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  Das Satin-Konvent
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Klett-max
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NRW




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  RE: Das Satin-Konvent Datum:03.01.22 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt scheint es für Beide gerade die selbe Zeit zu sein. Viktor wird vermutlich noch etwas unruhiger schlafen, um seine "Eindrücke" besser verdauen zu können. Er wird sich für das nächste Lob wohl eine neue Strategie ausdenken müssen, um nicht oder zumindest erst deutlich später zu "kommen".

Bei Jessika steht ja noch der Rest der Strafe aus. Ob sie erlassen, auf Bewährung verschoben oder durchgezogen wird, das wird die Magistra sicher bald entscheiden. Aber egal wie die Entscheidung ausfällt, Jessika wird es akzeptieren müssen, wenn sie nicht aufgeben will.
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Latex Sissy Nina
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Leipzig


Da Leben besteht immer aus Stress mach Blumen daraus

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:04.01.22 05:31 IP: gespeichert Moderator melden


beide werden es schon schaffen
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:04.01.22 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird nicht leicht werden für beide. Freue mich auf die nächste Folge.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:05.01.22 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


24. Jessicas Morgen
Jessica schlief so lange, bis sie am Morgen von einer Discipula geweckt wurde. Die Magistra hatte offenbar ein Einsehen mit ihr und hatte nicht darauf bestanden, dass der Dildo wieder eingeführt wurde.
Jessicas Hand- und Fußgelenke waren bereits entfesselt. Trotzdem lagen sie immer noch wie ein „X“ auf dem Bett.
„Wach auf“, sagte die Discipula und schüttelte sie sanft. „Du hast zwölf Stunden geschlafen.“
Jessica drehte den Kopf auf sie zu, konnte sie durch die Haube natürlich nicht sehen. Die Discipula half ihr, sich aufrecht hinzusetzen. Sie öffnete wieder die Haube und zog sie ihr vom Kopf herunter. Sie kratzte ein wenig über den Stoppeln, die inzwischen gewachsen waren. Danach nahm sie ihr den Knebel ab.
„Stell dich hin, dann helfe ich dir, den Anzug auszuziehen“, sagte sie und half ihr hoch. Wenn sie sich bewegte, knarzten ihr schwarzes Gummikleid und die weiße Schürze.
Sie zog den langen Reißverschluss bis über den Po hinunter und streifte den feuchten und unangenehm riechenden Anzug von ihr hinunter. Sie stützte Jessica, damit sie aus den Füßen des Anzugs steigen konnte. Sie ließ ihn einfach auf dem Boden liegen.
„Möchtest du etwas trinken, bevor wir ins Bad gehen?“, fragte sie Jessica, die nickte.
Diesmal nahm Jessica selber die Schnabeltasse und trank sie und eine weitere leer. Danach bekam sie ein schwarzes Satin-Säckchen über den Kopf gestülpt und wurde ins Bad geführt. Jessica war nicht sehr stabil auf den Beinen. Die Zeit auf dem Bett war sehr anstrengend gewesen. Sie war immer noch geil, verspürte aber keine so heftige Ekstase als während der Zeit mit dem Dildo.
Im Bad nahm die Discipula ihr das Säckchen vom Kopf ab und ließ sie ihn die Dusche gehen. Jessica genoss das warme Wasser auf ihrem kahlrasierten Körper. Sie atmete tief ein und duschte sich eine Weile lang ab, bevor sie sich mit dem angenehm riechenden Duschbad wusch.
Die Discipula hielt sie immer im Blick und passte auf, dass Jessica nicht doch Hand anlegte. Aber Jessica blieb brav und wusch sich nur intensiv.
Nach dem Duschbad bekam sie wieder ihren Schädel rasiert und die nächste Laser-Behandlung, um mit und mit ihre Körperbehaarung dauerhaft zu entfernen.
Jessica ließ alles klaglos über sich ergehen. Sie war immer noch geil, aber sie hatte sich soweit unter Kontrolle, dass sie keine solche Strafe mehr riskieren wollte. Sie ergab sich der Frau in Gummi vollkommen und ließ sie dort an sich werkeln, wo sie wollte.
Nach der Haarentfernung wurde sie zurück in ihre Zelle gebracht. Ihr Frühstück wartete. Jessica war hungrig, hatte sie doch gestern keinen Appetit gehabt. Sie aß Brot und Brötchen und trank Saft und Kaffee.
Als sie fertig war, blieb sie sitzen und stützte den Kopf auf die Hände sie rieb sich die Augen. Was sollte sie jetzt tun?, fragte sie sich. Sie spürte ihre Mitte, die immer noch leise nach Befriedigung rief. Sie durfte sich jedoch diesem Wunsch nicht hingeben. Nein, nicht noch einmal würde sie gegen die Regeln verstoßen. Und so blieb sie sitzen. Sie wollte sich nicht in ihr nassgeschwitztes Bett legen. Dann bemerkte sie allerdings, dass ihre Matratze gegen eine frische ausgetauscht worden war. Gerade, als sie sich hinlegen wollte, kamen die Magistra und eine Discipula in ihrem Gefolge in ihre Zelle herein.
„Wie ich sehe, hast du dich heute wie eine Novicia verhalten“, sagte die Magistra im dunkelroten bodenlangen Kleid mit den schwarzen Rüschen.
„Unser Dominus würde dich gern sehen und entscheiden, ob du tatsächlich als Novicia in den Konvent aufgenommen werden sollst“, sagte Magistra Petra. „Willst du das auch immer noch?“
„Ja, will ich“, antwortete Jessica. Ihre Strafe und die damit verbundenen Leiden sollten nicht umsonst sein, hatte sie entschieden. Außerdem würde sie gern Viktor wiedersehen und erfahren, wie es ihm ergangen war.
„Gut, dann werden wir dich zu ihm führen“, sagte sie und schaute auf die Discipula hinter ihr.
Die ebenfalls maskierte Frau im schwarzen Satinkleid und der weißen Satinschürze trat hervor. Sie hatte einen weißen Nylonstrick in der Hand.
„Der Dominus möchte, dass dir aufgrund deines bisherigen Verhaltens die Hände hinter dem Rücken gebunden werden“, sagte Magistra Petra.
Fast automatisch legte Jessica die Hände nach hinten. Die Discipula legte sie mit den Handgelenken übereinander und band sie mit dem Strick zusammen, jedoch nicht so fest, dass sie ihr das Blut absperrte. Danach bekam sie einen schwarzen Satin-Umhang umgelegt, der am Hals vorn mit einem Band zur Schleife gebunden wurde. Er reichte bis zum Boden und verdeckte Jessicas Körper vollständig, wenn sie stand. Zuletzt wurde ihr wieder das Säckchen über den Kopf gestülpt.
„Komm mit“, sagte die Magistra.
Sie drehte sich um. Die Discipula führte Jessica hinaus in den Gang. Wenn Jessica ging, kam ihr nacktes Bein aus dem Schlitz im Umhang heraus. Sie spürte den festen Teppichboden unter ihren Füßen.
Sie mussten nicht weit gehen, um den Vorbereitungsraum zum erreichen. Genau wie gestern Viktor wurde heute Jessica alleingelassen.
Da stand sie nun. Um sie herum war es ruhig. Offenbar war sie allein in dem Raum. Manchmal hörte sie draußen Schritte und glaubte, dass nun jemand zu ihr kommen würde, doch dann wurden die Schritte wieder leiser und verschwanden.
Sie wollte ruhig bleiben. Sie spürte den doppelseitig glänzenden Satin des Säckchens und des Umhangs auf ihrer Haut. Da ihr Kopf frisch rasiert und ein weiteres Stück Haut mit Laser enthaart worden waren, nahm sie die Berührungen sehr intensiv wahr. Es war ein schönes Gefühl für sich, auch wenn es für sie nicht so betören war wie für ihren Mann.
Sie nahm die Berührungen bewusst wahr und bewegte sich leicht, um sie noch intensiver zu genießen. Eigentlich wollte sie sich ablenken und die Zeit herumbekommen, während sie wartete, was geschehen würde. Langsam fand sie aber auch an den Berührungen Gefallen.
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Latex Sissy Nina
Erfahrener

Leipzig


Da Leben besteht immer aus Stress mach Blumen daraus

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:06.01.22 05:20 IP: gespeichert Moderator melden


es ist sehr schön zu sehen das die strafe geholfen hat bei jessica.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:06.01.22 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


