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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:25.06.08 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Aber Jake schaute sich nur ungläubig im Kinderzimmer an, berührte eine Puppe da, den Stapel Windeln dort.

Er war frisch geduscht und trug nur sein Frotteehandtuch, mit dem er sich abgetrocknet hatte und um die muskulöse Taille herumgebunden hatte.

Die Haare auf seinem Brustkasten glänzten immer noch feucht, und der Geruch seines Gucci Aftershave übertraf den weicheren Duft von Babypuder und Feuchttücher.

David fühlte dass seine unberührte Rosette völlig ungeschützt war und hoffte verzweifelt, dass Jane sich mit dem Wickeln beeilt, aber sie beschäftigte sich intensiv mit ihrer Aufgabe, ihn abzuwischen, als ob sie die akute Verlegenheit von David fühlen konnte.

Bedächtig lächelte sie ihn an;

„Was ist den Schätzchen? Möchtest wohl nicht das Onkel Jake dich so sieht? Hmmm. Kann es sein, dass du besorgt darüber bist, dass Jake etwas mit deiner kleinen Rosette macht, welche so zart und blitzsauber ist? Keine Sorge, ich will seine Männlichkeit ganz für mich, sie ist viel zu gut um mit dir zu teilen Schätzchen!“

a hast du völlig recht!“ meinte Jake, „ich mach es nicht mit Schwuchteln! Allerdings kenne ich einige, die es tun. Möchtest du einen davon kennen lernen, David, alter Junge?“

David erschauderte beim Gedanken daran. „Bitte ich will nur ein Sissybaby sein!“

„Reich mir eine von den Pampers da!“ sagte Jane schließlich zu Jake.


Als Jake sich bewegte um die Pampers zu reichen, hielt Jane Davids Schwänzchen mit Zeigefinger und Daumen und sagte kichernd:

„Schau her! Da ist dein Konkurrent!“

“Huh!” prustete Jake, “er ist erbärmlich, wie dieses Tuntenzimmer. Jane wieso hast du so ein erbärmliches Weichei geheiratet?“

„Sei nicht so gemein, er kann nichts dafür einen so kleinen zu haben, du Dussel!“

„Geh lieber und wähle ein hübsches Kleidchen aus dem Schrank dort aus, denk daran er ist als Strafe in doppelten Windeln heute, und Emma bringt ihn heute Nachmittag zum Frisiersalon und wo sie sich schon daran gewöhnt haben ihn so angezogen zu sehen. Marie erzählte mir, dass die Mädchen richtig darum streiten, wer sein Haar wäscht und bedient, da sie gerne einen Mann der auf diese Art und Weise behandelt wird sehen.“

Zu David zuwendend fügte sie hinzu: „Ist das nicht aufregend, Onkel Jake wählt das Babykleidchen aus, welches du heute tragen wirst: da werden die Mädchen aber schauen.“

Jake kam mit einem hellgrünen Kleidchen herüber, an dem zwei Schichten Unterröcke mit flauschigen Babyentchen und Küken darauf angenäht waren. Sie waren bewusst 3cm länger als das Kleidchen, so dass die Rüschen schon zur Geltung kamen, indem er sich bewegte. Er wollte so angezogen ganz und gar nicht in den Haarsalon diesen Nachmittag gehen.

Jake grinste ihn an:

„Es war nicht leicht etwas bei dieser großen Auswahl auszuwählen, aber das finde ich schick. Ich bin sicher die Mädchen im Haarsalon werden dich darin lieben David!“

Jane zog es ihm über und sagte:

u hast ein Kleidchen mit jeder Menge Knöpfe an der Rückseite ausgewählt Jake. Er hat sich ein Kleidchen wie dies schon immer gewünscht, ich wette du erratest nicht wieso?“

„Nein!“

„Nun ja er liebt es zuweilen in einem Kleidchen eingeschlossen zu sein, und er kann dieses hier nicht ausziehen ohne die Knöpfe zu öffnen und wie du sehen kannst sind die Knöpfe am Rücken. Damit ist unser kleines Baby in seinem kleinen Babykleidchen eingeschlossen bis jemand es ihm öffnet!“

Das Outfit wurde mit einer wollenen kleinen Baby Strickjacke, weißen Socken und schwarzen Mary Janes Schuhen abgerundet.

Sobald er fertig war, musste David nach unten gehen, und wurde in seinen Hochstuhl gesetzt. Dann wurde ihm ein riesiges Plastiklätzchen umgebunden, welches kleine Arme hatte, damit er sein süßes Kleidchen nicht schmutzig machte, von dem warmen, flüssigen Haferbrei, welcher unvermeidbar irgendwo hinlief.

Die Türklingel läutete und sie hörten Emma, wie sie mit ihrem Schlüssel die Haustür aufsperrte.

Emma war ein sehr glücklicher Fund für Jane gewesen. Als Studentin brauchte sie zusätzliches Bargeld und arbeitete nebenbei mit ihrer Freundin Denise als Hobbydomina. Emma hatte die Chance sofort ergriffen, gutes Geld als Kindermädchen für David zu verdienen, hielt aber immer noch Kontakt mit Denise um Kunden zusammen zu demütigen.

Emma kam wie üblich gegen 08.00 Uhr ins Haus um von Jane zu übernehmen, welche zu dieser Zeit David in den Hochstuhl gesetzt hat und sich über seinen versauten Latz amüsierte, welcher von seinem Frühstücksbrei völlig eingesaut war.


Es war ein Bestandteil seines neuen Babylebens geworden, nie alleine gelassen zu werden. Genau wie bei einem richtigen Baby, jemand ist da um sich um ihn zu kümmern. Dies hämmerte seine Abhängigkeit von den Frauen um ihn herum wirklich ein und stellte sicher, dass es nie eine Pause gab oder ein Nachlassen von den Bedürfnis zu glauben, sich wie ein Baby zu nehmen. Agieren, reden, gehen ............SONST SETZT ES WAS!!!!!!!

Emma liebte die unendlich Hänselei, welche ihre Rolle forderte und hatte ein System zu trainieren eingeführt.

Er musste immer mit einem lispeln sprechen, und in kleinen watschelnden Babyschritten gehen, die David hasste, wenn sie ausgingen.

Sie hielt immer Ausschau nach einem kindlichen Verhalten von einem Kleinkind und brachte David dazu es nachzuahmen.

Ständiges Nörgeln nach Süßigkeiten und Mädchenspielsachen in Geschäften und Supermärkten war ihre Lieblingsfolter für ihn, da sie genau starrende Blicke von anderen bewirkten.

Schließlich fragte ein sonderbar gekleideter Mann ein junges Mädchen, ob er Schokolade oder eine Imitation von Barbie oder ein Go Girl Magazin haben dürfte.

Sie liebte es ihn zu verunsichern; ihn in Ungewissheit zu halten, wie lange sie aus sein werden, würde sie ihn in der Öffentlichkeit wickeln?

Waren sie im Begriff auswärts zu essen, war es immer eine Qual von Scham, da gewöhnlich ein Latz involviert war oder nahm einen Schnuller in ihrer Hand, wenn sie in einem Cafe waren.

Sie genoss den gequälten fassungslosen Blick in seinem Gesicht, wenn sie den Schnuller in seinen Mund steckte, oder ihn hin und wieder aus seiner Kinderschnabeltasse trinken ließ.

Sie trug immer eine Tasche voll mit den Eventualitäten für Windelwechslungen, Ersatzlätze, eine Flasche mit Milch und ein Paar zusätzliche Schnuller.

Kurz gesagt hatte sie alles was sie brauchte um zu demonstrieren, dass David das Baby war und so war er immer unter ständiger Angst, dass sich eine neue Scham oder Demütigung um ihn herum entfaltete.

Im Gegensatz zu Jane war sie bereit, zu tolerieren, dass er um mehr nachsichtige Behandlung bat, wenn sie außer haus gingen.

Emma liebte es zu sehen, wie er bettelte, oft mit Tränen in seinen Augen von irgendeiner lächerlichen Kleidung oder anderem verschont zu werden.

„Bitte Nanny lass mich meine Mary Janes heute nicht tragen!“ oder „Nein Nanny bitte nicht diese rosa Strickjacke heute, Leute werden mich anstarren, bitte Nanny!“

Sie gab selten nach, aber tat es hin und wieder, so dass er ermutigt wurde, umso mehr zu bitten und zu flehen.

Oft ermattete Emma seine Hartnäckigkeit und führte zu einer zusätzlichen Demütigungsstrafe, wobei er sich zwischen zwei Demütigen entscheiden konnte.

Einmal als er darüber gejammert hatte Mary Janes anzuziehen, hatte sie ihm zwischen Mary Janes anzuziehen oder rosa Haarspangen in seinem wachsenden lockigen blonden Haar entscheiden lassen.

Er stand vor seiner Aufsichtsperson, ein erwachsener Mann ein paar Jahre älter als sie, und sie beobachtete entzückt wie er seine Schuhe und die großen Haarspannen für kleine Mädchen betrachtete. Ihn seine Unentschlossenheit anzusehen, wählte sie für ihn und steckte die Haarspangen in sein Haar.

An einem frühen Besuch im Haarsalon, hatte sie ihn wählen lassen, zwischen einer Pferdeschwanzfrisur, Ringellocken oder Ponyfrisur, sie hatte gesagt, dass wenn er einen Pferdeschwanz hätte, dann würde er ein richtiges mit Rüschenbesetztes rosa Mädchenhaarband tragen um sein Haar zusammenzuhalten.



Nicht überraschend entschied er sich für einen Ponyhaarschnitt.

Der Bereich von Haarschmuck bei einem Pony war viel schlechter und er war oft mit Haarspangen und sogar rosa Haarreifen aus.

Außerdem traf Emma dann und wann viele alte Schulfreundinnen.

Einmal saßen sie in einem lokalen Kaffeehaus, wo sie sich mit einer ihrer Freundinnen aus dem College verabredet hatte und warteten auf Janice.

Sie kam herein, sah ihre Freundin und setzte sich gleich neben David ihn nicht würdigend.

"Was habe ich gehört du bist ein Kindermädchen, und nicht Kambodscha?"

„Nun ja es war das Geld, ich gehe nächstes Jahr!“

„Wo ist das Baby, jemand sagte, dass es ein Job von 08.00 bis 17.00 Uhr wäre und sie wäre eine richtig kleine Göre? Ich kann dich gar als Kindermädchen erkennen.“

„Oh er ist hier, keine Bange.“

David wurde knallrot. Janice war hübsch, selbstbewusst, und hatte vor dem Gespräch mit Emma flüchtig zu ihm genickt und schien seine Babylatzhosen überhaupt nicht bemerkt zu haben, obwohl sie neben ihm saß.

„Na wo ist die Göre? Man darf heutzutage keine Kinder vernachlässigen!“

„Genau hier!“ sagte Emma.

Janice schaute verständnislos herum, immer noch nicht verstehend, so dass Emma ihr half:

„Ich weiß nicht, wie du ein Baby definierst, aber jemand den man permanent in Windeln hält, weil er keine Kontrolle hat und die ganze Zeit an einem Schnuller nuckelt, sowie in einem Hochstuhl sein Essen bekommt, dürfte passend sein, nicht wahr?“

David starb.

„Hör auf mit den Spielchen Emma, wo ist das Baby?“

„Rechts neben dir! Na los Sophie erzähl ihr, dass du mein Baby bist und ich auf dich aufpasse!“

Janice drehte sich langsam und betrachtete David.

Sie sah seine kleine Mädchenlatzhose, welche mit einer dicken Windel zwischen den Beinen anschwellte, weiße Kniesöckchen, es waren keine Sportsocken was sie sofort bemerkte, die Mary Janes an seinen Füßen, die langen blonden Haarlocken, er hatte das Aussehen eines Kleinkinds, was sie bei ihrem ersten hastigen Blick nicht gesehen hatte.

“Oh mein Gott, du willst doch nicht sagen......er! ich fass es nicht!“

„Er ist meine in Obhut befindliche Person, er ist ein völlige Baby! Er schläft in einem Gitterbett, er hat seit einer Ewigkeit keine Toilette benutzt, ist abhängig von seinem Schnuller und hat zuhause die bezauberndeste Kleidchensammlung, die du dir vorstellen kannst!

Jane, seine Ehefrau fand seine Sissysehnsucht heraus und hält in seitdem auf diese Weise. Er wird von mir betreut, oder Jane oder seiner Schwiegermutter, welche er übrigens seit Monaten jetzt Omi nennt. Er liebt es einfach ein Baby zu sein, nicht wahr Schätzchen? Seine Frau hat ihn als Mann abgeschoben und sich einen wirklich großen Kerl als Liebender geholt.“

Emma öffnete ihre Hand und offenbarte einen Schnuller, welche sie auf den Tisch vor ihn hinlegte.

„Erzähl Janice was du bist Häschen!“

David wollte sterben. Er nahm den Schnuller in den Mund und sagte:

„Ich bin ein kleines Mädchenbaby! Mein Name ist Sophie!“

Janice war immer noch entsetzt und sah erstaunt zu, wie Emma aufstand und zu David kam und zwischen seine Beine griff.

„Ja und wie üblich hat er eine nasse Windel!“

Mit Emmas Ermutigung ließen sie ihm über sein Babyleben erzählen; seine wässerigen Augen sagten ihnen, wie er es hasste, dass seine beschämende Erlebnisse zwei hübschen lebhaften Mädchen, welche viel jünger waren als er verraten wurden.

Er wand sich verlegen auf seinem Stuhl und zeigte ihnen so unbeabsichtigt sein Plastikhöschen, welches hier und da aufschien.

Davids Tage, mit Emma waren eine lange Demütigung nach der anderen, nichts war voraussagbar, nichts war sicher. Bloßstellung und Verlegenheit waren immer gleich um die Ecke.

Ganz gleich wie oft es passierte, er konnte sich nie an die Realität von mehr und mehr Menschen gewöhnen, die ihn in Babykleidung und Windeln sahen. Die Furcht vor einer plötzlichen Bloßstellung seines schrecklichen Geheimnisses war immer mit ihm.


**
Als Emma ins Zimmer kam hörte Jane auf, ihr Baby David zu füttern.

David hatte ein verschmiertes, schmutziges Gesicht und Jane begann sofort Emma alles über das Wochenende zu erzählen und wie er sich bei ihrer Mutter benommen hat.

Sie erwähnte ausdrücklich Jakes Einbeziehung und sein Geschenk von den Häubchen.

„Emma vergewissere dich, dass er sie die ganze Zeit trägt, Ich weiß, dass Jake mich fragt, ob er es getan hat. Ach und wenn du in den Haarsalon gehst, schau dass das Häubchen gut zur Geltung kommt. Er hat heute Nachmittag einen Termin, ich denke für eine frische Färbung und Dauerwelle?

Häschen, denk nur du kannst dich drei Stunden mit all diesen Mädchen im Salon unterhalten, du glückliches Ding! Du hast so viel von deinem schönen Wochenende zu erzählen, und was alles geschehen ist.

Marie freut sich schon alles darüber zu erfahren und besonders was du von Jake meinem Liebhaber denkst. Ach und er erzähl ihr auch über den kleinen Keuschheitsring und wie es sich anfühlt einen zu tragen. Sie hat schon ewig lange darauf gewartet, dass ich dir einen anlege.“

Jane war seit Jahren eine regelmäßige Kundin von Marie, welche einen exklusiven Friseursalon führte und in den Jahren groß erweiterte.

Sie hatte jetzt 5 Stylings und Schönheitsstudios in der Stadt. Ihre Kundschaft waren alles erfolgreiche Geschäftsfrauen.

Alle Mädchen dort waren in einer auffallenden Uniform gekleidet, weiße enge hüftlange Oberteile mit breiten Gürteln um ihre wohlgeformten Hüften, sexy maßgeschneiderte schwarze Shorts und schwarze Feinstrumpfhosen. Alle Mädchen sahen einfach traumhaft aus. Modernes anspruchsvolles Dekor rundete die Wirkung ab, die Marie wollte.

Es war nicht der billigste Platz in der Stadt und hatte ein außergewöhnlicher Ruf.

Jane hatte bemerkt, dass hin und wieder ein Crossdresser den Salon besuchte, und hatte Marie darüber ausgefragt und stellte fest, dass sie eine mitfühlende Einstellung zu Männern hatte, die sich gerne so anzogen.

