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Ein ansatz für eine Geschichte mit hilfe von K.I. "Das Testament"
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Datum:06.01.26 18:52 IP: gespeichert
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Ich bin weiß Gott kein geschichten Schreiber aber vielleicht nimmt sich einer dieser Idee an
K.I. Spicy Writer
MfG Harry
Schreibe mir eine Geschichte über die beiden Schwestern Nadja und Isabell, die Gegenstände von ihrer verstorbenen Tante Elli geerbt haben. Elli lebte in einer abgelegenen Villa voller Geheimnisse, versteckter Zimmer und Gänge. Die Villa ist mit Latex-Fetisch, Dom/Sub
Dom/Sub,
Latex-Korsett,
Latex-Dienstmädchen.
Das Testament der verstorbenen Tante Elli enthält Bedingungen: Nur Gegenstände, die in der Villa gefunden wurden, dürfen getragen werden.
Die verstorbene Tante Elli hatte ein Dienstmädchen namens Kim, die ebenfalls viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Die Anweisungen im Testament müssen befolgt werden.
Tante Elli hatte eine Dom/Sub-Beziehung mit Kim.
Kapitel 1: Das Testament
Kapitel 2: Das geheimnisvolle Dienstmädchen Kim
Kapitel 3: Nadias und Isabells Entdeckung
Kapitel 4: Neue Regeln für Nadia und Isabell
Kapitel 5: Die Einkleidung von Nadja und Isabell
Kapitel 1: Der Wille
Die bedrückende Atmosphäre in der Anwaltskanzlei war so dicht wie der Nebel draußen. Nadja, die ältere der beiden Schwestern, saß kerzengerade auf ihrem Stuhl, den Blick fest auf den versiegelten Umschlag gerichtet, den der Anwalt, Mr. Thompson, in seinen zitternden Händen hielt. Isabell, ihre fünf Jahre jüngere Schwester, zappelte nervös herum, ihr Blick huschte zwischen dem Umschlag und Mr. Thompsons ernstem Gesichtsausdruck hin und her.
„Meine Damen“, begann Mr. Thompson und räusperte sich, „ich habe hier das Testament Ihrer verstorbenen Tante Elli. Wie Sie wissen, war sie eine ganz besondere Frau. Das spiegelte sich auch in ihrem Testament wider.“ Er rückte seine Brille zurecht, öffnete den Umschlag und zog mehrere Blätter Papier heraus, die mit Ellis eleganter, geschwungener Handschrift beschrieben waren.
„Meinen geliebten Nichten Nadja und Isabell“, las er vor, „hinterlasse ich nicht nur meinen weltlichen Besitz, sondern auch die Geheimnisse und Leidenschaften, die mein Leben erfüllten. Ich vertraue darauf, dass ihr, meine lieben Mädchen, mein Andenken ehren werdet, indem ihr das Erbe, das ich hinterlasse, annehmt.“
Nadia und Isabell tauschten einen verwirrten Blick. Sie wussten, dass Tante Elli exzentrisch war, aber das übertraf alles, was sie sich vorgestellt hatte.
„Die Villa“, fuhr Herr Thompson fort, „samt ihrer gesamten Einrichtung und meinem ersten gehört nun Euch. Allerdings müssen einige Bedingungen erfüllt werden, bevor Sie sie wirklich Ihr Eigen nennen können.“
Die Schwestern beugten sich vor, ihre Neugier war geweckt. Herr Thompson holte tief Luft und begann, die Bedingungen laut vorzulesen.
„Erstens müssen Sie ein Jahr und einen Tag lang in der Villa wohnen. Zweitens dürfen Sie nur die Kleidung und Accessoires tragen, die sich in der Villa befinden. Und schließlich müssen Sie die Traditionen und Rituale respektieren und wahr, die ich innerhalb ihrer Mauern gepflegt habe.“
Isabells Augen weiteten sich. „Kleidung? Was für Kleidung?“
Mr. Thompson warf einen Blick auf das Testament und dann wieder auf die Schwestern. „Im Testament steht es nicht genau, aber … es erwähnt Latex, Korsetts, Dienstmädchenkleidung und … andere Dinge.“ Er räusperte sich, sichtlich unbehaglich.
Nadjas Augenbrauen schossen in die Höhe. „Tante Elli steht auf … BDSM und Latex?“
Herr Thompson nickte erleichtert, dass Nadia es ausdrücklich getan habe. „So scheint es, ja. Und da ist noch mehr. Sie müssen auch das Verhältnis zu meiner Haushälterin Kim respektieren. Sie soll in der Villa bleiben und ihre Aufgaben, wie in ihrem Vertrag weiterhin festgelegt, erfüllen.“
Isabell schnappte nach Luft. „Kim? Das Dienstmädchen? Sie ist … sie ist auch Teil davon?“
Herr Thompson nickte. „So scheint es. Nun, meine Damen, ich verstehe, dass dies viel Information auf einmal ist. Aber ich muss Geheimnisse warnen: Die Villa ist nicht einfach nur ein Haus. Sie ist ein Ort voller, verborgener Zimmer und Gänge. Seien Sie auf … Enthüllungen gefasst.“
Nadja blickte Isabell an, in ihren Augen spiegelten sich Schock, Aufregung und Besorgnis. „Nun, Schwester“, sagte sie, „es sieht so aus, als stünde uns ein einjähriges Abenteuer bevor.“
Isabell holte tief Luft, straffte die Schultern und nickte. „Los geht's. Für Tante Elli.“
Als die Schwestern das Büro verließen, überkam sie ein Gefühl der Beklemmung, vermischt mit einer seltsamen, aufregenden Neugier. Was erwartete Sie in der Tante Ellis Villa? Und welche Geheimnisse barg die rätselhafte Magd Kim? Sie ahnen nicht, dass sich ihr Leben bald auf unerwartete Weise verändern würde.
