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RicoSubVonLadyS
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NRW, Ruhrgebiet


Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Der Windeltest Datum:28.11.15 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Man man Keuschy, du solltest Krimi Autor werden ist das Spannend und fies zu gleich. Der arme weiß doch bald nicht mehr wo Ihm der Kopf stehen wird. Und wieso sagen die Schwestern immer zu das Sie hoffen ihn zu bekommen?? Und wenn ich das richtig gelesen habe hat der Kleine bei jeder Pflegerin einen anderen Namen bekommen oh je ich bin so gespannt wo das nur alles hin führen wird.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

24/7 in Diapers, seit 18.03.2015

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:29.11.15 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich wartete. Immer wieder musste ich an die Überraschung denken, die mir Schwester Elke angekündigt hatte. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich überhaupt überraschen lassen wollte. Sie war heute zwar viel netter als gestern, aber ich blieb misstrauisch. Vielleicht wollte sie mich auch nur in Sicherheit wägen, um dann mit voller Wucht ihre Gemeinheiten am mir ausleben zu können. Ich nahm mir vor, mich Schwester Elke gegenüber etwas bedeckt zu halten.

Der Vormittag wollte einfach nicht vergehen. Die ganze Zeit fieberte ich dem Erscheinen von Schwester Angelika entgegen. Ich freute mich schon tierisch darauf, dass sie mich heute wieder zwischen meinen Beinen massieren würde. Als sie schließlich erschien, war meine Begeisterung dementsprechend hoch und winkte ihr zu. Ein Grinsen glitt in ihr Gesicht. Sie befreite mich aus meinem Laufstall und erklärte mir auf meinem Weg zu meinem Hochstuhl, dass sie heute etwas besonders leckeres für mich hätte.

Nachdem ich auf meinem Stuhl Platz genommen hatte und meine Hände an der Seite fixiert waren, entfernte sie die Abdeckung meines Tellers und stocherte mit einem Löffel durch die dampfende Pampe. „Hmmm lecker Haferschleim, der schmeckt dir doch bestimmt“, lächelte sie und hielt mir eine Portion davon vor meinen Mund. Ich hatte Hunger, aber Geruch und Aussehen dieser Masse waren nicht gerade Appetitanregend. Ich streikte.

Ich hatte damit gerechnet, dass ich sie mit meiner Weigerung, meinen Mund zu öffnen, verärgert hätte, aber zu meiner Verwunderung blieb sie völlig gelassen. „Wenn mein Florian nichts Essen mag muss die Tante eben hier sitzen, bis mein Kleiner Mann Hunger bekommt. Dann reicht aber die Zeit nicht mehr aus, um mit seinem Zipfelchen zu spielen“. Erneut hielt sie mir einen Löffel mit dieser Pampe unter meine Nase.

Der Geruch löste einen Würgereiz in mir aus, dennoch öffnete ich jetzt weit meinen Mund, um nicht noch unnötig viel von diesem klebrigen Brei in mein Gesicht geschmiert zu bekommen. Widerwillig schluckte ich dieses Zeug hinunter. Ich wollte, nein ich brauchte endlich einmal wieder einen Höhepunkt. Und wenn ich davor dieses Zeugs in mich hineinschlingen musste, dann würde ich auch dieses noch irgendwie schaffen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit sah ich, wie Schwester Angelika den letzten Rest aus meinem Teller kratzte und ihn mir reichte. Mehrmals kaute ich auf der weichen Masse herum, bis ich mich erneut überwinden konnte, meinen Schluckreiz auszulösen. Schon spürte ich, wie sie mir die Reste des Breies mit meinem Lätzchen abwischte. Jetzt freute ich mich so richtig auf mein Fläschchen. Auch wenn ich bisher nicht wirklich auf Warme Milch stand.

Ich saugte wie ein Verrückter, um diesen faden Geschmack von diesem Brei wieder loszuwerden. Ehe ich mich versah, hatte ich die Flasche geleert. Ein Fehler, denn als Reaktion meinte Schwester Angelika nur, dass das Loch des Saugers wohl etwas zu groß sei und ich in Zukunft wohl einen Sauger mit kleinerem Loch bräuchte. Ich schüttelte den Kopf und meinte mit kindlicher Stimme, dass das Loch so in Ordnung sei. Schwester Angelika wollte allerdings nichts davon wissen.

Auch wenn meine Wangen von dieser Saugerei von eben noch ein wenig schmerzten, erklärte sie mir nun mit ernsten Worten, dass es für mich nicht gut sei, wenn ich zu viel Milch auf einmal trinken würde, da ich sonst zu viel Luft in mein kleines Bäuchlein saugen würde. Hätte sie mir dies nicht vorher sagen können, Ich hätte einfach nur weniger an diesem Sauger gezogen. Nun musste ich mich noch mehr anstrengen, um überhaupt etwas aus diesen Fläschchen zu bekommen.

Ich wollte nicht mit ihr diskutieren. Einerseits saß sie am längeren Hebel. Anderseits wollte sie mir jetzt meine Windel wechseln, der Moment, auf den ich schon die ganze Zeit gewartet hatte. So schnell ich konnte, krabbelte ich zu meiner Wickelkommode und kletterte drauf, um mich auf die Wickelfläche zu legen. Nachdem ich wieder fixiert war, öffnete sie meinen Strampelanzug und entfernte mir meine Windel.

Ein unangenehmer Geruch breitete sich aus. Ich hatte nicht mitbekommen, wann und wie ich meine Windel gefüllt hatte. Ich hatte nur registriert, dass sie mit der Zeit immer enger wurde. Jetzt war ich froh, dass mich Schwester Angelika säuberte und mir mein Pospalte eincremte. Sie legte mir eine frische Windel unter meinen Hintern und grinste mich an. „So wie ich das sehe, möchte dein kleines Zipfelchen jetzt mit mir spielen“.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:04.12.15 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


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„Ja Tante, spiel damit“ lechzte ich. Tatsächlich kam sie meinem Wunsch entgegen und begann, meinen Schaft langsam zu massieren. Es tat so gut, die vertrauten Bewegungen wieder zu spüren. Durch die fremde Hand erlebte ich dieses Gefühl sogar noch intensiver, als wenn ich es mir selbst besorgt hätte. Mit gekonnten Hubbewegungen ließ Schwester Angelika ihre Hand über mein bestes Stück gleiten und machte mich immer geiler.

Ich stöhnte lustvoll auf. Mein Schaft schwoll immer stärker an und ich hatte das Gefühl, er würde jeden Augenblick bersten. Wie viele Wochen hatte ich dieses vertraute Gefühl nicht mehr spüren können. Und nun war es endlich wieder soweit. Ich schloß meine Augen und genoss die sanfte Massage. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie mich zum ersehnten Höhepunkt brachte. Sie ließ von ihm ab und kraulte stattdessen meine Eier.

Es tat so gut. Schwester Angelika schien ihr Handwerk im wahrsten Sinne des Wortes verstehen. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie mehr meinen ersehnten Höhepunkt bescherte. Doch plötzlich ohne Vorwarnung ließ sie einfach wieder von mir ab und beugte sich etwas vor, so dass ich in ihr Gesicht deutlich über mir sehen konnte. Mit einer mitfühlenden Stimme erklärte sie mir, dass sie leider nicht weitermachen dürfe, weil meine Mami es ihr verboten hatte, mich abspritzen zu lassen.

