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  Die Bimbo Braut
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  Die Bimbo Braut Datum:27.02.26 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Die Bimbo Braut


Kapitel 1

Eric spürte, wie der Nebel in seinem Kopf dichter wurde. Die Welt um ihn herum verschwamm in einem trüben Schleier aus grellen Deckenlichtern und dem kalten, gepolsterten Weiß der Wände. Die Liege unter ihm war hart, die Riemen um seine Brust und Hüften schnitten tief in die Haut. Sein Atem rasselte durch die Maske, die fest über Mund und Nase gespannt war – ein monotones Zischen, das mit jedem Zug den süßlichen, chemischen Dunst tiefer in seine Lunge pumpte.

„Entspann dich einfach … genieß die Saugkraft, solange du kannst.“, hallte die Stimme der Frau über ihm nach, tief, rauchig und voller spöttischer Freude. Sie stand da wie eine Göttin aus einem Albtraum: hochgewachsen, mit einer Haut wie poliertes Ebenholz, das unter dem eng anliegenden grünen Latex schimmerte. Ihre Brüste, riesig und prall, drückten sich gegen das transparente Material, als wollten sie es sprengen. Blonde Locken, perfekt frisiert zu einem strengen Dutt, umrahmten ein Gesicht mit scharfen Wangenknochen, roten Lippen und Augen, die wie zwei violette Abgründe wirkten. In ihrer behandschuhten Hand baumelte ein pinkfarbener Einteiler aus glänzendem Latex – dünn, fast durchsichtig, mit einem lächerlich kleinen Körbchen vorn.

„Du wirst nicht mehr viel Verwendung für deinen kleinen Freund haben, nach heute“, fuhr sie fort, während sie den Stoff langsam vor seinem Gesicht hin und her schwang. Ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt, das weiße Strumpfband an ihrem Oberschenkel knisterte leise. „Ich sehe genau, warum deine Verlobte Megan so erpicht darauf war, dich hierher zu schicken. Dieses winzige Ding da unten… das hätte deine neue Frau nie und nimmer befriedigen können.“

Eric versuchte zu schreien. Nur ein ersticktes Gurgeln kam heraus. Die Maske saugte weiter. Sein Blick fiel auf das Glasgefäß, das zwischen seinen Beinen befestigt war – ein transparenter Zylinder, der seinen schlaffen Penis umschloss und ihn langsam, rhythmisch melkte. Die Maschine summte leise, ein mechanisches Stöhnen, das mit jedem Puls ein wenig mehr von seiner Männlichkeit aus ihm herauszog. Er fühlte, wie seine Kraft schwand. Die Beine zitterten. Schweiß lief ihm über die Stirn, vermischte sich mit Tränen.

Die Frau – Mistress Rachel, wie sie sich genannt hatte – beugte sich tiefer. Ihr Atem streifte sein Ohr. „Hier ist deine neue Uniform, Schätzchen. Natürlich müssen wir den Cup später noch anpassen. Nach ein paar Monaten hier wirst du sowieso nicht mehr in dieses kleine Ding passen. Aber für den Anfang… reicht es.“

Sie lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch, das in dem sterilen Raum widerhallte wie ein Urteil. Eric erinnerte sich an alles. An den Flug hierher. An Megans strahlendes Lächeln, als sie ihm das Ticket überreicht hatte. „Ein besonderes Geschenk für meinen zukünftigen Ehemann“, hatte sie geflüstert und ihn geküsst, tief und leidenschaftlich, als wäre es das letzte Mal. „Ein erotisches Spa. Nur für dich. Genieß es, Baby. Du hast es verdient, bevor wir heiraten.“

Er war überglücklich gewesen. Ein Wochenende voller Massagen, nackter Schönheiten, verbotener Fantasien. Der perfekte Abschluss seiner Junggesellenzeit. Stattdessen hatte man ihn hierher gebracht – in diesen unterirdischen Trakt, wo die Wände mit schalldichtem Schaumstoff gepolstert waren und die Luft nach Desinfektionsmitteln und etwas Süßem, Verbotenem roch. Die Rezeptionistin hatte gelächelt, als sie seine Daten eingab. „Megan hat extra draufgezahlt. Sie wollte, dass es… besonders wird.“

Besonders.

