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  Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:23.03.15 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, war heute 3 Stunden im Zug gesessen und mir ist eine Idee gekommen, die ich irgendwie sofort aufschreiben musste.
Für die die meine Geschichte "Lana - Studium mit Folgen" verfolgen: keine Sorge geht bald weiter!

Wie immer, bitte ich um Kritik, Lob oder Anregungen, was man besser/anders machen kann!

ALLE WICHTIGEN PERSONEN IN DER GESICHTE SIND VOLLJÄHRIG! NUR EINE PHANTASIE, KEINEN REALITÄTSBEZUG!

Und nun viel Spaß beim Lesen:

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Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte)

„Kai, es ist 19 Uhr, kommst du jetzt?“ rief seine Mutter. Pünktlich wie ein Uhrwerk, wie jeden Tag, dachte Kai während er missmutig die Treppe hinunter trottete.
Das Ritual war in den letzten 2 Jahren zu einer verhassten Routine geworden. Sie rief ihn und er kam oder alles würde noch schlimmer werden. Nur schlimmer, nicht peinlicher, denn das war nicht möglich. Als Kai am Zimmer seines Bruders vorbei lief und rein sah, erspähte er seinen Bruder wie er ihn auslachte. Es wurde ihm auch nach 2 Jahren nicht langweilig.
Kai stand vor dem Badezimmer und klopfte an. „Moment noch!“ rief seine Mutter ihm zu. „Warum rief sie ihn wenn sie noch nicht fertig war?“ überlegte er und antwortete sich im Geiste selber. „Weil alles in den rechten und geordneten Bahnen verlaufen musste“ äffte er seine Mutter in Gedanken nach und musste schmunzeln als er sich vorstellte wie sie den Satz in dieser Stimme sagen würde.
Ein kleiner Trost für das Bevorstehende. Die Tür öffnete sich. „Komm rein, Schatz!“
Wie er das Wort hasste. „Schatz!“ aus ihrem Mund klang das wie Spott.
Er ging ins Bad und da stand er, wie seit zwei Jahren: eine Art Wickeltisch für Teenager mit speziellen Modifikationen. „Wusste seine Mutter eigentlich, wie sie ihn quälte? Mochte sie es sogar noch?“ dachte Kai beinahe jeden Abend und begann sich vor ihr auszuziehen. Jeglichen widerstand hatte er nach den ersten paar Wochen aufgegeben.

