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Agent_CA
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Beiträge: 23

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  Institut für Tiefenerziehung Datum:25.10.16 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort

Wie ich in meiner Vorstellung schon geschrieben habe, lese ich seit längerer Zeit in diesem Board mit und möchte nun auch etwas beitragen. Ich bevorzuge Handlungen, die sich erst nach und nach entwickeln, und mehr noch liebe ich ausgiebige Beschreibungen. Meine Geschichte kann also ziemlich lang werden, wenn alles so klappt, wie ich es mir vorstelle. Ich hoffe, dass einige von Euch solche Erzählungen mögen.

Zum Inhaltlichen: Wie man sieht, habe ich im Bereich "Windeln" gepostet. Ich fasse die Kategorie - wie viele andere Autoren hier - aber umfassend auf und verstehe darunter auch Spiele, in denen zwar Windeln vorkommen, bei denen jedoch vor allem die Dynamik zwischen ‚kleinen‘ (in Wahrheit natürlich trotzdem erwachsenen!) Personen und ihren Aufpassern, Erziehern etc. im Vordergrund steht. Dabei geht es mir weniger um Demütigungen oder Erniedrigungen als um Fürsorge und Geborgenheit - allerdings kombiniert mit einem erheblichen Machtgefälle! In dieser Geschichte hier möchte ich in erster Linie ausprobieren, ob man sich in einem utopischen Szenario eine Institution vorstellen kann, die total ist und zugleich Grenzen einhält, die ihre Insassen einerseits vollständig beherrscht, andererseits aber nicht bricht, zerstört oder entmenschlicht.

Zu beurteilen, inwiefern mir dies gelingt, überlasse ich gerne Euch, den Lesern. Über konstruktive Kritik freue ich mich, aber bitte behaltet im Auge, dass dies meine erste Geschichte ist und dass ich sie in meiner Freizeit geschrieben habe! Und nun erlaubt mir bitte, meine Fantasien mit euch zu teilen...

Institut für Tiefenerziehung

Kapitel: 1 Der Anreisetag (Teil 1)

Das Ziel, zu dem sie unterwegs waren, flößte Mia Angst ein. Um sich abzulenken, begann sie, über ihr Leben nachzudenken, während der dunkelblaue Transporter weiter über eine einsame Landstraße fuhr. Nüchtern betrachtet lebte sie in einer Art Paradies. Die Menschheit des Jahres 2150 hatte Kriege, Hunger Krankheiten und sogar das Alter weitgehend überwunden. Der technische Fortschritt hatte die Menschen von der Pflicht entbunden, für ihren Unterhalt zu arbeiten. Tatsächlich waren zwar immer noch die meisten in irgendeiner Weise produktiv, aber es ging ihnen mehr darum, einen Beitrag zum Ganzen zu leisten, als dass sie ihren Lebensstandard damit heben wollten. Einige entwickelten die Technologie weiter, die der Welt ihren Wohlstand geschenkt hatte, andere erforschten die Wunder der Natur und wieder andere widmeten sich den verschiedensten Künsten. Viele verzichteten natürlich auch auf diese Art der Sinngebung und genossen ihr Leben in vollen Zügen. Die Welt des Jahres 2150 war allen möglichen Freuden gegenüber aufgeschlossen, und das galt natürlich auch für Sex. Sofern nur alle Beteiligten erwachsen und freiwillig dabei waren, galt nichts mehr als verwerflich, und so blühten Szenen und Subkulturen für alle erdenklichen Spielarten. Gewiss, bestimmte Bedürfnisse waren immer noch seltener als andere, und auch das Schamgefühl war den Menschen nicht völlig abhanden gekommen. Wenn also jemand beispielsweise auf Spiele mit gewissen Körperflüssigkeiten stand, dann hatte er zwar gute Chancen, eine passende Partnerin oder einen ebensolchen Partner dafür zu finden. Aber ihren Arbeitskollegen würden die zwei das vermutlich nicht erzählen. Auf der anderen Seite – wenn die Kollegen es doch herausfinden sollten, würden sie vermutlich das Paar einfach daran erinnern, solche Dinge doch lieber für sich zu behalten; eine wirklich große Sache machte jedenfalls niemand mehr aus harmlosen kleinen Vorlieben!

Mia musste ein bisschen lächeln, als ihr all dies bewusst wurde. „Es ist schon ein kleines Kunststück,“ dachte sie sich, „in dieser Welt so tief in die Scheiße zu geraten, wie ich.“
Sie drehte ihre Handgelenke in den Fesseln. Sie bestanden aus einer Art Textil, waren dick gefüttert, reißfest, sicher und doch nicht gerade unbequem. Die Richterin hatte sich redlich bemüht, Verständnis für sie und ihre Situation zu zeigen. Sie hatte schließlich auch den Vorschlag gemacht, die Haftstrafe durch einen Aufenthalt im Institut für Tiefenerziehung abzugelten. Es war Mia kalt den Rücken heruntergelaufen, als sie an all die Gerüchte gedacht hatte, die sie von dieser Einrichtung gehört hatte. Und doch saß sie nun hier, gefesselt, mit feuchten Handflächen und einem ungutem Gefühl im Bauch in einem dunkelblauen Gefangenentransporter und wurde über eine verschlungene Landstraße in eine einsame Region in den Alpen gefahren.

Es wurde schon langsam Abend, als die Fahrt endete und der Transporter auf dem sauber geharkten Kies vor einem eleganten Bungalow aus weißem Marmor hielt. Links und rechts schlossen sich dichte und hohe Hecken an das Gebäude an, die von hier aus ein weites Gelände zu umfassen schienen. Mia musste eine Panikattacke unterdrücken, als sie die massiven Zäune entdeckte, die vom dichten Geäst und Blattwerk fast völlig verdeckt waren. Die beiden Vollzugsbeamten stiegen aus, gingen um den Wagen und öffneten die Hintertür des Transporters. Einer von Ihnen, ein älterer Mann mit stattlichem Schnauzbart, löste ihren Anschnallgurt und ihre Fußfesseln und meine kurz: „So, da sind wir. Du bist schön artig, wenn wir dich jetzt abliefern, oder?“ Mia nickte. So sehr sie sich vor dem fürchtete, was jetzt kommen würde, sie dachte tatsächlich nicht an Flucht. Letztendlich hatte sie es sich selbst ausgesucht, auch wenn sie immer wieder kurz davor gewesen war, die Entscheidung rückgängig zu machen. Besonders die letzten beiden Nächte, in denen sie kaum geschlafen hatte, waren ein Wechselbad der Gefühle gewesen, ein Schwanken zwischen Furcht und Hoffnung. Aber jetzt stand ihr Entschluss fest. Fortzulaufen wäre außerdem völlig sinnlos gewesen, mitten in den Bergen und in Fesseln. Obendrein wusste sie, dass die gesamte Gegend mit Drohnen überwacht wurde. Also stieg sie aus und streckte sich nach der langen Fahrt. Da stand sie nun, ein Mädchen von 21 Jahren, etwa 1,60 groß, schlank und mit schwarzen, langen Haaren. Ihre schönen Rundungen waren unter dem bequem sitzenden, roten Trainingsanzug gut verborgen, den sie für die Fahrt angezogen hatte. Die beiden Herren führten sie über den Vorplatz, und nun bekam Mia mit, wie schön es hier eigentlich war: Die Luft war bereits angenehm warm, zugleich aber frisch, die sauber geschnittenen Rosenbüsche vor dem Gebäude blühten, und das einzige Geräusch war das Zwitschern der Vögel. Der Platz sah so gar nicht nach dem aus, was sie in den nächsten zwei Jahren erwarten würde! Die Eingangstür war allerdings verschlossen, und erst nachdem der jüngere der beiden Polizisten geklingelt hatte, erschien eine Frau um die 50, im weißen Kittel und mit streng nach hinten gebundenen, blond-melierten Haaren, die Mia und ihre Begleiter in die Eingangsschleuse ließ.

„Ich bin Dr. Schneider,“ begann sie mit einem osteuropäischen Akzent, „und ich werde mich um Ihre Aufnahme in unsere Anstalt kümmern. Ich werde die beiden Vollzugsbeamten gleich wegschicken und Sie werden anschließend nicht mehr viele Sicherungsmaßnahmen hier sehen. Ich nehme aber an, Ihnen ist bekannt, wie nutzlos ein Fluchtversuch hier ist?“ „Das ist mir klar, danke,“ erwiderte sie. „Gut, dann folgen Sie mir mal schön.“ Es ging aus der Schleuse heraus, durch die Eingangshalle und einen kurzen Flur bis in ein Untersuchungszimmer, durch dessen Fenster man in den gepflegten Garten eines Innenhofs gucken konnte. Es war spartanisch eingerichtet, ein Schreibtisch mit Bürostuhl, ein Hocker, ein Metallschrank und eine Untersuchungsliege standen darin. Außer der Eingangstür gab es noch eine weitere, kleinere Tür, die seitlich aus dem Zimmer führte, aber geschossen war. Dr. Schneider unterschrieb ein Formular, das einer der Wächter ihr gegeben hatte, verabschiedete die beiden mit dem Hinweis, dass eine Kollegin sie durch die Schleuse lassen würde, und schloss die Eingangstür hinter ihnen. „So,“ meinte sie, „dann machen Sie sich mal frei.“ Mia zog ihre Turnschuhe und den Trainingsanzug aus, dann das graue T-Shirt und schließlich auch die Unterwäsche, nachdem die Ärztin ihr mit einer ungeduldigen Geste zu verstehen gegeben hatte, dass sie mit ‚frei‘ nackt meinte. Mia war eigentlich nicht schüchtern, aber sie schämte sich vor der fremden Frau. Natürlich war es ganz normal, sich vor Ärzten auszuziehen, aber sie hatte sich diese Ärztin nicht ausgesucht und fühlte sich ihr ausgeliefert. Vor allem aber hatte sie Angst vor dem, was nach der Untersuchung kommen musste. Dr. Schneider schien sich jedoch nicht dafür zu interessieren. Sie vermaß ihre Patientin routiniert, nahm ihr Blut ab und gab ihr dann einen Plastikbecher. Mit den Worten: „Wir brauchen noch eine Urinprobe,“ deutete sie auf die kleine Tür. „Ich muss grad nicht,“ brachte Mia kleinlaut hervor. „Gut, dann muss Ihre Erzieherin sich darum in den nächsten Tagen kümmern,“ lautete die Antwort. „Ich denke, dafür wird es genug Gelegenheiten geben.“ Mia war bei diesen Worten zusammengezuckt, wieder einmal brach ihr der kalte Schweiß aus. Sie hätte durchaus pinkeln können, es war ihr nur peinlich gewesen. Die Ärztin hatte aber natürlich ganz recht: Die Eingangsuntersuchung war nur ein kleiner Vorgeschmack der Demütigungen, die sie in den kommenden zwei Jahren über sich ergehen lassen müsste. Jedenfalls fuhr die Medizinerin nun ungerührt fort, Mia abzutasten und selbst ihre Körperöffnungen zu inspizieren. Schließlich sagte sie lapidar: „Wir zwei sind hier jetzt fertig. Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, Sie aufzunehmen. Ihr Blut und ihr Pipi werden wir noch untersuchen müssen, aber das dauert eh einen Tag.“ Während sie noch die letzten Werte in eine digitale Akte auf einem Tablet eintrug, drückte sie einen Knopf auf dem Telefon und sagte: „Sie können jetzt Mariah schicken!“