25. Viktors Morgen
Am nächsten Morgen musste die Discupula im schwarzen und weißen Latexkleid Viktor heftig an der Schultern schütteln, damit er aufwachte. Er hatte tief geschlafen und war immer noch müde, als die Discipula ihm aufstehen half. Sie öffnete den langen Reißverschluss im Rücken des hellblauen Anzugs und streifte ihn ab. Heute war er nicht so verschwitzt wie gestern.
Die Discipula hob den Anzug auf und reichte Viktor eine hellblaue, mit weißen Satinrüschen verzierte Haube. Er nahm sie und streifte sie sich gleich über. Er hatte gestern gelernt, dass er immer eine Maske tragen musste, wenn er nicht in seiner Zelle war. Der feine, doppelseitig glänzende Satin kratzte ein wenig über seinen Schädel, und er wusste, dass er rasiert werden musste. Wieder fragte er sich, ob es nicht sinnvoll wäre, die Laser-Behandlung auch auf seinen Schädel auszudehnen. Dann müsste er nicht immer wieder rasiert werden.
Er folgte der Discipula ins Bad. Er duschte rasch und wurde danach ausgiebig rasiert und behandelt. Es gab kaum noch eine Stelle seines Körpers, von der noch nicht die Haare entfernt worden waren. Aber wieder verkniff er sich die Frage, ob die Discipula nicht zumindest seine Wangen behandeln könnte.
Nach der Rückkehr in seine Zelle wartete bereits das Frühstück, das er begierig verspeiste. Danach hielt er eine ausgiebige Sitzung auf der Toilette. Er war froh, dass seine unterirdische Zelle eine Zusatzlüftung hatte, so dass zum einen gar nicht so viel unangenehmer Geruch auftrat und sich zum anderen der restliche Geruch nicht lange hielt. Dazu trug auch ein Duftspray bei, das er am Waschbecken fand.
Eine Discipula in schwarz-weißem Satin kam zu ihm in die Zelle und brachte ihm die Sachen, die er anziehen sollte. Heute sollte Viktor versuchen, sich selber möglichst vollständig anzuziehen. Die Frau legte ihm die Sachen aufs Bett und stellte sich an die Seite, um ihn zu überwachen.
Viktor suchte sich als erstes die Strumpfhose heraus. Es war wieder eine neue Packung, die er öffnete und das hauchdünne, weiß glitzernde Gewebe herausnahm. Da er schon öfter Nylonstrümpfe und Strumpfhosen getragen hatte, war es keine Schwierigkeit, sie anzuziehen und perfekt anzupassen.
Als nächstes nahm er die hellblau glänzende Pumphose. Auch diese konnte er ohne Schwierigkeiten anziehen. Er fasste durch den Schlitz und zog sie im Bund so, dass sein im Gitterkäfig steckendes Glied genau in der Mitte des Schlitzes lag. Die weißen Stiefeletten folgten als nächstes. Er schnürte sie nicht zu fest, um nicht das Blut in den Füßen abzusperren.
Er überlegte einen Moment lang, ob er zuerst die Handschuhe oder das Kleid anziehen sollte. Er entschied sich dafür, erst ins Kleid zu steigen und den Reißverschluss bis über den Po zu schließen. Gesagt, getan. Er nahm das hellblaue Kleid mit den weißen Volants an der Taille, breitete es auf dem Boden aus, stieg hinein und zog es bis zur Taille hoch. Er drehte es, bis der Reißverschluss genau über seiner Poritze war.
Er hatte die Haube zum frühstücken ausgezogen und auf den Tisch gelegt. Diese nahm er nun und streifte sie sich über. Er schloss den Reißverschluss hinten und vergewisserte sich, dass sie perfekt mittig sah.
Dann nahm er zuerst den rechten Handschuh und streifte ihn bis hinauf zur Achsel über den Arm. Er schloss den kurzen Reißverschluss am Handgelenk. Das Hochziehen des linken Handschuhs war auch problemlos. Damit er den Schiebergriff gefasst bekam, hielt er die Hand hoch und ließ ihn hinunterhängen.
Jetzt wurde es schwierig.
Er streifte sich die oben sehr weiten Ärmel des Kleids über und zog das Oberteil über die Schultern. Er brauchte ein Weilchen, bis er den langen Reißverschluss bis hinauf zum Stehkragen geschlossen hatte. Aber noch länger brauchte er, bis er die jeweils sechs perlenförmigen Knöpfe an den breiten Manschetten geschlossen hatte. Für die rechte Manschette brauchte er noch länger als für die linke. Aber er schaffte es.
Als Abschluss folgte nun noch die lange weiße Satinschürze. Er band sie sich als erstes um die Taille herum. Es war leicht, eine Schleife hinter seinem Rücken zu binden, doch damit sie gut aussah, brauchte er mehrere Versuche. Die Discipula beobachtete ihn genau und gab ihm Tipps, worauf er achten sollte. Als sie endlich zufrieden war, zog er den volantierten Latz hoch, überkreuzte die Bänder hinter seinem Rücken und knöpfte sie an den waagerechten Bändern fest.
Er war ein bisschen stolz darauf, dass er sich das wunderschöne Kleid hatte alleine anziehen können. Ein kleines Lob von der Discipula hätte ihm gefallen – sie sagte aber nur: „Du hast eine Stunde Zeit bis zum Brüderlob. Die wirst du im Schreitkreis verbringen.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte sich die Frau in schwarz-weißem Satin um und verließ die Zelle. Mit raschelndem Kleid folgte Viktor ihr.
Am Eingang des Schreitkreises wies ihn die Discipula an, diesmal im Uhrzeigersinn zu gehen.
„Ich hole dich ab, wenn der Dominus nach dir verlangt“, sagte sie und ging weg, ohne darauf zu schauen, dass Viktor tatsächlich in den Kreis ging.
Dieser war jedoch froh, sich bewegen zu können und ging gleich los. Er genoss sein wallendes Kleid und die Berührungen seiner Haut mit den beidseitig glänzenden Satin-Sachen. Er musste sich aber gleich bremsen, denn er war viel zu schnell unterwegs. Nicht umsonst heißt es doch Schreitkreis, dachte er.
Und so begann er zu schreiten. Mit jedem Schritt schob er den viermal volantierten bodenlangen Rock und die Schürze nach vorn. Seine Absätze klapperten ein wenig über dem Fliesenboden. Das Gehen in den hochhackigen Stiefeletten gelang ihm immer besser und sicherer. Alles eine Frage der Übung, dachte er.
Ihm kam eine Discipula entgegen. Genau wie er schaute die Frau in schwarz-weißem Satin geradeaus. Beide gingen auf ihre rechten Seiten und mussten sich aneinander vorbeischieben, weil der Gang nicht so breit war. Der Satin raschelte besonders laut. Am liebsten hätte er die Frau angefasst, beherrschte sich aber.
Er versuchte kurz, die Augen der Frau zu erkennen. Konnte es Jessica sein?, fragte er sich.
Auch die Frau schaute ihn kurz an, als sie sich aneinander vorbei drückten, blickte dann aber wieder geradeaus.
In der nächsten Stunde trafen sie sich regelmäßig wieder und drückten sich genauso stumm aneinander vorbei. Viktor fand die Berührungen immer wieder erregend, aber beide schwiegen, so wie es die Regel im Orden der ewigen Ekstase war. Er genoss einfach das Rascheln der Kleider und wie der Stoff an seiner haarlosen Haut vorbei geschoben wurde.
Er fand es schade, als die Discipula vom Morgen ihn aus dem Kreis heraus rief.
„Der Dominus erwartet die Brüder zum Brüderlob“, sagte sie.
Viktor nickte stumm und folgte ihr in den Vorbereitungsraum. Dort wartete bereits Bruder Ralf im dunkelblauen Kleid und dunkelblauer Haube. Viktor stellte sich neben ihn. Als die Discipula ihm die brennenden Kerzen reichte, hielt er die Arme nach vorn und nahm sie entgegen.
Er verhielt sich, als wenn er nie etwas anderes gemacht hätte. Er wusste, was ihnen bevorstand. Und er hatte ein wenig Angst, dass er wieder unerlaubterweise kommen würde. Das Zusammentreffen mit der Discipula im Schreitkreis hatte ihn etwas erregt. Jedesmal war sein Glied an den Käfig gestoßen. Er war allerdings nicht so geil wie beim ersten Lob und er hoffte, dass er diesmal nicht versagen würde.
Magistra Petra im dunkelroten Kleid mit den schwarzen Rüschen erschien und musterte die beiden. Sie blieb stumm. Offenbar ging auch sie davon aus, dass Viktor und Ralf wussten, was sie zu tun hatten.
Sie verharrte einen Moment, dann machte sie sich auf durch den verklinkerten Gang zum Lobessaal. Bruder Ralf folgte ihr, dahinter ging Viktor. Zuletzt ging die Discipula.
Die vier Personen in den wunderschönen langen Satinkleidern schritten einher. Die beiden Männer in der Mitte hielten die Kerzen. Viktor konzentrierte sich darauf, dass kein Wachs hinunterlief und die Handschuhe verklebte. Er musste sich irgendwie ablenken.
Magistra Petra kündigte sie an der Tür zum Lobessaal an und sie wurden hinein gelassen. Gekonnt schritten die Männer zu den Plattformen und stellten sich breitbeinig an die dazu vorgesehenen Stellen. Die Dildos auf den Teleskopstangen fuhren hoch. Als er die Spitze zwischen seinen Beinen im Schlitz der Pumphose spürte, drehte Viktor seine Lenden etwas nach vorn, damit der Dildo genau auf seiner Rosette lag. Er drückte etwas dagegen, um den Muskel zu entspannen, als der Dildo in seinen Darm eindrang.
Die Discipula stellte sich diesmal zuerst vor ihn, rollte die lange weiße Schürze hoch und steckte sie unter das Taillenband. Dann griff sie durch die Schlitze im hellblauen Kleid und in der Pumphose an den Gitterkäfig und befreite sein Glied. Es wuchs gleich ein wenig.
Während die Discipula den Penis mit der linken Hand hielt und leicht massierte, steckte sie mit der anderen Hand die Mechanik darüber, die eine weibliche Scheide nachahmte und das Glied in ihrer Feuchtigkeit aufnahm. Sie befestigte das Gerät mit dem Satinband und wandte sich Bruder Ralf zu.
Viktor schaute stur geradeaus. Er hatte nicht einmal hochgeschaut, um zu prüfen, ob der Dominus sie auf seinem Thron erwartete. Er versuchte sich möglichst wenig zu bewegen und das geile Kleid nicht zu spüren. Er wollte nur an seinen Dienst denken.
„Novicius Viktor und Bruder Ralf bereit zum Mittagslob“, sagte Magistra Petra, als die Discipula fertig und an ihre Seite getreten war.
Gleich darauf begann das Gerät an seinem Penis zu arbeiten. Und er wuchs und wurde hart. Das Gefühl war wirklich sehr ähnlich dem Eindringen in eine weibliche Scheide. Doch diesmal wollte sich Viktor dem Gefühl nicht hingeben. Er stemmte sich dagegen.
Seine Augen blinzelten nach rechts und links auf die Kerzen, ohne den Kopf zu bewegen. Hielt er sie gerade? Lief kein Tropfen Wachs hinunter? Nein, alles perfekt. Absolut senkrecht. Gut.
Er versuchte weiter nach links zu Bruder Ralf zu blinzeln, unterließ es aber, weil der Dominus vielleicht das Weiße in seinen Augen durch die Schlitze in der Haube erkennen konnte. Und so überwachte er die brennenden Kerzen in seinen Händen.
Viktor begann leicht zu schwitzen. Er konnte sich nicht gänzlich vom Gefühl er Geilheit freimachen. Das Kleid machte ihn geil, die Berührung mit dem feinen Satin machte ihn geil. Und natürlich auch das Arbeiten des Geräts an seinem Phallus. Aber er durfte nicht kommen. Das sagte er sich immer wieder.
Er hatte sich besser unter Kontrolle als gestern. Trotzdem spürte er, wie er sich langsam einem Orgasmus näherte. Dazu trug auch die ständige Bewegung des Dildos in seinem Po bei. Die Gefühle überwältigten ihn mehr und mehr.
Allerdings hörten die Bewegungen des Dildos mit einem Mal auf, und auch das Gerät um seinen Penis stellte die Bewegungen ein. Wortlos kam die Discipula und befreite die Männer von den Geräten. Sie legte ihnen beiden wieder die Gitterkäfige an und ordnete ihre Kleider. Auch die Schürzen wurden wieder hinunter gelassen und ordentlich glatt gestrichen.
„Vielen Dank, Dominus, dass wir Ihnen dienen durften“, sagte die Magistra und führte die drei Personen an, den Lobessaal wieder zu verlassen.
Sie gingen in den Vorbereitungsraum zurück. Ralf und Viktor bekamen die Kerzen abgenommen. Die Magistra verließ den Raum, ohne ein Wort gesagt zu haben.
„Ihr dürft in eure Zellen gehen“, sagte die Discipula und entließ die beiden Männer in hellblau und dunkelblau.
Sie nickten stumm und gingen.
In seiner Zelle fand Viktor ein Tablett mit einem schmackhaften Mittagessen vor. Das Essen war jedoch eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Er setzte die Haube ab und übte erst einmal, die Gabel mit der Hand im Satinhandschuh sicher zu fassen. Er blieb stehen, weil er sein Kleid nicht auf dem Stuhl zerknittern wollte.
Erst, als er sich sicher war, dass er die Gabel gehalten bekam, begann er zu essen. Dabei beugte er sich immer vor, damit nichts auf sein Kleid fallen konnte, sollte ihm die Gabel abrutschten. So schaffte er es, zu essen ohne zu kleckern.
Die nächste Herausforderung war der Toilettengang nach dem Essen. Wie konnte er sich erleichtern, ohne sich ausziehen zu müssen?
Er raffte das Kleid soweit hoch, wie es ging und suchte sich erst einmal einen sicheren Platz auf der Schüssel. Mit einer Hand hielt er das Kleid hoch und mit der anderen drückte er den Käfig so, dass er aus der Pumphose heraus ging und der Strahl nach unten ging. Er legte sich auch schon Papier zurecht, dass er sich abputzen konnte. Er schaffte auch diese Aufgabe.
Als er gerade fertig war und sein Kleid und die Schürze wieder ordnete, kam eine Discipula ohne anzuklopfen in seine Zelle.
„Ich komme dich zu deiner ersten Aufgabe als Novicius abholen“, sagte sie und drehte sich wieder um.
Viktor folgte ihr sofort. Erste Aufgabe?, fragte er sich. Hatte er nicht schon eine ganze Reihe Aufgaben erledigt?
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Latex Sissy Nina
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Leipzig


