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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:20.01.19 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Auszeit

Heute war ein echter Scheißtag!

Anders lassen sich die letzten zehn Stunden nicht zusammenfassen. Angefangen hat das ganze mit einem heftigen Muskelkater am Morgen, den ich mir beim gestrigen Schneeschaufeln eingefangen habe. Diese lästige Pflichtübung ist derzeit mein tägliches Standardprogramm. Als nächstes stellte ich fest, dass sich die leichten Grippe-Symptome der alljährlichen „Welle“, die mich seit mehreren Tagen mal mehr, mal weniger stark heimsuchen immer noch nicht entschieden haben, ob sie nun vollends ausbrechen oder doch wieder verschwinden sollen. Kurzzeitig war ich versucht, den beschissenen nassen Schnee heute einfach mit beschissen nassen Haaren über die im höher werdenden Schneewechten zu hieven, nur um das zermürbende Belauerungsspiel dieses dämlichen Virus abzukürzen und stattdessen drei-vier Tage ordentlich krank zu sein. Aber meine Frau wäre wohl auch nicht gerade froh, wenn sie das tägliche Work-Out dann ganz alleine stemmen müsste. In den nächsten Tagen ist kein Ende der Schneefälle in Sicht... Im Laufe dieses dämlichen Tages sind dann viele lästige Kleinigkeiten geschehen. Lauter Dinge, die einem an normalerweise gar nicht auffallen, sich an einem Tag wie heute aber wie der blanke Arsch des alltäglichen Lebens anfühlen, der einem immer wieder ins Gesicht gestreckt wird. So Dinge wie eine verschüttete Tasse Kaffee, zugeparkte Stellflächen, egal wohin man fährt, viel zu aggressive oder vollkommen panische Autofahrer, die allesamt die Nerven wegschmeißen, nur weil es heuer mal wieder einen ordentlichen Winter gibt, oder natürlich – mein absolutes Highlight – die fünf schreibfaulen Vollidioten, an die man bereits vor Tagen eine Mail ausgeschickt hat, die sich aber mit der Beharrlichkeit einer Stubenfliege, die trotz der sperrangelweit geöffneten Terrassentür seit mehreren Stunden immer wieder gegen die Scheibe daneben klatscht, nicht melden.

Kurzum, dieser Tag war die sprichwörtliche Kirsche auf dem Eisbecher einer anstrengenden, nervenaufreibenden Scheißwoche, die noch nicht einmal vorüber ist.

Zuhause angekommen sehe ich, dass ich mir auch heute den Weg zu meinem wohlverdienten Feierabend erst einmal freikämpfen muss. Mit einem lang gezogenen Seufzer greife ich nach der Schaufel und mache mich an die Arbeit. Als ich die erste Fuhre des heute besonders nassen Schnees auf die Schippe nehme, durchfährt mich ein brennender Schmerz in Armen, Nacken und unterem Rücken. Ich weiß allerdings, dass ich mir nichts gezerrt habe (leider!). Dieser glühende Stich gehört seit Tagen zu meinem üblichen Ritual dazu und ist die Art meines Körpers, mir zu sagen: „Alter geht’s eigentlich noch!? Nicht schon wieder!“ Nach den ersten paar „Hebeübungen“ ebbt der Schmerz wieder ab und ich arbeite mich stoisch durch den Garten, über die Treppe – warum zum Teufel haben wir eine Treppe?! – und den Hauseingang vor.

Außer Atem, schweißgebadet und mit schmerzenden Gliedern – hier meldet sich der Virus wieder zu Wort – schmeiße ich das verhasste Arbeitsgerät achtlos in einen Schneehaufen in die Dunkelheit. Ich möchte aufsperre, doch natürlich habe ich den Schlüssel im Auto vergessen. Resignierend schleiche ich den kleinen Hügel, auf dem das Haus gebaut ist, wieder hinunter zum Parkplatz. Der Schlüssel steckt… nicht! Verdammt, wo ist das Ding? Ich durchsuche den Fußraum des Autos und leuchte mit meinem Handy den Parkplatz ab. Doch ich finde nichts. Auch auf der verdammten Stiege glitzert außer Schnee und Eis nichts unter dem gleißend hellen Licht meiner Taschenlampe. Das darf doch nicht wahr sein! Ich durchwühle meine Taschen ein weiteres Mal, erfolglos. „Verdammt! Verdammt! Verdammt! So eine verfluchte Scheiße nochmal!“, schreie ich meinen Frust laut heraus. Das tut zwar irgendwie gut, in die warme Wohnung komme ich deshalb aber trotzdem nicht.

In diesem Moment habe ich das erste Mal an diesem Tag etwas Glück. Ich höre Schritte durch den Schneematsch stapfen, kurz darauf tritt meine Frau in mein Blickfeld. „Hey Schatz, hast du gerade so geschrien? Was ist denn los?“, fragt sie mit ruhiger Stimme.

„Ein Glück, dass du da bist. Ich habe beim verdammten Schneeschaufeln meinen Schlüssel verloren, das ist los! Aber heute ist ja sowieso ein absolut beschissener Tag, von morgens bis abends! Und morgen, da geht’s wahrscheinlich genauso weiter!“, zetere ich vor mich hin.

„Hm, wie blöd. Ich mach erst Mal auf,“ kommentiert meine Frau recht beiläufig den Vortrag meiner aufgestauten Wut. Tja, ist dir offenbar ganz egal, wie mein Tag war, denke ich mir wütend, während ich zur Seite trete, damit sie aufsperren kann. Wir ziehen uns schweigend nebeneinander aus. Warum fragt sie mich nicht, was mich so zornig macht, spinne ich meine düsteren Gedanken weiter. Du könntest dich auch ein bisschen mehr für mich interessieren. Aber bitte, wenn ich dir offenbar egal bin, werde ich mich sicher nicht aufdrängen.

Da ich meinen Mantel ebenso schnell und achtlos wie meine Schuhe ausgezogen und beides mehr geworfen als an seinen Platz verstaut habe, bin ich vor meiner Frau fertig und gehe vor ihr ins Wohnzimmer. Ich schalte das Licht ein und erblicke schon die nächste Katastrophe: Chili hat gewütet. Chili ist unser einjähriger, temperamentvoller roter Kater, der am Nachmittag hier dem Schlachtfeld nach zu urteilen, das unser Wohnzimmer jetzt darstellt, wohl irgendetwas gejagt haben muss. Ich bin eigentlich ein äußerst tierlieber Mensch und ich liebe auch den wilden Charakter unseres Katers – der verdächtigerweise nirgendwo zu sehen ist – fast so sehr wie meine Frau. Umso mehr erstaunt es mich, als ich mich plötzlich schreien höre: „Das kann doch nicht wahr sein! Dieses elende Mistvieh!“

Nach ein paar Momenten Stille – in denen meine Frau sicher entnervt die Augen verdreht hat – schlendert selbige betont gelassen in den Raum, erblickt das Chaos und meint dann lapidar: „Oh, hat Chili sich etwas ausgetobt?“ Ich weiß nicht, was in diesem Augenblick der Auslöser ist, ob der Schnee, die Grippesymptome, der verlorene Schlüssel, die schreibfaulen Arschgeigen, unser wildgewordener Kater oder die zur Schau gestellte Gleichgültigkeit meiner Frau, aber an diesem Punkt platzt mir endgültig der Kragen. „Wie bitte!? Hat Chili sich etwas ausgetobt? Ich glaub ich spinne, der hat uns das gesamte Wohnzimmer zerlegt!“, poltere ich los.
„Ach komm, so schlimm ist es doch nicht,“ versucht mich meine Frau mehr schlecht als recht zu beruhigen.
„So schlimm ist es nicht? Hast du dich eigentlich mal umgesehen?“, fahre ich mit einer den Raum einnehmenden Geste fort, die von meinen Armen schmerzend quittiert wird.
„So ist das halt mit einem jungen Kater. Auch Katzen müssen erzogen werden, das ist nun weiß Gott nichts Neues. Was regst du dich denn so auf?“, sagt meine Frau.
„Warum ich mich aufrege? Das kann ich dir sagen, jetzt, wo es dich ja offenbar interessiert!“, werfe ich ihr an den Kopf.
„Was soll das denn heißen?“, fragt meine Frau scheinheilig zurück.
„Ach tu doch nicht so! Du hast genau gemerkt, dass ich wütend bin, und hast es einfach ignoriert. Du hättest nach so einem Scheißtag ruhig mal nachfragen können, was los ist,“ spiele ich meinen Trumpf aus. Ich spüre, dass der Kater mir jetzt komplett egal ist, denn ich habe ein neues Opfer. Ich weiß, dass ist ungerecht. Aber damit treffe ich das Motto des heutigen Tages ja ohnehin auf den Kopf. Ich kann es kaum erwarten, mir im Streit mit meiner gleichgültigen Frau ordentlich die Krallen abzuwetzen.

Doch diese reagiert nicht so, wie es mir erwartet und erhofft hatte, denn sie versucht mich nicht etwa zu beruhigen oder sich zu rechtfertigen und geht auch nicht in die Gegenoffensive. Sie wird für ein paar Augenblicke, in denen ich das Blut in meinen heißen Ohren pochen hören kann, komplett ruhig. Dann wirkt es auf mich, als würde sich über ihrem Kopf ein Blizzard zusammenbrauen. Doch anstatt ihn loszulassen, atmet sie einmal tief durch und entgegnet mir dann mit mühsam beherrschter, eisiger Stimme: „Glaubst du eigentlich es macht mir Spaß, Tag für Tag der Blitzableiter für deine miese Laune zu sein?“
Damit bringt sie mich aus dem Konzept. „Was soll das heißen?“, frage ich eine Spur ruhiger.
„Oh natürlich, dir fällt das ja gar nicht auf. Es ist ja selbstverständlich, dass ich als deine Frau mir seit Tagen offen und treuherzig immer dieselben Geschichten anhören muss. Hast du eigentlich eine Ahnung, wie es bei mir in den letzten Tagen zugegangen ist?“, setzt meine Frau eine Spur aggressiver als vorhin fort.

„Naja… ähm… es ist ja so…“ stammle ich, bevor ich verstumme, weil mir mit einem Schlag klar wird, was für ein unausstehliches, egoistisches Ekel ich in den letzten Tagen gewesen bin. Ich habe echt keinen Schimmer, was meine Frau derzeit beschäftigt, ob sie beruflich irgendwo ansteht oder wie es ihr gesundheitlich geht. Warum habe ich es nur so weit kommen lassen? Meine Frau ist mir doch alles andere als egal! Das sieht mir doch überhaupt nicht ähnlich. Ich spüre, wie die gesamte aufgestaute Wut mit einem Mal von mir abfällt und sich ein betroffenes, ziehendes Schuldgefühl in der Magengegend in mir ausbreitet. Mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern gestehe ich mir vor meiner Frau selbst laut ein „Nein. Ich habe keine Ahnung, wie es dir gerade geht und das tut mir wirklich leid. Ich war in den letzten Tagen so auf mich fixiert. Ich bin alles und jeden gleich angesprungen, wenn er oder sie meiner Meinung nach irgendetwas falsch gemacht hat. Ich weiß nicht, wieso ich so war. Es tut mir leid.“

Für ein paar Herzschläge wird es totenstill. Ich habe es nicht fertiggebracht, meiner zurecht wütenden Frau bei meiner Entschuldigung in die Augen zu sehen und auch jetzt ruht mein Blick auf einem der vielen Katzenspielzeuge von Chili, das keinen halben Meter von mir entfernt auf dem Boden liegt. Dann zucke ich erschrocken zusammen, als sich urplötzlich zwei Arme um meinen Oberkörper legen. „Ich weiß, wieso du in letzter Zeit so ein Quälgeist warst, meine Kleine,“ spricht meine Frau mit sanfter Stimme und streicht mir dabei mit einer Hand über den Rücken. Oh wie gut sich das anfühlt! „Du bist etwas angeschlagen, dir tut alles weh und die große weite Welt da draußen ist gemein und ungerecht zu dir. Deshalb bist du in den letzten Tagen so eine unausstehliche, unartige und quenglige Prinzessin gewesen,“ fährt sie mit ihrer „Mami-Stimme“ fort mich zu beruhigen. Mir ist steigen fast die Tränen in die Augen, angesichts der wohligen Geborgenheit, mit der sie mich einhüllt. Ich lasse den Kopf auf ihre Schulter sinken und umfasse mit den Unterarmen ihre Hüften, da sie meine Oberarme umklammert hält. „So ist gut Lily,“ bekräftig sie mich in meinem Tun, „Mami weiß auch, was wir dagegen tun können. Du kommst jetzt mit mir nach oben. Dort ziehen wir erstmal diese unbequemen Erwachsenensachen aus und stattdessen eine schöne, kuschlige Windel an. Darüber kommt dann ein warmer Strampelanzug und natürlich darf zum Schluss auch dein Lieblingsschnuller nicht fehlen. Wenn das geschafft ist, bekommst du von mir erst Mal eine Auszeit, damit du ganz weit wegkommst von dieser kalten, gemeinen Welt da draußen. Hört sich das gut an meine Kleine?“

„Ja Mami,“ schluchze ich, ohne zu wissen, ob gewollt oder nur im Spiel. Sie löst die Umarmung und streicht mir behutsam über die Wange. „Nana, Prinzessinnen sollen doch nicht weinen,“ tadelt sie mich scherzhaft. „Na komm,“ sagt sie und streckt mir auffordernd die Hand entgegen. Ich greife danach und schleiche hinter ihr her nach oben ins Schlafzimmer.

Dort angekommen wird das Angekündigte in die Tat umgesetzt. Ich ziehe mir mit Hilfe meiner Mami meine Sachen aus, bis ich komplett nackt vor ihr auf dem Bett sitze. Dann holt meine Mami eine dicke rosa Windel aus unserem Spielzeugschrank, breitet sie vor mir auf dem Bett aus und bedeutet mir, mich darauf zu legen. Nach kurzer Zeit bin ich eingecremt, gepudert und gewickelt. Als nächstes folgt wie versprochen ein Strampelanzug. Es ist einer meiner liebsten, nämlich jener süße rosarote Baumwollstrampler mit den weißen Ärmeln und dem aufgestickten weißen Kätzchen auf der Brust. Ich lächle innerlich, denn dieses Detail hat meine Frau sicher nicht zufällig so arrangiert. Für solche unterschwelligen Botschaften liebe ich sie über alles. Zum Schluss bekomme ich noch meinen großen, rosa Schnuller mit einer Kette an den Strampler geklippt und in den Mund gesteckt. „So, damit wäre meine Lily fertig angezogen. Dann folgt jetzt deine Auszeit,“ kündigt meine Mami an.

Ich konnte mir vorhin schon denken, was sie damit meint und als sie in Richtung Spielzeugkasten geht und je eine Hand- und Fußmanschette, einen Bettbezug mit Kinder-Motiv („Frozen“, noch so ein subtiles Detail) und eine Packung mit bunten Luftballonen herausholt, finde ich mich in meinem Verdacht bestätigt. Diese Art „Auszeit“ bekomme ich – manchmal auch sie – immer mal wieder. Dabei dienen die Hand- und Fußmanschetten in erster Linie nicht der Bewegungseinschränkung, sondern dem Gefühl, umschlossen, ich möchte fast sagen gefangen zu sein. Sie haben eher symbolischen Charakter, denn unsereins fühlt sich mit Fesseln irgendwie einfach wohler. Die Luftballone, die meine Frau soeben beginnt einzeln aufzublasen, kommen dann in das Bettlaken. Sobald ich mich hineingezwängt habe, wird dieses dann mit einem Reißverschluss von außen zugezogen. Die Ballone haben den Sinn, dass es sich in dem ohnehin kindlichen Bettlaken noch um eine Spur infantiler, wärmer und stickiger anfühlt. Ich sehe meiner Mami genüsslich dabei zu, wie sie einen Luftballon nach dem anderen aufbläst, verknotet und in das Frozen-Bettlaken stopft. Sie weiß genau, dass ich sie dabei beobachte, weil sie weiß, dass mich der Anblick einer wunderschönen Frau mit dicken Backen und umgeben von peinlich-kindlichen Luftballons auf seltsame Art anturnt. Nach etwa dem zehnten greift sie nach der Öffnung des Lakens und schüttelt die Luftballone ruckartig nach unten. Dann sieht sie mich freudestrahlend an und verkündet: „So, jetzt bist du dran Lily.“

Sie legt mir noch die Manschetten an, dann stülpt sie mir das prall gefüllte Laken über den Kopf. Dadurch ist der Verschluss auf der falschen Seite und theoretisch außer Reichweite. De facto könnte ich mich natürlich recht einfach befreien, aber daran denke ich in dem Moment, als sich die bunten Luftballone quietschend eng um meinen Körper drücken, natürlich nicht. Nachdem auch meine Beine in der Bettdecke verschwunden sind, zieht meine Mami den Reißverschluss zu. Ich sehe ihren Schatten, wie er wieder Richtung Spielzeugkasten geht und etwas herausnimmt, das dann auf meinen Nachttisch gestellt wird. Sie schaltet das Licht aus und aktiviert stattdessen das Gerät. Mit einem Mal wird das Zimmer von schemenhaften Lichtfiguren in wechselnden Farben erleuchtet und eine sanfte Musik klingt durch den Raum. Ich bekomme noch ein „Viel Spaß und gute Erholung bei deiner Auszeit, meine Kleine,“ zu hören, dann zieht meine Mami die Tür hinter sich zu und ich bin alleine.

Um mich herum gibt es nur noch trockene, stickige, wohlige Wärme, gedämpftes Licht und leise Musik. Herrlich! Ich spüre, dass sich mein Körper wie von selbst zu entspannen beginnt. Dann nestle ich ein wenig an meiner Liegeposition herum, drücke und schiebe mir die Luftballone so zurecht, dass ich bequem in Seitenlage zur Ruhe komme. Einen kleinen Ballon klemme ich mir unter den Nacken, einen zweiten zwischen die Beine. Einen besonders großen, roten Ballon drücke ich fest an meine Brust und sauge mit einem tiefen Atemzug den unverwechselbaren Geruch des leicht gepuderten Latex auf. Nach mehreren Jahren mit vielen Auszeiten reicht alleine das schon aus, um meinen Puls um ein paar Schläge zu verlangsamen. Solche Auszeiten habe ich mir schon gegönnt, bevor ich meine Frau kennengelernt hatte. Ich glaube das erste Mal war mit zwölf oder dreizehn, als ich für einen Tag alleine zu Hause geblieben war und nach einer Möglichkeit gesucht habe, all die merkwürdigen und verwirrenden Gefühle, die ich damals richtig intensiv zu spüren begann, irgendwie gleichzeitig zu befriedigen. Ich war schon davor von Luftballonen, Windeln, Schnullern und Babyklamotten auf unerklärliche Weise fasziniert gewesen. Abgesehen von Ersterem besaß ich damals natürlich noch nichts davon. Aber es drängte mich innerlich, Luftballone so dicht und eng wie nur irgend möglich um mich herum zu spüren. Dann hatte ich irgendwann den Einfall mit dem Bettlaken und musste ihn sofort in die Tat umsetzen. Zusätzlich schnappte ich mir alles an Gürteln, Schals und Schnüren, das ich finden konnte, schlüpfte in einen alten, offiziell wegen seiner kindischen Motive schon weggeworfenen, in Wahrheit aber genau aus diesem Grund im hintersten Eck meines Kleiderschranks aufbewahrten Pyjama, fesselte mich so gut es ging selbst und robbte dann in den mit Luftballonen gefüllten Bettbezug. Nachdem ich es irgendwie geschafft hatte, den Reißverschluss hinter mir zuzuziehen, fühlte ich mich wie im Himmel. Und an diesem Gefühl hat sich bis heute nichts geändert.