Jetzt verstand er. Megan hatte es gewusst. Sie hatte die Gerüchte gehört – von dieser Einrichtung, die Frauen in willige, übertriebene Bimbo-Karikaturen verwandelte. Brüste, die explodierten, Lippen, die nie wieder schlossen, Gehirne, die nur noch an Schw***nze und Gehorsam dachten. Aber Megan hatte mehr gewollt. Sie wollte ihn. Ihren Eric. Ihren zukünftigen Ehemann. Verwandelt. Gebrochen. Zu ihrer persönlichen Erica.

„Es hat ein bisschen extra gekostet“, hatte Rachel ihm vorhin erklärt, während sie die Maske aufsetzte. „Aber deine Verlobte war sehr großzügig. Ein paar Monate hier, ein paar kleine… Eingriffe. Und dann bist du bereit für den Gang zum Altar. In Weiß. Mit Titten, die größer sind als dein Kopf. Und einem Arsch, den Megan nie wieder teilen muss.“

Eric spürte, wie die Droge tiefer drang. Seine Gedanken zerfaserten. Bilder von Megan blitzten auf – wie sie lachte, wie sie ihn küsste, wie sie ihm versprach, dass sie ihn für immer lieben würde. Und jetzt das. Verrat, der so tief ging, dass es wehtat. Warum? Warum hatte sie das getan? Hatte sie ihn je geliebt? Oder war er von Anfang an nur ein Projekt gewesen – ein Rohling, den man formen konnte?

Sein Körper reagierte bereits. Die Haut kribbelte. Die Brustwarzen wurden empfindlich, fast schmerzhaft. Unten spürte er, wie der letzte Rest seiner Erektion in dem Glasgefäß erstarb. Die Maschine saugte weiter. Langsam. Unaufhaltsam. Als würde sie nicht nur seinen Samen, sondern auch seine Identität herausziehen.

Rachel strich ihm fast zärtlich über die Wange. „Schhh… kämpf nicht dagegen an, Süße. Du wirst es lieben. Die Hormone. Die Operationen. Die Hypnose. In ein paar Wochen wirst du nicht einmal mehr deinen alten Namen wissen. Nur noch Erica. Megans perfekte, geile, dumme kleine Frau. Und wenn du das erste Mal vor dem Altar stehst, in diesem pinken Latex, mit einem Plug im Arsch und einem Lächeln, das nie wieder vergeht… dann wirst du verstehen.“

Eric versuchte ein letztes Mal, den Kopf zu schütteln. Die Riemen hielten. Tränen liefen ihm über die Wangen. Die Welt wurde dunkler. Die Lichter an der Decke flackerten wie ferne Sterne, die er nie wieder erreichen würde.

Sein letzter klarer Gedanke, bevor der Nebel ihn vollständig verschlang, war ein Schrei in seinem Inneren:

Warum, Megan? Warum hast du mir das angetan?

Und irgendwo, weit weg, in einem eleganten Penthouse, saß Megan wahrscheinlich gerade mit einem Glas Wein in der Hand und lächelte in ihr Handy. Auf dem Display: eine Live-Übertragung aus dem Behandlungsraum. Sie sah zu. Und sie wartete.

Auf ihre Braut.

Auf Erica.

Für immer.



Kapitel 2

Die Monate verschwammen zu einem endlosen, pinken Albtraum.