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  RE: Das Satin-Konvent Datum:07.01.22 05:45 IP: gespeichert Moderator melden


oh Victors erste richtige aufgabe wartet na da ist man aber gespannt was es sein wird
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:08.01.22 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


26. Jessica beim Dominus
Jessica wusste nicht, wie lange sie sich im Vorbereitungsraum mit dem Satinumhang beschäftigt hatte. Irgendwann ging die Tür auf und Magistra Petra und eine Discipula kamen herein.
Danach war es wieder ruhig. Die Magistra ging mit raschelndem Kleid um Jessica herum und betrachtete sie – oder eigentlich die Figur, die das schwarze Säckchen über dem Kopf und der bodenlange schwarze Umhang zeigten.
„Ich sehe, du hast brav gewartet“, sagte die Magistra. „Der Dominus ist bereit, dich zu empfangen. Du solltest alles machen, was der Dominus von dir will. Gib dich ihm hin. Er ist unser Herr und Meister. Hast du verstanden?“
„Ja“, antwortete Jessica. „Ich werde ihn nicht enttäuschen.“
„Das ist eine gute Idee. Also los. Die Discipula wird dich führen. In der Lobhalle stellst du dich mit breiten Beinen auf eine Markierung, zu der die Discipula dich führt. Dann gehörst du dem Dominus.“
Jessica nickte. Sie spürte die behandschuhte Hand der Discipula an ihrem rechten Oberarm. Sie drückte leicht, und Jessica ging los.
Die Magistra ging vor, danach folgten Jessica und die Discipula. Jessica fiel auf, wie langsam sie gingen. Für sie war es mehr schleichen als gehen.
Sie hielten an und Magistra Petra drückte den Klingelknopf an der Eingangstür der Lobhalle.
„Magistra Petra, Schwester Kim und Novicia Jessica zur Einführung“, sagte sie, als im Lautsprecher ein Knacken zu hören war.
Daraufhin öffnete sich die Tür, und die drei Frauen betraten den Raum.
Er war genauso verklinkert wie der Gang. An seinen Wänden befanden sich auch Nachbildungen von Fackeln, die elektrisch beleuchtet waren.
Schwester Kim führte Jessica an die zweite Markierung von rechts heran. Sie ließ sie auf die markierte Stelle aus Metall treten und den anderen Fuß mit etwas gespreizten Beinen hinstellen. Dann ließ sie sie allein und gesellte sich zur Magistra.
Der Dominus saß auf seinem lederbezogenen Thron, der drei Stufen erhöht stand. Er schaltete einen Scheinwerfer an, der die vollständig in Satin gehüllte Jessica in gleißendes Licht tauchte. Es war so hell, dass Jessica es durch das Gewebe des Stoffs wahrnehmen konnte.
Der Mann betrachtete die still stehende Frau eine Weile lang. Sein Phallus stand wie immer aus dem Loch in seinem hautengen Satin-Anzug heraus. Dann erhob er sich und trat die Stufen hinunter. Er ging vor Jessica und legte ihr durch den schwarzen Umhang die Hand auf die recht große linke Brust. Er spielte durch den dünnen Stoff etwas damit und wieder holte das auch mit der anderen Brust. Ebenso legte er ihr die Hand durch den Stoff auf das frisch enthaarte Geschlecht. Er bewegte sie etwas auf und ab.
Jessica atmete tief ein. Ihre Geilheit war fast augenblicklich zurück. Seitdem sie mit Viktor verheiratet war, hatte sie keinen anderen Mann als ihn gehabt. Sie hoffte, dass der Dominus sie nehmen würde. Trotzdem blieb sie wie angewurzelt stehen.
Der Dominus streichelte sie durch den Umhang und schob dann eine Hand in den Schlitz hinein. Genauso sanft wie vorhin durch den Stoff berührte er ihre Brüste nun auch auf der Haut. Er massierte sie ein wenig und zwirbelte die Brustwarzen. Jessica atmete tief ein und aus. Es tat ihr gut, dass er sie so berührte.
Er ließ von ihr ab und ging um sie herum. Er stellte sich von hinten hinter sie. Sein steifes Glied berührte den Umhang oberhalb der zusammengebundenen Handgelenke. Von hinten griff er um Jessic herum und fasste wieder durch den Satin an ihre Brüste. Er spielte auch so damit und griff dann unter den Stoff an ihre Haut.
Während er mit der linken Hand mit Jessicas rechter Brust spielte, fuhr die andere hinunter. Mit den Fingern fuhr er zwischen ihre blanke Spalte. Jessica lief schon weg. Sie legte den Kopf etwas in den Nacken und gegen den großen Mann. Sie genoss seine Berührungen.
Ohne ein Wort zu sagen, begann der Dominus sie zu streicheln. Jessica stöhnte nun hemmungslos. Sie wusste nicht, ob das von ihr erwartet wurde oder nicht. Sie konnte sich nicht beherrschen. Ihre zusammengebundenen Hände ballte sie zu Fäusten. Sie spürte das Glied auf ihrem Rücken, das sich leicht auf und ab bewegte.
Der Dominus fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide hinein. Das klappte problemlos, denn Jessica war schon so feucht, dass er sich nicht anstrengen musste. Er stieß in sie hinein und hielt sie dann mit den beiden Fingern praktisch fest, während er mit dem Daumen ihre Klitoris bearbeitete.
Oh, das ist wunderbar, dachte Jessica und stöhnte. Sie gab sich ihm völlig hin. Sie zitterte vor Geilheit und wurde noch immer nasser.
Der Dominus bewegte den Daumen schneller und trieb sie zu einem Höhepunkt. Jessica schrie auf, als es ihr kam. Es war wunderbar, einfach nur wunderbar, dachte sie. Sie hatte die Augen geschlossen und ergab sich diesem starken Mann.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, ließ er von ihr ab und ging zurück auf seinen Thron. Jessica blieb mit wackeligen Beinen zurück.
„Ich hoffe, dir ist klar, dass das Ziel unseres Ordens die ewige Ekstase ist“, sagte der Dominus.
Jessica nickte fleißig.
„Der Orgasmus ist die Belohnung für die Ekstase. Er wird nur gewährt, wenn sich eine Schwester oder eine Novicia in besonderer Weise um die Ekstase verdient gemacht hat. Magistra Petra hat mir erzählt, wie lange du die Ekstase gelebt hast. Deshalb durftest du diesen Orgasmus erleben.“
„Danke“, hauchte Jessica durch das Säckchen. Die Ekstase war eigentlich eine Qual gewesen, war ihr bewusst. Aber dieser Höhepunkt hatte die Qual unwichtig gemacht.
„Von nun an darfst du nur noch einen Orgasmus bekommen, wenn es dir erlaubt wurde. Verstanden?“
„Ja, Dominus“, antwortete sie.
„Dann heiße ich dich willkommen als Novicia im Orden zur ewigen Ekstase“, sagte der Dominus.
Jessica atmete auf.
Gleich darauf kam die Discipula und fasste sie an den Arm. Zusammen mit der Magistra führte sie Jessica aus dem Lobessaal hinaus zurück in den Vorbereitungsraum.