So liege ich da in meinem trockenen, warmen Kokon und lasse umgangssprachlich die Seele baumeln. Ich weiß nicht, wie lange die Auszeit dauern wird, die meine Frau für mich anberaumt hat. Das weiß ich meistens nicht und genau das gefällt mir, denn damit gebe ich ein weiteres Stück Kontrolle dankend ab. Mir bleibt nichts weiter zu tun, als ruhig zu atmen und die Situation mit allen Sinnen aufzusaugen und zu genießen. Wüsste ich hingegen genau, wie lange ich noch hier drinnen bleiben muss, hätte das Paradies quasi eine scharf bewachte Außengrenze mit Count-Down. Gerade an Tagen wie heute will ich mir am liebsten über nichts Gedanken machen und nichts entscheiden müssen. Und sei es nur so eine Kleinigkeit wie die Zeit, die ich hier drinnen verbringe.

Diese Seite meines Adult-Baby-Fetisches ist der masochistischen Lustbefriedungsseite komplett konträr gegenübergestellt. Interessanterweise scheinen viele Menschen mit denselben Neigungen ebenso wie ich über diese beiden Seiten zu verfügen. Bei vielen scheint dabei eine Seite stärker ausgeprägt zu sein als die andere und gefühlsmäßig würde ich schätzen, der Großteil der Adult Babys lebt seinen Fetisch die meiste Zeit zur Lustbefriedung aus. Vielleicht schließe ich da aber auch nur von mir selbst auf andere. Meine Phantasien kreisen nämlich meist darum, welche Spielchen, Gemeinheiten und Quälereien ich zusammen mit meiner Frau noch so ausprobieren könnte. Aber das ist nicht alles. Ein Fetisch – oder zumindest dieser Fetisch – besteht auch aus diesen sehr sanften und liebevollen Momenten, in denen das ganze Sexuelle gar nicht zu existieren scheint. Schwer zu sagen, wie das bei anderen Neigungen ist, denn ich kenne ja nur meine eigene wirklich gut. Ich glaube aber schon, dass das gewissermaßen ein Alleinstellungsmerkmal des Adult-Baby-Fetisches ist. Immerhin lässt sich ein Fetisch ja eigentlich als eine meist unerklärliche sexuelle Vorliebe für unterschiedlichste Gegenstände, Rollen oder sonstiges beschreiben. Dass das Sexuelle in Situationen wie gerade eben aber so gar keine Rolle spielt, kommt mir wie eine Eigenart dieses Fetisches vor, in dem man eben auch rollenmäßig die zu bemutternde, kleine, hilflose Gestalt verkörpert. Vielleicht bilde ich mir das aber auch alles nur ein und das Sexuelle spielt – zumindest für einen Psychologen – hier sehr wohl eine Rolle. Nur kommt es eben auf eine andere Art und Weise zum Vorschein als das sonst der Fall ist.

Letztlich ist es ja auch egal! Ich liege hier und ich bin glücklich. Warum und wieso muss mich ja nicht kümmern. Solche Grübeleien sind sehr typisch für meine Auszeiten. Ich wechsle meine Position etwas und merke dabei den unverkennbaren Druck, der mittlerweile auf meiner Blase lastet. Ohne groß nachzudenken drehe ich mich auf den Rücken, schließe die Augen und lasse es einfach in meine dicke Windel laufen. Nach wenigen Sekunden ist das Problem gelöst und ich kann dank meines saugfähigen Freundes einfach weiterdösen. Noch ein riesen Vorteil dieses Fetisches, denke ich mir grinsend und nuckle dabei etwas an meinem Schnuller.

Die Zeit vergeht mit unbestimmter Geschwindigkeit. Plötzlich vernehme ich ein leises Kratzen und Schaben an der Tür. Mir ist sofort klar, was oder eher wer da nun auf mich zukommt. Eine Sekunde darauf ertönt das hohe Krächzen unseres Katers und gibt mir Gewissheit. Ich kann ihn durch das Bettlaken nicht sehen, stelle mir aber vor, wie er angesichts des großen, bunten, unförmigen Haufens, der regungslos auf dem Bett liegt, ziemlich verdattert dreinschaut. Wegen des Teppichbodens kann ich den ohnehin lautlosen Jäger auch nicht hören. Erst als plötzlich ein leichtes Gewicht auf Höhe meines gewickelten Hinterns auf der Matratze zu spüren ist, weiß ich, wo er sich aufhält. Neugierig umrundet er meinen Kokon, bleibt immer wieder stehen und schnuppert argwöhnisch daran – zumindest glaube ich das. Dann bleibt er auf Höhe meines Kopfes stehen und setzt zu einem anklagenden Maunz-Konzert an. Ich bin erstaunt, wie genau er offenbar zu wissen scheint, wo sich meine Ohren befinden. Ganz offensichtlich ist er nicht damit einverstanden, dass ich hier auf der faulen Haut liege, während meine Frau in der Küche ein Abendessen für uns zubereitet. Damit hat er ja eigentlich recht. Sie ist so eine wunderbare Lebensgefährtin für mich, besser hätte ich es nicht erwischen können. Manchmal wird mir fast unwohl zumute, wenn sie mich so derartig bemuttert. Dieser Charakterzug von ihr ist mir interessanterweise auch erst nach meinem Outing so richtig ins Auge gefallen. Das schlechte Gewissen macht sich dann – so wie jetzt – in mir breit und ich bin bemüht, mir etwas einfallen zu lassen, um ihr meine Dankbarkeit zu zeigen.

Wie aufs Stichwort höre ich ihre Schritte auf dem Gang. Chili ist das natürlich auch nicht entgangen, weshalb er ohne zu zögern sein „Anschmachtungsobjekt“ wechselt und meiner Frau laut miauend entgegenläuft. Von einem schlechten Gewissen wegen des verwüsteten Wohnzimmers keine Spur. „Da bist du ja du kleiner Unruhestifter,“ begrüßt meine Frau unseren Kater, der sich jetzt vermutlich an ihre Beine schmiegt und sich ausgiebig streicheln lässt. Es dauert einen Moment, dann sagt meine Frau: „Na komm, holen wir die kleine Prinzessin mal aus ihrem Kokon.“

Im nächsten Augenblick wird das Licht wieder angeknipst und meine Mami verkündet: „So Lilyschatz, deine Auszeit ist vorbei. Ich hoffe sie hatte den gewünschten Effekt?“ Ohne eine Antwort abzuwarten macht sie sich am Reißverschluss des Bettlakens zu schaffen. Ein Schwall frischer Luft strömt in mein Baumwollgefängnis und ich zwänge mich mühsam rückwärts durch die Öffnung. Draußen angekommen begrüßt mich meine Mami mit einem fröhlichen: „Da ist sie ja! Hat meine Prinzessin Hunger? Ich habe ein kleines Abendessen zubereitet.“ Ich nicke etwas übertrieben, weil das zu meiner Rolle gehört. „Und hat meine Prinzessin auch die Windel schon benutzt?“, fragt sie und greift mir unaufgefordert zwischen die Beine. „Ohhh ja, natürlich hat sie das,“ verkündet sie lachend, „aber da passt ja noch einiges rein. Ich denke die sollte bis morgen Früh noch gut halten.“ Wieder nicke ich etwas übertrieben. „Na komm, dann lass uns mal nach unten gehen,“ sagt sie dann und hält mir ihre Hand entgegen. Ich ergreife sie und stehe vom Bett auf. Als sie mich aber noch unten führen will, halte ich sie zurück, sodass sie sich umdrehen muss. „Was ist denn…“, beginnt sie eine Frage, doch da unterbreche ich sie mit einer langen, innigen Umarmung. Sie erwidert meine Zärtlichkeiten und ich sage in meiner normalen Stimme und so deutlich es mit dem Schnuller möglich ist: „Danke!“

Sie streichelt mir über ein paar Mal sanft über den Kopf. Ich kann spüren, dass sie versteht, was ich ausdrücken möchte. „Gerne doch, meine Kleine,“ antwortet sie flüsternd. Nach wenigen Sekunden beendet das klagende Gemaunze von Chili unsere Zweisamkeit und wir lösen uns voneinander. „Scheint, als hätte er heute Nachmittag nichts gefangen,“ kommentiert meine Frau und zwinkert mir zu. Dann zieht sie mich erneut an der Hand hinter ihr her und diesmal folge ich ihr. Ich wäre ihr überallhin gefolgt.

Ende

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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.11.19 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach einem Blick auf meinen letzten Post habe ich - doch etwas überrascht - festgestellt, dass seit meiner letzten Geschichte beinah ein Jahr vergangen ist. Da ist es nur gut, dachte ich mir, dass ich diese nette kleine Diskussion - die ja leider zumeist eher ein Monolog war/ist - nicht als große Geschichte angelegt habe, sondern hier Kurzgeschichten poste. Ansonsten wäre ich wohl nie an diesem Punkt, an dem ich selber gut verpackt bin und kurz davor stehe, den nächsten Teil einer neuen Kurzgeschichte zu posten.

Ein paar kurze Schlagworte zu meiner neuen Geschichte: die alten Charaktere, das gewohnte Thema, eine unangebrachte Erregtheit und ordentlich Tiefgang (nicht im übertragenen Sinne).

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren,

Foxli
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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.11.19 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das gehört sich nicht!

Was für ein wunderbarer Tag! Dieser Gedanke kommt mir heute nicht zum ersten Mal. Ich liege an einem freien Sonntagnachmittag mit meiner wunderbaren Mami zusammen auf der Couch, trinke eine wunderbar fruchtig-frische Erdbeermilch aus meinem rosa Fläschchen und genieße das wunderbare Leben eines erwachsenen Babymädchens. Wir faulenzen bereits seit Stunden eng aneinander gekuschelt vor dem Fernseher – im Programm fanden sich erstaunlicherweise immer wieder gute Gründe, den Aufenthalt zu verlängern. Auf dem Couchtisch steht eine große, ehemals volle Kanne mit Erdbeermilch, die meine Mami mir nach dem Mittagessen zubereitet hat. Das fruchtig-saure Getränk ist dank der hineingemixten Eiswürfel nicht nur eine willkommene Abkühlung an diesem viel zu heißen Tag, sondern sorgt auch dafür, dass immer mehr Flüssigkeit, mit Zwischenstopp in meiner Blase, seit Stunden kontinuierlich in meine dicke Windel fließt. Voll, träge und schwer presst sie sich gegen meinen Intimbereich. Ein Gefühl, das ich trotz der damit einhergehenden Hitze über die Jahre, in denen ich nun schon regelmäßig Windeln trage, zu genießen gelernt habe. Am Anfang waren mir diese heißen Tage mit ihren schweißnassen Windelpakten ein Gräuel. Doch da ich nun schon seit vielen Jahren von meiner Mami immer wieder mit Windeln verpackt und streng gefesselt in Schlafanzüge, Schlafsäcke und unter Bergen von Decken oder auf unserem Balkon in der prallen Sonne über Stunden zum Schwitzen zurückgelassen worden bin, macht mir das nichts mehr aus – zumindest nicht mehr so viel. Das war mein Wunsch und sie hat ihn mit aller Konsequenz wahr werden lassen.

Ich nehme noch einen kräftigen Zug aus dem Fläschchen. Früher am heutigen Tag musste ich in dem jetzigen Windelpaket – bestehend aus einer dünnen Tenawindel mit Einlage und einer dicken rosaroten Prinzessinenwindel von Rearz – nach draußen gehen. Das war gleich nach dem Frühstück, als man es auch in der Sonne noch ganz gut aushalten konnte. Meine Mami stellte mich in Bezug auf mein Outfit vor die Wahl: Erstens eine kurze schwarze Hose mit elastischem Bund, dazu ein T-Shirt, von dem ich eigentlich dachte, ich hätte es ausgemustert, da es eben nur knapp über den Bauchnabel reichte. Aber denkste, Mami hat es aufgehoben…; Zweitens eine lange Hose aus dickem Jeansstoff und ein normal langes T-Shirt; Drittens ein knielanger Rock von Mami mit dem verführerischen Angebot gepaart, nur einmal die Straße auf und ab gehen zu müssen. Mit den anderen beiden Outfits hätte ich einen ganz normalen Spaziergang – beim ersten für ca. eine halbe, beim zweiten für mindestens eine Stunde und in beiden Fällen immer an Mamis Hand gehend – absolvieren müssen. Ängstlich und verschämt wie das „Kleine-Mädchen-Ich“ in mir nun mal ist, habe ich mich für die sicherste und damit gleichzeitig längste Variante entschieden. Äußerlich sah man mir nichts an, doch unter dem schweren Jeanstoff, der durch die Windel bis aufs äußerste gedehnt wurde, schwitzte ich wiedermal um die Wette und verfluchte mich bereits vor der Hälfte der Zeit, mich nicht zumindest für die kurze Hose entschieden zu haben. Mit vor Anstrengung hochrotem Kopf kehrte ich nach diesem Spießrutenlauf, der sich über eineinhalb Stunden hinzog, in unser Heim zurück. Meine Frau hatte sich für den Spaziergang ein leichtes Sommerkleid herausgesucht und strahlte mit jeder Schweißperle, die sich auf meiner Stirn zeigte, noch breiter übers Gesicht – allerdings nicht, ohne mich immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass ich mir mein Outfit schließlich freiwillig und eigenständig ausgesucht hatte. Ja klar, vollkommen freiwillig…

Abgesehen von dieser morgendlichen Unannehmlichkeit war der Tag aber ein sehr entspannter. Ich durfte im kühlen, abgedunkelten Haus das Baby spielen und wurde dabei von meiner Mami liebevoll umsorgt. Bei nächster Gelegenheit werde ich mich für diesen tollen Tag revanchieren, denke ich mir und trinke mit einem letzten Zug das Fläschchen mit der Erdbeermilch leer.

Automatisch und ohne den Blick vom Fernseher zu wenden, greift meine Mami zur Kanne, um mir nachzuschenken. Als sie die Kanne hochnimmt, merkt sie, dass diese bereits leer ist. „Ohh, das hat mein Mädchen aber fein ausgetrunken,“ lobt sie mich und stellt den leeren Behälter wieder hin. Dann greift sie mir ohne Vorwarnung in den Schritt und befühlt meine Windel für einen routinemäßigen Check. Ich bin es inzwischen gewohnt und denke mir schon lange nichts mehr dabei, wenn ich aus heiterem Himmel zwischen den Beinen berührt werde. Mein Windelpaket, das ich seit dem Morgen trage, ist erwartungsgemäß voll und muss demnächst gewechselt werden, wie auch meine Mami befindet: „Lilly-Schatz bis zum Ende des Films behältst du die Windel noch an. Ein kleines bisschen dürfte ja noch reinpassen,“ meint sie und blickt mich fragend an, woraufhin ich nicke, „Gut, dann benutz sie auch noch bis zum Ende meine Kleine, dafür ist sie schließlich da. Danach werden wir nach oben gehen und ich werde sie dir wechseln, ja?“ Das war keine Frage, sondern eine Feststellung – trotzdem nicke ich eifrig.

Mir macht es auch nichts mehr aus, eine Windel über lange Zeit tragen zu müssen. Das empfinde ich auch nicht als Strafe, zumindest so lange ich sie nicht für das große Geschäft benutzen oder mit einem vollen Paket schlafen gehen muss. Das eine riecht übel, das andere ist ziemlich unbequem und störend, wenn man ruhig schlafen will. Zum Glück bleiben mir diese Szenarien auch meist erspart. Ein Paket wie dieses untertags über Stunden nicht gewechselt zu bekommen, ist bei unseren Spielen sogar Normalzustand. Das macht mir Spaß, denn ich fühle mich dadurch richtig klein, hilflos und umsorgt. Außerdem macht die Kontrolle, die meine Mami damit über mich hat, neben der grundsätzlichen Demütigung, überhaupt Windeln tragen zu müssen und nicht darüber entscheiden zu können, sie irgendwann auszuziehen, mich geil. Das weiß meine Mami natürlich, weshalb sie mich auch gerne darin schmoren lässt. Nicht selten bedaure ich es dann sogar, wenn sie sich irgendwann doch dazu entschließt, mir meine Windeln abzumachen oder sie zu wechseln. Aber ich weiß natürlich, dass alles Schöne irgendwann sein Ende hat.

Der Film läuft noch etwa eine halbe Stunde. Als diese vorüber ist, stubst meine Mami mich von der Seite an und sagt: „So, es ist Zeit für den Windelwechsel.“ Sie steht auf und streckt mir ihre rechte Hand hin, die ich bereitwillig ergreife. An der Hand führt sie mich nach oben in unser Schlafzimmer. „Stell dich dahin,“ weist sie mich an und deutet auf eine der Raumecken. Ich komme dem Befehl nach und beobachte dann meine Frau, wie sie alles Nötige für den bevorstehenden „Boxenstopp“ rausräumt. Dabei merke ich, wie schon so oft an diesem Tag, einen leichten Druck auf der Blase und gebe ihm, ohne groß darüber nachzudenken, nach. Beinah kommt es mir vor, als hätte ich das Harndrang-Signal erst bekommen, nachdem es schon lief. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben blitzt die Frage auf, ob ich durch das regelmäßige Windeltragen irgendwann zwangsläufig inkontinent werden werde. So reizvoll der Gedanke für einen kurzen Moment auch ist, so sehr fürchte ich mich doch auch vor dieser möglichen Realität. Windeln wirklich tragen zu müssen – immer und überall, weil man nicht mehr anders kann – das mögen manche mit denselben Vorlieben als Paradies erachten. Ich allerdings bin mir sicher, dass es mein Fetischleben entscheidend verändern würde. Ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass ich mich sicher getäuscht habe und der draufgängerische „Mr. Geil“ in mir nur einen seiner üblichen, nicht zu Ende gedachten Lustgedanken ausgebrütet hat. Natürlich habe ich den Harndrang gespürt, bevor ich mich bewusst entschieden habe locker zu lassen!

Die Windel verträgt den neuerlichen, nicht allzu großen Schwall gerade noch so. Sie ist nun „reif“ und bereit, heruntergepflückt zu werden. Meine Mami ist mit ihren Vorbereitungen ebenfalls fertig und meint mit einer einladenden Geste und einem verschwörerischen Lächeln: „Auf euren Thron, euer Majestät.“

Ich lächle hinter meinem Schnuller schelmisch zurück und lege mich mittig auf meine Seite des Doppelbettes, sodass meine Beine über der Bettkante baumeln. Unter mir hat meine Mami eine weiße Wickelunterlage auf dem Laken ausgebreitet. Nachdem ich liege, macht sich meine Mami sogleich daran, mein rosa Faltenröckchen nach unten zu ziehen und den weißen Windelbody im Schritt aufzuknöpfen. Darunter kommt eine weiße Gummihose zum Vorschein, unter der wiederum deutlich die Folie der rosa Rearz-Prinzessinnen-Windel, die ich trage, zu sehen ist. Sie ist wirklich zum Bersten voll, aber noch an keinem Bund ausgelaufen – das perfekte Paket! Meine Mami öffnet die vier Klebestreifen der ersten Windel, klappt diese nach unten und geht bei der dünneren Tena-Windel ebenso vor. Als auch diese mitsamt der dicken Einlage nach unten geklappt ist, ist der Blick frei auf mein zusammengeschrumpeltes Glied. Meine Frau greift sich mit geübtem Griff die beiden Windeln, zieht sie unter mir hervor und rollt sie zusammen. Der altbekannte, stechend süßliche Geruch aus Urin und Schweiß, der kurz durch den Raum zieht, verflüchtigt sich dadurch schnell wieder – quasi gefangen im eingerollten Paket.

Sie zupft sich eins-zwei-drei Feuchttücher aus der bereitgestellten Packung und beginnt, mich damit im Schritt sauber zu machen. Ich schließe dabei die Augen, sauge an meinem Schnuller und genieße jede einzelne Berührung auf meinem soeben befreiten Kleinen. Den ganzen Tag über hatte er kaum Platz sich zu bewegen und war in stickig-feuchter Hitze eingesperrt. Natürlich beginnt er sich nun nach den ersten paar Berührungen durch die Hände meiner Mami ordentlich zu recken und zu strecken. Nach wenigen Sekunden ist er zu voller Größe herangewachsen und ich beginne ungeniert zu stöhnen. Ein herrliches Gefühl! Da werde ich urplötzlich durch ein zweimaliges lautes Klatschen aufgeschreckt. Unmittelbar darauf spüre ich einen brennenden Schmerz auf beiden Oberschenkelinnenseiten, der mich aus meinen erotischen Tagträumereien reißt.