Eric – oder das, was von ihm übrig war – hatte längst aufgehört, die Tage zu zählen. Die Gaskammer war nur der Anfang gewesen. Danach kamen die Spritzen. Die Operationen. Die Nächte, in denen er mit offenen Augen dalag, weil die Drogen ihm den Schlaf raubten und stattdessen nur Bilder in seinen Kopf pumpten: endlose Schleifen aus Stöhnen, Schw***nzen, riesigen Brüsten, die wackelten, während ihre Besitzerinnen lachten.

Jetzt stand er hier. In der „Trainingskammer“. Die Wände waren weich gepolstert, rosa wie Zuckerguss auf einem vergifteten Kuchen. Der Boden glänzte wie ein Spiegel, damit er sich selbst sehen konnte – bei jedem Schritt, bei jeder Demütigung.

„Beweg dich, Mädchen!“ Die Stimme der einen Barbie peitschte durch den Raum. Sie war dunkelhäutig, mit goldenen Locken und einem pinken Kleidchen, das viel zu kurz war für das, was sie tat. Ihre Lippen glänzten wie frischer Lack. „Ich will sehen, wie du diesen Pump aktivierst! Du hast noch eine Stunde Squats vor dir, und dein Arsch muss bis zur Hochzeit rund und prall sein, kapiert?“

Eric versuchte zu widersprechen. Sein Mund war unter der eng sitzenden pinken Latexmaske gefangen. Nur ein gedämpftes Wimmern kam heraus. Die Maske hatte nur zwei Löcher für die Augen – weit aufgerissen, panisch – und ein kleines Loch für die Nase. Die blonde Perücke, die man ihm aufgesetzt hatte, wippte bei jeder Bewegung wie ein Hohn auf seine frühere Männlichkeit.

Die Kette an seinem Hals rasselte. Sie war schwer, kalt, und endete in der behandschuhten Hand der zweiten Barbie – einer hellhäutigen Schönheit mit Tablet in der Hand, die gelangweilt Kaugummi blies. Ihre riesigen Brüste drückten sich gegen den weißen Kragen ihres Kleides.

„Hehe, schau dir ihre Bolzen an“, kicherte sie und tippte auf dem Display herum. „Die Titties sehen so weird aus. Die Hormonersatztherapie hatte noch nicht genug Zeit, sie richtig dick zu machen… Aber keine Sorge, Süße. Wir pumpen sie gleich noch ein bisschen auf. Die brauchen Zeit zum Dehnen, bevor sie die Endgröße erreichen.“

Eric spürte die frischen Implantate in seiner Brust. Zwei harte, fremde Kugeln, die unter der dünnen Latexschicht spannten. Die Nähte juckten noch. Jeder Schritt ließ sie wackeln – ein Gefühl, das ihn gleichzeitig anwiderte und… erregte. Er hasste sich dafür.

Die Maschine unter seinen Füßen summte. Ein Laufband mit integriertem Pump-Mechanismus. Bei jedem Squat saugte es an seinen Brustwarzen, dehnte die Haut, zwang die Implantate, sich zu füllen. Schweiß lief ihm über den Rücken, sammelte sich im weißen Korsett, das seine Taille auf unmenschliche 45 Zentimeter schnürte. Sein Atem ging stoßweise. Die Kette zog ihn nach vorn.

„Ich weiß, dass wir jetzt gemein wirken.“, säuselte die Hellhäutige und hielt ihm das Tablet direkt vors Gesicht. Auf dem Display lief ein Video: er selbst, vor zwei Wochen, wie er bettelnd vor einer der Wärterinnen kniete. „Aber du wirst uns danken, wenn du die Ergebnisse siehst. Megan will eine richtige Braut. Nicht dieses… Ding, das du mal warst.“

Erinnerungen flackerten auf. Megan. Ihr Lächeln. Ihr Verrat. Er hatte versucht, an sie zu denken, um bei Verstand zu bleiben. Aber die Pornografieschleifen hatten alles übermalt. Wenn er die Augen schloss, sah er nicht mehr ihr Gesicht. Er sah Schw***nze. Er sah sich selbst – mit Lippen, die für immer offen standen. Er sah sich, wie er vor Megan auf die Knie fiel und bettelte, dass sie ihn endlich fi**kte.