Es war somit selbstverständlich, ihr von David, welcher als Baby gehalten werden will zu erzählen, wobei Jane die Frage seines Haarschnitts mit Marie anschnitt.

Erfreulicherweise war sie begeistert und David fand sich im Salon gekleidet in einer blassblauen Latzhose mit einem Teddybären auf der Vorderseite, verzweifelnd hoffend, dass seine prallen Windeln nicht von den Mädchen bemerkt werden würden.

David hasste seine Besuche im Salon. Es hatte sang und klanglos mit begleiteten Besuchen von Jane begonnen, während der Salon nicht voll war und er in kurzen Latzhosen gekleidet war.

Bedauerlicherweise für ihn ließ er sich das aller erste Mal sein Haar waschen und lehnte sich zurück zum Waschbecken, dabei rutschte seine Latzhose etwa 3 bis 5cm nach oben und offenbarte sein Plastikhöschen, welches seine Frotteewindel einschloss.

Als er fertig war, sah er Marie auf seinen Schritt starren und blickte nach unten. Völlig entsetzt sah er was sie anblickte.

Sein Gesicht wurde knallrot und sie lächelte ihn an. Wie alle Friseure plauderte sie und fragte ihn über seinen neuen Lebensstil aus.

„Jane erzählte mir, dass du die Arbeit aufgegeben hast, um ein kleines Babymädchen zu sein?“

„Bist du verlegen?“

„Möchtest du nicht plaudern?“

„Ich sehe du bist schon in Windeln, machst du auch rein oder nur nachts?“

“Es ist eine solch bezaubernde kleine Latzhose, die du da trägst, ich liebe das Teddymotiv darauf!“

Natürlich besprach sie mit Jane, wie sein Haar zu machen ist es war das erstemal dass er die richtige Beschämung erfuhr, etwas was ihn persönlich betraf, wurde ohne seinen eigenen Wunsch besprochen.

Er musste eine Stunde Schnitt und Stylings seines Haars im kleinen Mädchenstil dulden, und fragte sich was Jane ihr alles über sein neues Babyleben erzählt hatte!

Es war mehr und mehr offensichtlich dass er unter Janes Kontrolle stand und die Mädchen begannen ihn sanft zu necken. Sie liebten das Erröten von ihm, als sie fragten, ob er Stoffwindeln oder Pampers trug und welche Kleider er heute getragen hat, und braucht er jetzt einen Schnuller?

Marie war überrascht wie ihre jungen, schicken Mädchen damit umgingen und sie begannen tatsächlich vor anderen Kunden über ihn zu reden.

Überraschenderweise gab es mehr Neugier als Ärgernis und einige änderten sogar ihre Reservierung zur um gleichen Zeit zu sein, wie David im Salon zu sein, um ein wenig von dem kleinen Sissymädchen mitzubekommen.

Ziemlich bald übertrug Jane Emma die Rolle ihn in den Salon zu bringen, welche entspannter als Jane mit ihm in der Öffentlichkeit war.

Als Marie andeutete, dass die Mädchen ihn nächste Woche gerne in einem Kleidchen anstatt den Latzhosen sehen würden, welcher er gewöhnlich trug wenn er außer Haus war, akzeptierte sie die Aufforderung bereitwillig.

David ging jetzt jede Woche in voller Babykleidung zu seinem Haartermin, welche Nägel und andere Schönheitsbehandlungen insbesondere Enthaarungsdienste inkludierte.

Die Mädchen und eine wachsende Anzahl von Kunden machten ein großes Getue um ihn, wie er als Baby gekleidet und umarmter Puppe hereinkam.

Marie nahm war, das sich ihre Einnahmen an diesem Tag erhöhten. Weibliches Interesse an dieser Sissy, ließ ihre Kassa klingeln.

Heute, diesen Nachmittag hatte Emma in Kollaboration mit Jane und Marie eine weitere Überraschung für ihn bereit.

Der unerwartete Bonus der doppelten Stoffwindeln und des Häubchens war noch das Tüpfelchen auf dem i. David würde seine Behandlung im Salon mit Leidenschaft hassen.

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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:25.06.08 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Jane war damit beschäftigt, Emma die anderen kleinen Aufgaben zu sagen, die David heute tun sollte;

Einen schnuckeligen Dankesbrief an Jake für die Häubchen zu schreiben und sie möchte, dass er ihre Unterwäsche mit der Hand wäscht.

Es gab nichts ungewöhnliches daran, aber sie ging weiter:

„und Jakes Unterwäsche ebenfalls, es sind Calvin Klein und die dürfen nicht in der Maschine gewaschen werden, lass sie ihm auf die Wäscheleine mit meiner zusammen aufhängen zum Lufttrocknen. Ach und er soll ein frisches Bettuch für heute Abend über unser Bett ziehen.“

Jane blickte David an:

u weißt ja mein Lover liebt frische kühle Bettücher, wenn er mit mir Liebe macht, hab ich recht?“

David schauderte.

Wie konnte er Jakes Unterwäsche waschen und sie dann auf die Wäscheleine hängen?

Mrs. Parker nebenan, eine richtige Wichtigtuerin, kam immer heraus wenn er Wäsche auf die Leine hängte.

Sie grinste und stichelte, als er dort stand, sein Kleidchen wehte im Wind, während er Windeln, Plastikhöschen, Unterröcke und weiter Utensilien seines Babylebens aufhängte.

Jetzt musste sie zwangsläufig fragen wessen Männerunterhose er da aufhängte, da sie wusste dass sie nicht David gehörte.

Jane war erleichtert, da ihre Nachbarin David in seiner Babykleidung im Garten akzeptiert hatte und sie ermutigte Emma jetzt, sicherzustellen, dass er viel Zeit im Garten verbrachte, wo er sich natürlich immer verletzbarer fühlte als im Haus.

Er trug im Garten genau dasselbe wie im Haus, so dass Mrs. Parker ihn größtenteils in seiner Babykleidung sah.

„Oh mein Gott! Ich vergaß beinahe, Jake war letzte Nacht so erregt dass er mir dieses hübsche sexy Straps-Bustier eingerissen hat. Ich bin sicher es kann repariert werden. Nun Schätzchen, warum bringst du es nicht das Geschäft wo ich es gekauft habe; „La Perlescence“ auf der Hauptstrasse und fragst ob es repariert werden kann?“

Emma grinste.

Jane sagte weiter:

„Emma er ist diese Woche jetzt Donnerstag statt diesen Freitag bei Oma, weil Freitag ist er bei Sheila und nächtigt bei ihren Mädchen. Sie laden Freundinnen nach der Schule ein und wollen eine Ballettshow oder so etwas machen. Du weißt ja wie künstlerisch mein Schwester ist, nicht? Könntest du ihm sein Ballettröckchen anziehen und schauen ob es passt?“

Emma sah David an, der nahe am heulen war.

Wie konnte er in dieses anspruchsvolle Unterwäschegeschäft gehen?

Männer fühlten sich an solchen Orten immer unbeholfen und David war keine Ausnahme, allerdings er wäre in kindlichen Latzhosen oder schlimmer!

Er wollte irgendwie dagegen ankämpfen, aber dann dachte er an seine Oma, welche ihn von der Einschränkung befreien würde.

Also besser akzeptieren. Wie immer riskierte ein Widerstand, eine kleine Konzession zu gefährden, die David geradezu wollte.

Jane blickte auf ihre Uhr.

„Ich muss gehen, ich bin spät dran. Habe einen wunderbaren Tag mit Emma und liebe Grüße an Marie heute Nachmittag. Ich kann dich nicht küssen, dein Gesicht ist zu schmutzig. Ich hab dich lieb Baby!“

Ihn blasend einen Kuss schickend, mit diesem Lächeln, das er so liebte, drehte sie sich auf ihren Stöckelschuhen und verließ das Haus.

Als das Auto startete begann Emma sein Gesicht abzuwischen und ihn für den Tag fertig zu machen.

Sie standen bald außerhalb des Schlafzimmers; David, wie üblich ging nicht hinein, bis Emma ihm die Erlaubnis dafür gab es zu tun.

Das Zimmer war unordentlich die Bettwäsche zerwühlt und aufgehäuft, Jane hatte ihre Unterwäsche überall verstreut.

Jakes Unterhose war unachtsam zur Seite geworfen.

Es war offensichtlich, dass sie sich amüsiert hatten wie Emma sofort sagte:

„Na da muss es aber heiß hergegangen sein! Wie ist es, zu wissen dass deine Frau Sex mit einem anderen Mann hat? Stört es dich nicht, das es jemand ist der für dich gearbeitet hat? Aber das ist ja nicht so wichtig!“

David war still.

Emma lachte nur.

Sie hob die Unterhose auf und warf sie zu David, der sie einfach fing.

„Zeig ihr Respekt; du weißt, was zu tun ist. Würdige den Moschus eines richtigen Mannes.“

Sie beobachtete, wie er ohne ein Wort zu sagen Jakes Unterhose in sein Gesicht drückte und inhalierte.

„Leck sie, vorne und hinten!“ befahl sie, „leck die Unterhose des Liebhabers deiner Frau, riech ihn und denk was er letzte Nacht getan hat.“

David befolgte es.

Emma beobachte ihn.

Sie war immer erstaunt wie weit Masochisten gehen würden, sie gewöhnte sich nie daran.

"Jetzt sammle alles was gewaschen werden muss auf und trenne es in Maschinen- und Handwäsche. Dann überzieh das Bett mit frischen Tüchern und bring alles runter. Sei flott, du hast 10 Minuten oder du wirst versohlt und bekommst einige Minuspunkte.“

David beieilte sich und wenig später stand er auf einer Kindertreppe vor dem Waschbecken und tauchte Janes sexy Unterwäsche ins Seifenwasser.

Die Treppe war rosa mit einem Kinderreim darauf.

iese kleinen Stufen helfen mir, die Dinge zu erreichen, die ich nicht konnte. Und all die Dinge, die ich nicht sollte!“

Der Effekt sollte ihn an dieselbe Stelle wie ein Kleinkind stellen, welches das Waschbecken nicht erreichen konnte und auf Treppen steigen.

Er musste es immer verwenden, um jede Aufgaben wie das Abwaschen auszuführen. Wie Emma bemerkte, hielt es ihn davon ab davonzulaufen, und immer eine Erlaubnis bekommen musste um herunterzusteigen. Bald war er fertig und hing die Wäsche auf die Leine.

Janes sexy Höschen hing neben Jakes kräftiger männlicher Unterhose.

In diesem Moment erschien Mrs. Parker und sofort wollte wissen, wem die Unterhose gehörte.

Errötend musste er der entsetzlichen Frau gestehen:

„Sie gehört Mamis Freund!“

Mrs. Parker wusste, dass er Jane ständig Mami nannte.

„Er war die letzte Nacht hier und sie steckten mich in mein Gitterbett, dann gingen sie in das große Schlafzimmer und machten Dinge zusammen.“

Er nahm Emma hinter ihm wahr.

„Auf was bist du heute sonst noch stolz?"

„Äh.....äh......Mami hat mich in einen Keuschheitsgürtel gesteckt und Onkel Jake hat den Schlüssel!“ sagte er total errötet und beschämt.

Mrs Parker gab ihm einen Blick tiefster Verachtung und lächelte zu Emma:

„Tja ich denke, dass es kommen musste, geschieht dem kleinen Waschlappen recht!“

David hasste sie.

Sie war eine der wenigen, die zu ihm immer wirklich schrecklich war, die meisten Frauen, mischten Hänseln mit Gelächter, aber Frau Parker schien nie zu Lachen.

Das Problem war, er musste zu ihr genauso höflich sein wie zu irgendjemand anderem.

“Los komm, du hast einen Brief zu schreiben, gib Mrs. Parker einen lieben, tiefgehenden Knicks und sag Auf wiedersehen!“

Emma scheuchte ihren Schützling ins Haus für mehr Beschämung und Demütigung.


Sie brachte ihn in sein Spielzimmer, wo er einen Schreibtisch und Stuhl eines kleinen Kindes hatte.

Im Gegensatz zu seiner Babyausstattung hatte der Tisch nicht erwachsenen Größe. Er fühlte sich unbequem, da sein praller Windelpo, nur mit Mühe auf den kleinen Sitz passte und er bückte sich verlegen über dem lächerlich niedrigen Schreibtisch zusammen.

Emma hatte eine Finger Tips Style Idee. David hatte erst, ein Stück einfachen rosa Karton aufzuschneiden und ihn in der Mitte zu falten, da Emma ihm eine richtige Sissy Dankeskarte für Jake machen lassen möchte. Sie ließ David dann in verschiedenen Farbstiften über die Oberseite der Karte drauf schreiben:

„Für Onkel Jake – dem richtigen MANN im Haus“

Die Schrift musste kindlich sein. Sie schlug dann eine Zeichnung vor, wo er in seinem Gitterbett steht und zu einer geschlossenen Tür schaut, was die Schlafzimmertür darstellen sollte. David arbeitete hart und sorgfältig an dieser neuen Aufgabe, gut wissend dass schlampige Arbeit dazu führen würde, dass alles zerrissen wird und er wieder von vorne beginnen müsste.

Er erzielte schließlich ein vernünftiges Ergebnis halb Kind, halb Erwachsener in Windel, Lätzchen, Häubchen und seinem Nightie. Er stand in seinem Gitterbett und blickte zu einer geschlossenen Tür, wo offensichtlich die Action war. Auf die Tür hatte er „Mamis Zimmer“ geschrieben.

Auf die Innenseite musste er ein Gesichtsbild von ihm malen. Als Vorlage diente eine Foto, wo er ein kleines Kleidchen trägt mit einem auffälligen Schnuller, der sein ganzes erkennbares Gesicht teilweise verdeckt.

Emma kam herein und sagte: „Nun was sollen wir zu deiner hübschen Zeichnung dazu schreiben?“

Er wusste nichts.

„Ich weiß, >Dieses Baby macht mit seinem Schwänzchen nur Pipi< und darunter >Vielen Dank Onkel Jake für meine süßen Babyhäubchen. Küsse von einem wirklichen Sissybaby Sophie“

Als er fertig war, brachte Emma einen großen Umschlag, und nach einem schnellen Anruf bei Jane hatte sie eine andere schrecklichen Idee.

„Wir werden deine Karte Onkel Jake ins Büro schicken. Er ist diese Tage nicht sehr oft zuhause. Es ist so schön Überraschungen mit der Firmenpost zu bekommen.“ David konnte nur an eines denken: Marilyn seine ehemalige Sekretärin würde die Post öffnen und die vollständige Bestätigung seines Babystatus erhalten. Er konnte das nicht zulassen.

„Bitte Nanny, nicht mit der Post. Kann ich die Karte ihm geben, bitte.......bitte!“

Er blickte so mitleiderregend, sitzend bei diesem winzigen Schreibtisch, mit oben gerichteten Gesicht voller Sorge. Sein Kindermädchen kam nah, hätschelte ihn und bestätigte seine Ängste still: „Nein Sissy, deine Mami möchte die Karte in sein Büro schicken, also ist es so, tut mir leid Häschen!“

Sie konnte fühlen, wie sich ein Wutausbruch zusammenbraut, und wedelte mit ihrem Finger zu ihm: „Untersteh dich. Oder willst du heute Nachmittag drei Stunden im Haarsalon mit einem wunden Po sitzen, hmmmm?"

„Nanny, Nanny bitte nein, seine Sekretärin könnte es sehen.“ Er verfiel in sein kindischstes Lispeln, bei einem leeren Versuch sich einzuschleimen.

„Ja, das könnte sie. Daran hatte ich gar nicht gedacht,. Nun um dir eine Vorstellung zu geben was sie denken kann, sollten wir es Marie zeigen, bevor wir es als Postsendung aufgeben?“

Wie immer hatte Protest seine Notlage verschlechtert. Emma war weit entfernt sein Briefschreiben zu beenden.

„So David!“ Er sah bei der seltenen Verwendung seines echten Namens verschreckt aus.

„Wir haben einen Brief von Sophie an Onkel Jake und jetzt will ich, dass David ihm auch schreibt, um die Wertschätzung eines Erwachsenen auszudrücken, was er für dich tut.

