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 bluestorm
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Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 11:12 IP: gespeichert
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Hallo Zusammen,
eine Geschichte von mir geschrieben, was wahr ist und nicht, ist Eurer Fantasie überlassen. Ich habe ca. 10 Kapitel geplant.
Prolog
Sahra und Patrick sind seit 2010 zusammen. Es hat von Anfang an gefunkt. Sie lernten sich über gemeinsame Freunde kennen, und schon nach wenigen Monaten war klar, dass sie zusammenbleiben wollten. Bereits ein Jahr später zogen sie in ihre erste gemeinsame Wohnung. Die ersten drei Jahre ihrer Beziehung waren geprägt von Verliebtheit, Zärtlichkeit und einem eher konventionellen Sexleben. Patrick liebte Sahra aufrichtig, doch er trug ein tiefes, intensives Geheimnis mit sich herum.
Er hatte einen starken Latex-Fetisch und eine ausgeprägte Vorliebe für Analspielzeuge, die er bei sich selbst einsetzte. Jahrelang traute er sich nicht, Sahra davon zu erzählen. Er hatte Angst, sie würde ihn seltsam finden, sich zurückziehen oder ihn nicht mehr so lieben wie zuvor.
2013 – Die Entdeckung
Während Patrick auf einer mehrtägigen Fortbildung war, suchte Sahra im Büro nach Unterlagen. Sie vermutete, dass diese im großen Schrank waren. Das Büro lag direkt neben dem Schlafzimmer. Sie entdeckte bei ihrer Suche einige sorgfältig versteckte Kisten. Als sie den Deckel einer Kiste öffnete, stockte ihr der Atem und sie vergaß, dass sie eigentlich nach Unterlagen suchte.
Darin lagen mehrere Tüten, in denen etwas Dunkles schimmerte. Die Tüten hatten alle Reißverschlüsse. Sie nahm einige Tüten raus und öffnete sie, sie nahm glänzende Unterwäsche und andere Kleidungsstücke raus, es standen auch 2 Flaschen mit einer Flüssigkeit in der Kiste. Die Kleidung fühlte sich kalt an und roch irgendwie nach Autoreifen, es waren eine Leggings und auch ein Body dabei… die Neugierde siegte und sie öffnete die zweite Kiste… sie fand dort Sammlung von Sexspielzeugen – viele noch originalverpackt. Da stand was von Anal-Plug, in verschiedenen Größen, darunter aufblasbare Modelle, ein schwerer Metall-Plug und Vibratoren. Sie kannte sowas nicht, da ihr der Sex mit Patrick vollends ausreichte.
Als Patrick abends anrief, konfrontierte sie ihn. Das folgende Gespräch war eines der schwersten und emotionalsten in ihrer gesamten Beziehung. Patrick gestand alles – seine Sehnsüchte, seine heimlichen Fantasien und warum er sich nie getraut hatte, darüber zu sprechen. Sahra war geschockt, überfordert und wusste zunächst nicht, wie sie reagieren sollte. Eine Trennung stand nicht im Raum, sie liebte ihn.
In den folgenden Jahren versuchten sie es vorsichtig. Sie kauften gemeinsam Latexkleidung für Sahra – einen ausgestellten Rock aus Latex, einen enganliegenden Slip, einen Latexbody mit Reißverschlüssen und haltern für Strümpfe, und auch einen Catsuit mit Reißverschlüssen im Schritt und an den Brüsten. Es gab einzelne schöne Abende, an denen Sahra ihm zuliebe mitmachte. Allerdings trug sie die Sachen nie, es blieb beim reinen Kauf der Kleidung – sie blieb sexuell eher zurückhaltend. Das enge, warme und quietschende Material fühlte sich für sie meist fremd, unangenehm und „zu viel“ an. Patrick hat es ab und an getragen, aber er merkte, dass Sahra dem nichts abgewinnen konnte.
Patrick trug über die Jahre häufiger Latex-Unterwäsche unter seiner normalen Kleidung. Das glatte, feste Gefühl begleitete ihn den ganzen Tag und gab ihm ein heimliches Gefühl von Erregung und Geborgenheit. Wenn der innere Druck zu groß wurde, zog er sich heimlich im Büro komplett um – meist Abends oder wenn Sahra länger unterwegs war. Sahra erwischte ihn einige Male, weil er nicht immer sorgfältig genug das Silikonöl wegwischte und der Boden im Büro rutschig war. Auch wenn sie hörte, dass er im Schrank länger wühlte, stand sie plötzlich in der Tür und sagte leise: „Patrick… ich rieche es schon.“ Er entschuldigte sich jedes Mal und fühlte sich danach schlecht. Er sehnte sich so sehr danach, diesen Teil offener und freier zu leben – einfach nur im Latex durchs Haus zu laufen oder abends kurz in den Garten zu gehen.
