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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:06.11.15 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich öffnete meine Augen. Eine Weile starrte ich nur auf die weiße Decke im Zimmer. Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, was geschehen war. Langsam kam meine Erinnerung wieder zurück. Man hatte mir diesen teuflischen Blasendehner, den Frau Knute mir einsetzte, wieder entfernt. Durch den Eingriff brannte es noch fürchterlich zwischen meinen Beinen und auch mein hinterer Schließmuskel schmerzte noch ungemein.

Reflexartig versuchte ich, meine Hände auf die schmerzende Stelle zu legen, aber es gelang mir nicht. Erst jetzt realisierte ich, dass man mich ans Bett gefesselt hatte. Man hatte mir einfach meine Arme und meine Beine ans Bett fixiert. Nicht einmal meinen Kopf konnte ich anheben. Ein Riemengeschirr hielt ihn fest auf meinem Kissen. Panik stieg in mir auf. Was war geschehen? Warum hielt man mich hier gefangen?

Jetzt bemerkte ich auch noch einen warmen Schwall und das vertraute Gefühl einer Windel, die sich feuchtwarm um meinen Unterleib schmiegte. Das ganze musste ein Alptraum sein. Ich zerrte wie ein Irrer an meinen Fesseln und schrie dabei wie ein Verrückter. Zwei Krankenschwestern kamen hereingestürmt, um nach mir zu schauen. Eine davon zog eine Flüssigkeit in eine Spitze und drückte den Inhalt in meine Armvene.

Als wenig später die Ärztin auftauchte, die mich empfangen hatte, war ich die Ruhe in Person. „Was gibt es für Schwierigkeiten, Herr Koch, wir haben die Eingriffe doch genau nach ihren Wünschen erledigt, so wie sie es mit Frau Knute besprochen haben. Ich verstehe nicht, wieso sie jetzt so böse sind. „ Wieso Frau Knute? Sie hatten doch mit Frau Werz Kontakt. Sie muss ihnen doch alles erklärt haben. Nur wegen dieser Frau Knute bin ich doch bloß hier.

Frau Werz war es, die den Kontakt aufgebaut hat, “ versuchte ich einen neuen Anlauf. „Sie hatte doch mit ihnen telefoniert, damit mir dieser Schließmuskeltrainer herausgenommen wird...“ „Ich glaube, wir reden nochmal, wenn die Wirkung der Beruhigungsspritze wieder nachgelassen hat. Das Beruhigungsmittel scheint ihre Gedanken zu verwirren. Ich kenne keine Frau Werz. Ich hatte immer nur mit einer Frau Knute zu tun.

Sie hat die Operation nach ihren Wünschen für sie hier organisiert“, meinte die Ärztin und ließ mich einfach liegen. Frau Knute -Eingriff organisiert; mein Kopf drehte sich. Hier stimmte etwas nicht. Ich versuchte einen klaren Kopf zu bewahren. Aber dieses Mittel schien schon zu wirken. Ehe ich mich versah, schlief ich ein.



Als ich meine Lider wieder aufschlug, dachte ich immer noch zu träumen. Es musste ein Alptraum sein. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, was ich sah. Reflexartig wollten meine Hände über meine Augen reiben, um mir die Illusion eines Traumes zu nehmen. Aber ich war noch immer an dieses Bett gefesselt. Über mich gebeugt blickte mich Frau Knute mit ihrem teuflischen Lächeln an. „Na mein Kleiner, wie geht es dir? Hast mich bestimmt schon sehr vermisst?

Deine Mami musste noch ein paar Dinge klären, aber jetzt hat sie wieder Zeit, um sich um dich zu kümmern.“ Ich starrte sie nur ungläubig an. Konnte noch immer nicht begreifen, was eigentlich geschehen war. Sie schien meine Gedanken zu erraten. Sie streichelte meine Wange und säuselte: „Du und Frau Werz seit mir beide auf den Leim gegangen. Ich hatte dir nur einen harmlosen Blasen-Katheder eingesetzt.

Durch deinen hübschen Keuschheitsgürtel konntest du dies ja nicht wissen. Bei diesen Blasenspreizer wäre die Gefahr, dass er sich von allein wieder aufgelöst hätte, viel zu groß gewesen. Ich habe euch aber denken lassen, dass ich ihn eingesetzt habe, damit dich deine Freundin hierher schicken würde. Was sie nicht wusste, ich habe Zugang auf ihren Rechner und wusste die ganze Zeit über alles Bescheid. Es war übrigens gar kein Problem, die Adresse des Krankenhauses zu verändern.

Der Taxifahrer hat sich zwar an die Anweisung deiner lieben Frau Werz gehalten, dich aber in eine andere Klinik verfrachtet. Aber du brauchst dir jetzt keine Sorgen mehr zu machen. So wie du es dir bei deiner Einweisung gewünscht hast, hast du jetzt keinerlei Kontrolle mehr über deine Ausscheidungen. Du musst jetzt ständig eine Windel tragen, ohne dich darum kümmern zu müssen, sie auch zu benutzen.

Die netten Leute hier haben dir in deine Schließmuskeln Metallringe implantiert, die es dir nicht mehr ermöglichen, deine Ausscheidungen zurückzuhalten.“ Sie beugte sich noch etwas vor und sah mir tief in die Augen. Ich habe es den Ärzten zwar noch nicht erlaubt, dir deinen kleinen Pimmelmann, wie du es dir gewünscht hast, auch gleich mit weg machen zu lassen.

Ich weiß, du wünscht es dir, ein kleines Windelmädchen zu werden und ich werde deinen Wunsch auch respektieren, wenn du dich mir gegenüber nicht kooperativ zeigen wirst. Sie streichelte mir nochmals durch die Haare und ließ mich allein in meinem Zimmer zurück. Erneut kämpfte ich erfolglos gegen meine Fesseln an. Offensichtlich war ich dieser Verrückten gerade auf Verdeih und Verderb ausgeliefert
Fortsetzung folgt
Keuschy

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Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:07.11.15 07:33 IP: gespeichert Moderator melden


Autsch.