Diese Ansage traf mich wie ein Keulenschlag. Das konnte sie mir doch nicht antun. Mein Körper zitterte vor Geilheit und sie wollte einfach so nicht mehr weitermachen. Ich bettelte und flehte sie an, versprach ihr, sie auch nicht zu verraten, wenn sie jetzt einfach weitermachen würde. Aber meine Überzeugungsversuche waren vergeblich. Noch immer über mich gebeugt lächelte sie mich an. Dabei streichelte sie mir meine Wange und erklärte mir, dass sie meine Mami nicht anlügen dürfe.

„Wenn sie dies rausbekommen würde, wäre sie sehr böse mit mir und würde mich kündigen. Wer würde sich denn dann um den kleinem Florian kümmern. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Diese Irre hielt ja noch immer alle Fäden in der Hand. Ich hatte mich mittlerweile schon fast damit abgefunden, mich als Kleinkind behandeln zu lassen. Es erregte mich mehr, als ich mir selbst eingestehen wollte, wenn ich von den beiden jungen Frauen wie ein kleiner Junge behandelt wurde.

Bei Frau Knute empfand ich dagegen nicht die geringste Lust. Erneut erhob Schwester Angelika das Wort. „Allerdings lässt deine Mami manchmal auch Ausnahmen zu.“ Sie streichelte über meine Schamhare und zog dann leicht daran. Wenn es dein Wunsch wäre, noch kooperativer zu werden, könnte es durchaus sein, dass mir deine Mami dann die Erlaubnis geben würde. Ich könnte mir gut vorstellen, wenn du dir vielleicht wünschen würdest, dir diesen Pelz dauerhaft entfernen zu lassen…“

Sie machte eine kleine Pause um ihre Worte auf mich wirken zu lassen. „ … würde mir deine Mami bestimmt erlauben, mit deinem Zipfelchen so lange zu spielen, bis es ihm schlecht wird und er sich übergeben müsste.“ Wie aus der Pistole geschossen erklärte ich Schwester Angelika, dass ich mir nichts sehnlichster wünschte, als in meinem Schritt dauerhaft ohne Haare zu sein. Ein mitleidiges Lächeln erschien auf ihrem hübschen Gesicht.

„Leider bist du bei mir mit deinem Wunsch an der falschen Adresse. Diese Bitte musst du an deine Mami stellen. Leider…“ Sie streichelte nochmals über mein pochendes Glied und verschloss mir meine Windel. Frustriert musste ich in meinen Laufstall zurück krabbeln. Nachdem sie mich wieder fixiert hatte, ließ sie mich einfach sitzen und begann mein Zimmer aufzuräumen. Ich saß einfach nur da und beobachtete sie. Ich war geil wie schon lange nicht mehr.

Und jede Bewegung von ihr turnte mich noch mehr an. Heizte meine sexuellen Fantasien immer weiter an. Ich hätte alles getan, um diese unbeschreiblichen Begierde in meiner Windel zu lindern. Fast alles. Mein Stolz verbot mir, Frau Knute darum zu bitten, mir meinen Schritt dauerhaft enthaaren zu lassen. Ich hatte Angst. Angst, dass sie Schwester Angelika den Umgang mit mir verbot, und sich schlimmsten Fall selbst mehr um mich gekümmert hätte.

Wieder fiel mein Blick auf ihren prallen Hintern. Erneut spannte sich die Schutzfolie meiner Windel an. Vielleicht gehörte es auch zu ihrem Plan. Noch ein Grund, sie nicht darum zu Bitten. Noch ein Erfolgserlebnis wollte ich dieser Frau nicht gönnen. Mein Blick glitt auf meinen Strampelanzug. Trotz der dicken Windel konnte ich die Beule von dem Tatendrang meines besten Freundes mehr als deutlich erkennen.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:06.12.15 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


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Schwester Angelika hatte ihre Arbeit beendet und verabschiedete sich von mir. Ich saß in meinen Laufstall und wusste nicht mehr wohin mit meiner Geilheit. Obwohl ich mir nichts sehnlichster Wünschte, als meinen Spermastau abzubauen, weigerte sich jede Zelle meines Körpers, Frau Knute darum zu bitten, mich von meinen Schamhaaren zu befreien. Diesen Triumph, dass ich jetzt freiwillig mit ihren Machenschaften kooperierte, wollte ich ihr einfach nicht gönnen.

Um nicht ständig an das Pochen in meinen Lenden erinnert zu werden, redete ich mir ein, Schwester Angelika müsste mit Konsequenzen rechnen, wenn Frau Knute herausbekäme, was sie mit mir trieb. Ich mochte diese Frau und wollte nicht, dass sie wegen mir Ärger bekommen würde. Ich überlegte. Vielleicht hätte ich meiner Mami es auch als Wunsch von Schwester Elke verkaufen können. Wenn sie mich nicht mehr betreute, konnte ich dies durchaus verkraften.

Mitten in meine Überlegungen tauchte plötzlich Frau Knute vor mir auf. Ich hatte sie nicht kommen hören. Es war schon wieder Zeit mich zu füttern und für die Nacht vorzubereiten. Während Frau Knute mich fütterte und mir meine Windel wechselte, beobachtete ich sie heimlich. Sie schien nichts von Schwester Angelikas Vorschlag zu ahnen. Jedenfalls machte sie auf mich nicht den Eindruck, als würde sie auf meine Frage warten.

Ich kämpfte mit mir selbst. Sollte ich sie wirklich bitten, mir meine Haare entfernen zu lassen? Im Prinzip wäre es mir egal gewesen, wenn man mir meine Schamhaare dauerhaft entfernt hätte. Gegenüber Schwester Angelika hatte ich diesen Wunsch ja selbst schon geäußert, aber mein Stolz hielt mich noch immer davon ab, Frau Knute darum zu Bitten. Es musste auch noch einen anderen Weg geben, um endlich einmal wieder abspritzen zu können.

Ohne dass ich oder Frau Knute dieses Thema ansprachen, wurde ich in mein Gitterbett gesteckt und nochmals zusätzlich fixiert. Meine Mami wünschte mir eine geruhsame Nacht und drückte mir einen feuchten Kuss auf meine Stirn. Wie gewohnt zog sie an der Spieluhr. Dann verließ sie mein Zimmer und löschte sie das Licht. Ich lag allein im Dunkeln. Ich hatte nur noch einen einzigen Gedanken der in meinem Kopf kreiste. Sollte ich sie Fragen ob sie mit meiner Haarentfernung einverstanden wäre?

Irgendwann musste ich dann doch in einen unruhigen Schlaf gefallen sein. Ais ich meine Augen wieder aufschlug war es schon wieder hell. Die Tür öffnete sich, und Schwester Elke trat ihren Dienst an. Die Überraschung, die sie mir angekündigt hatte, heizte meine unerfüllte Lust zusätzlich an. Sie hatte nun mein Gitterbett erreicht. Diese paar Schritte reichten aus, um meine Geilheit in mir ins unermessliche zu steigern.

„Gefalle ich dir?“ fragte sie mich mit einer Stimme, die meine Synapsen ins rotieren brachten. Der größte Teil meines Blutes zirkulierte gerade in meiner Lendengegend, so dass ich nur zu einem heftigen Nicken fähig war. Diese Frau brachte mich gerade völlig um meinen Verstand. Nun beugte sie sich auch noch über mich, um mich von meiner Fixierung, die mich an Bett fesselte zu befreien. Auch wenn ich wieder in Gefahr lief, gleich wieder von ihr geschlagen zu werden, wenn ich ihr in Ihren Ausschnitt starrte, konnte ich dieser Versuchung einfach nicht widerstehen.