Nach einem kurzen Aufschrei, bei dem mir sogar der Schnuller aus dem Mund fällt, starre ich meine Frau mit schreckensgeweiteten Augen an. Mein Herz pumpt nach dem überraschenden Angriff auf meine Beine Adrenalin durch meine Adern. Ich bin völlig verdattert und bringe keinen Laut über die Lippen. Meine Frau, die mich mit zusammengezogenen Augenbrauen finster anblickt, hingegen schon: „Hey, was soll das? So hatten wir das nicht vereinbart. Du solltest ein artiges, braves Baby sein und jetzt führst du dich auf wie ein notgeiler Perverser. Ein solches Verhalten ist absolut inakzeptabel, das gehört sich nicht für Babys. Es wird wohl Zeit, dir mal wieder Manieren beizubringen!“

Wie war das? Ich bin immer noch wie gelähmt und unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Ohne Plan stammle ich: „Aber was, wieso… ? So hast du doch noch nie mit mir geredet? Ich kann doch nichts dafür, wenn du da unten an ihm herumspielst…“ Prompt fange ich mich die nächsten beiden Schläge ein und ich jaule laut auf. „Das ist ja wohl die Höhe! Was glaubst du eigentlich, mit wem du hier redest, junge Dame! Du hast zu gehorchen und sonst nichts. Und wenn ich sage, dass sich dieses Verhalten nicht für ein kleines Baby wie dich gehört, dann ist das auch so. Und komm mir gefälligst nicht damit, dass ich an dir herumgespielt hätte, wo ich dich doch nur gereinigt habe. Ist das klar!?“ Kleinlaut antworte ich: „Ja, Mami.“ „Na das klingt aber nicht sehr überzeugt,“ gibt sie scharf zurück, „da werde ich lieber nochmal etwas nachhelfen. Leg dich ganz aufs Bett und mach keinen Mucks. Ich bereite derweil deine Strafe vor.“

Mein Gehirn läuft immer noch auf Sparflamme, doch inzwischen hat es sich gemerkt, dass es den Befehlen meiner Frau in dieser Stimmung besser widerspruchslos und sofort nachkommt. Als ich wie verlangt im Bett liege und meine Mami in Richtung unseres „Spielschrankes“, der mit unserem ganzen Sexspielzeug gefüllt ist, geht und darin herumstöbert, beginne ich die Situation gedanklich aufzuarbeiten. Es ist definitiv ungewöhnlich, dass meine Frau mich wegen eines Ständers beim Wickeln so zur Schnecke macht. Und das auch noch derart überzeugend, dass ich mich tatsächlich etwas ertappt fühle! Üblicherweise wartet sie einfach ein paar Augenblicke, schaltet daneben den Fernseher ein oder redet mit mir im Erwachsenen-Ich über irgendein alltägliches Problem. Dadurch flaut die Erektion zumeist recht schnell soweit ab, dass sie mein Glied vorschriftsmäßig und ohne Schaden anzurichten nach unten klappen und die Windel verschließen kann. Gewissermaßen hat sie natürlich Recht damit, dass sich ein Ständer für die Rolle der kleinen, artigen, keuschen Prinzessin, die ich als ihr Baby einnehme, nicht gehört. Ich habe mich sogar schon ein-, zweimal milde darüber beschwert, dass ich, wenn ich gewickelt werde und somit ihr Baby bin, eigentlich nicht aus der Rolle rausfallen will, indem sie mit mir über Alltagszeug redet. Auf die Frage, was sie denn dann bitteschön gegen meine Erektion machen solle, wusste ich allerdings auch keine Antwort. Wahrscheinlich hat sie sich inzwischen etwas ausgedacht, vermute ich. Oder sie hat einfach nur einen guten Grund für das gesucht, was gleich folgen wird. Ich gehe kurz die letzten Tage unseres Zusammenlebens gedanklich durch und komme zu dem Ergebnis, dass ich mir eigentlich nichts zu Schulden habe kommen lassen. Vielleicht ist ihr auch einfach danach, mich zu ihrer Belustigung und meiner Luststeigerung ein wenig zu quälen.

Wie dem auch sei, beide Erklärungen sind reizvoll, denn ich liebe es, wenn sie in unserem Sexleben die Initiative ergreift! Gerade, als ich mich in diesen Gedanken zu winden beginne, merke ich, was ich angerichtet habe – er ist wieder steif geworden, nachdem ihm durch die rüde Behandlung zuvor schnell die Luft ausgegangen war. Panisch schaue ich zu meiner Mami hinüber, die sich wie auf ein Zeichen selbstverständlich genau in diesem Moment umdreht. Unsere Blicke treffen sich, ich schaue nach unten, sie schaut nach unten und runzelt sofort wieder verärgert die Stirn. „Du scheinst den Ernst der Lage nicht zu begreifen, was?“, sagt sie mit schneidend scharfer Stimme. Oh doch, aber was soll ich dagegen tun (!), denke ich mir, ohne es laut auszusprechen.

„Na gut, dann nehmen wir eben doch den großen,“ stellt meine Mami trocken fest. Sie dreht sich nochmal um, legt etwas zurück in eine Schublade und nimmt dafür etwas Anderes in die Hand. Als sie sich wieder mir zuwendet, präsentiert sie mir mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen einen pinkfarbenen, sehr großen Strapon. Oh Gott, das ist der größte, den wir haben, schießt es mir durch den Kopf. Ich habe ihn schon das ein oder andere Mal zu spüren bekommen und es im Endeffekt nie lange ausgehalten. Mir schwant Übles…

Vorerst aber bleibt mir eine Galgenfrist. Meine Frau legt das Monstrum zusammen mit einigen anderen Utensilien neben mich aufs Bett und macht sich dann daran, das Unterbett-Fesselgeschirr unter meiner Matratze hervorzuziehen. Das ist seit ein paar Monaten permanent dort angebracht, damit ich – oder manchmal auch sie – ohne viel Vorbereitungen am Bett fixiert werden kann. Das einzige, dass fehlt, sind die Manschetten, welche meine Mami sogleich an meinen Handgelenken anbringt. An diesen befindet sich je ein Karabiner, welcher an den Metallringe der vier Gurte des Fesselsets einfach eingehakt werden kann. Dieselben Manschetten umschließen wenige Sekunden später auch meine Fußgelenke. Anders als vermutet muss ich mich dann aber auf den Bauch drehen, anstatt mich rücklings vor ihr hinzulegen. Routiniert werden alle Extremitäten erst eingehakt und der entsprechende Gurt dann stramm angezogen. Ehe ich’s mich versehe, liege ich bäuchlings und hilflos fixiert auf meinem Bett, auf welchem ich mich vor Kurzem noch unbeschwerten, erotischen Träumereien hingegeben habe.

Aus heiterem Himmel taucht dann ein rosafarbener Ballknebel, begleitet von der knappen Anweisung „Aufmachen!“, vor meinem Blickfeld auf. Reflexartig öffne ich den Mund und der Knebel wird mir nicht grob, aber doch energisch hinter die Zahnreihen gedrückt und mit einem Ledergurt hinter dem Kopf verschlossen. Währenddessen teilt mir meine Mami mit: „Der Knebel soll dir helfen. Ich will während deiner Bestrafung keinen Ton von dir hören junge Dame. Du wirst sie gefälligst still und artig erdulden und mir angemessen danken. Wer sich wie ein notgeiler Perverser aufführt, hat bei mir nichts mehr zu melden. Ist das klar?“ Da ich vermute, dass Antworten trotzdem erwünscht – oder eher verlangt – werden, stammle ich undeutlich durch meinen Knebel: „Iah, Mami.“

Da trifft mich völlig unerwartet ein laut klatschender Schlag auf der linken Pobacke. Mehr aus Schreck als vor Schmerz schreie ich natürlich sofort auf. Meine Mami kommentiert dazu bissig: „Na das hab‘ ich mir schon gedacht, dass das nur ein halbherziges Versprechen war und meine kleine Heulsuse beim ersten Schlag schon einknickt. Das üben wir gleich nochmal! Hast du also verstanden, dass du keinen Ton von dir geben wirst?“ „Iaah Mami,“ stammle ich erneut, diesmal etwas lauter durch den Knebel und bereite mich innerlich auf den Schlag vor, der sogleich auf die rechte Pobacke knallt. Doch da ich diesmal vorbereitet bin, schreie ich nicht vor Schreck auf. Mein Hintern allerdings glüht nach diesen beiden ziemlich festen Schlägen bereits und ich bin mir nicht sicher, wie lange ich tatsächlich still bleiben können werde, wenn es in dieser Tonart weitergeht.

Meine Mami ist derweil schon deutlich zufriedener mit mir und hat zumindest ein süffisantes „Schon besser!“ für mich übrig. Danach lässt sie zu meiner Erleichterung von meinem Hintern ab. Da ich auf dem Bauch und in Blickrichtung Kopfende des Bettes liege, kann ich nicht sehen, sondern nur hören und erahnen, was sie als nächstes tut. Ich höre ihre Schritte, die das Bett umrunden, dann erneut Schritte und schließlich das charakteristische Schmatzen einer Tube Gleitgel, die zusammengepresst wird. Eine eisige Berührung an meinem Anus bestätigt meinen Verdacht. Das Gel wird erst von außen aufgetragen, dann dringt sie mit einem Finger in mich ein. Nach kurzer Zeit folgt der zweite und schließlich ein dritter. Ich bin hin- und hergerissen zwischen einem verführerischen Lustgefühl und der quälenden Frage, wann anstelle der drei Finger das pinke Monstrum gnadenlos deren Platz einnehmen wird. Nach unbestimmbarer Zeit ziehen sich die drei Finger schließlich zurück und ich halte innerlich den Atem an. Grausame Momente rollen unaufhaltbar wie eine riesige Flutwelle über mich hinweg. Dann plötzlich eine Berührung – vor Schreck hätte ich fast wieder aufgeschrien. Doch zu meiner Überraschung ist es nicht das pinke Monstrum, sondern ein viel kleinerer Plug, den ich vorher gar nicht gesehen hatte. Ich bin unendlich erleichtert und mit einem Mal fällt meine angestaute Anspannung von mir ab. Der kleine, leicht gebogene Plug gleitet fast schon wie von selbst in mich hinein. Geht doch nichts über regelmäßiges Training…

Die Erleichterung hält nicht lange an – sie wird mit dem ersten Pumpstoß quasi hinweggeblasen. Verdammt, das ist unser aufblasbarer Plug, fährt es mir durch den Kopf. Wie zur Bestätigung folgt ein weiterer Pumpstoß. Und noch einer. Und noch einer. Und noch einer! Halleluja, das ist hart an der Grenze! Der Plug kann mit maximal acht Pumpstößen auf bis zu 8 cm Durchmesser anwachsen – eine einfach zu merkende Formel. Gleich mit fünf Stößen zu starten fühlt sich an wie einen Marathon mit einem Hundertmetersprint zu beginnen. Sie meint es also doch ernst mit dem pinken Monstrum. „Der Extra-Pumpstoß ist ein nettes Entgegenkommen deiner Mami, du wirst es mir später ganz sicher danken,“ folgt die wie beiläufig gesprochene Drohung auf dem Fuß. Manchmal ist es mir fast unheimlich, wie leicht meine Frau offensichtlich in meinen Gedanken lesen kann.

„Bevor es soweit ist, darf sich meine notgeile, kleine Prinzessin aber erst mal auf ein gute alte Tracht Prügel freuen und ich rate dir dabei besser die Luft anzuhalten. Du gibst keinen Mucks von dir und wenn du lange herumjammerst gibt das Extraschläge, hast du verstanden?,“ fährt meine Mami fort. „Iah Mami.“ „Gut. Du antwortest nur auf die Fragen, die ich dir stelle. Und sei dir darüber im Klaren, dass deine Antworten Einfluss auf deine Bestrafung haben. Also überleg dir gut, was deine Mami von dir hören will, dann kannst du dir ein paar Schmerzen ersparen… Hast du verstanden?“ „Iah Mami.“ Toll, jetzt wird das Gedankenlese-Spiel also umgedreht, denke ich mir. Anstatt meinen Gefühlen bei der Bestrafung freien Lauf lassen zu können, muss ich jetzt also nicht nur dichthalten, sondern auch noch einigermaßen klare Gedanken fassen, um nicht noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen. Und als wäre das nicht genug, steckt da ja immer noch der prall aufgepumpte Plug in meinem Hintern, den ich bei den kommenden Schlägen sicher auch spüren werde. Alle Achtung, da hat sich meine Frau mächtig ins Zeug gelegt, um mir eine „schöne“ Strafzeit zu bescheren. Und bislang ist sie auch noch kein bisschen aus ihrer Rolle gefallen. Ich kann nicht anders, als sie trotz der ausstehenden Tracht Prügel bereits wieder heiß und innig zu lieben.

Daran ändert auch ihre nächste Gemeinheit nichts. Als wären der Plug, das Versohlen und der ausständige Strapon nicht schon genug, landet plötzlich etwas großes, pinkfarbenes vor meinem Gesicht. Ich bin kurz verwirrt, dann erkenne ich das Prinzessinnen-Motiv wieder, das nun den Großteil meines Gesichtsfeldes einnimmt. Sie wird doch nicht… Ich bringe den Gedanken gar nicht mehr zu Ende, denn in diesem Moment klappt meine Mami mein vorhin abgenommenes Windelpaket auf und stülpt es mir über den Kopf. Ich will protestieren, meiner Aufregung irgendwie Luft verschaffen, ermahne mich aber noch rechtzeitig, bloß den Mund zu halten. Während ich mit meiner Nase den strengen Ausdünstungen meines eigenen Urins hilflos ausgesetzt bin, höre ich wie an meinen Hinterkopf Klebestreifen geschlossen und das warme, nasse Paket damit nochmal enger an mein Gesicht herangedrückt werden. Es ist widerlich! Auf meinen Lippen breitet sich ein ekelhafter Geschmack aus und dass obwohl ich sie derart fest gegen den Knebel drücke, dass sie vermutlich schon weiß angelaufen sind. Ich will weder atmen noch schlucken, kann jedoch beides natürlich nicht so einfach einstellen. Und es sollte noch schlimmer kommen. Wie angekündigt stellt mir meine Mami eine Frage und ich muss antworten: „Was hast du da über dem Kopf?“ Ich zögere kurz. Nicht, weil ich nicht wüsste, was ich antworten sollte, sondern ganz einfach, weil ich um nichts auf der Welt meine Mund öffnen will. Doch ich sehe ein, dass ich dem ohnehin nicht entrinnen kann, also füge ich mich und antworte wahrheitsgemäß „Meine Windel Mami,“ wodurch sich der Uringeschmack bis auf meine Zunge vorarbeitet. Das werden viele Fragen werden, fürchte ich.

Ich sollte Recht behalten. Begleitet von einem mittelfesten Schlag mit einem Paddel auf die linke Pobacke fragt sie mich: „Warum trägst du eine Windel.“ „Weil ich sie brauche.“ Ein Schlag auf die rechte: „Warum brauchst du sie?“ „Weil ich meine Blase nicht kontrollieren kann.“ Es folgen zwei Schläge: „Warum kannst du sie nicht kontrollieren?“ „Weil ich ein Baby bin.“ „So ist es! Du bist ein Baby. Ein kleines, hilfloses Baby, dass sich nicht unter Kontrolle hat. Und deshalb hast du Windeln an.“ Es folgen mehrere Schläge hintereinander. Verdammt, allmählich wird es richtig hart! Mein Hintern brennt schon höllisch, da stellt sie mir die nächste Frage: „Warum wirst du versohlt?“ Ich überlege kurz, mir fällt aber nichts besseres ein als: „Weil ich beim Wickeln einen Ständer bekommen habe.“ Es folgen zwei sehr heftige Schläge auf meine Oberschenkelinnenseiten. Ich kann nicht anders, als die Luft scharf einzuziehen und zu hoffen, dass die Windel über meinem Kopf das Geräusch abdämpft. Es folgt der Kommentar: „Nana was ist denn das für eine Ausdruckweise! So vulgäre Wörter nimmt ein artiges Baby ganz sicher nicht in den Mund. Überleg dir lieber schnell eine angemessene Antwort. Also, warum wirst du versohlt?“ Ich überlege fieberhaft. Was könnte meine Frau für angemessen halten? Bevor es ihr zu lange dauert, ändere ich meine Antwort wie folgt: „Weil ich beim Wickeln ganz aufgeregt war und das gezeigt habe. Das war ungezogen und gehört sich nicht für ein Baby.“ „Ganz genau!“ bestätigt meine Mami mit lachender Stimme und schlägt mich dann trotzdem, diesmal aber wieder auf die Backen. „Kleine Babys wie du werden nicht erregt,“ stellt sie nüchtern fest, als handle es sich dabei um eine allgemein bekannte Tatsache. Genau genommen hat sie damit ja sogar recht. Nur bin ich halt kein kleines, sondern ein großes Baby.

Sie fährt mit ihrem Vortrag fort: „Babys sind hilflos, unschuldig und verschämt. Sie interessieren sich fürs Malen, Spielen mit ihren Puppen und dafür, dass ihre Mami glücklich ist. Ganz besonders kleine Mädchen wie du! Sie haben keinen Sex und wollen auch keinen Orgasmus. Und ganz bestimmt bekommen sie nicht bei der für sie normalsten Sache der Welt einen Ständer und stöhnen wie ein notgeiler Perverser auch noch vor sich hin.“ Auf den Vortrag folgt eine weitere, schwer auszuhaltende Salve an harten Schlägen auf meinen glühenden Hintern. Ich beiße in den Knebel und versuche mich mit aller Kraft zusammenzureißen. Irgendwann flehe ich meine Mami innerlich an, mir endlich die nächste zutiefst demütigende Frage zu stellen, einfach nur, damit sie kurz von meinem Hintern ablässt. Dann, kurz vor einem Punkt, an dem ein-zwei Klapse mehr ausgereicht hätten, meine bröckelnde Mauer der Selbstbeherrschung einstürzen zu lassen, folgt zum Glück die nächste Fragerunde.

„Sag mir den wahren Grund, wieso du Windeln trägst,“ beginnt sie diese völlig unerwartet. Wie bitte, was meint sie denn damit? Ich habe keine Ahnung, was ich antworten soll. Klatsch! Ein heftiger Schlag trifft meine recht Oberschenkelinnenseite und entlockt mir ein halb ersticktes Jaulen. „Na wird’s bald! Warum hast du wirklich Windeln an?“, bedrängt mich meine Frau mit derselben Frage nochmal. Verdammt, was will sie von mir? Um nicht nochmal das unabsehbare Zeitlimit zu überschreiten beginne ich mit der Antwort, ohne zu wissen, was ich eigentlich sagen will. Ich stammle: „Weil ich… also ich trage Windeln weil ich… also ich bin ein Baby und weil... ich… muss?“ Klatsch! Es trifft den anderen Oberschenkel. Was zum Teufel soll ich bitte machen, denke ich panisch und wütend. Das ist wie einen Test zu schreiben und die Angabe nicht zu verstehen! Ich werde richtig wütend und überlege gerade, das Spiel kurz zu unterbrechen, doch da kommt mir meine Mami zuvor: „Was soll das heißen, du musst eine Windel tragen? Unglaublich wie undankbar und vergesslich manche Leute sind. Erinnerst du dich denn nicht an den Anfang unserer Beziehung? Habe da etwa ich dir Windeln aufgezwungen?“

Da geht mir ein Licht auf: „Nein Mami. Ich trage Windeln, weil ich es will und weil ich dich darum gebeten habe, Windeln tragen zu dürfen.“ „Richtig!“, kommt die Bestätigung, diesmal sogar ganz ohne normalen Klaps auf den Hintern. Stattdessen fährt sie fort: „Du hast mich geradezu angebettelt, mein Baby zu sein, nicht wahr?“ „Ja Mami, ich habe dich angebettelt, dein Baby sein zu dürfen.“ „Und worum hast du mich noch gebeten?“ Oh, eine offene Frage, da könnte vieles die gesuchte Antwort sein… wobei eigentlich müsste es sein: „Ich habe dich gebeten, meine Orgasmen zu kontrollieren und dass ich wie ein echtes Baby keine Höhepunkte mehr haben darf.“ „So ist es! Ich denke, es wird Zeit, dass du diese Bitte erneuerst, jetzt wo du sie mit deiner unangebrachten Geilheit besudelt hast. Und mach es lieber überzeugend…“, geht das Kreuzverhör weiter.

