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  Mann in Wechseljahren - Einleitung (Windel)
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migwindelmagic Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:18.06.06 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Martha nahm Julia in die Arme, kuschelte, schmuste und liebkoste sie. Ab und an nannte sie sie bei ihrem Namen.

„Julia. Meine kleine liebe Julia.“

Jedes mal durchlief ‚ihn’ ein angenehmer Schauer, wenn sie ihn bei ‚seinem’ neuen Namen nannte. Das kaputte Auto hatte ihn schon erschüttert, aber das hier ging tief in die Seele. Aus der tiefen Depression hatte Martha ihn heraus gerissen und ihn in ein Hochgefühl versetzt.

Das war emotional alles etwas zu viel für die kleine Julia. Die Erkenntnis, dass ‚er’ gerne das kleine Mädchen Julia war, bewegte ‚ihn’ zutiefst. Dass ‚er’ auch schon einen schönen Mädchennamen bekommen hatte erfreute ‚ihn’ und Stolz war ‚er’ auch. Da waren aber auch noch die ‚Altlasten’ die durch seinen Kopf gingen. Sorgen, Nöte, Probleme, Ängste, Gefühle, seine (zickige) Mutter und vieles mehr wirbelte als ‚Brei’ durch sein Denken. Im Moment hätte klein Julia keinen sinnvollen Satz zusammen bekommen.

Marthas eigentlicher Plan, Michel langsam zu führen, war mit diesem riesigen Schritt natürlich hinfällig. Die „Wandlung“ von Michel zur kleinen Julia binnen weniger als einer Stunde war sehr viel mehr als sie sich je erhofft hatte. Viel gab es nun nicht mehr zu tun und das meiste steckte schon in ihm drinnen. Die Zeit würde nun den Rest von ganz allein bringen.

Klar, das klein Julia und Michel eine Person waren. Und die musste sich nun in ihre neue Situation finden. Dazu brauchte sie nun etwas Ruhe, eine Pause.

„Wie ich den Lümmel Michel kenne, hat er nicht gefrühstückt und meine Julia hat langsam Hunger.“

„Hi, hi, Lümmel ja.“, kicherte Julia vergnügt, „Hab’ Hunger.“

„Na dann lass und mal in die Küche gehen. Magst du Cornflakes?“

„Ja! Gern!“, strahlte klein Julia und folgte ihr an der Hand in die Küche.

Dort angekommen musste sich Julia an den Tisch setzen. Zuerst bekam klein Julia ein Schlabberlatz (rosa Frottee, mit einem lustigen grauen Elefanten) umgebunden. Dann stand auch bald eine große Schüssel mit Cornflakes vor ihr. Martha hatte den Löffel parat und begann sie zu füttern.

Der Löffel hatte es in sich! Er war groß und hatte eine seltsame Form. Martha schaufelte den Löffel voll und führte ihn zu Julias Mund. So weit, so gut. Die Portion mit dem seltsamen Löffel in den Mud zu bekommen ging aber nicht ohne Kleckern ab. Milch rann Julia aus den Mundwinkeln, ans Kinn und tropfte auf den Latz. Instinktiv versuchte ‚Michel’ sich den Mund ab zu wischen, aber Martha stoppte ‚ihn’.

„Nein, nein.“, Martha stoppte die Hand, „Klein Julia macht sich nur die Hände schmutzig.“

Klein Julia mampfte weiter Cornflakes. Zwar bekam sie das Meiste in den Mund, aber bei jedem Löffel kleckerte, tropfte und schlabberte es ein bisschen. Auch einige Flakes landeten auf dem Schlabberlatz.

Hungrig aß Julia. Ihr war das Kleckern bald egal. Hauptsache der Bauch wurde voll. Das Kleckern gehörte bei einem kleinen Kind halt dazu.

Als die Schüssel leer war lobte Martha sie.

„Toll! Das hast du prima gemacht.“

Julia lächelte und guckte auf das voll geschlabberte Lätzchen.

Martha konnte sie beruhigen: „Das macht nichts. Kommt später in die Wäsche.“

Mit einem herbeigeholten Lappen wischte sie Julia den Mund und Kinn sauber.

„So. Ich spüle mal schnell die Schüssel und deinen Löffel. Wenn du magst, kannst du ja schon aufstehen.“

Julia wollte. Beinahe währe sie aufgestanden und zugleich los gelaufen, wie ‚Michel’ es gewohnt war. Sie erinnerte sich aber an die Anweisungen. Zuerst stellte sie sich auf die hohen Stiefel und lief dann erst los. ‚Tok, tok, tok’ klapperten die Absätze auf den Fliesen. Julia hatte ihre Freude an den Stiefeln, so wie auch an den anderen Sachen die sie trug. Als sie am Fenster stand und hinaus auf den Fischweiher hinter Marthas Haus schaute zwickte es leicht in den Waden. Das würde auch eine Zeit lang so bleiben, bis der Fuß und die Waden sich an die Absätze gewöhnt hatten.