Und das Schlimmste: sein Sch****z… reagierte nicht mehr.

Seit der letzten Operation war er nur noch ein nutzloses, kleines Anhängsel. Hart wurde er nie. Nicht einmal, wenn die Wärterinnen ihn stundenlang reizten. Stattdessen baute sich eine andere Art von Druck auf – tief in seinem Becken, in seinem Kopf. Eine feuchte, verzweifelte Hitze, die ihn dazu brachte, sich selbst zu hassen und gleichzeitig mehr zu wollen. Er ertappte sich dabei, wie er die Barbies anstarrte. Ihre Ärsche. Ihre Brüste. Er wollte sein wie sie. Er wollte…

„Sieh mal einer an“, lachte die Dunkelhäutige und zeigte auf den gläsernen Sarg am Rand des Raumes. Darin lag eine weitere Kreatur – eine ehemalige Frau, jetzt nur noch eine blonde, reglose Puppe mit aufgespritzten Lippen und leeren Augen. „Die da hat auch mal gedacht, sie könnte fliehen. Jetzt ist sie perfekt. Genau wie du bald.“

Eric sackte auf die Knie. Die Kette riss ihn hoch. Tränen liefen unter der Maske hervor und vermischten sich mit dem Schweiß. Sein Körper gehorchte bereits. Die Beine spreizten sich weiter. Die Hüften stießen nach hinten. Hocken. Pumpen. Hocken. Pumpen.

In seinem Kopf hallte nur noch ein Gedanke wider, leise, gebrochen, fast schon süß:

Vielleicht… vielleicht hat Megan recht.
Vielleicht bin ich besser so.

Die beiden Barbies klatschten sich ab.

„Noch 45 Minuten, Erica. Dann kommt die nächste Dosis Östrogen. Und danach… die Hypnose-Session mit Megans Hochzeitsvideo.“

Die Lichter im Raum wurden noch pinker.

Und irgendwo, tief in dem, was einmal Eric gewesen war, erlosch das letzte Fünkchen Widerstand mit einem leisen, nassen Seufzer.

Die Hochzeit rückte näher.

Und Erica lächelte unter ihrer Maske.

Zum ersten Mal.



Kapitel 3

Die Zeit der Freilassung rückte näher.

Erica lag auf dem Behandlungsstuhl wie eine Puppe in der Auslage eines verbotenen Spielzeugladens – Beine weit gespreizt und in rosa Latexstiefeln fixiert, Arme seitlich ausgestreckt, der Reißverschluss ihres pinken Catsuits bis zum Bauchnabel offen. Die riesigen, prallen Brüste wölbten sich unter dem glänzenden Material wie zwei überreife Früchte, die bei jedem Atemzug wackelten. Die Taille war so eng geschnürt, dass sie kaum Luft bekam; das Korsett darunter drückte die Rippen zusammen, bis sie sich vorkam wie eine zerbrechliche Porzellanfigur.

Über ihr standen zwei Barbie-Wärterinnen in identischen pinken Uniformen, weiße Handschuhe, perfekte Lächeln. Die eine – dunkelhäutig, mit goldenen Locken – hielt ihr Gesicht fest und arbeitete mit der Tattoo-Nadel. Jeder Stich brannte wie Feuer. „Da sind wir… schön prall und rund“, säuselte sie, während sie Erics Lippen auf das Dreifache ihres ursprünglichen Volumens aufpumpte. „Nichts fühlt sich besser an als ein schönes Paar Kissenlippen, um deinem Meister zu Diensten zu sein. Es wird schwer sein, damit noch zu sprechen… aber ich bezweifle, dass irgendjemand noch Interesse daran hat, was du zu sagen hast.“

Die zweite – hellhäutig, mit einem sadistischen Grinsen – kniete zwischen Erics gespreizten Schenkeln. In ihrer behandschuhten Hand glänzte ein dicker, pinker Dildo, bereits glitschig von der Spezialmischung. Sie stieß ihn langsam, tief und rhythmisch in den umoperierten, empfindlichen Eingang, den sie jetzt nur noch „dein Bussy“ nannten. Die Chemikalien im Gleitgel brannten nicht nur – sie brannten sich in sein Gehirn. Jeder Stoß löste eine Welle aus verzweifelter, leerer Lust aus, die nie ganz kam.