Sommer 2024 – Der große Wendepunkt
Patrick war wieder einmal fünf Tage auf Dienstreise. Sahra wollte eigentlich nur Fotos sortieren und öffnete den gemeinsamen Laptop. Dabei entdeckte sie einen neuen Ordner mit dem Namen „Ideen“. Als sie ihn öffnete, fand sie dutzende Bilder von sich selbst, allerdings anders, als sie die Situationen in Erinnerung hatte: Sie in dem glänzenden schwarzen Catsuit, den sie mal gekauft hatten, in dem Body mit Strümpfen und Handschuhen und auch mit normaler Kleidung, aber dem schwarzen Latexrock. Teils hatte sie auf den Bildern gefesselte Hände, sie lag auch ihrem gemeinsamen Bett in hohen Stiefeln, mit dem schwarzen Body, den sie gekauft hatten. Die Bilder waren unglaublich detailliert und zeigten Szenen… aber keine Erinnerungen… irgendwie musste Patrick diese Bilder bearbeitet haben.
Das Telefonat am Abend war intensiv und emotional. Sahra stellte ihn zur Rede, ihre Stimme zitterte. Patrick öffnete sich vollständig und erzählte, wie stark seine Sehnsucht in den letzten Jahren geworden war und wie sehr er unter der ständigen Heimlichkeit litt.
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 11:17 IP: gespeichert
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Kapitel 1: Sahras Solo-Session – Zwei Tage später
Zwei Tage waren seit dem aufwühlenden Telefonat vergangen. Patrick war noch bis zum nächsten Abend auf Dienstreise. Sahra hatte den Laptop zugeklappt, aber die Bilder ließen sie nicht los. Diese bearbeiteten KI-Bilder von ihr selbst – glänzend in Latex, gefesselt, hingebungsvoll. Sie hatte die Bilder mehrmals angeschaut, zuerst mit Wut, dann mit einer seltsamen Faszination und schließlich mit etwas, das sie sich selbst kaum eingestehen wollte: Erregung.
Am Abend des zweiten Tages stand sie lange vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer. Sie betrachtete ihren normalen Körper – den Körper, den Patrick seit 14 Jahren liebte. Und sie fragte sich zum ersten Mal wirklich: Was würde passieren, wenn sie diesen Körper in die zweite Haut hüllte, die er so sehr begehrte und sie solange ablehnte?
Sie ging in sein Büro. Die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. Die Vorhänge wurden zugezogen. Kein Licht sollte nach draußen dringen. Dies war ihr Moment. Nur für sie.
Aus dem Schrank roch es süßlich und intensiv nach Latex. Sahra öffnete ihn langsam, fast andächtig. Ihre Finger strichen über den schwarzen Catsuit, den sie vor vielen Jahren mal gemeinsam gekauft hatten, sie aber nie getragen hatte. Das Material war kühl, schwer und voller Versprechen.
Sie zog sich vollständig aus. Nackt stand sie im Büro und fühlte sich seltsam verletzlich. Dann ging sie ins kleine Bad nebenan, duschte sehr heiß und ausgiebig. Sie rasierte sich sorgfältig Beine, Achseln und den gesamten Intimbereich, sie trocknete sich langsam ab.
Zurück im Büro legte sie ein großes Handtuch auf das Sofa und setzte sich nackt darauf. Sie griff zum Silikonöl und verteilte es ausgiebig auf ihrer Haut. Zuerst die Füße, zwischen die Zehen, die Fußsohlen. Dann die Waden, die Knie, die Oberschenkel – innen und außen. Jede Berührung fühlte sich bereits sensibler an als sonst. Sie stand auf, drehte sich und ölte ihren Po gründlich ein, fuhr mit den Fingern durch die Ritze, massierte das Öl tief ein. Ihr Bauch, die Brüste, der Rücken, die Arme – nichts blieb aus. Sie merkte, dass sie an ihren intimen Stellen länger verweilte… Langsam, fast rituell. Das feine Öl machte ihre Haut samtig und bereit.
Jetzt begann der eigentliche Akt.