Toller Teil.Wer hätte das erwarted.Tja,was ketz hm?Obwoll die Ringe könnte man woll möglicherweise entfehrnen.Besonders ist es hilfreich das er weis das,sie an den PC der anderen ran kommt.Viel gemeiner währe es wenn ihn sein Penis entfehrnt werden würde und er sogar ein Busen bekommen würde.
Selbst wenn er aus den Fängen befreit werden würde.Währe ein normales Leben nicht so einfach möglich.Besonders wenn sagen wir mal die Erholung eine weile dauern würde.So könnte er z.Bsp. in der Abhängigkeit der anderen Geraten.Aber dan als Mädchen.

mfg Wölchen.

P.S. egal wie es weiter geht.Ich freu mich schon darauf.
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Der Windeltest Datum:07.11.15 07:41 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine Wendung, wer hätte das nur gedacht. Heftig wirklich Krass.

Ich sag ja Krimi aber echt genial ich freue mich auch schon auf den nächsten Teil. Vor allem bin ich Neugierig ob die Frau im Laufe der Geschichte auffliegt und die Modifikationen nicht doch noch Rückgängig gemacht werden können oder ob er bei Frau Knute bleiben muss und dort als Baby Mädchen endet. Spannend ist diese Geschichte auf jeden Fall.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:07.11.15 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Na vielleicht wird ja Frau Knute die gute Frau wertz auch noch einfangen, inkontinent und zum babymädchen machen.
Auf jedenfall sollten sie aus hygienegründen dauerhaft enthaart werden.
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Gumi
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  RE: Der Windeltest Datum:07.11.15 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


kann mir auch vorstellen das er seinen Penis behält aber trotzdem einen Busen bekommt.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:08.11.15 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


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Auch wenn Frau Knute sich die nächsten Tage nicht mehr zeigte, wurde der Aufenthalt in diesem in diesem Krankenhaushaus für mich zur Hölle. Das ganze Personal behandelte mich jetzt nur noch wie ein Baby. Dass man mich gefesselt hatte, konnte ich irgendwie noch nachvollziehen. Schließlich hatte man, auch wenn ich dafür unterschrieben hatte, gegen meinen Willen Eingriffe an mir vorgenommen.

Und ich wäre bestimmt geflüchtet, hätte ich die die geringste Chance dazu gehabt. Aber jetzt schien sich gerade jeder einen Spaß daraus zu machen, mich wie ein richtiges Baby zu behandeln. In regelmäßigen Abständen brachte man mir ein Fläschchen. Anfangs versuchte ich mich dagegen noch zu wehren. Doch schnell musste ich feststellen, dass mein Keuschheitsgürtel, den Frau Knute für mich mitbrachte, bis dahin mir völlig unbekannte Funktionen besaß.

Seit diese Verrückte hier auftauchte, musste ich meinen Keuschheitsgürtel wieder ständig tragen. Über eine Fernbedienung wurde mein bestes Stück nun mit Stromstößen gepeinigt, dass ich beim zweiten Versuch mir das Fläschchen zu geben, sofort freiwillig meinen Mund öffnete und an dem Sauger der Flasche kräftig nuckelte. Die süße Milch schmeckte mir gar nicht, trotzdem würgte ich alles hinunter.

Noch demütigenden empfand ich die Fütterung mit dem Brei, den ich jetzt jeden Abend bekam. Meine Pflegerinnen machten sich regelmäßig einen Spaß daraus, mich bei dieser Fütterung zu demütigen. Immer wieder zogen sie den vollen Löffel, nachdem ich meinen Mund geöffnet hatte einfach wieder weg. Oder die Portionen kamen so schnell hintereinander, dass ich mit dem Schlucken nicht mehr hinterher kam.

Am schlimmsten empfand ich es aber, wenn sie mir den vollen Löffel erst neben meinen Mund schmierten und den Brei erst danach mit dem Löffel in meinen Mund kratzten. Pflegenotstand schien man hier noch nicht zu kennen. Es kamen grundsätzlich immer zwei Schwestern, um mich zu versorgen. Obwohl ich nicht ein einziges Wort verstand, war mir klar, wie belustigend sie es fanden, mich so zu behandeln.

Erst sprachen sie miteinander, dann wurde gekichert oder sogar offen über mich gelacht, und danach wurde ich in einer säuselten Stimme angesprochen. Meist lachten die beiden Frauen danach nochmals. Frau Knute hatte mich leider nicht angelogen. Ich bemerkte zwar, dass sich meine Windel irgendwann füllte, davor merkte ich aber nicht mehr das Geringste. Diese Frau machte mir immer mehr Angst. Sie hatte offensichtlich einen Narren an mir gefressen.

Wieso auch immer, sie schien in mir ihren kleinen Windeljungen zu sehen. Und das Schlimme an dieser ganzen Sachen, es gelang dieser Frau offenbar, ihren Willen durchzusetzen, denn je länger ich in diesem Zimmer lag, desto mehr deutlicher musste ich am eigenen Leibe erfahren, dass man mich mehr und mehr an ihr Wunschbild anpasste. Wurde ich nicht gefüttert, musste ich nun ständig an diesem Schnuller saugen, um nicht bestraft zu werden.

Sie hatten mir diesen gegeben und dabei angedeutet, daran zu saugen. Obwohl ich ihre Worte nicht verstand, ahnte ich an ihren Gesten, was sie von mir wollten. Die Strafe, die ich zwischen meinen Beinen spürte, ermunterte mich sofort, kräftig daran zu nuckeln. Doch selbst als sie mich wieder allein im Zimmer zurückließen, konnte ich nicht mehr aufhören diesen Schnuller zu bearbeiteten, denn sobald ich mit saugen aufhörte, durchzuckten mich diese fiesen Stromschläge.

So war ich gezwungen, den ganzen Tag an meinem Schnuller zu nuckeln. Nur zum Essen und zum Schlafen wurde dieser verflixte Sauger deaktiviert. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Ein weiteres Bett wurde eines Tages in mein Zimmer geschoben. Ein neuer Patient wurde bei mir einquartiert. Natürlich suchte er das Gespräch mit mir. Leider konnte ich ihn nicht verstehen. Selbst wenn ich die Sprache beherrscht hätte, war ich noch immer gezwungen an meinem Sauger zu nuckeln und hätte ihm nicht antworten können.