Erica spürte es. Ihr ehemaliger Penis – jetzt nur noch ein winziger, schlaffer Stummel, kleiner als eine Klitoris – zuckte nutzlos. Keine Erektion mehr. Seit Wochen nicht. Nur dieses quälende, feuchte Ziehen tief drinnen, das ihn dazu brachte, die Hüften unwillkürlich nach vorne zu drücken.

„Du machst das wirklich gut, Puppe.“, lobte die Hellhäutige und drehte den Dildo ein wenig, sodass die vibrierende Spitze genau die richtige Stelle traf. „All die Trainingsstunden haben sich gelohnt. Du hast schöne, kräftige Oberschenkel und so eine winzige Taille. Du bist fast perfekt.“

Erica wollte schreien. Wollte betteln. Wollte, dass es aufhörte.

Aber ihr Körper hatte längst gelernt, dass es nie aufhören würde. Die Hypnosesitzungen, die Pornografieschleifen, die Spritzen – alles hatte sein altes Ich ausgelöscht. Wenn er jetzt die Augen schloss, sah er nicht mehr Megan, wie sie früher war. Er sah sich selbst auf den Knien, mit diesen neuen, dicken Lippen um einen Sch****z geschlossen, während Megan zusah und lächelte. Er sah sich betteln. Er sah sich kommen – nicht durch seinen nutzlosen kleinen Stummel, sondern nur dann, wenn etwas Großes, Hartes ihn von innen ausfüllte.

Die Dunkelhaarige tupfte ihm den letzten Farbton auf die Lider. „Du bekommst jetzt auch noch die Melanin-Injektionen für diesen tiefen, orangefarbenen Tan. Und das Bleaching deiner Haare ist schon erledigt. Wenn du hier rausgehst, wirst du nicht mehr von den anderen Dollies zu unterscheiden sein.“

Der Dildo stieß tiefer. Härter. Die Chemikalien taten ihre Arbeit. Erics Verstand zerbrach in kleine, pinke Scherben. Jeder Stoß verstärkte die Schleife:

fi**k mich.
fi**k mich härter.
Ich brauche es.
Ich bin nur dafür da.

Tränen liefen unter der pinken Maske hervor und vermischten sich mit dem frischen Make-up. Aber es waren keine Tränen der Trauer mehr. Es waren Tränen der Vorfreude.

„Entspannen Sie sich einfach und genießen Sie es, während wir Sie schön machen.“, flüsterte die Hellhäutige und beschleunigte den Rhythmus. „Eine kleine Belohnung für all deine harte Arbeit.“

Erica stöhnte auf – ein hohes, mädchenhaftes Wimmern, das durch die aufgespritzten Lippen drang. Ihr Körper zuckte. Der Orgasmus kam nicht. Er kam nie richtig. Stattdessen blieb nur dieses verzweifelte, hungrige Loch, das nach mehr schrie. Nach größer. Nach Megan.

Die Wärterinnen lachten leise.

„Noch drei Tage, Erica. Dann ist die Hochzeit. Megan kann es kaum erwarten, ihre perfekte, dumme, geile kleine Braut in Empfang zu nehmen.“

Und irgendwo in dem winzigen Rest, der noch Eric hieß, flüsterte eine Stimme:

Warum kämpfst du noch?

Du willst doch genau das.

Für immer.

Die Nadel summte weiter. Der Dildo stieß weiter.