Ich möchte, dass du sehr respektvoll schreibst, als ob er in jeder Hinsicht dein Vorgesetzter wäre, und ihm dankst für die Aufbewahrung des Schlüssels zu deiner Keuschheit, für den sexuellen Beischlaf mit Jane und für die wunderschönen Babyhäubchen, welche er dir geben hat. Du wirst schreiben, was für eine große Sissy du bist und wie gerne du eine bleiben möchtest. Nun das ist alles. Ich habe dir genau gesagt, was ich erwarte. Mich interessiert nicht, wie viele Entwürfe du machst, aber unzulängliche Briefe werden ohne Kommentar zerrissen, wenn sie nicht so schlecht sind werde ich dir einige Tipps geben, bevor ich sie zerreiße. Du hast den Rest des Morgens und morgen den ganzen Tag zu Verfügung und du wirst permanent an deinem Kinderschreibtisch sitzen, bis du fertig bist. Ich würde mich anstrengen wenn ich du wäre.“

Emma wusste, dass sie wirklich gemein war, und sie wusste, dass er einen noch demütigenden Brief von sich aus schreiben würde, als wenn sie es diktierte. Sie erkannte wie eng und unangenehm, dass es am Schreibtisch wäre, und das alleine wäre ein Anreiz, eine gute Arbeit schnell zu machen. Sie gab ihm ein Qualitätsbriefpapier und fand Davids Alte Füller.

„Nun kannst du anfangen!“ Er starrte verdutzt das Papier an, als Tränen in seinen Augen aufstiegen. Er musste Jake schreiben und Aussagen seiner Scham machen welche für jeden zu lesen sind! Es war so unfair!

Er wollte schreien, protestieren und sich über die Ungerechtigkeit davon beschweren. Wie konnte er sich schriftlich bei Jake für den sexuellen Beischlaf mit seiner Frau bedanken?

Allerdings; Er spürte einen anschwellenden Druck in seinem Schritt, während er an die Janes Gestöhne dachte, als sie von Jake gevögelt wurde. Jakes geflüsterte Worte, dass er vorhatte, sie von hinten zu nehmen, kreisten in seinem Kopf herum. Seine Erregung kam plötzlich zu einem schnellen Ende, als sein Keuschheitsgürtel in ihn zwickte.

Vor Scham rot werdend, gemischt mit lustvoller Erinnerung, schrieb er:

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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:26.06.08 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


“Lieber Jake,

Bitte verzeih mir die Ungezwungenheit, sei versichert, dass ich dich jederzeit als Sir betrachte und ich möchte klarstellen, dass David Baxter dein früherer Chef dir persönlich schreibt und dich inständig um Verzeihung bittet für mein damaliges entsetzliches und unzulänglichem Verhalten, als dein angeblicher Vorgesetzter. Ich bedanke mich für die vielen Gefälligkeiten, die du jetzt für mich machst.

Erst einmal Danke dass du meinen Part in Janes Sexleben eingenommen haben. Ich bin immer schlecht als Liebhaber gewesen, nicht nur dass mein Penis wirklich winzig ist und dass ich meistens eine vorzeitige Ejakulation während des Vorspiels habe, bin ich auch immer zu schnell und gefühllos für eine wunderbare Frau wie Jane. Mein Verstand füllt sich immer mit unterwürfigen Gedanken, wenn ich erregt bin und dies macht es unmöglich, um überhaupt eine männliche Rolle zu spielen.

Ich weiß von ihr, dass du großartig sind, und ich höre Nacht für Nacht wie du wundervollen Sex mit ihr in unserem früheren Doppelbett hast. Ich wünschte leidenschaftlich, ich könnte in der Lage sein, das mit ihr zu tun. Du musst verstehen, dass natürlich Neid und Frustrationswut in mir aufkommt, wenn du mit Jane immer wieder im Bett liegst. Ich weiß, als eine wahre Sissy muss ich das erdulden.

Euer Cuckold zu sein, ist eine Ehre, eine richtige Belohnung. Bitte glaub mir, wenn ich sage, Ich liebe sie und will sie, und ich weiß, dass mein impotenter Zorn nur ein wunderbarer und richtiger Treibstoff für Janes sexuelles Glück ist.

Du musst sicher noch mehr gefallen an ihr finden, da mir jene Freuden, nach denen ich mich sehne, versagt werden. Du weißt, dass ich seit Jahren ein verstecktes Baby gewesen bin, aber jetzt allen ausgesetzt bin. Freunde, Familie und der ganzen großen Welt. Meine Scham ist vollkommen. Gezwungen zu werden sich als ein Baby anzuziehen, ist schlimm genug, aber ich muss mich die ganze Zeit wie eins benehmen. Dies verstärkt meine Schande, bereitwillig einzunässen und einzukacken, solche lächerliche Babyoutfits zu tragen, zu lispeln und an einem Schnuller nuckeln, sowie mehrmals am Tag gewickelt zu werden.

Diese ganze Prozedur schwächt mich und nimmt mir meine Männlichkeit. Es macht mich so abhängig von dir und Jane. Ich weiß solches Verhalten ist demütigend und es ist schwer für mich. Ich verspreche dennoch voll und ganz mein Möglichstes zu versuchen, meine Baby Sissyrolle zukünftig noch besser zu spielen, damit du und Jane noch mehr Vergnügen von meinem Sissy Babystatus erlangen könnt.

Als Sissy war es das größte Vergnügen von allen, mit meinem Pimmel zu spielen, wenn er sicher in einer weichen warmen Windel eingeschlossen war, welche oft nass war. Kindliche beschämende Gedanken liefen oft stundenlang in Überfluss durch meinen Kopf. Es war eine geheime Leidenschaft welche ich ungeheuer genoss und nur selten verlor ich die Kontrolle und hatte einen vorzeitigen Erguss. Wie du weißt, hat Jane mich weiter mit mir spielen lassen, sobald ich ihr Baby war, was die ganze Scham ein wenig lohnte. Du hast jetzt zu Recht mir dieses Vergnügen genommen. Der Keuschheitsgürtel ist total wirksam; Ich darf keinen Ständer bekommen, Ich traue mich keine sexy Gedanken zu haben.

Es schmerzt einfach wenn ich es tue. Du hast mir meine Sexualität völlig weggenommen. Der Schlüssel ist buchstäblich in deinen Händen; Ich habe nur Frustrationen. Bisher musste ich lernen, damit klarzukommen, aber bitte glaube mir, wenn ich dir dafür danke, dass du mit mir so streng bist.

Ich muss jetzt überhaupt ein Sissybaby Cuckold ohne jedes sexuelle Vergnügen sein. Ich tröste mich selbst, mit dem Gedanken, dass ich mich jetzt darauf konzentriere ein echtes Baby zu sein und völlig unter deiner und Janes Kontrolle zu sein. Ich versuche mich zu bemühen, dass alles was mein Pimmel tun kann, nur mehr das Pipi in meine Windel ist. Ich wollte ein Baby sein, und jetzt bin ich der Realität eine Stufe näher, weil richtige Babys keine sexuellen Gefühle haben.

Herzlichen Dank für die Sissybaby Häubchen. Sie lassen mich so kindlich und herzergreifend aussehen. Ich schäme mich sehr, dass ich sie tragen muss, aber immerhin kann ich jedem sagen, dass du, Janes Liebhaber, sie mir gegeben hat! Natürlich verursacht der bloße Gedanke daran, solch ein Geständnis zu machen, in mir Verlegenheit und Beschämung.

Bitte Sir akzeptieren diesen Brief als eine demütige Entschuldigung für mein hoffnungsloses unzulängliches Selbst und seien Sie sicher, dass ich alles tue um mich vor Ihnen, Jane und allen anderen zu erniedrigen. Ich werde mich so sehr anstrengen wie ich kann, um das best möglichste Sissybaby zu sein. Sie wissen jetzt, dass ich kein sexuelles Vergnügen mehr habe."

Vor dem Unterschreiben rief er nach Emma und bat um ihre Kommentare, und hoffte dass sie es ausreichend fand. Wie Emma zu lesen begann, beobachtete er ihr Gesicht aufmerksam. Sie lächelte bedächtig, als sie sah wie weit er bereit war zu gehen; wie immer hatte er sich mehr erniedrigt als sie für möglich hielt. Sie verhärtete ihren Blick, wie sie merkte, dass sie immer die Herrin für ihren kleinen Babysklaven sein muss.

„Marilyn, was ist mit Marilyn deiner früheren Sekretärin? Du musst ihn bitten den Brief Marilyn zu zeigen!“ Emma schleuderte den Brief zu Boden. “Glaub ja nicht, dass du mit solchen dummen Fehlern davonkommst, geh in die Ecke SOFORT!” schrie Emma.

Geknickt watschelte er zur Ecke und drückte sein Nase hinein; es war kindlich, erniedrigend und langweilig. Er hatte wirklich gehofft, dass der kriecherische Brief Emma zufrieden stellen würde, so dass sie sich nicht darum kümmern würde, mit dem Spiel weiterzumachen, aber sie hatte eindeutig andere Vorstellungen. Schon der Gedanke davon, dass Marilyn weiß, dass er ein Baby war, war schrecklich. Er war völlig im Leugnen, das sie es schon wissen könnte, und die Vorstellung davon, dass sie diesen kriecherischen Babyquatsch sieht, war nun einmal so schwer zu ertragen. Er hatte sie immer begehrt; sie war eine sexy Schäkerin und wusste es gut. Kurze Röcke, Hot Pants, schwarze Strümpfe waren ihre Waffen; sie war immer wunderbar gekleidet und hatte vom Beginn an David um ihren Finger herum gewickelt.

David sehnte sich im Geheimen nach ihr, stellte sich Marilyn mit ihren Strümpfen und in knappen Höschen vor, während eine Domina oder ein Kindermädchen ihn für das einnässen seiner Windel schimpft, sobald er mit sich heimlich spielte. Er konnte nicht zulassen, dass sie den Brief liest.

Tief in seiner Ecke begann er zu weinen: „Bitte Nanny nicht das, Bitte Nanny ich werde ein besonders braves Baby für dich sein, führ mich aus und wickle mich in der Öffentlichkeit, aber bitte lass mich das nicht schreiben. Mami möchte nicht dass sie es weiß.“

Emma liebte es! Ein erwachsener Mann gekleidet in einem Sissybaby Outfit, in einer Ecke stehend, flehte und wimmerte um noch mehr Demütigung. Plötzlich hatte Emma eine weitere Inspiration; Sie kannte Janes Denkweise, und ein böser kleiner Trick fiel ihr ein „So du denkst also, dass Mama es ablehnt, und ich falsch liege? Gut, lass sie uns fragen, sollen wir? Lass uns sehen was sie meint. Wenn ich falsch liege braucht Jake den Brief Marilyn nicht zu zeigen und du kriegst Eiscreme zum Essen, aber wenn du falsch liegst bist du sowohl ungezogen als auch frech gewesen und musst streng bestraft werden. Deshalb wirst du Jake heute Abend bitten müssen, dein Plastikhöschen herunterzustreifen, deine Windel zu entfernen und dich übers Knie zu legen, damit er deinen kleinen nackten Popo verhaut bis es richtig schmerzt, verstanden?“

Tief in der Ecke errötete David beim Gedanken daran, dass Jake ihn versohlt und er erschauerte. Schließlich wusste er nicht wirklich, wie weit Jane bereit war zu gehen und wie viel Jake ihr von Marilyn erzählt hatte. Emma hatte bereits Janes Nummer in ihrem Telefon gewählt.

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Miloki
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  RE: sissybaby sophie Datum:29.06.08 08:32 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Sissy Daniela,
Deine Geschichte gefällt mir sehr gut und ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen. Die Geschichte von „Sophie“ ist sehr schön geschrieben und macht hungrig nach mehr. Vielen dank dafür, dass du sie uns hier schreibst!
Sei lieb von mir gegrüßt,

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  RE: sissybaby sophie Datum:29.06.08 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich schön geschrieben Sissydaniela.Wird sophie jemals die nötigen pluspunkte bekommen um den KG für eine Nacht loszuwerden?!00Punkte sind ja eine menge.Wird Marylin den brief lesen?Wenn seine Mami einverstanden ist das Jake den Brief marylin zeigt wird er bestimmt eine Unruhige Nacht haben den Jake schlägt bestimmt Fester zu als mami
Don´t Dream it! BE IT!!!
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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:30.06.08 13:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Hallo Jane, nein keine Probleme, mach dir keine Sorgen, er schreibt seinen Brief an Jake und hat eine Frage an dich, hier ich gebe ihn dir!“ Emma drückte die Lautsprechertaste und hielt das Telefon nahe zu seinem Gesicht, welches in die Ecke gedrückt war.

”Hallo Mami!”
“Hallo Schätzchen bist du in Ordnung. Bist du brav?”
“Ich stehe jetzt schon eine kleine Weile in der Ecke, weil ich etwas falsch gemacht habe!“
„Oje....Oje du lernst es nie, was möchtest du mich fragen Schnucki?“
„Mami. Nanny sagt, dass ich Onkel Jade bitten muss den Brief Marilyn zu zeigen. Bitte Mami sag nicht dass es so ist. Marilyn wird den Brief allen zeigen Mami, und alle werden wissen, dass ich ein Sissybaby bin. Bitte Mami sag nein.“

Jane grübelte und fühlte eine Welle der Begierde. Sie merkte, wie sehr David es hassen würde, dass Marilyn alles über ihn weiß. Offen gesagt dachte sie, dass Marilyn nur eine anmaßende sexy Tussi war und David würde jetzt eventuell noch mehr Scham fühlen, als er Jake zum ersten Mal gegenüberstand.

Oh mein Gott, was für ein sexy Gedanke, je größer die Scham und Verlegenheit von David desto mehr liebte sie es. Es würde Jake genauso scharf machen; eine weitere Nacht purem himmlischen Sex war in Sicht!!

“Natürlich solltest du Jake den Brief Marilyn zeigen lassen, warum solltest du es ihr nicht wissen lassen, dass du mein Sissybaby bist?“

„Bitte Mami, es ist so beschämend!“

Jane hörte das Wimmern und konnte sich nicht davon abhalten, ihre weiche, jetzt feuchte M*se fest auf ihren Sessel zu pressen.

„Albernes Baby du weißt, dass ich nicht daran interessiert bin, wie beschämt du dich fühlst. Du hättest daran denken sollen, als du begonnen hast, jene Nutten in New York zu sehen; apropos ich hoffe dein Brief enthält auch was du gewöhnlich auf deinen Geschäftsreisen getan hast! Gib jetzt Nanny das Telefon zurück.“

„Emma hast du alles gehört?“

„Oh ja Jane, Ich hatte es ihm auch gesagt, aber er bestand darauf, mit dir zu reden, sogar nachdem ich ihm sagte, dass es ungehorsam war, meine Entscheidung infrage zu stellen, somit wird er wieder bestraft werden, damit er lernt dass zu tun was ich ihm sage. Ich dachte, dass es eine gute Idee sein könnte, heute Abend Jake seinen nackten Popo versohlen zu lassen?“

Jane kicherte laut. „Was bist du doch für eine strenge Nanny?“

„Geht in Ordnung Emma. Ich habe aber noch eine weitere Idee. David soll schriftlich für sein Versohlen bitten, und zwar wegen dem schlechten Benehmen während er Jake Chef war und für die Indiskretion von heute. Du weißt einen wirklich kriecherischen Brief, der Marilyn auch amüsiert! Er soll sich auch für all das Babyzeug entschuldigen was er auf Geschäftsreisen mit genommen hat. Ich nehme an, dass der Lautsprecher immer noch an ist, und er mich hören kann?“

Emma blickte zu David in der Ecke. „Oh ja und wie er dich hören kann!“

„Gut ich werde Jake bitten morgen früh vorbeizukommen, damit du zusehen kannst. Er ist schon lange ganz wild darauf, Davids Popo zu röten. Ich denke, dass David sich im Geheimen auch danach gesehnt hat. Jake hat mehr Durchhaltevermögen als eine von uns, und er ist sicher stärker, so dass es ziemlich lustig sein sollte. Tschüßi Emma, ich muss jetzt leider, Tschüß Sophie Schätzchen, Du hast jetzt etwas auf dass du dich fast zwei ganze Tage freuen kannst! Ich hab dich lieb " schrie sie.