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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:08.01.22 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Na super ,bin mal gespannt wie das weiter geht.
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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:08.01.22 15:46 IP: gespeichert Moderator melden


das jessica es schafft stand auf de rkippe aber schön das sie aufgenommen wurde

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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:10.01.22 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


27. Viktors erster Dienst
Viktor folgte der Discipula in den Vorbereitungsraum. Sie waren erst allein, dann erschien Bruder Ralf. Viktor erinnerte sich gleich an die beiden Male, bei denen er zusammen mit dem anderen Mann den Dominus durch ihre Ekstase verehrt hatten. Er wunderte sich jedoch, als die Discipula den Mann im dunkelblauen und den im hellblauen langen Satinkleid allein durch den Gang in den Lobessaal führte. Zudem hatten sie keine Kerzen bekommen.
Über den beiden mittleren Markierungen im Boden, wo die Teleskopstangen mit den Dildos heraus kamen, standen flache Liegen. Sie erinnerten Viktor an Liegen, die er vom Masseur kannte. Sie hatten vier metallene Beine und waren mit weißem Kunstleder bezogen.
Bruder Ralf wusste Bescheid, was er zu tun hatte. Der Mann im dunkelblauen Satinkleid mit den weißen Rüschen ging an die links stehende Liege und setzte sich drauf. Er legte sich vorsichtig hin, wobei er sein Kleid glatt strich. Seine Füße lagen in Richtung des Throns, auf dem der Dominus saß. Zurzeit war der Thron allerdings leer.
Viktor tat dasselbe, was Ralf machte. Vorsichtig setzte er sich auf die Liege, die bequemer war, als es zuerst den Anschein hatte, und legte sich hin.
„Der Kopf muss etwas nach unten hängen und darf nicht aufliegen“, meinte die Discipula.
Er wunderte sich, schob seinen Körper aber etwas hoch und nahm das Ende der Liege in den Nacken.
Die Liege war so breit, dass seine Arme gerade so neben seinem Körper liegen konnten. Die Füße lagen unten auf der Liege.
Die Discipula ging um die beiden Männer herum und zupfte ihre Kleider glatt. Das perfekte Aussehen war im Konvent sehr wichtig.
Anschließend verließ die Discipula den Saal und ließ die beiden allein. Viktor hätte gern Ralf gefragt, was sie nun erwartete, konnte sich aber beherrschen. Er hörte Schritte, wollte sich aber nicht umschauen, um herauszufinden, was vor sich ging. Er hätte den Kopf stark bewegen müssen, da die Augenschlitze klein waren und die darum herum gesetzten weißen Rüschen sein Blickfeld noch weiter einschränkten.
Er hörte hinter sich die Tür aufgehen und mehrere Personen kamen herein. Jeweils eine Discipula stellte sich vor den Kopf von Ralf und Viktor. Magistra Petra trat an Viktors Seite.
„Eure Aufgabe ist es, die Discipulae in Ekstase zu versetzen und sie dort zu halten. Sie dürfen nicht zum Höhepunkt kommen, denn nur ihre Ekstase wird unseren Dominus ehren. Nach einer halben Stunde werden die Discipulae abgelöst. – Fangt an.“
Die Frauen in Schwarz-Weiß rafften ihre langen volantierten Röcke und die Schürzen hoch. Viktor verstand sofort, warum er den Kopf von der Liege herunterliegen hatte. Die Frau über seinem Kopf verteilte Kleid und Schürze über ihre Arme und trat näher an ihn heran. Sie stellte sich breitbeinig hin und drehte ihm die Lenden zu. Sein maskiertes Gesicht verschwand fast zwischen seinen Beinen. Die Discipula legte ihm das Kleid über den Oberkörper, so dass er ganz zugedeckt war. Ihre Arme ließ sie danach locker hängen.
Er streckte die Zunge aus dem Mund heraus, um sich einen Weg durch die Rüschen und den Schlitz in der weißen Pumphose der Frau zu bahnen. Er berührte ihre glatt rasierte Haut und suchte nach ihrer Spalte. Die Frau machte es ihm leicht und drehte ihr Becken so, dass er schon bald ihre Knospe mit der Zungenspitze berührte. Sie war schon feucht, das konnte Viktor schmecken.
Die Rüschen an seiner Maske störten ihn. Was würde er darum geben, die Maske ablegen zu dürfen und ihre glatte Haut mit seinen Wangen zu berühren. Doch er musste sich fügen. Er begann die Spalte zu lecken und machte es so, wie es Jessica besonders gefiel. Die Discipula begann leise zu stöhnen und reagierte mit leichten Bewegungen auf seine Zunge.
Viktor erinnerte sich daran, dass er sie nicht zum Höhepunkt lecken durfte. Also ließ er etwas nach, leckte sie mal schneller und mal langsamer. Dann saugte er an ihrer Klitoris und verwöhnte sie so gut, wie er es konnte. Er musste sich immer wieder zusammenreißen und sich bremsen. Absichtlich leckte er schon einmal die Haut an der einen oder anderen Innenseite des Schenkels, um sie zu kitzeln und sie so etwas abzukühlen.
Manchmal drückte sich die Discipula so fest gegen seinen Kopf, dass es ihm schwerfiel Luft zu holen. Da er von ihrem Kleid und der Schürze zugedeckt wurde, atmete er sowieso schon schlechte Luft ein. Wenn sie sich so an ihn drückte, leckte er sie bewusst nicht, weil er genau wusste, dass sie kommen wollte, es aber nicht durfte.
Je länger er sie leckte, desto schwerer wurde seine Zunge. Konnte er tatsächlich Muskelkater in der Zunge bekommen?, fragte er sich. Er hatte seine Zunge noch nie so belastet. Zwischendurch biss er sich vorsichtig auf die herausgestreckte Zunge und bewegte seinen Kopf statt der Zunge.
Die Säfte der Discipula liefen so heftig, dass er sie immer wieder wegleckte oder aufschlürfte. Seine Kopfhaube wurde auch nass.
Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, bis die Discipula nachließ und nach oben weg trat. Sie zog ihr über Viktor liegendes Kleid raschelnd herunter und blieb schwer atmend stehen.
Viktor freute sich auf die Pause. Wie gern würde er auch bei sich Hand anlegen, denn auch ihn machte es an, die Frau so lecken zu dürfen. Und dann auch noch unter ihrem Kleid vergragen zu sein ließ seinen Penis wieder die engen Grenzen des Gitterkäfigs spüren.
Es dauerte nicht lange, bis eine zweite Discipula erschien. Genau wie die erste raffte sie Kleid und schürze hoch, stellte sich breitbeinig vor ihn und deckte ihn mit ihrem Kleid zu. Viktor machte sich gleich ans Werk und wunderte sich, wie anders ihre Säfte schmeckten. Auch ihre Schamlippen fühlten sich mit der Zunge anders an. Sie waren deutlich größer als die der ersten Discipula.
Diese Frau stöhnte schon bei der ersten sanften Zungenberührung auf. Viktor wusste damit, dass es viel schwieriger sein würde, sie vom Höhepunkt abzuhalten. Sie überschüttete ihn sogar richtig mit ihren Säften und ließ die Hüfte kreisen, um so die Berührungen zu intensivieren.
Viktor saugte ihre linke Schamlippe in den Mund hinein. Sie ließ sich aber nicht davon abhalten, laut zu stöhnen. Deswegen probierte er aus, wie sie auf einen leichten Biss reagierte. Sie kreischte und zuckte zusammen. Ihre Beine drückten sich gegen Viktors Kopf und nahmen ihm kurz die Möglichkeit zu atmen.
Er leckte die Schamlippe wieder sanft, so als ob er sich für den Biss entschuldigen wollte. Danach ließ er seine Zunge wieder um ihre feuchte Knospe herumfahren. Als er spürte, wie ihre Erregung zurückkehrte, wandte er sich rasch der anderen Schamlippe zu. Bevor er sie jedoch in den Mund saugen konnte, reagierte die Discipula und presste ihre Beine gegen Viktors Kopf.
Sie spielten miteinander und auch Viktor machten ihre Bewegungen, die Berührungen und ihr Geschmack sehr geil. Wie gern wäre er gekommen. Und als er gerade diesen Gedanken hatte, kam die Discipula zum Höhepunkt, schrie lusterfüllt auf und verströmte sich über Viktors Kopf.
„Discipula, ich habe dir verboten zu kommen!“, bellte Magistra Petra fast. „Novicius, dir habe ich verboten, sie kommen zu lassen! Für dieses Vergehen werdet ihr beide eine Strafe bekommen.“
Die Discipula stand zitternd vor Viktor. Sie beruhigte sich nur langsam von ihrem Orgasmus. Viktor dachte gleich an seinen Hintern, den die Magistra schon einmal versohlt hatte. Er konnte gerade erst wieder schmerzfrei sitzen. Aber geil wars schon, dachte er und schmeckte die Säfte der beiden Frauen durch die Satinhaube.
Die Discipula musste solange stehenbleiben, bis Bruder Ralf mit seiner Frau fertig war. Dann traten beide Discipulae zurück und wurden weggeführt.
Ein drittes Pärchen Discipulae trat an sie heran, die auch in Ekstase versetzt werden mussten. Viktors Zunge hatte sich durch die etwas längere Pause wieder erholt, so dass er diese Frau wieder leichter lecken konnte.
Genau wie die beiden vor ihr stellte sie sich breitbeinig vor ihn hin und verteilte ihr Kleid über ihm. Viktor begann sogleich seinen Dienst und drang mit der Zunge in den Schlitz der Pumphose und fand ihre Scheide. Um nicht schon wieder eine Discipula verbotenerweise zum Höhepunkt zu lecken, begann er ganz vorsichtig. Er schmeckte ihre Säfte und war alarmiert. Bei ihr leckte er deswegen öfters die Schamlippen oder versuchte sie an den Innenseiten der Schenkel zu kitzeln, damit ihre Erregung nicht zu stark wurde.
Die Frau bewegte sich leicht und kam ihm entgegen, wenn sie meinte, dass Viktor sie nicht intensiv genug leckte. Immer dann nahm sich Viktor besonders zurück.
Während er sie bearbeitete, spürte er, wie sie geiler wurde. Ihre Säfte begannen zu laufen und machten seine hellblaue Satinhaube noch nasser, als sie von den Frauen vor ihr ohnehin schon war. Er wurde auch selber stärker erregt und sein Glied stieß wieder an den Käfig.
Er wusste nicht, wie lange er sie schon leckte, als sie vom ihm zurücktrat und ihr langes Kleid über ihn zog. Die Sitzung war beendet, und Viktor hatte es geschafft, diese Discipula nicht auch noch kommen zu lassen.
Die Discipula verließen den Lobessaal und Bruder Ralf und Viktor mussten aufstehen. Sie stellten sich nebeneinander hin. Während des Aufstehens erkannte Viktor den Dominus, der schweigend auf seinem Thron saß. Vor seinem schwarz glänzenden Satinanzug war deutlich sein großes stehendes Glied zu erkennen.
Magistra Petra trat vor Viktor. Sie sagte laut: „Morgen früh wirst du für dein vorschriftswidriges Verhalten zusammen mit Schwester Ulrike betraft.“
Viktor sah ein, dass er gegen die Anweisung verstoßen hatte. Er hoffte, dass er nicht schon wieder den Po versohlt bekommen würde.
Hinter Magistra Petra verließen die beiden Männer in den feinen Satinkleidern den Lobessaal und gingen zurück in den Vorbereitungsraum. Von dort aus durften sie in ihre Zellen zurückgehen.
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:11.01.22 05:19 IP: gespeichert Moderator melden


victor scheint ein sehr guter lecker zu sein und es wird bestimmt einige probleme bereiten .
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:12.01.22 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


