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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:17.10.15 08:54 IP: gespeichert Moderator melden


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Mehrere Wochen vergingen. Ich gewöhnte mich langsam an mein neues Leben als Windeltester. Es war für mich doch nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Seither war für mich der Kick des Windeltragens nach der Benetzung vorbei gewesen und ich ging in meine Alltagsroutine über. Dies war nun anders. Es erregte mich immer noch, wenn ich meine Windel einnässte, aber das Warten in der nassen schweren Windel, bis die Elektronik mir das Wechseln erlaubte, war nicht so mein Ding.

Mit Erotik und Geilheit hatte dies für mich nicht mehr viel zu tun. Aber ich wollte es mir selbst beweisen, dass ich diesen Test durchziehen konnte und ließ meine Finger von den Klebestreifen, bis das Signal zum Windelwechseln kam. Fast ein Drittel der Zeit hatte ich jetzt schon beinahe hinter mich gebracht. Den Rest der Testes wollte ich auch noch hinter mich bringen, bevor ich wieder mein altes Leben führen konnte.

Auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte, ich vermisste meine Ex. Für diesen Test war es ok, Single zu sein, aber auf Dauer wollte ich mir schon wieder eine Partnerin suchen. Bei vielen Sachen musste ich mich jetzt umstellen. Vor allem, wenn ich das Haus verließ, musste ich nun immer meine Wickelutensilien mitschleppen, da ich nie wusste, wann ich meine nasse Windel wieder wechseln durfte. Einzig die gebrauchten Windeln in meiner Wohnung zu sammeln, nervte mich etwas.

Nicht dass es deswegen zu einer Geruchsbelästigung gekommen wäre, im Gegenteil. Der Eimer leerte sich in regelmäßigen Abständen wie von Geisterhand. Jemand, den ich nicht kannte, marschierte hier durch meine Wohnung und sammelte meine gebrauchten Windeln einfach ein. Ich hatte dem zwar zugestimmt, es war aber ein seltsames Gefühl zu wissen, dass eine mir fremde Person über mein tun und handeln Bescheid wusste.

Mein Gang zur Toilette reduzierte sich nun tatsächlich fast nur noch auf mein großes Geschäft. Ich schaffte es bis jetzt immer, meine Darmentleerung bis zum nächsten Windelwechsel hinauszuzögern. Somit brauchte ich die Windeln nur für mein kleines Geschäft zu benutzen. Dummerweise ging meine Rechnung nicht auf. Ich kam gerade von der Arbeit nachhause und erschrak. Frau Werz saß an meinem Küchentisch. Sie schien schon auf mich zu warten.

Genervt fragte sie mich, welchen Sinn ein Windeltest macht, wenn man ihn wissentlich verfälscht. Dabei sah sie mich böse an. „Ich habe gestern die ersten Auswertungen aus dem Labor erhalten und dabei wurde festgestellt, dass sie unsere Windeln nicht ordnungsgemäß nutzen würden. Wissen sie eigentlich, was dies für uns finanziell bedeutet? Unsere Produktion verzögert sich jetzt wegen ihnen um fast einen Monat. Vertraglich wären sie verpflichtet, uns die entstehenden Kosten zu ersetzen.

Ich habe mit meinem Chef gesprochen und der meinte, wir müssten den Test bei ihnen nochmals von vorn beginnen. Um ihnen eine weitere Manipulation unseres Windeltest zu erschweren, müssen sie sich allerdings dazu bereiterklären, dass wir ihre Toilette für die Dauer des Testes nun versiegeln und wir uns vorbehalten, weitere unangemeldete Kontrollmaßnahmen ab jetzt bei ihnen durchführen werden. Zähneknirschend stimmte ich zu und setzte meine Unterschrift unter das Schriftstück.

Die Regressforderungen, die auf mich zugekommen wären, hätten mich ruiniert. Irgendwo war es ja tatsächlich meine Schuld und bis auf die Tatsache, nun auch noch mein großes Geschäft in die Windel machen zu müssen, freute es mich sogar, einen weiteren Monat Windeln tragen zu können. Nun nahm ich mir aber auch vor, ständig eines dieser engabschließenden Gummihöschen zu tragen, damit man mein großes Geschäft nicht so gut riehen konnte.

Fortsetzung folgt
Keuschy

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Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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geisterl
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johni

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  RE: Der Windeltest Datum:17.10.15 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für diese Geschichte, bin schon gespannt, wie es weitergeht!
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:19.10.15 08:14 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung. Es wird wieder spannend wenn die Toilette versieglt ist. macht er wirklich ein oder findet er unterwegs eine möglichkeit sein großes Geschäft auf einer Toilette zu verrichten? Vielleicht hilft Frau Wertz ja auch bei denn unangekündigten Besuchen mit einem mittelchen nach das sie ihm ins Getränk geschüttet hat,damit er groß in die Windel macht?

Ich freue misch schon auf die Fortsetzung
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:23.10.15 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


8
Jetzt da ich völlig auf die Toilette verzichten musste, machte mir das Windeltragen lange nicht mehr so viel Spaß. Am liebsten wäre ich nach meinem großen Geschäft bis zum nächsten Windelwechsel nur noch gestanden, doch leider ging dies nicht immer. Dies hasste ich am meisten. Wenn ich mich setzen musste und damit den ganzen Brei erst noch richtig in meiner Pospalte verteilte. Wäre nicht diese hohe Regressforderung gewesen, ich hätte diesen Test einfach abgebrochen.

Aber ich war ja schon auffällig und so versuchte ich diese drei Monate irgendwie zu überleben. Die Gummihosen schienen tatsächlich meine Gerüche abzuschirmen, zumindest bemerkte ich bei meinen Arbeitskollegen keine Reaktionen, die auf mein Geheimnis schließen ließen. Vier weitere Wochen vergingen, als ich erneut Frau Werz in meiner Wohnung wartend vorfand. Obwohl ich mir dieses mal nichts zu Schulden kommen ließ und meine Windeln so wie mir aufgetragen wurde, benutzte, bekam ich sofort dieses flaue Gefühl in meiner Magengegend.

Sie schien meine Gedanken zu lesen und lächelte. „Keine Sorge Herr Koch. Heute ist der Grund meines Erscheinens ein erfreuliches Ereignis. Ich habe Ihnen doch erzählt, dass wir unter unseren Windeltestern eine Auslosung vornehmen. Sie haben bei unserer Gewinnauslosung gewonnen. Gratuliere.“ Sie streckte mir die Hand entgegen und strahlte mich an. Ich reichte ihr meine Hand und ließ sie schütteln. Und was habe ich gewonnen? fragte ich.