David begann zu heulen. Echte Tränen liefen über sein Gesicht.

Er muss Jake das alles schreiben!!!! Marilyn würde den Brief lesen und dann auch von dem Versohlen erfahren. er wusste, dass er durch Brüllen und Schreien und um Verzeihung bitten völlig erniedrigt seien würde. Was könnte schlimmer sein? Natürlich eine ganze Menge von Dingen, und tief im Inneren wusste er, dass er sie erfahren würde, bevor Jane mit ihm fertig war. Emma stupste ihn an Änderungen hier und dort zu machen und die Absätze hinzuzufügen, die Jane wollte. Schlussendlich war der Brief fertig; es war ein ziemliches Meisterwerk in kriechender Selbsterniedrigung!


„Lieber Jake,

Bitte verzeih mir die Ungezwungenheit, sei versichert, dass ich dich jederzeit höchst respektvoll als Sir betrachte und ich möchte klarstellen, dass David Baxter dein früherer Chef dir persönlich schreibt und dich inständig um Verzeihung bittet für mein damaliges entsetzliches und unzulänglichem Verhalten, als dein angeblicher Vorgesetzter bei Davenport Systems Ltd.

Ich bedanke mich für die vielen Gefälligkeiten, die du jetzt für mich machst. Du fragst dich sicher, warum ich bei unseren vielen Auslandsgeschäftsreisen so müde erschien; Der Grund war, dass ich die meisten Nächte als Baby gekleidet in den Händen von irgendwelchen gewerbsmäßigen Kindermädchen verbrachte, welche mich auch versohlten. Ich war immer darüber besorgt, dass ich nach Urin riechen würde, da ich meine Windel die Nacht davor immer eingenässt hatte.

Ich habe in vielen Besprechungen mit einem sehr wunden Hintern gesessen, entweder durch Windelausschlag oder durch Prügel oder manchmal beiden. Ich weiß auch, dass du immer verärgert warst, dass ich Gepäck im Frachtraum hatte, was uns öfters aufhielt, während du mit kleinem Handgepäck zurechtkamst. Dies war, weil ich eine ganze Palette von Windeln, Plastikhöschen, Nachthemden, süßen kleine Kleider und andere Babyutensilien in meinen Koffern hatte. Mein Alptraum war, dass du irgendetwas merken würdest und mein beschämendes Geheimnis preisgibst; zumindest damals.

Ich denke du stimmst mir zu, dass ein einfacher Entschuldigungsbrief bei weitem nicht meine Reue passend zum Ausdruck bringt. Bitte sei so freundlich, und leg mich Mittwochsabend direkt vor Jane und meinem Kindermädchen Emma über dein Knie und versohl mir fest meinen nackten Hintern. Der Gedanke an deine starke männliche Hand, die mein schneeweißes Babyfleisch schlägt, bringt mich dazu, vor Scham und Demütigung zu schaudern, aber ich weiß, dass ich es reichlich verdiene. Bitte mach es richtig schmerzend, ignorier meine Schreie;

Denk einfach, wenn ich schreie und brülle, wie sehr ich es verdiene, gründlich versohlt zu werden. Ich möchte dir wirklich danken, dass du meine Funktion in Janes Sexleben eingenommen haben. Ich bin immer schlecht als Liebhaber gewesen, nicht nur dass mein Penis wirklich winzig ist und dass ich meistens eine vorzeitige Ejakulation während des Vorspiels habe, war ich auch immer zu schnell, äußerst unsensibel und phantasielos für eine wunderbare Frau wie Jane. Mein Verstand füllt sich immer mit unterwürfigen Gedanken, wenn ich erregt bin und dies macht es unmöglich, um überhaupt eine männliche Rolle zu spielen. Ich weiß von ihr, dass du großartig sind, und ich höre Nacht für Nacht wie du wundervollen Sex mit ihr in unserem früheren Doppelbett hast.

Ich wünschte leidenschaftlich, ich könnte in der Lage sein, das mit ihr zu tun. Du musst verstehen, dass natürlich Neid und Frustrationswut in mir aufkommt, wenn du mit Jane immer wieder im Bett liegst. Ich weiß, als eine wahre Sissy muss ich das erdulden. Euer Cuckold zu sein, ist eine große Ehre. Bitte glaub mir, wenn ich sage, Ich liebe sie und will sie, und ich weiß, dass mein impotenter Zorn nur ein wunderbarer und richtiger Treibstoff für Janes sexuelles Glück ist. Du musst sicher noch mehr gefallen an ihr finden, da mir jene ehelichen Freuden, nach denen ich mich sehne, versagt werden. Du weißt, dass ich seit Jahren ein verstecktes Baby gewesen bin, aber jetzt allen ausgesetzt bin.

Meine Scham ist vollkommen. Gezwungen zu werden sich als ein Babymädchen anzuziehen, ist schlimm genug, aber du weißt, ich muss mich die ganze Zeit wie eins benehmen. Dies verstärkt meinen demütigenden Zustand. Ich muss mich zufrieden einnässen und voll kacken und dulde die Demütigung, mehrmals am Tag gewickelt zu werden. Ich muss erfreut und stolz entzückende süße Babykleidchen entsprechend für ein Babymädchen tragen. Für einen Erwachsenen zutiefst lächerlich, auch lispeln wie ein Baby wenn ich spreche und auf einen Schnuller nuckeln; Diese ganze Prozedur schwächt mich und nimmt mir meine Männlichkeit. Es macht mich so abhängig von dir und Jane.
Ich weiß solches Verhalten ist demütigend und es ist schwer für mich. Ich verspreche dennoch voll und ganz mein Möglichstes zu versuchen, meine Baby Sissyrolle zukünftig noch besser zu spielen, damit du und Jane noch mehr Vergnügen von meinem Sissy Babystatus erlangen könnt.

Als Sissy war es das größte Vergnügen von allen, mit meinem Pimmel zu spielen, wenn er sicher in einer weichen warmen Windel eingeschlossen war, welche oft nass war. Kindliche beschämende Gedanken liefen oft stundenlang in Überfluss durch meinen Kopf. Es war eine geheime Leidenschaft welche ich ungeheuer genoss und nur selten verlor ich die Kontrolle und hatte einen vorzeitigen Erguss. Wie du weißt, hat Jane mich weiter mit mir spielen lassen, sobald ich ihr Baby war, was die ganze Scham ein wenig lohnte. Du hast jetzt zu Recht mir dieses Vergnügen völlig genommen.

Der neue Keuschheitsgürtel ist total wirksam; Ich darf keinen Ständer bekommen, Ich traue mich keine sexy Gedanken zu haben. Es schmerzt einfach wenn ich es tue. Du hast mir meine Sexualität völlig weggenommen. Der Schlüssel ist buchstäblich in deinen Händen; Ich habe nur Frustrationen. Bisher musste ich lernen, damit klarzukommen, aber bitte glaube mir, wenn ich dir dafür danke, dass du mit mir so streng bist. Ich muss jetzt überhaupt ein Sissybaby Cuckold ohne jedes sexuelle Vergnügen sein.

Ich tröste mich selbst, mit dem Gedanken, dass ich mich jetzt darauf konzentriere ein echtes Baby zu sein und völlig unter deiner und Janes Kontrolle zu sein. Ich versuche mich zu bemühen, dass alles was mein Pimmel tun kann, nur mehr das Pipi in meine Windel ist. Ich wollte ein Baby sein, und jetzt bin ich der Realität eine Stufe näher, weil richtige Babys keine sexuellen Gefühle haben.

Herzlichen Dank für die Sissybaby Häubchen. Sie lassen mich so kindlich und herzergreifend aussehen. Ich schäme mich sehr, dass ich sie tragen muss, aber immerhin kann ich jedem sagen, dass du, Janes Liebhaber, sie mir gegeben hat! Natürlich, während ich das schreibe, verursacht der bloße Gedanke daran, solch ein Geständnis zu machen, Verlegenheit und Beschämung.

Bitte Sir akzeptieren diesen Brief als eine demütige Entschuldigung für mein hoffnungsloses unzulängliches Selbst und seien Sie sicher, dass ich alles tue um mich vor Ihnen, Jane und allen anderen zu erniedrigen. Ich werde mich so sehr anstrengen wie ich kann, um das best möglichste Sissybaby zu sein. Sie wissen jetzt, dass ich kein sexuelles Vergnügen mehr habe."

Bitte zeig diesen Brief auch Marilyn, da ich finde, dass sie meine wahre Natur kennen sollte, und für welches bedauernswertes Baby sie gearbeitet hat. Ich entschuldige mich bei ihr freimütig für all die lüsternen Blicke, die ich ihr gab, die bösen widerlichen Gedanken über ihre Unterwäsche besonders ihre Höschen, welche mich gewöhnlich in meine Windel spritzen ließen. Ich hoffe, dass dieses Geständnis sie toll zum Lachen bringt. Ohne Zweifel, den sie all ihren Freunden sagen wird. Ich schrecke bei diesem Gedanken zurück, aber sie hat jedes Recht, es zu tun.

Bitte nenn mich zukünftig immer bei meinem Babynamen........ Sophie

Hochachtungsvoll dein

David Baxter alias Sophie”

David fühlte sich so elend, am engen unbequemen Schreibtisch sitzend, aber war erleichtert, dass endlich nach mehreren Versuchen die Briefschreibetortur vorbei war. Er erschauerte beim Gedanken daran, dass Marilyn den Brief las, aber wenigstens schien Emma zufrieden zu sein.


Emma hatte ihn bald in seinem Hochstuhl und fütterte ihn mit gemischten Gemüse mit einer Menge braunen Reis. Während sie die Nahrung schnell in seinen Mund schaufelte, da sie relativ spät dran waren, begann sie die Vorbereitung für den Besuch bei Marie und die wirklich demütigende Sitzung bei den Friseuren, die sie geplant hatte.

"Nun was werden wir Marie und den Mädchen erzählen? Sie wollen wissen, wie das Wochenende verlief. Du hast ihnen ja so viel zu erzählen. Ich kann an mindestens fünf Dinge denken, die sie wissen werden wollen; kannst du erraten, was sie sind?"

David war wenig begeistert, aber spielte mit; er musste Marie erzählen was am Wochenende passiert war.
„Ähhh ich traf Jake, er ist Mamis Liebhaber und er arbeitete für mich, als ich ein Mann war!“

Emma wartete auf mehr, als der nächste Löffel braune Saft und Reis zur Hälfte in seinen Mund ging und nach unten auf seinen Plastiklatz tropfte.

„Ich trage einen Keuschheitsgürtel jetzt, damit ich nicht mit meinem Pimmelchen spielen kann.“

„Ja und wer hat ihn für dich gekauft und wer hat den Schlüssel?“

„Mein Oma hat ihn gekauft für mich und Mamis Liebhaber hat den Schlüssel.“

„Was sonst noch?“

„Jake hat mir dieses hübsche Häubchen gekauft.“

„Wer hat dir diesen Morgen dein Kleidchen ausgesucht?“

„Jake war es.“

“Ja, aber du musst unbedingt sagen, dass er von Mamis Schlafzimmer in dein Kinderzimmer gekommen ist und es für dich ausgewählt hat. Also wenn du in dem Schönheitssalon bist, ist es selbstverständlich dass du Marie das alles erzählst, und Gail die Empfangsdame sowie dem Mädchen welche dein Haar wäscht und die Frau welche deinen Arme enthaart; ist das klar? Das sind fünf kleine Informationen und vier Menschen.

Du kannst zwanzig Punkte verdienen, wenn du ihnen von dir aus das erzählst was du mir gesagt hast, wenn ich dich ausfragen muss bekommst du zwanzig Minuspunkte, also überleg es dir gut. Kling dabei aber richtig begeistert und schwärmerisch. Denk daran dass 20 Pluspunkte für eine schnelle Nummer reichen, oder willst du sie für ein besonderes Vergnügen aufsparen?“

Sie lachte über sein niedergeschlagenes Gesicht und beeilte sich ihn aus dem Hochstuhl herauszubekommen und ihn fertig zum Ausgehen zu machen.

Bevor er irgendetwas sagen konnte, lag er auf seinem Wickeltisch und hielt die Rückseiten seiner Knie, während sie ihn abwischte und säuberte. Ein kleines Kunststück, das Emma beherrschte, war ein Zäpfchen in seinen Po zu schieben ohne dass er es merkte. Jedes Mal wenn er zu Hause gewickelt wurde, machte sie immer ein Getue darum, seinen After zu reinigen und sie machte es zur Gewohnheit, einen oder zwei gut geölte Finger tief in seinen Po zu bohren, >um sicher zu sein das er schön sauber war< Somit konnte sie immer wieder ein Zäpfchen mit hinein schieben und er merkte es nicht.

Später wenn sie dann gehen würde die Wirkung ziemlich überwältigend und unaufhaltsam werden und seinen natürlichen erwachsenen Glauben an seine Fähigkeit untergraben, sich zu beherrschen. Häufig veranlasste es ihn, sich einzukacken, als er es am wenigsten wollte, oft in der Öffentlichkeit. Die doppelte dicke Windel ging über die Pampers, gefolgt von einem richtig raschelnden Plastikhöschen und während er auf der Kante des Wickeltisches mit weit auseinander gedrückten Beinen von der dicken Windel saß, rieb Emma Babyöl auf seine weißen unbehaarten Arme und Beine, damit sie glänzten und den Mangel an Haar betonten. Eine hübsche Haube folgte und dann ging sie zum Schrank und zog seinen rosa funkelten Plastikregenmantel mit gelben Bären darauf heraus. Die Knöpfe hatten die Form von großen Herzen.

„Es sieht nach Regen aus, es ist besser dass du den anziehst, während wir aus sind!“ Das Problem war, der Mantel war ziemlich kurz und sein Plastikhöschen sowie der Rand seines Kleidchens und Unterrock blinzelten hin und wieder herauf wenn er watschelte.

„Jetzt geh und hol Trudi und ihre Windeltasche, du hast heute eine längere Sitzung und ich nehme an, dass deine Puppe einen Windelwechsel braucht. Sie bekommt die zusätzlichen dicken wie du nicht. Oh und nimmt ein Paar Zeitschriften mit, falls du warten musst.“

Emma fand immer, dass der Anblick eines erwachsenen Mannes, der eine Puppe pflegte, regelrecht ulkig war. Sie war darauf bedacht, dass jede Möglichkeit entfernte war, dass jemand denken konnte dass es ein Spiel war. In jedem Fall wurde er als ein Baby viel zu gut angezogen, damit er nicht mit einem jener billigen Partyladenkleider verwechselt wird, welche als Scherz angezogen werden.

Es war das erste Mal, dass er die ganze Kombination getragen hatte, und er war im Begriff, so angezogen nach draußen in die Öffentlichkeit gehen zu müssen. In das Haarstudio vom Parkplatz in den gutbesuchten Laden zu gehen und den Kunden und anderen Mädchen ausgesetzt. Wie jeder Salon hatte er einen Fülle von Spiegeln. So war es immer möglich sich selbst aus jedem Winkel zu sehen; und gleich unmöglich, sich zu verstecken. Sein Herz begann vor Angst zu hämmern, und er wurde ruhig als er versuchte, sich geistig für die Scham die kommt zu wappnen. Emma fühlte sich zufrieden, als sie die kurze Strecke zu Maries Laden fuhr. Sophie wird ihren Nachmittag nicht genießen und stellte sicher dass er seine „Gespräche“ einstudiert hatte welche er mit den Mädchen haben wird und die 20 Punkte brachten wenn er jeden von ihnen seine fünf demütigen Geschichten erzählte.

„Vergiss nicht deine Knickse; du warst etwas vergesslich letzte Woche, mach schöne ordentliche Knickse so dass sie wissen, dass du eine richtig geübte Sissy bist; Oh und behalte diesen bezaubernden neuen Schnuller im Mund, du weißt wie kindlich er dich aussehen lässt. Sowieso wette ich, dass du ohne ihn nicht wirklich auskommen kannst!“

David nuckelte an seinem neuen Silikonschnuller und gab geistig zu, dass er viel schöner als sein alte Gumminuckel war und ja er war tatsächlich davon abhängig.

Er liebkoste den anderen rosa leuchtenden Schnuller, welcher auf einem Babyklammer auf der Vorderseite seines Kleids hing, falls er den in seinem Mund verlegte.