28. Jessicas Vorbereitung
Jessica war glücklich, als Schwester Kim sie aus dem Vorbereitungsraum zurück in ihre Zelle führte. Über ihrem kahlen Schädel steckte immer noch das schwarze Satinsäckchen, das ihr die Sicht nahm. Auch trug sie den schwarzen, bodenlangen Umhang aus Satin, aus dem bei jedem Schritt ihr Bein bis zum Knie herauskam.
In ihrer Zelle wartete bereits das Mittagessen auf sie. Schwester Kim nahm Jessica das Säckchen und den Umhang ab und sagte: „Nach dem Essen wirst du eingekleidet. Danach werden wir üben, was dich als Novicia erwartet.“
Sie wartete nicht auf eine Reaktion von Jessica sondern drehte sich um und verließ die Zelle.
Jessica verspeiste das Essen und trank ausgiebig. Sie ging auf Toilette und setzte sich auf das weiß satinbezogene Bett, während sie auf die Discipula wartete. Sie freute sich darauf, endlich auch ein Kleid tragen zu dürfen. Sie dachte an Viktor, dessen einziges Ziel es offenbar war, eines dieser aufwändigen Satinkleider tragen zu dürfen. Sie selbst wollte eigentlich nicht mehr nackt sein.
Eine Discipula im schwarz-weißen Satinkleid und weißer Schürze kam. Jessica wusste nicht, ob es Kim oder eine andere Frau war. Sie trug eine schwarze, mit weißen Rüschen verzierte Haube über dem Kopf, die ihr Aussehen verbarg. Einen Moment lang dachte sie daran, dass die Discipula tatsächlich auch ein Mann sein konnte. Ein Mann wie Viktor.
Sie konnte aber nicht mehr nachdenken, denn die Discipula trug eine Menge Kleidung, die sie auf das Bett legte.
Als erstes entnahm sie aus einer Verpackung eine weiß glitzernde Strumpfhose und reichte sie Jessica.
Sie nahm sie entgegen und setzte sich auf den Stuhl, um sie anzuziehen. Die Strumpfhose war zwischen den Beinen breit ausgeschnitten, so dass sich Jessica entblößt vorkam. Andererseits, dachte sie, konnte sie damit auch viel einfacher auf Toilette gehen als mit einer normalen Strumpfhose, die sie hinunterschieben musste.
Als nächstes bekam Jessica eine weiße Pumphose aus Satin zum Anziehen. Die Hose hatte an der Taille und an den Enden der sehr weiten Beine Gummizüge. Beim Anziehen fiel Jessica auf, dass die Hose zwischen den Beinen nicht zusammengenäht war. Sie dachte einen Moment daran, dass sie sich so problemlos streicheln konnte. Allerdings verwarf sie diesen Gedanken sofort wieder, denn sie wollte nicht noch einmal viele Stunden immer aufs Neue bis fast zum Orgasmus getrieben werden.
Die Discipula ließ sie als nächstes weiße Lack-Stiefeletten anziehen. Jessica stieg hinein und schnürte sie zu. Sie stand auf und machte ein paar Schritte. Die Absätze waren höher als die ihrer Schuhe, allerdings dachte sie, dass sie darin keine Probleme beim Gehen haben würde.
Sie bekam weiße Satin-Handschuhe, in die sie ihre Hände steckte. Sie zog etwas daran, damit die Finger perfekt darin saßen. Die Handschuhe reichten fast bis zu den Achseln. Sie hatten einen Reißverschluss innen an den Handgelenken. Nachdem sie beide Handschuhe angelegt hatte, strich sie darüber und zog sie noch ein wenig glatter.
Sie musste eine weiße Haube über den Kopf ziehen, die hinten mit einem Reißverschluss verschlossen wurde. Die Löcher für die Augen und den Mund waren mit ebenso weißen Rüschen umgeben. Eine weitere Reihe Rüschen war senkrecht von den Ohren beginnend wie ein Krönchen über dem Kopf angesetzt.
Dann folgte das lange Satinkleid. Es war genau wie die Pumphose weiß. Auf dem Rock waren vier breite Volants aufgesetzt. Jessica raffte es auf die Hände und stieg hinein. Sie zog es an der Taille hoch und steckte die Arme nacheinander in die oben sehr bauschigen Ärmel hinein. Sie zog das Oberteil über die Schultern und zog den langen Rückenreißverschluss hoch. Sie musste ein wenig probieren, bis sie den Schieber fand und gegriffen bekam. Sie zog ihn bis zwischen die Schulterblätter hoch. Von oben fasste sie daran und zog ihn bis zum hohen volantierten Stehkragen hoch. Die Volants an der Rundpasse standen etwas über Jessicas recht großen Brüsten hoch.
Schließlich tat sich Jessica etwas schwer damit, die jeweils sechs perlenförmigen Knöpfe an den sehr breiten Manschetten zu schließen. Sie schaffte es aber, ohne dass die Discipula ihr helfen musste.
Zum Abschluss bekam sie die lange, ringsherum volantierte Schürze, die sie sich problemlos um die Taille band. Sie bekam sogar die Schleife einigermaßen perfekt hin. Zuletzt zog sie den Latz vorn hoch und legte die Träger hinter dem Rücken über Kreuz, um sie an das Taillenband knüpfen zu können.
Das Anziehen der feinen Satinsachen hatte nicht einmal fünf Minuten gedauert. Jessica schaute sich im Spiegel über dem Waschbecken an und war sehr zufrieden damit, wie sie ausschaute. Sie strich sich die Sachen glatt und bemerkte jetzt erst, dass der Satinstoff ihrer Sachen doppelseitig glänzte. Das Material fühlte sich auf ihrer nackten Haut sehr angenehm an.
„Komm mit“, sagte die Discipula, die bislang nur Sachen angereicht und zugesehen hatte, wie sich Jessica anzog. „Du musst immer eine Haube tragen, wenn du deine Zelle verlässt. Niemand soll dich erkennen.“
Jessica nickte und folgte ihr. Auch jetzt fiel ihr auf, dass sie eher einherschritten als gingen. Jessica dachte daran, dass diese Art zu gehen ihrer Erscheinung in den feinen Kleidern angemessen war.
Sie gingen in den Vorbereitungsraum zurück und danach durch den Gang in den Lobessaal. Jessica vergewisserte sich mit einem schnellen Blick auf den Thron, dass sie mit der Discipula allein war. Der Dominus war nicht anwesend.
Die Discipula führte Jessica an die rechte der vier metallenen Markierungen im Boden.
„Stell dich mit den Füßen auf die entsprechenden Markierungen“, wies sie Jessica an.
Die Novicia im weißen Satinkleid gehorchte und stellte sich mit etwas ausgebreiteten Beinen hin.
„Ich werde jetzt einen Dildo zwischen deinen Beinen hochfahren lassen“, sagte die Discipula und trat an eine verdeckte Apparatur in der Wand. „Er wird in deine Scheide eindringen. Aber keine Angst, er wird dir nicht wehtun.“
Jessica war instinktiv zusammengezuckt, als sie die Worte der Frau hörte. Sie konnte sie jedoch nicht wirklich beruhigen.
Sie hörte etwas klappern, dann brummte etwas. Und dann spürte sie die Spitze des Dildos zwischen ihren Beinen. Sie zuckte zusammen. Ihr wurde klar, warum die Pumphose geschlitzt war und warum die Strumpfhose zwischen den Beinen ausgeschnitten war.
„Bewege dich so, dass die Spitze eindringen kann. Es ist nicht der Zweck des Dildos, dir wehzutun. Er soll dich nur geil machen.“
Jessica drehte ihr Becken ein wenig und der Dildo bewegte sich weiter. Er war gut eingecremt und drang problemlos in sie ein. Jessica spürte tatsächlich etwas Erregung.
Als eine Verdickung am unteren Ende des Dildos ihre Schamlippen berührte, hörte der Druck sofort auf, und der Dildo rutschte vielleicht einen Zentimeter tiefer wieder nach unten. Dafür legte sich eine Art Finger vorn über ihre Klitoris. Jessica spürte sofort die stärker werdende Geilheit.
„Die Discipulae loben den Dominus durch ihre Ekstase“, erklärte die Discipula und betätigte einen Schalter.
Der Dildo in Jessicas Scheide begann sich leicht zu bewegen und durch die Berührung ihrer Klitoris fuhr leichter Strom. Die Ekstase in Jessica baute sich sofort auf.
„Es ist den lobenden Discipula streng verboten, einen Höhepunkt zu erreichen. Die Ekstase lobt, der Höhepunkt verachtet.“
Dildo und Reizstrom wurden stärker. Jessica dachte, dass sie sich nicht gegen einen Höhepunkt wehren können würde, wenn sie weiter so stimuliert werden würde. Sie stöhnte und bewegte sich leicht.
Doch als sie kurz vor dem Höhepunkt war, bekam sie einen Stromstoß in die Klitoris versetzt, der sie zusammenzucken ließ. Der Dildo stieß an ihre Scheidenwand. Sie wusste erst gar nicht, wie ihr geschah. Es tat nicht wirklich weh, doch sie war entsetzt und anfangs sogar etwas orientierungslos.
„Der Dildo erkennt deinen Erregungszustand“, erklärte die Discipula. „Wenn du Glück hast, bremst er dich durch einen leichten Stromstoß ein. Wenn du trotzdem zum Höhepunkt kommen solltest, wirst du betraft werden. Der Dominus gewährt einer besonders bemühten Discipula manchmal einen Orgasmus. Also streng dich an, denn es lohnt sich.“
Jessica zitterte ein wenig, als sich der Dildo wieder bewegte. Er wurde aber noch unten aus ihr herausgezogen und verschwand wieder zwischen ihren Beinen im Boden.
„Du kannst dich wieder normal hinstellen“, sagte die Discipula.
Jessica ging von der Markierung weg. Ihre Beine zitterten ein wenig.
„Das Lob kann eine halbe oder ganze Stunde dauern, je nachdem, wie der Dominus drauf ist. Es kann sehr anstrengend sein, solange in Ekstase zu bleiben. Außerdem wirst du während des Lobes brennende Kerzen in den Händen halten. – Komm, wir haben noch etwas Zeit bis zum Lob.“
Die Discipula im schwarzen Satinkleid mit der weißen Schürze verließ den Lobessaal. Jessica folgte ihr. Sie war anfangs noch etwas steif, schritt dann aber wieder normal hinter ihr her.
Sie wurde zum Schreit-Kreis geführt, wo sie erklärt bekam, wozu er diente.
„Dreh ein paar Runden. Wenn es Zeit zum Lob ist, hole ich dich ab. Übe zu schreiten.“
Jessica nickte und machte sich auf den Weg durch den kreisförmig angelegten, anderthalb Meter breiten Gang.
Als sie eine Runde hinter sich gebracht hatte, stand die Discipula immer noch am Eingang und sagte: „Das war zu schnell. Schreite! Renne nicht.“
Also bemühte sich Jessica, langsam zu gehen. Es fiel ihr schwer, aber es klappte. Sie fühlte sich in den feinen Sachen sehr gut. Sie strich sich über die Schürze und über die Volants an der Seite des Rocks. Sie verstand langsam, wieso Viktor so in diesen Stoff vernarrt war.
Ihre Stiefeletten klapperten über dem Fliesenboden. Das Gehen machte ihr trotz der hohen Absätze keinerlei Probleme.
Am Eingang wartete die Discipula und nickte. Jessica freute sich, dass sie zufrieden war, und begab sich auf die nächste Runde.