„Einen Keuschheitsgürtel der Spitzenklasse. Dieses Modell wurde unter anderem in Kooperation mit einem Namhaften Keuschheitsgürtelhersteller und unserem Forschungslabor entwickelt. Durch ein sehr aufwendiges Verfahren ist die komplette Oberfläche dieses Model wie bei ihrem Sensorgürtel völlig selbstreinigend. Für Windelträger, die gleichzeitig einen Keuschheitsgürtel tragen von entscheidenden Vorteil.

So haben Keime auch bei längeren Verschlusszeiten keine Chance. Ein ideales Gerät für Windelträger, die gerne keusch gehalten werden. Ich möchte ihnen natürlich nicht verschweigen, dass auch unsere Firma von ihrem Gewinn profitiert. Während der Testphase verpflichten sie sich, uns die von uns benötigten Daten zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug helfen wir ihnen, sich richtig an ihren neuen Keuschheitsgürtel zu gewöhnen.

Selbstverständlich bekommen sie von uns eine kostenlose Unterstützung, um sich optimal an ihren High Tech Keuschheitsgürtel zu gewöhnen Aber keine Angst. Wir unterstützen sie nur, bis sie sich vollständig an ihren Gürtel gewöhnt haben, beziehungsweise, solange, wie unserer Windeltest läuft. Danach ist es ihre Entscheidung, ob und wie lange sie ihren Keuschheitsgürtel Tragen wollen. Dies war ein Geschenk des Himmels. Schon lange überlegte ich mir, selbst einen Keuschheitsgürtel zuzulegen.

Allein der Preis hinderte mich bisher an meiner Entscheidung. Nun sollte ich ein Modell mit dem zehnfachen Wert geschenkt bekommen. Was wollte ich mehr. Euphorisch setzte ich meinen Namen unter die Erklärung, die Frau Werz mir zuschob. Beim Unterzeichnen regte sich etwas in meiner Windel. „Ok, dann können wir noch kurz zum Vermessen fahren“, meinte Frau Werz geschäftig und schob nebenbei das Dokument in ihre Aktentasche zurück.

So richtig Lust auf Vermessung hatte ich nach meinem Bürotag nicht gerade, zumal es mir etwas peinlich war, mit meiner halbvollen Windel dort zu erscheinen. Anderseits reizte es mich ungemein, endlich selbst Besitzer eines Keuschheitsgürtels zu werden. Ich weiß nicht wie ich mir die Maßnahme meines Unterleibes vorgestellt hatte, jedenfalls nicht so unspektakulär wie sie dann schließlich verlief.

Wir fuhren in eine kleine Firma, die irgendetwas mit Mode zu tun hatte. Dort wurden wir von einer Mitarbeiterin empfangen und in einen kleineren Raum geführt, wo ich mich entkleiden sollte. Frau Werz entfernte mir, nachdem ich mich völlig entkleidet hatte, noch diesen Sensorgürtel und ich musste dann, so wie Gott mich erschuf auf ein kleines Podest im Nebenraum steigen. Die Frau, die uns empfing, wartete bereits auf mich und bediente einige Knöpfe auf einem Pult.

„Still stehen bleiben und möglichst nicht bewegen“ meinte sie. Wenige Minuten später war mein Körper abgescannt und ich durfte mich wieder anziehen. Erneut legte mir Frau Werz meinen Sensorgürtel an und verschloss diesen mit ihrem Spezialschlüssel. Sie beobachtete mich, wie ich mir eine frische Windel anlegte und ließ mich danach allein. Der Gedanke an einen Keuschheitsgürtel brachte mein Kopfkino gewaltig ins rotieren.

Kurz war ich versucht, mir nochmals meine Windel zu öffnen. Doch die Angst „dabei“ erwischt zu werden, besiegte die Versuchung. Nachher unter der Dusche wollte ich aber meine Fantasie nochmals ins rollieren bringen. Schnell zog ich mich wieder an und verließ den Raum. Frau Werz wartete an der Nebentür, die genau in diesem Moment aufging. Die fremde Frau reichte ihr einen Stick mit meinen Körperdaten, den Frau Werz geschickt in ihrer Handtasche verschwinden ließ.

Auf dem Weg zu ihrem Wagen erklärte sie mir, dass der Keuschheitsgürtel vermutlich in einer Woche fertiggestellt sei, und ich diesen dann anprobieren konnte. Ein geiler Gedanke. Schon bald sollte ich Besitzer eines Keuschheitsgürtels sein. Auf der Heimfahrt hatte ich alles andere als keusche Gedanken.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:23.10.15 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Geschichte und toller Teil.

Mal schauen ob er später immer noch darüber so denkt.

Freu mich schon auf die Fortsetzung.

mfg Wölchen
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:26.10.15 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


9
Die Woche verging wie im Fluge und ehe ich mich versah, bekam ich erneut Besuch von Frau Werz. Sie wurde von einer schon etwas älteren Dame begleitet, die sie mir als Frau Knute vorstellte. Die beiden Frauen gratulierten mir nochmals zu meinem Gewinn. Frau Knute überreichte mir schließlich einen Karton und meinte lächelnd, ich dürfte jetzt mein Geschenk ruhig einmal anprobieren. Trotz des Besuches ließ ich meine Hüllen fallen und war kurze Zeit darauf fast nackt.

Frau Werz erhob sich und entfernte mir erneut den Sensorengürtel. Zu meinem Erstaunen packte sie diesen in eine Plastiktüte und verstaute diese dann in einer Stofftasche. Ich sah sie fragend an. Sie lächelte etwas verlegen. „Wir haben jetzt ein kleines Problem. In ihrem Keuschheitsgürtel sind zwar dieselben Sensoren integriert, nur wie soll ich es sagen, sie können diesen Gürtel nicht sofort dauerhaft tragen, so dass sie die benötigten Testdaten manuell in ihren Rechner eingeben müssen.

Vielleicht ist dies ja ein kleiner Anreiz, sich schnell an ihren Keuschheitsgürtel zu gewöhnen“ „Dies wurde ja immer besser“, schoss es mir durch meinen Kopf. Meine permanente Überwachung wurde gelockert und da ich den Keuschheitsgürtel nicht wie befürchtet während der kompletten Testzeit tragen musste, konnte ich auch weiterhin an mir rumspielen. Jetzt sogar wieder ohne eine Windel. Ich zog den Keuschheitsgürtel vorsichtig aus dem Karton und betrachtete das glänzende Metall.

Eigentlich sah er wie ein konventioneller Keuschheitsgürtel aus. Der einzige Unterschied, der mir auffiel war, dass dieser Gürtel im Prinzip doppellagig war, das hieß, eigentlich waren es zwei Gürtel, die man miteinander verband und den Zwischenraum mit Elektronik füllte. Vorsichtig legte ich das noch kühle Metall um meine Hüfte. Die beiden Frauen gaben mir Anweisungen, wie ich am besten mit dem Keuschheitsgürtel umzugehen hatte und ich ihn mir anzulegen hatte.