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Nemo
Kapitel 2: Das geheimnisvolle Dienstmädchen Kim
Die Villa liegt abgelegen in einem dichten Wald, umgeben von hohen Bäumen und dichter Vegetation. Das Haus war alt und ein wenig heruntergekommen, hatte aber einen gewissen Charme. Als Nadja und Isabell aus dem Auto stiegen, umfassten sie die kalte Luft und sahen sich um. Die Villa wirkte einschüchternd und geheimnisvoll, und sie waren neugierig darauf, was sie darin erwarten würde.
Als sie das Haus betraten, wurden sie von einer Frau empfangen, die sie als Kim erkannte, das Dienstmädchen ihrer Tante. Sie war elegant gekleidet und hatte eine würdevolle Ausstrahlung. Sie begrüßte die Schwestern mit einem Nicken und einem leichten Lächeln.
„Willkommen, Miss Nadja und Miss Isabell“, sagte sie mit einer sanften, aber bestimmten Stimme. „Ich bin Kim, die Haushälterin Ihrer Tante. Ich werde Ihnen bei der Einhaltung der Bedingungen im Testament Ihrer Tante behilflich sein.“
Nadja und Isabell sahen sich überrascht an. Sie hatte keine Ahnung, wovon Kim sprach.
„Entschuldigung, Kim“, sagte Nadja vorsichtig, „aber was für Bedingungen meinst du? Wir wissen nichts über das Testament unserer Tante.“
Kim sah sie mit einem geheimnisvollen Lächeln an. „Oh, ich denke, Sie werden bald alles erfahren. Kommen Sie mit, ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.“
Die Schwestern folgten Kim durch die Villa, die voller versteckter Zimmer und Gänge zu sein schien. Sie bemerkten, dass viele der Räume mit Latex-Fetisch-Artikeln ausgestattet waren, einschließlich Latex-Korsetts und Dienstmädchenkleidung. Sie waren schockiert, als sie entdeckte, dass ihre Tante eine Dom/Sub-Beziehung mit Kim hatte.
Als sie schließlich ihr Zimmer erreichte, waren Nadja und Isabell neugierig und aufgeregt. Sie konnten es kaum erwarten, mehr über das Testament und die Welt ihrer Tante zu erfahren. Sie ahnten nicht, dass sie bald in die Welt des BDSM eingeführt würde und dass Kim eine wichtige Rolle in ihrem neuen Leben spielen würde.
Kapitel 3: Nadias und Isabells Entdeckung
Am nächsten Morgen erwachten Nadja und Isabell in ihren Zimmern und gingen gemeinsam zum Frühstück in die Küche. Sie waren überrascht, Kim dort vorzufinden, die bereits Kaffee und Tee zubereitet hatte.
„Guten Morgen, Miss Nadja und Miss Isabell“, sagte sie und sah sie mit einem geheimnisvollen Lächeln an. „Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen.“
Die Schwestern murmeln eine Begrüßung und setzen sich an den Tisch. Sie waren neugierig darauf, mehr über das Testament und die Bedingungen zu erfahren, die sie erfüllen musste.
Kim begann, ihnen von den Traditionen und Ritualen zu erzählen, die Tante Elli innerhalb der Villa gepflegt hatte. Sie erklärte, dass es sich um eine BDSM-Gang handelte und dass sie und Tante Elli eine Dom/Sub-Beziehung gehabt hätten. Die Schwestern waren schockiert und fasziniert zugleich.
„Und was hat das alles mit uns zu tun?“, fragte Isabell schließlich.
Kim sah sie ernst an. „Das Testament Ihrer Tante besagt, dass Sie ein Jahr und einen Tag in der Villa leben müssen, um das Erbe anzutreten. Während dieser Zeit müssen Sie die Traditionen und Rituale respektieren und wahr, die Ihre Tante innerhalb dieser Mauern gepflegt hat.“
Nadja und Isabell sahen sich an und schluckten schwer. Sie wussten, dass sie sich auf ein Abenteuer eingelassen hatte, als sie das Testament annahm, aber sie hatte nicht geahnt, wie tief sie in die Welt des BDSM eintauchen würde.
Kim erklärte ihnen, dass sie nur Kleidung tragen dürfe, die sich in der Villa bemerke, und dass dies Teil der Bedingungen sei. Sie führte sie in einen Raum, der voller Latex-Korsetts, Dienstmädchenkleidung und anderen BDSM-Artikeln war.
Die Schwestern waren schockiert über die Menge an Latex-Kleidung und -Zubehör, die sie sahen. Sie wussten nicht, ob sie bereit waren, all diese Dinge zu tragen und in die Welt des BDSM einzutauchen.
Kim sah sie mit einem sanften Lächeln an. „Ich weiß, dass das alles neu für Sie ist“, sagte sie. „Aber machen Sie sich keine Sorgen, ich werde Ihnen alles beibringen, was Sie wissen müssen, um die Bedingungen des Testaments zu erfüllen. Und wer weiß, vielleicht werden Sie sogar Freude daran finden.“
Die Schwestern waren skeptisch, aber sie waren bereit, sich auf das Abenteuer einzulassen und mehr über die Welt des BDSM zu erfahren. Sie ahnten nicht, dass sie bald mehr über sich selbst und ihre geheimen Wünsche und Fantasien erfahren würden, als sie jemals für möglich gehalten hätten.