Ich überlege nicht lange, denn diesen Vortrag kann ich aus dem Stegreif, auch wenn ich ihn durch einen Knebel und eine benutzte Windel hindurch stammeln muss: „Bitte-bitte-bitte sei meine Mami! Ich möchte dein kleines, hilfloses und keusches Baby sein. Bitte lass mich deine kleine artige Prinzessin sein, ich wünsche es mir so sehr! Ich will keinen Sex und keine Höhepunkte mehr haben und will auch meine unangebrachte Erregung nicht mehr zeigen. Bitte sperr mich in einen Käfig und lass mich nicht mehr heraus. Und bitte bestraf mich hart, wenn ich gegen die Regeln verstoße. Bitte-bitte-bitte Mami!“

Meine Mami gurrt zufrieden und meint: „Hmmm das klingt nicht schlecht. Aber wie soll ich dich bestrafen, wenn du gegen die Regeln verstößt? Kannst du mir das sagen?“ Nichts leichter als das, in meinem Kopf überschlagen sich die lustvollen Gedanken und Fantasien wie wild: „Bitte versohl mich, Mami!“ „Das kannst du haben,“ antwortet meine Mami mit einem freudigen Lachen und beginnt erneut meinen knallroten Hintern zu bearbeiten. Ohne mit den Schlägen aufzuhören will sie wissen: „Was noch?“ „Bitte nimm mich hart von hinten, Mami!“ „Oh ja, das werde ich… Vorerst muss dir das hier genügen,“ sagt sie und drückt den Blasebalg des aufpumpbaren Plugs kräftig zusammen. Verdammt-verdammt-verdammt, fühlt sich das irre an! Es tut weh und gleichzeitig macht es mich so, so, so unglaublich geil so ausgefüllt zu sein. „Was noch?“, hallt die nächste Frage in meinem vor Lust weich gekochten Hirn wider. Ohne zu überlegen erzähle ich frei von der Leber, was mir gerade durch den Kopf geht: „Bitte mach Klammern an meine Nippel, Mami. Und bitte,“ krächze ich und kann mich gar nicht mehr bremsen: „schnür mir meine unartigen Körperteile ab, Mami. Und bitte demütige mich und stell mich vor anderen bloß. Und bitte lass mich mein Sperma auflecken, wenn ich unerlaubterweise kommen sollte. Und bitte…“ „Okay-okay, das reicht meine Kleine,“ unterbricht mich meine Mami, ohne dabei mit dem Versohlen aufzuhören. „Also gut, ich bin einverstanden. Ich werde all das mit dir machen, meine kleine Prinzessin. Allerdings nicht alles heute… wir werden sehen, was davon sich bei deiner heutigen Strafe noch ausgeht. Bist du nicht froh und dankbar darüber?“ „Doch Mami, das bin ich! Danke, danke, danke Mami. Danke, dass ich dein keusches Baby sein darf und du meine Mami bist. Und danke für die gerechte Strafe und deine Erziehung,“ presse ich schnell hinter dem Knebel hervor in der Hoffnung, sie möge endlich mit dem Versohlen aufhören. „Gut,“ spricht sie dann, schlägt noch je einmal auf beide Backen und meine Oberschenkelinnenseiten und sagt dann: „Dann kommen wir mal zu Teil zwei deiner Strafe.“

Fortsetzung folgt...
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:20.11.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2

Gott sei Dank! Endlich ist das Versohlen überstanden, denke ich mir. Meine Backen und Oberschenkel brennen wie Feuer, während ich schwer atmend und mit Windel über dem Kopf daliege. Ich versuche meine Gedanken zu sammeln und mich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Langsam flaut der lustvolle Sturm, der mich für kurze Zeit völlig besinnungslos hat werden lassen, wieder ab. Bei diesem inneren Gewitter habe ich meine Umgebung komplett ausgeblendet. Erst jetzt merke ich nach und nach wieder, wo ich bin und was gerade mit mir geschieht. Da ist der starke, sich in die Nase bohrende Uringeruch und ein feucht-heißes Gefühl überall auf meinem Gesicht; der Ballknebel, der meinen Mund unnachgiebig auseinanderspreizt; dann die Fesseln, die meine Arme und Bein unverrückbar in ihrer jetzigen Position halten; und da ist auch der stark aufgepumpte Plug, der zusätzlich zu dem äußeren Pochen als Ergebnis des Versohlens ein inneres, rhythmisches Pulsieren und dieses geile Gefühl des Ausgefülltseins verursacht. Während ich gedanklich durch meinen Körper streife, merke ich auch, dass ich schweißgebadet auf einem feuchten Laken liege. Dass ich während der Bestrafung bereits so ins Schwitzen gekommen bin, habe ich gar nicht gemerkt. Châpeau, meine Liebe…

Apropos, wo ist meine Mami überhaupt, kommt mir plötzlich eine nicht unwesentliche Frage in den Sinn. Schließlich waren die letzten Worte, die ich durch den dichten Nebel aus Lust und Schmerz wahrgenommen habe, dass nun Teil zwei der Strafe beginnt. Wo also ist sie? Wird sie aus heiterem Himmel wortwörtlich wieder zuschlagen? Da ich nichts außer der weiß-gelben Innenseite meiner Windel sehen kann, versuche ich mit meinen übrigen Sinnen den Raum nach ihr abzutasten. Ich komme schnell zu dem Urteil, dass sie nicht da ist, denn es ist absolut nichts zu hören, außer mein pochender Herzschlag und mein ruhiger werdender Atem. Sie holt also noch etwas Zusätzliches… das kann ja heiter werden.

Noch während ich darüber nachgrüble, was meine Mami noch alles für meine Bestrafung brauchen könnte, nehme ich Schritte auf der Treppe wahr, die sofort wieder meine volle Aufmerksamkeit gewinnen. Die Tür öffnet sich und die Schritte kommen näher, begleitet von einer dezenten Wolke des unverwechselbaren, anziehenden Geruchs meiner Mami. Den rieche ich sogar durch den ganzen Uringestank hindurch.

Sie stellt etwas auf dem Boden ab, dann beginnt sie wortlos damit, meine Beine loszubinden. Danach folgen die Arme, wobei sie mich nach der zweiten, geöffneten Manschette anweist, mich auf den Rücken zu drehen. In dieser Position angekommen werden mir die Handgelenksfesseln sofort wieder angelegt. Mein geschundener Hintern freut sich über die kühle Nässe meines Lakens, die Windel bleibt dafür an Ort und Stelle. Da sie nun aber ein wenig verrutscht und somit nicht mehr ganz blickdicht ist, kann ich meine Mami über den Rand der Bündchen mit einem Auge beobachten. Sie steht vor dem Bett und greift ohne Umschweife zu dem pinken Monstrum, das sie vorher auf ihrer Hälfte abgelegt hat. Dann befestigt sie es an ihrem Strapon-Geschirr, steigt hinein, zieht alle Laschen fest an und streift ein Kondom über. Schließlich fährt sie sich noch einmal durch die Haare, bauscht sie extra ein wenig auf und kontrolliert ihr Erscheinungsbild im Spiegel des Wandschranks. Als sie das tut, kommt sie mir plötzlich unglaublich niedlich vor. Natürlich ahnt sie nicht, dass ich sie beobachte, sonst hätte sie das sicher nicht getan. Der strengen Herrin, die sie gerade spielt, kann es ja eher egal sein wie sie auf ihren Sklaven wirkt. Die liebende Ehefrau und Freundin allerdings legt Wert darauf, ihrem Mann auch dann noch zu gefallen, wenn er sie gerade darum angebettelt hat, nie wieder einen Höhepunkt haben zu dürfen.

Bevor es losgeht, spreche ich in vollem Bewusstsein der Ironie ein inneres Stoßgebet, dann eröffnet meine Mami Teil zwei meiner Strafe mit folgender Einleitung: „So meine kleine, notgeile Prinzessin. Du hast mich gerade darum gebeten, dich hart zu bestrafen und du kennst mich ja gut genug, um zu wissen, dass ich meine Versprechen ernst nehme. Ich hoffe deine entpuppen sich nicht gleich wieder als leere Lippenbekenntnisse… Es gilt das gleiche wie vorhin, du wirst deine Strafe also demütig und vor allem schweigend ertragen und wenn dann nur reden, wenn du gefragt wirst. Hast du das verstanden?“ „Ja Mami.“ „Gut. Dann wollen wir doch erst Mal schauen, welche deiner Strafvorschläge ich jetzt sofort anwenden kann. Du sagtest, du hättest gerne deine Eier abgebunden, ist es nicht so?“ „Ja Mami“, wimmere ich kleinlaut. Im nächsten Moment spüre ich auch schon die Hände meiner Mami an meinem Sack. Sie zieht kräftig, allerdings nicht grob daran, dann spüre ich eine Schlinge, die über meine beiden Übeltäter gefädelt wird. Diese wandert erst ein gutes Stück nach oben, bevor sie von meiner Mami kräftig zugezogen wird. Dann wickelt sie sie stramm nach unten, bis meine prall gefüllten Hoden wie am Ende eines stramm geflochtenen Zopfes abstehen. Als nächstes führt sie den Rest der Schnur oder des Bandes – was auch immer sie für das Abbinden hernimmt – wieder nach oben und umschlingt vom Schaft aufwärts in ähnlicher Manier meinen bereits leicht erigierten Penis. Die Schnürung geht dabei nicht sehr weit nach oben und ist auch nicht so fest wie unten. Sie soll eher bewirken, dass mein Glied – einmal steif geworden – möglichst lange groß bleibt. Sie hat das schon ein paar Mal gemacht und ich kenne das Gefühl. Die Fesselung darf hier natürlich nicht zu fest sein und man muss gut aufpassen, nichts einzuklemmen. Nach den ersten paar Versuchen allerdings haben wir gemeinsam ein ganz gutes Mittelmaß gefunden, das meine Frau nun – wohl absichtlich – am oberen Limit einhält.

Mein Sch****z jedenfalls steht bereits wie eine Eins und giert nach Berührung und Erleichterung. Erst den ganzen Tag über eingesperrt sein, dann zwangsweise steif gehalten werden – was für ein Kontrastprogramm und was für ein herrlicher Gedanke!

„Soo, das hätten wir. Dann lass mal überlegen, was hat sich meine notgeile, kleine Schlampe noch gewünscht…“, sagt meine Mami und fährt nach einer künstlichen Pause fort, „ah ja genau, ich weiß schon. Du wolltest Klammern an deinen Nippeln. Ist es nicht so?“ „Ja Mami, ich wollte Klammern an den Nippeln“, stammle ich mit weinerlicher Stimme. „Was denn? Plötzlich nicht mehr sicher?“, kommentiert meine Mami mit gespieltem Bedauern, befindet dann aber: „Tja, Babys sollten besser vorsichtig mit ihren Wünschen sein, denn ihre Mamis werden diesen selbstverständlich immer nachkommen.“ Eine Sekunde später höre ich das charakteristische Klipsgeräusch der Brustwarzenklammern durch den Raum klappern – die reinste psychologische Folter! Meine Mami genießt es, mit mir zu spielen. Sie lässt die Klammern nicht einfach in meine Nippel beißen, sondern umkreist erst mit einem Finger diese beiden sensiblen Stellen mit leichtem Druck, bis sie steif werden. Dann zwickt sie mich mit ihren langen Fingernägeln links und rechts, sodass ich unter ihrem hellen Lachen zusammenzucke. Erst danach bringt sie erst auf der einen, dann auf der anderen Seite die beiden schmerzhaften Klammern an. Das schlimme an diesen Dingern ist eigentlich, dass sie beim Abnehmen immer am meisten weh tun.

„Soo, jetzt fühlst du dich doch richtig wohl, hab ich Recht?“, fragt meine Mami süffisant. „Ja Mami, danke für die Klammern Mami,“ gebe ich von mir. „Wusst ich’s doch. Dann wird es jetzt Zeit, dass du den letzten Teil deiner Strafe erhältst. Aber dafür will ich, dass du auch etwas siehst.“ Sie beugt sich tief über mich – streift dabei sicher nicht ganz zufällig mit ihrer Brust an den Klammern – und öffnet die Klebeverschlüsse der Windeln. Schließlich nimmt sie mir die vollgepinkelten Windeln endlich vom Kopf und legt sie beiseite. Ich atme einmal tief durch und halte die Augen erstmal geschlossen. Dann blinzle ich ein paar Mal vorsichtig, bevor ich die Augen ganz öffne. Da blicke ich in das wunderschöne Antlitz meiner Mami, die mit einem zauberhaften Lächeln immer noch über mich gebeugt auf mich herabschaut. Sie nimmt sich einen Moment Zeit und durchbohrt mich dabei geradezu mit ihrem Blick. Irgendwann eröffnet sie mir dann aus heiterem Himmel: „Jetzt geht es los, meine Kleine. Jetzt werde ich dich mit meinem großen Strapon in den Arsch fi**en.“

Ich schlucke einmal schwer. Das Grinsen meiner Mami wird noch etwas breiter, dann gleitet sie katzenhaft wieder nach hinten zwischen meine Beine – und berührt dabei natürlich wieder die Klammern. Kniend richtet sie sich zu voller Größe auf. Zwischen ihren Beinen hängt bedrohlich das pinke Monstrum, über das sie mit einer Hand lustvoll auf- und abstreicht, so als könnte sie dadurch tatsächlich etwas spüren. Dabei fixiert sie mich mit ihren ansonsten so gütigen Augen wie ein Wolf, kurz bevor er ein Schaf frisst. Es ist ein göttlicher Anblick, den mein Glied mit „Standig Ovations“ bejubelt – auch wenn ihm momentan eh nichts anderes übriggeblieben wäre. Im Augenwinkel fällt mir dabei das perfekte Schleifchen auf, das sie mit dem – natürlich – blassrosa Band als Abschluss meiner Intimverschnürung gezaubert hat.

„Wenn ich mich recht entsinne, müssen wir da zuerst noch etwas loswerden,“ meint meine wunderschöne Mami. Verrückt, den Plug hatte ich trotz seiner aktuellen Größe tatsächlich kurz vergessen. Erst als meine Mami ihn erwähnt, so scheint es mir, presst er sich wieder mit aller Kraft gegen meinen Schließmuskel. Von diesem Leiden erlöst mich meine Mami sogleich mit einem schnellen Griff an das Ventil. Das bisschen Luft, das daraufhin zischend entweicht, kommt mir in Anbetracht des großen Drucks, den ich deswegen in mir spürte, überraschend mickrig vor. Auf sein Ausgangsmaß zusammengeschrumpft, rutscht der Plug beinah von selbst aus mir heraus und ich lasse ein sehr leises, erleichtertes Stöhnen hören, dass meine Mami zum Glück nicht ahndet. Wahrscheinlich auch einfach deshalb, weil sie ohnehin gleich dafür sorgen wird, dass ich ordentlich leiden werde.

Sie legt den kleinen Plug beiseite, greift dann nach dem Gleitgel und verteilt eine ordentliche Portion darauf. Mit einem langsamen Auf und Ab wird es auf den über 20 Zentimetern des pinken Dildos verteilt. Dieser ist – abgesehen von der Farbe natürlich – eine recht nah am Original angelehnte Nachbildung, obwohl Exemplare in dieser Größenordnung trotz oft gehörter gegenteiliger Behauptungen wohl eher selten anzutreffen sind. Dieses Marterinstrument bringt es neben der Länge immerhin auch auf knapp über 6 Zentimeter Durchmesser. Mein eigener Penis, der es trotz der regelmäßigen Keuschhaltung auch auf eine stattliche Größe bringt und dies ja augenblicklich auch unfreiwillig zur Schau stellen muss, wirkt tatsächlich nur wie der kleine Bruder dieses Monsters. Meine Güte und damit werde ich gleich gepfählt, rast ein panischer Gedanke durch meinen Kopf!

Und schon macht sich meine Mami ans Werk. Zum Glück ist sie dabei zunächst vorsichtig und fällt nicht mit der Tür ins Haus, obwohl das ganze ja als Strafe gedacht ist. Sie rückt ganz nah zwischen meine Beine, dann drückt sie sie nach oben – ähnlich wie beim Windeln wechseln. Was gäbe ich jetzt für eine weiche, saubere und vor allem schützende Windel um meine Hüften! Sie aber positioniert meine Beine auf ihren Schultern, sodass mein Hinteraus- oder nun eher -eingang bequem erreichbar ist. Es gibt kein Entrinnen! Meine Mami nimmt den großen Strapon in die rechte und hält sich mit der linken an meinem Oberschenkel fest. Dann manövriert sie die Spitze des Dildos auf Höhe meines Anus und beginnt ihn dann mit langsamen Bewegungen in mich hineinzustoßen.

Ich kralle mich mit den Händen in meine Fesseln und beiße auf den Knebel, als sie nach kurzer Zeit mit dem vollen Umfang meinen Schließmuskel erreicht. Ich kann nicht sagen, dass der aufblasbare Plug mich auf das hier vorbereitet hätte. Das Gefühl ist mit einem Wort: enorm! Enorm schmerzhaft, enorm geil, enorm demütigend und enorm schön. „So ist‘s brav meine kleine Schlampe, nimm Mamis Strapon artig und still in dich auf. Du hast auch fast schon die Hälfte geschafft,“ sagt meine Mami nach kurzer Zeit. Fast die Hälfte?! Oh mein Gott, das kann einfach nicht wahr sein, denke ich panisch. Ich öffne die Augen, die ich vorher reflexartig geschlossen habe, und versuche die Aussage meiner Mami zu überprüfen. Doch in meiner sehr eingeschränkten Blickposition kann ich nicht viel erkennen – nur dass zumindest immer noch ein pinker Pfahl aus mir herausragt.

Meine Mami amüsiert sich sichtlich über mein Dilemma. Sie lässt ein glockenhelles, fröhliches Lachen hören. Gleichzeitig lässt sie sich leicht nach vorne fallen und stützt sich mit beiden Händen links und rechts neben mir ab. Dabei gleitet der Dildo mit einem Mal ein gutes Stück in mich hinein und ich verdrehe die Augen. Meine Mami lässt sich davon nicht beirren und erhöht bald darauf das Tempo. „Na, wie gefällt das meiner kleinen Schlampe? Wünscht du dir jetzt nicht eine trockene Windel anstelle von Mamis großem Strapon?“, fragt sie mich dabei schadenfroh. „Ja Mami… ich wün- …-sche mir… eine Windel,“ presse ich – von tiefen Stößen unterbrochen – mühsam hinter meinem Knebel hervor. „Tja, das dachte ich mir schon. Aber so ergeht es kleinen Schlampen nun Mal, die sich während des Windelwechselns wie notgeile Perverse aufführen,“ stellt meine Mami fest, wobei sie inzwischen selbst schon etwas ins Schnaufen kommt.

Nach meinem Versuch vorhin, einen Blick auf den Strapon zu werfen, unternehme ich keinen zweiten mehr. Ich liege völlig hilflos und ebenfalls schwer atmend auf dem Rücken, während das Marterinstrument unbarmherzig in mich hineingestoßen wird – wieder und wieder und wieder.