Dies war leichter gesagt, als getan. Meine Erektion hinderte mich gewaltig an meinen Vorhaben. Frau Knute stand auf und grinste. „Das haben wir gleich“. Ich vernahm ein kurzes Zischen. Es wurde kühl in meinem Schritt und kurz darauf viel mein Kumpel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Nun konnte ich mich problemlos in meinen Keuschheitsgürtel verschließen. Ich musste mich drehen und beugen damit sich meine Gäste davon überzeugen konnten, dass der Gürtel richtig an meinem Körper saß.

Sie schienen zufrieden und auch ich war von der Passform begeistert. Jetzt erst erklärte mir Frau Werz, dass Frau Knute sich bei meiner Keuschheitsgürtelgewöhnung unterstützen sollte und sich auch während meiner Gürtellosen Zeit um mich kümmern sollte. Ich wollte protestieren, aber Frau Werz meinte, um diesen Hightechgürtel sachgerecht tragen zu können, bedarf es nun einmal einer fachgerechten Einweisung und einer permanenten Kontrolle, damit die Tragezeit nicht zur Tortur wird und ihnen die Lust auf ihren Gürtel vergeht, bevor sie sich richtig daran gewöhnt haben.

Frau Knute kann ihnen da bestimmt einige Geschichten von Neuträgern erzählen, die sich durch unbedarftes Handeln das Leben unnötig schwer gemacht haben. Um solche Fälle im Voraus auszuschließen, gehört die Dienstleistung von Frau Knute mit zu ihrem Gewinn. Sie können, selbst wenn sie wollten, ihre Dienste nicht verweigern, da sie zugestimmt haben, ihren Gewinn anzunehmen.“ Frau Werz machte eine Kunstpause und ließ mir Zeit das gehörte zu verarbeiten.

Dann fuhr sie fort. „Sie haben zudem in unserem Vertragswerk außerplanmäßigen Kontrollen unsererseits zugestimmt. Wir konnten im Vorfeld ja noch nicht wissen, dass ausgerechnet sie diesen Keuschheitsgürtel gewinnen würden. Verstehen sie uns jetzt bitte nicht falsch, ich möchte ihnen wirklich nichts unterstellen, aber sie haben schon einmal versucht, unseren Test, sagen wir mal, etwas zu verwässern.“

„Und wie soll die ganze Sache jetzt ablaufen?“ fragte ich kleinlaut, nachdem mir bewusst wurde, dass ich an meiner Situation nicht wirklich etwas ändern konnte. „Bis sie sich an ihren Keuschheitsgürtel gewöhnt haben, wird Frau Knute sie nun regelmäßig besuchen. Sie wird sie wie schon erwähnt, solange bei der Eingewöhnungsphase ihres Keuschheitsgürtels unterstützen, bis sie diesen dauerhaft tragen können.

Erfahrungsgemäß dauert dies ungefähr ein bis zwei Monate, manchmal auch etwas länger. Wie schon erwähnt, werden sie ihre Daten solange manuell eingeben müssen, solange sie ihren Keuschheitsgürtel nicht tragen. Ansonsten werden die Sensoren in ihrem Gürtel wie gewohnt diese Arbeit wieder rund um die Uhr für sie erledigen“. Ich schluckte. Diese fremde Frau sollte in meiner Wohnung ein und ausgehen, bis ich mich an meinen Keuschheitsgürtel dauerhaft gewöhnt hatte.

Das durfte doch nicht wahr sein. „Frau Werz, etwas verstehe ich noch nicht so richtig. Sie sagten, die Zeit, um mich an diesen Keuschheitsgürtel zu gewöhnen, würde etwa 8 Wochen dauern, wenn ich mich richtig erinnere, wäre doch dann die Zeit für den Windeltest sowieso vorüber. Ich verstehe nicht, wieso sie diesen ganzen Aufwand überhaupt treiben?, teilte ich ihr meine Bedenken mit. „Oh Entschuldigung, wegen dem Drumherum ihres Gewinnes habe ich völlig vergessen ihnen zu sagen, dass unsere Firma den Test um weitere drei Monate verlängert hat“, meinte Frau Werz etwas verlegen.

„Tut mir leid, aber ich befürchte, dass sie auch weiterhin unser Produkt tragen müssen. „Aber in meinem Vertrag steht klar und deutlich, dass dieser Test Ende Januar abgeschlossen sei, ich meine, sie können doch jetzt nicht einfach so diesen Test nach Belieben verlängern“ schimpfte ich los. Frau Werz lächelte nur. „In ihrem Vertag steht „vermutlich Ende Januar“. Es hat sich eben so ergeben, dass diese Zeitspanne so nicht für unsere Datenfindung ausreicht.

Tut mir leid Herr Koch. Ich fürchte, sie müssen wohl noch eine Weile mit uns zusammenarbeiten.
Ich schluckte. Worauf hatte ich mich da nur eingelassen
Fortsetzung folgt
Keuschy

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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Der Windeltest Datum:27.10.15 01:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

die Geschichte entwickelt sich und wird immer interessanter.

Freundl. Gruß

PS.: Die wirklichen Gefahren stecken so oft, wie im realen Leben, im kleingedruckten Bereich von umfangreichen Verträgen.
Sarah
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:27.10.15 07:11 IP: gespeichert Moderator melden


Tja da had er sich zu früh gefreut.
Sag mal der KG ist der jetz auf freiwilligen Basis oder eher nicht.Irgendwie kommt mir das so vor als ob sie den Schlüssel behalten wollen.

Tja wie auch immer freu mich schon auf die Fortsetzung.

mfg Wölchen
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:28.10.15 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


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Da hatte ich mich jetzt wirklich in etwas hineingeritten. „Es wird nie so heiß gegessen wie es gekocht wird“- so der Volksmund. Ich empfand diese Entwicklung überhaupt nicht so. Anfangs tauchte Frau Knute nur jeden Abend kurz auf, um mich in meinen Keuschheitsgürtel zu verschließen. Spätestens am nächsten Morgen entfernte sie mir dann meinen Gürtel wieder, wenn ich nicht ihre Notfallnummer wählte.

Zum Anziehen des stählernen Gürtels wurde ich von Frau Knute dann jedes Mal mit Handschellen auf meiner Wickelkommode fixiert. Sie erklärte mir, sie würde auf diese Fixierung bestehen, auch wenn ich mich kooperativ zeigen würde, da es für sie eine Art von Zeremonie sei und diese schon immer auf diese Weise durchgezogen hätte. So gefesselt wurde mir von nun an von dieser Frau abends und morgens auch meine Windeln gewechselt.