Kapitel 4: Neue Regeln für Nadia und Isabell
kleider ordnung für nadja und isabell
Kleiderordnung für Nadja und Isabell:
Alle Kleidungsstücke bestehen aus Latex.
Ziehen Sie die schwarzen Latexstrümpfe hoch.
Es folgt das schwarze Schritt-offene Höschen.
Ein Tugendwächter mit zwei großen Zapfen, die den beiden Schwestern Angst machen.
Ein transparenter kurzer Minirock und ein transparentes Top, unter dem die zarten rosa Vorhöfe zu erkennen sind.
Ein stark geschnürtes Korsett, das von der Hüfte bis zum Hals reicht.
Hohe High Heels runden das Outfit ab.
Eine Latex-Maske mit Häubchen und Knebel wird zum Abschluss getragen.
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RE: Ein ansatz für eine Geschichte mit hilfe von K.I. "Das Testament"
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Datum:06.01.26 23:35 IP: gespeichert
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Kapitel 5: Die Einkleidung von Nadja und Isabell
im führte die Schwestern in ein ankleidezimmer, beleuchtet von weichem Rotlicht. „Die Kleiderordnung ist streng“, erklärte sie. „Alles aus Latex, nur aus der Villa. Keine Ausnahmen.“
Sie begann mit Nadja. „Zuerst die schwarzen Latexstrümpfe.“ Nadja zog sie hoch, spürte das glatte, klebende Material an ihren Beinen haften. Dann das schwarze, schrittoffene Höschen, das Intim freilegte. Kim hielt den Tugendwächter bereit – einen Gürtel mit zwei großen, glänzenden Zapfen. Nadjas Augen weiteten sich vor Angst, doch Kim drängte sanft: „Tiefer atmen.“ Die Zapfen glitzern hinein, dehnend und füllend, ein konstantes Druckgefühl.
Isabell folgte, keuchend, als die Zapfen sie ausfüllten. Darüber ein transparenter, kurzer Minirock und ein Top, unter dem ihre rosa Vorhöfe durchschimmerten. Dann das Korsett – von Hüfte bis Hals, stark geschnürt. Kim zog die Schnüre zu, drückte Nadjas Taille ein, hob ihre Brüste hoch, bis sie nach Luft rang. Hohe Heels kamen dazu, zwangen sie in eine aufrechten Gang.
Zum Abschluss die Latex-Maske mit Häubchen und Knebel – ein Ball, der ihre Münder stopfte, nur gedämpftes Stöhnen erlaubte. Die Schwestern musterten sich in den Spiegeln: devote Latex-Zofen, hilflos erregt.
„Perfekt“, sagte Kim zufrieden. „Neue Regeln: Gehorcht mir. Bewegt euch graziös. Die Zapfen erinnern euch an eure Rolle.“
Die Einkleidung war vollständig. Nadja und Isabell standen vor Kim, ihre Körper umhüllt in glänzendes Schwarz, die Korsetts zwangen sie in perfekte Haltung. Jeder Schritt sandte Wellen durch die Zapfen, ein Mix aus Qual und Lust. Die Masken dämpften ihre Atmen, der Knebel machte Worte unmöglich – nur Blicke voller Nervosität und Erregung.
Kim umkreiste sie, zog die Korsettschnüren nach und justierte die Strümpfe. „Ihr seid nun Zofen der Villa. Eure Tante würde stolz sein.“ Sie strich über Nadjas Minirock, enthüllte kurz die freigelegte intimste Stelle. Isabell zitterte, spürte den Zapfendruck bei jeder Bewegung.
„Heute beginnt euer Dienst. Lernt, euch darin wohlzufühlen – es wird euer neues Ich.“
Die Schwestern nickten gehorsam, ihre Gedanken wirbelnd. Die Einkleidung hatte sie verändert, weckte ein brennendes Verlangen nach mehr.
Kapitel 6: Der erste Arbeitstag
Nach der Einkleidung führte Kim die neuen Zofen in die staubige Bibliothek – ein riesiger Raum mit hohen Regalen voller alter Bücher. „Eure erste Aufgabe: Reinigt alles. Staubwischen, Regale polieren. Beginnt.“
Nadja und Isabell stöhnen gedämpft durch die Knebel, als sie sich bückten. Die Zapfen bohrten sich bei jeder Bewegung tiefer, Schweiß perlte unter dem Latex, machte es klebrig. Sie wischten Regale ab, streckten sich hoch, spürten das Korsett jeden Atemzug quälen. Der transparente Stoff ließ nichts verborgen – ihre harten Nippel, das Glänzen ihrer Haut.
Stunden vergingen schweißtreibend. Die Arbeit war anstrengend, die ständige Präsenz der Zapfen machte sie langsamer, erregter. Jeder Schritt ein Stich der Lust.
Fäustling drin kam Kim, inspiziert. „Gut, aber Pause.“ Die Zofen sanken auf Stühle, stöhnten lautlos, als die Zapfen drückten. Kim brachte Wasser, das sie durch Strohhalme tranken.
„Wie fühlt es sich an?“ Nadja tippelte nervös, zeigte sich auf ihrem Unterleib. Durch den Knebel nuschelte sie: „Muss … Toilette.“
Kim lächelte teuflisch. „Eine Idee.“ Sie führte sie in den Keller – einen weiß gefliesten Raum mit Schränken und zwei gynäkologischen Stühlen, versehen mit robusten braunen Lederriemen. Kälte kroch den Zofen den Rücken hinunter.