Und Erica lächelte unter ihrer Maske – ein breites, plumpes, permanentes Lächeln.

Die Schleife war geschlossen.

Die Braut war bereit.



Kapitel 4

Die Hochzeit war der Höhepunkt des Albtraums – und zugleich sein endgültiger Abschluss.

Erica wankte den Gang entlang wie eine Porzellanpuppe auf zerbrechlichen Beinen. Das cremefarbene Latex-Brautkleid saß so unmenschlich eng, dass jeder Atemzug zur Qual wurde. Der Rock zwang ihre Schenkel zusammen, der Saum endete knapp unter dem Arsch, und das Korsett schnürte ihre Taille auf lächerliche 40 Zentimeter. Ihre riesigen, prallen Silikonbrüste wurden nach oben gepresst, bis die Nippel fast aus dem tiefen Dekolleté ragten. Jeder winzige Schritt in den weißen Stilettos ließ die künstlichen Titten wackeln und die Kette an ihrem Hals klimpern – ein kleines Schloss baumelte zwischen ihren Beinen, direkt über dem nutzlosen, geschrumpften Stummel, der einmal sein Sch****z gewesen war.

An ihrer Seite ging der „Bräutigam“. Ein großer Mann im dunklen Anzug, rote Krawatte, kurzes braunes Haar. Sein Gesicht… es war Megans Gesicht. Dieselben scharfen Züge, dieselben Augen – nur männlich, kantig, siegessicher. Erica starrte ihn an, während ihr pinker Nebel im Kopf versuchte, die Puzzleteile zusammenzusetzen. War das wirklich Megan? Hatte sie sich selbst umoperieren lassen? Hatte sie sich einen Sch****z machen lassen, nur um die Rollen endgültig umzudrehen? Der Gedanke verflog sofort wieder. Ihre dicken, aufgespritzten Lippen machten es sowieso unmöglich, etwas Sinnvolles zu sagen.

„Sprich laut, Liebes“, flüsterte der Bräutigam spöttisch und drückte ihre Hand fester. „Diese fetten Lippen machen es schwer, dich zu verstehen.“

Die Gäste starrten. Kameras klickten. Erica spürte nur noch die Hitze in ihrem Gesicht und das ständige, leere Pochen in ihrem umoperierten Loch. Sie lächelte – dieses breite, dumme, permanente Bimbo-Lächeln, das die Spritzen ihr ins Gesicht geätzt hatten.

Und dann war die Zeremonie vorbei. Der Ring – ein pinkes, glänzendes Ding – saß an ihrem Finger. Die Ehe war geschlossen. Erica gehörte jetzt offiziell Megan. Und Megan gehörte alles: Erics Geld, Erics Firma, Erics gesamtes Leben.

In der Hochzeitssuite brach die Maske endgültig.

Megan – jetzt in ihrer wahren Gestalt, muskulös, haarig, mit riesigen, schweren Brüsten und einem dicken, pulsierenden Sch****z, den sie sich extra hatte einpflanzen lassen – warf Erica aufs Bett. Die Braut wurde auf alle Viere gezerrt, das Latexkleid hochgeschoben, das kleine Schloss aufgesperrt. Kein Vorspiel. Keine Zärtlichkeit. Nur rohe, animalische Gewalt.

„Die haben dich ganz schön fertiggemacht, was, Frauchen?!” lachte Megan und rammte sich mit einem einzigen Stoß tief hinein. Der dicke Schaft dehnte das enge, chemisch sensibilisierte Loch bis zum Anschlag. „Schau dich an … meine perfekte, dumme, geile kleine Hausfrau.“

„YAHUUH!“ schrie Erica. Es war kein Wort mehr. Nur noch dieses hohe, geile, hirnlose Geräusch, das aus ihren plumpen Lippen quoll. Ihr Körper zuckte, ihre riesigen Titten schlugen gegen das Laken, Schweiß und Tränen vermischten sich mit dem Make-up.