Sahra setzte sich wieder auf die Kante des Sofas und raffte das Bein des Catsuits am unteren Ende. Sie steckte den rechten Fuß hinein, dann den linken. Das kühle Material glitt über ihre geölte Haut und zog sich sofort fest zusammen. Sie rollte es langsam nach oben, streifte es über die Knöchel, die Waden, die Knie. Immer wieder glättete sie Falten, zog und zupfte. Als das Latex ihre Oberschenkel erreichte, wurde das Engegefühl deutlich stärker. Sie stand auf, zog den Anzug mit Kraft über ihren Po und ihre Hüften. Das Material quietschte leise. Ihr Po wurde fest umschlossen, das Latex drückte sich in jede Rundung.
Sie atmete schneller. Der Catsuit saß schon jetzt eng wie eine zweite Haut. Sie zog ihn weiter hoch, schob ihre Arme in die Ärmel, streckte die Finger bis in die Spitzen der Handschuhe. Der Rücken-Reißverschluss war der schwierigste Teil. Sie verrenkte sich, versuchte es mehrmals, bis er endlich ganz oben einrastete. Dabei zog sich der Catsuit zwischen ihre Pofalte, was sie aufquieken ließ. Sie mochte das normal nicht, aber jetzt, irgendwie… intensiv.
Sahra ging zum großen Spiegel.
Der Anblick raubte ihr den Atem.
Das tiefschwarze Latex glänzte unter der Deckenlampe wie flüssiges Obsidian. Es presste ihre Brüste prall nach oben, die Nippel zeichneten sich hart und deutlich ab. Die Taille wirkte schmaler, ihr Po runder und fester, die Beine länger. Sie drehte sich langsam von allen Seiten. Jede Bewegung erzeugte ein leises, sinnliches Quietschen. Der Geruch von warmem Gummi wurde stärker, je mehr sich ihr Körper erwärmte.
Sie fuhr mit beiden Händen über ihren Körper. Über die glatten Schenkel, den Bauch, die prallen Brüste. Das Gefühl war überwältigend. Das Latex rieb bei jeder Berührung an ihrer Haut, die Enge umschloss sie überall, der Schweiß begann sich bereits zu bilden.
Sahra setzte sich breitbeinig wieder aufs Sofa. Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Schritt-Reißverschluss öffnete. Sie war bereits nass. Mit zwei Fingern streichelte sie langsam über ihre Klitoris, kreiste, drückte, spielte. Gleichzeitig knetete die andere Hand ihre Brüste durch das Latex. Das Quietschen wurde lauter. Ihre Atmung beschleunigte sich.
Der erste Orgasmus kam überraschend schnell und heftig. Sie presste die Schenkel zusammen, stöhnte laut auf, ihr Körper spannte sich an, das Latex quietschte bei jeder Kontraktion. Sie kam lange und intensiv.
Aber sie war noch nicht fertig.
Sie lege sich nun auf das Sofa, öffnete auch den Brust-Reißverschluss und ließ ihre nackten Brüste heraus. Jetzt knetete sie sie direkt, zwirbelte die harten Nippel, zog daran, während ihre andere Hand wieder zwischen ihren Beinen arbeitete. Diesmal ließ sie sich viel mehr Zeit. Sie wechselte zwischen langsamen, kreisenden Bewegungen und schnellen, harten Berührungen.
Sie stellte sich vor, wie Patrick sie so sehen würde – komplett im Latex, erregt, selbstvergessen.
Der zweite Orgasmus baute sich langsam und mächtig auf. Als er kam, war er deutlich stärker. Sie bog den Rücken durch, presste die Beine zusammen, zitterte am ganzen Körper und stieß ein langes, tiefes Stöhnen aus, das durch den Raum hallte.
Danach blieb sie fast zwei Stunden im Catsuit liegen. Der Schweiß sammelte sich zwischen dem Catsuit und ihrer Haut, machte alles glitschig, warm und intim. Sie streichelte sich träge, genoss das eingeschlossene Gefühl, den Geruch, die Enge. Immer wieder fuhr sie mit den Händen über ihren glänzenden Körper und dachte nach.
Zum ersten Mal verstand sie wirklich, warum Patrick von Latex so fasziniert war. Und zum ersten Mal spürte sie selbst Lust daran.
Als sie den Catsuit schließlich auszog, fühlte sich ihre normale Haut fremd und leer an. Sie stand noch eine Weile nackt im Büro, betrachtete den glänzenden Anzug auf dem Sofa und flüsterte leise:
„Vielleicht… kann ich das mit ihm teilen. Langsam. Auf meine Art.“
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Einsteiger
 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 11:30 IP: gespeichert
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Kapitel 2: Erste gemeinsame Session – Die Verführung
Zwei Tage nach Patricks Rückkehr von der Dienstreise hatte Sahra den ganzen Tag über ein seltsames, aufgeregtes Flattern im Bauch. Sie hatte kaum geschlafen in der Nacht zuvor. Die Erinnerung an ihre Solo-Session im Büro ließ sie nicht los – das enge Latex, das Quietschen, die ungewohnte Intensität ihrer eigenen Lust. Sie wollte diesen Moment mit Patrick teilen. Aber nicht einfach so. Sie wollte ihn überraschen, ihn verführen und dann langsam in ihre neue Welt führen.