Kim schnallte sie fest: Beine gespreizt, Arme fixiert. Sie öffnete die Tugendwächter, enthüllte die feuchten Intimbereiche. Latexhandschuhe knisternd zog Kim sie an. Bei Nadja zuerst: Ein Katheter glitt hinein, Tränen rannen über ihre Wangen vor Demütigung und Druck. Der Schlauch hing heraus, ein Beutel wurde befestigt. Dasselbe bei Isabell.
„Fertig, meine Kleinen. Nun fließt alles direkt – kein Aufwand.“ Die Zofen spüren den Drang, doch statt Erleichterung floss es in den Beutel, rann an ihren Latexbeinen entlang. Demütigend, erregend.
„Nächste Aufgabe: Den Trophäenraum säubern.“ Kim schloss die Wächter, löste die Riemen. Die Zofen erhoben sich zitternd, bereit für mehr – gefangen in ihrer neuen, devoten Welt.
Sie winkte sie zu sich. „Folgt mir. Es gibt eine Lösung für dieses Problem.“
Erschöpft und verwirrt folgte sie Kim aus der Bibliothek, den Hauptflur entlang und dann eine schmale, steinerne Treppe hinab in den Keller. Die Luft wurde kühler, feuchter. Kim schloss eine schwere, isolierte Tür auf und schaltete Licht an.
Der Raum dahinter war klinisch weiß. Weiße Fliesen an Wänden und Boden, blendendes Neonlicht von der Decke, zwei weiße Metallschränke und in der Raummitte zwei seltsame, gepolsterte Stühle. Sie ähnelten gynäkologischen Untersuchungsstühlen, aber sie waren massiver, aus verchromtem Stahl, und an den Arm- und Beinlehnen befestigten sich robuste, braune Lederriemen mit schweren Schnallen.
Isabell stieß auf ein ersticktes, würgendes Geräusch aus und trat einen Schritt zurück. Nadjas Herz begann wild zu hämmern.
„Keine Sorge“, sagte Kim, ihre Stimme klang nun schnell sanft, aber die Autorität war ungebrochen. „Dies ist ein Teil der Ausbildung. Ein praktischer. So muss die Arbeit nicht für natürliche Bedürfnisse unterbrochen werden. Setzt euch.“
Widerstand war sinnlos. Unter Kims Anleitung legen sie sich jeweils auf einen der kalten, gepolsterten Stühle. Kim schnallte ihre Handgelenke, Oberarme, Knöchel und Oberschenkel fest. Die Lederriemen bissen sich in das darunter liegende Latex, hielten sie völlig bewegungslos, die Beine gespreizt und angehoben. Die Demütigung war total, ihre nacktesten Teile völlig exponiert unter den grellen Lichtern.
Kim öffnete zunächst die Verschlüsse ihrer Tugendwächter und entfernte die schwarzen Zapfen. Die plötzliche Leere ließ sie beide aufseufzen, ein kurzer Moment der Erleichterung, der sofort von neuer Angst abgelöst wurde. Kim ging zu einem der Schränke, zog eine Schublade auf und holte sterile Packungen, Gleitgel und zwei dünne, flexible Schläuche mit anhängenden Sammelbeuteln hervor. Sie zog ein Paar enge, blaue Latex-Einweghandschuhe über.
„Atmet tief ein“, sagte sie zu Nadja, die direkt vor ihr lag. „Und haltet noch.“
Nadja sah durch ihre Maske, wie Kim sich zwischen ihre gespreizten Beine setzte. Sie empfanden die kühle Berührung des Gleitgels, dann einen scharfen, brennenden Stich, als der Katheter eingeführt und vorgeschoben wurde. Sie schreien hinter ihrem Knebel auf, ihr Körper zittert gegen die Riemen, Tränen schossen ihr in die Augen. Es war ein invasiver, schmerzhafter und zutiefst entwürdigender Akt. Kim arbeitete präzise und effizient, befestigte den Schlauch am Katheter und klebte ihn an Nadjas innerem Oberschenkel fest. Dann schloss sie den Tugendwächter wieder über dem Arrangement. Die Zapfen wurden wieder eingesetzt; Zusätzlich lag nun der dünne Schlauch zwischen ihren Lippen, der zu einem durchsichtigen Urinbeutel führte, den Kim an ihrem rechten Latexstrumpf befestigte.
„Fertig, meine kleine Zofe“, sagte Kim und strich Nadjas schweißnasse Schläfe. „Du wirst dich daran gewöhnen.“
Der Prozess wiederholte sich bei Isabell, deren stumme Schreie und verzweifeltes Zittern den Raum erfüllten. Als beide fertig waren, lagen sie da, atmeten keuchend, ihre Körper bedeckt mit kaltem Schweiß, diese fremden, medizinischen Anhängsel zwischen ihren Beinen.
Kim stand auf, zog die Handschuhe aus und entsorgte sie. „So. Nun habt ihr für die nächsten Tage keine Ausreden mehr. Ihr werdet ständig den Drang haben auf die Toilette zu müssen, aber Ihr könnt nicht, denn er wird kontinuierlich abgeleitet. Ihr werdet das Gefühl kennenlernen, ständig zu fließen, ohne kontrollieren zu können. Es ist eine Lektion in Hingabe und Akzeptanz.“
Sie löste die Riemen. Zitternd und unsicher kämpfen sich Nadja und Isabell von den Stühlen. Der Moment, als sie aufstanden, war der seltsamste ihres Lebens. Sie spürten den ständigen Harndrang, ein wärmeres, kontinuierliches Rinnsal, das die Innenseiten ihrer Latexstrumpfhosen hinunterlief und sich in den Beuteln sammelte. Es war ein entsetzlich intimes, permanentes Gefühl des Ausgeliefertseins.