Megan packte die blonde Perücke und zog Erics Kopf nach hinten. „Vielleicht machen wir es lange genug… dann werden wir dich schwängern.“ Sie lachte dunkel, während sie immer härter zustieß, die Eier klatschten gegen Erics glatten, haarlosen Arsch. „Du wirst alles tun was ich will, Erica. Mit dem Geld, das mal deins war. Du wirst kochen, putzen, lächeln und deine Beine breit machen, wann immer ich es will. Und du wirst nie wieder denken.“

Erica spürte, wie der letzte Rest von Eric endgültig erlosch. Kein Widerstand mehr. Nur noch dieses verzweifelte, hungrige Verlangen. Ihr kleiner Stummel tropfte nutzlos, während Megan sie fi**kte – härter, tiefer, besitzergreifend. Jeder Stoß drückte die Chemikalien tiefer in ihren Körper, verstärkte die Schleife:

Ich bin die Frau.
Ich bin die Hure.
Ich gehöre Megan.
Für immer.

„YAHUUH! YAHUUH!“

Megan kam mit einem triumphierenden Knurren, pumpte ihren Samen tief in ihre neue Ehefrau. Dann zog sie sich zurück, klatschte Erica auf den Arsch und flüsterte ihr ins Ohr:

„Willkommen in deinem neuen Leben, Mrs. Erica. Ab morgen fängst du an, für mich zu arbeiten. Als meine persönliche, geile, dumme Hausfrau. Und wenn du brav bist… dann lasse ich dich vielleicht ab und zu kommen.“

Erica lag zitternd da, das Gesicht in die Kissen gedrückt, das Kleid zerrissen, das Loch offen und tropfend. Ein letztes, leises Wimmern kam aus ihrem Mund.

„Yah… uuh…“

Megan zündete sich eine Zigarette an und lächelte zufrieden in die Dunkelheit.

Der Plan war perfekt aufgegangen.

Eric war tot.

Erica war endlich zu Hause.



Kapitel 5

Megan hatte nie vorgehabt, die brave kleine Ehefrau zu sein.

Schon als junges Mädchen hatte sie die Ketten gespürt – die Erwartungen ihrer reichen Familie, die sie in ein goldenes Käfigleben pressen wollten: heiraten, lächeln, Kinder gebären, gehorchen. Eric war nur das passende Werkzeug gewesen. Reich, naiv, leicht zu manipulieren. Sie hatte ihn umgarnt, ihn verführt, ihn glauben lassen, er sei der Jäger. In Wahrheit hatte sie von Anfang an gewusst: Sie würde ihn brechen. Nicht er sie.

Während Eric noch glaubte, das „erotische Spa“ sei ein Geschenk für seine Junggesellenparty, hatte Megan längst ihren eigenen Termin gebucht – in einem geheimen Trakt desselben Gebäudes. Einem Flügel, der nur für „Premium-Klienten“ reserviert war. Für Menschen, die nicht nur verändert, sondern umgedreht werden wollten. Vollständig.

Es begann mit den Hormonen. Nicht die sanften Hormonpräparate mit Nebenwirkungen, die Eric bekam. Nein. Megan ließ sich ein maßgeschneidertes Cocktail spritzen: hohe Dosen Testosteron, vermischt mit Wachstumshormonen und Muskelaufbaupräparaten, die ihren Körper in Rekordzeit umformten. Ihre schlanken Arme wurden hart und sehnig. Die Schultern breiter. Der Rücken ein V aus purem Muskel. Ihr Bauch formte sich zu einem harten Sixpack, während ihre Brüste – die sie liebte und behalten wollte – durch zusätzliche Implantate noch größer, schwerer und empfindlicher wurden. Zwei pralle, tropfende Melonen, die jetzt über ihrem neuen, männlichen Oberkörper wippten wie eine perverse Erinnerung an ihre alte Weiblichkeit.