Ihr Dekolleté hob und senkte sich hypnotisch vor meinen Augen gleichmäßig auf und ab. Dieser Anblick allein hätte schon genügt, um diesen unerträglichen Blutstau in meiner Windel auszulösen. Doch Schwester Elke schien dies noch nicht zu genügen. Ob sie wusste, dass sie mir mit ihrer fantastischen Schwesterntracht schier den Verstand raubte? Sie trug eigentlich die gleichen Sachen wie alle Krankenschwestern hier trugen.

Eine weiße Bluse und ein weißes Röckchen. Dieses war zwar etwas kürzer als üblich, doch dies erregte nur sekundär meine Aufmerksamkeit. Es war das Material dieser Uniform, die meine Geilheit ins unermessliche trieb. Die komplette Schwesterntracht, die sie trug, bestand aus Latex
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Keuschy

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:11.12.15 11:21 IP: gespeichert Moderator melden


26
Es schien mir, als hätte ihr Latex-BH, der unter ihrer halb geöffneten Bluse gut sichtbar war, gerade die größten Probleme, ihre üppige Oberweite im Zaum zu halten. Wie hypnotisiert starrte ich auf ihre gummierten Brüste, die bei jeder ihrer Bewegungen vor meinen Augen auf und ab wippten. Ein Anblick der mich mehr und mehr erregte. Auch sie schien erregt zu sein, denn ihre Nippel stachen geradezu aus ihrer weichen Gummihülle hinaus.

Ein süßer Duft aus Schweiß und Latex stieg mir in meine Nase und raubte mir fast den Verstand. Mir wurde immer wärmer. Und meine Windel immer enger. Als ob nichts sei, schickte sie mich einfach zu meinem Hochstuhl und begann mich zu Füttern. Ich ließ mir Zeit und kaute länger auf meinem Brei herum als es nötig gewesen wäre. Solange sie mir gegenüber saß, hatte ich eine fantastische Aussicht.

Da mein Alltag nicht sehr viele Highlights hatte, wollte ich diese Show so lange wie möglich genießen. Leider ging meine Fütterung viel zu schnell zu Ende und ich stellte mich darauf ein, meine Windel gewechselt zu bekommen. Doch anstatt mir meine Windel zu wechseln, befahl sie mir, mich in mein Bett zu legen. Mit gemischten Gefühlen krabbelte ich zu meinem Bett zurück. Warum wechselte sie mir nicht meine volle Windel?

Hatte sie vor, mich wegen meiner unverschämten Blicke wieder zu bestrafen? Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was mich erwarten sollte. Ich sah nur ihre gummierten Waden. Dieser Anblick genügte, um mein Blut erneut an einer bestimmten Stelle anzustauen. Mir war jetzt fast alles egal. Ich war nur noch geil. Sie befahl mir, mich rücklings in mein Bett zu legen. Kaum hatte ich dies getan, stieg Schwester Elke ebenfalls zu mir ins Bett.

Sie stand nun direkt über mir. Den Blick, den sie mir nun bot, raubte mir völlig den Verstand. Mir war als hätte ich meine Windel allein mit meinem Lustsaft füllen können. Sie hatte kein Höschen an. Mein Blick konnte ungehindert ihre intimste Stelle betrachten. Und für einen kurzen Moment glaubte ich, dass ich dieses fantastische Bild sogar näherzoomen konnte. Dann bemerkte ich, dass sie langsam in die Knie ging und sich deshalb ihr Lustzentrum immer mehr näherte.

Ich musste schlucken. Ihre völlig kahl rasierte M*se kam meinem Gesicht immer näher. Es schien auch sie anzumachen, denn ich konnte jetzt deutlich die Feuchte in ihrem Schritt erkennen, die zu einem kleinen Faden, der dort neckisch baumelte, zusammenlief. Jetzt konnte ich ihren Duft erhaschen. Dann wurde es dunkel. Ihr Latexrock schirmte nun jeglichen Lichteinfall ab. Wenige Sekunden später hatte sie ihr Ziel auf meinem Gesicht gefunden.

Sie brauchte nichts zu sagen. begann meine Zunge, diese feuchtwarme Gegend zu inspizieren. Ihr Aufstöhnen turnte mich Automatisch zusätzlich an. Wie von selbst erkundete meine Zunge nun jedem Quadratzentimeter ihrer babyglatten Haut und entlockte dabei Schwester Elke so manchen lustvollen Seufzer. Immer wieder musste ich ihre Lusttropfen mit meiner Zunge aufnehmen. Und gleichzeitig war mir zum heulen zumute.

Ihre klitschnasse Spalte, ihr Duft, ihr Latexrock, der meine Wangen streichelte, all dies erregte mich ins unermessliche. Ich hatte wirklich mehrmals alles Mögliche versucht, diesen sexuellen Druck in mir irgendwie wieder abzubauen, aber es gelang mir einfach nicht, mich selbst so zu berühren, dass es auch nur im Ansatz etwas gebracht hätte. Im Gegenteil. Jeder Versuch, es mir selbst zu besorgen, heizte mein Verlangen nur noch weiter an.

Ihr Stöhnen wurde immer lauter und als ich sie schließlich zu ihrem Höhepunkt brachte, stellte sich in mir ein unbeschreibliches Frustgefühl in mir ein. Ich war ein Mann. Ein Mann mit Bedürfnissen. Ich pfiff auf meinen Stolz. Sollte Frau Knute eben triumphieren, mir war es nun völlig egal. Schwester Elke besaß auch kein einziges Härchen mehr in ihrem Schritt. Und wenn ich ehrlich war, gefiel mir ihre blanke Spalte.

Wenn der Verlust meiner Schamhaare der Preis sein sollte, um meinen sexuellen Druck abzubauen, sollte es eben so sein. Heute Abend würde ich Frau Knute fragen, ob sie mir erlauben würde, meine Schamhaare dauerhaft zu entfernen. Doch was wäre, wenn Frau Knute mir ihre Erlaubnis verweigerte. Ein Gedanke der immer mehr Besitz von mir ergriff.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:13.12.15 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


27
Der Tag wollte einfach nicht vergehen. Als erwähnenswertes Ereignis konnte ich vielleicht noch den Windelwechsel von Schwester Angelika erwähnen. Auch sie brachte mich nochmals bis kurz vor einem Höhepunkt, um mir danach unverrichteter Dinge einfach wieder meine zu verschließen. Völlig frustriert wartete ich in meinem Laufstall auf Frau Knute. Hätte mir dies vor ein paar Wochen einer prophezeit, dass ich Frau Knute einmal freiwillig bitten würde, mir meinen Schritt zu enthaaren, ich hätte ihn wahrscheinlich ausgelacht und für verrückt erklärt.

Sah ich von meinem Stolz einmal ab, machte es mir nichts mehr aus, mein Gestrüpp zu verlieren. Noch immer hatte ich den Duft von Schwester Elkes Duft in meiner Nase. Auch sie war dort unten völlig kahl und eigentlich gefiel mir so eine freizugängliche M*se fast besser als so eine zugewachsene. Endlich erschien Frau Knute. Niemals hätte ich geglaubt, dass ich mich einmal darauf freuen würde sie zu sehen. Den ganzen Tag hatte ich auf sie gewartet.

Jetzt, da sie erschien, wusste ich nicht wie und wann ich ihr am besten meine Bitte beibringen sollte. Ich hatte mir ständig überlegt, wie ich ihren Wunsch plausibel erklären konnte, ohne dass sie von den Praktiken ihrer Angestellten erfuhr. Wenn ich meinen Pelz schon loswerden sollte, wollte ich dafür auch etwas bekommen. Und geil war ich. Ich fasste all meinen Mut zusammen um sie zu fragen. Sie sah mich erstaunt an, als ich ihr meine Frage in Kindersprache vortrug.