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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:12.01.22 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


jessica hat endlich gefallen gefunden das ist schön

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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:13.01.22 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


29. Jessicas erste Aufgabe
Jessica drehte viele Runden im Schreit-Kreis, bevor die Discipula sie abholen kam. Ihre Zehen schmerzten bereits ein wenig, weil sie so hohe Absätze nicht gewöhnt war.
Die Discipula führte sie in den Vorbereitungsraum, wo sich Magistra Petra und zwei weitere Discipulae befanden.
„Ah, Novicia Jessica“, wurde sie von der Frau im langen dunkelroten Satinkleid begrüßt. „Bereit zum ersten Lobensdienst?“
„Ja“, antwortete Jessica.
„Du gehst als letztes und stellt sich ganz rechts hin, wie du es geübt hast“, sagte die Magistra.
Eine Discipula reichte den drei anderen Kerzen, die sie in die Hände nahmen und seitlich von sich weg hielten. Die Kerzen waren weiß und etwa fünf Zentimeter durchmessend. Zuletzt gesellte sich auch die Discipula, die die Kerzen verteilt hatte, zu den drei anderen. Magistra Petra zündete die Kerzen an.
„Passt auf, dass ihr euch nicht ansteckt. Haltet Abstand. – Bereit?“
Alle nickten, und die Magistra öffnete die Tür zum Gang, der in den Lobessaal führte. Langsam schritt sie hinaus, und die erste Discipula folgte ihr mit anderthalb Metern Abstand. Dann die zweite, dann die dritte. Zuletzt ging Jessica los. Die Novicia im weißen Satinkleid schaute immer wieder nach rechts und links auf ihre Kerzen. Sie hielt sie senkrecht, damit kein Wachs in ihre Handschuhe laufen konnte. Sie gingen alle so langsam, dass die Flammen sich kaum bewegten.
Sie erreichten die Tür zum Lobessaal und Magistra Petra drückte die Klingel. „Magistra Petra und vier Discipula zum Abendlob angetreten“, sagte sie in das Mikrofon.
Die Tür öffnete sich und die fünf Frauen in den langen Satinkleidern betraten den Saal.
Jessica war aufgeregt. Natürlich hatte sie geübt und sie war sicher, dass sie die Aufgabe erfüllen konnte. Doch jetzt war es anders. Noch drei andere Frauen waren an ihrer Seite, und diesmal saß der Dominus auf seinem erhöhten Thron. Sie blinzelte kurz zu ihm hoch. Ihr fiel nur der lange helle Phallus auf, der aus seinem hautengen schwarzen Satinanzug herausstand. Wieder dachte sie daran, dass er ein ganz anderes Kaliber als Viktor war.
Doch für mehr Überlegungen hatte Jessica keine Zeit. Nacheinander stellten sich die Discipulae auf die Markierungen im Boden. Wie die Magistra gesagt hatte, stellte sich Jessica ganz rechts hin. Gespannt erwartete sie das Heraustreten des metallenen Dildos.
Der Dominus betrachtete die vier Frauen, die von Scheinwerfern angestrahlt wurden. Ihre Satinkleider glänzten im Licht. Jessica fiel besonders auf, da sie ganz in weiß gekleidet war, im Gegensatz zu den drei anderen Frauen in den schwarzen Kleidern und schwarzen Kopfhauben.
Dann betätigte der Mann einen Schalter in der Armlehne seines Throns, und zwischen den Beinen der Frauen fuhren die Teleskopstangen mit den aufgesetzten Dildos heraus. Jessicas Herz klopfte. Sie spreizte schon die Beine so gut es ging, bevor die Spitze des Dildos zwischen den Schlitz der Pumphose fuhr. Wie zuvor bei der Probe hielt der Dildo kurz an und Jessica bewegte sich so, dass er zwischen ihre Schamlippen dringen konnte.
Das Eindringen war überhaupt kein Problem. Jetzt fiel ihr auf, dass der Dildo nicht nur gut eingecremt war sondern auch leicht erwärmt war. Er drang ein, stieß an seiner Basis an und senkte sich wieder ein wenig. Der vordere Arm legte sich auf ihre Klitoris.
Als alle Discipula bereit waren, betätigte der Dominus einen anderen Schalter. Das Lob begann.
Die Dildos in den Scheiden der mit breiten Beinen stehenden Frauen in den feinen Satinkleidern bewegten sich leicht. Die Zapfen vorn stimulierten sie durch leichte Elektroschocks.
Jessica fühlte sich sehr angenehm. Sie schloss die Augen und fing an, die Bewegungen und den Reizstrom zu genießen. Sie riss sich aber gleich zusammen. Sie durfte nicht kommen, deswegen durfte sie die Bewegungen auch nicht genießen. Die Erinnerung an die Nacht mit dem Dildo war zu frisch.
Sie lenkte sich damit ab, dass sie die Kerzen prüfte. Ohne den Kopf zu bewegen, schaute sie sich im Raum um und zählte die Lampen, die Scheinwerfer und die Treppenstufen. Die Discipulae an ihren Seiten stöhnten leise. Waren sie erregt und ließen sie die Erregung hören oder gehörte die Geräuschkulisse einfach dazu?
Sie begann auch zu stöhnen. Es fiel ihr nicht schwer, das zu tun, denn die Stimulation machte sie wirklich geil. Der Dildo bewegte sich unterschiedlich schnell. Mal auf und ab, mal drehte er sich. Auch der Reizstrom änderte die Stärke. Jessica fragte sich, ob der Reiz verstärkt wurde, damit sie geiler wurde. Schließlich versuchte sie krampfhaft, einen Orgasmus zu vermeiden.
Sie spürte, wie sie feucht wurde. Der angenehm dünne Dildo drang ohne Widerstand in sie ein. Zwischen den Beinen wurde sie feucht. Ihre Säfte liefen in die Pumphose hinein. Jessica wünschte sich einen dickeren Dildo. Ihre Gedanken wanderten wieder zu dem dicken Glied des Dominus. Nein!, schrie sie innerlich. Nicht! Ich darf nicht eine Sekunde daran denken, wie er mich durchnimmt!
Sie stöhnte lauter und krallte sich an den Kerzen fest. Sie empfand deren Gewicht schwerer, so, wie sie sie hielt. Die Flammen zuckten ein wenig, weil sie die Kerzen nicht absolut still hielt. Neben ihr stöhnte eine Discipula laut auf. Kurz darauf schrie sie spitz und wurde ruhig.
Jessica konnte sich vorstellen, dass ein Elektroschock ihren Orgasmus eingebremst hatte. Sie selbst war auf dem besten Weg zum Orgasmus. Im Gegensatz zu dem Dildo im Bett, der sie immer in Richtung Höhepunkt getrieben hatte, nur um rechtzeitig abzubrechen, versuchte Jessica nun selbst, den Höhepunkt zu verhindern. Es wurde schwieriger. Sie stöhnte, aber weniger vor Lust als vor Anstrengung.
Immer wieder ließ sie ihre Augen umherschweifen. Ihre Hände krallten sich mal stärker, mal schwächer in die Kerzen. Sie presste ihre Zehen zusammen und biss sich auf die Lippen. Sie. Wollte. Nicht. Kommen! Und der Reizstrom quälte sie immer unerbittlicher und wollte sie doch kommen lassen.
Eine zweite Discipula stöhnte lauter und schrie auf. Aus den Augenwinkeln konnte Jessica an den Rüschen vorbei erkennen, wie sie wackelte. Sie dachte daran, dass es sehr unangenehm sein musste, das Gleichgewicht zu verlieren, wenn der Dildo in der Scheide steckte. Ein Grund mehr zu versuchen, bloß nicht zu kommen.
Eine Weile lang arbeiteten die Dildos in den Frauen. Dann stoppten ihre Bewegungen, die Zapfen gaben ihre Klitoris wieder frei und die Mechanik fuhr wieder hinunter.
Jessica fragte sich, ob sie sich wieder richtig hinstellen sollte. Auch das breitbeinige Stehen wurde anstrengend, nicht nur das Halten der Kerzen. Die anderen Frauen blieben aber ruhig stehen. Sie alle atmeten schwer und erholten sich von der Ekstase. Auch die Magistra stand still an ihrer Seite.
Der Dominus erhob sich und stieg von seinem Thron hinunter. Er stellte sich vor Jessica. Er betrachtete sie und sagte dann: „Gut gemacht, Novicia.“
Dann wandte er sich ab und ging an der Reihe Frauen vorbei. Vor der Frau ganz außen blieb er stehen. Er griff an der Seite unter ihre Schürze und dort durch einen kleinen Schlitz in ihr Kleid. Er begann sie zu fingern.
„Komm!“, wies er sie an.
Die Frau reagierte sofort und gab sich ihm hin. Durch die Stimulation von eben und die Bewegungen des Dominus’ bekam sie in kürzester Zeit einen Orgasmus und schrie ihre Lust laut heraus.
Der Dominus ließ sie gleich in Ruhe und begab sich auf seinen Thron zurück. Jessica fand es schade, dass er an ihr vorbei gegangen war. Wie gern wäre sie auch gekommen. Doch ihr hatte er es erst heute Morgen besorgt.
„Discipulae und Novicia, folgt mir“, sagte Magistra Petra und verließ den Raum.
Die Frauen in den volantierten Satinkleidern folgten ihr in derselben Reihenfolge wie sie den Lobessaal betreten hatten.
Sie gingen in den Vorbereitungsraum zurück, wo sie die Kerzen abstellten. Jessica schaute sich etwas unsicher um.
„Ab in die Zelle zum Abendbrot“, sagte Magistra Petra.
Jessica nickte und verließ den Raum. Es fühlte sich etwas seltsam an, dass sie sich hier unten im Konvent frei bewegen konnte. Zuvor war sie immer von einer Discipula geführt worden. Jetzt musste sie ihre Zelle selber finden.
Es gelang ihr aber und sie fand auf dem Tisch Essen und Getränke vor. Sie nahm die weiße Haube ab und legte sie daneben. Sie überlegte einen Moment lang, ob sie die Handschuhe ausziehen sollte, entschied sich aber dagegen.
Sie aß und trank und ging auch auf die Toilette. Es war etwas umständlich in dem Kleid, aber sie nutzte jetzt die Vorteile durch die ausgeschnittene Strumpfhose und die geschlitzte Pumphose.
Als sie fertig war, überlegte sie, was sie tun sollte. Sie brauchte aber nicht nachzudenken, denn eine Discipula kam zu ihr in die Zelle und wies sie an, sich zu entkleiden. Sie hatte einen rosa Anzug dabei, den sie aufs Bett legte. Jessica schloss die Augen und befürchtete, dass sie nun wieder ans Bett gebunden werden würde.
Sie löste im Rücken die Schleife der weißen Satin-Schürze und streifte sie ab. Sie legte sie zusammen und über den Stuhl. Dann öffnete sie die perlenförmigen Knöpfe an den Manschetten. Das bereitete ihr etwas Mühe, aber schließlich gelang es ihr. Sie zog den langen Reißverschluss im Rücken des Kleids auf und streifte es ab. Sie legte es auf die Schürze. Danach folgten die Handschuhe, die Stiefeletten, die Pumphose und die Strumpfhose.
„Setz dich aufs Bett und steige in den Anzug“, sagte die Discipula und hielt Jessica den rosa Satinanzug hin.
Sie nahm ihn und setzte sich hin. Sogleich bemerkte sie, dass er anders geschnitten war als der, den sie bislang getragen hatte. Die Beine waren in der Mitte zusammengenäht. Außerdem waren Füße angenäht, die sogar Platz für die Zehen hatten. Auch die Ärmel waren an den Anzug genäht. Die Discipula musste ihr helfen, den Anzug hochzuziehen. Auch er wurde im Rücken verschlossen und hatte eine angenähte Kapuze, die die Frau Jessica über den Kopf zog und hinten schloss.
So musste sich Jessica aufs Bett legen. Der Anzug schloss sie vollkommen in Satin ein. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte sie den glatten Stoff auf der Haut. Einzig in der Mitte war der Anzug offen.
Jessica befürchtete, dass sie durch die Öffnung nun einen Dildo eingeführt bekommen würde. Doch es passierte nicht. Die Discipula nahm ihre Sachen bis auf die Haube und die Stiefeletten und verließ wortlos die Zelle.
Jessica schloss die Augen. Auch wenn der Anzug sie fast bewegungslos machte, war sie zufrieden. Der Tag war gut gelaufen, dachte sie. Sie erinnerte sich daran, was sie geschafft hatte. Langsam fand die den Konvent zur Ewigen Ekstase nicht mehr so fürchterlich wie noch am Tag zuvor.
Sie dachte kurz an Viktor und fragte sich, wie es ihm ergangen sein möge und wann sie ihn wiedersehen würde. Sie schlief aber ein und schlief tief.
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:13.01.22 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte und wieder ein toller neuer Teil. Ich bin ganz gefesselt und würde gerne einmal mit den Kerzen einen Dienst tun.
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.01.22 05:23 IP: gespeichert Moderator melden