Sanft strich Julia über den Stoff des Kleides. Es fühlte sich weich und fein an. Viel schöner, als alle Männerkleidung, die Michel bisher je getragen hatte. Der Unterrock und die schon ein Mal mit Pipi‚gefüllte’ Windel lagen angenehm auf der Hüfte. Da Zäpfchen hatte nun seine Wirkung getan und es drückte. Julia streckte etwas den Po nach hinten und entließ das große Geschäft in die Windel. Der Welt entrückt und genussvoll machte sich Julia in die Windel. Perfekt wurde es dadurch, dass sie auch noch einmal Pipi machen konnte. Völlig entspannt, die Dinge genießend, schaute sie hinaus, in den verregneten Garten.

Nicht ohne ein Lächeln auf den Lippen schaute Martha zu und freute sich, dass alles so gut klappte. Als Martha hinter sie trat, drehte sich klein Julia zu ihr um. Der Schlabberlatz wurde ihr nun abgenommen und kam auf den Tisch, an Julias Platz. Martha freute sich. Da stand ihre kleine Julia vor ihr und strahlte sie aus braunen Augen glücklich an. Die Windel wollte Martha ihr noch nicht wechseln. Sie sollte sich daran gewöhnen, eine Weile in der vollen Windel herum zu laufen und auch darauf sitzen zu müssen.

Eine Weile kuschelte und schmuste Martha ihre Julia, die nun sehr gerne die Zärtlichkeiten und Liebe entgegennahm, genoss und stark erwiderte. Es war für Martha überwältigend, wie viel Liebe und welch enormen Sanftmut ‚Michel’ abgeben konnte. All das, was sich über Jahre aufgestaut hatte ließ er nun, als Julia, frei.

Michel liebte Martha und legte sich keinerlei Zwang mehr auf. Er gab was er zu geben hatte, aus vollem Herzen.

Ein melodischer Klingelton beendete die traute liebevolle Zweisamkeit. Martha ging zur Küchentür und schaute auf den Überwachungsmonitor. Sie drückte den Türöffner und wendete sich zu Julia um.

„Da kommt Uschi, meine Zugehfrau. Sie kocht, putzt und ist mir sehr behilflich. Vor ihr brauchst du dich nicht zu fürchten. Sie ist kinderlieb und sehr tolerant.“

Das war nicht Michels Problem. Seine Sorge war es, erkannt zu werden. Was, wenn jemand herumerzählte, dass er hier klein Julia war? Davor hatte er mächtig Angst!

Es kam was kommen musste. Uschi kannte ihn, so wie er sie kannte. Sie wohnte nur ein paar Häuser weiter, von seinem eigentlichen Zuhause. Uschi war eine füllige Dame von etwa 50 Jahren. So behäbig wie sie wirkte, so dynamisch war sie aber. Michel kannte sie als freundliche Dame, die stets zu hörte, wenn ihr jemand etwas erzählte. Ein ‚Plappermaul’, dass beruhigte Michel etwas, war sie nicht.

Ziemlich erstaunt betrachtete Uschi klein Julia. Nachdenklich legte sie den Kopf etwas zur Seite, bis sie erkannte, wer da vor ihr stand. Dann trat sie aber lächelnd zu Julia.

„Hübsch bist du jetzt. Das gefällt mir. Viel besser als vorher! Wie heißt du denn jetzt, meine Kleine?“

Michel war ‚von den Socken’! Er hatte viel erwartet, aber nicht diese Reaktion!

Beschämt senkte Julia den Kopf und schielte zu Uschi.

„Julia.“, kam es dünn und leise von ‚Michel’.

„Kein Grund sich zu schämen.“, Uschi legte Julia einen Finger unter das Kinn und hob den Kopf an, „Einen schönen Namen hast du dir ausgesucht.“

Julia schüttelte verneinend den Kopf: „Hab’ ihn nich’ ausgesucht. Den hat mir Mami Martha geschenkt. Ich find’ ihn auch toll!“

„Oh! Daran hätte ich aber auch denken sollen. Klar, dass Mamis ihren Kindern den Namen geben. Schön, dass dir dein Name gefällt.
Du bist ein hübsches kleines Mädchen. Fühlst du dich wohl bei deiner neuen Mami?“

„Ja, sehr. Meine Mami is´ ´ne´ klasse Mami!“

„Ja.“, Uschi schmunzelte über die Begeisterung von klein Julia, „Sie wird bestimmt gut auf dich aufpassen.“

„Darauf können sie wetten.“, Martha trat hinter Julia und umarmte sie, „Und ich werde sie nie wieder her geben.“

Die Zugehfrau hatte ihre Handtasche auf den Küchentisch gestellt und schälte sich aus ihrem Mantel. Es klang fast beiläufig, als sie sagte:

„Das ist gut. Vergessen sie aber nicht, dass kleine Mädchen sehr sensibel sind.“

Das war nichts Neues für Martha. Sie hatte ja schon festgestellt, dass Michel, je nach Situation, sehr sensibel reagierte und auch schnell beleidigt sein konnte.