Dann kam die Operation, die alles veränderte.

Die Ärzte des Spas waren Meister ihres Fachs. In einem zwölfstündigen Eingriff wurde ihr ein funktionstüchtiger Penis implantiert – dick, lang, mit echten Hoden, die Testosteron und Samen produzierten. Die Klitoris wurde vergrößert und nach außen verlagert, die Schamlippen zu einem prallen Hodensack umgeformt. Megan lag wach auf dem OP-Tisch (lokale Betäubung, sie wollte alles spüren), und als der Chirurg den letzten Stich setzte, lächelte sie zum ersten Mal seit Jahren wirklich.

„Perfekt“, flüsterte sie, während ihr neuer Sch****z bereits hart wurde und gegen den sterilen Kittel drückte.

Ihr Gesicht wurde kantiger. Die Wangenknochen höher, der Kiefer stärker. Die Stimme tiefer, rauchiger – ein dunkles Knurren, das Eric später das Blut in den Adern gefrieren lassen würde. Die Haare wurden kürzer, aber nicht abrasiert. Sie behielt eine modische Männerfrisur, die immer noch etwas von ihrer früheren Schönheit verriet. Make-up trug sie keines mehr. Nur noch ein Hauch von Rouge, damit die neuen Bartstoppeln schön hervorstachen.

Während Eric unten in seiner pinken Hölle Squats machte, Masken trug und lernte, nur noch „Yahuh!“ zu stöhnen, lag Megan drei Etagen höher in einem schwarzen Lederstuhl und trainierte. Sie ließ sich Videos von Eric zeigen – live. Wie er weinte. Wie er bettelte. Wie sein kleiner Sch****z schrumpfte und nutzlos wurde. Bei jedem seiner Schreie wichste sie ihren neuen Sch****z und kam so hart, dass die Krankenschwestern rote Flecken auf den Laken fanden.

Die Psychosektion war der schönste Teil.

Hypnose. Konditionierung. Man implantierte ihr den absoluten Willen zur Dominanz. Jede Erinnerung an Schwäche wurde ausgelöscht. Stattdessen sah sie nur noch Eric – ihren ehemaligen Verlobten – als ihr Eigentum. Als ihre persönliche, dumme, geile Hausfrau. Sie lernte, seinen Namen nur noch mit Verachtung auszusprechen. „Erica“. Und sie lernte, wie es sich anfühlte, wenn man jemanden komplett besitzt.

Nach vier Monaten war sie fertig.

Größer. Stärker. Mit einem Sch****z, der nie wieder weich wurde, wenn er Macht roch. Ihre Brüste waren immer noch da – riesig, schwer, mit Piercings, die bei jedem Stoß klirrten. Sie trug sie stolz. Ein Symbol: Sie hatte das Beste aus beiden Welten genommen. Die Kraft eines Mannes. Die Titten einer Göttin. Und den Verstand einer Sadistin.

An dem Tag, als Erica endlich „freigelassen“ wurde, wartete Megan bereits am Altar. Im Anzug. Mit dem Ring in der Tasche. Und einem Lächeln, das sagte:

Du gehörst mir jetzt.

Nicht nur dein Geld. Nicht nur dein Körper.

Deine gesamte Existenz.

Und als sie später in der Hochzeitssuite ihren dicken, pulsierenden Sch****z in Erics enges, chemisch sensibilisiertes Loch rammte und hörte, wie ihre ehemalige Verlobte nur noch „Yahuh! Yahuh!“ wimmern konnte, kam Megan so heftig, dass sie fast ohnmächtig wurde.

Das war ihre wahre Transformation.

Nicht nur der Körper.

Die Seele.

Von der gehorsamen Tochter zur absoluten Herrin.

Und Erica?

Erica war nur das erste Kapitel.

Megan hatte bereits Pläne für das zweite.

Für das dritte.

Für den Rest ihres gemeinsamen, verdrehten Lebens.

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