jedes kapitel ist ein traum
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.01.22 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure lieben Kommentare. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir jetzt schon dreißig Kapitel über den Konvent ausgedacht hätte. In meiner Datei ist die Geschichte nun über 100 Seiten lang.

Die Handlungsstränge wachsen bald wieder zusammen (ups, Spoileralarm). Ich bin offen für Ideen, wie es weitergehen kann.

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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.01.22 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


30. Viktors zweite Bestrafung
Viktor fand seine Zelle auf Anhieb streifte darin als erstes die hellblaue Haube ab. Er war froh, den um den Mund herum feuchten Stoff loszuwerden. Er wollte sich am Waschbecken den Mund waschen, musste dazu aber erst die Handschuhe ausziehen.
Sollte er sich ausziehen?, fragte er sich. Niemand hatte es angeordnet. Also öffnete er erst umständlich die jeweils sechs perlenförmigen Knöpfe der Manschetten, danach die kleinen Reißverschlüsse an den Innenseiten der Handschuhe und zog solange daran, bis sie an seinen etwas verschwitzten Armen entlang rutschten. Er legte sie auf die Satinhaube auf den Tisch. Danach schloss er die Knöpfe wieder. Er strich sich das Kleid glatt, bevor er sich auf den Stuhl setzte und Abendbrot aß.
Als er fertig war, überlegte er, ob er sich etwas auf dem Schreitkreis bewegen sollte. Er entschied sich dafür, sich einfach aufs Bett zu legen. Das Kleid war sowieso verschwitzt. Er musste nicht mehr besonders darauf aufpassen. Er strich darüber und genoss die Berührung der Hände mit dem weichen glänzenden Stoff.
Wie gern hätte er onaniert, aber sein Glied steckte immer noch in dem engen Gitterkäfig. Es drängte gegen die Stangen, konnte ihnen aber nicht entkommen. So spielte Viktor einfach mit sich selbst, fühlte den Satinstoff und hörte das Rascheln von Schürze und Kleid.
Eine Discipula betrat ohne anzuklopfen seine Zelle. Sie trug einen hellblauen Anzug in der Hand.
„Zieh dich aus“, sagte sie und wirkte etwas verwirrt, weil Viktor angezogen auf dem Bett lag.
Viktor gehorchte. Ohne die Handschuhe an den Händen gelang ihm das zügig, und bald lag er in dem hellblauen Satinanzug auf dem Bett, der seine Beine nebeneinander einschloss und die Arme eng am Körper zwang. Die Satinkapuze bedeckte seinen Kopf.
Viktor ließ den Tag kurz Revue passieren, sein Morgenlob vor dem Dominus und der Dienst am Nachmittag. Es war so geil gewesen, die Discipulae zu lecken und unter ihrem Kleid zu liegen. Er erinnerte sich an den weiblichen Duft, den Geruch nach Perfüm und die Wärme unter dem Kleid. Dummerweise hatte er schon wieder nicht aufgepasst und die Aufgabe nicht korrekt erledigt. Aber egal, dachte er. Es hat Spaß gemacht. Sollen sie mir doch wieder den Hintern versohlen.
Er schlief bald ein und schlief solange, bis eine Discipula in schwarz-weißem Gummi ihn leicht schüttelte. Die morgendliche Routine begann aufs Neue. Mit einer übergestülpten frischen Haube folgte er der Discipula ins Bad, duschte, wurde rasiert und mit dem Laser behandelt. Es gab kaum noch Stellen, wo seine Haare noch nicht entfernt worden waren. Die Discipulae legten offenbar sehr viel Wert darauf, ihn nachhaltig zu enthaaren.
Nach der Hygiene aß er das Frühstück und zog sich frische Satin-Sachen an. Alles sah gleich aus, war nur frisch gewaschen und roch gut. Er freute sich besonders über die saubere Haube, denn die alte hatte durch den Dienst am gestrigen Tag ziemlich gelitten.
Anschließend wurde er in den Vorbereitungsraum geführt, wo Magistra Petra und einige weitere Discipulae auf ihn warteten.
Die Frau im langen dunkelroten, mit schwarzen Volants verzierten Satinkleid schaute ihn und die Discipula neben ihm an. Sie sagte: „Novicius Viktor und Schwester Ulrike, ihr werdet nun eure Strafe für euer gestriges Fehlverhalten erhalten.“
Da war ja noch etwas, dachte Viktor und schaute zu der Discipula neben ihm. Sie sah ihn ihrem schwarzen Kleid, der schwarzen Haube und der weißen Schürze aus wie alle anderen. Nur er trug ein hellblaues Kleid und eine hellblaue Haube. Die beiden anderen Discipula trugen auch schwarz-weiß.
Magistra Petra machte sich auf in den Weg zum Lobessaal. Eine Discipula folgte ihr, danach ging Schwester Ulrike, dann Viktor und zuletzt die dritte Discipula. Sie schritten durch den Gang bis zur Tür in den Lobessaal, wo die Frau im dunkelroten Satinkleid die Klingel drückte.
„Magistra Petra mit Schwester Ulrike und Novicius Viktor zur Bestrafung“, sagte sie nach einem Knacken.
Die Tür schwang auf und die Prozession betrat langsam schreitend den Saal.
Der Dominus saß stumm auf seinem Thron. Rechts und links in Höhe der Markierungen im Boden hingen zwei Ketten von der Decke herunter. Viktor musste sich unter die rechte Kette stellen, Ulrike unter die linke. Sie mussten sich so drehen, dass sie sich gegenseitig anschauten.
„Hände nach vorn und zusammen“, ordnete die Magistra beiden an.
Sie gehorchten. Die beiden Discipula legten ihnen Handschellen über den weißen Satinhandschuhen an. Sie wurden recht eng klackend verschlossen, sperrten ihnen aber nicht das Blut ab.
„Arme nach oben“, kam der nächste Befehl der Magistra.
Auch jetzt gehorchten Ulrike und Viktor. Die Handschellen wurden in einen Haken am Ende der Ketten eingehängt. Sogleich wurden die Ketten soweit hochgezogen, dass Schwester Ulrike und Novicius Viktor zwischen Boden und Decke eingespannt waren. Beide standen jedoch noch mit den Füßen in den hochhackigen Stiefeletten auf dem Boden.
Viktor fand die Handschellen etwas unangenehm an den Gelenken, auch wenn die Satinhandschuhe das Metall etwas polsterten. Trotzdem fühlte sich Viktor nicht sehr wohl. Was ihn aber ablenkte, war der Blick auf die Discipula ihm gegenüber, die genauso wie er ausgestreckt da stand, und die beiden anderen Discipulae, die an ihren Seiten standen, so dass der Dominus einen freien Blick auf alle vier hatte.
Zu Viktors Überraschung griff die Discipula an die weiße Satinschürze, rollte sie hoch und steckte sie unter das Band um die Taille. Wortlos griff sie durch die Schlitze im Rock und in der Pumphose an den Gitterkäfig und öffnete ihn spielend einfach, obwohl sie auch Satinhandschuhe trug. Viktors Glied versteifte sich sofort.
Die Discipula übergab den Käfig an die Magistra. Sie stellte sich neben ihn und griff durch die Schlitze an sein Glied. Es wurde sofort noch härter. Sie holte es aus den Schlitzen heraus, so dass es von ihm abstand.
„Schwester Ulrike und Novicius Viktor sind bereit zur Bestrafung durch Dauerorgasmen“, sagte Magistra Petra zum Dominus.
Der Mann im schwarzen engen Satinanzug, aus dem nur sein langes steifes Glied herausschaute, nickte.
Die Discipula an Viktors linker Seite legte ihm den rechten Arm um seine Taille und fasste mit der linken Hand an sein Glied. Sie begann ihm leicht zu massieren.
„Lass dich gehen“, flüsterte sie.
Sie wichste seinen Ständer und Viktor wusste kaum, wie ihm geschah. Was für eine unglaublich geile Szene, dachte er. Das soll eine Bestrafung sein? Hier im Konvent ist offenbar vieles anders als im normalen Leben.
