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oldCouple
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Berlin


lebe !

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  Das Lächeln gewinnt Datum:22.05.26 06:59 IP: gespeichert Moderator melden


Wir, Sabine und ich, trafen uns in einem fast heimeligen Restaurant & Bar. Wir gingen hinein, unser Freund, Jan, war bereits an der Bar und lächelte überaus gewinnend meine Frau an. Und meine Frau lächelte ihn ebenso vertraulich an als wollte sie mit ihm einen Flirt beginnen. Ich stellte das nur fest, sagte nichts, ließ mir nichts anmerken - eine Maske, die nichts sagte. Aber innen begann es zu Pochen. Was war das?
Wir setzen uns an einen Tisch und unterhielten uns lange. Im Hinter-grund spielte leise gefällige Musik, sanft, einladend. Es kam sogar zu Si-tuationen, wo meine Frau ihm zustimmte und er dann sogar ihre Nähe suchte. Er wagte es, seinen Kopf an ihren Hals zu lehnen, als wären sie ein Liebespaar. Meine Frau ließ diese Nähe mit einem - wieder - gewin-nenden Lächeln zu. Es kam sogar so weit, dass, als meine Frau meinte, sie müsse mal eben zur Toilette, er aufsprang, ihren Stuhl nach hinten schob, so dass sie besser aufstehen konnte; meine Frau daraufhin schien ihm ein Küsschen geben zu wollen. Was passierte hier erstmals?
Unser Freund fragte mich, während wir allein am Tisch saßen, ob mir seine freundliche Art zusagt. Ich wusste, er wollte eigentlich etwas ande-res fragen: darf ich mich deiner sehr attraktiven Frau nähern? Ich sagte ihm, ich hätte den Eindruck, dass meine Frau auch sehr von seiner Art und Weise mit Frauen umzugehen, begeistert sei.

Als meine Frau von der Toilette kam, wieder dieses gewinnende Lächeln dieser beiden. Es kam zu einem seltsamen Moment: unserem Freund, Horst, war ein Hemdenknopf offen gegangen und meine Frau hatte nichts Besseres zu tun, ihm beim Schließen des Knopfes zu helfen. Sehr dankbar nahm Horst die Berührungen, die wie zufällig dabei passierten, an. Diese Situation begann mich zu elektrisieren. Zwischen den beiden muss wohl von Anfang an ein goldener Draht gewachsen sein. Was wird daraus? Wir unterhielten uns nun über die ehemalige Partnerin von Jan. Jan sagte, dass sie beide anfangs gut zusammenpassten, auch der Sex sei für beide erfüllend gewesen, später aber kam es zum Vorschein, dass sie beide so unterschiedliche Interessen hatten, dass sie immer öfters eigene Wege gingen, bis seine Freundin ihm dann sagte, dass sie einen Mann gefunden hätte, der in den Teilen, die sie besonders liebte, för-derte. Beide beschlossen das Ende der Beziehung. Er erwähnte mehr als deutlich, dass es wieder einmal ein Ende war, worauf wir den Ein-druck hatten, dass er schön öfters eine solche Situation erlebt hatte. Un-vermittelt sagte Jan dann, "Sabine, lass uns diesen Abend besonders feiern". Jan hob das Glas, hakte sich in den Arm von meiner Frau ein und begann mit einem "auf uns" zu trinken. Sabine war etwas über-rascht, konnte oder wollte sich dieser Situation nicht entziehen. Ich hatte mehr als aufmerksam zugehört, dass er sich traute über Sex zu reden, was eigentlich bei einer so lockeren Freundschaft kaum der Fall ist.

Derweil gingen die Höflich- und Freundlichkeiten doch immer weiter zwischen den beiden. Ich hatte fast den Eindruck, dass ich an dem Tisch keine Rolle mehr spielte. Es schienen die Zeit nur noch für die beiden da zu sein. Der Gesichtsausdruck, wurde immer lockerer, das Lächeln in ih-ren Augen immer gewinnender. Derweil gingen die Höflichkeit und die Freundlichkeiten doch immer weiter zwischen den beiden. Die Gesprä-che hatten einen eigenen Rhythmus, der anmutig und behutsam zu-gleich wirkte, als würden sie eine zarte Brücke über einen tiefen Fluss legen. Ich saß am Rand des Tisches, beobachtete, wie sich Bewegun-gen und Blicke zu einem stillen Tanz zusammenfügten, ohne dass ich wirklich teilnahm. Es war, als würden sie ein privates Kapitel aufschla-gen, während ich nur das Echo davon hörte.

Glück ist das, was eine Frau glücklich macht - ein zärtlicher Liebhaber für meine Frau. Ich werde ihn immer unterstützen. Meine Frau sagte: du hast mich noch nie sexuell befriedigt.
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