Bei meiner nächsten Fütterung befragte er, wie ich vermutete, deshalb meine Pflegerin, die ihn bereitwillig Auskunft zu geben schien. Beide lachten, während ich mit einem knallroten Kopf in meinem Bett lag und mich am liebsten in Luft aufgelöst hätte. Ich hatte zwar nicht die geringste Ahnung, was sie über mich erzählt hatte, doch von nun an grinste mich dieser Mann nur noch an. Fast war ich froh, als ein paar Tage später plötzlich Frau Knute vor meinem Bett auftauchte und mich in ihrer Babysprache begrüßte.

Ich erfuhr, dass sie jetzt alles vorbereite hätte und sie mich jetzt endlich mit nachhause nehmen könnte. Ein eiskalter Schauer lief mir den Rücken runter, als ich diese Worte begriff. Sie hatte tatsächlich vor, mich als ihr Baby in ihrer Wohnung zu halten. Zuerst war ich geschockt. Ich sollte in ihren Gemächern als ihr Baby gefangen gehalten werden, doch dann begriff ich die Tragweite ihrer Aussage. Sie würde mich wieder mit nach Deutschland nehmen.

In ein Land, indem ich mich verständigen konnte. Auch wenn ich noch nicht so richtig wusste, wohin sie mich bringen würde, reifte in mir so etwas wie ein Plan. Ein Plan nach Flucht.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:08.11.15 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Teil.
Da fragt man sich doch was die Schwestern erzählt haben und was die Frau Knute ihnen erzählt had.

Tja wie auch immer viel Spaß.Achja irgendwie habe ich gehoft das da noch ein paar weitere OPs dazu kommen.

Aber kann ja noch kommen.

mfg Wölchen
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pardofelis
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Meck-Pom


Gehorsam benötigt keine Gewalt

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  RE: Der Windeltest Datum:08.11.15 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

danke für deine neuen Fortsetzungen.

Frau Knute hat doch gesagt "nach Hause" und nicht "nach Deutschland", oder
Fragt sich jetzt bloß noch, wo sie wohnt. Vielleicht in Neapel oder Indien
Also wird Sprache und Flucht wohl ein Problem bleiben?

liebe Grüße


pardofelis
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:10.11.15 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


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„Hallo Julian, wie geht es denn meinem kleinen Jungen heute? Leider muss ich mich jetzt schon wieder von dir verabschieden. Ich hoffe du konntest deinen Aufenthalt in unserem Haus ein wenig genießen. Natürlich darfst du uns auch gerne jederzeit wieder einmal besuchen kommen, wenn deine Mami sich wieder einmal einen kleinen Medizinischen Eingriff bei dir wünscht. Die Formalitäten sind ja jetzt alle soweit geklärt, dass wir jetzt jederzeit damit beginnen können, wenn deine Mami sich dafür entscheidet “, lächelte mich die Ärztin an.

Ich schüttelte nur meinen Kopf. Antworten konnte ich nicht, denn mein Schnuller, der mich zwang, ständig an ihm zu nuckeln, wirkte auf diese Weise gleichzeitig wie ein Knebel. Was hatte ich nur getan. Wenn ich die Ärztin gerade richtig verstanden hatte, hatte diese verrückte Frau Knute jetzt sogar das Sorgerecht von mir. Ich hatte keine Ahnung, ob diese Dokumente rechtskräftig waren und bei uns daheim galten.

Ich hatte nur noch einen einzigen Gedanken, der gerade in meinem Kopf kreiste. Ich musste fliehen. Noch musste ich aber ausharren. Ich hätte mich vielleicht irgendwie von meinen Fesseln befreien und mich aus dem Krankenhaus stehlen können. Doch was hätte mir das gebracht. In meinem kindischen Schlafanzug, den ich jetzt wieder trug und ständig bestrebt an diesem Schnuller zu nuckeln, hätte ich hier, wo ich mich nicht verständigen konnte, nicht die geringste Chance auf Erfolg gehabt.

Bestenfalls wäre ich in meiner Aufmachung in eine Klappse eingeliefert worden. Ganz zu schweigen, dass ich weder Papiere noch Geld hatte. Eine Hoffnung auf Flucht sah ich eventuell auf der Rückreise oder in der Wohnung von Frau Knute. Sie konnte nicht die ganze Zeit auf mich aufpassen und musste mich irgendwann auch mal unbeaufsichtigt lassen. Einzig dort sah ich meine Chance. Mir war klar, dass ich auf mich alleine gestellt war.

Von Frau Werz konnte ich keine Hilfe erwarten. Für sie verlor sich meine Spur in einer Moskauer Klinik, wo ich nie ankam. So wie ich das sah, war sogar die Ärztin auf der Seite von Frau Knute. Wie sollte man da je etwas über meinen weiteren Verbleib herausfinden. Nein, Hilfe von außen gab es für mich nicht. Ich musste irgendwie versuchen, mich selbst aus diesem Schlamassel wieder zu befreien. Ein piksen an meinem Arm riss mich aus meinen Gedanken.

„Gleich wird der kleine Julian ganz toll müde werden und ein wenig schlafen. Dann werden wir dich von deinem Bett befreien und dich für deine Reise vorbereiten. Vermutlich wirst du den Rückflug verschlafen, aber das ist nicht weiter schlimm. So musst du nicht mit den vielen Onkels und Tanten am Flughafen reden. Mit den Papieren, die deine Mami von mir bekommt, wird es keine Schwierigkeiten geben, die Kontrollen zu passieren.

Aber du brauchst dich nicht zu fürchten. Deine Mami wird die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen.“ Es machte mir sehr viel mehr Angst, Frau Knute neben mir zu wissen, aber immerhin wurde ich jetzt aus diesem Krankenhaus entlassen. Es ging zu einem Flughafen und damit ein kleiner Schritt in eine Richtung, die mir eine Chance der Flucht zuspielte…




Mein Kopf brummte fürchterlich. Ich öffnete meine Augen und brauchte einen Moment, um zu begreifen wo ich war. Ich saß in einen Rollstuhl. Trotz des Capes, das man mir übergeworfen hatte, konnte ich erkennen, dass meine Beine daran festgeschnallt waren. Meine Arme lagen unbrauchbar um meinen Oberkörper. Ich trug eine Zwangsjacke, wie ich vermutete. Mehrmals versuchte ich vergebens, aufzustehen, aber etwas hielt mich zurück.

