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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:08.10.26 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ist ein gutes Jahr vergangen. Mein Inkontinenzproblem konnte zwischenzeitlich von Gerlindes Mutter gelöst werden. Meine Hintertürt wurde duch einen roten Stopfen verschlossen, den ich bei Bedarf selbst ohne Probleme entfernen und wieder anlegen kann. Bei der ersten Untersuchung bei Gerlindes Mutter meinte diese als sie frei Sicht auf meine Hintertür hatte und die Tatoos auf meinem Hinterteil sah, dass sie so was geilen in ihrem ganzen Leben noch nciht gesehen habe und sie habe schon sehr viel gesehen. Zwischenzeitlich war der Tatowierer auch zweimal im Büro. Beim ersten Mal hat er meinen Hals per scanner abgenommen und beim zweiten mal brachte er einen 15cm breiten und fünf cm dickes Halsband mit, das er mir anlegte. Dabei erklärte er Eva dass das Band aus dem gleichenMaterial wie meine Piercings hergestgellt und daher unzerstörbar ist. Durch die innenliegende Verriegelung, die jetzt zugeschnappt swei, liese sich das Halsband auch nicht mehr entfernen. Das Halsband liegt eng an meinem Hals an und durch die Höhe des Bandes beeinträchtig es die Bewegungsfreiheit meines Kopfes nach unten doch erheblich. Ich muss meinen Oberkörper jetzt vorbeugen um meinen Unterkörper, Beine und Füße sehen zu können. Als ich mit dem Ghalsband nach Hause kam meinte Gerlinde: "Wann hat Eva endlich genug. Was fällt der noch ein und dich zu draangsalieren und unmöglich zu machen." Wir sprachen in der Zeit sehr viel über Eva und ihre Machenschaften, fanden aber keine Lösung die mich aus dieser Lage gebracht hätte. Durch die dauernde Einnahme der starken Hormontabletten habe ich zwischenzeitlich auch eine frauliche Figur erhalten. Die künstlichen Brüste mussten abgenommen werden, da sich bei mir eigene Brüste gebildet haben, die zwar lange nicht so groß sind wie die künstlichen, sich aber doch sehr sehr deutlich abzeichen. Meine Schreibkünste haben sich so weit verbessert, dass ich Brief nun ohne Tippfehler vom Band schreiben kann. Auch meine Aussprache ist trotz der dicken Kugel in meinen Mund wieder etwas besser aber doch noch sehr sehr undeutlich geworden. Die Kugel mus ich auf Aufforeerung von Eva, wenn sie sagt: "Zeig Kugel" so lange zwischen meine Lippen schieben, bis sie das Kommando "Kugel weg" gibt. Dies passiert mehrfach täglich und ist sehr erniedrigend, vor allen Dingen, wenn es in Anwesenheit von Petra oder wie letztens geschehen in Anwesenheit einer ihrer Freundinen geschieht, die ich noch aus der Vergangenheit kenne. Diese war über mein Aussehen sehr überrascht, fand es aber geil, dass ich mich offenbscihtlich dazu entschlossen hätte aus einem Machotypen zur Frau zu mutieren und dann auch noch mit so offensichtlichen Kennzueichnungen. Meine Kleidung bestand in der Regel nur aus kurzen Röcken, nahezu durchsichtigen Blusen, jetzt mittlerweile auf High Hees mit teilweise mörderisch hohen Stiftabsätzen. Unterwäsche bzw. Unterhosen waren seit dem ich keine Windeln mehr benötige verboten. Der Tatowierer hat dann letzte Woche noch eine weitere Glocke vorbeigebracht. Ich musste mich wieder vor iohn sgellen und er brachte die Glocke an einer kurzen Kette, die mit dem letzten Piercinring in meinem Hodensack verbunden wurde an. Die Kette wurde untrennabr mit dem Piercingring verbunden. Als er die Glocke los lies, zog das Ganze deutlich spürbar an meinem Hodesack und gab ein helloes Klingeln von sich. Seit diesem Zeitpunkt klingeln nicht nur meine Ohren, jetzt klingelt es auch unter meinen Rock laut und deutlich bei jedem Schritt. Ich komme mir vor wie das GHlockenspiel einer Kirche.