Es war ein eigenartiges Gefühl, von einer Fremden gereinigt, gepudert und frisch gewickelt zu werden. Und das Schlimmste daran war, die ganze Geschichte machte mich immer geiler. Nicht einmal die Situation als solches, aber obwohl ich meinen Keuschheitsgürtel bisher nur nachts trug, hatte ich gerade keine Gelegenheit mehr, es mir selbst zu besorgen. Frau Knute markierte nun jeden Morgen den Verschluss meiner Windeln mit einem Filsstift und bestand darauf, dass ich sie anrief, bevor meine Windel gewechselt werden musste.

Sie ließ es sich nicht nehmen, sich mit mir an jedem x-beliebigen Ort zu treffen, um mir persönlich meine Windeln zu wechseln. Einerseits war dies für mich ja relativ bequem. Ich brauchte nicht einmal mehr eine Wickeltasche mit ins Büro nehmen, anderseits fand ich die Überwachung durch diese Frau frustrierend. Selbst bei der Arbeit musste ich mich mit Frau Knute in unserer Empfangshalle treffen, damit sie mir bei Bedarf meine Windeln auf der Besuchertoilette wechseln konnte.

Diese Unselbständigkeit machte mich mürbe und ich sehnte mir schon jetzt den Tag herbei, wo ich meinen Keuschheitsgürtel rund um die Uhr tragen konnte, um der Überwachung von dieser Frau Knute wieder zu entrinnen. Einen Monat dauerte die Eingewöhnungsphase von meinen Keuschheitsgürtel jetzt schon und ich hatte in dieser ganzen Zeit nicht eine einzige Gelegenheit, Hand an mir anzulegen, um es mir wieder einmal selbst so richtig zu besorgen.

Doch dies war nur der Anfang. Ich gewöhnte mich immer besser an meinen Keuschheitsgürtel und schaffte es tatsächlich diesen Dauerhaft zu tragen. Ich ging davon aus, den Windeltest jetzt zwar dauerhaft verschlossen, doch dafür wenigsten ohne die Unterstützung von Frau Knute beenden zu können. Auch wenn ich durch den ersten Sensorgürtel permanent überwacht wurde, so hatte ich doch noch die eine oder andere Gelegenheit, die Windel etwas später anzuziehen, oder ein wenig länger zu duschen, als vorgegeben.

Dieser Luxus war gerade mit dem Drachen, den ich mir da eingehandelt hatte, nicht einmal im Ansatz mehr möglich. Sobald ich nur im Begriff war, mir meine Windel zu öffnen, war sie sofort zur Stelle und mahnte ich zur Eile, wenn ich auch nur im Ansatz trödelte. Sie behandelte mich geradezu wie einen kleinen Jungen, der noch nicht in der Lage war, selbst seine Windel zu wechseln. In meinen Fantasien gab es durchaus auch den einen oder anderen Gedanken, an eine Windelmami ausgeliefert zu sein.

Doch diese Realität hatte für mich überhaupt nichts Erotisches mehr an sich. Damit noch nicht genug, schien Frau Knute aber genau daran Gefallen zu finden. Sie schaffte es sogar dass, meine Testwindeln gegen solche mit kindlichen Motiven auf der Schutzfolie ausgetauschen. Bis jetzt konnte ich mich, falls einer mein Geheimnis entdeckt hätte, mich damit rausreden, ich hätte eine Krankheit und müsste für eine Weile eben eine Windel tragen.

Doch wie hätte ich dies bei meinen Windeln, die ich jetzt tragen musste, erklären sollen? Dies waren eindeutig Motive für Kleinkinder und ich war ein Erwachsener. Meine Ausrede wäre alles andere als glaubhaft gewesen. Alle hätten mich für ein Adultbaby gehalten. Doch bis jetzt tat es eben nur Frau Knute. Immer öfter gab sie mir zu verstehen, dass ich jetzt ihr kleiner Hosenscheißer sei, und sie sich um mich kümmern werde. Sie schreckte selbst vor Erpressung nicht zurück.

Sie drohte mir, mich in meiner Arbeitsstätte bloßzustellen, wenn ich nicht artig wäre und ihr kleiner Windeljunge sein würde. Natürlich beschwerte ich mich bei Frau Werz über das Verhalten von Frau Knute. Diese beteuerte mir zwar, dass dieses Verhalten sich nicht mit der Firmenphilosophie decken würde, ihr momentan aber die Hände gebunden wären. Frau Werz meinte, dass diese Mitarbeiterin schon des Öfteren in diese Richtung auffällig gewesen sei, sie aber einen Stein im Brett ihres Chefs habe und dieser immer wieder großzügig über ihr Fehlverhalten hinweg sah.

Sie versprach mir aber, trotzdem nochmals mit Frau Knute darüber zu reden. Tags darauf wurde mir, wie immer von meiner Peinigerin meine Windel gewechselt. Gefesselt auf dem Rücken liegend, wunderte ich mich nicht wirklich, dass sie mir meinen Keuschheitsgürtel öffnete und sich an meinem Kleinem zu schaffen machte. Ich vernahm ein Zischen. Es wurde Kühl in meinem Schritt. Danach bekam ich nichts mehr mit, da sie mir einfach ein Tuch über mein Gesicht legte.

Ich bemerkte zwar, dass sie dort unten herumhantierte, doch leider hatte ich nicht die geringste Ahnung, was sie da tat. Erst als ich wieder in sicher in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen war und sie meine Windel zugeklebt hatte, entfernte sie das Tuch aus meinem Gesichtsfeld. Ihr Lächeln ließ mir das Blut in den Adern erfrieren. „So mein kleiner Windeljunge hat sich über seine Mami beschwert. Meint wohl er käme auch ohne sie aus. Ich glaube, schon bald wirst du bereuen, dich gegen deine Mami aufgelehnt zu haben
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Keuschy

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  RE: Der Windeltest Datum:29.10.15 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Habe die Ganze Zeit schon mitgelesen und jedes mal gewartet auf die nächste Folge, aber nie so wie jetzt.

Das ja mal eine echt gute Geschichte mit viel Spannung.

Toll mach nur SCHNELL weiter xD
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:30.10.15 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


11
Schon kurz nach der Drohung von Frau Knute musste ich feststellen, dass etwas nicht mehr in Ordnung bei mir war. Ich bemerkte es unmittelbar nach ihrer Behandlung, dass etwas nicht stimmte. Aber selbst wenn ich gewollt hätte, mir die Manipulationen an meinem Glied näher zu betrachten, oder gar wieder zu entfernen, war ich dazu überhaupt nicht in der Lage. Mein Penis war entweder zuverlässig in meinem Keuschheitsgürtel gesperrt, oder ich trug eine Windel.