Es lief wie immer. Schweigend zog er zuerst seine Hose aus. Danach folgten sein T-Shirt und Unterhemd. Als letztes den Slip. Es war so ein enganliegender Eierzwicker. Auch so ein Ding, wozu er gezwungen wurde. „Damit da unten auch Luft hinkommt“ hörte er die Stimme seiner Mutter in seinen Ohren klingeln. Darunter kam ER zum Vorschein: Sein Keuschheitsgürtel! Der Peinlichkeiten nicht genug, war das der letzte Tropfen, der ihn in der Schule zum Außenseiter machte. Mobbing gab es Anfangs aber das hatte sich gelegt. Es wollte einfach niemand mit ihm zu tun haben.
Nachdem Kai ausgezogen war legte er sich wie immer auf den Wickeltisch und seine Mutter schloss den Bauchgurt. Danach kamen seine Handgelenke in einen Gurt und wurden festgezurrt. Es war zwar nicht mehr nötig, aber seine Mutter war der Meinung man könne nie vorsichtig genug sein. Kai lag nun auf dem Wickeltisch und war seiner Mutter ausgeliefert. Es folgten die selben Schritte wie immer.
Schritt 1: Sie nahm den Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel von ihrer Halskette ab und öffnete das Schloss. Sofort wusch sie seinen Penis mit Eiswürfeln um jegliche Reaktion zu verhindern. Kai versank jedes mal im Tisch. Er hasste es so, dass seine Mutter ihn dort anfasste. Noch nicht mal ein Mädchen hatte ihn dort berührt, aber jeden verdammten Tag seine Mutter. Nach dem er sauber war wurde er wieder in seinen Käfig verschlossen.
Schritt 2: Seine Mutter begann nun, ihn mit Penaten-Creme und Babypuder einzureiben bzw. zu bedecken. Sie lies keine Stelle bei dieser erniedrigenden Prozedur aus. Sie umspielte sein gefangenes Glied und trotz der Erniedrigungen und der Situation schoss ihm das Blut in den Penis und er wurde schmerzhaft an die Situation erinnert in der er sich befand. Danach fühlte er sich noch schlechter.
Schritt 3: Er wurde gewickelt. Wie ein Baby. Schlimmer noch. Seine Mutter nahm eine extra dicke Super Seni Quatro aus der Verpackung und zwei Einlagen aus der Anderen. Beides schob sie ihm unter den Po und mit geübten Handgriffen verschloss sie die Klebestreifen. Er war verpackt und der Gipfel der Peinlichkeit fast erreicht.
Schritt 4: Sie zog die Gummihose aus der Schublade. Sie ist abschließbar. Dies ist noch ein Überbleibsel aus der Zeit als er versucht hatte, sich zu wehren. Seine Mutter beschloss darauf hin das Paket für die Nacht zu verschließen. Aus Sicherheitsgründen natürlich, nicht um ihn zu demütigen. Nachdem sie angezogen und verschlossen war, öffnete sie seinen Bauchgurt und die Armfesseln und Kai stand auf.
Schritt 5: Der Body. Er war nun das perfekte Baby. Da ihm keine Hose mehr passte, beschloss seine Mutter er müsste einen Windelbody tragen. Wie als Baby damals. Er drücke das Windelpaket eng an seinen Körper und er spürte es bei jeder kleinsten Bewegung. Jetzt konnte er das Bad wieder verlassen. Die ganze Zeit wechselten beide kein Wort. Schweigend verließ Kai breitbeinig das Badezimmer in Richtung seines Zimmers.

Sein Bruder empfing ihn an seiner Tür. „Na Baby-Bruder? Noch zwei Stunden, dann ist Bett angesagt.“ flüsterte er gehässig. Er war der Liebling ihrer Mutter und konnte tun und lassen was er will. Kai nicht! „Verpiss dich, Leo!“ antwortete er, schob ihn auf die Seite und ging in sein Zimmer. Nach dem er die Tür vor der Nase seines Bruders verschlossen hatte, setzte er sich an seinen PC. Jedes mal beim hinsetzen thronte er auf seinem Windelpaket. „Was ein Scheiß.“ fluchte er leise und schraubte seinen Stuhl ein bisschen herunter. Lustlos surfte er wie jeden Abend durch das Internet. Auf was hatte man schon Lust, wenn man 18 Jahre alt ist, Windeln tragen muss, seinen Schwanz seit knapp 2 Jahren nicht mehr berühren konnte und wartet, von seiner Mutter ins Bett gebracht zu werden. Er blieb bei einem YouTube Video hängen. Es lenkte ihn ein bisschen ab.

Das hielt aber nicht all zu lange. Kai verspürte einen Druck auf seiner Blase. Da er tagsüber wie ein normaler Mensch die Toilette benutzen darf, hatte er immer noch Hemmungen einfach so in die Windel zu pissen. Er war froh darum. Ein kleiner Teil Selbstbestimmung, in einer sonst durch organisierten Welt. Kai hasste es die Windeln zu benutzen, besonders vor dem schlafen gehen. Der kalte Urin nervte ihn beim schlafen und vor allem würde seine Mutter das merken und ausnutzen.
Da aber sowieso kein Ausweg vorhanden war, entschloss er es gleich zu machen bevor ihn der Druck schmerzte.
Er stand von seinem Stuhl auf, stellte sich in die Mitte seines Zimmers und versuchte sich zu entspannen. Trotz zwei langer Jahre an Erfahrung immer noch nicht leicht. Plötzlich lief es dann. Wie immer erst ein bisschen und dann der Rest auf ein mal. Kai stieg jedes mal die Schamröte ins Gesicht. Er fühlte sich dreckig und es war ihm peinlich. Ein Teenager der in Windeln pisst.

