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s4b
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Alles Gurte, alles sicher?

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  RE: Ausgetrixt Datum:17.02.19 11:46 IP: gespeichert Moderator melden



Wir machen jetzt erst einmal einen Spaziergang. Meine Frau oder sollte ich sagen meine Mami griff nach der Laufleine und führte mich zu einem Kinderwagen, den ich noch nicht gesehen hatte. Lilo hatte zwar irgendwann davon gesprochen, das sie den Emaljunga Duo Edge nicht mehr brauchten, weil sie einen neuen Sportbugy besorgt hatte, aber gesehen hatte ich diesen Reha-Kinderwagen noch nicht.

Dieser Reha Buggy Convaid Cruiser CX-18, war viel größer als die Kinderwagen, die ich bisher gesehen hatte. Ich durfte mich setzen und hatte richtig viel Platz. Die kurzen Gurte zwischen meinem Laufgeschirr und dem Kinderwagen wurden eingehängt und ein weiterer Gurt, auf dem ich bereits saß, hervor geholt. Dieser wurde um meinen Bauch und die Rückenlehne geführt und ein weiterer Gurt über meinen Kopf gelegt. Jetzt wurde der Leibgurt stramm gezogen und der Klettverschluss zu gemacht. Danach wurde der Gurt zwischen meinen Beinen stramm gezogen und mit dem Gurt, der über meinen Kopf gezogen worden war verbunden. Was ich nicht sah, waren die beiden S-Fixschlösser, die hinter der Rückenlehne die Gute sicher verschlossen. Es handelte sich um ein Drehmagnetschloss mit grüner Kappe sowie ein silbernes Steckschloss aus Edelstahl. Insbesondere das Drehmagnetschloss konnte nur mit dem entsprechenden gelben Magnetschlüssel geöffnet werden.

Genauso hatte mich Lilo im Duo Edge zusätzlich gesichert. Es wirkte aber noch fester, da der CX-18 weniger nachgab. Dieser Kinderwagen war halt für meine Gewichtsklasse, oder sogar für noch mehr, ausgelegt.


An eine Selbstbefreiung dachte ich noch gar nicht. Ich wurde nett weiter eingepackt und erhielt einen Fußsack sowie eine Regenabdeckung, die bis zu einem Fenster vor meinem Gesicht reichte. Über mir wurde noch das Regendach geschlossen, so dass man nicht mehr viel von mir sah.

So eingepackt schob mich Mami in den Fahrstuhl und unten auf den Bürgersteig. Gemütlich ging es durch einen Park zu einem großen, alten aber renovierten Gebäude, das wie eine alte Kaserne aussah.

Alles schien auf Rollstühle oder Kinderwagen ausgelegt zu sein. Es gab eine breite Rampe die recht flach zum Eingang führte. Die stabilen Glasschiebetüren öffneten und schlossen sich automatisch. Was mich wunderte, war dass es nicht nur eine solche Tür gab, sondern es waren mit kleinen Räumen dazwischen drei Türen hintereinander. Dabei schloss sich die Tür direkt hinter uns und die nächste öffnete sich so schnell, dass es zu keiner Verzögerung beim Gehen kam. Für einen Windfang war es eigentlich sehr aufwendig.

Auch innerhalb des Gebäudes gab es immer wieder solche Bereiche, in denen drei stabile Automatiktüren in Folge angeordnet waren. Da sich alle Türen automatisch öffneten, störten diese gar nicht. So gelangten wir zu zwei großen Aufzügen. Merkwürdig war, dass die Zieltasten für die einzelnen Stockwerke hinter einer Plexiglasscheibe lagen, die von meiner Mami aber einfach zur Seite geschoben werden konnte. Es ging 3 Etagen nach unten. Das Gebäude hatte also 2 Tiefgeschosse. Ich vermutete eine Tiefgarage, es war aber ein Flur, der erneut mit 3 Automatiktüren abgeschlossen wurde.

Erneut fühlte ich mich wie in einem Krankenhaus, denn der Flur war so breit, das 3 Betten nebeneinander hätten stehen können. Es gab auch Wandverkleidungen und Handläufe, wie in einem Krankenhaus.