Mia saß auf dem weißen Krepppapier, das über die Untersuchungsliege gezogen war, und sah sich nervös um. „Kann ich mich dann wieder anziehen,“ fragte sie vorsichtig. „Das wird sich nicht lohnen,“ lautete die Antwort. „Ich habe gerade Ihre persönliche Erzieherin gerufen, die wird sich gleich um alles kümmern.“ Damit musste diese Mariah gemeint sein, die Dr. Schneider gerade kommen ließ. Immerhin hatte sie nun einen Namen. Das Wort ‚Erzieherin‘ war allerdings der reinste Hohn, nach allem, was Mia wusste. Dieser Frau würde sie nämlich in den kommenden zwei Jahren praktisch hilflos ausgeliefert sein, und wie sie es verstanden hatte, nutzten die ‚Erzieherinnen‘ ihre Macht, um ihre ‚Schützlinge‘ systematisch zu entwürdigen und ihrer Persönlichkeit zu berauben. Alles, so ging es ihr durch den Kopf, was einen Menschen zum Menschen macht, würde man ihr hier nehmen. Sie würde ihre eigene Kleidung nicht mehr tragen, nicht mehr richtig essen dürfen, ja selbst ihrer peinlichsten Körperfunktionen würde sie bald nicht mehr Herr sein. Sie spürte, wie die Panik in ihr aufstieg, und konzentrierte sich darauf, sie niederzukämpfen. Sie hatte jederzeit die Möglichkeit, die Behandlung abzubrechen, das machte sie sich nun zum hundertsten Male klar. Natürlich müsste sie dann eine andere, konventionellere Therapie antreten, oder im schlimmsten Fall wenigstens einen Teil der zwei Jahre in einer Haftanstalt absitzen. Jeder Tag, den sie zuvor im Institut verbracht hätte, würde ihr aber eins zu eins auf das Strafmaß angerechnet. Der Gedanke an das Gefängnis machte ihr nicht einmal viel Angst, denn auch der Strafvollzug im 22. Jahrhundert war viel fortschrittlicher und menschlicher, als man es sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts auch nur hätte vorstellen können. Nein, es war nicht die Furcht vor den Alternativen, die sie hierher getrieben hatte. Es war etwas anderes, ein Versprechen…

Die Tür ging auf und riss Mia aus ihren Gedanken. Eine dunkelhäutige Frau war hereingetreten, entdeckte Mia auf der Liege und rief ihr lächelnd ein fröhliches „Hey du!“ zu. Dann wandte sie sich der Ärztin zu und begrüßte diese förmlicher mit „guten Abend“. „Guten Abend,“ kam die Antwort, „Sie müssen noch hier unterschreiben.“ Die unbekannte Frau erledigte mit Dr. Schneider schnell etwas Papierkram, und Mia hatte dabei Gelegenheit, sie zu beobachten. Sie trug keinen Kittel und keine Uniform, sondern bequeme Freizeitkleidung, ein olivfarbenes Tanktop und blaue Jeans. Nur an einem zusammengefalteten Bündel Frottee, das sie mit der rechten Hand hielt, und an einem kleinen Plastikschild, das an einem Band aus ihrer Hosentasche hing, war zu erkennen, dass sie zum Personal gehören musste. Sie war vielleicht 30 Jahre alt, einen Kopf größer als Mia, schlank und hatte dunkelbraune Haut sowie ein ungewöhnlich hübsches Gesicht. Pralle Brüste zeichneten sich unter ihrem Top ab, und ihr dichtes, schwarzes Haar trug sie in sauber geflochtenen, dünnen Rasterzöpfen, die fast bis zu ihrem perfekt runden Hintern reichten. Nach einer kurzen Weile drehte sie sich Mia zu, zog sich den Hocker heran und nahm ihr schräg gegenüber Platz. „So, den Papierkram hätten wir erledigt, endlich Zeit für dich,“ begann sie mit gutgelauntem Tonfall. „Ich bin Mariah, und wer bist du?“ Diese Nachricht brachte Mia völlig aus dem Konzept. Sie hatte sich ihre ‚Erzieherin‘ bisher wie Dr. Schneider vorgestellt, kühl und abweisend, oder noch schlimmer gar, als eine fiese Sadistin mit verächtlichen Zügen. Mariah war ihr dagegen irgendwie sympathisch vorgekommen. „Ich, äh,“ stammelte sie, „ich bin die Mia.“ Mariah lächelte amüsiert, wobei ihre weißen und ebenmäßigen Zähne sichtbar wurden. Sie hielt ihr das weiße Bündel hin. „Hier, wenn du magst, kannst du den anziehen. Ich glaube bald, du bist noch nervöser als ich.“ Das Bündel entpuppte sich als ein Bademantel, und dankbar schlüpfte Mia hinein. „Naja,“ begann sie unsicher, „das ist alles ganz schön einschüchternd.“ Mariah schien bemüht sanft zu antworten, „Kleines, hast du etwa Angst vor mir?“ Mia überlegte kurz. „Nicht direkt,“ brachte sie hervor, „also nicht vor dir. Aber schon vor dem, was du mit mir anstellen wirst.“ In der Stimme der Erzieherin lag nun etwas Sorge. „Was werde ich denn mit dir anstellen?“ „Naja, du weißt schon,“ druckste Mia herum, „mich behandeln wie ein…“ Sie brach ab. „Wie ein kleines Kind?“ fragte Mariah. Mia lief rot an, schaute zu Boden und nickte fast unmerklich. Ein Hauch Belustigung schwang in den nächsten Worten mit: „Und was genau ist daran schlimm?“ Mia wollte antworten, aber irgendwie konnte sie das nicht erklären. Sie wusste nicht, was genau daran schlimm war, nur, dass ihr die Vorstellung Angst einflößte. Sie würde ausgeliefert sein, sich gewaltig schämen, man würde sie demütigen und entrechten, und überhaupt würde alles ganz furchtbar sein. Während sie noch darüber nachdachte, wie sie diese Gedanken in Worte fassen sollte, spürte sie, dass ihre Augen sich füllten und eine Träne über ihre Wange lief. Plötzlich schob sich ein weißer Fleck in ihr Sichtfeld und etwas Weiches berührte ihr Gesicht. Mariah war aufgestanden und begann, ihr die Tränen mit einem Taschentuch abzutupfen. „Kleines, du machst dir viel zu viele Gedanken,“ sagte sie sanft. „Ich lasse nicht zu, dass dir etwas Schlimmes geschieht, okay?“ Die ganze Anspannung und alle Befürchtungen der letzten Wochen, die Mia bisher tapfer unterdrückt hatte, entluden sich plötzlich in ihr, und sie begann, an der Schulter ihrer Erzieherin herzzerreißend zu schluchzen.

Nachdem Mia sich halbwegs beruhigt hatte, meinte Mariah sanft: „Was hältst du davon: Wir beide gehen gleich mal in die Räume deiner Gruppe und fangen ganz langsam an. Und du passt auf, ob das schlimm ist, was wir machen, und wenn es schlimm ist, sagst du mir einfach Bescheid, ja?“ Mia hatte sich unterdessen von Mariahs Schulter gelöst und nickte nun dankbar. Ihre Erzieherin schien ihre Angst zu verstehen und ihr tatsächlich dabei helfen zu wollen, sich in ihre neue Situation einzufinden. Jetzt schien ihr allerdings noch etwas Anderes einzufallen: „Oh, warte!“ rief sie aus, griff in ihre Gesäßtasche und holte einen flachen, roten, eingeschweißten Lolli hervor. „Den wollte ich dir doch noch geben,“ meinte sie lächelnd, zog die Plastikfolie ab und hielt Mia den Lutscher hin. Diese wusste nun gar nicht mehr, wie sie reagieren sollte, und starrte ungläubig auf die knallrote, durchsichtige Süßigkeit. „Kleines, du kannst ihn ruhig annehmen,“ sagte Mariah mit einem Tonfall, der amüsiert, aber auch eine Spur genervt klang. „Es ist nichts weiter als ein Lutscher, du gehst damit keine Verpflichtungen ein und du verwandelst dich auch nicht auf der Stelle in ein kleines Baby. Und wenn du ehrlich drüber nachdenkst, dann ist doch selbst die schlimmste Situation ein kleines bisschen besser, wenn man einen Lutscher hat!“ Mia musste nun selbst lächeln. „Danke,“ sagte sie, griff nach dem weißen Pappstiel und steckte sich das süße Ende in den Mund. Es schmeckte nach Kirsche und irgendwie auch nach Kindheit. „So,“ meinte Mariah, „dann komm mal mit!“ Sie ergriff Mia bei der Hand, die nun endlich von der Liege aufstand und an der Seite ihrer neuen Erzieherin aus dem Untersuchungszimmer von Dr. Schneider ging.