Was Kai nicht wusste, war, dass seine Mutter alles mitbekam. Sie hatte vor zwei Jahren eine Kamera in einem Ordner versteckt, den Kai sowieso nie anfasste. Sie war auch der Grund, warum alles so kam, wie es ist. Auf dem Laptop im Wohnzimmer beobachtete sie nun ihren Sohn, wie er im Zimmer stand und in sein Windelpaket urinierte. „Kein Vergleich mehr zum Anfang, als er versucht hatte, es zu verhindern und das Zimmer auf und ab lief um dann doch am Ende unter Tränen einzumachen.“ dachte sie mit einem Schmunzeln im Gesicht. Ein Blick auf die Standuhr zeigte ihr, dass es Zeit für Kai war, ins Bett zu gehen. Sie musste sich beeilen.

Er hörte sie auf den Treppen. „Verdammt“, dachte Kai, „Warum musste sie immer pünktlich sein.“ Noch während er sich ärgerte öffnete seine Mutter die Tür. „Schatz, ab ins Bett. Es ist Zeit.“ Langsam lief Kai zum seinem Bett. Auch das hatte sich verändert. Früher hatte er ein 1,40m auf 2m Bett und heute war es ein kleines Bett für eine Person mit vielen Gurten daran. Die Unterlage war auch nicht mehr aus Stoff so wie früher. Heute hatte er eine Gummiunterlage, die das Zimmer immer in einen leichten Uringeruch hüllte. Kai hatte seine Mutter schon hundert mal gefragt, ob er sie einmal waschen dürfe. Jedes mal ignorierte sie ihn.
Er legte sich wie immer auf die kalte Unterlage und seine Mutter begann ihn für die Nacht vorzubereiten.

Sie schloss zuerst den Gurt um den Bauch. Es folgten die Gurte für Arme und Beine. Als letztes kam der Gurt zwischen den Beinen durch. Kai´s Mutter lächelte und blickte ihren hilflos gefesselten Sohn an. „Ich weiß doch, warum ich mein kleines Baby in Windeln stecke und schütze.“ flüsterte sie ihm ins Ohr. Kai wollte protestieren. „Aber ich konnte doch ni...!“ „Pssst! Halt den Mund oder ich stecke dir wieder den Knebel in den Mund.“ Sie wusste wie sie ihm Angst machen konnte. Kai schluckte seinen Protest herunter.
Schweigend zog sie den Schrittgurt zu und befestigte ihn mit dem Taillengurt. Natürlich zog sie ihn so fest, dass der nasse Zellstoff ganz dicht an die Haut von Kai gedrückt wurde. Sie wollte ihn fühlen lassen, was für ein Hosenpisser er sei.
Kai konnte sich nicht mehr hin und her bewegen. Nur den Kopf drehen war noch möglich. Zum Schluss zog sie ihm noch die Schlafmaske über. Jetzt war er komplett blind und hilflos.
Seine Mutter wünschte ihm eine gute Nacht. Wieder spürte Kai, welche Gehässigkeit man in diese Floskel packen konnte.
Jetzt lag er einfach in der Dunkelheit. Er spürte die kalte, nasse Windel um seine Hüften und den Keuschheitsgürtel um seinen Penis. Jedes mal nach dieser entwürdigenden Prozedur hasste er seine Mutter ein bisschen mehr.