Als sie einkaufen gingen fand er einen durchsichtigen Plastikschnuller welcher etwas weniger offensichtlicher in seinem Mund steckte und Emma hatte zugestimmt dass er ihn tragen durfte wenn sie außer Haus waren. Ein Entgegenkommen!

In seinem Darm begann das Zäpfchen langsam zu wirken, was ihn mit Sorge erfüllte. Hat er diesen Morgen gekackt, er konnte sich nicht erinnern? Und am Nachmittag ist er im Salon.... oh mein Gott!!! das wäre im Salon mit all jenen Mädchen dort ziemlich unmöglich. Ein Schauer durchzuckte ihn, als er an den Nachmittag dachte.

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  RE: sissybaby sophie Datum:30.06.08 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sissydaniela,


ja in der tat, das wird sehr peinlich werden.

was muß man als adultbaby alles noch mitmachen?

kommt man auch mal in das kindergartenalter?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: sissybaby sophie Datum:03.07.08 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Emma hoffte, dass sie draußen einen auf der Hauptstraße einen freien Parkplatz finden würde. Das wäre genug, um ihr "Baby" wirklich nervös zu machen, bevor er in den Salon kam. Sie hatte Glück und sah wie jemand begann herauszufahren und darauf wartete, dass der Platz frei wird.


„Nanny warum parken wir hier?“ fragte er besorgt vom Rücksitz.


„Es sind nur ein paar hundert Meter zu Marie!“ antwortete sie lächelnd und sah im Spiegel das ängstlichen Gesicht am Rücksitz.


Der Platz wurde frei und sie parkte ein. Für David war dies zweihundert Meterlanger Spaziergang durch die Hölle. Es war eine gutbesuchte Hauptstraße, mit drängenden Leuten, und er konnte einfach nichts tun. Emma öffnete die Hintertür. Kalte Luft wirbelte um seine nackten Beine herum.


„Nein Nanny bitte...bitte!“


Desto mehr du debattierst , dass desto länger dauert es und zieht noch mehr Aufmerksamkeit auf dich, also hör auf damit, Dummerchen!“


Sie lehnte sich über ihn und machte seinen Autositzgurt los. Der Alptraum war real. Er war in der Öffentlichkeit! Er war geistig nicht bereit dafür. Er war völlig von Emilys Änderung der Routine überrascht worden. Er fand sich selbst wie in einem Traum, aus dem Auto auszusteigen und auf dem Bürgersteig zu stehen. Er bemerkte, dass sie seine Babyzügel in ihren Händen hatte. Sie waren in einem traditionellen Design mit Kaninchen auf dem rosa Leder und einer Reihe von kleinen klingelnden Glöckchen über die Vorderseite.


„Arme hoch!“ sagte sie bevor sie die Babyzügel um seinen Brustkorb legte und festzog. Sie stellte die große Wickeltasche für einen Moment hin und dann lehnte sich über den Rücksitz und holte seine kleine Puppe sowie ihre Wickeltasche hervor. Sie überreichte alles David.


„Oh die darfst du nicht vergessen, Schätzchen. Vergiss niemals, dass Nanny all deine kleinen Tricks kennt. Oje! Ich muss dich die paar Meter führen. Warte einen Moment, du kannst nicht davonlaufen, da ich die Zügel habe.”


Sie begann, in ihrer Handtasche herumzuwühlen, während er dastand und kalter Wind um seine nackten Beine wirbelte, die seine Oberschenkel abkühlten und Gänsehaut bis zum eindeutig sichtbaren glänzenden weißen Plastikhöschen brachten. Seinen Kopf anhebend schaute er verlegen umher was die Leute taten. Sein Herz klopfte. Die Leute gingen an ihm vorbei und würdigten ihn kaum eines Blickes. Bemerkten sie überhaupt etwas?


Ein älteres Paar starrte und wandte ihre Augen vor Verlegenheit ab. Eine gepflegte Dame mittleren Alters hielt seinen unsicheren Blick und lächelte leise, als ob sie verstand. Ein Paar Jugendliche mit Schlabber Jeans schlenderten an ihm überrascht vorbei und lachten laut.


David blickte zur Seite und wünschte sie würden schnell verschwinden. Er hatte seinen Schnuller unbewusst in seine Hand gleiten lassen um lindernden Hilfe zu bekommen. Jane zog ihn jetzt an den Zügeln, und er watschelte breitbeinig, leicht vor ihr ziehend, so schnell wie möglich in den Salon zu kommen. Er konnte Emmas lächelndes Gesicht nicht sehen.


Zwei Mädchen, Teenager, vielleicht in den frühen 20igern sahen ihn, begannen zu kichern, verlangsamten ihren Schritt und versuchten nicht einmal ihre Überraschung als auch Vergnügung zu verbergen. Sie waren ziemlich hübsch angezogen und provozierend. Sowie die jungen Mädchen von den David fasziniert war. Er fühlte wie sein Gesicht errötete und versuchte sich zu beeilen an ihnen vorbei zugehen aber Emma hielt plötzlich die Zügel fest und ihn zurück.


Als sie näher kamen, sah er Anerkennung auf ihren Gesichtern. „Hallo Emma was zum Teufel machst du mit IHM!“


"Oh mein Gott" dachte er. "Noch mehr Freunde von Emma, sie schien jeden in der Stadt. zu kennen!"


Emma zog die Zügel an und brachte ihn zu einem wackelnden Stillstand. Er stand breitbeinig mit kalter Brise, welche seine Oberschenkel abkühlten da. Wie geht es euch beiden?” antwortete sie. „und ja es ist, genau das, was ihr sieht; dieser junge Mann," spottete sie „braucht mich als sein Kindermädchen. Hab ich recht Sophie?" Er konnte nur nicken und hilflos den winzigsten Knicks machen, den er zu diesen zwei Mädchen konnte. Warum konnte er nicht bei Mama sein, warum war er hier auf der Hauptstraße, einem Objekt des Spotts?


Als ob es seinen Babystatus einzuhämmern würde, gab seine Blase den ungleiche Kampf gegen den kalten Wind, der um sein Beine herum wirbelte auf, und warmer Urin breite sich um sein eingesperrtes Geschlechtsteil aus und flutete langsam seine Plastikhöschen. Er bog leicht seine Knie, als er fühlte wie die Flut ohne Widerstand aus seinem Pimmelchen herausströmte.


„Oh nein!“ Dieser ungewollte Aufschrei in der Öffentlichkeit zeigte Emmas Freundinnen sofort was geschehen war. Er verschob sich unruhig und starrte breitbeinig nach unten um zu sehen ob Urin auf den Bürgersteig lief.


„Haben wir hier einen kleinen Unfall?“


Emma bemerkte plötzlich, dass er seinen Schnuller herausgenommen hatte, und ohne zögern fasste Emma in seinen Regenmantel und zog den rosa Schnuller, welcher an der Schnullerkette hing heraus und steckte ihn in seinen Mund.


Prompt und selbstbewusst saugte er aus Gewohnheit auf dem Schnuller bevor er gemerkt hatte, wie völlig verrückt es war, dass ein erwachsener Mann in der Öffentlichkeit auf einen Schnuller saugt.


Er senkte seinen Kopf um Augenkontakt zu vermeiden. Emma, welche den Trick von Jane gelernt hatte, legte ihren Zeigefinger unter sein Kinn und hob seinen Kopf an, damit er sie und die Mädchen anblickte.


Sie wusste, dass er seine Scham durch Anstarren des Bodens verstecken konnte, aber wenn sie in seine Augen schaute, konnte sie seine Schwäche sehen, und er ihre Macht fühlen. Es war ob Macht von einen zum Anderen hochging, und seine Augen, die verlegen unter dem Druck huschten, zeigten seine Unterwerfung. Die Mädchen blicken noch erstaunter:


„Was in aller Welt? Hat er sich gerade eingenässt, Emma? Die Windeln, du meine Güte, ein Mann in Windeln und dieser rosa Babyschnuller, ich kann es nicht glauben. Er ist genau gekleidet wie ein Baby, das ist ja sooooooooo abgefahren! Was in aller Welt machst du hier in der Öffentlichkeit mit ihm, auf der Hauptstraße? Hat er nichts dagegen um Gotteswillen?“


„Hört mal Mädchen, ich muss ihn zum Frisörsalon bringen. Für eine Dauerwelle und einer Wachsenthaarung. Ruft mich an!“ Sie klickte ihr Mobiltelefon. „Wie ist eure Nummer. Hier ist meine per sms. Ich ruf euch an sobald ich kann. Ihr könnt ja mal vorbeikommen und ihn zuhause sehen, das ist zum Todlachen. Sophie bitte meine Freundinnen Gina und Olga dich bald zu besuchen, damit sie sehen können was für ein richtiges Baby du bist.“


Davids Gesicht war knallrot vor Scham. Trotz der Kälte fühlte er sich warm und feucht vor Angst; Schweiß lief seinen Brustkasten hinunter, er wollte verzweifelt gehen und konnte nur murmeln: „Bitte besucht mich in meinem Kinderzimmer!“


Dies brachte sofort ein weiteres Gejohle von den Mädchen hervor, was seine Augen feucht werden ließen. Immer bewusst, dass er die letzten zwei Besuche im Salon geweint hatte, hielt er seine Tränen zurück, da er diese Woche wirklich tapfer sein wollte. Er wollte seine Mami so stark. Was immer auch mit ihm passierte, es war nie so schlimm wenn er bei Mami war. Er liebte sie so innig und fühlte sich beruhigt und beschützt wenn sie bei ihm war. Auch wenn sie eine Liebesbeziehung mit Jake hat, Mami lässt ihn manchmal spritzen. Mami liebkost und liebt ihn und sogar gestern hat sie ihm Sperma in seine schmutzige Windel spritzen lassen, als sie in ihrer Unterwäsche war. Es war der Himmel, solche Erregungen zu haben und obwohl sie jetzt selten waren, da Jake den Schlüssel hatte; Die Spritzer ließen ihn die Liebesbeziehung mit Jake verzeihen, ihre konstante Demütigung von ihm und die unaufhörliche Babybehandlung. Er realisierte sogar, je größer seine Scham desto besser Janes Sex mit Jake.


Er verzieh ihr mehr als das; er wollte, dass sie tollen Sex mit Jake hatte, wenn das sie glücklich machte. Sein Kindermädchen war oft nett zu ihm, aber war auch sehr streng und schien sich an seiner Verlegenheit noch mehr als Jane zu freuen. „Warum heulte er diese Tage derart?“ wunderte er sich. Kaum ein Tag ging vorbei, an dem er nicht geheult hatte vor Scham oder anderem. Immer noch gegen die Zügel in Richtung des Salons ziehend, betete er, dass Emma aufhören würde, mit den zwei Mädchen zu plaudern. Bestimmt würde sie hier nicht noch länger stoppen? Die Leute sahen sich konzentrierter die kleine Scharade an, die auf der Straße durchgespielt wurde. Dankbar fühlte er ihre Anziehung nachlassen, und er bewegte sich ab in Richtung des Salons. Als er breitbeinig die letzten Meter zum Laden watschelte, breitete sich die Wärme weiter um sein Geschlechtsteil aus und er konnte immer noch das Gekicher von den zwei Mädchen hören, als sie die Straße hinuntergingen.


Endlich gingen sie durch die Tür des Salons. Gail die Empfangsdame stand auf und begrüßte sie. „Hallo Sophie, hallo Emma, ihr seid früh heute!“ Sie war ein reizendes jamaikanisches Mädchen von 19 Jahren, nicht übergewichtig und immer quirlig und albern.


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windelzofe
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dienen und gehorchen um leben zu können was einem gefällt

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  RE: sissybaby sophie Datum:03.07.08 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich eine sehr nette, anrührende Geschichte...
Mach weiter so!

Wenn die arme kleine sophie an ihren Beinen so friert, sollte sie eine dünne strumpfhose angezogen bekommen.
Das sorgt für noch mehr Gesprächsstoff und es gibt dann auch einen Grund mehr sie zu bestrafen, wenn sie diese Strumpfhose kaputt macht, weil sie wieder mal nicht aufgepaßt hat
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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:04.07.08 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Sie lebte es David in seiner Sissybabykleidung zu sehen und war amüsiert, wie einige Europäer sich benehmen würden, solch eine Sache wäre unter ihren Altersgenossen und männlichen Freunden unvorstellbar. Es brachte eine Mischung aus Neckerei und ihren Mutterinstinkten heraus. Heute, wissend dass er einen Termin hatte, hatte sie sich aufreizender als üblich angezogen; sie hatte ihren BH zu Hause gelassen, und trug nur das engen weißen Oberteil, was all die Mädchen trugen. Sie beobachtete ihn herein watschend, und wusste genau wie er ihre tolle Figur begaffte.

„Na komm lass uns dir mal den hübschen Regenmantel ausziehen!“

Nah bei ihm stehend, fummelte sie an den herzförmigen rosa Knöpfen.

"Diese sind so entzückend, so richtig mädchenhaft"

Ihre Brustwarzen drückten stolz durch das dünne Material und sie hatten die übliche Berührung mit David, welcher eifrig auf seinen Schnuller zu saugen begann.

Er wusste kaum, dass er es tat. Aber seine Babybehandlung hatte seine Bruststillende Phantasien verstärkt und der Anblick von solch stolzen jungen Brustwarzen verursachten buchstäblich ein Begeisterung dafür. Gail legte seinen Mantel über ihren Arm und ging zurück.

„Oh du meine Güte, was für ein bezauderndes Kleidchen!“ sagte Gail, als sie ihn von oben bis unten begutachtete.

Dann bestätigte sie schnell den Termin und kommentierte müßig, dass sie ziemlich früh kamen. Sie drehte ihre Aufmerksamkeit dann zurück zu David, der ihre Brüste offensichtlich anstarrte.

„Ach da schau einer an. Hallo Kleines, du wirst ja ganz aufgeregt über Tante Gails Tittis!“ lachte Gail. „Setz dich hier nieder und spiel mit deiner Puppe. Emma, du gibst mir besser seine Saugfläschchen, damit ich etwas Milch hineingeben kann, er sieht aus, als ob er etwas sättigendes zum Saugen braucht, als diesen Schnuller!"

Sie lachte über ihrer Schulter, als sie zur Rückseite des Salons mit seinem Fläschchen wackelte, um es mit Milch zu füllen.

Sie kam zurück, ging langsam durch diesen eleganten Salon, ihre Stöckelschuhe klapperten. In ihrer Hand hielt sie die volle Babyflasche und stark lächelnd würdigte sie eine Kundin hier und einen Kollegin dort.

Das Babyfläschchen mit Milch war seines. Es war bestimmt für den früheren leitenden Angestellten, ehemaligen Golfvereinsmitglied und Porschefahrer, welcher jetzt unbeholfen in dickem Plastikhöschen samt nasser Windel und als Babymädchen gekleidet breitbeinig dasaß, und einfach auf seine blonden Strähnchen und frischer Dauerwelle wartete.

Er versuchte die Zeitschriften, die Emma für ihn mitgebracht hatte interessiert anzusehen, aber es war BUNTY für 6jährige und er konnte seine Aufmerksamkeit nicht halten. Gebannt von dieser Milchflasche in Gails Händen, welche für ihn bestimmt ist, genau hier an diesem öffentlichen Ort , schniefte er unglücklich. Gerade in diesem Moment, brummte sein Bauch, und ein starkes Gefühl tief unten brachte einen Schweißtropfen zu seiner Lippe. „Nein nicht das! Nicht hier sicherlich nicht!“ dachte er. Emma ließ dann ihre Überraschung platzen.

"Also Sophie ich habe vor, dich hier zu lassen. Die hier bei Marys wissen was du brauchst, und es ist nicht nötig, dass ich drei Stunden hier abhänge. Vergiss nicht, dass du Gail und den anderen viel zu erzählen hast.“

Sie vergewisserte sich, dass Gail es mitbekam. Er war entsetzt, sprachlos. Er war nie zuvor alleine gelassen worden. Mama oder sein Kindermädchen waren immer da gewesen, um sich um ihn zu kümmern. Er hatte kein Geld, keine Kreditkarten, kein Auto, und er war total in weiblicher Babykleidung. Dies war sein schlimmster Alptraum; alleine gelassen ohne Mama oder Kindermädchen zu sein, welche sich um ihn kümmerten, und wesentliche moralische Unterstützung lieferten um all die neugierigen und aufdringlichen Leute abzuwehren, denen er manchmal begegnete. Es war ganz unheimlich! Tränen begannen aufzusteigen und liefen dann seine Wange hinunter. Gail drehte sich zu Emma.