Diese einfach zu öffnen, traute ich mich auch nicht, weil ich mich vor den angedrohten Regressansprüchen fürchtete. Wie hätte ich rückgängig machen können, was diese Verrückte mit dort angetan hatte? Von jetzt auf naher konnte ich meine Blase überhaupt nicht mehr kontrollieren. Ich konnte meinen Harn einfach nicht mehr halten. Erst wenn mein Urin in meine Windel floss, bemerkte ich, dass sich meine Blase wieder entleert haben musste. Panik machte sich in mir breit. Dieser Test, auch wenn er länger dauerte, wie geplant, war für mich bis jetzt ja ok.

Im Nachhinein fand ich sogar den Zwang, ständig eine Windel tragen zu müssen, eine interessante Erfahrung. Doch so wie sich die Sache gerade entwickelte, war ich absolut nicht mehr einverstanden. Obwohl Frau Knute meine Blase erst manipuliert hatte, als ich sie, wie sie meinte, bei Frau Werz angeschwärzt hatte, sah ich keine andere Möglichkeit, dies erneut zu versuchen. Davor hatte ich schon mehrmals versucht, mit Frau Knute darüber zu reden.

Der Erfolg war gleich Null. Mir war, als redete ich gegen eine Wand. Ich schien für sie nur noch ein kleiner Junge zu sein, den man nicht ernst nehmen musste. Sie begann jetzt sogar schon, mir vorzuschreiben, was ich anzuziehen hatte. Auch hier hatte ich zwar versucht, mich zu widersetzen. Kurz ging sie darauf sogar ein und gab nach. Aber nur einen Tag. Am nächsten Tag hatte sie meinen Kleiderschrank einfach leergeräumt.

Sie brachte mir jetzt nur noch die Kleidungsstücke mit, die ich nach ihrer Ansicht heute zu tragen hatte. Und noch etwas führte diese Verrückte in diesem Zuge mit ein. Sie verbot mir unter Androhung übler Konsequenzen in meiner Wohnung alltagstaugliche Kleidung zu tragen. Stattdessen brachte sie mir verschiedene Strampelanzüge in meiner Größe. Zu allem Überfluss besaßen diese überdimensionierten Kleidungsstücke ähnlich kitschige Motive wie sie auch auf meinen Windeln waren.

Auch ohne dass sie es ständig erwähnen musste, kam ich mir immer mehr wie ein zu großgeratenes Kleinkind vor. Und genau dies schien auch ihr Plan zu sein. Sie wollte mich wie einen kleinen Windeljungen behandeln. Soweit war mir dies klar geworden. Die einzige Frage, die mir ständig durch meinen Kopf geisterte, war: „Warum?“ Was wollte Frau Knute damit bezwecken, mich so zu demütigen. So sehr ich auch darüber nachdachte, ich hatte keine Idee, die ihr Tun erklären konnte.

Ich sah nur, dass ich reagieren musste, mich nicht noch weiter in ihre Abhängigkeit treiben lassen durfte. Doch genau hier tauchte ein weiteres Problem auf, wofür ich noch immer nicht die richtige Lösung fand. Irgendwo war diese Frau Knute Mitarbeiterin bei der Firma Weichmann, die diesen Windeltest durchführte. Ich hatte mich vertraglich gebunden, den Weisungen der Mitarbeiter Folge zu leisten. Soweit so gut.

Aber hatte nicht auch Frau Werz gesagt, dass Frau Knute schon des Öfteren über ihr Ziel hinausgeschossen sei? Wäre damit mein Vertrag vielleicht sogar hinfällig. Zweifel nagten in mir. Es war auch Frau Werz die sagte, der Chef würde hinter dieser Frau stehen. Konnte ich es wagen, einen Prozess gegen eine so große Firma anzustreben? Zumal dieser Test ja nur noch eine begrenzte Zeit dauern konnte.

Ich überlegte ständig hin und her, was ich tun sollte. Der Einzigen, der ich gerade einigermaßen vertrauen konnte, war Frau Werz. Sollte ich sie wirklich um Rat fragen? Konnte es für mich dadurch wirklich zu einer Verbesserung meiner Lage kommen? Leise Zweifel keimten auf. Als ich das letzte Mal mit ihr geredet hatte, verlor ich kurz darauf die Kontrolle über meine Blase. Was, wenn Frau Werz nichts bewirken konnte und Frau Knute davon erfuhr, dass ich mich erneut über sie beschwert hatte?

Ich traute diesem Drachen durchaus zu, dass er mir auch die Funktion über meinen hinteren Schließmuskel nehmen konnte und ich dann völlig die Kontrolle über meine Ausscheidungen verloren hätte. Ein Gedanke der mir überhaupt nicht behagte. Womöglich wartete sie sogar auf eine solche Reaktion von meiner Seite um mich erneut bestrafen zu dürfen. Auf diese Weise würde ich ihrem Bild eines perfekten Windeljungen nochmals etwas näher kommen.

Sollte ich vielleicht doch lieber warten bis dieser Windeltest vorüber ging. Ein neues Bild geisterte durch meinen Kopf. Ich saß daheim auf meinem Sofa gezwungen, in meinem süßen Windelbody und es klingelte an meiner Wohnungstür. Nein, in dieser Aufmachung wollte ich mich nicht aus Versehen erwischen lassen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Mit zittrigen Fingern griff ich nach meinem Telefon und wählte ich die Nummer von Frau Werz.
Fortsetzung folgt.
Keuschy



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  RE: Der Windeltest Datum:30.10.15 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Na dan wünsche ich mal viel Glück.
Tolle Fortsetzung.

mfg Wölchen.
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DieFledermaus
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Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Der Windeltest Datum:01.11.15 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hm also bis zu dem verhalten von Frau Knut und dem vorhaben ihn zum ABchen zu machen, einfach nur toll.

Einer der mal genötigt wird das ertragen zu müssen was Menschen wie ich Tagtäglich ertragen müssen, toll.

Der KG war dann noch das Tüpfelchen auf dem I.
Aber es ist wichtig das es deiner Fantasie entspricht, sonst ist es nicht mehr echt, daher will ich dir da nicht reinpfuschen indem ich großartig Kritik äußer, nur weil ein bestimmter teil der Geschichte mir nicht ganz zusagt.

Aber dennoch danke für dieses Geschenk, das ein Schmunzeln auf meine Lippen Zauberte.

mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:01.11.15 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


12
Als ich Frau Werz Stimme im Telefon hörte, musste ich meinen gesamten Mut zusammen nehmen. Erst noch etwas zögerlich, doch dann erzählte ich ihr alles über Frau Knutes Verhalten und was sie mit mir angestellt hatte. Es sprudelte alles nur so aus mir heraus. Frau Werz hörte die ganze Zeit nur zu. Selbst als ich mit meinen Schilderungen fertig war, vernahm ich am Ende der Verbindung nur ein leises Atmen. Endlich brach Frau Werz ihr Schweigen.