Obwohl der Anfangsschmerz zum Glück schnell abgeflaut ist, bleibt das Gefühl einfach überwältigend. Ich kann gar nicht sagen, dass es nur aufgrund der Schmerzen schwer aushaltbar ist, keinen Ton von sich zu geben. Ich möchte am liebsten stöhnen, schreien und schnaufen – einfach nur um meinem komplett aufgewühlten Inneren ein wenig Luft zu verschaffen. Noch nie hat sie mich so intensiv von hinten genommen. Ich bin wahnsinnig erregt und gleichzeitig nah daran, komplett die Beherrschung zu verlieren und unser Safeword zu verwenden. Das wäre das erste Mal, was einiges über die Session aussagt, die meine Frau und ich – oder eher sie mit mir – gerade haben. Doch sonderbarerweise will ich sie auch um keinen Preis beenden. Ich will benutzt werden! Ich will, dass mein Hintereingang ein ums andere Mal gnadenlos gedehnt und ausgefüllt wird! Ich will mich nicht rühren können unter dem festen Griff meiner Mami und der Fesseln um meine Arme. Und ich will mir auf keinen Fall anmerken lassen, wie sehr mich die Schmerzen, die Demütigung und die Lust fordern. Nicht um mir selbst die Genugtuung zu verschaffen, im Angesicht so vieler ungerechter Qualen nicht Klein bei gegeben zu haben. Im Gegenteil, ich will das alles deshalb schaffen, weil ich meine Mami stolz machen will. Ich will ihr zeigen, dass ich die Strafe aushalte. Ganz egal, ob sie gerechtfertigt war oder nicht. Das spielt für mich eigentlich überhaupt keine Rolle, denn im Grunde kann meine Mami mit mir jederzeit alles machen, was sie will – sofern es nicht eines unserer No-Gos ist. Ich merke sogar, dass mich das Gefühl, hier komplett zu Unrecht gequält zu werden, noch weiter anturnt. Ich spüre, dass ich genau das will! Die Situation ist ohnehin so surreal und bizarr – wer braucht da noch Erklärungen? Alles was ich will, ist den Strapon so lange es geht auszuhalten. Auch oder gerade deshalb, weil ich dabei über meine Grenzen hinausgetrieben werde. Von meiner Frau, aufgrund ihrer Entscheidung und nicht, weil ich sie vorher darum gebeten habe. Oh ja, genau das macht dieses Erlebnis so wahnsinnig erregend für mich. Ohhh ja….

„Jetzt sieh sich einer das an! Meine kleine Schlampe hat endlich gelernt wie eine richtige Prinzessin zu kommen,“ dringen da plötzlich die Worte meiner Mami zu mir durch. Sie hat nicht damit aufgehört, mich zu fi**en, auch wenn ich an ihren Bewegungen spüre, dass sie allmählich müde wird. Ich bin gedanklich so weit weg, dass ich ihre Worte erst gar nicht zuordnen kann. Als ich die Augen erneut öffne, spüre ich in diesem Moment eine heiße Flüssigkeit an meinem erigierten Penis herabfließen. Sekunden später bestätigen meine Augen mir diese Empfindung. Tatsache: Ich laufe gerade aus! Und ich spüre dabei nichts weiter als dieselbe Geilheit wie zuvor. Mein Gott, ich habe mir so oft vorgestellt, wie sich ein solcher unfreiwilliger Erguss anfühlen würde. Und wir haben schon mehrfach versucht, einen solchen auszulösen – doch bislang vergebens. Jetzt wo es soweit ist, empfinde ich plötzlich eine sonderbare Art Glück. Keine unvergleichlichen, orgastischen Freuden – weil es eben kein Orgasmus ist, sondern Glücksgefühle, als hätte ich gerade erfolgreich eine Prüfung bestanden. Und Lust. Ich fühle eine pulsierende, wahnsinnig machende, pure Lust wie selten zuvor.

Und meiner Mami geht es offenbar nicht anders. Sie wird allmählich langsamer und strahlt dabei über das ganze Gesicht. „Mir scheint, meine kleine Lilly hat ihre Lektion gelernt,“ meint sie und ich beeile mich, dies zu bejahen. „Endlich hat sie gelernt wie eine richtige Prinzessin zu kommen, nämlich ganz ohne irgendwelche unartigen Berührungen da vorne. So gehört sich das. Du wirst deine bösen Säfte los und gerätst dabei nicht in unangebrachte Aufregung. Da haben wir wohl endlich einen Weg gefunden. Und du weißt, was das für die Zukunft heißt, nicht wahr?“, fragt meine Mami mich und gibt mir mit zwei kräftigen Stößen einen eindeutigen Wink mit dem Zaunpfahl. „Ja Mami, ich werde in Zukunft viel öfter mit dem großen Strapon bearbeitet werden,“ antworte ich und spüre eine Mischung aus Glückseligkeit und Verzweiflung in mir aufkommen. „Genau so ist es, meine Kleine. Vielleicht schaffen wir es ja bald schon, dass deine Mami dir nicht einmal mehr deinen Käfig dafür ausziehen muss. Das wäre der nächste Schritt. Und irgendwann, wer weiß, kann ich dich jederzeit ohne Probleme von hinten auslaufen lassen. Dann kannst du für gaaaaaanz lange Zeit unter Verschluss gehalten werden, ohne dabei je einen Höhepunkt zu haben, um den Druck abzubauen. Wäre das nicht fantastisch?“, fragt meine Mami. Mein Gott, was für ein geiler Gedanke! „Ohh ja, das wäre fantastisch Mami,“ antworte ich wahrheitsgemäß. „So ist’s brav!“, lobt mich meine Mami. Dann dringt sie noch einmal sehr tief und langsam in mich ein, wartet einen Moment und zieht das pinke Monstrum dann ganz langsam komplett aus mir heraus. Alleine für dieses Gefühl der Erleichterung hätte ich die Tortour schon auf mich genommen.

Ich liege völlig fertig und mit allen vieren von mir gestreckt da. Meine Mami muss mindestens ebenso erschöpft sein. Nach ein paar Augenblicken spüre ich wie sie sich neben mich hinlegt und sich eng an mich herankuschelt. Sie will einen Arm über meine Brust legen und streift dabei an dem Brustwarzenklammern. Ohne Vorwarnung werden mir die beiden mit zwei schnellen Handgriffen einfach heruntergerissen und ich ziehe scharf die Luft ein. Beim Herunternehmen tut es einfach immer am meisten weh! Danach legt sie ihren Arm endgültig quer über meine Brust. Sie umklammert mich regelrecht und schlingt auch noch ihr Bein um meine Hüfte. Meine immer noch abgebundenen Weichteile befreit sie dafür allerdings nicht. Auch der Knebel bleibt vorerst an Ort und Stelle, dafür legt sie ihren Kopf schräg auf meinen und lässt mein Gesicht unter ihren langen, braunen Haaren verschwinden. Ihre Brüste sind wunderbarerweise genau auf Höhe meines Gesichts. Und dann liegen wir da.

Wie liegen eng aneinander gekuschelt da und lassen die Zeit einfach an uns vorbeiziehen. Langsam beruhigen sich unser Atem und unser beider Herzfrequenz und die Müdigkeit fällt über uns her. Abgesehen von dem Knebel und meinem nach wie vor steifen Glied und natürlich seinem großen, pinken Bruder, der nah bei ihm liegt, stört nichts das Bild unserer harmonischen Zweisamkeit. Und eigentlich tun das weder Knebel, noch Strapon oder Verschnürung, denn diese Dinge gehören zu uns beiden und unserer Beziehung inzwischen dazu. Ich bin sicher, dass keiner von uns sich auf einem geschossenen Foto dieser Szene über die Toys wundern würde oder sie gar als störend erachten würde. Und so hätten wir wohl noch ewig dort liegen blieben können – doch irgendwann spüre ich, dass mein Kleiner aus der Fesselung wieder rauskommen sollte. Ich will gerade etwas sagen, da erwacht meine Mami bereits aus ihrem komatösen Kuschelschlaf und meint: „Meine kleine Prinzessin, ich glaube es wird Zeit, dich endlich fertig zu wickeln.“ „Ja Mami,“ antworte ich.

Meine Mami steht vom Bett auf und trottet wie schlaftrunken zur Kommode, wo sie die saubere Windel, Creme, Puder und Feuchttücher vorhin abgelegt hat. Nachdem sie alles eingesammelt hat, legt sie es neben mich auf das Bett und löst mit geschickten Fingern die Einschnürung. Mein Kleiner ist sichtlich froh darüber und schrumpft recht schnell in sich zusammen. Er bleibt diesmal auch klein, als meine Mami mir die Windel unterlegt, mich mit Feuchttüchern abwischt und mich schließlich eincremt und pudert. Dass sie dabei immer noch den Strapon trägt, scheint ihr irgendwie gar nicht aufzufallen. Fast schon wie natürlich baumelt der riesige, pinke Dildo zwischen ihren Beinen und wirkt dabei auf mich nun gar nicht mehr bedrohlich. Ich habe seine Wucht kennen gelernt und ihn dabei wohl gleichzeitig auch ein wenig für das lieben gelernt, was er mir bzw. uns bereitet hat.

Kurz darauf trage ich wieder eine frische Windel mit einer weißen Gummihose darüber. Meine Mami löst schließlich auf die Fesseln und befreit mich von dem Knebel, allerdings nur, um mir stattdessen meinen Schnuller in den Mund zu stecken. Ich bekomme noch einen Body und meinen Lieblingsstrampler angezogen – die Wogen sind offenbar wieder geglättet. Erst jetzt zieht meine Mami sich den Strapon ohne Erklärung aus und legt ihn beiseite. Vielleicht hat sie ihn doch die ganze Zeit über bewusst anbehalten, geht es mir durch den Kopf. Sie setzt sich zu mir aufs Bett, nimmt mir den Schnuller aus dem Mund und sagt: „Na, wie hat dir das gefallen?“ Ich verstehe, dass sie nun von Erwachsenem zu Erwachsenem (in Babyklamotten) sprechen will. „Das war der absolute Wahnsinn!“, platzt es da aus mir heraus, was meine Frau zu einem stolzen Lächeln veranlasst. „Das freut mich, mir hat es auch sehr gut gefallen. Ich war mir zwischendrin ja nicht ganz sicher, ob ich nicht vielleicht doch zu weit gehe…?“, meint sie und lässt den Satz wie eine Frage im Raum stehen. „Naja… Das war auf jeden Fall mehr als üblich… ,“ gebe ich meine Einschätzung ab und kratze mich dabei unwillkürlich am Hinterkopf, „Ich war sogar kurz davor, unser Safeword zu verwenden. Aber andererseits wollte ich das auch nicht. Du hast die Grenzen definitiv nach oben gesetzt. Und es freut mich, dass sie jetzt dort sind, wo sie sind.“

Diese Antwort scheint meiner Frau sehr zu gefallen. „Und mich erst,“ sagt sie freudig und sieht mich dann eindringlich an, bevor sie fortfährt: „Denn das was ich vorher noch gesagt habe, das habe ich ernst gemeint.“

Ich weiß natürlich was sie meint und muss einmal schlucken. Dann sehe ich, als wäre mir das folgende peinlich weg und murmle leise: „Ich auch…“ Eine Sekunde darauf drehe ich mich wieder zu ihr hin und wir sehen uns für einen Moment in die Augen. Dann brechen wir in schallendes Gelächter aus.

Ende

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:19.04.21 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

wie es scheint, verbringt man zu Pandemiezeiten so viel Zeit zu Hause, dass man schusselig wird und vergisst eine seit fast einem Jahr fertige Kurzgeschichte hier zu posten. Mi dispiace!
17 Monate und eine leider immer noch andauernde Pandemie später folgt nun aber ein neues "Abendeuter" in gewohnter Manier.

Viel Freude beim Lesen,

Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:19.04.21 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Lego

Situationen können sich rasend schnell ändern. In einem Moment sitzt man noch völlig entspannt auf seiner liebsten Schmusedecke und blättert verträumt durch die Seiten irgendeines Bilderbuchs – und im nächsten Moment verschwinden all die bunten Farben von der Bildfläche und werden durch ein beinah blendend dunkles Schwarz ersetzt. Man erschrickt sich deswegen natürlich und fragt sich gleichzeitig, wie der liebste Mensch auf der Welt es nur fertiggebracht hat, sich derart unbemerkt heranzuschleichen und mir eine Augenbinde anzulegen. Diese Frage bleibt unbeantwortet. Aber das ist nur halb so wild, denn viel interessanter ist ohnehin die nächste Frage, die sich einem in dieser so rasch geänderten Situation aufdrängt: Was hat er jetzt wieder mit mir vor?

„Mein Engelchen, du brauchst dich nicht zu erschrecken,“ höre ich die Stimme meines Mannes in mein linkes Ohr flüstern. Er ist mit seinem Gesicht ganz nah an meinem Ohr, sodass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren kann. Täusche ich mich oder vernehme ich da den Anflug einer flachen, aufgeregten Atmung? „Tut mir leid, wenn ich meine Kleine beim Spielen unterbrechen muss, aber wie ich gesehen habe, hast du vergessen, deine Spielsachen aufzuräumen. Du weißt genau, dass sich das nicht gehört und deshalb wirst du jetzt brav mit mir mitkommen und den Saustall aufräumen, den du hinterlassen hast,“ sagt er bestimmt.
Diese Erklärung – die eigentlich keine ist – verwirrt mich nur umso mehr. Ich habe doch überhaupt keine Spielsachen liegen lassen. Alles, womit ich heute seit dem Aufstehen spielen durfte, liegt rund um mich herum im Laufstall. Da hat mich mein Mann bzw. mein Papi ja eben deshalb hineingesteckt. Damit ich ihn also nicht bei der Hausarbeit ablenke und nicht wieder alles in Unordnung bringe. Zumindest bin ich davon ausgegangen… obwohl mir gerade einfällt, dass er just heute Vormittag, als ich hier drin verstaut worden bin, nichts dergleichen gesagt hat. Und das ist untypisch für ihn. Normalerweise wird mir praktisch jeder Handgriff, den er an mir oder um mich herum tätigt, erklärt. Einerseits deshalb, weil ich in der Babyrolle und mit Schnuller im Mund Sprechverbot habe – worunter zwangsweise die Kommunikation etwas leidet. Und da gegenseitiges Anschweigen uns beiden auf Dauer zu langweilig wird, geht der Erwachsene im Spiel deshalb meist recht schnell dazu über, mehr oder weniger sinnlos vor sich hin zu plappern. Abgesehen davon machen Eltern das bei ihrem Nachwuchs schließlich auch so, um ihr Baby zum Sprechen zu animieren. Bei unserem speziellen Spielchen ist der Effekt freilich eher ein gegenteiliger. Dass der eine immerzu redet – ganz einfach weil er es kann –, während der andere still zu sein hat, da es ihm verboten ist, ist auch ein Ausdruck der Macht, die der Erwachsene über das Baby hat. Und selbstverständlich quasselt man nicht nur sinnlos vor sich hin, sondern es fallen auch permanent Bemerkungen, die dem Baby mehr oder weniger direkt zu verstehen geben, dass es in der unterlegenen Rolle ist. Bei so Kommentaren wie „Dafür bist du noch zu klein“, „Ich hab‘ das süßeste Baby der Welt“ oder „Lange wirst du ja sowieso nicht trocken bleiben“ schmilzt man als Adult Baby einfach innerlich dahin.
Wie dem auch sei, heute war er den ganzen Tag über relativ ruhig. Wir haben gestern Abend abgemacht, dass ich heute ganztags sein kleines „Engelchen“ sein darf. Ich hatte eine ziemlich stressige Woche und einfach Lust auf einen Tag ohne jede Verantwortung und komplett ohne eigene Entscheidungen – was in unserer Beziehung einem Tag als Baby gleichkommt. Das ließ ich meinen Mann dann auch deutlich spüren, indem ich mich ausführlich über meinen dämlichen, anstrengenden Job beschwert habe – den ich eigentlich sehr gern habe. Ich habe immer wieder Sätze wie „Ach, was gäbe ich nur für einen Tag, an dem mich kein einziger Mensch nach meiner Meinung fragen würde oder eine Entscheidung von mir haben will“ oder „Ich möchte einfach nur unbeschwert dasitzen und alles geschehen lassen“ von mir gegeben. Solche wenig diskreten Wink-mit-dem-Zaunpfahl-Sätze sind bei uns häufig zu hören – und das von beiden Seiten.

Aus keinem besonderen Grund haben wir es uns so angewöhnt, nicht direkt darum zu fragen, wenn einer von uns beiden gerne Baby sein möchte. Das gleiche gilt auch anders herum. Hin und wieder kommt es vor, dass einer von beiden gerne Mami oder Papi spielen will – meistens weil derjenige dann irgendeine neue kleine oder große Gemeinheit mit dem anderen vor hat. In dem Fall sagen wir das auch nicht direkt, sondern es fallen fast schon auffordernde Sätze wie „Mein Engelchen, ich denke wir sollten uns recht bald darum kümmern, dich wieder schön sicher einzupacken“ oder „Lillymaus, wann haben wir eigentlich das letzte Mal so richtig nett zusammen gespielt?“. Das ist allerdings deutlich seltener der Fall. Wir sind vom Wesen her beide keine auf-den-Tisch-hauende und alles-bestimmen-wollende Kontrolleure, sondern lassen sehr gerne mit uns spielen.
Wahrscheinlich kommt es auch daher, dass wir uns gegenseitig nicht so direkt darum bitten, zum Baby gemacht zu werden. Es nimmt dem ganzen einen gewissen, ganz essentiellen Teil des Reizes, wenn man von sich aus um Selbsterniedrigung bittet. Als Sub will man in diesem Spiel dienen, man will benutzt, erzogen, gedemütigt und auch umsorgt werden – aber man will das vor allem deshalb, weil es einem vom Dom befohlen wird. Ein Clown, der eine Bananenschale, auf der er auszurutschen plant, damit andere über ihn lachen, selbst platziert und danach so tut, als würde er sie nicht sehen, wenn er draufsteigt, um hinzufallen, ist eben auch nur halb so witzig. Hat der Clown einen Partner und die beiden sind ein eingespieltes Team, dann weiß der andere genau, wo er die Schale hinlegen muss, damit der andere möglichst kunstvoll darüber stolpern kann. Und ist er ein guter Partner, weiß er auch, wo er sie hinlegen muss, sodass der andere tatsächlich nicht mit ihr rechnet und wirklich ausrutscht…

Nachdem mein Mann sich gestern Abend also meine ziemlich durchschaubare Jammerei eine Weile kopfnickend und Mhm-brummend angehört hat, hat er sich schließlich erbarmt und gesagt: „Mein armes kleines Engelchen, ich glaube du brauchst morgen mal einen gaaanz gemütlichen Tag mit deinem Papi.“ Und so hörte ich heute Früh schon nach dem Aufwachen ein „Guten Morgen mein kleines Baby“ von ihm und wurde noch unter der warmen Bettdecke ganz lieb geknuddelt und auch ein wenig gekitzelt, sodass ich sehr schnell in die gewünschte Rolle hineingefallen bin.
Danach verlief der Tag relativ unspektakulär, sprich genauso wie ich es mir auch gewünscht habe. Ich wurde nach meiner morgendlichen Toilette gewickelt, in eine sehr süße Kombination aus Body, Faltenrock und langen Strümpfen gesteckt, bekam meine langen braunen Haare sorgfältig durchgebürstet und mit einem glitzernden Haarband zu einem Pferdesch****z zusammengebunden und wurde dann mit Schnuller im Mund und an der Hand gehend zum Frühstückstisch gebracht. Nach meinem Fläschchen mit Kakao und einem Müsli mit Früchten musste ich dann Zähneputzen gehen und wurde danach eben hier in unserem provisorischen Laufstall gesetzt. Der Laufstall ist ein an der Wand einhakbares Holzgitter, dass eine Raumecke unseres Wohnzimmers abgrenzen und auch mit einem Kopfteil verschlossen werden kann, was heute aber nicht der Fall ist. Die Ecke wurde nur wie üblich mit einer dicken Schmusedecke ausgelegt und mit einem Haufen schöner Spielsachen versehen. Und von eben dort habe ich mich seitdem nicht wegbewegt – weil es mir eben auch nicht erlaubt worden war und ich eigentlich auch keine Lust dazu gehabt hätte. Ich verstehe deshalb überhaupt nicht, welches Spielzeug ich wo liegen gelassen haben soll. Und wieso er mir bitte auch noch die Augen verbunden hat, wenn ich doch irgendetwas wegräumen soll. Diese Ungewissheit ist Treibstoff für meine Neugier. Plötzlich bin ich richtig aufgeregt.