„Keine Sorge. Er wird es gut haben, ich kann mit einem Baby umgehen. Ich schaue immer auf meine Schwester. Ab durch Mitte!“

Emma ging und David war alleine. Er sah nicht wie sie Jane eine SMS sendete. >Habe S. im Salon. Gail hat Aufsicht, und S. heult< Gail brachte ihm seine Flasche und stellte sie neben ihn hin.

„Hier Sissy Sophie, nuckele am Fläschchen und ich hole ein Babyfeuchttuch um deine Tränen abzuwischen, Kleines. Dann kannst du mir all deine Neuigkeiten erzählen.“

Es wurde noch schlimmer. Warum weinte er? Er musste versuchen den Anschein von Normalität zurückzugewinnen. Er nahm einen tiefen langen Atemzug. Zumindest die Flasche beruhigte ihn, der Silikonsauger der Babyflasche war ein richtiges Vergnügen. Er wollte nie mehr einen Schlürfbecher, sondern verlangt immer eine Flasche, welche ihm genau wie die Windeln Sicherheit und Trost gaben, nach dem er sich sehnte. Gail begann seine Augen mit dem süßen Geruch der Babyfeuchttücher abzutrocknen, oh wie er den Geruch liebte, besonders auf seinem Gesicht.

Sie forderte ihn auf: „Jetzt hör auf zu weinen. Was musst du denn Tante Gail erzählen? Sie hat nichts dagegen, sie versteht Babys. Eines Tages könnte es sein, dass sie deine Mama überredet, dich daran saugen lassen!“

Sie wackelte mit diesen prächtigen festen, vorstehenden Brustwarzen provozierend.

"Was brachte mich dazu, das zu sagen?", dachte sie. Es begann alles herauszuströmen. Irgendwie musste er der mütterlichen Gail von allen seinen kleine Demütigungen am Wochenende erzählen. Er blickte sie an, hoffend, dass sie ihn nicht necken würde und Mitgefühl zeigen wurde. Er war einfach so verzweifelt.

„Mami lässt mich jetzt einen Keuschheitsgürtel tragen, damit ich aufhöre mit meinem Pimmelchen zu spielen. Es ist sehr unanständig für Sissys mit ihren Pimmelchen zu spielen. Meine Omi hat ihn für mich als Geschenk gekauft und Mamis Freund Onkel Jake hat den Schlüssel. Er ist ein großer starker Mann, er schläft bei Mami und macht Liebe mit ihr, weil Sophie es nicht kann!”

Gail kicherte.

„Ach du lieber Gott, du süße kleine Sissy kannst nicht mehr mit dir spielen? Ich bin sicher, dass das schön für dich sein muss. Aber regt dich dass nicht auf? Aber ist ja egal.“

Sie hatte nie vom Wort Cuckold gehört und es ging munter weiter.

„Stört es dich nicht, dass ein anderer Mann deine Frau vögelt? Hmm ich nehmen an, wohl nicht. Was sonst noch musst du mir erzählen?"

„Onkel Jake hat mir dieses liebe Häubchen gekauft. Es ist sehr hübsch und lässt mich wie ein Baby aussehen. Diesen Morgen hat er das Kleidchen ausgesucht, was ich trage. Es ist bezaubernd und es hat schöne Knopfe auf der Rückseite und....und ich kann....ich kann es nicht alleine ausziehen. Mami oder Nanny machen das für mich. Und.. und Onkel Jake hat letzte Nacht bei Mami geschlafen.“

Oh wie verletzend das zu sagen war. Von seiner Frau zu phantasieren, die einen Liebhaber hat ist eine Sache, die demütigende Realität ist etwas anderes. Gail lachte über dieses weitere Geständnis. Sie hatte Recht, kein Afromann würde solch ein Verhalten zeigen. Es wäre abstoßend aber sie fand es entzückend. Sie zog die Flasche weg, so dass es laut gluckste; und drückte dann die Flasche in seinem Mund zurück.

„Schön daran nuckeln Sophie, wenn du alles ausgetrunken hast, fühlst du dich besser. Ach übrigens deine Freundin PJ war heute Morgen hier, somit haben wir jetzt drei Sissys in unserem Salon"

Der Andere war Grayson Perry der Bildhauer, der den renommierten Turner Preis in London gewann und im vollen Glanz der Fernsehkameras, als ein kleines Mädchen angezogenen den Preis erhielt. Seitdem ist er als Claire in Mädchenkleidung namhaft geworden. Ein Fernsehprogramm mit seinem Lebensstil folgte zusammen mit dem zwangsläufigen Buch.

Gail erzählte, wie entzückend PJ ausgesehen hatte, in seinen rosa Shortalls, weißen Strumpfhosen, Mary Jane Schuhe und der kleinen weißen Bluse. Sophie hatte ihn mit seiner Mama zum ersten Mal vor etwa zehn Tagen getroffen. Mami hatte seine Mama die Sophie Tante Pam nennen musste, über das Internet. getroffen, und nach einigen hin und her hatten sie sich alle in Sophies Haus getroffen. Bald die Flasche war leer, und Gail stellte sie neben Trudi seine Puppe hin, die entzückend auf dem neben Stuhl saß und ging zur Rezeption zurück. Gail ließ ihn mit seinen BUNTY Magazinen alleine und er dachte an den Tag mit PJ.

Davids Erinnerungen wurden unterbrochen und er fand sich auf die mögliche unangenehmste Weise in der Gegenwart zurück. Die Flasche warme Milch hatte sein Verdauungssystem angeregt und es rumorte in seinem Bauch. Dieses Mal war die Empfindung definitiv. Der Druck wurde stärker, die zwei eingeführten Zäpfchen taten das ihrige. Ohne Vorwarnung, ohne Widerstand drang warmer dünner Brei in die feuchte Pampers. Alles was er tun konnte war, sich leicht von dem Stuhl zu erheben um die Sauerei davon abzuhalten überall hin zu laufen. Es kam plötzlich so schnell er war fast schockiert. Wenn er irgendeinen Glauben an seine Fähigkeit hätte, sich zu beherrschen, war er in diesem Moment gestorben. Völlig nichtsahnend von Emmas Fingerfertigkeit, glaubte er dass das regelmäßige Windeltragen und das Verbot des WC seine Inkontinenz verursacht hatten. Erst gestern hatte er zweimal in Omas Haus eingekackt und jetzt, offenbar unbesichtigt hatte er es wieder getan, während er alleine hier im Salon ist. Allerdings gewann er von diesem Zeitpunkt an nie wieder den Willen zurück, sich überhaupt zu beherrschen. In seinem Verstand brauchte er seine Mama, damit sie mit ihm die Sauberkeitserziehung übte. Er hatte vom Schock der letzten Katastrophe kaum einen Anschein von Beherrschung gewonnen, als er eine Bewegung im Salon weiter untern von einem der Kunden bemerkte. Er hatte Maries Kundin bemerkt, welche ihn von Zeit und Zeit angeblickt hatte, und jetzt aufstand.

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: sissybaby sophie Datum:05.07.08 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sissydaniela,

heute hast du wieder exellentes kopfkino geschrieben. konnte nicht anderst als nur lesen und lesen.

danke

bitte mach so weiter.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: sissybaby sophie Datum:06.07.08 08:32 IP: gespeichert Moderator melden


Das mit den Zäpfchen ist ja ganz schön gemein.Na da wird Sophie am abend einen roten Po bekommen wenn Jake sie übers Knie legt.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:07.07.08 14:30 IP: gespeichert Moderator melden



Darcy Sitwell war mit dem äußerst erfolgreichen Fondmanager Ewen Sitwell verheiratet. Sie war ein ehemaliges Modell, sehr elegant und gescheit und der Innbegriff einer Trophäefrau. Das große Problem war, dass Ewen es im ehelichen Bett nicht packte und sie dachte: " was nützt es ein Multimillionär zu sein mit einem 10 Millionen Haus, Privatjet und all dem Geld, wenn man klein ist, wo es zählt und unter vorzeitiger Ejakulation leidet?"

Sie war sich seine Mängel von Anfang an bewusst aber dachte, dass ihre Liebe und heftiger Sex das Problem lösen konnten aber ihr gieriges Verlangen machte die Sache noch schlimmer. Ewen, völlig bewusst, dass seine attraktive Frau besseren Sex brauchte, den er geben konnte hatte er recht deutlich gemacht, dass jede mögliche Liebschaft eine Scheidung bedeuten würde. Es wäre das Ende des Geldsegens für Darcy. Ihre Ehe war langweilig und sie hatte diesen blöden Ehevertrag. Ursprünglich schien er großzügig, aber mit nur einer Million war sie nicht standesgemäß. Zufällig hatte Marie ihr etwas über Jane und ihrem "Ehemann" Sophie erzählt.

Darcy bekam reales Interesse, eine komplette Faszination, die sie vor Marie kaum verbergen könnte und also machte sie absichtlich einen gleichzeitig Termin, damit sie David sehen konnte. Der Gedanke ihres kleinschwänzigen Ehemanns in einem Babykleid gefiel ihr. Jetzt war sie hier, sie wurde neugierig. Sie befragte Marie. „War er wirklich ein leitender Angestellter? Benutzt er wirklich seine Windeln die ganze Zeit? Wie ist seine Frau? Kennt er wirklich in ihrem Geliebten? Hat er wirklich ein Kindermädchen? Jede Antwort bestätigte nur das ziemlich seltsame Abkommen zwischen David und Jane, und als er ankam und auf seinen Termin wartete, konnte Darcy kaum ihre Augen von ihm abwenden. Wenn sie nicht gerade hinüberschaute erspähte sie David in einem der vielen Spiegel. Er saugte in Babykleidung am Ende des Salons auf seiner Babyflasche.

Marie hatte sie erinnert, dass er immer Knickse machte, wenn immer er sprach und dabei immer lispeln musste. Marie riet Darcy, wenn sie mit ihm sprechen wollte, hart zu sein um die totale Kontrolle der Situation zu zeigen. Nicht dass Darcy Sitwell überhaupt einen Zweifel darüber gehabt hätte.
Als sie zu begann, den Salon hinunter zugehen, stolzierte sie wie auf einem Laufsteg. Ein Fuß folgte dem anderen, stolzer Ausdruck und eleganter Handbewegung. Sie hatte heute ihre Ralph Lauren Jeans angezogen, wadenlange Stiefel und eine sehr teure Dolce and Gabbana Bluse mit sexy Gürtel. Eine Bvlgari Schmuck Uhr und ein exklusiver Diamantring zierte ihren Finger. Es war ihr Hochzeitsring.

Kurz gesagt sie war eine Traumfrau. Bildhübsch, sehr reich und mit dem klassischen Ausdruck, der zu jedem Mann sagte: „Versuch es nicht Kleiner, du bist nicht gut genug für mein Bett und du kannst mich sowieso nicht leisten!“ In der Tat hätte David sie bei einem Gesellschaftsabend getroffen, als er elegant gekleidet in einem Anzug mit seinem Porsche vor der Tür wäre er eingeschüchtert und unsicher gewesen; aber solch eine Person zu treffen während er ein Babykleid und eine vollgekackte Windel trug; DEUTLICH !!!

Unter den gegebenen Umständen brauchte er nicht Gails Nicken in ihre Richtung, von dieser Schönheit fasziniert zu werden, die den Salon hinunterkam. Selbstverständlich könnte er Darcy nicht anstarren, er hielt seinen Kopf nicht immer oben aber mit verstohlenen Blicken konnte er seine Augen nicht von ihr lassen. Gleichzeitig betete er, sie würde ihn ignorieren, nur bezahlen und weggehen. Er wusste, tief im inneren, sie würde nicht.

Sie stoppte direkt gegenüber von ihm drehte sich und schaute; lang und genau, ohne ein Wort zu sagen. Manchmal, wenn Ihre Welt endet, ist es möglich, das kleinste Detail zu bemerken.
David sah, dass sie eine dieser Frauen war, deren Oberschenkel sich nicht berührten, so dass es einen freien Raum zu ihrer Muschi gab. Die Jeans waren eng, so eng, dass man schwach ihre Schamlippen durch das Gewebe erkennen konnte. Es herrschte Stille. Davids Wangen begannen zu erröten was Darcy belustigend fand. Ihr süffisanter Blick machte ihn noch kleiner.

Schließlich.

„Also du möchtest ein Babymädchen sein, hörte ich, tja aussehen du so. Mit Plastikhöschen und Windeln und benutzen du sie auch. Ich verstehe, mein Gott was für ein jämmerlicher Anblick du in dieses Babykleidchen abgibst. Deine Frau hat einen Freund, richtig? Du hast ihm einfach deinen Platz wegnehmen lassen? David wurde auch durch diese direkte Annäherung erschreckt, um irgendetwas zu sagen.

"Ich glaube, dass weibische Babys aufstehen wenn mit ihnen gesprochen wird oder?

Benommen machte David sofort einen eintrainierten Knicks.

„Hast du deine Zunge verloren?“ Die unterdrückte Frustration und der Zorn ihrer eigenen Ehe begannen aufzutauchen. "Erklär mir Baby." Sie betonte die Wörter verächtlich, „wie ist es hier in diesem Salon zu sein, mit all diesen hübschen Mädchen und jeder einzelne von ihnen weiß was für ein Sissybaby du bist?“ lächelte sie spottend. „Windeln tragend......dieses alberne.....lächerliche Babykleidchen, jene Unterröcke, dieses lachhafte Babyhäubchen. Mein Gott was machst du!“

David war ruhig; belämmert. Sie gestikulierte, um den gesamten Salon mit einzuschließen, während sie ihn weiter verdammte. "Dir werden Hörner aufgesetzt, du weißt dass du ein Cuckold bist.... durch einen ehemaligen Angestellten sind und jeder weiß es ... jeder." Jetzt änderte sich ihre Stimme zu einem strengen Flüstern. "Du saugst auf einen Schnuller, einem Babyschnuller in der Öffentlichkeit, hier, wo jeder dich sehen kann; warum? Erklär mir warum du Schlappschwanz!“

**


David konnte nicht sprechen. Er war eingeschüchtert, beschämt, hilflos und vor allem alleine. Seine Mama und Kindermädchen hatten ihn hier im Salon zurückgelassen und er war jetzt dieser tollen aber Furcht einflössenden Frau ausgeliefert. Sie quälte ihn einfach nur durch was offensichtlich war. Er war nie zuvor so behandelt worden, und es wurde schlimmer, weil Darcy absolut keine Erfahrung von Sissies oder von Erwachsenbabys hatte. Durch ihre Modellkarriere bewegte sich ihr Körper sinnlich, Hüften und Brüste stießen bei jedem Satz erzürnt zu ihm, als ob sie ihre Weiblichkeit im völligen Gegensatz zum Babymann vor ihr zur Schau stellte.

„Ich fragte dich, warum du auf diesen Schnuller saugst?“

David konnte seinen Kopf nur senken und war sprachlos. Plötzlich trat sie vorwärts und klatschte ihn stark auf den Oberschenkel. Der Knall ging durch den Salon. Jeder drehte sich, das allgemeine Geplapper starb, zwei Mädchen drehten sich von ihren Haartrocknern weg. Stille kehrte ein, totale Ruhe, da jeder schaute.