„Ich weiß. Meine kleine Julia sogar ganz besonders.“, zärtlich hielt sie Julia in ihren Armen fest und gab ihr eine Kuss auf die Wange, „Ich liebe meine kleine Julia und möchte nicht, dass sie in der großen Welt da draußen verloren geht. Mit Argusaugen werde ich auf sie aufpassen.“

Uschi betrachtet Martha kritisch. Wenn sie nun ‚Michel’ unter ihre Fittiche nahm, ging sie auch Konfrontationskurz mit seiner Mutter. Die war in der Öffentlichkeit eine nette Person. Michel hatte aber nichts zu lachen. Während sie von Tür zu Tür schwatzen ging, hatte er eine Menge Dinge im Haushalt zu erledigen, wenn er von der Arbeit kam. Und wehe dem er machte diese Dinge, Staubsaugen, Staubwischen, Spülen, Einkaufen…, nicht so wie sie es gerade wünschte …!
Jetzt stand der Mutter Ärger ins Haus, ohne dass diese es wusste. Mit Martha war nicht gut Kirschenessen, wenn sie sich erst einmal für etwas einsetzte! War die Mutter eine harte Nuss, so war Martha ein Nussknacker, erster Güte!

„Hauptsache klein Julia ergeht es gut.“

Uschi und Martha verstanden sich durch bloße Blicke.

„Das auf jeden Fall!“

Klein Julia verstand nicht ganz worüber die beiden Frauen redeten und Michel interessierte es nicht. Wichtig war; sich wohl zu fühlen, geliebt zu werden und Liebe geben zu können. All dies konnten beide.

„Komm.“, Martha fasste Julia an der Hand, „Ich zeige dir Michels neues Auto.“

Klein Julia staunte. Ein neues Auto für Michel? So schnell?
Sie folgte ihrer Mama durch das doch recht große Haus. Martha lief nicht zu schnell, da klein Julia ja zum ersten Mal auf Stiefeln mit hohen Absätzen lief. Die machte ihre Sache aber recht gut und hatte auch ihre Freude daran. Als Martha eine schwere Feuertür zur Garage öffnete, streckte klein Julia ihren rechten Fuß vor und betrachtete lächelnd den Stiefel.

„Schön?“

„Ja! Gaaanz toll!“, klein Julia ‚verpasste ihrer Mami einen Schmatzer auf die Wange.

Martha kicherte und führte Julia nun in die Garage. Dort standen drei Autos. Das erste war ein Geländewagen mit Anhänger. Dieser wurde in Marthas Firma eingesetzt. Der zweite Wagen war ein grünes MX5-Cabrio. Ein typisches Frauenauto, wie viele Männer zu Unrecht sagten. Das dritte Auto war ein M5-GTR in hoch glänzendem Schwarz, mit Sportausstattung und Ledersitzen. Und auf eben dieses Auto deutete Martha nun.

„Der ist mir zu schnell. Meinst du, dass Michel damit umgehen kann?“

Klein Julia geriet in endloses Erstaunen! Ihr klappte der Mund auf. Mit riesigen Augen starrte sie auf den Sportwagen.

„Ja, kann er. Er ist ja ein vorsichtiger Fahrer.
Da wird er aber protestieren. Er kann ein so tolles teures Geschenk schlecht annehmen.“, meinte sie dann.

„Später zu meckern stört mich nicht. Er soll sich freuen und Spaß an dem Auto haben. Er gehört ihm jetzt und damit basta!“

„Hi hi hi.“, kicherte klein Julia: „Das wird er. Sehr sogar.“

„Gut! Wollen wir uns mal das Auto angucken?“

Natürlich wollte Julia gucken. Sie setzte sich auch schon mal in den Fahrersitz. Dabei verzog sie kurz das Gesicht, als sie auf der vollen Windel zu sitzen kam. Es war ein recht ‚matschiges’ Gefühl. Trotzdem blieb sie sitzen und stellte den Sitz für sich ein. Julia trat etwas in den Hintergrund und es war Michel, der nun auf der vollgemachten Windel saß.

„Probefahrt?“

Michel nickte mit glänzenden Augen.

Martha öffnete mit der Fernbedienung die Garage und gab ihm den Schlüssel für das Auto. Sie schnallten sich an und los ging es. Vorsichtig steuerte Michel das Auto aus der Garage, an seinem kaputten Diesel vorbei. Kurz blieb sein Blick traurig auf dem alten Wagen hängen, bevor er sich auf die ungewohnte Power des M3 konzentrierte. Nach und nach machte er sich mit den Instrumenten vertraut. Er widerstand aber der Versuchung mal richtig Gas zu geben. Zu einen regnete es noch immer stark und er kannte den Wagen viel zu wenig. Er war tatsächlich ein vorsichtiger und umsichtiger Fahrer.

Nach 30 Minuten fragte Martha: „Na, gefällt Michel sein neuer Wagen?“

Lächelnd nickte er: „Ja. Sehr. Vielen Dank!“

Wirklich dankbar ergriff er ihre Linke und massierte sie.

„Kein Protest?“, lächelte sie.

„Nein.“, er grinste, „Ich freue mich zu sehr und bin dir viel zu dankbar. Es hätte sowieso keinen Zweck und ärgern möchte ich dich nicht. Dazu habe ich dich viel zu gern.“

„So gefällt mir das. Beide zufrieden und glücklich, mit voller Windel.“, schmunzelnd schaute sie zu ihm.