Als wir eine Tür öffneten, kamen wir in einen kleinen Raum von etwa 2,5 x 2,5 m, von dem zwei weitere Türen abgingen. Hier mussten wir stehen bleiben und die erste Tür nochmals richtig schließen, da sich die nächste Tür ansonsten nicht öffnen ließ. Meine Mami benötigte zwar keinen Schlüssel, aber die Verzögerung machte mir klar, das all diese Türen Schleusen darstellten. Wenn man also einen Flur verlassen wollte, musste man mindestens 3 Türen passieren. Und selbst die Zimmer hatten jeweils diese Schleusen.

So etwas hatte ich lange nicht mehr gesehen. Ich über legte, wann ich solche Zimmer mit Schleuse gesehen hatte. Es war eine Isolierstation für Infektionskrankheiten. Dort hatten auf dem Flur noch Ständer mit Einwegoveralls, Handschuhen, Füßlingen und Mundschutz gestanden an denen Desinfektionsmittelspender montiert waren. Doch das gab es hier glücklicherweise nicht.

Das angenehm helle und sehr große Zimmer wurde von einem riesigen Gitterbett aus Stahl dominiert. Daneben stand eine riesige Wickelkommode, ein Hochstuhl, ein Sessel und ein Schrank. In einer Zimmerecke war ein Bereich mit Plexiglas abgetrennt, in dem auf dem Boden eine riesige Krabbeldecke lag. Es wirkte aber wie ein Aquarium, war aber wohl ein Spielstall. Wär dieser Bereich wie das Bett von Gittern umgeben, hätte ich sofort an einen Babylaufstall gedacht, so deutete nur die Krabbeldecke darauf hin. Die Plexiglaswände würden aber nicht, wie Gitterstäbe, das Aufstehen und Festhalten erleichtern, sondern eher schwieriger machen.

"Das ist dein neues Zimmer".






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From: Jürgen Hersfeld
Date: Sa., 16. Feb. 2019, 19:12
Subject:
To: Juh


Wir machen jetzt erst einmal einen Spaziergang. Meine Frau oder sollte ich sagen meine Mami griff nach der Laufleine und führte mich zu einem Kinderwagen, den ich noch nicht gesehen hatte. Lilo hatte zwar irgendwann davon gesprochen, das sie den Emaljunga Duo Edge nicht mehr brauchten, weil sie einen neuen Sportbugy besorgt hatte, aber gesehen hatte ich diesen Reha-Kinderwagen noch nicht.

Dieser Reha Buggy Convaid Cruiser CX-18, war viel größer als die Kinderwagen, die ich bisher gesehen hatte. Ich durfte mich setzen und hatte richtig viel Platz. Die kurzen Gurte zwischen meinem Laufgeschirr und dem Kinderwagen wurden eingehängt und ein weiterer Gurt, auf dem ich bereits saß, hervor geholt. Dieser wurde um meinen Bauch und die Rückenlehne geführt und ein weiterer Gurt über meinen Kopf gelegt. Jetzt wurde der Leibgurt stramm gezogen und der Klettverschluss zu gemacht. Danach wurde der Gurt zwischen meinen Beinen stramm gezogen und mit dem Gurt, der über meinen Kopf gezogen worden war verbunden. Was ich nicht sah, waren die beiden S-Fixschlösser, die hinter der Rückenlehne die Gute sicher verschlossen. Es handelte sich um ein Drehmagnetschloss mit grüner Kappe sowie ein silbernes Steckschloss aus Edelstahl. Insbesondere das Drehmagnetschloss konnte nur mit dem entsprechenden gelben Magnetschlüssel geöffnet werden.

Genauso hatte mich Lilo im Duo Edge zusätzlich gesichert. Es wirkte aber noch fester, da der CX-18 weniger nachgab. Dieser Kinderwagen war halt für meine Gewichtsklasse, oder sogar für noch mehr, ausgelegt.


An eine Selbstbefreiung dachte ich noch gar nicht. Ich wurde nett weiter eingepackt und erhielt einen Fußsack sowie eine Regenabdeckung, die bis zu einem Fenster vor meinem Gesicht reichte. Über mir wurde noch das Regendach geschlossen, so dass man nicht mehr viel von mir sah.