Vor einer Woche musste ich dann einen Brief an einen Prof. Dr. Roland Schneider schreiben. Dieser ist plasitscher Chirog. In dem Brief bat ich den Professor mir nachdem ich den Endschluss gefasst habe nun endlich als vollwertige Frau in Erscheinung zu treten, mir Brustimplantante einzusetzen. Die Größe sollte auf jeder Seite XXL mit einem Silikoninhaklt von 1,5 Litern sein. Außerdem bat ich ihn darum mir die Lippen so zu verändern, dass ein großer Schmollmund ähnlichdem einer Duck Face moideliert wird. Anschließend musste ich den Brief unterschreiben und um einen krzfristigen OP-Termin bitten. Den Brief hat Eva dann selbst abgeschickt. Als dies am Abend mienber Gerlinde erzählte, war diese empört und meinte, Eva könne mich doch nicht so formen wie sie wolle. Sie, Gerlinde müsse siocih ja auch noch mit mir zeigen können, was nach den bisherigen Modifikationen eh schon schwer genug für sie sei. Sie versprach mir mit Eva zu sprechen. Dies hat wohl zu nichts geführt, ab übermorgen bis ich in der Klinbik des Herrn Professor für die anstehenden wie von mir gewünschten Veränderungen. Das diese Veränderungen nicht von mir gewünscht sind ist ja klar, ich muss es halt auf Druck von Eva machen lassen. Ich habe schon mehrfach versucht, wenn ich alleibne im Büro war, Eva´´s PC zu knacken um an die von mir gefertigten Videos zu gelangen, jedoch ohne Erfolg. Ich kannmachenwas ich will, ich finde das richtige Passwort nicht heraus. Beim letzten Versuch hat Petra mich dabei erwischt und es unverzüglich Eva mitgeteilt. Eva hat mir dann erklärt, dass mir das Passwort auch nicht helfen wird, die Videos wären zwar auf dem PC aber auch noch auf einer exdternen Festplatte abgesichert die sich in ihrem Schließfach befindet. Nun warte ich auf übermorgven um mich dann von Gerlinde in die Klkibik fahren zu lassen.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

Beiträge: 27

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  RE: es geschah Datum:08.10.26 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


In der Klinik anbgekommen wurde ich direkt auf ein Privatzimmer in einem gesonderte Trackt verbracht. Gerlinde räumte meine Sachen in den Schrank und wir warteten gemeinsam wie es weitergehen sollte. Der Herr Professor kam dann auch nach kurzer Zeit, lies sich alle Erklärungen unterschreiben und teilte mit, dass ich morgen früh als erster dran sei. Dann ging er ohne wetiere Erklärungen wieder aus dem Zimmer, ohne dass ich ihm hätte eine Frage stellen können. Aber wie auch mit der Kugel im Mund, es ja nur wieder ein unverständliches geprabbel gegeben. Gerlinde verabschiedete sich dann auch von mir und versprech morgen, wenn ich aus der Narkose aufwachte wieder an mienem Bett zu sitzen. Am nächsten Morgen musste ich eine Pille schlucken und wurde dann auch kurz danach mit meinem Bett abgeholt. Die Pille hatt ein mir ein Gefühl der Leichtigkeit und Unbesorgtheit ausgelköst. Im OP angekommen wurde mir sofort ein Zugang in den Arm gelegt und kurze Zeit später war ich weggetreten.