„Ja.“, Michel schaltete einen Gang hinunter und lächelte verschmitzt, „Sie ist jetzt noch etwas voller. Ich habe vor Freude hineingepullert.“

Das Lachen konnte Martha sich nun nicht verkneifen. „Das macht ja nichts. Dafür ist sie ja da. Jetzt wird’s aber Zeit, dass sie gewechselt wird. Ab, nach hause!“

„Ja, Mami.“

Michel wendete den Wagen und steuerte auf schnellstem Weg Marthas Haus an.
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Lars65
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:21.06.06 15:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Michel!
Ich wünsche Dir,daß Martha immer für Dich da ist.Und alle Deine Träume in Erfüllung gehen!
Eine wunderbare Geschichte.
Wann gehts" weiter? Lars65
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:24.06.06 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Auf dem kürzesten Weg waren sie, trotz Regen, recht schnell wieder bei Marthas Haus. Der Wagen kam wieder in die Garage, von der aus Martha klein Julia in ein Bad führte. Dieses Bad kannte klein Julia noch nicht. Es war groß. Zentraler Punkt des Raumes war die große Badewanne. Diese war mit einem Sessellift versehen, mit dem man jemanden in und aus der Wanne heben konnte. Ein Gurt aus Gummi verhinderte. Dass der ‚Patient’ aus dem Sitz rutschen konnte.
Als zweites fiel der große Wickeltisch ins Auge. Dieser weich gepolsterte Wickeltisch war nicht für normale Babys gedacht, sondern für Adultbabys. Selbst Michel mit seinen 190 cm Größe hatte leicht darauf Platz.
Den Rest des Raumes ergänzte eine Dusche mit Sitz und Regale für alle benötigten Utensilien.

„Das ist jetzt dein Badezimmer.“, erklärte Martha, die hinter klein Julia stand und die Arme um sie gelegt hatte, „Von heute an wirst du nur noch hier von mir versorgt. Hier bade ich dich, hier dusche ich dich und ich wickele dich hier. Hier kümmere ich mich um deine Hygiene. Und NUR hier wirst du sauber!“

Klein Julia durchlief ein Schauer, als ihr klar war was das bedeutete. Ein Klo würde ‚Michel’ nie wieder brauchen. Die Windel würde sein permanenter Begleiter und sein Klo sein! Wie würde Michel empfinden, wenn er mit Windel zur Arbeit musste? Ganz wohl war klein Julia bei dem Gedanken nicht. Aber klein Julia und Michel waren ein und dieselbe Person. Sie mochte die Windel, sogar jetzt wo sie so voll war, sehr. Also mochte Michel sie auch. Ihm würde ohne Windel etwas fehlen, womöglich etwas in die Hose gehen, was besser in die Windel kam.

Wie jeden Tag so war Michel auch heute um 4:45 Uhr aufgestanden. Die Woche war hart und anstrengend gewesen und heute war schon sein sechster Arbeitstag gewesen. So glücklich wie klein Julia auch war, machte sich jetzt Müdigkeit bemerkbar, die Martha nicht entging.

Vor dem Wickeltisch zog sie klein Julia die Stiefel, das Kleid und den Unterrock aus, die sich dann auf den Wickeltisch legen musste. Die Strumpfhose zog Martha ihr nur bis zu den Füßen hinunter und konnte nun leicht die Windel wechseln, wobei klein Julia ab und an nur den Po heben musste. Es machte sich tüchtig Mief breit, als die gut gefüllte Windel abgenommen und der schmutzige Hintern gereinigt wurde. So mancher währe dabei ‚grün’ geworden und hätte das Weite gesucht. Nicht Martha. Sie lächelte und erledigte was zu erledigen war, mit Liebe und Hingabe. Schnell war der Po sauber und frisch eingecremt. Es folgte ein Zäpfchen, das ein Placebo, also wirkungslos, war. Dieses diente nur dem Genuss und klein Julia genoss es sehr offensichtlich. Sie seufzte schwer als das dicke Ding, sehr langsam eingeführt, in ihrem Poloch verschwand.
Der Rest war für Martha Routine. Ein Windelpaket wurde vorbereitet und angelegt und dann die Stumpfhose wieder hoch gezogen.

Nun war klein Julia wieder ‚geschäftstüchtig’. Zunächst gähnte sie aber erst einmal tüchtig. An einem normalen Samstag hätte Michel sich nach der kurzen Arbeit erst mal wieder ins Bett begeben. Heute hatten sich die Ereignisse überschlagen, was zusätzlich ermüdete. Lächelnd schaute Martha auf sie hinab und holte einen Schlafbody aus einem der Regale. Bald steckte klein Julia in dem warmen Kleidungsstück, welches mit lustigen Kindermotiven bedruckt war.

„Jetzt kommt meine Kleine ins Bett.“

Klein Julia nickte nur sanft lächelnd. Ihr war nicht nach Protest, ihr war sehr nach Schlafen.

Martha ließ es nun ein wenig ruhiger angehen und führte klein Julia in ein Gästekinderzimmer. Hier gab es Spielsachen, Kuscheltiere und alles andere was Adultbabys glücklich machte. Das Bett erinnerte an ein Krankenhaus Bett, nur das die seitlichen Gitter ein wenig höher waren, und alles auch schönem hellen Holz gemacht war.

Unter der zurück geklappten Bettdecke wartete ein Schlafsack mit Ärmeln auf müde Babys. Klein Julia entdeckte, dass die Ärmel in dicken daumenlosen Fäustlingen endeten, welche die Hände so gut wie unbrauchbar machten. Auch besaß der Schlafsack eine Kapuze, die Martha ihr ordentlich anlegte. Der Reißverschluss des stabilen Schlafsacks wurde dann mit einem kleinen Schloss gegen Ausbruch gesichert. Auch wenn der Schlafsack mit einem breiten Gurt am Bett fixiert war, konnte sich klein Julia auf die Seite, in ihre Lieblingsschlafposition, legen. Müde, aber sehr glücklich, schaute Julia zu Martha hoch.