So eingepackt schob mich Mami in den Fahrstuhl und unten auf den Bürgersteig. Gemütlich ging es durch einen Park zu einem großen, alten aber renovierten Gebäude, das wie eine alte Kaserne aussah.

Alles schien auf Rollstühle oder Kinderwagen ausgelegt zu sein. Es gab eine breite Rampe die recht flach zum Eingang führte. Die stabilen Glasschiebetüren öffneten und schlossen sich automatisch. Was mich wunderte, war dass es nicht nur eine solche Tür gab, sondern es waren mit kleinen Räumen dazwischen drei Türen hintereinander. Dabei schloss sich die Tür direkt hinter uns und die nächste öffnete sich so schnell, dass es zu keiner Verzögerung beim Gehen kam. Für einen Windfang war es eigentlich sehr aufwendig.

Auch innerhalb des Gebäudes gab es immer wieder solche Bereiche, in denen drei stabile Automatiktüren in Folge angeordnet waren. Da sich alle Türen automatisch öffneten, störten diese gar nicht. So gelangten wir zu zwei großen Aufzügen. Merkwürdig war, dass die Zieltasten für die einzelnen Stockwerke hinter einer Plexiglasscheibe lagen, die von meiner Mami aber einfach zur Seite geschoben werden konnte. Es ging 3 Etagen nach unten. Das Gebäude hatte also 2 Tiefgeschosse. Ich vermutete eine Tiefgarage, es war aber ein Flur, der erneut mit 3 Automatiktüren abgeschlossen wurde.

Erneut fühlte ich mich wie in einem Krankenhaus, denn der Flur war so breit, das 3 Betten nebeneinander hätten stehen können. Es gab auch Wandverkleidungen und Handläufe, wie in einem Krankenhaus.

Als wir eine Tür öffneten, kamen wir in einen kleinen Raum von etwa 2,5 x 2,5 m, von dem zwei weitere Türen abgingen. Hier mussten wir stehen bleiben und die erste Tür nochmals richtig schließen, da sich die nächste Tür ansonsten nicht öffnen ließ. Meine Mami benötigte zwar keinen Schlüssel, aber die Verzögerung machte mir klar, das all diese Türen Schleusen darstellten. Wenn man also einen Flur verlassen wollte, musste man mindestens 3 Türen passieren. Und selbst die Zimmer hatten jeweils diese Schleusen.

So etwas hatte ich lange nicht mehr gesehen. Ich über legte, wann ich solche Zimmer mit Schleuse gesehen hatte. Es war eine Isolierstation für Infektionskrankheiten. Dort hatten auf dem Flur noch Ständer mit Einwegoveralls, Handschuhen, Füßlingen und Mundschutz gestanden an denen Desinfektionsmittelspender montiert waren. Doch das gab es hier glücklicherweise nicht.

Das angenehm helle und sehr große Zimmer wurde von einem riesigen Gitterbett aus Stahl dominiert. Daneben stand eine riesige Wickelkommode, ein Hochstuhl, ein Sessel und ein Schrank. In einer Zimmerecke war ein Bereich mit Plexiglas abgetrennt, in dem auf dem Boden eine riesige Krabbeldecke lag. Es wirkte aber wie ein Aquarium, war aber wohl ein Spielstall. Wär dieser Bereich wie das Bett von Gittern umgeben, hätte ich sofort an einen Babylaufstall gedacht, so deutete nur die Krabbeldecke darauf hin. Die Plexiglaswände würden aber nicht, wie Gitterstäbe, das Aufstehen und Festhalten erleichtern, sondern eher schwieriger machen.

"Das ist dein neues Zimmer".


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Alles Gurte, alles sicher?

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  RE: Ausgetrixt Datum:17.02.19 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


"Wieso, mein neues Zimmer. Wir sind doch nur für dies Wochenende hier? Wie kommt es, das du dich hier so gut auskennst? Woher kennst du Lilo?"