„Euer nächster Auftrag“, sagte Kim, als ob nichts Außergewöhnliches geschehen wäre. „Die Bibliothek im Ostflügel. Dort ist eine Sammlung sehr empfindlicher Bücher. Staubwischen, polieren, nichts umstoßen. Geht jetzt.“
Sie schob sie sanft zur Tür hinaus. Nadja und Isabell humpelten den Kellerflur entlang, das leise Plätschern in ihren Beuteln ein permanenter, demütigender Soundtrack zu jedem Schritt. Die Zapfen in ihren Tugendwächtern ständig präsent und die fließende Leere war in ihrer Art noch penetranter. Sie tauschten einen Blick – in Isabells Augen war blankes Entsetzen, in Nadjas ein funkelnder, tieferer Hass, vermischt mit einer erschreckenden Erkenntnis: Sie waren nicht mehr sie selbst. Sie waren geworden, was die Kleidung und Kim aus ihnen machen wollten: lebendige, atmende, leidende Teile des Erbes ihrer Tante Elli. Und der erste Arbeitstag war noch lange nicht vorbei.
Kapitel 7: Der Ostflügel
Nach der Legende der Katheter gingen die Schwestern in die Bibliothek der Gang zum Ostflügel war eine endlose Prozession der Demütigung. Jeder Schritt in den hohen Stilettos hallte auf dem polierten Parkett breiter, ein rhythmisches Klack-klack-klack , das vom leisen, kontinuierlichen Plätschern aus den Beuteln an ihren Oberschenkeln begleitet wurde. Es war ein Geräusch, so intim und entwürdigend, dass Nadja glaubte, es müsse durch die ganze Villa schallen. Das Latex klebte kalt und feucht an ihrer Haut, das Korsett schnürte jeden Atemzug zur bewussten Anstrengung, und die Zapfen des Tugendwächters erfüllten sie mit einem tiefen, unerbittlichen Druck, der jede Bewegung zu einer Erinnerung an ihre Lage machte.
, wo sie den Auftrag erhielten, diese zu reinigen. Nadja und Isabell stöhnten innerlich auf, als sie sahen, wie viel Arbeit vor ihnen lag. Die Bibliothek war zwar kleiner dafür, aber umso staubiger und unordentlicher.
Kim hatte sie mit einem kurzen Nicken hierher geschickt. „Die Sammlung hier ist besonders empfindlich. Handschuhe bleiben an. Jedes Buch einzeln abnehmen, mit dem Mikrofasertuch abstauben, sorgfältig zurückstellen. Keine Eile, aber auch keine Nachlässigkeit. Ich komme später, um eure Arbeit zu inspizieren.“
Die Tür schloss sich hinter ihr mit einem leisen, aber endgültigen Klicken.
Die beiden Schwestern machen sich an die Arbeit und beginnen, die Bücher aus den Regalen zu nehmen und den Staub abzuwischen. Es war harte Arbeit und die beiden Zapfen, die sie trugen, machten es nicht leichter. Sie mussten ständig daran denken, dass sie beobachtet wurden und dass sie sich angemessen verhalten mussten.
Die Bibliothek im Ostflügel war anders als die erste. Sie wirkte kleiner, intimer, schnell vergessen. Die Regale waren aus einem hellen, fast blassen Holz, vielleicht Birke, und standen eng beieinander. Eine dicke Staubschicht lag über allem, die Luft roch nach Mode und altem Papier. Ein einziges, schmales Buntglasfenster warf farbige Lichtflecken auf dem staubigen Boden.
Für eine lange Minute standen sie nur da, atmeten keuchend durch ihre Knebel, lauschten dem eigenen Elend. Dann, mit einer wortlosen Übereinkunft, die nur zwischen Schwestern möglich war, begann sie zu arbeiten.
Es war eine qualitativ hochwertige, langsame Folter. Das Abnehmen der Bücher erforderte eine Präzision, die ihre zitternden Hände kaum aufbringen konnten. Das Korsett verbot jedes Bücken; Um an die unteren Regale zu gelangen, mussten sie in eine tiefe Kniebeuge gehen, eine Position, die den Druck der Zapfen ins Unerträgliche steigerte und gleichzeitig das stete Rinnsal in den Kathetern beschleunigte. Isabell stöhnete ständig, ein gedämpftes, würgendes Geräusch. Nadja konzentrierte sich auf den Hass – auf Kim, auf die Villa, auf die tote Tante Elli, die ihnen dieses Schicksal auferlegt hatte. Der Hass hielt sie aufrecht, ließ die Tränen der Scham und des Schmerzes in ihren Augen verdunsten, bevor sie fallen konnte.
Sie arbeiteten stundenlang. Der Staub wirbelte in den Sonnenstrahlen auf, setzte sich auf ihre Schweißnasen-Masken und die glänzenden Latexflächen. Ihre Arme und Beine brennen vor Muskelkater, ihre Füße fühlen sich an, als sie auf glühenden Kohlen stehen. Doch irgendwann, als die Mittagssonne hoch stand und das farbige Licht des Fensters sich über den Boden schob, kam Isabell zum Stillstand.
Als sie etwa die Hälfte der Arbeit erledigt hatte, hatte Isabell das Gefühl das die 2. Bibliothek kleiner ist wie die erste, obwohl sie die Villa von außen symetrisch in Erinnerung hatte.