Da spüre ich, wie sich ein kühles Lederband um meinen Hals legt und gleich darauf hinter meinem Kopf verschlossen wird. Mit einem leisen Klick wird eine Kette daran eingehakt. Zuletzt höre ich noch, dass auch das Gitter weggeräumt wird, bevor mein Papi sanft aber bestimmt an der Kette zieht, um mich zum Aufstehen anzuweisen. Er verkneift sich dann auch trotz meiner verbundenen Augen nicht den Kommentar, dass ich ihm folgen solle, dann werde er mir das Chaos zeigen, das ich angeblich hinterlassen haben soll. Was für eine Frechheit, mir so etwas zu unterstellen!
Die blinde Reise geht ins Büro (da bin ich mir sicher) oder besser gesagt bis kurz davor. Dort werde ich mit einer leichten Berührung an der Schulter angehalten. Dann sagt er mir allen Ernstes – wahrscheinlich – ins Gesicht: „Siehst du was du angerichtet hast? Überall liegen deine Spielsachen herum. So eine Schlamperei kann und werde ich nicht dulden. Du wirst deine Sachen jetzt artig aufräumen und mir jedes einzelne Spielzeug hierher bringen. Damit du auch alles findest – und weil es sich für ein Baby wie dich schließlich so gehört – wirst du das auf allen Vieren machen.“ Er verliert kein Wort über die dämliche Augenbinde, die er mir höchstpersönlich vorhin noch umgebunden hat. So eine Gemeinheit, wie soll ich da eine Chance haben, „mein“ Spielzeug zu finden? Ich vermute, dass er wohl einen Grund für diese Vorgehensweise haben wird und protestiere deshalb nicht gegen dieses komplett unfaire Spiel. Diesen Triumph werde ich ihm sicher nicht gönnen. Nachdem er die Leine ausgehakt hat, gehe ich ohne einen Ton von mir zu geben wie befohlen in den Vierfüßler-Stand. Bitte, soll er sich halt über meine Orientierungslosigkeit amüsieren, wenn er will. Ich werde es stoisch ertragen und mich nicht darüber aufregen.

Im Vertrauen darauf, dass er mich genau vor dem Eingang zum Büro zum Stehen hat kommen lassen und natürlich auch dass er die Tür weit genug offen gelassen hat, krabble ich zielstrebig drauflos. Unser Büro ist nicht wirklich groß und es gibt auch nicht viele Versteckmöglichkeiten. Es ist ein beinah quadratischer, etwa 4,5x5 m messender Raum. Geht – oder krabbelt – man durch die Tür hinein, befindet man sich an der linken, unteren Ecke. Gleich links steht ein großes Regal voller Bücher. An der Wand gegenüber gibt es ein großes Fenster, darunter befindet sich ein Heizkörper. In der Mitte des Raumes ist ein runder, dunkler Teppich ausgebreitet und die rechte Wandseite wird zu einem Großteil von einem ganz normalen Schreibtisch eingenommen. Rechts neben dem Schreibtisch steht noch eine etwa mannshohe Lampe und vor dem Schreibtisch natürlich ein Bürostuhl. Das wars. Allzu schwer kann das ganze also selbst mit Augenbinde nicht werden.

Ich bin noch keine zwei armlang in den Raum vorgedrungen, da spüre ich plötzlich einen stechenden Schmerz an meiner linken Handfläche. Erschrocken fahre ich zurück – was wahrscheinlich an eine Katze erinnert, die versehentlich in etwas Nasses getreten ist. Nur dass diese Nässe weh tut! Ich bin völlig verwirrt und befühle meine schmerzende Handfläche. Dort ist nichts zu spüren – soll heißen ich habe mir nichts eingetreten, das jetzt dort stecken könnte. Ich lokalisiere den Schmerz mit den Fingern meiner rechten Hand und stelle fest, dass er nur sehr punktuell, knapp unter meinem Zeigefingeransatz liegt. Ich reibe mir sanft über die pochende Stelle. Hilfesuchend drehe ich den Kopf in die Richtung, in der ich meinen Papi vermute. Da keine Reaktion kommt, gebe ich ein fragendes Glucksen von mir. Daraufhin erhalte ich die wenig hilfreiche Antwort: „Ist schon gut mein Engelchen, mach weiter.“ Aus Mangel an Alternativen drehe ich mich also wieder um und setze meine hoffnungslose Suche fort, nun aber vorsichtiger. Doch es bringt mir nichts. Ich mache zwei vorsichtige Arm- und Beinzüge nach vorne und wie aus dem nichts bohren sich zugleich viele kleine, harte Gegenstände in meine empfindlichen Handflächen und Knie. Instinktiv lasse ich mich seitlich auf meinen dick gewickelten Hintern fallen. Was zum Teufel wird hier gespielt!?

Da spüre ich, dass etwas sehr Kleines und Leichtes an meiner linken Handfläche haftet. Neugierig pflücke ich es mit der rechten Hand herunter und befühle es zwischen den Fingern. Das Ding ist kantig, klein und sehr leicht. Auf seiner Oberfläche erfühle ich außerdem eins, zwei, drei, vier… insgesamt vier runde Höcker. Ich grüble noch kurz, dann geht mir mit einem Mal ein Licht auf. Nein, er wird doch nicht…
„Hey Engelchen, du sollst die Spielsachen aufräumen und nicht wieder damit spielen! Aber lass das ganze Lego besser liegen. Dass dauert ja sonst ewig bei dem Tempo, das du an den Tag legst. Bring mir nur die größeren Spielsachen.“ Dieser Arsch! Er hat wahrscheinlich den ganzen Raum mit Legosteinen ausgelegt. Jetzt ist auch klar, wieso ich die Augenbinde bekommen habe und warum ich das hier auf allen Vieren machen muss. Trotz meiner aktuell stark steigenden Wut auf ihn, muss ich zugeben, dass das ein echt teuflischer Plan ist. Chapeâu… du Idiot!
Ich unterdrücke den Impuls, den Legostein in meiner Hand nach ihm zu werfen. Wahrscheinlich hätte ich ihn eh verfehlt und er hätte mich ausgelacht. Oder sich noch eine zusätzliche Gemeinheit einfallen lassen. Ich seufze einmal halblaut und begebe mich dann wieder in Krabbelposition. Auch wenn ich nun weiß, dass um mich herum Legosteine liegen, hilft mir das leider herzlich wenig dabei, den fiesen, kleinen Steinen auszuweichen. Ich vermute, dass es nicht einmal ohne Augenbinde möglich wäre, den vielen Legos rund um mich herum irgendwie auszuweichen. Allerdings wäre ohne diese Verschärfung die Aufgabe zweifelsfrei viel schneller zu Ende. Ich weiß ja noch nicht einmal, wonach ich genau suchen soll. Mein Papi ist mir bislang auch keine Hilfe. Minutenlang, so kommt es mir vor, lässt er mich orientierungslos durch den Raum irren, ohne dass ich auch nur irgendetwas gefunden hätte. Abgesehen von den dämlichen Plastikklötzchen natürlich, die mir wohl schon hunderte winzige Schrammen an den Händen und Knien beschert haben. Ich muss echt einen lächerlichen Anblick abgeben.

Doch dann endlich ertaste ich hinter dem Mülleimer unter dem Schreibtisch etwas, das nicht aus gepresstem, eckigem Hartplastik besteht. Es ist ein lederner, weicher Gegenstand. Als ich mit meiner ausgestreckten Hand danach greife und ihn aufhebe, rasselt es vielsagend. Ich habe bereits einen starken Verdacht, der sich bestätigt, sobald ich das Ding mit beiden Händen zu fassen bekommen habe. Es sind Handmanschetten, die mit einem kurzen Karabiner verbunden sind. Natürlich, jetzt ist mir auch klar, was für eine Art Spielzeug ich hier finden soll. Eigentlich hätte ich mir das auch denken können. Das ist so typisch mein Mann…

„Na es geht doch, meine Kleine hat endlich etwas gefunden. Jetzt bring es brav hierher zur Tür zu deinem Papi,“ meldet er sich nach langem Schweigen wieder zu Wort. Ich gehorche und schleiche so vorsichtig es geht über die Legos quer durch den Raum. Als ich ihm die Hand mit den Manschetten entgegenstrecke, werden sie mir von etwas weiter links als vermutet aus der Hand genommen. Naja, mehr Genauigkeit geht im Blindflug halt nicht. „Sehr gut mein Engelchen. Es fehlen aber noch sechs Sachen. Damit das ganze etwas schneller geht, helfe ich dir jetzt lieber dabei,“ sagt mein Papi. Die Hilfe sieht natürlich nicht so aus, dass er mit seinen Pantoffeln an den Füßen in den mit Legosteinen verminten Raum geht und die von ihm versteckten Sextoys einfach für mich zusammensammelt. Nein, mein Papi bleibt weiterhin einfach dort stehen, wo er ist – wahrscheinlich diabolisch grinsend an den Türrahmen angelehnt – und lotst mich mittels des beliebten Kinder-Suchspiels „Heiß-Kalt“ durch den Raum. Komme ich also in die Nähe eines Toys, wird es „wärmer“, entferne ich mich davon „kälter“.

Auf diese Weise geht es klarerweise deutlich schneller, obwohl ich mir fast sicher bin, dass mein hinterhältiger Gatte mich ein paar Mal absichtlich in die Irre führt. Als wolle er sichergehen, dass ich wirklich über jeden einzelnen Stein mindestens einmal drüber krabble. Am Ende des Spiels habe ich unter gefühltem, beträchtlichem Hautverlust an Handflächen und Knien folgende sechs Gegenstände „aufgeräumt“: eine Gerte mit Federbuschel statt der üblichen Lederklatsche am oberen Ende, eines unserer längeren Bondageseile, einen Ballknebel, einen aufpumpbaren Analplug, meinen Magic-Wand-Vibrator und zwei Brustwarzenklammern, die gnädiger Weise nicht separat voneinander versteckt waren.

Als ich wortwörtlich meine Siebensachen beieinander habe, wird mir in der Krabbelposition die Leine wieder eingehakt. Dann streichelt mein Papi mir etwas wüst durch meine langen braunen Haare und lobt mich überschwänglich, als wäre ich sein Haustier und er mein Besitzer: „Das hat mein Mädchen aber richtig fein gemacht. So ein braves, kleines Engelchen! Wer ist mein kleines, artiges Baby? Na, wer ist es?“ Erwartet er jetzt echt eine Antwort von mir? Haustiere und Babys sprechen bekanntlich nicht... Es herrschen ein paar Augenblicke Stille, angefüllt mit peinlich berührter Unbehaglichkeit, denn ich will auch nicht antworten und mich weiter der Lächerlichkeit preisgeben. „Na, wer ist denn nun mein kleines braves Baby?“, drängt mich mein Papi schließlich erneut, womit klar ist, dass er eine Antwort erwartet. Ich spüre, wie mir die Schamesröte ins Gesicht steigt. Doch ich habe keine Wahl. Ich schlucke meinen Stolz hinunter und nuschle dann kleinlaut hinter meinem Schnuller meine Antwort: „Ich bin dein braves, artiges Baby, Papi.“ „Ja!“, echot er sogleich etwas lauter als nötig zurück. Er fährt mir nochmal durch die Haare und zerzaust sie dabei endgültig. Ich hasse es, wenn er das macht, er liebt es natürlich. „So ist es, DU bist mein kleines, artiges Baby. Und weil du so brav aufgeräumt hast, werden wir jetzt gemeinsam mit den ganzen Spielsachen spielen gehen.“

Oh, eine unerwartete Wendung! Die zweite schon an diesem Tag! Augenblicklich fällt die peinliche Befangenheit von mir ab und macht einem freudigen Hochgefühl Platz. Das habe ich mir gestern zwar nicht explizit gewünscht, aber zu einer kleinen oder gerne auch etwas ausführlicheren Spielerei sage ich natürlich nicht nein. Wie auch, mit Schnuller im Mund?
Die Krabbelposition darf ich allerdings trotzdem nicht verlassen. Stattdessen führt mein Papi mich an der Leine hinter sich her die Treppe hinauf. Glücklicherweise kommen mir dabei nicht noch weitere Legosteine unters Geläuf. Als wir schließlich ein Zimmer mit Teppichboden betreten, krabbelt es sich mit einem Mal wie auf Wolke Sieben. Das muss entweder das Schlaf- oder das Gästezimmer sein, denn die beiden sind die einzigen mit Teppichboden. Die Türen der beiden Zimmer liegen blöderweise genau nebeneinander, wodurch der Weg praktisch exakt derselbe ist. Und da die Augenbinde, die ich gerade trage, wirklich ziemlich blickdicht ist, kann ich weder den Lichteinfall eines bekannten Fensters, geschweige denn den Umriss irgendeines Möbelstücks ausmachen. Im Grunde ist es ja egal, wo ich bin, sage ich mich. Solange ich nichts sehe, könnte er mich auch in die Besenkammer führen und es gäbe keinen Unterschied – außer der Lauffläche halt. Es ist wohl einfach der natürliche Instinkt, der einen unbewusst dazu anhält, sich um Anhaltspunkte in der Umgebung zu bemühen. Dann fühlt man sich nicht ganz so wehrlos – auch wenn man es, wie in meinem Fall, wirklich zu 100 % ist.
„Bleib da stehen,“ kommt schließlich das Kommando meines Papi, woraufhin ich praktisch augenblicklich erstarre. Innerlich stolz über meine gut geschulten Kommandoreflexe wird mir wieder bewusst, wie sehr ich es genieße, gehorchen zu dürfen. Ein wohlbekanntes, verführerisches Lustgefühl breitet sich, ausgehend von meinem Bauch, durch meinen ganzen Körper aus und hinterlässt Gänsehaut überall dort, wo es entlangstreift. Oh ja, ich bin in der richtigen Stimmung, egal was er nun mit mir vorhat.

Doch zunächst einmal geschieht mit mir selbst gar nichts. Quälende Minuten lang lässt er mich einfach auf allen Vieren warten. Ich höre allerdings, wie er um mich herum viele verschiedene Handgriffe tätigt. Da werden Gegenstände von A nach B gelegt, Ketten rasseln leise, ein Luftzug, gefolgt von einer Duftwolke seines anziehenden Aftershaves, streift an meinem Gesicht vorbei. Ich versuche eine Zeit lang, mir ein Bild des Raumes, wie er ihn herrichtet, vor Augen zu malen, doch es will mir nicht recht gelingen. Kaum habe ich ein Grundkonzept, vernehme ich wieder irgendein Geräusch, dass ganz und gar nicht in meine Vorstellung passt. Irgendwann gebe ich es auf. Dann ist eine gefühlte Ewigkeit lang gar nichts mehr zu hören. Hat er den Raum verlassen? Oder sitzt er mit dem Handy in der Hand vor meiner Nase und macht sich einen Spaß daraus, mich beim Warten zu beobachten. Zutrauen würde ich es ihm. Andererseits wirkt er heute viel zu zielstrebig in allem, was er bereits getan hat, als dass er es mit diesem frechen, aber plumpen Beobachtungsspielchen gut sein lassen würde. Mein Gefühl sagt mir, dass er momentan nicht im Raum ist. Kurz überlege ich, der Verlockung nachzugeben und die Augenbinde nur um eine Winzigkeit nach unten zu ziehen. Er würde es nicht merken… sofern ich recht habe und er nicht da ist. Im Endeffekt bin ich doch zu feige, um es zu riskieren. Zu schade, ich wüsste wirklich gerne, wie das Zimmer jetzt aussieht.

Dann vernehme ich plötzlich Schritte von etwas weiter weg. Ich ärgere mich kurz, da ich erkenne, dass ich meinem Gefühl hätte trauen und in den letzten 5 Minuten ohne Gefahr ausgiebig den Raum betrachten können. Die Schritte kommen näher. Und sie werden von einem anderen Geräusch begleitet, einem… rhythmisch raschelnden Geräusch... Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Auch nicht, als mein Papi das Zimmer betritt und das Geräusch deutlich lauter wird. Schließlich wird es mit einem ruhigen, dumpfen Ton beendet als hätte er irgendetwas Großes, aber nicht allzu Schweres auf den Boden gestellt. Dann bleibt mir keine Zeit mehr, mich weiter über das Geräusch zu wundern, denn ich spüre endlich den lang ersehnten Ruck an meiner Leine, der mir anzeigt, aufzustehen. Es geht los…

Fortsetzung folgt...
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:03.05.21 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Lego Teil 2

Mein Papi bleibt seiner wortkargen Art treu. Mir wird nichts erklärt und so kann ich weiterhin nur raten, was genau er mit mir anstellt. Manches ist natürlich offensichtlich. Nachdem ich aufgestanden bin, hakt er die Leine aus. Dann öffnet er den Reißverschluss meines Schulmädchen-Faltenröckchens und zieht es mir herunter. Auch die weißen, langen Strümpfe werden mir ausgezogen, wofür ich mich bei ihm abstützen darf. Mit steigendem Puls spüre ich dann, dass er auch die Knöpfe im Schritt meines Bodys einen nach dem anderen öffnet. Es folgt die Klammer, mit der die Schnullerkette an meinem Body angebracht ist. Wenige Augenblicke später stehe ich nur noch mit meiner Windel, dem Halsband, der Augenbinde und dem Schnuller im Mund bekleidet vor ihm. Doch auch letzteren nimmt er mir dann zu meiner Überraschung heraus. Das heißt aber nicht automatisch, dass ich nun sprechen dürfte. Ich zwinge mich dazu, keine der brennenden Fragen zu stellen, die mir auf der Zunge liegen. Was muss er heute auch so verdammt geheimnisvoll daherkommen!?

Gleichzeitig spüre ich, wie mich diese absolute Ahnungslosigkeit wahnsinnig scharf macht. Und damit habe ich praktisch meine Antwort. Mich fröstelt es ein wenig ohne die wärmende Kleidung. Doch das ist gerade nicht der einzige Grund, weshalb meine Brustwarzen steif werden und ich eine Gänsehaut am ganzen Körper bekomme…

Es geht weiter mit den Handmanschetten, die ich vor ewigen Zeiten als ersten Gegenstand eingesammelt habe und die mir nun angelegt werden. Mein Papi fesselt mir die Hände vor dem Körper und hantiert anschließend daran herum. Vielleicht absichtlich, vielleicht aus Versehen streift dabei das Bondageseil über meine Unterarme. Offensichtlich fädelt er das Seil durch die D-Ringe der Handmanschetten. Nachdem er das lange Seil durch beide Ringe gezogen hat, fixiert er es mit einem Knoten. Dann darf ich die Arme kurz vor dem Körper hängen lassen, während er weiter mit dem Seil arbeitet. Ein paar Sekunden später ruft mir mein Papi unerwartet ein halblautes „Achtung!“ von irgendwo hinter mir zu, woraufhin meine Arme langsam nach oben gezogen werden. Immer höher und höher muss ich sie halten, bis ich schließlich nur noch auf meinen Zehenballen stehen kann. Das ist unangenehm und ich kann nicht anders, als halb erstickte Protestlaute vor mich hinzumurmeln. Er soll spüren, dass er mich hier in einer wirklich unangenehmen Position fixiert hat, die ich nicht allzu lange aushalten kann und will. So scheint er es auch verstanden zu haben, denn ich werde wegen des Gemeckers nicht gescholten. Normalerweise ist er da sehr streng.