"Langsam mein Baby. Das willst du doch sein. Das wenigstens hast du vor einer halben Stunde notariell bestätigen lassen. Ich bin jetzt deine Mami und werde gut für dich sorgen. Du wirst hier ganz sicher als Baby leben. Wir sind uns nur noch nicht einig, wie alt du sein wirst. Aber das wird sich zeigen. Wir können ja auch manches länger nutzen, als bei einem normalen Kleinkind. Jetzt geht es erst einmal ins Bett."

Während sie dies sagt, öffnet sie das Gitternetz, indem sie das Gitter nach unten fährt. Im Bett liegt eine neue Windel auf einigen Tüchern. Mich hebt sie fast mühelos hoch und trägt mich ins Bett. Ohne Eile aber fast automatisch zieht sie mich aus und wechselt meine Windel. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Windel schon so nass war.
Anschließend hebt sie meinen Oberkörper etwas an und schiebt ein Stück Stoff unter meinen Oberkörper. Dieser Stoffstreifen, auf dem ich liege, wurde um meine Arme geführt und hat anscheinend einen Klettverschluss, auf dem ich liege. Auf jeden Fall kann ich meine Arme nur noch ganz wenig bewegen und mit meiner Kraft auch nicht den Stoffstreifen wegziehen. Aber schon werde ich weiter in die Tücher eingewickelt.

"Ich habe dich schnell gepuckt. Das wird dir helfen zur Ruhe zu kommen. Babys mögen diese Enge, weil es sie an den Mutterleib erinnert. Ich mache dir noch die Musik an, damit du besser schläfst."

Damit steckte sie mir noch einen Einschlafsauger in den Mund und küsste meine Stirn. Außer meinem Kopf war alles eingepuckt, wie Mami es nannte.

"Schlafe mein Baby schlaf ein.
Ach wein nicht, mein Baby schlaf ein.
Zieh mit dem Fluss und vergib.
Fällt dir in Traume, mein Lied wieder ein
Sagt es dir, ich hab dich lieb."

Obwohl es erst später Vormittag war, wurde ich bereits bei der ersten Zeile müde und schlief bei der zweiten bereits ein.

So merkte ich auch nicht, dass ich erneut einnässte und auch weicher Stuhl füllte bald die Windel.

Zum Mittagessen, ein Teller Grießbrei mit etwas Himbeersierup und 2 Milchfläschen wurde ich geweckt. Beim 2. Fläschchen wurde ich bereits wieder müde. Da ich zum Füttern nicht aus den Pucktüchern befreit wurde, geschar dies jetzt, um mich sauber zu machen und frisch zu wickeln. Müde, wie ich war ließ ich mich auch erneut pucken. Das Pucken war zwar sehr beengend, aber ich wollte auch nicht, wie von Lilo das letzte Mal, mit Gurten am Bett fixiert werden.

"Aufwachen, mein Baby, wach auf."

Ich wachte auf und fühlte mich ausgeschlafen. Erneut ließ sie mich beim Füttern eingepuckt. Nach den zwei Babyfäschchen mit Milch war ich satt. Dieses Mal bekam ich das Saubermachen und Wickeln bewusst mit. Meine Mami spielte mit meinen Fingern und dann mit meinen Beinen. Dann wurde ich auf eine Krabbeldecke im Laufstall gelegt. Ich blieb einfach auf dem Rücken liegen und strampelte mit den Beinen. Als meine Mami mit einem Stofftier kam, folgte ich mit den Augen dem Bären. Mami viel ihn über mich, so dass ich ihn aus dem Liegen nicht erreichen kommte. Ich griff danach und fing an zu weinen. Es war das natürlichste für mich und ich versuchte noch nicht einmal mich aufzurichten. Mami reichte mir den Bären, der mir aber aus der Hand fiel. Erneut fing ich an zu weinen und bekam den Bären wieder. Dieses Mal sollte ich ihn mit beiden Händen festhalten und an mich drücken. Es klappte und ich war glücklich. Mami trug mich mit dem Bären zum Wickeltisch, auf dem etwas lag, dass ich nicht kannte.