Am Nachmittag bereitete sie alles vor. Sie kochte sein Lieblingsessen (Lachslasagne mit Spinat), deckte den Tisch schön, zündete Kerzen an und zog ein verführerisches, aber noch „normales“ schwarzes Spitzen-Negligé an, das ihre Figur betonte. Patrick sollte nichts ahnen.
Als er abends nach Hause kam, begrüßte sie ihn besonders liebevoll. Sie küsste ihn lange im Flur, strich ihm über die Brust und flüsterte: „Ich habe dich vermisst.“ Beim Essen war sie aufmerksam, lachte über seine Geschichten von der Reise und berührte immer wieder wie zufällig seine Hand oder sein Bein. Patrick spürte, dass etwas anders war, konnte es aber nicht greifen.
Nach dem Essen zog sie ihn sanft ins Schlafzimmer. Die Lichter waren gedimmt. Sahra küsste ihn leidenschaftlich, zog ihm das Hemd aus, streichelte seine Brust und öffnete langsam seine Hose. „Er“ wurde schnell hart. Er dachte, es würde ein schöner, vertrauter, aber klassischer Abend werden. Sahra ließ ihn sich vollständig ausziehen und legte ihn aufs Bett. Sie küsste seinen Hals, seine Brust, seinen Bauch und nahm seinen Sch****z schließlich in den Mund. Patrick stöhnte leise und entspannte sich mehr und mehr. Genau in diesem Moment, als er am entspanntesten und erregtesten war, änderte sich alles.
Sahra richtete sich plötzlich auf, griff unter das Kopfkissen und holte die weichen Ledermanschetten hervor, die sie heimlich vorbereitet hatte. Mit ruhigen, aber bestimmten Bewegungen fesselte sie zuerst sein rechtes, dann sein linkes Handgelenk ans Kopfteil des Bettes.
Patrick riss die Augen auf. „Sahra… was tust du?“
Sie lächelte – eine Mischung aus Scheu und neu gewonnener Stärke. Sie beugte sich über ihn, küsste ihn auf die Stirn und flüsterte: „Ich habe etwas ausprobiert, während du weg warst. Etwas, das du dir schon sehr lange wünschst. Und heute Abend… will ich, dass du spürst, was ich dabei gefühlt habe. Keine Angst. Ich bin hier. Und ich habe alles unter Kontrolle.“
Patrick schluckte schwer. Seine Erregung war deutlich sichtbar, aber auch deutliche Nervosität mischte sich hinein. Sahra holte die schwarze, chlorierte Latex-Maske, die sie aus dem Schrank genommen hatte. Langsam, fast zeremoniell zog sie sie ihm über den Kopf. Die Welt wurde für Patrick schwarz, denn sie hatte nur Öffnungen für die Nase und seinen Mund. Er hörte nur noch seinen eigenen schnellen Atem und das Rascheln der Bettwäsche.
Sahra stand auf. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie ging ins Büro, schloss die Tür hinter sich und zog sich um. Diesmal wählte sie den glänzenden schwarzen Latex-Body, die halterlosen Strümpfe und lange Handschuhe, die bis über die Ellenbogen reichten. Das Anziehen dauerte länger, weil ihre Hände leicht zitterten. Als der Body endlich saß und alle Reißverschlüsse geschlossen waren, betrachtete sie sich im Spiegel. Sie sah fremd aus. Sinnlich. Dominant. Und das erregte sie selbst.
Das Quietschen ihrer Schritte begleitete sie, als sie zurück ins Schlafzimmer kam. Patrick hörte zwar nur gedämpft, aber er erkannte es sofort. Sein Atem wurde hörbar schneller.
„Ist das… Latex?“, fragte er mit heiserer Stimme.
„Ja“, antwortete Sahra leise. „Genau das, was du dir so lange gewünscht hast.“
Sie setzte sich neben ihn aufs Bett. Patrick spürte die kühle, glatte Oberfläche ihrer Latex-Handschuhe auf seiner nackten Brust. Das Gefühl war elektrisierend. Sahra streichelte ihn langsam – erst die Brust, dann den Bauch, die Oberschenkel, seinen harten Sch****z. Sie genoss es, wie er unter ihrer Berührung zuckte.