Oft, wenn er regungslos in der absoluten Dunkelheit lag, dachte er daran, warum er in dieser Situation gelandet war. Es war eigentlich völlig normal für einen Teenager, der sich und seinen Körper kennen lernt.
Ein paar Tage nach seinem Geburtstag surfte er gerade im Netz, als er auf eine Seite stieß. Sie zeigte Unmengen nackter Frauen beim Sex. Klar, dass sich bei einem pubertierenden Jugendlichen da etwas in der Hose regt. Kai begann an sich herumzuspielen. Immer mehr versank er in seiner eigenen Welt und konzentrierte sich auf das Video, als er seinen ersten Orgasmus erlebte.
Völlig von Sinnen hörte er plötzlich die Stimme seiner Mutter. Sie schrie ihn an, was er da gerade mache? In Rage zog sie ihn vom Bildschirm weg und legte ihn übers Knie. Sie fuhr ihn immer weiter an und er heulte was das Zeug hielt. Kai konnte damals noch nicht mal einordnen, was er überhaupt getan hat, während seine Mutter wie wild auf seinen immer röter werdenden Po einschlug. Als sie fertig war, lies sie ihn einfach im Zimmer zurück.
Einen Tag später hatte er den Keuschheitsgürtel. Sie erklärte ihm, dass es zu seinem Schutz sei. Kai stellt relativ schnell fest, dass das eine Lüge war. Eine Woche später musste er Windeln zum schlafen tragen, wieder sagte seine Mutter es wäre alles nur zu seinem Besten. Je heftiger Kai sich zu wehren versuchte, wurden die Maßnahmen seiner Mutter.
Nur zwei Wochen nach dem Zwischenfall – so beschrieb seine Mutter besagten Augenblick – wurde der jetzige Zustand eingeführt und er dauerte immer noch an.

Das schlimmste für Kai war damals aber, dass er sich nicht mehr traute Freunde ein zu laden. Er durfte auch nirgends wo hin gehen. Es könnte dort ja etwas passieren, war der O-Ton seiner Mutter.
So kam es, dass seine Freunde Übernachtungspartys feierten und in die Clubs gingen, während er von seiner Mutter gewickelt und in sein Gummibett geschnallt wurde. Kein wunder das sie ihn irgendwann nicht mehr fragten und begannen ihn zu ignorieren. Bei diesen Gedanken begann Kai jedes mal leise zu schluchzen.

In der Dunkelheit fragte er sich oft, wann alles vorbei sein würde. Seine Mutter sagte immer, dass die Windeln erst aufhören würden, wenn er die Schule beendet hat. Das waren noch mindestens 2,5 Jahre. Tolle Aussichten. Schlimmer war es mit dem Keuschheitsgürtel. Erst wenn er eine Frau gefunden hätte, der er seine Liebe schenken könne so wie seine Mutter ihm, würde Kai die Schlüssel bekommen. Würde er in naher Zukunft einen zweiten Orgasmus erleben? Eher nicht, dachte Kai. Wie sollte er eine Freundin finden, die sich nicht davon abgeschreckt fühlte, dass er noch nie Sex hatte und seit mehren Jahren ununterbrochen in einem Keuschheitsgürtel war.

Traurig drehte er seinen Kopf auf die Seite. Er seufzte und holte tief Luft. Der Geruch von uringetränktem Plastik stieg ihm in die Nase. Mit tränen in den Augen und dem Gedanken daran, das ihn morgen die selbe, erniedrigende Prozedur wieder erwartete schlief er ein.
„Würde sich irgendwann etwas ändern?“, huschte es ihm noch durch den Kopf während sein Geist in die erlösende Leere des Schlafs abdriftete.

ENDE

Ich hoffe euch hat die Story gefallen! Bitte Kritik, Lob und Anregungen.
Mfg
Andy

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:23.03.15 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine super Kurzgeschichte, hast du noch weitere?
Gruß gb
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:24.03.15 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich finde die Geschichte toll Geschrieben. Was für eine Strafe nur weil Er sich das erste mal selber Befriedigt hat. Und das wird wirklich Peinlich bis Demütigend so eine Frau kennen zu Lernen. Irgendwie kann er einem nur Leid tun. Und dann auch der Hohn des Bruders.

Du hast auch sehr gut seine Gefühlslage Beschrieben eigentlich wäre eine Fortsetzung nicht schlecht.