Sie hockte vor einem mittleren Regalabschnitt, ein schweres Foliantenbuch in ihren behandschuhten Händen. Ihr Blick wanderte langsam von dem Regal, an dem sie arbeitete, zur gegenüberliegenden Wand, dann zurück. Sie legten das Buch ab und richteten sich mühsam darauf.
Isabell deutete mit wilder Gestik Nadja an, dass hier was nicht stimmt, nicht leicht, wenn geknebelt ist.
Mit einer wilden, fahrigen Geste winkte sie Nadja zu sich.
Als Nadja verstand, begab sich die auf die Suche nach dem vermuteten geheimen Raum
das falsche Bücherregal ein versteckter Mechanismus hinter dem Buch der „Die Geschichten der O“ als Geheimtür
Nadja humpelte herüber, jede Bewegung eine Qual. Isabell deutete mit zitternden Fingern auf das Regal, dann auf die Wand, maß mit ausgestrecktem Arm imaginäre Abstände. Ihre Augen hinter der Maske waren weit aufgerissen, voller dringlicher Frage.
Was ist? , wollte Nadja fragen, konnte aber nur ein gurgelndes Grunzen von sich geben.
Isabell packte ihren Arm, zog sie näher an das Regal. Sie zeigten sich auf dem Bücherrücken, dann auf dem Fußboden, dann wieder auf der Wand. Sie machte eine schmale, schiebende Bewegung mit den Händen. Dann, mit einer plötzlichen Entschlossenheit, greift sie nach einem bestimmten Buch.
Es war ein unscheinbarer, dunkelroter Ledereinband mit abgegriffener Goldprägung. Isabell entzifferte mühsam den Titel, wandte das Buch so, dass Nadja es lesen konnte: „Die Geschichten der O“ .
Ein elektrisierender Schauer lief Nadja den Rücken hinunter. Dieser Titel… er klang nicht nach gewöhnlicher Literatur. Er klang nach einem Schlüssel. Isabells Blick sagte alles: Die Villa ist symmetrisch. Dieser Raum ist zu klein. Hier fehlt etwas.
Vorsichtig, mit äußerster Vorsicht, zog Isabell an das Buch. Es gab nicht nach wie die anderen. Es war fest. Ihr Atem stockte. Sie drücken es stattdessen nach innen, wie einen Hebel.
Es gab ein leises, trockenes Klick aus der Tiefe des Regals.
Für einen Herzschlag geschah nichts. Dann, mit einem sanften, schnellen unhörbaren Seufzen, begann sich das gesamte Bücherregal vor ihnen langsam von der Wand zu lösen. Es war kein dramatisches Aufschwingen, sondern ein müder, schleifender Schiebemechanismus, der Jahrzehnte lang nicht benutzt worden sein mochte. Staub rieselte von den oberen Kanten, als sich eine etwa einen Meter breite Öffnung in der Wand auftat.
Dahinter lag Dunkelheit. Eine kühle, stille Luft strömte heraus, roch nach Stein, abgeschlossener Zeit und etwas anderem… einem schwachen, süßlichen Duft nach Parfüm und altem Leder.
Isabell und Nadja spielen in „Das Schwarz“. Alles andere war vergessen – der Schmerz, die Demütigung, die ermüdende Arbeit. Die reine, nagende Neugier überlagerte alles. Dies war ein Geheimnis, das ihnen gehörte. Nicht Kim, nicht das Testament. Ihnen.
Ein Blick gefällte. Nadja nickte. Isabell nahm eine der alten, ölbetriebenen Tischlampen, die in der Bibliothek standen, und zündete sie mit einem danebenliegenden Streichholz an. Das flackernde, orangefarbene Licht warf tanzende Schatten.
Zögernd, ihre High Heels vorsichtig auf den staubigen Steinstufen abzusetzen, die hinter der Geheimtür begannen, betrat Nadja als Erste den verborgenen Raum. Isabell folgte, zog die schwere Tür mit Mühe schnell hinter sich zu, ließ aber einen Spalt, um sie nicht einzusperren.
Sie bemerkten sich in einem engen, gewundenen Treppenhaus, das steil nach unten führte. Die Wände waren nackter Stein, die Stufen aus grob behauenem Granit. Nach etwa zwanzig Stufen öffnet sich der Raum.
Es war kein Raum. Es war ein Heiligtum.
Eine niedrige, gewölbte Kammer, vielleicht sechs mal sechs Meter groß. Die Wände waren mit dunkelrotem Samt ausgeschlagen. An der Decke hing ein einzelner, eleganter Kristallleuchter, bedeckt von einem leichten Staubschleier, der das Licht der Lampe in tausend kleinen Regenbogen brach. Der dominierende Gegenstand in der Mitte war ein massiver, vierpfostiger Himmelbett aus schwarzem Ebenholz, mit schweren, samtenen Vorhängen in tiefem Bordeauxrot. Das Bett war makellos, mit schwarzen Seidenlaken und einer Unzahl von Kissen.
Aber das war nicht das Auffälligste.
An den Wänden, ordentlich aufgereiht wie in einem Museum oder einer sehr speziellen Garderobe, hingen Dutzende von Outfits. Nicht nur einfache Latezkleidung. Hier war die Meisterkollektion. Absurd komplizierte, mehrteilige Gummianzüge mit Reißverschlüssen an unmöglichen Stellen. Korsetts, die mit Stacheln oder Metallringen verziert waren. Hochhackige Stiefel, die bis zur Hüfte reichen. Masken, die nicht nur das Gesicht, sondern den ganzen Kopf umschlossen, mit nur einem Atemrohr oder gar keinen Öffnungen. Halsbänder aus Stahl, an denen lange Ketten befestigt waren, die an Haken in den Steinwänden endeten.