Mir blieb nichts anderes übrig als zu warten, bis der Transporter, in dem ich mich gerade befand, wieder anhielt. Ich starrte gelangweilt auf die milchigen Scheiben. Nichts konnte man erkennen. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wo ich mich gerade befand. Unendlich lange saß ich gefesselt in meinem Rollstuhl und wartete. Als das Motorengeräusch endlich verstummte, konnte ich nicht verhindern, dass sich ein gewaltiger Kloss in meinem Hals bildete.

Die Heckklappe wurde geöffnet und ein Schatten baute sich vor mir auf. Bevor ich die Person richtig sah, erkannte ich schon ihre Stimme. „Jetzt haben wir Beide es fast geschafft“. Sie streichelte über meinen Kopf. „Da ich mir nicht sicher bin, ob mein Julian ein artiger, kleiner Junge ist, und auch ruhig sitzen bleibt, muss ich dir jetzt leider deinen Schnulli geben. Schau mal, ich drehe den Strafimpuls auch extra auf Maximal, dann macht es dir bestimmt noch mehr Spaß, daran zu nuckeln“.

Sie schob mir das verhasste Stück einfach in den Mund. Zusätzlich fixierte sie das Ding mit einem riesigen Stück Pflasterstreifen.„ Damit du ihn nicht aus Versehen verlierst und deine Mami ihn nachher suchen gehen muss.“Frau Knute löste die Arretierung meines Rollstuhls und zog mich über eine Rampe aus dem Fahrzeug. Danach drehte sie meinen Rollstuhl und schob mich um das Fahrzeug.

Mein Blick fiel auf den Schriftzug an der Gebäudewand. „Privatklinik Sonnenschein“ Mir wurde schlecht. „Willkommen zuhause“, säuselte die Stimme von Frau Knute hinter mir.
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keuschy

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Jaye Schuessler
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Die Hälfte des Lebens ist schlicht bizarr...

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  RE: Der Windeltest Datum:12.11.15 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Deine Story ist genau meine Kragenweite und klasse geschrieben. Freu´ mich sehr auf die Fortsetzung....

Liebe Grüße
...und die andere Hälfte so daneben dass sie nichtmals als Drehbuch für einen schlechten Film glaubhaft wäre.
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Gumi
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  RE: Der Windeltest Datum:12.11.15 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, möchte auch in Windeln gehalten werden
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:13.11.15 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


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Frau Knute schob mich nun in einen Gebäudetrakt, der etwas abseits des Hauptkomplexes stand. Wir fuhren durch unzählige Gänge, benutzten mehrmals einen Aufzug, bis wir schließlich in einen Bereich kamen, indem sich die Türen nur noch mit Fingerprint und Codeeingabe öffnen ließen. Mit jeder weiteren Türe, die wir passierten, sank meine Zuversicht auf eine Flucht noch tiefer in den Keller.

Als mein Rollstuhl endlich zum stehen kam, befand ich mich in einem kleinen, ruhigen Nebengang vor einer eher unscheinbaren Türe. Frau Knutes Kopf tauchte lächelnd vor mir auf. „So mein Schatz, jetzt hast du es gleich geschafft. Mami muss nur noch kurz die Türe öffnen, dann darfst du dir dein neues zuhause erkunden. Aber zuerst werde ich dir erst einmal deine vollen Windeln wechseln. Du riehst auch ein wenig streng, ein kleines Bad würde dir bestimmt auch guttun.

Danach ist immer noch genügend Zeit zum Spielen“. Jetzt wo sie mich darauf ansprach, bemerkte ich ebenfalls, dass meine Windel wohl kurz vorm überlaufen sein musste. Ich bekam Angst, wie schnell ich mich daran gewöhnte, gewindelt zu sein. Wenn die Alte recht hatte, würde ich mich schon bald auch an den Rest ihrer Behandlung gewöhnt haben. Der Gedanke gefiel mir gar nicht. Allerdings sah ich gerade auch nicht die geringste Chance mich ihrem Vorhaben zu widersetzen.

Ich beschloss deshalb, mich zum Schein kooperativ zu zeigen. Vielleicht stiegen meine Chancen auf eine Flucht ja, wenn Frau Knute sich mir gegenüber in Sicherheit wägte. Die Türe öffnete sich wie von Geisterhand. Ohne es zu wollen, zuckte ich zusammen. Frau Knute hatte mich, wie sie meinte, in mein neues Domizil geschoben. Alles hätte ich erwartet, außer dass, was ich gerade sah. Ich befand mich in einem Kinderzimmer, mit allem was man sich vorstellen konnte.

Mit einer Wickelkommode hatte ich ja noch irgendwo gerechnet. Aber hier stand alles rum, was man so typischerweise in einem Kinderzimmer finden konnte. Selbst die Wände waren mit kindischen Motiven übersät. Ein Gitterbett, ein Laufstall und ein Schaukelpferd fielen mir sofort ins Auge. Das einzige, was an der Einrichtung so nicht stimmte, war die Größe. Diese Möbel waren allesamt für Erwachsene gedacht.

In meinen Fantasien hatte ich schon öfter von so einem Zimmer geträumt. Nur waren meine Fantasien auf einen kurzen Zeitraum ausgerichtet und nicht für die Dauer. Und Frau Knute als meine Windelmami war das Letzte, was ich mir gewünscht hätte. Frau Knute ging an den Kleiderschrank und kam kurz darauf mit einem Edelstahlring, an dem sich mehrere Ösen befanden, wieder zurück. Diesen legte sie mir um meinen Hals und ließ das Schloss einrasten.

Zufrieden erklärte sie mir den Zweck meines neuen Halsschmuckes. Offensichtlich gab es in diesem Raum mehrere Ketten, die in ihrer Länge so bemessen waren, dass mein Bewegungsradius begrenzt war, aber lang genug, um bis an die nächstliegende Kette zu gelangen. Um in den nächsten Bereich zu gelangen, konnte mich diese Irre einfach mit der freien Kette fixieren, bevor sie mich von der anderen befreite.

Auf diese Weise konnte ich mich mehr oder weniger durch das ganze Zimmer bewegen, war aber zu jeder Zeit angekettet. Selbst wenn es mir gelungen wäre, bis zur Türe zu kommen, wäre ich an dem Code und dem Fingerprint gescheitert. Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, lächelte sie mich an. „Du kannst dir hier ruhig die Lunge aus dem Leibe schreien, es wird dir nichts nützen. Dein Zimmer ist schallgedämmt, dich wird keiner hören können.