Gerade wollte Martha die Bettdecke über klein Julia legen, als ihr eine Idee kam. Der Hund aus seinem Zimmer Zuhause war ihr eingefallen. Einen Hund dieser Machart hatte sie nicht, aber eine Stoffpuppe von etwas der gleichen Größe.

Klein Julia nahm die Puppe in Empfang und hielt sie erst einmal ungeschickt mit ihren gut verpackten Händen vor sich. Je länger sie schaute, um so mehr lächelte sie. Die Puppe war eine einmalige Handarbeit und sehr liebevoll gefertigt. Alles war aus Stoff und das Gesicht, wie alles andere, sehr kunstvoll gearbeitet. Etwas ungelenk, wegen der Fäustlinge, umarmte klein Julia die Puppe.

„Dankeschön! Die ist süß!“

Martha deckte sie zu: „Ja, das ist sie. Sie begleitet dich, wann immer du willst.“

„Hat sie schon einen Namen?“

„Nein. Sie hat ja bis Heute auf dich gewartet.“

„Meinst du, sie hat wirklich auf mich gewartet?“, fragte Julia skeptisch.

„Ja, sonst währe sie ja nicht mehr hier.“

Klein Julia schaute auf die Puppe an ihrer Brust hinunter und überlegte: „Sie soll Sabine heißen. Findest du Sabine gut?“

„Ja. Sabine ist ein schöner Name, für deine Puppe. Aber jetzt werdet ihr beide schlafen. Klar?!“

„Ja.“

Zu Bestätigung gähnte klein Julia herzhaft und kuschelte dann den Kopf in das Kissen.

Sich über klein Julia beugend gab Martha ihr einen sanften Kuss auf die Lippen.

„Schlaf gut.“

Dann klappte sie das Gitter hoch und ging zur Tür. Mit einem Knopfdruck ließ sie die Jalousie hinunter. So wie die Jalousie sich schloss, schaltete sich eine kleine Nachtleuchte ein und das versteckte Babyphon schaltete sich automatisch mit ein. Im Zimmer war alles nur noch schemenhaft zu erkennen, aber Martha konnte über das Babyphon jederzeit alles sehen und hören.

Leise schloss sie die Tür.

Klein Julia schlief trotz der heftigen Ereignisse schnell ein. Aber vielleicht gerade deswegen schlief sie tief und fest. So oft Martha nachschaute, fand sie Julia nur ruhig schlafend vor. Außer dass klein Julia die Position wechselte, und dabei die Puppe feste an die Brust drückte, ereignete sich nichts.


Bitte sagt , ob euch die Story gefällt oder nicht!
´Response´ ist bei mir wichtig! Ohne geht es nicht weiter!
Weiter oder nicht? Es liegt an euch!

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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:25.06.06 05:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Bitte sagt , ob euch die Story gefällt oder nicht!´Response´ ist bei mir wichtig! Ohne geht es nicht weiter! Weiter oder nicht? Es liegt an euch!


....kommt immer ein wenig auf den Standpunkt des Lesers an. Bei mir wird´s interessanter wenn´s Baby böse war und angegurtet / gefesselt / fixiert wird. Das hast du ja jetzt auch drin....also "JA"....weiter....
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:25.06.06 08:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

kann dich nur zur schönen Geschichte beglückwünschen.

Bin zwar kein großer Fan von Sissy-Babys aber die Geschichte gefällt mir.

WEITER SO !
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:25.06.06 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo migwindelmagic
eine sehr wunderschöne und tolle Story.
Schreibe bitte weiter.
Bin schon gespannt wie seine Mutter drauf reagiert das Michael/Klein Julia) kaum noch zuhause ist.
Und wie es ihm mit der Windel auf der arbeit ergeht.
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:25.06.06 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo migwindelmagic !

Wunderbare Erzählung. Klein Julias Ersatzmutter hat ja einiges auf der hohen Kante liegen. Was sie alles für Julia angeschafft hat.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Es kann ein bißchen Zwang nicht schaden. Zum Beispiel, wenn er gewindelt werden muß,
dann könnte er dort fixiert werden und seine Kleidung dürfte sich ein bißchen in Richtung Latex verändern.

Viele Grüße SteveN
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Jagang
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:26.06.06 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


Finde deine Geschichte auch super!
Vielleicht könntest du noch weiter mit den Zäpfchen gehen, muss ja nicht immer ein Zäpfchen sein, kann ja auch ein Plug werden, oder wenn er mal nicht in die Windel machen möchte gibt es halt direkt einen Einlauf...
Oder Michel redet als Baby immer noch zuviel und bekommt einen Knebel... auch nett wäre, wenn Martha, die ja eher die Liebevolle ist, eine Freundin dazu holen würde, die aber dagegen Julia immer auf unterschiedliche Weisen bestraft...