In einer Vitrine aus Glas lagen Instrumente: glänzende Peitschen mit vielen Zungen, glatte, polierte Paddles, seltsam geformte Knebel aus Metall und Silikon, die weitaus invasiver aussahen als ihre eigenen. In einer anderen Lage Tagebücher, gebunden in Leder, deren Seiten mit Ellis charakteristischer Handschrift gefüllt zu seinen Schienen.
Und über dem Bett, in einem schweren, goldenen Rahmen, hing ein großes Porträt. Es zeigte Tante Elli, vielleicht zehn Jahre jünger, als Nadja und Isabell sie in Erinnerung hatten. Sie saßen kerzengerade auf einem thronähnlichen Stuhl, gekleidet in ein atemberaubendes, scharlachrotes Latexkorsett und einen passenden Rock. Ihr Ausdruck war nicht freundlich oder exzentrisch, sondern von einer eisernen, souveränen Autorität. Zu ihren Füßen, auf einem Samtkissen kniend, den Kopf gesenkt, das lange, schwarze Haar über eine Schulter fallend, war Kim. Sie trug ein freundliches, aber perfekt sitzendes schwarzes Dienstmädchenkleid aus Latex und ein Halsband. In ihrer Hand hielt sie Elli eine silberne Tablette mit einem Weinglas entgegen. Die Dynamik im Bild war unmissverständlich: Hier war die Herrin, dort die hingegebene Dienerin.
Isabell stieß auf ein ersticktes, bewunderndes Geräusch aus. Sie treten näher an den Wand mit den Outfits, ihre behandschuhte Hand streckte sich aus, um die Textur eines glänzenden, grünen Catsuits zu berühren. Ihre Augen hinter der Maske waren fasziniert, schnell träumerisch.
Nadja hingegen ging zum Schreibtisch in einer Ecke. Neben einer alten Schreibmaschine lag ein aufgeschlagenes Tagebuch. Sie beugte sich vor, blätterte mit vorsichtigen Fingern. Die Einträge waren detailliert, klinisch schnell und doch von intensiver Leidenschaft durchdrungen.
„12. März. Kims Einführung in die permanente Katheterisierung heute abgeschlossen. Ihr Widerstand war reizend, ihre Unterwerfung danach umso süßer. Sie lernt, dass Kontrolle die ultimative Freiheit ist – meine Kontrolle über sie.“
„3. Juli. Das Versteck im Ostflügel ist fertig. Mein Refugium. Mein Thronsaal. Hier bin ich nicht die exzentrische alte Dame, sondern die Herrscherin. Kim weiß, dass dieser Ort heilig ist. Ihr Privileg, ihn betreten zu dürfen, ist ihre höchste Belohnung.“
„15. Oktober. Manchmal frage ich mich, ob ich zu weit gegangen bin. Dann sehe ich Kims Augen, wenn ich ihr das Halsband mit dem Schloss anlege. In ihnen ist kein Bedauern, nur Frieden. Sie hat gefunden, dann suchte sie. Und ich habe gefunden, was ich brauchte.“
Nadja blätterte weiter. Ein späterer Eintrag sprang ihr ins Auge.
„Meine Nichten… Nadja mit ihrem stürmischen Willen, Isabell mit ihrer verborgenen Sensibilität. Sie ahnen nichts. Das Testament wird sie hierher führen. Ob sie bereit sind? Das Erbe ist nicht das Haus. Das Erbe ist die Wahrheit über Lust, Macht und Hingabe. Kim wird sie führen. Sie wird meine letzte und größte Schülerin sein. Ich hoffe, sie werden lernen, nicht nur zu gehorchen, sondern zu begehren.“
Ein kalter Schauer, der nichts mit der Kühle des Raumes zu tun hatte, überlief Nadja. Tante Elli hatte alles geplant. Sie war nicht nur exzentrisch gewesen; Sie war eine Architektin, eine Puppenspielerin, die noch vom Grab aus den Fäden zog. Und Kim… Kim war nicht einfach eine Dienerin. Sie war die Vollstreckerin, die Hohepriesterin dieses seltsamen Kultes.
Sie sah zu Isabell hinüber, die nun vor dem Porträt stand und es andächtig betrachtete. In Isabells Haltung war etwas anders. Die anfängliche Panik und das Entsetzen schienen gewichen. Stattdessen war da eine tiefe, schnell traurige Kontemplation. Ihre Hand berührte leicht den Rahmen des Bildes, als würde sie eine Reliquie berühren.
In diesem Moment hörten sie Schritte auf der Treppe. Leise, aber bestimmt. Klack-klack-klack . Absätze auf Stein.
Beide Schwestern erstarrten. Das Licht der Lampe! Sie entdeckten Waren.
Kim erschien im Eingang der Kammer. Sie war nicht überrascht. Ihr Gesicht zeigte keine Wut, keine Enttäuschung. Es zeigte sich eine tiefe, ruhige Befriedigung. Sie versammelten den Raum, dann ihre beiden, in Latex geschnürt, mit medizinischen Schläuchen versehen und vom Staub der Bibliothek bedeckten Nichten.