Wie ich erwartete, wollte sie wissen, weshalb mich plötzlich meine Schamhaare stören würden. Ich war auf diese Frage vorbeireitet und erklärte ihr, dass ich es hygienischer fände, wenn meine Haare dauerhaft entfernt würden. Sie sah mich an. Schien zu überlegen. Dann schüttelte sie den Kopf und sagte nein. Ich brauchte einen Moment um ihre Antwort zu begreifen. Ich war der festen Überzeugung, sie hätte ihre Finger in dieser Inszenierung gehabt. Und nun.

Ich sah meinen Höhepunkt in unerreichbare Fernen schwinden. Ich startete einen weiteren Anlauf. Ich flehte und bettelte. „Es geht nicht“, unterbrach sie plötzlich in mein Gejammer. Wieso sollte es nicht gehen? Ich stellte ihr diese Frage. Sie tätschelte mir wie schon gewohnt meine Wange und meinte mit mitleidiger Stimme, dass der Aufwand dafür viel zu groß wäre. Ich musste sie erstaunt angestarrt haben, denn sie fuhr mit ihrer Erklärung fort.

„Um dich zu in ein Enthaarung-Studio zu bringen, müssten wir dich gut in deinen Kinderwagen einpacken, damit dir nichts geschehen kann und du uns nicht aus Versehen rausfallen kannst. Außerdem laufen kleine Jungs gerne einmal weg, und deine Mami ist auch nicht mehr die Jüngste, die dich dann einfach wieder einfangen könnte. Um dies Alles sicher zu verhindern, nur wegen ein paar wenigen Härchen lohnt sich da einfach nicht.“

Sie sah auf mich herab und schien meine Verzweiflung zu genießen. Nach einer kurzen Pause redete sie mehr zu sich selbst „wenn mein kleiner Schatz natürlich alle Körperhaare entfernen ließe, würde sich der Aufwand, ihn zum epilieren zu bringen schon eher lohnen. Kleine Jungs ohne haarige Brust und haarige Beine würden mir bestimmt sehr gefallen“ Ohne lange nachzudenken nahm ich ihren Gedanken sofort auf erklärte ihr, dass es mir auch nichts ausmachen würde völlig enthaart zu werden.

Sie sah mich an und lächelte. „Ich verstehe zwar nicht, weshalb du plötzlich lieb geworden bist, und deiner Mami einen Wunsch zu erfüllen, aber es freut mich natürlich sehr, wenn du deiner Mami gefallen möchtest.“ Wieder streichelte sie mir über meine Wange und lächelte. Wenn es dein Wunsch ist, werde ich sehen, ob ich für meinen kleinen Julian einen Termin bekommen werde. Sie Wechselte mir noch meine Windel und zog dabei an meinen Schamhaaren.

„Ich habe schon einen richtig großen und schlauen Jungen, der jetzt schon weiß, dass es für Windelträger viel praktischer ist, keine Körperhaare zu haben. Sie schloss meine Windel und meinen Strampelanzug und schickte mich in mein Bett. Nachdem sie mich fixierte und das Licht ausknipste, war ich wieder allein. Jetzt war ich mir sicher, dass sie Bescheid wusste. Bestimmt hatte sie alles geplant. Aber mir war es egal. Ich brauchte nur eines. Befriedigung.

Und wenn ich dafür mein Haar opfern musste, sollte es eben so sein. Als kleines Kind brauchte ich sowieso keine Körperhaare mehr. Ich erschrak über meine eigenen Gedanken
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Keuschy

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  RE: Der Windeltest Datum:17.12.15 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


28
Am nächsten Tag erfuhr ich von Frau Knute, dass ich in vier Wochen einen Termin für meine Haarentfernung bekommen hätte. Ich sehnte mich geradezu danach, endlich diesen Termin wahrnehmen zu können. Nicht unbedingt, weil ich so dringend meine Körperhaare loswerden wollte, vielmehr waren es die sexuellen Qualen, denen ich mittlerweile die folgenden zwei Wochen ausgesetzt wurde.

Schwester Elke schien großen Gefallen an meiner Zunge gefunden zu haben. Jeden Morgen besuchte sie mich jetzt in ihrer aufreizenden Latex-Schwesterntracht. Dies allein sorgte schon für genügend Aufruhr in meiner Windel, das ich zusätzlich noch jeden Tag ihre blanke Spalte bedienen durfte, wurde für mich immer mehr zur Qual. Welcher Mann konnte in so einer Situation ruhig bleiben. Ich nicht. Meine Hormone fuhren Achterbahn.

Ich war so unbeschreiblich geil und eine Befriedigung war erst in zwei weiteren unendlich langen Wochen in Sicht. Noch hatte ich keine Ahnung wie ich diese Zeit unbeschadet überstehen sollte. Auch Schwester Angelika sorgte dafür, dass sich meine sexuelle Lust bis zum bersten in mir anstaute. Mit ihrer Hand trieb sie mich bei jedem Windelwechsel fast in den Wahnsinn um mich danach völlig frustriert in meine Windel zu verschließen.

Fast war ich froh als sie mir ankündigte, die nächste Woche könne sie sich leider nicht um mich kümmern, da sie privat etwas zu regeln hätte. Ich bräuchte mir aber keine Sorgen machen, sie hätte eine Kollegin, die normalerweise auf einer anderen Station arbeiten würde, aber auch sehr verschwiegen sei, die sich um mich kümmern würde. Danach würde sie sich aber wie gewohnt um mich kümmern. Ich wusste nicht, was ich denken sollte.

Einerseits störte es mich, wenn noch mehr Frauen mich so hilflos hier liegen sahen, anderseits malte ich mir in meiner Fantasie schon aus, wie ich von dieser neuen Krankenschwester wohl rangenommen wurde. Allein dieser Gedanke ließ mein Blut erneut zwischen meine Beine fließen. Ja ich war gespannt auf die Vertretung. Und ich war neugierig. Neugierig was wohl diese Krankenschwester mit mir anstellen würde.

Ich konnte ja nicht ahnen wer wirklich erschien. Es war meine Ex-Freundin Leonie. Wer von uns Beiden überraschter war, als wir uns sahen, konnte ich beim besten Willen nicht mehr sagen. Sie fand jedenfalls zuerst ihre Fassung wieder zurück. „Du? Was soll das? Jetzt versteh ich gar nichts mehr. Ehe ich was verstehen konnte, spürte ich ihre Hand auf meine Wange. Sie hatte mir eine geklebt. Dann zeterte sie los

„Nachdem ich rausgefunden hatte, dass du heimlich Windeln trägst, hatte ich damals wirklich gehofft, du würdest deine Leidenschaft ausleben wollen. Deshalb habe ich dich damals auch vor die Wahl gestellt, immer oder gar keine Windel zu tragen. Zumindest hätte ich erwartet, du würdest es wenigsten einmal versuchen würdest, ständig eine Windel zu tragen. Ich war damals auch nicht ganz ehrlich. Ich hätte dir erzählen müssen, dass ich auf gewindelte Männer stand.

Aber ich traute mich nicht. Aber dass was du da bringst, schlägt den Fass den Boden raus. Kaum bin ich weg, lässt sich der feine Herr als Windelbaby behandeln. Plötzlich findet es der werte Herr gut, seine Windelleidenschaft rund um die Uhr auszuleben. Was soll ich jetzt noch glauben. Zu mir hast du gesagt, du könntest dir ein Leben in Windeln nicht vorstellen. Und jetzt treffe ich dich hier und du lässt dich als Privatpatient freiwillig rund um die Uhr als Windeljunge pflegen.