Gruß PetSlaveRico
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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:25.03.15 06:39 IP: gespeichert Moderator melden


Die Mutter ist ja gemein, Kai so zu behandlen.
Da könnte die Mutter ja auch denn Bruder mal beim ...... erwischen und ihm droht dann auch eine Strafe oder Kai bekommt etwas lockerung hält sich dann aber doch nicht an die absprachen.....
Nur so ein paar Anregungen für eine eventuelle Fortsetzung.
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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:25.03.15 07:20 IP: gespeichert Moderator melden


Total Überzogen die Reaktion der Mutter, nur weil sie ihn bei der Selbstbefriedigung erwischt hat.
Wenn er auf dem Wickeltisch mit einem Bauchgurt Festgeschnallt ist wie klappt das dann mit dem Säubern und Eincremen? Da wär doch ein Brustgurt einfacher und die Beine könnten ja mit einer Spreizstange an einem Flaschenzug hochgezogen werden.
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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:06.04.15 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Total Überzogen die Reaktion der Mutter, nur weil sie ihn bei der Selbstbefriedigung erwischt hat.
Wenn er auf dem Wickeltisch mit einem Bauchgurt Festgeschnallt ist wie klappt das dann mit dem Säubern und Eincremen? Da wär doch ein Brustgurt einfacher und die Beine könnten ja mit einer Spreizstange an einem Flaschenzug hochgezogen werden.


Es ist ja auch nur eine Fantasie. Auch wenn es nicht ganz logisch mit dem Bauchgurt ist (liegt auch an meiner unzureichenden Erfahrung damit). Hoffe das dir die storie trotzdem gefallen hat!
Mfg
Andy

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:07.04.15 14:07 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte über jugendliches Bestimmtwerden.

Die Frage, ob er je eine Freundin finden wird oder zur Vermeidung einer inzestuösen Beziehung in die Obhut einer Tante gegeben wird, stellt sich mir gerade. Die Antwort wäre schon verlockend.
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Mobsi
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:15.04.15 03:20 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschöne Geschichte ich hoffe es folgen noch mehr
Kommentare jederzeit, für Kritik und Lob bin ich bereit
warum sollt ihr euch weiter plagen, anstatt es mir einfach zu sagen
wonach den euer Herze strebt und welch charakter in euch lebt
euer Mobsi
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gimahani
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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:01.07.15 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich sind Babysachen nicht so meins, aber deine Kurzgeschichte ist wirklich toll. Kleine Ungereimtheiten wird es überall geben, in meiner Geschichte auch

Klasse gemacht
Viele sagen, ich sei eingebildet - dabei gibt es mich wirklich!
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sub78 Volljährigkeit geprüft
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Hannover




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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:03.07.15 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Andreas,

Deine Story gefällt mir absolut hervorragend. Die Reaktion von Kai´s Mama finde ich überhaupt nicht überzogen, sondern absolut berechtigt. Wenn meine Mama damals so sehr meine Keuschheit geschützt hätte, wäre ich ihr sehr sehr dankbar gewesen.
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ble Inge
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Schenk mir keine Rosen

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:22.07.15 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


Bravo
einfach nur schön geschrieben.
danke schön für diese schönen zeilen.
ich bin ein fan von dir.
gruß
Inge
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KG Sklave M
Erfahrener

Zürich


Liebe das Leben und die Frauen und ihre Macht

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:26.07.15 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte gefällt mir sehr gut. So eine Kindheit hätte ich auch gerne gehabt.... ich bin gespannt auf die Fortsetzung...
Sklave M
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Gumi
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zwischen Ffm und Wü




Beiträge: 127

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:26.07.15 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


ich sehe das auch so wie Inge

Liebe Grüße
Suche Erzieherin
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VictorF
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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:09.06.16 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


So ist es recht !
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wisa
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zuhause


die Welt ist schön

Beiträge: 18

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:23.06.16 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, das ist eine der besten Geschichten, die ich bis jetzt gelesen habe. Ist es möglich, diese Kurzgeschichte in eine etwas längere zu erweitern das wäre suppi. Danke.
Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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imgusk
Fachmann





Beiträge: 53

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:23.06.16 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich finde diese Kurzgeschichte extrem anregend!

mit devoten Grüssen

Imgusk
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Gumi
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zwischen Ffm und Wü




Beiträge: 127

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  RE: Nur zu deinem eigenen Schutz (Kurzgeschichte) Datum:24.06.16 08:25 IP: gespeichert Moderator melden


Denke das es noch schlimmer wird für ihn, seine Mutter willst bestimmt sehr lange ein folgsames großes Baby haben, das auch benutzt wird für vers. Dinge.
Suche Erzieherin
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