Mariah führte sie seitlich fort von der Eingangshalle, den Flur entlang. An dessen Ende mussten sie nach rechts durch eine Glastür abbiegen, und hinter dieser Ecke hatte der Gang einen ganz anderen Charakter als zuvor. Hatte bisher alles elegant, aber kühl und professionell gewirkt, mit sauberen, cremeweißen Wänden, ein paar Zierpflanzen und abstrakten Gemälden in kalten Farben, so waren die Wände und die Decke hier himmelblau gestrichen und mit stilisierten Wolken verziert. In dichter Folge hingen Plakate von Kinderfilmen, Tierposter und selbstgemalte Bilder in sehr unterschiedlicher Qualität daran. Mehrere Türen, an denen sie vorbeikamen, waren mit Bilderbuchtieren geschmückt, mit einer Giraffe, einer Katze und einer Ente. Schließlich blieben sie vor einer Tür mit einem freundlich dreinblickenden Biene stehen. Mariah angelte einen Schlüssel, der am selben Band wie ihr Personalschild hing, aus ihrer Hosentasche und schloss auf. Danach legte sie ihre Hände von hinten auf Mias Schultern und schob sie mit sanftem Druck durch den Türrahmen. Das Zimmer dahinter war groß, etwas länger als breit, noch bunter bemalt als der Flur und mit Möbeln eingerichtet, die Mia erst einmal einordnen musste. Als erstes fielen ihr die vier massiven Gitterbetten aus braunem Holz auf, die auf der rechten Seite hintereinander längsseits an der Wand standen. Sie sahen aus wie Kinderbetten, waren aber größer, gut zwei Meter lang und über einen Meter breit. Die Matratzen waren mit rosafarbenen Laken bezogen, darauf lagen dicke Kissen und Decken mit weißen Bezügen, die allerdings dicht mit Figuren in Rosa und Rot bedruckt waren. Die Liegefläche, schätze Mia, befand sich etwa auf der Höhe ihres Bauchnabels, und weil die stabilen vorderen Gitter allesamt heruntergelassen waren, entdeckte sie auch gleich, was diese Gitterbetten außer ihrer schieren Größe von denen unterschied, die man für kleine Kinder verwendete: Die Betten hier waren nicht nur auf allen vier Seiten vergittert, sondern auch oben, sodass man darin wie in einem Käfig eingesperrt wäre, sobald das vordere Gitter geschlossen würde. Die Betten standen etwa je einen Meter voneinander entfernt, und ihnen gegenüber erhoben sich große Schränke in lebhaften Farben, grasgrün, himmelblau, lavendelfarben und orange. Aus jedem dieser Schränke ragte eine kräftig gebaute und durch Stützen gesicherte Ablageflächen heraus, ein wenig tiefer und schmaler als die Liegeflächen in den Betten, aber fast genauso lang, auf denen eine Art dünnerer Matratzen zu liegen schien. Mia stockte der Atem, als sie erkannte, worum es sich handelte: Die ‚Matratzen‘ waren abwaschbare Wickelauflagen, an den Rändern dicker als in der Mitte, und die Ablageflächen, zu denen kleine Leitern heraufführten, mussten damit wohl die Wickeltische für sie und die anderem Frauen ihrer ‚Gruppe‘ sein. Die Schränke waren noch breiter als die zu ihnen gehörigen Tische und nahmen fast die gesamte Wand ein, sie verfügten über zahlreiche Klappen und Schubladen, und in einigen offenen Fächern lagen Dinge, die sich Mia wenigstens jetzt noch nicht allzu genau ansehen wollte. Nur in der Mitte, zwischen den vier Schränken, blieb eine Stelle der linken Wand frei, und dort befand sich eine geschlossene Tür. Unter den Tischen standen große Gegenstände aus Plastik in der Farbe des jeweiligen Schrankes, nicht ganz einen halben Meter hoch und etwa ebenso breit, von ovalem Querschnitt, die sich nach oben hin leicht verjüngten. Wozu sie da waren, konnte Mia nicht erraten, aber sie erkannte, dass sie mit zahlreichen Bildern von Käfern, Bienen und sonstigen Insekten im Bilderbuchstil beklebt waren. Auch die Wände des Zimmers waren mit solchen Motiven verziert, dazu kamen gemalte, mannshohe Grashalme und der gleiche himmelblaue Hintergrund wie im Flur. Der Boden bestand aus grasgrünem Linoleum, an der Stirnwand gegenüber der Eingangstür konnte man durch ein vergittertes Fenster in einen dichten Garten sehen, und das gesamte Zimmer wurde durch Deckenfluter in der Form von großen Blumen in ein sonnengelbes Licht getaucht.

Mariah gab ihr eine paar Augenblicke Zeit, den Anblick zu verarbeiten. Dann schob sie sie langsam weiter in das Zimmer, schloss die Tür hinter ihnen und sagte: „Willkommen zuhause!“ Mia drehte sich um und sah die Frau, die sie hierher gebracht hatte, unsicher an. Ihr Blick fiel dabei auf einen fünften Schrank, der aus hellem Holz gefertigt war und an der Stirnseite des Zimmers direkt neben der Eingangstür stand… und auf die geschlossene Tür selbst, die keine Klinke, sondern einen Knauf hatte und deshalb auch von innen nur mit einem Schlüssel geöffnet werden konnte. Mia rang schon wieder mit den Tränen, als griff Mariah ihre Hände und begann, tröstend auf sie einzureden. „Nun wein doch nicht gleich! Wir schauen uns hier erst einmal in Ruhe alles an, und dann stellst du bestimmt fest, dass das alles halb so schlimm ist.“ Sie drehte ihren verängstigten neuen Schützling wieder in den Raum hinein, und diese traute sich dann tatsächlich ein paar Schritte vorwärts und sah sich vorsichtig um. Das Zimmer sah immer noch sehr sonderbar in ihren Augen aus, aber eigentlich musste sie sich eingestehen, dass sie die Möbel nur wegen ihre Größe einschüchternd fand. Die vielen lebhafte Farben waren ungewohnt, aber sie wirkten nicht aggressiv. Vielleicht machte die bunte Bienendekoration diesen Raum, der in der kommenden Zeit ihr Gefängnis sein würde, sogar ein wenig erträglicher… Jetzt fiel ihr auch der leichte Duft auf, der in der Luft hing. Sie konnte ihn nicht genau einordnen, aber er war angenehm und schien ihr entfernt vertraut. Mochte das Babypuder sein? Mit Blick auf die Betten blieb sie stehen. „Schlafe ich darin?“ fragte sie Mariah. „In diesem hier,“ antwortete ihre Erzieherin und ging zur vorletzten der seltsamen Schlafstätten herüber, die der lavendelfarbenen Kombination aus Schrank und Wickelkommode gegenüberstand. „Möchtest du einmal reinsteigen und ausprobieren, wie es sich anfühlt?“ Mia kam vorsichtig näher und tastete die Matratze ab. Sie war dick, aber überraschend fest. Dafür war das Laken kuschelig weich, aus einer Art angerautem Fleece. Sie nickte und stemmte sich dann mit den Händen auf ‚ihr‘ Bett. Mariah griff sie mit einem Arm am Bauch und mit dem anderen am Po und half ihr auf die Liegefläche. Mia krabbelte vorsichtig auf allen vieren über das Laken und spürte dabei, dass sich darunter noch eine Art Matratzenschoner befinden musste, der sich bei ihren Bewegungen leicht auf der Unterlage verschob. Die Matratze war aber angenehm elastisch, nicht zu weich und nicht zu hart, und nun bemerkte Mia einen sanften Duft von Blüten, der von der Bettwäsche ausging. Sie beugte sich über das Kissen, schloss für einen Augenblick die Augen und sog ihn ein. Dann drehte sie sich auf die Seite und legte versuchsweise ihren Kopf auf den Kissenbezug, der aus dem gleichen flauschigen Stoff wie das Laken gefertigt war. Plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie sich vor der Frau, die sie noch nicht ganz eine Stunde kannte, ungeniert ins Bett gekuschelt hatte. Schnell richtete sie sich auf und nahm als Erstes den Pappstiel ihres Lutschers aus dem Mund, auf dem sie bisher herumgelutscht hatte, ohne es recht zu merken. Dann kletterte sie wieder zu Boden. Dass Mariah ihr dabei zunächst den Lollistiel aus der Hand nahm und sie anschließend wieder am Po abstützen, vermittelte Mia nicht gerade das Gefühl, eine gleichwertige Erwachsene zu sein. Sie sah zu ihrer Erzieherin herauf und fragte mit ängstlicher Stimme: „Werde ich eigentlich eingeschlossen darin?“ Mariah griff wieder nach ihren Händen, zog sie daran mit sich herunter in die Hocke und begann dann sanft, ihre Wange zu streicheln. „Das muss leider sein, das verstehst du doch, oder?“ fragte sie. „Aber wenn du Angst bekommst oder dich einsam fühlst oder sonst etwas ist, dann brauchst du bloß etwas zu sagen oder zu weinen, dann komme ich und schaue nach dir.“ „Versprochen?“ fragte Mia. „Versprochen,“ sagte Mariah fest. „Da ist ein Babymonitor im Bett eingebaut, und ich kann genau hören, wenn etwas mit dir nicht stimmt.“ Mia wunderte sich über sich selbst, denn aus irgendeinem Grund beruhigte sie der Gedanke, von Mariah im Schlaf überwacht zu werden, viel mehr, als dass er sie störte. „So,“ meinte diese jetzt. „Du musst bestimmt mal Pipi, und ich glaube, ich lasse dir auch besser ein Bad ein. Man riecht ein bisschen, dass du den ganzen Tag über ziemlich viel Angst hattest.“