Gerlinde hatte Wort gehalten. Als ich erwachte, sahs sie neben meinem Bett. Sie schaute mich mit einem etrwas mitleidigem Blick an und erzählte mir, dass ich mehrere Tage durchgeschlafen hatte, da die Ärzte dies für besser gehalten hatten. Sie fragte nun, ob ich mal ein knallrot4es Gummiboot sehen möchte. Ich konnte mit der Frage zunächst nichts anfangen, nickte dann aber mit dem Kopf so gut es ging. Sie hielt mir dann einen Spiegel vor das Gesicht und jetzt wusste ich auch was sie meinte. Meine Liuppen sahen fürchterlich aus. Man hatte mir Silikon-Implantate eingesetzt und sogenannte Sausage Lips geformt. Die Oberlippe wölbte sich bis fast an die Nase, die Unterlippe endete im Grübchen des Kinns und mittig stand eine kleine kreisrunde Öffnung, durch die ich die goldene Kugel in meinem Mund erkennen konnte. Ichschrieb Gerlinde auf, dass ich das doch so nicht in meinem Brief geschrieben hatte, worauf sie mir eine Kopie des Schreibens vorlegfte, in dem genau das stand was man mit ir gemacht hatte. Ich war mir sicher, dass ich das nicht gewollt und auch so nicht geschrieben hatte. Die Unterschrift war echt, Eva musste den Brief geschickt gefälscht haben, sie hatte ihn auch bei er Post aufgegeben. Hoffentlich hatte sie nicht auch noch etwas am Brustumfang geändert. Dies konnten wir jedoch noch nicht feststellen, da mein Oberkörper dick bandagiert war. Mittels Spiegel konnte ich mir jedoch vorstellen, was zum Vorschein kam, wenn die Bandage abgenommen würde. Durch das Halsband konnte ich meinen Koipf lkeider nicht so weit nach vorne bewegen dass ich meinenb Oberkörper ohne Spiegel hätet sehen können. Iin den nächsten Tagen wurde meine Brust dann weiter medizuinisch versorgt bis der Tag der Entlassung gekommen war. Die Verbände wurden entfernt und der herr Professor meinte, es sei zwar eine ungewöhnliche Op gewesen, sie sei aber wie das Bild jetzt zeigte voll und ganz gelungen. Gerlinde war auch wieder in der klinik eingetroffen um mich abzuholen. Sie half mir aus dem Bett und ich ging dann sofort in Richtung des Spiegels der gegenüber meinem Bett in einer kleinen Niesche neben dem Kleiderschrank angebracht war. Als ich mein Spiegelbild sah, blieb mir der Atem stehen. Auf meinem Oberkörper ragten zwei riesige Brüste stramm nach vorne ausladend hervor. Da wo sich normalerweise die Nippel an Brüsten befinden stellte ich fest, das da aus zwei goldenen ca. vier mm im Durchmesser und 1 cm langen Hülsen zwei rote Knospen herausragten. Es sah aus als wären hier kleine Pilze auf Stilen gewachsen. Auch dass hgate ich nicht in meinem Brief geschrieben, eine Konbtrolle des Briefes ergab dann aber das es genau so in dem Brief stand.

Gerlinde reichte mir nun eine weiße Bluse. Sie hatte extra verschiedene weiße Blusen in verschiedenen Größen mitgebracht. Als wir endlich eine passende Bluse gefunden hatten, die trotz ihrer Größe meine riesigen Brüste eng umspannte, kmonnte ich mein kurzes Röckchen und Stümpfe auch wieder anziehen. Unterwäsche war ja verboten. Die Nippel zeichneten sich gut sichbar und rot leuchtend unter der weißen Bluse ab. Gerlinde legte mir noch eine Jacke über die Schultern um dieses Bild zu verdecken, was aber nicht gelang. Die Brüste waren so groß, dass sie noch nciht einmal zur Hälfte von der Jacke verdeckt wurden.

So ausstaffiert ging es dann mit fröhlichem Glöckchengeläute an den Ohren und kräftigerem geläute zwischen meinen Beinen in Richtung Auto. Leute die uns auf dem Weg nach dort begegneten schauten mich ungläubig an.
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