Es handelte sich um eine Spreizhose, die ich tragen musste. Ein breiter Teil wurde zwischen meinen Beinen zum Bauch geführt und mit Gurten, die über die Schultern und um den Bauch geführt wurden verbunden. Dazu hatten die Gurte Ösen, die über Metallstifte gelegt wurden. Zuletzt wurde auf diese Metallstifte jeweils ein roter Knopf gesteckt. Jetzt konnte ich die Beine nicht mehr schließen und die Spreizhose auch nicht alleine los werden.

Mami murmelte etwas und ich versuchte mich aufzusetzen, was mir aber nicht gelang. Ich konnte mich auch nicht umdrehen. Zu allem Überfluss bekam ich noch Gurte um die Fußgelenke, die so mit der Spreizhose verbunden wurden, dass ich die Beine nicht mehr ausstrecken konnte.

Mami legte mich erneut auf die Strampeldecke im Laufstall. Ich spielte mit meinem Bären und überlegte, was noch kommen würde. Bald schon gab es erneut zwei Fläschchen mit Säuglingsmilch. Zum Trinken wurde ich auf eine Babywippe gelegt.

Vor dem Zubettgehen, eigentlich besser Zubettbringen wurde ich noch gebadet und dann frisch gewickelt. In dieser Nacht sollte ich mit Spreizhose gepuckt werden. Dagegen wehren konnte ich mich nicht.

Als ich im Gitterbett lag schaltete meine Mami wieder leise Schlaflieder an.

Erneut hörte ich: "Schlafe mein Baby schlaf ein".






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Alles Gurte, alles sicher?

Beiträge: 138

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  RE: Ausgetrixt Datum:19.02.19 09:54 IP: gespeichert Moderator melden


Das Angebot, dass Lilo und Bigi in Internet gestellt haben, findet reges Interesse. Der "Kundenkreis" wächst und die Beiden suchen auf Ihrer Internetseite auch nach Unterstützung. Dabei bieten sie Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen von erwachsenen Babys an.

Wir bieten rechtssichere Vereinbarungen für ihr Baby und Unterstützung bei Aufsicht und Pflege gegen Mitarbeit im Team.

Auch dieses Angebot findet reges Interesse. Aber auch durch Gespräche mit Kinderkrankenschwestern sind erfolgreich, die durch eine bessere Bezahlung und die Aussicht Männer zu Babys zu machen, hinzustoßen.

Das Haus für erwachsene Babys erhält von den zählenden Besuchern beste Kommentare in den Adult Baby Portalen.

Alle sind von der liebevollen und konsequenten Behandlung überwältigt. Obwohl sie die Preise anheben und einen Mindestaufenthalt von 4 Stunden festlegen, sind sie jeden Tag ausgebucht.

Die Abholung überlassen sie zwei Taxifahrerinnen, die den Kunden im Fahrzeug Masken geben, so dass der Ort weiterhin vertraulich bleibt.

Als das umgebaute Wohnhaus für das Team zu klein wird, kommt ein Angebot eines Gastes wie gerufen.

Für ein altes psychiatrisches Krankenhaus wird ein Investor gesucht. Das Gebäude muss stark renoviert und umgebenden Park gepflegt werden. Der symbolische Kaufpreis beträgt nur 1 Euro, aber die Modernisierung würde ein Vermögen kosten.

Die Anregung eines Gastes, für das Team praktisch zu arbeiten führt zu der Idee, dass die Kosten durch Eigenleistung erheblich reduziert werden können.

So wächst das Team weiter, auch wenn es eigentlich sehr unterschiedliche Teams sind. Die Mamis betreuen ihre Babys, die unter den Arbeitsoveralls stets gewickelt sind und zusätzliche Overalls mit Rückenreißverschluss tragen.

Dies stellt sicher, dass die Windeln benutzt werden und Pausen gemeinsam gemacht werden können. Die Windeln werden nur morgens, mittags und abends gewechselt. Die arbeitenden Babys wurden nach dem Sandmännchen zu Bett gebracht. Jeder hatte sein Gitterbett, wobei in jedem Raum 4 Betten standen. Zusätzlich hatte jedes Zimmer ein Babyfon, für Notfälle. Aber nur in wirklichen Notfällen kam eine Mami, da diese sich um die anderen Babys kümmern mussten. Einmal pro Woche genießt jeder eine besondere Betreuung. Dann werden Wünsche erfüllt, wobei die meisten nur länger im Arm gehalten werden möchten. Manche wünschen sich aber auch im Kinderwagen geschoben zu werden.