Mit diesen Worten schloss sie die Tür zum Nebenraum auf und gab dann den Blick auf einen Teil des Badezimmers frei, das sich dahinter befand. Sie wandte sich nach rechts, beugte sich vor, und kurz darauf hörte Mia Wasser rauschen. Einen Augenblick später kam ihre Aufpasserin zurück. „Musst du eigentlich auch groß?“ fragte sie. Mia schaffte es, den Kopf zu schütteln. Sie schämte sich, diese Frage beantworten zu müssen, aber zugleich war sie von der Tatsache überrascht, dass sie sich nicht noch viel mehr schämte. „Gut, dann kann ich gleich die Probe für Dr. Schneider nehmen,“ meinte Mariah. „Du weißt schon, medizinische Vorsorge und so.“ Mit diesen Worten holte sie den lavendelfarbenen Gegenstand aus Plastik hervor, der unter dem gleichfarbigen Wickeltisch stand. Jetzt wurde seine Form genauer sichtbar. Die Grundfläche war tatsächlich oval, von da aus stieg die Wandung auf allen Seiten relativ steil an, um in vielleicht 30 bis 40 cm Höhe in einem abgerundeten Rand nach innen umzubrechen, der hinten seinen höchsten Punkt hatte, seitlich abfiel und ganz vorne in der Mitte noch eine zweite, kleinere Erhöhung bildete. Vorne links und rechts von dieser Erhöhung waren vielleicht 20 cm breite und fast ebenso tiefe Lücken im Rand ausgespart. Am Boden dieser Lücken bildete das Plastik eine breite und ebene Fläche, die in einen fünf bis zehn Zentimeter breiten Sims übergingen, der sich im Inneren kreisrund an den Rand anschloss. Wiederum im Inneren dieses Simses fiel die Plastikwand fast senkrecht ab und bildete eine Mulde, deren Sohle fast auf dem Niveau des Fußbodens lag. Mia begriff mit einmal, dass es sich um ein übergroßes Töpfchen handelte und dass von ihr erwartet wurde, ihr Geschäft in dieses Ding zu verrichten. Mariah stellte es zwischen Wickeltisch und Bett ab, nahm Mia den Bademantel ab und drehte sie mit dem Gesicht zum Bett. Apathisch ließ sich die junge Frau dann von ihr einen Schritt rückwärts führen und protestierte nicht einmal, als Mariah sie mit sanftem Druck zwang, Platz zu nehmen. Ihre Oberschenkel fanden ihren Weg in die beiden Aussparungen und wurden durch das Stück Rand, das sich zwischen ihnen erhob, so voneinander getrennt, dass sie ziemlich breitbeinig sitzen musste. Eigentlich war es mehr ein Hocken, denn obwohl das Töpfchen eindeutig für Erwachsene gebaut war, saß man ziemlich tief darauf. Mia spürte den hinteren Abschnitt des Randes, der dort eine Art Lehne bildete, in ihrem Rücken. Die Seiten und der hinterste Abschnitt ihres Pos lagen dabei auf wenigen Zentimetern Breite auf dem Sims auf, aber so, dass ihr Poloch frei über der Mulde schwebte. Durch diesen Sims und die breiten Auflageflächen in den Beinausschnitten gestützt, saß sie eigentlich ganz bequem, aber der Gedanke, in dieser Situation Pipi zu machen, kam ihr geradezu absurd vor. Gleichzeitig wusste sie aber, dass sie diese Gelegenheit lieber nicht verstreichen lassen sollte. Es würden noch Momente kommen, in denen es wesentlich peinlicher wäre, pinkeln zu müssen; das war ihr beim Blick auf den Wickeltisch vorhin unmissverständlich klar geworden. Also nahm sie nun ihren Mut zusammen und begann, zu pressen. Nichts kam. „Keine Sorge, Kleines,“ sprach Mariah sie von hinten an. „Das geht fast allem Mädchen so, wenn sie das erste mal aufs Töpfchen gesetzt werden. Das nennt man wohl eine schüchterne Blase. Lass dir einfach Zeit und entspann dich, uns hetzt heute keiner!“ Mia versuchte, den Rat so gut wie möglich zu befolgen. Sie atmete kurz durch und versuchte es dann noch einmal, jetzt mit mehr Kraft. „Pfffft!“ machte es. Mia war vor Schreck ganz starr. Das war das Peinlichste, was ihr je passiert war. Hinter sich hörte sie ein glucksendes Geräusch von Mariah… lachte die etwa über sie? „Puuups,“ merkte ihre Erzieherin in amüsiertem Tonfall an. „Ja, Pups!“ antwortete Mia. Es sollte ärgerlich klingen, aber irgendetwas an diesem Wort war auch lustig. „Puups?“ fragte Mariah in alberner Stimme. „Puuuups!“ rief Mia, von Mariahs Fröhlichkeit angesteckt, und beide mussten nun lachen.

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, sagte Mariah zu ihr: „Pass auf, ich gehe kurz nach Nebenan und schaue nach dem Badewasser, und du versuchst noch einmal in aller Ruhe, zu pullern. Vielleicht klappt es besser, wenn du dich nicht beobachtet fühlst.“ Mia hörte, wie die andere Frau ins Bad ging. Erst jetzt fiel ihr auf, dass das Rauschen des Wassers aufgehört hatte. Stattdessen vernahm sie nun ein leichtes Plätschern, offenbar rührte Mariah das Badewasser um. Dieses Geräusch löste etwas in ihr aus, sie spürte mit einem Mal viel stärker als zuvor, wie sehr sie musste, und bemerkte zugleich, wie sich ihr Unterleib entspannte. Erwartungsvoll schloss sie die Augen, konzentrierte sich auf ihre Blase und begann zu drücken. Sie spürte, wie das Pipi sich seinen Weg durch ihre Harnröhre bahnte und diese mit einem Gefühl von Wärme ausfüllte. Nach einer Ewigkeit, so kam es ihr vor, fühlte sie die Feuchtigkeit in ihrem Schritt austreten, und ein paar erste Tröpfchen fielen herab. Aber augenblicklich versiegte der kleine Fluss wieder. Sie musste noch einmal durchatmen und sich konzentrieren, um ihr Geschäft fortzusetzen. Zuerst kam nun ein kurzer Strahl, dann, nach einer weiteren Pause, ein zweiter, etwas längerer, und dann schließlich, als sie alle Kraft zusammennahm, brachen die Dämme und sie konnte sich endlich erleichtern. Als sie fertig war, drückte sie noch zwei oder drei Mal nach, um sicherzustellen, dass auch wirklich nichts zurückgeblieben war. „Gut gemacht, Kleines!“ Mia hatte gar nicht mitbekommen, dass Mariah wieder dicht hinter sie getreten war. „Äh, kann ich vielleicht ein bisschen Klopapier haben, um mich abzuwischen?“ fragte sie aus ihrer sitzenden Position. „Ich denke doch, das solltest du mir überlassen.“ Die Stimme ihrer Erzieherin war ganz dicht an ihrem Ohr, sanft, aber doch bestimmt. „Ich weiß,“ gab sie zur Antwort. „Aber vielleicht können wir diesmal noch eine Ausnahme machen? Nur dieses eine Mal? Ich versuche wirklich, mich mit allem hier abzufinden,“ sagte sie, „und ich merke, wie du dir Mühe gibst, mir dabei zu helfen. Aber es ist ganz schön viel auf einmal, findest du nicht?“ Einige Sekunden verstrichen, bevor Mariah antwortete, offenbar hatte sie kurz nachdenken müssen. „Na gut,“ meinte sie dann, „heute Abend darfst du das noch einmal selbst machen, zur Eingewöhnung. Aber pass auf, dass du das Klopapier nicht mit ins Töpfchen wirfst! Ich muss doch noch die Probe für die Frau Doktor entnehmen.“ Mit diesen Worten reichte sie Mia ein paar Blatt dicken Klopapiers, und diese wischte sich dankbar damit zwischen den Beinen ab. Danach stand sie auf, drehte sich um und blickte unschlüssig in die stattliche Pfütze, die sie in dem lavendelfarbenen Gefäß hinterlassen hatte. Dabei kam ihr auch zu Bewusstsein, wie intensiv es nach ihrem Urin roch, sie hatte offenbar nicht genug getrunken an diesem Tag. Mariah nahm ihr das feuchte Bündel Klopapier ab, mit dem sie sich sauber gemacht hatte, und führte sie dann durch die seitliche Tür in das Badezimmer.


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lucky boy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:25.10.16 23:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Agent_CA,
deine Geschichte und dein Schreibstil gefällt mir sehr gut.
Die ruhige und einfühlende Art der Erzieherin, um der Neuen die Angst vor dem Unbekannten zu nehmen, ist super beschrieben worden.
Ich denke die Geschichte hat viel Potential und ich hoffe auf viele Fortsetzungen.
Freue mich schon auf den nächsten Teil.
Gruß lucky boy

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Machtdom
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:26.10.16 05:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo CA,

wirklich ein sehr guter Beginn Deiner Geschichte.