Einfach ein bisschen ´Action´ , dann wird die Geschichte auch noch seitenweise spannend bleiben.
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:30.07.06 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo migwindelmagic
Du hast bist jetzt eine sehr schöne Story geschrieben. Bite setze die Geschichte fort.
Bitte lasse die Geschichte nicht so offen enden.
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:30.07.06 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

keine Sorge, die Geschichte geht noch weiter. Viel weiter sogar!
Da ich, aufgrund meiner Herzkrankheit, mit den hohen Temperaturen kämpfe, komme ich im Moment nur zu den wichtigsten Dingen. Wenn es wieder etwas kühler wird, kann ich aktiver sein und finde dann auch Zeit zum Schreiben. Angefangen habe ich schon
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:03.08.06 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz wurde Michel wach. Etwas stimmte nicht. Er hatte Druck auf der Blase. Sich etwas rekelnd drehte er sich auf die rechte Seite. Susanne, seine Puppe, drückte er weiter an die Brust. Kurz griff sich Michel an den Schritt, als wolle er prüfen, ob die Windel noch da war.

Michel? Julia? Egal. Beides war eine Person und die erleichtere sich entspannt in die Windel.

Noch immer müde überdachte Michel was geschehen war. Gestern erst hatte der Martha kennen gelernt und heute war sie seine Mami. Oft hatte er in der Vergangenheit gedacht einen Freund/Freundin gefunden zu haben und war böse auf die Nase gefallen. Mehr als verständlich, dass er nun eine gewisse Unsicherheit empfand. Doch dieses Mal war so einiges anders als in der Vergangenheit. Martha, seine neue Mami, setzte sich sehr für ihn ein. Die Gefühle und die ganze Beziehung waren und verliefen völlig anders. Und das machte ihn sicher, dieses Mal die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Er hatte den Weg eingeschlagen und ging ihn nun weiter.


Dies sollte sich auch gleich bestätigen. Martha hatte das Babyphone im Auge behalten und bemerkt, dass er wach geworden war. Nun kam sie herein, um zu schauen was los war. Leise trat sie an sein Bett.

„Was ist los? Hat mein Schatz schon ausgeschlafen?“

„Nein.“, Michel schüttelte leicht den Kopf, „Bin wach geworden weil ich die Windel noch nicht gewöhnt bin und Pippi machen musste.“

„Ah! Das wird schon noch. Du hast viel Zeit.“

„An alles möchte ich mich gar nicht gewöhnen. Ich möchte es genießen.“

Das freute Martha sehr. Sie schmunzelte: „Ja das sollst du auch. Aber jetzt wird erst mal weiter geschlafen.“

Aus der Schublade des Nachtschränkchens holte sie einen Adultschnuller hervor und bot ihn Michel an: „Möchtest du?“

Und ob er wollte! Michel öffnete den Mund und Martha schob ihm den Schnuller zwischen die Lippen. Die Kette daran wurde an den Schlafsack geklemmt.

Michels Augen strahlten! Glücklich kuschelte er sich wieder auf das Kissen. Martha hatte den Raum noch nicht verlassen, als er schon wieder schlief.



Nach zwei Stunden war es an der Zeit klein Julia aus dem Bett zu holen, sonst würde sie in der kommenden Nacht nicht schlafen können. Der Motor der Jalousie weckte sie. Verschlafen öffnete klein Julia die Augen und rekelte sich erst mal, um die steifen Glieder beweglich zu bekommen. Die dicken Fäustlinge waren prima zum Augenreiben.

Mami Martha öffnete das Bettgitter und setzte sich an ihre Seite. Dann konnte sie genau beobachten was passierte. Ihr kleiner Schatz schloss die Augen und entspannte sich. Großes oder kleines Geschäft? Es war egal. Martha nahm nur freudig zur Kenntnis, dass klein Julia die Windel angenommen hatte und sie eifrig benutzte. Keine Beschwerden und Proteste mehr von Michel. Sogar der Schnuller war noch im Mund und die Stoffpuppe lag zwischen den Händen auf der Brust. Er hatte sich voll in seine neue Rolle gefunden, akzeptierte sie. Von jetzt an konnte man nicht mehr von Michel reden. Julia war voll und ganz in den Vordergrund getreten!

Klein Julia musste nun eigentlich Hunger und vor allem Durst haben. Eingepackt in einen Schlafoverall und den Schlafsack, mit einer Decke darüber konnte es gar nicht anders sein. Martha hatte schon alles vorbereitet. Gespannt auf eine Reaktion nahm sie Julia den Adultschnuller aus dem Mund und griff nach der ersten bereitstehenden Babyflasche. Diese hatte einen großen Sauger. Klein Julia nahm den Sauger sofort an. Fast schon gierig saugte und schluckte sie den Eistee. Sie war durstig und es machte ihr nichts aus gefüttert zu werden. Saugen, Schlucken und Atmen liefen bald koordiniert. Martha war froh eine große Babyflasche für den Eistee genommen zu haben, denn die Flasche war mehr als halb leer, als Julia erste Zeichen gab, dass sie genug hatte.

Es folgte die nächste Babyflasche. Diese enthielt ein dickflüssiges Nahrungskonzentrat auf Milchbasis. Julia probierte erst ein Mal vorsichtig, trank dann aber weiter. Milchig-breiig, hauptsächlich fruchtig schmeckte ihr die Flasche. Sie schloss die Augen und trank zügig-genüsslich.