Während ich zunehmend erfolglos versuche, mich einigermaßen ertragbar – von bequem kann wirklich keine Rede sein – in der langgestreckten Position hinzustellen, höre ich wieder das dumpfe und leise raschelnde Geräusch von vorhin, dass ich vorhin nicht zuordnen konnte. Es wird lauter. Das Ding muss jetzt ganz in meiner Nähe sein... richtig geraten – etwas weiches, gummiartiges berührt mein rechtes Bein. „Beinchen hoch!“, befiehlt mir mein Papi und ich hebe das rechte Bein. Das weiche Gummiteil wird sogleich etwas nachgeschoben und berührt mein linkes Bein. „Und wechseln!“, kommt das nächste Kommando. Ich setze den rechten Fuß ab und will gerade den linken heben, da bohren sich plötzlich wieder kleine, spitze Steinchen in meine ungeschützten Zehenballen des rechten Fußes. Ich zucke erschrocken zurück und stoße einen spitzen Schrei aus. Das Gefühl kenne ich. Dieser verdammte Mistkerl! Er hat die ganzen Legosteine in irgendein Behältnis gefüllt, in das ich mich jetzt stellen soll. So ein Arsch, das kann er vergessen! Ich öffne den Mund, um zu protestieren. Doch das war ein Fehler, denn sofort wird mir ein Ballknebel in den Mund gesteckt und hinter meinem Kopf festgezurrt. Während er ihn festschnallt, stachelt er mich auch noch zusätzlich auf, indem er sagt: „Oh-oh, mir scheint ich habe mein kleines Mädchen gerade davor bewahrt, sich eine Strafe wegen unangebrachten Fluchens einzuhandeln. Wie sagt man da?“ Ohhhh ich könnte ihn erwürgen! Jetzt soll ich ihm auch noch dafür danken, dass er mich geknebelt hat. Das ist genau seine Art zu spielen. Er tut mir nicht nur ständig irgendwelche Gemeinheiten an, für die es wenn dann nur sehr fadenscheinige Erklärungen gibt, nein, ich soll mich auch noch jedes Mal selbst demütigen und überzeugend darum betteln oder mich im Anschluss artig dafür bedanken. Das ist eigentlich übelstes Mobbing. Aber verdammt nochmal, auch wenn es mich so in Rage bringt, kann ich doch nicht anders, als dieses Gefühl zu lieben. „Danke Papi,“ stammle ich undeutlich hinter meinem Knebel hervor. „So ist’s brav mein Engelchen. Und jetzt nochmal auf ein Neues. Lass das rechte Bein herunter und nimm das linke hoch,“ sagt er.

Ich sehe ein, dass mir ohnehin keine Wahl bleibt und füge mich. Doch da ich nun weiß, was auf mich zukommt, nähere ich meinen rechten Fuß nur sehr vorsichtig dem Boden an. Als ich mit der großen Zehe die kantige Oberfläche dieser fiesen Dinger berühre, habe ich eine Eingebung. Ich wische die Legos unter mir mit einer schnellen Bewegung meiner Fußspitze zur Seite. Dadurch kann ich mich in die entstandene legofreie Mulde stellen. Ha-ha, so leicht kriegt er mich nicht, triumphiere ich innerlich. Aber ich habe mich etwas zu früh gefreut, denn in dem Moment, als ich das linke Bein hebe, bewegt sich das Becken mit den Legos, da mein Papi es komplett unter mich schiebt. Ich komme ins straucheln und hopse dadurch hilflos auf dem rechten Bein herum – und damit jedes Mal mit vollem Gewicht auf die verdammten Steine. Ahhh, das tut weh! Ich merke, dass mir sogar ein paar Tränen in die Augen steigen. Durch die Augenbinde sieht man aber nichts davon. Als ich mein Gleichgewicht wiedererlangt habe, hält mich schließlich nichts mehr davon ab, dieselbe Technik wie vorhin einfach nochmal auf der anderen Seite anzuwenden. Nachdem ich sicher stehe, entlaste ich hastig das rechte Bein, das immer noch auf den Legos steht, und schaffe mir auch hier eine freie Fläche. Du kannst mich mal, denke ich mir trotzig.

Ich freue mich über meine eigene Cleverness, mit der ich seiner fiesen Aktion für den Moment den Zahn gezogen habe. In unseren Rollenspielen ist zwar einer immer der Unterlegene, aber das heißt nicht, dass derjenige nicht versuchen darf, seine eigene Situation während des Spiels durch solche kleinen Tricksereien zu verbessern. Wir haben darüber schon mal gesprochen und sind beide der Auffassung, dass es uns besser gefällt, wenn der Sub nicht diese blinde Devotheit an den Tag legt, wie man sie oft in Pornos sieht. Das hat zwar auch etwas Geiles für sich, wirkt aber im echten Leben und in einem Langzeitspiel unter liebenden Partnern unserer Ansicht nach etwas gekünstelt. Machen wir uns nichts vor, wir kennen uns gegenseitig. Unsere Stärken, unsere Schwächen, unsere Vorlieben und unsere komischen Seiten. Und auch wenn wir bei unseren Spielereien in eine bestimmte Rolle schlüpfen, die in manchen Bereichen überhaupt nicht unserem Alltags-Ich entsprich, fühlt es sich einfach nicht authentisch an, wenn der Sub im Spiel aus übersteigerter Unterwürfigkeit jeden Befehl unreflektiert ausführt. Schließlich fassen man auch keine eingeschaltete Herdplatte an, nur weil ein Vorgesetzter einem das sagt.
Nein, wir sind uns einig, dass es das Spiel viel interessanter macht, wenn wir unsere eigenen Charakterzüge in den Rollen durchscheinen lassen. Was mich betrifft ist das vor allem mein manchmal mit mir durchgehendes Temperament. Ich bin jetzt gerade wirklich verärgert über ihn und würde ihn am liebsten übers Knie legen. Das ist für meinen Papi natürlich der ideale Nährboden, um mir immer wieder Strafen aufzuerlegen. Er hingegen ist im Grunde seines Herzens richtig devot, doch es fällt ihm schwer, sich tatsächlich hundertprozentig fallen zu lassen. Wenn er das Baby ist gerät er oft in einen wahren Strudel aus Erregung, der sich immer weiter steigert, bis er irgendwann in einem Stadium angelangt ist, in dem er praktisch alles mit sich machen lässt. Um das zu erreichen, versucht er während des Spiels nicht selten, mich in meinen Entscheidungen zu beeinflussen. Mal ist das mehr, mal weniger offensichtlich. Egal, wie er es mittlerweile anstellt, mir entgeht es inzwischen sowieso nicht mehr und ich nutze es für mich aus, wenn ich in der Führungsrolle bin. Will ich ihn aufgeilen, gehe ich auf sein „Topping from the bottom“ ein; will ich ihn bestrafen, kann ich ihm ganz einfach sagen, dass er hier gar nichts zu melden hat und ihn dafür versohlen. Und will ich ihn wirklich bestrafen, mache ich einfach genau das Gegenteil von dem, was er sich gerade indirekt gewünscht hat.

Das Ganze wächst sich während eines Spiels manchmal regelrecht zu einem kleinen Duell aus – so wie jetzt gerade. Mein Papi hat versucht, mich mit den Legosteinen zu ärgern und hat mich deshalb in diese unbequeme Lage gebracht. Er würde mir aber nicht direkt verbieten, mir durch diese kleine Wischbewegung Erleichterung zu verschaffen. Ich habe sozusagen die Schwachstelle seines Plans erkannt und ausgenutzt. Bis jetzt scheint meinen Papi diese kleine Trickserei aber auch nicht zu erstaunen. Vielleicht hat er sogar damit gerechnet, dass ich das tun werde. Man weiß es eben nie. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Ich muss nicht lange auf den nächsten Schritt warten, der in einer federleichten Berührung meiner Brustwarzen besteht. Das ist eindeutig die Gerte mit dem Federbusch. Er lässt sie ganz sanft und langsam über meine nackten Brüste streichen. Das lässt meine Nippel automatisch wieder steif werden. Er ändert die Bewegung. Statt eines gleichmäßigen Hin- und Herwischens bleibt er jetzt auf einer Seite und macht kreisende Bewegungen, die erst klein beginnen und dann immer größer werden. Dann wechselt er zur anderen Brust und wiederholt das Ganze. Unwillkürlich fange ich irgendwann an, ein wenig zu stöhnen. Die zarte Haut meiner Brüste ist längst mit einer Gänsehaut überzogen, die sich plötzlich und ohne Vorwarnung innerhalb eines Augenblicks über meinen ganzen Körper ausbreitet. Ein wohliger Schauer durchfährt mich und ich recke ihm meinen Busen ein wenig entgegen, um noch mehr Berührungen zu bekommen.
Dann plötzlich ein stechender Schmerz an meiner linken Brustwarze. Ich stoße wie vorhin einen spitzen Schrei aus, der diesmal aber durch den Knebel deutlich gedämpfter wird. Aus Schreck und Überraschung verliere ich auch kurz das Gleichgewicht und muss mit dem rechten Bein einen winzigen Ausfallschritt machen. Dieser reicht trotzdem aus, um wieder unschönen Kontakt mit ein paar Legosteinen zu machen. So gesellt sich zu meiner nach wie vor schmerzhaft pochenden Brustwarze ein weiterer, bereits bekannter Schmerz an den Zehenballen hinzu. Fast hätte ich mein Gewicht deshalb reflexartig wieder verlagert, wodurch ich aber ziemlich sicher nur wieder ins Straucheln geraten wäre und mein anderer Fuß ebenfalls den Ausfallschritt in die Legozone unternehmen hätte müssen. So aber verharre ich ein-zwei Momente auf den verhassten Steinchen, die sich dabei noch tiefer in meine Fußsohlen zu graben scheinen, bis ich mein Gleichgewicht wiedergefunden habe und mich wieder zurück auf die glatte Fläche stellen kann. Der pulsierende Schmerz an der Brust hingegen ebbt zwar leicht ab, allerdings nur, weil aus meiner Brustwarze weiterhin das Blut herausgedrückt wird. Ganz klar, er hat mir eine der Nippelklammern angelegt. Und wo es eine gibt, lässt die zweite normalerweise nicht lange auf sich warten. Wenn ich doch nur etwas sehen könnte, geht es mir nicht zum ersten Mal verzweifelt durch den Kopf.

Statt der zweiten Klammer bekomme ich zunächst wieder die Feder zu spüren. Sie bewegt sich diesmal aber nicht mehr ausschließlich um meine Brüste herum, sondern erkundet meinen ganzen Körper. Mal langsam, mal schneller – mal flächiger, dann wieder ist sie kaum mehr als ein Hauch an meinen sensibelsten Stellen. Ich kann mich allerdings nicht mehr so gehen lassen wie davor. Einerseits wegen der Klammer, die bereits zugebissen hat, andererseits wegen der anderen Klammer, die noch nicht zugebissen hat. Meine innere Anspannung bleibt hoch.
Sie wird erst gestört, als er mit der Feder immer häufiger an den Stellen vorbeistreicht, an denen ich besonders kitzlig bin. Das geschieht natürlich mit voller Absicht und nicht etwa zufällig, wie es die Bewegungen der Feder vielleicht vermuten lassen könnten. Schließlich wird die Feder immer zielstrebiger. Sie kitzelt mich unter den Achseln, an den Hüften, an den Oberschenkelinnenseiten – und irgendwann sogar an meinen aufgestellten Fußsohlen! So eine Gemeinheit, als würde ich da nicht schon genug gefoltert werden. Gleichzeitig wird die Feder immer unberechenbarer. Vorhin ist sie noch ohne Unterbrechung auf meiner Haut gleichmäßig dahingestrichen. Nun zieht sie sich immer wieder zurück, um dann unvermittelt an einer unvorhersehbaren Stelle wieder aufzutauchen. Es dauert etwas, doch irgendwann – als die Feder sich gerade in meinen Kniekehlen vergräbt – kann ich nicht mehr anders und muss lauthals – oder so laut es eben mit Knebel geht – loslachen.

Danach gibt es kein Halten mehr. Ich werde gnadenlos an allen erdenklichen Stellen ausgekitzelt, bis mir der Bauch weh tut und mir der Schweiß in dünnen Rinnsalen über die Haut läuft. Minutenlang – so scheint es mir – bin ich in dieser völligen Ekstase gefangen. Ich versuche, mich zusammenzureißen, aber es hilft nichts. Gegen die Feder und ihre raffinierten Berührungen an meinen bis in die Haarwurzeln sensibilisierten, empfindlichsten Stellen bin ich machtlos. Ich winde mich, mache ruckartige Bewegungen und trample dabei regelrecht auf den Legosteinen herum. Dabei bleibt mir nicht einmal genug Luft, um „Aua“ zu sagen. Stattdessen tropft mir durch den Knebel nur der Speichel über die Brust wie bei einem Baby. „Itte – itte – itte, aufhöan babi. Hahaha-Itte-aufhöan-hahahaha!“ Doch er macht so lange weiter, bis ich sogar kurz davor bin, unser Safeword zu benutzen. Das geschieht eigentlich nie, aber gerade jetzt bin ich sehr nah dran. Die vielen, widersprüchlichen Empfindungen, die auf meinen Körper einprasseln und in mein Hirn geschickt werden, richten dort ein totales Chaos an. Ich habe bald das Gefühl, nicht mehr zu Wissen von woher welche Signale kommen. Von den Füßen, der Blase, den Achseln, meiner Brustwarze? Plötzlich scheint mich die Klammer an der Brustwarze zu kitzeln und die Feder mir stechende Schmerzen zu verursachen. Im nächsten Moment habe ich das Gefühl, irrsinnig dringend meine Blase entleeren zu müssen, doch gleich darauf habe ich den Harndrang vergessen und es bricht mir wieder der Schweiß in Kaskaden aus. Es ist zu viel! Ich kann nicht mehr! Ich muss es ihm sagen, ich muss unser Safeword benutzen. Da durchschneidet ein unerwartet klarer Gedanke meine in sich zusammenbrechende Gefühlswelt: Ich bekomme vor lauter Lachen nicht genug Luft, um das Safeword zu sagen. Wie soll das gehen? Er wird mich nicht verstehen. Ich werde mich nur vollsabbern wie ein Baby und er wird mich nicht verstehen. In mir keimt leichte Panik auf. Doch da zeigt er endlich Gnade. Die Feder wird langsamer, berührt mich schließlich nur noch hier und da – und verschwindet dann komplett. Was für eine Erleichterung!
Ich kichere trotzdem noch eine Zeit lang vor mich hin als wäre ich auf Drogen. Nur allmählich komme ich runter von meinem unfreiwilligen Lachflash. Da ich durch den Knebel nur eingeschränkt Luft bekomme, dauert es eine Weile, bis sich auch meine Atmung beruhigt. Ich fühle mich, als wäre ich Stunden lang einen wahnsinnig steilen Berg hinaufgeradelt und dann am Gipfel erschöpft zusammengebrochen. So dämmere ich erschöpft vor mich hin. Meine Umgebung nehme ich gar nicht mehr richtig wahr – erst als sich ein scharfer Schmerz unerwartet an meiner rechten Brust festbeißt, bin ich mit einem Mal wieder zurück in der Realität angelangt. Sofort bin ich wieder hellwach und bereit, ihn zu verfluchen. Das war die andere Klammer. Er hat es geschafft, dass ich sie tatsächlich total vergessen habe. Mistkerl!

Ebenso scheine ich nicht bemerkt zu haben, dass ich schon seit geraumer Zeit auf ein paar Legosteinen stehe. Als wäre es eine gänzlich neue Schmerzempfindung dringt diese Information erst jetzt zu mir vor und ich versuche umgehend, die Steine wieder abzuschütteln. Als ich das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagere, melden sich meine Arme mit einem leichten Kribbeln zu Wort. Abgesehen davon, dass es so, wie ich dastehe, ohnehin unangenehm ist, hat die minutenlange Ekstase mein Blut offenbar überall hingeschickt, nur nicht in die Arme. Anders gesagt, meine Arme schlafen mir allmählich ein. Ich hoffe inständig, dass er mich hier nicht mehr allzu lange hängen lässt. Sonst müsste ich im Endeffekt doch noch unser Safeword benutzen. Und das wäre angesichts dieser wahnsinnig geilen Session, die er sich für mich ausgedacht hat, einfach schade.
Und da ist noch etwas, das ich bemerkt habe, als ich das Gewicht verlagert habe. Kann das sein? Ich habe doch nicht wirklich… Ich verlagere meinen Schwerpunkt erneut und wackle etwas mit dem Hintern. Oh mein Gott, es stimmt! Ich habe mich nicht getäuscht. Meine vor Kurzem noch recht trockene Windel ist mit einem Mal zum Bersten voll – allerdings nur mit Flüssigkeit. Trotzdem schockiert und fasziniert es mich auf eine eigenartige Art und Weise. Ich habe mir tatsächlich ohne Kontrolle und ohne es zu merken in die Windel gemacht. Das gab es noch nie – naja halt nicht, seit ich als erwachsene Frau Windeln trage.

Meinem Papi ist das inzwischen wohl auch aufgefallen. Wahrscheinlich auch wegen meiner verdächtigen Bewegungen. Seine Methode zur Überprüfung ist allerdings weit weniger subtil als meine. Er lässt eine Hand kräftig, aber nicht grob auf meinen Hintern sausen und beginnt dann damit, die Windel zu kneten: „Ohhhh, na sieh einer an. Mein kleines Engelchen hat sich so gefreut, dass es seine Blase nicht mehr kontrollieren konnte. Bloß gut, dass dein Papi dir in weiser Voraussicht nicht schon die Windel ausgezogen hat. Ich weiß doch, dass mein Mädchen sich nie lange trocken halten kann. Stimmt’s nicht?“, hänselt er mich. „Ja Papi, danke für die Windel,“ antworte ich fast etwas patzig und hoffe im selben Moment, dass er meinen frechen Tonfall durch den Knebel nicht mitbekommt. Falls er es gemerkt hat, besteht seine Antwort darin, meine triefend nasse Windel mehrmals gegen meinen Intimbereich zu drücken, um sie dann mit ihrem gesamten (nicht unerheblichen) Gewicht wieder nach unten fallen zu lassen. Das macht er fünf-sechs Mal, als wäre es ein wahnsinnig faszinierendes Experiment. Dann bekundet er mit hohem Ironieanteil in der Stimme seine Überraschung: „So ein nasses und hilfloses Baby.“

Mir ist das ganze unglaublicher Weise wirklich peinlich. Mit nasser Windel vor meinem Mann zu stehen ist für mich natürlich nichts Besonderes mehr. Das ist aber auch nicht die Schlagzeile. Viel mehr lautet sie „Erwachsene Frau verliert wie ein Baby die Kontrolle über ihre Blase“ und im Untertitel „Und macht sich vor ihrem Mann erstmals ohne es zu Wissen in die Windel“. Das war das erste Mal, dass ich die Windel bei unseren Spielchen wirklich „gebraucht“ habe, wenn man so will. Ich fühle eine seltsame Mischung aus Scham und unergründlicher Freude darüber. Gleichzeitig bin ich sehr erleichtert, dass es eine einleuchtende Erklärung für den kleinen Unfall gibt und ich mir keine ernsten Sorgen darüber machen muss, ob ich durch das Windeltragen nun dauerhaft „undicht“ geworden bin.