Mir gefällt, wie Du versuchst, Mia mit dieser Situation fertig werden zu lassen, indem ihr ihre Erzieherin so einfühlsam hilft.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

Nur eine Bitte (da mir derselbe "Fehler" in meiner Geschichte unterlief): Mache mehr Absätze und trenne damit die großen Schreibblöcke, dann ist es für andere einfacher zu lesen.

Gruß
Machtdom

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Machtdom am 26.10.16 um 06:37 geändert
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:26.10.16 09:46 IP: gespeichert Moderator melden


Der anfang ist gemachatund Liest sich sehr gut. Dein Stil und das Beschreiben der Gefühle, dieses hin und her ist gut gelungen.

Ich würde mich freuen wenn es hier auch weiter gehen würde.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:27.10.16 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


@lucky boy, @Machtdom und @RicoSubVonLadyS: Vielen Dank für die aufmunternden Worte! Als neuer Autor ist es mir natürlich sehr wichtig, zu erfahren, wie die Geschichte ankommt. Umso mehr freue ich mich, dass Euch gerade einige der Aspekte gefallen haben, um die es mir hier ging. Ich habe diesmal versucht, mehr Absätze zu machen, danke für den Tipp. Sobald ich meine eigenen Postings editieren kann, werde ich auch oben noch ein paar zusätzliche Umbrüche einfügen. Ich wünsche Euch und allen anderen viel Freude beim Lesen!

(Immer noch) Kapitel 1: Der Anreisetag (Teil 2)

Das Bad war ungewöhnlich groß und annähernd quadratisch. Türkisfarbene Kacheln bedeckten die Wände, der Boden war mit Terrakottafliesen ausgelegt und wurde offenbar von unten beheizt. Die Kacheln waren in unregelmäßigen Abständen mit niedlich stilisierten Meerestieren geschmückt. Den größten Teil des Platzes auf der linken Seite nahm eine gewaltige Wanne ein, die jedoch leer war. Zur Rechten befand sich noch eine kleinere Wanne, und hier hatte Mariah ein Schaumbad eingelassen, das die Luft mit einer Kräuternote erfüllte. Vor den Wannen lagen große, hochflorige Badezimmerteppiche von reinem Weiß, und auf kleinen Ablageflächen bei den Kopfenden standen verschiedene Flaschen mit Badezusatz und Shampoo. Geradeaus, an der Stirnseite des Raumes, waren vier Waschbecken mit Spiegelschränken montiert. Zu jedem der Becken gehörte ein Ensemble verschiedener Badezimmermöbel in einer der vier Farben, die Mia bei den Wickelkombinationen im Nebenzimmer gesehen hatte. Das zweite Waschbecken von rechts müsste also ihres sein, denn von der Kommode und dem Schrankregal bis hin zum Mülleimer und zum kleinen Hocker, der unter dem Waschbecken stand, war alles in Lavendel gehalten. Sogar der Handtuchhalter hatte diese Farbe, nur das Handtuch darauf war weiß, wie alle anderen auch. An der rechten Seite, hinter der kleineren Badewanne, sah Mia schließlich ein Gerät, das sie zunächst für eine überdimensionierte Waschmaschine hielt. Es war etwa einen Meter hoch und ebenso tief, fast drei Meter lang und bestand aus weiß lackiertem Metall. Die Oberseite fiel in einem Winkel von etwas weniger als 45° nach vorne ab und verfügte über 4 große, runde Klappen und ebenso viele Bedienfelder. Eine Toilette war nirgends zu entdecken, aber Mia konnte sich schon denken, dass keine gebraucht würde.

Mariah half ihr unaufgefordert in die keine Wanne. Das Wasser war recht heiß, aber gerade noch erträglich, und es tat ihr sehr gut. Die Fahrt aus der Vereinigten-Rhein-Ruhr-Metropolregion, ihrer Heimatstadt, in die Alpen war an sich schon lang gewesen, und die Fesseln und die Anspannung hatten sie nicht gerade leichter gemacht. Obwohl die beiden Vollzugsbeamten an mehreren Polizeistationen halt gemacht hatten und ihr Gelegenheit gegeben hatten, zur Toilette zu gehen und sich kurz die Beine zu vertreten, war sie von dem langen Sitzen verspannt. Jetzt massierte sie ihre schmerzenden Gliedmaßen im herrlich warmen Wasser. Mariah entsorgte derweilen das Klopapier und den Pappstiel in ‚Mias‘ Mülleimer und zog dann eine Schublade der Kommode heraus, um ihr einen durchsichtigen, verschließbaren Plastikbecher zu entnehmen. Sie ging damit in das Schlafzimmer und kam kurz darauf mit demselben Behältnis zurück, in dem sich nun vielleicht 100ml von Mias Pipi befanden. Nachdem sie es im Waschbecken von außen abgespült und dort abgestellt hatte, holte sie auch das Töpfchen herüber und warf die Badezimmertür hinter sich zu. Sie trug es zu der seltsamen ‚Waschmaschine‘, öffnete eine der Klappen und goss den Inhalt hinein. Das Töpfchen selbst legte sie mit dem Boden nach oben ebenfalls in die Öffnung, schloss den Deckel wieder und betätigte ein paar Tasten auf dem Bedienfeld. Ein leises Summen erfüllte den Raum.

Mia hatte fasziniert zugesehen, und Mariah grinste sie nun breit an und sagte: „Nicht schlecht, oder? Aber bei drei kleinen Mädchen, die noch aufs Töpfchen gehen, braucht man sowas schon!“ Aber natürlich hatte Mia nicht über die Maschine gestaunt, auch wenn sie so ein Gerät noch nie zuvor gesehen hatte. Nein, es war Mariahs entspannte Art, mit ihren – Mias – Körperausscheidungen umzugehen, die sie nicht recht fassen konnte. Sie hätte erwartet, dass ihre Erzieherin sich davor ekeln und nur widerwillig damit beschäftigen würde. Sie hatte schon damit gerechnet, das Töpfchen selbst auskippen und von Hand reinigen zu müssen. Ja, es hätte sie nicht einmal überrascht, wenn die Situation dazu genutzt worden wäre, sie gründlich zu beschämen und ihr zu sagen, wie abstoßend sie sei. Denn darum ging es doch bei der Behandlung in dieser Einrichtung, soweit Mia es verstanden hatte, um Demütigungen und Erniedrigungen. Stattdessen aber hatte Mariah gut gelaunt die Urinprobe genommen, und es schien ihr nicht das Geringste auszumachen, das Pipi ihres ‚kleinen Mädchens‘ zu entsorgen. Lächelnd kam sie nun mit einem Waschlappen, den sie aus einer weiteren Schublade geholt hatte, zur Badewanne zurück. Sie begann, Mias Arme und ihren Oberkörper zu waschen, besonders gründlich unter den Achseln und in den sonstigen Beugefalten. „Musst du da eigentlich gelegentlich rasiert werden?“ fragte sie. Mia schluckte. „Nein, zum Glück nicht. Ich habe alle Haare wegmachen lassen.“ Das stimmte, und es war auch nicht weiter überraschend. Wie die meisten Menschen in der Mitte des 22. Jahrhunderts hatte sie sich wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag am ganzen Körper – mit Ausnahme des Kopfes – dauerhaft enthaaren lassen. Mariah hatte unterdessen auch Mias Beine gewaschen und hielt ihr nun den Waschlappen hin. „Möchtest du das untenrum selber machen?“ fragte sie. Mia nickte und nahm dankbar den Lappen entgegen, um sich im Schritt und am Po gründlich zu reinigen.

Mariah hatte ihr gerade den Waschlappen wieder abgenommen und begonnen, ihr zu guter Letzt die Füße zu waschen, als die Badezimmertür geöffnet wurde. Zwei Frauen traten herein, eine blond, gertenschlank mit Pferdeschωanz in einem bunten Sommerkleid, die andere etwas kleiner, mit volleren Rundungen und langen roten Locken in weit geschnittener Bluse, Minirock und Strumpfhose. Jene mochte in Mias Alter sein, die andere wenige Jahre älter. Jede der beiden Frauen trug eines der Töpfchen in den Händen, die blonde das grasgrüne, die rothaarige das orange. „Hallo, da seid ihr ja!“ Die größere, blonde Frau hatte sie zuerst bemerkt und grüßte fröhlich. „Hat alles gut geklappt?“ „Hallo Denise, hallo Angela!“ antwortete Mariah. „Danke, alles bestens. Mia hier hat nur eine ziemlich weite Reise hinter sich, und wir haben uns deshalb entschieden, noch schnell zu baden.“ „Klar,“ meinte die blonde Frau, deren Name offenbar Denise war. „Aber beeilt euch, nicht dass ihr noch das Abendbrot verpasst!“ Sie hatte sich das Töpfchen unter den rechten Arm geklemmt und streichelte Mia mit der Linken kurz über die Haare. „Willkommen in der Bienchengruppe, Mia,“ sagte sie. „Ich hoffe, du wirst dich hier bald wohl fühlen. Mit Mariah hast du es jedenfalls gut getroffen, glaube ich.“ Mia sah die fremde Frau an und wusste nicht recht, was sie sagen sollte. Auch Angela schien nicht ganz so schnell mit neuen Leuten umgehen zu können, sie hatte ihnen nur lächelnd zugewinkt und war direkt zur ganz rechts gelegenen Klappe der Maschine herübergegangen, um das Töpfchen dort auszuleeren und reinigen zu lassen. Mia versuchte es mit einem verlegenen Lächeln, mehr brachte sie gerade nicht zustande. „Oh!“ lachte Denise plötzlich, die Mias nervösen Blick anscheinend missverstanden hatte, „ich sollte das hier vielleicht erst einmal auskippen gehen.“ Erst jetzt fiel Mia der Geruch auf, der darauf hindeutete, dass irgendjemand in das grüne Töpfchen offenbar nicht nur sein kleines Geschäft verrichtet hatte. Denise schien sich daran nicht sonderlich zu stören, ohne Hast ging sie zu der Maschine und entsorgte das Behältnis mitsamt seinem Inhalt in der linken Klappe.