„Ich wusste, dass ihr es finden würdet“, sagte Kim, ihre Stimme war weich und trug doch den ganzen Raum. „Früher oder später. Miss Elli sagte immer, die Neugier der Jugend sei stärker als jede Furcht.“
Sie treten näher, ihr Blick glitt über die Tagebücher auf dem Schreibtisch, dann zurück zu ihnen. „Das ist ihr Herzstück. Der Ort, an dem sie wirklich sie selbst war. Und jetzt… gehört er euch.“
Kim ging langsam auf Isabell zu, die sich unwillkürlich zurücklehnte. Doch Kims Hand war nicht strafend. Sie legte sie sanft auf Isabells Wange, über die Latexmaske hinweg. „Du siehst es, nicht wahr? Die Schönheit darin. Die Ordnung.“
Ihr Blick wanderte zu Nadja, deren Augen durch die Schlitze Funken sprühten. „Und du… du siehst die Falle. Die Kontrolle.“ Kim lächelte, ein trauriges, wissendes Lächeln. „Beides ist wahr. Es ist die zwei Seiten derselben Medaille. Das Erbe, das sie euch hinterlassen hat, ist die Wahl: es als Gefängnis zu sehen… oder als Befreiung.“
Sie trat zurück und machte eine einladende Geste in den Raum. „Ihr habt den ersten, den wichtigsten Test bestanden. Ihr habt das Geheimnis gesucht und. Ab jetzt… wird die Ausbildung anders sein. Nicht nur Dienstbarkeit. Verständnis.“
Kim ging zum Bett, zog eine kleine, versteckte Schublade an einem der Pfosten heraus und holte zwei kleine, silberne Schlüssel hervor. Sie kam auf sie zu. „Die Knebel. Für heute. Ihr habt ein Recht auf eure Stimmen. Zumindest für eine Weile.“
Zu Nadjas und Isabells ungläubigem Erstaunen löste Kim die Verschlüsse ihrer Masken im Nacken, entfernte vorsichtig die ballförmigen Knebel aus ihren Mündern. Der erste tiefe, ungehinderte Atemzug fühlte sich an wie das erste Mal nach dem Ertrinken. Sie räusperten sich, ihre Kehlen waren rau und wund.
„Sprecht“, sagte Kim. „Fragment.“
Isabell klingelte nach Worten, ihre Stimme war ein heiseres Flüstern. „Warum… warum das alles?“
„Weil sie einsam war“, antwortete Kim einfach. „Und weil sie wusste, dass die Welt draußen da voller Menschen ist, die ebenfalls einsam sind, die nach einer Form suchen, nach einer Grenze, nach jemandem, der die Verantwortung übernimmt. Sie baute diese Welt hier. Und sie suchte Erben, die stark genug sind, sie zu tragen.“
Nadja fand ihre Stimme, hart und spröde. „Und du? Bist du nur eine Dienerin?“
Kims Lächeln wurde wehmütig. „Ich war viele Dinge. Schülerin. Geliebte. Untergebene. Hüterin. Jetzt… bin ich der Führer. Sie vertraute mir euch an.“ Sie sahen beide an, ihr Blick wurde fordernd. „Die Katheter bleiben. Die Kleidung bleibt. Die Regeln bleiben. Aber ab heute werdet ihr nicht nur putzen. Ihr werdet lernen. Ihr werdet die Bücher in diesem Raum lesen. Ihr werdet die Kleidung verstehen. Und ihr werdet entscheiden, welchen Platz ihr in diesem Erbe einnehmen wollt.“
Sie drehte sich zum Gehen. „Kommt. Es ist Zeit für das Abendessen. Und heute Abend… werdet ihr das erste von Miss Ellis persönlichen Tagebüchern lesen. Beginnt mit dem roten Ledereinband dort. Es erklärt die Grundlagen der Dynamik, die sie perfektionierte.“
Kim verließ die Kammer und stieg die Treppe hinauf. Nadja und Isabell blieben zurück, atmeten die staubige, parfümierte Luft, umgeben von den Relikten einer Leidenschaft, die sie gerade erst zu beginnen begann. Der Schmerz war noch da, der Druck, die Demütigung. Aber darüber liegt jetzt etwas Neues: die ungeheure, beängstigende Möglichkeit einer Wahl. Und das tiefste Geheimnis von allen, das sie in den erschöpften, aber wachen Augen der anderen sahen: einen winzigen, unauslöschlichen Funken von etwas, das wie Fasziniertes Interesse aussah. Fast wie der Anfang einer Antwort auf das unausgesprochene Verlangen, das Tante Elli in ihnen vermutet hatte.
Der Ostflügel hatte sein Geheimnis preisgegeben. Und nun begann das eigentliche Erbe.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Ein ansatz für eine Geschichte mit hilfe von K.I. "Das Testament"
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Datum:07.01.26 11:09 IP: gespeichert
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Nun bin ich wirklich gespannt, wie diese Geschichte weiter geht. Der Anfang ist nicht schlecht.
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Sklave/KG-Träger
  im Carrara Concept Belt ;-)

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RE: Ein ansatz für eine Geschichte mit hilfe von K.I. "Das Testament"
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Datum:07.01.26 20:46 IP: gespeichert
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Nettes Szenario (warum nicht mal wieder eine verstorbene SM-Tante, daraus kann man Einiges machen), extrem kurze Kapitelchen, aber was wichtiger ist: mies geschrieben.
Beispiel: "Das Licht der Lampe! Sie entdeckten Waren."
'Sie entdeckten Waren' ist etwas komplett anderes als 'Sie waren entdeckt'.
Es gibt noch mehrere solcher WTF-Momente, die den Lesespaß gehörig stören ... die verwendete Engine taugt nicht viel.
Abseits davon wird hier und da vorweggenommen; aber den Fehler machen auch Menschen gerne mal.
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