Martha lächelte liebevoll. Die Dinge hatten sich irgendwie verselbständigt. Alles lief wie von selbst. Sie agierte mit ihrer langen Erfahrung als Adultbaby-Erzieherin und Michel war ein Naturtalent an Adultbaby.
Alle gefassten Entschlüsse und Pläne warf Martha über Bord. Sollten die Dinge halt ihren natürlichen Lauf nehmen!

Klein Julia hatte nun ein ‚schleimiges’ Gefühl im Mund. Aber die Babyflasche mit Eistee war ja noch nicht leer. Diese bekam sie nun wieder und leerte sie.

Anschließend holte Martha Julia aus dem Bett. Diese legte ihr die Rechte in ihre Hand und mit der Linken drückte sie ihre Stoffpuppe an sich. Diese Geste war für Martha sehr bemerkenswert. Noch nie hatte ein von ihr erzogenes Adultbaby so etwas von sich aus getan. Allen hatte sie erst beibringen müssen ihre Lieblingspuppe, -kuscheltier oder –spielzeug mit sich zu führen, wenn überhaupt. Julia tat dies von sich aus.
Blitzartig war Martha klar, welche Verantwortung nun auf ihren Schultern lag! Julia war ihr Baby und kein kurzzeitiger Gast. Ein Fehler hätte hier fatale Folgen!

Im Bad wurde Julia frisch gewickelt und wieder in die noch wartende Kleidung gesteckt. Wieder auf den hohen Absätzen laufend stakste Julia hinter Martha her. An der Tür zum Flur machte sie aber kurz Kehrt zum Wickeltisch, um Susanne zu holen. Beinahe hätte sie die Puppe vergessen.
Martha führte Julia in ihr Büro. Dieses war groß und modern eingerichtet. Marthas Schreibtisch war mit allem ausgestattet was sie benötigte um ihre Firma zu leiten. Tastatur, Maus und Monitor fanden kaum Platz auf der Tischplatte, so voll war er mit Unterlagen.
Der zweite Schreibtisch sah zwar leerer aus, dafür stapelten sich daneben und darunter etliche Kartons. Darin war ein neuer Computer, mit allem drum und dran. Monitor, Maus, Tastatur, Drucker-Fax-Scanner-Kopierer-Kombigerät, Digicam, DSL-Modem, externe Festplatte, Kartenleser und etliches mehr warteten darauf aufgebaut zu werden.
Martha hatte die Sachen besorgt, um selber ihre Internetshops und ihren Internetauftritt zu aktualisieren. Einen Monat lag der neue Computer schon hier herum. Zeit für die Aufgabe hatte sie aber bisher nicht gefunden. So hatten die Karton bis jetzt nur Staub gesammelt.

In klein Julia erwachte etwas von Michel. Interessiert betrachtete sie den PC.

„Mit dem Computer wollte ich die Internetsachen aktualisieren. Ich habe aber nicht die Zeit dazu gefunden. Immer kam etwas dazwischen. Jetzt bist du am Zug. In der Mappe auf dem Schreibtisch findest du alle nötigen Daten.“

Klein Julia hatte Martha zugehört. Langsam ging sie zum Schreibtischsessel und nahm platz. Es sah ein wenig lustig aus, wie sie die Pappe an sich drückte und am Schnuller nuckelte und gleichzeitig mit funkelnden Augen auf die Kartons mit dem modernen Computer schaute. Dann setzte sie Susanne auf die Tischplatte und öffnete die Mappe. Langsam und sorgfältig las Julia die Daten, legte aber bald die Mappe bei Seite. Nun konnte Martha zu sehen wie klein Julia das System aufbaute. Zuerst packte die die teure digitale Spiegelreflexkamera aus, dann den PC und den Monitor und zuletzt die anderen externen Geräte. Die Verkabelung wurde geprüft und dann der Rechner eingeschaltet. Die Puppe saß am leise summenden Multifunktionsdrucker, als Julia den PC startete. Der große TFT-Monitor erhellte sich und das System startete. Mit Hilfe der in der Mappe gelisteten Informationen richtete Julia das System ein.

Jetzt wusste Martha, dass Michel nicht gelogen hatte, als er sagte er hätte Ahnung von Computern. Leicht gingen ihm die Dinge von der Hand und bald war die Arbeit erledigt. Von den meisten Sachen die er machte hatte sie keine Ahnung. Also ließ sie Julia in Ruhe arbeiten du verließ das Büro. Zwischendurch kam sie immer wieder einmal herein, um ihm die wieder gefüllte Babyflasche mit Eistee zu geben und auch um ein wenig mit ihr zu schmusen.

Als sie wieder einmal herein kam war der Rechner online. Julia schaute in ihre eigenen Mailpostfächer und stöberte in einem Forum.

„Was ist das für ein Forum?“

„Ahine ohnlihne Rehnnschimulatschon.“

Mit dem Schnuller war Julia kaum zu verstehen. Martha nahm ihn ihr aus dem Mund.

„Ein Rennspiel? Das kannst du ja hier auch spielen!“

Kopfschütteln: „Nee. Da brauche ich die DVD für und ein Lenkrad mit Pedalen.“

„Ah, ich verstehe. Aber wenn du die Sachen hier hast, kannst du auch hier fahren.“

„Lieber nicht.“

Julia startete ein Programm und Marthas Gesichtsausdruck verdunkelte sich. Die Firmensoftware war ihr ein Dorn im Auge.