„Okay, wir müssen weitermachen, bis gleich!“ Mit diesen Worten folge sie Angela aus dem Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Jetzt war es Mariah, die Mia über den Kopf streichelte. „Keine Sorge, Kleines, du kannst das Abendessen gar nicht verpassen. Notfalls isst du einfach nach den anderen. Aber wir sollten uns trotzdem beeilen, denn du willst die anderen Mädchen aus der Gruppe bestimmt vor dem Zubettgehen noch kennenlernen!“ Mit diesen Worten schob sie Mia in der Wanne sanft vor und drückte dann ihren Oberkörper nach hinten, sodass ihr Hinterkopf in das Wasser eintauchte, bis nur noch das Gesicht herausragte. Jetzt stütze sie Mias Kopf mit der einen Hand und begann mit der anderen, ihre Kopfhaut leicht zu massieren und ihre Haare unter Wasser mit den Fingern gelegentlich durchzukämmen.

Nach einiger Zeit richtete sie Mia wieder auf und schäumte ihren gründlich eingeweichten Haarschopf mit einem Shampoo ein, das dezent nach Himbeeren duftete. Zum Auswaschen musste sich das Mädchen dann wieder zurücklegen, und ganz zum Schluss spülte Mariah ihr die Haare auch noch mit der Brause durch, um wirklich alle Reste des Badewassers zu entfernen. Als sie damit fertig war, holte sie einen kleinen Stapel gefalteter Frotteeteile aus Mias Kommode und zog auch den Hocker herüber, um das Bündel aus weißem Tuch darauf abzulegen. „So, dann steh mal auf, du bist fertig,“ forderte sie Mia auf. Diese erhob sich in der Wanne und drehte sich zum Rand, sodass sie nun direkt vor Mariah stand. Ohne recht zu wissen, warum, streckte sie ihrer Erzieherin plötzlich die Arme entgegen. Deren Augen weiteten sich vor Freude und Überraschung, sie umarmte die klatschnasse Mia und half ihr aus dem Wasser. Es war ein seltsames Gefühl, fest an Mariahs Brust gepresst halb aus der Wanne gehoben zu werden. Mia hatte selbst ganz intuitiv ihre Arme um ihre Erzieherin geschlungen und ihren Kopf an deren Schulter gelegt, sodass ihre Nase nun fast in der Achselhöhle der größeren Frau lag. Beim Anheben sog sie den Duft eines Vanilledeos ein, das mit einer ganz leichte Note frischen Schweißes unterlegt war. Mia fand die Mischung keineswegs unangenehm, sondern auf eine rätselhafte Weise zugleich exotisch, verheißungsvoll und doch vertraut. Zugleich wurde ihr bewusst, wie nahe sie nun Mariahs Brüsten war.

Erst als sie abgesetzt wurde, fiel ihr Blick auf das Top der Frau, der sie im Prinzip fast schrankenlos ausgeliefert war. Sie hatte es gehörig durchnässt, und auch auf die Jeans hatte sie getropft. Erschrocken suchte sie schon nach Worten, um sich zu entschuldigen, aber ihre Erzieherin hatte sich schon zu den Tüchern auf dem Hocker umgedreht. Als Erstes nahm sie einen Frotteemantel von dem Hocker, legte ihn Mia um die Schultern und half ihr dann in die Ärmel. Er sah dem Exemplar, das sie auf dem Weg vom Untersuchungszimmer zu ihrer Gruppe getragen hatte, fast zum Verwechseln ähnlich. Erst als Mariah den Stoffgürtel zuband, bemerkte Mia den Unterschied: Auf dem weißen Stoff über ihrer linken Brust befand sich nun eine Stickerei, welche dieselbe Biene zeigte, die bereits den Eingang zu ihrem Gruppenzimmer geschmückt hatte. Darunter stand in dem ihr bereits vertrauten Lavendelton ihr Name: „MIA“. „Gefällt er dir?“ fragte Mariah lächelnd, als sie den Blick bemerkte. „Ja,“ meinte Mia, „danke!“ Tatsächlich, dachte sie sich, hatte sie Glück gehabt. Sie mochte es im Allgemeinen nicht besonders bunt, aber wenn sie schon wählen musste, war dies vielleicht ihre Lieblingsfarbe. Während sie noch darüber nachdachte, schlang ihre Erzieherin ihr ein Handtuch um die Haare, warf sich selbst ein zweites über den rechten Arm und begann, sie in Richtung Schlafzimmer zu bugsieren.
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Manni241
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:28.10.16 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte, irgendwie fesselnd.
Ich freu mich schon auf den nächsten Teil.

Gruß Manni
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Jochen1979
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:28.10.16 16:53 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Geschichte, bitte weiterschreiben.
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pauli2004 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:29.10.16 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin auch ganz begeistert, die nächste Folge kann ich kaum erwarten.
Vielen Dank schon mal
Gruß
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:03.11.16 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


@pauli2004, @Jochen1979 und @Manni241: Schön, dass Euch die Geschichte gefällt! Ich hoffe, Ihr (und auch alle anderen) habt viel Freude am nächsten Teil:

(Immer noch) Kapitel 1: Der Anreisetag (Teil 3)

Mariah hatte die Zwischentür geöffnet und führte sie nun um den lavendelfarbenen Wickeltisch herum auf dessen rechte Seite, wo sich die kleine Leiter befand. Bereitwillig stieg Mia hinauf und ließ sich dabei sogar ohne Widerworte am Hintern abstützen. Sie krabbelte auf die Unterlage, die mit einer stabilen, aber weichen und fein strukturierten Folie bespannt war. Die gesamte Auflage war mit einem abstrahierten Blütenmuster bedruckt, das durch unterschiedliche Schattierungen des gleichen Farbtons gebildet wurde. Als sie komplett oben angekommen war, gab Mariah ihr zu verstehen, dass sie sich hinlegen und umdrehen sollte. Mia gehorchte. Sie schaute in das Gesicht ihrer Erzieherin, die nun rechts von ihr neben dem Wickeltisch stand und sie von oben zufrieden und warmherzig, ja fast liebevoll anlächelte. Und sie lächelte zurück, zu ihrer eigenen Überraschung. Jetzt würde kommen, wovor sie sich so sehr gefürchtet hatte, dass sie nächtelang nicht hatte schlafen können, manchmal bitterlich geweint und immer wieder kurz davor gestanden hatte, die gesamte Therapie abzulehnen. Aber nun, da sie auf der Wickelunterlage lag, in der flachen Mulde, die von den keilförmigen Erhöhungen des Polsters auf allen vier Seiten gebildet wurde, verspürte sie nicht einmal einen Anflug von Angst. Nur eine leichte Euphorie, die sie sich nicht erklären konnte, erfüllte sie, seitdem sie aus dem Bad gestiegen war. Unter Mariahs Augen fühlte sie sich so sicher und geborgen, wie mindestens ihr gesamtes Erwachsenenleben nicht mehr, und sie genoss die Aufmerksamkeit, die ihre Erzieherin ihr schenkte.

Diese begann nun, sie durch den Bademantel hindurch abzutrocknen. Dann löste sie den Gürtel, schlug die beiden Seiten zurück und machte sich daran, mit dem zusätzlichen Handtuch alle Stellen abzutupfen und mit sanftem Druck trocken zu reiben, die sie durch den Bademantel nicht erreicht hatte. Unaufgefordert öffnete Mia die Beine, als sie spürte, wie das Handtuch sich ihrem Schritt näherte. Mariah achtete sorgsam darauf, das Vertrauen, das ihr entgegengebracht wurde, nicht zu enttäuschen. Vorsichtig, beinahe scheu drückte sie den dick gefalteten Stoff in den Schritt der jungen Frau, erst in der Mitte, dann links und rechts in die Beugen zwischen Schenkeln und Scham, zuletzt von unten zwischen die Hinterbacken. Als sie damit fertig war und zuletzt auch noch die Füße des Mädchens vor sich abgetrocknet hatte, legte sie das Tuch aus der Hand, schloss Mias Beine wieder und half ihr aus den Ärmeln des Bademantels. Diese beobachtete, nun völlig nackt, wie Mariah eine Dose Babypuder von einem der Regalbretter nahm, aufschraubte und begann, die Zwischenräume zwischen ihren Zehen einzupudern. Von dort aus arbeitete sie sich zu den Kniekehlen vor, zu den Achselhöhlen und Ellenbeugen, dann kam der Bauchnabel an die Reihe und – fast zum Schluss – die Ansätze der Brüste. Stets schüttete sie mit der Linken etwas Puder aus der Dose, um es dann mit der Rechten dünn zu verstreichen. Mia hatte für einen Augenblick die Augen geschlossen und den beruhigenden Duft des Puders genossen.