Auch einen großen Anteil der Baustoffe erhielten sie als Bezahlung. Es war schon interessant, wie viele erwachsene Babys es in der Stadt und dem Umland gab. Die meisten davon genossen es vorübergehend ein Baby sein zu können. Für sie war es sehr entspannend sich wickeln und füttern zu lassen.

Die Zahl der Babys, die zusätzlich fixiert werden wollten war etwas geringer, aber fast alle wollten im Gitterbett schlafen, dass sie selbst nicht öffnen konnten.

Manchmal wurde aber Lilo auch gefragt, sie helfen könne, einen Ehemann, auch gegen seinen Willen, zu einem Baby zu machen. Dann wurde beraten, welche Taktik in diesem Fall am besten funktionieren könnte.

Häufig wurden Beruhigungsmittel mit harntreibenden und abführenden Medikamenten kombiniert. Dadurch kam es zunächst zum nächtlichen Einnässen. Damit das Bett sauber blieb, wurden Windeln angeboten. Der Betreffende durfte sich selbst wickeln und seinen gewohnten Schlafanzug tragen. Wenn das Bett trotzdem erneut nass wurde, weil die Windeln nicht richtig saßen, wurde vorgeschlagen, dass sich der Betroffene wickeln lassen sollte. Die Windel wurde dann gelegentlich in der Nacht, einseitig aufgerissenen, wodurch das Bett erneut nass wurde. Jetzt kamen Schlafoveralls mit Rückenreißverschluss zum Einsatz, die der Betroffene selbst nicht ausziehen konnte. Dazu benötigte man einen kleinen Schlüssel, mit dem der Zipper aufgeschlossen werden musste. Zuziehen konnte man den Reißverschluss auch im abgeschlossenen Zustand.

Die Ehefrau machte immer häufiger Andeutungen, dass sich der Betroffene wie ein Baby verhielt. Manchmal kamen dann bereits Beruhigungssauger zum Einsatz. Meist aber wurde kurz nach dem Einschlafen, leise Musik mit hypnotischen Botschaften eingesetzt, die den Betroffenen immer mehr in die Rolle des Babys führte. So kam es häufig bereits in der 2. Woche dazu, dass der Betroffene bereitwillig einen Schnuller akzeptierte und auch der "Strampelanzug" wurde durch die Trigger leichter akzeptiert.

Die liebevolle Zuwendung, die dem Baby entgegen gebracht wurde, wurde immer als angenehm empfunden und so manches Mal reichten 14 Tage, um den Betroffenen in die Rolle des Babys einzuführen.

Jetzt ging es darum, dass der Wunsch ein Baby zu sein gestärkt wurde. Die Ehefrau spielte in dieser Phase eine besondere Rolle. Sie kümmerte sich liebevoll um ihr Baby, forderte aber in den Bemerkungen auf, der Betroffene solle doch endlich Erwachsenen sein.

Die fortgesetzten hypnotischen Botschaften führten aber immer mehr dazu, dass der Betroffene sich selbst wünschte, ein Baby zu sein.

Dann kam es zum Besuch in der Wohnung von Lilo, wo der Betroffene erstmals im Gitterbett schlafen konnte. Im Gitterbett gab es dann ein Gute-Nacht-Fläschchen und einen Einschlafsauger. Alles wurde dem Baby so angenehm wie möglich gemacht. In dieser Atmosphäre wurde dann gefragt, ob er ein Baby sein wollte und der Babyvertrag in fast allen Fällen bereitwillig unterschrieben. Keiner schaute sich den Vertrag so genau an, dass es erkennen konnte, dass er sich gänzlich in die Rolle des Babys begab.

Damit die Babys in ihrer Rolle gefangen blieben, wurden sie ab jetzt stets angebunden. Hierzu kam meist der Kinderhaltegurt am Kinderwagen oder Hochstuhl sowie der Kinderautositz mit 5-Punktgurt und abschließbaren Schnallen zum Einsatz.