Während sie ihn streichelte, begann sie leise zu erzählen. Mit ruhiger, etwas unsicherer, aber erregter Stimme beschrieb sie ihre Solo-Session in allen Details: wie sie sich eingeölt hatte, wie schwer es war, in den Catsuit zu steigen, wie sie sich im Spiegel betrachtet hatte, wie fremd und gleichzeitig erregend es sich angefühlt hatte, und wie intensiv sie zweimal gekommen war. Während sie sprach, massierte sie seinen Sch****z mit der im Handschuh steckenden Hand. Das Material machte jede Berührung intensiver.
Patrick stöhnte leise. Die Mischung aus Sahras Worten, ihrer neuen Stimme und dem Gefühl des Latex auf seiner Haut überwältigte ihn emotional. Tränen der Rührung und Erregung sammelten sich unter der Maske.
„Ich hatte solche Angst, dass du das nie verstehen würdest“, flüsterte er mit brüchiger Stimme.
„Ich verstehe es noch nicht ganz“, antwortete Sahra ehrlich, „aber ich will es nun versuchen. Mit dir zusammen.“
Sie öffnete die Schublade des Nachttisches und holte Gleitgel und einen seiner aufblasbaren Plugs heraus. Patrick erkannte durch die Maske nicht, was sie tat. Sahra schmierte den Plug großzügig ein und setzte ihn an Patricks Hintertürchen an. Er zuckte zusammen, aber langsam und vorsichtig führte sie ihn ein. Patrick stöhnte tief auf. Das Gefühl war vertraut, aber gleichzeitig ganz neu – weil Sahra es tat und weil er nichts sehen konnte.
Sie begann, den Plug langsam aufzupumpen. Einmal… zweimal… dreimal. Mit jedem Pumpen wurde die Dehnung spürbar stärker. Patrick atmete schwerer, seine Beine spannten sich an. Sahra beobachtete ihn genau, genoss jede seiner Reaktionen – das Zittern seiner Oberschenkel, das Anspannen seiner Bauchmuskeln, das leise Stöhnen.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte sie leise, fast neugierig.
„Zu gut… es ist so intensiv, weil du es machst“, keuchte er.
Sahra pumpte weiter, bis der Plug eine angenehme, aber deutliche Dehnung erreichte. Dann setzte sie sich langsam auf ihn, öffnete den Schrittreißverschluss ihres Bodys und nahm ihn tief in sich auf und begann, ihn kontrolliert zu reiten. Bei jedem Auf und Ab pumpte sie den Plug ein kleines Stück weiter auf. Das Quietschen des Latex, die Enge, die wachsende Dehnung und Sahras bestimmter Rhythmus brachten Patrick schließlich zu einem extrem intensiven, langanhaltenden Orgasmus. Sahra folgte ihm kurz darauf, presste sich fest auf ihn und genoss jede seiner Zuckungen.
Danach blieb sie lange auf ihm liegen, sein noch immer harter Sch****z steckte weiterhin in ihr. Sie nahm ihm vorsichtig die Maske ab. Patrick hatte Tränen in den Augen. Sie küssten sich zärtlich, lange und innig. Sahra streichelte sein Gesicht, während er sie ausgiebig betrachtete. Danach hat er sich immer gesehnt.
„War das zu viel?“, fragte sie leise, plötzlich wieder unsicher.
Patrick schüttelte den Kopf. „Das war das Schönste, was du je für mich getan hast. Danke.“
Langsam ließ Patricks Erregung nach und er glitt aus ihr heraus, sie blieben noch sehr lange eng umschlungen liegen – Sahra im Latex-Body, Patrick ans Kopfende gefesselt. Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlten beide, dass sich etwas Grundlegendes in ihrer Ehe verändert hatte.
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Die Kapitel habe ich schon runtergeschrieben, sind aber noch nicht in Form gebracht, teilweise fallen mir beim immer wieder drüber lesen Kleinigkeiten auf, die ich wieder ändere. Daher dauert es noch ein wenig, lasst gerne Kommentare da, wie ihr die Geschichte findet ist mein zweiter Versuch.
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| Darktail |
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Sklave/KG-Träger
  Bodensee

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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 12:01 IP: gespeichert
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Gut Geschieben, auch wenn Sicher Goggle Gemini nachgeholfen hat
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Einsteiger
 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 12:18 IP: gespeichert
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| Zitat | Gut Geschieben, auch wenn Sicher Goggle Gemini nachgeholfen hat |
Gemini nicht, die sind zu restriktiv.
Inhaltlich die Punkte sehr viel vorgegeben und dann ausbauen lassen, das passt aber teils vorn und hinten nicht daher das ganze umgeschreibe .
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