Aber du brauchst deswegen keine Sorgen machen. Auch wenn dich hier keiner hören kann, wirst du jetzt ständig über eine Kameras überwacht sein, so dass im Notfall sofort jemand nach dir schauen würde. Natürlich wäre auch sofort Hilfe hier, wenn du versuchen würdest, dich gegen mich oder das Personal, das dich in Zukunft betreuen wird, aufzulehnen würdest. Ich glaube zwar nicht, dass mein kleiner Spatz so etwas Unartiges tun würde.

Allerdings weiß man ja nie, was bei so kleinen Kindern manchmal durch den Kopf geistert. Obwohl sie wissen, dass sie für ihr Fehlverhalten bestraft werden, versuchen sie trotzallem, ihre Mami zu übergehen. Aber wie Du siehst, hat deine Mami sich um alles gekümmert, damit sich ihr Kleiner hier sehr wohl fühlen kann. Im Übrigen brauchst du dir erst gar keine Hoffnung machen, dass du von den Bediensteten in irgendeiner Form Unterstützung bekommst.

Das Personal wurde von mir persönlich ausgewählt. Lauter hübsche Frauen werden sich in Zukunft um dein wohlergehen kümmern. Ich fürchte nur, dir wird dieser Umstand wenig nützen. Sie haben verschiedene Beweggründe, weshalb sie hier arbeiten. Aber eines haben sie gemeinsam. Sie wurden von Männern enttäuscht. Du kannst da ja wirklich nicht unbedingt etwas dafür, aber wie soll ich es dir erklären.

Das Leben besteht nun mal aus Kompromissen. Ich musste deinen Pflegerinnen für ihre Verschwiegenheit das Recht einräumen, dich auch gelegentlich ein klein wenig quälen zu dürfen. Aber sieh es einfach von der positiven Seite. So ist dein zukünftiger Babyalltag für dich etwas abwechslungsreicher. Aber was hat denn mein kleiner Schatz? Du bist ja ganz blass um deine Nase. Deine Mami hat dir mit dem was sie dir gesagt hat doch jetzt nicht etwa Angst gemacht? “

Sie tätschelte erneut meine Wange und schob danach den Rollstuhl ins Badezimmer. Ja, ich hatte jetzt Angst. Angst, weil ich für mich gerade nicht die geringste Möglichkeit für eine Flucht sah. Und ich hatte das ungute Gefühl, dass ich jetzt noch mehr als eine Verrückte hatte, die sich um mich kümmern wollte
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Jaye Schuessler
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Die Hälfte des Lebens ist schlicht bizarr...

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  RE: Der Windeltest Datum:14.11.15 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

vielen Dank für die Fortsetzung. Die Story hat wirklich eine interessante Wendung genommen, die nach vielen Seiten bestens ausbaufähig ist. Sehr schönes Kopfkino...

Ein schönes Wochenende Dir...
Jaye
...und die andere Hälfte so daneben dass sie nichtmals als Drehbuch für einen schlechten Film glaubhaft wäre.
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keuschy
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  RE: Der Windeltest Datum:16.11.15 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


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Nachdem ich angekettet gebadet und danach wieder frisch gewickelt wurde, zog mir Frau Knute ein paar seltsame Handschuhe über meine Hände und fixierte diese mit einem Klettverschluss hinter meinen Handgelenken. Diese hatten offensichtlich den Zweck, die Beweglichkeit meiner Finger einzuschränken, denn jetzt konnte ich diese noch etwas auseinander spreizen, doch nach etwas greifen war damit nicht mehr möglich.

Noch wusste ich nicht, was sie mit dieser Maßnahme bezwecken wollte, aber eines wurde mir jetzt schon immer klarer. Ohne fremde Hilfe hatte ich nicht die geringste Chance, hier jemals wieder raus zu kommen. Nun begann sie meine Füße einzucremen und mit einem Stein meine Hornhaut an meinen Fußsohlen zu bearbeiten. „Mein Kleiner möchte doch weiche zarte Füßchen haben“, säuselte sie nebenher, ohne auch nur eine Andeutung darauf zu machen, was sie damit bezwecken wollte.

In der Zwischenzeit hatte Frau Knute mir wieder einer dieser grässlichen Babystrampelanzüge angezogen. Nur eine Kleinigkeit, hatte sich gegenüber denen, die ich bisher tragen musste, geändert. Meine neuen Anzüge hatten alle, wie Frau Knute mir nebenher erklärte, fest angebrachte Füßlinge und auch meine Handschuhe waren nun durch die Handschuhe meines Anzuges nicht mehr erkennbar.

Der Anzug hatte zwar mehrere Reißverschlüsse, um diesen bequem aus und anziehen zu können und um mir jederzeit meine Windeln wechseln zu können, ich selbst konnte, solange ich diese Handschuhe trug, nicht einmal mehr diesen einfachen Vorgang alleine ausüben. Frau Knute schien meine Gedanken zu erraten und lächelte mich zufrieden an. „ Jetzt ist mein kleiner Julian ganz auf seine Mami angewiesen.

Ist dies nicht prima? Mein Julian wird jetzt bestimmt sehr schnell lernen, seine Mami nicht zu verärgern, wenn er nicht unnötig länger als nötig in seinen vollen Windeln liegen möchte. Nicht war mein Schatz?“ Wieder streichelte sie mir dabei über meinen Kopf und lächelte mich an. Ich verkniff mir einen Kommentar. Tief in mir wusste ich aber, dass sie recht behalten sollte. Ich war ihren Launen vollkommen ausgeliefert.

Ob ich wollte oder nicht, konnte sie jederzeit ihren Willen bekommen. Es war ein beängstigender Gedanke. Sie griff nach der Kette, die in der Nähe meines Laufstalls lag und klickte sie an mein Halseisen. Danach löste sie die Kette, die zu meiner Wickelkommode gehörte und meinte, bis zu meiner Fütterung wäre noch etwas Zeit, so dass ich noch ein Weilchen in meinem Laufgitter spielen dürfe. Ich stieg von der Wickelkommode und sank sofort auf die Knie.

