und legte einen vor Vater und einen vor mich auf den Tisch. Vater und ich griffen gleichzeitig nach dem Schnuller, steckten diesen in den Mund und sagten kräftig daran. Sandra schien dies zu gefallen. Sie schaute uns mit strahlenden Augen und einem Lächeln an. Dann sagte sie zu uns, wir sollten uns im Wohnzimmer auf das Sofa setzen, sie würde gleich nachkommen. Es waren bestimmt zwei Stunden vergangen, bis Sandra ins Wohnzimmer trat. Sie hatte sich umgezogen und trat Vater und mir in einem schwarzen Cupless-Latextop entgegen, aus dem ihre Brüste fest hervorragten. Sie setzte sich zwischen Vater und mich und sagte: „Jetzt möchte ich mein Vergnügen. Kommt meine Babys holt euch eure Milch. Vater und ich legten die Schnuller zur Seite, beugten uns zu Sandra und nahmen jeder eine Brust in den Mund und saugten an ihren immer fester und weiter abstehenden Nippel. Nach einiger Zeit griff Sandra sich in den Schritt und fing an zu stöhnen. Sie rieb sich den Schritt und explodierte dann in einem wahnsinnigen Orgasmus. Zu Vater gewandt sagte sie dann: „Komm Kläuschen, mach die Muschel sauber.“ Vater kniete sich dann zwischen Sandras Beine, öffnete den Body und begann ihre triefende nasse Spalte sauber zu lecken, während ich noch immer an der Brust saugte. Während Vater sein Werk verrichtete und ich an der Brust saugte, bekam Sandra erneut einen Höhepunkt, der sich dann in Vaters Mund ergoss und von diesem dankbar aufgenommen wurde.
Danach entzog sie sich uns und meinte, jetzt dürften wir wieder an unseren Schnullern lutschen.
Es wurde Mittag und Sandra kam wieder ins Wohnzimmer, um Vater und mich zum Essen zu rufen. Das Essen stand schon auf dem Tisch und Sandra wünschte einen guten Appetit. Nach dem Essen sagte Sandra zu Vater und mir: „Wir wäre es, wollt ihr heute nicht mal den Abwasch machen, ich möchte mich gerne mit einer Freundin zum Kaffee in der Stadt treffen.“ Weder Vater noch ich hatten in der Vergangenheit den Abwasch gemacht. Das wäre weder ihm noch mir im Traum eingefallen. Sandra sagte dann weiter, es wäre auch schön, wenn zwei Sektgläser und eine Flasche eigekühlter Sekt im Wohnzimmer für meine Freundin und mich bereitstünden und das Wohnzimmer, die Gästetoilette und ach ganz einfach diese Etage frisch gewischt und hier alles glänzt und spiegelt. Wenn ihr damit fertig seid, ihr solltet es bis 17:00 Uhr geschafft haben, möchte ich euch nur mit euren Bodys bekleidet im Wohnzimmer antreffen, aber die Bodys bekommt ihr ja eh alleine nicht aus.
Vater und ich standen wie von Geisterhand geführt auf und begannen mit den uns aufgetragenen Arbeiten, während Sandra sich umzog und danach das Haus verließ.

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