„Herr Koch, ich glaube wir haben jetzt ein riesiges Problem.“ Wieder dieses Stille. Sie schien zu überlegen, wie sie es mir erklären sollte. Endlich erhob sie wieder zögerlich das Wort und fuhr fort. „Wie soll ich es sagen. Wir haben eine nicht unerhebliche Zahl an Kunden, die unser Produkt, also unsere Windeln kaufen, obwohl sie diese Windeln eigentlich vom gesundheitlichen Standpunkt gar nicht bräuchten.

Ich glaube, sie wissen was ich meine. Nennen wir diese Leute einfach einmal Windelfetischisten. Viele von diesen Personen würden sehr gerne einmal die Erfahrung machen, wie es wäre, zeitweise wirklich die Kontrolle über ihre Blase zu verlieren. Unsere Firma hat für diese Kunden vor kurzem ein Produkt entwickelt, dass man in den Schließmuskel der Blase mit einer Sonde einführen kann. Natürlich wollten wir mit unserem Produkt auch den Umsatz unserer Windeln steigern.

Es fing alles sehr vielversprechend an. Im Labor funktionierte unser Produkt einwandfrei. Auch bei den ersten freiwilligen Testpersonen verlief alles, so wie wir es uns erhofft hatten. Schon nach wenigen Minuten nach Einführung in die Harnröhre begann dieser Stoff, ausgelöst durch die Wärme aufzuquellen und dadurch den Schließmuskel der Blase zu weiten. In den Laborversuchen und bei den ersten Testpersonen löste sich dieser künstliche Schließmuskeldehner nach etwa einem Monat durch den Urin, der mit dem Kunststoff in Berührung kam, mit der Zeit völlig wieder auf.

Nur gleich nach dieser ersten Testphase hatten wir massive Probleme mit der Zersetzung des Kunststoffes.“ „Soll das heißen, ich muss jetzt für immer eine Windel tragen?“ kreischte ich los. „Nun beruhigen sie sich erst einmal wieder. Wie gesagt, wir haben recht bald bemerkt, dass der Urin in dieser Testreihe keine Wirkung zeigt und den Produkttest sofort wieder eingestellt.

Allerdings mussten wir bei allen unseren Testern der zweiten Testreihe einen operativen Eingriff vornehmen, um den Kunststoff, der sich zwar ausdehnte, aber sich nicht zersetzte, wieder zu entfernen. Die Operation ist völlig harmlos und völlig unproblematisch. Bei allen Testern, denen wir unser Schließmuskelspreitzer eingesetzt hatten, gab es keinerlei Komplikationen beim Entfernen. Selbstverständlich würden wir auch bei ihnen sämtliche Kosten übernehmen.

Schließlich ist es nicht ihre Schuld, dass eine Mitarbeiterin unserer Firma weit über ihre Kompetenzen hinaus gehandelt hat. Es gibt da nur ein kleines Problem.“ Wieder druckste sie herum, bevor sie endlich fortfuhr. „Eigentlich bedeutet schon das Einführen unseres Produkts in den Harnweg einen medizinischen Eingriff. Für unsere potentiellen Kunden wäre dies kein Problem, da sie dies auf eigene Verantwortung machen würden.

Weil wir laut unserer Gesetzeslage diese Produkte so nicht betreiben dürften, müssen wir, um hier überhaupt eine Zulassung zu bekommen in einem nicht EU Land produzieren. Deshalb haben wir unser Forschungslabor auch im tiefen Osten aufgebaut. Und jetzt kommen wir zu unserem eigentlichen Problem. Sie müssten sich auch dort in unserer Klinik operieren lassen. Hier in Deutschland ist es leider nicht möglich.

Der behandelnde Arzt müsste sie als Produkttester und unsere Firma, die unerlaubte noch nicht zugelassene Produkte auf den Markt bringt, sofort melden. Damit wäre behördlicher Ärger vorprogrammiert. Och, etwas Wichtiges hätte ich beinahe vergessen zu erwähnen. Wie schon gesagt vergrößert der Kunststoff durch die Körperwärme schlagartig. Das heißt aber nicht, dass er in diesem Zustand bleibt.

Dieser Stoff neigt dazu bei Körperwärme seine Oberfläche permanent zu vergrößern und da der Urin nicht dagegen leider wirkt kommt es früher oder später zu einer nicht reversiblen Muskelüberdehnung. Ich schluckte. Wenn ich Frau Werz richtig verstanden hatte, blieb mir gar keine andere Wahl, als mich in der firmeneigenen Klinik operieren zu lassen. Selbst wenn keiner im hiesigen Krankenhaus eine dumme Frage gestellt hätte, so spielte doch die Zeit eine immense Rolle.

Ich hätte einen sofortigen OP-Termin gebraucht, den ich hier bestimmt niemals sofort bekommen hätte. Ich hätte mich Frau Werz schon viel früher anvertrauen müssen. Jetzt steckte dieses Zeug in meiner Blase und wenn ich nicht bald handeln würde, wäre ich auch nach einer Operation ständig auf eine Windel angewiesen. Wenn ich nur daran dachte, wie lange es dauerte einen Termin bei einen Facharzt zu bekommen, um überhaupt einmal in eine Klinik eingewiesen zu werden…

„Wann kann ich in der Klinik erscheinen?“ „Sorry Herr Koch, ganz so schnell wird das leider nicht gehen. Ich muss erst noch einige Punkte mit meinem Chef klären. Zu dem Verhalten von Frau Knute kann ich sicherlich auf sie zählen. Das heißt, sie würden die Angaben, die sie mir gemacht haben, nochmals meinem Chef gegenüber wiederholen.“ Ich bejahte. Warum sollte ich diese Verrückte Mitarbeiterin in Schutz nehmen.

Ich hätte fast alles getan um diese Psychopathin aus dem Verkehr zu ziehen. Nun habe ich noch zwei Bitten an sie, bevor ich mich wieder bei ihnen melde. Klären sie mit ihrem Chef ab, dass sie in nächster Zeit kurzfristig zwei Wochen Urlaub bekommen können und zweitens. Versuchen sie sich gegenüber Frau Knute nichts anmerken zu lassen. Ich kann sie leider nicht einfach aus dem Verkehr ziehen ohne unsere Firma zu schädigen.

Seien sie aber bitte vorsichtig und handeln sie jetzt bitte nicht unüberlegt. Wer weiß wozu diese Frau noch fähig ist.
Fortsetzung folgt
Keuschy


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Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:03.11.15 17:01 IP: gespeichert Moderator melden


13
Die nächsten Tage wollten für mich einfach nicht vergehen. Ich versuchte, so gut es ging, mir Frau Knute gegenüber nichts anmerken zu lassen. Sie sollte auf keinem Fall erfahren, dass ich über ihr widerwärtiges Tun Bescheid wusste. Sie wollte, das wurde mir jetzt klar, die Funktion meiner Blase für immer schädigen, um mich für immer Windelabhängig zu machen. Doch was wollte sie damit bezwecken? Ein Gedanke setzte sich in meinem Kopf fest.