„Das Ding ist kompliziert und erfordert eine spezielle Konfiguration dieses Rechners. Installiere ich ein Spiel, kann es sein, dass die Software nicht mehr geht. Das riskiere ich lieber nicht.“

Das konnte Martha verstehen: „Ich mag das Programm auch nicht. Aber mein Sys-Op sagt, besser geht nicht.“

„Dann taugt der nichts. Das kann sogar ich besser. Wo hat der Informatik studiert?“

„Weiß ich auswendig nicht. Müsste ich in den Zeugnissen schauen.“

Weiter kamen sie nun nicht mehr. Uschi unterbrach sie. „Abendessen!“

Schnell beendete Julia die Computerverbindungen und folgte Martha in die Küche. Klar, dass Julia ihre Susanne, die Puppe, dabei hatte. Martha fütterte zuerst Julia, bevor sie selber aß. Dann schauten sie im Wohnzimmer Nachrichten, wobei Julia in Marthas Armen kuschelte. Dann gingen sie wieder an den Computer, wo sie die Shops überarbeiteten. Sie hatten dabei viel Freude und machten viele Späße. Klar dass sie auch viel schmusten.

Als Julia dann zu gähnen begann beendeten sie die Arbeit. Julia folgte Martha und wunderte sich, als sie das Gästezimmer links liegen ließ.

„Du bist kein Gast mehr.“, erklärte Martha Julia, „Du kommst jetzt in dein eigenes Zimmer.“

................

Anmerkung: Klein Julia ist ein ´liebes´ Baby. Davon soll/darf der geneigte Leser sich aber bitte nicht abschrecken lassen, da in der Fortsetzung noch einiges (Lack, Leder, Latex/Gummi Boundage u.v.m.) geplant ist! Leider kann ich nicht so schnell tippen, wie das Kopfkino läuft

Ich hoffe es gefällt trotzdem!
Bye vom Windel(neu)ling migwindelmagic ... ich mag F(et)isch
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:04.08.06 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo migwindelmagic !

Das ist ja eine erstaunliche Wendung.
Julia die neue Computer-Admin ....
Sie bekommt nun sogar ihr eigenes Zimmer.
So ist es ein leichtes sich von Michel und
dem alten Leben zu trennen....

Viele Grüße SteveN
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geli Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:06.08.06 09:19 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Bin gespannt, wie die "Erziehung" weitergeht.

Sicherlich werden einige Dinge kommen, die nicht mehr so angenehm sind.

Geli
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Jagang
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:06.08.06 15:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hey mig-
also die Geschichte gefällt schon noch, nur habe da doch einen kleinen Kritikpunkt, der genau das betrifft, was du gesagt hast: Julia ist ein liebes Baby. Da bleibt dann nichts anderes, als zu beschreiben, wie sie sich allem fügt, wie sie alles von alleine macht... nur fehlt da dann der gewisse Reiz, der normalerweise bei Adultbabies-Stories kommt, nämlich die Erziehung- Bestrafungen, Sanktionen, Fesseln... all das kann ja nicht zum Einsatz kommen, wenn Michel sowieso alles von sich aus tut, und mit allem einverstanden ist. Ein bisschen ungezogen und böse wäre eine angenehme Abwechslung.
Ich hoffe die war im laufenden Kopfkino geplant.

Hau in die Tasten, deine Story macht Spaß!
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chiara
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:19.06.09 07:10 IP: gespeichert Moderator melden


geht es denn noch weiter ?? die geschichte ist toll
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Achim|Lisa Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:21.06.09 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderschön geschriebene Geschichte in die man sich selbst gut heinversetzen kann.
Ich hoffe es geht bald weiter.
Bitte nicht aufhören.
Grüsse

Lisa|Achim
Zu zweit ist alles schöner )
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:21.06.09 22:32 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder eine gute Geschichte die seit Jahren als Leiche hier
im Forum rumdümpelt.

HE AUTOR!
WIE WÄR ES MAL WIEDER MIT EINER FORTSETZUNG ??

Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Analienchen
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:22.06.09 07:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ein sehr schöner Spannungsaufbau in deiner Geschichte - vor allem wie das "baby" sich seiner rolle unbewusst bewusster wird. Bitte an die Fortsetzung denken
Das Weib im Mann
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:24.06.09 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo migwindelmagic !

Lebst du noch ?

Vieleicht kannst du noch eine Fortsetzung basteln ... ... ...

Viele Grüße SteveN



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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mann in Wechseljahren (Windel) Datum:26.06.09 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
HE AUTOR!
WIE WÄR ES MAL WIEDER MIT EINER FORTSETZUNG ??

He Drachenwind sei nicht so Unhöflich!!Also Wirklich!!

Huhu Mig ich finde es auch Jammer Schade das du diese Geschichte nicht weiterführst.

Ist doch eine schöne geschichte wie aus Michel die kleine Julia wird.Wie wird sich Martha gegen Michels Mutter durchsetzen und was erlebt Julia noch alles mit Mami Martha?
Über eine Fortsetzung von Pure Phantasie würde ich mich auch Freuen.
LG
Mike

Don´t Dream it! BE IT!!!
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