Und dafür zahlst du auch noch eine immense Summe. Bei mir hättest du das alles umsonst bekommen können. Weißt du eigentlich, wie sehr ich mich am Anfang darüber gefreut hatte, als ich bemerkte, dass du gerne Windeln trägst? Ich habe vielleicht einen Fehler gemacht, dich zu drängen. Aber dass du deine Windelleidenschaft jetzt hier auslebst, anstatt es mit zu versuchen, verstehe ich nicht.“ „Du hast nichts falsch gemacht“ stotterte ich.

„Aber es ist auch nicht so, wie es gerade scheint. Ich bin nicht freiwillig hier. Ich wurde entführt und werde seitdem hier gegen meinen Willen von dieser Frau Knute festgehalten. Du musst mir glauben.“ beteuerte ich. Leonie befahl mir, zu meiner Wickelkommode zu krabbeln. Als ich dort angekommen war, begann sie, mir meine Windel zu wechseln. Erneut versuchte ich ihr klarzumachen, dass ich nicht freiwillig hier war.

Nach meiner langen sexuellen Abstinenz regte sich natürlich sofort etwas, als ich ohne meine Windel dalag. Dummerweise wurde mir das von Leoni so ausgelegt, dass mich diese Situation anmachte. Sie legte mir eine frische Windel unter den Hintern, und verschloss sie. Sie ließ mich einfach liegen und verließ das Zimmer. Kurz darauf kam sie wieder zurück. Nach einer endlos langen Zeit erschien sie wieder.

„So so Frau Knute hat dich also entführt und hält dich hier fest.“ Kochte sie vor Wut. Komisch dass hier diesen Namen aber niemand kennt. Aber wenn du jetzt plötzlich so viel Gefallen am windeltragen hast, dass du mich sogar anlügst, werde ich eben deinen Wunsch erfüllen. Ehe ich mich versah, hatte sie mir meine Windel nochmal geöffnet und verteilte auf der Saugfläche Brennnesseln, die sie eben mitgebracht hatte.

Schon beim Zukleben bemerkte ich das Brennen in meiner Windel. Sie Schickte mich in meinen Laufstall und wünschte mir einen angenehmen Aufenthalt in meiner Windel. Ohne ein weiteres Wort ließ sie mich sitzen. Noch schlimmer als der Schmerz in meiner Windel empfand ich, dass Leonie mir nicht glauben wollte
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  RE: Der Windeltest Datum:17.12.15 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


WoW jetzt wird es echt mal Spannend, Frau Knute nicht bekannt, die Ex denkt an Private Behandlung und wollte Ihn in die Windeln zwingen. Man echt das wird ja immer Mysteriöser da durch zu Blicken. Spannend ist es alle male.

Mach weiter so.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Windel Count Up
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:21.12.15 07:57 IP: gespeichert Moderator melden


29
Ich sah sie leider den ganzen Tag nicht mehr. Ihre Worte gingen mir nicht mehr durch den Kopf. Sie hatte mich gebeten, meine Windeln ganz oder gar nicht zu benutzen. Ich konnte mich noch gut an unsere Streitereien darüber erinnern. Doch damals ging ich davon aus, sie wolle mir mit ihrem Ultimatum das Windeltragen vermiesen. Wie hätte ich denn ahnen sollen, das Leoni tatsächlich wollte, dass ich ständig eine Windel trug.

Wahrscheinlich wäre ich dazu damals nicht bereit gewesen. Ich mochte ja Windeln, konnte es mir damals selbst aber nicht vorstellen dauerhaft gewindelt zu sein. Jetzt hatten sich die Vorzeichen geändert. Ich war jetzt ja gezwungen, ständig eine Windel zu tragen. Und Leonie mochte mich gerne in Windeln sehen. Vielleicht wäre dies die Lösung meines Problems gewesen. Doch zuerst musste ich Leonie davon überzeugen, dass ich nicht freiwillig hier war.

Sie war meine Chance, mich aus den Fängen von Frau Knute zu befreien. Wenn ich Schwester Angelika richtig verstanden hatte, würde sie diese Woche nicht hier sein. Das konnte schwierig werden. Leonie war sauer auf mich. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was für Lügen diese Frau Knute über mich verbreitete, aber ich musste einfach versuchen hier wieder rauszukommen. Der Tag verlief ohne weitere Zwischenfälle. Frau Knute brachte mich wie gewohnt in mein Gitterbett. Ich lag noch lange wach und musste an Leonie denken.



Schwester Elke weckte mich wie gewohnt und fütterte mich. Nach dem Windelwechsel forderte sie erneut den Dienst meiner Zunge ein. Zum ersten Mal empfand ich kein Vergnügen daran, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Im Gegenteil. Ständig musste ich an Leonie denken und ich bekam ein schlechtes Gewissen. Wir waren kein Paar mehr, aber trotzdem fühlte ich mich plötzlich schlecht, wenn ich daran dachte, das es nicht Leonies Spalte war, die ich hier mit meiner Zunge stimulieren musste.

Eigentlich tat ich Schwester Elke gerade nur diesen Gefallen, weil ich Angst vor den Konsequenzen hatte. Ich beeilte mich, sie schnell zu einem Höhepunkt zu bringen. Ich hatte heute wirklich keine Lust und wollte es nur so schnell wie möglich hinter mich bringen. Unter ihrem Gummirock hörte ich sie aufstöhnen und beeilte mich, so gut ich konnte, ihr einen Höhepunkt zu Bescheren. Heute spielte ich nicht mit ihr.

Sie kam wie noch nie. Zufrieden wendete sie sich wieder von mir ab und brachte mich in meinen Laufstall. Ich saß einfach nur da und sehnte mich danach, Leonie wieder zu sehen. Als sie endlich erschien machte ich mir langsam Sorgen. Sie hatte ein säuerliches Gesicht und schien nicht gut auf mich zu sprechen zu sein. „Guten Morgen, flinke Zunge“, begrüßte sie mich. Ich hatte nicht wirklich eine Ahnung auf was sie hinaus wollte.

In meiner Naivität fragte ich, was sie mit ihrer Bemerkung bezwecken würde und brachte damit das Fass zum überlaufen. „So nennt man dich im Schwesternzimmer. Erklär du mir doch wieso Schwester Elke dich so nennt“, giftete sie mich an. Die Schamesröte stand mir im Gesicht geschrieben. Ich brauchte nichts mehr zu meiner Verteidigung zu sagen. Leonie wusste Bescheid. Jetzt war sie erst recht davon überzeugt, dass ich das Ganze hier aus eigenen Willen tat.

Trotzdem versuchte ich ihr immer wieder den wahren Sachverhalt zu erklären. Sie wollte mir aber einfach nicht zuhören. Und vor allem schenkte sie meinen Worten keinen Glauben. Plötzlich glitt ein kurzes Lächeln in ihr Gesicht. „Bist du sicher, dass du Schwester Elke nicht mehr mit deiner Zunge beglücken möchtest. Ich nickte und beteuerte, dass ich dies nur tat, weil ich dazu gezwungen wurde. „Dann warte hier, ich bin gleich wieder da“, lächelte sie und ließ mich allein zurück.