Sie hatte in mir einen Windeljungen gefunden, wie sie ihn sich schon immer gewünscht hatte und nun wollte sie mich nach ihren Vorstellungen erziehen. Ich schluckte. Auch ich hatte schon Fantasien, die in diese Richtung gingen. Aber es waren nur Fantasien. Frau Knute konnte doch nicht einfach ohne meine Einwilligung über mich bestimmen. Selbst wenn es sich nur um eine kurze Zeitspanne handelte, konnte sie nicht einfach ungefragt ihre Neigungen an mir ausleben.

Zumindest hätte sie mich fragen müssen, ob ich dieses Spiel mit ihr überhaupt spielen wollte. Klar, die Frau war nicht dumm. Sie wusste bestimmt, dass ich einen Windelfetisch hatte. Aus welchem Grund würde sonst ein gesunder Mann bei einem solchen Test mitmachen wollen. Trotzdem konnte sie mich doch nicht einfach dazu zwingen, ihr kleiner Junge zu sein. Zumindest mein Einverständnis hätte sie sich dafür bei mir einholen müssen.

Und selbst wenn sie mich gefragt hätte, diese Frau entsprach meinen Vorstellungen einer Windelmami bei weiten nicht. Abgesehen davon, dass sie für meinen Geschmack schon viel zu alt war, mochte ich sie einfach nicht. Frau Werz hätte ich mir da schon eher für eine bestimmte Zeit als meine Windelmami vorstellen können. Sie war vielleicht zehn Jahre älter als ich, aber mit ihren weiblichen Attributen konnte sie durchaus noch mit etwas jüngeren Frauen mithalten.

Ja, wenn Frau Werz mich wie einen kleinen Jungen behandelt hätte, wäre ich nicht abgeneigt gewesen. Ich spürte wie mein Kleiner bei diesen Gedanken gegen die Metallröhre ankämpfte. Natürlich wegen meines Keuschheitsgürtels einmal mehr vergeblich. Der warme Schwall, der sich kurz darauf in meiner Windel ausbreitete, erinnerte mich einmal mehr an meine jetzige Situation. Es machte keinen Sinn, sich in seinen Fetischgedanken zu verlieren.

Dieser blöde Fetisch hatte mich genaugenommen erst in diese Lage gebracht. Nun galt es, sich auf einen Ausweg zu konzentrieren. Doch zuerst musste ich mich dazu operieren lassen, um zuerst einmal wieder meine Unabhängigkeit von den Windeln zurückzubekommen. Frau Werz hatte noch immer nichts von sich hören lassen. Währenddessen trieb Frau Knute ihr übles Spiel mit mir munter weiter.

Sie hatte, während ich Arbeiten war, meine Bettwäsche nun ebenfalls durch eine, mit kindlichen Motiven ausgetauscht und anstelle eines Leintuches zierte jetzt ein rotes, nach Gummi stinkendes, Laken mein Bett. Meinen Computer hatte sie mit einem Kennwort, das ich nicht kannte, gesperrt und meinen Fernseher hatte sie einfach entwendet. Als Erklärung meinte sie nur lapidar, für kleine Jungs wäre der ständige Konsum elektronische Geräte für eine natürliche Entwicklung schädlich.

Es wäre besser, wenn ich lernen würde, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Kurz überlegte ich, mich dagegen aufzulehnen, entschied mich dann aber doch dagegen. Sie durfte keinen Verdacht schöpfen, bevor bei mir nicht alles wieder in Ordnung war. Trotzdem machte ich mir jetzt doch ständig meine Gedanken. Selbst wenn ich nach meiner OP nicht mehr auf eine Windel angewiesen war, gab es noch immer diese Verrückte Frau, die mehr über mich wusste als mir lieb sein konnte.

Und da war noch etwas, was mir immer weniger behagte. Diese Frau hatte immer wieder Bilder von mir gemacht, wenn ich in diesen kitschigen Babyklamotten steckte und vor allen, wenn ich gefesselt auf meiner Wickelkommode lag und sie mir die Windeln wechselte. In meiner Einfalt hatte ich wirklich geglaubt, sie brauche die Bilder zur Dokumentation ihrer Arbeit. So langsam schlummerte es mir, dass sie mich mit diesen Fotos durchaus auch erpressen konnte.

Ich schluckte. Eigentlich wusste diese Frau fast alles über mich. Wahrscheinlich war dies auch der Grund, weshalb sie darauf bestand, mir auch die Windeln an meinem Arbeitsplatz zu wechseln. Ich musste dieses Thema unbedingt mit Frau Werz besprechen. Ich hatte zwar keine Ahnung, was ihr Chef mit Frau Knute machen würde, wenn er von ihrem eigenmächtigen Treiben erfuhr. Vermutlich würde er sie kündigen. Aber damit war mein Problem noch nicht gelöst. Im Gegenteil.

Wenn diese verschobene Frau erfuhr, wem sie dies zu verdanken hatte, war ich ihrer Rache fast schutzlos ausgeliefert.
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  RE: Der Windeltest Datum:03.11.15 21:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Frau Knute was ahnt? das Frau Wertz versucht sie los zuwerden. Oder treiben die beiden ein gemeinsames Spiel und wollen wieder einen Windeljungen haben?
Wie lange soll denn der Windeltest noch gehen?
Bin gespannt wie es weiter geht.
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  RE: Der Windeltest Datum:04.11.15 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


denke auch das nur Vorarbeit geleistet wird und er zum großen Baby wird
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:04.11.15 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


14
Zum Glück rief mich Frau Werz schon wenige Tage später in meinem Büro an und erklärte mir das weitere Vorgehen. Zuerst, so meinte sie, sollte ich nach Russland reisen, damit man sich dort um meine Blase kümmern konnte. Wenn ich wollte, durfte ich auf Kosten der Firma, quasi als Entschädigung noch ein paar Tage im besten Hotel vor Ort, am roten Platz Urlaub machen. Sie hatte schon alles fix und fertig vorbereitet und alles veranlasst, dass ich übermorgen abreisen konnte.

Sämtliche Tickets, Geld und sonstige Infos wollte sie jetzt noch in einem Umschlag an der Pforte meines Betriebs abgeben, damit Frau Knute nichts von unserem Plan erfuhr und nicht noch im letzten Augenblick dazwischenfunken konnte. Eine tiefe Erleichterung machte sich in mir breit. Dann fielen mir wieder die Bilder ein, die Frau Knute von mir machte. Ich schilderte meine Befürchtungen, damit erpresst zu werden, nun Frau Werz.