Frau Knute, die mich beobachtete, hatte wieder dieses unheilvolle Grinsen in ihrem Gesicht. „Oh, mein Kleiner, deine Beinchen sind doch noch viel zu schwach, um schon ganz alleine stehen zu können. Irgendwann, wenn du mal größer bist, wirst du das bestimmt genauso gut wie deine Mami können, aber bis dahin ist es besser, wenn du krabbelst.“ Sie hatte sich zu mir runter gebeugt und strahlte mich an.

Diese Verrückte musste in den Füßlingen meines Krabbelanzuges so etwas wie ein Nagelbrett eingesetzt haben. Es war zwar möglich, für kurze Zeit darauf zu stehen, aber sehr schmerzhaft. Langsam wurde mir die ganze Sache unheimlich. Ohne dass ich dazu aufgefordert wurde, kroch ich wie ein kleines Kind in meinen Laufstall. Ich verhielt mich erneut, wie diese Frau es sich gewünscht hatte.

Ich war noch keinen Tag in diesem Zimmer und musste schon jetzt Einschränkungen hinnehmen, die mich mehr und mehr dem Wunschbild dieser Verrückten näher brachten. Und genauso fühlte ich mich gerade auch. Hilflos wie ein Baby. Frau Knute schloss die Gittertür zu meinem Laufgitter und ließ mich mit meinen Spielsachen allein zurück. Hilflos blickte ich mich um. Die Gliederkette von meinem Halsband lag locker neben mir.

Trotzdem war sie viel zu kurz, um damit bis an die Türe zu gelangen. Selbst wenn ich es irgendwie bis dorthin geschafft hätte, wie hätte ich mit meinen unbrauchbaren Händen den Türcode, den ich nicht kannte, eingeben sollen. Ich konnte nicht verhindern, dass sich Tränen in meinen Augen bildeten. Wenig später schmeckte ich den salzigen Geschmack auf meinen Lippen. Unbeholfen griff ich nach einem Teddybär, der in einer Ecke lag.

Als Kind besaß ich ein ähnliches Modell. Anton war damals mein Verbündeter, wenn ich nicht weiterwusste. Anton, so sollte mein neuer Freund jetzt auch heißen.
Fortsetzung folgt
Keuschy





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Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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  RE: Der Windeltest Datum:16.11.15 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Schön geschrieben, ganz nach meinem Geschmack. Was muss er wohl noch alles ertragen?
Ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung...
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:21.11.15 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


20
Als ich am nächsten Morgen erwachte, stand eine hochgewachsene, blonde Schönheit vor mir. Schwester Elke stand auf ihrem Namensschild. Sie befreite mich aus meinem Bett und befahl mir, mich auf meine Wickelkommode zu begeben. Mit knallrotem Kopf kletterte ich an das angegebene Ziel. Obwohl sie offensichtlich über meine Lage Bescheid wusste, störte es mich ungemein, mich ihr in diesem Zustand zu präsentieren.

Unter anderen Umständen hätte ich mit ihr geflirtet, was das Zeug hielt, jetzt schämte ich mich. Als sie mich dort wieder mit der Kette gesichert hatte, beugte sie sich nach vorn und öffnete nun meinen Overall und löste die Klebestreifen meiner Windel. Dadurch gab sie mir einen ungehinderten Blick auf ihren gut bestückten Ausschnitt frei. Natürlich konnte ich die Regung in meiner Windel nicht verhindern und mein Kleiner stand schon wie eine Eins, als sie meine Windel in den Eimer warf.

Sie blickte mich böse an und erklärte mir, dass ich in meinem Alter an so etwas überhaupt noch nicht denken durfte. Anstatt mich neu zu windeln, musste ich mich nun auf meinen Bauch drehen. Ehe ich mich versah, hatte sie mir einen Riemen um meinen Körper gebunden und mich damit auf der Wickelkommode fixiert. Mit einer Kraft, die ich ihr niemals zugetraut hatte, schlug sie mit ihrer Hand auf meinen Hintern ein.

Anfangs waren die Schläge noch auszuhalten, doch mit der Zeit begann es dort heftig zu brennen und ich war froh, als sie endlich wieder innehielt. Ich konnte jetzt sehr deutlich ihre Handschrift spüren. Sie ließ mich einfach so liegen und verließ den Raum. Wenige Augenblicke später erschien sie wieder und stellte sich erneut hinter mich. Ohne Vorwarnung traf mich ihr erster Schlag. Ich schrie auf.

Sie hatte nun ein Paddel, mit dem sie meinen Hintern bearbeitete. Ich biss so gut es ging, meine Zähne zusammen, doch irgendwann wurde es einfach zu viel. Ich jammerte und bettelte, dass sie doch wieder aufhören sollte. Davon völlig unbeeindruckt, schlug sie einfach weiter auf mich ein. Mit glasigen Augen lag ich da, und betete, dass ihr die Lust mich zu quälen, endlich vergehen würde. Irgendwann, ich hatte aufgehört, daran zu glauben, hörten ihre Schläge wieder auf.

Meine Rückseite brannte, als hätte ich mich in ein Ameisennest gesetzt. Sie löste meine Fixierung und ich musste mich wieder auf den Rücken drehen. Noch nie war ich so froh, wie in diesem Augenblick, als ich spürte, wie sie mir eine frische Windel unter meinen brennenden Hintern legte und diese wieder verschloss. Nachdem auch mein Strampelanzug wieder verschlossen war, befahl sie mir, mich in meinen Hochstuhl zu setzten.

Auf den Weg dorthin musste sie mir zweimal die Ketten umhängen. Als ich dann endlich auf meinem Stuhl saß, musste ich meine Arme auf die Lehnen legen. Mit breiten Ledermanschetten, die dort befestigt waren, wurden meine Handgelenke nun geschmückt. Die Tischplatte wurde runtergeklappt und klemmte mich fest in den Stuhl hinein. Trotz der weichen Windel war das Sitzen auf meinen versohlten Hintern gerade alles andere als angenehm.

Frau Knute hatte mich ja vorgewarnt. Hilfe konnte ich auch von dieser Frau vermutlich nicht erwarten. Wieder verließ sie das Zimmer und kam kurz darauf mit einem Brei und einer Schoppenflasche wieder zurück. Die jetzt folgende Fütterung kannte ich mittlerweile schon zur Genüge. Wie schon bei meinem Aufenthalt im russischen Krankenhaus wurde mir auch jetzt einmal mehr vor Augen geführt, dass ich ohne das Wohlwollen meiner Pflegerin nicht einmal mehr Essen und Trinken konnte.