„Antworte mir wenn ich mit dir spreche. Warum saugst du auf einem Schnuller?“

„Mami lässt mich das machen, weil ich ein Baby bin und ich mag es auf einen Schnuller zu nuckeln.“

Es war ein sanftes Flüstern, kaum hörbar. Darcy verstand sein lispelndes Geflüster nicht und dachte, dass er ihre Frage vermied. Sie realisierte es nicht, und die Frustration ihrer Ehe und Ewens Unzulänglichkeiten sprudelte in ihr auf. Sie sah in David ein perfektes Ziel für ihren Ärger. In der Tat sah sie im Unterbewusstsein Ewen dort vor ihr. Sie zischte wie eine sinnliche Viper. „sprich ordentlich mit mir, was hast du gesagt... Du?" Sie suchte tastend nach Wörter.

u jämmerliches Weichei!“ Gleichzeitig lehnte sich sie vorwärts und zog den Schnuller aus seinem Mund. Jede Menge Sabber kam zum Vorschein und ein Tropfen landete auf ihrer fein manikürten Hand. Sie wich zurück. „Pfui Teufel. Wie widerlich du bist!“ Sie zog langsam ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und wischte sich den Sabber von ihrer Hand, während sie ihn böse anblickte. Es war totale Ruhe im Salon. Gail war hinter Darcy an ihrem Schalter und beobachtete, wie sich ihre Hüften sinnlich bewegten. Sie war überhaupt nicht so wie Darcy, sie war nicht so eingebildet wie sie und sie bedauerte David richtig.

Aber Darcy war bei weitem die wichtigste Kundin des Salons, und was Darcy wollte bekam sie und all die Mädchen wussten es nur zu gut „Ich warte!“ KLAPS, KLAPS, KLAPS. Drei feste Schläge trafen auf seine Oberschenkel und er schrie laut auf. „Bitte......Bitte nicht mehr schlagen!“ David war so verwirrt und erschreckt, wenn er jemals seine Schnuller benötigte, dann jetzt. Er könnte die Stille im Salon spüren. Es war fühlbar und hing über ihm, einfach Furcht einflössend. Jeder schaute. Er war an sein Babylispeln so gewöhnt, das er fast vergessen hatte normal zu sprechen. Er war nicht sicher was sie ihm damit sagen wollte. Er sah sich mit dem fürchterlichen, schrecklichen Wissen konfrontiert, dass er seine Windel vollgekackt hatte, wofür er sich so verzweifelt zutiefst schämte. Genau hier vor dieser Frau, welche ihn total beherrschte.

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: sissybaby sophie Datum:14.07.08 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sissy Daniela !

Nun bereitest du einen Coup vor. Darcy Sitwell will
doch nicht ihren Mann Ewen nach Sophies Vorbild
auch in ein Sissybaby umformen? In Gails Laden
bekommt Darcy den richtigen Kick.
Sophie bekommt warscheinlich mehr Kleider aus
Latex und Plastik, je mehr sie am Sabbern ist ... ... ...

Viele Grüße SteveN



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BabyCarsten Volljährigkeit geprüft
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  RE: sissybaby sophie Datum:11.08.08 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sissydaniela

deine Geschichte gefällt mir sehr gut. Bitte schreibe schnell weiter.

Mit gewindelten Grüßen

BabyCarsten
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sissydaniela
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  RE: sissybaby sophie Datum:02.09.08 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Er wollte laufen, aber seine Beine waren gefroren. Er wollte sprechen, aber seine Zunge war zu trocken. Genau in diesem Moment roch Darcy den ersten Hauch! Sofort wusste sie es. Dieser Mann, dieses Baby hatte sich eingekackt. Sie war fassungslos, das solch eine Sache geschehen könnte. „u hast in deine Hose gekackt, du bist so ekelerregend!“ Es war laut; jeder im Salon hörte es; jeder schaute. Eine von den Angestellten begann zu kichern. Es war günstig, so ein kleines Gekicher, weil die Atmosphäre elektrisch geworden war. David war völlig versteinert und bewegungslos geworden, aber als er Gekicher hörte brach er in Tränen aus. Er fühlte sich in seiner Babywelt sicherer. Er schrie und heulte so laut er konnte: „ICH KANN NICHTS DAFÜR. ICH BIN EIN BABY. ES TUT MIR LEID, ICH WILL ZU MAMI......BITTE SUCHT MEINE MAMI. ICH WILL ZU MAMI.....MAMI MUSS MICH WICKELN!“


Gail bewegte sich zu ihm um ihn zu trösten, aber Darcy war schneller und steckte seinen Schnuller zurück in seinen Mund. „u bist so ekelerregend.“ Sie drehte sich auf ihren Stöckelschuhen und verließ David, welcher hilflos schluchzte. Er hörte ihre arrogante Stimme sagen: „Ich möchte zahlen!“
Als Darcy darauf wartete, dass ihre Kreditkarte verarbeitet wird, fühlte sie einen Drang, der lang vernachlässigt wurde. Richtige sexuelle Wärme durchzuckte sie und sie konnte ihre Feuchtigkeit unten spüren. „Ich frage mich, ob Ewen wie er ist.” murmelte zu sich. In diesem Moment kam Jane herein. Es war immer ihre Absicht gewesen zu kommen, David irgendwann während des Nachmittags zu retten. Ursprünglich hatte sie den Plan mit Emma ausgebrütet, ihn im Salon zu lassen um zu sehen was geschehen könnte, wenn er auf sich allein gestellt ist. Sie waren beide sicher, dass es dazu dienen würde, sein Selbstvertrauen noch stärker zu untergraben.


Jane war nicht besonders überrascht, ihn schreiend heulend vorzufinden. Sie hatte bemerkt, dass er diese Tage viel mehr heulte und sie fand es ziemlich entzückend und richtig kindlich. Er schaute hoch und sah Jane. Sein Gesicht wechselte in Sekunden von Trauer zu Freude. Sein nasses Tränenüberlaufenes Gesicht strahlte plötzlich vor Fröhlichkeit. Einfach befreit: Mami war hier!!
"Mama.....Mama!!!" Jane war richtig gerührt, Wärme bereitete sich in ihr aus, als er in ihre Richtung watschelte und so glücklich war seine Mami zu sehen. Noch nie war er so erfreut sie zu sehen, nicht einmal als er noch ein Mann und Ehemann war. Nie so offensichtlich ungeniert verzückt. Jane gab ihm eine kleine Umarmung und bemerkte sofort den Gestank. „Verdammt noch mal!” dachte sie in die Wirklichkeit zurückkommend. „Ich hatte nicht erwartet, dass er sich hier im Salon ankackt.“ Sie wusste nichts von Emmas kleinen Trick mit den Zäpfchen. Sie sah Darcy und bemerkte sofort, dass sie durchaus ein Mädchen war, welche stilvoll gekleidet und kostspieligen Schmuck trug. Sie vermutete irgendwie von ihrer Körpersprache, daß sie die unmittelbare Ursache von Sophies Unbehagen war.
Dann gab es einen gegenseitigen, plötzlichen Blick der Wiedererkennung. „Jane?"


„Ja....Darcy, oh mein Gott, es ist ja solange her, seit unserem ersten Jahr in Oxford. Wie geht es dir?“ Darcy blickte total verwundert. „u bist.... äh seine....ah Ehefrau?“ Jane lachte laut auf. „ie Bescheinigung sagt es, aber Mutter wäre passender!“ Jane hielt zärtlich Davids Hand, während sie mit Darcy sprach. Er war durch Mamis Anwesenheit beruhigt. Sie würde ihn vor der Furcht einflössenden Darcy beschützen und ihn bald wickeln, damit er die klebrige Kacke zwischen den Beinen los wird. Er war daran gewöhnt, geduldig zu sein und wartete auf Mama. Sissys lieben ihre Mamis. Die zwei Frauen begannen, ernsthaft zu plaudern. Sie hatten sich vor Jahren in Oxford ein Zimmer geteilt. Darcy wurde Modell und verließ die Uni. Dann verloren sie sich aus den Augen. Darcy erzählte von Ewen und fragte sich laut, ob er ein ähnliches Problem wie David haben könnte und Jane erklärte ihr wie sie es herauszufinden kann.


Jane erklärte ihr, dass sie Ewans PC mit einem speziellen Programm versehen sollte, der sämtliche Sexseiten wiedergibt. Diese Progamm könnte sie von Jane bekommen. Es wird in ihrer Firma produziert. „Ein großer Markt für Eltern und Ehefrauen wie wir.“
Wir testeten es bei Freiwilligem bei der Arbeit und obwohl manche von ihnen Computerprofis sind, fand das Programm alles.


Natürlich boten sich nur Kerle an, die große Brüste und dergleichen lieben oder bekannte Homosexuelle waren! Ich gebe dir eine Beta Version. Du findest sicher etwas über ihn, da kannst du beruhigt sein. Sissy, Adultbaby, Domina, Unterröcke, männliche Zofe usw. Irgendetwas findet das Programm. Natürlich könnte es sein, dass er schwul ist? Oder Darcy kann es eine andere Frau sein?"

**

as würde sich der Scheißkerl nicht trauen.” „Hmm da könntest du Recht haben." dachte Jane. „Hör mal ich muss Sophies Windel wechseln, ansonsten stinkt er diesen Salon voll und das verzeiht mir Marie nie.“ Sie ging rüber zur Wickeltasche und begann herauszunehmen was sie benötigte. Eine Pampers, Johnsons Babyfeuchttücher, Babylotion, Windelausschlagcreme und Babypuder. „Lass uns sehen ob du die Stoffwindel beschmutz hast oder nur die Pampers vollgekackt hast?“ sagte sie, während sie sich nach unten bückte und das Plastikhöschen zurückzog um hineinzusehen. „a ist schön, nichts ist durchgesickert Baby!” Der Ausdruck auf Darcys Gesicht war ein Bild für Götter. Jane sah immer nach der eleganten Geschäftsfrau aus, und jetzt überprüfte sie in einen Haarstudio die vollgekackten Windeln ihres Ehemannes. Jane übergab David die Pampers, Babypuder und die Windelcreme.


„Trag das für Mama. Gail kann wir den Personalraum unten am Ende benutzen?" „Natürlich Jane, soll ich nachsehen ob er leer ist?" „Nein, mach dir keine Umstände. Wir sind nicht schüchtern hab ich recht Baby? Darcy willst du mitkommen und zusehen.....damit du weißt, worauf du dich einlässt!“ Darcy grinste und drehte sich zu David. „Ich wette er stirbt dabei, wenn ich zusehe wie du seine Windel wechselst.“ Darcy konnte seine Angst und Befürchtung und vor allem Machtlosigkeit erkennen. Das machte sie richtig kraftvoll und erotisch. David war völlig Jane und ihrer Gnade ausgeliefert. Selbstverständlich wünschte er sich dass Darcy ihn nicht beim Windelwechsel zusieht, aber er war machtlos sie davon abzuhalten. Darcy bemerkte die Intensität der sexuellen Stimulation und wurde richtig feucht .


"Natürlich sehe ich zu Jane. Ich wollte die dreckige Windel eines erwachsenen Mannes schon immer wechseln, warum sollte ich es nicht jeden Tag tun!“ Ihre braunen Augen zeigten den Sarkasmus; dann lachten die zwei Mädchen laut auf. „Ich komme nach, wenn ich gezahlt habe." „Komm, lass uns dich wickeln gehen!” Jane nahm Hand Davids und führte ihn wie ein Kind den Salon hinunter. Er hatte über ein halbes Dutzend Stationen auf jeder Seite und die meisten waren von Stilisten und ihren Kunden besetzt; Sie beobachteten alle konzentriert, gleichzeitig sowohl fasziniert als auch entsetzt wie David an der Hand seiner Ehefrau den Gang hinunter geführt wurde. David bemerkte plötzlich, dass über 20 weibliche Augen ihn beobachten, während er breitbeinig extra kleine watschelnde Schritte machte um nicht zu stark auf dieses schreckliche warme weiche Paket zwischen seinen Beinen zu drücken. Es gab überhaupt keinen Zweifel wohin seine Reise ging.


Die Pampers, Babypuder und die Windelcreme, welche er in seinen Händen hielt, machten es mehr als offensichtlich. Dieses erwachsene Sissybaby mit dem lächerlichen rosafarbenen Spitzenhäubchen hatte sich angekackt und war im Begriff seine Windel wechseln zu lassen. Sein Publikum hatte jetzt eine klare Sicht von der eleganten Anfertigung. Sein hübsches kurzes Kleidchen bedeckte knapp sein Plastikhöschen, welches im Licht des Salons schimmerte, wenn er sich bewegte. Blasse unbehaarte Oberschenkel führten zu weißen Socken, knielang in typischen Stil eines kleinen Mädchens mit rosa Spitzen. Die rosa glänzenden Mary Jane Schuhe sahen süß und kindlich aus. David war zwar durch die Gegenwart seiner Mama beruhigt, aber schämte sich auch, da er an all diesen Mädchen samt Kunden vorbei gehen musste. Auf den halben Weg stoppte Jane direkt bei Maries Platz.


David Herz schlug schneller, innerlich schrie er: „Nicht stehen bleiben Mami, bitte Mami bleib nicht stehen. Ich bin nass und schmutzig und brauche so dringend eine Windelwechsel und alle starren!“
„Entschuldige Marie, ich hätte wirklich nicht erwartet dass er sich ankackt während er hier ist. Ich dachte er hat sich unter Kontrolle, aber anscheinend nicht!“


„Ach ist schon gut, mach dir keine Sorgen, er sieht nicht nur wie ein Baby aus er scheint auch wirklich eins zu sein. Egal” sie senkte ihre Stimme, „den Kunden scheint die Vorstellung zu gefallen.“ David fühlte sich, als ob ihn die ganze Welt anblickte, als ob er in einem Glaskäfig in der größten Arena der Welt wäre mit einem Publikum von schönen Frauen. Es war ein Alptraum; ein totaler Alptraum. Darcy erschien und Jane zog ihn sanft an der Hand in den Personalraum. Drinnen saßen zwei Lehrlinge welche Pause machten.. „Entschuldigt Mädchen wir müssen seine stinkende Windel wechseln!“ „Wollen Sie, dass wir gehen?“ Die beiden blickten David und die zwei Frauen an. „Ganz wie ihr wollt, es stört ihn nicht hab ich recht Schätzchen?“


David wäre lieber auf einem anderen Planeten gewesen, und es störte ihn richtig schrecklich. Alles was er tun konnte war mit seinen Kopf zustimmend zu nicken.


Jane hatte eine Routine fürs Windelwechseln entwickelt, wo es nicht möglich war ihn hinzulegen wie sie es zuhause tat. Zuerst bereitete sie die frische Pampers, Creme, Babyfeuchttücher auf dem Personaltisch var. Dann zog sie sein Plastikhöschen bis zu seinen Knöcheln hinunter. Darcy beobachtete alles mit stillen Vergnügen, immer noch Davids Furcht vor ihr wahrnehmend. Er schien jedes Mal zurückzuschrecken, als sie sich bewegte. „Jane bist du deine Domina? Hast du Spaß daran?“ „Nun ja, ich betrachte mich nicht als Domina; Offen gesagt werden die üblicherweise bezahlt und sind aufdonnerte Huren in Leder, die Männern schlagen. Gewiss. Er..“ Jane machte eine Handbewegung zu David, „er besuchte solche Damen ständig und gab ein Vermögen in London und New York aus, bevor ich es herausfand, aber wir haben diesen Quatsch gestoppt, haben wir doch oder?“ Jane hatte eine ziemlich verachtungsvolle fast sittenstrenge Vorstellung von diesem Sexmilieu und verband überhaupt nichts damit.


„Nein, ich bin eine Ehefrau, und jetzt seine Mama. Ich finde, dass das Wort Domina überhaupt nicht zutrifft. Selbstredend habe ich einen Liebhaber, weil David es mir nicht besorgen kann. Ich denke, dass es Jake großen Spaß macht, zu wissen, dass er David aus seinem Ehebett vertrieben hat!" David hasste es, wenn Jane irgendjemandem erzählte, dass er Mädchen besuchte und sie für Sex bezahlte. Es war so erniedrigend, solche Schwächen aufzudecken. Er bedauerte jetzt bitterlich alle diese Besuche. Er konnte sehen, wie Darcy noch missbilligender aussah, wenn das überhaupt möglich wäre. Jane begann jetzt aus die großen rosa Windelnadeln der Stoffwindel zu entfernen. „Halt dein kleines Kleidchen und den entzückenden Unterrock hoch!“ David zog alles über seine Taille.


„Brauchst du Hilfe Jane?“ “Eine Sekunde noch” Jane machte die obersten Nadeln los und senkte den Frottee geschickt hinunter um sich zu vergewissern, dass es sauber war. Seine Pampers hing durch und beulte seinen Hintern aus, was man gut erkennen konnte, da er sein Kleid hochhielt.