Kurz darauf erschien sie wieder. „Zeig mir mal deine Zunge“, forderte sie mich nun auf. Schnell kam ich ihrer Bitte nach. Mit einer speziellen Zange griff sie danach und hielt sie fest. „Bist du sicher, dass du Schwester Elke nicht mehr mit deiner Zunge beglücken willst“, fragte sie mit lauernder Stimme. Schnell nickte ich, den sprechen konnte ich nicht, solange sie meine Zunge festhielt. „Gut grinste sie und griff in ihre Tasche. Sie hielt eine Spritze in der Hand.

Ehe ich begriff, was hier geschah, hatte sie mit etwas in meine Zunge gespritzt. „So Julian, wenigstens in den paar Tagen, wo ich noch hier bin, wird es jetzt keine flinke Zunge mehr geben. Und als kleinen Nebeneffekt kannst du dich jetzt noch mehr wie ein Baby fühlen. Für die nächsten Tage wird deine liebe Schwester Elke darauf wohl oder übel verzichten müssen. Aber keine Angst, die Wirkung hält leider nur ein paar Tage. Aber wenigstens lange genug um mir nicht mehr ständig deine unverschämten Lügen anhören zu müssen.
Fortsetzung folgt
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  RE: Der Windeltest Datum:21.12.15 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Oh weh.Er tut mir immer mehr Leid.Tolle Geschichte.Freu mich darauf wie es weiter geht.

mfg Wölchen
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Manni241
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  RE: Der Windeltest Datum:21.12.15 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,
Die Geschichte ist mal wieder der Hammer. Super. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil.
Vielen Dank.

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:22.12.15 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


30
Schon kurze Zeit später begann das Mittel zu wirken und außer ein paar grunzende Laute brachte ich nicht mehr zustande. Es war zum Verzweifeln. Ich wollte den Akt bei Schwester Elke doch nur so schnell wie möglich hinter mich bringen. Ausgerechnet durch diese Tat hatte Leonie wahrscheinlich erst davon erfahren, was Schwester Elke mit mir trieb. Und da sie der festen Überzeugung war, dass ich hier alles freiwillig tat, musste sie ja schlecht über mich denken.

Doch wie sollte es nun weitergehen? Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass Leonie ein bisschen eifersüchtig reagierte, anderseits hatte sie dazu ja gar keinen Grund. Wir waren ja leider nicht mehr zusammen. Aber warum war sie dann so wütend auf mich? Und nun kam noch erschwerend hinzu dass ich nicht mehr sprechen konnte. Wie sollte ich sie jetzt noch davon überzeugen, dass ich sie nicht anlog.

Mir war zum heulen. Nicht weil meine Rettung in unerreichbare Ferne rückte. Nein es war wegen Leonie. Ich hatte sie ein zweites Mal verloren. Wenn nicht noch ein Wunder geschah, würde sie mich erneut verlassen und ich war wieder allein. Noch eine Chance würde ich bestimmt nicht mehr bekommen. Der Tag verging und Frau Knute tauchte auf. Ihr entging nicht, dass ich nicht mehr in der Lage war, zu reden.

Sie streichelte mir über meinen Kopf und meinte mitleidender Stimme, dass ich bestimmt eine meiner Pflegerinnen geärgert hätte. Sie hätte mich aber gewarnt, dass diese gelegentlich über die Stränge schlagen würden. Doch dann lächelte sie über ihr ganzes Gesicht. „Aber die Idee mit deiner unbrauchbaren Zunge ist gar nicht schlecht. So könnten wir zwei gelegentlich einen Ausflug in einem Kinderwagen machen und der kleine Julian wäre bestimmt ganz lieb und würde nicht ständig mit anderen Leuten plappern wollen.

„Was meinst du? Es wäre doch bestimmt ganz nett, wenn du mit einem hübschen Matrosenanzügchen mit mir bei schönem Wetter eine Runde drehen würdest. Wenn Mami dir noch ein Fesselgeschirr für deinen Buggy besorgt, könnten wir sogar einmal einen Ausflug in den Tierpark machen. Das würde dir bestimmt sehr gefallen“ Ich verzog mein Gesicht und schüttelte heftig meinen Kopf.

Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, mich von dieser Verrückten in der Öffentlichkeit vorführen zu lassen. Doch wir es schien, hatte ich vermutlich einmal mehr nicht die Chance, mich gegen ihre Pläne durchzusetzen. Nachdem sie mich versorgt hatte, sperrte sie mich in mein Bettchen und löschte das Licht. Ich lag noch lange wach in meinem Bett und starrte auf die Zimmerdecke. Meine Gedanken kreisten nur um Leonie.

Was wäre geschehen, wenn ich mich damals auf ihren Vorschlag eingelassen hätte und ständig eine Windel getragen hätte. Jetzt musste ich auch immer eine Windel tragen, nicht ganz freiwillig aber ich trug sie. Es war nicht mehr dieses erregende Gefühl, dass ich hatte, wenn ich mich gelegentlich gepampert hatte, und dennoch war da etwas von Vertrautheit. Selbst wenn ich nicht auf meine Windeln angewiesen gewesen wäre, hätte ich vermutlich auch weiterhin freiwillig welche getragen.

Irgendwann musste mich dann doch der Schlaf übermannt haben denn als ich meine Augen wieder aufschlug, stand Schwester Elke mit ihrer aufreizenden Latextracht vor mir. Als sie bemerkte, wie es um mich bzw. meiner Zunge stand, erklärte sie mir, dass ich schon fast mein Ziel erreicht gehabt hätte. Acht Mal hätte ich sie noch befriedigen müssen, dann hätte auch ich meinen Spaß bekommen. Acht Tage hatten gefehlt, um mich aus meiner keuschen Phase zu befreien.

Nun musste ich wieder bei Null beginnen, bevor ich eine Chance auf Befriedigung bekam. Vor wenigen Tagen wäre bei mir noch eine Welt zusammen gebrochen, wenn man mir dies angekündigt hätte. Vermutlich hätte ich aus Verzweiflung sogar noch meine Großmutter verkauft, nur um meinen sexuellen Druck endlich einmal wieder abbauen zu dürfen Ich hätte wirklich unter meiner erzwungenen Enthaltsamkeit gelitten.

Jetzt lächelte ich Schwester Elke sogar noch dankbar an und war froh, ihr nicht zu Diensten sein zu können.
Fortsetzung folgt
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keuschy
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  RE: Der Windeltest Datum:25.12.15 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


31
Ungeduldig wartete ich den ganzen Tag darauf, dass Leonie endlich erscheinen würde. Sie schien noch immer wütend auf mich zu sein. Sie hielt mir ein Papier unter die Nase und schnaubte, dass sie sich meine Akte besorgt hatte. Sie hielt sie mir vor meine Nase. Mein Blick glitt über das geschriebene. Dort stand, dass ich mich aus eigenem Wunsch in diese Klinik eingewiesen hatte und für meine Behandlung als Kleinkind einen monatlichen Betrag zu zahlen hatte, der per Dauerauftrag von meinem Konto abgebucht wurde.

Desweiteren war es mein Wunsch, den Launen der Stationsschwestern ausgeliefert zu sein. Ich hatte sogar ein Safewort angegeben, um damit jederzeit meine Zwangsbehandlung abzubrechen. Unter diesem Formular konnte ich meine Unterschrift lesen. Nun konnte ich verstehen, weshalb Leonie mir nicht glauben wollte. Für sie sah es so aus, als wäre sie ein Teil meines Spieles. Erneut versuchte ich ihr begreiflich zu machen, dass es sich um eine Verschwörung handelte, doch ich war hilflos wie ein Baby.