Diese hörte sich meine Sorgen an und gab zu, noch nicht an dieses Problem gedacht zu haben. Sie wäre sich bis jetzt nur mit ihrem Chef einig geworden, Frau Knute aus dem Außendienst abzuziehen. Sie versprach mir, sich dieses Problems anzunehmen und war der Überzeugung, wenn Frau Knute sich erst einmal an ihren neuen Job gewöhnt hätte, würde das Interesse an mir bestimmt ganz von alleine wieder vergehen.

„Sie müssen sich ab übermorgen 2 Wochen frei nehmen. Mit dem anschließenden Wochenende für die Heimreise müsste die Zeit für den Urlaub, die Hin-und Rückreise sowie den kleinen Eingriff eigentlich gut reichen,“ lenkte Frau Werz das Gespräch wieder auf meine geplante OP. „Sie kommen nicht mit?“ fragte ich und konnte die Enttäuschung in meiner Stimme kaum verbergen. Ich hörte ein kurzes Lachen, dann verneinte sie meine Frage.

„Ich würde sie wirklich sehr gerne begleiten, ein Tapetenwechsel würde mir bestimmt gut tun, aber leider bekomme ich momentan keinen Urlaub. Solange dieser Windeltest noch nicht abgeschlossen ist, habe ich nicht die geringste Chance frei zu bekommen. Schließlich habe ich noch ein Dutzend andere Tester, die ich ebenfalls noch über die Testphase betreuen muss. Wir hören uns nach ihrer Reise wieder.

Ich wünsche ihnen trotz der widrigen Umstände einen guten Flug. Und vergessen sie nicht, noch ein zwei Windeln fürs Handgepäck. Für den Hinflug werden sie sie noch brauchen. Tschau, bis in zwei Wochen.“ Ich hörte noch eine Weile das monotone Tuten an meinem Ohr und ließ dabei meine Gedanken streichen, bevor ich wieder auflegte.



Zwei Tage später saß ich in einem Flugzeug und flog in Richtung der ehemaligen Stadt der Zaren. Frau Werz hatte wirklich an alles gedacht. Tickets für Hin und Rückflug, eine Zimmerbuchung in einem noblen Hotel, Wegbeschreibungen und sämtliche Adressen auf Deutsch und auf kyrillisch, so dass ich mich zur Not durch Zeigen der Anschrift zu meinen Zielen durchschlagen konnte. Dazu noch ein Taschengeld als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, die ich wegen Frau Knute zu erleiden hatte.

Zusätzliches Geld bekam ich für eine kleine Ausstattung an Klamotten. Frau Werz war der Meinung, ich sollte ohne Gepäck reisen, damit Frau Knute nicht noch im letzten Moment unseren Plan vereiteln konnte. Alles hatte hervorragend geklappt. Diese Verrückte schien keinen Verdacht geschöpft zu haben. Wenn sie heute Abend merkte, dass ich nicht von der Arbeit zurück kommen würde, um ihr kleiner Windel-Junge zu sein, würde ich schon Meilenweit aus ihrem Einflussbereich entfernt sein.

Wäre ich nicht in meiner feuchtwarmen Windel gesessen, so hätte ich mich gerade als durchweg glücklich bezeichnen können. Im Prinzip gefiel mir dieses Gefühl, eine Windel zu benutzen durchaus, trotz diesem negativen Erlebnis mit Frau Knute wollte ich weiterhin meinen Windelfetisch ausleben. Aber das Wann und Wie bestimmen wollte ich selbst bestimmen. Die ganze Zeit davon Abhängig zu sein, ohne sich auch mal eine Auszeit zu gönnen, behagte mir überhaupt nicht.

Das monotone Flugggeräusch machte mich müde. Trotzdem war ich viel zu aufgeregt um zu schlafen. Als ich endlich die russische Metropole erreichte, machte ich mich sofort auf die Suche nach dem Fahrer, der mich in die besagte Klinik bringen sollte. Je schneller ich meine OP hinter mich brachte, desto schneller konnte ich meinen Urlaub genießen. Außerdem hatte ich nur einen Tagesvorrat an Windeln.

Der Taxifahrer stand zum Glück schon mit einem Schild mit meinem Namen darauf, in der Halle. Ich kramte nach dem Zettel mit der Klinik und er nickte versehend. Er deutete mir an, ihm zu folgen. Bald darauf kreuzten wir durch die Straßen Moskaus. Er fand mein Ziel auch ohne Schwierigkeiten und bedankte sich hinterher überschwänglich für das Trinkgeld, dass ich ihm gab. Etwas unsicher betrat ich kurz darauf das Klinikgebäude und reichte ein Schreiben von Frau Werz an die Pförtnerin.

Sie musterte mich von oben bis unten. Endlich griff sie zum Telefon. Sie deutete mir an, zu Warten. Wenig später erschien eine Frau im weißen Kittel und sprach mich mit gebrochenem Deutsch an.
Sie führte mich in ein Büro und forderte mich auf, mich zu setzten. „Sie kommen von Deutschland, Firma Weichmann, Frau Knute?“ Ich nickte. Sie fragte mich nochmals, ob ich wegen wegen des Schließmuskels meiner Blase hier sei und ich nickte.

Sie lächelte verstehend, stand kurz auf und kam mit einer Dokumentenhülle zurück. „Sie müssen noch die Einverständniserklärung unterschreiben, lächelte sie und schob mir ein Stapel Blätter hin. Ich stutzte. Es war alles kyrillisch geschrieben. Sie stand erneut auf und brachte einige Blätter, die den Inhalt auf Deutsch beschrieben. Im Prinzip stand nicht viel anderes drin als ich es von unseren Formularen kannte. Ich setzte den Stift an und setzte meinen Namen unter die Dokumente.
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Keuschy


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SteveN Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:05.11.15 09:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy !

Unser Julian ist nun in Rußland angekommen. Er unter-
zeichnet einige Formulare, die in kyrillisch geschrieben
sind. Er weiß nicht, was er da unterschreibt, hofft aber,
daß jetzt alles gut wird. Er kann sich jedenfalls nicht
vorstellen das Frau Knute Verbindungen nach Rußland
hat ... ... ...

Viele Grüße SteveN



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RicoSubVonLadyS
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  RE: Der Windeltest Datum:05.11.15 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Oh man Keuschy, du hast es echt drauf aus einer Fetisch Geschichte nen Kriminal- Roman zu machen von der Spannung her komme ich mir vor als ob ich einen guten Krimi Lese als eine Fetisch Geschichte. Und das gefällt mir sehr gut.

Hm im Ausland Dokumente Unterschreiben gefährliche Sache wie ich finde, wer weiß ob die Deutsche Version der Kyrillischen zu 100 % gleicht.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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