Mein Papi ist, nachdem er sich seiner Ansicht nach fürs erste ausreichend mit meiner vollen Windel beschäftigt hat, offensichtlich nun wieder zu den Vorbereitungen für den nächsten Punkt auf seiner Wie-treibe-ich-sie-am-effektivsten-in-den-Wahnsinn-Liste übergegangen. Ich spüre, dass er nicht mehr neben mir steht. Wahrscheinlich betrachtet er sein verbleibendes Waffenarsenal und überlegt, womit er mich als nächstes quälen will. Das Ganze dauert dann aber doch recht lange. So kommt es mir zumindest vor. „Mein Engelchen,“ richtet er dann unerwartet das Wort mit seiner „Papi-Stimme“ an mich, „wie geht es deinen Armen?“ Dabei klingt er ehrlich besorgt. Ich weiß nicht recht, wie und was ich ihm antworten soll. Auf der einen Seite sehne ich den Moment herbei, an dem ich endlich meine Arme herunternehmen darf. Auf der anderen Seite will ich nicht schwach erscheinen. Wobei, das ist eigentlich nicht richtig. Es ist mir egal, ob mein Mann mich für einen zähen Knochen hält oder nicht. Ich will ihm schon gefallen, aber ich weiß auch, dass es sehr unklug wäre, ihm auf diese Frage nicht ehrlich zu antworten. Er muss wissen, dass ich ihm jederzeit eine absolut ehrliche Auskunft über meinen körperlichen und mentalen Zustand gebe, wenn er danach fragt. Wenn ich das nicht tue, ist das Vertrauen weg, das für diese Spielchen nötig ist. Ich frage mich also selbst, will ich in dieser Position weiterspielen. Wie zur Antwort wird mir plötzlich bewusst, dass meine Arme bereits heftig kribbeln. Auch mein restlicher Körper scheint mit einem Mal ausgezehrt und unglaublich träge zu werden. Okay, ich verstehe schon, sage ich mit innerlicher Resignation zu den deutlichen Signalen meines Körpers. „Rot,“ sage ich dann so laut und deutlich wie möglich zu meinem Papi.

Als er das Safeword hört, eilt er sofort zu der Stelle, an das Seil eingehakt ist und löst den Knoten. Dann lässt er meine Arme sehr vorsichtig herabsinken. Es ist eine wahnsinnige Erleichterung für mich! Ich spüre regelrecht, wie das Blut zurück in meine Arme fließt. Auch meine Füße und Waden, die eher selten in hochhackigen Schuhen stehen müssen, belohnen mich mit einem wohligen Entspannungsgefühl – auch wenn meine Fußsohlen jetzt natürlich komplett auf den Legosteinen stehen. Als meine Arme knapp unter Schulterhöhe sind, stoppt die Bewegung schließlich. Aha, ganz will er mich also doch noch nicht frei lassen. In dieser Position ist ein Weiterspielen aber auch kein Problem mehr. Im Gegenteil, ich freue mich und bin plötzlich wieder ganz aufgeregt, weil das schmutzige Spielchen trotz des Safewords noch nicht vorbei ist.

Dann macht er etwas, dass mich angesichts des heutigen Tagesverlaufs recht erstaunt: Er erklärt mir, was er vorhat. Er sagt: „Mein Engelchen, gut dass du mir Bescheid gesagt hast. Ich hätte nicht gedacht, dass du dich über meine Feder so heftig freuen würdest… Dein Papi hat seinen Plan jetzt ein wenig geändert. Ich werde mich als nächstes um deinen Hinterausgang kümmern. Nachdem deine Windel ja schon so voll ist, will ich nicht riskieren, dass du sie durch einen weiteren ,Unfall‘ komplett überlastest. Du willst doch noch ein wenig weiterspielen, oder?“

Jaja, gib bloß nicht zu, dass du dir sorgen um mich machst… Dann kommt wohl als nächstes der aufblasbare Analplug zum Einsatz. Wie aufregend! Ich bejahe seine Frage mit einem eifrigen Kopfnicken. Ich bin zwar schon etwas geschafft, aber immer noch in Spiellaune. „Ausgezeichnet,“ kommentiert mein Papi deutlich hörbarer Vorfreude in der Stimme.
Während er sich (vermutlich) wieder seinem ,Waffenarsenal‘ auf der Kommode widmet, nutze ich die Gelegenheit und schaffe mir eine freie Standfläche mit den Füßen. Das gestaltet sich ein wenig schwieriger als vorhin, weil die kleinen Steinchen nun meine kompletten Fußsohlen als Angriffsfläche zur Verfügung haben. Außerdem sind meine Füße aufgrund der Anstrengungen und aus freudiger Erregung heraus etwas schwitzig. Einzelne Legos scheinen regelrecht an meiner Haut zu kleben, sodass ich sie echt schwer abbekomme. Im Vergleich zu den Schmerzen, die ich bis vor Kurzem durch die extreme Standposition noch zu erdulden hatte, sind das hier aber eher Luxusproblemchen.
Während ich noch versuche, die letzten widerspenstigen Steinchen loszuwerden, höre ich, wie sich mein Papi wieder nähert. Wenige Sekunden später werden die Klebestreifen auf der rechten Seite meiner Windel mit je einem schnellen „Ratsch“ geöffnet. Mit viel Fingerspitzengefühl lockert er dann die nasse Windel, um sie danach wie an einer Striptease-Stange an meinem linken Bein entlang bis zum Boden hinter zu führen. Dann verteilt mein Papi etwas Gleitmittel auf dem Analplug und reibt das kühle Gel schließlich mit großer Sorgfalt rund um mein Poloch. Dabei massiert er meine Pobacken, um sie für das Einführen ein wenig zu lockern. Nach ein paar angenehmen Streicheleinheiten dringt er dann ohne Vorwarnung mit einem Finger in mich ein, was bei mir eine leichte Gänsehaut und ein leises Stöhnen auslöst. „Ohhh, mein schmutziges Mädchen kann es wohl kaum abwarten, so richtig ausgefüllt zu werden, was?“, wird meine Reaktion kommentiert. „Ja Papi,“ gebe ich kleinlaut zu. Diesmal entspricht das sogar der Wahrheit. „Na dann will ich dich nicht weiter warten lassen,“ sagt mein Papi, bevor er seinen Finger zurückzieht und gleich darauf den Analplug gegen mein Hintertürchen drückt. Behutsam, aber bestimmt dringt der Plug, der eine spitz zulaufende Form und nur einen kleinen Fuß mit Nadelventil hat, in mich ein. Er ist in unaufgeblasenem Zustand keine große Herausforderung, weshalb mein Papi ihn mir recht schnell und problemlos einführen kann. Sobald er fest an seinem Platz sitzt, beginnt er zu wachsen. Ein Pumpstoß, dann ein zweiter und noch ein dritter. Der Plug ist damit deutlich spürbar, aber noch nicht wirklich unangenehm. Mir ist klar, dass das erst das Aufwärmprogramm ist.

Mein Papi zieht mir die durchnässte Windel im Anschluss wieder nach oben und verschließt sie. Der Schlauch, an dessen Ende sich die Pumpe für den Analplug befindet, hängt hinten über den Rand meiner Windel heraus. „So, damit sollte die Windel fürs erste sicher vor weiteren Unfällen sein. Dann kann ich mich auch bedenkenlos mit der Vorderseite beschäftigen. Mein Mädchen war ja heute schon wirklich tapfer und ich finde, es hat sich eine kleine Belohnung verdient.“

Belohnung? Ohh ja, das hört sich nach ganz viel Entspannung und Ekstase an. Meine Lippen verziehen sich rund um den Ballknebel zu einem anzüglichen Grinsen. Wenige Augenblicke später dröhnt das verführerische Summen des Magic Wands, den ich vorher ,gefunden‘ habe, durch den Raum. Unglaublich, alleine das reicht jetzt schon aus, um mich feucht zwischen den Beinen werden zu lassen. Ich höre, wie das Geräusch näherkommt, allerdings nur sehr langsam. Das brennende Verlangen in mir lässt mich meine Hüften suchend und verlangend in die Richtung strecken, in der ich den Magic-Wand vermute. Komm zu mir, na los! Ich gebe mir keine Mühe, meine Erregung zu verbergen. Es ist mir egal, wie notgeil ich dabei wirke. Ich brauche jetzt Berührungen, Vibrationen, Stimulationen! Mein Papi lässt mich gottseitdank nicht allzu lange warten – wie aus dem Nichts presst sich mit einem Mal der Kopf des stärksten Vibrators, den wir besitzen, gegen mein pulsierendes Lustzentrum. Zielsicher drückt er den so herrlich vibrierenden Aufsatz von außen gegen meine Windel, direkt auf meine Schamlippen und Klitoris. Ich stöhne lauthals und genieße das aufregende Prickeln, das diese erste Berührung im Intimbereich immer auslöst. Die Windel mindert den Effekt dabei kein bisschen ab. Im Gegenteil, ich stelle soeben erneut fest, wie gerne ich mit einem Vibrator verwöhnt werde, während ich eine Windel trage. Einerseits, weil die Windel die starken Vibrationen aufnimmt, wodurch ich sie im ganzen Hüftbereich spüre. Andererseits weil mich der Gedanke, eine volle Windel anzuhaben und diese gleich noch voller zu machen, ohne darüber die Kontrolle zu haben, stark erregt. Es ist die völlige Hingabe und der Himmel auf Erden!

Ich genieße die Belohnung ausführlich. Ich stöhne ungeniert vor mich hin und bewege meine Hüften rhythmisch, um noch schneller zum Orgasmus zu kommen. Unglaublich, wie gut sich das anfühlt! Auch ein zwischenzeitlicher Pumpstoß an meinem Analplug lässt mich nur kurz aufschrecken. Nach viermal Pumpen beginnt der Plug ,anspruchsvoll‘ zu werden, ermahnt mich ein rationaler Gedanken irgendwo aus den hintersten Ecken meines Kopfes. Mein Hinterausgang pulsiert und der Ballon in meinem Hintern scheint die Schwingungen des Vibrators ebenfalls aufgenommen zu haben. Gleichzeitig verursacht der Plug dieses wahnsinnig geile Gefühl des Ausgefüllt-Seins. Der Druck von hinten scheint die Empfindlichkeit meines Schambereichs noch zu erhöhen. So dauert es nicht lange, bis meine Atmung schneller wird und sich ein erster Orgasmus anbahnt. „Vergiss nicht, um Erlaubnis zu fragen, mein kleines Engelchen,“ dringt die samtweiche Stimme meines Papis zu mir durch. Oh Gott, das hätte ich sicher vergessen, geht es mir durch den Kopf. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich es noch aushalten kann und ob er mir den Orgasmus gleich erlauben wird, also beginne ich vorsichtshalber sofort mit dem Knebel im Mund zu betteln: „Ohh Papi, bitte darf ich kommen. Bitte-bitte-bitte, ich bin schon so nah dran.“ Zu meiner eigenen Überraschung antwortet er, ohne zu zögern, mit „Ja, mein Engelchen.“ Für die Dauer eines Wimpernschlages wundere ich mich noch darüber und frage mich, ob er vielleicht Schuldgefühle wegen der Quälerei mit der Feder hat; doch dann bricht bereits eine Sturmwelle an Glückgefühlen über meinen Verstand herein und reißt alle rationalen Gedanken in einen tiefen, alles verschlingenden Strudel. Ich erlebe einen ungeheuer heftigen Orgasmus, der mich sekundenlang ins Nirvana katapultiert.

Irgendwann während dieses Höhenfluges durchzucken zwei stechende Schmerzen wie Stromschläge meine Brüste. Nach kurzer Verwirrung wird mir klar, dass er die Brustwarzenklemmen – nicht gerade sanft – abgenommen haben muss. Naja, irgendwann mussten sie ja runter und das tut immer weh, geht es mir durch den Kopf. Und vielleicht ist es sogar besser während des Orgasmus als dana… aaaaua, verdammt! Tut das weh! Meine empfindlichen Nippel werden plötzlich heftig zusammengequetscht und ich höre mich wie aus der Ferne gequält kreischen. Ich sehe im wahrsten Sinne des Wortes die Sterne vor den Augen tanzen, im Hintergrund umrahmt vom schmutzigen Gelächter meines Papis. Dann ebbt der Schmerz so plötzlich ab, wie er gekommen ist. Dieser hinterhältige Mistkerl hat mich in meine eh schon arg gequälten Brustwarzen gekniffen – und das auch noch richtig fest. Das wird er bereuen. Das hier wird er alles bereuen! Ich wollte doch nur einen gemütlichen, sorgenfreien Tag als Baby und stattdessen wurde ich von ihm gedemütigt, verarscht und gequält.
„Haha entschuldige mein Engelchen, ich konnte einfach nicht widerstehen. Das wollte ich schon lange mal machen. Und so schlimm wars ja wohl nicht, oder?“, wagt er auch noch zu fragen. „Wirst schon sehen,“ brumme ich im ersten Reflex, wobei man es zu meinem Glück durch den Knebel nicht verstehen konnte „Wie war das?“, erkundigt sich mein Papi sogleich. „-Icht so sch-imm, -abi,“ bessere ich meine Antwort aus. „Ahh, dacht ich’s mir doch,“ antwortet er zufrieden und nichtsahnend. Und für mich bleibt es dabei: Das wird ihm noch leidtun.

„Es folgt das ,Grande Finale‘,“ lässt er mich dann wissen und drückt erneut den Pumpball des Plugs. Ohhh, jetzt wird’s hart – oder eher eng – da hinten. „Nach der Belohnung für mein kleines Mädchen ist jetzt dein Papi dran,“ sagt er und mir ist klar, was als nächstes folgen wird. Zum Verzeihen wird das zu wenig sein, aber vielleicht verbessert er ja seinen Kredit für das nächste Mal ein wenig, denke ich mir feindselig. Ich spüre, wie die schwere Windel, die ohnehin nicht mehr wirklich hält, erneut geöffnet wird. Sie wird mir abgenommen und irgendwo abgelegt. Ein kühler Luftzug um die leicht nassen Hüften lässt mich frösteln. Dann höre ich, wie er seine Gürtelschnalle öffnet und die Hose herunterzieht. Ich bin nach wie vor immer noch recht feucht. Und ich werde trotz der ihm soeben geschworenen Rache schon wieder etwas geil, wie ich mir zu meiner Schande eingestehen muss. Ihm scheint es offensichtlich nicht anders zu gehen, denn sein Glied ist bereits steif. Er stellt sich – sicher mit Pantoffeln an den Füßen – zu mir in das Legobecken, sodass die kleinen Steine unter seinen gepolsterten Sohlen leise rascheln. Dann spüre ich eine Hand auf meinem Gesäß, die mich etwas in Position manövriert, während die andere seinen Penis in mich einführt. Er ist ganz vorsichtig. Das finde ich irgendwie wieder süß, denn es muss für ihn offensichtlich sein, dass ich inzwischen mehr als bereit für ihn bin. Er hätte ihn wohl mit einem Mal in mich hineinrammen können, ohne dass ich viel gemerkt hätte. Er ist eben doch kein Grobian, sondern einfach ein Schelm… trotzdem wird er büßen. Das schwöre ich!

Nach der anfänglichen Zurückhaltung erhöht er bald das Tempo und dringt stoßweiße – wie auch sonst – immer tiefer in mich ein. Schließlich ist er komplett in mir drin und verharrt dort mit seinem besten Stück für ein paar Augenblicke. Ich liebe dieses Gefühl und er weiß es – und liebt es wahrscheinlich auch. Unsere ,Liebesakte‘ haben nach den vielen Jahren, die wir bereits zusammen sind, zwangsläufig eine gewisse Routine erworben. Dieses ,Eintauchen‘ gehört praktisch immer dazu. Es ist der Auftakt, mal für ein ausführlicheres, mal für ein schnelleres Intermezzo. Das heißt aber nicht, dass der mechanische Sex langweilig wäre und immer nach dem gleichen Muster ablaufen würde. Ich stelle mir uns manchmal wie ein gut eingespieltes Team beim Tennis-Doppel vor. Und als erprobtes Duo haben wir natürlich auch mehr als nur eine Strategie für einen gelungenen Ballwechsel. Diesmal wird es, wenig überraschend, eine flotte ,Partie‘ ohne große Überraschungen. Wir sind schließlich beide spitz und haben bereits eine ausführliche Session hinter uns.
Mein zweiter Orgasmus ist im Vergleich zu meinem ersten nicht mehr so ein unbeherrschter Sturm wie vorhin. Dafür baut er sich mit jedem Stoß und jeder wohligen Welle der Lust kontinuierlich – und erneut recht schnell – auf. Auch jetzt kann mein Papi es nicht lassen und betätigt mittendrin erneut den Blasebalg, wodurch sich dieses geile Gefühl der Enge weiter steigert und ich da hinten allmählich an meine Belastungsgrenze komme. Das trägt außerdem seinen Teil dazu bei, dass seine Stöße noch intensiver spürbar werden. Bald darauf kommt auch er zum Höhepunkt – und wie es sich anhört, zu einem mit Orkanwarnung.

Seine Bewegungen werden langsamer, bis sie schließlich ganz aufhören. Wir schnaufen beide schwer. Fast scheinen wir im Einklang die Luft ein- und auszuatmen – nur das mir dabei durch den Knebel schon wieder der Speichel aus dem Mundwinkel tropft. Dann zieht er sich irgendwann komplett zurück. Das nächste, was ich spüre, ist eine kühle Nässe, die gegen meinen Unterleib gedrückt wird. Zieht er mir etwa wieder die benutzte Windel an? Ich will gerade protestieren, dass das doch nicht sein müsse, doch er kommt mir zuvor und sagt: „Ist nur vorübergehend, damit du nicht die Legosteine dreckig machst. Mein Engelchen bekommt gleich eine trockene Windel.“
Ah, so gesehen macht das wirklich Sinn. Ich füge mich und lasse mir ohne Widerstand die schwere, benutzte Windel anziehen. Gleich nachdem er sein Glied gesäubert hat, macht er sich daran, mich aus meinen Fesselungen zu lösen. Er nimmt mir auch endlich den Knebel und die Augenbinde ab, sodass ich meinen verspannten Kiefer mit geschlossenen Augen massieren kann. Nach mehrmaligem Blinzeln stelle ich fest, dass wir uns in unserem Gästezimmer befinden. Ich sehe auch ein buntes Planschbecken, das etwa knöcheltief mit Legosteinen in allen Farben gefüllt ist. Auf der Kommode liegen die Spielsachen. Auf dem Bett hat er eine Wickelunterlage, eine dicke rosa Windel mit Einlage, Feuchttücher, Creme und Puder bereitgelegt. Daneben liegen fein säuberlich gefaltet ein weißer Body mit lauter pastellfarbenen Eiswaffeln darauf und ein rosafarbener Strampelanzug mit einer lachenden Schmusekatze auf der Brust. Der Anblick lässt mich breit grinsen. „Weißt du eigentlich, dass du besonders hübsch bist, wenn du dich über so etwas freust, mein Engelchen?“, fragt mich mein Papi und macht ein den Raum umfassende Armbewegung. Ich sehe ihn an und erkenne das vertraute, liebevolle Glitzern in seinen Augen, das ich so an ihm mag. Ich schenke ihm ein Lächeln. Dann tue ich kurz so, als würde ich mich wegen des Kompliments schämen wie ein kleines, schüchternes Mädchen, das deshalb sein Gesicht hinter den Händen versteckt und das rechte Knie etwas nach innen und oben zieht: „Ohhh, danke Papi.“ Er lacht kurz auf und umarmt mich. So stehen wir eine Zeit lang da, bis er die Umarmung löst und sagt: „So meine Kleine, dann wollen wir dich mal anziehen, damit du noch einen schönen, entspannten Tag verbringen kannst. Ohne weitere Zwischenfälle, ich versprech‘s!“ Wie zum Beweis legt er die rechte Hand auf sein Herz zum Indianerehrenwort. Ich grinse ihn windschief an und antworte: „Okay Papi!“ Während ich das Bett umrunde, um mich auf die vorbereitete Wickelunterlage zu legen, sagt er in beiläufigem Plauderton: „Und wenn du brav bist, darfst du nachher noch ein bisschen mit dem Lego spielen.“

Wie erstarrt bleibe ich stehen und funkle ihn dann böse über die Schulter an. In seinem Gesicht hat sich schon wieder sein schelmische Lausbuben-Grinsen breit gemacht. Als Antwort strecke ich ihm die Zunge heraus… und schwöre ihm innerlich nochmals Rache.

Ende

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