Ich hatte nicht die geringste Chance ihr Begreiflich zu machen, dass dies hier alles nur ein riesengroßes Missverständnis war. Vermutlich hätte ich mir an ihrer Stelle auch nicht geglaubt. Diese Frau Knute hatte wirklich alles bis ins kleinste Detail geplant. Leonie legte meine Akte zur Seite und funkelte mich böse an. „Warum hast du mir das Codewort denn nicht gesagt? Wolltest du mit mir ein Fluchtszenario spielen und danach wieder brav zurück in dein Zimmer gehen.

Hätte dir das einen Kick gegeben? Und danach hättest du dich daran aufgegeilt, dass ich mit dir geflüchtet wäre. Und ich blöde Kuh wäre am Anfang sogar fast darauf reingefallen. Was ist nur aus dir geworden. Ich kenne dich nicht mehr. Aber gut, die paar Tage werden wir schon noch rumbringen.“ Ich schüttelte wie wild meinen Kopf und versuchte erneut, alles richtig zu stellen, Vergeblich.

Ohne weiter auf mich einzugehen, begann sie ihren Job zu machen. Sie fütterte mich und schickte mich anschließend zu meiner Wickelkommode. Ich versuchte mich zu weigern. „Was ist nur aus dir geworden“, sagte sie mitleidig. „OK, wenn du auch noch möchtet, dass ich dich zwingen soll.“ Sie griff in die Tasche und hielt die Fernbedienung für das Strafhalsband in der Hand. „Julian, bitte, zwing mich nicht, dir das anzutun.

Dir gibt es vielleicht einen Kick, aber mir würde es weh tun, dich so behandeln zu müssen. Resigniert gab ich meinen Widerstand auf und ließ mich von ihr frisch wickeln. Obwohl sie mir meine Windel ohne viele Umstände zügig wechselte genoss jede einzelne Berührung von ihr und versuchte sie in mein Gedächtnis zu brennen. Nur noch wenige Tage würde sie bei mir sein und sie hatte mir angekündigt, auch keine Vertretung auf dieser Station mehr machen zu wollen.

Mit jedem Tag der verging, sank meine Stimmung weiter in den Keller. Sie erreichte ihren Tiefpunkt, als Schwester Angelika wieder auftauchte. Leonie war einfach ohne ein Wort des Abschieds wieder gegangen. Sie fehlte mir schon jetzt und ich wusste nicht, wie ich es ohne sie hier weiter aushalten sollte. Selbst die Dinge, an denen ich bisher Gefallen fand, bevor Leonie hier auftauchte, waren so völlig unwichtig für mich geworden.

Nicht einmal Schwester Angelikas Hand konnte meine schlechte Stimmung aufhellen. Sogar Frau Knute fiel auf, dass ich mich verändert hatte. Sie befragte mich nach meinem Befinden. Was hätte ich ihr sagen sollen? Dass sie mir mit ihrer fingierten Akte mein Glück zerstört hatte? Ich konnte ihr viel vorwerfen, doch dies hatte ich selbst vermasselt. Warum ließ ich Leonie damals nur gehen. Ich hätte auf ihren Vorschlag, dauerhaft Windeln zu tragen, auch eingehen können.

Im Nachhinein hatte ich bei meinen Windeltest nichts anderes getan. Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen, hätte ich mich auf diesen Windeltest niemals eingelassen? Ich hatte keine Antworten. Ich wusste noch nicht einmal, wieso Frau Knute ausgerechnet mich für ihre perfiden Pläne ausgesucht hatte. Eigentlich wusste ich nur eines. Ich hatte keine Wahl mehr. Ich würde den Rest meines Lebens hier verbringen müssen.

Frau Knute hatte mich und mein Leben völlig verändert. Und sie würde auch weiterhin dafür sorgen, dass alles weiterhin nach ihren Willen verlief. Für mich gab es kein Entkommen aus ihren Klauen mehr. Das wurde mir jetzt immer bewusster…
Keuschy

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der Windeltest Datum:12.01.16 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


32
Ich saß in meinem Lausstall und stapelte gelangweilt ein paar Bauklötze aufeinander, um die Zeit totzuschlagen. Zuerst dachte ich zu träumen, als ich erkannte, dass Leonie zu mir ins Zimmer kam. Freudestrahlend begrüßte ich sie. Sie hob ihren Zeigefinger an ihre Lippen und deutete mir an, leise zu sein. Erstaunt über ihr Verhalten starrte ich sie an. Sie kam auf mich zu und öffnete meinen Laufstall, dann befreite sie mich von meiner Kette und umarmte mich.

„ Ich war gerade nochmal auf die Station gekommen, weil ich noch etwas vergessen hatte. Du hattest doch recht gehabt. Ich habe ein Gespräch zwischen Schwester Angelika und Schwester Elke belauscht. Sie beratschlagten sich gerade, wie sie dich der ÖffentlichkeitVerzeih präsentieren konnten, ohne dass du ihnen flüchten konntest uns sie sprachen von einer Frau Knute. Du hast also tatsächlich die Wahrheit gesagt und anstatt dir zu glauben, habe ich dich auch noch gequält.

Bitte verzeih mir, “ erklärte sie mir im Flüsterton. Sie löste sich wieder aus unserer Umarmung und mahnte mich nochmals, leise zu sein. Wir mussten uns beeilen. Da sich das Stationspersonal gerade alle im Schwesternzimmer aufhielt, mussten wir diese kurze Zeit für meine Flucht nutzen. Es gab keine Gelegenheit mehr meinen Strampelanzug auszuziehen, Leonie mahnte mich zur Eile. Sie meinte, vor der Tür einen Rollstuhl gesehen zu haben.

Sie lief nach draußen und kam kurz darauf mit meinem Fluchtfahrzeug wieder zurück. In der Zwischenzeit kam ich ihr entgegen gekrabbelt. Ich hievte mich in den Rollstuhl und Leonie schob mich aus dem Zimmer. Ich hatte nicht mehr daran geglaubt, dieses Zimmer als freier Mann verlassen zu können. Schnell schob mich Leonie weiter den Gang entlang. Netter Versuch“, hörte ich Schwester Angelikas Stimme, als wir um die Ecke bogen.

Sie hatte drei kräftige Pfleger im Schlepptau. „Gebt der Kleinen was Passendes zum Anziehen und steckt sie zuerst einmal in die Gummizelle. Die Chefin soll naher entscheiden, was mit ihr geschieht und unser kleiner Julian hier hat bestimmt schon wieder Sehnsucht nach seinem Kinderzimmer. Diesen Wunsch werden wir ihn sofort erfüllen. Dies alles geschah in wenigen Augenblicken. Ehe Leonie und ich auch nur reagieren konnten wurden wir von diesen Pflegern auch schon überwältigt.

Alle Gegenwehr verpuffte schon im Ansatz. Ich konnte nur hilflos mit ansehen, wie Leonie weggezerrt wurde. Kurz darauf saß ich wieder gesichert in meinem Laufstall. Schwester Elke grinste mich an und meinte, sie hätten per Videoüberwachung gesehen, dass diese böse Frau mich entführen wollte und gleich nach Verstärkung gerufen. Jetzt bräuchte ich keine Angst mehr zu haben, die böse Frau würde mir bestimmt nichts mehr tun.“

Damit hatte sie genau das Gegenteil erreicht. Ich tobte wie ein Verrückter in meinem Kinderkäfig. Es war mir vollkommen egal, was mit mir geschehen würde. Ich machte mir nur Sorgen um Leonie. Ich war schon fast verrück vor Angst um sie, als Frau Knute mein Zimmer betrat. Ich schrie sie an und beschimpfte sie. Sie setzte sich neben mein Laufgitter und sah mich nur an. Ich flehte die Alte an, Leonie einfach gehen zu lassen. Im Gegenzug versprach ich ihr, alles zu tun was sie sich wünschte.