„Bleib stehen!“ Sie nahm die Stoffwindel herunter ging zum Tisch und faltete die Windel um sie ihm dann später wieder anlegen zu können. Darcy starrte ihn an, jetzt grinsend. „Also findet er das erotisch?“ Jane sah sie etwas überrascht an. „Nun ja, ich nehme an, dass er es tat, und das ist offensichtlich auch der Grund warum er zu all jenen Huren ging. Aber wir haben mit dem allem jetzt aufgehört, wie du gleich sehen kannst. Ich benutzte jedenfalls keine erwachsenen Wörter wie solche bei ihm. Ich behandle ihn ständig als ein Baby, ein kleines Babymädchen und die verschwenden keinen Gedanken an Erotik. Und mit seinem Keuschheitsgürtel gelingt es uns, all sein widerliches Zeug zurückzuhalten, da bin ich sicher!“ Sie sah ihn gütig an. „as ist nichts was dein Pullermännchen aufregt, hab ich recht! Steig jetzt aus deinem Plastikhöschen!“



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David hasste, dass irgendjemand dachte, dass er dies zum Spaß tat und war jetzt voller Scham vor der sexy Darcy und seiner schönen Mami. Dies war so schrecklich; jetzt gleich würde Mami die Pampers vor Darcy und den beiden jungen Angestellten wegziehen, welche alles beobachteten. Warum musste das mit ihm geschehen? Er konnte nur nicken. „Nein Mami!” „So Darcy dies ist der schwierige Teil. Halt die Vorderseite der Pampers. Ja ist es richtig. Ich öffne jetzt die Klebestreifen und halte die Rückseite. Ja das passt. Gott was ein Gestank! Jetzt lassen wir sie langsam zu Boden. Ja gut so es ist alles mehr oder weniger in der Windel. Beug dich nach vor Schätzchen, lass uns sehen wie verschmutzt du bist. Sie begutachtete den braunen geschmierten Hintern ihres Mannes. „Oh nicht so schlimm!“ Sie griff nach den Babyfeuchttüchern und begann ihn zu säubern. "Ich denke, dass du auf alle Vier gehen musst!“ sagte sie und verpasste David einen leichten Druck auf seinen Rücken. David musste sich in die antrainierte Windelwechselposition begeben. Diese Position wurde für den Fall antrainiert, wenn ein liegender Windelwechsel nicht möglich war. „Na runter mit dir!“ David war beschämt. Er musste auf alle vieren mit seinen Beinen und Armen hinuntergehen und seinen Rücken wölben, damit sein verschmierter Hintern in der Luft war, damit seine Mama ihn leicht säubern konnte. Er zögerte.


“Na komm, fang nicht an schüchtern zu sein. Es ist jetzt viel zu spät dafür. Es ist nur meine alte Zimmerkollegin Darcy.“ Jane blinzelte lächelnd zu Darcy als David sich vorgebeugte. Sein Kleidchen und Unterrock fielen über seinen Kopf und offenbarten einen hellen zarten, haarlosen Körper im Neonlicht, während FÜR ALLE SICHTBAR sein nass brauner Hintern in die Luft ragte!!!!!!!! „So ist es brav!“ "Mein Gott Jane du weißt aber wie du ihn demütigen kannst!“ sagte Darcy ungläubig die Szene vor ihr anschauend. Jane war mit dem Abwischen und dem Auftragen von Babylotion beschäftigt, welche sie einsetzte um seine Sauerei mit den Feuchttüchern zu entfernen. Sie ließ die Babyfeuchttücher in die geöffnete Windel, welche zwischen seinen Knöcheln lag fallen. „Nein ich demütige ihn überhaupt nicht!“ „Aber sicher doch!“ „Schau mal Darcy. Er hatte die Möglichkeit auszuwählen so gekleidet oder in normaler Kleidung zu sein, und er wusste, dass es völlig unmöglich war, dass sich durch die Wahl keine Folgen ergaben. Niemand würde es wissen, niemand sehen. Du weißt ja was er gewählt hat? Es ist offensichtlich, dass er dies wählen würde, er weiß es. Ich weiß es und jetzt weißt du es. Damit demütige ich ihn nicht, ich gebe ihm nur was er so sehr will und sich verzweifelt sehnt. Ich sage nicht, dass er sich nicht schämt, eigentlich völlig schämt.“ Jane wischte wieder seine Po ab und begutachtete seinen Hintern.


„Fast Fertig. Du schämst dich, nicht wahr Schätzchen? Es beschämt dich schon deinen Popo in der Öffentlich abgewischt zu bekommen, ein klein wenig schämen wir uns schon oder?“ David gab ein kaum hörbares Grunzen unter der Kleidung als Antwort. „Meiner Ansicht nach demütige ich ihn nicht. Ganz und gar nicht, wenn er nicht so behandelt werden wollte, würde ich es nicht tun. Allerdings fühlt er sich beschämt, sehr beschämt zugegebenermaßen Darcy; schließlich hat er hier in der Öffentlichkeit seine Windeln gewechselt bekommen. Ich mag es wenn er sich schämt. Sehr sogar und….”


Sie pausierte: „Ich glaube du ebenfalls!“ Darcy grinste teuflisch. „ Du weißt, dass er frech zu mir war, und ich seine Oberschenkel versohlen musste?" „Nein! Tatsächlich? So ein kleiner Frechdachs. Sophie warst du ungezogen zu Darcy?“ „Mami tut mir leid!“ sagte ein gebückter David. Jane ließ ihre Augen im Zimmer herum wandern und entdeckte ein Lineal. „arcy ich denke 6 Schläge mit dem Lineal wird ihm lehren dich zu respektieren. Warte nur noch einen Moment bis ich seinen Hintern fertig gereinigt habe!“ Darcy bewegte sich rüber und hob das Lineal auf. Sie wartete breitbeinig erwartungsvoll darauf, dass Jane fertig wird und ließ das Lineal probeweise sausen. Sie lächelte verschwörerisch die zwei Angestellten an, welche erstaunt und angewidert waren. Ab und zu murmelten sie zueinander und David konnte sie kichern hören.


„So wir sind fertig Baby, du bist jetzt ganz sauber, aber bleib in dieser Position und halt deinen Popo schön in die Höhe, damit meine Freundin Darcy dir deine Tracht Prügel geben kann. Denk daran, dass Kristy, das Mädchen welche deine Haare wäscht hier ist und dich beobachtet, also versuch tapfer zu sein und lass uns schön deinen Hintern versohlen!“ David hatte begonnen, Darcy zu hassen. Er wollte heulen, schreien und protestieren, dass sie schrecklich war, eine wirklich schreckliche Person, aber Mama schien sie zu mögen, und er wollte Mama nicht aufregen. Außerdem wäre es sinnlos hier in der Öffentlichkeit zu protestieren. Es würde die Sache nur noch schlimmer machen. Seine einzige Chance auf Linderung war süß und unterwürfig zu sein. „Es tut mir leid Miss Darcy. Ich wollte kein böses Baby sein. Bitte schlag mich nicht fest!“ Darcy liebte es; das einzige was noch besser wäre war, wenn Ewen hier gebückt stand um eine Tracht Prügel zu erhalten. Sie stolzierte zum erhobenen Hinterteil; pausierte und schlug mit aller Kraft hart zu.



David auf allen vieren konnte nicht standhalten oder sich aufrichten. Er jaulte nur "Mammmmmiiiiiii" auf, was von der Kleidung über seinem Kopf umgewickelt war. Vier weitere brennende heftige Schläge machten rote Abdrücke des Lineals auf seinem Hintern. Jane wies Darcy dann aufzuhören. “Braves Sissy Baby. Nur noch einmal, dann erhebst du dich und dankst Darcy für die Tracht Prügel weil du böse gewesen bist und auch den Mädchen, weil sie deine Ungezogenheit ertragen haben.“ Darcy sah wie ein bockiges Kind aus. „Schon fertig?“ „ieses Mal Darcy, dieses Mal!“ Darcy machte es so fest, wie sie konnte. David brüllte hemmungslos, erhob sich und rieb seinen Hintern. Eines was jede Sissy weiß ist dass man sich nach einer Tracht Prügel bedankt, entschuldigt und verspricht brav und artig zu sein. Es war ein absolutes Muss und David war keine Ausnahme. Er stand da, nahm seine Hände von seinem brennenden Hintern, fasste an sein Kleid und machten einen kleinen Knicks. „anke für die Prügel. Ich war sehr schlimm. Es tut mir leid. Ich verspreche artig zu sein Miss Darcy!“ Er wusste nicht einmal, was er falsch getan hatte! In diesem Moment erspähte Darcy seinen Keuschheitsgürtel als sein kleines Dingsbums, vollständig mit den Ringen, Kette und dem Minivorhängeschloss unter seinem Unterrock herausragte. „Mein Gott was hast du mit ihm getan? Seht mal Mädchen.“ Darcy winkte zu den beiden Angestellten. „Seht euch nur mal diesen winzigen Penis an und er ist völlig eingeschlossen. WOW! Sieh mal an. Das ist wirklich ein schönes kleines Keuschheitsdings! Es ist das kleinste was ich je gesehen haben. Was meint ihr Mädchen?“




Darcy war ziemlich ungezwungen und nahm das winzige Ding in ihre Hand, um es genauer zu prüfen. Die zwei Angestellten etwa siebzehn Jahre alt kamen näher und kicherten. Ermutigt durch Darcy hatten sie eine natürliche Überlegenheit. „Ja er ist wirklich klein, er ist weitaus kleiner als mein kleiner Finger...“ und „Stellt euch vor dieses Ding tragen zu müssen.....mein Freund würde mich lieber umbringen!“ Darcy streichelte es experimentell und fragte schmunzelnd: „Und ist er wirksam?“ Jane blickte ihre ehemalige Zimmerkollegin an, welche den Pimmel ihres Ehemannes in ihrer Hand hielt. „Also uns wurde versichert, dass er einhundert Prozent wirksam ist. Wir wollen ihn damit abhalten an sich herumzuspielen, weil richtige Babys so etwas auch nicht machen. Außerdem bekamen wir auch Stimmungsschwankungen, wenn er Ejakulierte und dies sollte es beenden. Und gewöhnlich spielte er oft mit sich. Natürlich ist das an sich überaus kindisch ist, aber es gehört sich nicht für ein SIssybaby. Ich bin sicher, dass er zu gegebener Zeit sehen wird, dass dies der beste Weg ist!"


„Erzähl Tante Darcy wer den Schlüssel hat, Schätzchen!“ „Mein Onkel Jake, welcher Mamis Freund ist hat den Schlüssel, damit Mami mich nicht in meine Windel spritzen lassen kann.“ Darcy sah ihn an, als ob er ein Kleinkind wäre, welches zugab ein Fenster eingeschlagen zu haben, ließ seinem kleinen Pimmel verächtlich fallen und griff nach einem Papiertaschentuch um ihre Finger abzuwischen. „Also er ist so winzig. Ich bin erstaunt wie du ihn finden kannst um damit zu spielen!“


Darcys abschätziges Verhalten bohrte tief in David. Seine Schulzeit kam brüllend zurück. Er war Internatsschüler und alle verspotteten ihn wegen seiner kleinen Größe. Einige Jungs zogen ihm im Umkleideraum sein Handtuch weg, oder seine Unterhose herunter und lachten. Sie hatten einen Spitznamen für ihn: „Winzling!“ Der Name wurde von jedem außer den Lehrern benutzt und erinnerte ihn immer an sein kleines Ding. Im ersten Jahr hatte er auch eine regelmäßige Demütigung zu dulden. Er musste jeden ersten Tag im Monat zum Direktor zu gehen und um ein Maßband zu bitten. Dann wurde sein Ding im Schlafraum vor den johlenden Jungs vermessen. Wenn er es vergaß, bekam er ein duzend Prügel mit dem Pantoffel vom Leiter des Schlafsaals auf seinen nackten Hintern vor all seinen Schulkollegen. Wie alle neuen Jungs lernte er schnell dass schreien noch mehr Qual verursachte. Er erinnerte sich an den Spruch: „Noch weniger als 5cn Winzling, du isst besser deinen Rosenkohl!“ Natürlich hasste er Rosenkohl und seine Tischgenossen stapelten seinen Teller voll damit und ließen ihn alles aufessen.


„Hey Winzling iss deinen Rosenkohl und vielleicht wächst es ein wenig!“ Jetzt als die Mädchen und Darcy sein Schwänzchen streichelten und prüften, ging er in den Schock von plötzlicher Erinnerung. Sein Gesicht war kreidebleich, als seine Hilflosigkeit zunahm; der Schock wurde mit den Demütigungen des Nachmittags zusammengesetzt, welcher in ihm aufstieg, als der Tag voranschritt. Als Kind hatte er keine Mutter wo er hin gehen konnte und war irgendwie außerstande, diesen Kummer seiner Tante zu sagen. Jetzt schien seine neue Mama sich dem Spaß anzuschließen, ihn so öffentlich auf eine Weise zu verspotten, dass seine Kindheitserlebnisse wiederspiegelte. Jane schaute anfangs sehr amüsiert zu und beschäftigte sich damit die vollgekackte Windel zu verschnüren und alles für seine Neuwicklung vorzubereiten. Sie faltete geschickt zwei dicke Stoffwindeln und bestäubte die Pampers fertig um sie anzulegen. Dann sah sie den Schock in Davids Gesicht und sie bemerkte das sie zu weit gegangen waren. Instinktiv bewegte sie sich zu ihm um ihn vor Darcy zu retten, welche eine der Mädchen ermutigt hatte, seinen Pimmel zu streicheln.


„So ihr drei Mädchen hört jetzt auf mit dem Penis meines Mannes zu spielen. Sieh sich das mal einer an! Sophie du glückliches Ding, du hast drei schöne Mädchen gänzlich an deinen Kleinteilen und hast keine Hosen an, du bist mir einer!“ Wenn er nicht vollständig geschockt gewesen wäre, hätte er lachen können.


„Na komm lass uns diese Windel anlegen bevor du hier eine Sauerei auf dem Fußboden machst. Darcy hör auf mit diesem Dingsda auf ihm zu spielen, du kannst ihn nicht zum Wachsen bringen, wenn es dass ist was du versuchst, da die Ringe ihn klein halten. Darcy johlte. "Jane wir versuchten nicht, deinen Mann einen Ständer zu geben, oder Mädchen? Ich war nur neugierig, über die kleine Erfindung die du da hast." Darcy gab ihm einen kleinen Klaps, was David zu einem „Autsch!“ brachte und Kirsty noch mehr kichern ließ. Jane hatte genug und führte David gütig behutsam rüber zum Tisch, wo alles bereit lag und gab ihm eine tröstliche Umarmung. Dann begünstigte sie seinem Fetisch und hielt die Pampers hoch, so dass er sie sehen konnte. Weiß, reichlich groß, weich und saugfähig und der Gummizugbereich um die Beine herum kräuselte sich tröstlich. Sicherheit; sie gab ihm Sicherheit. Wie immer wollte er die Pampers, er wollte dass Mama die Windel festmachte. Sie lächelte ihn beruhigend an.

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  RE: sissybaby sophie Datum:08.09.08 00:08 IP: gespeichert Moderator melden


arme Sophie da wurde sie ganz schön gedemütigt und auch noch von Darcy verhauen. Und am Abend wird Sie noch von Jake übers knie gelegt.
Ob er sich nicht doch manchmal wünscht er hätte den anderen weg gewählt?
Schöne Geschichte und auch so einfühlsam geschrieben Sissydaniela.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: sissybaby sophie Datum:08.09.08 07:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sissydaniela
Danke für die tolle Fortsetzung!
Ich bin scho gespannt wie es weiter geht.

Mit gewindelten Grüßen

BabyCarsten
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  RE: sissybaby sophie Datum:17.09.08 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Eine absolut Klasse Story, hoffentlich gehts bald weiter.
Wäre gern an seiner Stelle.

Grüsse

Sissy-Baby
Zu zweit ist alles schöner )
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eedoo
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  RE: sissybaby sophie Datum:20.09.08 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


Wer ungeduldig ist und nicht warten will, bis sissydaniela den Rest der Geschichte ins Deutsche übersetzt hat, kann die Fortsetzung im englischen Original auf http://buffalobetties.com/storiespub/ unter dem Titel "The Nursery" lesen.
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