Im Bett wurden Kinderschlafsäcke oder Strampeldecken (Zewi-Decken) verwendet und wenn es erforderlich schien auch S-Fixgurte. Hier entwickelten sich die einzelnen Babys sehr unterschiedlich. Manche ließen sich sogar gerne einpucken, wodurch sie völlig auf die Hilfe Anderer angewiesen waren.

Das renovierte Gebäude bot viel mehr Platz. Bei einer Reportage über die neue Nutzung, wurde gezeigt, dass sich die Türen selbständig öffneten. Man könne ohne einen Schlüssel in fast alle Bereiche gelangen. Alle die hier lebten, würden dies freiwillig tun und sogar genießen. Auch die Gitterbetten könnten von innen problemlos geöffnet werden.

Dies alles funktionierte jedoch nur mit der passenden Begleitung. Die Babys konnten selbstständig natürlich nicht aus den Betten, Laufställen, Hochstühlen, Kinderwagen,... Für Babys öffneten sich die Türen nur, wenn doppelt so viele Begleitpersonen dabei waren, die das Recht besaßen, Babys nach draußen zu begleiten.

Zum Einfangen von Ausreißern, konnten Betroffenen in eine Schleuse gelangen, in dieser dann durch ein Gas zur Betäubung ausgeschaltet werden und dann zurück in ihr Gitterbett gebracht werden. Eine Flucht war durch die vielen Schleusen nahezu ausgeschlossen.

Die besonders sicheren Bereiche lagen in den Tiefgeschossen. In das zweite Tiefgeschoss kamen nur die Mamis mit den sicher verwahrten Babys.

Diesen Tiefgeschossen kam bei Renovierung und Umbau besondere Betreuung zu. Sichere Unterbringung war für die unfreiwilligen Babys besonders wichtig. Ebenso sollten diese nicht auffallen oder sich beklagen können.

Aus diesem Grund, war die unterste Ebene nur durch besondere Aufzüge und Treppen erreichbar, die völlig unscheinbar eingebaut wurden.

Die RFID Technik war das Kernstück des Umbaus und wurde durch CCTV Videoüberwachung ergänzt. Den eingewachsenen RFID Chips konnten unterschiedlichste Möglichkeiten zugeordnet werden. Die Videoüberwachung sicherte das Ganze zusätzlich ab, indem biometrische Daten automatisch zur Verifizierung genutzt wurden.

Die Angst, dass ein Bewohner die Technik durchschaute und einer Mami den Chip herausschnitt sollte sicher ausgeschlossen sein.

Alle sollten davon ausgehen, dass die Türen der Schleusen wie auch die anderen Verschlüsse von einem Mami, die permanent die Videoüberwachung kontrollierte, bedient wurden.

Sicherheit hatte oberste Priorität. Dies galt für die Unterbringung ebenso wie dafür, das die meisten Mamis nicht erkannt werden sollten. Sie kannten die Möglichkeiten bereits recht gut und sollten nicht gezwungen werden können, diese Preis zu geben.

Bis das gesamte Gebäude renoviert war, dauerte es fast 10 Jahre, dann aber war es das größte Zentrum zur Babyfizierung auf un/freiwilliger Basis.

Von mehr als 30 Mamis wurden 3 unfreiwillige Babys und 17 freiwillige Babys betreut, die hier permanent leben. Ein Teil der Arbeiter, die die Renovierung durchgeführt hatten, mussten auf eine neue Baustelle umziehen. Sie bauten in einer anderen Stadt ein ähnliches Zentrum auf. Kein anderes Zentrum erreichte jedoch die Größe und Perfektion, die hier erlangt wurde.


Über anregende Kommentare freue ich mich oder langweilt euch die Geschichte?


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 20.02.19 um 00:46 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:13.03.19 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


In einem Zug gelesen. Vielen Dank.
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Man(n) wird als Frau doch nicht geboren, man wird zur Frau doch erst gemacht. (Milva)

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  RE: Ausgetrixt Datum:03.05.19 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz große Klasse,
in dieser Geschichte werden viele die tiefsten eigenen Träume wieder erkennen.
Wo ist der Vertrag zum unterschreiben?

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