Sie zückte nur ihr Handy, wählte eine Nummer und sagte ihrem Gegenüber, er solle das Mädchen zu ihr nach oben bringen. Erneut zitterte ich vor Wut. Ich hatte Angst um Leonie. Dieser Verrückten traute ich alles zu. Anstatt auf mein Flehen einzugehen sagte sie mit ruhiger Stimme zu mir, wenn ich kein Schwesterchen wollte, sollte ich jetzt Augenblicklich meinen Mund halten. Nur mit äußerster Beherrschung konnte ich mich zum Schweigen zwingen.

Ich wollte nicht, dass Leonie das gleiche Schicksal wie mich ereilte. Wenig später öffnete sich die Tür und einer der Pfleger, der vorhin unsere Flucht vereitelt hatte schob Leonie herein. Man hatte ihr eine Zwangsjacke verpasst und ihr den Mund verbunden. Der Pfleger meinte erklärend, die Kleine wäre eine richtige Wildkatze und hätte ihn gebissen. Leonie versuchte dem Pfleger gerade einen Tritt zu verpassen, doch der wich geschickt aus und schob sie weiter ins Zimmer hinein.

Ein Zucken durchfuhr Leonies Körper, als sie Frau Knute sah. Sie erstarrte zur Salzsäule. Ungläubig starrte Leonie Frau Knute mit großen Augen an und schüttelte ungläubig ihren Kopf. Offensichtlich hatte sie mit dieser Frau auch schon Bekanntschaft gemacht. Ich startete einen weiteren Versuch und erklärte Frau Knute, ich hätte Leonie nur schöne Augen gemacht, damit sie mich befreien würde und sie nichts dafür konnte.

Dann erklärte ich ihr, wie sehr ich mich freuen würde, für sie ihr Kind zu sein, und es jetzt eingesehen hätte, wie gut ich es bei ihr hätte, so wie sie es hören wollte. Plötzlich unterbrach sie mich. „Quatsch,“ Lüg mich nicht an. Wie würdest du dir deine Zukunft wirklich vorstellen? Und dieses Mal möchte ich von dir die Wahrheit hören. Sie hatte mich durchschaut. Aber sollte ich wirklich mit der Wahrheit herausrücken.

Vielleicht brachte ich Leonie damit in Gefahr? Frau Knute mahnende Blicke reichten. Ich begann zu erzählen, dass ich mir ein Leben mit Leonie wünschte und dafür alles in Kauf nehmen würde. Sie richtete sich an Leonie. „Für mich hört sich das nicht so an, als ob er dich nicht lieben würde.“ Dann wanderte ihr Blick wieder zu mir. Ich glaube, es ist an der Zeit, etwas Aufklärung zu betreiben. Leonie ist meine Nichte und hat sich bei mir nach eurem Streit in meiner Einliegerwohnung eingenistet.

Stundenlang hat sie mir wegen dir die Ohren voll geheult. Da musste ich doch etwas tun. Als Besitzerin dieser Klinik habe sehr gute Beziehungen zur Firma Weichmann und so kam mir die Idee mit dem „Windeltest“. Du solltest die Gelegenheit von mir bekommen, völlig unverfänglich einmal zu testen, eine längere Zeit mit Windeln zu leben. Die Karte hatte ich persönlich in dein Windelpaket gelegt, einen Schlüssel hatte ich ja Dank meiner Nichte.

Eigentlich hatte ich vor, dich noch etwas mehr zu quälen, für das, dass du meiner kleinen Nichte fast das Herz gebrochen hast, aber eine Stimme riet mir, es nicht zu Übertreiben. Schon bald merkte ich, dass dir nur ein wenig Druck fehlte, um dein Faible an Windeln selbst zu erkennen. Und dass du Leonie liebst, erkennt sogar ein Blinder mit einem Krückstock. Ach ja, fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass die Manschetten, die deine Schließmuskeln gerade offen halten, jederzeit wieder entfernt werden könnten.

Ich hoffe du verzeihst mir meine etwas ungewöhnliche Maßnahme, um euch beide wieder zusammenzubringen Es war zwar nicht ganz legal, aber ich wie heißt es doch so schön, der Zweck heiligt die Mittel. Und nun zu dir meine Kleine. Du hast jetzt selbst gehört, wie Julian für dich empfindet. Auch wenn ich schon etwas älter bin und in deinen Augen keine Ahnung habe, wie du immer zu deiner Tante sagst, lohnt es sich trotzdem, auch manchmal von meinem Ehrfahrungsschatz zu profitieren.

Habe ich dir nicht immer gesagt, es lohnt sich um eine Beziehung zu kämpfen. Dies gilt natürlich auch genauso gut für dich Julian. Ach ja Leonie, ich habe Schwester Angelika und Schwester Elke instruiert, Julian so richtig scharf zu machen, es ist aber bestimmt nicht wirklich etwas geschehen. Die beiden sind schon lange ein Pärchen und machen sich nichts aus dem starken Geschlecht. Und kommen durfte er seit seinen Windeltest auch nicht mehr.

Er hat alles für dich aufgespart. Wenn auch nicht ganz freiwillig. Sei also, was das betrifft nicht ganz so streng mit deinem Julian. So Karl, ich habe jetzt genug geredet. Ich glaube jetzt werden wir nicht mehr gebraucht. Befrei meine Nichte noch von ihrer Zwangsjacke und dann lassen wir die beiden Turteltäubchen allein. Ich glaube, die beiden haben sich eine Menge zu sagen…“

ENDE


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Manni241
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  RE: Der Windeltest Datum:13.01.16 01:25 IP: gespeichert Moderator melden


Das Ende kam jetzt aber plötzlich. Aber trotzdem sehr schöne Geschichte. Danke nochmal.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Windeltest Datum:13.01.16 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann mal vielen Dank auch von meiner Seite für deine Fleißarbeit. Eine schöne Geschichte mit einem Happy End, was will man mehr. so mag ich es.
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DieFledermaus
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  RE: Der Windeltest Datum:13.01.16 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


JA BIST DU MIES!!!!

Jetzt wo die Geschichte in eine liebevolle Richtung geht KUTT!

Aber zumindest hat sie ein Happy End wie ich es mag *umarm* Danke dafür.
Vlt. hast du ja eines Tages die Muse eine zweite zu schreiben. Eine Fortsetzung in der sich die beiden wieder finden und das darauffolgende schöne leben zu zweit

Aber vlt. war das ja auch beabsichtigt das sich jede/r denken kann wie es weitergehen soll.


mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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RicoSubVonLadyS
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Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Der Windeltest Datum:13.01.16 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein Ende. Wow das ist ja mal was. Es ist zwar Schade das es jetzt schon zu ende ist, aber es wahr super toll Geschrieben ich bin Gespannt was als nächste von dir kommt.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Der Windeltest Datum:13.01.16 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich meinen Vorredner an.Eine schöne GEschichte,die leider nun schon zu Ende ist.
Aber zu mindestens ist sie keine unvollendete LEiche geworden.
Vielen Dank für die schöne Zeit des lesens.

mfg Wölchen
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  RE: Der Windeltest Datum:14.01.16 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


Eine absolute Top story hast du da geschrieben.
Ich hab jedes Chapter regelrecht aufgesogen und genossen.
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