Jetzt spürte sie Mariahs Hände auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel. „Darf ich?“ Mia nickte und half etwas mit, als ihre Beine auseinandergeschoben wurden. Sie spürte die leichte Kühle des feinen Pulvers, das auf ihren Schamhügel, ihr Geschlecht, in die Beugefalten daneben und auf ihren Beinansatz fiel. Mit leichten, schnellen Bewegungen, ohne Druck auszuüben oder länger als nötig an einer Stelle zu verweilen, verrieb Mariahs Hand das Puder. Nur um die Schamlippen machte sie einen Bogen. Dann legte sie Mias Fußgelenke übereinander, ergriff mit ihrer Rechten das untere Bein an der Fessel und führte es zugleich hoch und nach links, sodass Mia die Knie anwinkeln musste und ihr Unterkörper im selben Augenblick leicht angehoben wurde. Indem Mariah mit der Linken die Plastikdose mehrmals leicht zusammenpresste, blies sie geschickt etwas Puder auf Mias Hintern, um dann die Dose aus der Hand zu legen und es mit der Hand zu verteilen. Mit besonderer Sorgfalt bedachte sie die Beugefalten am Beinansatz, immer wieder spürte Mia ihre Hand über diese Stellen gleiten, aber auch ihre Pobacken und die Senkung dazwischen wurden gründlich eingepudert. Nur die Öffnung in der Mitte ließ Mariah aus. Einige Augenblicke später schien sie fertig. Mia rechnete schon damit, dass ihre Erzieherin ihre Beine nun wieder ablegen würde, aber stattdessen griff diese über sie hinweg und holte eine flache, blaue Dose aus dem Regal, die sie außerhalb von Mias Blickfeld abstellte. Diese hörte nur, wie die Dose geöffnet wurde, doch einige Sekunden später fuhr sie zusammen und stieß vor Überraschung einen spitzen Schrei aus. Etwas Kühles hatte sie direkt am Poloch berührt! Es war ebenso schnell verschwunden, wie gekommen, hatte aber ein leicht klebriges Gefühl an dieser intimsten Stelle ihres Hinterteils zurückgelassen.

Mariah blickte sie bestürzt an und legte augenblicklich ihre Beine zurück auf die Unterlage. „Das tut mir leid!“ begann sie aufgeregt. „Ich wollte dich nicht erschrecken… ich war nur ganz konzentriert darauf, an alles zu denken… und dann hab’ ich ausgerechnet vergessen, dich vorzuwarnen.“ Mit diesen Worten legte sie ihre Unterarme neben Mias Oberkörper auf die Wickelauflage und ging dabei so weit in die Hocke, dass die beiden Frauen nun fast wieder auf Augenhöhe einander ansahen. Sie wirkte fast ängstlich. „War doof, oder?“

Mia wusste nicht recht, was sie sagen sollte. Sie war bei der Berührung erschrocken, aber nur, weil sie nicht mit ihr gerechnet hatte. Sie fühlte sich nicht verletzt, aber Mariah schien genau das zu denken. Plötzlich wurde ihr klar, dass sie jetzt in der Position war, ihre Erzieherin in die Schranken zu weisen. Warf sie Mariah nun vor, sie in unangemessener Weise angefasst und ihre Intimsphäre verletzt zu haben, so würde diese es sich in Zukunft gewiss zweimal überlegen, bevor sie sie berühren würde. Aber irgendwie machte dieser Gedanke Mia traurig. Mariah war in den letzten beiden Stunden so lieb zu ihr gewesen wie kein anderer Mensch, zuallermindest seitdem sie volljährig war. Ihre Berührungen hatten Mia gut getan, und eigentlich wollte sie nicht, dass diese Frau zu ihr auf Distanz ging. Als ihr klar wurde, dass sie Mariah auf eine Antwort warten ließ, lächelt sie vorsichtig und sagte das Erste, was ihr in den Sinn kam: „Du wolltest mir einfach nur den Po eincremen, oder?“ „Ja“, antwortete Mariah, und die Erleichterung schwang deutlich in ihrer Stimme mit. „Mir fiel halt ein, dass an der Stelle Creme besser ist als Puder… und ich will doch nicht, dass du wund wirst! Verzeihst du mir?“ Mia nickte entschlossen. „Klar… du hast es ja gut gemeint. Ich habe nur einen Schrecken bekommen, das ist alles… Aber kannst du mir das nächste Mal Bescheid geben, bevor du mich an solchen Stellen anfasst?“ „Natürlich,“ meinte Mariah, „ist versprochen!“ „Ach ja,“ fügte Mia noch mit einem frechen Grinsen hinzu. „Ich glaube, du musst dir den Finger sauber machen!“ Mariah lachte kurz auf, richtete sich wieder auf und streckte ihr fröhlich die Zungenspitze heraus. Dann aber öffnete sie in der Tat eine kleine Plastikschachtel auf dem Regal, entnahm ein Feuchttuch und begann, damit zuerst ihren linken Mittelfinger von der Wundschutzcreme zu befreien und sich anschließend mit ein paar weiteren Tüchern beide Hände abzuwischen.

Als sie die Tücher beiseitegelegt hatte, suchte sie Mias Blickkontakt und griff behutsam zu einem Stapel dicker, gefalteter, weiß-rosa Bündel, die auf einem Regalbrett lagen. Sie nahm das oberste herunter und lächelte vorsichtig. „Möchtest du sie selbst auseinanderfalten?“ fragte sie. Mia nickte stumm, ohne den Blick von der Windel abzuwenden, die Mariah ihr nun entgegenhielt. Ihr Herz klopfte wild, als sie ihre Hände nach dem zusammengefalteten Paket ausstreckte und es an sich nahm. Sie zog es zu sich herunter und hielt es knapp über ihre Brust, um es genauer zu inspizieren. Als Erstes fiel ihr auf, wie elastisch und anschmiegsam die Folie war, ganz anders, als sie es erwartet hatte. Offenbar besaß sie eine feine, kaum sichtbare Struktur, denn sie glänzte seidig im Licht und fühlte sich griffig an. Trotzdem spürte Mia kaum Reibung, als sie ihre Finger darübergleiten ließ. Sie drehte die Windel in den Händen und sah, dass sie aus drei dicken Lagen bestand, die übereinandergefaltet waren. Neugierig drückte sie darauf. Das Polster war so weich, dass es sich mühelos um mehr als die Hälfte seiner Dicke zusammenpressen ließ. Als Mia ihren Griff löste, dehnte es sich langsam wieder aus, bis es nach einigen Sekunden seine ursprüngliche Form zurückgewonnen hatte.

Nun legte sie das Paket auf ihren Bauch und begann, es auseinanderzufalten. Überrascht und ein wenig bestürzt stellte sie fest, wie groß diese Windel tatsächlich war. Allein das Saugkissen reichte ihr nun vom Kinn bis über die Scham. Dazu kamen vorne und hinten noch ein paar Zentimeter für die Bündchen, die sie ebenfalls erst umschlagen musste. Auch die Seitenteile waren zweimal gefaltet, und ein leises Ratschen war zu vernehmen, als Mia sie ausklappte. Vorne und hinten war die Windel so breit, dass sie sich fast damit zudecken konnte. Wie dieses Monstrum ihr passen sollte, war ihr schleierhaft. Die schmalste Stelle befand sich in der Mitte und lag nun ungefähr auf ihrem Bauchnabel. Aber auch hier fanden ihre beiden Hände bequem nebeneinander Platz auf der weißen Polsterung. Wie würde sie sich wohl zwischen ihren Beinen anfühlen, fragte sie sich. Ob sie damit überhaupt richtig würde laufen können? Immerhin schien das Material recht weich, und so hoffte Mia, dass es zwischen ihren Schenkeln ein wenig nachgeben und nicht zu sehr drücken würde.

Im Schritt wurde der gepolsterte Bereich links und rechts durch zwei aufrechtstehende Barrieren aus demselben Vlies abgeschlossen, mit dem die Windel von innen ausgeschlagen war. Sie sahen nicht gerade wasserdicht aus, aber vielleicht sollten sie das Pipi auch nur etwas abbremsen, damit das Saugpolster genug Zeit hatte, alles aufzunehmen, wenn man hineinpinkelte – oder besser, wenn sie selbst hineinpinkelte, korrigierte Mia sich in Gedanken. Zur Seite hin schlossen sich die Beinbündchen an, die ihr mit mehr als jeweils fünf Zentimetern auch grotesk breit vorkamen. Wie die Barrieren wurden sie durch dünne, eingearbeitete Gummibändchen unter Spannung gehalten. Zusammen waren die vielen Bänder stark genug, um die Windel auf Mias Bauch an den Enden leicht anzuheben.

Vor und hinter dem Schrittbereich waren die Barrieren nach innen umgefaltet und flach verklebt. Dafür verbreiterte sich hier das Saugpolster, und Mia schätzte, dass es hinten bestimmt ihre Pobacken komplett überspannen würde. Am dicksten war es im Schritt, um zur Vorder- und Rückseite hin ein bisschen an Stärke abzunehmen. Noch dünner war es in den seitlichen Flügeln, aber auch dort war es immer noch dicker als ihr Daumen. Am linken und am rechten Rand des Rückenteils, außerhalb des gefütterten Bereichs, waren die Klebestreifen angebracht, zwei Stück auf jeder Seite, breiter als lang. Mia streichelte mit der Hand über das Innenvlies. Sie musste zugeben, dass es sich nicht schlecht anfühlte. Es war gleichzeitig glatt und doch flauschig, weich, aber dem Eindruck nach auch stabil, und in jedem Fall hautfreundlicher als manch ein Slip, den sie im Laufe ihres Lebens getragen hatte. Auch die Außenfolie fühlte sich auf ihrem Bauch angenehm an.

Mia hob die Windel nun wieder hoch, um sie sich von außen genauer anzusehen. Die Grundfarbe der Folie war weiß, darauf waren aber große rosafarbene Figuren gedruckt, kindlich gezeichnete Prinzessinnen, Krönchen, Einhörner und Märchenschlösser. Auf den Beinbündchen wurden diese Motive von verschlungenen Ranken in einem kräftigen Rot abgelöst, die vorne und hinten zu den Seiten hin abbogen und sich zugleich etwas verbreiterten, sodass sie im Wesentlichen den gepolsterten Bereich umrahmten. Mia bemerkte nun, dass die Folie auf einem breiten Abschnitt der Vorderseite etwas dicker ausgeführt war als ansonsten. Offenbar sollten die Klebestreifen hier Platz finden. Zum Schluss klappte Mia die ganze Windel noch einmal in der Mitte zusammen, um zu schauen, wie sie wohl an ihr aussehen würde. So wirkte sie immer noch gewaltig, aber immerhin konnte Mia sich nun vorstellen, tatsächlich irgendwie in dieses Ding hineinzupassen. Sie schätzte aber, dass die Bündchen vorne und hinten deutlich über der Höhe ihres Bauchnabels sitzen würden.