Er hörte das Rascheln der Kleider, die sich leicht aneinander rieben. Er nahm den angenehmen Geruch der Frau wahr und wurde noch steifer durch die Bewegungen an seinem Phallus. Beim Blick nach vorn sah er, dass die andere Discipula die angekettet stehende Schwester Ulrike mit dem linken Arm umarmt hatte und sie mit der rechten Hand unter der hochgerollten Schürze durch Kleid und Pumphose die Klitoris stimulierte. Schwester Ulrike stöhnte bereits laut.
Viktor fing auch an zu stöhnen. Er musste seine Reaktion nicht spielen. Die Situation war geil genug. Die Discipula wichste ihn kräftiger. Viktor genoss die Berührungen in vollen Zügen. Es dauerte nicht lange, bis er sich dem Höhepunkt näherte.
„Du darfst spritzen“, flüsterte die Discipula.
Das ließ sich Viktor nicht zweimal sagen. Er dachte einen Moment daran, wie er gestern Abend im Kleid auf dem Bett liegend am liebsten onaniert hätte, es aber nicht konnte. Aber jetzt war er so geil, dass er abspritzte und seinen Samen im hohen Bogen in den Lobessaal verteilte. Die Frau ihm gegenüber kam kreischend zum Orgasmus.
Die Discipula ließ ein wenig nach und drückte die letzten Reste Sperma aus seinem Glied heraus. Viktor atmete schwer. War das die Strafe?, fragte er sich.
Aber er hatte vergessen, dass er sich im Konvent zur Ewigen Ekstase befand. Die Discipula begann ihn wieder stärker zu massieren. Er hätte sich gewünscht, dass sie ihn jetzt in Ruhe ließ oder ihm zumindest eine kleine Pause gewährte. Doch nichts von dem.
Sie massierte Viktors Glied aufs Neue und machte ihn wieder geil. Zuerst waren die Berührungen unangenehm, doch dann begann die Lust wieder zu überwiegen.
Gegenüber erreichte Schwester Ulrike den zweiten Orgasmus und schrie ihre Lust hemmungslos heraus. Sie bewegte sich ruckartig und ließ ihr dünnes Satinkleid fliegen. Viktor fand ihren Anblick so geil, dass er sich den Bemühungen der Frau an seiner Seite hingab, ihm zum zweiten Mal zum Höhepunkt zu bringen.
Die Frau war sehr geübt. Sie wechselte stärkeren mit schwächerem Druck ab und berührte auch immer wieder mit den Fingern seinen Hodensack. Sein Phallus begann etwas wehzutun von der Anstrengung. Er brauchte wesentlich länger als vorhin, einen weiteren Orgasmus zu bekommen. Er kam erst, als Schwester Ulrike schon zum dritten Mal aufschrie.
Er sonderte natürlich weniger Sperma als eben ab. Teile davon tropften auf sein hellblaues Satinkleid hinunter. Doch das störte Viktor jetzt nicht. Er war froh, dass er den Höhepunkt hatte und die Discipula zufrieden war.
Diese ließ ihn los, und Viktor glaubte schon, dass es nun zu Ende war. Aber er täuschte sich. Die beiden Discipulae wechselten sich nur ab. Die Frau, die ihn gerade mit der linken Hand gewichst hatte, umarmte Schwester Ulrike nun mit links und griff ihr mit rechts durch Kleid und Pumphose zwischen die Beine. Die andere Frau ruhte nun die Hand, mit der sie Ulrikes Klitoris stimuliert hatte, an Viktors Taille aus und ergriff sein Glied mit der anderen Hand.
Dann ging alles wieder von vorn los. Eine Discipula rieb Ulrikes Klitoris, die andere wichste Viktors Glied. Diese Frau fasste stärker zu – oder Viktor meinte das, weil sein Glied zu schmerzen begann. Auch wenn er geil fand, was er sah, schloss er doch die Augen. Die Discipula musste ihn zum Höhepunkt treiben, aber konnte er das tatsächlich noch einmal schaffen? Schon gar nicht, dachte er, wenn sie mich so fest anfasst.
Er versuchte sich zu konzentrieren. Die Frau griff unterschiedlich fest zu. Mal fester, mal sanfter. Er hörte das Rascheln ihrer Kleider. Er roch ihr Parfüm, spürte ihre Bewegungen. Er ballte seine Hände zu Fäusten und spannte die Muskeln der Beine an. Seine Augen öffnete er wieder, als er Schwester Ulrike lauter stöhnen hörte. Ihr Leib zuckte wieder unter den Handschellen. Dann schrie sie einen weiteren Höhepunkt heraus.
Noch während sie den Orgasmus durchlebte, stimulierte die Discipula weiter. Viktor glaubte, dass sie ein paarmal wütend aufschrie, nicht lustvoll. Sie wurde leiser und stöhnte wieder.
Viktor schaute wieder auf die eng an ihn gekuschelte Discipula, die seinen nicht richtig steifen Penis bearbeitete. Sie ließ sich nicht entmutigen sondern wichste ihn einfach weiter. Ihm wurde warm. Er schwitzte unter den feinen Satinsachen. Auch wenn er sich heute Morgen deodoriert hatte, glaubte er seinen Achselschweiß zu riechen.
Verzweifelt lenkte er seine Gedanken wieder auf die Frau in schwarz-weißem Satin vor ihm, die ihn zum Höhepunkt treiben wollte. Ihm kam der Gedanke, ob sie auch bestraft werden würde, wenn sie es nicht schaffte, ihn ein drittes Mal ejakulieren zu lassen. Seine Gedanken wanderten kreuz und quer.
Mit Mühe kam es ihm tatsächlich zum dritten Mal. Er stöhnte seinen Orgasmus laut heraus. Sperma kam allerdings fast überhaupt keins mehr, auch wenn er sich so bewegte, als wenn er pumpen wollte. Die paar Tropfen, die er noch aus dem Hoden herausbefördern konnte, tropften auf den Rock seines hellblauen Satinkleids.
Gegenüber kam Schwester Ulrike erneut zum Orgasmus. Ihr Gestöhn klang inzwischen auch nicht mehr richtig geil.
Beide Discipulas wichsten munter weiter. Viktors Glied tat jetzt von den Berührungen weh.
„Bitte, aufhören“, stöhnte er, „es tut weh.“
Die Discipula vor ihm hörte nicht auf ihn. Von der Seite sagte Magistra Petra: „Weitermachen!“
Die Stimulation der beiden Menschen wurde zur Qual. Sie waren beide nicht mehr geil, obwohl sie von den Discipulas bearbeitet wurden. Viktors Penis schmerzte so, dass er kaum noch hart wurde. Er hatte das Gefühl, dass seine Vorhaut geschwollen war.
Schwester Ulrike kam tatsächlich noch ein weiteres Mal zum Höhepunkt. Viktor war aber chancenlos. Die Discipula tat ihm nur noch weh. Seine Augen wurden unter der Haube feucht. Hör auf, dachte er, wagte aber nichts zu sagen.
Der Dominus schaute dem Treiben von seinem drei Stufen erhöht stehenden Thron zu. Nach dem weiteren Orgasmus von Schwester Ulrike hob er die behandschuhte Hand.
„Aufhören“, wies Magistra Petra die beiden Discipulas an.
Viktor atmete auf. Bevor er es richtig bemerkt hatte, wurde ihm wieder der Gitterkäfig angelegt. Beiden wurde das Kleid wieder Ordnung gebracht. Die weiße gerüschte Schürze verdeckte bei Viktor die Spermaflecken auf dem hellblauen Rock.
Beide wurden entfesselt, und in der gleichen Prozessionsreihenfolge wie zuvor schritten alle zurück in den Vorbereitungsraum. Dort wurden alle entlassen. Die Magistra verlor kein Wort über die Bestrafung sondern verließ den Raum selber.
Viktor begab sich in seine Zelle zurück. Er legte sich diesmal einfach aufs Bett, weil er erschöpft war. Sein Glied schmerzte, die Handgelenke taten weh, ebenso wie die Schultern.
Er hatte die Strafe unterschätzt. Anfangs war es geil gewesen, zum Ende hin jedoch war es tatsächlich eine Strafe geworden. Er musste besser werden, schwor er sich. Das wollte er nicht noch einmal erleben.

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Leipzig


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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.01.22 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


victors ergeits ist geweckt wurden das ist gut
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