Ich war tatsächlich vollkommen auf die Hilfe dieser Verrückten angewiesen. Es war eine erschreckende Erkenntnis. Ein Baby wurde irgendwann einmal größer und damit selbstständiger. Diese Hoffnung verschmolz nun in mir wie ein Eis in der Sommerhitze. Wenn nicht noch ein Wunder geschah, würde ich vermutlich den Rest meines Lebens als Baby verbringen müssen. Ich schluckte den letzten Löffel Brei hinunter und ließ es geschehen, dass sie mir, noch bevor ich richtig herunterschlucken konnte, den Flaschensauger in den Mund schob.

Wie man es von mir erwartete, saugte ich solange, bis ich die Flasche vollständig geleert hatte. Wie ich schon vermutet hatte, durfte ich den Rest des Vormittages in meinem Laufgitter verbringen. Kaum hatte meine Peinigerin den Raum wieder verlassen, griff ich nach meinem Teddy und klagte ihm mein Leid. Es war beängstigend, wie schnell ich mich schon wie ein Kleinlind verhielt.
Fortsetzung folgt
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:23.11.15 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


21
Den Vormittag verbrachte ich in meinem Laufgitter. Durch die Gitterstäbe starrte ich unentwegt auf die Zimmertür. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich lustlos aufeinanderstapelte. Irgendwie musste ich mich beschäftigen, um nicht verrückt zu werden. Ich versuchte nach einem Bilderbuch zu fassen. Es ging nicht. Diese Handschuhe, die ich tragen musste, ließen nicht einmal so einfache Tätigkeiten zu.

Umständlich musste ich mit beiden Händen das Buch einklemmen, damit ich es mir auf den Schoss legen konnte. Unbeholfen blätterte ich die Seiten durch. Um meinen Geist etwas zu fordern, buchstabierte ich die Gegenstände, die ich sah, leise vor mich hin. Aber schon bald fehlte mir die Motivation und ich ließ es wieder bleiben. Ich blickte auf. Erneut betrat eine Krankenschwester nun mein Zimmer. Unwillkürlich zuckte ich zusammen.

Mein Hintern schmerzte noch immer und ich hatte Angst, wieder etwas falsch zu machen und erneut bestraft zu werden. „Ja wen haben wir denn da? Ist das nicht unser Florian? Ei du bist aber ein ganz lieber Junge“ begrüßte sie mich lächelnd. Ich hatte große Lust dieser Schwester Angelika etwas zu erwidern, zwang mich aber ruhig zu bleiben. Sie befreite mich aus meinem Laufstall und fütterte mich. Nachdem ich meine Flasche bekommen hatte, begab ich mich erneut auf meinen Wickeltisch.

Schwester Angelika öffnete mir meine Windel und begann mich zu säubern. Sie legte mir eine frische Windel unter mein Gesäß, verschloss diese aber noch nicht. Stattdessen begann sie nun, mit meinem Glied zu spielen. Langsam ging ihre Hand auf und ab. „Wie ich sehe, hat dich Tante Elke schon besucht. Dein kleiner Hintern zeigt deutlich ihre Handschrift. Du scheinst ihr wohl sehr imponiert zu haben, wenn sie dich gleich so rangenommen hat.

Ich hoffe trotzdem, dass du dich für mich entscheiden wirst.“ Ich war inzwischen geil wie schon lange nicht mehr. Ich hatte keine Ahnung, was sie gerade von mir wollte. Ich wusste nur, was ich wollte. Ich wollte nur eins. Kommen. Sie schien meinen Wunsch zu erahnen, denn ihre Handbewegung wurde etwas schneller. Ich war kurz davor, als sie einfach von mir abließ. Sie verschloss meine Windel und brachte mich erneut in meinen Laufstall zurück.

„Ich hab jetzt leider keine Zeit mehr für dich, aber nicht weglaufen, ich komme wieder und dann machen wir da weiter, wo ich gerade aufgehört habe. Wir Beide werden bestimmt noch jede Menge Spaß miteinander haben,“ zwinkerte sie mir zu. Erneut war ich mit meinen Gedanken allein. Was hatte Schwester Angelika mit ihrer Bemerkung gemeint. Noch immer pochte die Lust in meinen Lenden und obwohl ich keinen Keuschheitsgürtel trug, war ich nicht in der Lage, dieses brennende Verlangen nach „Mehr“ zu befriedigen.

Ich konnte mich selbst nicht verstehen, aber ich war bereit, alles zu tun, um Schwester Angelika zu beeindrucken. Und wenn ich für sie ein Baby spielen sollte, würde ich dies auch tun. Um meinen Entschluss zu unterstreichen, begann ich, mit meinen Bauklötzen zu spielen. Ich erwischte mich dabei, wie ich immer wieder sehnsüchtig zu der Türe schielte. Wünschte mir, sie würde wieder kommen und mir meine Windel wechseln.

Natürlich hatte ich auch den Hintergedanken, dass sie ihr Werk, dass sie begonnen hatte, beim nächsten Mal vollständig beenden würde. Ich schloss meine Augen und stellte mir vor sie sie mir meinen Schritt massierte. Ich erschrak. Die Bilder, die sich Früher in meinen Selbstbefriedigungsfantasien in meinem Kopf immer abspielten, waren nun Realität geworden. Und obwohl noch immer ein kleiner Teil in mir dagegen ankämpfte, bewies die Erektion in meiner Windel, dass Gegenteil.

Bei den beiden hübschen Krankenschwestern konnte ich mir durchaus vorstellen, für eine Weile wie ein Baby behandelt zu werden. Endlich öffnete sich erneut die Tür, doch zu meiner Enttäuschung erschien dieses Mal wieder Frau Knute. Sie erkundete sich in ihrer säuselnden Sprache nach meinem Befinden. Als ich ihr mit „prima Mami“, antwortete, glaubte ich, sie für einen kurzen Moment aus der Fassung gebracht zu haben.