Mia wurde auf einmal klar, dass Mariah die ganze Zeit neben ihr gestanden und sie bei ihren Erkundungen beobachtet hatte. Sie lächelte vorsichtig zu ihr hinauf, und ihre Erzieherin erwiderte das Lächeln. Mia wusste, dass sie die Windel nun Mariah geben müsste, um sie dann von ihr angelegt zu bekommen. Aber eine sonderbare Nervosität hatte von ihr Besitz ergriffen. Ihr Herz raste bei der Vorstellung, gleich von Mariah gewindelt zu werden, und doch war es keine Angst, die sie verspürte. Mariah würde auch hierbei ganz zärtlich zu ihr sein. Die Windel würde sich weich und bequem anfühlen, und wahrscheinlich wäre alles nicht viel anders als vorhin, als ihre Erzieherin sie im Schritt mit dem dicken, flauschigen Handtuch abgetrocknet hatte. Nein, Angst hatte sie vor diesem Augenblick nicht mehr, er kam ihr dafür aber ungeheuer bedeutungsvoll und intim vor. Mariah würde ihr näher sein, als jeder andere Mensch bisher, mindestens solange sie schon erwachsen war; sie würde genau das, wovor Mia sich so sehr gefürchtet hatte, in etwas Schönes, Zärtliches verwandeln.

Offenbar spürte Mariah, was in dem nackten Mädchen vor ihr auf dem Wickeltisch vorging, denn sie begann wortlos, ihr mit den Fingern über die Wangen zu streicheln. Als sie ihr schließlich vorsichtig mit der Handfläche von oben nach unten über das Gesicht strich, schloss Mia die Augen. Sie merkte, dass Mariah an der Windel zog, und ließ sie mit zitternden Fingern los. Augenblicke später spürte sie wieder, wie ihre Fußgelenke mit sanftem und doch festem Griff übereinandergelegt wurden. Ihre Beine wurden erneut hochgehoben und angewinkelt, und kurz darauf löste sich auch ihr Po wieder von dem Bademantel unter ihr und erhob sich einige Zentimeter in die Luft. Nur Sekunden darauf sank er zurück, doch spürte Mia nun nicht mehr den Frotteestoff unter sich, sondern das weiche, glatte Vlies der Windel mit dem dicken Polster darunter. Auch ihre Beine wurden langsam heruntergelassen und zugleich ausgestreckt und lagen nach wenigen Augenblicken wieder auf dem Wickeltisch.

Jetzt spürte sie aber, wie Mariah ihr linkes Bein nahm, im Knie anwinkelte und dabei nach außen drehte. Dasselbe wiederholte sich auf der rechten Seite, sodass Mias Beine jetzt breit gespreizt dalagen und ein unten offenes O bildeten. Sie spürte nun, wie das Saugkissen zwischen ihren Schenkeln angehoben wurde, sich auf ihre Scham und kurz darauf auf ihren Venushügel legte. Offenbar wölbte es sich dabei im Profil leicht nach außen, wodurch es sich der Form ihres Schritts anpasste und besser Platz zwischen ihren Beinen fand. Außerdem bemerkte Mia, dass Mariah links und rechts der weichen Polsterung mit den Fingern über die Folie strich und so dafür sorgte, dass die Bündchen sich genau in die Beugungen zwischen ihrer Scham und ihren Oberschenkeln einfügten. Als Nächstes wurde die Vorderseite glattgezogen, deren Flügel Mia nun links und rechts bis über die Hüftknochen reichten, ja den vordersten und seitlichsten Teil ihres Pos berührten.

Mariah hielt den vorderen Flügel auf der linken Seite mit einer Hand fest und zog mit der anderen den hinteren Flügel herauf. Mia spürte, wie er sich von hinten um ihre Hüfte legte, die Lücke zum vorderen Flügel schloss und schließlich vorne auf ihrer linken Leiste zum Liegen kam, weniger als zehn Zentimeter von ihrem Bauchnabel entfernt. In derselben Weise klappte Mariah auf der rechten Seite den hinteren Flügel über den vorderen, und dann ging alles recht schnell. Sie löste den linken unteren Klebestreifen, zog die Folie hier noch einmal stramm und klebte ihn dann auf das vordere Saugpolster. Mia nahm dabei wahr, wie ein wenig Zug auf das linke Beinbündchen kam, doch war dies keineswegs unangenehm. Vielmehr schien die ganze Windel jetzt an Stabilität zu gewinnen. Das Gleiche geschah rechts, und dann folgten die oberen beiden Verschlüsse. Mariah fuhr noch einmal mit den Fingern über sämtliche Bündchen. Damit fertig, streichelte sie ihrem Schützling über den Bauch, soweit der noch aus der Verpackung herausragte, die Seiten ihres Oberkörpers, die Schultern, den Hals und die Wangen. Schließlich küsste sie Mia auf die Stirn, und erst jetzt schlug diese die Augen wieder auf.
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:03.11.16 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Das hast du aber schön einfühlsam geschrieben, das gefällt mir gut. Bitte schreib bald weiter.

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Jochen1979
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:04.11.16 08:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das hast du aber schön einfühlsam geschrieben, das gefällt mir gut. Bitte schreib bald weiter.


Dem kann ich mich nur 100%ig anschließen.
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:05.11.16 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin begeistert ich habe lange keine Geschichte mehr gelesen, die so in die Details geht. Mache bitte weiter so, bin gespannt was noch alles passieren wird.
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inuyasha
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:20.11.16 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach wunderschön, liebevoll und detailverliebt.
Von mir ein ganz großes Lob. Ich habe schon sehr sehr lange keine Geschichte mehr gelesen, bei denen es um Windeln, Adult-Babys oder Erziehung ging, und die dann auch gut war, die nicht nur von vollen Windeln, Strafen oder Demütigung handelte.

Und dann finde ich hier dein Erstlingswerk, dass sich eher liest, als hättest du schon viel Erfahrung im Schreiben, weißt wie man eine Handlung aufbaut und Gefühle vermittelt.

Es freut mich, dass du deine Geschichte mit uns teilst und bin sehr gespannt, wie es mit Mia und Mariah weitergehen wird.

Bitte mach´ so weiter und lass´ dir so viel Zeit, wie du brauchst. Mia und Mariah haben es verdient.

Lieben Gruß
Inuyasha
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Knarrenheinz
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:21.11.16 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte ist ja mal was völlig anderes, als das, was man sonst so lesen kann.
Sie nimmt einen völlig mit, auf eine phantasievolle Reise, in einen fiktiven (bis jetztnoch) KiGa für unartige "große Kinder".
Freue mich schon auf die Fortsetzung.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Knarrenheinz am 21.11.16 um 17:48 geändert
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wisa
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die Welt ist schön

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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:23.11.16 14:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hei, das ist eine schöne Geschichte. Freu mich auf den nächsten Teil.
Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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geisterl
KG-Träger



johni

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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:12.12.16 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Dürfen wir auf eine Fortsetzung dieser schönen Geschichte hoffen?
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Agent_CA
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:13.12.16 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


@pauli2004, @Jochen1979, @windel28, @inuyasha, @Knarrenheinz, @wisa und @geisterl: Ganz lieben Dank für die aufmunternden Worte! Ich freue mich sehr, wenn die Geschichte euch gefällt. Ja, ich versuche tatsächlich, sie etwas anders zu schreiben als die meisten hier. Mein Ziel ist es, irgendwie glaubwürdige Akteure darzustellen und nachzufühlen, was sie bei dem empfinden, was passiert. Ich glaube halt, dass das Thema Adult Baby (oder, was ich lieber sage, Caregiver/Little) etwas Schönes und irgendwie auch Romantisches sein kann, und auch das möchte ich ausprobieren.

Und ich werde garantiert weiterschreiben. Eigentlich hätte ich schon lange wieder etwas posten wollen, aber im Moment habe ich im Beruf einfach zu viel Termindruck, und jetzt kommt auch noch der Weihnachtsstess dazu. Es kann also noch etwas dauern, bis es weitergeht. Ich habe zwar noch etwas unveröffentlichten Text, aber ich möchte gerne mit dem Schreiben wenigstens ein paar Seiten vor dem Posten voraus sein, weil man einen Abschnitt, den man veröffentlicht hat, nun einmal nicht mehr umschreiben kann. Aber: Es geht irgendwann weiter, versprochen!

Liebe Grüße, Agent_CA
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Jochen1979
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:14.12.16 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Las dir nur ruhig Zeit für die Fortsetzungen. Qualität geht vor Quantität.
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Jochen1979
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:02.03.17 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Darf man noch auf eine Fortsetzung hoffen?
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Agent_CA
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  RE: Institut für Tiefenerziehung Datum:05.03.17 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


@Jochen1979 Ja, das darf man. Ich ärgere mich schon über mich selbst, dass ich so lange nicht dazu gekommen bin, die Geschichte fortzusetzen. Ich schreibe tatsächlich gern, aber ich finde es auch unheimlich anstrengend, und in letzter Zeit bin hatte ich einfach nicht die Energie dafür übrig. Aber ich habe immer noch eine Menge Ideen und weiß schon recht genau, wie die Geschichte weitergehen soll. Hoffentlich finde bald wieder die Ruhe, mich an die Arbeit zu setzen. Bis dahin bitte ich Dich und alle anderen einfach noch um etwas Geduld! Liebe Grüße, CA
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