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 Autor Eintrag
Peterlein
Fachmann



Ich hätte es nicht geglaubt

Beiträge: 57

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User ist offline
  Kinderglück Datum:12.10.26 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich, Wolfgang 38 Jahre alt und angestellter Großhandelskaufmann in einem metallverarbeitenden Betrieb meines Schwiegervaters.
Sabine, 41 Jahre Personalchefin in einem metallverarbeitenden Betrieb ihres Vaters.
Wir sind seit 11 Jahren verheiratet. Die ersten beiden Jahre waren sehr glücklich. Ende des zweiten Jahres zogen dunkle Wolken in unsere Ehe auf. Sabine war versessen nach Nachwuchs. Als es Ende des zweiten Jahres nicht geklappt hatte, gab sie keine Ruhe bis, dass ich zustimmte, dass wir uns untersuchen lassen wollten.
Das Ergebnis war schnell da und bei Sabine war alles in Ordnung. Ich war zeugungsunfähig. Eine Adoption kam für uns beide nicht in Frage. Wenn es so gewollt war, blieben wir halt Kinderlos. Ende des dritten Ehejahres bestand der sonst so hell leuchtende Ehehimmel nur noch aus dunklen Wolken. Eines Abends als wir ins Bett gingen, lag auf meiner Seite eine ausgebreitete Windel auf dem Bett und Sabine äußerte den Wunsch mit die Windel anzuziehen. Ich erklärte sie für verrückt und stieg in mein Bett. Als ich mich ihr näherte, drehte sie sich um und gab an Kopfschmerzen zu haben. So ging es vier Wochen. Jeden Abend die Windel auf meinem Bett, Windel weggeworfen, Sabine hatte Kopfschmerzen. Ich stellte ihr ein Ultimatum, was heißt Ultimatum, ich machte ihr klar, dass es so nicht weiterging. Ihre Antwort war, dass sie der gleichen Meinung ist und solange ich mir die Windel nicht anziehen lasse, keine Änderung stattfinden wird.
Am nächsten Abend lag die Windel wieder auf meinem Bett. Was soll ich sagen, ich versprach mir die Windel anziehen zu lassen, wenn sie auch mir gegenüber wieder zugänglicher würde. Sofort erhellte sich ihr Gesicht, wir begannen zu schmusen und hatte später wahnsinnig guten Sex. Als ich mich duschen wollte hielt sie mich ab und meine, dass können ich morgen erledigen jetzt sei Windelzeit. Widerwillig ließ ich mir die Windel anlegen. Als sie fertig war, meinte sie, ob das jetzt so schlimm gewesen und es den langen Streit wert gewesen sei. Ich antwortete scherzhaft, dafür sei die Versöhnung um so schöner gewesen.
Am nächsten morgen legte ich die Windel wieder ab und entsorgte das Teil unbenutzt im Müll. Abends lag wieder eine Windel auf meinem Bett. Ich warf sie zur Seite, wollte mich Sabine zuwenden und siehe da, sie hatte wieder Kopfschmerzen. Das eine Woche lang. Am Freitag habe ich dann wieder nachgegeben. Diesmal hatte Sabine aber eine weitere Forderung. Ich sollte einen Body über der Windel tragen. Auch diesen Gefallen tat ich ihr. Ich stieg in das Teil, das sie mir vorhielt, ein, steckte die Arme in die dafür vorgesehen Ärmel und hörte dann, wie ein Reisverschluss auf dem Rücken geschlossen wurde. Am Samstagmorgen ging ich ins Bad und wollte duschen. Den Body auszuziehen war unmöglich. Ich kam nicht an den Reisverschluss. Ich konnte mich wenden und verrenken, wie ich wollte, nichts zu machen. Zurück im Schlafzimmer und Sabine gebeten mir das Teil wieder zu öffnen, griff sie mir zwischen die Beine und meinte, dass der Body so lange an bliebe, bis die Windel benutzt sei. Wir stritten eine Weile aber ohne positives Ergebnis für mich. Ich zog den Bademantel über und ging das Frühstück zuzubereiten. Danach rief ich Sabine, die sich zwischenzeitlich wieder so aufgebrezelt hatte, dass mir das Messer in der Windel aufging. Nach dem Frühstück bat ich sie erneut den Reisverschluss zu öffnen. Sie stand auf, griff mir zwischen die Beine und sagte kurz: „Ohne Pippi in der Windel muss die nicht gewechselt werden.“ Danach schnappte sie sich den Autoschlüssel und war weg.
Wie sollte ich jetzt aus der Windel und dem Body kommen. Gar nicht. Der Kaffee fing an zu treiben und ich sahs mit zusammengedrückten Beinen am Tisch. Meine Anrufe auf Sabines Handy drückte sie einfach weg. Ich konnte es nicht mehr halten und pinkelte mir dann in die Hose. Bis 12.00 Uhr hatte ich dann die nasse Windel am Hintern. Als Sabine um 12:00 wieder nach Hause kam, fragte sie nur, ob die Windel jetzt voll sei. Ich gab ein verärgertes Ja zurück, worauf sie mich ins Schlafzimmer zog. Hier wurde der Reisverschluss aufgemacht, der Body endlich ausgezogen und dann warf sie mich aufs Bett und befreite mich von der Windel, was ich auch selbst hätte machen können. Endlich konnte ich duschen. Nach dem Duschen ging ich zurück ins Schlafzimmer und wollte mich für den Rest des Tages anziehen. Viel Tag war nicht mehr übrig. Als ich die Schublade, in der sich meine Unterhosen befinden öffnete, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Die Schublade war voller Windeln. Ich rief, nein ich schrie: „Sabine“, die kurze Zeit später hinter mir stand und fragte aus welchem Grund ich so geschrien hätte. Ich zeigte nur auf die Schublade und fragte nach meinen Unterhosen. Die Antwort war, dass sie diese mitsamt meinen Unterhemden heute Morgen mit samt den Unterhemden im Altkleidercontainer entsorgt habe. Meine verärgerte Frage was das sollte, wurde nur kurz und knapp beantwortet: „Die brauchst Du nicht mehr, ich habe beschlossen, dass Du ab jetzt Windeln und Bodys trägst. Ich werde dir die Windeln anlegen und bei Bedarf auch entsorgen.“ Ich schaute sie ungläubig an und erwiderte, dass das auf keinen Fall passieren würde. Worauf sie mich anlächelte und süffisant meinte, entweder Windel tragen oder Scheidung und Kündigung in Vaters Firma.

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