Ohne nochmals groß auf mich einzugehen, wurde ich nochmals gefüttert und frisch gewindelt, bevor sich mich in mein Gitterbett brachte. Sie wünschte mir eine gute Nacht und setzte mir einen Kuss auf meine Stirn. Sie zog die Spieluhr über meinem Bett auf und löschte das Licht. Ich lag im Dunklen. Meine Hand glitt in meinen Schritt und versuchte, meine erneut aufflammende Geilheit durch das Reiben an meiner Windel ein wenig zu lindern.

Vergeblich. Es reichte gerade einmal, um mich noch geiler zu machen. Von einer sexuellen Befriedigung war ich noch meilenweit entfernt. Der Klang der Spieluhr war längst wieder verstummt als ich frustriert wieder aufgab. Ich musste warten. Warten, bis Schwester Angelika endlich wieder erschien und ihr Versprechen einzulösen. Mit ihr als meine Mami konnte ich mir durchaus vorstellen, noch eine gewisse Zeit hier zu verbringen.
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:23.11.15 23:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zucker Brot und Peitsche.

nah mal schauen wie es weiter geht.

Tolle Geschichte,freu mich schon auf die Fortsetzung.

mfg Wölchen
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:26.11.15 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


22
Ich erwachte in meinem Gitterbett. Noch war Dunkelheit um mich herum. Sofort kreisten meinen Gedanken wieder um Schwester Angelika. Auch mein Kleiner schien jetzt wach geworden zu sein und stemmte sich gegen meinen Strampelanzug. Abermals versuchte ich vergeblich, es mir selbst zu besorgen. Einmal mehr musste ich feststellen, dass ich dazu nicht die geringste Chance hatte. Ohne Vorwarnung ging das Licht an und Schwester Elke kam mit meinem Frühstück herein.

Unwillkürlich musste ich wieder an gestern denken und auf ihre Reaktion, als ich eine Erektion bekam. Ich begann zu schwitzen. Die Beule in meinem Schritt war bestimmt zu sehen. Außerdem befahl sie mir, zu meinem Wickeltisch zu krabbeln. Mir wurde gleichzeitig heiß und kalt. Spätestens, wenn sie mir meine Windel öffnen würde, konnte sie erkennen, wie es um mich stand. Ich bewegte mich extra langsamer und versuchte an etwas Unverfängliches zu denken.

Ohne Erfolg. Mein Kleiner stand wie eine Eins und ich hatte den Eindruck, als würde noch mehr Blut in meine Lenden gepumpt. Zögerlich ließ ich mich auf meine Wickelkommode fallen und schloss meine Augen. Hätte ich jetzt auch noch in ihren Ausschnitt geschaut, wäre meine Windel wahrscheinlich durch meinen Lustsaft übergelaufen. Sie hantierte an dem unteren Reißverschluss und legte meine Windel frei.

Ich hörte das Geräusch der Klebebänder Anstatt der erwarteten Schimpftiraden tätschelte sie mir heute jedoch nur meine Wange und fragte mich, ob sie mir gefallen würde. Fieberhaft überlegte ich mir, was ich darauf antworten sollte. „Tante sieht hübsch aus“ nuschelte ich etwas verlegen und hoffte sie mit meiner Antwort nicht wütend gemacht zu haben. „Oh wie lieb mein kleiner Florian schon ganz toll Süßholz raspeln kann.

Das freut mich aber. Dafür werde ich dir nachher eine kleine Überraschung bereiten. Ich war mir nicht sicher, ob ich diese unerwartete Belohnung wollte, noch allzu gut konnte ich mich an meinen brennenden Hintern erinnern. „Oh mein kleiner Florian ist ja noch richtig müde. Er hat ja noch ganz kleine Augen. So langsam wird es aber Zeit, dass mein kleiner Florian wach wird.“ Sie hatte mich gereinigt und mir eine frische Windel angelegt.

Dabei hatte sie mein erigiertes Glied nicht mit einem Wort erwähnt. Ich hatte die ganze Zeit meine Augen zugekniffen um sie mit meinen Blicken nicht zu provozieren. Was sollte ich jetzt tun. „Florian ist noch müde“ sagte ich im kindlichen Tonfall und war überrascht, wie leicht mir diese Worte von den Lippen gingen. „Tja, dann hat mein Florian eben Pech gehabt und muss bis morgen auf seine Überraschung warten.

Sie zog den Reißverschluss meines Strampelanzuges wieder zu und schickte mich in mein Laufgitter. Wenig später war ich wieder allein. Ohne viel zu denken griff ich nach meinem Teddy und überlegte. Mit was wollte mich Schwester Elke überraschen. Ich hatte nicht die blasseste Ahnung und dies heizte meine Fantasie zusätzlich an. Irgendwann gab ich wieder auf. Ein neuer Gedanke überkam mich. Ich hatte mich heute Morgen so verhalten, wie sie es von mir erwartet hatte.

Ich habe die Rolle eines Kleinkindes gespielt und sie war dieses Mal auch nicht böse über die Auferstehung meines Anhängsels. Und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, gefiel mir meine Rolle so allmählich immer mehr. Auch wenn Frau Knute mich als Ihren Zögling ansah wurde ich zum größten Teil doch von zwei aufreizenden Wesen betreut, die meiner Vorstellung einer perfekten Windelmami sehr nahe kamen.

Es war schon immer ein Faible von mir, von einer hübschen Frau wie ein Baby behandelt zu werden. Ich ließ meinen Teddy über meine Füße springen und dachte über meine Zukunft nach. Was sprach dagegen, die Zeit, die ich hier verbringen musste, nicht zu genießen. Im Grunde war ja nur eingetroffen, was ich mir schon immer gewünscht hatte. Auch wenn es mir noch ein kleines bisschen widerstrebte, Frau Knute als Gewinnerin dastehen zu lassen, nahm ich mir vor, zumindest bei den beiden hübschen Frauen die Rolle zu spielen, die man von mir erwartete.

Wie eine Bestätigung meines Beschlusses, beulte etwas meine Windel aus. Ich ließ meinen Teddy an dieser Stelle auf und ab hüpfen. Auch mein Anton konnte mir nicht die gewünschte Befriedigung verschaffen. Ich musste noch eine Weile warten. Warten, bis Schwester Angelika erschien.
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:28.11.15 17:03 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist aber gemein nur weil Florian noch müde ist muß er noch einen Tag auf die überraschung warten. vielleicht ist es aber auch eine ganz andere Überraschung als er denkt.


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